Vatikan
Gipfeltreffen gegen den Schlendrian in der Konzilskirche?
Wenn einmal der Glaube und die Wahrheit als Richtlinien aufgegeben sind, dann rennen die Schafe ohne Hirte in alle möglichen Richtungen.
Papst Benedikt XVI.
Papst Benedikt XVI.
© Catholic Church (England and Wales), CC
(kreuz.net) Am kommenden Samstag ruft Papst Benedikt XVI. die von ihm ernannten unfähigen Kurienkardinäle zusammen.

Das berichtete die Webseite ‘riposte-catholique.fr’ am Mittwoch.

Ziel des Treffens sei es, Ordnung zu schaffen.

Es geht dabei um den Informationsfluß zwischen den verschiedenen römischen Kongregationen und zwischen diesen und dem Staatssekretariat.

Damit soll „wiederholten Kommunikationsfehlern“ ein Ende gesetzt werden.

Warum nicht die Glaubenskongregation?

Die Webseite ‘riposte-catholique.fr’ erinnert daran, daß der stellvertretende Staatssekretär, Erzbischof Giovanni Angelo Becciu (63), bereits am 4. November alle römischen Kongregationen anschrieb.

Er schärfte ihnen die Vorschriften ein, die bei der Publikation von Dokumenten zu beachten sind, die vom Papst unterzeichnet sind.

Solche Dokumente müssen eine angemessene Zeit vor ihrer vorgesehenen Publikation dem Staatssekretariat für eine „sorgfältige Revision“ vorgelegt werden.

Das Hauptziel dieser Maßnahme bestehe in einer Verteidigung der Unversehrtheit des päpstlichen Lehramtes.

Dafür wäre eigentlich die Glaubenskongregation zuständig.

Der Glaube wird immer zweitrangiger

Bei den gegenwärtigen Bemühungen geht es nach Angaben von ‘riposte-catholique.fr’ darum, der vatikanischen Kakophonie bei der Information nach außen ein Ende zu setzen.

Ferner soll die Autorität des Staatssekretariates noch weiter betont werden.

Schon mit Johannes Paul II. gewann das Staatssekretariat laufend an Einfluß.

Die anderen Dikasterien – gerade die Glaubenskongregation – rücken immer mehr in den Hintergrund.

Denn im Vatikan der Konzilskirche regieren Politiker und Diplomaten, während Glaube und Wahrheit immer mehr und mehr an den Rand gedrängt werden.
      
30 Lesermeinungen
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#30   Tomás   19:39:11 | Freitag, 27. Januar 2012
#26
Mit dem feinen Unterschied, daß die Ostschismatiker sich im Unrecht und die Kirche in der Wahrheit befindet.
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#29   Hare-Krishna   15:29:13 | Freitag, 27. Januar 2012
ingeb.org/songs/ogenevie.mid
.
Oh Schlendrian, oh Schlendrian,
Dich seh’n wir nur, das ist kein Wahn,
auch wenn es mal nicht Schlendrian,
was nicht sein darf, auch nicht sein kann,
.
Es giften viele Zwerge gar,
dass früher alles besser war,
Latein, Brokat und auch der Mund,
tat Ehrfurcht auf den Knien kund.
.
Wie wäre es auch heut so schön,
wenn wir die alte Messe säh’n,
in Stadt, Land, Fluss und in der Luft,
mit einem schönen Weihrauchduft.
.
Sankt Pius zehn wird retten bald,
den neuen Sanktus Wienerwald,
Emanzen nein! Jungfräulichkeit!
Darüber ‘n echter Kerl sich freut!
.
Denn Kirche, Küche, Kinderlein,
Sankt Pius zehn das Herz erfreu’n,
Die Rollen sind so zugedacht,
und dieser Sack dann zugemacht.
.
Wenn Vatikan sein Geld verliert,
weil an der Börse falsch spek’liert,
steht Williamson Gewehr bei Fuß,
und übt schon mal den rechten Gruß.
.
Sankt Pius zehn könnt’ einzieh’n dann,
und lehren ohne Schlendrian,
unfehlbar, klar, sie sind’s ja schon,
wär’ das denn nicht ein schöner Lohn.
.
Kein Schlendrian, kein Schlendrian,
Sankt Pius zehn gut zählen kann,
ein Schüler her und noch ein paar,
das Schulamt ist ein HOAX fürwahr,
Doch wenn bei Schulen Schlendrian,
wie viel mehr dann im Vatikan,
doch immer wieder Splitter sieht,
wer eig’ne Balken nicht raus zieht.
.
Oh Schlendrian, oh Schlendrian,
Dich seh’n wir nur, das ist kein Wahn,
auch wenn es mal nicht Schlendrian,
was nicht sein darf, auch nicht sein kann,
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#28   Lycobates   11:40:14 | Freitag, 27. Januar 2012
#19 Greggy
.
Das Credo enthält doch nicht alle Dogmen in allen Einzelheiten?
.
Ist Christus nach seiner menschlichen Natur gestorben? θανόντα?
.
Σταυρωθέντα τε ὑπὲρ ἡμῶν ἐπὶ Ποντίου Πιλάτου, καὶ παθόντα καὶ ταφέντα.
Crucifixus etiam pro nobis sub Pontio Pilato, passus et sepultus est.
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#27   Theolungus   00:38:00 | Freitag, 27. Januar 2012
Übliche krezned-Hetze gegen den Papst!
>:)
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#26   Schalom †-1:00:03:01   00:16:08 | Freitag, 27. Januar 2012
Dasselbe sagte ein „Ostschismatiker“: Die Katholiken sollten sich bekehren.
Überall gibts so nette Tomasse !
Finito !
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#25   Tomás   00:12:45 | Freitag, 27. Januar 2012
#24
Die Ostschismatiker sollen nicht pfeiffen, sondern sich bekehren.
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#24   Schalom †-1:00:03:01   00:04:30 | Freitag, 27. Januar 2012
Tomas, da pfeifen Ihnen aber die Orthoxen einen Choral.
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#23   Tomás   23:53:20 | Donnerstag, 26. Januar 2012
#12
Diese Aussage in „Unitatis reintegratio“ ist eindeutig häretisch, weil sie das Dogma der Einheit der Kirche leugnet. Die „Orthodoxen“ sind Häreiker, weil sie den Primat des Papstes leugnen und gehören nicht zu Kirche. Es gibt nur eine christliche Kirche und diese ist die katholische. Es gibt nur einen wahren Glauben und dieser ist der katholische.
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#22   Hare-Krishna   23:41:35 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Parte tres
ingeb.org/songs/ogenevie.mid
.
Oh Schlendrian, oh Schlendrian,
Dich seh’n wir nur, das ist kein Wahn,
auch wenn es mal nicht Schlendrian,
was nicht sein darf, auch nicht sein kann,
.
Der Heil’ge Vater denkt bei sich,
„Kreuz.net zu lesen dauert mich,
den wahren Glauben finden sie,
durch Schwulenhass und -hetze nie.“
.
Oh Schlendrian, oh Schlendrian,
Dich seh’n wir nur, das ist kein Wahn,
auch wenn es mal nicht Schlendrian,
was nicht sein darf, auch nicht sein kann,
.
„Ach wär’ ich doch im Ruhestand,
in meinem schönen Bayernland,
bei Weißwurst, Breze und bei Bier,
da könnten sie mich kreuzweis’ hier“.
.
Oh Schlendrian, oh Schlendrian,
Dich seh’n wir nur, das ist kein Wahn,
auch wenn es mal nicht Schlendrian,
was nicht sein darf, auch nicht sein kann,
.
„Und wenn der Bischof Müller dann,
nach Rom berufen ist, ich kann,
das tun, was ich schon lange wollt’,
vertreten wird mich dann der Polt.
.
www.youtube.com/watch?v=gK-p_OZd24k
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#21   Gregorius Nazianzenus   20:10:29 | Donnerstag, 26. Januar 2012
#17:
Warum hast Du’s so mit dem Unterwerfen? Das klingt nach Gewalt und Zwang und erinnert an ungute Episoden, wenn nicht sogar Epochen der Kirchengeschichte.
Weder Christus noch Petrus haben „Unterwerfung“ verlangt. Die Apostel haben Christus als den Sohn Gottes erkannt und haben Ihm freiwillig Liebe, Anbetung und Dienst bis zur Hingabe ihres Lebens erwiesen.
Auch von Petrus ist nicht bekannt, dass er „Unterwerfung“ verlangte. Schließlich hatte Christus den Aposteln eingeschärft, dass es zwischen Ihnen nicht so zugehen sollte, wie unter den weltlichen Fürsten und Gewalthabern.
Ich erkenne den Papst als ersten der Patriarchen und Bischöfe an, wofern er den wahren orthodoxen Glauben verteidigt, wie die Päpste das bis ins 9. Jahrhundert im großen und ganzen taten.
Ich hasse niemand, auch Dich nicht und Benedikt XVI. nicht.
Anwandlungen zu Hass versuche ich mit den geistlichen Mitteln, die mir die heilige Kirche zur Verfügung stellt, entgegenzuwirken, denn ich bin nur ein sündiger und zu allem Schlechten fähiger Mensch.
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#20   catholic   20:05:44 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Es ist wie mit dem Zölibat.
Die Unierten brauchens nicht.
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#19   Greggy   19:58:45 | Donnerstag, 26. Januar 2012
#17:
Warum lässt Rom dann die Unierten das Credo ohne filioque beten, wenn es das filioque für ein Dogma hält?
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#18   catholic   19:41:28 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Brandenburgis, Sie müssen nach Rom.
Sie und Tomas stellen alles richtig.
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#17   Brandenburgis   19:33:41 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Es ist ein Witz und zeugt von völligem Unverständnis dogmatischer Zusammenhänge, zu behaupten, das filioque sei ein (willkürlicher) Zusatz zu einem unveränderlichen Symbol. Da dieser Quatsch seit 1200 Jahren diskutiert wird, erspare ich mir weitere Erläuterungen. Greggy, Du und Deine Glaubensgenossen, ihr seid auf dem falschen Weg, das ist evident. Unterwerft euch dem Bischof von Rom, nehmt seine Lehren und Anordnungen willig an. Nur so kommt ihr weiter. Falls nicht, folgt Lenin/Stalin reloaded. Euer infernalischer Haß auf den Westen hat euch die Strafe Gottes eingebracht, ich bete dafür, daß ihr nunmehr verschont werdet.
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#16   Soramonas   19:33:03 | Donnerstag, 26. Januar 2012
06.10.11 – Bischofskonferenz mahnt zur Einheit mit Papst
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Zollitsch, hat die Gläubigen gemahnt …
Mehr…
www.rf-news.de/…inheit-mit-dem-papst/
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#15   catholic   19:31:35 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Werter Herr Brandenburgis,
wann übersiedeln Sie in den Vatikan? –
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#14   Greggy   19:23:54 | Donnerstag, 26. Januar 2012
#13: Das Glaubensbekenntnis ohne filioque wurde von den Konzilien in Nizäa und Konstantinopel für alle Zeit festgelegt und von den folgenden ökumenischen Konzilien bestätigt bei Strafe des Anathema für den, der dieses Glaubensbekenntnis veränderte, ihm etwas wegnahm oder hinzufügte.
Das, Brandenburgis, ist ein Fakt, den ein Historiker nicht leugnen sollte.
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#13   Brandenburgis   19:18:24 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Das filioque ist wahr. Wer das bestreitet ist anathema.
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#12   Greggy   19:10:48 | Donnerstag, 26. Januar 2012
An Tomás. Unter dem Thread kreuz.net/article.14584.html
, #71 habe ich Fragen an Sie gestellt, von Ihnen möglicherweise übersehen, darum hier nochmals:
–--
#71 Greggy 23:17:53 | Mittwoch, 25. Januar 2012
#24: Herr Tomás, ich habe einmal eine Frage, oder einige Fragen, an Sie.
Nach Ihrer –-und anderer Schreiber dieses Forums-- Meinung enthalten die Dokumente des 2. Vatikanums neben Wahrheiten auch Irrtümer.
Nun hat die Römische Kirche im 2. Vatikanischen Konzil anerkannt, dass die Orthodoxe Kirche den Glauben und die Lehre der alten, ungeteilten Kirche rein und unverfälscht bewahrt und bis in unsere Tage überliefert hat.
Gehört diese Aussage zu den wahren oder zu den falschen Konzilsaussagen? Falls zu den falschen: was ist daran falsch und warum (Beweise und Belege)? Falls wahr ist, was die Väter des 2. Vatikanums in Bezug auf die Orthodoxie sagen: war die Lehre der alten ungeteilten Kirche katholisch oder nicht? Mir scheint, hier ist nur die Antwort Ja möglich, jedenfalls für einen Katholiken. Wenn also Ja: was folgt daraus für den Charakter jener dogmatischen und (nicht zu vergessen!) kanonischen Neuerungen, in denen die Römische Kirche von der Orthodoxen Kirche seit dem 9. Jahrhundert abzuweichen begann? Und was folgt daraus für die Katholizität der Orthodoxen Kirche und der Römischen Kirche?
Gern erwarte ich Ihre Antwort.
K. A. i. a. e. A.
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#11   catholic   19:07:31 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Fazit:
Das kreuz-net muss in den Vatikan,
dann wird das Rechte nur getan.
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#10   Brandenburgis   18:07:44 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Pius XII. war kein Papst. Dies ist hier schon mehrfach dokumentiert worden.
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#9   Hare-Krishna   17:55:24 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Parte dos
.
ingeb.org/songs/ogenevie.mid
.
Oh Schlendrian, oh Schlendran,
Dich seh’n wir nur, das ist kein Wahn,
auch wenn es mal nicht Schlendrian,
was nicht sein darf, auch nicht sein kann,
.
Was Bischof Fellay besser kann,
das weiß ein jeder Gottesmann,
ein Schritt nach vorn und zwei zurück
„das Glaubenstänzchen“ heisst das Stück.
.
Oh Schlendrian, oh Schlendran,
Dich seh’n wir nur, das ist kein Wahn,
auch wenn es mal nicht Schlendrian,
was nicht sein darf, auch nicht sein kann,
.
Doch Bischof Müller mag es nicht,
dass irgendwer ihm widerspricht,
und darum wird im Vatikan,
bald nur noch was er sagt getan.
.
Oh Schlendrian, oh Schlendran,
Dich seh’n wir nur, das ist kein Wahn,
auch wenn es mal nicht Schlendrian,
was nicht sein darf, auch nicht sein kann,
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#8   Tomás   17:54:05 | Donnerstag, 26. Januar 2012
#5
Der letzte Papst war Pius XII. Seine „Nachfolger“ waren Usurpatoren. Der Nachfolger vom Ratzinger wird auch einer sein. Eine gültige Papstwahl setzt voraus, daß der Gewählte und die Wähler katholisch sind. Da alle „Kardinäle“ Häretiker sind, ist diese Bedingung nicht gegeben.
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#7   Hare-Krishna   17:44:41 | Donnerstag, 26. Januar 2012
ingeb.org/songs/ogenevie.mid
.
Oh Schlendrian, oh Schlendran,
Dich seh’n wir nur, das ist kein Wahn,
auch wenn es mal nicht Schlendrian,
was nicht sein darf, auch nicht sein kann,
.
Der Müller ist noch Bischof dort,
an diesem schönen Bayernort,
Er freut sich schon auf seine Stell’,
der Vatikan der spurt dann schnell,
.
Oh Schlendrian, oh Schlendran,
Dich seh’n wir nur, das ist kein Wahn,
auch wenn es mal nicht Schlendrian,
was nicht sein darf, auch nicht sein kann,
.
Doch Williamson in seiner Seel,
schaut auf den Bischof Müller scheel,
gewetzt die Schwerter in der Hand,
in Jesu Auftrag angewandt.
.
Oh Schlendrian, oh Schlendran,
Dich seh’n wir nur, das ist kein Wahn,
auch wenn es mal nicht Schlendrian,
was nicht sein darf, auch nicht sein kann,
.
Oh großer Gott, wie lange noch,
schaust Du nur zu, oh handle doch,
vernichte alle, die nicht rein,
nur Altgläubige lass größer sein.
.
Oh Schlendrian, oh Schlendran,
Dich seh’n wir nur, das ist kein Wahn,
auch wenn es mal nicht Schlendrian,
was nicht sein darf, auch nicht sein kann,
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#6   Tomás   17:28:32 | Donnerstag, 26. Januar 2012
#1
Der hochintelligenter Ratzinger weiß sehr gut, was es tut. Richtig! Das müssen Sie den Traumtänzern der Piusbruderschaft, die glauben oder glauben wollen, daß der Ratzinger ein Halbtraditionalist ist, aber von den bösen „Kardinälen“ schlecht beraten wird, sagen.
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#5   AnnaAndreasTeresaSebastian   17:19:30 | Donnerstag, 26. Januar 2012
@ hiti
Sie machen mich neugierig. Warum wird der Papst, der nach Benedikt kommt, nicht rechtens sein? Ich bitte um Aufklärung.
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#4   Greggy   17:03:32 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Kleiner Beitrag zur Neuevangelisierung:
Die Grundlaster, besonders die Teufelslaster Hochmut, Hass und Lüge [The capital vices, especially the devilish vices pride, hatred and lie]
…ensuspatrum.wordpress.com/…26/the-capital-vices/
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#3   hiti   16:34:23 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Der Papst ist schon in Ordnung, auch JPII, nur gehorchen ihm die Seinen nicht.
Beten wir, denn der, der nach ihm kommt – und er kommt bald – wird nicht rechtens sein.
Konzilskirche gibt es nicht, die Kirche ist bis heute immer noch die RKK.
fg
Hiti
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#2   clarissa colonia   16:32:49 | Donnerstag, 26. Januar 2012
„Am kommenden Samstag ruft Papst Benedikt XVI. die von ihm ernannten unfähigen Kurienkardinäle zusammen … Denn im Vatikan der Konzilskirche regieren Politiker und Diplomaten, während Glaube und Wahrheit immer mehr und mehr an den Rand gedrängt werden.“
.
Und ausgerechnet der Artikelschreiber meint, das beurteilen zu können …?
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#1   Merker   16:23:04 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Ordnung ist zwar immer gut, es könnte aber sein, daß der Papst „unter Aufsicht“ gestellt wird.
Wenn der Papst etwas bereits unterschrieben hat, bezeugte er seinen Willen, und niemand hat mehr das Recht, daran zu kratzen.
Der hochintelligente Benedikt weiß ganz sicher, was er tut.
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