Ökumenismus
Logische Folge: Die Diözese Trier muß ihren Bischof entsorgen
Mons. Stefan Ackermann beharrt stur auf seiner Skandal-Entscheidung, den Gläubigen einen Ablaß zu verweigern. Dabei verschanzt er sich hinter Protestunten und altliberalen Wackelgläubigen.
Bischof Stephan Ackermann
Bischof Stephan Ackermann
© Pressedienst Bistum Trier
(kreuz.net, Trier) Bischof Stefan Ackermann von Trier bleibt dabei. Bei der Wallfahrt zum Heiligen Rock vom 13. April bis 5. Mai gibt es keinen besonderen Ablaß.

Das erklärte der Pressesprecher des Bistums, Stephan Kronenburg, in einem Antwortschreiben an die Konvertiten und katholische Bloggerin Barbara Wenz.

Das Schreiben ist auf der Seite ‘elsalaska.twoday.net’ publiziert.

Mons. Ackermann habe darauf „verzichtet“, den Papst um einen Ablaß zu bitten.

Die Begründungen, die der Bischof über Kronenburg ausrichten läßt, haben es in sich.

Die Protestunten nehmen keine solchen Rücksichten

Die Möglichkeit eines Ablasses würde „für die Bemühungen um eine ökumenische Gestaltung der Wallfahrt einen Stein des Anstoßes darstellen“ – moralisiert Kronenburg.

Er beschwört nostalgisch das 16. Jahrhundert: Die Lehre vom Ablaß sei im Ökumenismus ein zentraler Punkt der Auseinandersetzung.

Die Beteiligung der Protestunten an der Wallfahrt bezeichnet der Pressesprecher als „hohes Gut“.

Das könnte durch eine angeblich „übermäßige Betonung des kontroverstheologisch strittigen“ Themas – gemeint ist die urkatholische Lehre vom Ablaß – gefährdet werden.

Erst am 21. Januar erlaubten die sächsischen Protestunten – ohne jede Rücksicht auf die Ökumenismuslüge – ihren Homopredigern in den Pfarrhäusern der Sodomie zu frönen, die zum Himmel nach Rache schreit.

Der Unverstand als Kriterium

Kronenburgs zweite „Begründung“ ist noch peinlicher:

„Es kommt hinzu, daß auch unter katholischen Gläubigen die Praxis und die damit verbundene Frömmigkeit des Ablasses nicht nur wenig verbreitet, sondern zunehmend unverstanden ist.“

Doch: Das gleiche gilt für den Heiligen Rock, um den sich die Wallfahrt dreht – oder für das Amt des Bischofs von Trier.

Die zwei könnten also zusammen mit dem Ablaß entsorgt werden.
      
173 Lesermeinungen
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#181   Sycamore   15:31:47 | Donnerstag, 2. Februar 2012
#174 Methodist
Sie haben sich offensichtlich auf ein katholisches Forum verirrt.
Sie werden es doch erdulden müssen, daß Katholiken zu ihrer seit der Antike geltenden & durch die Jahrhunderte sich entwickelnden katholischen Lehre und Praxis des Ablasses stehen.
Ein Überblick darüber gewährt Ihnen
de.wikipedia.org/wiki/Ablass
„Die Lehre über Ablässe und deren Anwendung in der Kirche hängen eng mit der Wirkung des Busssakramentes zusammen.
Der Ablass ist ein Erlass einer zeitlichen Strafe vor Gott für Sünden, die hinsichtlich der Schuld schon getilgt sind.
Ihn erlangt der Christusgläubige, der recht bereitet ist, unter bestimmten Bedingungen durch die Hilfe der Kirche, die als Dienerin der Erlösung den Schatz der Genugtuung Christi und der Heiligen autoritativ austeilt und zuwendet.“
#178
Wenn ich Muslime zu einem Treffen in meiner Kirche einlade, weder erwarte ich von ihnen, daß Sie bei dieser Gelegenheit ihren mohamedanischen Glauben „in toto“ oder teilweise aufgeben, noch erwarten sie von mir, daß ich dies hinsichtlich meines katholischen Glaubens, „in toto“ oder teilweise tue.
Dies gilt auch m.m. für eingeladene Protestanten.
Das Vorgehen Bischof Ackermanns befestigt eher den Eindruck, daß Ökumenismus für Katholiken „Annäherung durch Selbstaufgabe“ bedeutet.
Also auf einer Lebenslüge gründet und den religiösen Relativismus fördert.
Das ist gerade der Ökumenismus, der von der römisch-katholischen Kirche merfach autoritativ abgelehnt wurde und wird
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#180   clarissa colonia   15:21:15 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Gibt es irgendein Gebot, demzufolge man zu einem bestimmten Anlaß einen Ablaß ausloben muß?
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#179   Hare-Krishna   15:14:29 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Aber Wahrkatholiken handeln nach dem Wahlspruch „friss Vogel oder stirb“.
Die Wahrkatholiken laden Moslems und Juden ein und setzen ihnen dann Schweinshaxe vor und brabbeln bierselig „schmeckt super“…
auch wenn im AT der Schweinekonsum ausgeschlossen ist
und ihnen das AT besonders gefällt, wenn es gegen Schwule geht.
.
Daher wollen die Wahrkatholiken, dass B. Ackermann einen Ablass gibt, damit weniger Protestanten kommen, um dann die Glauibensbrüder beschimpfen zu können, dass sie schuld seien, weil sie nicht alles annehmen von der katholischen Kirche im Sinne eines Beitritts.
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#178   bassman   15:07:01 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Wenn ich Muslime einlade, dann serviere ich ihnen kein Schweinefleisch. Wenn ich eine Wallfahrt bewusst ökumenisch ausrichte, also evangelische Christen einlade, dann ärgere ich sie nicht mit etwas, das sie nicht verstehen wollen und verstehen können. Also tut der Bischof recht mit seiner Entscheidung!
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#177   Sycamore   15:01:41 | Donnerstag, 2. Februar 2012
#175 Kaffeeröster
Sie wirken peinlich bei Ihrem penetranten „Kulturkampf“ gegen den Ablass.
Ich fordere Sie auf, die empirische Begründung Ihres hochfliegenden Maulwerks vorzulegen, wonach das Vorgehen Bischof Ackermanns auf breite Zustimmung stößt. Mit Quellenangabe, versteht sich.
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#176   Frager   18:08:17 | Mittwoch, 1. Februar 2012
mutig???? eher feige zu unserem unverkürzten Glauben zu stehen… /:~
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#175   Tchibo   17:50:01 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Da gibt es ja wohl breite Zustimmung für das Vorgehen von Bischof Ackermann, zur Heilig-Rock-Wallfahrt nach Trier in diesem Jahr keinen Ablass zu gewähren und ohne das mittalalterliche und verderbenbringende Stück auszukommen. Ganz schön mutig im Hinblick auf die Ökumene…ganz schön mutig…!!! :-)
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#174   Methodist   15:15:14 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Ja, ihr solltet ihn ausschliessen, den Ketzer… das ist wirklich verdächtig, Frager… schickt ihn zu uns… solch gute Leute nehmen wir gerne…
tsssssssssssss :-D :-D :-D :-D
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#173   Frager   15:07:15 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Das ehrliche Lob eines überzeugten Protestanten für einen katholischen(?) Bischof ist vielsagend… :-S
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#172   Methodist   14:59:22 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Na ist doch klasse, dass der Ackermann den Ablass endlich mal als das bezeichnet, was er ist: Ein hirnrissiger Quatsch, an den nur noch eine fundamentalistische Minderheit der Katholen hierzulande glaubt…
Prima! Weiter so, Ackermann!!! ^-^ ^-^ ^-^
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#171   Frager   14:17:33 | Mittwoch, 1. Februar 2012
»es steht nämlich fest, dass die Priester dieses Gericht ohne Kenntnis des Tatbestandes nicht ausüben können, … wenn (die Leute) ihre Sünden lediglich im allgemeinen, und nicht vielmehr gesondert und im einzelnen darlegen. Daraus ergibt sich, dass von den Büßenden alle Todsünden, derer sie sich nach gewissenhafter Selbsterforschung bewusst sind, im Bekenntnis aufgeführt werden müssen, auch wenn sie ganz im Verborgenen und nur gegen die 2 letzten Vorschriften der 10 Gebote begangen wurden; manchmal verbunden diese die Seele schwerer und sind gefährlicher als die, welche ganz offen begangen werden…

indem die Christgläubigen also alle Sünden, die (ihnen) ins Gedächtnis kommen, zu bekennen trachten, legen sie zweifellos alle der göttlichen Barmherzigkeit vor, damit sie verziehen werden. Wer aber anders handelt und wissentlich etwas zurückhält, legt der göttlichen Güte nichts zur Vergebung durch den Priester vor. Wenn sich nämlich der Kranke schämt, dem Arzt seine Wunde zu entblößen, so heilt die Arznei nicht, was sie nicht kennt.

Es ergibt sich außerdem, dass auch jene Umstände im Bekenntnis auszuführen sind, welche die Art der Sünde verändern etc.« ( Ausschnitt Konzil von Trient (1545 – 1563) DH 1680…

Daraus ergibt sich, die Notwendigkeit eines vollständigen und gewissenhaft detaillierten Bekenntnisses – gefordert für alle schweren & Todsünden (10 Gebote)! … also keine willkürliche Auswahl nach Belieben – sonst ist die gesamte Beichte sakrilegisch und kein Nachlass!
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#170   Brandenburgis   13:50:23 | Mittwoch, 1. Februar 2012
So etwas kanns auch in der Kirche geben.
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#169   Vogel   13:48:50 | Mittwoch, 1. Februar 2012
catholic,
das habe ich gestern im Radio gehört:
Es war mal ein Guru, der wollte Andacht halten – dabei störte ihn die Katze.
Von nun an wurde die Katze während der Andacht angebunden. Als der Guru starb, wurde die Katze weiterhin angebunden. Als die Katze starb, kaufte man eine neue Katze und band die während der Andacht auch an – weil man es nicht anders kannte. Ein paar Jahre später schrieben schlaue Menschen ein Buch darüber, warum bei einer Andacht eine Katze angebunden werden muß. ;-)
So etwas passiert doch nur bei einem Guru oder gibts so etwas auch in der katholischen Kirche.
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#168   catholic   12:35:50 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Damit früher die Schreiner Arbeit hatten. Sankt Josef baute den ersten Beichtstuhl. –
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#167   Vogel   12:33:35 | Mittwoch, 1. Februar 2012
warum gibts eigentlich einen BEICHTSTUHL ?
Beichten ist ja gut, aber warum in so einem düsteren DING?
Wenn der Pfarrer sagt: Sprechen Sie schön leise, draußen stehen einige, die hören mit… sehr motivierend und beruhigend.
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#166   catholic   11:22:46 | Mittwoch, 1. Februar 2012
„Und wegen Ihrem Schmarrn verhock ich meine Zeit im Beichtstuhl“, sagte der Kaplan zu Goldengel, die den Schinkenkäse vom Freitag gebeichtet hatte. –
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#165   Vogel   11:08:50 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Goldengel,
das Gefühl habe ich allerdings auch, dass es Priester gibt, die sich innerlich möglicherweie lustig machen über manche „belanglose“ Beichten.
Wenn ich mir vorstelle, ein Priester – der gerade einen Jungen mißbraucht hat,
setzt sich in ein Beichtstuhl und eine ältere Person, egal welchen Geschlechts,
beichtet dem Priester, dass er sich selbst befriedigt hat. Sie schämen sich und denken, wie peinlich – jetzt weiß der Priester alles von mir.
Es ist teilweise der Hammer, wie Menschen ihr Herz öffnen, das innerste von sich preisgeben und dann gibts solche Priester.
Natürlich sind es „nur ein paar extreme“ Priester – aber auch der ganz normale Priester ist doch schließlich ein Mensch.
Natürlich soll man beichten, aber ich weiß wirklich nicht, ob es erforderlich ist, so alles wortwörtlich dem Priester zu sagen oder ob man einiges nicht doch auch
mit Gott selbst ausmachen kann.
Wenn einem etwas sehr stark belastet und man es bereut, spart man im
Enddefekt das teure Geld für einen Psychater, Psychologen. Das ist schon nicht schlecht.
Man macht doch täglich „Kleinigkeiten“, die sich nicht so gehören, aber mal ehrlich, wen interessieren die – außer JESUS und der kennt unsere Gedanken.
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#164   catholic   11:08:46 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Immer nach hundert Einträgen im kruz-net sollte es einen vollkommenen Ablass geben. –
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#163   Frager   10:37:55 | Mittwoch, 1. Februar 2012
lb. @Greggy, zur ständigen großen Vorsicht mahnen, wie Sie zurecht daruaf hinweisen, alle echten Mystiker des Westens, allen voran Teresa v. Avila & Johannes v. Kreuz, Gemma, P. Pio… Desöfteren versuchte der Feind sogar ihnen unter diversen „Verkleidungen“ zu schaden…

Dennoch gilt „Prüft alles, das Gute behaltet“ (1Thess 5, 21) und auch Paulus spricht in 2 Kor 12, ohne sich rühmen zu wollen(= kein preslet!!) von den Ekstasen, die ihm zuteil geworden sind.

Die Unterscheidung der Geister obliegt dem kirchl. eingebundenen Seelenführer.

Bei Julian sind die Bedingungen erfüllt. Sie erlitt ein (freiwillig angebotenes) Buß-Sühneleiden und im Augenblick ihrer Heilung wurden ihr diese Offenbarungen zuteil. Für uns Katholiken zählt natürlich besonders ihre Seligsprechung, weil wir eben um Sicherheit der vom Hl. Geist geführten Kirche wissen ;-)

Schönen Tag Ihnen, Br. Gregorius :-)
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#162   Hare-Krishna   10:14:56 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Warum erhält man auf kreuz.net keinen Ablass?
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#161   Greggy   10:06:22 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#157 Frager:
Ein ziemlich schonungsloser Artikel des hl. Hierarchen und Erleuchters Ignatij Brjantschaninow:
„Ignatij Brjantschaninov: Über die verführende Selbsttäuschung („prelest“)“
…ensuspatrum.wordpress.com/…ende-selbsttauschung/
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#160   Goldengel   09:48:23 | Mittwoch, 1. Februar 2012
hallo keineChancedenPerversen,
Sie schreiben folgerichtig: Manchmal habe ich den Eindruck, daß es den modernen Krawattenpriestern eher peinlich ist, wenn jemand sein Herz erleichtern und Gnade vor Gott finden will.
.
Nun das mag daran liegen, dass sich so mancher Krawattenpriester für seine Sünden ja nicht schämt, sondern diese noch stolz vor sich her trägt.
Oder wie sollte denn so mancher Priester der Priesterinitiative einem die Beichte abnehmen, wenn der ja selbst sündigt mit einer Kebse? Wie soll so einer denn einem Sünder die Absolution geben, wenn der sich ja selbst für seine Sünden die Absolution gibt? Der bereut ja nicht, sondern tritt noch großartig auf, neben sich seine Hure.
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#159   keineChancedenPerversen   09:19:14 | Mittwoch, 1. Februar 2012
@Goldengel:
Guten Morgen! Guter Beitrag!
Der erste Schritt Satans ist es, den Menschen das Gefühl zu nehmen, zwischen Recht und Unrecht zu unterscheiden. Gott der Herr hat jedem Menschen ein natürliches Gefühl für wahr und unwahr ins Herz gesplanzt. So spürt jeder Mensch instinktiv, daß es Unrecht ist zu morden, Perversionen zu leben oder die Ehrfurcht vor Gott zu verlieren.
Und heute? Da gilt jede Abartigkeit doch geradezu als chic, Kinder werden millionenfach getötet und Ehrfurcht vor Gott gilt schnell als naiv und unmodern.
Das ist der Zeitgeist, den auch und vor allem die Kirche als neues Maß der Dinge betrachtet.
Wo das Maß für wahr und falsch abhanden gekommen ist, gibt es natürlich auch keine Reue. Wie auch? Wenn die moderne Lustdirne sich ihrer Brunft hingibt und von einem Mann zum nächsten springt und wenn etwas „passiert), das Kind eben tötet, hat sie vielleicht anfangs noch das diffuse Gefühl, etwas falsch gemacht zu haben.
Schnell findet sie aber in Schule, Medien oder bei sog. „Frauengruppen“ die Antwort, daß sie eigentlich nichts falsch gemacht hat sondern eben eine moderne, selbstbewußte junge Frau ist (für Männer gibt es selbstverständlich ähnliche Beispiele)
Die Buße wird nicht umsonst als das verlorene Sakrament bezeichnet.
Manchmal habe ich den Eindruck, daß es den modernen Krawattenpriestern eher peinlich ist, wenn jemand sein Herz erleichtern und Gnade vor Gott finden will.
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#158   Goldengel   08:50:51 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Der Satan hasst die Beichte – denn mit der Beichte fällt die Schuld vom Sünder ab und die Reinigung durch die Reue verabscheut der Satan, denn so wird sein Programm zerstört.
Die Beichte ist und bleibt eine wirksame Seelenreinigung für jeden, der seine Schwächen einsieht und diese vor Gott bekennt.
Doch es gibt Sünden, die nicht vergeben werden – denn Christus sprach ja auch zu seinen Jüngern, die Sünden die ihr vergebt sind euch vergeben, die ihr aber nicht vergebt , sind nicht vergeben. Doch die Beichte ist an und für sich, sollten die Sünden nicht zu groß sein, ein wichtiger Schritt für jeden Menschen sich mit Gott immer wieder aufs Neue zu versöhnen, um rein ins Himmelreich gehen zu können.
Die Beichte – ein Grauen für den Satan, denn so manche Seele entgleitet ihm durch die Reue des Sünders.
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#157   Frager   00:08:23 | Mittwoch, 1. Februar 2012
@lb. Greggy, ist o.k. – ich habe Julian auch erst vor kurzem entdeckt und finde in ihren Schriften Antworten auf das Dilemma von Heilswillen Gottes & Verdammung, die mich sehr überraschten und vollkommen einsichtig sind. Wie können wir trotzdem vorbehaltlos lieben (wie Jesus), was oder wer intrinseco böse ist?

Mag sein, dass die Künstler das mystische, erotisch zu sehr aufgeladen haben, allerdings ist Liebe ohne sauberen(!) Eros (im Sinne des Aquinaten) kalt und kraftlos. Reine Agape & dauernde Caritas ist steril ohne den sehnenden Eros. Eros ist Sohn des Reichtums & der Armut zugleich… so in etwa.

Gute Nacht, lb. prawoslawischer Bruder!
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#156   Greggy   23:45:15 | Dienstag, 31. Januar 2012
#111: Lieber Frager, die Juliane von Norwich kannte ich nicht näher, nur dem Namen nach. Aber ich gestehe, dass ich mittlerweile Vorbehalte gegen die katholische Mystik seit dem Hochmittelalter habe. Zu offensichtlich weicht vieles ab von der alten Spiritualität. Auch vor den strengen Kriterien eines Johannes von Kreuz kann da vieles nicht bestehen. Ich erlaube mir nicht, das als unecht zu bezeichnen, aber ich habe einfach Reserven und sage: ich weiß es nicht – ich kann mich nicht drauf verlassen.
Heute morgen habe ich einen Blick auf das Buch mit den r.-k. Tagesheiligen geworfen, das da auf meiner Arbeit ausliegt, unter dem heutigen Datum und die berühmte Skulptur Berninis von der Ludovica degli Albertoni gesehen. Das ist so typisch römisch-katholisch und so unorthodox und mir so fremd geworden – ich kann mich damit nicht mehr anfreunden:
www.heiligenlexikon.de/…_degli_Albertoni.jpg
Ebenso seine andere berühmte Darstellung der Teresa von Avila. Das ist so schwül erotisch und weg von der echten Spiritualität und typisch für die weibliche Mystik des westlichen Hoch- und Spätmittelalters.
Die Orthodoxen nennen das Verblendung („prelest’“).
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#155   Frager   22:17:47 | Dienstag, 31. Januar 2012
Vorsicht @Tomás (19:13) mit solchen Urteilen, der Herr wohnt & leidet sehr wohl auch in NOM-Neubauten:

www.kreuz.net/article.9988.html

www.kath.net/detail.php?id=24233
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#154   Altliberal †   22:03:06 | Dienstag, 31. Januar 2012
Siegfried, wie ist ihnen dieses Schreiben denn in die Finger gekommen?
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#153   clarissa colonia   21:57:08 | Dienstag, 31. Januar 2012
Wer keinen Ablaß auslobt, ist schon ein Judas …?
.
Na, wenn das mal nicht irgendwann auf Sie zurückfällt …
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#152   Frager   21:52:55 | Dienstag, 31. Januar 2012
@Siegfried, bitte suchen Sie für uns (Jüngere :-] ) mal das damals kursierende Schreiben raus bzw. Hinweise, die Döpfners bedauerliche/angebliche(?) Anti-Beicht-Aktion im Konzilstaumel beweisen könnten. So ganz glaub ich derart plumpes Verhalten nun dann auch wieder nicht.
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#151   torotoro   21:37:52 | Dienstag, 31. Januar 2012
Die „Begründungen“ des Bischofs Ackermann gegen den besonderen Ablass sind wahrhaft erschütternd und lassen einen schauererregenden Einblick in den „Glauben“ dieses Bischofs zu. Es ist mehr als offensichtlich, dass er vor dem Unglauben kapituliert hat. Man kann eigentlich nur noch für ihn beten, denn er verhält sich wahrlich wie ein Mietling, ein „Hirte“, der wegsieht, wie die Herde zerrissen wird, wie ein Feigling und letztlich wie ein Verräter.
Man kann eben am Ende der Zeiten die wahre Lehre nicht mehr ertragen und wendet sich Fabeleien zu.
Kein Wunder, dass die kath. Kirche am Abgrund steht bei solchen feigen Judassen und man könnte eigentlich nur dem unvermeidlichen Untergang entgegensehen, wenn man nicht das Christuswort nicht glauben würde, dass die Pforten der Hölle die Kirche nicht überwältigen werden.
Ich wünsche Bischof Ackermann die wahre Erleuchtung durch den heiligen Geist, damit er sich bewusst wird, wozu er berufen ist, nämlich die Schafe zu weiden, wenn es sein muss unter Einsatz seines Lebens.
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#150   JohannSebastianBach   21:07:14 | Dienstag, 31. Januar 2012
@Siegfried-
zum Thema „Ältere befragen“!
Das ist ja das Thema, mein Lieber! Gerade die Älteren sind ganz besonders skeptisch dem ganzen alten röm.-kath. Getue! Mein Vater- z.B. ist 84 Jahre alt und hat heute noch Wut auf seinen damaligen Religionslehrer und Pfarrer, der die Kinder mehrfach wegen Lappalien geohrfeigt hat! Hat man sich darüber daheim beschwert, hat man direkt noch ein paar gefangen. Man MUSSTE beichten, man MUSSTE in die Messe, man MUSSTE vor jedem Soutanenträger den Boden küssen! Es hat lange gedauert, bis er in diese Richtung wieder einigermaßen Vertrauen aufgebaut hat.Eine Nach barin von uns (87 Jahre alt), die sehr gläubig ist, hat mir mal erzählt, das katholische Priester in ihrer Jugend ihren Glauben beinahe total zerstört hätten. Da gab es kein Vertrauen, keine Liebe, keine Toleranz, keine Weitsicht- nur Angst, Drohungen, Belehrungen und MÜSSEN!!!!
Und alle diese Leute gehen heutzutage wieder gerne in die Kirche- sowohl in die röm.-kath. wie auch in die evangelische! Sie teilen gemeinsam die Sakramente und sind froh, dass die alten Zeiten vorbei sind. Sie erzählen uns dies immer wieder, um uns zu warnen vor den Betonköpfen, Besserwissern und Angstmachern, die am liebsten heute noch in ihren Soutanen die Gegend unsicher machen würden!
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#149   Ammerdeus †   20:59:22 | Dienstag, 31. Januar 2012
Keine Buchung ohne Beleg!
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#148   JohannSebastianBach   20:48:28 | Dienstag, 31. Januar 2012
Protestanten und Wallfahrten
Zugegeben- man hat als evangelischer Christ zunächst einmal nicht so rechten Zugang dazu! Das liegt jedoch daran, dass viele, die früher immer mal wallfahrten mußten(!!!), davon so derart die Schnauze voll haben, dass sie sich seit Jahrzehnten mit dem Thema gar nicht mehr beschäftigt haben. Als ich dann vor 4 Jahren mal eine kleine Gemeindewallfahrt mitgemacht habe (die Leiterin unseres kath. Kindergartens hat mich „überredet“- sie meinte“Och,kommen se doch mal mit, datt iss total nett!“).Ich ging mit, meine katholische Gattin hatte keine Lust und schüttelte nur ein wenig mit dem Kopf und meinte lakonisch „Viel Spaß!„Wir haben gesungen, gebetet (da durfte jeder was vorschlagen), haben geredet, gelacht- und vor allem habe ich da den neuen katholischen Pfarrer näher kennengelernt (jung, dynamisch, Bayern-Fan!!!)Und dann bin ich die letzte Etappe der Heilig-Rock-Wallfahrt nach Trier mit vor zwei Jahren. Das mit dem Ablass war mir sowas von egal…aber es war schön! Vielleicht gehe ich nächstes Jahr wieder mal mit meinen zwei Großen mit (die gehen nämlich nächstes Jahr zur Kommunion)! Ich kann eigentlich jedem evangelischen Christen empfehlen, sowas mal mitzumachen- allein schon, um sich ein eigenes Urteil zu erlauben- und seine röm.-kath. Mitchristen besser kennenzulernen!
Und glücklicherweise gibt es unter den röm.kath. Mitchristen ganz viele, die genauso oder ähnlich denken, wie Bischof Ackermann!
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#147   Brandenburgis   20:47:32 | Dienstag, 31. Januar 2012
@Siegfried. Du glaubst doch nicht, daß die verkommene Klarisse irgend etwas lenen müßte? Heucheln, hetzen, lügen und Arschkriechen kann sie doch schon perfekt.
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#146   clarissa colonia   20:45:54 | Dienstag, 31. Januar 2012
Sie Infant, ich bat nicht um Geschichten, sondern um Belege.
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#145   Siegfried   20:43:47 | Dienstag, 31. Januar 2012
zu #143 @ clarissa colonia, zu dieser Zeit war Döpfner Vorsitzender der DBK. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die nationalen Bischofskonferenzen keine pastoralen Führungsaufgaben, mit einem großen Verwaltungsumfeld. Die Bischöfe trafen sich um gemeinsam Probleme die bistumsübergreifend waren mit einander zu besprechen. Döpfner sorgte in der DBK und in der Weltkirche dafür, daß die nationalen BK immer mehr eine Kontroll- und Genehmigungsfünktion gegenüber dem Heiligen Vater eingenommen haben und dies unter Frings, Lehmann und Zollitsch weiter betreiben. Den Bischöfen ist das Recht der Leotung und Führung des eigenen Bistum genommen worden. Diese Aufgabe hat die DBK übernommen. Will ein Bischof sein Bistum als Hirte, Lehrer und Priester führen, dann geschieht ihm das Gleiche, was Bischaof Mixa geschehen ist. Heute steht der Limburger Bischof auf der Abschußliste. Die Anweisung mit dem Absetzen der Beichte am Samstag wurde über die DBK abgesetzt. Wer das Schreiben aufsetzte ist ohne Bedeutung, Döpfner war der Herr der dies mit seiner Unterzeichnung angeordnet hat. So ist die von PP. Poius X. eingesetzte Beichtpraxis über eine Nacht in allen Bistümern verschwunden. Die ersten Aushänge in den Kirchen lautete, das Beichtsakrament gibt es noch, vereinaren Sie einen Termin unter der Tel-Nr. XXX.
Sie können dies nicht wissen, dazu sind Sie zu jung. Sie sollten von Fall zu Fall ältere Menschen befragen, dann lernen Sie dazu.
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#144   Brandenburgis   20:19:48 | Dienstag, 31. Januar 2012
Dem Döpfner ist nun wirklich alles zuzutrauen. Wir Berliner kennen ihn.
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#143   clarissa colonia   20:17:58 | Dienstag, 31. Januar 2012
Siegfried, Ihre Behauptungen werden (mit Ihnen zusammen?) immer dümmer:
.
„… nachdem Kardinal Döpfner in der DBK durchsetzte, die Beichtstunden an den Samstagen zu streichen.“
.
Haben’s denn dafür einen Beleg? – Wahrscheinlich nicht; Sektenblättchen oder Anton A. Schmid Verlag Durach eben.
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#142   Siegfried   20:02:07 | Dienstag, 31. Januar 2012
zu #122 @ Sycamore, vielen Dank für Deine klaren und deutlichen Worte, nur wer versteht diese heute noch. Hat der Bischof von Trier doch schon großer Schwierigkeiten damit, sonst würde er seine Pastoral ändern.
Als Bischof ist er der Hirte, Lehrer und Priester seiner Diözese. Dem priesterlichen Auftrag (Ablaß) kommz er nicht nach. Er sagt die Menschen verstehen dies nicht. Für den Lehrauftrag ist er zu feige und hat Angst vor der Presse. Die Teufel die gerufen wurdenwerden die Bischöfe nicht mehr los. So kann das Messopfer incl. heiliger Kommunion gestrichen werden, dies verstehen die Gläubigen (?) zum großen Teil nicht mehr. Die Beichte wurde gestrichen, es geht niemand mehr zur Beichte. Die Menschen gingen nicht mehr, nachdem Kardinal Döpfner in der DBK durchsetzte, die Beichtstunden an den Samstagen zu streichen. Wer zur Beichte möchte, der muß einen Termin vereinbaren usw…
Je mehr gestrichen wird umso weniger muß er seinen Hirtendienst nachkommen.
Beten wir für seine Bekehrung und für die seiner Mitbrüder in der DBK. Zum Heil der Seelen und zur größeren Ehre Gottes.
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#141   Alstak   19:49:20 | Dienstag, 31. Januar 2012
Brandi braucht ein Futtspray!
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#140   Brandenburgis   19:46:39 | Dienstag, 31. Januar 2012
Tomas kann also seine sinnlosen Behauptungen nicht beweisen. Was hiermit bewiesen ist.
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#139   Alstak   19:44:00 | Dienstag, 31. Januar 2012
Brandenburgis verteilt mal wieder sein Unwissen. /;!
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#138   Sycamore   19:43:04 | Dienstag, 31. Januar 2012
@ Soll dies Ökumenismus sein?
Die folgenschwere Entscheidung Bischof Ackermanns wirft ein entlarvendes Licht auf den in deutschen Landen von der katholischen Kirche praktizierten Ökumenismus, der in der griffigen Formel ausgedrückt werden kann: „Annäherung durch Selbstaufgabe“ bzw. „Annäherung durch Unterschlagung unliebsamer katholischer Wahrheiten“.
Erstaunlich, wie viel Ureigenes von Katholiken aufgegeben worden ist, um den Protestanten nahe und ähnlich zu sein.
Sie sind protestantischer geworden, nicht jedoch der Wahrheit des Glaubens zuliebe.
Luther wird zu allem Überdruß von „modernen“ Priestern in den Predigten gerne und häufig zitiert, als ob die katholische Kirche keinen ebenbürtigen und gar Luther haushochüberlegenen Theologen anzubieten hätte, und als „unser gemeinsamer Lehrer“ (Kard. Lehmann) gepriesen.
Ein neuer Stern namens Martin ist in den Himmel der ehrwürdigen Kirchenväter aufgegangen.
Glaubenswahrheit und Häresie küssen einander „auf Augenhöhe“ und ohne Präjudiz. Der „anything goes“ Glaube feiert fröhliche Urständ: Hauptsache ökumenisch, ähnlich, zum Küssen nahe, animalische Wärme-Empfindung.
Ein Studentenpfarrer bezichtigte in einer Predigt die katholische Kirche, es „gewagt“ zu haben, Luthers Menschenbild zu kritisieren.
Dem „doctor communis“ Thomas von Aquin ist dies meines Wissens noch nie geschehen.
Die Protestanten, dagegen, sind durch und durch Protestanten geblieben: aufgegeben haben sie nichts.
Ein „miserabile commercium“, indeed!
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#137   Brandenburgis   19:40:07 | Dienstag, 31. Januar 2012
Tomas, wir warten!!!
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#136   Tchibo   19:31:54 | Dienstag, 31. Januar 2012
#130@ Sie tun so, als hätten Sie die Weisheit mit dem Schaumlöffel verzehren wollen…Der Löffel war aber leer… :-P /:~ /:~ /:~ >:) :-} :-* :-* :-* :-*
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#135   Ammerdeus †   19:20:28 | Dienstag, 31. Januar 2012
133,
mein Glied ist da leider nicht dabei. ^-^
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#134   Brandenburgis   19:15:47 | Dienstag, 31. Januar 2012
Das kannst Du gar nicht wissen, Tomas, alter LÜgenbold. Beweise es bitte. Keine Antwort ist auch eine Antwort.
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#133   Tomás   19:13:14 | Dienstag, 31. Januar 2012
#128
Frager
Da die Wandlungen in den modernistischen „Messen“ ungültig sind, ist Christus in den „Tabernakeln“ der Konzilspagoden nicht existent.
#131
Die Kirche verfügt zur Zeit über 50 000 Glieder.
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#132   Tchibo   19:06:57 | Dienstag, 31. Januar 2012
Was verbeißen sich die ablasslüsternen Betonköpfe in den Ablass. Gut, das er abgeschafft ist, sonst die Betonköpfe feststellen, in nichts gebissen zu haben,
halt in eine längst vertrocknete Ablasscheibe… :-$ :-$ :-$
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#131   Cybuzar   19:02:55 | Dienstag, 31. Januar 2012
#126 Und bitte im Singular, wenigstens solange kein Gleichgesinnter auftaucht. ;-)
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#130   Sycamore   18:50:18 | Dienstag, 31. Januar 2012
Der skurrilen Argumentation des Ahnungslosen folgend, ist es festgestellt worden, daß unter katholischen „Gläubigen“ der Glaube an einem Schöpfergott von nur 58% von ihnen geteilt wird (Andreas Püttmann, „Gesellschaft ohne Gott. Risiken und Nebenwirkungen der Entchristlichung Deutschlands“, Gerth Medien, 2011).
42% der katholischen „Gläubigen“ glaubt also nicht, dem Nicäo-Costantinopolitanum entgegen, das Gott Himmel und Erde geschaffen hat.
Da dieser sowohl im AT als auch im NT zentrale Glaubensinhalt „zunehmend unverstanden ist“, soll man ihn nach modernistischer Logik einfach aufgeben.
Wir wissen auch, daß unter katholischen „Gläubigen“, und sogar Priestern, die Heilige Dreifaltigkeit, die Göttlichkeit Christi, Christus als einziger Mittler des Heils und als Vollendung der göttlichen Offenbarung, seine Realpräsenz unter den Gestalten von Brot und Wein, die Heilsnotwendigkeit der Kirche, die immerwährende Jungfräuligkeit Mariens, die Unsterblichkeit der menschlichen Seele, die Ewigkeit der Höllenstrafe, etc. etc. „zunehmend unverstanden“ ist.
Man könnte hinzufügen, daß diese Glaubenswahrheiten unter vielen katholischen „Gläubigen“ weitgehend unbekannt sind.
Unser fröhlicher (unwissenschaftlicher) Modernist soll demnach für ihre Tilgung plädieren. Mit dem Segen irgendeines Bischofs, der sich für modern hält.
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#129   Warlord   18:35:13 | Dienstag, 31. Januar 2012
Stefan wirkt hier als wenn er grad geschimpft wird weil er in der letzten Sonntagspredigt zuviel katholisches geplaudert hat. Vom Logenboss und vom Chefredakteur. Natürlich wird er aber immerdar heroisch wie ein Fels in der Brandung, wenn nötig mit seinem Blut die katholische Wahrheit verteidigen.
Das sieht man ja schon am Gesicht :-D
Er wird in sich gehen und um Busse ansuchen bei einem zentralen Rat
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#128   Frager   18:33:20 | Dienstag, 31. Januar 2012
@Tomás (18:21): …für Christus & Seine Kirche, Sie beleidigen damit auch den dort wohnenden eucharisitischen Herrn!
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#127   catholic   18:27:04 | Dienstag, 31. Januar 2012
„Protestunten“ und das „Kratznet“.
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#126   Brandenburgis   18:25:48 | Dienstag, 31. Januar 2012
Tomas, du bist kein Katholik. Sprich von diesen bitte in der dritten Person.
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#125   Frager   18:21:28 | Dienstag, 31. Januar 2012
haben wir bereits im Jahre 1215 (Lateran IV) – DH 812 und auch im anrüchigen Wiki zu finden:

de.wikipedia.org/wiki/Kirchengebote
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#124   Tomás   18:21:12 | Dienstag, 31. Januar 2012
#104
Frager
Nicht wir die Katholiken, sondern die Konzilssekte baut irgendwelche geschmacklosen Padogen. Wofur weiß ich nicht. Die Pagoden werden immer leerer.
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#123   clarissa colonia   18:14:32 | Dienstag, 31. Januar 2012
„Christifidelibus commendatur, ut praeceptum … salem semel in anno … impleretur.“ (Vgl. DS 1683)
.
Das klingt aber weniger nach Gebot, als vielmehr nach Empfehlung …
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#122   Sycamore   18:08:45 | Dienstag, 31. Januar 2012
#116 Lycobates
Eine notwendige Erklärung!
Unsere Supertheologen im Laienrock sind offensichtlich nicht in der Lage, zwischen Sündenvergebung und Straferlaß zu unterscheiden.
Auch über die Schlüsselgewalt der Kirche – mit Ratifikationsgarantie (Mt. 18,18) – nicht die blasseste Ahnung.
Je ahnungsloser desto penetranter!
So ergibt sich die Skurrilität des Evangeliums nach bejorommer, oder des Evangeliums nach Tchibo, oder des Evangeliums nach Schalom (besonders skurril), oder des Evangeliums nach Inglorious Bass, etc. etc.
Sie alle wissen genau, was Gott denkt, wie er in diesem und jenem Fall handeln würde, was ER für wichtig oder für unwichtig hält:
komisch nur, daß eine absolute Identität zwischen dem Denken Gottes und dem Denken der Ogengenannten herrscht. Nicht jedoch, nach diesen Evangelisten, zwischen Gott und seiner Kirche bzw. denjenigen, die Gott als Hirten und Lehrer seines Volkes gesetzt hat.
@ „Es kommt hinzu, daß auch unter katholischen Gläubigen die Praxis und die damit verbundene Frömmigkeit des Ablasses nicht nur wenig verbreitet sondern zunehmend unverstanden ist.“
Hat sich der Ahnungslose auch gefragt, woran es liegt, daß dieser bedauernswerte Zustand heute herrscht?
Ist es vielleicht das Problem einer verfehlten bzw. ganz fehlenden Verkündigung?
Zunehmend unverstanden scheinen fast alle Grundwahrheiten des katholischen Glaubens seitens religiöser Analphabeten, die sich katholisch nennen.
Sollen auch diese deshalb als Ballast abgeworfen werden?
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#121   Frager   18:04:33 | Dienstag, 31. Januar 2012
…er darf zumindest nicht mehr ohne weiteres zur Kommunion hinzutreten, da er gegen ein Kirchengebot verstossen und damit eine schwere Sünde begangen hat. Unterlassungssünden sind eben auch Sünden… Aber wen interessiert das heute noch?
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#120   Brandenburgis   18:00:56 | Dienstag, 31. Januar 2012
Exkommuniziert? Weil nicht zur Osterbeichte? Hat sich das der Exkommunikator ausgedacht?
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#119   clarissa colonia   17:55:54 | Dienstag, 31. Januar 2012
Ach, Siegfried, Sie sollten sich umbenennen; Parzival passte besser zu Ihnen!
.
„Gemäß dem kirchlichen Gesetz ist jeder Mensch, der dies unterläßt exkommuniziert.“
.
Wo haben’s denn diesen Schmarrn her? – Aus dem Blättchen der Sekte oder einer der bahnbrechenden Veröffentlichungen aus dem Anton-Schmid-Verlag?
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#118   Altliberal †   17:55:44 | Dienstag, 31. Januar 2012
In welchem Gesetz steht das?
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#117   Siegfried   17:50:19 | Dienstag, 31. Januar 2012
zu #67 @ Simplicissimus; JA er lebt noch!
Sehe mich genötigt auf Ihre Frage zur Beichtpraxis zu antworten. Die „Jährliche Beichte“ zur Ostrezeit ist ein Kirchengebot. Gemäß dem kirchlichen Gesetz ist jeder Mensch, der dies unterläßt exkommuniziert. Durch seine hartnäckige Verweigerunge, den Pflichten eines Kathliken nachzukommen.
Die pastorale Frage dagegen ist, mit welchen Gnadengaben kanndie Kirche den Gott suchenden Menschen helfen den Weg in die Heimat bei Gott zu finden. Durch die Sakramente, Taufe und Firmung werden wir in die Kindschaft bei Gott eingebunden. Mit der Heiligen Beichte hilft uns Christus in der Kirche den Weg der persönlichen Heiligung zu finden und zu gehen. Aus diesem Grunde wurde pastoral auf ein geordnetes Beichtverhalten hingewiesen, um so das Gewissen zu bilden, zu schulen und mit der Hilfe unseres Erlöser die eigenen Stachel zu bekämpfen, um den Weg in die göttliche Heimat vom Unrat der Sünde zu befreien.
Heute sagen wir, jeder ist seinem Gewissen verantwortlich und nur seinem Gewissen. Ein ungeschultes Gewissen kann und wird niemals die Verantwortung übernehmen können. Dies ist der Grund warum heute alles gewissenlos abläuft. „Der Bauch gehört mir, das Kind wird dem Moloch geopfert“ u.v.a.m., das Gewissen, als letzte Instanz, ohne Gott und Beichte ruth“. >:) ^-^ :-O
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#116   Lycobates   17:41:04 | Dienstag, 31. Januar 2012
#107 Inglorious Bass
.
<Oder genauer gesagt…wenn Gott der Meinung ist das er den Teilnehmern der Wallfahrt Sünden erlassen möchte … >
Genauer gesagt … ist der Ablaß NICHT das Erlassen einer Sündenschuld, sondern das Erlassen von Strafen, die für bereits bereute und vergebene Sünden noch fällig sind.
.
Strafe und Schuld sind zwei verschiedene Dinge.
Beispiel: ein Dieb bereut und entschuldigt sich vor Gericht bei seinem Opfer; wird er dafür vom Richter etwa freigesprochen? Darf er im Gegenzug den Raub etwa behalten? Nein, er wird, da er schuldig ist, zu einer Buße verurteilt und muß das Geraubte zurückerstatten (für die Schuld muß er büßen, reuig oder nicht), er kann aber wegen seiner Reue vom Richter einen Straferlaß bekommen. Letzteres wäre der Ablaß. Er ist keine Tilgung der Schuld; er ist der Erlaß einer Strafe nach oder bei Tilgung der Schuld.
Der dazu befugte Richter ist im religiösen bzw. moralischen Bereich die Schlüsselgewalt der Kirche.
.
<… dann wird er das wohl tun, völlig unabhängig davon was der Bischof sagt>
Irrtum. Die Schlüsselgewalt, zu binden und zu lösen, die den Aposteln und ihren legitimen Nachfolgern (dazu gehört nicht Herr Ackermann) verliehen ist, gilt auch im Himmel.
Der Herr zu seinen Aposteln: „Wahrlich, ich sage euch: Alles, was ihr auf Erden binden werdet, das wird auch im Himmel gebunden sein und alles, was ihr auf Erden lösen werdet, das wird auch im Himmel gelöst sein. (Mt 18,18)
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#115   Frager   17:29:02 | Dienstag, 31. Januar 2012
…schon klar, ist harte Kost – braucht man einen guten Magen :-]
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#114   Brandenburgis   17:27:20 | Dienstag, 31. Januar 2012
War auch nur ein Scherz.
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#113   Frager   17:25:47 | Dienstag, 31. Januar 2012
Bei allem Respekt @Brandi, aber der gute @quanta cura vermittelt ein archaisches & in Teilen sehr ungerechtes/unglaubwürdiges Gottesbild. Seine Absicht den Glauben intakt zu verteidigen ist allerdings höchst löblich…
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#112   Brandenburgis   17:21:23 | Dienstag, 31. Januar 2012
Ich empfehle auch die Netzseite „Heilsdogma“ von Quanta Cu(ko)ra.
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#111   Frager   17:18:18 | Dienstag, 31. Januar 2012
@Greggy, übrigens wunderbar die Beschreibung der Liebe Gottes, die allen das Heil wünscht. Kennen Sie schon die Selige Julian(a) von Norwich?

www.johannes-verlag.de/1526.htm

Sehr zu empfehlen zu dem Thema Heilswille & Allmacht Gottes!!!
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#110   defendor   17:13:31 | Dienstag, 31. Januar 2012
Die Lossprechung von den Sünden
durch einen hw Priester der Heiligen Mutter Kirche schenkt der Seele wieder die
F r e i h e i t
durch das Loswerden der Ketten der Sünde.
.
Diese Ketten sind es, die einen Menschen im Sumpf der Sünde solange verknechten, bis sie durch die
BARMHERZIGKEIT CHRISTI gesprengt werden !
.
Wie sehr suchen viele Menschen leider an falschen Adressen „Hilfe“ in ihren seelischen Nöten…
und können diesen ihren inneren, bohrenden und herunterziehenden „Ballast“
dennoch nicht loswerden, weil sie
nicht
an den Kern der menschlichen Verderbtheit vordringen ( wollen ) , der tief im Herzen / der Seele liegt;
der menschlichen Sündhaftigkeit !
.
Alleine nach dem persönlichen, reuevollen
B e k e n n t i s
der Sünden
in einer heiligen Beichte
vor einem geweihten römisch katholischen hw Priester
erfolgt die
L o s s p r e c h u n g !
.
Der geweihte hw Priester
tut dies an CHRISTI statt und mit
DESSEN VOLL-MACHT !

Joh 20,22
Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sprach zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist!
Joh 20,23
Wem IHR die Sünden vergebt, DEM SIND SIE VERGEBEN;
wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert.

.
Eine aufrichtige heilige Beichte
– mit dem Willen zur Umkehr –…
ein Waschen der Seele in der
BARMHERZIGKEIT CHRISTI im hochheiligen, kostbarsten BLUTE CHRISTI –
einhergehend mit dem Empfang der HL. KOMMUNION…
r e i n i g t
h e i l t
und
s t ä r k t
die Seele auf ihrem weiteren Weg im Streben nach Vollendung!
.
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#109   Frager   17:10:11 | Dienstag, 31. Januar 2012
@Herr Berens, nun, Jesus hat auch nicht direkt von »Rechtfertigungslehre«, und anderen theologischen Begriffen gesprochen. Jedenfalls ist mit der Binde- und Lösegewalt (Schlüssel, etc.) ein richterlicher Akt gemeint, an den die Sündenvergebungsvollmacht gekoppelt ist. Der Auferstandene Jesus ist den Jüngern erschienen und hat ihnen durch die Sendung des Heiligen Geistes Vollmacht verliehen, in seinem Namen Sünden zu vergeben.

Das damit verbundene Amtspriestertum ist sicherlich noch schwieriger zu vermitteln, wenn ein protestantischer Vorentscheid dies erschwert.

Glauben wir, dass Christus durch seine Kirche wirkt (als Haupt des Leibes)? Das Bußsakrament in seiner (ursprünglich besser ersichtlichen) zweigliedrigen Form führt von der unvollkommenen Reue im Bekenntnis, zur vollkommenen Reue durch die Lossprechung des Priesters (das Blut Christi sich über den Pönitenten geistigerweise zur Sündenvergebung ergießt). Es ist absolut kein Vorteil, auf diesen Gnadenschatz zu verzichten und umständlich selber recht und schlecht zu versuchen, die vollkommene Liebesreue zu erwecken. Schön was monens an Zeugnissen darüber gesammelt hat!

Nehmen wir doch die Gnadenmittel an, die die Mutterkirche uns in weiser Fürsorge bereitstellt, es ist doch nur zu unserem Besten!
@IngBass: Die Kirche, als Braut Christi & Grundsakrament hat die Vollmacht »ex opere operantis« ihre geistigen Schätze zu verwalten und Gnadenmittel auszuteilen – nicht aus menschlicher Anmaßung, sie ist heilsvermittelnd.
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#108   r.ruhrgebietler   17:09:29 | Dienstag, 31. Januar 2012
ackermann – wurde der nicht als „der Clown“ beschrieben!
Der Herr Jesus Christus setzte u.a. die Beichte ein. Die ersten Beichten waren sogar öffentlich, wie uns die Bibel berichtet!
Insofern irrt also ein „bejorommer“!!
@Tomás – denken Sie doch bitte VORHER was Sie mit Ihren (in Teilen!) unreifen Beiträgen bewirken!
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#107   Inglorious Bass   17:03:12 | Dienstag, 31. Januar 2012
Im Grunde könnte man ja meinen das Gläubige davon ausgehen das auch Gott am Ablass ein Wörtchen mitzureden hat.
Oder genauer gesagt…wenn Gott der Meinung ist das er den Teilnehmern der Wallfahrt Sünden erlassen möchte dann wird er das wohl tun, völlig unabhängig davon was der Bischof sagt und wenn Wallfahrten nur religiös motivierte Ausflüge sind die bestenfalls vom Alltagsstress befreien dann wird auch der Bischof mit seinem Zauberstab nichts daran ändern.
Das das in der wirren Gedankenwelt mancher „Traditionsbewusster“ nicht so ist sollte uns durchaus beunruhigen. Hatte man sich in der zivilisierten Gesellschaft nicht längst darauf geeinigt das Ablasshandel ein unseriöses Geschäft mit dem schlechten Gewissen argloser Gläubiger war, mit dem man den eigenen ausufernden Lebensttil sowie diverse Kriege und Prachtbauten finanzierte?
Es war genau diese Ablass Idee die die Beziehung der Gläubigen zu ihren Priestern bzw. zur Organisation Kirche weit über eine persönliche Verbindung zu einem überirdischen Wesen gestellt hat. Es war auch diese Idee die es Christen erlaubte schrecklichste Dinge zu tun, da man sich ja mit einem Stück Papier oder einem Wochendausflug reinwaschen konnte. Die Idee mag urkatholisch sein, aber es ist keine gute Idee. Und zumal eine, mit der man sich, (der Bischof weiß das nur gut genug) im 21. Jhd. einfach nur lächerlich macht.
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#106   Das Kind   16:59:24 | Dienstag, 31. Januar 2012
„Doch: Das gleiche gilt für den Heiligen Rock, um den sich die Wallfahrt dreht – oder für das Amt des Bischofs von Trier.
Die zwei könnten also zusammen mit dem Ablaß entsorgt werden.“
Genau so ist es. Brillant! Danke!
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#105   bejorommer   16:55:07 | Dienstag, 31. Januar 2012
Eine Frage, kann denn einer Von Euch sagen, wann und wo Jesus das Wort „Beichte“ gesagt haben soll?
Er hat von Sündenvergebung gesprochen aber nicht von einer „Beichte“, die erst viel später menschlisch erfunden worden ist und für den Ablaß gilt das gleiche.
Mit Jesus und dem Evangelin sind diese Dinge einfach nicht in Verbindung zu bringen. Das ist einfach Fakt und daran gibt es auch nichts zu deuteln.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#104   Frager   16:17:08 | Dienstag, 31. Januar 2012
@Danke mones, für die wertvolle katechetische Sammlung für alle Suchenden!

@Tomás;-): genau. St. Peter ist jeden Pfennig wert – Der Bau von Kirchen ist ein bleibendes Glaubenszeugnis früherer Generationen und somit auch immateriell gesehen, von bleibenden Wert! Wenn man dagegen bedenkt, was wir heute für eigenartige Kirchen zusammenbauen… :-!
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#103   Greggy   16:15:30 | Dienstag, 31. Januar 2012
Heutiger Beitrag zur Neuevangelisierung:
Werden alle Menschen gerettet?
„Die Bedeutung des dogmatischen Bewusstseins im geistigen Leben (mit besonderem Blick auf den hl. Siluan vom Berg Athos). Von Altvater Sophronius von Essex“
…ensuspatrum.wordpress.com/…atisches-bewusstsein/
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#102   monens   16:12:24 | Dienstag, 31. Januar 2012
Ein konvertierter ehemaliger Freimaurer;
+
„Die katholische Kirche hat drei Dinge, aus denen jeder Unbefangene erkennen muss, dass sie und sie alleine Kirche Jesu Christi ist; die katholische Kirche hat:
1. den Fels
2. den Beichtstuhl
3. den Tabernakel“
+
er hat also erkannt, dass es ausserhalb der hl. Kirche, dem geheimnisvollen Leib Christi, kein Heil geben kann; er hat auch erkannt, dass das Blut des Lebens, das Lamm Gottes, die Wahrheit Jesus Christus nicht von der hl. Kirche getrennt werden kann; die Wahrheit Jesus Christus ist der Bräutigam Seiner hl. Braut, der hl. Kirche als Seinem geheimnisvollen Leib; durch sie, mit ihr und in ihr setzt ER SEIN Erlösungswerk auf Erden fort;
www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
der hl. Franz von Sales;
+
„In dem einen Akt der Beichte übt man mehr Tugenden auf einmal als mit jedem anderen Werk.“
+
der hl. Antonius von Padua hat von vier Feinden der hl. Beichte geschrieben, die aber durch den Mut zur Demut zur vier Freunden werden;
www.razyboard.com/…07691-6140053-0.html
Luther’s Kernhäresie; die Verneinung des freien Willens!;
www.razyboard.com/…07921-6084307-0.html
Haben Sie MUT zur seelenheilenden hl. Beichte!;
www.razyboard.com/…07691-6060093-0.html
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#101   Tomás   16:05:04 | Dienstag, 31. Januar 2012
#100
Der Ablaß zum Ausbau des Peterdomes diente einen guten Zweck und war damit legitim. Die Tatsache, daß gewisse Prediger daraus ein Handel gemacht haben, steht auf einem anderen Blatt.
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#100   Frager   15:56:54 | Dienstag, 31. Januar 2012
…naja Tomás, leider gab es früher tatsächlich auch zweifelhafte Ablässe, bspw. zum Erbau von St. Peter (die natürlich wunderschön geworden ist!!), aber wir haben daraus gelernt!
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#98   Tomás   15:53:01 | Dienstag, 31. Januar 2012
Ein Bischof und nur eine Bischof kann einen Ablaß für seine Diözese erteilen. Da Ackermann kein Bischof ist, ist es dazu nicht in der Lage.
#93
Ein Ablaß tilgt die zeitlichen Strafen für unseren Sünden, die schon vergeben sind. Um den Ablaß zu gewinnen, muß man im Stand der Gnade sein und die vorgeschriebenen Werke verrichten. Diese sind kein Spenden von Geld, sondern z.B. Beten, Fasten, an Wallfahrten teilnehmen u.Ä. Die Behauptung, Abläße seien er Erfindung von Päpste, um die Kassen zu füllen, ist eine alte Propagandalüge der Protestanten.
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#97   Amperdeus †   15:52:09 | Dienstag, 31. Januar 2012
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#96   Frager   15:49:41 | Dienstag, 31. Januar 2012
@und was ist mit »Binden« gemeint?
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#95   Tchibo   15:47:24 | Dienstag, 31. Januar 2012
#92@ Damit ist aber nicht die Beichtpraxis der RKK in vergangenen gemeint, denn JX hat von niemand, verlangt zu beichten…!
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#94   Frager   15:45:43 | Dienstag, 31. Januar 2012
Genau Tomás, so ist es!

Goldengels Ansatz ist schon ganz gut, wenn man bedenkt, dass der Priester »in persona Christi« das Sakrament der Beichte spendet + zusätzlich eben Joh 20,22 etc. bedenkt. In der Urkirche war die Form noch die öffentliche Buße, die bereits in 1 Kor 5 anklingt (Exkommunikation + spätere Wiederannahme = binden/lösen).

Die Form des geheimen Sündenbekenntnisses und der heutigen Beichte mit der vorausgenommenen Losprechung in Anbetracht der darauffolgenden Wiedergutmachung, hat mit den irischen Mönchen, Einzug in die kirchliche Buß-Praxis im ca. 5. Jhdt. genommen…
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#93   Tchibo   15:45:36 | Dienstag, 31. Januar 2012
***Mons. Stefan Ackermann beharrt stur auf seiner Skandal-Entscheidung…*
Genauso stur sind auch die Betonköpfe, die nicht begreifen können und nicht in der Lage sind zu begreifen, dass der Ablass ein Mittel päpstlicher Geldeintreibung war und keine heilsnotwendige Wirkung besitzt. Er hat den Stein der Reformation ins Rollen gebracht. Das war das einzig Gute daran… Es sei denn, man versteht ihn als persönliche Wellness-Übung…: Ich gebe, damit mir die Sündenstrafen…(?) erlassen werden. Ein scheinheiliges Getue ist der Ablass…allemal! :-)
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#92   Tomás   15:42:53 | Dienstag, 31. Januar 2012
#89
Die Beichte wurde unmittelbar von Cristus eingesetzt. Er sagte zu Seinen Aposteln: „Empfanget den Heiligen Geist! Welchen ihr die Sündet nachlasset, denen sind sie nachgelassen, und welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten“ (Joh 20, 22 f).
Die Kirche hat von Christus die Fähigkeit, Abläße zu erteilen, erhalten, indem Er Seiner Braut die Binde- und Lösegewalt übertragen hat.
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#91   Goldengel   15:36:42 | Dienstag, 31. Januar 2012
bejorommer,
Sie irren, was die Beichte betrifft.
Sie verstehen es nicht.
Jesus hat sich durch die persönlichen Gespräche mit seinen Mitmenschen herabgelassen die Sünden zu vergeben, wenn diese Menschen ihre Sünden eingesehen haben.
Und auf diese Weise leitete die RKK die Gnade der Beichte ab. Denn Christus hätte ja zur Ehebrecherin auch sagen können – hinweg, du Sünderin.
Doch das hat er nicht, statt dessen sagte er: Ich vergebe dir, aber nun sündige nicht mehr.
Dieses „ich vergebe dir“ – zeigte seine Allgewalt über die Sünde an, die er seinen Nachfolgern mitgab mit den Worten: Folgt mir nach!
In diese Jesusnachfolge ist somit die Vergebung der Sünden durch die persönliche Beichte an einen Priester miteingeschlossen.
Somit befreit der Priester den Gläubigen von seiner persönlichen Schuld, damit er weiter eine Gemeinschaft mit Gott haben kann und nicht verstoßen wird.
Die Beichte ist somit eine Gnade, sich ergebend aus der Sündenvergebung.
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#90   Frager   15:29:37 | Dienstag, 31. Januar 2012
Haben wir diesselbe Bibel?
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#89   bejorommer   15:28:22 | Dienstag, 31. Januar 2012
Aber „Beichte“ wie auch „Ablaß“ gehen hat Jesus nie eingesetzt sondern ist ganz allein rein menschliche Erfindung, ohne die geringete Garantie von Gott, Jesus oder dem Evangleium her.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#88   Frager   15:27:56 | Dienstag, 31. Januar 2012
@clarisse, also Goldengel hat mir persönlich mit einer Meinung mal sehr geholfen! Jeder hat halt ein anderes Charisma… O:)
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#87   clarissa colonia   15:24:57 | Dienstag, 31. Januar 2012
Ach, engelchen, bei so wenig Ahnung riskierte ich sicher nicht so viel Meinung …
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#86   Frager   15:23:08 | Dienstag, 31. Januar 2012
Jesus hat, Herr Berens, Sünden vergeben (Mt 9,6). Und diese Schlüsselgewalt ausdrücklich seiner Kirche übergeben (Joh 20,22) + (Mt 16,17; Mt 18,18). Es hängt halt auch von der jeweiligen Ekklesiologie ab: Handelt Christus in seiner Kirche, durch die Zeiten fort? Wir Katholiken glauben an die Wirkung der Sakramente »ex opere operato«…a Christo :-@

@Diener: Na dann, im Himmel gibt’s aber keinen Job für Sie in der Branche :-] da müssen sie noch schnell was anderes lernen (KKK bspw. studieren)
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#85   Goldengel   15:22:07 | Dienstag, 31. Januar 2012
bejorommer,
Die Beichte ist eine Gnade.
Diese Gnade ist ein Geschenk an den Menschen, damit er seine Sünden bereuen kann. Denn nur durch die Reue und die Einsicht ist eine Gemeinschaft mit Gott möglich.
Christus hat ja sicher auch mit vielen Menschen über deren Leben gesprochen und deren Probleme – daraus ergaben sich viele persönliche Gespräche, in denen die Menschen auch ihre Fehler nannten und diese durch Christus bereuten – somit ist die Beichte ja ein Gespräch mit dem Priester, als dem Christusnachfolger, mit dem Gläubigen. Ein Gespräch, in dem der Mensch seine Sünden nennt und auch einsieht. Diese Einsicht ist die Heilung der Seele und somit hat die Beichte sehr wohl mit Christus was zu tun.
Sie irren, wenn Sie also meinen, man würde Jesus die Beichte andichten, da er ja selbst in persönlichen Gesprächen mit den Menschen denen die Beichte abnahm und deren Sünden vergeben hatte.
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#83   bejorommer   15:14:39 | Dienstag, 31. Januar 2012
Wir sollten und da nichts vorzumachen versuchen. Fakt ist, daß der „Ablaß“ wie auch die „Beichte“ rein menschliche Erfindungen sind die nicht das Geringeste mit Jesus und dem Evangleium zu tun haben. So sollte man sie auch sehen und werten und ihnen anzudichten versuchen, was mit nichts zu begründen ist.
Josef Berens
Als einfacher, selbst denkender Katholik
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#82   Frager   15:00:04 | Dienstag, 31. Januar 2012
Sie scheinen sich mit der Heizung gut auszukennen… :-]
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#80   Frager   14:57:05 | Dienstag, 31. Januar 2012
@Gottes(?)diener, der Ablass wirkt eben nicht sündenvergebend, sondern hilft die Sündenfolgen zu tilgen!
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#78   karljosef   14:53:12 | Dienstag, 31. Januar 2012
Ich lehne Ackermann’s Entscheidung ab. Er hat nicht mehr alle Tassen im Schrank.
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