(kreuz.net) Die Webseite der Pfarrei Sankt Stephan in Putzbrunn beschäftigte sich kürzlich mit dem Thema
„Kniebank-Polster“.
Die 6000-Seelen-Gemeinde Putzbrunn befindet sich fünfzehn Kilometer südöstlich
von München.
Ortspfarrer ist der Zivilpriester Hw. Christian Nobs.
„Wandlung“ mit Anführungszeichen
Die Webseite teilt mit, daß bei der Renovierung der Kirchenbänke deren Polster entfernt und keine neuen
mehr angebracht wurden.
Für manche Gläubigen seien die Kniebänke jetzt für längeres Knien zu hart.
Doch das ist nach Angaben der Webseite „kein Problem“. Die Erschwernis scheint vielmehr beabsichtigt
zu sein.
Denn: „Die Lösung sind nicht neue Kniepolster, sondern ein lediglich auf die »Wandlung« beschränktes
Knien.“
Die Anführungszeichen beim Wort „Wandlung“ erinnern daran, daß die meisten neugläubigen Eucharistiefeiern
ungültig konsekrieren.
Wem kurzes Knien auch zuviel ist, wird eingeladen, während der Wandlung stehen
zu bleiben.
Man beachte das Ausrufezeichen
Die Webseite beschwichtigt: „In fast allen Ländern der Welt
wird gar nicht oder nur zur Wandlung gekniet – ein längeres Knien kennt man nur in Deutschland, und das
ist keine liturgische Vorschrift!“
Man beachte das Ausrufezeichen. Es bezieht sich auf die überraschende
Erkenntnis, daß die Deutschen zu fromm sind.
Darum fährt der Text triumphierend fort: „Im Gegenteil“.
Denn im zweiten Hochgebet heiße es direkt nach der Wandlung:
„Wir danken dir, daß du uns berufen hast,
vor dir zu stehen und dir zu dienen“.
Diese Worte beziehen sich freilich auf den zelebrierenden Priester –
nicht auf das kniende Kirchenvolk.
In der gleichen Richtung
Die Putzbrunner Bemühung um eine sorgfältige
Beachtung des Meßbuches ist dennoch zu loben.
Denn dort heißt es kurze Zeit vor dem Agnus Dei: „Der
Priester wendet sich zum Volk und spricht“.
Das Meßbuch geht also davon aus, daß der Priester mit dem
Kirchenvolk in die gleiche Richtung zum Herrn blickt.
In Sankt Stephan stehen somit im neuen Jahre größere
liturgische Erneuerungen bevor.
Jesus Christus paßt nicht nach Putzbrunn
Sogar untergriffige Argumente
sind dem üblen Text recht, um den Gläubigen das Knien auszutreiben.
So wird gesagt, daß das Stehen
angeblich ein Zeichen dafür sei, „daß Gott uns nicht klein machen will, sondern daß er uns als aufgerichtete
Menschen in Hoheit und Würde sieht.“
Diese Aussage riecht nicht nur nach Infantilismus und Pubertät.
Es sagt auch, daß Knien oder sich vor Gott Niederwerfen minderwertig sei.
Das ist ein frecher Schlag
ins Gesicht der Heiligen Schrift, der kirchlichen Liturgie und aller Religionen der Menschheit.
Jesus
Christus ist somit kein Pfarreiangehöriger von Putzbrunn. Denn in Mt 26,39 heißt es von ihm: „Er ging
ein wenig weiter, fiel auf sein Angesicht und betete.“
Völlige Ahnungslosigkeit
Die Mogel-Stunde ist
so offensichtlich, daß der Text urplötzlich das gegenteilige Argument benützt: „Auch Stehen ist ein
Zeichen großer Ehrfurcht“ – heißt es auf einmal.
Denn wenn ein hoher Gast komme, werde gestanden: „Und
wenn man Hochachtung zeigen will, gibt es »Standing Ovacions«.“
Die Ahnungslosigkeit des Textes beschränkt
sich nicht nur auf Jesus Christus, die Heilige Liturgie und die Heilige Schrift, sondern auch auf die
englische Sprache.
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108 Lesermeinungen
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#111 Palmström 16:15:46 | Freitag, 3. Februar 2012
Wenn jeder nur für sich den richtigen Weg finden möge, das Abendmahl zu nehmen…Ich möchte das aufrechten Ganges und stehend tun… Wer sich knieen will, bitte sehr. Sollte aber nicht zu einer Allgemeinverpflichtung ausarten…!
#110 Methodist 15:18:19 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Also gegen Knien ist garnix zu sagen… Und ich fände auch knieende Mundkommunion der Eucharistie gegenüber
angemessen, so wie sie unsere methodistischen Väter und Mütter praktiziert haben… und sie in einigen
unserer Kirchen ja auch zum Glück noch Usus ist… Aber es ist, wie Luther sagte, ein Adiaphoron, eine
Nebensächlichkeit… das sollte man mal nicht vergessen…
#107@ Das ist ein wohlfeiles Bild… vom Weinstock und den Reben. Aber es ist eben nur ein Bild. Davon gibt es in der Bibel eine ganze Menge und manche davon sind sogar „Süßer als Honig…“ Bitte aber nicht mit der Realität verwechseln… sonst geht die Sache ordentlich in die Hose…Warum sollte man auch eine Rebe sein wollen, wenn man den Wein verabscheut, oder ihn nicht trinken soll und viel lieber Bier mag… Da hört die Schönheit des Bildes schon sofort auf…!
#106 Wenn Jesus sagt: Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben, dann ist es sein Vater, der aus ihm spricht,
in prophetischer Rede: Gott spricht durch Christus zu uns. Der Messias aber ist nur der Weg, ein Mittler,
der zu Gott führt. Er ist nicht selber Gott, sondern lediglich dessen menschliche Inkarnation, dessen
menschliches Ebenbild, so wie ein Sohn das Ebenbild seines Vaters ist. Der Messias kann unmöglich Gott
sein, denn er ist ein Mensch und daher unvollkommen. Gott aber ist vollkommen. „Was nennst du mich gut?
Nur Gott ist gut.“ Jesus hat von sich selber gesagt, dass wir nicht sagen sollen: Herr, Herr! Sondern
wir sollen den Willen seines Vaters im Himmel tun. Wer bei Jesus stehen bleibt, der hat den Weg zu Gott
nicht vollendet. Ich sage es noch einmal: Jesus kann unmöglich, aufgrund seiner EIGENEN Worte, der sein,
der auf dem Thron Gottes sitzt. Der Menschensohn will auch nicht als Gott angebetet werden, er will dass
wir seinen himmlischen Vater anbeten. Der Messias weist uns lediglich den Weg zu Gott. Wer bei Christus
stehenbleibt, der tut das zum Verderben seiner Seele. Wer durch Christus den Weg zu Gott finden will,
der muss jenes unnütze Geschwätz selbstgerechter Theologen von der Gottesnatur Christi und der Dreifaltigkeit
überwinden, das die Dogmen der Kirche geprägt hat. Gott ist nicht drei, sondern ein einziger, und Jesus
ist nicht der, der auf dem Thron sitzt, sondern lediglich dessen MENSCHLICHER Sohn, er ist der König
der Juden, der Messias.
Ich habe durch Fasten und Gebet herausgefunden, dass Gott gar nicht will, dass ich vor ihm knie. Er will
mit uns sprechen als unser Freund, von Angesicht zu Angesicht. Die einzige Situation, in der eine Erniedrigung
vor Gott überhaupt Sinn macht, ist: wenn man die Chance erhöhen möchte, dass er einem das erlässt,
was man ihm schuldig ist. Wer sich unnötigerweise erniedrigt, der sollte sich erhöhen, denn was vor
Gott krumm ist, muss gerade werden. Ein gläubiger Christ aber, der einen anderen zwangsweise erniedrigt…der
sollte sich darauf gefasst machen, das ihm einmal dasselbe passieren wird, spätestens im Fegefeuer. Das
sollte man sich besser ersparen. Mit einem Schuldenerlass hat die Eucharistie aber rein garnichts zu tun,
in der Eucharistie geht es um die Loslösung unserer Sündenfesseln, um innere Befreiung. Die Eucharistie
ist ein Geschenk Gottes, dass er uns unverdient überlässt, OBWOHL wir unwürdig sind.
Ich will Ihnen nicht (so unverschämt von mir) Mühe mit dem Raussuchen bereiten. Meines Wissens wurde
ja vor dem Konzil kaum etwas zu den Haltungen der Gläubigen verlautbart. Wenn Sie evtl. „zufällig“ mal
wieder auf alte liturgische Haltungsvorschläge stossen, wäre ich Ihnen sehr dankbar, sie mir per PM
zuzusenden? Bitte keine extra Arbeit, da hab’ich sonst ein schlechtes Gewissen Danke für Ihre bereits
schon wertvoll für mich dokumentierten Textzitate!!
#103 al-Muschrik 01:03:47 | Mittwoch, 1. Februar 2012
„Haben Sie evtl. auch noch liturgische Haltungsanweisungen (nicht f. Priester) zum confiteor, Kyrie, orate
frates & Agnus Dei“ So detailliert sind diese Texte nicht, wie Sie ja schon gemerkt haben mögen, da wären
wohl eher alte Meßbücher heranzuziehen. Ich könnte noch, wenn Sie Interesse haben, bei Gelegenheit
in zwei älteren Katechismen nachschauen, dem des Hl. Thomas und im Catechismus Romanus.
Vielen Dank für’s umfangreiche Dokumentieren, ganz toll, al-Muschrik!! Haben Sie evtl. auch noch liturgische Haltungsanweisungen (nicht f. Priester) zum confiteor, Kyrie, orate frates & Agnus Dei, (wo das IGMR 2002 überall strikt Stehen vorschreibt)? Nur wenn’s Ihnen keine Umstände macht… Hat auch Zeit. Dankeschön.
#101 al-Muschrik 23:40:27 | Dienstag, 31. Januar 2012
Nein, dort nicht. Aber z.B. in: Katholischer Katechismus Ehedem herausgegeben für das Bistum Basel Stuttgart
2004 S. 105 218.Was erwartet der Heiland im allerheiligsten Altarsakrament von uns? Der Heiland im allerheiligsten
Altarsakrament erwartet von uns Anbetung, Dank und Liebe. Zeige deine Anbetung durch andächtige Kniebeugung
und ehr-fürchtiges Betragen in der Kirche! Bete den Heiland demütig an in der heiligen Wandlung, …
S. 114 239.Wie bereiten wir unsern Leib auf die heilige Kommunion vor? 1.Wir müssen von Mitternacht an
nüchtern sein. 2.Wir kleiden uns reinlich und anständig. 1.Wer nach Mitternacht etwas genossen hat,
darf an diesem Tag nicht mehr kommunizieren. Ohne nüchtern zu sein, dürfen Kranke in Todesgefahr die
heilige Kommunion als Wegzehrung empfangen. Wer schon einen Monat krank liegt ohne Hoffnung auf baldige
Genesung, darf auf den Rat des Beichtvaters zweimal in der Woche kommunizieren, auch wenn er vorher eine
Medizin genommen oder etwas Stärkendes getrunken hat. 2.Es wäre ein Zeichen von Ehrfurchtslosigkeit,
schmutzig oder gar unanständig gekleidet zur Kommunionbank zu treten. Merke dir: 1.Gehe mit gefalteten
Händen langsam zur Kommunionbank und mache die Kniebeugung. 2.Knie nieder und halte den Kommunionteller
nahe unter das Kinn. 3.Öffne den Mund so, daß dir der Priester die heilige Hostie gut auf die Zunge
legen kann. 4.Mache nachher die Kniebeugung und gehe gesammelt an deinen Platz zurück.
#99 al-Muschrik 22:40:07 | Dienstag, 31. Januar 2012
An Frager Es handelt sich um das Kompendium der christlichen Lehre von Seiner Heiligkeit Papst Pius X.
Meine Ausgabe ist vom Mediatrix Verlag, Wien 1981. Der von Thomás genau wiedergegebene Text findet sich
im 3. Abschnitt des Katechismus unter Nummer 666 auf S. 205-6. Leider ist das Buch vergriffen und nur
noch antiquarisch zu erhalten. _ Ein Absatz 666 läßt sich schwer vermeiden, wenn man insgesamt 973 hat.
Oder sollte man ihn überspringen?
aah, da bin ich aber wieder froh, dass sich, wie gewohnt, ein anonymer Schreiber gefunden um hier seine privaten und sehr fragwürdigen Ansichten zu veröffentlichen. Es wird immer lächerlicher. Und wenn man, so ich, mal dagegenschreibt wird man ohne Angabe von Gründen gleich mal 2 Tage gesperrt. Ich fordere hiermit den Schreiber des oben stehenden Artikels für mindestens 20 Tage zu sperren.
Klar wollen die alten Säcke nicht Knien. Da kriegen sie keine Luft mehr, der Schädel wird rot wie beim
Kacken, die Pumpe zerreists und der Notarzt muss antanzen. Dann gäbs bei den Klamaukpartys der Krawattenkasperl
ständig Unterbrechungen. Das wär doch nix.
Warum so aggressiv, Brandi – Pkt 666 ermöglicht ja eigentlich schon eine eindeutige Identifizierung. Bei kirchlich approbierten Schreiben ist’s schon o.k.
@Naja, Danke erstmal, wenn Sie noch mehr dazu finden, wäre ich Ihnen sehr, sehr dankbar. Kann ich alles
gebrauchen…Sie könnten es ja auch später vielleicht, so Sie Zeit finden, mir als PM bitte zukommen
lassen? – Ich kenne keine Pianer in unserer Nähe und kaufen will ich mir jetzt keinen Katechismus nur
wegen dieser Thematik…
#88 Frager Den Satz 666 finden Sie in jeder Ausgabe des Katechismus des hl. Pius X. Sie bekommen den Katechismus
in jeder Kapelle der Piusbruderschaft. Sie können ihn auch unter info@piusbruderschaft.de bestellen.
Dort wird man Ihnen auch Hinweise auf anderen Quellen, die dieses Verhalten während der Messe vorschreiben
oder empfehlen, geben können.
im IGMR 2002 bekommen wir leider eben auch immer noch die lästigen Auswirkungen der anbetungskritischen Mentalität der altliturgischen Bewegung zu spüren! Es wir Zeit, dass das Pendel wieder zurückschlägt…
Es ist schockierend aber nur folgerichtig, daß den Gläubigen durch die Konzilsjünger das Knien ausgetrieben werden soll. Ehrfurcht vor Christus ist der „Kirche des neuen Advent“ (JPII) suspekt.
Lb. Tomás, Sie zitierten weiter unten den: »Großen Katechismus des hl. Pius X.: „Die Bescheidenheit
im Verhalten besteht hauptsächlich darin, daß man sich sittsam kleidet, Schweigen und Sammlung beobachtet
und, wenn möglich, kniet, ausgenommen während der zwei Evangelien, die man stehend anhört.„« – Ich
habe das Buch nicht, würde mich aber für das Zitat & den Kontext interessieren. Könnten Sie das bitte
nochmal ausführlicher angeben (Seite, Ausgabe, Jahr…)? Oder haben Sie ansonsten noch Rubriken/ Anweisungen
für die Haltung der Gläubigen bei der Heiligen Messe gefunden? – Vielen Dank!
Na klar, warum auch! Bei einer Mahlfeier sitzt man doch! „So wird gesagt, daß das Stehen angeblich ein
Zeichen dafür sei, „daß Gott uns nicht klein machen will, sondern daß er uns als aufgerichtete Menschen
in Hoheit und Würde sieht.“ Diese Aufgerichteten möchten wir dann mal vor dem Richterstuhl Gottes sehen!
„Ein Greuel für den HERRN ist jeder Hochmütige“( Spr. 16,5) „Stolz geht dem Sturz vorher und Hochmut
dem Fall“ (Spr. 16,18) „Er zerstreut die da hoffärtig sind in ihres Herzens Sinn“ (Lk. 1,51)
@Palpatina Vermutlich hat ihm dass seine geliebte Sylvia eingeredet … aber mal im Ernst … was soll
man vom Männergeschmack einer durchgeknallten Nazitusse halten, die kreischend aus dem Gerichtssaal getragen
wurde und mit Horst Mahler unter die Decke geschlüpft ist?
#80 ANGELUS ULTOR 22:31:20 | Montag, 30. Januar 2012
@#74 El Greco: W eil es diesem Gesocks nur darum geht, das Zölibat dämonisch anzugreifen und die wahre
(Katholische) Kirche CHRISTI zu verletzen. Orthodoxe Geistliche dürfen heiraten. Das gefällt den glaubenslosen
Heidenfürzen hier natürlich, die nur Unterhosenthemen kennen! – Zum Thema: Nie ist ein Mensch größer,
als wenn er vor GOTT kniet!
@Amanda Ach, ist die dumme Führertölle wieder da. Wo gibts eigentlich das Video, wo ihn die Sylviaschnepfe
interviewt? Ich hab grad irgendwie Lust auf morbide Unterhaltung. Aber das musst Du mir nicht im öffentlichen
Bereich beantworten; nicht, dass wir andere User auf dumme Gedanken bringen. PS: Blondi: Du bist hässlich
und deine behauptete Ähnlichkeit mit George Clooney ist gleich null.
Ach Blondi, suhlen wir uns wieder in Fäkalsprache weil jemand anderer Meinung ist? Dann laber doch deine
Sylvia voll, die steht ja auf solche Voll-Honks wie dich …
Irgendwie seltsam, daß uns Deutschen zwar eingetrichtert wird, sich wegen einer gewissen Verleumdungsscheiße
ständig im Staub zu wälzen, aber dort, wo man wirklich auf die Knie sinken soll, da sollen sie rumstehen …
. Das gehört zum zweiten Akt. Im Hintergrund reibt sich jemand mit krummen Buckel die Pranken.
Irgendwie seltsam, daß uns Deutschen zwar eingetrichtert wird, sich wegen einer gewissen Verleumdungsscheiße ständig im Staub zu wälzen, aber dort, wo man wirklich auf die Knie sinken soll, da sollen sie rumstehen …
67 hut … Da ich wegen semantischer Ungenauigkeiten und dafür, die Wahrheit zu sprechen,alle Naselang
gesperrt werde, denke ich, dass es Zeit wird, dass man Dir Dreckkübel und selbstgerecht borniert profanen
Kotzbrocken eine Auszeit gönnt. . Ich frage mich bei dem ganzen Gesocks, dass sich an den Liturgischen
Gewändern hochzieht, warum die Orthodoxie verschont bleibt.
#68 Es gibt für Meßbesucher keine Pflicht, an bestimmten Stellen zu knien. Die Gebetshaltung des gewöhnlichen Gläubigen unterliegt keinen Vorschriften. Es gibt allerdings regional verschiedene Gebräuche, denen man nicht nachstehen sollte.
Okay cowboyhut, das mag ja sein! Aber wie gesagt, es stört mich weder, wenn viele knien, noch wenn keiner kniet!Ich beobachte auch nicht, wer zur Kommunion geht und wer nicht! Das muss jeder selbst wissen und mit sich selbst ausmachen! Jeder Glaube, der nur Zwang entsteht, ist entweder ein schlechter Glaube oder gar keiner!
#70 cowboyhut † 21:21:54 | Montag, 30. Januar 2012
Richtig, und Zwangsknien kann man halt nicht mehr erzwingen. Wobei, in meiner Stadtgemeinde kniet wirklich
niemand mehr- zumindest in den großen Kirchen nicht.
Nana cowboyhut… sicherlich knien auch in normalen katholischen Messen noch ziemlich viele! Aber das
muss jeder selbst wissen! Auch bei Piussens! Wenn die meinen, den ganzen Gottesdienst über auf den Knien
zu verbringen- okay, soll mir recht sein! Das Problem ist nur, dass die am liebsten alle anderen zwingen
würden, sich auch nur noch auf den Knien fortzubewegen. Das ist mein Problem- nicht das die knien!
Oh, es ist doch wunderbar… zu sehen, dass hier so viele außer dem ständigen hinknieen, der knieenden
Mundkommunion und dem tridentinischen Ritus keine anderen Probleme zu haben scheinen! Glückliche Menschen?
Oder ganz arme Schweine? Ich vermute eher das zweite, weil allzu glücklich hört sich dieses hysterische
Gegurgel nicht gerade an! Wer knien mag, soll von mir aus den ganzen Tag auf dem Boden rumrutschen, er
kann es jedoch auch sein lassen! Das ist weder neugläubig, altliberal, traditionell oder sonst irgendwas,
das ist einfach nur vernünftig!
>Wie kann man den Gläubigen das Knien austreiben? Dieses Themas nahm sich schon das 1. Nizänum Anno
Domini 325 an, und es verbot das Knien an Sonntagen und in der Pentekoste. War das 1. Nizänum altliberal?
War es satanisch?
#60 Inglorious Bass „…hat sich schon mal einer überlegt das das ständige knien nicht gerade neue Gläubige
für den Kirchenbesuch begeistert.“ . Sieht es denn bei den Protestanten besser aus, obwohl da überhaupt
nicht gekniet wird?
#49 clarissa colonia 18:07:57 | Montag, 30. Januar 2012 >>"‘Wir danken dir, daß du uns berufen hast,
vor dir zu stehen und dir zu dienen.’ Diese Worte beziehen sich freilich auf den zelebrierenden Priester –
nicht auf das kniende Kirchenvolk.“ . Dann wäre es aber pluralis maiestaticus – aber dieses Selbstverständnis
ist allenfalls bei „altgläubigen“ Pfeifen Standard …<< Wieso aber dem dem alle Ehr gebührte eben jene
entziehen und als Pfeifen bezeichnen???
Wie stellen sich bitte die altgläubigen die Wandlung vor? Wenn die Hostie sich wirklich in etwas anderes
Verwandeln würde könnte man das nachweisen. Daher die Anführungsstriche, Glaube hin, Glaube her. Und
was das Knien angeht…hat sich schon mal einer überlegt das das ständige knien nicht gerade neue Gläubige
für den Kirchenbesuch begeistert.
#58 Mighty Counsellor . knien zum „et incarnatus est“ beim Credo . ist auch richtig so und wird im AO-Ritus
immer noch so praktiziert und zwar nicht nur vom Klerus sondern von allen Gläubigen. . Gleiches gilt
auch beim Angelus „und das Wort ist Fleisch geworden“…
Bis vor wenigen Jahren kniete der Klerus in den Pontifikalämtern in unserer Kathedrale zum „et incarnatus est“ im Credo am Hochaltar nieder. Offenbar auch zu „altgläubig“ …
In der Kirche knien – @Alstak #20 „Wo steht denn das in der Bibel, häää?“ NT, Brief des Apostels Paulus
an die Philipper, Kapitel 2, Vers 10 – „Damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde / ihre Knie
beugen vor dem Namen Jesu“ –
Wie verblendet und stur die Gläubigen in Sachen „knien“ sind, sieht man auch bei den Kyrie-Rufen in der
Weihnachtszeit. Alle singen aus Leibeskräften . „Licht, das uns erschien, Kind, vor dem wir k n i e n :
Herr, erbarme dich. Dem sich der Himmel neigt, dem sich die Erde beugt: Christus, erbarme dich… . Und
wer kniet dabei? Niemand!
#48 Die Messe dient der Verherrlichung Gottes und nicht dem Zeitvertreib und der Stärkung der zwischenmenschlichen
Beziehungen in der Gemeinde. Daher ist es vollkommen richtig, verschiedene Messen zeitgleich an den Seitenaltären
und ohne Gläubige zu beten.
#38 Oh mein Gott, was ist aus Europa geworden! Es ist so widersinnig. Jetzt ist es schon Gehirnwäsche
und religiöse Indoktrination, wenn unsere Kinder knien? Keiner kann sich mehr vorstellen, daß gesunde
Kinder ganz von alleine aus Ehrfurcht vor Dir, unserem Schöpfer, knien? So vom Antichristen gehirngewaschen
und religiös indoktriniert ist das Volk schon. Demnächst bekommen die verbliebenen christlichen Familien
Besuch vom Jugendamt, nur weil jemand beobachtet hat, daß unsere Kinder in der Messe knien. Herr im Himmel,
räume bald auf! Ich bitte Dich flehentlich duch Jesum Christum unsern Herrn. Amen!
„‘Wir danken dir, daß du uns berufen hast, vor dir zu stehen und dir zu dienen.’ Diese Worte beziehen
sich freilich auf den zelebrierenden Priester – nicht auf das kniende Kirchenvolk.“ . Dann wäre es aber
pluralis maiestaticus – aber dieses Selbstverständnis ist allenfalls bei „altgläubigen“ Pfeifen Standard
…
Tomas, es wäre für Sie wohl angebracht, Ihre Botschaften hier auf den Knien hir einzutippen. – Es war
gewiss recht sinnvoll, an fünf Seitenaltären gleichzeitig OHNE GEMEINDE in unblutiger Form das Kreuzesopfer
darzubringen. – Denken Sie mal über diese vorkonziliären 25 Minuten- Kreuzesopfer nach .
Sehr hilfreich für eine je schmerzhaftere, desto wertvollere Selbsterkenntnis ist dieser Artikel: Bischof
Ignatij Brjantschaninow: Die acht Hauptleidenschaften mit ihren Unterabteilungen und Abzweigungen …ensuspatrum.wordpress.com/…-hauptleidenschaften/
Herz-Jesu-Franziskaner über das hl. Mess-OPFER; + „Bei diesem Geheimnis hat der Priester nicht bloß
die Rolle eines Gemeindevorstehers, sondern er ist Stellvertreter Jesu Christi. Christus wirkt durch ihn
und bringt durch ihn das Opfer dar. Darum sagt der Priester bei der Wandlung nicht: „Das ist der Leib
Jesu Christi“ , sondern er sagt: „Das IST mein Leib. Dies ist die Größe des katholischen Priestertums,
daß Christus durch dieses unter uns weiterlebt: predigend, segnend, Sünden vergebend und sein Opfer
feiernd.“ + www.razyboard.com/…07887-6110119-0.html Papst Pius XII:; + „Es weicht vom Weg der Wahrheit
ab, wer das HEILIGE OPFER nur feiern will, wenn das christliche Volk zum Tische des Herrn hinzutritt;
noch mehr ist im Irrtum, wer – um es als unbedingte Notwendigkeit hinzustellen, daß die Gläubigen zusammen
mit dem Priester das eucharistische Mahl empfangen – arglistig behauptet, es handle sich hier nicht nur
um ein Opfer, sondern zugleich um ein Opfer und ein Mahl der brüderlichen Gemeinschaft, und es sei die
gemeinschaftlich empfangene Kommunion sozusagen der Höhepunkt der ganzen Opferfeier.“ + www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html
kein banales Dankopfer gemäss Luther; Hw Schmidberger in einem HÖRENSWERTEN Beitrag; www.razyboard.com/…07690-5965038-0.html
#39 Vollkommen richtig. Der Grund weshalb während der Messe, besonders während der Wandlung, zu knien
ist, ist weil die Messe kein Treffen der Gemeinde ist, sondern das Opfer des Leibes und Blutes Christi,
das auf den Altar in unblutiger Form zum Gedächtnis an das Kreuzopfer dargebracht wird.
Was soll die Verweichlichung, auf gepolsterten Kniebänken? – Hatten Jesus und die Apostel solche Kniepolster? –
In den vorkonziliaren Kirchen waren die Kniebänke für das Laienvolk hart. Nur der Klerus hatte das Polsterprivileg.
Zurück zur Abhärtung, verweichlichtes Laienvolk!- * # 40 Elferpack, auch wenn Sie keine knieenden Kinder
sehen, ist Ihnen schlecht. Knien ist gesund für die Zwerchfellatmung und stärkt die Rückenbänder.
–
Ob es womöglich an dieser Ideologie liegt?; ein „aufbruchbewegter“ hw Priester meinte sagen zu müssen;
+ „Wenn in einem Ort ein zürnender, strafender Gott verkündet wird, fühle ich mich verpflichtet, zu
verkünden, daß es den nicht gibt“ + also auch kein enges Tor?; + „Mt 7,13-14 Geht durch das enge Tor!
Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit und viele gehen auf ihm.
Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng und der Weg dahin ist schmal und nur wenige finden ihn.“ + www.razyboard.com/…07891-5901969-0.html Hw Sieberer über den „Gutmenschenglauben“; + „Sie kennen Jesus
Christus oft nur als historische Persönlichkeit, als Weisheitslehrer, als netten Bruder. Sie haben nahezu
überhaupt kein Verständnis für ihre Sündhaftigkeit und ihre Erlösungsbedürftigkeit.“ + die Toleranz
bis zur Häresie überflutet so manche „aufbruchbewegten“ Gemeinden; ; www.razyboard.com/…07891-6114723-0.html
dazu aber der sel. Kardinal Newman; + „Die „Furcht Gottes ist der Anfang der Weisheit ( Spr. 1,7). Solange
ihr nicht seht, dass Gott ein verzehrendes Feuer ist ( Deut 4,24) und ihm nicht mit Ehrerbietung und frommer
Furcht als Sünder naht, seid ihr nicht einmal in Sichtweite der „engen Pforte“ ( Mt 7,13)“ + Auf „Augenhöhe“
mit der Wahrheit Jesus Christus????; www.razyboard.com/…07914-5973780-0.html
#39 Mariahilfer 16:47:34 | Montag, 30. Januar 2012
#20 Alstak „Wo steht in der Bibel, dass … ?“ . Wenn Sie katholisch wären wüßten Sie, dass die hl.
Schrift nicht die einzige Quelle der Offenbarung ist. Nach katholischer Lehre ist die auf Glauben und
Sitten bezügliche Überlieferung der Kirche mit gleicher Ehrfurcht wie die Heilige Schrift selbst anzuerkennen.(Vgl.
DS 1501; Dei Verbum Nr. 9) Die Tradition ist eine Quelle der göttlichen Offenbarung.
#37 Shadow1979 † 16:39:20 | Montag, 30. Januar 2012
#36 Er besucht gar keine Messe ist Ihm zu weit weg und beschwerlich und wenn es ganz hart kommt und der
Tod naht würde er sogar zu den Piussen gehen (dürfen) das ist im Notfall nämlich erlaubt! Gell Tomas?
#36 kammerjäger 16:20:37 | Montag, 30. Januar 2012
Schon gut, Tomás! Und wieviele „richtige“ Messen besuchen Sie denn so monatlich? Wo findet man denn solche, von denen Sie meinen, dass sie noch „richtig und katholisch“ sind?
Satz 666. des Großen Katechismus des hl. Pius X.: „Die Bescheidenheit im Verhalten besteht hauptsächlich
darin, daß man sich sittsam kleidet, Schweigen und Sammlung beobachtet und, wenn möglich, kniet, ausgenommen
während der zwei Evangelien, die man stehend anhört.“ Diese Bestimmungen gilt für die Messe, aber nicht
für die „Messen“ in der Konzilssekte. Warum sollte man auch während einer Party knien?
#33 Shadow1979 † 16:04:23 | Montag, 30. Januar 2012
#31 Oha dann sind wir aber mal gespannt! Ich hoffe Gott weiss das auch das er das machen muss nicht das
er nix davon weis und wir warten hier und nix passiert. Wäre ja ganz schön blöd gell Was Leute nicht
alles wissen was Gott so alles Macht
#12 Vogel: „Bei einer Kniebank ohne Polster stelle ich sowieso immer die Füße auf die Kniebank – ist
irgendwie entspannender.“ Deinetwegen habe ich vom Knien immer den Straßendreck an der Hose! Ich sage
das jetzt hier noch einmal im Guten: Der Nächste, den ich dabei erwische, bekommt von mir einen Schlag
in den Nacken!
#19 Die klaren Anweisungen von oben wirds bald geben, da machen sie sich mal keine Sorgen. Gott wird auf
sehr spektakuläre Weise dafür sorgen, dass hier mal auf den Tisch gehauen wird. Die Gottesfurcht wird
in die Herzen der Menschen zurückgetragen werden, ob sie es wollen oder nicht. Ich rate den Piusbrüdern
und den Sedisvakantisten, alle Kraft darauf zu wenden sich zu bekehren und endlich aufzuhören, über
Nichtigkeiten zu streiten. Fasten, Gebet, intensives Studium der Heiligen Schrift, insbesondere des Evangeliums,
und sobald die Bekehrung des Herzens erfolgt ist: Abbitte und Buße.
#27 al-Muschrik 15:32:54 | Montag, 30. Januar 2012
Aus Denzinger 770 „Deus enim … in tantum odit opera tenebrarum, ut (Apostolis) … praeceperit dicens:
‘Quod dico vobis in tenebris, dicite in lumine…’ (Mt 10, 27); per hoc manifeste denuntians, quod evangelica
praedicatio non in occultis conventiculis, sicut haeretici faciunt, sed in ecclesia iuxta morem catholicum
est publice proponenda…“ herauszulesen, „dass der Besitz von Bibeln verboten war“ ist ein Kunststück,
das nur einem gottlosen Narren gelingt. Dummen Obskurantisten wie Ihnen gereicht wohl auch selbst die
Bibellektüre zur Festigung des Unglaubens. Welche Würde und Frömmigkeit haben im Vergleich dazu selbst
manche Analphabeten.
#19 al-Muschrik 14:47:18 | Montag, 30. Januar 2012
# 1 Tranfunzel „Messe in einer Sprache, die kaum jemand verstand“ Schon zu Jesu Zeiten wurde die Bibel
in einer Sprache gelesen (Hebräisch), die das aramäischsprachige Publikum in der Regel nicht verstand.
___ Bis weit in die Zeit nach Erfindung des Buchdrucks konnten sich die meisten weder den Besitz einer
Bibel finanziell leisten, noch waren sie als Analphabeten daran interessiert. Die Zeit, da die allgemeine
Bibellektüre möglich wurde, ist auch die Zeit des großen Abfalls vom Christentum. ___ Daß das Knien
eine Mindestforderung ist, weiß jeder, der sich ernsthaft mit der Bibel auseinandersetzt und zur Kenntnis
nimmt, was das Wort προσκυνειν, in der Regel mit „anbeten“ wiedergegeben, genau bedeutet. ___
___ #4 Erhabenheit Gottes Die Menschen sind verwirrt, weil sie von allen Seiten belogen werden, klare
Anweisungen von oben wären da eine große Hilfe. Leere Formen sind zwar schlimm, aber schlimmer noch
ist die völlige Beliebigkeit und falsche Formen voll falscher Inhalte. Kreuz.net ist nicht die Piusbruderschaft
und hat wenig mit Ihr zu tun, es tendiert zunehmend zum Sedisvakantismus.
ich denke jeder sollte die Möglichkeit haben zu knien – ob er es dann macht ist seine Entscheidung – aber manchmal möchte ich mich einfach gerne auf die Knie werfen vor Gott und es ist schade wenn das dann net möglich ist – jeder soll doch nach seiner Fasson selig werden – allerdings dfinde ich das die innere Haltung einfach manchmal nach aussen will
Was muss der Kirchenliedverfasser Kohlbrenner für ein Finsterling gewesen sein, der diesen Text 1777 verfasst hat: „Hier liegt vor Deiner Majestät im Staub (!) die Christenschar…und weiter: schenk’ uns o Vater Deine Huld, vergib uns unsere Sündenschuld; o Gott vor Deinem Angesicht verstoß’ uns arme Sünder nicht; verstoß’ uns… Dabei soll wohl kommt sehr illuster die Menschenfreundlichkeit Gottes zum Ausdruck gebracht werden. Aber sind Despoten dazu wirklich fähig…?
#10 Es ist ein natürlicher menschlicher Instinkt, sich vor Gott zu erniedrigen, indem man sich nicht
nur hinkniet, sondern wie die Muslime es praktizieren auf den Boden wirft in einer Geste der Unterwerfung.
Tatsächlich ahmt diese Geste, wenn sie vor einem weltlichen Herrscher praktiziert wird, die natürliche
Unterwerfung des Menschen unter Gott nur nach. Ich persönlich knie vor keinem Menschen, unterwerfe mich
aber ohne zu Zögern Gott. Es wäre ziemlich anmassend, das nicht zu tun, wenn man bedenkt welche Machtfülle
Gott besitzt.
Meinste wirklich, Wickerl. Bei so harten Kniebänken habe ich manchmal das Gefühl, mir wirds etwas „dormelig“
Ein noch größeres „Leiden“ empfinde ich, wenn die KNIEBANK so nahe an der Sitzbank steht, sodaß man
kaum die Füße unter die Kniebank stellen kann. Bei einer Kniebank ohne Polster stelle ich sowieso immer
die Füße auf die Kniebank – ist irgendwie entspannender. JE grimmiger man in der Kirche schaut, desto
andächtiger? Stimmt das auch? Die Kinder grinsen ja immer die Leute an,die sie kennen, wenn sie von der
Kommunion kommen. Das mache ich auch immer. Muß mich manchmal anstrengen, nicht einfach HALLO zu sagen –
ist mir einmal passiert.
In der BRD wird nur vor dem Chef im Amt oder Konzern gebuckelt, gekniet und in den Hintern gekrochen.
Knien in der Kirche… vor Gott, haha! Das ist Kirchengesetz von Ewiggestriegen , um uns den Weg zu
Gott zu versperren !
Wer stehen will, soll in Würde stehen, wie es dem aufrechten Menschen mit aufrechtem Gang und Ebenbild Gottes gebührt. Wer etwas zu verbergen hat und das Tageslicht gern flieht, soll knien bis er Schwielen auf den Knien bekommt. Jesus hat das Hinwerfen auf den Boden nicht verlangt. Das macht man nur vor tobenden Despoten und wildgewordenen Satrapen… gehört aber nicht zum christlichen Gottesdienst und wenn… ist es ausschließlich Privatvergnügen derer, aber nicht allgemeingültig…!