Kirchenbau
Wie kann man den Gläubigen das Knien austreiben?
Das altliberale Krampfadern-Geschwader soll in seinen verweltlichten Eucharistiefeiern stehen – oder sitzen bis es Schwielen am Hintern hat.
Vor Gott geht das Geschöpf auf die Knie.
Vor Gott geht das Geschöpf auf die Knie.
© Jeanette Runyon, Flickr, CC
(kreuz.net) Die Webseite der Pfarrei Sankt Stephan in Putzbrunn beschäftigte sich kürzlich mit dem Thema „Kniebank-Polster“.

Die 6000-Seelen-Gemeinde Putzbrunn befindet sich fünfzehn Kilometer südöstlich von München.

Ortspfarrer ist der Zivilpriester Hw. Christian Nobs.

„Wandlung“ mit Anführungszeichen

Die Webseite teilt mit, daß bei der Renovierung der Kirchenbänke deren Polster entfernt und keine neuen mehr angebracht wurden.

Für manche Gläubigen seien die Kniebänke jetzt für längeres Knien zu hart.

Doch das ist nach Angaben der Webseite „kein Problem“. Die Erschwernis scheint vielmehr beabsichtigt zu sein.

Denn: „Die Lösung sind nicht neue Kniepolster, sondern ein lediglich auf die »Wandlung« beschränktes Knien.“

Die Anführungszeichen beim Wort „Wandlung“ erinnern daran, daß die meisten neugläubigen Eucharistiefeiern ungültig konsekrieren.

Wem kurzes Knien auch zuviel ist, wird eingeladen, während der Wandlung stehen zu bleiben.

Man beachte das Ausrufezeichen

Die Webseite beschwichtigt: „In fast allen Ländern der Welt wird gar nicht oder nur zur Wandlung gekniet – ein längeres Knien kennt man nur in Deutschland, und das ist keine liturgische Vorschrift!“

Man beachte das Ausrufezeichen. Es bezieht sich auf die überraschende Erkenntnis, daß die Deutschen zu fromm sind.

Darum fährt der Text triumphierend fort: „Im Gegenteil“.

Denn im zweiten Hochgebet heiße es direkt nach der Wandlung:

„Wir danken dir, daß du uns berufen hast, vor dir zu stehen und dir zu dienen“.

Diese Worte beziehen sich freilich auf den zelebrierenden Priester – nicht auf das kniende Kirchenvolk.

In der gleichen Richtung

Die Putzbrunner Bemühung um eine sorgfältige Beachtung des Meßbuches ist dennoch zu loben.

Denn dort heißt es kurze Zeit vor dem Agnus Dei: „Der Priester wendet sich zum Volk und spricht“.

Das Meßbuch geht also davon aus, daß der Priester mit dem Kirchenvolk in die gleiche Richtung zum Herrn blickt.

In Sankt Stephan stehen somit im neuen Jahre größere liturgische Erneuerungen bevor.

Jesus Christus paßt nicht nach Putzbrunn

Sogar untergriffige Argumente sind dem üblen Text recht, um den Gläubigen das Knien auszutreiben.

So wird gesagt, daß das Stehen angeblich ein Zeichen dafür sei, „daß Gott uns nicht klein machen will, sondern daß er uns als aufgerichtete Menschen in Hoheit und Würde sieht.“

Diese Aussage riecht nicht nur nach Infantilismus und Pubertät. Es sagt auch, daß Knien oder sich vor Gott Niederwerfen minderwertig sei.

Das ist ein frecher Schlag ins Gesicht der Heiligen Schrift, der kirchlichen Liturgie und aller Religionen der Menschheit.

Jesus Christus ist somit kein Pfarreiangehöriger von Putzbrunn. Denn in Mt 26,39 heißt es von ihm: „Er ging ein wenig weiter, fiel auf sein Angesicht und betete.“

Völlige Ahnungslosigkeit

Die Mogel-Stunde ist so offensichtlich, daß der Text urplötzlich das gegenteilige Argument benützt: „Auch Stehen ist ein Zeichen großer Ehrfurcht“ – heißt es auf einmal.

Denn wenn ein hoher Gast komme, werde gestanden: „Und wenn man Hochachtung zeigen will, gibt es »Standing Ovacions«.“

Die Ahnungslosigkeit des Textes beschränkt sich nicht nur auf Jesus Christus, die Heilige Liturgie und die Heilige Schrift, sondern auch auf die englische Sprache.
      
108 Lesermeinungen
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#111   Palmström   16:15:46 | Freitag, 3. Februar 2012
Wenn jeder nur für sich den richtigen Weg finden möge, das Abendmahl zu nehmen…Ich möchte das aufrechten Ganges und stehend tun… Wer sich knieen will, bitte sehr. Sollte aber nicht zu einer Allgemeinverpflichtung ausarten…!
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#110   Methodist   15:18:19 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Also gegen Knien ist garnix zu sagen…
Und ich fände auch knieende Mundkommunion der Eucharistie gegenüber angemessen, so wie sie unsere methodistischen Väter und Mütter praktiziert haben… und sie in einigen unserer Kirchen ja auch zum Glück noch Usus ist…
Aber es ist, wie Luther sagte, ein Adiaphoron, eine Nebensächlichkeit… das sollte man mal nicht vergessen…
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#109   Tchibo   14:04:44 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#107@ Das ist ein wohlfeiles Bild… vom Weinstock und den Reben. Aber es ist eben nur ein Bild. Davon gibt es in der Bibel eine ganze Menge und manche davon sind sogar „Süßer als Honig…“ Bitte aber nicht mit der Realität verwechseln… sonst geht die Sache ordentlich in die Hose…Warum sollte man auch eine Rebe sein wollen, wenn man den Wein verabscheut, oder ihn nicht trinken soll und viel lieber Bier mag… Da hört die Schönheit des Bildes schon sofort auf…!
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#108   Frager   13:57:29 | Mittwoch, 1. Februar 2012
@Erhabenheit…Jehovas? – klingt nach zuviel Wachturm Lektüre. :-] Oder welche andere Quelle der alten Arianischen Irrlehre benutzen Sie?
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#107   Erhabenheit Gottes †   12:21:02 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#106
Wenn Jesus sagt: Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben, dann ist es sein Vater, der aus ihm spricht, in prophetischer Rede: Gott spricht durch Christus zu uns. Der Messias aber ist nur der Weg, ein Mittler, der zu Gott führt. Er ist nicht selber Gott, sondern lediglich dessen menschliche Inkarnation, dessen menschliches Ebenbild, so wie ein Sohn das Ebenbild seines Vaters ist. Der Messias kann unmöglich Gott sein, denn er ist ein Mensch und daher unvollkommen. Gott aber ist vollkommen. „Was nennst du mich gut? Nur Gott ist gut.“
Jesus hat von sich selber gesagt, dass wir nicht sagen sollen: Herr, Herr! Sondern wir sollen den Willen seines Vaters im Himmel tun. Wer bei Jesus stehen bleibt, der hat den Weg zu Gott nicht vollendet.
Ich sage es noch einmal: Jesus kann unmöglich, aufgrund seiner EIGENEN Worte, der sein, der auf dem Thron Gottes sitzt. Der Menschensohn will auch nicht als Gott angebetet werden, er will dass wir seinen himmlischen Vater anbeten. Der Messias weist uns lediglich den Weg zu Gott. Wer bei Christus stehenbleibt, der tut das zum Verderben seiner Seele.
Wer durch Christus den Weg zu Gott finden will, der muss jenes unnütze Geschwätz selbstgerechter Theologen von der Gottesnatur Christi und der Dreifaltigkeit überwinden, das die Dogmen der Kirche geprägt hat. Gott ist nicht drei, sondern ein einziger, und Jesus ist nicht der, der auf dem Thron sitzt, sondern lediglich dessen MENSCHLICHER Sohn, er ist der König der Juden, der Messias.
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#106   catholic   11:58:03 | Mittwoch, 1. Februar 2012
„Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben.“
Wir sollten uns oft an unser Rebendasein erinnern; unsere Verbindung zu Jesus.
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#105   Erhabenheit Gottes †   11:53:00 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Ich habe durch Fasten und Gebet herausgefunden, dass Gott gar nicht will, dass ich vor ihm knie. Er will mit uns sprechen als unser Freund, von Angesicht zu Angesicht.
Die einzige Situation, in der eine Erniedrigung vor Gott überhaupt Sinn macht, ist: wenn man die Chance erhöhen möchte, dass er einem das erlässt, was man ihm schuldig ist.
Wer sich unnötigerweise erniedrigt, der sollte sich erhöhen, denn was vor Gott krumm ist, muss gerade werden. Ein gläubiger Christ aber, der einen anderen zwangsweise erniedrigt…der sollte sich darauf gefasst machen, das ihm einmal dasselbe passieren wird, spätestens im Fegefeuer. Das sollte man sich besser ersparen.
Mit einem Schuldenerlass hat die Eucharistie aber rein garnichts zu tun, in der Eucharistie geht es um die Loslösung unserer Sündenfesseln, um innere Befreiung. Die Eucharistie ist ein Geschenk Gottes, dass er uns unverdient überlässt, OBWOHL wir unwürdig sind.
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#104   Frager   10:43:16 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Ich will Ihnen nicht (so unverschämt von mir) Mühe mit dem Raussuchen bereiten. Meines Wissens wurde ja vor dem Konzil kaum etwas zu den Haltungen der Gläubigen verlautbart. Wenn Sie evtl. „zufällig“ mal wieder auf alte liturgische Haltungsvorschläge stossen, wäre ich Ihnen sehr dankbar, sie mir per PM zuzusenden? Bitte keine extra Arbeit, da hab’ich sonst ein schlechtes Gewissen :-]
Danke für Ihre bereits schon wertvoll für mich dokumentierten Textzitate!!
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#103   al-Muschrik   01:03:47 | Mittwoch, 1. Februar 2012
„Haben Sie evtl. auch noch liturgische Haltungsanweisungen (nicht f. Priester) zum confiteor, Kyrie, orate frates & Agnus Dei“
So detailliert sind diese Texte nicht, wie Sie ja schon gemerkt haben mögen, da wären wohl eher alte Meßbücher heranzuziehen. Ich könnte noch, wenn Sie Interesse haben, bei Gelegenheit in zwei älteren Katechismen nachschauen, dem des Hl. Thomas und im Catechismus Romanus.
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#102   Frager   23:55:17 | Dienstag, 31. Januar 2012
Vielen Dank für’s umfangreiche Dokumentieren, ganz toll, al-Muschrik!! Haben Sie evtl. auch noch liturgische Haltungsanweisungen (nicht f. Priester) zum confiteor, Kyrie, orate frates & Agnus Dei, (wo das IGMR 2002 überall strikt Stehen vorschreibt)? Nur wenn’s Ihnen keine Umstände macht… Hat auch Zeit. Dankeschön.
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#101   al-Muschrik   23:40:27 | Dienstag, 31. Januar 2012
Nein, dort nicht.
Aber z.B. in:
Katholischer Katechismus
Ehedem herausgegeben für das Bistum Basel
Stuttgart 2004
S. 105
218.Was erwartet der Heiland im allerheiligsten Altarsakrament von uns?
Der Heiland im allerheiligsten Altarsakrament erwartet von uns Anbetung, Dank und Liebe.
Zeige deine Anbetung durch andächtige Kniebeugung und ehr-fürchtiges Betragen in der Kirche! Bete den Heiland demütig an in der heiligen Wandlung, …
S. 114
239.Wie bereiten wir unsern Leib auf die heilige Kommunion vor?
1.Wir müssen von Mitternacht an nüchtern sein.
2.Wir kleiden uns reinlich und anständig.
1.Wer nach Mitternacht etwas genossen hat, darf an diesem Tag nicht mehr kommunizieren. Ohne nüchtern zu sein, dürfen Kranke in Todesgefahr die heilige Kommunion als Wegzehrung empfangen. Wer schon einen Monat krank liegt ohne Hoffnung auf baldige Genesung, darf auf den Rat des Beichtvaters zweimal in der Woche kommunizieren, auch wenn er vorher eine Medizin genommen oder etwas Stärkendes getrunken hat.
2.Es wäre ein Zeichen von Ehrfurchtslosigkeit, schmutzig oder gar unanständig gekleidet zur Kommunionbank zu treten.
Merke dir:
1.Gehe mit gefalteten Händen langsam zur Kommunionbank und mache die Kniebeugung.
2.Knie nieder und halte den Kommunionteller nahe unter das Kinn.
3.Öffne den Mund so, daß dir der Priester die heilige Hostie gut auf die Zunge legen kann.
4.Mache nachher die Kniebeugung und gehe gesammelt an deinen Platz zurück.
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#100   Frager   22:58:15 | Dienstag, 31. Januar 2012
Danke al-Muschrik, perfekt! …so kann ich das gut verwerten. :-] Steht im Kontext vllt. noch mehr zum knien?
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#99   al-Muschrik   22:40:07 | Dienstag, 31. Januar 2012
An Frager
Es handelt sich um das Kompendium der christlichen Lehre von Seiner Heiligkeit Papst Pius X. Meine Ausgabe ist vom Mediatrix Verlag, Wien 1981.
Der von Thomás genau wiedergegebene Text findet sich im 3. Abschnitt des Katechismus unter Nummer 666 auf S. 205-6.
Leider ist das Buch vergriffen und nur noch antiquarisch zu erhalten.
_
Ein Absatz 666 läßt sich schwer vermeiden, wenn man insgesamt 973 hat. Oder sollte man ihn überspringen?
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#98   Christussucher   22:08:38 | Dienstag, 31. Januar 2012
aah, da bin ich aber wieder froh, dass sich, wie gewohnt, ein anonymer Schreiber gefunden um hier seine privaten und sehr fragwürdigen Ansichten zu veröffentlichen. Es wird immer lächerlicher. Und wenn man, so ich, mal dagegenschreibt wird man ohne Angabe von Gründen gleich mal 2 Tage gesperrt. Ich fordere hiermit den Schreiber des oben stehenden Artikels für mindestens 20 Tage zu sperren.
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#97   Frager   18:59:47 | Dienstag, 31. Januar 2012
naja, gefällt mir auch nicht :-(
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#96   Brandenburgis   18:58:37 | Dienstag, 31. Januar 2012
Punkt 666 ? >:) >:) >:)
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#95   Warlord   18:56:37 | Dienstag, 31. Januar 2012
Klar wollen die alten Säcke nicht Knien. Da kriegen sie keine Luft mehr, der Schädel wird rot wie beim Kacken, die Pumpe zerreists und der Notarzt muss antanzen.
Dann gäbs bei den Klamaukpartys der Krawattenkasperl ständig Unterbrechungen. Das wär doch nix.
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#94   Frager   18:54:14 | Dienstag, 31. Januar 2012
Warum so aggressiv, Brandi – Pkt 666 ermöglicht ja eigentlich schon eine eindeutige Identifizierung. Bei kirchlich approbierten Schreiben ist’s schon o.k.
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#93   Brandenburgis   18:51:10 | Dienstag, 31. Januar 2012
Tomas, man nennt die Ausgabe, aus der man zitiert, und nicht „jede Ausgabe“ Und schön das JAhr nicht vergessen, du Pseudo-Katholik.
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#92   Frager   18:49:43 | Dienstag, 31. Januar 2012
@Naja, Danke erstmal, wenn Sie noch mehr dazu finden, wäre ich Ihnen sehr, sehr dankbar. Kann ich alles gebrauchen…Sie könnten es ja auch später vielleicht, so Sie Zeit finden, mir als PM bitte zukommen lassen?

Ich kenne keine Pianer in unserer Nähe und kaufen will ich mir jetzt keinen Katechismus nur wegen dieser Thematik…
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#91   Tomás   18:42:17 | Dienstag, 31. Januar 2012
#88
Frager
Den Satz 666 finden Sie in jeder Ausgabe des Katechismus des hl. Pius X.
Sie bekommen den Katechismus in jeder Kapelle der Piusbruderschaft. Sie können ihn auch unter info@piusbruderschaft.de bestellen. Dort wird man Ihnen auch Hinweise auf anderen Quellen, die dieses Verhalten während der Messe vorschreiben oder empfehlen, geben können.
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#90   Frager   18:17:21 | Dienstag, 31. Januar 2012
im IGMR 2002 bekommen wir leider eben auch immer noch die lästigen Auswirkungen der anbetungskritischen Mentalität der altliturgischen Bewegung zu spüren! Es wir Zeit, dass das Pendel wieder zurückschlägt…
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#89   keineChancedenPerversen   17:49:49 | Dienstag, 31. Januar 2012
Es ist schockierend aber nur folgerichtig, daß den Gläubigen durch die Konzilsjünger das Knien ausgetrieben werden soll. Ehrfurcht vor Christus ist der „Kirche des neuen Advent“ (JPII) suspekt.
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#88   Frager   17:47:11 | Dienstag, 31. Januar 2012
Lb. Tomás, Sie zitierten weiter unten den: »Großen Katechismus des hl. Pius X.: „Die Bescheidenheit im Verhalten besteht hauptsächlich darin, daß man sich sittsam kleidet, Schweigen und Sammlung beobachtet und, wenn möglich, kniet, ausgenommen während der zwei Evangelien, die man stehend anhört.„«

Ich habe das Buch nicht, würde mich aber für das Zitat & den Kontext interessieren. Könnten Sie das bitte nochmal ausführlicher angeben (Seite, Ausgabe, Jahr…)? Oder haben Sie ansonsten noch Rubriken/ Anweisungen für die Haltung der Gläubigen bei der Heiligen Messe gefunden?

Vielen Dank!
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#87   Sinah   17:20:46 | Dienstag, 31. Januar 2012
Na klar, warum auch! Bei einer Mahlfeier sitzt man doch!
„So wird gesagt, daß das Stehen angeblich ein Zeichen dafür sei, „daß Gott uns nicht klein machen will, sondern daß er uns als aufgerichtete Menschen in Hoheit und Würde sieht.“
Diese Aufgerichteten möchten wir dann mal vor dem Richterstuhl Gottes sehen!
„Ein Greuel für den HERRN ist jeder Hochmütige“( Spr. 16,5)
„Stolz geht dem Sturz vorher und Hochmut dem Fall“ (Spr. 16,18)
„Er zerstreut die da hoffärtig sind in ihres Herzens Sinn“ (Lk. 1,51)
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#86   Tomás   16:08:15 | Dienstag, 31. Januar 2012
#75
Die Deutschen sollen nicht vor Gott, sondern vor den Juden knien.
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#85   sct   13:51:19 | Dienstag, 31. Januar 2012
Michael_Banks,Palpatina_reloaded und ihre zahlreichen Nebenaccounts,Shadow1979 a.k.a zeitgeisthörige Schwuchtel…
Liebe Redaktion,weiter so! ^-^ :-} :-*
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#84   Amanda52   22:44:44 | Montag, 30. Januar 2012
@Palpatina
Vermutlich hat ihm dass seine geliebte Sylvia eingeredet … aber mal im Ernst … was soll man vom Männergeschmack einer durchgeknallten Nazitusse halten, die kreischend aus dem Gerichtssaal getragen wurde und mit Horst Mahler unter die Decke geschlüpft ist?
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#83   Palpatina reloaded †   22:34:53 | Montag, 30. Januar 2012
@Amanda
Hat er! :-@ :-@ :-@ :-! :-! :-! :-! :-!
Der hat wohl nicht mitbekommen, dass Clooney nicht blond ist, vom Gesichtsausdruck mal ganz zu schweigen!
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#82   ANGELUS ULTOR   22:34:35 | Montag, 30. Januar 2012
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#81   bassman   22:33:41 | Montag, 30. Januar 2012
Also ich kenne hier ganz viele, die nur Unterhosenthemen kennen. :-D
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#80   ANGELUS ULTOR   22:31:20 | Montag, 30. Januar 2012
@#74 El Greco:
W eil es diesem Gesocks nur darum geht, das Zölibat dämonisch anzugreifen und die wahre (Katholische) Kirche CHRISTI zu verletzen. Orthodoxe Geistliche dürfen heiraten. Das gefällt den glaubenslosen Heidenfürzen hier natürlich, die nur Unterhosenthemen kennen!

Zum Thema:
Nie ist ein Mensch größer, als wenn er vor GOTT kniet!
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#79   Amanda52   22:27:57 | Montag, 30. Januar 2012
@Palpatina
Hat Blondi allen Ernstes behauptet er hätte Ähnlichkeit mit George Clooney?
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#78   Palpatina reloaded †   22:19:08 | Montag, 30. Januar 2012
@Amanda
Ach, ist die dumme Führertölle wieder da.
Wo gibts eigentlich das Video, wo ihn die Sylviaschnepfe interviewt? Ich hab grad irgendwie Lust auf morbide Unterhaltung.
Aber das musst Du mir nicht im öffentlichen Bereich beantworten; nicht, dass wir andere User auf dumme Gedanken bringen.
PS: Blondi: Du bist hässlich und deine behauptete Ähnlichkeit mit George Clooney ist gleich null. :-!
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#77   Amanda52   22:12:16 | Montag, 30. Januar 2012
Ach Blondi,
suhlen wir uns wieder in Fäkalsprache weil jemand anderer Meinung ist? Dann laber doch deine Sylvia voll, die steht ja auf solche Voll-Honks wie dich …
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#76   El Greco   22:09:57 | Montag, 30. Januar 2012
Irgendwie seltsam, daß uns Deutschen zwar eingetrichtert wird, sich wegen einer gewissen Verleumdungsscheiße ständig im Staub zu wälzen, aber dort, wo man wirklich auf die Knie sinken soll, da sollen sie rumstehen …
.
Das gehört zum zweiten Akt. Im Hintergrund reibt sich jemand mit krummen Buckel die Pranken.
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#75   Div.Frundsberg   22:02:41 | Montag, 30. Januar 2012
Irgendwie seltsam, daß uns Deutschen zwar eingetrichtert wird, sich wegen einer gewissen Verleumdungsscheiße ständig im Staub zu wälzen, aber dort, wo man wirklich auf die Knie sinken soll, da sollen sie rumstehen …
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#74   El Greco   22:00:01 | Montag, 30. Januar 2012
67 hut

Da ich wegen semantischer Ungenauigkeiten und dafür, die Wahrheit zu sprechen,alle Naselang gesperrt werde, denke ich, dass es Zeit wird, dass man Dir Dreckkübel und selbstgerecht borniert profanen Kotzbrocken eine Auszeit gönnt.
.
Ich frage mich bei dem ganzen Gesocks, dass sich an den Liturgischen Gewändern hochzieht, warum die Orthodoxie verschont bleibt.
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#73   Elendester Sünder   21:48:05 | Montag, 30. Januar 2012
#68 Es gibt für Meßbesucher keine Pflicht, an bestimmten Stellen zu knien. Die Gebetshaltung des gewöhnlichen Gläubigen unterliegt keinen Vorschriften. Es gibt allerdings regional verschiedene Gebräuche, denen man nicht nachstehen sollte.
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#72   ANGELUS ULTOR   21:29:36 | Montag, 30. Januar 2012
Oh …oh – … Bernward Deneke hat absolut wahre Worte gesprochen mit
„Der Familiendämon“!
So fängt das Unheil an! :'(
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#71   JohannSebastianBach   21:24:22 | Montag, 30. Januar 2012
Okay cowboyhut, das mag ja sein! Aber wie gesagt, es stört mich weder, wenn viele knien, noch wenn keiner kniet!Ich beobachte auch nicht, wer zur Kommunion geht und wer nicht! Das muss jeder selbst wissen und mit sich selbst ausmachen! Jeder Glaube, der nur Zwang entsteht, ist entweder ein schlechter Glaube oder gar keiner!
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#70   cowboyhut †   21:21:54 | Montag, 30. Januar 2012
Richtig, und Zwangsknien kann man halt nicht mehr erzwingen.
Wobei, in meiner Stadtgemeinde kniet wirklich niemand mehr- zumindest in den großen Kirchen nicht.
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#69   JohannSebastianBach   21:19:40 | Montag, 30. Januar 2012
Nana cowboyhut…
sicherlich knien auch in normalen katholischen Messen noch ziemlich viele! Aber das muss jeder selbst wissen! Auch bei Piussens! Wenn die meinen, den ganzen Gottesdienst über auf den Knien zu verbringen- okay, soll mir recht sein! Das Problem ist nur, dass die am liebsten alle anderen zwingen würden, sich auch nur noch auf den Knien fortzubewegen. Das ist mein Problem- nicht das die knien!
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#68   Brandenburgis   21:18:52 | Montag, 30. Januar 2012
Ich kenne reichlich normale katholische Gemeinden und in allen wird an den vorgeschriebenen Stellen gekniet.
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#66   JohannSebastianBach   21:12:58 | Montag, 30. Januar 2012
Oh, es ist doch wunderbar…
zu sehen, dass hier so viele außer dem ständigen hinknieen, der knieenden Mundkommunion und dem tridentinischen Ritus keine anderen Probleme zu haben scheinen! Glückliche Menschen? Oder ganz arme Schweine? Ich vermute eher das zweite, weil allzu glücklich hört sich dieses hysterische Gegurgel nicht gerade an!
Wer knien mag, soll von mir aus den ganzen Tag auf dem Boden rumrutschen, er kann es jedoch auch sein lassen! Das ist weder neugläubig, altliberal, traditionell oder sonst irgendwas, das ist einfach nur vernünftig!
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#65   Antonio Michele Ghislieri   20:07:11 | Montag, 30. Januar 2012
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#64   Mighty Counsellor †   20:05:36 | Montag, 30. Januar 2012
#59 marienkind
Was ist ein Angelus?
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#63   RRR   20:02:34 | Montag, 30. Januar 2012
>Wie kann man den Gläubigen das Knien austreiben?
Dieses Themas nahm sich schon das 1. Nizänum Anno Domini 325 an, und es verbot das Knien an Sonntagen und in der Pentekoste.
War das 1. Nizänum altliberal? War es satanisch?
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#62   marienkind   19:56:48 | Montag, 30. Januar 2012
#60 Inglorious Bass
„…hat sich schon mal einer überlegt das das ständige knien nicht gerade neue Gläubige für den Kirchenbesuch begeistert.“
.
Sieht es denn bei den Protestanten besser aus, obwohl da überhaupt nicht gekniet wird?
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#61   r.ruhrgebietler   19:55:35 | Montag, 30. Januar 2012
#49 clarissa colonia 18:07:57 | Montag, 30. Januar 2012
>>"‘Wir danken dir, daß du uns berufen hast, vor dir zu stehen und dir zu dienen.’
Diese Worte beziehen sich freilich auf den zelebrierenden Priester – nicht auf das kniende Kirchenvolk.“
.
Dann wäre es aber pluralis maiestaticus – aber dieses Selbstverständnis ist allenfalls bei „altgläubigen“ Pfeifen Standard …<<
Wieso aber dem dem alle Ehr gebührte eben jene entziehen und als Pfeifen bezeichnen???
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#60   Inglorious Bass   19:46:48 | Montag, 30. Januar 2012
Wie stellen sich bitte die altgläubigen die Wandlung vor?
Wenn die Hostie sich wirklich in etwas anderes Verwandeln würde könnte man das nachweisen. Daher die Anführungsstriche, Glaube hin, Glaube her.
Und was das Knien angeht…hat sich schon mal einer überlegt das das ständige knien nicht gerade neue Gläubige für den Kirchenbesuch begeistert.
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#59   marienkind   18:41:15 | Montag, 30. Januar 2012
#58 Mighty Counsellor
.
knien zum „et incarnatus est“ beim Credo
.
ist auch richtig so und wird im AO-Ritus immer noch so praktiziert und zwar nicht nur vom Klerus sondern von allen Gläubigen.
.
Gleiches gilt auch beim Angelus „und das Wort ist Fleisch geworden“…
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#58   Mighty Counsellor †   18:36:08 | Montag, 30. Januar 2012
Bis vor wenigen Jahren kniete der Klerus in den Pontifikalämtern in unserer Kathedrale zum „et incarnatus est“ im Credo am Hochaltar nieder. Offenbar auch zu „altgläubig“ …
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#57   marienkind   18:32:30 | Montag, 30. Januar 2012
#55 Mighty Counsellor
.
… und es fördert die Durchblutung.
Daran können Sie sehen, GOTT die gebührende Ehre zu erweisen, ist auch gleichzeitig gesund.
;-)
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#56   Bene2   18:26:50 | Montag, 30. Januar 2012
In der Kirche knien – @Alstak #20 „Wo steht denn das in der Bibel, häää?“
NT, Brief des Apostels Paulus an die Philipper, Kapitel 2, Vers 10

„Damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde / ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu“
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#55   Mighty Counsellor †   18:25:04 | Montag, 30. Januar 2012
… knien, sich neigen, sich beugen … eine wahrhafte Turnübung!
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#54   Schalom   18:19:45 | Montag, 30. Januar 2012
Doch!
Für alle stellvertretten kniet unser liebes Marienkind
.
Das Schwesterle vom Jesusbaby ??? –
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#53   marienkind   18:13:59 | Montag, 30. Januar 2012
Wie verblendet und stur die Gläubigen in Sachen „knien“ sind, sieht man auch bei den Kyrie-Rufen in der Weihnachtszeit. Alle singen aus Leibeskräften
.
„Licht, das uns erschien, Kind, vor dem wir k n i e n :
Herr, erbarme dich.
Dem sich der Himmel neigt, dem sich die Erde beugt:
Christus, erbarme dich…
.
Und wer kniet dabei? Niemand!
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#52   Mighty Counsellor †   18:09:32 | Montag, 30. Januar 2012
49 … zumal es bei den „Altgläubigen“ keine Konzelebration gibt …
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#51   Tomás   18:08:41 | Montag, 30. Januar 2012
#48
Die Messe dient der Verherrlichung Gottes und nicht dem Zeitvertreib und der Stärkung der zwischenmenschlichen Beziehungen in der Gemeinde. Daher ist es vollkommen richtig, verschiedene Messen zeitgleich an den Seitenaltären und ohne Gläubige zu beten.
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#50   Elendester Sünder   18:08:34 | Montag, 30. Januar 2012
#38 Oh mein Gott, was ist aus Europa geworden! Es ist so widersinnig. Jetzt ist es schon Gehirnwäsche und religiöse Indoktrination, wenn unsere Kinder knien? Keiner kann sich mehr vorstellen, daß gesunde Kinder ganz von alleine aus Ehrfurcht vor Dir, unserem Schöpfer, knien? So vom Antichristen gehirngewaschen und religiös indoktriniert ist das Volk schon.
Demnächst bekommen die verbliebenen christlichen Familien Besuch vom Jugendamt, nur weil jemand beobachtet hat, daß unsere Kinder in der Messe knien.
Herr im Himmel, räume bald auf! Ich bitte Dich flehentlich duch Jesum Christum unsern Herrn. Amen!
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#49   clarissa colonia   18:07:57 | Montag, 30. Januar 2012
„‘Wir danken dir, daß du uns berufen hast, vor dir zu stehen und dir zu dienen.’
Diese Worte beziehen sich freilich auf den zelebrierenden Priester – nicht auf das kniende Kirchenvolk.“
.
Dann wäre es aber pluralis maiestaticus – aber dieses Selbstverständnis ist allenfalls bei „altgläubigen“ Pfeifen Standard …
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#48   Schalom   17:58:42 | Montag, 30. Januar 2012
Tomas, es wäre für Sie wohl angebracht, Ihre Botschaften hier auf den Knien hir einzutippen. –
Es war gewiss recht sinnvoll, an fünf Seitenaltären gleichzeitig OHNE GEMEINDE in unblutiger Form das Kreuzesopfer darzubringen. –
Denken Sie mal über diese vorkonziliären 25 Minuten- Kreuzesopfer nach .
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#47   Greggy   17:54:45 | Montag, 30. Januar 2012
Sehr hilfreich für eine je schmerzhaftere, desto wertvollere Selbsterkenntnis ist dieser Artikel:
Bischof Ignatij Brjantschaninow: Die acht Hauptleidenschaften mit ihren Unterabteilungen und Abzweigungen
…ensuspatrum.wordpress.com/…-hauptleidenschaften/
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#46   monens   17:48:33 | Montag, 30. Januar 2012
Herz-Jesu-Franziskaner über das hl. Mess-OPFER;
+
„Bei diesem Geheimnis hat der Priester nicht bloß die Rolle eines Gemeindevorstehers, sondern er ist Stellvertreter Jesu Christi.
Christus wirkt durch ihn und bringt durch ihn das Opfer dar.
Darum sagt der Priester bei der Wandlung nicht:
„Das ist der Leib Jesu Christi“ ,
sondern er sagt: „Das IST mein Leib.
Dies ist die Größe des katholischen Priestertums, daß Christus durch dieses unter uns weiterlebt: predigend, segnend, Sünden vergebend und sein Opfer feiernd.“
+
www.razyboard.com/…07887-6110119-0.html
Papst Pius XII:;
+
„Es weicht vom Weg der Wahrheit ab, wer das HEILIGE OPFER nur feiern will, wenn das christliche Volk zum Tische des Herrn hinzutritt; noch mehr ist im Irrtum, wer – um es als unbedingte Notwendigkeit hinzustellen, daß die Gläubigen zusammen mit dem Priester das eucharistische Mahl empfangen –
arglistig behauptet, es handle sich hier nicht nur um ein Opfer, sondern zugleich um ein Opfer und ein Mahl der brüderlichen Gemeinschaft, und es sei die gemeinschaftlich empfangene Kommunion sozusagen der Höhepunkt der ganzen Opferfeier.“
+
www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html
kein banales Dankopfer gemäss Luther; Hw Schmidberger in einem HÖRENSWERTEN Beitrag;
www.razyboard.com/…07690-5965038-0.html
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#45   Tchibo   17:42:52 | Montag, 30. Januar 2012
Wegweiser und Prediger haben eines gemeinsam: Sie weisen den Weg, aber gehen ihn nicht. Das gilt auch für monens…!
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#44   Tomás   17:42:40 | Montag, 30. Januar 2012
#39
Vollkommen richtig. Der Grund weshalb während der Messe, besonders während der Wandlung, zu knien ist, ist weil die Messe kein Treffen der Gemeinde ist, sondern das Opfer des Leibes und Blutes Christi, das auf den Altar in unblutiger Form zum Gedächtnis an das Kreuzopfer dargebracht wird.
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#43   Schalom   17:31:59 | Montag, 30. Januar 2012
Was soll die Verweichlichung, auf gepolsterten Kniebänken? – Hatten Jesus und die Apostel solche Kniepolster? – In den vorkonziliaren Kirchen waren die
Kniebänke für das Laienvolk hart. Nur der Klerus hatte das Polsterprivileg.
Zurück zur Abhärtung, verweichlichtes Laienvolk!-
*
# 40 Elferpack, auch wenn Sie keine knieenden Kinder sehen, ist Ihnen schlecht. Knien ist gesund für die Zwerchfellatmung und stärkt die Rückenbänder. –
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#42   monens   17:31:44 | Montag, 30. Januar 2012
Ob es womöglich an dieser Ideologie liegt?; ein „aufbruchbewegter“ hw Priester meinte sagen zu müssen;
+
„Wenn in einem Ort ein zürnender, strafender Gott verkündet wird, fühle ich mich verpflichtet, zu verkünden, daß es den nicht gibt“
+
also auch kein enges Tor?;
+
„Mt 7,13-14
Geht durch das enge Tor!
Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit
und viele gehen auf ihm.
Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng und
der Weg dahin ist schmal und nur wenige finden ihn.“
+
www.razyboard.com/…07891-5901969-0.html
Hw Sieberer über den „Gutmenschenglauben“;
+
„Sie kennen Jesus Christus oft nur als historische Persönlichkeit, als Weisheitslehrer, als netten Bruder. Sie haben nahezu überhaupt kein Verständnis für ihre Sündhaftigkeit und ihre Erlösungsbedürftigkeit.“
+
die Toleranz bis zur Häresie überflutet so manche „aufbruchbewegten“ Gemeinden; ;
www.razyboard.com/…07891-6114723-0.html
dazu aber der sel. Kardinal Newman;
+
„Die „Furcht Gottes ist der Anfang der Weisheit ( Spr. 1,7). Solange ihr nicht seht, dass Gott ein verzehrendes Feuer ist ( Deut 4,24) und ihm nicht mit Ehrerbietung und frommer Furcht als Sünder naht,
seid ihr nicht einmal in Sichtweite der „engen Pforte“ ( Mt 7,13)“
+
Auf „Augenhöhe“ mit der Wahrheit Jesus Christus????;
www.razyboard.com/…07914-5973780-0.html
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#41   Tchibo   16:58:50 | Montag, 30. Januar 2012
Kniet Ihr Euch jetzt auf der Stelle hin. Wenn ihr es nicht tut ist die Feier ungültig… und ihr seid schuld!!!
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#40   Elvenpath †   16:51:57 | Montag, 30. Januar 2012
#31 Erhabenheit Gottes: Schon wieder Weltuntergang…? Bitte nicht… *lach*
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#39   Mariahilfer   16:47:34 | Montag, 30. Januar 2012
#20 Alstak
„Wo steht in der Bibel, dass … ?“
.
Wenn Sie katholisch wären wüßten Sie, dass die hl. Schrift nicht die einzige Quelle der Offenbarung ist. Nach katholischer Lehre ist die auf Glauben und Sitten bezügliche Überlieferung der Kirche mit gleicher Ehrfurcht wie die Heilige Schrift selbst anzuerkennen.(Vgl. DS 1501; Dei Verbum Nr. 9) Die Tradition ist eine Quelle der göttlichen Offenbarung.
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#38   Elvenpath †   16:40:47 | Montag, 30. Januar 2012
Wenn ich die Kinder da knien sehe, wird mir schlecht. Das ist Gehirnwäsche und religiöse Indoktrination.
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#37   Shadow1979 †   16:39:20 | Montag, 30. Januar 2012
#36
Er besucht gar keine Messe ist Ihm zu weit weg und beschwerlich und wenn es ganz hart kommt und der Tod naht würde er sogar zu den Piussen gehen (dürfen) das ist im Notfall nämlich erlaubt! Gell Tomas?
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#36   kammerjäger   16:20:37 | Montag, 30. Januar 2012
Schon gut, Tomás! Und wieviele „richtige“ Messen besuchen Sie denn so monatlich? Wo findet man denn solche, von denen Sie meinen, dass sie noch „richtig und katholisch“ sind?
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#35   Mighty Counsellor †   16:18:52 | Montag, 30. Januar 2012
Tomás, jetzt versuchen Sie auch noch, amüsant zu wirken? Na dann – viel Erfolg!
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#34   Tomás   16:15:17 | Montag, 30. Januar 2012
Satz 666. des Großen Katechismus des hl. Pius X.: „Die Bescheidenheit im Verhalten besteht hauptsächlich darin, daß man sich sittsam kleidet, Schweigen und Sammlung beobachtet und, wenn möglich, kniet, ausgenommen während der zwei Evangelien, die man stehend anhört.“
Diese Bestimmungen gilt für die Messe, aber nicht für die „Messen“ in der Konzilssekte. Warum sollte man auch während einer Party knien?
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#33   Shadow1979 †   16:04:23 | Montag, 30. Januar 2012
#31
Oha dann sind wir aber mal gespannt! Ich hoffe Gott weiss das auch das er das machen muss nicht das er nix davon weis und wir warten hier und nix passiert. Wäre ja ganz schön blöd gell ;-)
Was Leute nicht alles wissen was Gott so alles Macht
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#32   Elendester Sünder   15:52:33 | Montag, 30. Januar 2012
#12 Vogel: „Bei einer Kniebank ohne Polster stelle ich sowieso immer die Füße auf die Kniebank – ist irgendwie entspannender.“
Deinetwegen habe ich vom Knien immer den Straßendreck an der Hose! Ich sage das jetzt hier noch einmal im Guten:
Der Nächste, den ich dabei erwische, bekommt von mir einen Schlag in den Nacken! /:~
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#31   Erhabenheit Gottes †   15:47:08 | Montag, 30. Januar 2012
#19
Die klaren Anweisungen von oben wirds bald geben, da machen sie sich mal keine Sorgen. Gott wird auf sehr spektakuläre Weise dafür sorgen, dass hier mal auf den Tisch gehauen wird. Die Gottesfurcht wird in die Herzen der Menschen zurückgetragen werden, ob sie es wollen oder nicht.
Ich rate den Piusbrüdern und den Sedisvakantisten, alle Kraft darauf zu wenden sich zu bekehren und endlich aufzuhören, über Nichtigkeiten zu streiten. Fasten, Gebet, intensives Studium der Heiligen Schrift, insbesondere des Evangeliums, und sobald die Bekehrung des Herzens erfolgt ist: Abbitte und Buße.
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#30   Amperdeus †   15:45:54 | Montag, 30. Januar 2012
Analphabeten und sonstige Präkere waren schon immer die besten, sprich treuesten, Katholiken. Das sieht man hier sehr deutlich.
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#28   Mighty Counsellor †   15:36:09 | Montag, 30. Januar 2012
Ist es nicht so, dass bei vielen gegenwärtigen Renovationen von Kirchen und Kapellen die Kniebänke einfach verschwinden? Kenne zwei Fälle vor Ort.
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#27   al-Muschrik   15:32:54 | Montag, 30. Januar 2012
Aus Denzinger 770 „Deus enim … in tantum odit opera tenebrarum, ut (Apostolis) … praeceperit dicens: ‘Quod dico vobis in tenebris, dicite in lumine…’ (Mt 10, 27); per hoc manifeste denuntians, quod evangelica praedicatio non in occultis conventiculis, sicut haeretici faciunt, sed in ecclesia iuxta morem catholicum est publice proponenda…“ herauszulesen, „dass der Besitz von Bibeln verboten war“ ist ein Kunststück, das nur einem gottlosen Narren gelingt.
Dummen Obskurantisten wie Ihnen gereicht wohl auch selbst die Bibellektüre zur Festigung des Unglaubens. Welche Würde und Frömmigkeit haben im Vergleich dazu selbst manche Analphabeten.
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#26   Shadow1979 †   15:11:46 | Montag, 30. Januar 2012
#25
Bist du ein bisschen Hetero oder eher ein bisschen bi?
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#25   Elendester Sünder   15:08:09 | Montag, 30. Januar 2012
Bist du ein bißchen schwul, Shadow1979?
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#23   Shadow1979 †   15:02:39 | Montag, 30. Januar 2012
Sie müssen es ja wissen :-D
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#22   Elendester Sünder   14:59:26 | Montag, 30. Januar 2012
Als anständiger Modernist kniet man ausschließlich im Puff vor der Domina.
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#21   Shadow1979 †   14:55:23 | Montag, 30. Januar 2012
Nirgendwo ist ja auch irrelevant. Wer es tun möchte kann es tun und wenn nicht dann nicht.
Kommt ja keiner in die Hölle wenn er es nicht tut!
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#20   Alstak   14:52:28 | Montag, 30. Januar 2012
Wo steht in der Bibel, dass man knien muss?
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#19   al-Muschrik   14:47:18 | Montag, 30. Januar 2012
# 1 Tranfunzel
„Messe in einer Sprache, die kaum jemand verstand“
Schon zu Jesu Zeiten wurde die Bibel in einer Sprache gelesen (Hebräisch), die das aramäischsprachige Publikum in der Regel nicht verstand.
___
Bis weit in die Zeit nach Erfindung des Buchdrucks konnten sich die meisten weder den Besitz einer Bibel finanziell leisten, noch waren sie als Analphabeten daran interessiert.
Die Zeit, da die allgemeine Bibellektüre möglich wurde, ist auch die Zeit des großen Abfalls vom Christentum.
___
Daß das Knien eine Mindestforderung ist, weiß jeder, der sich ernsthaft mit der Bibel auseinandersetzt und zur Kenntnis nimmt, was das Wort προσκυνειν, in der Regel mit „anbeten“ wiedergegeben, genau bedeutet.
___
___
#4 Erhabenheit Gottes
Die Menschen sind verwirrt, weil sie von allen Seiten belogen werden, klare Anweisungen von oben wären da eine große Hilfe. Leere Formen sind zwar schlimm, aber schlimmer noch ist die völlige Beliebigkeit und falsche Formen voll falscher Inhalte.
Kreuz.net ist nicht die Piusbruderschaft und hat wenig mit Ihr zu tun, es tendiert zunehmend zum Sedisvakantismus.
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#18   Ottonis   14:46:25 | Montag, 30. Januar 2012
ich denke jeder sollte die Möglichkeit haben zu knien – ob er es dann macht ist seine Entscheidung – aber manchmal möchte ich mich einfach gerne auf die Knie werfen vor Gott und es ist schade wenn das dann net möglich ist – jeder soll doch nach seiner Fasson selig werden – allerdings dfinde ich das die innere Haltung einfach manchmal nach aussen will
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#17   Shadow1979 †   14:41:08 | Montag, 30. Januar 2012
Wenn man sonst keine Probleme hat :-[
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#16   Elendester Sünder   14:36:54 | Montag, 30. Januar 2012
#14 „wenn man bedenkt welche Machtfülle Gott besitzt“
Guter Punkt.
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#15   Palmström   14:33:19 | Montag, 30. Januar 2012
Was muss der Kirchenliedverfasser Kohlbrenner für ein Finsterling gewesen sein, der diesen Text 1777 verfasst hat: „Hier liegt vor Deiner Majestät im Staub (!) die Christenschar…und weiter: schenk’ uns o Vater Deine Huld, vergib uns unsere Sündenschuld; o Gott vor Deinem Angesicht verstoß’ uns arme Sünder nicht; verstoß’ uns… Dabei soll wohl kommt sehr illuster die Menschenfreundlichkeit Gottes zum Ausdruck gebracht werden. Aber sind Despoten dazu wirklich fähig…?
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#14   Erhabenheit Gottes †   14:31:06 | Montag, 30. Januar 2012
#10
Es ist ein natürlicher menschlicher Instinkt, sich vor Gott zu erniedrigen, indem man sich nicht nur hinkniet, sondern wie die Muslime es praktizieren auf den Boden wirft in einer Geste der Unterwerfung. Tatsächlich ahmt diese Geste, wenn sie vor einem weltlichen Herrscher praktiziert wird, die natürliche Unterwerfung des Menschen unter Gott nur nach. Ich persönlich knie vor keinem Menschen, unterwerfe mich aber ohne zu Zögern Gott.
Es wäre ziemlich anmassend, das nicht zu tun, wenn man bedenkt welche Machtfülle Gott besitzt.
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#13   Don Bosco   14:28:38 | Montag, 30. Januar 2012
Worte von Papst Johannes XXIII., der sagte: „Nie ist der Mensch so groß, wie wenn er vor Gott kniet“.
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#12   Vogel   14:23:27 | Montag, 30. Januar 2012
Meinste wirklich, Wickerl.
Bei so harten Kniebänken habe ich manchmal das Gefühl, mir wirds etwas
„dormelig“
Ein noch größeres „Leiden“ empfinde ich, wenn die KNIEBANK so nahe an der Sitzbank steht, sodaß man kaum die Füße unter die Kniebank stellen kann.
Bei einer Kniebank ohne Polster stelle ich sowieso immer die Füße auf die
Kniebank – ist irgendwie entspannender.
JE grimmiger man in der Kirche schaut, desto andächtiger? Stimmt das auch?
Die Kinder grinsen ja immer die Leute an,die sie kennen, wenn sie von der Kommunion kommen. Das mache ich auch immer. Muß mich manchmal anstrengen, nicht einfach HALLO zu sagen – ist mir einmal passiert.
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#11   Elendester Sünder   14:21:14 | Montag, 30. Januar 2012
In der BRD wird nur vor dem Chef im Amt oder Konzern gebuckelt, gekniet und in den Hintern gekrochen.
Knien in der Kirche… vor Gott, haha! Das ist Kirchengesetz o.O von Ewiggestriegen o.O , um uns den Weg zu Gott zu versperren o.O !
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#10   Tchibo   14:19:12 | Montag, 30. Januar 2012
Wer stehen will, soll in Würde stehen, wie es dem aufrechten Menschen mit aufrechtem Gang und Ebenbild Gottes gebührt. Wer etwas zu verbergen hat und das Tageslicht gern flieht, soll knien bis er Schwielen auf den Knien bekommt. Jesus hat das Hinwerfen auf den Boden nicht verlangt. Das macht man nur vor tobenden Despoten und wildgewordenen Satrapen… gehört aber nicht zum christlichen Gottesdienst und wenn… ist es ausschließlich Privatvergnügen derer, aber nicht allgemeingültig…! :-$
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#9   Alstak   14:19:04 | Montag, 30. Januar 2012
Ja, Genozid im Sudan und stehen bei der Messe – es gibt so grausame Dinge auf der Welt!
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