Das Kölner ‘Katholisch-Soziale Institut’ – ein Hotelbetrieb der Erzdiözese – übernimmt die Siegburger Abtei auf dem Michaelsberg. Mit Religion hat das Hotel wenig am Hut – dafür um so mehr mit Genießen und Vier-Sterne-Ambiente. Von Bernhard-Alois Drescher.
Webseite des ‘katholisch-sozialen Instituts’: Ein Hotelbetrieb.
(kreuz.net, Köln) Das ‘Katholische Soziale Institut’ ist eine Eiterbeule der altliberalen Dekadenz im
Erzbistum Köln.
Trotz des akademisch klingenden Namens handelt es sich in erster Linie um ein Hotel.
Es bezeichnet sich selber als „eines der schönsten Tagungshäuser der Republik“.
Nach eigenen Angaben
veranstaltet es über „500 qualifizierte Bildungsangebote im Jahr“.
Demnächst wird es in das ehemalige
Benediktinerabtei auf dem Michaelsberg in Siegburg umziehen.
Die Angebote des Instituts sind kirchlich
subventionierte Wochenendunterhaltungen für die religiös uninteressierte altliberale Nomenklatur.
Wochenenderotik
für Gewerkschaftsgruppen mit kleinem Budget
Das Institut spricht glaubensferne Seniorenkränzchen und
Frauen mit Kurzhaarfrisur, beigen Strechhosen und Bernsteinkette an.
Sie tagen dort preiswert im Vier-Sterne-Ambiente
und palavern über das noch ausstehende Aggiornamento.
Das Institut organisiert als Arbeitnehmerseminare
getarnte Kegelclub-Anlässe.
Dabei ist man wenig an der Soziallehre und mehr an den Weinlokalen am Rhein
interessiert.
Weinselig brechen die enthemmten Kleinbürger im kirchlich subventionierten Hochpreishotel
gerne auch mit der katholischen Ehe-Moral.
Seit Jahren hat das Institut sein Bildungsangebot mit dem
Motto „Tagen – Bilden – Genießen“ diskreditiert.
Der Einzug des Instituts in die ehemalige Benediktinerabtei
bringt für die Region und das Erzbistum keine religiöse Ausstrahlung.
Mit der Subvention wären auch
altgläubige Mönche gekommen
Es stellt sich die Frage, woher Kardinal Joachim Meisner von Köln die
vierzig Millionen Euro nimmt, um die Abtei Siegburg umzubauen.
Aus welchem, nicht von Kirchensteuerräten
kontrollierten Topf, kann er eine solche Riesensumme aufbringen?
Bisher wurden Kindergärten geschlossen,
weil Geld und katholischer Kinder fehlen.
Die nächste Etappe
In Siegburg dämmert es den ersten schon.
Für den Einzug der ‘Katholisch Sozialen Akademie’ wird die Abtei heute aufwendig saniert.
In wenigen
Jahren werden die Altliberalen sie und die Kirche in Grund und Boden gerammt haben.
Dann wird man die
Immobilie als Hotelbetrieb der Hochpreis-Klasse vermarkten können.
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#66 Mary Cruz 17:10:45 | Donnerstag, 26. Januar 2012
#43 Valen-tin: „…wie Roboter funktionieren, ihre Kinder versorgen und pünktlich zur selben Zeit abliefern,
um dann noch pünktlich an ihrem Arbeitsplatz zu erscheinen.„Das steht im völligen Widerspruch zu Ihrer
Äußerung:„Die Frauen wurden von ihrer Rolle als Mutter und Hausfrau weggedrängt, und die berufliche
Karriere wurde an die erste Stelle gesetzt… Da erhebt sich die Frage der Konsequenz. „ Unterwerfe“ ich
mich dem vermeintlichen Diktat, oder suche ich einen anderen Weg?“ + Ich sehe da keinen Widerspruch, denn
es gibt verschiedene Lebensläufe oder Schicksale. Nicht alle Frauen können es sich aussuchen, ob sie
ihre Kinder aufziehen oder ob sie ihrem Beruf nachgehen. Viele müssen beides unter einen Hut kriegen.
Die meisten Menschen führen von der Kindheit an ein Doppelleben, z. B. das Leben in der Familie, bei
Verwandten und Freunden, in der Schule, und später im Beruf. Kein Leben verläuft nur einspurig. Die
Entscheidung, ob Frauen und Männer sich aber dem mainstream unterwerfen oder ihre Individualität bewahren
ist nicht einfach- wie CC unter #22 richtig formuliert hat: „Sei mainstream, individuell ist doch jeder
…“ Viele entscheiden sich jedoch für den mainstream, weil ihr Umfeld es von ihnen verlangt, und weil
sie dadurch Anerkennung erhalten. + #65 Tomás: In der Realität gibt es keine einfachen Lösungen, obwohl
es sicher viele gibt, die keine Kinder haben wollen oder die kein Problem haben ihre Kinder in eine Kinderkrippe
abzugeben.
#23 Mary Cruz Das Problem läßt sich einfach „lösen“. Entweder haben sie keine Kinder oder diese werden
in die Kinderkrippe gegeben. #54 ANGELUS OLTOR Sie haben die Situation zutreffend beschrieben. Allerdings
kann man in der Konzilssekte keinen Pfarrer wegmobben. Die alten rechtgläubigen Pfarrer sind weggestorben.
Die jetzingen sind nicht katholisch und wurde von einem modernistischen „Bischof“ inkardiniert. Aus diesen
Gründen sind sie keine Pfarrer. #56 Was bedeutet KaSozi? Katholischer Sozialismus? Würde sehr gut zu
diesem Verein passen. #63 Das paßt sehr gut zu der Konzilssekte. Die Fassade ist oder scheint katholisch
zu sein, aber der Kern ist modernistisch.
63 Da stimme ich Ihnen zu! Es bleibt aber Trauer, denn das Gebäude hat eine starke geistige Ausstrahlung
und es ist tragisch, dass es nicht mehr als Kloster genutzt wird, dadurch geht sehr viel verloren. www.youtube.com/watch?v=N-4_Fksskqs
#63 Nachgefragt 11:52:07 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Ja, das Hauptgebäude der Abtei, in dem die Mönche gelebt haben, wird komplett entkernt. Es wird danach nichts mehr vom jetzigen Kloster (außer Fassade) übrig bleiben. Zwar sollen Elemente der klösterlichen Geschichte ins neue KSI eingebaut werden, aber es sind eher schöne Deko-Elemente, anstatt Zeugen monastischer Präsenz. Wenigstens haben die Siegburger Mönche noch bedeutende Gegenstände für die Tradition gesichert und ausgehändigt. Das Chorgestühl im Nachtchor der Mönche (nicht das in der Kirche) ist ja ebenfalls für die Tradition vorgesehen. Große Buchbestände wurden ebenfalls übergeben. Ebenso Reliquien. Das sind aber alles Dinge, die nicht publiziert werden, die aber im Verborgenen geschehen. Das sollte man den Siegburger Mönchen doch wenigstens anrechnen.
58 Es ist sicherlich eine schöne Sache, dass die indischen Mönche kommen, aber sie besiedeln nur einen
kleinen Teil der Gebäude (das ehemalige Internat und Gästehaus). Das eigentliche Kloster wird sicherlich
nach dem Umbau nicht mehr wiederzuerkennen sein, das tut vielen weh. Wenn die Geschichte des Klosters
nahtlos weitergehen würde, würde man den Weggang der Benediktiner sicherlich nicht beklagen, sondern
sogar begrüßen.
Naja Anno, es kommen Mönche aus Indien (die sind doch m.W. auch röm.-katholisch! Und das KSI ist ebenfalls
eine traditionelle röm.-kath. Einrichtung! Was bricht enn da weg?
JohannWolfgangvonGoethe Hier sind viele nur wütend und enttäuscht, dass der Klosterflügel auf dem Michaelsberg
nicht wieder von einer größeren Ordensgemeinschaft besiedelt wird. In der heutigen Zeit muss man leider
mit dem Wegbrechen vieler katholischer Einrichtungen und Traditionen leben.
Das KSI… Katholisch-Soziales-Institut (auch KaSozi genannt) ist hier in der Region seit Jahrzehnten
ein Begriff und erfreut sich sehr großer Beliebtheit. Ich kenne das KSI seit ca. 30 Jahren, soweit ich
mich errinnern kann, sind die Veranstaltungen dort sehr stark frequentiert, auch ich habe bereits an einigen
Veranstaltungen dort teilnehmen dürfen. Was spricht eigentlich dagegen, das Menschen, die sich weiterbilden,
sich über ihren Glauben austauschen u.v.m. sich dort, wo sie dies tu, auch wohlfühlen sollen. Oder höre
ich da Neid heraus (man sagte mir, Neid sei eine Sünde). DAS KSI ist jedenfalls kein internes katholisches
Umerziehungsklager, sondern steht vielen verschiedenen Menschen und Organisationen offen und trägt somit
zu einer hohen Akzeptanz röm.-kath. Einrichtungen in dieser Region bei.
Wenn die Siegburger Mönche ihren Laden nicht wirtschaftlich, personell und spirituell runter gewirtschaftet hätten, würde es dieses Problem gar nicht geben. Dort gab es Skandale, die einem die Schamesröte ins Gesicht treiben. Kardinal Meisner war sicherlich über jeden Skandal informiert und war deshalb nicht bereit die Abtei finanziell zu unterstützen. Es ist nur traurig, dass der Michaelsberg nicht wieder von einer neuen tragfähigen Gemeinschaft besiedelt werden kann. Hier ist nur etwas weggebrochen, was ohnehin schon morsch war.
Anael hat recht mit seinen Äußerungen zu den fettarschigen Emanzen-Weibern, modernistisch „Gemeindereferentin“ genannt, die den Pfarrer am liebsten ganz aus der Kirche mobben würden, um mit den anderen Huren aus der entchristlichten Gemeinde schrille Kaffeekränzchen im Gemeindesaal abzuhalten und unschuldige Kinder zum Atheismus zu entführen!
Die statistische Wahrscheinlichkeit ist eindeutig. Kindsmörderinnen sind keinesfalls indifferent sondern sind „links“ oder „grün“. Konservative Frauen, wenn man überhaupt vonKkonservatismus in dieser Brave Jew World sprechen kann,kennen solche Verbrechen nicht. Linke und Grüne Frauen sind durch die bank im lehrerberuf tätig: im umkehrschluss: Konservative frauen sind im staatlichen bildungswesen nicht vorhanden.Frauen mit psychischen Problemen neigen zur Fettsucht, somit habe ich meine Aussage dargelegt.
42-jährige Fettärschige frühverrentete LehrerInnen sind sicherlich keine Frauen, ganz sicher keine Damen, legen sie auch keinen Wert drauf, schließlich haben sie sich für Feminismus und ganz viel Kinderabschlachtung entschieden.
#50 Hare-Krishna 00:57:59 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Wenn sich Frauen von solchen Typen nicht scheiden lassen würden, müssten sie beim jüngsten Gericht
vor Jesus Christus bestimmt eine Debilitätsprüfung machen. . Übrigens kam grade im ZDF bei Lanz eine
sehr beeindruckende Holocaust-Überlebende: Eva Mozes Kor. Sie war iein Mädchen in der Zwillingsforschung
von Mengele und hat offenbar ein hoch interessantes Buch geschrieben: „Ich habe den Todesengel überlebt“
Sie fand einen Auschwitz-Arzt in Bayern und fuhr mit ihm nach Auschwitz – und sie vergab ihm. . Beeindruckende
Quintessenz des Buches: Die Macht zur Vergebung und Versöhnung kann einem niemand nehmen. Wut und Hass
ist die Saat der Krieges und der Zerstörung. Vergebung und Versöhnung ist die Saat des Friedens. Schalom.
Gelobt sei Jesus Christus. . markuslanz.zdf.de/…tch:11262701,00.html
#49 Compassion 00:47:40 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Ja, wie die meisten hier.Oder haben Sie hier schon mal was gelesen von dem faulen Mann,der seine Frau
ausbeutet ? Immer sind hier die Frauen die Blöden.
#47 Compassion 00:29:40 | Donnerstag, 26. Januar 2012
@Anael,haben Sie schon eine 42jährige gesehen,die in Stretchhosen rumläuft ? Was soll hier eigentlich
immer die Degradierung der Frauen ? Entweder sind sie Nutten oder Alte in Stretchhosen…
#46 SignumSalutis 00:14:40 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Ich will es nicht von der Hand weisen: ich kenne die Hütte am Rhein aus eigener Anschauung. Es ist wirklich
asozial nobel dort – ich fühle mich unter den livrierten Kellnern jedenfalls entsetzlich unwohl Vielleicht
bietet der Umzug dem KSI die Chance, ein wenig an Bodenhaftung zurückzugewinnen. Gegen die viele hochwertige
Kunst im Gebäude ist nichts einzuwenden – eine echte Bereicherung. Auch Kapelle und Krypta sind wunderbar
gestaltet (wo bleiben die Spitzen gegen Meditationshocker … usw.??? ). Auch das Programm ist nicht schlecht.
Die Telekom ist Stammkunde, aber das wäre nicht das Problem. Schlimm ist wirklich die überkandidelte
Bewirtung, die das Wohlfühlen auf Tagungen eher erschwert als erleichtert. Weshalb das ein Hort des Ehebruchs
sein soll, erschließt sich mir nicht. Bei den hunderten kirchlicher und nichtkirchlicher Gäste mag da
sicher auch schon etwas vorgekommen, was die kath. Ehelehre nicht gutheißt, doch wer will das verhindern?
Das Geld für die livrierten Kellner lieber in Überwachungskamers stecken? (Würde vielleicht zusätzliche
Einnahmequellen eröffnen, den aufgezeichneten Ehebruch zu verkaufen …). Ne, ne …! SignSal
<<<<<<<<<<Das Institut spricht glaubensferne Seniorenkränzchen und Frauen mit Kurzhaarfrisur, beigen
Strechhosen und Bernsteinkette an. . Wer kennt sie nicht, die fettärschige, mit 42 Jahren wg. angebl.
Depression frühverrentete Lehrerin, die nun im Ruhestand die Pfarre terrorisiert.
#43 valen-tin 23:58:55 | Mittwoch, 25. Januar 2012
@Mary Cruz: Ich fange mal mit dem einfachsten an. Wenn Sie diesen öffnen, sehen Sie einen Ausschnitt
des Films „ Die Feuerzangenbowle“. Wie Sie diesen verstehen, bleibt Ihnen überlassen. Was viel interessanter
ist, ist Ihre Sicht über Kinder in (Vor-)schulischer Bildung. Ihnen fehlt augenscheinlich die Konsequenz
im Denken oder im Handeln. Ich zitiere Sie noch einmal:„Meiner Ansicht nach setzen die Kindergärten und
die Schulen immer voraus, dass die berufstätigen Mütter morgens wie Roboter funktionieren, ihre Kinder
versorgen und pünktlich zur selben Zeit abliefern, um dann noch pünktlich an ihrem Arbeitsplatz zu erscheinen.„Das
steht im völligen Widerspruch zu Ihrer Äußerung:„Die Frauen wurden von ihrer Rolle als Mutter und Hausfrau
weggedrängt, und die berufliche Karriere wurde an die erste Stelle gesetzt. An die Kinder hat niemand
gedacht, sie müssen sehen wo sie bleiben. Die Kindertagesstätten können die Mütter nicht ersetzen. „
Da erhebt sich die Frage der Konsequenz. „ Unterwerfe“ ich mich dem vermeintlichen Diktat, oder suche
ich einen anderen Weg? Verfolgen Sie gerade den Weg, den Sie hier verdammen, oder ist es Ihnen gegeben,
Ihre Kinder( so Sie welche haben sollten) auf andere Weise auf die Realität vorzubereiten?
#22 clarissa colonia: . >>Sei mainstream, individuell ist doch jeder …<< . . #23 Mary Cruz: . Meine
volle Zustimmung! . Allen Usern eine gute Nacht und Gottes Segen!
#37 Mary Cruz 23:01:36 | Mittwoch, 25. Januar 2012
@Valen-tin: Dann erklären Sie mir mal, wie der Link zu verstehen ist. Meiner Ansicht nach setzen die
Kindergärten und die Schulen immer voraus, dass die berufstätigen Mütter morgens wie Roboter funktionieren,
ihre Kinder versorgen und pünktlich zur selben Zeit abliefern, um dann noch pünktlich an ihrem Arbeitsplatz
zu erscheinen. Das kann nicht immer reibungslos funktionieren. Wie das mit drei und mehr Kindern aussieht,
kann sich jeder vorstellen. Die Kinder brauchen ein Frühstück, etwas zum Anziehen und Schulbücher etc.
Meine Haltung gegenüber der vorschulischen Erziehung ist die, dass die Mütter – oder auch die Väter –
ihren Kindern auch die emotionale Wärme, Verständnis, und auch Bildung geben können; besser als das
Fremde tun können.
#36 valen-tin 22:35:40 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Ach, Mary Cruz, warum so demütig? Ich bin nicht Ihr Lehrer. Und der Herr schon einmal gar nicht. Exemplarisch
zitiere ich einmal ein paar Ihrer Aussagen: „Ganz recht, cara mia, man kann die Kinder verstehen, die
im Winter eine Stunde später zur Schule gehen oder gleich zu Hause bleiben. Es ist eine Zumutung, wenn
sie im Dunkeln zum Kindergarten oder in die Schule gehen sollen, nur weil die Lehrer und die Betreuer
auf Pünktlichkeit bestehen.“ Sie haben augenscheinlich a) den link von clarissa nicht gesehen / angeschaut.
Danke, für die Bowle an clarissa. Und bestehen gleichzeitig auf einer Freiheit der Erziehungsberechtigten,
die Kinder zur Scule/zum Kindegarten zu schicken, wenn es kommod erscheint? Dazu äußern Sie noch:„Die
Kindertagesstätten können die Mütter nicht ersetzen.“ Das ist zwar in Ihren Aussagen schlüssig, zeigt
aber gleichzeitig davon, welche Haltung Sie gegenüber der Erziehung haben. Und, bevor Mißvertändnisse
aufkommen: Die (Vor-) schulische Bildung halte ich keinesfalls für optimal.
#34 valen-tin 21:45:08 | Mittwoch, 25. Januar 2012
@ Mary Cruz:„Es wundert einen auch nicht, dass wegen dem Zeitdruck, oder der mangelnden Zeit so viele
Ehen geschieden werden.“ Schon mal an den sächischen Genitiv gedacht? Der Genitiv ist dem Dativ sein
Tod… sagte schon Sebastian Sick Unabhängig davon wäre ich vorsichtig mit den Schlüssen aus bestimmten
Aussagen Ihrerseits.
<Aus welchem, nicht von Kirchensteuerräten kontrollierten Topf, kann er eine solche Riesensumme aufbringen?>
. Gibt es in Deutschland Kirchensteuerräte? Wie sind sie verfasst?
#25 Mary Cruz 21:01:32 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Ganz recht, cara mia, man kann die Kinder verstehen, die im Winter eine Stunde später zur Schule gehen oder gleich zu Hause bleiben. Es ist eine Zumutung, wenn sie im Dunkeln zum Kindergarten oder in die Schule gehen sollen, nur weil die Lehrer und die Betreuer auf Pünktlichkeit bestehen.
#23 Mary Cruz 20:45:34 | Mittwoch, 25. Januar 2012
#20 Walther v. Stolzing: Die jetzige Hochkultur hat die Prioritäten falsch gesetzt. Die Frauen wurden von ihrer Rolle als Mutter und Hausfrau weggedrängt, und die berufliche Karriere wurde an die erste Stelle gesetzt. An die Kinder hat niemand gedacht, sie müssen sehen wo sie bleiben. Die Kindertagesstätten können die Mütter nicht ersetzen. Es wundert einen auch nicht, dass wegen dem Zeitdruck, oder der mangelnden Zeit so viele Ehen geschieden werden.
„Die heutige Zeit, oder Gesellschaft, ist wohl erst wegen der fehlenden Wahrheit für viele unbequem geworden.“
. Sei mainstream, individuell ist doch jeder …
Stimmt, Mary Cruz, aber genau deswegen ist die Wahrheit ja so unbequem. Die Lügen der „freien“ und „pluralistischen“ Gesellschaft sind doch viel angenehmer. Und genau diese Zeitgeistlügen florieren ja aufgrund der verleugneten ewigen Wahrheit. Das Eine bedingt das Andere – ein Teufelskreis.
#15 valen-tin: falsch. Immer mehr Menschen wollen ihren Kindern die Wahrheit vorenthalten – weil sie selber vor dieser für unsere heutige Zeit unbequeme Wahrheit Augen und Ohren verschließen.
#16 Hare-Krishna 20:07:22 | Mittwoch, 25. Januar 2012
+++ticker+++live-ticker+++live-ticker+++live-ticker+++live-ticker+++ticker ‘ Fundsache-Aufruf In der Tagesschau
wurde soeben vermeldet, dass Unterstützer des NSU derzeit verstärkt gesucht werden. Daher wollen sich
bitte die angesprochen Personen gerne bei der nächsten Polizeidienststelle bewerben. ‘ +++katholische
nachrichten+++ ‘ +++ticker+++live-ticker+++live-ticker+++live-ticker+++live-ticker+++ticker .
Die Ehrwürdigen Mauern der Benediktinerabtei auf dem Michaelsberg sollten gemäß ihrer Bestimmung ein
Ort der Anbetung, des individuellen Gebetes, der Einkehr, Stille, Kontemplation und Abgeschiedenheit von
der Welt, als dem geistigem wie geistlichem Studium sein. Leider ist diese Gottgefällige Bestimmung nicht
von den Altliberalen Kirchlichen Entscheidungsträgern gewünscht. Nun wird ein Wellness und Gourmet-
Tempel für Ökumene-VK2 gläubige Gutmenschen geschaffen, die sich gemäß dem Motto „Tagen – Bilden –
Genießen“ mit Zeitgeistigem Palaver, selbst in den Mittelpunkt wie auch zur Schau stellen.
#10 Mary Cruz 19:28:37 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Oder hat kreuz.net den geheimen Treffpunkt der altliberalen Zivilpriester ausfindig gemacht? >>>Die Angebote
des Instituts sind kirchlich subventionierte Wochenendunterhaltungen für die religiös uninteressierte
altliberale Nomenklatur.<<<
Passt denn die Beschreibung auf Sie, mia cara Clarissa, und auf Ihr Lieblings-Wellness- und Bildungs-Center, wo Sie ihre 500 Bildungsangebote jährlich wahrnehmen, nebst den vielen Weinlokalen am Rhein?
„Das Institut spricht glaubensferne Seniorenkränzchen und Frauen mit Kurzhaarfrisur, beigen Strechhosen
und Bernsteinkette an.“ @clarissa: Scheint sich um einen sehr gut informierten Autor zu handeln. Oder
gibt der Autor nur seine Phantasien zum besten?
„Dabei ist man wenig an der Soziallehre und mehr an den Weinlokalen am Rhein interessiert. . Weinselig
brechen die enthemmten Kleinbürger im kirchlich subventionierten Hochpreishotel gerne auch mit der katholischen
Ehe-Moral … . Der Einzug des Instituts in die ehemalige Benediktinerabtei bringt für die Region und
das Erzbistum keine religiöse Ausstrahlung.“ . Woher weiß Herr oder Frau „kreuz.net, Köln“ das denn –
wenn nicht kraft eigener Erfahrung …