Pfarrer-Initiative
Nach dem Geheimtreffen: Alles bleibt beim alten
Niemand hat den Mut, sich mit den mächtigen Medienbossen und ihren nützlichen Idioten anzulegen. Die Feigheit grassiert bei den österreichischen Bischöfen – und im Vatikan.
Vatikanische Flagge.
Vatikanische Flagge.
© F1RSTBORN, Flickr, CC
(kreuz.net, Wien) Das Treffen österreichischer Bischöfe mit römischen Dikasterien über die altliberale Ein-Mann-Show ‘Pfarrer-Initiative’ werde „keine dramatischen Folgen“ haben.

Diese wenig überraschende Information spielten die Bischöfe der antikirchlichen Wiener Tageszeitung ‘Kurier’ zu.

Die Bischöfe hätten vom Vatikan „keine Hausaufgaben mitbekommen“.

Der altliberale Sprecher der österreichischen Bischofskonferenz, Paul Wuthe, banalisierte das Treffen als „Arbeitsgespräch, wie es regelmäßig vorkommt.“

Von denen erfährt der Vatikan nie die Wahrheit

Der Journalist Guido Horst erweckt in der Tageszeitung ‘Die Tagespost’ den Eindruck, mehr zu wissen. Doch auch seine Angaben bleiben vage.

Das Gespräch über die ‘Pfarrer-Initiative’ habe am Montag nachmittag stattgefunden.

Es trafen sich vier österreichische Bischöfe mit Prälaten des Staatssekretariats sowie der Glaubens-, Bischofs- und Kleruskongregation.

Die Mitglieder der österreichischen Delegation in Rom waren Kardinal Christoph Schönborn von Wien, Erzbischof Alois Kothgasser von Salzburg, Bischof Klaus Küng von Sankt Pölten und Bischof Egon Kapellari von Graz-Seckau.

Horst glaubt, daß für den Papst und die Kurie der Moment gekommen sei, der „Los-von-Rom-Bewegung nicht weiterhin tatenlos zuzuschauen“.

Die vatikanische Seite des Treffens habe versucht, „durch gezielte und detaillierte Fragen das Ausmaß des drohenden Pfarrer-Abfalls zu ermessen, der [angeblich] eine Kirchenspaltung zur Folge hätte“.

Die Medienbosse regieren in der Kirche

Kardinal Schönborn wolle nicht anders als deeskalieren – so Horst.

Der Kirchenfürst zögere, kirchenrechtliche Schritte einzuleiten.

Er fürchte sich wegen des „medialen Erfolgs“ der Ein-Mann-Show ‘Pfarrer-Initiative’.

Eine Klärung könnte von einer bisher latenten zu einer offen ausbrechenden Kirchenspaltung führen.

Diese ängstliche Sicht habe der Wiener Kardinal im Vatikan dargelegt.

Doch das ist alles ein Bluff: Denn nur mit den Medienbossen und einigen glaubenslosen Klerikal-Pensionisten kann man keine neue Kirche gründen.

Worin zeigt sich die Sorge?

Einige Stimmen in der römischen Kurie wollten, daß die Bischöfe die Ausbreitung des schleichenden Schismas nicht weiter hinnähmen, schreibt Horst.

Die Gläubigen bräuchten Orientierung, auch wenn klare Worte bedeuten könnten, daß man einen Teil der [nominellen] Kirchenmitglieder – die man schon längst verloren hat – verliere.

Auch der Papst sei angeblich über die Rebellion der Medienbosse in Österreich besorgt.

Einer schiebt die Tatenlosigkeit auf den anderen

Horst sieht in der Kurie dasselbe Problem wie beim Wiener Kardinal.

Man möchte den Eindruck vermeiden, daß Rom gegen Abweichler vorgehe.

Dort sehe man es lieber, „wenn die zuständigen Bischöfe, das heißt die Oberhirten in der Alpenrepublik, eine Klärung der Zustände unter ihren Priestern herbeiführen würden“.

Kardinal Schönborn reise laut Horst erleichtert in sein Abbruch-Erzbistum zurück.

Denn: „Wenn sich die ‘Pfarrer-Initiative’ einen internationalen Anstrich gibt, werde die Angelegenheit keine rein österreichische mehr sein.“

„Dann müßte am Ende doch der Vatikan einschreiten.“

Doch ein „internationaler Anstrich“ wäre der gleiche Bluff wie die angeblich zu befürchtende Kirchenspaltung.
      
27 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#30   r.ruhrgebietler   20:47:49 | Samstag, 28. Januar 2012
#29 – in diesem Zusammenhang sei erwähnt:
Über den Umweg 3er Weltkriege zur One-World-Order. Nun, wir stehen kurz vor der Erreichung dieses Zieles!
Redaktion benachrichtigen
#29   Soramonas   13:18:20 | Samstag, 28. Januar 2012
Gipfel-Sturm – Bilderberg und die Globalisierer 2012
Andreas von Rétyi
Bilderberg, der geheime »Weltenrat«, wird selbstverständlich auch 2012 wieder zusammentreten, um die Weichen im mächtigen Räderwerk der Politik zu stellen, ohne dies natürlich je an die große Glocke zu hängen. Doch die Bilderberg-Gruppe ist nicht mehr so verborgen wie in früheren Jahren. Sogar die Massenmedien werden mittlerweile aufmerksamer, wohl in der Hoffnung, ihre Glaubwürdigkeit nicht gänzlich einzubüßen. In wenigen Monaten findet die Zusammenkunft wieder statt: diesmal offenbar in Haifa, Nordisrael. Dabei wird einiges »aufzuarbeiten« sein.
mehr …
kopp-online.com/…balisierer-2-12.html
Redaktion benachrichtigen
#28   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   22:17:17 | Freitag, 27. Januar 2012
#13 Merker
Wie Gottesehrung Menschenliebe erzeugt haben, hat z.B. @ Tomás und andere hier schon zu genüge gezeigt.
Redaktion benachrichtigen
#26   Erhabenheit Gottes   22:48:39 | Donnerstag, 26. Januar 2012
#21
Die Mundkommunion ist Blasphemie und ein Abfall von der kirchlichen Tradition. Eine solche Praxis war in der Kirche bis ins 9. Jahrhundert hinein völlig unbekannt.
Es ist darum nicht egal, wie jemand die Kommunion empfängt. Wer die Kommunion als Mundkommunion empfängt, der schlägt Christus mit dieser Sünde erneut ans Kreuz.
Redaktion benachrichtigen
#25   catholic   19:42:50 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Das interessiert uns mehr als das Ozonloch !
Redaktion benachrichtigen
#24   Soramonas   19:37:55 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Ruchlose Praktiken der Boulevardpresse
15.07.11 – Die größte britische Sonntagszeitung, „News of the World“, wurde nach 168 Jahren Erscheinen auf Druck der Öffentlichkeit eingestellt. Die Zeitung erschien unter der Regie von James Murdoch, dem Sohn des australischen Mediengiganten Rupert Murdoch. Nachdem immer neue Vorfälle skrupelloser „Informationsbeschaffung“ ans Tageslicht kamen, zog dieser die Reißleine. Reporter hatten über Jahre Handys von rund 4.000 Personen angezapft. Darunter Angehörige von getöteten britischen Soldaten, von Verbrechensopfern usw. Ausgespäht wurde auch der britische Ex-Premier Gordon Brown.
www.rf-news.de/…-der-boulevardpresse
Redaktion benachrichtigen
#23   catholic   19:26:41 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Zurück zu Jesus, zu seinen Aposteln und zur Urkirche.
Die Kirche wird sich erneuern.
+
Redaktion benachrichtigen
#22   r.ruhrgebietler   16:56:46 | Donnerstag, 26. Januar 2012
klar bleibt alles beim Alten! FSSPX liest die Messe NICHT mit dem Messbuch des Heiligen PIUS V. – die Brotkörbe der Räubersynode von 1962 werden weiter umschwärmt!
Seelenheil sollte einer jeden Seele zuförderstes Ziel sein!
Redaktion benachrichtigen
#21   JohannWolfgangvonGoethe   14:22:07 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Nein nein Merker,
ich habe Sie auch nicht persönlich diesbezüglich angesprochen. Ich denke, man kann und darf unterschiedlicher Meinung sein und trotzdem vernünftig miteinander umgehen. Humor darf auch ruhig mal sein, kein Thema.
Im übrigen hat m.E. der Glaube an die Realpräsenz nicht unbedingt etwas mit der Körperhaltung zu tun. Das ist ähnlich wie beim Beten! Für ein Gespärch mit Gott benötige ich keine besondere Körperhaltung (Klar, im Gottesdienst falte ich natürlich die Hände), wenn ich das Bedürfniss habe, kann ich während dem Autofahren oder beim Joggen beten – es kommt auf die Ernsthaftigkeit an, auch beim Abendmahl oder bei der Kommunion. Natürlich darf man knieend die Mundkommunion empfangen, ich halte es jedoch für unredlich, die stehende Handkommunion als unwrdig oder falsch zu bezeichnen.Ic käme wirklich nicht auf die Idee, an der Kommunion oder am Abendmahl teilzunehmen, wenn ich nicht das Bedürfnis hätte-egal, ob stehend oder sonstwie. Da sollte am Ende jedem selbst übrassen bleiben! :-)
Redaktion benachrichtigen
#20   Merker   13:32:28 | Donnerstag, 26. Januar 2012
@ JohannWolfgangvonGoethe
Also was Sie über zwischenmenschliche Umgangsformen meinen, das kann ich unwidersprochen unterschreiben. Ich habe, so hoffe ich, noch nie jemand persönlich angegriffen. Sie werden aber zugeben müssen, daß es auch viele herausfordernde Zuschriften gibt, die Selbstdisziplin abverlangen.
Ich knie immer gerne vor dem Herrn, weil ich an seine Anwesenheit glaube und nicht nur an eine Symbolik.
Redaktion benachrichtigen
#19   Vogel   11:55:27 | Donnerstag, 26. Januar 2012
freedom of expression
und, warst du gestern einkaufen? :-]
Redaktion benachrichtigen
#18   JohannWolfgangvonGoethe   11:45:03 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Kleine Demutshaltung? Ach Merker…
viele hier in diesem Forum sind doch noch nicht mal in der Lage, die einfachsten Höflichkeitsformen anzuwenden. Wer anders denkt, wer anders glaubt, wer anders ist wird runtergemacht. Andere Meinungen werden kaum toleriert. Undda reden Sie von einer „kleinen Demutshaltung“! Als ob jemand, der zwangsweise irgendetwas tun soll an Demut denkt! Wer Gott freiwillig gegenübertritt und Teil haben möchte an seinem Leib, der ist demütig- egal, ob er steht oder kniet! Gott entscheidet, sonst keiner!
Redaktion benachrichtigen
#15   Hare-Krishna   11:35:18 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Informelle Glaubenspolitessen
www.youtube.com/watch?v=z1j6ZkMaiek
Redaktion benachrichtigen
#14   Vineta   11:32:45 | Donnerstag, 26. Januar 2012
beim Alten = wie gehabt = beim alten
Redaktion benachrichtigen
#13   Merker   11:26:53 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Wenn Sie diese Liebe im Herzen haben, wie Sie sagen, dann sollte Ihnen diese winzig kleine Demutshaltung vor dem Herrn nicht weh tun.
Denn ohne die Gottesehrung zuerst, gibt es gar keine Liebe zum Mitmenschen.
Redaktion benachrichtigen
#12   Hare-Krishna   11:06:59 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Warum sollte man nur wegen eines Ex-Großinquisitors Launen des Modernismus des Mittelalters die Tradition der traditionellen Kommunion ändern und wieso sollte die traditionelle Kommunion schlecht sein?
Wer die Liebe nicht im Herzen hat, für den ist die Kommunion ohnehin kein Gewinn, gleich ob mit knieender Mundkommunion oder mit stehender Handkommunion, gleich ob in Latein oder in Landessprache.
Öffentlich zur Schau gestellte Demutshaltung nützt dem Herrn nichts, sie muss prakitiziert werden im Lieben von Nächsten.
Redaktion benachrichtigen
#11   wickerl   11:00:32 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Pfarrer Schüller glaubt er bekommt das auch alles bald approbiert , wie die Neokatechumenalen, auf seine Weise hat er recht. Dieser römische Weg des geringeren Widerstandes fügt der Kirche schwere Schäden zu
Redaktion benachrichtigen
#10   Merker   10:55:32 | Donnerstag, 26. Januar 2012
#8
Wer sonst auch immer das Maul aufreißen kann, sollte auch imstande sein, den Herrn auf der Zunge zu empfangen. Keinem bricht etwas aus der Krone.
Redaktion benachrichtigen
#9   Greggy   10:47:08 | Donnerstag, 26. Januar 2012
#6:
www.zenit.org/article-17547?l=german
Eine schöne und erbauliche Predigt des Papstes, deren Lektüre den Mitgliedern der Pfarrerinitiative zu empfehlen wäre.
Und doch fällt auf: die W a h r h e i t, von der der Papst spricht, bleibt diffus und (dogmatisch) unbestimmt.
Redaktion benachrichtigen
#8   Hare-Krishna   10:42:26 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Man sollte über die Anliegen von Pfarrerinitiative und Priesternetzwerk und der Theologen, von denen Priester, Bischöfe und Päpste ihr Handwerk ja schließlich gelernt haben, durchaus in einen ernsthafen Dialog eintreten und nicht herrschaftlich in Bausch und Bogen verurteilen.
.
Wenn man nach der Traditon ginge, gab es weder eine reine Mundkommunion, da es eine Prirster-legt-dem-Kommunikanten-den-Leib-Christi-in-die-Hand-und-der-nimmt-Ihn-aus-seiner-Hand-mit-dem-Mund-auf-Kommunion-Tradition war, noch gab es die Machtfülle des römischen Bischofs und vieles mehr.
.
Jesus ist und bleiubt das Maß der Dinge, was damals wie heute Glaubensbürokraten nicht gefiel. So wie die Glaubensbürokraten Gott früher aus dem profanen Leben heraus lassen wollten, wollen sie es heute mit Jesus Christus machen, der sich angeblich wie ein unmündiger Geist verflüchtigen müsste, wenn man nicht die korrekten Zaubersprüche anwendet.
.
Laudetur Jesus Christus.
Redaktion benachrichtigen
#7   Hannsheinz   10:41:28 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Sind das die selben bösen, bösen Medienbossen, den man sich versuchte in Hamburg zu bedienen, um den angeblichen Massenprotest gegen das Theaterstück in Szene zu setzen?
Aber Heuchelei und Verlogenheit gehört ja hier zum Konzept.
Redaktion benachrichtigen
#6   Greggy   10:32:11 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Die römisch-katholische Kirche von heute ist das glatte G e g e n t e i l von der katholischen Kirche des ersten Jahrtausends, die sich von Irrlehren abgrenzte und diese auf Konzilien verurteilte, um den von Christus und den Aposteln empfangenen Glauben rein zu erhalten und rein weiter zu überliefern.
Rom glaubt nicht mehr daran, dass wahrer Glaube notwendig ist zur Rettung und zum Heil.
Beim Letzten Abendmahl betete der Herr für seine Jünger zum Himmlischen Vater: „Heilige sie durch die Wahrheit!“ (Joh 17,17) Auch wenn der Papst darüber schöne Predigten hält (wie am 9.4.2009) – durch seine Taten bzw. Untätigkeit zeigt Rom, dass es von den Worten des Erlösers nichts mehr hält.
Redaktion benachrichtigen
#5   bejorommer   10:23:08 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Wer sich da näher informieren will kann das über
www.pfarrer-initiative.at
Redaktion benachrichtigen
#4   Goldengel   10:03:20 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Artikel: Man möchte den Eindruck vermeiden, daß Rom gegen Abweichler vorgehe.
.
Warum eigentlich?
Denn eigentlich hat die katholische Lehre ja ganz bestimmte Prinzipien, denn ein Laie kann ja auch nicht einfach so die Hl. Kommunion in Rom empfangen, wenn dieser geschieden ist. Also was soll diese Schwäche?
Die katholische Lehre gilt also NUR für Rom ?
An anderen Orten kann man die Sau rauslassen?
Redaktion benachrichtigen
#3   Gotthard   09:56:53 | Donnerstag, 26. Januar 2012
>altliberale Ein-Mann-Show ‘Pfarrer-Initiative<…
wie kann man sich nur so lange mit einer „Ein-Mann-Show“ befassen?
Redaktion benachrichtigen
#2   wickerl   09:56:07 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Ja so ist Papst Benedikt nun einmal , leider, und wenn er jetzt noch etwas täte, was ich gar nicht glaube, dann käme es um Jahre zu spät.
Redaktion benachrichtigen
#1   valen-tin   09:54:23 | Donnerstag, 26. Januar 2012
„Niemand hat den Mut, sich mit den mächtigen Medienbosse und ihren nützliche Idioten anzulegen.“
Liebe Redaxe, kauft euch doch mal eine Tüte deutsch, hat mich auch gehilft… :-D :-D :-D
Übrigens… ERSTER!!!
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
WienPfarrer-Initiative will international werden WienKardinal Christoph von Schönborn begrüßt die Ungehorsams-Priester WienDer Wiener Kardinal präsentiert einen großen Judenmissionar als Vorbild WienZwei Dinge bewegen den Wiener Kardinal: Furcht und Lob Wien„Ich helfe ihm oft beim Schreiben seiner Kolumnen“ WienDer Wiener Kardinal schlägt zu WienDer Wiener Dompfarrer als Ehe-Affe WienEhebrecher-Hochzeitsparodie in der Wiener Minoritenkirche WienDer Wiener Kardinal untergräbt die Ehe WienAutsch: Michael Prüller verteidigt ein Kot-Stück WienDem Rollator-Reformer ist keine Manipulation zu blöd WienDieser Wiener Weihbischof ist von vorgestern WienWiener Kardinal: So wird der Einzelfall zur Regel WienExorzismus: Auch hier herrscht die altliberale Kriechpolitik WienBischofskonferenz hofiert der Ungehorsams-Sekte
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net