Kurienkardinäle beim Papst + Lebensschutz-Prälat schwer krank + Der Vatikan fürchtet die Wahrheit + Warum sagt der Kriecher das nicht gegen die Kinderschlachtung? + Kirchen sind keine Museen – oder doch
Vatikan. Am Samstag versammelte sich der Papst mit den Präfekten der vatikanischen
Kongregationen und den Präsidenten der Päpstlichen Räte. Das gab der vatikanische Presserat bekannt.
Die Informationen über das Treffen war bereits vor Tagen durchgesickert. Details der Verhandlungen wurden
nicht bekannt.
Lebensschutz-Prälat schwer krank
Italien. Der in Rom wirkende Prälat Ignacio Barreiro
hat Krebs. Das berichtet der bekannte US-Blog ‘wdtprs.com’. Prälat Barreiro ist ein früherer UN-Diplomat.
er war mehrere Monate Interims-Präsident der Lebensschutzorganisation ‘Human Life International’. Seit
Jahrzehnten setzt er sich für die Alte Messe ein. Wegen seiner Krankheit wurde der Prälat kürzlich
operiert. Laut Hw. Zuhlsdorf verlief die Operation schlecht.
Der Vatikan fürchtet die Wahrheit
Vatikan.
Der Präsident des Päpstlichen Medienrates, Erzbischof Claudio Maria Celli (70), kritisiert Internetseiten
mit „schwer einzuordnendem Ursprung“, welche die Bischöfe oder den Papst mit der Wahrheit konfrontieren.
Das berichtete das altliberale und papstfeindliche‘Radio Vatikan’ unter dem Titel „Vatikan ermahnt anonyme
Blogs, die Bischöfe attackieren“. Erzbischof Celli forderte gleichzeitig eine Leidenschaft für die –
in der Konzilskirche verachtete – Wahrheit.
Warum sagt der Kriecher das nicht gegen die Kinderschlachtung?
Vatikan. Das Gedenken an die – längst und milliardenschwer wiedergutgemachte – Ermordung der Juden im
Zweiten Weltkrieg sei ein „entscheidender Punkt in der Geschichte der Menschheit“. Das sagte der Sprecher
des vatikanischen Pressesaales, Pater Federico Lombardo SJ, vor ‘Radio Vatikan’. Unter den zahlreichen
Völkermorden der Geschichte dürfe die NS-Judenvernichtung nicht vergessen werden. Der Geistliche erinnert
an die Schoa „in Solidarität“ mit dem rassistischen Staat Israel.
Kirchen sind keine Museen – oder doch
Italien. Italienische Kirchen sollen ohne Eintrittstickets besucht werden können. Diese Empfehlung gab
der ständige Rat der italienischen Bischofskonferenz. Kirchen seien Orte des Gebetes. Allerdings könnten
die Bischöfe „in Einzelfällen“ Eintritt verlangen. In Italien sind das die weltberühmte Kirche Santa
Maria Novella in Florenz oder der Dom von Siena. .
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Jubärens, machen sie sich keine Gedanken über meine Artikulationen – aber sie wissen was“heiliger Zorn“
ist“ Der überkommt einen beim Lesen mancher Post’s hier. Würden die Redaxe immer so prompt reagieren,
wären zwei Drittel der Poster hier permanent gesperrt! Zur Sache: Bitte nicht so „wischiwaschi“ > ich
hab’ da mehrere Beiträge gefunden die…< Sie haben explizit behauptet, dass in einer Broschüre dafür
„geworben“ würde. Den Nachweis haben sie nicht erbracht. Die Schilderung des (mechanischen) Vorganges
einer Abtreibung als Werbung für die Abtreibung zu bezeichnen, wäre nicht nur sachlich falsch sondern
demagogisch! Sie sind doch sonst so gut in copy/paste! Kopieren Sie doch einfacheinmal so eine „Dialogreihe“
und stellen sie sie ein! DAS wäre ein ARGUMENT und nicht nur ihre Meinung. Es heißt nicht umsonst: „Wer
nichts weiß, vermutet – so entstehen die bösen Gerüchte“ Sorgen Sie für Klarheit – fabuliert wurde
genug!
Die Zeitsperre hat Ihnen, #80 Fackel, offenbar ganz gut getan, denn in dem letzten Beitrag zeigen Sie,
dass Sie ganz manierlich und ohne unflätige Ausfälle ihre Ausführungen darlegen können. Nun zu meiner
Behauptung, „dass pro-familia für Abtreibungen wirbt“. Dass tut diese Organisation, die an den Beratungen
sowie an Abtreibungen in ihren eigenen Abtreibungszentren verdient, in mehrer Hinsicht. 1.Vor einigen
Jahren gab es in Hessen eine Anzeige gegen pro familia, dass die Organisation Werbeanzeigen für ihre
Abtreibungszentren geschaltet hatte. (Ich hab das in meinen Unterlage, aber keine Zeit, das jetzt rauszusuchen,
vielleicht später mal.) 2.Im Internetforum von pro familia habe ich mehrer Beiträge gefunden von Schwangeren,
die von den pro-familia-Beratungsstellen sagten, dass sie dort in Blitzberatungen auf Abtreibung eingestellt
worden sind. „Meine Beraterin sagte ganz locker, dass sie selbst mit 18 abgetrieben hatte und es nicht
bereute“ – so eine pro-familia-Beratene. 3.In der pro-familia-Broschüre ‘about you’, die hunderttausendfach
an Schulen verteilt wurde, wird die Tötung eines ungeborenen Kindes unerträglich verschleiert, verharmlost
und damit als leichtfertiges Unternehmen den unerfahrenen Kindern ab 14 Jahren hingestellt: „Abtreibung
heißt, dass die oberste Schicht der Gebärmutterschleimhaut und mit ihr der Embryo (das ist die mehr
oder minder entwickelte Eizelle) aus der Gebärmutter entfernt werden…“
Jubärens, ich will sie keinesfalls beleidigen, aber es ist schon seltsam, wenn sie einerseits behaupten,
dass pro-familia für Abtreibungen wirbt, andererseits den mehrfach angeforderten Nachweis schuldig bleiben.
Und was das BVerfG. zum § 218 ff gesagt hat, können sie ja auf der von ihnen copy/paste eingestellten
Seite der Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) e.V. selbst nachlesen. Es wäre schön, wenn die von ihnen
sonst präsentierte Haltung auch auf die von ihnen selbst gemachten Behauptungen anzuwenden ist. Ich werde
sie sonst sicherlich auch in anderen Threads immer wieder einmal danach fragen bis sie entweder den Nachweis
geliefert oder ihre Aussage zurückgenommen haben.
#77 Tomás versucht juristisch zu argumentieren und fällt dabei immer wieder auf die Nase: „Deutschland“
bzw. das dt. Strafrecht „anerkennt“ die Abtreibung nach Beratung nicht als „rechtmäßig“, sondern nach
§ 218a ist die Masse der Abtreibungen als „rechtswidrig“ anzusehen, wie es aus dem § 218a (2) zu erschließen
und vom BVerfG ausdrücklich gesagt wird.
tomas, Sie sind ein Infant. . Juristische Personen sind nicht selbständig handlungs- und damit auch nicht
schuldfähig. Handlungs- und Schuldfähig sind ausschließlich die physischen Personen, die als Vertreter
der juristischen Person fungieren.
#74 Gemäß § 357 StGB mach sich ein Vorgesetzter strafbar nichr nur wenn er eine rechtswidrige Handlung
anordnet, sonder auch wenn er diese duldet. Dasselbe gilt für den Staat. Ein Staat kann morden, indem
er seinen Amträger entsprechenden Befehle erteilt, aber auch, wenn er Verbrechen der Bürger duldet.
Wenn die BR Deutschland die Abtreibung duldet oder sogar als rechtmäßig enerkennt, mordet sie – wie
das „Dritte Reich“. Hinzo kommt noch, daß dieser Staat nicht nur das Morden duldet, sondern auch noch
aktiv unterstützt, indem er den abtreibungswilligen Frauen die Einrichtung und Ärzte zur Verfügung
stellt und die Kindermorde im vielen Fällen finanziert.
Ihre grundlose Vermutung, Geduldiger, dass ich in dem Erlaubnisgesetz der Nazis für Abtreibung von behinderten
Ungeborenen „wiederum eine Analogie zur heutigen Rechtslage“ sehen würde, ist völlig fehl am Platze:
Die Nazis haben die „eugenische Indikation“ aus rassenhygienischen Gründen eingeführt, heute erlaubt
der Staat die Tötung von behinderten Ungeborenen, um die Mütter vor der „Unzumutbarkeit“ von behinderten
Kindern zu bewahren und „ihre eigenen Lebenswerte nicht aufopfern“ zu müssen (BVerfG 1993 Leitsatz 7).
In diesem Zusammenhang muss ich allerdings auch zugeben, dass ich im Verlauf unserer Diskussion mich teilweise
zu einer gewissen Analogisierung von Nazi-Staat und heutigem Staat habe hinreißen lassen, was Sie kritisiert
und ich ausdrücklich zurücknehmen möchte: Der Nazi-Staat war ein totalitärer Beherrschungsstaat, der
alle Entscheidungen der Bevölkerung zu diktieren versuchte, der die Massenmorde z. B. selbst ausführte.
Unser heutiger liberale Staat macht sich nicht mehr die Hände blutig mit solchen Taten, sondern er delegiert –
im diskutierten Fall – an die Schwangeren das Recht zur Entscheidung über Leben und Tod ihres Nachwuchses,
ihre ungeborenen Kinder töten zu lassen, stellt sie dafür straffrei und gibt noch Geld darauf. Gleichzeitig
weist er jede Verantwortung für die mehr als 6 Mill. getöteten Ungeborenen seit 1975 von sich: Damit
habe er nichts zu tun, die Kinder seien ausschließlich aufgrund von persönlichen „Einzelentscheidungen“
gestorben.
#74 Der Geduldige 23:13:03 | Sonntag, 29. Januar 2012
Die Entscheidung eine Schwangerschaft abzubrechen trifft die Frau/ das Paar für den eigenen Fall – das
ist eine klare Einzelentscheidung, bei dieser Einschätzung bleibe ich. Ich wiederhole mich gerne: Ich
habe die staatlich-strukturellen Voraussetzungen nicht ausgeblendet, sondern anders bewertet als sie.
Wenn man nur die gesetzliche Regelung betrachtet könnte man auch die von ihnen angesprochenen Abtreibungen
in der Zeit der Nazi-Herrschaft als Einzelfallentscheidungen bezeichnen. Allerdings muss hier die Rassenideologie
und das Euthanasie-Denken des NS-Regimes in die Bewertung mit einbezogen werden. Da die Nazis Menschen
mit Behinderung als minderwertige Menschen betrachteten und diesen das Recht auf Leben grundsätzlich
absprachen, war der Durchbruch des Abtreibungsverbots vom Wunsch gelenkt, dass Menschen mit Behinderung
überhaupt nicht geboren werden. Ich vermute sie sehen hier wiederum eine Analogie zur heutigen Rechtslage,
diese sehe ich in keinster Weise. Ich empfehle ihnen hierzu die §§ 218 ff. StGB ausführlich zu studieren.
Problemlos zugegeben, Geduldiger, „Der Staat plant keine Abtreibungen, die Nazis planten die Massenmorde –
das ist der klare Unterschied.“ Aber Ihre Folgerung aus dieser Gegenüberstellung von staatlicher Planung
der Tötungen und heutiger staatlicher Nicht-Planung der Kindstötungen ist falsch, wenn Sie in den Fällen
der Abtreibungen ausschließlich von „Einzelentscheidungen“ sprechen – so jedenfalls in Ihrem ersten Beitrag –
und somit die gesamte staatlich-strukturelle Voraussetzungen der jeweils individuellen Abtreibungen ausblenden.
Übrigens hatten die Nazis erstmals in Deutschland das Abtreibungsverbot durchbrochen und die gesetzlich
erlaubte Abtreibung bei vermuteter Behinderung des Ungeborenen 1935 eingeführt – wenn die Schwangere
einwilligte und nur bis zum 6. Monat – im Unterschied zu heute. Würden Sie zu diesen 60.000 Abtreibungen
von vermutet behinderten Ungeborenen auch sagen: Das waren individuelle Einzelentscheidungen, zu denen
der Staat nur in zweiter Linie Regelungen getroffen hatte?
Wenn Sie, Jubärens hier die Seiten von Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) e.V. hineinkopieren, dann
lassen sie mich als Antwort die Quintessenz Leitsätze des BVerfG – Schwangerschaftsabbruch I (BVerfGE
39, 19) einstellen: … 5. Eine Fortsetzung der Schwangerschaft ist unzumutbar, wenn der Abbruch erforderlich
ist, um von der Schwangeren eine Gefahr für ihr Leben oder die Gefahr einer schwerwiegenden Beeinträchtigung
ihres Gesundheitszustandes abzuwenden. Darüber hinaus steht es dem Gesetzgeber frei, andere außergewöhnliche
Belastungen für die Schwangere, die ähnlich schwer wiegen, als unzumutbar zu werten und in diesen Fällen
den Schwangerschaftsabbruch straffrei zu lassen. 6. Das Fünfte Gesetz zur Reform des Strafrechts vom
18. Juni 1974 (BGBl. I S. 1297) ist der verfassungsrechtlichen Verpflichtung, das werdende Leben zu schützen,
nicht in dem gebotenen Umfang gerecht geworden. Bedeutung: Durch dieses Urteil wurde der Grundrechtschutz
des ungeborenen Lebens / Nasciturus anerkannt. Eine teilweise Straffreiheit (z. B. nach einer qualifizierten
Beratung, §§ 218a I, 219 StGB) einer Abtreibung ist verfassungsgemäß. Übrigens, wo bleibt der Nachweis
über die pro familia – Broschüre?????
#71 Der Geduldige 22:42:15 | Sonntag, 29. Januar 2012
@Jubärens: Sie sollten lernen besser und genauer zu lesen. Sie schreiben ich würde „…die strukturell-staalichen
Ermöglichungsbedingungen ausblenden“. Ich habe diese Tatsache nicht ausgeblendet sondern anders bewertet
als sie „ Ihr Argument der Staat hätte die gesetzliche Möglichkeit für diese Einzelentscheidungen geliefert
und deshalb seien alle Abtreibungen ein gemeinsam geplanter Massenmord entbehrt jeder Logik.“. Ich habe
auch nicht gesagt, dass der Tat keinen Anteil an Abtreibungen hat, sondern klar dargestellt, dass der
Staat die Abtreibungen zwar ermöglicht aber nicht plant – und genau hierin ist der Unterschied zu der
von ihnen aufgestellten Analogie. Und da sie von Wahrhaftigkeit schreiben, bitte ich sie mich in Zukunft
korrekt zu zitieren. Ich schrieb von meiner „Feststellung“ sie zitierten fälschlicherweise „Gegenüberstellung“.
Besonders interessant, da sie mir in ihrem vorhergegangenen Beitrag vorgeworfen hatten die Gegenüberstellung
der NS-Verbrechen und der Abtreibungen getätigt zu haben und ich ihnen dann belegt habe, dass ich diese
Gegenüberstellung die aus ihrer Feder kam kritisiert hatte. Der Staat plant keine Abtreibungen, die Nazis
planten die Massenmorde – das ist der klare Unterschied, aufgrund dessen sich jegliche Analogie zwischen
den Taten des NS-Regimes und den abgebrochenen Schwangerschaften verbietet. Haben sie meinen Standpunkt
jetzt verstanden?
Zu Ihrer Frage, #65 Fackel „Gilt das Lebensrecht der Mütter für sie nicht?“ Hat das BVerfG in den Leitsätzen
1993 einiges gesagt: „3. Rechtlicher Schutz gebührt dem Ungeborenen auch gegenüber seiner Mutter. Ein
solcher Schutz ist nur möglich, wenn der Gesetzgeber ihr einen Schwangerschaftsabbruch grundsätzlich
verbietet und ihr damit die grundsätzliche Rechtspflicht auferlegt, das Kind auszutragen. Das grundsätzliche
Verbot des Schwangerschaftsabbruchs und die grundsätzliche Pflicht zum Austragen des Kindes sind zwei
untrennbar verbundene Elemente des verfassungsrechtlich gebotenen Schutzes. 4. Der Schwangerschaftsabbruch
muss für die ganze Dauer der Schwangerschaft grundsätzlich als Unrecht angesehen werdenund demgemäß
rechtlich verboten sein. Das Lebensrecht des Ungeborenen darf nicht, wenn auch nur für eine gebrenzte
Zeit, der freien, rechtlich nicht gebundenen Entscheidung eines Dritten, und sei es selbst der Mutter,
überantwortet werden.“
@elvenpath darf ich ihnen eine biologisch korrekte Antwort an Stelle von Wischiwaschi geben? Jubärens,
lesen sie genau mit -sie können etwas lernen: Vor der Nidation des Eis in die Gebärmutterwand spricht
man von einer befruchteten Eizelle oder Zygote, Blastozyste. Anschliessend, bis 8 oder 10 Wochen nach
der Befruchtung wird die Frucht als Embryo bezeichnet. Später spricht man vom Fötus. Bei Ablauf der
Frist von 12 Wochen gemäss Fristenregelung ist der Fötus also maximal 10 Wochen alt. Aus strafrechtlicher
Sicht beginnt die Schwangerschaft mit der Nidation, wenn sich das befruchtete Ei in der Gebärmutter eingenistet
hat, also 7-14 Tage nach der Befruchtung. Von einem Kind kann man aus strafrechtlicher Sicht erst von
der Geburt an sprechen. Abtreibungsgegner zielen auf Emotionen Die meisten Abbrüche werden in den ersten
5-10 Schwangerschaftswochen (3-8 Wochen nach Befruchtung) durchgeführt. Abtreibungsgegner verwenden meist
Bilder von Föten in einem Entwicklungsstadium jenseits von 12 Wochen. Noch so eine Falschaussage: „Es
ist wissenschaftlich erwiesen, dass der Embryo ein Mensch ist“. Das das Unsinn ist, wird jeder Mediziner
bestätigen! Die Biologie kann heute exakt beschreiben, was zu welchem Zeitpunkt der embryonalen Entwicklung
geschieht – weil sie es wissen und nicht annehmen oder glauben was dieTheologen behaupten! Verstanden
Jubärens? Wenn nicht – Geduld, sie können es auch noch lernen!
#53 Elvenpath fragt, „wann der Mensch zu einem Mensch wird. Ein Zellhaufen identischer Zellen ist eben
noch kein Mensch.“ Die für unser Grundgesetz rechtsgültige Auslegung des BVerfG geht in seinem Urteil
von 1993 davon aus, dass der Embryo von Anfang an, also seit der Befruchtung, ein Mensche ist. Etwas anderes
ist auch logisch gar nicht nachvollziehbar. Denn aus einem „Etwas“ von Zellen oder anderem biologischen
Material kann durch Entwicklung niemals ein „Jemand“ werden, also eine menschliche Person. Und zu welchem
Zeitpunkt soll dieser Sprung vom Etwas zum Jemand denn angesetzt werden? Nein, der Mensch entwickelt sich
nicht zum Menschen, sondern der Mensch entwickelt sich als Mensch – so das BVerfG, die menschliche Vernunft
und der gesunde Menschenverstand. Die Behauptung der Singer-Schule und ihrer Nachplapperer, der Embryo
sei noch keine richtiger Mensch oder nur eine halbe Person, ein Huhn oder eine Schlange sei mehr Person
als ein ungeborener Mensch, muss man, auch wenn sie es nicht gern hören, der Stufentheorie des Rassismus
zuordnen, bei der es ebenfalls Unter- und Obermenschen gab, minderwertige, nützliche und oberwertige
Menschen.
JUBÄRENS = Geschwätz, nichts als leeres Stroh gedroschen! Belegen sie ihre Aussagen und hören sie auf
Dinge zu verbinden, die nichts miteinander zu tun haben. Demnächst kommen sie noch damit, dass die Morde
Stalins mit den Aktivitäten des Staates Israel ins Verhältnis zu setzen wären. Sie haben von Staatsrecht
keine Ahnung und berufen sich auf Lebensrechte von denen sienichteinmal definieren können für wen sie
gelten sollen. Oder gilt das Lebensrecht der Mütter für sie nicht? Antworten sie nur, wennsie die Behauptungen,
diesie im Laufe dieses Threads aufgestellt haben belegen können -sonst käme von ihne wirklich weiter
nur Geschwätz und leeres Stroh dreschen . Und das brauchen wir für Ergebnisse nicht!
Gerne zeige ich Ihnen, Geduldiger, „Was an Ihrer Gegenüberstellung, „der Genozid sei ein von einer Regierung
geplantes Massenvernichten gewesen wohingegen Abtreibungen immer Einzelentscheidungen sind falsch sein
soll“ Unstrittig ist, dass der Massenmord an Juden und anderen von der Nazi-Regierung geplant und durchgeführt
wurde unter Mithilfe von Einzelnen, die sich auch verweigern konnten und wenn sie es nicht getan haben,
dann wurden sie bestraft. Es entspricht aber nicht der komplexen Wahrheit, wenn Sie bei der Tötung von
mehr als sechs Millionen ungeborenen Menschen seit 1975 in Deutschland allein auf die Entscheidung von
Frauen schieben und die strukturell-staalichen Ermöglichungsbedingungen ausblenden. Wenn der Staat seine
Pflicht erfüllte, und das Lebensrecht der ungeborenen Menschen genauso mit dem Strafrecht schützen würde
wie das der geborenen, dann würden sich signifikant weniger Frauen für die Tötung ihrer Kinder entscheiden.
Insofern trägt der Staat mit seiner Entscheidung, 97 Prozent der grundrechtswidrigen Abtreibungen straffrei
zu halten und sogar zu bezahlen, Schuld an den massenhaften Abtreibungen in Deutschland. Zu sagen: der
Staat ermöglicht und finanziert Abtreibungen, aber wenn die Frauen das dann machen, dann hat der Staat
daran keinen Anteil, das entbehrt wirklich jeder Logik und ist auch nicht wahrhaftig.
Wie viele andere schwere Verbrechen, insbesondere im Falle von Mord, kann „man“ die Ermordung so vieler
Juden nicht wiedergutmachen. Die Verbrecher bzw. die Schuldigen können Gott um Vergebung bitten.
#62 Sainte Rose 21:32:29 | Sonntag, 29. Januar 2012
zu #59: Ach ja Herr Landorgler, warum erfolgen dann im vielgelobten Land der Sexual-und Verhütungsaufklärung Schweden jährlich 40 000 Aborte? Erst denken, dann orgeln!
@Bejommerer Unser Leib ist „ein Tempel des Heiligen Geistes“ ( Weihnachtspredigt von Papst Leo dem Großen) und keine Ware, nach der wir greifen wenn uns danach verlangt, weshalb Ihr Argument ins Leere geht.
Ach ja, bejorommer… als normale Christen wissen wir das doch! Aber du redest hier gegen Betonwände…andererseits…
die Trompeten von Jericho haben auch Mauern zum Einstürzen gebracht! Also, machen wir einfach weiter!
Wir wissen doch, dass die uns nicht können! Steter Tropfen höhlt den Stein…andererseits- so hohl wie
hier manche sind…
#59 bejorommer 21:12:57 | Sonntag, 29. Januar 2012
Eine gute Möglichkeit, Schwangerschaftsabbrüche zu vermeiden wäre eine noch bessere Aufklärung über
die Verhütungsmöglichkeiten. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#58 Compassion 20:14:15 | Sonntag, 29. Januar 2012
@Tomas: Außerdem, hat die Frau, bis auf den Fällen von Vergewaltigung, an der Zeugung des Kindes freiwillig
mitgewirkt. Sie hat also auch die Folgen zu tragen. Wieso hat eigentlich nur die Frau die Folgen zu tragen ?
Hat der Mann keine Verantwortung ?
Ja ja Tomàs, immer schön Ausreden finden, immer lügen die Frauen, die von den Menschen allein gelassen
werden. Sie sind ein bigotter Schwätzer, der keine Ahnung davon hat, was Frauen in der Situation durchmachen!
Und was die Statistiken anbetrifft: wenn die der UN als falsch gelten, dann auch die ihrigen – oder glauben
sie, nur weil sie sich so „heilig „ gebärden, wären ihre Zahlen realistischer? entweder beide stimmen
oder keine stimmen! Außerdem sind sie genau so ein „Drückeberger“ wie JUBÄRENS, der Dinge behauptet
und den Beweis schuldig bleibt! Euch kann man insgesamt „in der Pfeife rauchen“ , außer Geschwurbel kommt
NICHTS von euch! Lügen haben kurze Beine , ihr intellektuellen Zwerge! !!!!!!!!!!!
#55 Der Geduldige 19:24:42 | Sonntag, 29. Januar 2012
#54: Belegen sie bitte die Aussage die Zahlen seien frisiert und geben sie einen Beleg für die von ihnen in #50 angegebenen Zahlen. Sie verstärken den Eindruck dass sie lediglich Behauptungen aufstellen von denen sie selbst nicht wissen ob sie wahr sind und nennen diese dann Wahrheit…
#52 Die Mutter hat nicht das Recht, über das Leben ihres Kindes zu verfügen. Wenn sie, aus welchem Grund
auch immer, es nicht haben will, muß sie es zu Adoption freigeben. Es gibt mehr Interessenten als Kinder.
Außerdem, hat die Frau, bis auf den Fällen von Vergewaltigung, an der Zeugung des Kindes freiwillig
mitgewirkt. Sie hat also auch die Folgen zu tragen. Die Beratung dauern nur ein paar Minuten und haben
nur Alibifunktion. Wenn die „Kirchen“ den Tötungsschein ausstellen, leisten sie Beihilfe zum Mord. Innerhalb
der ersten zwölf Wochen nach der Zeugung kann jede Frau, ohne Angaben von Gründen, eine Abtreibung vornehmen
lassen. 90 % dieser Kindermorde werden sogar vom Staat bezahlt. Sie muß nur die „Beratung“ über sich
ergehen lassen. Die Statistiken in den Ländern, wo die Abtreibung erlaubt ist, sind frisiert, weil viele
der Abtreibungen nicht gemeldet werden. Die geschätzen Anzahl der Abtreibungen in Afrika und Lateinamerika
stammen von der UNO, die sich für die Abtreibung einsetzt, und sind nicht belegt. #53 Die Keimzelle ist
menschlich und ein Individum. Sie beinhaltet die gesamte genetische Information des Menschen und des Individums
und entwickelt sich nicht zum Menschen, sondern als Mensch nach einem genaue gefertigen Plan. Das ist
eben kein „Zellenklumppen“, der im 3. Monat durch eine Zufallsmutation sich zum Menschen entwickelt. Das
hat der BVerG in allen seinen Urteilen klar herausgestellt. Selbsverständlich habe ich 12 Wochen gemeint.
#53 Elvenpath † 18:36:45 | Sonntag, 29. Januar 2012
#50 Tomás: „sondern ein eigenständiger Mensch ist“ Die Frage ist nur, wann ist der Mensch ein Mensch.
Ein Zellhaufen identischer Zellen ist eben noch kein Mensch. Wenn es um eine Verkürzung der Frist für
Abtreibungen geht, kann man über die Sache diskutieren. Aber aus jeder befruchteten Eizelle, oder einer
Eizelle, die befruchtet worden wäre, ohne Kondom einen Menschen zu machen ist schlichtweg Unsinn. P.S.:
Sie meinten doch bestimmt 12 Wochen und nicht 12 Monate, oder?
tomàs, ganz ruhig bleiben! Wer anders als eine Mutter hat das Schicksal des Kindes entscheidend zu beeinflussen –
es ist immerhin ein Teil ihres Lebens. Das geht manchmal bei einer Schwangerschaft auf Grundmedizinischer
Indikatoren verloren – also schwadronieren sie nicht von „kriminellem Unfug“ – das ist gegenüber einer
Mutter unverantwortlich. Die Beratung ist eben NICHT reine Formsache, sondern essentieller Bestandteil
eines Schwangerschaftsabbruches – warum sonsthaben sich die Kirchen erst an den Beratungen beteiligt?
Auch wenn sie geradezu „Schaum vor’m M… haben, ES GIBT KEINE UNEINGESCHRÄNKTE ABTREIBUNG!!! Mit wie
vielen Frauen, die in der Situation waren, haben sie im letzten Jahr gesprochen,dass sie so gut Bescheid
wissen? Nicht alle Frauen die abtreiben lassen(müssen) sind „moralisch minderwertig“ wie es hier aus
manchen Beiträgen herauszuhören ist! Aufklärung ist bitternötig – die positiven Ergebnisse sieht man
in den Staaten, z. B. Holland und den skandinavischen Staaten, in denen die Abtreibungsquoten auffallend
niedriger sind, als in den „katholischen Staaten“ wie Italien, Spanien oder dem Südamerikanischen oderafrikanischen
Kontinent – also die Bereiche in denen das „päpstliche Kondomverbot“ offenbar mehr befolgt wird als anderswo!
Was ihre Haltung zu Israel betrifft, will ich das nicht kommentieren – was es in diesem Zusammenhang für
eine Rolle spielt bleibt aber normal denkenden Menschen verschlossen und scheint nur ihnen klar zu sein!
#51 Der Geduldige 17:44:46 | Sonntag, 29. Januar 2012
#50: Belegen sie ihre Zahlen! Ich kann ihnen meine Belegen. 2010 wurden in Deutschland 110.431 Abtreibungen
durchgeführt (www.gbe-bund.de/…21.xwdevkit/xwd_init?gbe.isgbetol/x…). Und dann lesen sie mal den
§218a genau…
#43 Die Frau hat nicht das Recht über das Leben ihres Kindes zu verfügen, weil es kein Organ der Mutter,
sondern ein eigenständiger Mensch ist. Daher ist der Schlachtruf der Abtreibungsideologen, „Mein Bauch
gehört mir“, krimineller Unfug. #45 und #49 Gemäß § 218a Abs. 1 StBG sind Abtreibungen immer straffrei,
wenn sie innerhalb der ersten 12 Monaten nach der Zeugung durchgeführt werden und die Frau beraten wurde
(was reine Formsache ist). Das bedeutet, daß die Abtreibung (nahezu) uneingeschränkt erlaubt ist. Laut
inofiziellen Schätzungen finden in Deutschland jedes Jahr zwischen 300 000 und 400 000 Abtreibungen statt.
Wenn das nicht Töten am Fließband ist. #45 Da die Staatsreligion von „Israel“ der Judaismus ist, nenne
ich „Israel“, Juden-Staat. Weil dieser Staat nicht legitim ist, setze ich die Bezeichnung in Anführungszeichen.
#49 Der Geduldige 17:23:50 | Sonntag, 29. Januar 2012
#41: Tomás, Abtreibungen sind in Deutschland nur ausnahmsweise straffrei und nur in engen Grenzen nicht
rechtswidrig. Es gibt auch das Recht und die Pflicht der Frauen, wenn sie sich zu diesem schwierigen Schritt
entschlossen haben, die Abtreibung von einem Arzt durchführen zu lassen, damit ihr Leben geschützt ist.
„…am Fließband abgeschlachtet…“? Anzahl der Abbrüche pro 1000 Frauen im gebärfähigen Alter (in
der Regel 15- bis 44-jährig) in Deutschland 7,1; Abbrüche pro 100 Geburten 16,28! Fließband sieht anders
aus. Und um es vorweg zu nehmen, ich persönlich bin gegen Abtreibungen.
@morgenstern Sie meinen vermutlich dieses“Werk“ hier : Mein heimliches Auge. Das Jahrbuch der Erotik V.
Hrsg. von Claudia Gehrke und Uve Schmidt. >Mit Beiträgen u.a. von Anne Giordano, Lilo Karsten, Bernhard
Lassahn, Phoebe Müller, Lutz Rathenow.< Tübingen, Konkursbuch Verlag Claudia Gehrke, 1990. 223 Seiten
mit zahlreichen Abbildungen. Broschiert. Es wird schon seit einiger Zeit behauptet, dass dieses Buch über
pro familie vertrieben worden sei – stimmt aber nicht, fragen sie einfach einmal nach. Wenn sie z. B.
das Buch dort gekauft hätten – daswäre ein echter Nachweis – hätten sie vll. Aussicht auf Entzug derGemeinnützigkeit
von pro familia. Und glauben siemir, würden ihre Aussagen stimmen – die Kirchenleute hätten Himmel und
Hölle in Bewegung gesetzt um diesen „klassischen“ Beweis zu führen. Aber es ist, wie so vieles von manchen
hier:Nur leeres Gewäsch! Jetzt bin ich gespannt, ob jubärens endlich Namen der pro familia Broschüre,
Seitennummer und wo diese Broschüre zu erhalten ist, nennen kann. Ich würde wetten, da kommt eine ähnliche
„Ansage“ wie von ihnen morgenstern. Aber, lassen wir uns überraschen
#47 Compassion 17:16:10 | Sonntag, 29. Januar 2012
@bejorommer, warum bewerben Sie sich nicht für das Papstamt ? Sie würden bestimmt alles richtig machen.
Bei Amtsübernahme werden zuerst ein paar Kisten Kondome nach Afrika geschickt. Und dann werden die Protestanten
und wiederverheiratet Geschiedenen zum Empfang der Kommunion eingeladen. Und für die ungewollt Schwangeren
gibts noch eine Beratung mit anschließendem Nachweis.
Tomàs , wo haben sie denn das her, dass „die Abtreibung frei gegeben“ sei????? Es gibt sehr detaillierte
Rechtsbestimmungen, die gemeinsam mit den religiösen Gruppen vereinbart und festgelegt wurden. Lesen
sie einmal die §§ 211 – 222 über den Schiutz des Lebens nach! Nur haben sich konservative Kräfte,
z. B. in der RKK so weit durchgesetzt, dass die vertraglich vorgesehene Beratung der Mütter von den Kirchen
boykottiert wird. Also faseln sie hier nicht derartigen Unsinn. Außerdem scheinen sie ein rechter Rassist
zu sein, wenn man ihre Äußerung zum „Juden-Staat“ liest. Was konkret meinen sie damit? Können sie ihre
Aussagen belegen?
#44 Der Geduldige 16:59:26 | Sonntag, 29. Januar 2012
#39: Ich darf mich selbst zitieren: „…ich habe keine Veranlassung … Abtreibungen, die die Entscheidung
einzelner Menschen sind und diesen sicher nicht leicht fallen, mit dem geplanten, von einer Regierung
gewollten, industriellen Massenmord an ganzen Bevölkerungsgruppen gleichzusetzen.“ #12 als Antwort auf
ihren Vergleich der Abtreibungen mit dem Massenmord der Nazis in #11. Genaugenommen habe ich auf ihre –
meiner Meinung nach – unhaltbare Analogisierung reagiert, folglich stammt die Gegenüberstellung von ihnen,
zumindest was unsere Konversation betrifft. Das können sie gerne nachlesen, dann müssen sie nicht von
verdrehten Tatsachen ausgehen. Man kann meine Antwort auch nur schwerlich als ausweichen bezeichnen, denn
wie sie selbst in #39 richtig festgestellt haben, habe ich eine weitere Erklärung abgegeben. Was an meiner
Feststellung, der Genozid sei ein von einer Regierung geplantes Massenvernichten gewesen wohingegen Abtreibungen
immer Einzelentscheidungen sind falsch sein soll, das müssten sie mir jetzt schon darlegen. Ihr Argument
der Staat hätte die gesetzliche Möglichkeit für diese Einzelentscheidungen geliefert und deshalb seien
alle Abtreibungen ein gemeinsam geplanter Massenmord entbehrt jeder Logik. Es sind die Frauen (oder Paare)
die sich persönlich für und in ihrer eigenen Situation selbst zu diesem Schritt entschließen. Ihrem
Argument folgend verpflichtet mich der Staat auch zur Ehe, denn er hat schließlich die gesetzliche Regelung
dafür geschaffen.
#43 bejorommer 16:59:14 | Sonntag, 29. Januar 2012
„Pro Familia“ ist eine hervorragende Sache, die allgemein zu unterstützten ist. Was Schwangerschaftsabbrüche
angeht, muß die Entscheidung eines Abbruches, im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen, ganz allein der
Frau überlassen sein und bleiben. Eine Bevormundung der Frau darf und soll es da nicht geben. Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
#42 Morgenstern 16:51:53 | Sonntag, 29. Januar 2012
Fackel, Wenn man alles hier über Pro-Familia offenlegen würde, sie würden es vielleicht trotz Belegen
nicht glauben. Noch in den 90er Jahren gab die sogenannte Pro-Familia an über 70 % aller Abtreibungen
in Deutschland durchzuführen! Noch in den 90er Jahren wurde über die Kondomeria der Profamilia in frankfurt
unter der aufklärungsrubrik „Partnerschaft und Sexualität“ die Pornobuchserie „Mein heimliches Auge“
verkauft. Darin ist zu sehen wie ein Hund ein Mutter begattet und der Bub der Frau dabei onanierend zuschaut.
Des weiteren wie ein Kinbd von einem Wolf gedeckt wird, wie das Kind dem Wolf einen bläst usw. Andere
Bilder zeigen wie einem Kind das Onanieren beigebracht wird und wie man kleinen Jungen den analverkehr
auf spielerische Weise nahelegt. Ein sogenanntes „Aufklärungsbuch“ (ZEIG MAL!) erklärt warum der Sex
zwischen Kindern und Erwachsenen unbedingt zu befürworten ist. Endlos weitere Beispiele könnte ich aufzählen.
#28 Der Staat hat die Plicht, die Rechte der Bürger zu schützen. Der Staat kann diese Rechte verletzen,
indem er es durch seine Amtsträger tut, aber auch indem er diese Verletzungen durch Privatpersonen bewußt
duldet. Der deutsche Staat hat die Abtreibung frei gegeben, viele Abtreibungen werden vom Staat finanziert
und er stellt dafür die Einrichtungen, Ärzte und Krankenschwestern zu Verfügung. Die BR Deutschland –
wie das „Dritte Reich“ und die „DDR“ – mordet. #37 Das ist total unberechtigt, weil diese Zahlungen erhalten
nicht die Opfer, sondern der Juden-Staat, der durch Deutschand nie geschädigt wurde.
Jubärens, wenn sie schon behaupten dass in den pro-familia Broschüren offen für Abtreibung propagiert
wird, dann sollten sie KONKRETE Beispiele nennen. Bitte Namen der Broschüre, Titel und am besten auch
noch die Seite auf der das von ihnen behauptete steht. Oder „guttenbergern“ sie etwa?
Sie weichen aus, #28 Der Geduldige, und verdrehen die Sache, wenn Sie behaupten, sie hätten die Gegenüberstellung
kritisiert. Sie haben die Analogisierung der Massenmorde an Juden und Ungeborenen mit einer unhaltbaren
Gegenüberstellung kritisiert: „Im Falle des Genozids durch die Nazis handelte es sich um die von einer
Regierung geplante Vernichtung ganzer Bevölkerungsgruppen. Im Falle der Abtreibungen handelt es sich
immer um Einzelentscheidungen.“ Auch ihre nachgeschobenen Erklärungen sind falsch, als wenn der Staat
nicht umfassend die Regelungen schaffen würde, die die Massenabtreibungen der Einzelnen erst ermöglichen:
Straffreiheitsgesetze aufstellen, Beratungsgesetz erstellen, Beratungen bezahlen, Abtreibungen bezahlen
etc. In staatlichen Einrichtungen wie Schulen etc. wird Abtreibung mehr oder weniger offen propagiert,
indem tausende von Schüler ab der 6. Klasse in die Pro-familia-Stellen geschickt werden und hunderttausende
pro-familia-Broschüren an die Schüler verteilt werden, in denen ganz offen Abtreibungen propagiert werden.
#35 Man kann nicht ein Verbrechen mit einem anderen Ausgleich. Wenn die Mutter das Kind nicht haben will,
kann sie es zur Adoption freigeben. Für jedes zur Adoption freigegebenes Kind gibt es in Baden-Württemberg
zwanzig Interessenten. Diese Kinderknappheit führt zu dem legalen und ilegalen Verbringen von Kindern
aus der „Dritten Welt“, während in Deutschland ungeborene Kinder am Fließband abgeschachtet werden.
@bejommerer Eine Schwangerschaft durch eine Vergewaltigung ist sehr tragisch, aber die Mutter die so ein Kind abtreibt treibt nicht nur das Kind des Verbrechers , sondern auch das eigene ab, und überdies steht es uns nach der göttlichen Rechtsordnung überhaupt nicht zu, jemanden umzubringen.
#34 bejorommer 14:52:14 | Sonntag, 29. Januar 2012
Schwangerschaftsabbrüche müssen, in bestimmten, begründeten Fällen, unbedingt möglich und erlaubt
sein. Das gilt ganz besonders bei Vergewaltigungen, wo man Frauen doch nun wirklich nicht zumuten kann,
eine daraus resultierende Schwangerschaft zu akzeptieren und auszutragen. Aber auch andere Gründe können
Frauen veranlassen, eine Schwangerschaft abzubrechen. Ein möglichst risikoloser Schwangerschaftsabbruch
kann nur ärztlich erfolgen und muß es auch Ärzte geben, die diesen fachgerecht ausführen können.
Wir in Deutschland sind doch in der glücklichen Lage, da eine vorbildliche, gesetzliche Regelung zu haben.
Man sollte auch zur Kennnis nehmen, daß wohl keine normale Frau leichtfertig einen derartigen Eingriff
vornehmen läßt, sondern sich erst nach langem Ringen mit sich selbst dazu enstschließen dürfte. So
sollte man eine derartige Entscheidung auch nicht verurteilen, sondern zu respektieren versuchen. Zudem
hat es auch schon zur Zeit Jesus Abbrüche gegeben und er hat nichts dazu gesagt. So sollte man auch angedrohte
Exkommunikationen vielleicht nicht so ernst nehmen, denn für das persönliche Verhältnis zu Gott dürften
die ohnehin bedeutungslos sein. Problem unserer kath. Amtskirche ist jedoch, dass man sich beim Schutz
des ungeborenen Lebens ziemlich unsinnig und verantwortungslos verhält, indem man sich bei der gesetzlich
vorgeschriebenen Beratung, als beste und letzte Möglichkeit zum Leben hin zu beraten, einfach verweigert.
So macht man sich amtskirchlich doch aber …
Pater Lombardi SJ Politisch korrekt lebt sich bequemer. Noch bequemer, wenn man sich vor dem Judentum
dreimal ganz tief verbeugt und ganz brav das erwünschte Mantra wiederholt. Honi soit derjenige der behauptet,
im Vatikan sei man nicht lernfähig! Die Einzigartigkeit & Unverhgleichbarkeit des Massenmordes der Nazis
an den Juden ist ein Mythos. Ein sehr gewinnbringender Mythos dazu. Wie der ehemalige israelische Außenminister
Abba Eban einmal sagte: „There is no business like the Shoa business.“
Zeit-Fragen > 2012 > Nr.1 vom 3.1.2012 > Psychiatrie und Menschenbild – made in USA Psychiatrie und Menschenbild –
made in USA Gedanken zur Entwicklung des weltweit meistgenutzten Diagnosemanuals DSM anlässlich der für
das Jahr 2013 vorgesehenen Neuausgabe von Dipl. Psych. und Psychotherapeutin Brigitte Kendel, Berlin Diagnostische
Manuale als Instrumente theoretischer und praktischer Orientierung www.zeit-fragen.ch/index.php?id=596
Sonneneruptionen könnten weltweite nukleare Katastrophe entfachen Mike Adams Vergessen Sie den Maya-Kalender
2012, den Kometen Elenin oder die »Entrückung« vor der »Zeit der Großen Trübsal«. Die wirkliche
Bedrohung der menschlichen Zivilisation ist weitaus alltäglicher und befindet sich direkt vor unserer
Nase. Fukushima hat uns gelehrt, dass schon eine einzige außer Kontrolle geratene Kernschmelze spaltbaren
Kernmaterials mehr … www.zeit-fragen.ch/index.php?id=596 Kandersteger Deklaration gegen Mobbing bei
Kindern und Jugendlichen «Mobbing ist kein Kinderspiel» www.zeit-fragen.ch/index.php?id=620 Arbeitsheft
zur Prävention in Kindergarten und Schule Grundlagen der Prävention von Mobbing von Françoise D. Alsaker www.zeit-fragen.ch/index.php?id=621 www.zeit-fragen.ch/index.php?id=622
Warum sagt der Kriecher das nicht gegen die Kinderschlachtung? Weil das alles nur gesagt wird um opportunistisch
zu sein, das hat mit Gerechtigkeitsgefühl nichts zu tun und die Abgetriebenen von gestern und morgen,
haben keine Lobby und leider auch bei der Kirche keine Chance. An dem Blinden beim Teich Shiloa könnte
sich heute die Macht und Herrlichkeit Gottes nicht mehr offenbar werden , weil er spätestens einer Spätabtreibung
im 9. Monat zum Opfer gefallen wäre, und durch die Präimplantaldiagnostik erkennt man auch Behinderungen
bei denen der Körper nicht verformt ist.
#30 Hare-Krishna 13:25:36 | Sonntag, 29. Januar 2012
Der Geduldige: Sie haben vollkommen recht! Dennoch ist die Situation so, dass sich die Bischöfe zu sehr
mit der bestehenden Situation abgefunden haben und die Gesellschaft sowieso. Die Aufklärung und die Beratung
könnten noch erheblich verbessert werden. Dass es den Hardcoregläubigen nicht um die Sache geht, stellt
sich bei der Frage nach der Aufklärung immer wieder heraus.
#29 Klaus Peter 13:23:44 | Sonntag, 29. Januar 2012
Schönen Sonntag miteinander! Vielleicht habt Ihr die Musse, im Nachgang zum Holocausttag folgenden Film
anzuschauen. www.youtube.com/watch?v=y2Xac42L4Bg&…
#28 Der Geduldige 13:09:38 | Sonntag, 29. Januar 2012
#23: Des Pudels Kern getroffen: „…sie dann den staatlichen Nazi-Verbrechen gegenüberzustellen, ist
nicht seriös.“ Wenn ich erinnern darf: Ich habe diese Gegenüberstellung kritisiert. Der Staat regelt
keine Massenabtreibungen, sondern stellt für Einzelfallentscheidungen Regeln auf und übernimmt die Kosten
für die zwingende Beratung, die er vorschreibt. Ich habe Abtreibungen nicht verharmlost, sondern ich
bin für einen sachlichen Dialog, der ohne die subjektive Verurteilung durch Menschen die sich „im Recht“
und auf dem hohen Ross der Moral befinden auskommt. Das Argument der Staat würde die Abtreibung propagieren
entbehrt jeder Logik, aber vermutlich suche ich diese in emotional und ideologisch geführten Debatten
sowieso vergeblich.
Die Fokussierung der bundesdeutschen Gedenkkultur allein auf die Kriegsverbrechen der Nazis an den Juden,
die meistens als die Verbrechen und somit die Schuld „der Deutschen“ hingestellt werden, führt zum berechtigten
Überdruss bei großen Teilen der Bevölkerung und ist in diesem Punkt kontraproduktiv. Die Tochter des
BP Rau hat das mal auf den Punkt gebracht: „Nazigeschichten“ ist immer richtig auf die Frage: Was macht
ihr denn so in der Schule. Zum ersten werden die Nazi-Verbrechen an den Zigeunern, Polen, behinderten
Deutschen etc. im Gedenken marginalisiert, Zum weiteren werden die Verbrechen der Nazis immer noch vielfach
als Kollektivschuld auf „die Deutschen“ geschoben (G.Grass: Auschwitz ist Deutschland und Deutschlands
Schande) Die Kriegsverbrechen der Sowjets werden seit den Nürnberger Prozessen gewollt ausgeblendet (I.
Ehrenburg: Es gibt nichts Lustigeres als Deutsche zu töten). Die Tötung von 600.000 deutsche Zivilisten
durch englische Bomber bis 3 Wochen vor Kriegsende war militärisch sinnlos und ein ungeheuerliches Kriegsverbrechen,
das bis heute tabuisiert wird.
@vineta Und die Deutschen glauben mit der Finanzierung des Völkermordes an den Palästiniern ( Palästinenser ist ein Begriff der jüdischen Propagandasprache weil sich das viel unsympathischer anhört als das grammatikalisch richtige Palästinier wie es auch im Englischen richtig verwendet wird „ Palastinians“) den sogenannten Holocaust sühnen zu können, oder vielleicht ist es nur eine Neuauflage der hitlerschen Herrschaftspolitik mit den Juden als Verbündeten.
Dieses merkwürdige aussterbende Völkchen der Deutschen… . 1) glaubt doch tatsächlich im Ernst, ein
ständiges Gedenken ohne Ende an das Vorgehen der Nazis gegen die Juden wäre sinnvoll und nötig, damit
DERARTIGES SICH NICHT WIEDERHOLT, als ob Gaskammern für Juden von irgendeiner Seite aus neuerdings bereits
erwogen würden und der Rest der Welt bei deren Errichtung selbstverständlich dabei zusähe, ohne einen
Finger zu rühren. . 2) ist , weil das in Anbetracht des unermeßlichen deutschen Reichtums ( von 8 Billionen
Euro Schulden) als frevelhaft gilt, nicht im geringsten daran interessiert, darüber Bescheid zu wissen,
welche Summen bereits auf jüdische Konten in aller Welt überwiesen wurden, um weniger häufig als Nazimörder
beschimpft zu werden. Vorsichtige Schätzungen sprechen von einer halben Billion Euro. Und die Milliardenzahlungen
gehen weiter, müssen nach Wulff und der etablierten Politik weitergehen, da die Deutschen auf ewig in
einer mit keiner Summe je ableistbaren Schuld gegenüber den Juden stehen. . 3) will von einem ständigen
Gedenken an andere Völkermorde nichts wissen, am allerwenigsten von dem selbst erlittenen, als bei der
Vertreibung von 18 Millionen Deutschen aus Osteuropa bis zu 3 Millionen gewaltsam ums Leben kamen.
@bejommerer Das mit dem Eintritt, da haben Sie schon recht, und auch die Kirchensteuer ist so ein Eintritt, dass die Kirche die Menschen dem Feuer der Hölle preisgibt um so die Kirchensteuer einzutreiben ist zutiefst unchristlich, und unrichtig, aber dieser von Christus gegründeten Kirche , die von Sündern getragen wird, darf und kann man nicht den Rücken kehren. Man kann nur aus ihrer Mitte heraus an ihren Klerus und neuerdings auch an ihre Laienmachthaber appellieren, dass es besser wird.
Sie zeigen mit Ihrer Verharmlosung der Massenabtreibungen von ungeborenen Menschen durch groteske Verzerrungen
der Tatsachen, #15 Der Geduldige, dass Sie die selbstgestellten Folgerungen aus der Erinnerung an die
rassistischen Nazi-Massentötungen nicht ziehen: „Im Falle des Genozids durch die Nazis handelte es sich
um die von einer Regierung geplante Vernichtung ganzer Bevölkerungsgruppen. Im Falle der Abtreibungen
handelt es sich immer um Einzelentscheidungen.“ Die Einzelentscheidungen zur Tötung von mehr als sechs
Millionen ungeborenen Menschen allein in Deutschland seit 1975 ist nur möglich und gewollt, indem der
Staat 1.weil der Staat mit Straffreiheitsstellung die grundrechtswidrigen Massenabtreibungen erlaubt und
damit fördert, 2.bezahlen die staatlichen Stellen die Beratungsstellen wie pro familia, die vielfach
die Frauen den Abtreibungszentren zutreiben. 3.Bezahlt der Staat 90 Prozent der rechtswidrigen Abtreibungen
aus Steuergelder 4.Wird in staatlichen Einrichtungen wie Schulen etc. die Abtreibung mehr oder weniger
offen propagiert. Unter Absehung der staatlichen Rechts- und Unterstützungskultur pro Abtreibung sowie
unter Ausblendung der Abtreibungsindustrie die Massenabtreibung von Millionen ungeborenen Menschen allein
auf die Einzelentscheidung zu reduzieren, um sie dann den staatlichen Nazi-Verbrechen gegenüberzustellen,
ist nicht seriös.
@DerGeduldige Nun ja vielleicht sind es auch nur 90%. Im Übrigen muss die Überlegung bei einem Besuch
der Beratungsstelle bereits sachlogisch vorhanden sein, kaum jemand wird durch einen reinen Zufall in
ein solches Etablissement geraten. Andererseits ist eine Beratung, selbst wenn sie ergebnisoffen wäre,
in einer solchen Sache ein Hohn. Das ist wie wenn Sie einen Mann ergebnisoffen beraten, der seine Frau
ermorden will.
#21 Der Geduldige 12:00:22 | Sonntag, 29. Januar 2012
@AMG: Ich möchte mich gerne sachlich mit ihnen unterhalten, daher finde ich es evident, dass sie ihre Aussage belegen, 95% der Frauen die sich zu einem Abbruch entscheiden, würden dazu genötigt. Diese Aussage ändert im übrigen nichts an der Tatsache, dass vor dem Besuch bei der Beratungsstelle die Entscheidung/ Überlegung zu einem Schwangerschaftsabbruch bereits vorhanden ist und die Beratungsstellen deshalb schlecht als Überredungsindustrie bezeichnet werden können.
#20 bejorommer 11:49:21 | Sonntag, 29. Januar 2012
Kirchen, die nur gegen Eintrittsgeld den Besuchern offen stehen, sollten einfach boikottiert und gemieden
werden, denn da werden Kirchen rein geschäftlich genutzt und das hat nichts mehr mit Gott zu tun. Josef
Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
@DerGeduldige Sie reden von den vielleicht 5% Emanzen, die meisten Frauen sind doch unsicher, werden vom
Partner oder anderen unter Druck gesetzt (Bin noch zu jung für ein Kind, wenn du das Kind kriegst, dann
ist Schluss etc.). Was glauben Sie warum auch die Beratungsstellen Zulauf haben die die Tötungslizenz
nicht erteilen?
zu „ Der Vatikan fürchtet die Wahrheit“ Mir scheint der Hintergrund ist nicht so wichtig , es kommt nur
auf die Aussage an, und dass es Medien gibt die auf Doppelrollen und Doppelspiele hinweisen, das wird
man als unangenehm empfinden. Das waren noch Zeiten als man die Gläubigen beliebig an der Nase herumführen
konnte, der Papst lamentierte über die Ministrantinnen in der Öffentlichkeit , und apporbierte sie heimlich
was man erst Jahre später erfuhr. Die gleiche meines Erachtens sehr unseriöse Masche wurde mit der Approbation
für die Neokatechumenalen gespielt, aber Kreuznet informiert die Gläubigen sofort. Ich will ja nicht
gescheiter sein als der Papst oder die Päpste, ich plädiere nur dafür dass sie das was sie sagen und
tun in Einklang bringen und die Gläubigen offen und ehrlich informieren.
#17 Der Geduldige 11:38:17 | Sonntag, 29. Januar 2012
„Überredungsindustrie“? Meine Güte sie sind ja tatsächlich fern ab jeder Realität. Ihnen ist schon
bewusst, dass die Frauen sich erst für einen Abbruch entscheiden und danach erst zur Beratung gehen…?
Das ist keine Ausrede, sondern ein klarer für alle (naja für fast alle) erkennbarer Unterschied.
@DerGeduldige Das ist nur eine Ausrede! Zum einen gibt es eine ganze Überredungsindustrie („Beratung“)
und zum anderen gibt es auch eine dazugehörige Tötungsindustrie. Über die Absichten hinter dieser Massentötung
will ich gar nicht spekulieren. Nach der katholischen Morallehre handelt es sich bei jeder einzelnen Abtreibung
um Mord.
#15 Der Geduldige 11:23:41 | Sonntag, 29. Januar 2012
@AMG: Ich muss ihnen widersprechen. Im Falle des Genozids durch die Nazis handelte es sich um die von einer Regierung geplante Vernichtung ganzer Bevölkerungsgruppen. Im Falle der Abtreibungen handelt es sich immer um Einzelentscheidungen. Das ist ein Unterschied, ob sie diesen erkennen oder nicht.
#13 Rose im Kreuz 11:13:19 | Sonntag, 29. Januar 2012
Der Sprecher des vatikanischen Pressesaales, Pater Federico Lombardo SJ, wollte sagen, dass man Jesus Christus verheizen soll und sein Leben von nun an in Einheit mit dem Holocaust führen soll.
#12 Der Geduldige 11:02:55 | Sonntag, 29. Januar 2012
#11: ich bin auch nicht für die Abtreibung, aber ich habe keine Veranlassung 1. Abtreibungen, die die
Entscheidung einzelner Menschen sind und diesen sicher nicht leicht fallen, mit dem geplanten, von einer
Regierung gewollten, industriellen Massenmord an ganzen Bevölkerungsgruppen gleichzusetzen. Das sind
einfach unterschiedliche Dimensionen. und 2. mir ein Urteil über die Beweggründe einer Frau/ eines Paares
für den Abbruch einer Schwangerschaft zu bilden. Das steht mir schlicht nicht zu. Es gibt sicher Situationen
im Leben, die für Außenstehende nicht einsehbar sind und die derart schwer wiegen, dass Menschen sich
gezwungen sehen solch schwere Entscheidungen zu treffen. Dieser Schwierigkeit kommt der Gesetzgeber nach
indem er den Abbruch einer Schwangerschaft weiterhin als Straftat behandelt, den Menschen die jedoch in
solch schwierigen Lebenszusammenhängen sind einen strengen Rahmen zu ausnahmsweise nicht strafrechtlich
verfolgten Handlungen bietet. Sollen sich die Frauen lieber von der Brücke stürzen wenn sie nicht mehr
weiter wissen? Sollen diese Frauen ihre Kinder bekommen und dann im Wald ablegen, damit sie dort sterben?
Sollen diese Frauen ihre Kinder bekommen und sie dann jahrelang für die Verschlechterung der Situation
verantwortlich machen (ich weiß, die Kinder können nichts für die Situation der Eltern, aber Menschen
reagieren oft nicht so wie sie es sollten)? Ich erlaube mir kein Urteil über Andere, sondern halte mich
in meinem Leben an meine Überzeugungen.
Richtig, #4 Geduldiger, aber die verantwortungsvollen Folgerung aus dem Gedenken werden bei uns abgewürgt:
„Das Gedenken an das mörderische Handeln des NS-Regimes hat neben der Achtung der Opfer auch den Sinn
die Vergangenheit nicht zu vergessen und aus ihr heraus verantwortungsvoll in Gegenwart und Zukunft zu
handeln.“ Der Massenmord der Nazis an Juden, Zigeunern, Slawenvölkern etc. war die Folge der nazistischen
Rassenhierarchie, dass es Herrenmenschen und Untermenschen gebe. Auch bei der Herrenmenschenrasse der
Deutschen sahen die Nazis richtige Deutsche (gesunde, nützliche Volksgenossen) und unwerte Deutsche (Kranke,Behinderte
etc.) Die Untermenschen-Deutschen töteten die Nazis ab 1939, ab 1935 wurden die erbkranken ungeborenen
Deutschen abgetrieben. Welche Folgerungen werden heute aus dem Massenmord der Nazis aufgrund ihrer Einteilung
der Menschen in richtige, höherwertige und weniger richtige, unwerte Menschen gezogen? Ja, richtig: keine!
Die Massentötung von Millionen ungeborenen Menschen beruht auf der stillschweigenden und von Staat und
Gesellschaft akzeptierten Annahme, dass ungeborene Menschen – zumindest bis zur 12. Woche – noch keine
richtigen Menschen seien, sonst würde ja das Tötungsverbot bzw. das Recht auf Leben gelten. Behinderte
ungeborene Kinder haben bis zur Geburt kein Lebensrecht und können aus eugenisch-nazistischen Gründen
entsorgt werden, auch wenn das im § 218a heute anders formuliert wird.
#10 Melchisedek 10:43:29 | Sonntag, 29. Januar 2012
#1: Sie kennen wohl nicht den Satz: ‘‘A Glick hat uns getroffe, so viele Tote und wir bekommen Geld dafür’’
( von jüdischer Seite an Adenauer, als in den 50’er Jahren endgültige Entschädigungszahlungen vereinbart
wurden: Seitdem flossen weitere Hunderte Milliarden nach USrael und es fließt immer mehr ) +++++ Völlig
unreflektiert darf im braunen NaziSpiegel gehetzt werden, dass das Gesetz der Leugnung des holocausts
allen Grundwerten widerspricht, auf die sich Europa beruft. Es ist der Versuch, die Rede und Meinungsfreiheit
abzuschaffen.Wir sollten es den Historikern und nicht den Politikern überlassen, was damals geschehen
ist. Politiker sollten sich um die Zukunft, nicht um die Vergangenheit kümmern. www.spiegel.de/…,1518,811858,00.html
Denn wenn ein Historiker neue Dokumente, neue Beweise findet, wäre er nicht imstande, diese Beweise öffentlich
auf einer Konferenz in der BRD zu äußern oder auch nur darüber zu schreiben, ohne kriminalisiert zu
werden. Das ist unlogisch! Weil wir nicht als Verbrecher abgestempelt werden wollen für ein Verbrechen,
was wir nicht begangen haben. Deutschland kann ein derart pauschales Urteil nicht akzeptieren. Soweit
die Zitate im NaziSpiegel: Achso, das Recht billigt der Speigel nur den Türken zu ! +++++++++ Im übrigen
wäre ‘‘DieLinke’’ in der Türkei oder Israel längst verboten und die Verfassungsverräter in Amt und
Würden inhaftiert: …ra-germania.wordpress.com/…od-die-lawine-rollt/
#9 Der Geduldige 10:39:56 | Sonntag, 29. Januar 2012
Es geht auch nicht um die Verantwortung Deutschlands Israel gegenüber, sonder es geht um die Verantwortung
Deutschlands seinen Kindern gegenüber. Nur durch das Wachhalten der Erinnerung können die nachkommenden
Generationen aus den Fehlern der Vergangenheit lernen. Das Gedenken ist das Bewusstbleiben der schrecklichen
Verbrechen und die Hoffnung das so etwas nicht mehr geschieht, schon gar nicht in Deutscher Täterschaft.
Es geht nicht um Erbschuld, sondern um das Weitergeben einer lehrenden Vergangenheit.
@der Geduldige: Nun,ich muss zugeben, daß dieser Satz ungehörig ist. Wiedergutgemacht ist es sicher
nicht, weil das (wie bei allen Verbrechen) nicht möglich ist. Ich denke aber schon, daß wenn ein Völkermord
in der Geschichte aufgearbeitet, entschädigt (soweit das möglich ist) und immer und immer wieder angeführt
worden ist, dann doch der am jüdischen Volk. Man sollte nicht so tun, als wenn die Vergangenheit nicht
gewesen wäre, aber es gibt auch keine Erbschuld. Deutschland steht in der Verantwotung zu Gott, Frieden
und Menschlichkeit. Aber nicht bis in alle Ewigkeit beim Volke Israel.
#7 Der Geduldige 10:26:18 | Sonntag, 29. Januar 2012
@kCdP: Es geht hier nicht um die Bezeichnung für die Entschädigungszahlungen, sondern der Artikel impliziert
durch die Art der Formulierung, dass es doch jetzt nach soviel geflossenem Geld die Sache erledigt sei.
„Das Gedenken an die – längst und milliardenschwer wiedergutgemachte – Ermordung der Juden im Zweiten
Weltkrieg sei ein „entscheidender Punkt in der Geschichte der Menschheit“.“ Das ist eine „nette“ Formulierung
um diese Aussage zu transportieren ohne sie genauso schreiben zu müssen. Und genau hierauf richtet sich
die Kritik.
@Der Geduldige, de Boer: „Wie soll man denn den Mord an Millionen Menschen wieder gut machen und das in
de Gestalt, dass man anschließend nicht mehr an dieses Verbrechen denken muss?“ Kann man nicht. Aber
was soll diese Wortklauberei. Deutschland hats sich doch wie kein zweites Land auch zu den dunklen Seiten
seiner Geschichte bekannt. (es wäre schön, wenn es sich zu a l l e n Seiten so z.B auch Babymord, sexuelle
Dekadenz und damit einhergehende Pervertierung der Gesellschaft usw bekannt hätte). Ob man jetzt von
Wiedergutmachung oder Entschädigung spricht, spielt doch eine untergeordnete Rolle (ent-schädigen kann
man das mit Geld doch auch nicht) Welches Wort würden Sie denn für die Milliardenzahlungen (die sicher
zum großen Teil richtig waren) wählen?
@#1 Tja, so sind sie eben, alles was zählt ist Geld … Millionen von Menschenleben sind mit ein paar
Euro abgegolten, aber für die angebliche Enteignung der Kirche sollen wir bis in alle Ewigkeit zahlen
…
#4 Der Geduldige 10:05:38 | Sonntag, 29. Januar 2012
Wie soll man denn den Mord an Millionen Menschen wieder gut machen und das in de Gestalt, dass man anschließend nicht mehr an dieses Verbrechen denken muss? Das Gedenken an das mörderische Handeln des NS-Regimes hat neben der Achtung der Opfer auch den Sinn die Vergangenheit nicht zu vergessen und aus ihr heraus verantwortungsvoll in Gegenwart und Zukunft zu handeln.
#2 Rose im Kreuz 09:26:31 | Sonntag, 29. Januar 2012
Der Anspruch des Konzils-Regimes (erhoben in der Peron des Reichspropaganda-Erzbischofs Claudio Maria Celli), alle Bereiche des öffentlichen wie des privaten Lebens mit der gottlosen und verweltlichten Konzils-Ideologie zu durchdringen, ist an die Stelle Gottes getreten.
>längst und milliardenschwer wiedergutgemachte – Ermordung der Juden< wie kann die Ermordung von Millionen
Menschen wiedergutgemacht werden?… widerlicher brauner Ausdruck!