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Steht der nächste Patriarch von Venedig fest? + Homo-Priester zu sechs Jahren Knast verurteilt + Sender erfindet Korruptionsskandal + Weltjugendtag in Krakau + Homo-Jesuit will Homo-Werbung
Benedikt XVI.
Benedikt XVI.
© Catholic Church (England and Wales), CC
Steht der nächste Patriarch von Venedig fest?

Italien. Bischof Francesco Moraglia (58) von La Spezia in Norditalien könnte der nächste Patriarch von Venedig werden. Das spekuliert die regionale Tageszeitung ‘La Nuova’. Die Ernennung werde in den nächsten Tagen erwartet. Mons. Moraglia wurde 1977 von Kardinal Giuseppe Siri zum Priester geweiht.

Homo-Priester zu sechs Jahren Knast verurteilt

Deutschland. Gestern verurteilte das Landgericht im niedersächsischen Braunschweig den früheren Pfarrer(46) von Salzgitter wegen homosexuellen Vergehen gegen Minderjährige zu sechs Jahren Haft. Der Verurteilte soll sich 280 Mal an drei geschlechtsreifen Jungen vergangen haben. Der Fall wurde von den Medienbossen aufgebauscht, weil er der einzige nicht verjährte, echte Homo-Mißbrauch in der Kirche seit Beginn des Mißbrauchs-Hoax war. Der Priester war geständig. Das Bistum Hildesheim begrüßte die Verurteiltung. Der kirchenrechtliche Prozeß gegen den Priester läuft. Die Laisierung wird noch für dieses Jahr erwartet.

Sender erfindet Korruptionsskandal

Vatikan. Die italienische Fernsehsendung ‘Gli intoccabili’ – ‘die Unberührbaren’ – sieht hinter der Beförderung von Erzbischof Carlo Maria Viganò zum neuen Nuntius in den USA eine Intrige. Der Erzbischof war der zweite Mann im vatikanischen Governatorat. Laut der Sendung soll er wegen Korruptionsvorwürfen wegbefördert worden sein. Der Sprecher des vatikanischen Pressesaales, Jesuitenpater Federico Lombardi, bezeichnete den Film als „Desinformation“. Das Staatssekretariat behält sich rechtliche Schritte gegen den Sender vor.

Weltjugendtag in Krakau

Polen. Im Jahr 2015 will das Erzbistum Krakau den Weltjugendtag ausrichten. Das wurde gestern bekannt. Der Stadtrat unterstütze die Bemühung des Erzbistums. Im Jahr 2015 jährt sich der Todestag des Konzilsseligen Johannes Paul II. zum zehnten Mal. Auf der Seite ‘krakow2015.org.pl’ bitten bereits 2.800 Menschen, das Großereignis in Krakau abzuhalten.

Homo-Jesuit will Homo-Werbung

KNA: „Müßten sich damit auch Inhalte der katholischen Sexualmoral verändern?“

Pater Mertes: „Aus meiner Sicht eindeutig ja. Wir müssen doch beispielsweise einem Jugendlichen, der Opfer eines Übergriffs wurde und zugleich homosexuelle Lustempfindungen hatte, sagen können: Deine homosexuelle Neigung ist nicht sündig! Auch die Frage nach dem Umgang mit geistlichen Ämtern und Amtsträgern muß neu reflektiert werden. Kult um religiöse Autoritäten, Anfälligkeit für Personenkult aller Art, auch um den Papst, fördert eine Atmosphäre des verdrucksten Schweigens.“

Der Jesuit, Pater Klaus Mertes (57) im Interview mit der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’.
      
82 Lesermeinungen
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#88   Soramonas   21:34:21 | Mittwoch, 8. Februar 2012
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#86   Teilzeitheldin †-13:18:20   03:22:43 | Sonntag, 29. Januar 2012
#59
„Ich sag Ja:
In Relation zu den Fällen von Homosexuellen Jungenschändungen sind die aber zahlenmäßig fast gar nicht vorhanden.“
Was natürlich nichts damit zu tun haben kann, dass Jungs in katholisch/kirchlichen Kreisen häufiger anzutreffen sind und mitarbeiten als Mädchen.
Messdiener, Ministranten usw. sind meistens männlich.
Ich denke, dass ein Priester von Haus aus eher Kontakt mit Jungen hat, allein der Tradition wegen.
Heute mag sich das langsam aufweichen aber bis vor Kurzem war es doch so und selbst heute gibt es ja noch reine Jungenschulen (wie auch Mädchenschulen) die u.a von Geistlichen geleitet werden.
Im Übrigen ist es auch denkbar dass das Zölibat vielleicht besonders von Personen angestrebt wird, die, aus welchen Gründen auch immer, Probleme mit ihrer Sexualität haben und denken, wenn sie sich komplett davon lossagen, lösen sich die in Luft auf. dem ist aber nicht so.
Warum das schon wieder verwendet werden muss um pauschal Homosexuelle zu diffamieren, erschliesst sich mir nicht.
Man sollte den Unterschied zwischen Jungen und Mann eigentlich kennen.
Wenn ein Homosexueller zum Beispiel besonders auf Bären steht, wieso sollte der Interesse an einem Kind haben?
Genausowenig wie ein Heterosexueller dessen Traumfrau Monica Belucci ist.
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#85   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   22:46:18 | Samstag, 28. Januar 2012
#81 Semikolon 23:15:32 | Freitag, 27. Januar 2012
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„Aussagekräftig ist …“ Genau darum sind in Afrika und Asien über 95% der HIV- Infizierten Heterosexuelle, was ungefähr dem Ratio Hetero- zu Homosexuellen entspricht.
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„Leider wurden ja bisher …“ Nein, ausser bei Blutern spielte die Uebertagung durch Blutkonserven in der Epidemiologie eine sehr geringe Rolle. Die meisten HIV Infektionen geschehen über sexuellen Kontakt durch Uebertragung von Körperflüssigkeiten
.
„Auch ist es dem Virus…“ Wenn Ihr Modell stimmen würde, dann hätten die Homosexuellen, bei denen sich der Virus schon ausgebreitet hat, diesen in die heterosexuelle Bevölkerungsmehrheit hineingebracht. Damit aber Anteile von 95% in Afrika entstehen und weil ein HIV-Patient nur eine Person mit einem Sexualakt infizieren, kann, bedeutet dies, dass die Heterosexuellen viel promiskuitiver sein müssen als die Homosexuellen. Richtig ist, dass man fast gleichzeitig AIDS Kranke in den USA (vorallemHomosexuelle) und in Afrika (voall. Heterosexuelle) entdeckt hat und angezweifelt wurde, dass es sich um die gleiche Krankheit handelt.
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„Was es aber nie geben wird, ist …“ Es wäre von Vorteil Länderstatistiken zu studieren und Kennzahlen für Teenagerschwangerschaften, HIV-Prävalenz, Verbrecherraten etc zu vergleichen.
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#84   andromeda_promethium   16:03:29 | Samstag, 28. Januar 2012
Schwulsein ist uncool!
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#83   Soramonas   08:58:37 | Samstag, 28. Januar 2012
25.11.2011
Den Liberalismus kritisieren
In Urbino fand ein Kongreß zu Ehren des Philosophen Domenico Losurdo statt
Andreas Wehr
www.jungewelt.de/2011/11-25/008.php?sstr=Postmoder…
10.01.2012
Die Unordnung der Dinge
Wider die Gegenaufklärung: Ein Sammelband über den Beitrag »Postmodernen Denkens« zur Barbarisierung der Gesellschaft
Werner Seppmann
www.jungewelt.de/2012/01-10/034.php?sstr=Postmoder…
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#81   Semikolon   23:15:32 | Freitag, 27. Januar 2012
@actinobacillus
Aussagekräftig ist nur der Anteil der Infizierten unter den jeweiligen Gruppen (Homo/Hetero).
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Leider wurden ja bisher schon viele infiziert, da sie Blutkonserven von infizierten Homosexuellen bekamen, bevor der Virus identifiziert wurde.
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Auch ist es dem Virus, einmal durch promiskuitive Homos verbreitet, egal, wie sich sein neues Opfer gerade nennt (Homo oder Hetero). Auch gibt es Homos, die mit einer Frau verheirartet sind und auch diese und alle späteren Kinder ansteckten. Etc.
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Was es aber nie geben wird, ist dass der Virus innerhalb von Familien verbreitet wird, die sich streng nach der katholischen Glaubenslehre verhalten, deren Kinder ebenfalls nur Partner aus solchen Familien heiraten und die sich von Milieus offen promiskuitiv lebender antikatholischen und auch sonst sich schamlos und triebgesteuert verhaltender Menschen fernhalten, um nicht Gefahr zu laufen von diesen aufgrund unbeherrschter Sexualtriebe und fehlender Moralgrundlagen mit Gewalt zum GV gezwungen zu werden.
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#80   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   21:34:00 | Freitag, 27. Januar 2012
#79 Semikolon
Weltweit sind 85-90% der HIV Positiven Heterosexuelle. Nur in den westlichen Ländern wie z.B. der USA sind etwa 50% der neu Infizierten homosexuelle Männer Quellen
aids.about.com/…es/a/womenimpact.htm
www.emedicinehealth.com/…vaids/article_em.htm
www.cirp.org/…st2/gisselquist2.pdf
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#79   Semikolon   21:02:55 | Freitag, 27. Januar 2012
@Hare-Krishna,
Fragen Sie z.B. mal die Pharma- und andere Hersteller, was die AIDS-Forschung/Prävention/Behandlung weltweit einbringt und welche Homoverbände hier nicht immer weitere Forderungen stellen.
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Aber wir sind alle keine Engel, denke ich.
Aber dennoch sollte man Fakten anerkennen und gesellschaftliche Randgruppen, wie Homosexuelle, die sich selbst über alle stellen wollen, total öffentlichtkeitsgeil sind und nicht verlegen wenn es ums Austeilen und Fordern geht sind und sich selbst als angebliches Opfer immer aus jeder Kritik herausnehmen wollen, nicht als Heilige oder Märtyrer sehen.
;
Aber letztendlich ist dieser Homokult in Europa ein vorübergehendes Phänomen. Ein totgeborenes Kind einer sich selbst schon längst überlebten und überreizten Kultur.
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Wenn ab ca 2050 die friedliebenden Moslems O:) die Bevölkerungsmehrheit haben (und das ist demographisch nicht aufzuhalten) legt sich dieser Kult schnell.
Diese Entwicklungen kann man auch in den anderen Staaten nachvollziehen, die von den friedliebenden Moslems bevölkerungsmehrheitlich bewohnt sind.
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#78   Hare-Krishna   20:43:50 | Freitag, 27. Januar 2012
Und von den paar wenigen Schwulen (es sollen ja unter 1% sein…) können dann ganze Facharztgruppen, Sozialpädagogen, Psychologen, Polizisten, Staatsanwälte und Richter davon leben, gell.
Wie gut doch Sündenböcke und Vorurteile sind.
Ich glaube schwarze Schwule sind die schlimmsten :'(
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#77   wickerl   20:36:36 | Freitag, 27. Januar 2012
Ist Francesco Moraglia altliberal?
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#76   Brandenburgis   20:18:43 | Freitag, 27. Januar 2012
Ja, natürlich, Schalom, alles andere wäre Augenwischerei.
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#75   Schalom †-23:49:49   20:11:41 | Freitag, 27. Januar 2012
Brandenburgis, es geht um den wirklichen Jesus (Jeschua) und nicht um eine fromm gebastelte Jesuspuppe. –
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#74   Semikolon   20:08:49 | Freitag, 27. Januar 2012
#72 Hare-Krishna
„Betreffen denn die häuslichen Missbrauchsfälle auch überwiegend Jungen?
Wohl eher Mädchen.“
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Das ist ja mal wieder eine Frage.
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Wie soll bei Homosexuellen-„Familien“ häuslicher Kindesmißbrauch vorkommen?
Aber wenn Homosexuelle miteinander leibliche Kinder bekommen könnten, würden sie in weit höherem Maße auch über diese herfallen, so wie sie bei den Sexuadelikten (unter Berücksichtigung des geringen Bevölkerungsanteils), Geschlechtskrankheiten, Infektionskrankheiten, Drogenabhähigkeit, psychische Erkrankungen, etc. generell die Nase vorn haben.
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#73   Tomás   19:52:37 | Freitag, 27. Januar 2012
#72
Zu Problem fürht nicht die kontrollierte, sondern die unkontrollierte Sexualität.
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#72   Hare-Krishna   19:44:15 | Freitag, 27. Januar 2012
Semikolon: Ich würde eher sagen, dass unterdrückte Sexualität zu Problemen führt.
.
Betreffen denn die häuslichen Missbrauchsfälle auch überwiegend Jungen?
Wohl eher Mädchen.
.
Homosexuelle begehen also mehr Sexualverbrechen?
Ist das irgendwo belegt? Oder ist das eine Meinung.
Ich meine außerhalb dieser Statistik über die kirchlichen HOAX-Missbräuche…?
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#71   Tomás   19:24:54 | Freitag, 27. Januar 2012
#70
Christus hat bis zu Seinem Tod am Kreuz das Gesetz Moses beachtet, weil dieses bis zu diesem Zeitpunkt galt. Seine Jünger nannten Ihn Rabbi.
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#70   Brandenburgis   19:21:17 | Freitag, 27. Januar 2012
Christus war an keinem einzigen Tag seines irdischen Lebens Rabbi. Der Häretiker Tomas kennt das Lben Christi überhaupt nicht, weil er die Bibel nicht kenne.
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#69   Tomás   19:17:57 | Freitag, 27. Januar 2012
#47
Christus war bis zu seinem Tod Rabbi, weil bis zu diesem Zeitpunkt das Gesetz Moses galt und Christus es auch beachtet hat. Mit Seinem Tod an dem Kreuz wurde der Alte Bund überholt und es gab keine Rabbi mehr, sondern Priester. Christus hat also nichts mit den heutigen antichristlichen Rabbinern gemeinsam. Christus als Rabbi zu bezeichnen, ist nur ein Versuch, den Sohn Gottes zu judaisieren.
Das Ideal der Jungfräulichkeit gilt nicht nur für Frauen, sondern auch für Männern. Dazu gehört auch, daß die Ehelosigkeit aus religiösen Gründen über der Ehe steht.
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#68   Schalom †-23:49:49   19:16:09 | Freitag, 27. Januar 2012
Herzlichen Dank, dass uns kreuz-net die Aussage von Pater Mertes mitgeteilt hat.- Der Pater hat recht.
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#67   kammerjäger   19:07:37 | Freitag, 27. Januar 2012
#65 „Mit der Verbesserung der Ausbildung der angehenden Priester sanken auch die Missbrauchsfälle.“ Haben die treukatholischen vorkonziliaren Priesteramtskandidaten also eine prinzipiell schlechtere Ausbildung genossen?
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#66   Mighty Counsellor †   18:40:53 | Freitag, 27. Januar 2012
<Kardinal Giuseppe Siri>
.
Ich dachte, Giuseppe Siri sei Papst?
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#65   Semikolon   18:38:47 | Freitag, 27. Januar 2012
@Hare-Krishna
Danke für den Link.
Schauen Sie sich mal im Gegenzug diesen genauer an:
de.wikipedia.org/…-katholischen_Kirche
;
John-Jay-Studie:
;
Isbesondere interessant sind die Zahlenstatistiken und der Anteil der Opfer bei den jeweiligen Verbrechen Jungen zu Mädchen.
Auch die Alterstruktur der Opfer und die Ergenbnisse der Studie, die eindeutig belegt, dass seitens der weit überwiegend homoperversen Priester-Täter eindeutig nicht von Pädophilie gesprochen werden kann. (Dies ist bekanntlich ja die standardtypische Ausrede von Leuten, die nicht wahrhaben wollen, dass Homoperversion tatsächlich und belegbar sehr häufig auch zu Sexualverbrechen führt. Nicht nur bei den hier untersuchten Priestern)
;
„2011 wurde vom John-Jay-College eine wissenschaftliche Studie über die Ursachen und Hintergründe der Missbrauchsfälle in katholischen Einrichtungen veröffentlicht. Die Studie zog folgende Schlussfolgerungen:
-Die Mehrzahl der Missbrauchsfälle geschah in den 1960ern und 1970ern. Im Hintergrund standen gesellschaftliche Umbrüche, … Mit der Verbesserung der Ausbildung der angehenden Priester sanken auch die Missbrauchsfälle.
– Der Zölibat könne keine Ursache der Missbrauchsfälle sein…
– Die meisten Priester könnten nicht als pädophil bezeichnet werden. Pädophilie bezeichne eine auf Kinder ausgerichtete Paraphilie. Die Mehrzahl der Opfer waren jedoch Jugendliche in der Adoleszenzphase…“
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#64   bejorommer   18:28:48 | Freitag, 27. Januar 2012
Ein vielleicht interessanter Vortrag
siehe
www.katholisch.de/Nachricht.aspx?NId=7747
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#63   Father Jack Hackett   18:27:56 | Freitag, 27. Januar 2012
@Kammerjäger: Auf kreuz.net scheint zu gelten: Je abstruser eine Behauptung ist, desto heftiger wird ihre wissenschaftliche Legitimation hervorgehoben.
Z.B. kammerjäger, Brandenburgis usw
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#62   Cybuzar   18:25:38 | Freitag, 27. Januar 2012
#54 Außerdem definiert sich Illegalität nicht über Geschlechtsreife, sondern über Sexualmündigkeit, aber die wird hier ja ihrerseits abgelehnt bzw. sie taucht in redaktionellen Artikeln praktisch nicht auf, weil sie bei der schulpolitischen Agenda argumentativ im Weg stünde…
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#60   Hare-Krishna   18:22:03 | Freitag, 27. Januar 2012
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#59   Semikolon   18:15:55 | Freitag, 27. Januar 2012
Ich sag Ja:
In Relation zu den Fällen von Homosexuellen Jungenschändungen sind die aber zahlenmäßig fast gar nicht vorhanden.
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#58   Hare-Krishna   18:13:34 | Freitag, 27. Januar 2012
www.kindervermisst.de/…mages/categories.php?cat_id=2
www.vermisste-kinder.de/…os/hintergrundwissen/
Die zuletzt im Mai des Jahres 2008 durch das BKA bekanntgegebene Zahl lag bei 1730 andauernd vermissten Kindern und Jugendlichen.
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#57   Semikolon   18:05:43 | Freitag, 27. Januar 2012
#56
„Heterosexuelle Mädchenentführer sind die liebsten und die besten“
Ich weiß zwra nicht was an denen spo toll sind. In Relation zu den Homosexuellen Jungenschänder sind die aber zahlenmäßig fast gar nicht vorhanden.
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#56   Hare-Krishna   17:54:46 | Freitag, 27. Januar 2012
Nein, Heterosexuelle Mädchenentführer sind die liebsten und die besten.
.
Und das kommt auch so gut wie gar nicht vor.
Das ist HOAX!
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#55   Semikolon   17:52:32 | Freitag, 27. Januar 2012
„Das hat mit „HOMOSEXUELL“ aber auch rein gar nichts zu tun. Das ist Pädosex.“
;
Klar, wenn ein Homsexueller ein Junge mißbraucht, hat das nichts mit seiner Homosexualität zu tun.
Genausowenig, wenn ein homosexueller Strichjunge seinen Freier ermordert.
Das hat alles mit Homosexualität überhaupt nichts zu tun. Klaro.
;
Homos sind die Besten und Liebsten. Halleluja.
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#54   visitator   17:43:53 | Freitag, 27. Januar 2012
„Geschlechtsreife Jungen“ definiert kreuznet mal wieder ziemlich weit von den Fakten entfernt.
.Aber systematisches Lügen ist hier ja üblich.
.
Zwei der drei Jungs waren NEUN JAHRE alt, als der Priester sie missbrauchte.
.
Das hat mit „HOMOSEXUELL“ aber auch rein gar nichts zu tun. Das ist Pädosex.
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#53   Semikolon   17:21:50 | Freitag, 27. Januar 2012
KNA: „Müßten sich damit auch Inhalte der katholischen Sexualmoral verändern?“
Pater Mertes: „Aus meiner Sicht eindeutig ja. Wir müssen doch beispielsweise einem Jugendlichen, den ich gewaltsam von hinten penetrierte und der dabei doch tatsächlich homosexuelle Lustempfindungen hatte, sagen können: ‘Deine homosexuelle Neigung ist nicht sündig-mach weiter so, auch andere SJ-Patres würden dich gerne vernaschen!’ Auch die Frage nach dem Umgang mit geistlichen Ämtern und Amtsträgern, die wie ich und viele meiner Brüder Jungen verführen, muß neu reflektiert werden. Kult um religiöse Autoritäten, Anfälligkeit für Personenkult aller Art, auch um Jesuiten wie mich fördert eine Atmosphäre des verdrucksten Schweigens.“
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#52   Brandenburgis   17:05:21 | Freitag, 27. Januar 2012
@Gebetsmühle: Sie brauchen hier keine historischen Kenntnisse zu simulieren, Sie H***a***.
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#51   Hare-Krishna   16:47:59 | Freitag, 27. Januar 2012
ingeb.org/songs/ogenevie.mid
Oh ka ce de peh armer Mann,
bedauerlich Dein Schlendrian,
nur dort am Werke siehst Du Ihn,
den Heilig’ Geist vorüber zieh’n,
wenn Er tut, was auch Dir gefällt,
und was St. Pius dort bestellt.
Doch größer ist der Heil’ge Geist,
auch wenn es Dich vor Wut zerreisst,
der Heil’ge Geist, weht wo er will,
vor Ehrfurcht sei die Menschheit still.
Dass Folter, Kreuzzug und der Brand,
nicht Jesu Wille ist bekannt,
gebrandschatzt haben sie trotzdem,
dabei war Gottes Nam’ bequem.
Wie groß die Gräuel des Instituts,
dem Herrn war, man vermuten tut’s,
doch wer darin den Heilig Geist,
und Schwert und Waffen selig preist,
der hat mit Jesus nichts gemein,
und wird bald in der Hölle sein.
.
Oh Schlendrian, oh Schlendrian,
was hast Du nur mit Gott getan,
die Lieb’ zu Hass hast Du verdreht,
und Hassverfluchen zum Gebet,
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#50   Gebetsmühle   16:31:57 | Freitag, 27. Januar 2012
@Brandenburgis: Jesu Predigt- und Argumentationsstil ist rabbinisch (Halacha und Midraschim). Seine ersten Jünger nannten ihn „Rabbi“ (Mk 9,5; 11,21; 14,45; Joh 1,38.49; Joh 3,2; 4,31 u. a.) oder „Rabbuni“ („mein Meister“: Mk 10,51; Joh 20,16). Diese aramäische Anrede entsprach dem griechischen διδάσκαλος für „Lehrer“. Sie drückte Ehrerbietung aus. Wie alle anderen Rabbiner der Zeit, war Jesus mit höchster Wahrscheinlichkeit verheiratet. Im Thomas-Evangelium und anderen historischen Quellen wird dies bestätigt. Man ist wahrlich kein Antisemit, wenn man Jesus als Rabbi sieht und man würdigt ihn nicht herab, sondern herauf!
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#49   Sycamore   16:22:40 | Freitag, 27. Januar 2012
#44 Onkel DavidHo Märchenstunde
Der junge Jude Yeshuah war barmherzig, aber keineswegs tolerant.
Er hat ganz unsanft die Geldwechsler und Verkäufer mit einer selbstgestrichten Peitsche vom Tempel vertrieben, und ihre Tische umgeworfen, mit der ganz intoleranten Begründung: dies ist meines Vaters Haus und nicht eine Räuberhöle.
Er hat Sünde nicht toleriert, sondern die Sünder zum Umkehr aufgefordert.
Den Umkehrsunwilligen hat er intoleranterweise keinen Spielraum gelassen, sondern den ewigen Feuer der Hölle versprochen.
Das ist überhaupt nicht tolerant und nicht nett.
Er hat schließlich seine Jünger zur Verkündung seines Evangeliums in die Welt geschickt mit der sehr intoleranten Drohung: wer glaubt wird gerettet, wer nicht glaubt wird nicht gerettet.
Der junge Yeschuah hat auch gesagt: ich bin DER Weg, die Wahrheit und das Leben.
Er hat intoleranterweise nicht hinzugefügt: I might be wrong, of course!
Das klingt sehr intolerant und sehr dogmatisch, als ob der junge Yeschuah die Wahrheit für sich verpachtet hätte – die Wahrheit, die es nicht geben könnte, wie viele Toleranten meinen.
… (beliebig fortsetzbar)
Und der Meister, der Ihnen das Gegenteil eingeflüstert hat, ist ein Scharlatan.
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#48   Brandenburgis   16:18:52 | Freitag, 27. Januar 2012
Christus war kein Rabbi. Das behaupten nur Antisemiten um den Gottessohn herabzuwürdigen.
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#47   kritischer Katholik   16:17:23 | Freitag, 27. Januar 2012
@Tomas
Christus war nur bis zu seinem Tod Rabbi? Nach dem Tod ist es wohl auch nicht mehr möglich.
Wie bitte praktiziert man Jungfräulichkeit? Frauen sind es bis zum ersten Geschlechtsverkehr und dann eben nicht mehr.Aber praktizieren ?
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#46   Gebetsmühle   16:01:14 | Freitag, 27. Januar 2012
Es gibt keine „Verbrecherkonzilien“, sondern es gibt Gottes Willen und denjenigen, der ihn auf Erden vertritt, den Papst auf dem Stuhl Petri, auf dem Jesus seine Kirche gebaut hat. Wo es Heil gibt, das entscheidet Gott allein und ich bin mir ziemlich sicher, dass Aristoteles, Sophokles und all die anderen Menschen, die nie in der Kirche waren, nicht in der Hölle schmoren. Auch Ihnen sei gesagt, dass Christus der Zeitgeist völlig egal war. Allein es zählt der Glaube. Das ist auch der Grund, warum wir heute nicht mehr Sackleinen tragen, Krankheiten mit Medikamenten bekämpfen und unsere Nahrung nicht mehr von Dornbüschen pflücken. Nichts davon steht im Widerspruch zur Wahrheit Christi, auch wenn Sie das nicht begreifen können. Wenn Sie der Kirche absprechen, vom Heiligen Geist geleitet zu werden, so können Sie das tun. Aber dann sind Sie es, der sich außerhalb der Kirche und außerhalb des Glaubens stellt und nicht all die anderen. Wenn Sie so an den mystischen Leib Christi glauben, dann sollte es Ihnen auch völlig egal sein, ob ihn der Priester mit seinen Händen Ihnen in den Mund steckt, oder in die Hand legt. Hauptsache Sie glauben, Sie seien ein Teil davon. Kein Kult wird jemals über dem Werk Christi stehen, denn alle Kulte, denen Sie anhängen, wurden in irgendwelchen Konzilien und Synoden erdacht und beschlossen. Welchem wollen Sie nun anhängen?
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#45   Sycamore   15:57:25 | Freitag, 27. Januar 2012
#21 elvenpath & #15 bassmann
#21
Daß der Junge homosexuell veranlagt war, wird im Pater Mertes Konstrukt ja explizit zugegeben.
#15
Damit der Handelnde eine Sünde (zumal eine schwere) begehe, müssen nach der katholischen Morallehre zwei Voraussetzungen erfüllt sein:
1) Dem handelnden Subjekt muß völlig bewußt sein, daß die in Frage kommende Handlung sündhaft ist.
2) Das handelnde Subjekt muß der Begehung der Handlung bewußt zustimmen.
Fehlt es auch an nur einer dieser Voraussetzungen, kann von Sünde keine Rede sein.
Die Gefühle von Zu- oder Abneigung, von Lust oder Unlust, welche eine
Handlung unweigerlich begleiten,spielen bei der moralischen Beurteilung
über deren Sündhaftigkeit oder Nicht-Sündhaftigkeit überhaupt keine Rolle.
Insofern ist die Fallkonstruktion von Pater Mertes auch in dieser Hinsicht eine miserable: denn auf die begleitenden Gefühle kommt es bei der moralischen Beurteilung überhaupt nicht an.
Der unwillige Jugendliche begeht also überhaupt keine homosexuelle Handlung.
Daß er bei der Handlung, die er über sich ergehen lassen muß, Lustgefühle empfindet, macht aus ihm doch keinen Handelnden, solange er dieser Handlung seine Zustimmung verweigert.
Will er aber die Handlung doch, auch im Bewußtsein deren Sündhaftigkeit, begeht auch er, und nicht nur sein Angreifer, eine (schwere) Sünde.
Insofern ist es völlig falsch daraus zu schließen, nicht alle homosexuellen Handlungen „per se“ seien Sünde. Sie sind es sehr wohl.
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#43   keineChancedenPerversen   15:53:00 | Freitag, 27. Januar 2012
@Gebtsmühle: Das Verbrecherkonzil versucht, Christus von Seiner Kirche zu distanzieren. Es ersetzt den mystischen Leib Christi durch eine protestantische Volk-Gottes-Theorie und behauptet, daß es Heil ausserhalb der katholischen Kirche gibt.
Es verrät Christus an den Zeitgeist und macht Gott zu einem Erfüllungsgehilfen des Menschen.
Das alles steht im Widerspruch zur Wahrheit Christi, zur Tradition der Kirche und kann demzufolge NIEMALS vom Heiligen Geist geleitet worden sein.
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#42   Gebetsmühle   15:49:13 | Freitag, 27. Januar 2012
Das Konzil wurde vom Heiligen Geist geleitet. Wenn Sie gegen Konzilien im Allgemeinen sind, dann sollten Sie die Amtskirche generell ablehnen. Welches Konzil hätten Sie denn gern und mit welchem Recht? Sie müssen sich schon entscheiden, welches Konzil denn die „Wahrheit Christi“ angeblich verfälscht hat und wer das bestimmt. Sie ja nun mal gewiss nicht. In dieser Kirche steht auf Erden nichts über dem Papst und der hat im Konzil mit Gottes Willen gelehrt. Wäre nicht der Heilige Geist im Konzil umgesetzt, der Papst wäre abberufen worden. Die Sedisvakantisten-Sekte ist für die katholische Kirche und ihre Gläubigen daher irrelevant. Was gibt Ihnen die Impertinenz, gegen das Vaticanum II. zu wettern, aber nicht gegen die Konzilien von Nicäa, Trient, oder das Laterankonzil, oder die Lateransynoden? Entweder Sie erkennen alle Päpste an, oder keinen. Entweder Sie erachten alle kirchlichen Lehren für bindend, oder keine. Da gibt es nichts, was Sie sich aussuchen dürften.
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#41   keineChancedenPerversen   15:24:45 | Freitag, 27. Januar 2012
@Gebetsmühle:
„denn Sie sind nicht der Papst und dem zufolge ist der Heilige Geist nicht auf Ihrer Seite“
Der Heilige Geist ist der Geist der Wahrheit. Er ist nicht mit denen, die die Wahrheit Christi verfälschen oder Christus von Seiner Kirche trennen (so wie es im Konzil geschehen ist).
„Und wenn er Unkeuschheit nicht generell verurteilt“
ER hat Unkeuschheit allgemein verurteilt!
Tomás hat es bereits geschrieben. Christus selbst hat uns das Ideal der Keuschheit vorgelebt!! Und ich will noch anfügen: Das Ideal der Jungfräulichkeit ist dem Herrn so heilig, daß er sich die keuscheste und reinste Jungfrau zu seinem Tabernakel erwählt hat, um in diese Welt zu treten. Auch sein Ziehvater, der Heilige Josef ist Sinnbild der Keuschheit!
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#39   Schalom †-23:49:49   15:17:13 | Freitag, 27. Januar 2012
#38 Tomas
Berichtigung: Sie haben Mt 19, 12 falsch zitiert !
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#38   Tomás   15:14:01 | Freitag, 27. Januar 2012
#37
Ich habe Mt 10, 12 überhaupt nicht zitiert.
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#37   Schalom †-23:49:49   15:07:14 | Freitag, 27. Januar 2012
Tomas, Sie haben Matth.10.12 falsch wiedergegeben …
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#36   monens   14:50:17 | Freitag, 27. Januar 2012
@Gebetsmühle; wenn im „Oekumenismusdekret“ des Vaticanum II. Derartiges zu lesen ist;
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„Die Art und Weise der Formulierung des Katholischen Glaubens darf keinerlei Hindernisse bilden für den Dialog mit den Brüdern“
+
dann ist von einer „Kontinuität“ der hl. Tradition zu sprechen Augenwischerei; die nachkonziliären Experimente fussen alle auf der Möglichkeit der Eigeninterpretation von einigen fragwürdigen Texten des Vaticanums II., unausgereift ausformulierte Dekrete müssen überprüft und korrigiert werden; immer mehr und lauter werden die Stimmen für eine Revidierung des Vaticum II.; so fragen 50 italienische Intellektuelle;
+
„- Welchen Unterschied gibt es zwischen der konziliaren Religionsfreiheit und der Freiheit des laizistischen Gewissens?
/
13. Scheint der gegenwärtige Ökumenismus nicht ebenfalls zu einem ähnlichen Resultat zu führen, nämlich zum religiösen Indifferentismus und dem Glaubensverlust, da sein Hauptziel nicht die Bekehrung (soweit es möglich ist) des Menschengeschlechtes zu Christus ist, sondern vielmehr seine Einheit und sogar seine Vereinigung in einer Art neuen Kirche oder Weltreligion, die imstande wäre, eine neue messianische Ära des Friedens und der Brüderlichkeit unter allen Völkern einzuläuten?“
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www.razyboard.com/…7699-5927283-10.html
Tragödie des Zeitgeistglaubens;
www.razyboard.com/…07891-6127071-0.html
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#35   Gebetsmühle   14:35:28 | Freitag, 27. Januar 2012
@monens: Wenn Sie das glauben, was Sie sagen, also „der wahre Glaube ist nicht nur eine „Buchreligion“ sondern die Religion des Heiligen Geistes; die Wahrheit Jesus Christus spricht;“ Was hindert Sie eigentlich daran, die Wahrheit des II. Vaticanums anzuerkennen, das von einem Papst geleitet wurde, bei dessen Wahl der Heilige Geist nachweislich anwesend war? Ist ja schön, dass Sie den Papst als Autorität nunmehr anerkennen, aber was führen Sie dann gegen dessen Lehre ins Feld? Den Heiligen Geist ja wohl bestimmt nicht, denn Sie sind nicht der Papst und dem zufolge ist der Heilige Geist nicht auf Ihrer Seite. Solange Sie und Ihresgleichen also nichts besseres zu bieten haben, gestatte ich mir weiterhin, die Lehre Jesu Christi als allein Seligmachende anzusehen. Dabei ist es mir völlig egal, ob sie mündlich oder schriftlich überliefert wurde. Wenn Sie sich von Jesus Christus lossagen und weiterhin einer Sekte anhängen wollen, dann akzeptiere ich das in meiner christlichen Toleranz. Sie gestatten aber, dass ich es – wie meine Glaubensgenossen auch – nicht weiter ernst nehme. Sie können meinen Glauben nicht im geringsten erschüttern. Dazu ist göttliche Wortgewalt nötig und nicht das Geblubber eines Verirrten. Ich bete für Sie, aber ich gestatte mir auch, keine Hoffnung zu haben. Gott mit Ihnen!
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#34   Tomás   14:27:42 | Freitag, 27. Januar 2012
#30
Die Keuschheit außerhalb der Ehe ist durch das 6. und 9. Gebot vorgeschrieben. Christus war nur bis zu Seinem Tod Rabbi und war ehelos. Er hat den Zölibat als evangelischen Rat empfohlen. „Es gibt Menschen, die sich der Ehe enthalten um des Himmelreiches willen. Wer es fassen kann, der fasse es“ (Mt 19, 12).
Da die Jungfräulichkeit immer ein christliches Ideal, wurde sie auch schon in der Urkirche praktiziert. Die Synode von Elvira (Spanien) im 4. Jahrhundert hat den Zölibat für ihren Bereicht vorgeschrieben. Als der Papst alles Priester zur Ehelosigkeit verplichtet hat, war es schon verbreitete Praxis. Ein Priester durfte damals heiraten, aber nur einmal. Wenn seine Frau starb, mußte er ehelos leben.
Christus hat nur – eine – Kirche gegründet, deren Seele der Geist der Wahrheit ist. Wer nicht im diesem Geist lebt und sich zu Irrtümer, die im Widerspruch zu dem Evangelium stehen, ist kein Christ und gehört nicht zur Kirche Christi, auch wenn er getauft ist.
Der Katechismus ist eine Zusammenfassung der Lehre der Kirche, die sich aus der Bibel und der Tradition ergibt. Daher sind die Katechismen unfehlbar und für alle Christen verbindlich.
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#33   monens   14:22:39 | Freitag, 27. Januar 2012
@Gebetsmühle; würden Sie freundlicherweise den interessierten Leser/innen ihre „sola scriptura“ Verbissenheit angesichts der Tatsache, dass vor der Niederschrift des Neuen Testamentes zunächst die MÜNDLICHE UEBERLIEFERUNG durch die hl. Apostel, also die HL. TRADITION, wirkte, erklären!?;
www.razyboard.com/…07688-5822745-0.html
der wahre Glaube ist nicht nur eine „Buchreligion“ sondern die Religion des Heiligen Geistes; die Wahrheit Jesus Christus spricht;
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„( Joh. 16;12 – 15 )
Noch vieles habe ich euch zu sagen,
aber ihr könnt es jetzt nicht tragen.
Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in die ganze Wahrheit führen. Denn er wird nicht aus sich selbst heraus reden, sondern er wird sagen, was er hört, und euch verkünden, was kommen wird.“
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www.razyboard.com/…07914-5892625-0.html
ausgehend von der Eigenwilligkeit Luthers ist dem sich von der hl. Kirche abgespalten habenden Protestantismus die Gnadenfülle der hl. Sakramente verlustigt gegangen und durch die seeleneinbetonierende „sola scriptura Lehre“ ersetzt worden; dass sich gerade Letzere selbst ad absurdum führt, lässt sich bei genauerem Betrachten unschwer feststellen
www.razyboard.com/…07688-5977075-0.html
der hl. Cyprian;
+
„Niemand kann Gott als Vater haben, der nicht auch die Kirche als seine Mutter hat“
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#32   AnnaAndreasTeresaSebastian   14:16:46 | Freitag, 27. Januar 2012
@ Schalom
Da bist du ja endlich wieder, ich habe dich schrecklich vermisst, mei liaba Bua. I wünsch da no a guads neis Johr. :-}
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#31   Schalom †-23:49:49   14:14:56 | Freitag, 27. Januar 2012
# 30 Gebetsmühle
Paulus war nicht verheiratet, aber er schreibt an verheiratete Bischöfe, weist auf die verheirateten Apostel hin und nennt das Heiratsverbot eine Dämonenlehre.
Bei allem Respekt vor der Kirche, sie ist 1139 dem Teufel auf dem Leim gegangen und hat das Zölibat erzwungen.
Die Früchte der vorgeschrieben Keuschheit kennen wir ja zu Genüge.-
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#30   Gebetsmühle   14:06:48 | Freitag, 27. Januar 2012
@ schalom: Keuschheit kann immer nur auf Freiwilligkeit beruhen. Jesus Christus, der verheiratete Rabbi, fordert von niemandem Keuschheit, sondern er fordert Glauben. Deshalb waren Petrus, Paulus und über 1000 Jahre lang zahllose Päpste, Bischöfe und Priester verheiratet, manche sogar mehrfach. Es ist eine Utopie, der die Keuschheitsfanatiker anhängen und die hat mit Gottes Willen nichts zu tun. Nur Gott allein bestimmt seinen Willen und nur er allein richtet. Und wenn er Unkeuschheit nicht generell verurteilt, dann hat sogar eine Eva Herman eine kleine Chance auf das Himmelreich.
@Tomas: Ein Protestant ist kein Getaufter, der vom Glauben abfällt, sondern ein Mitglied einer anderen christlichen Kirche. Auch darüber urteilt allein Gott im Himmel. Sie jedenfalls nicht.
@Monens: Die Bibel ist Gottes Wort und nicht der Katechismus. Der Katechismus als willkürliche Erfindung eines Machtapparates ist für wahre Christen nicht bindend, die Bibel sehr wohl.
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#29   monens   14:00:20 | Freitag, 27. Januar 2012
@Gebetsmühle; wenn für SIE eine christliche Sexualmoral „in der Realität des Lebens noch nie auf Erden bestanden“ hat, dann schwingen Sie weiter ihre buddhistische „Gebetsmühle“; leider hat das Vaticanum II. mit derart fragwürdigen, nein mehr noch mit der hl. Tradition niemals vereinbaren, Auesserungen wie im „Oekumenismusdekret“;
+
„Die Art und Weise der Formulierung des Katholischen Glaubens darf keinerlei Hindernisse bilden für den Dialog mit den Brüdern“
+
der „Relativierungs“lawine der kirchlichen Lehre Vorschub geleistet; ( wer auch immer mit „Brüder“ gemeint sein soll !?); mittlerweile stimmen mehr und mehr Gläubige den Worten der ehrwürdigen Schwester Angelica zu; NASE VOLL von „liberaler Kirche“;
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„Ihr habt keinen Gott, kein Dogma, keine Glaubenslehre und keine Autorität.
Ich empöre mich über eure Versuche, den Katholizismus der Kleinen, Armen und Älteren zu zerstören.
Eure Katechismen sind so verwässert, dass sie nichts anderes mehr besagen, als „liebe deinen Nächsten“.
Nein, zuerst muss man Gott lieben!“
+
www.razyboard.com/…07887-6144115-0.html
das Gesäusel, die hl.Kirche als banale „menschliche Solidaritäts“institution vorzugaukeln, ist Beihilfe zur freigeistigen Agitation;
www.razyboard.com/…07697-5932554-0.html
LICHT und Finsternis“WG“ unmöglich;
www.razyboard.com/…07697-5966446-0.html
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#28   Tomás   13:57:49 | Freitag, 27. Januar 2012
#2
Ein Priester, der vom Glauben abfällt oder heiratet oder ein Verhalten an den Tage, das mit der Priesterwürde unvereinbar ist, wird in den Laienstand zurück versetzt. Damit verliert alle Titel, Vorrechte, usw. des Klerus. Behält den Ordo, wird aber wie ein Laie behandelt. So wie ein Getaufter, der vom Glauben abfällt, (z.B. ein Protestanten) aufhört Glied der Kirche zu sein und wie ein Heide zu behandeln ist, obwohl die Taufe dem Getauften einen unauslöschlichen Charakter verleiht. „…; hört er auch auf die Kirche nicht, dann sei er für dich wie der Heide und wie der Zöllner“ (Mat 18, 17). Daher ist die rechtliche Laisierung mit dem unauslöschlichen Chrarakter der Priesterweihe kompatibel.
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#27   Soramonas   13:55:26 | Freitag, 27. Januar 2012
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#26   Schalom †-23:49:49   13:49:46 | Freitag, 27. Januar 2012
#25
Gebetsmühle, ich danke Ihnen für die klaren Worte zum Keuschheitsfimmel des religiösen Illusionisten. – Ausgezeichntet!
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#25   Gebetsmühle   13:43:26 | Freitag, 27. Januar 2012
@monens: eine „christliche Sexualmoral“ hat in der Realität des Lebens noch nie auf Erden bestanden. Es handelt sich um eine rein theologische Utopie. Zu keiner Zeit, weder vor noch nach Christum, gab es eine andere Sexualität und gelebte Sexualmoral, als heute. Damit werden Sie sich abfinden müssen. Es gibt keine „Zeitgeistchristen“, wie Sie behaupten, es gibt nur Menschen mit natürlichem und damit gottgewolltem Verhalten und mit krampfhaft unnatürlichem Verhalten. Zu allen Zeiten war auf Erden Sexualität auch ein Ausdruck von Liebe und Liebe wurde zwischen unterschiedlichen Menschen zu unterschiedlichen Zeiten gelebt und praktiziert. Nur Katechismuschristen, falls es solche überhaupt gibt, oder jemals gegeben hat, können das natürlich nicht wissen. Nur Gott allein urteilt über den Menschen. Sie und Ihre groteske Meinungsseite ganz bestimmt nicht. Gott ist auf der Seite der Menschlichkeit und nicht auf der Seite der irregeleitetend Schriftgelehrten und anderer Pharisäer. Das müssen Sie sich nun mal von wahren Christen sagen lassen. Ihre Meinung ist die Meinung einer toten Sekte. Sie gestatten, dass Sie damit niemanden missionieren können. Und falls doch, dann ist das dessen Privatangelegenheit. Sie haben aber über andere Menschen mit anderen Meinungen kein Urteil zu fällen. Danke!
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#24   Soramonas   13:35:25 | Freitag, 27. Januar 2012
Wird die EU zum Vierten Reich?
www.zeit-fragen.ch/index.php?id=355
Für eine Kultur des Lebens – Zeit-Fragen
www.zeit-fragen.ch/index.php?id=323
25. Juli 2011 – Zeit-Fragen – Wochenzeitung für freie Meinungsbildung, Ethik und … Sie werden in Kindergärten und Schulen zunehmend zwangssexualisiert.
«Die Gesellschaft kann nicht das leisten, was eine … – Zeit-Fragen
www.zeit-fragen.ch/index.php?id=530
29. Nov. 2011 – Zeit-Fragen – Wochenzeitung für freie Meinungsbildung, Ethik und … haben: Ich setze meine Kinder nicht dieser Zwangssexualisierung aus.
open-speech.com/…ern-und-Kleinkindern
Bravo – eine Welt von Unmoral
bravo
In was für einer Welt werden unsere Kinder und Enkel aufwachsen, wenn die Flut von Pornographie, Blasphemie und Unmoral in den Medien immer weiter ansteigt?
www.aktion-kig.de/kampagne/bravo1.html
Gender Mainstreaming – Die globale Gehirnwäsche
Für eine Kultur des Lebens
Der Mantel des Schweigens über die Sexualisierung von Kindern und Jugendlichen ist zerrissen
Interview mit Gabriele Kuby*
solidarnist.de/…object/lib/index.php?option=com_con…
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#23   Mary Cruz   13:35:18 | Freitag, 27. Januar 2012
>>>KNA: „Müßten sich damit auch Inhalte der katholischen Sexualmoral verändern?“
Pater Mertes: „Aus meiner Sicht eindeutig ja. Wir müssen doch beispielsweise einem Jugendlichen, der Opfer eines Übergriffs wurde und zugleich homosexuelle Lustempfindungen hatte, sagen können: Deine homosexuelle Neigung ist nicht sündig…<<<
+
Leider ist unklar, ob es sich um einen authentischen Fall handelt, ob er aus eigener Erfahrung spricht, oder ob es sich um reines Wunschdenken handelt, um Übergriffe dieser Art zu verharmlosen.
Das letztere scheint der Wahrheit am nächsten zu kommen.
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#22   monens   13:31:45 | Freitag, 27. Januar 2012
Katechismus;
+
„2359
Homosexuelle Menschen sind zur KEUSCHHEIT gerufen.
Durch die TUGENDEN DER SELBSTBEHERRSCHUNG, die zur INNEREN FREIHEIT erziehen, können und sollen sie sich
– vielleicht auch mit Hilfe einer selbstlosen Freundschaft –’
durch das Gebet und die sakramentale Gnade Schritt um Schritt,
aber entschieden der christlichen Vollkommenheit annähern.“
+
klare Differenzierung ist unerlässlich; homosexueulle VERANLAGUNG ist noch KEINE Sünde, vielmehr eine Prüfung; der hl. Augustinus;
+
„Die Begierlichkeit ist die Tochter des Fleisches und die Mutter der Sünde“
+
ERST die Zustimmung durch den freien Willen gebiert die Sünde; der hl. Jakobus;
+
„Hat die Begierlichkeit empfangen, so gebiert sie die Sünde“
+
www.razyboard.com/…07698-6009356-0.html
doch Vorsicht vor jenen, die von „Anpassung der christlichen Sexualmoral“ fabulieren;
+
Die Zeitgeistchristen wollen durch Widerstand gegen das Lehramt, Anpassung der christlichen Sexualmoral an deren faktische Auflösung bis hin zum kirchlichen Segen für die „Homoehe“, Akzeptanz des alltäglichen Massenmords an ungeborenen Kindern. „
+
www.razyboard.com/…07891-6127071-0.html
noch immer wirkt der Stachel der „weltgeistgenehmen“ bischöflichen Eskapaden ( Erklärungen von „Mariatrost“ und „Köngistein“ ) schmerzlich nach;
www.razyboard.com/…07906-5932550-0.html
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#21   Elvenpath †   13:28:03 | Freitag, 27. Januar 2012
#15 bassman: Das ist genau so dämlich, wie wenn ein Türke sagt: Nur wer unten liegt ist schwul. Wenn es dem Jugendlichen gefallen hat, ist er sehr wohl homosexuell veranlagt.
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#20   Schalom †-23:49:49   13:13:06 | Freitag, 27. Januar 2012
Der anonyme kreuz-net Knallkopf kann Pater Mertes nicht das Wasser reichen.
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#19   Gebetsmühle   12:40:53 | Freitag, 27. Januar 2012
Wie unmenschlich muss man eigentlich gestrickt sein, wenn man in einem Artikel jubiliert, dass der abgeurteilte Päderastenpriester der einzige nicht verjährte Fall ist? Vor Gott verjährt nichts! Wir Katholiken sollten dafür eintreten, dass zukünftig KEIN EINZIGER Fall von Päderastie mehr verjährt. Nur das wäre menschlich. Das Jubeln, dann nur ein einziger der Kinderschänder nun auch vor einem weltlichen Gericht seine Bestrafung empfängt, ist geradezu bestialisch.
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#18   Sycamore   12:37:37 | Freitag, 27. Januar 2012
#15
„Was Pater Mertes hier versucht zu sagen …“
Hochinteressant und unzutreffend ist, was Pater Mertes tatsächlich sagt.
Dazu #12.
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#17   Cybuzar   12:03:13 | Freitag, 27. Januar 2012
Der „Homo-Priester“ Andreas Lerch war auf beide Geschlechter abonniert:
www.spiegel.de/…,1518,774985,00.html
Aber „Bi-Priester“ klingt vielleicht nicht so toll oder es passt nicht in die Agenda…
.
@ bassmann: Deshalb wurde Lerch in 30 von 280 gestandenen Fällen nicht verurteilt und in weiteren gar nicht erst angeklagt. In diesen Fällen konnte nicht ausgeschlossen werden, dass es um einvernehmliche und unentgeltliche Handlungen mit Jugendlichen ab 14 Jahren ging. Da hat das Gericht genau hingesehen.
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#16   Frau_Schirmchen   11:53:21 | Freitag, 27. Januar 2012
Da hat also ein katholischer Geistlicher 280 mal drei kleine Jungen mißbraucht und wurde zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt. Ich habe auch anderswo darüber gelesen, und da schien mir das Verhalten des katholischen Geistlichen wenig reumütig oder gar geständig; eher war das Gegenteil der Fall. Und warum soll denn das der einzige Vorfall gewesen sein? Sind nicht mehrere Mißbrauchsfälle unter dem Dach der Kirchen bekannt geworden? Ich meine doch wohl, oder?
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#15   bassman   11:24:45 | Freitag, 27. Januar 2012
Was Pater Mertes hier versucht zu sagen: Da fand ein Missbrauch statt an einem Jugendlichen, der homosexuell veranlagt ist. Der Missbrauch ist ein schwer sündhafter Akt. Nun hat dieser Missbrauch dem Jugendlichen vielleicht aufgrund seiner Neigung gefallen, ihn erregt und doch verunsichert. Nun muss man dem Jugendlichen sagen: Dass dir das, was da passiert ist (Missbrauch = schwere Sünde) vielleicht auch irgendwie gefallen hat ist nicht schlimm. Mach dir keine Sorgen. Die Sünde war der Missbrauch: Dir wurde etwas schlimmes angetan. Von daher ist nicht jede homosexuelle Handlung per se Sünde. Im ganzen Interview geht es ja im Grund darum, dass Kirche nicht gut aufgestellt war und nocht nicht ist, wenn es um das Thema Missbrauch geht.
Solange viele Missbrauchsbeauftragte in den Bistümern Kirchenrechtler sind – so lange kann man den Opfern auch nur schwierig seelsorgerisch begegnen. Ach, es ließe sich noch so viel sagen…
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#14   Sycamore   11:10:41 | Freitag, 27. Januar 2012
#13 Gallow
„… von der Kirche nicht bestraft sondern geschützt wurden…“
Die Kirche folgte darin die übliche institutionelle Praxis anderer gesellschaftlichen Subjekte, deren Hauptsorge stets der Schutz des eigenen guten Rufes gewesen ist.
„Wenn ein Pfarrer allerdings etwas mit einer erwachsener Person …“: Gallowglas Märchenstunde!
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#13   Gallowglas   11:01:52 | Freitag, 27. Januar 2012
@#9 Fundi
Keine Ahnung, wo und ob es da eine Regelung bei Katholens gibt, es ist jedenfalls Fakt, daß Pfarrer, welche sich an Minderjährigen vergangen haben, von der Kirche nicht bestraft, sondern geschützt wurden (z.B. indem man sie in neue „Jagdreviere“ versetzt hat)
Wenn ein Pfarrer allerdings etwas mit einer erwachsenen Person (besonders schlimm : einer Frau) eine Beziehung hat(te), kann er dagegen i.d.R. seinen Job vergessen …
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#12   Sycamore   11:01:20 | Freitag, 27. Januar 2012
Pater Mertes: der verkommene Jesuit überrascht immer wieder…
Frage: „Müßten sich auch Inhalte der katholischen Sexualmoral verändern?“
Mertes: „Aus meiner Sicht eindeutig ja.
Wir müssen doch beispielweise einem [homosexuell veranlagten] Jugendlichen
sagen können: Deine homosexuelle Neigung ist nicht sündig.“
Daß eine homosexuelle Neigung nicht sündig ist, ist, lieber Mertes, die offizielle
Morallehre der Kirche.
Nur homosexuelle HANDLUNGEN sind sündig.
Die von Ihnen befürwortete Änderung der Morallehre der Kirche würde bedeuten:
1) daß ein homosexuelle Neigung sündig ist,
2) während homosexuelle Handlungen nicht sündig sind.
Genial von Ihnen, Mertes!
BILD meint: zurück zum Grundkurs in Moraltheologie für verkommene Jesuiten!
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#11   bassman   10:41:15 | Freitag, 27. Januar 2012
Backmore, wenn kreuz.net das schreibt, dann kann an dem Wahrheitsgehalt der Aussage keinerlei Zweifel bestehen! (prust) :-D
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#9   Fundi   10:23:00 | Freitag, 27. Januar 2012
Zu 6: Nach welcher Lehre welcher Kirche ist homosexueller Verkehr mit geschlechtsreifen Minderjährigen ein (kirchliches) Kavaliersdelikt? Und nach welcher Lehre ist außerehelich geschlechtlicher Verkehr von Geistlichen mit Erwachsenen ein (kirchliches) Kavaliersdelikt? (Daß es Unterschiede gibt, ist klar.)
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#8   Morgenstern   10:22:59 | Freitag, 27. Januar 2012
Die Knabenschändung durch einen homosexuellen wird von der Bibel mehrfach scharf verurteilt und findet noch in der Apokalypse Erwähnung.
Das Böse kann in dieser Welt nicht ruhn,
nehmt die Kinder bei der Hand bevor es die Perversen tun!
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#7   bejorommer   09:57:58 | Freitag, 27. Januar 2012
Pater Klaus Mertes verlangt ein überdenken der karh. Sexualmoral
siehe:
www.welt.de/…oral-der-Kirche.html
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#6   Blackmore   09:57:07 | Freitag, 27. Januar 2012
Die Behauptung, daß der Priester sich an „geschlechtsreifen“ Jungen vergangen hat, ist definitiv falsch. Die Opfer waren zu Beginn des Missbrauches erst 9 Jahre alt!
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#5   Hare-Krishna   09:49:32 | Freitag, 27. Januar 2012
Pater Mertes hat völlig recht.
.
Angstzerfressene Gestörte mit HOAX-Wahn empfinden sowas natürlich als „Werbung“.
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#4   Brandenburgis   09:42:35 | Freitag, 27. Januar 2012
Die Zwangslaisierung hat überhaupt keine Bedeutung. Zumal der Mann ja gar nicht geweiht war, vielleicht nicht einmal getauft oder gefirmt.
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#3   Lorenz   09:39:33 | Freitag, 27. Januar 2012
Dei Zwangslaisierung wirkt in der Tat wie ein Anschlag auf den Glauben an den Character indelibilis.
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#2   wickerl   09:31:16 | Freitag, 27. Januar 2012
ich finde es richtig dass er diese 6 Jahre Haft bekommen hat, und bedaure dass nur Priester angemessen bestraft werden, andere Sittenstrolche jedoch nicht.
Das mit den Zwangslaisierungen halte ich für hoch gefährlich, eine einmal gespendete Priesterweihe kann man meines Erachtens nicht widerrufen, und dieses Instrument wird man bald dazu verwenden um das Problem mit den Lefebrveianern zu lösen, nämlich indem man die Geistlichen dieser Bruderschaft „ laisiert“. Mephisto, der dieser Tage wegen der Approbation für die Neokatechumenalen so gut aufgelegt ist, lässt grüßen, und findet es besonders lustig dass die Neokatechumenalen nach Approbation ihrer liturgischen Missstände noch einmal aufgefordert wurden diese zu unterlassen.
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#1   Fundi   09:23:28 | Freitag, 27. Januar 2012
A) 6 Jahre für „Hoax“?
B) Pater Mertes: Nur bei Evangelischen gibt es unterschiedliche Meinungen…
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