Katholisch-Soziales Institut in Köln
Eine Eiterbeule der altliberalen Dekadenz
Das Kölner ‘Katholisch-Soziale Institut’ – ein Hotelbetrieb der Erzdiözese – übernimmt die Siegburger Abtei auf dem Michaelsberg. Mit Religion hat das Hotel wenig am Hut – dafür um so mehr mit Genießen und Vier-Sterne-Ambiente. Von Bernhard-Alois Drescher.
Webseite des 'katholisch-sozialen Instituts': Ein Hotelbetrieb.
Webseite des ‘katholisch-sozialen Instituts’: Ein Hotelbetrieb.
(kreuz.net, Köln) Das ‘Katholische Soziale Institut’ ist eine Eiterbeule der altliberalen Dekadenz im Erzbistum Köln.

Trotz des akademisch klingenden Namens handelt es sich in erster Linie um ein Hotel. Es bezeichnet sich selber als „eines der schönsten Tagungshäuser der Republik“.

Nach eigenen Angaben veranstaltet es über „500 qualifizierte Bildungsangebote im Jahr“.

Demnächst wird es in das ehemalige Benediktinerabtei auf dem Michaelsberg in Siegburg umziehen.

Die Angebote des Instituts sind kirchlich subventionierte Wochenendunterhaltungen für die religiös uninteressierte altliberale Nomenklatur.

Wochenenderotik für Gewerkschaftsgruppen mit kleinem Budget

Das Institut spricht glaubensferne Seniorenkränzchen und Frauen mit Kurzhaarfrisur, beigen Strechhosen und Bernsteinkette an.

Sie tagen dort preiswert im Vier-Sterne-Ambiente und palavern über das noch ausstehende Aggiornamento.

Das Institut organisiert als Arbeitnehmerseminare getarnte Kegelclub-Anlässe.

Dabei ist man wenig an der Soziallehre und mehr an den Weinlokalen am Rhein interessiert.

Weinselig brechen die enthemmten Kleinbürger im kirchlich subventionierten Hochpreishotel gerne auch mit der katholischen Ehe-Moral.

Seit Jahren hat das Institut sein Bildungsangebot mit dem Motto „Tagen – Bilden – Genießen“ diskreditiert.

Der Einzug des Instituts in die ehemalige Benediktinerabtei bringt für die Region und das Erzbistum keine religiöse Ausstrahlung.

Mit der Subvention wären auch altgläubige Mönche gekommen

Es stellt sich die Frage, woher Kardinal Joachim Meisner von Köln die vierzig Millionen Euro nimmt, um die Abtei Siegburg umzubauen.

Aus welchem, nicht von Kirchensteuerräten kontrollierten Topf, kann er eine solche Riesensumme aufbringen?

Bisher wurden Kindergärten geschlossen, weil Geld und katholischer Kinder fehlen.

Die nächste Etappe

In Siegburg dämmert es den ersten schon.

Für den Einzug der ‘Katholisch Sozialen Akademie’ wird die Abtei heute aufwendig saniert.

In wenigen Jahren werden die Altliberalen sie und die Kirche in Grund und Boden gerammt haben.

Dann wird man die Immobilie als Hotelbetrieb der Hochpreis-Klasse vermarkten können.
      
68 Lesermeinungen
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#70   El Greco   03:10:57 | Dienstag, 31. Januar 2012
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#69   Soramonas   13:39:46 | Freitag, 27. Januar 2012
Gender Mainstreaming – Die globale Gehirnwäsche
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Der Mantel des Schweigens über die Sexualisierung von Kindern und Jugendlichen ist zerrissen
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www.youtube.com/watch?v=2sXzxvns5jY&…
Aktion Kinder in Gefahr der DVCK e.V. – Bravo Intro
www.aktion-kig.de/kampagne/bravo1.html
Schwul in Kabul
August 21, 2011 in Uncategorized. 24 Kommentare
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#68   ANGELUS ULTOR †-10:32:51   03:11:36 | Freitag, 27. Januar 2012
VanDaalen ist ein christenhassender Satanist und sollte hier dauerhaft gesperrt werden!
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#67   catholic   20:25:11 | Donnerstag, 26. Januar 2012
„Eine Eiterbeule der altliberalen Dekadenz“
+
eine katholische nachricht von kreuz-net !!!
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#66   Mary Cruz   17:10:45 | Donnerstag, 26. Januar 2012
#43 Valen-tin: „…wie Roboter funktionieren, ihre Kinder versorgen und pünktlich zur selben Zeit abliefern, um dann noch pünktlich an ihrem Arbeitsplatz zu erscheinen.„Das steht im völligen Widerspruch zu Ihrer Äußerung:„Die Frauen wurden von ihrer Rolle als Mutter und Hausfrau weggedrängt, und die berufliche Karriere wurde an die erste Stelle gesetzt…
Da erhebt sich die Frage der Konsequenz. „ Unterwerfe“ ich mich dem vermeintlichen Diktat, oder suche ich einen anderen Weg?“
+
Ich sehe da keinen Widerspruch, denn es gibt verschiedene Lebensläufe oder Schicksale. Nicht alle Frauen können es sich aussuchen, ob sie ihre Kinder aufziehen oder ob sie ihrem Beruf nachgehen. Viele müssen beides unter einen Hut kriegen.
Die meisten Menschen führen von der Kindheit an ein Doppelleben, z. B. das Leben in der Familie, bei Verwandten und Freunden, in der Schule, und später im Beruf. Kein Leben verläuft nur einspurig.
Die Entscheidung, ob Frauen und Männer sich aber dem mainstream unterwerfen oder ihre Individualität bewahren ist nicht einfach- wie CC unter #22 richtig formuliert hat: „Sei mainstream, individuell ist doch jeder …“
Viele entscheiden sich jedoch für den mainstream, weil ihr Umfeld es von ihnen verlangt, und weil sie dadurch Anerkennung erhalten.
+
#65 Tomás: In der Realität gibt es keine einfachen Lösungen, obwohl es sicher viele gibt, die keine Kinder haben wollen oder die kein Problem haben ihre Kinder in eine Kinderkrippe abzugeben.
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#65   Tomás   15:38:10 | Donnerstag, 26. Januar 2012
#23
Mary Cruz
Das Problem läßt sich einfach „lösen“. Entweder haben sie keine Kinder oder diese werden in die Kinderkrippe gegeben.
#54
ANGELUS OLTOR
Sie haben die Situation zutreffend beschrieben. Allerdings kann man in der Konzilssekte keinen Pfarrer wegmobben. Die alten rechtgläubigen Pfarrer sind weggestorben. Die jetzingen sind nicht katholisch und wurde von einem modernistischen „Bischof“ inkardiniert. Aus diesen Gründen sind sie keine Pfarrer.
#56
Was bedeutet KaSozi? Katholischer Sozialismus? Würde sehr gut zu diesem Verein passen.
#63
Das paßt sehr gut zu der Konzilssekte. Die Fassade ist oder scheint katholisch zu sein, aber der Kern ist modernistisch.
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#64   Anno   12:16:18 | Donnerstag, 26. Januar 2012
63
Da stimme ich Ihnen zu! Es bleibt aber Trauer, denn das Gebäude hat eine starke geistige Ausstrahlung und es ist tragisch, dass es nicht mehr als Kloster genutzt wird, dadurch geht sehr viel verloren.
www.youtube.com/watch?v=N-4_Fksskqs
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#63   Nachgefragt   11:52:07 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Ja, das Hauptgebäude der Abtei, in dem die Mönche gelebt haben, wird komplett entkernt. Es wird danach nichts mehr vom jetzigen Kloster (außer Fassade) übrig bleiben. Zwar sollen Elemente der klösterlichen Geschichte ins neue KSI eingebaut werden, aber es sind eher schöne Deko-Elemente, anstatt Zeugen monastischer Präsenz. Wenigstens haben die Siegburger Mönche noch bedeutende Gegenstände für die Tradition gesichert und ausgehändigt. Das Chorgestühl im Nachtchor der Mönche (nicht das in der Kirche) ist ja ebenfalls für die Tradition vorgesehen. Große Buchbestände wurden ebenfalls übergeben. Ebenso Reliquien. Das sind aber alles Dinge, die nicht publiziert werden, die aber im Verborgenen geschehen. Das sollte man den Siegburger Mönchen doch wenigstens anrechnen.
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#61   Herr_Kaplan   10:07:45 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Ich habe sehr gute Erinnerungen an das KSI. ;-) Jederzeit wieder.
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#60   Amperdeus   09:17:26 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Verehrte Compassion,
nach meiner Erfahrung sind die Frauen in der katholischen Kirche überwiegend die Doofen. Wussten Sie das nicht?
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#59   Anno   09:05:06 | Donnerstag, 26. Januar 2012
58
Es ist sicherlich eine schöne Sache, dass die indischen Mönche kommen, aber sie besiedeln nur einen kleinen Teil der Gebäude (das ehemalige Internat und Gästehaus). Das eigentliche Kloster wird sicherlich nach dem Umbau nicht mehr wiederzuerkennen sein, das tut vielen weh. Wenn die Geschichte des Klosters nahtlos weitergehen würde, würde man den Weggang der Benediktiner sicherlich nicht beklagen, sondern sogar begrüßen.
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#58   JohannWolfgangvonGoethe   08:58:22 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Naja Anno,
es kommen Mönche aus Indien (die sind doch m.W. auch röm.-katholisch! Und das KSI ist ebenfalls eine traditionelle röm.-kath. Einrichtung! Was bricht enn da weg?
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#57   Anno   08:54:18 | Donnerstag, 26. Januar 2012
JohannWolfgangvonGoethe
Hier sind viele nur wütend und enttäuscht, dass der Klosterflügel auf dem Michaelsberg nicht wieder von einer größeren Ordensgemeinschaft besiedelt wird. In der heutigen Zeit muss man leider mit dem Wegbrechen vieler katholischer Einrichtungen und Traditionen leben.
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#56   JohannWolfgangvonGoethe   08:44:58 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Das KSI…
Katholisch-Soziales-Institut (auch KaSozi genannt) ist hier in der Region seit Jahrzehnten ein Begriff und erfreut sich sehr großer Beliebtheit. Ich kenne das KSI seit ca. 30 Jahren, soweit ich mich errinnern kann, sind die Veranstaltungen dort sehr stark frequentiert, auch ich habe bereits an einigen Veranstaltungen dort teilnehmen dürfen. Was spricht eigentlich dagegen, das Menschen, die sich weiterbilden, sich über ihren Glauben austauschen u.v.m. sich dort, wo sie dies tu, auch wohlfühlen sollen. Oder höre ich da Neid heraus (man sagte mir, Neid sei eine Sünde). DAS KSI ist jedenfalls kein internes katholisches Umerziehungsklager, sondern steht vielen verschiedenen Menschen und Organisationen offen und trägt somit zu einer hohen Akzeptanz röm.-kath. Einrichtungen in dieser Region bei.
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#55   Anno   08:14:29 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Wenn die Siegburger Mönche ihren Laden nicht wirtschaftlich, personell und spirituell runter gewirtschaftet hätten, würde es dieses Problem gar nicht geben. Dort gab es Skandale, die einem die Schamesröte ins Gesicht treiben. Kardinal Meisner war sicherlich über jeden Skandal informiert und war deshalb nicht bereit die Abtei finanziell zu unterstützen. Es ist nur traurig, dass der Michaelsberg nicht wieder von einer neuen tragfähigen Gemeinschaft besiedelt werden kann. Hier ist nur etwas weggebrochen, was ohnehin schon morsch war.
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#54   ANGELUS ULTOR †-10:32:51   03:42:48 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Anael hat recht mit seinen Äußerungen zu den fettarschigen Emanzen-Weibern, modernistisch „Gemeindereferentin“ genannt, die den Pfarrer am liebsten ganz aus der Kirche mobben würden, um mit den anderen Huren aus der entchristlichten Gemeinde schrille Kaffeekränzchen im Gemeindesaal abzuhalten und unschuldige Kinder zum Atheismus zu entführen!
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#53   Anael   01:57:18 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Die statistische Wahrscheinlichkeit ist eindeutig. Kindsmörderinnen sind keinesfalls indifferent sondern sind „links“ oder „grün“. Konservative Frauen, wenn man überhaupt vonKkonservatismus in dieser Brave Jew World sprechen kann,kennen solche Verbrechen nicht. Linke und Grüne Frauen sind durch die bank im lehrerberuf tätig: im umkehrschluss: Konservative frauen sind im staatlichen bildungswesen nicht vorhanden.Frauen mit psychischen Problemen neigen zur Fettsucht, somit habe ich meine Aussage dargelegt.
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#52   Compassion   01:47:06 | Donnerstag, 26. Januar 2012
@Anael ,wenn eine Frau also fett und Frührentnerin ist ,hat sie auch automatisch viele Abtreibungen hinter sich.
Is schon klar…
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#51   Anael   01:24:31 | Donnerstag, 26. Januar 2012
42-jährige Fettärschige frühverrentete LehrerInnen sind sicherlich keine Frauen, ganz sicher keine Damen, legen sie auch keinen Wert drauf, schließlich haben sie sich für Feminismus und ganz viel Kinderabschlachtung entschieden.
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#50   Hare-Krishna   00:57:59 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Wenn sich Frauen von solchen Typen nicht scheiden lassen würden, müssten sie beim jüngsten Gericht vor Jesus Christus bestimmt eine Debilitätsprüfung machen.
.
Übrigens kam grade im ZDF bei Lanz eine sehr beeindruckende Holocaust-Überlebende: Eva Mozes Kor. Sie war iein Mädchen in der Zwillingsforschung von Mengele und hat offenbar ein hoch interessantes Buch geschrieben: „Ich habe den Todesengel überlebt“
Sie fand einen Auschwitz-Arzt in Bayern und fuhr mit ihm nach Auschwitz – und sie vergab ihm.
.
Beeindruckende Quintessenz des Buches:
Die Macht zur Vergebung und Versöhnung kann einem niemand nehmen.
Wut und Hass ist die Saat der Krieges und der Zerstörung.
Vergebung und Versöhnung ist die Saat des Friedens.
Schalom.
Gelobt sei Jesus Christus.
.
markuslanz.zdf.de/…tch:11262701,00.html
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#49   Compassion   00:47:40 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Ja, wie die meisten hier.Oder haben Sie hier schon mal was gelesen von dem faulen Mann,der seine Frau ausbeutet ?
Immer sind hier die Frauen die Blöden.
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#48   Anael   00:38:01 | Donnerstag, 26. Januar 2012
habe ich Frauen degradiert?
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#47   Compassion   00:29:40 | Donnerstag, 26. Januar 2012
@Anael,haben Sie schon eine 42jährige gesehen,die in Stretchhosen rumläuft ?
Was soll hier eigentlich immer die Degradierung der Frauen ? Entweder sind sie Nutten oder Alte in Stretchhosen…
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#46   SignumSalutis   00:14:40 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Ich will es nicht von der Hand weisen: ich kenne die Hütte am Rhein aus eigener Anschauung. Es ist wirklich asozial nobel dort – ich fühle mich unter den livrierten Kellnern jedenfalls entsetzlich unwohl
Vielleicht bietet der Umzug dem KSI die Chance, ein wenig an Bodenhaftung zurückzugewinnen. Gegen die viele hochwertige Kunst im Gebäude ist nichts einzuwenden – eine echte Bereicherung. Auch Kapelle und Krypta sind wunderbar gestaltet (wo bleiben die Spitzen gegen Meditationshocker … usw.??? ).
Auch das Programm ist nicht schlecht. Die Telekom ist Stammkunde, aber das wäre nicht das Problem. Schlimm ist wirklich die überkandidelte Bewirtung, die das Wohlfühlen auf Tagungen eher erschwert als erleichtert.
Weshalb das ein Hort des Ehebruchs sein soll, erschließt sich mir nicht. Bei den hunderten kirchlicher und nichtkirchlicher Gäste mag da sicher auch schon etwas vorgekommen, was die kath. Ehelehre nicht gutheißt, doch wer will das verhindern? Das Geld für die livrierten Kellner lieber in Überwachungskamers stecken? (Würde vielleicht zusätzliche Einnahmequellen eröffnen, den aufgezeichneten Ehebruch zu verkaufen …). >:)
Ne, ne …!
SignSal
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#45   Anael   00:03:47 | Donnerstag, 26. Januar 2012
<<<<<<<<<<Das Institut spricht glaubensferne Seniorenkränzchen und Frauen mit Kurzhaarfrisur, beigen Strechhosen und Bernsteinkette an.
.
Wer kennt sie nicht, die fettärschige, mit 42 Jahren wg. angebl. Depression frühverrentete Lehrerin, die nun im Ruhestand die Pfarre terrorisiert.
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#44   clarissa colonia   00:01:56 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Nun, mein lieber Valentin, endet die Episode nicht so:
.
„Es heißt: ‘Wegen des Schildes, Rosen’!“
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#43   valen-tin   23:58:55 | Mittwoch, 25. Januar 2012
@Mary Cruz: Ich fange mal mit dem einfachsten an. Wenn Sie diesen öffnen, sehen Sie einen Ausschnitt des Films „ Die Feuerzangenbowle“. Wie Sie diesen verstehen, bleibt Ihnen überlassen.
Was viel interessanter ist, ist Ihre Sicht über Kinder in (Vor-)schulischer Bildung.
Ihnen fehlt augenscheinlich die Konsequenz im Denken oder im Handeln. Ich zitiere Sie noch einmal:„Meiner Ansicht nach setzen die Kindergärten und die Schulen immer voraus, dass die berufstätigen Mütter morgens wie Roboter funktionieren, ihre Kinder versorgen und pünktlich zur selben Zeit abliefern, um dann noch pünktlich an ihrem Arbeitsplatz zu erscheinen.„Das steht im völligen Widerspruch zu Ihrer Äußerung:„Die Frauen wurden von ihrer Rolle als Mutter und Hausfrau weggedrängt, und die berufliche Karriere wurde an die erste Stelle gesetzt. An die Kinder hat niemand gedacht, sie müssen sehen wo sie bleiben. Die Kindertagesstätten können die Mütter nicht ersetzen. „
Da erhebt sich die Frage der Konsequenz. „ Unterwerfe“ ich mich dem vermeintlichen Diktat, oder suche ich einen anderen Weg? Verfolgen Sie gerade den Weg, den Sie hier verdammen, oder ist es Ihnen gegeben, Ihre Kinder( so Sie welche haben sollten) auf andere Weise auf die Realität vorzubereiten?
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#42   FreiherrvonderTrenck †-1:19:17:20   23:36:32 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Enn bisschen Neid in der Gärtnerei Budach, woll?
>:)
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#41   Mary Cruz   23:29:26 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Gute Nacht! Betet für die verfolgten Christen, die Kinder und die Altliberalen!
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#40   Greggy   23:23:16 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Gute Nacht, Herr catholic! :-}
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#39   catholic   23:22:36 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Mögen alle in den Himmel kommen, besonders jene die am meisten …
Gute Nacht !
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#38   Walther von Stolzing   23:13:04 | Mittwoch, 25. Januar 2012
#22 clarissa colonia:
.
>>Sei mainstream, individuell ist doch jeder …<<
.
:-]
.
#23 Mary Cruz:
.
Meine volle Zustimmung!
.
Allen Usern eine gute Nacht und Gottes Segen!
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#37   Mary Cruz   23:01:36 | Mittwoch, 25. Januar 2012
@Valen-tin: Dann erklären Sie mir mal, wie der Link zu verstehen ist.
Meiner Ansicht nach setzen die Kindergärten und die Schulen immer voraus, dass die berufstätigen Mütter morgens wie Roboter funktionieren, ihre Kinder versorgen und pünktlich zur selben Zeit abliefern, um dann noch pünktlich an ihrem Arbeitsplatz zu erscheinen.
Das kann nicht immer reibungslos funktionieren.
Wie das mit drei und mehr Kindern aussieht, kann sich jeder vorstellen.
Die Kinder brauchen ein Frühstück, etwas zum Anziehen und Schulbücher etc.
Meine Haltung gegenüber der vorschulischen Erziehung ist die, dass die Mütter – oder auch die Väter – ihren Kindern auch die emotionale Wärme, Verständnis, und auch Bildung geben können; besser als das Fremde tun können.
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#36   valen-tin   22:35:40 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Ach, Mary Cruz, warum so demütig? Ich bin nicht Ihr Lehrer. Und der Herr schon einmal gar nicht.
Exemplarisch zitiere ich einmal ein paar Ihrer Aussagen:
„Ganz recht, cara mia, man kann die Kinder verstehen, die im Winter eine Stunde später zur Schule gehen oder gleich zu Hause bleiben. Es ist eine Zumutung, wenn sie im Dunkeln zum Kindergarten oder in die Schule gehen sollen, nur weil die Lehrer und die Betreuer auf Pünktlichkeit bestehen.“
Sie haben augenscheinlich a) den link von clarissa nicht gesehen / angeschaut. Danke, für die Bowle an clarissa. Und bestehen gleichzeitig auf einer Freiheit der Erziehungsberechtigten, die Kinder zur Scule/zum Kindegarten zu schicken, wenn es kommod erscheint?
Dazu äußern Sie noch:„Die Kindertagesstätten können die Mütter nicht ersetzen.“ Das ist zwar in Ihren Aussagen schlüssig, zeigt aber gleichzeitig davon, welche Haltung Sie gegenüber der Erziehung haben. Und, bevor Mißvertändnisse aufkommen: Die (Vor-) schulische Bildung halte ich keinesfalls für optimal.
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#35   Mary Cruz   21:52:59 | Mittwoch, 25. Januar 2012
@valen-tin: Ich werde es mir merken, Herr Lehrer. Was meinen Sie mit den „Schlüssen aus bestimmten Aussagen“?
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#34   valen-tin   21:45:08 | Mittwoch, 25. Januar 2012
@ Mary Cruz:„Es wundert einen auch nicht, dass wegen dem Zeitdruck, oder der mangelnden Zeit so viele Ehen geschieden werden.“
Schon mal an den sächischen Genitiv gedacht?
Der Genitiv ist dem Dativ sein Tod… sagte schon Sebastian Sick
Unabhängig davon wäre ich vorsichtig mit den Schlüssen aus bestimmten Aussagen Ihrerseits.
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#33   catholic   21:45:05 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Der Artikel ist durchaus kabarettfähig.
„Neues aus der Anstalt.“
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#32   Gregorius Nazianzenus   21:28:00 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Man muss zugeben, dass der Artikel originell geschrieben ist in seinem Sarkasmus. So etwas kann man in der katholischen Presse nirgends sonst finden.
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#30   Mighty Counsellor †   21:18:06 | Mittwoch, 25. Januar 2012
<Aus welchem, nicht von Kirchensteuerräten kontrollierten Topf, kann er eine solche Riesensumme aufbringen?>
.
Gibt es in Deutschland Kirchensteuerräte? Wie sind sie verfasst?
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#29   catholic   21:15:43 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Ja, die großartigen Bildungsbeiträge von kreu-net sind s :-) elbstverständlich europaweit die allerbesten.
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#28   die schorsche franzi71   21:10:57 | Mittwoch, 25. Januar 2012
hm… wie schön doch die Bekundungen des Glaubens sind.
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#27   james.warburg   21:09:22 | Mittwoch, 25. Januar 2012
schon interessant wie tief der Glaubensabfall geht!
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#26   r.ruhrgebietler   21:07:53 | Mittwoch, 25. Januar 2012
schorsche aka franzi71 sind die eiterbeule der altliberalen dekandenz!
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#25   Mary Cruz   21:01:32 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Ganz recht, cara mia, man kann die Kinder verstehen, die im Winter eine Stunde später zur Schule gehen oder gleich zu Hause bleiben. Es ist eine Zumutung, wenn sie im Dunkeln zum Kindergarten oder in die Schule gehen sollen, nur weil die Lehrer und die Betreuer auf Pünktlichkeit bestehen.
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#24   clarissa colonia   20:52:43 | Mittwoch, 25. Januar 2012
„… wegen dem Zeitdruck, oder der mangelnden Zeit …“
.
www.youtube.com/watch?v=2cqGAP2p7SU
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#23   Mary Cruz   20:45:34 | Mittwoch, 25. Januar 2012
#20 Walther v. Stolzing: Die jetzige Hochkultur hat die Prioritäten falsch gesetzt. Die Frauen wurden von ihrer Rolle als Mutter und Hausfrau weggedrängt, und die berufliche Karriere wurde an die erste Stelle gesetzt. An die Kinder hat niemand gedacht, sie müssen sehen wo sie bleiben. Die Kindertagesstätten können die Mütter nicht ersetzen. Es wundert einen auch nicht, dass wegen dem Zeitdruck, oder der mangelnden Zeit so viele Ehen geschieden werden.
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#22   clarissa colonia   20:41:00 | Mittwoch, 25. Januar 2012
„Die heutige Zeit, oder Gesellschaft, ist wohl erst wegen der fehlenden Wahrheit für viele unbequem geworden.“
.
Sei mainstream, individuell ist doch jeder …
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#21   catholic   20:36:28 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Was hat er den da gedroschen, der Herr Drescher? –
+
Oder will er uns SO das Haus empfehlen? –
+
kreuz-net Werbung wie beim golgota picnic.
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#20   Walther von Stolzing   20:29:56 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Stimmt, Mary Cruz, aber genau deswegen ist die Wahrheit ja so unbequem. Die Lügen der „freien“ und „pluralistischen“ Gesellschaft sind doch viel angenehmer. Und genau diese Zeitgeistlügen florieren ja aufgrund der verleugneten ewigen Wahrheit. Das Eine bedingt das Andere – ein Teufelskreis.
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#19   Mary Cruz   20:21:46 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Die heutige Zeit, oder Gesellschaft, ist wohl erst wegen der fehlenden Wahrheit für viele unbequem geworden.
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#18   Walther von Stolzing   20:12:44 | Mittwoch, 25. Januar 2012
#15 valen-tin: falsch. Immer mehr Menschen wollen ihren Kindern die Wahrheit vorenthalten – weil sie selber vor dieser für unsere heutige Zeit unbequeme Wahrheit Augen und Ohren verschließen.
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#17   Der Geduldige   20:10:22 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Wahnsinn!! Kreuz.net hat in allen heutigen Artikeln nur einmal (!) das Wort HOMO verwendet!!! WOW!! =D>
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#16   Hare-Krishna   20:07:22 | Mittwoch, 25. Januar 2012
+++ticker+++live-ticker+++live-ticker+++live-ticker+++live-ticker+++ticker

Fundsache-Aufruf
In der Tagesschau wurde soeben vermeldet, dass Unterstützer des NSU derzeit verstärkt gesucht werden. Daher wollen sich bitte die angesprochen Personen gerne bei der nächsten Polizeidienststelle bewerben.

+++katholische nachrichten+++

+++ticker+++live-ticker+++live-ticker+++live-ticker+++live-ticker+++ticker
.
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#15   valen-tin   20:03:13 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Vielleicht habeb auch immer weniger Menschen Lust ihre Kinder indoktrinieren zu lassen.
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#14   Mary Cruz   19:55:50 | Mittwoch, 25. Januar 2012
#13 Walther v. Stolzing: Genau – das wollte ich eigentlich gesagt haben.
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#13   Walther von Stolzing   19:51:33 | Mittwoch, 25. Januar 2012
#12 Mary Cruz: oder abgetrieben.
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#12   Mary Cruz   19:34:51 | Mittwoch, 25. Januar 2012
#9 Valen-tin: „Wahrscheinlich eher wegen fehlender Kinder---“
Richtig, das kann nur aus diesem Grund sein. Sie wurden wegrationalisiert.
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#11   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   19:29:41 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Die Ehrwürdigen Mauern der Benediktinerabtei auf dem Michaelsberg
sollten gemäß ihrer Bestimmung ein Ort der Anbetung,
des individuellen Gebetes, der Einkehr, Stille, Kontemplation und Abgeschiedenheit von der Welt,
als dem geistigem wie geistlichem Studium sein.
Leider ist diese Gottgefällige Bestimmung
nicht von den Altliberalen Kirchlichen Entscheidungsträgern gewünscht.
Nun wird ein Wellness und Gourmet- Tempel für Ökumene-VK2 gläubige Gutmenschen geschaffen,
die sich gemäß dem Motto „Tagen – Bilden – Genießen“
mit Zeitgeistigem Palaver,
selbst in den Mittelpunkt wie auch zur Schau stellen.
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#10   Mary Cruz   19:28:37 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Oder hat kreuz.net den geheimen Treffpunkt der altliberalen Zivilpriester ausfindig gemacht?
>>>Die Angebote des Instituts sind kirchlich subventionierte Wochenendunterhaltungen für die religiös uninteressierte altliberale Nomenklatur.<<<
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#9   valen-tin   19:27:46 | Mittwoch, 25. Januar 2012
„Bisher wurden Kindergärten geschlossen, weil Geld und katholischer Kinder fehlen.“
Wahrscheinlich eher wegen fehlender Kinder…
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#8   clarissa colonia   19:23:43 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Nichts anderes wollte ich sagen …
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#7   valen-tin   19:22:21 | Mittwoch, 25. Januar 2012
@clarissa: doch. Verblödete…
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#6   clarissa colonia   19:21:24 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Ach, Liebchen, meine dienstlichen Weiterbildungen finden nie im kirchlichen Ghetto statt und für Selbstfindungsunfug fehlt mir einfach die Zeit.
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#5   Mary Cruz   19:17:27 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Passt denn die Beschreibung auf Sie, mia cara Clarissa, und auf Ihr Lieblings-Wellness- und Bildungs-Center, wo Sie ihre 500 Bildungsangebote jährlich wahrnehmen, nebst den vielen Weinlokalen am Rhein?
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#4   Walther von Stolzing   19:17:01 | Mittwoch, 25. Januar 2012
„Das Institut spricht glaubensferne Seniorenkränzchen und Frauen mit Kurzhaarfrisur, beigen Strechhosen und Bernsteinkette an.“
.
*rofl*
:-D
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#3   clarissa colonia   19:16:51 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Anderes als verblühte Phantasie findet sich hier kaum …
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#2   valen-tin   19:15:00 | Mittwoch, 25. Januar 2012
„Das Institut spricht glaubensferne Seniorenkränzchen und Frauen mit Kurzhaarfrisur, beigen Strechhosen und Bernsteinkette an.“
@clarissa: Scheint sich um einen sehr gut informierten Autor zu handeln. Oder gibt der Autor nur seine Phantasien zum besten?
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#1   clarissa colonia   18:49:26 | Mittwoch, 25. Januar 2012
„Dabei ist man wenig an der Soziallehre und mehr an den Weinlokalen am Rhein interessiert.
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Weinselig brechen die enthemmten Kleinbürger im kirchlich subventionierten Hochpreishotel gerne auch mit der katholischen Ehe-Moral …
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Der Einzug des Instituts in die ehemalige Benediktinerabtei bringt für die Region und das Erzbistum keine religiöse Ausstrahlung.“
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Woher weiß Herr oder Frau „kreuz.net, Köln“ das denn – wenn nicht kraft eigener Erfahrung …
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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