Welche Optionen hat die Priesterbruderschaft St. Pius X.?
Die Piusbruderschaft darf sich nicht der Illusion hingeben, daß sie einem mächtigen Papst gegenübersteht, der die kirchliche Situation ändern könnte, wenn er es nur wollte. Von François Lang.
(kreuz.net) Nach dem Ende der Verhandlungen der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. mit dem Vatikan, stehen
folgende Möglichkeiten offen:
1. Die Gespräche scheitern, und es bleibt alles beim alten. Das wäre
eine Katastrophe und würde eine dauerhafte Abspaltung bedeuten.
2. Die Konzilskirche bekehrt sich zur
Piusbruderschaft. Das ist unwahrscheinlich.
3. Die Piusbruderschaft bekehrt sich zur Konzilskirche. Auch
das ist ebenfalls unwahrscheinlich.
4. Man trifft sich in der Mitte, und es gibt eine Einigung. Das wäre
eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.
Viel Zeit
Wenn man allen Ernstes eine Personalprälatur
haben will, dann muß die Priesterbruderschaft mit ihren Forderungen so weit zurückgehen, daß der –
letztlich machtlose – Konzilspapst diese annehmen kann.
Benedikt XVI. sucht zweifellos einen Anschluß
an die Tradition und Vergangenheit.
Gleichzeitig hat er nur einen sehr, sehr beschränkten realen Einfluß
auf das gegenwärtige kirchliche Chaos.
Die Päpste haben sich nach dem Konzil selber entmachtet.
Doch
ein Wiedergewinnen der verlorenen Macht braucht Zeit – viel Zeit. Die Schäden, die das Pastoralkonzil
angerichtet hat, können nicht über Nacht beseitigt werden.
Doch Benedikt XVI. ist bereits 84 Jahre
alt.
Die Kirche ist eine Brandruine
Dennoch. Einen solchen Papst und eine solche Chance wird es für
die Piusbruderschaft auf absehbare Zeit nicht mehr geben.
Die gegenwärtige ist vielleicht die allerletzte
Möglichkeit für sie – und für das abgewirtschaftete Papsttum.
Sie muß sich mit der traurigen Tatsache
abfinden, daß sie nicht in die glorreiche vorkonziliäre Kirche zurückkehren kann. Denn diese Kirche
gibt es nach dem Wüten der Konzils-Brandstifter nicht mehr.
Im Augenblick geht es nicht darum, große
Dinge einzufordern, sondern die Arbeitskutte anzuziehen und Schutt wegzuräumen.
Email-Adressen der Empfänger
350 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#354 Goldengel 12:49:21 | Freitag, 3. Februar 2012
Konsequent katholisch, . Ihre Wut ist vertändlich – ich verstehe Sie voll und ganz, auch verzeihe ich
Ihnen, dass Sie mich einen Arschkriecher nennen, da Sie mich ja gar nicht kennen. Gottes Segen sei also
mit Ihnen auf all Ihren Wegen. . Was die Piusbruderschaft betrifft – wer stets draußen ist, kann nicht
mitreden. Sie scheinen die Piusbruderschaft zu unterschätzen, wenn Sie meinen, dass diese sich ummodeln
lassen. Diese Leute sind in Ihrem Glauben so konsequent, wie man es nur sein kann – doch haben diese Leute
auch den Willen etwas „gemeinsam“ zu tun. In dieser Gemeinsamkeit liegt ja auch das Heil durch die RKK.
Ständig nur dagegen sein bringt nichts – mitreden bringt was, also seinen Standpunkt vertreten können.
Man meint immer die Piusleute wären stolz oder hochnäsig – doch das sind sie eben nicht, denn die wollen
dem Menschen dienen – dieser Dienst ist ein gemeinsamer Dienst an den Gläubigen durch die RKK. Wer sich
abkapselt, der wird nicht wahr genommen – wer jedoch im Gespräch auf eine katholische Gemeinsamkeit hinstrebt,
der wird auch gehört werden. Auf eine Annahme all ihrer Punkte hofft die Piusbruderschaft nicht, doch
das Mitreden soll denen wenigstens gewährt werden in der RKK. Wir leben heute in anderen Zeiten als damals –
heute soll die Toleranz auch jenen gelten, die wahrlich katholsich sind und nicht nur der Pfarrinitiative,
welche das schon lange nicht mehr ist.
@Goldengel Was Sie hier befürworten ist die duckmäuserische Haltung, wie man sie in Diktaturen findet
und wie man sie uns Deutschen unter dem Schlagwort „Kollektivschuld“ bis heute zum Vorwurf macht. . Die
Lösung für die V2-induzierte Kirchenkrise ist das mit Sicherheit nicht!
#349 Goldengel 14:54:46 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Die Piusbruderschaft hat nur eine Option – sich selbst treu zu bleiben, auch wenn diese wieder eins sein
sollte mit der Konzilskirche. Man kann wo dabei sein und trotzdem man selbst sein. Das ist den Piusbrüdern
zu empfhehlen – die Wahrheit nicht aufzugeben, nur weil die Weltkirche Anpassung fordert.
@Winona Der Magister der katholischen Theologie Johannes Rothkranz hat in der Tat einmal mehr ein ganzes
Nest an Ratten und anderem Ungeziefer auffliegen lassen!!!
#347 Winona 06:27:15 | Donnerstag, 2. Februar 2012
#343 Nephtali >>>Ist jemand aus der Leserschaft bekannt, warum die Eleison Kommentare zum Tode verurteilt
worden sind?<<< . Sind sie glücklicherweise nicht. Es scheint sich um ein technisches Problem, welches
den deutschen Sprachraum betrifft, zu handeln. . …sonkommentar.blogspot.com/…mehr-heiterkeit.html
. #346 Konsequent katholisch Hat Onkel Rothkranz wohl wieder einen geistigen Wurm ans Tageslicht gezerrt?
Muss man sich das geben? Nein!
@altliberal Das Grinsen der Christbirne deucht in der Tat sehr merkwürdig! . Hast du das Pro fide catholica-Sonderheft
zu Williy und seinen Affären schon gelesen? Sehr, sehr aufschlussreich, muss ich sagen!!
#340 Goldengel: Sehr geehrter Goldengel, wir alle sind Sünder vor Gott. Sünde ist ja nicht immer Hurerei
oder etwas in der Art. Man kann auch im Kleinen sündigen. Ich finde Ihre Einstellung sehr lobenswert
denke aber, daß keiner von uns völlig ohne Sünde ist.
#340 Goldengel 16:53:18 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Aloisius von Gonzaga, Dann ein nochmaliges herzliches Dankeschön an Sie. Doch was das Sündigen betrifft –
dazu gebe ich mir selbst gar keine Gelegenheit, irgendwie interessiert mich das dar nicht, nicht weil
ich so brav bin, sondern weil es mich anwidert, denn jede Sünde geht immer damit einher anderen zu schaden
und das ist mir ein Widernis. Ich finde sündigen einfach langweilig, nichts reizt mich an der Sünde,
sie ist fade und abgeschmackt. . . Hare-Krishna, Die Sünde eine Sünde zu nennen, ist kein Haß und den
Dauersünder als das zu benennen, was dieser ist, ist auch keine Sünde. Das Schlimme an der Sünde ist
nämlich, dass man diese verharmlost. Auf eine kleine Sünde folgt nämlich die nächste große Sünde
schon, konnte ich immer wieder bei anderen Menschen beobachten. Es ist klar, dass wenn jemand bereut –
er von Gott seht geliebt wird, weil er es schaffte die Sünde aufzugeben – doch das Weitersündigen hat
Christus uns nicht emfpohlen. Das scheinen Sie nicht verstanden zu haben. Die Piusleute tun niemanden
was – wer so lebt wie die es vorschlagen, dem geschieht kein selbst auferlegtes Leid, sondern ist im Reinen
mit sich selbst und das im Reinen sein ist der schönste Seelenfriede, den man sich vorstellen kann. Was
für ein furchtbares Leben, wenn man anderen Menschen durch Ehebruch o.a. Sünden Schaden zufügen würde.
Kann man da noch ruhig schlafen?
#339 Hare-Krishna 16:43:40 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Ich übe auch Gesellschaftskritik: Hasser (wenn man übel gelaunt wäre könnte an sie auch Hasspestbeulen
nennen) können nicht katholisch sein, wenn sie sich ständig über andere erheben. Und die lieben dann
auch nicht. Nur wer liebevoll anderen die Hand reicht, auch wenn er vieles anders machen würde, wie andere
hat die Nachfolge Jesu verstanden. Andere kann man kritisieren, das ist klar. Wenn aber der innere Hass
und die innere Verachtung und Selbstüberhöhung so hoch sind, dass man Sünden nur anderen unterstellt
und eigene Sünden klein redet oder verleugnet, hat man den schmalen Weg Jesu schon lange verlassen und
hat sich zu den Hassern in der Welt hinzugesellt. Gleichgesinnte zu lieben, tun auch die Heiden. Katholisch
wirds erst, wenn man alle Nächste, auch „Feinde“ lieben kann. Dann kann man andere auch brüderlich-liebevoll
ermahnen und nicht mit Hetzsprache. Aber Hetzsprache gilt vielen als besonders katholisch. Soweit meine
Gesellschaftskritik. Bitte nichts löschen. Sonst würde ich laut kreuz.net ja verfolgt.
@#337 Goldengel: Sehr geehrter Herr Goldengel, ich habe auch nicht gesagt, daß Sie ein Held sind, so
wie die Menschen, die in früheren Zeiten oder in anderen Ländern unter Einsatz ihres Lebens für die
Wahrheit unseres Herrn Jesus Christus einstehen. Sie aber treten zumindest in den Beiträgen, die ich
lesen durfte, unbeirrbar und allen Anfeindungen zum Trotz gegen den gesellschaftlichen Verfall und für
die christliche Morallehre ein. Dafür kann man ruhig einmal gewürdigt werden und das dürfen Sie auch
in aller Bescheindeheit annehmen. Dadurch sind Sie kein Heiliger, denn Sie werden wie wir alle auch immer
wieder sündigen, aber ich habe das Gefühl, daß Sie es ERNTSHAFT versuchen, nach Gottes Geboten zu leben
und anderen den rechten Weg zu weisen.
#337 Goldengel 16:32:54 | Mittwoch, 1. Februar 2012
keineChancedenPerversen Vielen Dank. . Aloisius von Gonzaga – auch an Sie vielen Dank, doch in aller Bescheidenheit
weiß ich nicht, ob diese Sätze auf mich zutreffen. Ich mache einfach Gesellschaftskritik und ärgere
mich, wenn man den Piusleuten was andichtet. Diese Geistlichen schaden neimanden – die wollen allen Menschen
den Segen bringen.
@Hare-Krishna: „Wer Nächste nicht liebt wird untergehen.“ Eben! Und wer Unzucht treibt, seine Perversion
lebt und rumhurt liebt nicht! Eiegentlich sollten Sie Goldengel danken, daß er immer wieder versucht,
die Lustdirnen und Hurenböcke zur Liebe zu ermahnen!
#335 Hare-Krishna 16:06:13 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Chancenloser Isidor Goldquengel: Wer Nächste nicht liebt wird untergehen. Mit Pauken und Trompeten. .
Nur wer sich zur Liebe bekehrt kann errettet werden.
#331Goldengel: Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; / denn ihnen gehört das Himmelreich.
Mt 5,11 Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise
verleumdet werdet. Mt 5,12 Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn so wurden
schon vor euch die Propheten verfolgt.
„Es ist genau das, was der Satan möchte – die Vernichtung der Familie.“ Und der Satan weiß, wo er den
Menschen am leichtesten versuchen kann. Zwischen den Beinen! Nicht unterkriegen lassen, Goldengel!
@Goldengel: Die meisten Menschen (Männer wie Frauen) sind geprägt von einem fürchterlichen Egoismus.
Die eigene plumpe Triebbefriedigung scheint höchste Maxime im Leben zu sein. Von Liebe und Verantwortung
keine Spur. Auch diese unsäglichen Sprüche („bevor ich irgendwann heirate, will ich mich erstmal richtig
ausgetobt haben) kann ich nicht mehr hören. Wer will mit einer Frau den Heiligen Bund der Ehe eingehen
und Kinder großziehen, die früher als Dorfmatratze bekannt war?? (gilt andersrum genauso: welche ehrbare
Frau nimmt sich einen ehemaligen Hurenbock??) Wenn Sie für die Lustdirnen und deren Freier hier im Forum
der „böse Goldengel“ sind, haben Sie alles richtig gemacht! Gott schütze Sie!!!
#331 Goldengel 15:12:03 | Mittwoch, 1. Februar 2012
hallo keineChancedenPerversen, was ich hier klar machen möchte ist, dass man im Leben denken sollte und
deshalb nicht vor der Ehe huren sollte – denn durch die Hurerei wird man den von Gott gegebenen Partner
nicht finden. Aber das hat ja keinen Sinn – dafür bin ich eben der „böse Goldengel“, von mir aus. Aber
die Wahrheit ist immer noch – wer das 6. Gebot ständig bricht, der wird sein Glück im Leben nicht finden
und wird noch andere in den Untergang mitnehmen ohne Rücksicht auf Verluste. Nur Egoisten huren, denn
die wollen alles für sich. Die kennen keine Rücksicht, keine Gnade mit anderen – und wenn denen mal
ihre eigene Scheiße auf den Kopf fällt, welche die verbreitet haben, dann kommt die große Jammerei
und das Selbstmitleid ohne Ende. . Wer hurt, wird untergehen, das gilt für Frauen, wie für Männer.
Aus der Hurerei ist noch nichts Positives entstanden, weder für den Nachwuchs, noch für die Eltern.
Es ist genau das, was der Satan möchte – die Vernichtung der Familie. . Auf die Piusbruderschaft wird
geschimpft, doch die tun niemanden was. Jene Leute, die huren oder die Ehe brechen – die tun was – die
tun anderen Leuten weh und bringen das Unglück. Ich wüsste nicht inwiefern die Piusleute das tun würden.
Die Sünder strafen sich selbst und wenn die dann den Preis zaheln müssen für deren bösen Taten, wird
noch auf die katholische Lehre geschimpft. Dann behauptet man noch, dass die RKK an der Abtreibung schuld
wäre und so ein Blödsinn. .
#329 Goldengel 15:03:17 | Mittwoch, 1. Februar 2012
allgemein betrachtet: Wenn jene Frauen, die ja ständig auf die „böse Männerwelt“ schimpfen und sich
dabei doch gleichzeitig im Konkubinat besamen lassen, sich an die katholische Lehre halten würden, statt
an die Gottlosigkeit der Hurerei, würde es weder Abtreibungen geben, noch sonstiges Gejammer um deren
versautes Leben. . Eineriseits schimpfen hier viele User auf die Piusbrüder, doch andererseits kapieren
die gar nicht was diese Leute eigentlich wollen. Es geht um ein Leben in Gott – doch wer natürlich rumhurt
wird diese Leute nicht versehen, denn diese wollen sich ja nicht bessern, sondern weiter ihren Sünden
nachgehen. . Würden gerade diese Frauen sich an die wahre katholische Lehre der Piusleute halten, gäbe
es weder Abtreibungen, noch das sündige Konkubinat und den Preis, den solche dummen Weiber dafür zahlen
müssen. Dann gäbe es ehrbare Frauen ohne selbst herbeigeführten Jammerzustände, sondern dann würden
die selbst ihr Leben in die Hand nehmen und durch Gott den richtigen Partner finden, statt dessen huren
viele rum und jammern ohne Ende. .
#328 Hare-Krishna 14:40:04 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Coldquengel: Wolltest Du mir nicht auf meine Fragen antworten? . Ich wiederhole es nochmal: Warum stolzierst
Du hier mit dem Namen Goldengel rum? Wieso wiederholst Du immer wieder Jesu Aussage „Sündige nicht mehr“
und tust so, als ob man das befolgen könnte? Wieso befolgst Du die Aufforderung Jesu „Sündige nicht
mehr“ nicht? Und wenn Du es selbst nicht befolgst, wieso hältst Du es anderen vor? . catholic: Danke!
Dir auch!
»im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott«(Joh 1,1) – »daran erkennt
ihr den Geist Gottes: jeder Geist, der bekennt, Jesus Christus sei im Fleisch gekommen, ist aus Gott.
Und jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, ist nicht aus Gott. Das ist der Geist des Antichrist… wer
bekennt, dass Jesus der Sohn Gottes ist, in dem bleibt Gott, und er bleibt in Gott.« (1 Joh 4) – Wie
könnte Christus und die Erlösung bringen, wenn er nicht der Präexistenter Sohn Gottes wäre? Das Opfer
keines bloßen Menschen hätte erlösende Wirkung für die Menschheit… – Goldengel hat sehrwohl begriffen,
was zum Heile dient!
Goldengel hat leider nicht begriffen, dass Bußpredigten eigentlich nur für aber vom Glauben abgefallene
Menschen gedacht sind. Für alle anderen Menschen gilt bei der Missionierung: klug zu sein wie die Schlange,
und ARGLOS, wie die Taube. Zur Klugheit gehört auch, dass man Menschen, die man auf den rechten Weg bringen
will, nicht beschimpft. Diese Menschen >wissen< in vielen Fällen nichtmal, dass sie überhaupt Unrecht
tun, weil sie noch nicht vom Geist Gottes erleuchtet sind, und auch ohne sich taufen zu lassen, nicht
erleuchtet werden können. Und in manchen Fällen haben sie sich bewusst gegen Gott entschieden, und in
solchen Fällen ist es sinnlos zu versuchen, denen ins Gewissen zu reden.
#325 Brandenburgis 12:57:06 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Verurteilt wurde Nestor wohl u.a., weil er der hl. Jungfrau nicht den Titel „Gottesmutter“ zubilligen wollte. Dahinter steht eine falsche Christologie.
#323 Goldengel 12:20:30 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Hare-Krishna, Ein Katholik gibt sich nicht den Namen eines Hare-Krishnas. Für wie blöd halten Sie uns
hier eigentlich. Schlimm genug, dass User catholic darauf reinfällt.
Im Mitteilungsblatt der Piusbruderschaft Nr. 397 von Februar 2012 ist ab Seite 30 die Ulmer Denkschrift
aus dem Jahr 1965 abgedruckt. Bei der Einleitung durch die Redaktion wird diese Schrift – uneingeschränkt –
gelobt. Das bedeutet, daß die Redaktion und damit auch der Schmidberger, der als Oberzensor tätig ist,
mit dem Inhalt voll einverstanden ist. Diese Denkschrift stellt verschiedene Anforderungen an das Gesundheitsministerium.
Die 3. Forderung, abgedruckt auf Seite 34, lautet: „Die strenge Rezeptpflicht der sog. „Antibabypillen“
muß unter allen Umständen gewahrt werden, um den Missbrauch zur weiteren Aufweichung unserer Ehe- und
Familienordnung vorzubeugen.“ Offentsichtlich sind sie die Unterzeichnenden nicht gegen die „Pille“, sondern
nur gegen den Missbrauch. Auf Seite 44 ist der Nachwort zur 3. Auflage der Denkschrift abgedruckt. Dort
wird die „Humanae vitae“ von Montini gelobt. Obwohl darin die primären und sekundären Zwecken der Ehe
gleichgestellt werden, die verantwortete Elternschaft, die eine unterschwellige Anstiftung zur Geburtenkontrolle
ist, betont wird und nirgendswo gesagt wird, daß direkte Empfängnisverhütung eine schwere Sünde ist.
Entweder hat der Schmidberger diese Denkschrift mit dem Nachwort nicht gelesen oder nicht verstanden,
oder auch er ist für die „Pille“ auf Rezept und die Irrtümer der „Humanae vitae“.
#320 Hare-Krishna 10:07:24 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Goldengel: Du kommst immer wieder mit dem Spruch „Sündige nicht mehr“ und folgerst ständig was für
in Deinen Augen Sündigende und tust so, als ob Du diese Aufforderung einhalten würdest, nicht mehr zu
sündigen. Aber wieso hältst Du selbst denn dann nicht auch an diesen Spruch und sündigst weiter, so
wie alle Altgläubigen? Weil man das Sündigen gar nicht lassen kann, weil wir alle Sünder sind. Daher
hat Jesus uns auch geboten, keine Steine zu werfen, weder echte mit Taten, noch in Gedanken und Worten.
Jesus sagte deutlich zu Kritikern, dass sie zunächst einmal den eigenen Balken aus dem Auge entfernen
sollten, bevor sie den Splitter aus dem Auge des Kritisierten entfernen wollen. Tust Du das? Ich meine
Nein. Denn auf dem Auge der Selbstgerechtigkeit, Selbstüberhöhung, Verurteilung und Verachtung, Hass
und Aufwiegelung zu Hass (=Hetze) sind die supragerechten Frömmler blind. Und daher sündigen sie weiter,
ohne ihre eigenen Sünden beichten zu wollen, ohne umzukehren zur Liebe Jesu, weil sie verstockt bleiben
wollen. Daher bleiben sie Vorschriftengelehrte und Pharisäer, die Jesus als übertünchte Gräber beschrieben
hat. . Übrigens bin ich Katholik, guter Goldengel. Im Gegensatz zu vielen Hetzern hier. Wieso nennst
Du Dich Goldengel? Bist Du aus Gold?
@Hare-Krishna: Für die ganz Dummen ganz kurz: Weil es bei der Heiligen Messe nicht darum geht, das letzte
Abendmahl Christi nachzuspielen. Bitte frag alles weitere einen anderen Erwachsenen.
#317 Hare-Krishna 09:59:18 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Aber wieso hat Jesus denn nun nicht in Latein gefeiert? Und wieso war die Urform der Kommunion die Handkommunion
(Priester legt dem Kommunikanten den Leib Christi in die HAND und dieser nimmt sie von dort mit dem Mund
auf)? Und wieso sagt Jesus NEHMET und ESSET, wenn der Leib Christi auf die Zunge gelegt werden sollte?
Und wieso erhält man als Katholik normalerweise nicht das Blut Jesu aber z.B. bei einer Hochzeit schon?
Inkonsequent? Und wieso nimmt man nicht wie Jesus Fladenbrot? Und wieso trägt man nicht wie Jesus ein
Leinengewand sondern einen Unterrock und Brokat? . Ich stelle mal aus Deiner Sicht ein paar dümmliche
Fragen, mein Bester. Beantworte die doch mal für Dümmliche.
#316 Goldengel 09:57:44 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Hare, Christus spricht zur Ehebrecherin: Ich vergebe dir, aber nun sündige nicht mehr. Was würde Christus
wohl zu jenen Priestern sagen, die Unzucht treiben und dadurch den Geist der katholischen Lehre verachten
und schmähen? Denn wer hurt, der gibt auch gerne einem reuelosen Ehebrecher die Hl. Kommunion, denn so
lobt ein Sünder den anderen und bestätigt ihn noch in seinem schändlichen Treiben gegen die Gebote
Gottes. Es sind vor allem die Kebsen der Priester, die hier Unflat streuen in die Kirche – es sind deren
Huren, welche mit ihrer Weltsünde in die RKK eindringen und die sich so in ihrer eigenen Sünde feiern
gehen. Denn Huren haben kein Gewissen und wer mit einer Hure sich zu Bett begibt, der wird auch sein Gewissen
ad acta legen, denn „mit wem man das Laken teilt, nach dessen Mund spricht man“. Und so quasseln Zölibatbrecher
nach der dummen Hurengoschn ihrer Kebsen und verhunzen so die katholische Lehre und spucken so auf die
Wahrheit und auf die Gebote Gottes.
@Hare-Krshna: „Wieso prangert Gloria TV nicht den Liturgiemissbrauch Jesu an, nicht in Latein gefeiert
zu haben?“ Sie sind offenbar nicht in der Lage zu erkennen, worum es in der Messe geht und kommen hier
lieber mit einem Spruch, den nicht mal mehr Grundschüler wagen würden, aus Sorge, für zu dümmlich
und infantil gehalten zu werden.
#314 Hare-Krishna 09:49:11 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Lat kreuz.net ist die Liturgie ohne Hochaltar und mit dem Gesicht zum Volk sowieso ein Liturgiemissbrauch.
Wozu die Aufregung, wenn dann aus den sowieso verachteten ordentlichen Ritus noch eine kleine Abwandlung
hinzu kommt? . Wieso prangert Gloria TV nicht den Liturgiemissbrauch Jesu an, nicht in Latein gefeiert
zu haben?
#313 Goldengel 09:42:13 | Mittwoch, 1. Februar 2012
wolfgang e, Sie meinen kreuz.net lesen mache blind? Für was? Sehen Sie sich doch heute den Gloria Tv
Bericht an und dann erklären Sie mir mal, wie es dazu kommt, dass Gloria Tv Liturgiemißbräuche der
Pfarrinintiative meldet und nichts passiert. Sind das etwa die positiven Züge? Das Nichtreagieren auf
Mißstände, die sich ausbreiten. Wie soll sich der Gläubige denn da noch auskennen – erklären Sie mir
bitte, wie sich ein Gläubiger da noch zurecht finden möge, wenn Leute wie diese Abweichler meinen, dass
man für den Ehebruch noch die Hl. Kommunion empfangen könnte und Sie wissen, dass diese Dauersünder
die Hl. Kommunion dafür gespendet bekommen. Es ist also auch Gloria TV, welche diese Mißstände offen
zu Tage bringt. Hören Sie also auf Kreuz.net als Buhmann hinstellen zu wollen. Das Böse ist nicht kreuz.net,
sondern die Lüge, welche sich in manchen Kirchenkreisen verbreiten kann ohne dass man auch nur mit der
Wimper zuckt. Kebsenärsche regieren bereits Teile der RKK und das finden Sie Ok? Und da soll also kreuz.net
daran schuld sein? . Ja – beschäftigen sollen sich die Unterhosenpriester mit Christus, statt mit deren
Unzuchtsgefährtinnen. . Oder ist es bei Ihnen so – wer die Wahrheit spricht, also die Botschaft bringt,
der wird verdammt?
@wolfgang e.: „Randerscheinungen“???? Christus von Seiner Kirche zu distanzieren, die Heilsnotwendigkeit
der Kirche zu leugnen und ein annähernd protestantisches Messverständnis sind doch keine Randerscheinungen!
„Wenn man will, kann man also durchaus auch heute den Auftrag der Kirche klar erkenen.“ Worin liegt der
denn? Würde mich ernsthaft mal interessieren!
#311 wolfgang e. 09:19:16 | Mittwoch, 1. Februar 2012
@Goldengel, . Du hast recht, die Missstände, die es in der Kirche zweifellos gibt, verdunkeln den Auftrag
der Kirche mancherorts bis zur Unkentlichkeit. Dennoch gibt es einen Katechismus, der die Lehre der Kirche
klar darlegt. Wenn man will, kann man also durchaus auch heute den Auftrag der Kirche klar erkenen. .
Und glücklicherweise gibt es auch heute in der Kirche nicht nur Missstände. Es gibt auch heute in der
Kirche große Heilige, die, oft unerkannt und unter schwierigen Umständen, viel für das Heil der Seelen
bewirken. . kreuz.net-Lesen macht ein bisschen blind dafür. Denn kreuz.net hat den Fokus derart auf die
negativen kirchlichen Randerscheinungen gerichtet, das seine Macher und Leser Gefahr laufen, gemeinsam
mit den Kritisierten unterzugehen. . Es ist nicht gut, sich zu viel mit dem Bösen abzugeben, selbst wenn
es in guter Absicht passiert, sonst wird man im Strudel mitgerissen. . Besser ist es, sich mit Christus
zu beschäftigen, denn er ist unser Erlöser vom Bösen. Was hat das Böse dann noch für eine Bedeutung?
#310 Goldengel 08:46:51 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Sinah, zu dem von Ihnen #291 – wissen Sie es gab schon eigentlich seit ca. 6 Jahren Ministrantinnen bei
der Alten Messe, zelebriert von einem Priester, der sich eben darstellen wollte und will. Diese Priester
des Volkes und nicht Priester Gottes gibt es mit oder ohne Piuspriesterschaft. . . wolfgang e, Sie schreiben:
Genau darum geht es auch der Kirche. Kann man im Katechismus nachlesen. . So, so – und Assisi, wo Gott
„überall“ wäre – ist das auch Teil des katholischen Glaubens? War Christus ökumenisch oder sprach er:
Glaubt an mich, nur durch mich, kommt ihr zum Vater. Selbstlüge sollte auch bei den Gläubigen nicht
zum Alltag werden, auch nicht um der Treue zur RKK willen. Die katholische Lehre mit dem Auftrag der Seelenrettung
kann ich, tut mir sehr leid, bei einigen heutigen Mißständen, nicht mehr erkennen. Entweder man ist
für Christus oder nicht. Zwischenspiele gibt es nicht, nur bei untreuen Ehegesellen.
#309 Brandenburgis 08:39:16 | Mittwoch, 1. Februar 2012
@Altliberal: Ich halte unerlaubte Weihen grundsätzlich und in jeder Hinsicht für verfehlt und inakzeptabel. Für den christlichen bzw. katholischen Glauben habe ich allerdings mein Leben lang und auf sehr hartem Terrain geworben und missioniert, werde das auch bis an mein Lebensende tun.
#304 Frager >>>P. Niklaus Pfluger scheint ein guter Priester zu sein, »Wir wollen den Schatz, den …
wieder für die ganze Kirche zugänglich machen.« – Diese Einstellung ist richtig!<<< . Diese Einstellung
ist nicht richtig sondern zutiefst verlogen! . Zitat Erzbischofs Lefevbre aus dem Jahre 1988: . „Deshalb
darf man sich nicht wundern, daß wir nicht zu einem Einverständnis mit Rom kommen können. Das wird
nicht möglich sein, so lange Rom nicht zum Glauben an die Herrschaft Unseres Herrn Jesus Christus zurückkehrt,
solange Rom der Meinung zu sein scheint, daß alle Religionen gut sind. Wir geraten in einem Punkt des
katholischen Glaubens aneinander, in dem Kardinal Bea und Kardinal Ottaviani aneinandergeraten sind, in
dem alle Päpste mit dem Liberalismus aneinander geraten sind. Es ist das gleiche, die gleiche Situation,
es sind die gleichen Ideen, die gleichen Spaltungen im Innern der Kirche.“ . Betrachten wir nun das Jahr
2012, wie sieht es heute aus? Papageien im Frisierumhang, welche wohl lieber ein zünftiges Weißwurstfrühstück
veranstalten würden, als eine Heilige Messe zu zelebrieren, sind die traurige Realität! Von daher sind
die Worte des Erzbischofs warnender denn je. Auf diesem Auge scheint die Führung der Bruderschaft jedoch
blinder denn je!
#307 Hare-Krishna 02:04:01 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Aber es ist doch auch ein schweres Problem, wenn ein Ex-Großinquisitor der Juden verfolgte, selig und
heilig gesprochen wurde. Wer diesen Menschen selig und heilig sprach, ist wohl auch kein Papst gewesen.
Da könnte man dann auch Fidel castro selig und heilig sprechen. Der hat vielleicht weniger Leute auf
dem Kerbholz. . Waren eigentlich die Päpste Papst, die sich Maitressen hielten und ihrer Lust frönten,
oder war das nur ein Problem. Oder Pius XII. der sich deutlicher gegen das NS-Regime und die Jugenvernichtung
hätte aussprechen könnne. Auch ein Problem? Oder ist gar keins…?
Ist das christliche Erbe, das Vertrauen in Gottes Zusagen (Mt 16) nicht wichtiger als das Vermächtnis
eines Lefebvres, welches auf menschlicher irrbarer Einsicht gründet? – Wenn statt Ritus die Dogmatik
das Problem ist, kann man aber eigentlich nicht von diesen kl. Veränderungen gleich unvermittelt auf
eine totale Gegenkirche schließen! Oder ist der sakramentale Glaube verbunden mit der Weihesukkzession
nicht mehr wichtiger, wenn aber doch Christus in den Sakramenten selber wirkt? Das Zugehen auf andere
Völker & Kulturen in Assisi unterscheidet sich nur unwesentlich von der Aeropagrede des Paulus… (ist
es das?)
Und dieser Lefebvre sagt ferner: „ich sage euch, Rom hat den Glauben verloren, lb. Freunde, Rom ist in
der Apostasie. Die Worte, die ich sage, sind nicht aus der Luft gegriffen. Man kann in diese Leute kein
Vertrauen haben. Sie haben die Kirche verlassen, sie verlassen die Kirche. Das ist sicher, sicher…“
Und so ist es nicht verwunderlich, daß die Führung den Assisi-Greuel beschwichtigt u. sich größtenteils
in Schweigen hüllt u. für Bi. Fellay die „Seligsprechung“ nur ein „schweres Problem“ darstellt! Kann
jemand erklären, warum eigentlich hier zuallererst die beiden Assistenten das Sagen haben. Wo bleibt
das Mitspracherecht der drei anderen Bischöfe? #298 Es gibt nichts Erhabeneres als die Liturgie des hl.
Joh. Chrysostomus, dessen Fest wir unlängst feierten. „Andererseits dürfte der Unterschied zwischen
römischen NOM …“ Das Gegenteil ist der Fall! Die Doktrin macht den Unterschied! #304 Auch hier ist
das Gegenteil der Fall: Das geistige Erbe Lefebvres wird veruntreut! So widersetzt sich die jetzige Bruderschaft
den mahnenden Worten Lefebvres, seinem geistigen Erbe, daß „blinder Gehorsam sogar Sünde gegen die Tugend
des Gehorsams“ ist. Er sagt: „Somit sind wir lieber ungehorsam, um die Tugend des Gehorsams zu üben,
als uns ungesetzlichen Befehlen [aus Rom] zu unterwerfen, die der kath. Lehre widersprechen…“ Ist das
klar? Wenn Rom der kath. Lehre widerspricht, kann es keine Einigung geben. „…für die ganze Kirche zugänglich“ –
„für welche Kirche“, frägt Lefebvre.
P. Niklaus Pfluger scheint ein guter Priester zu sein, »Wir wollen den Schatz, den … wieder für die ganze Kirche zugänglich machen.« – Diese Einstellung ist richtig!
Die „vertraulich“ behandelte Präambel. Daß Bischof Fellay mit seinen Assistenten P. Marc-Alain Nély
u. P. Niklaus Pfluger nicht ablässt, seine Wahnidee der Eingliederung in die Gegenkirche durchzusetzen
hat er damals gezeigt, als der englische Pater den Inhalt der Präambel aufdeckte, und man gleichzeitig
in Erfahrung bringen konnte, daß auch die Mehrheit der Anwesenden in Albano die Präambel ablehnten und
deswegen „die Priesterbruderschaft eine Einigung ablehne“. Sofort erhob Bischof Fellay den Zeigefinger:
Nein so ist es nicht! Das sind Gerüchte! Sozusagen: Wartet ab! Ich krieg’ das schon hin! Ähnlich wie
Francesco Schettino, der trotz der Warnung weiterfuhr! Bischof Fellay ruft zum Gebet auf, und dieser Gebetsruf
läuft dahingehend, ausschließlich die Pläne des Fellay-Verbandes zur Umsetzung zu bringen. Die Gebete
gelten also nicht, den Willen Gottes zu erfüllen, der in nichts anderem bestehen kann als das Abstandhalten
von dieser Konzilssekte, von der Lefebvre sagt, sie sei nicht die katholische Kirche. Doch Pater Niklaus
Pfluger widerspricht sich und begaunert die Welt: „Wir wollen den Schatz, den uns Erzbischof Lefebvre
zur Bewahrung anvertraute, wieder für die ganze Kirche zugänglich machen.“ Doch dieser Lefebvre sagt:
„Und wenn man uns die Frage stellt, wann es zu einer Einigung mit Rom kommen wird, ist meine Antwort:
„Wenn Rom Unseren HERRN JESUS CHRISTUS wieder auf den Thron erhebt. Wir können mit denen, die Unseren
HERRN entthronen, nicht eines Sinnes sein.“
@al-Muschrik Zu 1.: Da Sie ja Orientalist und nicht Theologe sind, sei Ihnen verziehen, wenn Sie die beiden
von mir genannten Abkürzungen nicht auflösen konnten. Sie stehen für die beiden mir während meiner
Studienzeit Anfang der 1980er Jahre zur Verfügung stehenden Sammelwerke patristischer Texte über die
Gottesmutter: EMBP … Enchiridion Marianum Biblicum Patristicum (einbändig, Vatikan) CMP … Corpus
Marianum Patristicum (mehrbändig, Burgos, Spanien). Mittlerweile gibt es ein weiteres mehrbändiges,
in Italien erschienenes Sammelwerk mit mariologischen Texten auch des Mittelalters und der Neuzeit. .
Zu 2.: Das haben Sie schön formuliert! Ihre Worte in die Ohren von Leuten wie kreuz.net-Leser „zweifler“
(so es ihn noch gibt)! . Zu 3.: Cum grano salis gilt das natürlich auch für das AT, das freilich nur
im Licht des NT und der Lehre der Kirche richtig zu verstehen ist!
#301 al-Muschrik 22:57:06 | Dienstag, 31. Januar 2012
Konsequent katholisch „Sind Ihre Zitate aus dem EMBP oder CMP?“ Diese Frage verstehe ich nicht, da ich
die Abkürzungen nicht ohne weiteres aufzulösen vermag. Falls das eine katholische Bildungslücke sein
sollte, wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie sie füllten. Gewonnen habe ich die Belege für Maria als „mater
Jesu“ größtenteils aus Mignes Patrologia Latina, kleinerenteils aus Texten von documenta catholica omnia.
_ „berechtigte Zweifel“ Als Empiriker und Skeptiker, der sich von der Aufklärung losgesagt hat, weil
er deren schnell wechselnde Glaubenslehren, ideologischen Reduktionismus, apperzeptionsverweigernden Rationalismus
und bornierte Geistlosigkeit nicht mehr ausgehalten hat, hege ich natürlich große Zweifel an vielen
Einzelheiten der biblischen und katholischen Lehre. Allerdings noch größere Zweifel an der Berechtigung
zu diesen Zweifeln. _ „was im NT zu lesen ist, möglichst heilig zu halten“ Sollte das nicht auch für
das AT gelten, soweit es jedenfalls nicht durch NT oder Tradition revidiert ist. Ohne es ist das NT jedenfalls
nur schwer verständlich und in den Theologien des Hl. Augustin oder Thomas spielt es eine große Rolle,
über die Hälfte der Belegstellen verweist darauf.
#299 Altliberal † 21:50:08 | Dienstag, 31. Januar 2012
Brandenburgis, Sie könnten sich irgendwo eine gültige Bischofsweihe besorgen und dann wie einst der Heilige Bonifatius die BRD sedisvakantistisch missionieren (vom Zölibat dürften Sie aufgrund der Notsituation wohl dispenisert sein). Die NOM-Altäre zetrümmern Sie mit einer Axt symbolisch um V2 auszurotten. Schon mal dran gedacht? Vielleicht machen Quanta Cura und KKK noch mit. Aber in welcher Funktion?
@sinah, wenn’s mit dem Ritus zusammenhängt, können Sie doch alle zu den verschieden unverändert intakt
geblieben Ostkirchen-Riten (theoretisch!) wechseln. Die Auswahl ist recht groß: – www.kathpedia.com/index.php?title=Unierte_…
– Meines Wissens wurde da garnicht nach dem Konzil verschlimmbessert… – Andererseits dürfte der Unterschied
zwischen römischen NOM und überlieferten lateinischen Ritus gefühlt wesentlich kleiner sein, als gegenüber
den Ostkirchlichen Gebräuchen? – Klar, der Geist des Konzils… Doch da sind alle gefragt, sich guten
Willens miteinzubringen. Wir dürfen das Feld nicht kampflos den Kasperlegruppen überlassen. In der
Lehre hat sich nämlich praktisch nicht viel bewegt. – Die vorgeworfenen Häresien drehen sich doch mehr
oder weniger nur um die veränderte Sicht auf die anderen Konfessionen und Völker der Welt. Ob diese
Kritik Jesuanisch berechtigt ist – oder doch eher nur einem pharisäischen Kleingeist entspringt?
Die widersprüchliche FSSPX im Jahre 2012! Wie passt das bloß zusammen zu erklären, die Bruderschaft
sei dem Papst außerordentlich dankbar für seine Vorleistungen… Diese Dankbarkeit offenbart bereits
ihren Verrat an der katholischen Lehre. Hat sie doch mit der Annahme des Motu Proprio gleichzeitig akzeptiert:
Daß es KEINEN BRUCH von der alten zur neuen Messe gibt Daß sie auch bereit ist, die NEUE MESSE zu feiern
Daß die Alte u. Neue Messe 2 Anwendungsformen DES EINEN RÖMISCHEN RITUS seien Daß die Alte und Neue
Messe sich GEGENSEITIG BEFRUCHTEN sollen Die Priesterbruderschaft St. Pius X. hat bei der Akzeptierung
des Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ sich in der höchsten Widersprüchlichkeit gezeigt!
@Sinah Ratzinger sägt den Ast ab, auf dem die Scheinpäpste bisher noch gesessen sind. Mal sehen, wann’s
auch der letzte einigermaßen katholisch Gebliebene merkt!
Interview mit Lefebvre: Fideliter: Seit den Bischofsweihen gibt es keine Kontakte mit Rom mehr. Indessen
hat, wie Sie berichteten, Kardinal Oddi mit ihnen telefoniert und gesagt: „Die Dinge müssen in Ordnung
kommen. Bringen Sie beim Papst eine kleine Entschuldigung vor und er ist bereit, Sie zu empfangen.“ Warum
nun nicht diesen letzten Schritt versuchen, warum erscheint er Ihnen unmöglich? Lefebvre: Das ist absolut
unmöglich in dem gegenwärtigen Klima in Rom, das immer schlechter wird. Man darf sich keine Illusionen
machen. Die Grundsätze, die heute die konziliare Kirche leiten, sind immer offener konträr zu der katholischen
Lehre. Kardinal Ratzinger behauptet bei der Präsentation eines Dokumentes über die Beziehungen zwischen
dem Lehramt und den Theologen – wie er sagt „das erstemal in Klarheit“ –, daß „die Entscheidungen des
Lehramtes nicht das letzte Wort über eine Materie als solche sein können“, sondern „eine Art von vorläufiger
Anordnung… Die antimodernistischen Beschlüsse haben einen großen Dienst geleistet…, doch sie sind
jetzt überholt.“ Diese Überlegungen sind völlig absurd! Schließlich ist der Papst ökumenistischer
denn je. Alle falschen Ideen des Konzils fahren fort sich zu entwickeln und werden immer klarer behauptet.
Sie verbergen sich immer weniger. Es ist also absolut unvorstellbar, daß man es akzeptieren könnte,
mit einer derartigen Hierarchie zusammenzuarbeiten.
#293 Brandenburgis 20:10:23 | Dienstag, 31. Januar 2012
Na ja, ich sehe gerade im Gebet der hl. Hildegard: „O Mutter Christi, mächtig und minnereich …“ Ist aber das einzige Exempel, das ich finden konnte. Wollen wir Fellay also mal entlasten. Vielleicht hat er’s ja gut gemeint.
@Brandy Wie wärs mit dem hier? . „O Mutter Jesu, freue dich! Frei von des Todes Banden ist der, der an
dem Kreuze starb, der Heiland auferstanden. Halleluja, halleluja, halleluja.“
Lefebvre: „Was Rom gegenwärtig zugunsten der Tradition [den sich Rom anschließen wollenden Traditionalisten]
gewährt, ist nur eine rein politische, diplomatische Geste, um Anschlüsse zu forcieren. Aber es ist
keine Überzeugtheit von den Segnungen der Tradition…“ Und er meint, dadurch keine Möglichkeit mehr
zu besitzen, Rom zu kontern! Doch das sieht die Naivität der jetzigen FSSPX nicht mehr so. Vielmehr läßt
sie verkünden: Die Bruderschaft sei dem Papst außerordentlich (in Großbuchstaben: AUSSERORDENTLICH!)
dankbar für seine Vorleistungen, zeigten sie doch, dass er unsere Anliegen versteht und es ehrlich mit
uns meint. – Man glaubt, das Gelächter hinter den Mauern von St. Peter zu vernehmen! So weit reicht das
Abrücken der jetzigen Bruderschaft vom Erbe ihres Gründers Lefebvre. #284 „Schon vor zwei Jahren…“
Sie wissen wohl nicht, daß das mit dem M.P.S.P. heuer 3 Jahre wird!
#290 Brandenburgis 20:02:22 | Dienstag, 31. Januar 2012
Du kannst ja in Deinen Gebeten ab sofort die Gottesmuter als „Mutter Jesu“ ansprechen. Es würde mich doch sehr wundern, wenn es auch nur ein katholisches Gebet oder Lied gibt, wo dies so formuliert wird.
@Brandy Lustig ist, dass Al-Muschrik in #238 von „v e r r a n n t“ schrieb, du dies aber völlig verkehrt
mit „v e r b r a n n t“ wiedergegeben hast! Mal ganz davon abgesehen, dass du dich mit deiner Meinung,
man dürfe nicht von der „Mutter Jesu“ sprechen, da dies eine häretische Formulierung sei, wirklich ziemlich
verrannt hattest!!!
#285 Mary Cruz 19:44:40 | Dienstag, 31. Januar 2012
Der Paderborner Erzbischof sprach vor einiger Zeit davon, dass der Glaube das Fundament für das Leben
bildet: „Deshalb ist es wichtig, dass wir uns auf den Felsen, auf unseren Herrn und Gott gründen.“ Unklar
bleibt leider bei diesen verallgemeinernden Aussagen, ob er damit den christlichen Glauben und Jesus Christus
meint. Man könnte das Schiffsunglück, bei dem die’Costa Concordia’ mit einem Felsen kollidierte, auch
als Menetekel für die Konzilsbischöfe bzw. die Konzilskirche sehen, die Gefahr läuft den sicheren Hafen
zu verfehlen. www.domradio.de/…gott-als-felsen.html
#284 Goldengel 19:39:09 | Dienstag, 31. Januar 2012
Sinah, Schon vor zwei Jahren gab es Priester, welche die Alte Messe mit Ministrantinnen gefeiert haben,
denn das Volk und vor allen die Mütter der Mädis wollen ja zufrieden gestellt werden. Das hat nichts
mit den Piusleuten zu tun gehabt – diese Schändung gab es schon vorher.
Option des Schweigens! „SIE MÜSSEN SCHWEIGEN ANGESICHTS DER VERGÜNSTIGUNGEN, DIE IHNEN ROM GEWÄHRT
HAT“ – Für die umwälzende FSSPX, die sich durch die Bonusfalle aus Rom anlocken ließ, gelten jetzt
diese Worte Lefebvres! Das war die gutdurchdachte Masche aus dem Vatikan! Dieses Handlangergeschäft des
Teufels hat die FSSPX mit ihrem Akzeptieren des Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ heraufbeschworen, wonach
die Ehrw. Messe aller Zeiten für alle offen steht, egal, in welcher Intention sie gefeiert wird, an welchem
Ort u. auf welche Weise. Und die Neue Messe läuft neben der Alten gemütsberuhigt als ebenbürtig einher.
Für den Teufel ein gefundenes Fressen, denn von jetzt ab hat er unkontrollierten Einfluß auf die Alte
Messe. Er wird sich maßlos befleißigen, diese zu schänden. Begonnen hat er damit bereits. Es gibt Kirchenrechtler,
die ihm zu Diensten sind: Bewilligungen in der Neuen Messe haben auch Gültigkeit in der Alten! Sprich:
Stehpraxis, Handkommunion, Ministrantinnen halten Einzug in die Alte Messe. Verantwortung dafür tragen
die Führenden der FSSPX! Und die schwabbelige Verlautbarung, die auch nicht aus der Kongregation des
Unglaubens, sondern von der untergeordneten Kommission „Ecclesia Dei“, stammt, sagt gar nichts wenn es
heißt: „die Zelebration der Hl. Messe in der außerordentl. Form sieht den knieenden Kommunionempfang
vor. „sieht vor“ – ist keine rechtlich bindende Anordnung und es wird auch hier sich das Satansspiel des
„vorauseilenden Gehorsams“ wiederholen.
#280 Brandenburgis 19:23:42 | Dienstag, 31. Januar 2012
@KKK, nein, hatte ich nicht. Bin geschockt. Ein Exzess des Irrsinns. Na ja, meine Meinung über FSSPX war ja schon immer recht falua, aber daß man so weit geht.
#273 Frager Wenn Sie glauben, im Ketzerschiff das rechte Schiff zu besteigen, dann Frager kommen Sie mit
Ihrem Käpt’n B16 an Bord! Möglicherweise erkennen Sie dann unmittelbar vor dem Schiffbruch zu spät,
auf dem falschen Dampfer gesessen zu haben. Denn dieses Schiff wird am FELSEN PETRI zerschellen, schlimmer
als die TITANIC.
„Man trifft sich in der Mitte, und es gibt eine Einigung“. Das möchten Schmidberger und Fellay, aber die Basis macht da nicht mit. Also, werden die beiden mit der Konzilssekte bis zum Jüngsten Gericht Gespräche führen. Damit wird die Piusbruderschaft von der Konzilssekt nicht aufgesogen, aber man verhindert, daß die Anhänger sich von der Konzilssekte trennen und es wird sichergestellt, daß diese unter der Aufsicht von Schmidberger und Fellay bleiben.
@Sinah, zum Glück ist nicht der arme Schettino unser Käpt’n sonder B16 (…und sein Nachfolger?), der
unserer schönes VI & VII-Schiff zum sicheren Ankerhafen ohne Schiffbruch bringen wird!! – www.ewige-anbetung.de/…Bosco/don_bosco.html
– Kommen Sie an Bord, Fellay zögert sicher nur noch wegen seiner widerspenstigen Schäfchen…
#268 wolfgang e. 17:43:28 | Dienstag, 31. Januar 2012
@ Leo Miles . Es gibt Missstände, die es auszuräumen gilt. . Dennoch ist die Lehre der Kirche in den
von Dir angesprochenen Punkten im Katechismus klar dargelegt.
„Man trifft sich in der Mitte, und es gibt eine Einigung.“ Wie es den Anschein hat, wird Bischof Fellay
diesen Weg des Unheils beschreiten und ins Unglück tapsen! In der gewohnten Art der gewieften ausgekochten
Tricksereien und Zweideutigkeiten durch Ratzinger wird es diesem gelingen, daß er Bischof Fellay, der
jetzt schon im Nachgeben und Kompromissemachen eindeutig kapituliert hat (das Konzil kann, im Licht der
Tradition, angenommen werden), in die Falle laufen läßt, ähnlich Schettino, der auf die Stimmen hörte:
Fahr’ hin, fahr’ doch hin, und dann geschah es! War der 13. Januar ein Vorspiel, daß Bischof Fellay auf
diese Stimmen (auch die falschen in seinem Inneren) hören und sein Schiff ins Unglück steuern wird?
„Wenn man allen Ernstes eine Personalprälatur haben will, dann muß die Priesterbruderschaft mit ihren
Forderungen so weit zurückgehen, daß der – letztlich machtlose – Konzilspapst diese annehmen kann.“
„…Gleichzeitig hat er nur einen sehr, sehr beschränkten realen Einfluß auf das gegenwärtige kirchliche
Chaos.“ Selbstverschuldung. Ein wahrer Papst hätte keinen „beschränkten Einfluß“ und ist auch nicht
„machtlos“. Ein wahrer Papst läßt sich auch nicht schuldhaft machtlos machen. Daneben gibt es nur noch
einen heiligmäßigen Märtyrerpapst!
@Tomás, da wäre noch zwischen »Vorauswissen« (im Sinne von Erkenntnis) und »vorsehen« ( im Sinne
von Fügung) zu unterscheiden. Sonst landen wir bei der Präsdestination. – Obwohl Jesus wusste, dass
Judas ihn verraten würde, tat er alles, in seiner vorsehenden Liebe, dies zu verhindern…
#263 Leo Miles 15:59:04 | Dienstag, 31. Januar 2012
#261 wolfgang e. . zu 1. Es bleibt für Hirten der roten V2-Sekte aber straflos, wenn sie das Erlösungsopfer
Jesu Christi leugnen. Was nützen also Buchstaben, wenn man selber nicht daran glaubt? . zu 2. Die rote
V2-Sekte unternimmt aber nichts ernsthaftes gegen die Abtreibung. Sie fördert sogar den Ehebruch und
perverse Zustände (Homoehe usw). Die rote V2-Sekte bricht ja schon ohne Scham die ersten beiden Gebote
(„Assisitreffen“; Verteidigung von „Golgota picnic“ durch Kleriker usw). . Es nützt halt nichts, wenn
man Buchstaben in der Schublade liegen hat. Sie sind wertlos.
Die Vorsehung gibt es, aber nicht so wie die Heiden meinen. Die Vorsehung hebt die Freiheit des Einzelnen nicht auf. Wenn Gott von aller Ewigkeit vorgesehen hat, daß dieser oder jener sich verdammen wird, dann weil Er wußte, daß er im Stand der Todsünde sterben wird.
#261 wolfgang e. 15:47:26 | Dienstag, 31. Januar 2012
Die Vorsehung ist etwas ganz anderes, als das heidnische Schicksal. In diesem Fall hat clarissa also recht.
. Es geht der Piusbruderschaft vor allen darum, dass der Mensch 1. an den Sohn Gottes, also Jesus Christus,
als einzigen Erlöser, glaubt. 2. Dass der Mensch auch das tut, was Gott möchte, also sich an die Gebote
hält. . Genau darum geht es auch der Kirche. Kann man im Katechismus nachlesen.
„Es gibt keine Vorsehung.“ . Dann war es wohl ein Irrtum, daß die Kirche dessen Leugnung im Syllabus
verwarf … . Engelchen, stricken’s Ihr Privatchristentum doch besser anderenorts …
#256 Goldengel 15:29:00 | Dienstag, 31. Januar 2012
Es gibt keine Vorsehung. Es gibt Schritte, die man im Leben setzen kann oder nicht. Man kann sündigen
oder nicht. Die sogenannte heidnische Vorstellung der Vorsehung existiert nicht – es gibt nur zwei Wege,
den guten oder den bösen Weg. Man kann sich für einen Weg entscheiden. Der Christ entscheidet sich gegen
die Sünde. Der Heide überlässt sich seinem „Schicksal“, welches ihn ohne Glauben an Jesus in die Irre
führt. . Der Allmächtige gab uns die Freiheit sich für ihn zu entscheiden. Das heidnische Schicksal
des „man weiß ja nicht wie die Zukunft sin wird“ – fällt somit weg für den wahren Christen, der zumindest
so weit sein eigenes Schicksal zu bestimmen vermag, als dass dieser der Sünde ausweichen kann. Man lebe
also mit Hirn und Verstand und Verantwortung und nicht „aus dem Bauch“ heraus, wo man sich einfach so
treiben lässt. .