Der katholische Philosoph Robert Spaemann zeigt viel Verständnis für Bischof Konrad Zdarsa von Augsburg. Der Maulkorb-Skandal muß trotzdem korrigiert werden.
(kreuz.net, Stuttgart) Der Augsburger Maulkorb-Skandal ist keine Provinzposse sondern „ein schwerwiegender
Fall von Verleumdung“.
Das sagte der bekannte Stuttgarter Philosoph Robert Spaemann im Interview mit
dem Journalisten Moritz Schwarz in der oppositionellen deutschen Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’.
Es muß
reagiert werden
Mitte Januar wurde bekannt, daß der altliberale Maulkorb-Bischof Konrad Zdarsa von Augsburg
dem verdienten Ichenhausener Stadtpfarrer Georg
Spaemann fordert Rücknahme des Verbots:
„Nach meiner Ansicht
wäre die einzige faire Entscheidung, wenn der Bischof das Verbot aufhebt und sich hinter seinen Pfarrer
stellt, da der nichts Unrechtes getan hat.“
Alois Oblinger ein generelles Publikationsverbot erteilt hat.
Für Spaemann reiht sich dieser Vorfall ein in viele andere Fälle, wo Katholiken in der Kirche gemobbt
werden:
„Man muß reagieren, weil sonst die Gefahr besteht, daß das immer weiter Schule macht.“
Spaemann
beschreibt den Bischof als einen nützlichen Idioten
Die Schuld sieht Spaemann nicht bei Bischof Zdarsa,
sondern bei „irgendwem im Apparat des Bistums“.
Der Bischof sei „Opfer seiner Berater“ geworden.
Spaemanns
Feststellung impliziert, daß Mons. Zdarsa nicht fähig ist, eine Diözese zu leiten und deren Apparat
zu kontrollieren.
Trotz mehrfacher Nachfrage, ob nicht „doch der Bischof verantwortlich“ sei, wiegelt
Spaemann ab:
„Formal ja, aber nach meinen Erfahrungen ist es wohl so gelaufen, daß er die ‘Junge Freiheit’
gar nicht kannte, sondern ihn Mitarbeiter darüber »informierten«, dies sei ein »rechtsradikales«
Blatt oder zumindest, daß es von manchen Leuten dafür gehalten werde.“
Zugunsten dieser These führt
Schwarz an, daß das Sekretariat des Bischofs verlauten ließ, daß man die ‘Junge Freiheit’ inzwischen
„in einem anderen Licht“ sehe.
Spaemann attestiert dem Bischof Feigheit:
„Ich vermute, er wird das Verbot
aus politischen Gründen und wider besseres Wissen aufrechterhalten – in Zukunft aber vorsichtiger sein.“
Diese Einsicht – ohne Folgen – begrüßt Spaemann.
Der Bischof habe leichtgläubig angenommen, was man
ihm sagte, verkauft der Philosoph den Oberhirten für dumm.
Politische Gründe statt Wahrheit
Spaemann
sieht nur eine Möglichkeit, den Zensur-Skandal fair enden zu lassen.
Der Bischof müßte das Verbot
aufheben und sich hinter den Pfarrer stellen, da er nichts Unrechtes getan hat:
„Dann aber würden die
Angriffe vielleicht noch schlimmer werden, als wenn der Bischof sich gar nicht gerührt hätte.“
Darum
vermutet Spaemann, daß der feige Mons. Zdarsa „das Verbot aus politischen Gründen und wider besseres
Wissen aufrechterhalten“ werde.
Die marxistische ‘Junge Welt’ wäre kein Problem gewesen
Spaemann ist
in der ‘Jungen Freiheit’ allen möglichen Katholiken begegnet.
Als Beispiele erwähnt er altliberale
Leute wie den Ex-Programmdirektor der deutschen Sektion von ‘Radio Vatikan’, Pater Eberhard von Gemmingen
SJ, oder den altliberalen Münchner Kardinal Reinhard Marx.
Ferner erinnert Spaemann an Beiträge des
in Rom lebenden Kardinals Walter Brandmüller oder des Bruders des Papstes, Prälat Georg Ratzinger.
Mißbräuche
gegen Katholiken sind Legion
„Es gibt zahlreiche Beispiele für die Diskriminierung Konservativer in der
deutschen katholischen Kirche, dazu müssen sie gar nicht erst in der ‘Jungen Freiheit’ schreiben.“
Auch
der Philosoph selber fühlt sich von der Unterstellung „betroffen“, er schreibe für ein extremistisches
Blatt.
Er hält die ‘Junge Freiheit’ für eine „gute Zeitung“ und möchte sie neben den Medienbossen
„nicht missen“.
Der Vorwurf, das Blatt sei rechts im Sinne von rechtsradikal, sei „der reine Blödsinn“.
Bischöfe sind den Medienbossen hörig
Spaemann findet es „nicht übertrieben festzustellen, daß deutsche
Bischöfe oftmals eher der nichtchristlichen Öffentlichkeit gegenüber hörig sind, als dem Papst gegenüber
treu“.
Der Journalist Schwarz erwähnt gegenüber Spaemann ein anderes Zensur-Beispiel: „Ein Jesuit,
der lange auch für diese Zeitung schrieb, berichtete von Mobbing durch liberale Glaubensbrüder.“
Schließlich
habe der Pater wegen eines Schreibverbots durch den Orden seine Autorenschaft bei der ‘Jungen Freiheit’
einstellen müssen. Es handelte sich wohl um Pater Lothar Groppe (84).
Die Zensur bei den altliberalen
Jesuiten überrascht Spaemann nicht:
„Es gibt zahlreiche Beispiele für die Diskriminierung Konservativer
in der deutschen katholischen Kirche, dazu müssen sie gar nicht erst in der ‘Jungen Freiheit’ schreiben.“
Der Philosoph nennt als Beispiele die altgläubigen Geistlichen.
Spaemanns wohlmeinende Kritik an den
Bischöfen:
„Mut und Liebe zur Wahrheit ist wohl nicht ihr hervorstechendes Merkmal. Sie wollen vor allem
beliebt sein.“
Wer im Alten Ritus zelebrieren wolle, müsse selbst Jahre nach dem Motu Proprio ‘Summorum
Pontificum’ mit Problemen rechnen.
Gleichzeitig gebe es gegen Liturgie-Mißbraucher „in der Regel größte
Toleranz von seiten der deutschen Bischöfe“.
Der Fall Kopfing ist noch lange nicht vergessen
Selbst
neokonservative Priester in Pfarreien hätten gewöhnlich keine Chance, wenn „von einschlägiger Seite“ –
gemeint sind die Medienbosse – ein Kesseltreiben einsetze.
Priester würden sogar dann abgesetzt, wenn
die Mehrheit der Laien auf ihrer Seite stehe.
Spaemann erinnert an die publizistische Vergasung des polnischen
Geistlichen Andreas Skoblicki als Pfarrer von Kopfing im Bistum Linz.
Der Pfarrgemeinderat sei geschlossen
hinter ihm gestanden:
„Der ganz offensichtlich beliebte Mann fiel einer Handvoll Progressisten zum Opfer,
die sich etwa an seiner Pflege der Volksfrömmigkeit störten und, obwohl eine Minderheit, seine Ablösung
erwirkten.“
So argumentiert die Piusbruderschaft
Angesprochen auf die feigen deutschen Bischöfe erinnert
Spaemann an den Heiligen englischen Lordkanzler Thomas Morus († 1535).
Dieser weigerte sich, die Suprematsakte
zu unterschreiben, die dem englischen König Oberhoheit über die Kirche gab.
Seine Tochter bat ihn angesichts
des drohenden Todesurteils, das Dokument zu unterschreiben. Alle englischen Bischöfe hätten bereits
unterschrieben.
Doch Morus hielt dagegen, daß zwar nicht die gegenwärtigen Abfall-Bischöfe hinter
ihm stünden, „wohl aber die Bischöfe von anderthalb Jahrtausenden“.
Bischöfe sind feige, verlogen
und eitel – aber keine schlechten Menschen
Spaemann kennt einige der aktuellen deutschen Bischöfe persönlich.
Er hält die Judas-Typen leichtgläubig allesamt für „keine schlechten Menschen“, weder korrupt, noch
machthungrig:
„Aber Mut und Liebe zur Wahrheit ist wohl nicht ihr hervorstechendes Merkmal.“
Die Bischöfe
wollten „vor allem beliebt sein“.
Viele sind für Spaemann „mit dem Amt überfordert“.
Email-Adressen der Empfänger
153 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Fortsetzung von Nr. 112: Bischöfe würden die heutigen Medien mit Haßtiraden überziehen, daß es nur
so eine Art wäre. Sie würden ihren Diözesanen in gewaltigen Predigten die Herrlichkeit des katholischen
Glaubens vor Augen führen. Den Protestantismus, das Judentum und die anderen falschen Religionen würden
sie in ungeheurer Weise angreifen. Das alles geschieht schon seit vielen Jahren und Jahrzehnten nicht
mehr. So ist jetzt die ganze Atmosphäre in Kirche und Welt furchtbar vergiftet. Es gibt nirgendwo ein
reinigendes Gewitter. Schon in den Jahrzehnten unmittelbar vor dem „Zweiten Vatikanischen Konzil“ (1962-1965)
war die Luft in der katholischen Kirche sehr stark vergiftet. Schon damals gab es eine große Menge „progressistischer“
„katholischer“ Zeitschriften wie z. B. die „Herder-Korrespondenz“, „Wort und Wahrheit“, „Hochland“ und
„Der christliche Sonntag“ (heute heißt dieses Blatt „Christ in der Gegenwart“), die gegen den katholischen
Glauben und gegen katholische Haltungen wüteten. Kein einziger Bischof schritt dagegen ein. Die Bischöfe
ließen den „katholischen“ Zeitschriften- und Buchmarkt einfach so laufen, ohne einzugreifen. Das war
ein schwerwiegender Verstoß gegen ihre Aufsichtspflicht. Die Apostaten „in“ der Kirche konnten schon
damals große Erfolge verbuchen. In hohem Maße verzerrt wurden der katholische Glaube, die katholische
Liturgie und überhaupt die katholische Atmosphäre schon in „vorkonziliarer“ Zeit von solchen ekelhaften
Leuten wie z. B. Fortsetzung folgt!
Professor DDr. Robert Spaemann beurteilt Bischof Konrad Zdarsa sehr wohlwollend. Ich denke, der Bischof wußte, was er tat. Pfarrer Oblinger schrieb in der JF nicht nur für die Katholiken seiner Pfarrei oder seiner Diözese, sondern für interessierte Katholiken in ganz Deutschland und darüber hinaus. Die Neokonservativen reagieren viel zu milde und verharmlosen eigentlich die Untat des Bischofs.
@Jubärens Vor diesem Hintergrund modifiziere ich meine in #143 geäußerte Meinung dahingehend, dass
es in der Konzilssekte zwar keine durch den Kodex von 1983 geregelte Zensur gibt, allerdings wohl eine
De facto-Zensur, sieht man sich die in der Tat kaum nachvollziehbaren Maulkorberlasse wie den von Zdarsa
oder auch den der Piusbrüder im Fall Williamson vom Frühjahr 2009 an!!!
Danke für die Übersetzung des einschlägigen CIC-Kanon #48 Konsequent katholisch Damit wird vollends
klar, dass clarissa colonia die Leser belügt oder mindestens irreführt. Sie hatte unter #142 behauptet,
dass jegliche „Veröffentlichungen von Klerikern in Periodika der Genehmigung durch den Ortsordinarius
unterliegen“ würden. (can. 831 § 1 CIC). In Wirklichkeit bestimmt der Kanon, dass diese Genehmigungspflicht
bei Publikationen nur bei jenen „Tageszeitungen, Zeitschriften oder anderen periodischen Veröffentlichungen“
gilt, „welche die katholische Religion oder die guten Sitten offenkundig anzugreifen pflegen“. Das ist
bei der Jungen Freiheit offenkundig nicht der Fall, also darf dort jeder Pfarrer ohne bischöfliche Genehmigung
publizieren. Der Maulkorb des Augsburger Bischofs ist also nicht durch das Kirchenrecht gedeckt und somit
eine Willkürentscheidung eines kirchlichen Oberherrschers statt eines Oberhirten. Andererseits sollten
sich die Bischöfe überlegen, ob sie nicht eine Genehmigungspflicht für Publikationen in jenen offensichtlich
kirchenfeindlichen und sittenlosen Gazetten wie stern, Speigel und anderen Kirchenhasszeitungen verfügen.
@Jubärens Klar im Vorteil ist, wer Suchmaschinen wie google beherrscht! Habe unter …w.codex-iuris-canonici.de/indexdt.htm
folgende Übersetzung gefunden: „In Tageszeitungen, Zeitschriften oder anderen periodischen Veröffentlichungen,
welche die katholische Religion oder die guten Sitten offenkundig anzugreifen pflegen, dürfen Gläubige
nichts schreiben, es sei denn, es läge ein gerechter und vernünftiger Grund vor; Kleriker aber und Mitglieder
von Ordensinstituten dürfen das nur mit Erlaubnis des Ortsordinarius tun.“
Mir scheint, dass #142 clarissa colonia die Leser irreführen will, wenn sie behauptet: „Veröffentlichungen
von Klerikern in Periodika unterliegen der Genehmigung durch den Ortsordinarius (can. 831 § 1 CIC). War
es nicht vorab genehmigt, was der Pfarrer tat, ist die bischöfliche Entscheidung, die es ihm künftig
untersagt, nicht zu beanstanden.“ Die Behauptung von cc, dass jede Veröffentlichung in jeden Periodika
vom Ortsbischof genehmigungpflichtig sei, ist falsch: Hier der Originaltext des can. 831,1, den auf Deutsch
zu übersetzen ich einen lateinkundigen Leser bitten möchte: – 1 In diariis, libellis aut foliis periodicis
quae religionem catholicam aut bonos mores manifesto impetere solent, ne quidpiam conscribant christifideles,
nisi iusta et rationabili de causa; clerici autem et institutorum religiosorum sodales, tantummodo de
licentia loci Ordinarii. (Hier die Google-Übersetzung: – 1 In Blogs, Broschüren oder Zeitschriften,
die die katholische Religion oder die guten Sitten Blätter sind es gewohnt, offen anzugreifen, die Gläubigen
zu nichts, außer für eine gerechte schreiben und vernünftigen Grund, Geistliche und Mitglieder religiöser
Institute nur Erlaubnis des Ortsordinarius.
#146 Bernd-Jupp 01:23:16 | Sonntag, 29. Januar 2012
Der größte nützliche Idiot für die braune Meschpocke ist Spaemann. Ich hoffe nur, dass er nicht so alt wird wie Joppi Hesters und der Herrgott vorher ein Einsehen hat. Der Mann ist doch krank im Kopf.
@Klarisse Danke für den Beweis, den Sie hiermit erbracht haben, dass es trotz anderslautender Gerüchte
auch und gerade in der judaisierten, von Freimaurern durchsetzten, angeblich so freiheitlichen Konzilssekte
die Zensur gibt!!
Veröffentlichungen von Klerikern in Periodika unterliegen der Genehmigung durch den Ortsordinarius (can.
831 § 1 CIC). . War es nicht vorab genehmigt, was der Pfarrer tat, ist die bischöfliche Entscheidung,
die es ihm künftig untersagt, nicht zu beanstanden. . Wer es doch tut, verfolgt kein rechtliches Interesse
und nichts, was im Interesse des Pfarrers wäre, sondern nur eigene politischen Ziele.
Ob Zdarsa überhaupt weiß, was heute unter „rechtsradikal“ verstanden wird!? . „…ihn Mitarbeiter darüber
»informierten«, dies sei ein »rechtsradikales« Blatt oder zumindest, daß es von manchen Leuten dafür
gehalten werde.“ . Als „rechtsradikal oder rechtsextrem „ ( und damit als ausgrenzungsbedürftig) gilt
im heutigen D bereits, wer… . 1)z.B. nichts hält von den Milliardensubventionen für den Porno-,Homo-und
Abtreibungshedonismus und die schulische Erziehung zur sexuellen Vielfalt wie in Berlin oder Baden-Württemberg.
2)z.B. nicht begeistert ist von den Billionensubventionen für Etablierung einer islamischen Parallelgesellschaft
und ihrer ununterbrochenen Vergrößerung durch Einfliegenlassen von anatolischen Bräuten, Einsickernlassen
von Hundertausenden moslemischen illegalen Zuwanderern und Übernahme von moslemischen Asylsuchenden .
. 3) z.B. nicht gerne ständig auf allen Gebieten ( sogar in kirchlichen Belangen) belehrt werden will
von Knobloch, Graumann, Friedmann usw. und nicht weiterhin und ohne Ende jüdische Konten hierzulande
und in aller Welt mit deutschen Steuergeldmilliarden bedient sehen will.
Es gab Zeiten, da hörte man den damaligen Präfekten der Glaubenskongregation Ratzinger ständig reden, bei Robert Spaemann steht, Robert schreibt, Robert Spaemann sagt, Robert Spaemann denkt , Robert Spaemann meint das, dieses und jenes. Er Spaemann sollte seinem alten Freund sagen was Sache ist, und dass man in so einem Alter aufhören soll der eigenen Eitelkeit und dem eigenen Profit zu dienen. Spaemann war immer einer der darauf achtete, sich nicht mehr zu äußern als karriereverträglich ist, und sich nicht weiter aus dem Fenster zu hängen als dass die Sendezeit bei 3- Sat nicht verloren geht, aber im Gegensatz zu seinem Freund Ratzinger, macht er jetzt im Alter wo er nichts mehr zu verlieren relativ klare Aussagen und setzt sie auch um. Wenn das Papst Benedikt auch täte. Bischof Zdarsa adäquat in die Pfanne zu hauen, das bringt auch er aber nicht übers Herz.
Jubärens vs. Clarissa: . Selbst wenn das (kirchliche) Arbeitsrecht es zuließe, wäre die Maßnahme gegen
Hw. Oblinger nicht „kein Problem“. . Ganz offenkundig versteht ja keiner, was den Bischof geritten hat.
So wie die Sache aussieht, wird ein guter Teil der Beobachter des Vorganges große Bauchschmerzen behalten.
Die Legalität der bischöflichen Anweisung spielt doch dabei gar keine Rolle.
Wo ist denn das eigentliche Problem? – + Die Folter ist abgeschafft. + Der Kerker auch. + Ein bißchen
was, muss doch der Aufseher (Bischof) auch noch was tun dürfen.
Könnten Sie mir das mal kirchenrechtlich untermauern, #62 clarissa colonia, was Sie da schreiben: „Ein
Vorgesetzter untersagt einem Mitarbeiter die Fortführung einer ungenehmigten Nebentätigkeit.“ Ich stelle
mal die beamtenrechtliche Regelung für genehmigungspflichtige Nebentätigkeit daneben, die sich nach
meinem Wissen nur auf entgeltliche Nebentätigkeiten beziehen. Analog wäre höchstens die Regelung, dass
der Beamte auch außerhalb des Dienstes – also etwa bei Veröffentlichungen – im angemessenen Rahmen bleiben
muss, was aber sehr weit ausgelegt werden muss und sich sicherlich nicht auf Zeitungskolumnen bezieht.
Hier macht man nicht ständig Kratzfüße vor anderen , sondern die Ansicht, dass man stets besser ist
als der andere, ist hier allgemein verbreitet. Das finde ich klasse.
#128 White Woman 19:09:45 | Samstag, 28. Januar 2012
Bernhard Heinrich Freienstein: falls sie es noch nicht mitbekommen haben, bei uns gibt es keine Todesstrafe
mehr, also können die Politiker auch nicht erschossen werden. Was interessiert uns überhaupt der Römische
Katechismus von 1566? Meinen sie das dieser Tage sich davon jemand beeindrucken lassen würde? Vor allem
wenn es um Verhütung geht, sind ihre Sprüche sowas von vorgestern.
#125 Brandenburgis 19:06:01 | Samstag, 28. Januar 2012
Gern gebe ich zu, daß ich nicht allwissend bin. Allerdings weiß ich mehr als die meisten anderen. Darauf bilde ich mir nichts ein. Man handelt sich auch stets nur unendlichen Ärger ein mit a) Antifazken, b) Neonazis) c) Borussen, d) Habsburg-Verehrern.
Brandenburgis hat noch nie wirklich begriffen, a) dass die jüdische Gefahr akuter ist denn je, b) dass
unter dem Vorzeichen des jüdischen Weltherrschaftsstreben nationale Politik die einzige, gottgewollte
Alternative ist.
#116 Brandenburgis 18:52:17 | Samstag, 28. Januar 2012
Selbstverständlich habe ich recht. KKK ist ein Dreigroschenjunge und Neonazi, während ich mich ständig unqualifizierter Anpinkeleien pseudokatholischer Fanantiker zu erwehren habe.
Seit vielen Jahren und Jahrzehnten haben wir unglaublich schlechte „Bischöfe“ bzw. Bischöfe in Deutschland.
Hätten wir jetzt wirkliche katholische Bischöfe, dann würden sie den Deutschen Bundestag als Saustall
von gigantischem Ausmaß und sämtliche im Bundestag vertretenen Parteien als Mörderbanden und Verbrechersyndikate
bezeichnen, brandmarken und verfluchen, weil diese Parteien z. B. das Verbrechen der Abtreibung, das Verbrechen
der Pornographie und das Verbrechen der Prostitution „legalisiert“ haben bzw. gut damit leben können.
Zudem würden diese wahrhaft katholischen Bischöfe sagen, daß z. B. wegen dieser „Legalisierungen“ sämtliche
Bundestagsabgeordneten staatlicherseits standrechtlich erschossen werden oder in anderer Weise mit dem
Tode bestraft werden müßten, auch die angeblich „konservativen“, weil diese durch ihre Anwesenheit und
durch ihren fehlenden fundamentalen Widerstand das gottlose System unterstützt haben und unterstützen.
Diese guten Bischöfe würden die empfängnisverhütenden Mittel wie z. B. die Antibabypille und das Kondom
als schwer verbrecherische Mittel verurteilen und den Gebrauch dieser Mittel als „gottlosen Anschlag von
Mördern“ – diese Formulierung stammt vom Römischen Katechismus von 1566, herausgegeben vom heiligen
Papst Pius V. aufgrund eines Beschlusses des hochheiligen Konzils von Trient – bezeichnen. Wie weit sind
die heutigen „Bischöfe“ im deutschsprachigen Raum von diesen idealen Bischöfen entfernt! Wirkliche katholische
Fortsetzung folgt!
#111 Brandenburgis 18:42:23 | Samstag, 28. Januar 2012
Dann nenne ich Dich eine fragwürdige Gestalt. Du gehörst in die gleiche Schublade, wie KKK oder Sabbelautomat Tomás. Zwar kenne ich Probst Goesche gut, doch meine Kinder hat er nicht getauft. Zwar halte ich ihn auch nicht für einen Priester, doch würde ich ihn jederzeit meine Kinder, so sich noch welche einstellen, taufen lassen. Dein dümmliches statement, ich würde den Sedis mimen, weise ich als freche Unterstellung zurück. Ob Du Dich von der „Konzilssekte“ distanzierst oder nicht, interessiert mich einen Dreck.
@Brandenburgis: Plötzlich per Du? Ich habe sowohl mit der Konzilssekte als auch mit der Piussekte jede
Verbindung abgebrochen. Jemand, der jetzt zwar hier den Sedi mimt und dann offen zugibt, er würde immer
noch sein Kind bei der Konzilssekte taufen lassen (von wem denn? Etwa dem Pseudopriester Goesche oder
dem Modernisten Jatzkowski?) ist mir von daher hochgradig suspekt. Auch die Behauptung, Pius XII sei nicht
Papst gewesen, ist völliger Blödsinn. Das können wir später diskutieren.
#109 Brandenburgis 18:24:51 | Samstag, 28. Januar 2012
Fragwürdige Gestalt, Irenäus? Schließt Du Dich KKK an, oder nicht? Weil meine Kinder teils im Neri-Institut getauft worden sind und am normalen katholischen Reli-Untericht teilnehmen? Bezeichnest Du das als „fragwürdig“ oder wie darf ich Dein post verstehen?
Ach übrigens: Der Sedisvakantismus wird nicht dadurch falsch, weil es solche fragwürdigen Gestalten
gibt wie Brandenburgis oder KKK. Obskuranten habe ich auch anderswo erlebt (Novus Ordo, Ecclesia Dei,
Piusbruderschaft) erlebt, und zwar en masse! Das nur so als Hinweis an die Allgemeinheit.
Das stimmt nicht dass alle Bischöfe unterschrieben haben, wie Margret Roper hier zitiert wird, John Fischer,glaublich Bischof von Rochester hat nie unterschrieben, und starb etwa zur gleichen Zeit wie More als Märtyrer, das waren noch andere Zeiten, wer würde als Bischof heute noch das Martyrium auf sich nehmen. Da approbiert man lieber das was man bis dahin abgelehnt hat.
#104 Brandenburgis 17:58:31 | Samstag, 28. Januar 2012
KKK paßt schon besser für Dich, denn Du bist mindestens so antikatholisch wie der KKK. Gottlob wirst Du in Deutschland wohl niemanden finden, der Dich als katholisch anerkennt.
#101 Altliberal † 17:50:47 | Samstag, 28. Januar 2012
Hm, ja seltsam. Möglicherweise hält er sich manchmal für mehrere Persönlichkeiten. Einmal behauptetet er bekanntlich Lingen wäre Quanta Cura, nun hält er ihn für dessen Stiefbruder, was mit einer damit einhergehenden „doppelten“ Wahrnehmung in seinem Erleben zusammenhängen könnte.
#94 Altliberal † 17:27:02 | Samstag, 28. Januar 2012
Nun dreht „Brandenburgis“ offenbar völlig durch (17:13 Uhr): „Mein Besuch bei Lingen wird als „Gang nach Dorsten“ in die Kirchengeschichte und in die Geschichtsbücher eingehen. Man wird davon sprechen, dass ich mit dieser Tat die Restitution der Heiligen Kirche als Heilsanstalt einleitete.“
#92 Brandenburgis 17:24:59 | Samstag, 28. Januar 2012
KKK, lern’ doch mal das Lied „Eine Hand voll Erde“.Ich vermittle Dich gern zu rechtgläubigen Erstkommunionfeiern
als Vortagender. – Tomas: Da du kein deutsch kannst: „agent provocateur“ ist jemand, der in eine integere
Gruppe eingeschleust wird, um diese zu unbedachten Handlungen zu Provozieren. Davon kann Dir KKK so einiges
erzählen …
Spaemanns Feststellung impliziert, daß Mons. Zdarsa nicht fähig ist, eine Diözese zu leiten und deren
Apparat zu kontrollieren. –-------------------- Das trifft auf beinahe alle deutschen Bischöfe zu!
@Brandy Hmm, du wirst dich wahrscheinlich für eines entscheiden müssen! Das ist so ähnlich wie bei
Konzilssekte, Piushanseln und Katholischer Kirche. Man kann da auch nicht gleichzeitig a (nicht c), b
(nicht a und nicht b) und c (nicht a) sagen!
#88 Altliberal † 17:13:16 | Samstag, 28. Januar 2012
An mich schrieb „Brandenburgis“ (17:01 Uhr): „Ich weiß, dass du Quanta Cura bist und dass Pater Lingen
dessen Stiefbruder ist. Richte Lingen aus, dass ich am Sonntag bei ihm zur Heiligen Messe erscheinen werde.
Ich werde dort auch Abbitte dafür leisten, dass ich in ihm Christus verfolgte und mich der kirchlichen
Hierarchie ohne wenn und aber von nun an unterwerfen. Ebenso werde ich von der Astrologie abschwören.“
Leider bin ich aber nicht Quanta Cura!
#86 Brandenburgis 17:12:35 | Samstag, 28. Januar 2012
Na, welcher Smiley gilt nun, Du Dreigroschenjunge? – @Tomás: Das kannst Du gar nicht wissen! Ausweislich
Deiner postings hier bist Du auch nicht katholisch. Zumindest gibt es begründete Zweifel, wei auch an
Deiner geistigen Verfassung.
Was Brandy mir gerade (16:35:09 Uhr) geschrieben hat: „Das ist nun wirklich echt das letzte, wie Du Dich
als angeblich Rechter hier verhältst. Kein Wunder daß Deine Scheißpartei seit Jahrzehnten nicht reüssiert.
Ich werde Dich jedenfalls für PNs sperren, vor Dir warnen, und mir Dein beschissenes Verhalten, daß
mich sehr an gewisse IMs erinnert, für immer merken.“
#79 Woran läßt sich ein Marrane, d.h. ein Kryptojudaist erkennen? Herr Rothkranz hat behauptet, Dr.
Frey, der damalige Vorsitzende der DVU, und Dr. Heller, Herausgeber der Zeitschrift „Die Einsicht“, seien
Marrane. Vor Gericht sah er sich nicht in der Lage, es zu beweisen. Das Neri-Institut, wie die Petrusbruderschaft,
Christ-König-Institut, Opus Dei, Legionäre Christi u.Ä., gehört zum rechten Flügel der Konzilssekte.
Wer dort als Priester oder „Priester“ tätig ist, ist nicht katholisch.
#79 Brandenburgis 16:56:15 | Samstag, 28. Januar 2012
Ja, Tomas, so mußt Du als Marrane natürlich denken. Ein Katholik denkt eben anders. Und er verhält sich anders. Auch Deine Ausführungen über das Neri-Institut deuten auf ein tief verwurzeltes marranisches Denken hin. Ebenso die blödsinnige Unetrstellung, der Priester wäre nicht rechtgläubig. So muß ein Marrane natürlich denken. Stellen Sie doch mal ein BIld ins INetrnet. Da würde man auch optisch erkennen können, daß Sie Marrane sind.
#63 Wenn Sie mir unterstellen ein Marrane, d.h. jüdischer Abstammung zu sein, behauten Sie zugleich,
ich wäre ein verkappter Judaist. Ansonsten hätte diese Tatsache keine Bedeutung. Wenn Sie ihre Tochter
im Institut Neri taufen ließen (und lassen würden), sind Sie in der Tat ein Pendler. Jeder, der erkannt
hat, daß die Konzilssekte nicht die Kirche ist, würde niemals seine Kinder von einem Priester oder „Priester“
dieser Sekte, sondern von einem rechtgläubigen Priester taufen lassen. Sollte es diesen nicht geben,
würde er seine Kinder selbst taufen, was in dieser Notlage erlaubt ist.
@Brandy Gauleiter gabs vor einigen Jahren noch in der Schönstattbewegung. Von der hab ich aber auch schon
seit vielen Jahren Abstand. Pech gehabt, Brandy!!
#74 Altliberal † 16:46:23 | Samstag, 28. Januar 2012
Ja, das „Brandenburgis“ „ausgezeichnet trainiert und ausgebildet“ ist, ist kaum zu bezweifeln. Aber nicht in Philosophie! Der ist für ganz anderes „trainiert und ausgebildet“ worden!
#73 Brandenburgis 16:44:25 | Samstag, 28. Januar 2012
Meine philospisch-sprachlogischen Fähigkeiten sind ausgezeichnet trainiert und ausgebildet. Was man von Dir und Deinen PGs ganz gewiß nicht sagen kann. Ihr seid nicht einmal in der Lage Freund und Feind zu unterscheiden. Das macht sich sehr schlecht, wenn man beständig grölt „Zum Kampf sind wir bereit!“
#69 Brandenburgis 16:30:46 | Samstag, 28. Januar 2012
Ja, ich bezweifle, daß Pius XII. Papst war. Schreibe ich hier auch noch einmal. Ich halte dafür, daß er nicht Papst war, also bezweifle ich, daß er Papst war. Ist das zu hoch für Dich? Soll ich als Laie jetzt das Dogma verkünden, „Pius XII. war kein Papst“ und jeden exkommunizieren, der nicht meiner Meinung ist? Das können nur Irre und A****l**** wie Du und Quanta Cura.
#67 Altliberal † 16:19:23 | Samstag, 28. Januar 2012
„Brandenburgis“ als zionistisch-sozialistischer Doppelagent im Auftrag des Verfassungsschutzes. Pass nur auf, dass „Quanta Cura“ nicht direkt gegen dich vorgeht, dann wird es nämlich sehr unangenehm.
Könnten Sie mir das mal kirchenrechtlich untermauern, #62 clarissa colonia „Ein Vorgesetzter untersagt
einem Mitarbeiter die Fortführung einer ungenehmigten Nebentätigkeit.“ Ich stelle mal die beamtenrechtliche
Regelung für genehmigungspflichtige Nebentätigkeit daneben, die sich nach meinem Wissen nur auf entgeltliche
Nebentätigkeiten beziehen. Analog wäre höchstens die Regelung, dass der Beamte auch außerhalb des
Dienstes – also etwa bei Veröffentlichungen – im angemessenen Rahmen bleiben muss, was aber sehr weit
ausgelegt werden muss und sich sicherlich nicht auf Zeitungskolumnen bezieht.
@Brandy „Ich bin der EINZIGE hier auf x-net, der KONSEQUENT betont, daß Pius XII. kein Papst ist und
der Pius’ Reformen ablehnt.“ Mal immer schön bei der Wahrheit bleiben! 1. Vertrete (auch) ich hier
schon seit langem die Ansicht, dass Pacelli nicht Papst war. 2. Vertrittst du das ja keinesfalls konsequent.
3. Besuchst du Gottesdienste der Konzilssekte und übst möglicherweise sogar ein Amt in ihr aus, was
deine hier vertretenen Positionen keinesfalls glaubwürdiger macht!
#63 Brandenburgis 16:02:55 | Samstag, 28. Januar 2012
Das ist vollinhaltlich falsch. Altliberal, wer immer er sein mag, ist ein Lügner. Ich habe auch keine
Republikflucht begangen, sondern bin ganz offiziell aus der DDR ausgereist und zwar vor über 30 Jahren.
Ich vertrete auch keine modernistischen Positionen , sondern bekämpfe den Modernismus kompromißlos,
wo immer er auftritt. Ich bin der EINZIGE hier auf x-net, der KONSEQUENT betont, daß Pius XII. kein Papst
ist und der Pius’ Reformen ablehnt. Ich habe das auch sachlich und sehr ausführlich BEGRÜNDET, worauf
sich Tomas verkroch. Ich bin auch kein „Pendler“, wie Tomas, der den modernistischen Marranen-Pseudo-Papst
„Pius XII.“ anerkennt. Ich habe Tomas auch nicht vorgeworfen „Judaist“ sondern Marrane zu sein, und das
halte ich nach wie vor für sehr wahrschenlich. a) weil er sich so verhält, b) weil er sehr häufig so
argumentiert, z.B. sehr viele Lügen und Geschichtsklitterungen affirmativ anerkennt. – Meine jüngste
Tochter ist im Neri-Institut geatuft worden, vielleicht reicht das aus, um den Vorwurf der Pendelei zu
rechtfertigen. Ist aber schon ein paar Jährchen her. (Das würde ich heute aber auch ggf. praktizieren)
– @
Ein Vorgesetzter untersagt einem Mitarbeiter die Fortführung einer ungenehmigten Nebentätigkeit. . Um
nichts anderes geht es der Sache nach. . Nur die hiesige Schriftleitung versucht dies in treuer Gefolgschaft
mit der JF zu etwas monströsem aufzublasen. . Daß das dem fraglichen Pfarrer nur schaden kann und wird,
ist denen, die dies zu einem „grundsätzlichen Problem“ zu stilisieren versuchen grundegal. . Das Hinterhältig-heuchlerische
daran aber ist, dass der Pfarrer nur als instrumentalisiertes Objekt der Privatinteressen von kreuz.net
und JF von Inzeresse ist …
#60 Altliberal † 15:40:14 | Samstag, 28. Januar 2012
Ich weiß es von seinem alten Berliner Kumpel Quanta Cura mit dem er sich verkracht hat, sie hassen sich nun abgrundtief. Quanta Cura ist ein Agent des Verfassungsschutzes und hat „Brandenburgis“ vor 20 Jahren eine neue Identität in der BRD besorgt nachdem letzterer Republikflucht nach West-Berlin begangen hatte.
@Brandy Liest man deine Beiträge mit ihren permanent schwankenden Meinungen hinsichtlich Pacelli/Pius
XII., Luther, Lefebvre 2. Vatikanum oder NOM, bietet sich einem alles andere als ein einheitliches, in
sich stimmiges Bild!!!
Spaemann ist ein konservativer Modernist, also kein Katholik, der zwischen Ratzinger und der Piusbruderschaft
hin und her rutscht. #43 Im herrschenden Chaos gibt es eben die sog. „Pendler“. Sie sind Sedisvakantisten,
die die Messen der Piusbruderschaft besuchen (weil es keine andere gibt) oder in der Konzilssekte „heiraten“,
weil die katholische Kapelle nicht so schön wie die modernistische Pagode ist. (Ich setze hier „heiraten“
in Anführungszeichen, wiel die Eheschließung vor einem „Pfarrer“ des Ratzingersvereins ungültig ist,
wenn einer der beiden Brautleute katholisch ist.) Ihren Darstellungen nach, scheint @Brandenburgis, der
mir Vorwirft, ohne irgendwelche Beweise zu haben, ein verkappter Judaist zu sein, auch ein „Pendler“ zu
sein. #45 In der Konzilssekte werden nur Konservative gemobbt, weil es dort keine Katholiken (mehr) gibt.
Die wahren Katholiken sind mittlerweile gegangen oder wurden gegangen oder sind weggestorben.
#54 Brandenburgis 15:18:11 | Samstag, 28. Januar 2012
Lefebvre wäre der letzte, dessen Anhänger ich auch nur sein könnte. Zumal ich mich von der FSSPX konsequent fernhalte, hier immer vor ihr gewarnt habe (wie jeder nachschlagen kann) und ich wahrscheinlich einer der wenigen bin, der ihre Geschichte sehr genau kennt und negativ beurteilt. Wenn Du hier schon so sorgfältig mitliest, dann bilde Dir bitte zumindest ein kohärentes Bild, falls Du dazu in der Lage bist.