Steht der nächste Patriarch von Venedig fest? + Homo-Priester zu sechs Jahren Knast verurteilt + Sender erfindet Korruptionsskandal + Weltjugendtag in Krakau + Homo-Jesuit will Homo-Werbung
Italien. Bischof Francesco Moraglia (58) von La Spezia
in Norditalien könnte der nächste Patriarch von Venedig werden. Das spekuliert die regionale Tageszeitung
‘La Nuova’. Die Ernennung werde in den nächsten Tagen erwartet. Mons. Moraglia wurde 1977 von Kardinal
Giuseppe Siri zum Priester geweiht.
Homo-Priester zu sechs Jahren Knast verurteilt
Deutschland. Gestern
verurteilte das Landgericht im niedersächsischen Braunschweig den früheren Pfarrer(46) von Salzgitter
wegen homosexuellen Vergehen gegen Minderjährige zu sechs Jahren Haft. Der Verurteilte soll sich 280
Mal an drei geschlechtsreifen Jungen vergangen haben. Der Fall wurde von den Medienbossen aufgebauscht,
weil er der einzige nicht verjährte, echte Homo-Mißbrauch in der Kirche seit Beginn des Mißbrauchs-Hoax
war. Der Priester war geständig. Das Bistum Hildesheim begrüßte die Verurteiltung. Der kirchenrechtliche
Prozeß gegen den Priester läuft. Die Laisierung wird noch für dieses Jahr erwartet.
Sender erfindet
Korruptionsskandal
Vatikan. Die italienische Fernsehsendung ‘Gli intoccabili’ – ‘die Unberührbaren’ –
sieht hinter der Beförderung von Erzbischof Carlo Maria Viganò zum neuen Nuntius in den USA eine Intrige.
Der Erzbischof war der zweite Mann im vatikanischen Governatorat. Laut der Sendung soll er wegen Korruptionsvorwürfen
wegbefördert worden sein. Der Sprecher des vatikanischen Pressesaales, Jesuitenpater Federico Lombardi,
bezeichnete den Film als „Desinformation“. Das Staatssekretariat behält sich rechtliche Schritte gegen
den Sender vor.
Weltjugendtag in Krakau
Polen. Im Jahr 2015 will das Erzbistum Krakau den Weltjugendtag
ausrichten. Das wurde gestern bekannt. Der Stadtrat unterstütze die Bemühung des Erzbistums. Im Jahr
2015 jährt sich der Todestag des Konzilsseligen Johannes Paul II. zum zehnten Mal. Auf der Seite ‘krakow2015.org.pl’
bitten bereits 2.800 Menschen, das Großereignis in Krakau abzuhalten.
Homo-Jesuit will Homo-Werbung
KNA: „Müßten sich damit auch Inhalte der katholischen Sexualmoral verändern?“
Pater Mertes: „Aus
meiner Sicht eindeutig ja. Wir müssen doch beispielsweise einem Jugendlichen, der Opfer eines Übergriffs
wurde und zugleich homosexuelle Lustempfindungen hatte, sagen können: Deine homosexuelle Neigung ist
nicht sündig! Auch die Frage nach dem Umgang mit geistlichen Ämtern und Amtsträgern muß neu reflektiert
werden. Kult um religiöse Autoritäten, Anfälligkeit für Personenkult aller Art, auch um den Papst,
fördert eine Atmosphäre des verdrucksten Schweigens.“
Der Jesuit, Pater Klaus Mertes (57) im Interview
mit der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’.
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82 Lesermeinungen
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#59 „Ich sag Ja: In Relation zu den Fällen von Homosexuellen Jungenschändungen sind die aber zahlenmäßig
fast gar nicht vorhanden.“ Was natürlich nichts damit zu tun haben kann, dass Jungs in katholisch/kirchlichen
Kreisen häufiger anzutreffen sind und mitarbeiten als Mädchen. Messdiener, Ministranten usw. sind meistens
männlich. Ich denke, dass ein Priester von Haus aus eher Kontakt mit Jungen hat, allein der Tradition
wegen. Heute mag sich das langsam aufweichen aber bis vor Kurzem war es doch so und selbst heute gibt
es ja noch reine Jungenschulen (wie auch Mädchenschulen) die u.a von Geistlichen geleitet werden. Im
Übrigen ist es auch denkbar dass das Zölibat vielleicht besonders von Personen angestrebt wird, die,
aus welchen Gründen auch immer, Probleme mit ihrer Sexualität haben und denken, wenn sie sich komplett
davon lossagen, lösen sich die in Luft auf. dem ist aber nicht so. Warum das schon wieder verwendet werden
muss um pauschal Homosexuelle zu diffamieren, erschliesst sich mir nicht. Man sollte den Unterschied zwischen
Jungen und Mann eigentlich kennen. Wenn ein Homosexueller zum Beispiel besonders auf Bären steht, wieso
sollte der Interesse an einem Kind haben? Genausowenig wie ein Heterosexueller dessen Traumfrau Monica
Belucci ist.
#81 Semikolon 23:15:32 | Freitag, 27. Januar 2012 . „Aussagekräftig ist …“ Genau darum sind in Afrika
und Asien über 95% der HIV- Infizierten Heterosexuelle, was ungefähr dem Ratio Hetero- zu Homosexuellen
entspricht. . „Leider wurden ja bisher …“ Nein, ausser bei Blutern spielte die Uebertagung durch Blutkonserven
in der Epidemiologie eine sehr geringe Rolle. Die meisten HIV Infektionen geschehen über sexuellen Kontakt
durch Uebertragung von Körperflüssigkeiten . „Auch ist es dem Virus…“ Wenn Ihr Modell stimmen würde,
dann hätten die Homosexuellen, bei denen sich der Virus schon ausgebreitet hat, diesen in die heterosexuelle
Bevölkerungsmehrheit hineingebracht. Damit aber Anteile von 95% in Afrika entstehen und weil ein HIV-Patient
nur eine Person mit einem Sexualakt infizieren, kann, bedeutet dies, dass die Heterosexuellen viel promiskuitiver
sein müssen als die Homosexuellen. Richtig ist, dass man fast gleichzeitig AIDS Kranke in den USA (vorallemHomosexuelle)
und in Afrika (voall. Heterosexuelle) entdeckt hat und angezweifelt wurde, dass es sich um die gleiche
Krankheit handelt. . „Was es aber nie geben wird, ist …“ Es wäre von Vorteil Länderstatistiken zu
studieren und Kennzahlen für Teenagerschwangerschaften, HIV-Prävalenz, Verbrecherraten etc zu vergleichen.
@actinobacillus Aussagekräftig ist nur der Anteil der Infizierten unter den jeweiligen Gruppen (Homo/Hetero).
; Leider wurden ja bisher schon viele infiziert, da sie Blutkonserven von infizierten Homosexuellen bekamen,
bevor der Virus identifiziert wurde. ; Auch ist es dem Virus, einmal durch promiskuitive Homos verbreitet,
egal, wie sich sein neues Opfer gerade nennt (Homo oder Hetero). Auch gibt es Homos, die mit einer Frau
verheirartet sind und auch diese und alle späteren Kinder ansteckten. Etc. ; Was es aber nie geben wird,
ist dass der Virus innerhalb von Familien verbreitet wird, die sich streng nach der katholischen Glaubenslehre
verhalten, deren Kinder ebenfalls nur Partner aus solchen Familien heiraten und die sich von Milieus offen
promiskuitiv lebender antikatholischen und auch sonst sich schamlos und triebgesteuert verhaltender Menschen
fernhalten, um nicht Gefahr zu laufen von diesen aufgrund unbeherrschter Sexualtriebe und fehlender Moralgrundlagen
mit Gewalt zum GV gezwungen zu werden.
@Hare-Krishna, Fragen Sie z.B. mal die Pharma- und andere Hersteller, was die AIDS-Forschung/Prävention/Behandlung
weltweit einbringt und welche Homoverbände hier nicht immer weitere Forderungen stellen. ; Aber wir sind
alle keine Engel, denke ich. Aber dennoch sollte man Fakten anerkennen und gesellschaftliche Randgruppen,
wie Homosexuelle, die sich selbst über alle stellen wollen, total öffentlichtkeitsgeil sind und nicht
verlegen wenn es ums Austeilen und Fordern geht sind und sich selbst als angebliches Opfer immer aus jeder
Kritik herausnehmen wollen, nicht als Heilige oder Märtyrer sehen. ; Aber letztendlich ist dieser Homokult
in Europa ein vorübergehendes Phänomen. Ein totgeborenes Kind einer sich selbst schon längst überlebten
und überreizten Kultur. ; Wenn ab ca 2050 die friedliebenden Moslems die Bevölkerungsmehrheit haben
(und das ist demographisch nicht aufzuhalten) legt sich dieser Kult schnell. Diese Entwicklungen kann
man auch in den anderen Staaten nachvollziehen, die von den friedliebenden Moslems bevölkerungsmehrheitlich
bewohnt sind.
#78 Hare-Krishna 20:43:50 | Freitag, 27. Januar 2012
Und von den paar wenigen Schwulen (es sollen ja unter 1% sein…) können dann ganze Facharztgruppen,
Sozialpädagogen, Psychologen, Polizisten, Staatsanwälte und Richter davon leben, gell. Wie gut doch
Sündenböcke und Vorurteile sind. Ich glaube schwarze Schwule sind die schlimmsten
#72 Hare-Krishna „Betreffen denn die häuslichen Missbrauchsfälle auch überwiegend Jungen? Wohl eher
Mädchen.“ ; Das ist ja mal wieder eine Frage. ; Wie soll bei Homosexuellen-„Familien“ häuslicher Kindesmißbrauch
vorkommen? Aber wenn Homosexuelle miteinander leibliche Kinder bekommen könnten, würden sie in weit
höherem Maße auch über diese herfallen, so wie sie bei den Sexuadelikten (unter Berücksichtigung des
geringen Bevölkerungsanteils), Geschlechtskrankheiten, Infektionskrankheiten, Drogenabhähigkeit, psychische
Erkrankungen, etc. generell die Nase vorn haben.
#72 Hare-Krishna 19:44:15 | Freitag, 27. Januar 2012
Semikolon: Ich würde eher sagen, dass unterdrückte Sexualität zu Problemen führt. . Betreffen denn
die häuslichen Missbrauchsfälle auch überwiegend Jungen? Wohl eher Mädchen. . Homosexuelle begehen
also mehr Sexualverbrechen? Ist das irgendwo belegt? Oder ist das eine Meinung. Ich meine außerhalb dieser
Statistik über die kirchlichen HOAX-Missbräuche…?
#70 Brandenburgis 19:21:17 | Freitag, 27. Januar 2012
Christus war an keinem einzigen Tag seines irdischen Lebens Rabbi. Der Häretiker Tomas kennt das Lben Christi überhaupt nicht, weil er die Bibel nicht kenne.
#47 Christus war bis zu seinem Tod Rabbi, weil bis zu diesem Zeitpunkt das Gesetz Moses galt und Christus
es auch beachtet hat. Mit Seinem Tod an dem Kreuz wurde der Alte Bund überholt und es gab keine Rabbi
mehr, sondern Priester. Christus hat also nichts mit den heutigen antichristlichen Rabbinern gemeinsam.
Christus als Rabbi zu bezeichnen, ist nur ein Versuch, den Sohn Gottes zu judaisieren. Das Ideal der Jungfräulichkeit
gilt nicht nur für Frauen, sondern auch für Männern. Dazu gehört auch, daß die Ehelosigkeit aus religiösen
Gründen über der Ehe steht.
#67 kammerjäger 19:07:37 | Freitag, 27. Januar 2012
#65 „Mit der Verbesserung der Ausbildung der angehenden Priester sanken auch die Missbrauchsfälle.“ Haben die treukatholischen vorkonziliaren Priesteramtskandidaten also eine prinzipiell schlechtere Ausbildung genossen?
@Hare-Krishna Danke für den Link. Schauen Sie sich mal im Gegenzug diesen genauer an: de.wikipedia.org/…-katholischen_Kirche
; John-Jay-Studie: ; Isbesondere interessant sind die Zahlenstatistiken und der Anteil der Opfer bei den
jeweiligen Verbrechen Jungen zu Mädchen. Auch die Alterstruktur der Opfer und die Ergenbnisse der Studie,
die eindeutig belegt, dass seitens der weit überwiegend homoperversen Priester-Täter eindeutig nicht
von Pädophilie gesprochen werden kann. (Dies ist bekanntlich ja die standardtypische Ausrede von Leuten,
die nicht wahrhaben wollen, dass Homoperversion tatsächlich und belegbar sehr häufig auch zu Sexualverbrechen
führt. Nicht nur bei den hier untersuchten Priestern) ; „2011 wurde vom John-Jay-College eine wissenschaftliche
Studie über die Ursachen und Hintergründe der Missbrauchsfälle in katholischen Einrichtungen veröffentlicht.
Die Studie zog folgende Schlussfolgerungen: -Die Mehrzahl der Missbrauchsfälle geschah in den 1960ern
und 1970ern. Im Hintergrund standen gesellschaftliche Umbrüche, … Mit der Verbesserung der Ausbildung
der angehenden Priester sanken auch die Missbrauchsfälle. – Der Zölibat könne keine Ursache der Missbrauchsfälle
sein… – Die meisten Priester könnten nicht als pädophil bezeichnet werden. Pädophilie bezeichne eine
auf Kinder ausgerichtete Paraphilie. Die Mehrzahl der Opfer waren jedoch Jugendliche in der Adoleszenzphase…“
@Kammerjäger: Auf kreuz.net scheint zu gelten: Je abstruser eine Behauptung ist, desto heftiger wird
ihre wissenschaftliche Legitimation hervorgehoben. Z.B. kammerjäger, Brandenburgis usw
#54 Außerdem definiert sich Illegalität nicht über Geschlechtsreife, sondern über Sexualmündigkeit, aber die wird hier ja ihrerseits abgelehnt bzw. sie taucht in redaktionellen Artikeln praktisch nicht auf, weil sie bei der schulpolitischen Agenda argumentativ im Weg stünde…
#56 „Heterosexuelle Mädchenentführer sind die liebsten und die besten“ Ich weiß zwra nicht was an denen
spo toll sind. In Relation zu den Homosexuellen Jungenschänder sind die aber zahlenmäßig fast gar nicht
vorhanden.
„Das hat mit „HOMOSEXUELL“ aber auch rein gar nichts zu tun. Das ist Pädosex.“ ; Klar, wenn ein Homsexueller
ein Junge mißbraucht, hat das nichts mit seiner Homosexualität zu tun. Genausowenig, wenn ein homosexueller
Strichjunge seinen Freier ermordert. Das hat alles mit Homosexualität überhaupt nichts zu tun. Klaro.
; Homos sind die Besten und Liebsten. Halleluja.
„Geschlechtsreife Jungen“ definiert kreuznet mal wieder ziemlich weit von den Fakten entfernt. .Aber systematisches
Lügen ist hier ja üblich. . Zwei der drei Jungs waren NEUN JAHRE alt, als der Priester sie missbrauchte.
. Das hat mit „HOMOSEXUELL“ aber auch rein gar nichts zu tun. Das ist Pädosex.
KNA: „Müßten sich damit auch Inhalte der katholischen Sexualmoral verändern?“ Pater Mertes: „Aus meiner
Sicht eindeutig ja. Wir müssen doch beispielsweise einem Jugendlichen, den ich gewaltsam von hinten penetrierte
und der dabei doch tatsächlich homosexuelle Lustempfindungen hatte, sagen können: ‘Deine homosexuelle
Neigung ist nicht sündig-mach weiter so, auch andere SJ-Patres würden dich gerne vernaschen!’ Auch die
Frage nach dem Umgang mit geistlichen Ämtern und Amtsträgern, die wie ich und viele meiner Brüder Jungen
verführen, muß neu reflektiert werden. Kult um religiöse Autoritäten, Anfälligkeit für Personenkult
aller Art, auch um Jesuiten wie mich fördert eine Atmosphäre des verdrucksten Schweigens.“
#51 Hare-Krishna 16:47:59 | Freitag, 27. Januar 2012
ingeb.org/songs/ogenevie.mid Oh ka ce de peh armer Mann, bedauerlich Dein Schlendrian, nur dort am Werke
siehst Du Ihn, den Heilig’ Geist vorüber zieh’n, wenn Er tut, was auch Dir gefällt, und was St. Pius
dort bestellt. Doch größer ist der Heil’ge Geist, auch wenn es Dich vor Wut zerreisst, der Heil’ge Geist,
weht wo er will, vor Ehrfurcht sei die Menschheit still. Dass Folter, Kreuzzug und der Brand, nicht Jesu
Wille ist bekannt, gebrandschatzt haben sie trotzdem, dabei war Gottes Nam’ bequem. Wie groß die Gräuel
des Instituts, dem Herrn war, man vermuten tut’s, doch wer darin den Heilig Geist, und Schwert und Waffen
selig preist, der hat mit Jesus nichts gemein, und wird bald in der Hölle sein. . Oh Schlendrian, oh
Schlendrian, was hast Du nur mit Gott getan, die Lieb’ zu Hass hast Du verdreht, und Hassverfluchen zum
Gebet,
#50 Gebetsmühle 16:31:57 | Freitag, 27. Januar 2012
@Brandenburgis: Jesu Predigt- und Argumentationsstil ist rabbinisch (Halacha und Midraschim). Seine ersten Jünger nannten ihn „Rabbi“ (Mk 9,5; 11,21; 14,45; Joh 1,38.49; Joh 3,2; 4,31 u. a.) oder „Rabbuni“ („mein Meister“: Mk 10,51; Joh 20,16). Diese aramäische Anrede entsprach dem griechischen διδάσκαλος für „Lehrer“. Sie drückte Ehrerbietung aus. Wie alle anderen Rabbiner der Zeit, war Jesus mit höchster Wahrscheinlichkeit verheiratet. Im Thomas-Evangelium und anderen historischen Quellen wird dies bestätigt. Man ist wahrlich kein Antisemit, wenn man Jesus als Rabbi sieht und man würdigt ihn nicht herab, sondern herauf!
#44 Onkel DavidHo Märchenstunde Der junge Jude Yeshuah war barmherzig, aber keineswegs tolerant. Er hat
ganz unsanft die Geldwechsler und Verkäufer mit einer selbstgestrichten Peitsche vom Tempel vertrieben,
und ihre Tische umgeworfen, mit der ganz intoleranten Begründung: dies ist meines Vaters Haus und nicht
eine Räuberhöle. Er hat Sünde nicht toleriert, sondern die Sünder zum Umkehr aufgefordert. Den Umkehrsunwilligen
hat er intoleranterweise keinen Spielraum gelassen, sondern den ewigen Feuer der Hölle versprochen. Das
ist überhaupt nicht tolerant und nicht nett. Er hat schließlich seine Jünger zur Verkündung seines
Evangeliums in die Welt geschickt mit der sehr intoleranten Drohung: wer glaubt wird gerettet, wer nicht
glaubt wird nicht gerettet. Der junge Yeschuah hat auch gesagt: ich bin DER Weg, die Wahrheit und das
Leben. Er hat intoleranterweise nicht hinzugefügt: I might be wrong, of course! Das klingt sehr intolerant
und sehr dogmatisch, als ob der junge Yeschuah die Wahrheit für sich verpachtet hätte – die Wahrheit,
die es nicht geben könnte, wie viele Toleranten meinen. … (beliebig fortsetzbar) Und der Meister, der
Ihnen das Gegenteil eingeflüstert hat, ist ein Scharlatan.
@Tomas Christus war nur bis zu seinem Tod Rabbi? Nach dem Tod ist es wohl auch nicht mehr möglich. Wie
bitte praktiziert man Jungfräulichkeit? Frauen sind es bis zum ersten Geschlechtsverkehr und dann eben
nicht mehr.Aber praktizieren ?
#46 Gebetsmühle 16:01:14 | Freitag, 27. Januar 2012
Es gibt keine „Verbrecherkonzilien“, sondern es gibt Gottes Willen und denjenigen, der ihn auf Erden vertritt, den Papst auf dem Stuhl Petri, auf dem Jesus seine Kirche gebaut hat. Wo es Heil gibt, das entscheidet Gott allein und ich bin mir ziemlich sicher, dass Aristoteles, Sophokles und all die anderen Menschen, die nie in der Kirche waren, nicht in der Hölle schmoren. Auch Ihnen sei gesagt, dass Christus der Zeitgeist völlig egal war. Allein es zählt der Glaube. Das ist auch der Grund, warum wir heute nicht mehr Sackleinen tragen, Krankheiten mit Medikamenten bekämpfen und unsere Nahrung nicht mehr von Dornbüschen pflücken. Nichts davon steht im Widerspruch zur Wahrheit Christi, auch wenn Sie das nicht begreifen können. Wenn Sie der Kirche absprechen, vom Heiligen Geist geleitet zu werden, so können Sie das tun. Aber dann sind Sie es, der sich außerhalb der Kirche und außerhalb des Glaubens stellt und nicht all die anderen. Wenn Sie so an den mystischen Leib Christi glauben, dann sollte es Ihnen auch völlig egal sein, ob ihn der Priester mit seinen Händen Ihnen in den Mund steckt, oder in die Hand legt. Hauptsache Sie glauben, Sie seien ein Teil davon. Kein Kult wird jemals über dem Werk Christi stehen, denn alle Kulte, denen Sie anhängen, wurden in irgendwelchen Konzilien und Synoden erdacht und beschlossen. Welchem wollen Sie nun anhängen?
#21 elvenpath & #15 bassmann #21 Daß der Junge homosexuell veranlagt war, wird im Pater Mertes Konstrukt
ja explizit zugegeben. #15 Damit der Handelnde eine Sünde (zumal eine schwere) begehe, müssen nach der
katholischen Morallehre zwei Voraussetzungen erfüllt sein: 1) Dem handelnden Subjekt muß völlig bewußt
sein, daß die in Frage kommende Handlung sündhaft ist. 2) Das handelnde Subjekt muß der Begehung der
Handlung bewußt zustimmen. Fehlt es auch an nur einer dieser Voraussetzungen, kann von Sünde keine Rede
sein. Die Gefühle von Zu- oder Abneigung, von Lust oder Unlust, welche eine Handlung unweigerlich begleiten,spielen
bei der moralischen Beurteilung über deren Sündhaftigkeit oder Nicht-Sündhaftigkeit überhaupt keine
Rolle. Insofern ist die Fallkonstruktion von Pater Mertes auch in dieser Hinsicht eine miserable: denn
auf die begleitenden Gefühle kommt es bei der moralischen Beurteilung überhaupt nicht an. Der unwillige
Jugendliche begeht also überhaupt keine homosexuelle Handlung. Daß er bei der Handlung, die er über
sich ergehen lassen muß, Lustgefühle empfindet, macht aus ihm doch keinen Handelnden, solange er dieser
Handlung seine Zustimmung verweigert. Will er aber die Handlung doch, auch im Bewußtsein deren Sündhaftigkeit,
begeht auch er, und nicht nur sein Angreifer, eine (schwere) Sünde. Insofern ist es völlig falsch daraus
zu schließen, nicht alle homosexuellen Handlungen „per se“ seien Sünde. Sie sind es sehr wohl.
@Gebtsmühle: Das Verbrecherkonzil versucht, Christus von Seiner Kirche zu distanzieren. Es ersetzt den
mystischen Leib Christi durch eine protestantische Volk-Gottes-Theorie und behauptet, daß es Heil ausserhalb
der katholischen Kirche gibt. Es verrät Christus an den Zeitgeist und macht Gott zu einem Erfüllungsgehilfen
des Menschen. Das alles steht im Widerspruch zur Wahrheit Christi, zur Tradition der Kirche und kann demzufolge
NIEMALS vom Heiligen Geist geleitet worden sein.
#42 Gebetsmühle 15:49:13 | Freitag, 27. Januar 2012
Das Konzil wurde vom Heiligen Geist geleitet. Wenn Sie gegen Konzilien im Allgemeinen sind, dann sollten Sie die Amtskirche generell ablehnen. Welches Konzil hätten Sie denn gern und mit welchem Recht? Sie müssen sich schon entscheiden, welches Konzil denn die „Wahrheit Christi“ angeblich verfälscht hat und wer das bestimmt. Sie ja nun mal gewiss nicht. In dieser Kirche steht auf Erden nichts über dem Papst und der hat im Konzil mit Gottes Willen gelehrt. Wäre nicht der Heilige Geist im Konzil umgesetzt, der Papst wäre abberufen worden. Die Sedisvakantisten-Sekte ist für die katholische Kirche und ihre Gläubigen daher irrelevant. Was gibt Ihnen die Impertinenz, gegen das Vaticanum II. zu wettern, aber nicht gegen die Konzilien von Nicäa, Trient, oder das Laterankonzil, oder die Lateransynoden? Entweder Sie erkennen alle Päpste an, oder keinen. Entweder Sie erachten alle kirchlichen Lehren für bindend, oder keine. Da gibt es nichts, was Sie sich aussuchen dürften.
@Gebetsmühle: „denn Sie sind nicht der Papst und dem zufolge ist der Heilige Geist nicht auf Ihrer Seite“
Der Heilige Geist ist der Geist der Wahrheit. Er ist nicht mit denen, die die Wahrheit Christi verfälschen
oder Christus von Seiner Kirche trennen (so wie es im Konzil geschehen ist). „Und wenn er Unkeuschheit
nicht generell verurteilt“ ER hat Unkeuschheit allgemein verurteilt! Tomás hat es bereits geschrieben.
Christus selbst hat uns das Ideal der Keuschheit vorgelebt!! Und ich will noch anfügen: Das Ideal der
Jungfräulichkeit ist dem Herrn so heilig, daß er sich die keuscheste und reinste Jungfrau zu seinem
Tabernakel erwählt hat, um in diese Welt zu treten. Auch sein Ziehvater, der Heilige Josef ist Sinnbild
der Keuschheit!
@Gebetsmühle; wenn im „Oekumenismusdekret“ des Vaticanum II. Derartiges zu lesen ist; + „Die Art und
Weise der Formulierung des Katholischen Glaubens darf keinerlei Hindernisse bilden für den Dialog mit
den Brüdern“ + dann ist von einer „Kontinuität“ der hl. Tradition zu sprechen Augenwischerei; die nachkonziliären
Experimente fussen alle auf der Möglichkeit der Eigeninterpretation von einigen fragwürdigen Texten
des Vaticanums II., unausgereift ausformulierte Dekrete müssen überprüft und korrigiert werden; immer
mehr und lauter werden die Stimmen für eine Revidierung des Vaticum II.; so fragen 50 italienische Intellektuelle;
+ „- Welchen Unterschied gibt es zwischen der konziliaren Religionsfreiheit und der Freiheit des laizistischen
Gewissens? / 13. Scheint der gegenwärtige Ökumenismus nicht ebenfalls zu einem ähnlichen Resultat zu
führen, nämlich zum religiösen Indifferentismus und dem Glaubensverlust, da sein Hauptziel nicht die
Bekehrung (soweit es möglich ist) des Menschengeschlechtes zu Christus ist, sondern vielmehr seine Einheit
und sogar seine Vereinigung in einer Art neuen Kirche oder Weltreligion, die imstande wäre, eine neue
messianische Ära des Friedens und der Brüderlichkeit unter allen Völkern einzuläuten?“ + www.razyboard.com/…7699-5927283-10.html
Tragödie des Zeitgeistglaubens; www.razyboard.com/…07891-6127071-0.html
#35 Gebetsmühle 14:35:28 | Freitag, 27. Januar 2012
@monens: Wenn Sie das glauben, was Sie sagen, also „der wahre Glaube ist nicht nur eine „Buchreligion“ sondern die Religion des Heiligen Geistes; die Wahrheit Jesus Christus spricht;“ Was hindert Sie eigentlich daran, die Wahrheit des II. Vaticanums anzuerkennen, das von einem Papst geleitet wurde, bei dessen Wahl der Heilige Geist nachweislich anwesend war? Ist ja schön, dass Sie den Papst als Autorität nunmehr anerkennen, aber was führen Sie dann gegen dessen Lehre ins Feld? Den Heiligen Geist ja wohl bestimmt nicht, denn Sie sind nicht der Papst und dem zufolge ist der Heilige Geist nicht auf Ihrer Seite. Solange Sie und Ihresgleichen also nichts besseres zu bieten haben, gestatte ich mir weiterhin, die Lehre Jesu Christi als allein Seligmachende anzusehen. Dabei ist es mir völlig egal, ob sie mündlich oder schriftlich überliefert wurde. Wenn Sie sich von Jesus Christus lossagen und weiterhin einer Sekte anhängen wollen, dann akzeptiere ich das in meiner christlichen Toleranz. Sie gestatten aber, dass ich es – wie meine Glaubensgenossen auch – nicht weiter ernst nehme. Sie können meinen Glauben nicht im geringsten erschüttern. Dazu ist göttliche Wortgewalt nötig und nicht das Geblubber eines Verirrten. Ich bete für Sie, aber ich gestatte mir auch, keine Hoffnung zu haben. Gott mit Ihnen!
#30 Die Keuschheit außerhalb der Ehe ist durch das 6. und 9. Gebot vorgeschrieben. Christus war nur bis
zu Seinem Tod Rabbi und war ehelos. Er hat den Zölibat als evangelischen Rat empfohlen. „Es gibt Menschen,
die sich der Ehe enthalten um des Himmelreiches willen. Wer es fassen kann, der fasse es“ (Mt 19, 12).
Da die Jungfräulichkeit immer ein christliches Ideal, wurde sie auch schon in der Urkirche praktiziert.
Die Synode von Elvira (Spanien) im 4. Jahrhundert hat den Zölibat für ihren Bereicht vorgeschrieben.
Als der Papst alles Priester zur Ehelosigkeit verplichtet hat, war es schon verbreitete Praxis. Ein Priester
durfte damals heiraten, aber nur einmal. Wenn seine Frau starb, mußte er ehelos leben. Christus hat nur –
eine – Kirche gegründet, deren Seele der Geist der Wahrheit ist. Wer nicht im diesem Geist lebt und sich
zu Irrtümer, die im Widerspruch zu dem Evangelium stehen, ist kein Christ und gehört nicht zur Kirche
Christi, auch wenn er getauft ist. Der Katechismus ist eine Zusammenfassung der Lehre der Kirche, die
sich aus der Bibel und der Tradition ergibt. Daher sind die Katechismen unfehlbar und für alle Christen
verbindlich.
@Gebetsmühle; würden Sie freundlicherweise den interessierten Leser/innen ihre „sola scriptura“ Verbissenheit
angesichts der Tatsache, dass vor der Niederschrift des Neuen Testamentes zunächst die MÜNDLICHE UEBERLIEFERUNG
durch die hl. Apostel, also die HL. TRADITION, wirkte, erklären!?; www.razyboard.com/…07688-5822745-0.html
der wahre Glaube ist nicht nur eine „Buchreligion“ sondern die Religion des Heiligen Geistes; die Wahrheit
Jesus Christus spricht; + „( Joh. 16;12 – 15 ) Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es
jetzt nicht tragen. Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in die ganze Wahrheit
führen. Denn er wird nicht aus sich selbst heraus reden, sondern er wird sagen, was er hört, und euch
verkünden, was kommen wird.“ + www.razyboard.com/…07914-5892625-0.html ausgehend von der Eigenwilligkeit
Luthers ist dem sich von der hl. Kirche abgespalten habenden Protestantismus die Gnadenfülle der hl.
Sakramente verlustigt gegangen und durch die seeleneinbetonierende „sola scriptura Lehre“ ersetzt worden;
dass sich gerade Letzere selbst ad absurdum führt, lässt sich bei genauerem Betrachten unschwer feststellen www.razyboard.com/…07688-5977075-0.html der hl. Cyprian; + „Niemand kann Gott als Vater haben, der nicht
auch die Kirche als seine Mutter hat“ +
# 30 Gebetsmühle Paulus war nicht verheiratet, aber er schreibt an verheiratete Bischöfe, weist auf
die verheirateten Apostel hin und nennt das Heiratsverbot eine Dämonenlehre. Bei allem Respekt vor der
Kirche, sie ist 1139 dem Teufel auf dem Leim gegangen und hat das Zölibat erzwungen. Die Früchte der
vorgeschrieben Keuschheit kennen wir ja zu Genüge.-
#30 Gebetsmühle 14:06:48 | Freitag, 27. Januar 2012
@ schalom: Keuschheit kann immer nur auf Freiwilligkeit beruhen. Jesus Christus, der verheiratete Rabbi,
fordert von niemandem Keuschheit, sondern er fordert Glauben. Deshalb waren Petrus, Paulus und über 1000
Jahre lang zahllose Päpste, Bischöfe und Priester verheiratet, manche sogar mehrfach. Es ist eine Utopie,
der die Keuschheitsfanatiker anhängen und die hat mit Gottes Willen nichts zu tun. Nur Gott allein bestimmt
seinen Willen und nur er allein richtet. Und wenn er Unkeuschheit nicht generell verurteilt, dann hat
sogar eine Eva Herman eine kleine Chance auf das Himmelreich. @Tomas: Ein Protestant ist kein Getaufter,
der vom Glauben abfällt, sondern ein Mitglied einer anderen christlichen Kirche. Auch darüber urteilt
allein Gott im Himmel. Sie jedenfalls nicht. @Monens: Die Bibel ist Gottes Wort und nicht der Katechismus.
Der Katechismus als willkürliche Erfindung eines Machtapparates ist für wahre Christen nicht bindend,
die Bibel sehr wohl.
@Gebetsmühle; wenn für SIE eine christliche Sexualmoral „in der Realität des Lebens noch nie auf Erden
bestanden“ hat, dann schwingen Sie weiter ihre buddhistische „Gebetsmühle“; leider hat das Vaticanum
II. mit derart fragwürdigen, nein mehr noch mit der hl. Tradition niemals vereinbaren, Auesserungen wie
im „Oekumenismusdekret“; + „Die Art und Weise der Formulierung des Katholischen Glaubens darf keinerlei
Hindernisse bilden für den Dialog mit den Brüdern“ + der „Relativierungs“lawine der kirchlichen Lehre
Vorschub geleistet; ( wer auch immer mit „Brüder“ gemeint sein soll !?); mittlerweile stimmen mehr und
mehr Gläubige den Worten der ehrwürdigen Schwester Angelica zu; NASE VOLL von „liberaler Kirche“; +
„Ihr habt keinen Gott, kein Dogma, keine Glaubenslehre und keine Autorität. Ich empöre mich über eure
Versuche, den Katholizismus der Kleinen, Armen und Älteren zu zerstören. Eure Katechismen sind so verwässert,
dass sie nichts anderes mehr besagen, als „liebe deinen Nächsten“. Nein, zuerst muss man Gott lieben!“
+ www.razyboard.com/…07887-6144115-0.html das Gesäusel, die hl.Kirche als banale „menschliche Solidaritäts“institution
vorzugaukeln, ist Beihilfe zur freigeistigen Agitation; www.razyboard.com/…07697-5932554-0.html LICHT
und Finsternis“WG“ unmöglich; www.razyboard.com/…07697-5966446-0.html
#2 Ein Priester, der vom Glauben abfällt oder heiratet oder ein Verhalten an den Tage, das mit der Priesterwürde
unvereinbar ist, wird in den Laienstand zurück versetzt. Damit verliert alle Titel, Vorrechte, usw. des
Klerus. Behält den Ordo, wird aber wie ein Laie behandelt. So wie ein Getaufter, der vom Glauben abfällt,
(z.B. ein Protestanten) aufhört Glied der Kirche zu sein und wie ein Heide zu behandeln ist, obwohl die
Taufe dem Getauften einen unauslöschlichen Charakter verleiht. „…; hört er auch auf die Kirche nicht,
dann sei er für dich wie der Heide und wie der Zöllner“ (Mat 18, 17). Daher ist die rechtliche Laisierung
mit dem unauslöschlichen Chrarakter der Priesterweihe kompatibel.
#25 Gebetsmühle 13:43:26 | Freitag, 27. Januar 2012
@monens: eine „christliche Sexualmoral“ hat in der Realität des Lebens noch nie auf Erden bestanden. Es handelt sich um eine rein theologische Utopie. Zu keiner Zeit, weder vor noch nach Christum, gab es eine andere Sexualität und gelebte Sexualmoral, als heute. Damit werden Sie sich abfinden müssen. Es gibt keine „Zeitgeistchristen“, wie Sie behaupten, es gibt nur Menschen mit natürlichem und damit gottgewolltem Verhalten und mit krampfhaft unnatürlichem Verhalten. Zu allen Zeiten war auf Erden Sexualität auch ein Ausdruck von Liebe und Liebe wurde zwischen unterschiedlichen Menschen zu unterschiedlichen Zeiten gelebt und praktiziert. Nur Katechismuschristen, falls es solche überhaupt gibt, oder jemals gegeben hat, können das natürlich nicht wissen. Nur Gott allein urteilt über den Menschen. Sie und Ihre groteske Meinungsseite ganz bestimmt nicht. Gott ist auf der Seite der Menschlichkeit und nicht auf der Seite der irregeleitetend Schriftgelehrten und anderer Pharisäer. Das müssen Sie sich nun mal von wahren Christen sagen lassen. Ihre Meinung ist die Meinung einer toten Sekte. Sie gestatten, dass Sie damit niemanden missionieren können. Und falls doch, dann ist das dessen Privatangelegenheit. Sie haben aber über andere Menschen mit anderen Meinungen kein Urteil zu fällen. Danke!
Wird die EU zum Vierten Reich? www.zeit-fragen.ch/index.php?id=355 Für eine Kultur des Lebens – Zeit-Fragen
www.zeit-fragen.ch/index.php?id=323 25. Juli 2011 – Zeit-Fragen – Wochenzeitung für freie Meinungsbildung,
Ethik und … Sie werden in Kindergärten und Schulen zunehmend zwangssexualisiert. «Die Gesellschaft
kann nicht das leisten, was eine … – Zeit-Fragen www.zeit-fragen.ch/index.php?id=530 29. Nov. 2011 –
Zeit-Fragen – Wochenzeitung für freie Meinungsbildung, Ethik und … haben: Ich setze meine Kinder nicht
dieser Zwangssexualisierung aus. open-speech.com/…ern-und-Kleinkindern Bravo – eine Welt von Unmoral
bravo In was für einer Welt werden unsere Kinder und Enkel aufwachsen, wenn die Flut von Pornographie,
Blasphemie und Unmoral in den Medien immer weiter ansteigt? www.aktion-kig.de/kampagne/bravo1.html Gender
Mainstreaming – Die globale Gehirnwäsche Für eine Kultur des Lebens Der Mantel des Schweigens über
die Sexualisierung von Kindern und Jugendlichen ist zerrissen Interview mit Gabriele Kuby* solidarnist.de/…object/lib/index.php?option=com_con…
>>>KNA: „Müßten sich damit auch Inhalte der katholischen Sexualmoral verändern?“ Pater Mertes: „Aus
meiner Sicht eindeutig ja. Wir müssen doch beispielsweise einem Jugendlichen, der Opfer eines Übergriffs
wurde und zugleich homosexuelle Lustempfindungen hatte, sagen können: Deine homosexuelle Neigung ist
nicht sündig…<<< + Leider ist unklar, ob es sich um einen authentischen Fall handelt, ob er aus eigener
Erfahrung spricht, oder ob es sich um reines Wunschdenken handelt, um Übergriffe dieser Art zu verharmlosen.
Das letztere scheint der Wahrheit am nächsten zu kommen.
Katechismus; + „2359 Homosexuelle Menschen sind zur KEUSCHHEIT gerufen. Durch die TUGENDEN DER SELBSTBEHERRSCHUNG,
die zur INNEREN FREIHEIT erziehen, können und sollen sie sich – vielleicht auch mit Hilfe einer selbstlosen
Freundschaft –’ durch das Gebet und die sakramentale Gnade Schritt um Schritt, aber entschieden der christlichen
Vollkommenheit annähern.“ + klare Differenzierung ist unerlässlich; homosexueulle VERANLAGUNG ist noch
KEINE Sünde, vielmehr eine Prüfung; der hl. Augustinus; + „Die Begierlichkeit ist die Tochter des Fleisches
und die Mutter der Sünde“ + ERST die Zustimmung durch den freien Willen gebiert die Sünde; der hl. Jakobus;
+ „Hat die Begierlichkeit empfangen, so gebiert sie die Sünde“ + www.razyboard.com/…07698-6009356-0.html
doch Vorsicht vor jenen, die von „Anpassung der christlichen Sexualmoral“ fabulieren; + Die Zeitgeistchristen
wollen durch Widerstand gegen das Lehramt, Anpassung der christlichen Sexualmoral an deren faktische Auflösung
bis hin zum kirchlichen Segen für die „Homoehe“, Akzeptanz des alltäglichen Massenmords an ungeborenen
Kindern. „ + www.razyboard.com/…07891-6127071-0.html noch immer wirkt der Stachel der „weltgeistgenehmen“
bischöflichen Eskapaden ( Erklärungen von „Mariatrost“ und „Köngistein“ ) schmerzlich nach; www.razyboard.com/…07906-5932550-0.html
#21 Elvenpath † 13:28:03 | Freitag, 27. Januar 2012
#15 bassman: Das ist genau so dämlich, wie wenn ein Türke sagt: Nur wer unten liegt ist schwul. Wenn es dem Jugendlichen gefallen hat, ist er sehr wohl homosexuell veranlagt.
#19 Gebetsmühle 12:40:53 | Freitag, 27. Januar 2012
Wie unmenschlich muss man eigentlich gestrickt sein, wenn man in einem Artikel jubiliert, dass der abgeurteilte Päderastenpriester der einzige nicht verjährte Fall ist? Vor Gott verjährt nichts! Wir Katholiken sollten dafür eintreten, dass zukünftig KEIN EINZIGER Fall von Päderastie mehr verjährt. Nur das wäre menschlich. Das Jubeln, dann nur ein einziger der Kinderschänder nun auch vor einem weltlichen Gericht seine Bestrafung empfängt, ist geradezu bestialisch.
Der „Homo-Priester“ Andreas Lerch war auf beide Geschlechter abonniert: www.spiegel.de/…,1518,774985,00.html
Aber „Bi-Priester“ klingt vielleicht nicht so toll oder es passt nicht in die Agenda… . @ bassmann:
Deshalb wurde Lerch in 30 von 280 gestandenen Fällen nicht verurteilt und in weiteren gar nicht erst
angeklagt. In diesen Fällen konnte nicht ausgeschlossen werden, dass es um einvernehmliche und unentgeltliche
Handlungen mit Jugendlichen ab 14 Jahren ging. Da hat das Gericht genau hingesehen.
Da hat also ein katholischer Geistlicher 280 mal drei kleine Jungen mißbraucht und wurde zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt. Ich habe auch anderswo darüber gelesen, und da schien mir das Verhalten des katholischen Geistlichen wenig reumütig oder gar geständig; eher war das Gegenteil der Fall. Und warum soll denn das der einzige Vorfall gewesen sein? Sind nicht mehrere Mißbrauchsfälle unter dem Dach der Kirchen bekannt geworden? Ich meine doch wohl, oder?
Was Pater Mertes hier versucht zu sagen: Da fand ein Missbrauch statt an einem Jugendlichen, der homosexuell
veranlagt ist. Der Missbrauch ist ein schwer sündhafter Akt. Nun hat dieser Missbrauch dem Jugendlichen
vielleicht aufgrund seiner Neigung gefallen, ihn erregt und doch verunsichert. Nun muss man dem Jugendlichen
sagen: Dass dir das, was da passiert ist (Missbrauch = schwere Sünde) vielleicht auch irgendwie gefallen
hat ist nicht schlimm. Mach dir keine Sorgen. Die Sünde war der Missbrauch: Dir wurde etwas schlimmes
angetan. Von daher ist nicht jede homosexuelle Handlung per se Sünde. Im ganzen Interview geht es ja
im Grund darum, dass Kirche nicht gut aufgestellt war und nocht nicht ist, wenn es um das Thema Missbrauch
geht. Solange viele Missbrauchsbeauftragte in den Bistümern Kirchenrechtler sind – so lange kann man
den Opfern auch nur schwierig seelsorgerisch begegnen. Ach, es ließe sich noch so viel sagen…
#13 Gallow „… von der Kirche nicht bestraft sondern geschützt wurden…“ Die Kirche folgte darin die
übliche institutionelle Praxis anderer gesellschaftlichen Subjekte, deren Hauptsorge stets der Schutz
des eigenen guten Rufes gewesen ist. „Wenn ein Pfarrer allerdings etwas mit einer erwachsener Person …“:
Gallowglas Märchenstunde!
#13 Gallowglas 11:01:52 | Freitag, 27. Januar 2012
@#9 Fundi Keine Ahnung, wo und ob es da eine Regelung bei Katholens gibt, es ist jedenfalls Fakt, daß
Pfarrer, welche sich an Minderjährigen vergangen haben, von der Kirche nicht bestraft, sondern geschützt
wurden (z.B. indem man sie in neue „Jagdreviere“ versetzt hat) Wenn ein Pfarrer allerdings etwas mit einer
erwachsenen Person (besonders schlimm : einer Frau) eine Beziehung hat(te), kann er dagegen i.d.R. seinen
Job vergessen …
Pater Mertes: der verkommene Jesuit überrascht immer wieder… Frage: „Müßten sich auch Inhalte der
katholischen Sexualmoral verändern?“ Mertes: „Aus meiner Sicht eindeutig ja. Wir müssen doch beispielweise
einem [homosexuell veranlagten] Jugendlichen sagen können: Deine homosexuelle Neigung ist nicht sündig.“
Daß eine homosexuelle Neigung nicht sündig ist, ist, lieber Mertes, die offizielle Morallehre der Kirche.
Nur homosexuelle HANDLUNGEN sind sündig. Die von Ihnen befürwortete Änderung der Morallehre der Kirche
würde bedeuten: 1) daß ein homosexuelle Neigung sündig ist, 2) während homosexuelle Handlungen nicht
sündig sind. Genial von Ihnen, Mertes! BILD meint: zurück zum Grundkurs in Moraltheologie für verkommene
Jesuiten!
Zu 6: Nach welcher Lehre welcher Kirche ist homosexueller Verkehr mit geschlechtsreifen Minderjährigen ein (kirchliches) Kavaliersdelikt? Und nach welcher Lehre ist außerehelich geschlechtlicher Verkehr von Geistlichen mit Erwachsenen ein (kirchliches) Kavaliersdelikt? (Daß es Unterschiede gibt, ist klar.)
#8 Morgenstern 10:22:59 | Freitag, 27. Januar 2012
Die Knabenschändung durch einen homosexuellen wird von der Bibel mehrfach scharf verurteilt und findet
noch in der Apokalypse Erwähnung. Das Böse kann in dieser Welt nicht ruhn, nehmt die Kinder bei der
Hand bevor es die Perversen tun!
Die Behauptung, daß der Priester sich an „geschlechtsreifen“ Jungen vergangen hat, ist definitiv falsch. Die Opfer waren zu Beginn des Missbrauches erst 9 Jahre alt!
ich finde es richtig dass er diese 6 Jahre Haft bekommen hat, und bedaure dass nur Priester angemessen
bestraft werden, andere Sittenstrolche jedoch nicht. Das mit den Zwangslaisierungen halte ich für hoch
gefährlich, eine einmal gespendete Priesterweihe kann man meines Erachtens nicht widerrufen, und dieses
Instrument wird man bald dazu verwenden um das Problem mit den Lefebrveianern zu lösen, nämlich indem
man die Geistlichen dieser Bruderschaft „ laisiert“. Mephisto, der dieser Tage wegen der Approbation für
die Neokatechumenalen so gut aufgelegt ist, lässt grüßen, und findet es besonders lustig dass die Neokatechumenalen
nach Approbation ihrer liturgischen Missstände noch einmal aufgefordert wurden diese zu unterlassen.