Geheimtreffen: Österreichische Bischöfe manipulieren den Papst
Das Problem der österreichischen Kirche sind nicht die Altliberalen mit ihren Unterhosen, sondern der schwache Glaube, die erschütterte Frömmigkeit und das fehlende Interesse der Bischöfe und Priester an der Religion.
(kreuz.net, Vatikan) Derzeit beraten österreichische Bischöfe mit den vatikanischen Dikasterien über
die – von den Medien aufgeblasene – altliberale Ein-Mann-Show ‘Pfarrer-Initiative’.
Die regionale Tageszeitung
‘Salzburger Nachrichten’ spricht von einem Geheimtreffen.
Die Mitglieder der österreichischen Delegation
in Rom sind Kardinal Christoph Schönborn von Wien, Erzbischof Alois Kothgasser von Salzburg, Bischof
Klaus Küng von Sankt Pölten und Bischof Egon Kapellari von Graz-Seckau.
Den heutigen Vormittag verbrachten
sie bei der sinnlosen Mittwoch-Generalaudienz von Papst Benedikt XVI.
Ansonsten treffen sie sich mit
den verschiedenen römischen Dikasterien.
Dort können sie sich bei den römischen Prälaten einschleimen,
um Rückendeckung für ihre altliberale Abbruch-Mißwirtschaft zu erhalten.
Es handle sich um einen „Informationsaustausch
österreichischer Bischöfe im Vatikan“ – berichtet die kirchliche österreichische Nachrichtenagentur
‘kathpress’.
Der altliberale Pressesprecher der Erzdiözese Wien und achtfache Familienvater Michael
Prüller bestätigte vor der Agentur die Romreise:
„Die Bischöfe haben die Gelegenheit genutzt, am Rande
einer Sitzungswoche verschiedener vatikanischer Behörden, deren Vertreter aus erster Hand zu informieren.“
Dieser Austausch ermögliche den Bischöfen, „ein differenziertes Bild von der Kirche in Österreich
zu vermitteln.“
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28 Lesermeinungen
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#28 Rose im Kreuz 23:33:06 | Mittwoch, 25. Januar 2012
#27 catholic „Wenig Teilnehmer heute“ Jetzt spielt der FC Barcelona Fußball gegen Real Madrid. Das ist
Göttlich – ganz im Gegensatz zu Konzils-Schwuchteln.
#22 valen-tin 17:44:09 | Mittwoch, 25. Januar 2012
@21 Rudi: 1. Heißt es lt. R.E. „ wieder verkehrt“ 2. Wohin soll denn die Erinnerung entschwinden, wenn
nicht aus dem Hirn? Also muß doch da mal was lebendiges (gewesen) sein.
#15 monens Wenn Sie den Aufbruch für noch mehr Schwülstigkeit in Ihrer Sprache wagen, dann erhalten
Sie noch diese Jahr den renommierten Neodada Preis.
Wann hört dieser von „aufbruchbewegten“ Abbruchhirten geförderter Laienunsinn endlich auf?; was seit
mehr als vier Jahrzehnten in Teilen der hl. Kirche als „röm. katholisch“ vorgesetzt wird, ist übelster
VERRAT in „theologischem“ Scheinmäntelchen; die ehrwürdige Schwester Angelica hat DIE NASE VOLL von
diesen verräterrischen Umtrieben; + „Ich habe die Nase voll von eurer liberalen Kirche, eurem ichbezogenen
Gebet, eurer erdhaften Spiritualität. Ich habe die Nase voll von euren „Aufbrüchen“, denn das erste,
was von einem solchen Auf-Bruch zurückbleibt, ist ein Loch, in das wir alle hineinfallen. Ich habe die
Nase voll von euren Theologen, die nichts anderes tun, als spalten und zerstören. Sie wissen, wie schrecklich
schweigsam wir loyalen Katholiken in all diesen Jahren gewesen sind…wir haben eure Ansichten über Gott
nun dreißig Jahre lang runtergeschluckt. „ + Das Ziel der „dialogiserenden“ Verfolger/innen der hl. Kirche;
deren Ensakralisierung, die „Relativierung“ des hw Priesters; aus einer Predigt anl. des Sonntags der
Berufungen; + „Indem man ihn in der Masse untergehen lässt, macht man aus ihm ein gesellschaftlich unnützes
Wesen, bei dem es umso leichter ist, den Zweifel zu säen, ihn von der Entmutigung zur Verzweiflung übergehen
zu lassen und die Frustrationen an dem zu wecken, dem er für die Ehre Gottes und das Heil der Seelen
großherzig zugestimmt hat.“ + www.razyboard.com/…07888-6049492-0.html
#13 Siegfried 16:12:27 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Hoffentlich wird Schönborn bald in die Wüste geschickt. Solange der in Österreich nicht aus den Angeln gehoben wird, kann die Kirche in Östetrreich nicht atmen . Schönborn soll mit der häretischen Bruderschaft „Priesterlicher Ungehorsam „ eine andere Glaubensgemeinschaft aufmachen und gläubige Katholiken in Ruhe lassen.
#11 Goldengel 16:11:07 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Nun man kann schon von einer erstütterten Frömmigkeit sprechen, wie im Artikel, denn wenn ein Geistlicher
sich damit brüstet, nicht fromm zu sein, zeigt das schon Einiges über manche Kreise der katholischen
Geistlichkeit. Eine fehlende Frömmigkeit zeigt sich eben am Desinteresse an Jesus. Denn der fromme Geistliche
hält sich an den Sohn Gottes und nicht an den Applaus der Welt durch „ich bin ja so cool und weise darum
meine Frömmigkeit zurück“.
#9 Rudi Mentär 14:59:59 | Mittwoch, 25. Januar 2012
#4 bassman: eine generalaudienz ist sinnlos, selbst eine Generalamnestie. Helfen würde nur eine Generalamnesie
der Redax. # 8 valn-tin: nööö, die armen Japaner
man ist nervös wegen der bevorstehenden Bischofsernennungen, aber sie werden schon wieder die Abbruchgeistlichen durchsetzen, … hat in den letzten Jahren immer geklappt, jeder Mist wird in Rom jetzt approbiert, katholische Geistliche gemaßregelt, könnten ja keine guten Ökumeniker sein, die Ernennung von Morerod nach Lausanne war ja auch ein Hinauswurf aus dem Vatikan
Generalaudienz: Die Einheit der künftigen Jünger Christi ist für den Papst als Einheit mit Jesus, den
der Vater in die Welt gesandt hat, die ursprüngliche Quelle der Wirksamkeit der christlichen Mission
in der Welt. Jesus bete, damit die Jünger durch diese empfangene und bewahrte Einheit eins seien, durch
die die Kirche „in der Welt“ gehen könne, ohne „von dieser Welt“ zu sein. . . Nun dies nett gesagt in
der Genealaudienz. Was ist denn nun die „ursprüngliche Quelle der Wirksamkeit des Christentums“? Ist
es der Bruch der 10 Gebote durch Kebsenhurerei der Priester? Weiters meint man: „durch die die Kirche
„in der Welt“ gehen könne, ohne „von dieser Welt“ zu sein.“ Auch nett daher gesagt, doch ist es nicht
so, dass gerade diese Pfarrinitiative durch deren Aufmüpfigkeit der Welt dient, statt die Seelen zu Gott
zu bringen? Denn wer in dieser Welt ruft: ich will, ich will, ich will…- was ist denn das für ein Priesterdienst ?
. Christus: Wer leben will, wird tot sein, wer tot sein will, wird leben. Dieser Satz gleicht sich ja
in dem Gedankenzug, dass die RKK zwar in der Welt, aber nicht von der Welt sein solle. . Nun – ist die
Pfarriniative doch so sehr von der Welt durch ihre weltlichen Wünsche, dass diese eigentlich nichts mehr
mit einer Kirche gemeinsam hat, die ja eben nicht von dieser Welt sein solle – sondern die den Menschen
eben Gott näher bringen sollte, indem diese Priesterschaft ja auch von einer Abkehr der Welt ausgehen
sollte und nicht den Egokult forcieren sollte.
Für kreuz.net ist eine Generalaudienz sinnlos. Wundert mich nicht. Wundert mich nicht im geringsten!! Wenn eine Generalaudienz sinnlos sein soll, was soll dann erst das hier alles sein????
#3 Hare-Krishna 13:40:22 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Da wird doch hoffentlich heute nochmal der Informationszuspielbutton gedrückt werden… Denn das Geheime
an Geheimtreffen mögen manche gar nicht. . Wann fährt eigentlich Bischof Müller wieder nach Rom? Zu
einem unheimlichen Treffen.