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Kurienkardinäle beim Papst + Lebensschutz-Prälat schwer krank + Der Vatikan fürchtet die Wahrheit + Warum sagt der Kriecher das nicht gegen die Kinderschlachtung? + Kirchen sind keine Museen – oder doch
Benedikt XVI. hat seine Kardinäle versammelt.
Benedikt XVI. hat seine Kardinäle versammelt.
© Catholic Church (England and Wales), CC
Kurienkardinäle beim Papst

Vatikan. Am Samstag versammelte sich der Papst mit den Präfekten der vatikanischen Kongregationen und den Präsidenten der Päpstlichen Räte. Das gab der vatikanische Presserat bekannt. Die Informationen über das Treffen war bereits vor Tagen durchgesickert. Details der Verhandlungen wurden nicht bekannt.

Lebensschutz-Prälat schwer krank

Italien. Der in Rom wirkende Prälat Ignacio Barreiro hat Krebs. Das berichtet der bekannte US-Blog ‘wdtprs.com’. Prälat Barreiro ist ein früherer UN-Diplomat. er war mehrere Monate Interims-Präsident der Lebensschutzorganisation ‘Human Life International’. Seit Jahrzehnten setzt er sich für die Alte Messe ein. Wegen seiner Krankheit wurde der Prälat kürzlich operiert. Laut Hw. Zuhlsdorf verlief die Operation schlecht.

Der Vatikan fürchtet die Wahrheit

Vatikan. Der Präsident des Päpstlichen Medienrates, Erzbischof Claudio Maria Celli (70), kritisiert Internetseiten mit „schwer einzuordnendem Ursprung“, welche die Bischöfe oder den Papst mit der Wahrheit konfrontieren. Das berichtete das altliberale und papstfeindliche‘Radio Vatikan’ unter dem Titel „Vatikan ermahnt anonyme Blogs, die Bischöfe attackieren“. Erzbischof Celli forderte gleichzeitig eine Leidenschaft für die – in der Konzilskirche verachtete – Wahrheit.

Warum sagt der Kriecher das nicht gegen die Kinderschlachtung?

Vatikan. Das Gedenken an die – längst und milliardenschwer wiedergutgemachte – Ermordung der Juden im Zweiten Weltkrieg sei ein „entscheidender Punkt in der Geschichte der Menschheit“. Das sagte der Sprecher des vatikanischen Pressesaales, Pater Federico Lombardo SJ, vor ‘Radio Vatikan’. Unter den zahlreichen Völkermorden der Geschichte dürfe die NS-Judenvernichtung nicht vergessen werden. Der Geistliche erinnert an die Schoa „in Solidarität“ mit dem rassistischen Staat Israel.

Kirchen sind keine Museen – oder doch

Italien. Italienische Kirchen sollen ohne Eintrittstickets besucht werden können. Diese Empfehlung gab der ständige Rat der italienischen Bischofskonferenz. Kirchen seien Orte des Gebetes. Allerdings könnten die Bischöfe „in Einzelfällen“ Eintritt verlangen. In Italien sind das die weltberühmte Kirche Santa Maria Novella in Florenz oder der Dom von Siena.
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82 Lesermeinungen
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#83   Soramonas   16:45:13 | Freitag, 3. Februar 2012
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#82   Fackel †   23:23:42 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Jubärens,
machen sie sich keine Gedanken über meine Artikulationen – aber sie wissen was“heiliger Zorn“ ist“
Der überkommt einen beim Lesen mancher Post’s hier. Würden die Redaxe immer so prompt reagieren, wären zwei Drittel der Poster hier permanent gesperrt!
Zur Sache: Bitte nicht so „wischiwaschi“ > ich hab’ da mehrere Beiträge gefunden die…< Sie haben explizit behauptet, dass in einer Broschüre dafür „geworben“ würde.
Den Nachweis haben sie nicht erbracht.
Die Schilderung des (mechanischen) Vorganges einer Abtreibung als Werbung für die Abtreibung zu bezeichnen, wäre nicht nur sachlich falsch sondern demagogisch!
Sie sind doch sonst so gut in copy/paste! Kopieren Sie doch einfacheinmal so eine „Dialogreihe“ und stellen sie sie ein!
DAS wäre ein ARGUMENT und nicht nur ihre Meinung.
Es heißt nicht umsonst: „Wer nichts weiß, vermutet – so entstehen die bösen Gerüchte“
Sorgen Sie für Klarheit – fabuliert wurde genug!
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#81   Jubärens   21:55:53 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Die Zeitsperre hat Ihnen, #80 Fackel,
offenbar ganz gut getan, denn in dem letzten Beitrag zeigen Sie,
dass Sie ganz manierlich und ohne unflätige Ausfälle ihre Ausführungen darlegen können.
Nun zu meiner Behauptung, „dass pro-familia für Abtreibungen wirbt“.
Dass tut diese Organisation, die an den Beratungen sowie an Abtreibungen in ihren eigenen Abtreibungszentren verdient, in mehrer Hinsicht.
1.Vor einigen Jahren gab es in Hessen eine Anzeige gegen pro familia, dass die Organisation Werbeanzeigen für ihre Abtreibungszentren geschaltet hatte. (Ich hab das in meinen Unterlage, aber keine Zeit, das jetzt rauszusuchen, vielleicht später mal.)
2.Im Internetforum von pro familia habe ich mehrer Beiträge gefunden von Schwangeren, die von den pro-familia-Beratungsstellen sagten, dass sie dort in Blitzberatungen auf Abtreibung eingestellt worden sind.
„Meine Beraterin sagte ganz locker, dass sie selbst mit 18 abgetrieben hatte und es nicht bereute“ – so eine pro-familia-Beratene.
3.In der pro-familia-Broschüre ‘about you’, die hunderttausendfach an Schulen verteilt wurde, wird die Tötung eines ungeborenen Kindes unerträglich verschleiert, verharmlost und damit als leichtfertiges Unternehmen den unerfahrenen Kindern ab 14 Jahren hingestellt:
„Abtreibung heißt, dass die oberste Schicht der Gebärmutterschleimhaut und mit ihr der Embryo (das ist die mehr oder minder entwickelte Eizelle) aus der Gebärmutter entfernt werden…“
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#80   Fackel †   17:35:43 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Jubärens,
ich will sie keinesfalls beleidigen, aber es ist schon seltsam, wenn sie einerseits behaupten, dass pro-familia für Abtreibungen wirbt, andererseits den mehrfach angeforderten Nachweis schuldig bleiben.
Und was das BVerfG. zum § 218 ff gesagt hat, können sie ja auf der von ihnen copy/paste eingestellten Seite der Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) e.V. selbst nachlesen.
Es wäre schön, wenn die von ihnen sonst präsentierte Haltung auch auf die von ihnen selbst gemachten Behauptungen anzuwenden ist.
Ich werde sie sonst sicherlich auch in anderen Threads immer wieder einmal danach fragen bis sie entweder den Nachweis geliefert oder ihre Aussage zurückgenommen haben. ;-) >:)
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#79   Jubärens   19:33:01 | Montag, 30. Januar 2012
#77 Tomás versucht juristisch zu argumentieren und fällt dabei immer wieder auf die Nase:
„Deutschland“ bzw. das dt. Strafrecht „anerkennt“ die Abtreibung nach Beratung nicht als „rechtmäßig“, sondern nach § 218a ist die Masse der Abtreibungen als „rechtswidrig“ anzusehen, wie es aus dem § 218a (2) zu erschließen und vom BVerfG ausdrücklich gesagt wird.
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#78   clarissa colonia   18:18:18 | Montag, 30. Januar 2012
tomas, Sie sind ein Infant.
.
Juristische Personen sind nicht selbständig handlungs- und damit auch nicht schuldfähig. Handlungs- und Schuldfähig sind ausschließlich die physischen Personen, die als Vertreter der juristischen Person fungieren.
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#77   Tomás   17:12:48 | Montag, 30. Januar 2012
#74
Gemäß § 357 StGB mach sich ein Vorgesetzter strafbar nichr nur wenn er eine rechtswidrige Handlung anordnet, sonder auch wenn er diese duldet.
Dasselbe gilt für den Staat. Ein Staat kann morden, indem er seinen Amträger entsprechenden Befehle erteilt, aber auch, wenn er Verbrechen der Bürger duldet. Wenn die BR Deutschland die Abtreibung duldet oder sogar als rechtmäßig enerkennt, mordet sie – wie das „Dritte Reich“. Hinzo kommt noch, daß dieser Staat nicht nur das Morden duldet, sondern auch noch aktiv unterstützt, indem er den abtreibungswilligen Frauen die Einrichtung und Ärzte zur Verfügung stellt und die Kindermorde im vielen Fällen finanziert.
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#76   Jubärens   14:48:15 | Montag, 30. Januar 2012
Ihre grundlose Vermutung, Geduldiger, dass ich in dem Erlaubnisgesetz der Nazis für Abtreibung von behinderten Ungeborenen „wiederum eine Analogie zur heutigen Rechtslage“ sehen würde, ist völlig fehl am Platze:
Die Nazis haben die „eugenische Indikation“ aus rassenhygienischen Gründen eingeführt,
heute erlaubt der Staat die Tötung von behinderten Ungeborenen, um die Mütter vor der „Unzumutbarkeit“ von behinderten Kindern zu bewahren und „ihre eigenen Lebenswerte nicht aufopfern“ zu müssen (BVerfG 1993 Leitsatz 7).
In diesem Zusammenhang muss ich allerdings auch zugeben, dass ich im Verlauf unserer Diskussion mich teilweise zu einer gewissen Analogisierung von Nazi-Staat und heutigem Staat habe hinreißen lassen, was Sie kritisiert und ich ausdrücklich zurücknehmen möchte:
Der Nazi-Staat war ein totalitärer Beherrschungsstaat, der alle Entscheidungen der Bevölkerung zu diktieren versuchte, der die Massenmorde z. B. selbst ausführte.
Unser heutiger liberale Staat macht sich nicht mehr die Hände blutig mit solchen Taten, sondern er delegiert – im diskutierten Fall – an die Schwangeren das Recht zur Entscheidung über Leben und Tod ihres Nachwuchses, ihre ungeborenen Kinder töten zu lassen, stellt sie dafür straffrei und gibt noch Geld darauf. Gleichzeitig weist er jede Verantwortung für die mehr als 6 Mill. getöteten Ungeborenen seit 1975 von sich: Damit habe er nichts zu tun, die Kinder seien ausschließlich aufgrund von persönlichen „Einzelentscheidungen“ gestorben.
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#75   Greggy   02:37:10 | Montag, 30. Januar 2012
Altvater seliger Priestermönch Seraphim Rose [Elder Blessed Hieromonk Seraphim Rose] (Video):
…ensuspatrum.wordpress.com/…/01/30/seraphim-rose/
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#74   Der Geduldige   23:13:03 | Sonntag, 29. Januar 2012
Die Entscheidung eine Schwangerschaft abzubrechen trifft die Frau/ das Paar für den eigenen Fall – das ist eine klare Einzelentscheidung, bei dieser Einschätzung bleibe ich. Ich wiederhole mich gerne: Ich habe die staatlich-strukturellen Voraussetzungen nicht ausgeblendet, sondern anders bewertet als sie.
Wenn man nur die gesetzliche Regelung betrachtet könnte man auch die von ihnen angesprochenen Abtreibungen in der Zeit der Nazi-Herrschaft als Einzelfallentscheidungen bezeichnen. Allerdings muss hier die Rassenideologie und das Euthanasie-Denken des NS-Regimes in die Bewertung mit einbezogen werden. Da die Nazis Menschen mit Behinderung als minderwertige Menschen betrachteten und diesen das Recht auf Leben grundsätzlich absprachen, war der Durchbruch des Abtreibungsverbots vom Wunsch gelenkt, dass Menschen mit Behinderung überhaupt nicht geboren werden.
Ich vermute sie sehen hier wiederum eine Analogie zur heutigen Rechtslage, diese sehe ich in keinster Weise. Ich empfehle ihnen hierzu die §§ 218 ff. StGB ausführlich zu studieren.
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#73   Jubärens   23:00:51 | Sonntag, 29. Januar 2012
Problemlos zugegeben, Geduldiger, „Der Staat plant keine Abtreibungen, die Nazis planten die Massenmorde – das ist der klare Unterschied.“
Aber Ihre Folgerung aus dieser Gegenüberstellung von staatlicher Planung der Tötungen und heutiger staatlicher Nicht-Planung der Kindstötungen ist falsch,
wenn Sie in den Fällen der Abtreibungen ausschließlich von „Einzelentscheidungen“ sprechen – so jedenfalls in Ihrem ersten Beitrag – und somit die gesamte staatlich-strukturelle Voraussetzungen der jeweils individuellen Abtreibungen ausblenden.
Übrigens hatten die Nazis erstmals in Deutschland das Abtreibungsverbot durchbrochen und die gesetzlich erlaubte Abtreibung bei vermuteter Behinderung des Ungeborenen 1935 eingeführt – wenn die Schwangere einwilligte und nur bis zum 6. Monat – im Unterschied zu heute.
Würden Sie zu diesen 60.000 Abtreibungen von vermutet behinderten Ungeborenen auch sagen: Das waren individuelle Einzelentscheidungen, zu denen der Staat nur in zweiter Linie Regelungen getroffen hatte?
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#72   Fackel †   22:58:01 | Sonntag, 29. Januar 2012
Wenn Sie, Jubärens hier die Seiten von
Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) e.V.
hineinkopieren, dann lassen sie mich als Antwort die Quintessenz
Leitsätze des BVerfG – Schwangerschaftsabbruch I (BVerfGE 39, 19) einstellen:
… 5. Eine Fortsetzung der Schwangerschaft ist unzumutbar, wenn der Abbruch erforderlich ist, um von der Schwangeren eine Gefahr für ihr Leben oder die Gefahr einer schwerwiegenden Beeinträchtigung ihres Gesundheitszustandes abzuwenden. Darüber hinaus steht es dem Gesetzgeber frei, andere außergewöhnliche Belastungen für die Schwangere, die ähnlich schwer wiegen, als unzumutbar zu werten und in diesen Fällen den Schwangerschaftsabbruch straffrei zu lassen.
6. Das Fünfte Gesetz zur Reform des Strafrechts vom 18. Juni 1974 (BGBl. I S. 1297) ist der verfassungsrechtlichen Verpflichtung, das werdende Leben zu schützen, nicht in dem gebotenen Umfang gerecht geworden.
Bedeutung:
Durch dieses Urteil wurde der Grundrechtschutz des ungeborenen Lebens / Nasciturus anerkannt. Eine teilweise Straffreiheit (z. B. nach einer qualifizierten Beratung, §§ 218a I, 219 StGB) einer Abtreibung ist verfassungsgemäß.
Übrigens, wo bleibt der Nachweis über die pro familia – Broschüre????? ;-)
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#71   Der Geduldige   22:42:15 | Sonntag, 29. Januar 2012
@Jubärens: Sie sollten lernen besser und genauer zu lesen. Sie schreiben ich würde „…die strukturell-staalichen Ermöglichungsbedingungen ausblenden“. Ich habe diese Tatsache nicht ausgeblendet sondern anders bewertet als sie „ Ihr Argument der Staat hätte die gesetzliche Möglichkeit für diese Einzelentscheidungen geliefert und deshalb seien alle Abtreibungen ein gemeinsam geplanter Massenmord entbehrt jeder Logik.“. Ich habe auch nicht gesagt, dass der Tat keinen Anteil an Abtreibungen hat, sondern klar dargestellt, dass der Staat die Abtreibungen zwar ermöglicht aber nicht plant – und genau hierin ist der Unterschied zu der von ihnen aufgestellten Analogie.
Und da sie von Wahrhaftigkeit schreiben, bitte ich sie mich in Zukunft korrekt zu zitieren. Ich schrieb von meiner „Feststellung“ sie zitierten fälschlicherweise „Gegenüberstellung“. Besonders interessant, da sie mir in ihrem vorhergegangenen Beitrag vorgeworfen hatten die Gegenüberstellung der NS-Verbrechen und der Abtreibungen getätigt zu haben und ich ihnen dann belegt habe, dass ich diese Gegenüberstellung die aus ihrer Feder kam kritisiert hatte. Der Staat plant keine Abtreibungen, die Nazis planten die Massenmorde – das ist der klare Unterschied, aufgrund dessen sich jegliche Analogie zwischen den Taten des NS-Regimes und den abgebrochenen Schwangerschaften verbietet. Haben sie meinen Standpunkt jetzt verstanden?
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#70   Jubärens   22:36:44 | Sonntag, 29. Januar 2012
Zu Ihrer Frage, #65 Fackel
„Gilt das Lebensrecht der Mütter für sie nicht?“
Hat das BVerfG in den Leitsätzen 1993 einiges gesagt:
„3. Rechtlicher Schutz gebührt dem Ungeborenen auch gegenüber seiner Mutter. Ein solcher Schutz ist nur möglich, wenn der Gesetzgeber ihr einen Schwangerschaftsabbruch grundsätzlich verbietet und ihr damit die grundsätzliche Rechtspflicht auferlegt, das Kind auszutragen.
Das grundsätzliche Verbot des Schwangerschaftsabbruchs und die grundsätzliche Pflicht zum Austragen des Kindes sind zwei untrennbar verbundene Elemente des verfassungsrechtlich gebotenen Schutzes.
4. Der Schwangerschaftsabbruch muss für die ganze Dauer der Schwangerschaft grundsätzlich als Unrecht angesehen werdenund demgemäß rechtlich verboten sein. Das Lebensrecht des Ungeborenen darf nicht, wenn auch nur für eine gebrenzte Zeit, der freien, rechtlich nicht gebundenen Entscheidung eines Dritten, und sei es selbst der Mutter, überantwortet werden.“
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#69   Fackel †   22:31:24 | Sonntag, 29. Januar 2012
@elvenpath darf ich ihnen eine biologisch korrekte Antwort an Stelle von Wischiwaschi geben?
Jubärens, lesen sie genau mit -sie können etwas lernen:
Vor der Nidation des Eis in die Gebärmutterwand spricht man von einer befruchteten Eizelle oder Zygote, Blastozyste.
Anschliessend, bis 8 oder 10 Wochen nach der Befruchtung wird die Frucht als Embryo bezeichnet.
Später spricht man vom Fötus.
Bei Ablauf der Frist von 12 Wochen gemäss Fristenregelung ist der Fötus also maximal 10 Wochen alt.
Aus strafrechtlicher Sicht beginnt die Schwangerschaft mit der Nidation, wenn sich das befruchtete Ei in der Gebärmutter eingenistet hat, also 7-14 Tage nach der Befruchtung.
Von einem Kind kann man aus strafrechtlicher Sicht erst von der Geburt an sprechen.
Abtreibungsgegner zielen auf Emotionen
Die meisten Abbrüche werden in den ersten 5-10 Schwangerschaftswochen (3-8 Wochen nach Befruchtung) durchgeführt. Abtreibungsgegner verwenden meist Bilder von Föten in einem Entwicklungsstadium jenseits von 12 Wochen.
Noch so eine Falschaussage: „Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass der Embryo ein Mensch ist“.
Das das Unsinn ist, wird jeder Mediziner bestätigen!
Die Biologie kann heute exakt beschreiben, was zu welchem Zeitpunkt der embryonalen Entwicklung geschieht – weil sie es wissen und nicht annehmen oder glauben was dieTheologen behaupten!
Verstanden Jubärens?
Wenn nicht – Geduld, sie können es auch noch lernen!
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#68   Antonio Michele Ghislieri   22:18:56 | Sonntag, 29. Januar 2012
@Jubärens
Vor Massenmorden wird den Opfern für gewöhnlich das Menschsein abgesprochen, wie gehabt.
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#67   Jubärens   22:08:34 | Sonntag, 29. Januar 2012
#53 Elvenpath fragt, „wann der Mensch zu einem Mensch wird. Ein Zellhaufen identischer Zellen ist eben noch kein Mensch.“
Die für unser Grundgesetz rechtsgültige Auslegung des BVerfG geht in seinem Urteil von 1993 davon aus, dass der Embryo von Anfang an, also seit der Befruchtung, ein Mensche ist.
Etwas anderes ist auch logisch gar nicht nachvollziehbar.
Denn aus einem „Etwas“ von Zellen oder anderem biologischen Material kann durch Entwicklung niemals ein „Jemand“ werden, also eine menschliche Person.
Und zu welchem Zeitpunkt soll dieser Sprung vom Etwas zum Jemand denn angesetzt werden?
Nein, der Mensch entwickelt sich nicht zum Menschen,
sondern der Mensch entwickelt sich als Mensch – so das BVerfG, die menschliche Vernunft und der gesunde Menschenverstand.
Die Behauptung der Singer-Schule und ihrer Nachplapperer, der Embryo sei noch keine richtiger Mensch oder nur eine halbe Person, ein Huhn oder eine Schlange sei mehr Person als ein ungeborener Mensch, muss man, auch wenn sie es nicht gern hören, der Stufentheorie des Rassismus zuordnen, bei der es ebenfalls Unter- und Obermenschen gab, minderwertige, nützliche und oberwertige Menschen.
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#66   Brandenburgis   22:07:09 | Sonntag, 29. Januar 2012
Israel steht eng mit Stalin sehr wohl in enger Verbindung, denn Stalin war einer der Gründer des Pseudostaates Israel.
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#65   Fackel †   22:04:45 | Sonntag, 29. Januar 2012
JUBÄRENS = Geschwätz, nichts als leeres Stroh gedroschen!
Belegen sie ihre Aussagen und hören sie auf Dinge zu verbinden, die nichts miteinander zu tun haben. Demnächst kommen sie noch damit, dass die Morde Stalins mit den Aktivitäten des Staates Israel ins Verhältnis zu setzen wären.
Sie haben von Staatsrecht keine Ahnung und berufen sich auf Lebensrechte
von denen sienichteinmal definieren können für wen sie gelten sollen.
Oder gilt das Lebensrecht der Mütter für sie nicht?
Antworten sie nur, wennsie die Behauptungen, diesie im Laufe dieses Threads aufgestellt haben belegen können -sonst käme von ihne wirklich weiter nur Geschwätz und leeres Stroh dreschen .
Und das brauchen wir für Ergebnisse nicht!
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#64   Jubärens   21:53:19 | Sonntag, 29. Januar 2012
Gerne zeige ich Ihnen, Geduldiger, „Was an Ihrer Gegenüberstellung, „der Genozid sei ein von einer Regierung geplantes Massenvernichten gewesen
wohingegen Abtreibungen immer Einzelentscheidungen sind falsch sein soll“
Unstrittig ist, dass der Massenmord an Juden und anderen von der Nazi-Regierung geplant und durchgeführt wurde unter Mithilfe von Einzelnen, die sich auch verweigern konnten und wenn sie es nicht getan haben, dann wurden sie bestraft.
Es entspricht aber nicht der komplexen Wahrheit, wenn Sie bei der Tötung von mehr als sechs Millionen ungeborenen Menschen seit 1975 in Deutschland allein auf die Entscheidung von Frauen schieben und die strukturell-staalichen Ermöglichungsbedingungen ausblenden.
Wenn der Staat seine Pflicht erfüllte, und das Lebensrecht der ungeborenen Menschen genauso mit dem Strafrecht schützen würde wie das der geborenen, dann würden sich signifikant weniger Frauen für die Tötung ihrer Kinder entscheiden.
Insofern trägt der Staat mit seiner Entscheidung, 97 Prozent der grundrechtswidrigen Abtreibungen straffrei zu halten und sogar zu bezahlen, Schuld an den massenhaften Abtreibungen in Deutschland.
Zu sagen: der Staat ermöglicht und finanziert Abtreibungen, aber wenn die Frauen das dann machen, dann hat der Staat daran keinen Anteil, das entbehrt wirklich jeder Logik und ist auch nicht wahrhaftig.
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#63   Josefus   21:41:15 | Sonntag, 29. Januar 2012
Wie viele andere schwere Verbrechen, insbesondere im Falle von Mord, kann „man“ die Ermordung so vieler Juden nicht wiedergutmachen.
Die Verbrecher bzw. die Schuldigen können Gott um Vergebung bitten.
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#62   Sainte Rose   21:32:29 | Sonntag, 29. Januar 2012
zu #59: Ach ja Herr Landorgler, warum erfolgen dann im vielgelobten Land der Sexual-und Verhütungsaufklärung Schweden jährlich 40 000 Aborte? Erst denken, dann orgeln! :-}
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#61   wickerl   21:24:44 | Sonntag, 29. Januar 2012
@Bejommerer Unser Leib ist „ein Tempel des Heiligen Geistes“ ( Weihnachtspredigt von Papst Leo dem Großen) und keine Ware, nach der wir greifen wenn uns danach verlangt, weshalb Ihr Argument ins Leere geht.
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#60   JohannSebastianBach   21:24:28 | Sonntag, 29. Januar 2012
Ach ja, bejorommer…
als normale Christen wissen wir das doch! Aber du redest hier gegen Betonwände…andererseits… die Trompeten von Jericho haben auch Mauern zum Einstürzen gebracht! Also, machen wir einfach weiter! Wir wissen doch, dass die uns nicht können! Steter Tropfen höhlt den Stein…andererseits- so hohl wie hier manche sind…
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#59   bejorommer   21:12:57 | Sonntag, 29. Januar 2012
Eine gute Möglichkeit, Schwangerschaftsabbrüche zu vermeiden wäre eine noch bessere Aufklärung über die Verhütungsmöglichkeiten.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#58   Compassion   20:14:15 | Sonntag, 29. Januar 2012
@Tomas: Außerdem, hat die Frau, bis auf den Fällen von Vergewaltigung, an der Zeugung des Kindes freiwillig mitgewirkt. Sie hat also auch die Folgen zu tragen.
Wieso hat eigentlich nur die Frau die Folgen zu tragen ? Hat der Mann keine Verantwortung ?
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#57   Fackel †   19:59:11 | Sonntag, 29. Januar 2012
Ja ja Tomàs, immer schön Ausreden finden, immer lügen die Frauen, die von den Menschen allein gelassen werden.
Sie sind ein bigotter Schwätzer, der keine Ahnung davon hat, was Frauen in der Situation durchmachen!
Und was die Statistiken anbetrifft: wenn die der UN als falsch gelten, dann auch die ihrigen – oder glauben sie, nur weil sie sich so „heilig „ gebärden, wären ihre Zahlen realistischer? entweder beide stimmen oder keine stimmen!
Außerdem sind sie genau so ein „Drückeberger“ wie JUBÄRENS, der Dinge behauptet und den Beweis schuldig bleibt!
Euch kann man insgesamt „in der Pfeife rauchen“ , außer Geschwurbel kommt NICHTS von euch!
Lügen haben kurze Beine , ihr intellektuellen Zwerge! !!!!!!!!!!! /;!
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#56   clarissa colonia   19:41:58 | Sonntag, 29. Januar 2012
Na, für die Behauptung, auf dieser Seite würde die Wahrheit geachtet, fehlt ja nun bislang jeder Beleg …
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#55   Der Geduldige   19:24:42 | Sonntag, 29. Januar 2012
#54: Belegen sie bitte die Aussage die Zahlen seien frisiert und geben sie einen Beleg für die von ihnen in #50 angegebenen Zahlen. Sie verstärken den Eindruck dass sie lediglich Behauptungen aufstellen von denen sie selbst nicht wissen ob sie wahr sind und nennen diese dann Wahrheit…
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#54   Tomás   19:17:12 | Sonntag, 29. Januar 2012
#52
Die Mutter hat nicht das Recht, über das Leben ihres Kindes zu verfügen. Wenn sie, aus welchem Grund auch immer, es nicht haben will, muß sie es zu Adoption freigeben. Es gibt mehr Interessenten als Kinder. Außerdem, hat die Frau, bis auf den Fällen von Vergewaltigung, an der Zeugung des Kindes freiwillig mitgewirkt. Sie hat also auch die Folgen zu tragen.
Die Beratung dauern nur ein paar Minuten und haben nur Alibifunktion. Wenn die „Kirchen“ den Tötungsschein ausstellen, leisten sie Beihilfe zum Mord.
Innerhalb der ersten zwölf Wochen nach der Zeugung kann jede Frau, ohne Angaben von Gründen, eine Abtreibung vornehmen lassen. 90 % dieser Kindermorde werden sogar vom Staat bezahlt. Sie muß nur die „Beratung“ über sich ergehen lassen.
Die Statistiken in den Ländern, wo die Abtreibung erlaubt ist, sind frisiert, weil viele der Abtreibungen nicht gemeldet werden. Die geschätzen Anzahl der Abtreibungen in Afrika und Lateinamerika stammen von der UNO, die sich für die Abtreibung einsetzt, und sind nicht belegt.
#53
Die Keimzelle ist menschlich und ein Individum. Sie beinhaltet die gesamte genetische Information des Menschen und des Individums und entwickelt sich nicht zum Menschen, sondern als Mensch nach einem genaue gefertigen Plan. Das ist eben kein „Zellenklumppen“, der im 3. Monat durch eine Zufallsmutation sich zum Menschen entwickelt. Das hat der BVerG in allen seinen Urteilen klar herausgestellt.
Selbsverständlich habe ich 12 Wochen gemeint.
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#53   Elvenpath †   18:36:45 | Sonntag, 29. Januar 2012
#50 Tomás: „sondern ein eigenständiger Mensch ist“
Die Frage ist nur, wann ist der Mensch ein Mensch. Ein Zellhaufen identischer Zellen ist eben noch kein Mensch. Wenn es um eine Verkürzung der Frist für Abtreibungen geht, kann man über die Sache diskutieren. Aber aus jeder befruchteten Eizelle, oder einer Eizelle, die befruchtet worden wäre, ohne Kondom einen Menschen zu machen ist schlichtweg Unsinn.
P.S.: Sie meinten doch bestimmt 12 Wochen und nicht 12 Monate, oder?
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#52   Fackel †   17:53:04 | Sonntag, 29. Januar 2012
tomàs, ganz ruhig bleiben!
Wer anders als eine Mutter hat das Schicksal des Kindes entscheidend zu beeinflussen – es ist immerhin ein Teil ihres Lebens. Das geht manchmal bei einer Schwangerschaft auf Grundmedizinischer Indikatoren verloren – also schwadronieren sie nicht von „kriminellem Unfug“ – das ist gegenüber einer Mutter unverantwortlich.
Die Beratung ist eben NICHT reine Formsache, sondern essentieller Bestandteil eines Schwangerschaftsabbruches – warum sonsthaben sich die Kirchen erst an den Beratungen beteiligt?
Auch wenn sie geradezu „Schaum vor’m M… haben, ES GIBT KEINE UNEINGESCHRÄNKTE ABTREIBUNG!!!
Mit wie vielen Frauen, die in der Situation waren, haben sie im letzten Jahr gesprochen,dass sie so gut Bescheid wissen?
Nicht alle Frauen die abtreiben lassen(müssen) sind „moralisch minderwertig“ wie es hier aus manchen Beiträgen herauszuhören ist!
Aufklärung ist bitternötig – die positiven Ergebnisse sieht man in den Staaten, z. B. Holland und den skandinavischen Staaten, in denen die Abtreibungsquoten auffallend niedriger sind, als in den „katholischen Staaten“ wie Italien, Spanien oder dem Südamerikanischen oderafrikanischen Kontinent – also die Bereiche in denen das „päpstliche Kondomverbot“ offenbar mehr befolgt wird als anderswo!
Was ihre Haltung zu Israel betrifft, will ich das nicht kommentieren – was es in diesem Zusammenhang für eine Rolle spielt bleibt aber normal denkenden Menschen verschlossen und scheint nur ihnen klar zu sein!
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#51   Der Geduldige   17:44:46 | Sonntag, 29. Januar 2012
#50: Belegen sie ihre Zahlen! Ich kann ihnen meine Belegen. 2010 wurden in Deutschland 110.431 Abtreibungen durchgeführt (www.gbe-bund.de/…21.xwdevkit/xwd_init?gbe.isgbetol/x…).
Und dann lesen sie mal den §218a genau…
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#50   Tomás   17:38:12 | Sonntag, 29. Januar 2012
#43
Die Frau hat nicht das Recht über das Leben ihres Kindes zu verfügen, weil es kein Organ der Mutter, sondern ein eigenständiger Mensch ist. Daher ist der Schlachtruf der Abtreibungsideologen, „Mein Bauch gehört mir“, krimineller Unfug.
#45 und #49
Gemäß § 218a Abs. 1 StBG sind Abtreibungen immer straffrei, wenn sie innerhalb der ersten 12 Monaten nach der Zeugung durchgeführt werden und die Frau beraten wurde (was reine Formsache ist). Das bedeutet, daß die Abtreibung (nahezu) uneingeschränkt erlaubt ist. Laut inofiziellen Schätzungen finden in Deutschland jedes Jahr zwischen 300 000 und 400 000 Abtreibungen statt. Wenn das nicht Töten am Fließband ist.
#45
Da die Staatsreligion von „Israel“ der Judaismus ist, nenne ich „Israel“, Juden-Staat. Weil dieser Staat nicht legitim ist, setze ich die Bezeichnung in Anführungszeichen.
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#49   Der Geduldige   17:23:50 | Sonntag, 29. Januar 2012
#41: Tomás, Abtreibungen sind in Deutschland nur ausnahmsweise straffrei und nur in engen Grenzen nicht rechtswidrig. Es gibt auch das Recht und die Pflicht der Frauen, wenn sie sich zu diesem schwierigen Schritt entschlossen haben, die Abtreibung von einem Arzt durchführen zu lassen, damit ihr Leben geschützt ist.
„…am Fließband abgeschlachtet…“? Anzahl der Abbrüche pro 1000 Frauen im gebärfähigen Alter (in der Regel 15- bis 44-jährig) in Deutschland 7,1; Abbrüche pro 100 Geburten 16,28! Fließband sieht anders aus. Und um es vorweg zu nehmen, ich persönlich bin gegen Abtreibungen.
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#48   Fackel †   17:16:40 | Sonntag, 29. Januar 2012
@morgenstern
Sie meinen vermutlich dieses“Werk“ hier :
Mein heimliches Auge. Das Jahrbuch der Erotik V. Hrsg. von Claudia Gehrke und Uve Schmidt. >Mit Beiträgen u.a. von Anne Giordano, Lilo Karsten, Bernhard Lassahn, Phoebe Müller, Lutz Rathenow.<
Tübingen, Konkursbuch Verlag Claudia Gehrke, 1990.
223 Seiten mit zahlreichen Abbildungen. Broschiert.
Es wird schon seit einiger Zeit behauptet, dass dieses Buch über pro familie vertrieben worden sei – stimmt aber nicht, fragen sie einfach einmal nach. Wenn sie z. B. das Buch dort gekauft hätten – daswäre ein echter Nachweis – hätten sie vll. Aussicht auf Entzug derGemeinnützigkeit von pro familia.
Und glauben siemir, würden ihre Aussagen stimmen – die Kirchenleute hätten Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt um diesen „klassischen“ Beweis zu führen. Aber es ist, wie so vieles von manchen hier:Nur leeres Gewäsch!
Jetzt bin ich gespannt, ob jubärens endlich Namen der pro familia Broschüre, Seitennummer und wo diese Broschüre zu erhalten ist, nennen kann.
Ich würde wetten, da kommt eine ähnliche „Ansage“ wie von ihnen morgenstern.
Aber, lassen wir uns überraschen :-$
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#47   Compassion   17:16:10 | Sonntag, 29. Januar 2012
@bejorommer, warum bewerben Sie sich nicht für das Papstamt ?
Sie würden bestimmt alles richtig machen. Bei Amtsübernahme werden zuerst ein paar Kisten Kondome nach Afrika geschickt. Und dann werden die Protestanten und wiederverheiratet Geschiedenen zum Empfang der Kommunion eingeladen.
Und für die ungewollt Schwangeren gibts noch eine Beratung mit anschließendem Nachweis.
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#46   bejorommer   17:09:11 | Sonntag, 29. Januar 2012
Josef Ratzinger hätte nie Papst wrden dürfen
siehe
www.vkpf.de/index.php?option=com_con…
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#45   Fackel †   17:02:12 | Sonntag, 29. Januar 2012
Tomàs , wo haben sie denn das her, dass „die Abtreibung frei gegeben“ sei?????
Es gibt sehr detaillierte Rechtsbestimmungen, die gemeinsam mit den religiösen Gruppen vereinbart und festgelegt wurden.
Lesen sie einmal die §§ 211 – 222 über den Schiutz des Lebens nach!
Nur haben sich konservative Kräfte, z. B. in der RKK so weit durchgesetzt, dass die vertraglich vorgesehene Beratung der Mütter von den Kirchen boykottiert wird.
Also faseln sie hier nicht derartigen Unsinn.
Außerdem scheinen sie ein rechter Rassist zu sein, wenn man ihre Äußerung zum „Juden-Staat“ liest.
Was konkret meinen sie damit?
Können sie ihre Aussagen belegen?
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#44   Der Geduldige   16:59:26 | Sonntag, 29. Januar 2012
#39: Ich darf mich selbst zitieren: „…ich habe keine Veranlassung … Abtreibungen, die die Entscheidung einzelner Menschen sind und diesen sicher nicht leicht fallen, mit dem geplanten, von einer Regierung gewollten, industriellen Massenmord an ganzen Bevölkerungsgruppen gleichzusetzen.“ #12 als Antwort auf ihren Vergleich der Abtreibungen mit dem Massenmord der Nazis in #11. Genaugenommen habe ich auf ihre – meiner Meinung nach – unhaltbare Analogisierung reagiert, folglich stammt die Gegenüberstellung von ihnen, zumindest was unsere Konversation betrifft. Das können sie gerne nachlesen, dann müssen sie nicht von verdrehten Tatsachen ausgehen. Man kann meine Antwort auch nur schwerlich als ausweichen bezeichnen, denn wie sie selbst in #39 richtig festgestellt haben, habe ich eine weitere Erklärung abgegeben.
Was an meiner Feststellung, der Genozid sei ein von einer Regierung geplantes Massenvernichten gewesen wohingegen Abtreibungen immer Einzelentscheidungen sind falsch sein soll, das müssten sie mir jetzt schon darlegen. Ihr Argument der Staat hätte die gesetzliche Möglichkeit für diese Einzelentscheidungen geliefert und deshalb seien alle Abtreibungen ein gemeinsam geplanter Massenmord entbehrt jeder Logik.
Es sind die Frauen (oder Paare) die sich persönlich für und in ihrer eigenen Situation selbst zu diesem Schritt entschließen. Ihrem Argument folgend verpflichtet mich der Staat auch zur Ehe, denn er hat schließlich die gesetzliche Regelung dafür geschaffen.
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#43   bejorommer   16:59:14 | Sonntag, 29. Januar 2012
„Pro Familia“ ist eine hervorragende Sache, die allgemein zu unterstützten ist.
Was Schwangerschaftsabbrüche angeht, muß die Entscheidung eines Abbruches, im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen, ganz allein der Frau überlassen sein und bleiben.
Eine Bevormundung der Frau darf und soll es da nicht geben.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#42   Morgenstern   16:51:53 | Sonntag, 29. Januar 2012
Fackel,
Wenn man alles hier über Pro-Familia offenlegen würde, sie würden es vielleicht trotz Belegen nicht glauben. Noch in den 90er Jahren gab die sogenannte Pro-Familia an über 70 % aller Abtreibungen in Deutschland durchzuführen!
Noch in den 90er Jahren wurde über die Kondomeria der Profamilia in frankfurt unter der aufklärungsrubrik „Partnerschaft und Sexualität“ die Pornobuchserie „Mein heimliches Auge“ verkauft. Darin ist zu sehen wie ein Hund ein Mutter begattet und der Bub der Frau dabei onanierend zuschaut. Des weiteren wie ein Kinbd von einem Wolf gedeckt wird, wie das Kind dem Wolf einen bläst usw. Andere Bilder zeigen wie einem Kind das Onanieren beigebracht wird und wie man kleinen Jungen den analverkehr auf spielerische Weise nahelegt. Ein sogenanntes „Aufklärungsbuch“ (ZEIG MAL!) erklärt warum der Sex zwischen Kindern und Erwachsenen unbedingt zu befürworten ist. Endlos weitere Beispiele könnte ich aufzählen.
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#41   Tomás   16:45:58 | Sonntag, 29. Januar 2012
#28
Der Staat hat die Plicht, die Rechte der Bürger zu schützen. Der Staat kann diese Rechte verletzen, indem er es durch seine Amtsträger tut, aber auch indem er diese Verletzungen durch Privatpersonen bewußt duldet. Der deutsche Staat hat die Abtreibung frei gegeben, viele Abtreibungen werden vom Staat finanziert und er stellt dafür die Einrichtungen, Ärzte und Krankenschwestern zu Verfügung. Die BR Deutschland – wie das „Dritte Reich“ und die „DDR“ – mordet.
#37
Das ist total unberechtigt, weil diese Zahlungen erhalten nicht die Opfer, sondern der Juden-Staat, der durch Deutschand nie geschädigt wurde.
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#40   Fackel †   16:27:27 | Sonntag, 29. Januar 2012
Jubärens, wenn sie schon behaupten dass in den pro-familia Broschüren offen für Abtreibung propagiert wird, dann sollten sie KONKRETE Beispiele nennen.
Bitte Namen der Broschüre, Titel und am besten auch noch die Seite auf der das von ihnen behauptete steht.
Oder „guttenbergern“ sie etwa?
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#39   Jubärens   16:19:32 | Sonntag, 29. Januar 2012
Sie weichen aus, #28 Der Geduldige, und verdrehen die Sache, wenn Sie behaupten, sie hätten die Gegenüberstellung kritisiert. Sie haben die Analogisierung der Massenmorde an Juden und Ungeborenen mit einer unhaltbaren Gegenüberstellung kritisiert:
„Im Falle des Genozids durch die Nazis handelte es sich um die von einer Regierung geplante Vernichtung ganzer Bevölkerungsgruppen. Im Falle der Abtreibungen handelt es sich immer um Einzelentscheidungen.“
Auch ihre nachgeschobenen Erklärungen sind falsch, als wenn der Staat nicht umfassend die Regelungen schaffen würde, die die Massenabtreibungen der Einzelnen erst ermöglichen: Straffreiheitsgesetze aufstellen, Beratungsgesetz erstellen, Beratungen bezahlen, Abtreibungen bezahlen etc.
In staatlichen Einrichtungen wie Schulen etc. wird Abtreibung mehr oder weniger offen propagiert, indem tausende von Schüler ab der 6. Klasse in die Pro-familia-Stellen geschickt werden und hunderttausende pro-familia-Broschüren an die Schüler verteilt werden, in denen ganz offen Abtreibungen propagiert werden.
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#38   wickerl   16:04:37 | Sonntag, 29. Januar 2012
Der Vatikan fürchtet die Wahrheit
Kreuznet muss weh tun, KathNet ist bestimmt nicht gemeint, weil dort ist der Hintergrund erkennbar!
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#37   Gotthard   15:50:43 | Sonntag, 29. Januar 2012
Laut Auswärtigem Amt in Berlin hat die Bundesrepublik bis 2000 insgesamt 22 Milliarden Euro zur Wiedergutmachung nach Israel überwiesen.
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#36   Tomás   15:07:32 | Sonntag, 29. Januar 2012
#35
Man kann nicht ein Verbrechen mit einem anderen Ausgleich. Wenn die Mutter das Kind nicht haben will, kann sie es zur Adoption freigeben. Für jedes zur Adoption freigegebenes Kind gibt es in Baden-Württemberg zwanzig Interessenten. Diese Kinderknappheit führt zu dem legalen und ilegalen Verbringen von Kindern aus der „Dritten Welt“, während in Deutschland ungeborene Kinder am Fließband abgeschachtet werden.
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#35   wickerl   14:59:57 | Sonntag, 29. Januar 2012
@bejommerer Eine Schwangerschaft durch eine Vergewaltigung ist sehr tragisch, aber die Mutter die so ein Kind abtreibt treibt nicht nur das Kind des Verbrechers , sondern auch das eigene ab, und überdies steht es uns nach der göttlichen Rechtsordnung überhaupt nicht zu, jemanden umzubringen.
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#34   bejorommer   14:52:14 | Sonntag, 29. Januar 2012
Schwangerschaftsabbrüche müssen, in bestimmten, begründeten Fällen, unbedingt möglich und erlaubt sein. Das gilt ganz besonders bei Vergewaltigungen, wo man Frauen doch nun wirklich nicht zumuten kann, eine daraus resultierende Schwangerschaft zu akzeptieren und auszutragen. Aber auch andere Gründe können Frauen veranlassen, eine Schwangerschaft abzubrechen.
Ein möglichst risikoloser Schwangerschaftsabbruch kann nur ärztlich erfolgen und muß es auch Ärzte geben, die diesen fachgerecht ausführen können.
Wir in Deutschland sind doch in der glücklichen Lage, da eine vorbildliche, gesetzliche Regelung zu haben.
Man sollte auch zur Kennnis nehmen, daß wohl keine normale Frau leichtfertig einen derartigen Eingriff vornehmen läßt, sondern sich erst nach langem Ringen mit sich selbst dazu enstschließen dürfte. So sollte man eine derartige Entscheidung auch nicht verurteilen, sondern zu respektieren versuchen.
Zudem hat es auch schon zur Zeit Jesus Abbrüche gegeben und er hat nichts dazu gesagt. So sollte man auch angedrohte Exkommunikationen vielleicht nicht so ernst nehmen, denn für das persönliche Verhältnis zu Gott dürften die ohnehin bedeutungslos sein.
Problem unserer kath. Amtskirche ist jedoch, dass man sich beim Schutz des ungeborenen Lebens ziemlich unsinnig und verantwortungslos verhält, indem man sich bei der gesetzlich vorgeschriebenen Beratung, als beste und letzte Möglichkeit zum Leben hin zu beraten, einfach verweigert.
So macht man sich amtskirchlich doch aber …
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#33   Sycamore   14:49:56 | Sonntag, 29. Januar 2012
Pater Lombardi SJ
Politisch korrekt lebt sich bequemer.
Noch bequemer, wenn man sich vor dem Judentum dreimal ganz tief verbeugt und ganz brav das erwünschte Mantra wiederholt.
Honi soit derjenige der behauptet, im Vatikan sei man nicht lernfähig!
Die Einzigartigkeit & Unverhgleichbarkeit des Massenmordes der Nazis an den Juden ist ein Mythos. Ein sehr gewinnbringender Mythos dazu.
Wie der ehemalige israelische Außenminister Abba Eban einmal sagte:
„There is no business like the Shoa business.“
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#32   Soramonas   14:39:31 | Sonntag, 29. Januar 2012
Zeit-Fragen > 2012 > Nr.1 vom 3.1.2012 > Psychiatrie und Menschenbild – made in USA
Psychiatrie und Menschenbild – made in USA
Gedanken zur Entwicklung des weltweit meistgenutzten Diagnosemanuals DSM anlässlich der für das Jahr 2013 vorgesehenen Neuausgabe
von Dipl. Psych. und Psychotherapeutin Brigitte Kendel, Berlin
Diagnostische Manuale als Instrumente theoretischer und praktischer Orientierung
www.zeit-fragen.ch/index.php?id=596
Sonneneruptionen könnten weltweite nukleare Katastrophe entfachen
Mike Adams
Vergessen Sie den Maya-Kalender 2012, den Kometen Elenin oder die »Entrückung« vor der »Zeit der Großen Trübsal«. Die wirkliche Bedrohung der menschlichen Zivilisation ist weitaus alltäglicher und befindet sich direkt vor unserer Nase. Fukushima hat uns gelehrt, dass schon eine einzige außer Kontrolle geratene Kernschmelze spaltbaren Kernmaterials mehr …
www.zeit-fragen.ch/index.php?id=596
Kandersteger Deklaration gegen Mobbing bei Kindern und Jugendlichen
«Mobbing ist kein Kinderspiel»
www.zeit-fragen.ch/index.php?id=620
Arbeitsheft zur Prävention in Kindergarten und Schule
Grundlagen der Prävention von Mobbing
von Françoise D. Alsaker
www.zeit-fragen.ch/index.php?id=621
www.zeit-fragen.ch/index.php?id=622
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#31   wickerl   14:35:56 | Sonntag, 29. Januar 2012
Warum sagt der Kriecher das nicht gegen die Kinderschlachtung?
Weil das alles nur gesagt wird um opportunistisch zu sein, das hat mit Gerechtigkeitsgefühl nichts zu tun und die Abgetriebenen von gestern und morgen, haben keine Lobby und leider auch bei der Kirche keine Chance. An dem Blinden beim Teich Shiloa könnte sich heute die Macht und Herrlichkeit Gottes nicht mehr offenbar werden , weil er spätestens einer Spätabtreibung im 9. Monat zum Opfer gefallen wäre, und durch die Präimplantaldiagnostik erkennt man auch Behinderungen bei denen der Körper nicht verformt ist.
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#30   Hare-Krishna   13:25:36 | Sonntag, 29. Januar 2012
Der Geduldige: Sie haben vollkommen recht!
Dennoch ist die Situation so, dass sich die Bischöfe zu sehr mit der bestehenden Situation abgefunden haben und die Gesellschaft sowieso.
Die Aufklärung und die Beratung könnten noch erheblich verbessert werden.
Dass es den Hardcoregläubigen nicht um die Sache geht, stellt sich bei der Frage nach der Aufklärung immer wieder heraus.
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#29   Klaus Peter   13:23:44 | Sonntag, 29. Januar 2012
Schönen Sonntag miteinander!
Vielleicht habt Ihr die Musse, im Nachgang zum Holocausttag folgenden Film anzuschauen.
www.youtube.com/watch?v=y2Xac42L4Bg&…
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#28   Der Geduldige   13:09:38 | Sonntag, 29. Januar 2012
#23: Des Pudels Kern getroffen: „…sie dann den staatlichen Nazi-Verbrechen gegenüberzustellen, ist nicht seriös.“ Wenn ich erinnern darf: Ich habe diese Gegenüberstellung kritisiert. :-[
Der Staat regelt keine Massenabtreibungen, sondern stellt für Einzelfallentscheidungen Regeln auf und übernimmt die Kosten für die zwingende Beratung, die er vorschreibt.
Ich habe Abtreibungen nicht verharmlost, sondern ich bin für einen sachlichen Dialog, der ohne die subjektive Verurteilung durch Menschen die sich „im Recht“ und auf dem hohen Ross der Moral befinden auskommt.
Das Argument der Staat würde die Abtreibung propagieren entbehrt jeder Logik, aber vermutlich suche ich diese in emotional und ideologisch geführten Debatten sowieso vergeblich.
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#27   Jubärens   13:02:29 | Sonntag, 29. Januar 2012
Die Fokussierung der bundesdeutschen Gedenkkultur allein auf die Kriegsverbrechen der Nazis an den Juden, die meistens als die Verbrechen und somit die Schuld „der Deutschen“ hingestellt werden,
führt zum berechtigten Überdruss bei großen Teilen der Bevölkerung und ist in diesem Punkt kontraproduktiv.
Die Tochter des BP Rau hat das mal auf den Punkt gebracht: „Nazigeschichten“ ist immer richtig auf die Frage: Was macht ihr denn so in der Schule.
Zum ersten werden die Nazi-Verbrechen an den Zigeunern, Polen, behinderten Deutschen etc. im Gedenken marginalisiert,
Zum weiteren werden die Verbrechen der Nazis immer noch vielfach als Kollektivschuld auf „die Deutschen“ geschoben (G.Grass: Auschwitz ist Deutschland und Deutschlands Schande)
Die Kriegsverbrechen der Sowjets werden seit den Nürnberger Prozessen gewollt ausgeblendet (I. Ehrenburg: Es gibt nichts Lustigeres als Deutsche zu töten).
Die Tötung von 600.000 deutsche Zivilisten durch englische Bomber bis 3 Wochen vor Kriegsende war militärisch sinnlos und ein ungeheuerliches Kriegsverbrechen, das bis heute tabuisiert wird.
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#26   wickerl   13:02:05 | Sonntag, 29. Januar 2012
@vineta Und die Deutschen glauben mit der Finanzierung des Völkermordes an den Palästiniern ( Palästinenser ist ein Begriff der jüdischen Propagandasprache weil sich das viel unsympathischer anhört als das grammatikalisch richtige Palästinier wie es auch im Englischen richtig verwendet wird „ Palastinians“) den sogenannten Holocaust sühnen zu können, oder vielleicht ist es nur eine Neuauflage der hitlerschen Herrschaftspolitik mit den Juden als Verbündeten.
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#25   Vineta   12:55:26 | Sonntag, 29. Januar 2012
Dieses merkwürdige aussterbende Völkchen der Deutschen…
.
1) glaubt doch tatsächlich im Ernst, ein ständiges Gedenken ohne Ende an das Vorgehen der Nazis gegen die Juden wäre sinnvoll und nötig, damit DERARTIGES SICH NICHT WIEDERHOLT, als ob Gaskammern für Juden von irgendeiner Seite aus neuerdings bereits erwogen würden und der Rest der Welt bei deren Errichtung selbstverständlich dabei zusähe, ohne einen Finger zu rühren.
.
2) ist , weil das in Anbetracht des unermeßlichen deutschen Reichtums ( von 8 Billionen Euro Schulden) als frevelhaft gilt, nicht im geringsten daran interessiert, darüber Bescheid zu wissen, welche Summen bereits auf jüdische Konten in aller Welt überwiesen wurden, um weniger häufig als Nazimörder beschimpft zu werden. Vorsichtige Schätzungen sprechen von einer halben Billion Euro. Und die Milliardenzahlungen gehen weiter, müssen nach Wulff und der etablierten Politik weitergehen, da die Deutschen auf ewig in einer mit keiner Summe je ableistbaren Schuld gegenüber den Juden stehen.
.
3) will von einem ständigen Gedenken an andere Völkermorde nichts wissen, am allerwenigsten von dem selbst erlittenen, als bei der Vertreibung von 18 Millionen Deutschen aus Osteuropa bis zu 3 Millionen gewaltsam ums Leben kamen.
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#24   wickerl   12:52:52 | Sonntag, 29. Januar 2012
@bejommerer Das mit dem Eintritt, da haben Sie schon recht, und auch die Kirchensteuer ist so ein Eintritt, dass die Kirche die Menschen dem Feuer der Hölle preisgibt um so die Kirchensteuer einzutreiben ist zutiefst unchristlich, und unrichtig, aber dieser von Christus gegründeten Kirche , die von Sündern getragen wird, darf und kann man nicht den Rücken kehren. Man kann nur aus ihrer Mitte heraus an ihren Klerus und neuerdings auch an ihre Laienmachthaber appellieren, dass es besser wird.
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#23   Jubärens   12:33:24 | Sonntag, 29. Januar 2012
Sie zeigen mit Ihrer Verharmlosung der Massenabtreibungen von ungeborenen Menschen durch groteske Verzerrungen der Tatsachen, #15 Der Geduldige, dass Sie die selbstgestellten Folgerungen aus der Erinnerung an die rassistischen Nazi-Massentötungen nicht ziehen:
„Im Falle des Genozids durch die Nazis handelte es sich um die von einer Regierung geplante Vernichtung ganzer Bevölkerungsgruppen. Im Falle der Abtreibungen handelt es sich immer um Einzelentscheidungen.“
Die Einzelentscheidungen zur Tötung von mehr als sechs Millionen ungeborenen Menschen allein in Deutschland seit 1975 ist nur möglich und gewollt, indem der Staat
1.weil der Staat mit Straffreiheitsstellung die grundrechtswidrigen Massenabtreibungen erlaubt und damit fördert,
2.bezahlen die staatlichen Stellen die Beratungsstellen wie pro familia, die vielfach die Frauen den Abtreibungszentren zutreiben.
3.Bezahlt der Staat 90 Prozent der rechtswidrigen Abtreibungen aus Steuergelder
4.Wird in staatlichen Einrichtungen wie Schulen etc. die Abtreibung mehr oder weniger offen propagiert.
Unter Absehung der staatlichen Rechts- und Unterstützungskultur pro Abtreibung sowie unter Ausblendung der Abtreibungsindustrie die Massenabtreibung von Millionen ungeborenen Menschen allein auf die Einzelentscheidung zu reduzieren, um sie dann den staatlichen Nazi-Verbrechen gegenüberzustellen, ist nicht seriös.
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#22   Antonio Michele Ghislieri   12:12:40 | Sonntag, 29. Januar 2012
@DerGeduldige
Nun ja vielleicht sind es auch nur 90%. Im Übrigen muss die Überlegung bei einem Besuch der Beratungsstelle bereits sachlogisch vorhanden sein, kaum jemand wird durch einen reinen Zufall in ein solches Etablissement geraten. Andererseits ist eine Beratung, selbst wenn sie ergebnisoffen wäre, in einer solchen Sache ein Hohn. Das ist wie wenn Sie einen Mann ergebnisoffen beraten, der seine Frau ermorden will.
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#21   Der Geduldige   12:00:22 | Sonntag, 29. Januar 2012
@AMG: Ich möchte mich gerne sachlich mit ihnen unterhalten, daher finde ich es evident, dass sie ihre Aussage belegen, 95% der Frauen die sich zu einem Abbruch entscheiden, würden dazu genötigt. Diese Aussage ändert im übrigen nichts an der Tatsache, dass vor dem Besuch bei der Beratungsstelle die Entscheidung/ Überlegung zu einem Schwangerschaftsabbruch bereits vorhanden ist und die Beratungsstellen deshalb schlecht als Überredungsindustrie bezeichnet werden können.
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#20   bejorommer   11:49:21 | Sonntag, 29. Januar 2012
Kirchen, die nur gegen Eintrittsgeld den Besuchern offen stehen, sollten einfach boikottiert und gemieden werden, denn da werden Kirchen rein geschäftlich genutzt und das hat nichts mehr mit Gott zu tun.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#19   Antonio Michele Ghislieri   11:47:03 | Sonntag, 29. Januar 2012
@DerGeduldige
Sie reden von den vielleicht 5% Emanzen, die meisten Frauen sind doch unsicher, werden vom Partner oder anderen unter Druck gesetzt (Bin noch zu jung für ein Kind, wenn du das Kind kriegst, dann ist Schluss etc.). Was glauben Sie warum auch die Beratungsstellen Zulauf haben die die Tötungslizenz nicht erteilen?
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#18   wickerl   11:39:20 | Sonntag, 29. Januar 2012
zu „ Der Vatikan fürchtet die Wahrheit“ Mir scheint der Hintergrund ist nicht so wichtig , es kommt nur auf die Aussage an, und dass es Medien gibt die auf Doppelrollen und Doppelspiele hinweisen, das wird man als unangenehm empfinden.
Das waren noch Zeiten als man die Gläubigen beliebig an der Nase herumführen konnte, der Papst lamentierte über die Ministrantinnen in der Öffentlichkeit , und apporbierte sie heimlich was man erst Jahre später erfuhr.
Die gleiche meines Erachtens sehr unseriöse Masche wurde mit der Approbation für die Neokatechumenalen gespielt, aber Kreuznet informiert die Gläubigen sofort. Ich will ja nicht gescheiter sein als der Papst oder die Päpste, ich plädiere nur dafür dass sie das was sie sagen und tun in Einklang bringen und die Gläubigen offen und ehrlich informieren.
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#17   Der Geduldige   11:38:17 | Sonntag, 29. Januar 2012
„Überredungsindustrie“? Meine Güte sie sind ja tatsächlich fern ab jeder Realität. Ihnen ist schon bewusst, dass die Frauen sich erst für einen Abbruch entscheiden und danach erst zur Beratung gehen…?
Das ist keine Ausrede, sondern ein klarer für alle (naja für fast alle) erkennbarer Unterschied.
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#16   Antonio Michele Ghislieri   11:30:26 | Sonntag, 29. Januar 2012
@DerGeduldige
Das ist nur eine Ausrede! Zum einen gibt es eine ganze Überredungsindustrie („Beratung“) und zum anderen gibt es auch eine dazugehörige Tötungsindustrie. Über die Absichten hinter dieser Massentötung will ich gar nicht spekulieren. Nach der katholischen Morallehre handelt es sich bei jeder einzelnen Abtreibung um Mord.
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#15   Der Geduldige   11:23:41 | Sonntag, 29. Januar 2012
@AMG: Ich muss ihnen widersprechen. Im Falle des Genozids durch die Nazis handelte es sich um die von einer Regierung geplante Vernichtung ganzer Bevölkerungsgruppen. Im Falle der Abtreibungen handelt es sich immer um Einzelentscheidungen. Das ist ein Unterschied, ob sie diesen erkennen oder nicht.
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#14   Antonio Michele Ghislieri   11:14:08 | Sonntag, 29. Januar 2012
@DerGeduldige
In beiden Fällen Massentötung über private Vereinchen organisiert, materiell ist da kein großer Unterschied.
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#13   Rose im Kreuz   11:13:19 | Sonntag, 29. Januar 2012
Der Sprecher des vatikanischen Pressesaales, Pater Federico Lombardo SJ, wollte sagen, dass man Jesus Christus verheizen soll und sein Leben von nun an in Einheit mit dem Holocaust führen soll.
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#12   Der Geduldige   11:02:55 | Sonntag, 29. Januar 2012
#11: ich bin auch nicht für die Abtreibung, aber ich habe keine Veranlassung 1. Abtreibungen, die die Entscheidung einzelner Menschen sind und diesen sicher nicht leicht fallen, mit dem geplanten, von einer Regierung gewollten, industriellen Massenmord an ganzen Bevölkerungsgruppen gleichzusetzen. Das sind einfach unterschiedliche Dimensionen. und 2. mir ein Urteil über die Beweggründe einer Frau/ eines Paares für den Abbruch einer Schwangerschaft zu bilden. Das steht mir schlicht nicht zu. Es gibt sicher Situationen im Leben, die für Außenstehende nicht einsehbar sind und die derart schwer wiegen, dass Menschen sich gezwungen sehen solch schwere Entscheidungen zu treffen.
Dieser Schwierigkeit kommt der Gesetzgeber nach indem er den Abbruch einer Schwangerschaft weiterhin als Straftat behandelt, den Menschen die jedoch in solch schwierigen Lebenszusammenhängen sind einen strengen Rahmen zu ausnahmsweise nicht strafrechtlich verfolgten Handlungen bietet. Sollen sich die Frauen lieber von der Brücke stürzen wenn sie nicht mehr weiter wissen? Sollen diese Frauen ihre Kinder bekommen und dann im Wald ablegen, damit sie dort sterben? Sollen diese Frauen ihre Kinder bekommen und sie dann jahrelang für die Verschlechterung der Situation verantwortlich machen (ich weiß, die Kinder können nichts für die Situation der Eltern, aber Menschen reagieren oft nicht so wie sie es sollten)?
Ich erlaube mir kein Urteil über Andere, sondern halte mich in meinem Leben an meine Überzeugungen.
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#11   Jubärens   10:53:14 | Sonntag, 29. Januar 2012
Richtig, #4 Geduldiger, aber die verantwortungsvollen Folgerung aus dem Gedenken werden bei uns abgewürgt:
„Das Gedenken an das mörderische Handeln des NS-Regimes hat neben der Achtung der Opfer auch den Sinn die Vergangenheit nicht zu vergessen und aus ihr heraus verantwortungsvoll in Gegenwart und Zukunft zu handeln.“
Der Massenmord der Nazis an Juden, Zigeunern, Slawenvölkern etc. war die Folge der nazistischen Rassenhierarchie, dass es Herrenmenschen und Untermenschen gebe.
Auch bei der Herrenmenschenrasse der Deutschen sahen die Nazis richtige Deutsche (gesunde, nützliche Volksgenossen) und unwerte Deutsche (Kranke,Behinderte etc.)
Die Untermenschen-Deutschen töteten die Nazis ab 1939, ab 1935 wurden die erbkranken ungeborenen Deutschen abgetrieben.
Welche Folgerungen werden heute aus dem Massenmord der Nazis aufgrund ihrer Einteilung der Menschen in richtige, höherwertige und weniger richtige, unwerte Menschen gezogen?
Ja, richtig: keine!
Die Massentötung von Millionen ungeborenen Menschen beruht auf der stillschweigenden und von Staat und Gesellschaft akzeptierten Annahme, dass ungeborene Menschen – zumindest bis zur 12. Woche – noch keine richtigen Menschen seien, sonst würde ja das Tötungsverbot bzw. das Recht auf Leben gelten.
Behinderte ungeborene Kinder haben bis zur Geburt kein Lebensrecht und können aus eugenisch-nazistischen Gründen entsorgt werden, auch wenn das im § 218a heute anders formuliert wird.
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#10   Melchisedek   10:43:29 | Sonntag, 29. Januar 2012
#1: Sie kennen wohl nicht den Satz: ‘‘A Glick hat uns getroffe, so viele Tote und wir bekommen Geld dafür’’
( von jüdischer Seite an Adenauer, als in den 50’er Jahren endgültige Entschädigungszahlungen vereinbart wurden: Seitdem flossen weitere Hunderte Milliarden nach USrael und es fließt immer mehr )
+++++
Völlig unreflektiert darf im braunen NaziSpiegel gehetzt werden, dass das Gesetz der Leugnung des holocausts allen Grundwerten widerspricht, auf die sich Europa beruft. Es ist der Versuch, die Rede und Meinungsfreiheit abzuschaffen.Wir sollten es den Historikern und nicht den Politikern überlassen, was damals geschehen ist. Politiker sollten sich um die Zukunft, nicht um die Vergangenheit kümmern.
www.spiegel.de/…,1518,811858,00.html
Denn wenn ein Historiker neue Dokumente, neue Beweise findet, wäre er nicht imstande, diese Beweise öffentlich auf einer Konferenz in der BRD zu äußern oder auch nur darüber zu schreiben, ohne kriminalisiert zu werden. Das ist unlogisch! Weil wir nicht als Verbrecher abgestempelt werden wollen für ein Verbrechen, was wir nicht begangen haben. Deutschland kann ein derart pauschales Urteil nicht akzeptieren.
Soweit die Zitate im NaziSpiegel: Achso, das Recht billigt der Speigel nur den Türken zu !
+++++++++
Im übrigen wäre ‘‘DieLinke’’ in der Türkei oder Israel längst verboten und die Verfassungsverräter in Amt und Würden inhaftiert:
…ra-germania.wordpress.com/…od-die-lawine-rollt/
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#9   Der Geduldige   10:39:56 | Sonntag, 29. Januar 2012
Es geht auch nicht um die Verantwortung Deutschlands Israel gegenüber, sonder es geht um die Verantwortung Deutschlands seinen Kindern gegenüber. Nur durch das Wachhalten der Erinnerung können die nachkommenden Generationen aus den Fehlern der Vergangenheit lernen. Das Gedenken ist das Bewusstbleiben der schrecklichen Verbrechen und die Hoffnung das so etwas nicht mehr geschieht, schon gar nicht in Deutscher Täterschaft.
Es geht nicht um Erbschuld, sondern um das Weitergeben einer lehrenden Vergangenheit.
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#8   keineChancedenPerversen   10:33:22 | Sonntag, 29. Januar 2012
@der Geduldige: Nun,ich muss zugeben, daß dieser Satz ungehörig ist. Wiedergutgemacht ist es sicher nicht, weil das (wie bei allen Verbrechen) nicht möglich ist.
Ich denke aber schon, daß wenn ein Völkermord in der Geschichte aufgearbeitet, entschädigt (soweit das möglich ist) und immer und immer wieder angeführt worden ist, dann doch der am jüdischen Volk.
Man sollte nicht so tun, als wenn die Vergangenheit nicht gewesen wäre, aber es gibt auch keine Erbschuld. Deutschland steht in der Verantwotung zu Gott, Frieden und Menschlichkeit. Aber nicht bis in alle Ewigkeit beim Volke Israel.
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#7   Der Geduldige   10:26:18 | Sonntag, 29. Januar 2012
@kCdP: Es geht hier nicht um die Bezeichnung für die Entschädigungszahlungen, sondern der Artikel impliziert durch die Art der Formulierung, dass es doch jetzt nach soviel geflossenem Geld die Sache erledigt sei. „Das Gedenken an die – längst und milliardenschwer wiedergutgemachte – Ermordung der Juden im Zweiten Weltkrieg sei ein „entscheidender Punkt in der Geschichte der Menschheit“.“
Das ist eine „nette“ Formulierung um diese Aussage zu transportieren ohne sie genauso schreiben zu müssen. Und genau hierauf richtet sich die Kritik.
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#6   keineChancedenPerversen   10:19:39 | Sonntag, 29. Januar 2012
@Der Geduldige, de Boer:
„Wie soll man denn den Mord an Millionen Menschen wieder gut machen und das in de Gestalt, dass man anschließend nicht mehr an dieses Verbrechen denken muss?“
Kann man nicht. Aber was soll diese Wortklauberei. Deutschland hats sich doch wie kein zweites Land auch zu den dunklen Seiten seiner Geschichte bekannt. (es wäre schön, wenn es sich zu a l l e n Seiten so z.B auch Babymord, sexuelle Dekadenz und damit einhergehende Pervertierung der Gesellschaft usw bekannt hätte).
Ob man jetzt von Wiedergutmachung oder Entschädigung spricht, spielt doch eine untergeordnete Rolle (ent-schädigen kann man das mit Geld doch auch nicht)
Welches Wort würden Sie denn für die Milliardenzahlungen (die sicher zum großen Teil richtig waren) wählen?
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#5   Gallowglas   10:16:13 | Sonntag, 29. Januar 2012
@#1
Tja, so sind sie eben, alles was zählt ist Geld … Millionen von Menschenleben sind mit ein paar Euro abgegolten, aber für die angebliche Enteignung der Kirche sollen wir bis in alle Ewigkeit zahlen …
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#4   Der Geduldige   10:05:38 | Sonntag, 29. Januar 2012
Wie soll man denn den Mord an Millionen Menschen wieder gut machen und das in de Gestalt, dass man anschließend nicht mehr an dieses Verbrechen denken muss? Das Gedenken an das mörderische Handeln des NS-Regimes hat neben der Achtung der Opfer auch den Sinn die Vergangenheit nicht zu vergessen und aus ihr heraus verantwortungsvoll in Gegenwart und Zukunft zu handeln.
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#2   Rose im Kreuz   09:26:31 | Sonntag, 29. Januar 2012
Der Anspruch des Konzils-Regimes (erhoben in der Peron des Reichspropaganda-Erzbischofs Claudio Maria Celli), alle Bereiche des öffentlichen wie des privaten Lebens mit der gottlosen und verweltlichten Konzils-Ideologie zu durchdringen, ist an die Stelle Gottes getreten.
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#1   Gotthard   09:26:18 | Sonntag, 29. Januar 2012
>längst und milliardenschwer wiedergutgemachte – Ermordung der Juden<
wie kann die Ermordung von Millionen Menschen wiedergutgemacht werden?… widerlicher brauner Ausdruck!
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