Orden
„Dann kamen die Zweifel“
„Eltern geschockt: 39jährige wird Nonne“. Wäre sie Prostituierte oder Rauschgiftsüchtige geworden, hätten ihr die Medienbosse keine solchen Schlagzeilen nachgeworfen.
Die Webseite der Klarissen-Kapuzinerinnen im Kloster Bethlehem.
Die Webseite der Klarissen-Kapuzinerinnen im Kloster Bethlehem.
(kreuz.net) Die Kirchenmusikerin Claudia Rohm aus Plaidt wird bei den Klarissen-Kapuzinerinnen der ewigen Anbetung im Kloster Bethlehem zu Koblenz-Pfaffendorf eintreten.

Das berichtete der Online-Auftritt der ‘Rhein-Zeitung’ am 3. Januar.

Der strengste Orden überhaupt?

Die ahnungslose Zeitung bezeichnet die Klarissinnen als angeblich „strengsten katholischen Orden überhaupt“.

Plaidt ist eine 5800-Seelen-Ortsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz.

Das Kloster Bethlehem wurde im Jahr 1904 gegründet.

Es besteht aus dreizehn Schwestern, praktizierte die Ewige Anbetung und lebt von der Hostienbäckerei.

Keinen Kontakt mehr zur Dekadenz

Die Rhein-Zeitung wird melodramatisch: „Die 39jährige hat vor, von nun an bis an ihr Lebensende hinter Klostermauern zu leben – nahezu ohne jeglichen Kontakt zur Außenwelt.“

Fräulein Rohm habe „fast sechs Jahre lang“ Stillschweigen über ihren immer konkreter werdenden Entschluß bewahrt.

In den letzten 17 Jahren wirkte sie als Chorleiterin im Kreis Ahrweiler.

Ihre Abschiedsveranstaltung war ein Krippenspiel zur Menschwerdung Jesu.

Das Resultat einer katholischen Familie

„Ich habe in meinem Elternhaus das Glück gehabt, daß sie ihren Glauben positiv vorgelebt haben“ – erklärte Fräulein Rohm vor der Zeitung:

„Sie achteten darauf, daß ich und meine beiden Geschwister regelmäßig zur Kirche gingen.“

In der Familie sei „auch vielleicht mehr gebetet worden als in anderen.“

Zudem habe sie „unendlich viele Bücher“ über das Gebet, über Heilige und ihr Leben gelesen:

„Das hat mich sehr beeindruckt und in mir eine große Sehnsucht, einen großen Hunger geweckt, ein solches Leben führen zu wollen.“

In Gebets- und Freundeskreisen fand Fräulein Rohm viele Gleichgesinnte.

Strikte Abgrenzung

Fräulein Rohm hat bisher zuhause gewohnt. Ihr Eintritt ins Kloster fällt ihren Eltern darum erwartungsgemäß nicht leicht:

„Als ich es meiner Mutter im September 2010 sagte, fing sie sofort an zu weinen, weil sie gespürt hat, daß es mir sehr ernst ist und daß ich das auch durchziehen werde.“

Den Eltern falle „das Loslassen“ sehr schwer: „Mein Vater sagt nicht viel, aber er trägt schwer daran.“

Im ersten Klosterjahr bekommen die Eltern eine Sonderstellung und dürfen einmal im Monat Kontakt zu ihrer Tochter aufnehmen – „entweder im Sprechzimmer des Klosters, per Brief oder Telephon.“

Das zweite Noviziatsjahr wird dagegen sehr streng: „Da habe ich keinerlei persönlichen Kontakt zu niemandem aus meinem alten Umfeld.“

„Meine Eltern dürfen mir zwar Briefe schreiben, aber ich kann nicht selbst antworten, nur über diese dritte Person, die Informationen an meine Eltern weitergibt.“

Ein anderer Mensch befiehlt

Fräulein Rohm fürchtet sich nicht vor dieser Umstellung:

„Jesus war auch seinen Eltern bis zum dreißigsten Lebensjahr untertan, war ihnen gehorsam.“

Das Fräulein vertraut darauf, „daß Gott ihr über einen anderen Menschen sagt, was gut für mich ist.“

„Dann kamen die Zweifel“

Vor etwa sechs Jahren sprach Fräulein Rohm zum ersten Mal mit dem Beichtvater über ihren Klosterwunsch:

„Er riet mir, mit niemandem darüber zu sprechen, damit ich ihn in Ruhe überdenken kann.“

Sie besuchte Exerzitien bei den Berliner Vinzentinern, nahm an Wallfahrten teil und war auf dreimal für je eine Woche im Gästehaus des Klosters Bethlehem: „Dann kamen die Zweifel.“

Fräulein Rohm gibt Beispiele: „Ich werde nie mehr Unternehmungen mit meinen Nichten machen, auf Reisen oder schwimmen gehen können.“

Die Prüfung war groß: „Mir ging es nicht gut damit, und ich kam zu dem Entschluß, daß dieser Weg doch nicht der richtige für mich war.“

Ein großer Friede

Dennoch ließ das Fräulein im Gebet nicht locker: „Willst du wirklich, daß ich ins Kloster gehe?“ – fragte sie Gott.

Im Februar durfte sie eine einwöchige Probe in Klausur im Kloster verbringen: „Drei Tage zweifelte ich, doch dann war mir klar, daß ich das und nichts anderes wollte.“

Sie wartete danach drei Wochen: „Die plötzliche Euphorie, die sich in mir breit gemacht hatte, hielt immer noch an – bis heute.“

Und: „Es hat sich ein großer Frieden in mir ausgebreitet.“

Zahlreiche Gespräche mit Freunden und Zeichen bestärkten Fräulein Rohm in ihrem Entschluß.

Dann geht man eben mit

Auf die Frage, warum sie in ein geschlossenes Kloster eintritt, antwortet sie: „Wenn man sich verliebt hat, sucht man auch nicht nach einem anderen Mann.“

Im Kloster Bethlehem könne sie ihrer Liebe zu Gott und ihm selber am nächsten sein: „Wenn der Geliebte nach Australien geht, geht man eben mit.“

Im Gebet sei sie Jesus Christus, der mir das wichtigste ist, am nächsten:

„Ich möchte mich außerdem nicht noch mit 60 oder 70 Jahren fragen, ob ich berufen bin.“

Nichts, was ablenkt

Ihre zukünftige Klosterzelle hat Fräulein Rohm schon gesehen:

„Es ist sehr schön – ein Tisch, ein Schrank, ein Bett und eine Kniebank für das Gebet vor einem Kreuz.“

Und: „Da ist nichts, was stört oder ablenkt.“
      
55 Lesermeinungen
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#59   Erhabenheit Gottes †   13:58:19 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Man sollte sich über jede Frau freuen, die einem Orden wie den Klarissen beitritt. Die Klarissen sind einer der vobildlichsten Orden überhaupt, die sich in jeder Hinsicht um persönliche Heiligkeit und Vollkommenheit bemühen.
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#58   catholic   11:52:22 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Der Alltag im Kloster:
Die Streiterei wird durch das Chorgebet unterbrochen. –
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#57   Christussucher   22:47:20 | Dienstag, 31. Januar 2012
#56 Amperdeus
„Endlich mal ein normaler Beitrag“

das kann nicht kreuz.net sein aber die ersten 3 Zeilen haben mich überzeugt:
es ist +net!
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#56   Amperdeus †   12:49:23 | Dienstag, 31. Januar 2012
Endlich mal ein normaler Beitrag, der über eine junge Frau berichtet, deren respektable Enscheidung aussergewöhnlich ist. Ich wünsche der Dame alles Gute in ihrer neuen, vielleicht besseren Welt.
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#55   Regina 1961   12:22:11 | Dienstag, 31. Januar 2012
Es ist schon bitter zu lesen, wie über den Entschluß dieser Frau gedacht und gelacht wird. Leute, diese FRau ist 39 Jahre alt geworden. Sie ist erwachsen und weiß wo sie hin will und eventuell hingehört. Sie hat sich lange genug mit dieser bevorstehenden Veränderung befasst und ich bin mir sicher, daß sie weiß, was sie tut. Diese Respektlosigkeit hier im Forum ist gelinde gesagt, zum Kotzen!
Regina
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#54   Sinah   11:08:38 | Dienstag, 31. Januar 2012
Und wie wird dort die Messe gelesen? Kniet sie bei der Ewigen Anbetung vor einer konsekrierten Hostie?
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#53   Tomás   10:57:31 | Dienstag, 31. Januar 2012
#3
Wenn eine 39-jährige sich mit den Eltern gut versteht, gibt es keinen Grund, um auszuziehen. Hinter dem Gerede, Kinder müssen zur Selbstsändigkeit erzogen werden, indem sie spätestens mit 18 ausziehen, steckt eine familienfeindliche Mentalität. Wie die „Dogmen“, Oma und Opa müssen ins Altersheim ziehen, statt bei den Kindern zu wohnen, und ein Ehepaar darf nicht mehr als zwei Kinder haben (bei drei Kindern droht die Überbevölkerung und damit der totale Zusammenbruch des Öko-Systems).
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#52   Hare-Krishna   09:14:57 | Dienstag, 31. Januar 2012
Weiheruf an ANGELUS ULTOR.
Begib Dich sofort in ein Männerkloster.
Höre den Ruf des Herrn.
Bleibe in diesem Kloster und nutze keinerlei Internet.
Kehre der Welt den Rücken.
Und dem Herrn das Entzücken.
.
Bye bye Angy ultra
.
Eltern überglücklich – Sohn zu geweihtem Leben berufen!
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#51   blackvelvet   05:39:00 | Dienstag, 31. Januar 2012
Angelus Ultor: mhhhhh, komisch ich hatte für dich an einen Männerorden gedacht.
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#50   El Greco   03:09:15 | Dienstag, 31. Januar 2012
1989 mit Köpfhöhrer im Bett vor dem Schlafengehen. Ich habe mir überlegt: kann es so etwas wie eine neue Bewusstseinspartei geben? Ich stellte mir CNN Interviews vor, in denen ich an einem Wechsel des Werte-Koordinatensystems dachte: Wir behalten unsere mitmenschlischen Werte und verändern unsere Sicht auf die Welt, ausschließlich.
.
Für mich war es das Paradies.
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#49   Erhabenheit Gottes †   02:49:45 | Dienstag, 31. Januar 2012
Daran sollte sich Goldi mal ein Beispiel nehmen.
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#48   ANGELUS ULTOR   00:52:04 | Dienstag, 31. Januar 2012
blackvelvet :
Ist da ein Platz frei geworden, weil sie DICH mit Wucht rausgeschmissen haben?
:-D
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#47   blackvelvet   00:47:20 | Dienstag, 31. Januar 2012
Angelus Ultor: am besten du gehst auch ins Kloster, aber in einen Schweigeorden. :-D :-D O:)
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#46   ANGELUS ULTOR   00:41:36 | Dienstag, 31. Januar 2012
„Eltern geschockt: 39jährige wird Nonne“. /:~
.
In anständigen, moralischen Zeiten hätte es geheißen:
.
„Eltern überglücklich – Tochter zu geweihtem Leben berufen!“ :-)
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#45   Botschafter   23:52:31 | Montag, 30. Januar 2012
So schön…
Möge der HERR geben, dass die LIEBE ewig hält!
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#44   Hare-Krishna   22:54:18 | Montag, 30. Januar 2012
Wenn die Dame aber nicht so schön gegen Andersdenkende und Anderslebende hetzt, wie es von Gott den Wahrgläubigen über den Umweg des kalifornischen Städtchens vorgeschrieben wird, kann sie dann überhaupt ins Himmelreich eintreten?
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#43   Nixnutz   22:31:59 | Montag, 30. Januar 2012
Sensationell: +net kritisiert, daß „die Medienbosse“ Prostituierten und Drogensüchtigen keine Schlagzeilen nachwerfen!
Täten sie das aber, würde +net das auch bemäkeln.
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#42   Gotthard   22:19:27 | Montag, 30. Januar 2012
„Fräulein Rohm“ … wir halten das 19. Jahrhundert hoch – und meinen das sei die katholische Tradition.
wie bekloppt ist das denn?
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#41   r.ruhrgebietler   21:42:44 | Montag, 30. Januar 2012
Glückwunsch – wenn es denn eine wirklich echte Berufung ist!
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#40   blackvelvet   20:01:17 | Montag, 30. Januar 2012
AMG: Ja klar, Vineta geht es normalerweise ums Geld und um die Rechtschreibung. :-[ :-[
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#39   Antonio Michele Ghislieri   20:00:19 | Montag, 30. Januar 2012
@blackvelvet
Vineta weiß halt worauf es (ihm) nakommt!
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#38   blackvelvet   19:57:43 | Montag, 30. Januar 2012
Vineta: SUUUUUUUUUUUUUUPER, das ist ja mal wieder klasse. Endlich mal ein Interview, das nicht gehässig oder spöttisch geführt wurde, mit einer Frau die Nonne werden will. Und was macht „unsere“ Vineta, sie schaut nur ob die Rechtschreibung stimmt. Gut, manche Sätze waren etwas holperig geschrieben, aber ist das in dem Kontext denn soooooooo wichtig????????
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#37   Antonio Michele Ghislieri   19:50:48 | Montag, 30. Januar 2012
@Elvenpath
#22
Gibt es eigentlich auch eine blendende Dummheit? ;-)
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#36   valen-tin   19:50:12 | Montag, 30. Januar 2012
@vineta: wenn es nur das wäre, wäre es ja halb so schlimm.
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#35   Vineta   19:20:09 | Montag, 30. Januar 2012
1) Jesus war ihnen Gehorsam ????? g
2) In zahlreichen Gesprächen bestärkten sie = Zahlreiche Gespräche bestärkten sie
3) oder Schwimmen gehen = oder schwimmen gehen
4) Der Weg war nicht der Richtige. = Der Weg war nicht der richtige(WEG!!!).
5) Jesus, der mir das Wichtigste ist = Jesus, der mir das wichtigste ( = sehr wichtig = am wichtigsten) ist
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#34   Vogel   19:07:25 | Montag, 30. Januar 2012
Ich bewundere solche Menschen, aber ich könnte es selbst nicht.
Eltern sind nicht unbedingt glücklich, wenn ihr Kind Priester oder Nonne wird.
Früher wars anders, da gabs Großfamilien, da war man froh, wenn einer unterkommt.
Eltern wünschen sich Enkelkinder.
Wir habens ja gestern in der Kirche gehört. Wer verheiratet ist, der versucht in erster Linie seinem Partner zu gefallen. Wer zölibatär lebt, der versucht in erster Linie dem Herrn zu gefallen. Ausnahmen bestätigen die Regel.
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#33   Mighty Counsellor †   18:06:47 | Montag, 30. Januar 2012
#32 … mit Abbildung …
^-^
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#32   Gotthard   17:56:24 | Montag, 30. Januar 2012
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#31   Schalom   17:44:38 | Montag, 30. Januar 2012
Sycamore, Brandenburgis, ab mit Euch in stille Klöster, damit Ihr die Perle des Evangeliums findet !
*
Nur welch ein Orden wir Euch aufnehmen ????
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#30   Palpatina reloaded †   17:42:00 | Montag, 30. Januar 2012
Der Adolf ist ja schon wieder da… :-P
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#29   Fundi   17:39:58 | Montag, 30. Januar 2012
„Da ist nichts, was stört oder ablenkt“ – „klingt“ wie ein calvinistisch-konservativer Kirchenbau oder genau das, was hier ständig rigide abgelehnt wird…
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#27   Shadow1979 †   17:31:48 | Montag, 30. Januar 2012
#20
Nun lästern kann man aber nur wenn man weis wie der andere aussieht bzw dann macht es erst Sinn.
#22
Da ist wohl auch der Wunsch Vater des Gedanken was ;-)
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#26   Tchibo   17:31:44 | Montag, 30. Januar 2012
Des Menschen Wille ist schon auf Erden dessen Himmelreich…!
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#25   Kaminfeger   17:28:08 | Montag, 30. Januar 2012
# 21
Buße, so richtig mit Peitsche und Kerker ?
Wow, und ihr seid dann die gestrenge Domina ? :-*
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#24   Domenico Tuttisanti   17:27:36 | Montag, 30. Januar 2012
„…Krippenspiel zur Menschwerdung Jesu…“
Es muss wohl eher heißen: „zur Menschwerdung Gottes“.
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#23   Sycamore   17:26:48 | Montag, 30. Januar 2012
#22
„anbeten“ ist das richtige Wort.
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#21   Jolanda   17:21:56 | Montag, 30. Januar 2012
@ #14 Elvenpath
Gott sei Dank müssen wir Sie nicht sehen! Bei Ihnen ist jedenfalls die Seele häßlich!
Reue, Beichte, Buße, Wiedergutmachung würde Ihnen helfen.
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#20   Elvenpath †   17:21:15 | Montag, 30. Januar 2012
#15 Shadow1979: Ich bin nicht tolerant. Die Frau ist auf meine Toleranz auch nicht angewiesen.
Jeder darf für sich selber entscheiden, was richtig ist, dafür bedarf es keiner Toleranz, das ist ein Grundrecht.
Genau so, wie ich das Grundrecht habe, etwas zu lästern. :-P
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#19   Brandenburgis   17:20:30 | Montag, 30. Januar 2012
Klosterfrauen sind oft besonders gut aussehend, die gehen ins Kloster, weil sie das Angebaggere satt haben.
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#18   Sycamore   17:20:07 | Montag, 30. Januar 2012
#6
„Scheint mir [!] eine Lebensflucht zu sein.
Ob das der Sinn eines Klostereintritts ist?“
Sie sollen den Schein, der Sie verblendet, kritisch hinterfragen.
Der Sinn eines Klostereintritts ist nie die Flucht vor etwas, oder die Konsequenz eines(existentiellen oder emotionalen) Verlustes, sondern die Entdeckung von etwas, das Finden der kostbaren Perle, wovon das Evangelium spricht: sagen wir, die unbedingte und absolut erfüllende Liebe Christi, des Gekreuzigten.
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#17   Schalom   17:19:24 | Montag, 30. Januar 2012
Oh, es wäre von Herzen zu wünschen, dass sich die werte Redaktion in ein solches Kloster zurückzieht.
Dazu noch etliche andere, wie Onkel Tomas …
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#15   Shadow1979 †   17:15:32 | Montag, 30. Januar 2012
#14
Sehr kindisch und völlig unwitzig :-[
Soviel zur vielgerühmten Toleranz gell :-]
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#13   Tridentinus   17:09:46 | Montag, 30. Januar 2012
Sehr schön. Mutter Gabriele und Mutter Petra, die vorherige, langjährige Oberin, werden von mir sehr geschätzt. Vor allem letztere ist :-) :-) sehr praktisch und bestimmt. Die Trierer wollten den Schwestern jahrzehntelang einen Volksaltar aufzwingen, bis heute ist dort keiner. Stattdessen seit Summorum Pontificum die Sonntagsmesse im Usus antiquior. Und das sicher nicht als Konkurrenz zur Kapelle in Moselweiß verstanden, sondern als zusätzliche Gelegenheit, die überlieferte hl. Messe zu besuchen. :-)
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#12   Shadow1979 †   16:57:15 | Montag, 30. Januar 2012
Für mich wäre diese strenge Form des Ordenslebens auch nichts. Allein schon kein Kontakt zu haben zu den Eltern /Familie empfinde Ich als grausam und wenig sinnvoll besonders weil ja die Eltern die Frau dorthin geführt haben durch deren Erziehung!
Ansonsten finde Ich Ordensleben sehr gut besonders in der heutigen Welt.
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#11   Tchibo   16:57:10 | Montag, 30. Januar 2012
Da kann man die Medienbosse nur und ausdrücklich loben…! :-*
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#10   FreiherrvonderTrenck   16:56:18 | Montag, 30. Januar 2012
Fräulein Rohn!
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#9   Kaminfeger   16:53:27 | Montag, 30. Januar 2012
Soll sie doch auch – aber der Gründer der Kapuziner als auch Christus zogen sich nicht komplett aus der Welt zurück, sondern wollten die Menschen in dieser realen Welt erreichen.
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#8   Shadow1979 †   16:52:54 | Montag, 30. Januar 2012
#6
Wohl eher nicht wenn Sie Chorleiterin war und das langsam in Ihr gewachsen ist. Besonders dieser Orden ist für eine Lebensflucht nicht geeignet. Denn Probleme werden dort bestimmt nicht gelöst.
Sein Leben In Klausur und Gebet zu verbringen ist eher Ausdruck davon gefestigt zu sein. Denn wenn man Probleme hat dann kann man Klausur und Gebet nur schwerlich aufrechthalten.
Verbringen Sie mal eine Woche zurück gezogen von Ihrem normalen Leben im Kloster. Einfach ist das nicht da muss man insich gefestigt! Ich weis nicht wie es in diesem Orden mit dem Schweigen aussieht! Sollte es ein Schweigeorden sein wird es noch schwieriger!
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#7   Greggy   16:50:52 | Montag, 30. Januar 2012
Möge sie das wahre Leben in Christus finden!
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#6   Kaminfeger   16:46:52 | Montag, 30. Januar 2012
Scheint mehr eine Lebensflucht zu sein. Ob das der Sinn eines Klostereintritts ist ?
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#5   Bene2   16:45:18 | Montag, 30. Januar 2012
Die Kirchensteuer fördert (auch) die Glaubenszersetzung !

Kann ich aus der deutschen Kirchensteuervereinigung austreten und trotzdem ein Glied der Kirche bleiben ?

WWW.KIRCHE-OHNE-KIRCHENSTEUER.DE
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#4   Shadow1979 †   16:37:20 | Montag, 30. Januar 2012
#3
Lern du vielleicht die Entscheidung von ANDEREN ERWACHSENEN MENSCHEN ZU RESPEKTIEREN AUCH WENN DU SIE NICHT VERSTEHEN KANNST! Wie wäre es damit?
Denn nicht alles was du vielleicht unter LEBEN verstehst ist dies auch für andere! Das nur mal so nebenbei. Es gibt schlimmeres als sich freiwillig dazu zu entscheiden in ein Kloster zu gehen!
Und das es für die Eltern schwer ist soll wohl sein nach 40 Jahren!
Ich wünsche Ihr das Sie das im Koster findet was Sie sucht!
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#3   Kaminfeger   16:25:24 | Montag, 30. Januar 2012
Eine 39- jährige, die noch bei ihren Eltern lebt ?
Und die Eltern können die „ Kleine „ nur schwer loslassen ?
Mädel, lerne erst mal das Leben kennen und versteckt Dich nicht im frommen Anbetungskloster.
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#2   kammerjäger   16:18:10 | Montag, 30. Januar 2012
Möge sie ihr Glück finden!
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#1   Tomás   16:17:49 | Montag, 30. Januar 2012
Orden gibt es nur in der Kirche. In der Konzilssekte gibt es nur Scheinorden, die nur Auslaufmodelle sind.
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