Er leistet sich weder ein Auto noch einen Fernseher. Dafür ist er oft in den Straßen der deutschen Hauptstadt mit Soutane unterwegs. Von Marko Bader.
Propst Goesche auf der Webseite des ‘Institutes Sankt Philipp Neri’.
(kreuz.net) Der aus Aachen stammende Propst Gerald Goesche (51) ist der Gründer des Berliner Institutes
Sankt Philipp Neri.
Im Jahr 2011 beging er sein 25jähriges Priesterjubiläum.
Die andere Seite
In
einem vorhergehenden ‘kreuz.net’-Artikel wurde auch Kritisches über ihn berichtet.
Gewiß gab es immer
wieder Personen, mit denen er sich zerworfen hat.
Man muß aber auch die andere Seite sehen.
Propst
Goesche ist derzeit neben dem Abt des Trappistenklosters Mariawald im Bistum Aachen der einzige altgläubige
Oberhirte auf deutschem Boden.
Er tritt offen auf
In Berlin ist er bekannt wie ein bunter Hund.
Seine
Kirche – Sankt Afra im Berliner Stadtteil Wedding – ist voll wie ein angesagter Club. Die Kirchenmusik
ist stets vom Feinsten.
Prälat Goesche verbindet in seiner Person katholischen Glaubensgeist, feine
Bildung und barocken Lebenssinn.
Er leistet sich weder ein Auto noch einen Fernseher. Dafür ist er oft
in den Straßen der deutschen Hauptstadt mit Soutane unterwegs.
Dort verteilt er gerne wundertätige
Medaillen und Almosen an Bettler.
Viele Kämpfe
Sein Weg zur Tradition war nicht einfach. Im deutschen
Priesterseminar der altliberalen Jesuiten in Rom wurde er schon für Anflüge von Katholizismus diskriminiert.
Als Pfarrer in der Gemeinde Blindenmarkt in der Diözese Sankt Pölten stieg er wie der Löwe von Münster
mutig auf die Kanzel.
Er verdammte eine damalige kirchenfeindliche Initiative der Altliberalen, die sich
‘Kirchenvolksbegehren’ nannte und von seinem Pfarreirat unterstützt wurde.
Ähnlich wie Pfarrer Andrzej
Skoblicki von Kopfing in der Diözese Linz bezahlte Hw. Goesche sein Bekennertum mit dem Verlust der Pfarrstelle.
Er bewegt was
Bei Exerzitien im altgläubigen Benediktinerkloster Le Barroux in Südfrankreich fand
er zur Alten Messe.
Er bekehrte sich zur Tradition, als er das wahre Gesicht der allesverstehenden Neugläubigen
durchschaute.
Ohne Propst Goesche und seinen guten Draht nach Rom wäre das Institut Sankt Philipp Neri
nie entstanden.
Etliche Konversionen, Erwachsenentaufen, eine Schwesterneinkleidung und sogar Priesterweihen
konnten dort schon stattfinden.
Er besiegte das Monster
Der Kauf der Institutskirche war für Propst
Goesche ein riskantes Finanzabenteuer.
Doch das Unternehmen kostete nicht mehr als die altliberale Verschandelung
des Freiburger Münsters.
Nach dem Desaster-Konzil war Sankt Afra die erste katholische Kirche in Berlin,
die durch einen Lutherbock geschändet wurde.
Doch Propst Goesche reinigte den Altarraum von unkatholischen
Elementen und machte das Monstrum dem Erdboden gleich.
Das Institut von Propst Goesche lebt nicht von
der Kirchensteuer, sondern vom Heiligen Geist und von Spenden der Gläubigen, die sich persönlich für
das Werk verantwortlich fühlen.
Gesundheitliche Rückschläge
Seinen Einsatz für das Heil der unsterblichen
Seele bezahlte Propst Goesche mit schweren gesundheitlichen Rückschlägen.
Mit dreißig Jahren erlitt
er einen Nervenzusammenbruch, mit vierzig Jahren einen Schlaganfall. Mit fünfzig erkrankte er an Diabetes.
Trotzdem ist er noch im Geist des Guten Hirten voller Tatkraft und Energie.
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85 Lesermeinungen
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#89 Tridentinus 13:30:57 | Samstag, 4. Februar 2012
Welche Schwester wurde in St. Afra eingekleidet? Für welche Gemeinschaft? Hat das Institut einen weiblichen Zweig? Seit wann dies? Der Ausdruck Oberhirte klingt vielleicht etwas übertrieben, bei drei Untergebenen, oder wieviele inkardinierte Mitglieder hat das Institut St. Philipp Neri zur Zeit?
#88 Hare-Krishna 08:39:41 | Montag, 30. Januar 2012
Warum gibt es keine Liste von rechtmäßigen Priestern und Bischöfen? Der einie bezweifelt die an, der
andere zweifelt an den anderen. Vielleicht gibt es gar keine katholischen Priester und Bischöfe. Vielleicht
ist alles nur HOAX!?
#84 Kaminfeger 21:06:17 | Sonntag, 29. Januar 2012
Jo, man kann alles entsprechend verkaufen, dass es für den eigenen Nutzen gut ist. Schon nachvollziehbar,
dass zölibatär gezwungene Kleriker gerne lange Marienandachten vor solchen Bildern halten. Was sich
da wohl alles regt ?
@Kaminfeger Das, was im unkatholischen, verkommenen England so alles an „Kunst“ produziert wurde, ist
hier uninteressant. Und an den übrigen von dir genannten Kunstwerken kann ich beim besten Willen weder
Pornographie, geschweige denn SM, oder irgendwelche „anzüglichen Posen“ erkennen! . Im Unterschied zur
protestantisch-pietistischen Prüderie war hat man in der katholischen Kirche immer schon auch den Wert
des Zweitursächlichen, Sinnenhaften in Liturgie und Kunst erkannt und gelebt, gerade auch, um sittlichen
Verirrungen vorzubeugen!
#82 Kaminfeger 20:22:02 | Sonntag, 29. Januar 2012
@ KK : – Die Aschaffenburger Dolchmadonna ist ein Werk des deutschen Malers Hans Baldung aus dem 16. Jahrhundert.
Die Darstellung zeigt ursprünglich eine sich erdolchende Lucretia, wurde aber für rund 150 Jahre in
der Stiftskirche Aschaffenburg als Madonna verehrt.Im Stiftskircheninventar um 1735 wird es als Madonna
mit dem Dolche am linken Seitenaltar erwähnt, ein späteres Inventar führt die Dolchmadonna „unschuldigen
Blicks, wie sie aus dem Herzen blutet“ im Seitenschiff auf. – Rund fünfzig Gemälde Gossaerts sind, thematisch
gebündelt in den sechs Sälen des Salisbury Wing versammelt: Seine kecken Madonnenbilder etwa, die allenfalls
so keusch anmuten wie die Animiermädchen im Rom Berlusconis und gewiss nicht viel frömmer als Lucrezia
Borgia. – Besonders Heiße Madonna : Jean Fouquet – Maria mit dem Kind – Berninis Verzückung der Hl Teresa .
Einige Kunsthistoriker erwogen die Möglichkeit einer sexuellen Deutungsweise. Friedrich Müller etwa
beschrieb die Plastik in seinem Werk als „eine Gruppe, in welcher die Heilige in hysterischer Ohnmacht,
mit gebrochenem Blick, auf einer Wolkenmasse liegend, ihre Glieder streckt, während ein lüsterner Engel
mit dem Pfeil (hier dem Sinnbild der göttlichen Liebe) auf sie zielt“ Der Gerichtsmediziner und Sexualforscher
Richard von Krafft-Ebing führte das Werk in seiner Psychopathia sexualis als Beispiel für die „oft konstatierte
Verwandtschaft von Religion, Wollust und Grausamkeit“ an.
Sehr schön dass es auch solche Geistliche noch gibt, werden wir sehen wie lange er unter Bischof Wölki in Berlin bleiben kann oder ob es ihm so geht wie dem Pfarrer von Kopfing.
@(Kamin)feger 1. Die Darstellung einer entblößten Brust in der Kunst ist noch lange keine Pornographie.
. 2. Beleg deine haltlosen Behauptungen bitte mit jeweils zwei Beispielbildern! . 3. Der Staat muss bereits
dann eingreifen, wenn Kunst zur Blasphemie wird!
#76 Kaminfeger 19:46:16 | Sonntag, 29. Januar 2012
in vielen katholischen Kirchen gibt es zweifelhafte Darstellungen, ZT. Pornographisch, wie Madonnen mit
großen, entblösten Brüsten, Märtyrerinnen in entsprechender Pose, SadoMaso- Darstellungen, Tötung
von sog. „ Ungläubigen „ etc. Dann bitte hier auch dagegen wettern. Wenn in einer Demokratie im Jahre
2012 Religionsfanatiker mit Gewalt gegen Andersdenkene drohen, muß der Statt eingreifen und diese Minderheiten
züchtigen !!!
„Bei Exerzitien im altgläubigen Benediktinerkloster Le Barroux in Südfrankreich fand er zur Alten Messe.“
Können Benediktiner überhaupt „altgläubig“ sein? Die sind doch genauso judaisiert wie die Jesuiten,
Pallottiner usw.!!
„Im deutschen Priesterseminar der altliberalen Jesuiten … Als Pfarrer in der Gemeinde Blindenmarkt in
der Diözese Sankt Pölten … „ . Na, woher wohl dieser „Sprung in der Biographie“ kommt …?
#58 Die Reaktion der Piusbruderschaft war vollkommen richtig. Darf man erfahren, was Sie gesagt hätten,
wenn man den „Propheten“ Mohammed als Schwein dargestellt hätte? #59 Was Sie sagen ist realitisch, weil
in Zaitskofen während des Mittagsessen, wo normalerweise spirituelle Lektüre vorgetragen wird, werden
Berichte über den „Holocaust“ vorgelesen. Die Ausrede ist sehr wahrscheinlich, man müsse den Schaden,
den der Williamson angerichtet hat, wiedergutmachen, indem man vor den Judaisten kriecht. Haben Sie aber
genau Angaben?
@Kaminfeger Wenn etwas dumm ist, dann die Idee, mit einer „Schweine-Krippe“ das Thema „Schweinegrippe“
aufzugreifen. Es ist nicht nur dumm, sondern auch in hohem Maße unanständig. Pfui, Teufel!!!
@Kk #67 Zumindest ist es sinnvoll einen öffentlichen Aufruhr zu veranstalten, da Blasphemie ja nur strafbar
ist, wenn sie geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören. Strafbar ist sie sozusagen nur wenn
ein paar Fensterscheiben zu Bruch gehen. Dieser Gesetzespassus wurde auf Betreiben der Fensterbauer in
das Gesetz aufgenommen.
Nun, aber die auf den „Schenkeln katholischer kubanischer Mädchen gerollten“ Glimmstengel raucht man natürlich – in aller Bescheidenheit und Demut – schon ganz gerne, nicht wahr, Herr Propst?
#69 Kaminfeger 19:27:09 | Sonntag, 29. Januar 2012
KK- dummes Geschwätz, genau so argumentieren Moslemfanatiker, bevor sie sich und andere in die Luft sprengen.
Wen Gott unter so menschlichen Gefühlen wie Beleidigtsein leidet, soll er doch Blitze schicken Selbst
Jesus wies seine Jünger zurecht, als die ihn fragten, ob sie Feuer vom Himmel auf diverse Dörfer fallen
lassen sollen.
#64 Kaminfeger 19:19:35 | Sonntag, 29. Januar 2012
nicht mein Problem. Außerdem, ist das laut geltendem Kirchenrecht nicht verboten ? „ Am 2. Februar wird
der Weihbischof den neueingetretenen Seminaristen die Soutane überreichen. d.h. sie werden mit dem geistlichen
Kleid bekleidet. Die Alumnen des ersten Studienjahres empfangen die „erste Tonsur“, d.h. sie werden zu
Klerikern. Weitere Weihetermine im Jahr 2012 im Priesterseminar Herz Jesu sind 24. März 2012 Subdiakonatsweihe
durch Weihbischof Bernard Fellay 26. Mai 2012 Diakonatsweihe durch Weihbischof Bernard Tissier de Mallerais
1. Juli 2012 Priesterweihen durch Weihbischof Alfonso de Galaretta“
Zweitreligion ist der SHOAismus, schließlich wird in Zaitzkofen der Helden Ausschwitzs gedacht, Yankel
Wiernik, Edie Wiesel, die wieder einmal nur die Güte Ihres Gottes ADONAI den schreklichen MG-Salven der
SS-Schergen, dem dreimaligen Hineintreiben in die Gaskammern, oder auch der völlig innovativen Tötungsmethode
des electric Flooring, (bei dem der Boden unter Strom gesetzt wird, anschließend öffnen sich die Fallluken,
so dass die Ermordeeten direkt in drunter stehende offene Waggons fielen, gute Deutsche Ingenieurskunst)
entkommen konnten. . Sie beugen alle Ihr Knie vor der Hure Babylon und missachten das Wort.
#58 Kaminfeger 19:07:33 | Sonntag, 29. Januar 2012
soviel zum Thema rechtsradikale katholenfanatiker : Bad Schussenried: Sie waren als „sarkastisch ironische
Persiflage“ auf die Schweinegrippe gemeint: Drei kleine Schweine als Heilige Familie auf einer offenen
Hand, Teil einer Krippenausstellung im Kloster Bad Schussenried (Kreis Biberach), die durchaus auch den
sozialkritischen Aspekt der religiösen Volkskunst berücksichtigt. Aber Satire und Gesellschaftskritik
waren in diesem Zusammenhang nicht jedem willkommen. Das Objekt musste schließlich entfernt werden. Der
Grund: Die Krippensammlerin und Ausstellerin Hansi Schmehle-Knöpfler und ihre Familie traf der heilige
Zorn der Piusbrüder. Die Folge waren unter anderem rund 60 hasserfüllte E-Mails mit zum Teil lebensbedrohlichem
Inhalt. Es sei keine Frage, dass dies gegen die Grundwerte der künstlerischen Freiheit verstoße. „Aber
religiöse Fanatiker sind unberechenbar.“ Leib und Leben des Ehepaars seien gefährdet gewesen. Kann da
nicht der Verfassungsschutz einschreiten und diese Piusgruppe gesetzlich verbieten ? Wo lebe wir denn,
dass rechtsgerichtete Fanatiker mit gewalt ihre abstrusen Einstellungen erzwingen können ?
@Brandy Über Verbindungen Lefebvres zur Prioré de Sion sind in diesem Buch Informationen zu finden:
shop.strato.de/…s/61075500.sf/de_DE/?ObjectPath=/Sh… . Ich weiß allerdings noch nicht so recht, was
ich davon halten soll!
Wenn die Kirchensteuer einmal weggefallen sein wird, wird sich die Spreu vom Weizen trennen. Die an den Rand gedrängten Institute St. Philipp Neri, Petrusbruderschaft etc. werden dann einen Vorteil haben, weil sie bereits jetzt gewohnt sind, von Spenden zu leben. Manch ein Pastoralreferent oder Zivilpfarrer, die jetzt noch bei hoher Besoldung aus dem Kirchensteueraufkommen verbissen an der Protestantisierung der Kirche arbeiten, werden dann sehen müssen, wer ihnen den Lebensunterhalt bezahlt.
#54 Hare-Krishna 18:53:19 | Sonntag, 29. Januar 2012
ingeb.org/songs/ogenevie.mid . Oh Schlendrian, oh Sclendrian, was hat man Deutschland angetan, kein Katholik
in Deutschland mehr weiß Brandy und KK noch mehr? . Sie sind des Heilig’ Geistes Stimm, sind Spezialisten
für Benimm, wo soll man denn katholisch sein? Ach mad Iran lädt dazu ein. . Denn unser deutsches Vaterland,
hat „Katholiken“ ja verbannt, nach California sind sie, dort findet pöhse Brut sie nie. . Von diesem
schönen Wonneort, AO bau’n auf sie Gottes Wort, pro Prügel und pro Hetzerei, so altgläubig’ Hardcore-Geschrei.
. Kein Bischof und kein Papst genehm, wie hetzt es sich doch so bequem, wenn man ganz anonym sein kann,
vielleicht endet das irgendwann.
@Brandy Mit „Schm.“ meinst du betimmt den gelernten Schweinezüchter und studierten Mathematiker Franz
Schmidberger, dem man nachsagt, er sei ein Freimaurer? . Kaum zu übersehen sind die Fäden, die aus
der PBPX in die Welt der Kirchenfeinde reichen! . Es soll ja auch Verbindungen zur Prioré de Sion geben.
Was hältst du von den diesbezüglichen Gerüchten?
#52 Brandenburgis 18:43:15 | Sonntag, 29. Januar 2012
Beides, würde ich sagen. Mir scheint, daß ein gewisser Bischof aus Britannien hier eine wichtige Rolle gespielt hat. Schm. natürlich auch, dieser wahrscheinlich federführend.
Hochwürden Herr Probst Goesche, bleiben Sie standhaft gegen die infamen Angriffe der Widersacher. Es
freut mich, dass es auch heute noch Pfarrer von Ars (F) gibt! Als Katholik ist es auch gut zu wissen,
dass mit dem Institut Philip Neri im gottlosen und dekadenten Berlin eine Oase des kath. Glaubens gibt!
Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Gottes Segen!
#49 Brandenburgis 18:30:25 | Sonntag, 29. Januar 2012
In Berlin gibt es etliche Pseudopriester mit Soutane. Merke: Weder am Outfit noch an der Alten Mese ist die Rechtgläubigkeit zu erkennen. In Deutschland gilt: eher im Gegenteil. Letztlich ist es die Schuld Lefebvres und seiner Fraternité, daß die Tradition in Deutschland zusammengebrochen ist. Man kann das Ganze nicht anders als grandiose Betrügerei qualifizieren.
Das Neri-Institut stellt wohl in ähnlicher Weise eine Sackgasse für „Altgläubige“ dar wie die Pius-
und die Petrusbruderschaft. Das von Hare-krishna in #16 angeführte Zitat, das Goesche als Holocaust-Prediger
enttarnt, dürfte wohl für sich sprechen. . Also: Goesche, halt deine Gosche!!!
Die Dogmen sind von Menschen gemacht worden! Jedesmal wenn das dumme Volk anfing selbst zu denken wurde
mal schnell ein Dogma verkündet und das Volk hatte den Mund zu halten und zu glauben! Heute klappt das
eben nicht mehr! Die Menschen können lesen und dürfen sogar die Bibel lesen.Und siehe da das Volk glaubt
nicht mehr jeden Unfug. Gott sei Dank.
@41 tomas: Wie wäre es denn, wenn Sie etwas differenzierter formulieren, das führt zu weniger Unverständnis bzw. zu weniger Mißverständnissen.Anders gesagt: Wenn ich bei Ihren anderen Beiträgen auch bavon ausgehen muß, dass sie ungenau formuliert sind, dann kann ich doch auch auf deren Wahrheitsgehalt nur bedingt vertrauen.
@kritischer „Katholik“ Bei dem von valen-tin in #35 angeführten Tomás-Zitat handelt es sicher um einen
Schreibfehler, den er natürlich korrigieren sollte. Gemeint war bestimmt „nicht (nur) die Abtreibung
ist ein Verbrechen, sondern (bereits) ihre Freigabe durch den Gesetzgeber“! . Was die katholischen Dogmen
betrifft, ist es in der Tat so, dass sie die ersten Prinzipien der Theologie darstellen, die nicht aus
der Verunft, sondern einzig aus ihrem Enthaltensein in Gottes Offenbarung begründet werden können!
#35 Nicht ich, sondern die Feinde der Kirche behaupten, daß nicht die Abtreibung, sondern ihr Verbot
ein Verbrechen ist, weil dadurch das „Recht“ auf Abtreibung verletzt wird.
@valen-tin ja Tomas fordert lieber Antworten als selber welche zu geben. Oder es kommen so sinnvolle Antworten,weil
es ein Dogma ist stimmt es. Ich warte auch noch auf einige Antworten,aber ich werde sie wohl nie erhalten.
@30 KK: das kann man so und so sehen. Eist ist eine Frage der eigenen Sichtweise . Ich bemühe mich ja
sogar den tomas zu verstehen, aber er macht es einem auch nicht einfach. Besonders, wenn er Kommentare
wie diesen postet: „#170 Tomás 19:09:37 | Freitag, 27. Januar 2012 #167 So ist es! Nicht die Abtreibung,
sondern ihr Verbot ist ein Verbrechen. Redaktion benachrichtigen“ Was soll ich denn davon halten? Ich
habe tomas auch schon gefragt, aber bisher noch keine Antwort erhalten, leider.
#33 kammerjäger 18:00:10 | Sonntag, 29. Januar 2012
Kein Zufall! Warum soll sich eine Redaktion, die auf Information und Meinungsbildung ihrer Leser Wert
legt, nicht Anregungen von anderen Informationsanbietern holen? Warum soll sie nicht aktuelle Fragen aufgreifen,
die eben (weil aktuell!) auch bei anderen meinungsbildenden Medien besprochen werden? Wie krank ist das
denn, was Sie hier anbringen? Oder bilden Sie sich ein, dass der „Spiegel“, die „FAZ“ und „N-TV“ bzw.
die „Süddeutsche“ kein einziges Thema heute gemeinsam auf ihren Titelseiten (online) haben?
@valen-tin ich glaube das auch nicht.Aber vor kurzem sagte mir eine Frau ,weil noch keiner zurück gekommen
ist wäre das der beste Beweis für Himmel und Hölle.
@23 kk: Ich habe eine Ahnung. Ist ja noch keiner zurück gekommen und davon berichtet. Da ich eher den Naturwissenschaften glaube, sehe ich mich einfach nicht in der „Gefahr“ dort zu landen.
Schon zu Zeiten des ersten Testaments war es gängige Praxis, dass die Hohenpriester geweihte Rosenkränze
und gesegnete Gummibärchen an die Armen verteilten. Tomàs (# 21) Verdursten muss man In Berlin sicher
nicht, es gibt überall öffentliche Toiletten mit Wasserhähnen. Und allzuviel essen ist sowieso nicht
gesund, dass sollten sich die Armen einfach merken. Gell – Tomàs !
#25 Der Geduldige 17:40:45 | Sonntag, 29. Januar 2012
#21: Das sagen sie mal dem jungen Mann der mit erfrorenen Fingern morgens in der Suppenküche für Obdachlos ankommt und seinen Suppenteller vor Schmerzen nicht mehr halten kann. Ich halte sie für einen gefühlskalten Menschen, der nicht von der Botschaft der Liebe Gottes verstanden hat.
#19 und #20 Das schlimmste Leiden in diesem Leben ist nichts, aber wirklich nichts, im Vergleich zu dem
ewigen Leiden in der Hölle. Daher ist die Bekehrung der Menschen erheblich wichtiger als für seine materielle
Existenz zu sorgen. Was nicht bedeutet, daß man Menschen verhungern oder verdursten lassen darf.
#7 So eine Medaille kann zu der Bekehrung eines Menschen und seiner Rettung führen #9 Goesche war in
einer Pfarrei im Bayrischen Wald, ich glaube Cham oder Zwiesel, eingesetzt. Dort hat alle Erneurungen,
in moderter Form, mitgemacht. Dazu gehörte auch der Einsatz von weiblichen „Ministranten“. Da Goesche
sehr wahrscheinlich von einem ungültig geweihten Bischof der Konzilssekte geweiht wurde, kann davon ausgegangen
werden, daß er kein Priester ist.
#17 Godfather † 17:04:30 | Sonntag, 29. Januar 2012
@kammerjäger das gezeigte Bild stammt von den Protesten aus Syrien, wo ein unterdrücktes Volk gegen
ein Regime aufbegehrt. Dargestellt ist ein Mann der von Sicherheitskräften brutal zusammengeschlagen
wird. Da stehen Sie drauf … habe ich Recht?
#16 Hare-Krishna 17:00:54 | Sonntag, 29. Januar 2012
kreuz.net/article.8556.html >>Noch ein Vorkämpfer der Holocaust-Religion . Der Obere des Berliner Instituts
St. Philipp Neri, Propst Gerald Goesche, vor der Nachrichtenseite ‘kathnews.de. . „Ich bin gespannt, wie
die Priesterbruderschaft sich nun verhalten wird. Zumal es im vorhinein dieses bestürzende Interview
mit Bischof Williamson gab. Man wird also nun sehen, wie diese Kreise sich verhalten, ob sie also froh
sind über diesen Schritt, oder von der Einheit der Kirche um jeden Preis weg möchten.“<< . kreuz.net/article.12236.html
>>Pius-Prior zu Philipp-Neri-Institut übergetreten Ein promovierter Pater der Piusbruderschaft hat die
Seiten gewechselt. Er ist nun Mitglied im Institut Sankt Philipp Neri in Berlin. Die Frage ist nur, wie
lange.<< . Irgendwie interessant wie flexibel +net ist…
#13 kammerjäger 16:54:03 | Sonntag, 29. Januar 2012
#12: Klappe!! Homos sollten etwas zurüchaltender sein, sonst könnte es passieren, dass sich aufrecht
und gesund empfindendes Volk empört! www.rlj.de/…19935_3445170eef.jpg
„Nach dem Desaster-Konzil war Sankt Afra die erste katholische Kirche in Berlin, die durch einen Lutherbock
geschändet wurde“. Vor dem Desaster-Konzil bekam beim (Teil-) Wiederaufbau die Kirche „Mater Dolorosa“
bereits einen Tresen verpasst. .
#9 Brandenburgis 16:12:06 | Sonntag, 29. Januar 2012
Propbst Goesche ist keinesfalls altgläubig. Er anerkennt vollinhaltlich die Glaubenszerstörungen des
2. Vatikanums und die Sakramente der Konzilsgruppierung. Seine Intention, die Alte Messe zu bevorzugen,
entspringt ausschließlich ästhetischen Vorlieben. Wenn mich nichts täuscht, sieht der Altarraum in
St. Afra nicht unwesentlich anders aus als in den Jahren zuvor. – Es ist sehr zu bezweifeln, daß Probst
Goesche über eine valide Priesterweihe verfügt. Somit ist auch das herrlichste von ihm zelebrierte Levitenamt
ungültig. Es wirft ein sehr, sehr, schlechtes LIcht auf die SSPX, daß sie diesen Mann in Berlin in ihrem
Meßzentrum eingesetzt hat. Gedankt hat er es ihr nicht, sondern ist auf eine Weise von der Bruderschaft
geschieden, die man betrügerisch nennen könnte. Die Reliquien eines NOrdkoreansichen Seligen hat er
auch mitgenommen obwohl sie, wie ich vermute, ihm nicht gehörten.
#5 Godfather † 16:02:49 | Sonntag, 29. Januar 2012
>>Mit dreißig Jahren erlitt er einen Nervenzusammenbruch, mit vierzig Jahren einen Schlaganfall. Mit
fünfzig erkrankte er an Diabetes.<< liegt vielleicht an seinem barockem Lebenssinn/stil
Die Neugläubigen Lutherböcke gehören zertrümmert ! Wir brauchen die Wiedereinsetzung der Kirche in
den vorherigen (VK-2) Stand. Die Ablehnung jeglichen Ökumenismus (auf allen Ebenen) zur Erlangung der
Bewährten / Heilsbringenden Ordnung. Erst wenn die Neugläubigen Lutherböcke aus den Heiligen Räumen
der Kirche verbannt werden, um auf den Korchenvorplätzen zertrümmert zu werden, sind wir wieder auf
dem Wege des Herren angekommen, um ihn in Demut weiter zu beschreiten.
#1 kammerjäger 15:52:02 | Sonntag, 29. Januar 2012
„Dort verteilt er gerne wundertätige Medaillen und Almosen an Bettler.“ Die ihm dann in überschäumender
Dankbarkeit die Hände küssen. Ja, so schnell ganz existentielle Not gelindert, manchesmal sogar gänzlich
beseitigt werden.