Logische Folge: Die Diözese Trier muß ihren Bischof entsorgen
Mons. Stefan Ackermann beharrt stur auf seiner Skandal-Entscheidung, den Gläubigen einen Ablaß zu verweigern. Dabei verschanzt er sich hinter Protestunten und altliberalen Wackelgläubigen.
(kreuz.net, Trier) Bischof Stefan Ackermann von Trier bleibt dabei. Bei der Wallfahrt zum Heiligen Rock
vom 13. April bis 5. Mai gibt es keinen besonderen Ablaß.
Das erklärte der Pressesprecher des Bistums,
Stephan Kronenburg, in einem Antwortschreiben an die Konvertiten und katholische Bloggerin Barbara Wenz.
Das Schreiben ist auf der Seite ‘elsalaska.twoday.net’ publiziert.
Mons. Ackermann habe darauf „verzichtet“,
den Papst um einen Ablaß zu bitten.
Die Begründungen, die der Bischof über Kronenburg ausrichten läßt,
haben es in sich.
Die Protestunten nehmen keine solchen Rücksichten
Die Möglichkeit eines Ablasses
würde „für die Bemühungen um eine ökumenische Gestaltung der Wallfahrt einen Stein des Anstoßes darstellen“ –
moralisiert Kronenburg.
Er beschwört nostalgisch das 16. Jahrhundert: Die Lehre vom Ablaß sei im Ökumenismus
ein zentraler Punkt der Auseinandersetzung.
Die Beteiligung der Protestunten an der Wallfahrt bezeichnet
der Pressesprecher als „hohes Gut“.
Das könnte durch eine angeblich „übermäßige Betonung des kontroverstheologisch
strittigen“ Themas – gemeint ist die urkatholische Lehre vom Ablaß – gefährdet werden.
Erst am 21.
Januar erlaubten die sächsischen Protestunten – ohne jede Rücksicht auf die Ökumenismuslüge – ihren
Homopredigern in den Pfarrhäusern der Sodomie zu frönen, die zum Himmel nach Rache schreit.
Der Unverstand
als Kriterium
Kronenburgs zweite „Begründung“ ist noch peinlicher:
„Es kommt hinzu, daß auch unter
katholischen Gläubigen die Praxis und die damit verbundene Frömmigkeit des Ablasses nicht nur wenig
verbreitet, sondern zunehmend unverstanden ist.“
Doch: Das gleiche gilt für den Heiligen Rock, um den
sich die Wallfahrt dreht – oder für das Amt des Bischofs von Trier.
Die zwei könnten also zusammen
mit dem Ablaß entsorgt werden.
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173 Lesermeinungen
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#181 Sycamore 15:31:47 | Donnerstag, 2. Februar 2012
#174 Methodist Sie haben sich offensichtlich auf ein katholisches Forum verirrt. Sie werden es doch erdulden
müssen, daß Katholiken zu ihrer seit der Antike geltenden & durch die Jahrhunderte sich entwickelnden
katholischen Lehre und Praxis des Ablasses stehen. Ein Überblick darüber gewährt Ihnen de.wikipedia.org/wiki/Ablass
„Die Lehre über Ablässe und deren Anwendung in der Kirche hängen eng mit der Wirkung des Busssakramentes
zusammen. Der Ablass ist ein Erlass einer zeitlichen Strafe vor Gott für Sünden, die hinsichtlich der
Schuld schon getilgt sind. Ihn erlangt der Christusgläubige, der recht bereitet ist, unter bestimmten
Bedingungen durch die Hilfe der Kirche, die als Dienerin der Erlösung den Schatz der Genugtuung Christi
und der Heiligen autoritativ austeilt und zuwendet.“ #178 Wenn ich Muslime zu einem Treffen in meiner
Kirche einlade, weder erwarte ich von ihnen, daß Sie bei dieser Gelegenheit ihren mohamedanischen Glauben
„in toto“ oder teilweise aufgeben, noch erwarten sie von mir, daß ich dies hinsichtlich meines katholischen
Glaubens, „in toto“ oder teilweise tue. Dies gilt auch m.m. für eingeladene Protestanten. Das Vorgehen
Bischof Ackermanns befestigt eher den Eindruck, daß Ökumenismus für Katholiken „Annäherung durch Selbstaufgabe“
bedeutet. Also auf einer Lebenslüge gründet und den religiösen Relativismus fördert. Das ist gerade
der Ökumenismus, der von der römisch-katholischen Kirche merfach autoritativ abgelehnt wurde und wird
#179 Hare-Krishna 15:14:29 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Aber Wahrkatholiken handeln nach dem Wahlspruch „friss Vogel oder stirb“. Die Wahrkatholiken laden Moslems
und Juden ein und setzen ihnen dann Schweinshaxe vor und brabbeln bierselig „schmeckt super“… auch wenn
im AT der Schweinekonsum ausgeschlossen ist und ihnen das AT besonders gefällt, wenn es gegen Schwule
geht. . Daher wollen die Wahrkatholiken, dass B. Ackermann einen Ablass gibt, damit weniger Protestanten
kommen, um dann die Glauibensbrüder beschimpfen zu können, dass sie schuld seien, weil sie nicht alles
annehmen von der katholischen Kirche im Sinne eines Beitritts.
#178 bassman 15:07:01 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Wenn ich Muslime einlade, dann serviere ich ihnen kein Schweinefleisch. Wenn ich eine Wallfahrt bewusst ökumenisch ausrichte, also evangelische Christen einlade, dann ärgere ich sie nicht mit etwas, das sie nicht verstehen wollen und verstehen können. Also tut der Bischof recht mit seiner Entscheidung!
#177 Sycamore 15:01:41 | Donnerstag, 2. Februar 2012
#175 Kaffeeröster Sie wirken peinlich bei Ihrem penetranten „Kulturkampf“ gegen den Ablass. Ich fordere
Sie auf, die empirische Begründung Ihres hochfliegenden Maulwerks vorzulegen, wonach das Vorgehen Bischof
Ackermanns auf breite Zustimmung stößt. Mit Quellenangabe, versteht sich.
Da gibt es ja wohl breite Zustimmung für das Vorgehen von Bischof Ackermann, zur Heilig-Rock-Wallfahrt nach Trier in diesem Jahr keinen Ablass zu gewähren und ohne das mittalalterliche und verderbenbringende Stück auszukommen. Ganz schön mutig im Hinblick auf die Ökumene…ganz schön mutig…!!!
#174 Methodist 15:15:14 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Ja, ihr solltet ihn ausschliessen, den Ketzer… das ist wirklich verdächtig, Frager… schickt ihn zu
uns… solch gute Leute nehmen wir gerne… tsssssssssssss
#172 Methodist 14:59:22 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Na ist doch klasse, dass der Ackermann den Ablass endlich mal als das bezeichnet, was er ist: Ein hirnrissiger
Quatsch, an den nur noch eine fundamentalistische Minderheit der Katholen hierzulande glaubt… Prima!
Weiter so, Ackermann!!!
»es steht nämlich fest, dass die Priester dieses Gericht ohne Kenntnis des Tatbestandes nicht ausüben
können, … wenn (die Leute) ihre Sünden lediglich im allgemeinen, und nicht vielmehr gesondert und
im einzelnen darlegen. Daraus ergibt sich, dass von den Büßenden alle Todsünden, derer sie sich nach
gewissenhafter Selbsterforschung bewusst sind, im Bekenntnis aufgeführt werden müssen, auch wenn sie
ganz im Verborgenen und nur gegen die 2 letzten Vorschriften der 10 Gebote begangen wurden; manchmal verbunden
diese die Seele schwerer und sind gefährlicher als die, welche ganz offen begangen werden… – indem
die Christgläubigen also alle Sünden, die (ihnen) ins Gedächtnis kommen, zu bekennen trachten, legen
sie zweifellos alle der göttlichen Barmherzigkeit vor, damit sie verziehen werden. Wer aber anders handelt
und wissentlich etwas zurückhält, legt der göttlichen Güte nichts zur Vergebung durch den Priester
vor. Wenn sich nämlich der Kranke schämt, dem Arzt seine Wunde zu entblößen, so heilt die Arznei nicht,
was sie nicht kennt. – Es ergibt sich außerdem, dass auch jene Umstände im Bekenntnis auszuführen sind,
welche die Art der Sünde verändern etc.« ( Ausschnitt Konzil von Trient (1545 – 1563) DH 1680… –
Daraus ergibt sich, die Notwendigkeit eines vollständigen und gewissenhaft detaillierten Bekenntnisses –
gefordert für alle schweren & Todsünden (10 Gebote)! … also keine willkürliche Auswahl nach Belieben –
sonst ist die gesamte Beichte sakrilegisch und kein Nachlass!
catholic, das habe ich gestern im Radio gehört: Es war mal ein Guru, der wollte Andacht halten – dabei
störte ihn die Katze. Von nun an wurde die Katze während der Andacht angebunden. Als der Guru starb,
wurde die Katze weiterhin angebunden. Als die Katze starb, kaufte man eine neue Katze und band die während
der Andacht auch an – weil man es nicht anders kannte. Ein paar Jahre später schrieben schlaue Menschen
ein Buch darüber, warum bei einer Andacht eine Katze angebunden werden muß. So etwas passiert doch
nur bei einem Guru oder gibts so etwas auch in der katholischen Kirche.
warum gibts eigentlich einen BEICHTSTUHL ? Beichten ist ja gut, aber warum in so einem düsteren DING?
Wenn der Pfarrer sagt: Sprechen Sie schön leise, draußen stehen einige, die hören mit… sehr motivierend
und beruhigend.
Goldengel, das Gefühl habe ich allerdings auch, dass es Priester gibt, die sich innerlich möglicherweie
lustig machen über manche „belanglose“ Beichten. Wenn ich mir vorstelle, ein Priester – der gerade einen
Jungen mißbraucht hat, setzt sich in ein Beichtstuhl und eine ältere Person, egal welchen Geschlechts,
beichtet dem Priester, dass er sich selbst befriedigt hat. Sie schämen sich und denken, wie peinlich –
jetzt weiß der Priester alles von mir. Es ist teilweise der Hammer, wie Menschen ihr Herz öffnen, das
innerste von sich preisgeben und dann gibts solche Priester. Natürlich sind es „nur ein paar extreme“
Priester – aber auch der ganz normale Priester ist doch schließlich ein Mensch. Natürlich soll man beichten,
aber ich weiß wirklich nicht, ob es erforderlich ist, so alles wortwörtlich dem Priester zu sagen oder
ob man einiges nicht doch auch mit Gott selbst ausmachen kann. Wenn einem etwas sehr stark belastet und
man es bereut, spart man im Enddefekt das teure Geld für einen Psychater, Psychologen. Das ist schon
nicht schlecht. Man macht doch täglich „Kleinigkeiten“, die sich nicht so gehören, aber mal ehrlich,
wen interessieren die – außer JESUS und der kennt unsere Gedanken.
lb. @Greggy, zur ständigen großen Vorsicht mahnen, wie Sie zurecht daruaf hinweisen, alle echten Mystiker
des Westens, allen voran Teresa v. Avila & Johannes v. Kreuz, Gemma, P. Pio… Desöfteren versuchte der
Feind sogar ihnen unter diversen „Verkleidungen“ zu schaden… – Dennoch gilt „Prüft alles, das Gute
behaltet“ (1Thess 5, 21) und auch Paulus spricht in 2 Kor 12, ohne sich rühmen zu wollen(= kein preslet!!)
von den Ekstasen, die ihm zuteil geworden sind. – Die Unterscheidung der Geister obliegt dem kirchl. eingebundenen
Seelenführer. – Bei Julian sind die Bedingungen erfüllt. Sie erlitt ein (freiwillig angebotenes) Buß-Sühneleiden
und im Augenblick ihrer Heilung wurden ihr diese Offenbarungen zuteil. Für uns Katholiken zählt natürlich
besonders ihre Seligsprechung, weil wir eben um Sicherheit der vom Hl. Geist geführten Kirche wissen
– Schönen Tag Ihnen, Br. Gregorius
#157 Frager: Ein ziemlich schonungsloser Artikel des hl. Hierarchen und Erleuchters Ignatij Brjantschaninow:
„Ignatij Brjantschaninov: Über die verführende Selbsttäuschung („prelest“)“ …ensuspatrum.wordpress.com/…ende-selbsttauschung/
#160 Goldengel 09:48:23 | Mittwoch, 1. Februar 2012
hallo keineChancedenPerversen, Sie schreiben folgerichtig: Manchmal habe ich den Eindruck, daß es den
modernen Krawattenpriestern eher peinlich ist, wenn jemand sein Herz erleichtern und Gnade vor Gott finden
will. . Nun das mag daran liegen, dass sich so mancher Krawattenpriester für seine Sünden ja nicht schämt,
sondern diese noch stolz vor sich her trägt. Oder wie sollte denn so mancher Priester der Priesterinitiative
einem die Beichte abnehmen, wenn der ja selbst sündigt mit einer Kebse? Wie soll so einer denn einem
Sünder die Absolution geben, wenn der sich ja selbst für seine Sünden die Absolution gibt? Der bereut
ja nicht, sondern tritt noch großartig auf, neben sich seine Hure.
@Goldengel: Guten Morgen! Guter Beitrag! Der erste Schritt Satans ist es, den Menschen das Gefühl zu
nehmen, zwischen Recht und Unrecht zu unterscheiden. Gott der Herr hat jedem Menschen ein natürliches
Gefühl für wahr und unwahr ins Herz gesplanzt. So spürt jeder Mensch instinktiv, daß es Unrecht ist
zu morden, Perversionen zu leben oder die Ehrfurcht vor Gott zu verlieren. Und heute? Da gilt jede Abartigkeit
doch geradezu als chic, Kinder werden millionenfach getötet und Ehrfurcht vor Gott gilt schnell als naiv
und unmodern. Das ist der Zeitgeist, den auch und vor allem die Kirche als neues Maß der Dinge betrachtet.
Wo das Maß für wahr und falsch abhanden gekommen ist, gibt es natürlich auch keine Reue. Wie auch?
Wenn die moderne Lustdirne sich ihrer Brunft hingibt und von einem Mann zum nächsten springt und wenn
etwas „passiert), das Kind eben tötet, hat sie vielleicht anfangs noch das diffuse Gefühl, etwas falsch
gemacht zu haben. Schnell findet sie aber in Schule, Medien oder bei sog. „Frauengruppen“ die Antwort,
daß sie eigentlich nichts falsch gemacht hat sondern eben eine moderne, selbstbewußte junge Frau ist
(für Männer gibt es selbstverständlich ähnliche Beispiele) Die Buße wird nicht umsonst als das verlorene
Sakrament bezeichnet. Manchmal habe ich den Eindruck, daß es den modernen Krawattenpriestern eher peinlich
ist, wenn jemand sein Herz erleichtern und Gnade vor Gott finden will.
#158 Goldengel 08:50:51 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Der Satan hasst die Beichte – denn mit der Beichte fällt die Schuld vom Sünder ab und die Reinigung
durch die Reue verabscheut der Satan, denn so wird sein Programm zerstört. Die Beichte ist und bleibt
eine wirksame Seelenreinigung für jeden, der seine Schwächen einsieht und diese vor Gott bekennt. Doch
es gibt Sünden, die nicht vergeben werden – denn Christus sprach ja auch zu seinen Jüngern, die Sünden
die ihr vergebt sind euch vergeben, die ihr aber nicht vergebt , sind nicht vergeben. Doch die Beichte
ist an und für sich, sollten die Sünden nicht zu groß sein, ein wichtiger Schritt für jeden Menschen
sich mit Gott immer wieder aufs Neue zu versöhnen, um rein ins Himmelreich gehen zu können. Die Beichte –
ein Grauen für den Satan, denn so manche Seele entgleitet ihm durch die Reue des Sünders.
@lb. Greggy, ist o.k. – ich habe Julian auch erst vor kurzem entdeckt und finde in ihren Schriften Antworten
auf das Dilemma von Heilswillen Gottes & Verdammung, die mich sehr überraschten und vollkommen einsichtig
sind. Wie können wir trotzdem vorbehaltlos lieben (wie Jesus), was oder wer intrinseco böse ist? – Mag
sein, dass die Künstler das mystische, erotisch zu sehr aufgeladen haben, allerdings ist Liebe ohne sauberen(!)
Eros (im Sinne des Aquinaten) kalt und kraftlos. Reine Agape & dauernde Caritas ist steril ohne den sehnenden
Eros. Eros ist Sohn des Reichtums & der Armut zugleich… so in etwa. – Gute Nacht, lb. prawoslawischer
Bruder!
#111: Lieber Frager, die Juliane von Norwich kannte ich nicht näher, nur dem Namen nach. Aber ich gestehe,
dass ich mittlerweile Vorbehalte gegen die katholische Mystik seit dem Hochmittelalter habe. Zu offensichtlich
weicht vieles ab von der alten Spiritualität. Auch vor den strengen Kriterien eines Johannes von Kreuz
kann da vieles nicht bestehen. Ich erlaube mir nicht, das als unecht zu bezeichnen, aber ich habe einfach
Reserven und sage: ich weiß es nicht – ich kann mich nicht drauf verlassen. Heute morgen habe ich einen
Blick auf das Buch mit den r.-k. Tagesheiligen geworfen, das da auf meiner Arbeit ausliegt, unter dem
heutigen Datum und die berühmte Skulptur Berninis von der Ludovica degli Albertoni gesehen. Das ist so
typisch römisch-katholisch und so unorthodox und mir so fremd geworden – ich kann mich damit nicht mehr
anfreunden: www.heiligenlexikon.de/…_degli_Albertoni.jpg Ebenso seine andere berühmte Darstellung der
Teresa von Avila. Das ist so schwül erotisch und weg von der echten Spiritualität und typisch für die
weibliche Mystik des westlichen Hoch- und Spätmittelalters. Die Orthodoxen nennen das Verblendung („prelest’“).
@Siegfried, bitte suchen Sie für uns (Jüngere ) mal das damals kursierende Schreiben raus bzw. Hinweise, die Döpfners bedauerliche/angebliche(?) Anti-Beicht-Aktion im Konzilstaumel beweisen könnten. So ganz glaub ich derart plumpes Verhalten nun dann auch wieder nicht.
#151 torotoro 21:37:52 | Dienstag, 31. Januar 2012
Die „Begründungen“ des Bischofs Ackermann gegen den besonderen Ablass sind wahrhaft erschütternd und
lassen einen schauererregenden Einblick in den „Glauben“ dieses Bischofs zu. Es ist mehr als offensichtlich,
dass er vor dem Unglauben kapituliert hat. Man kann eigentlich nur noch für ihn beten, denn er verhält
sich wahrlich wie ein Mietling, ein „Hirte“, der wegsieht, wie die Herde zerrissen wird, wie ein Feigling
und letztlich wie ein Verräter. Man kann eben am Ende der Zeiten die wahre Lehre nicht mehr ertragen
und wendet sich Fabeleien zu. Kein Wunder, dass die kath. Kirche am Abgrund steht bei solchen feigen Judassen
und man könnte eigentlich nur dem unvermeidlichen Untergang entgegensehen, wenn man nicht das Christuswort
nicht glauben würde, dass die Pforten der Hölle die Kirche nicht überwältigen werden. Ich wünsche
Bischof Ackermann die wahre Erleuchtung durch den heiligen Geist, damit er sich bewusst wird, wozu er
berufen ist, nämlich die Schafe zu weiden, wenn es sein muss unter Einsatz seines Lebens.
@Siegfried- zum Thema „Ältere befragen“! Das ist ja das Thema, mein Lieber! Gerade die Älteren sind
ganz besonders skeptisch dem ganzen alten röm.-kath. Getue! Mein Vater- z.B. ist 84 Jahre alt und hat
heute noch Wut auf seinen damaligen Religionslehrer und Pfarrer, der die Kinder mehrfach wegen Lappalien
geohrfeigt hat! Hat man sich darüber daheim beschwert, hat man direkt noch ein paar gefangen. Man MUSSTE
beichten, man MUSSTE in die Messe, man MUSSTE vor jedem Soutanenträger den Boden küssen! Es hat lange
gedauert, bis er in diese Richtung wieder einigermaßen Vertrauen aufgebaut hat.Eine Nach barin von uns
(87 Jahre alt), die sehr gläubig ist, hat mir mal erzählt, das katholische Priester in ihrer Jugend
ihren Glauben beinahe total zerstört hätten. Da gab es kein Vertrauen, keine Liebe, keine Toleranz,
keine Weitsicht- nur Angst, Drohungen, Belehrungen und MÜSSEN!!!! Und alle diese Leute gehen heutzutage
wieder gerne in die Kirche- sowohl in die röm.-kath. wie auch in die evangelische! Sie teilen gemeinsam
die Sakramente und sind froh, dass die alten Zeiten vorbei sind. Sie erzählen uns dies immer wieder,
um uns zu warnen vor den Betonköpfen, Besserwissern und Angstmachern, die am liebsten heute noch in ihren
Soutanen die Gegend unsicher machen würden!
Protestanten und Wallfahrten Zugegeben- man hat als evangelischer Christ zunächst einmal nicht so rechten
Zugang dazu! Das liegt jedoch daran, dass viele, die früher immer mal wallfahrten mußten(!!!), davon
so derart die Schnauze voll haben, dass sie sich seit Jahrzehnten mit dem Thema gar nicht mehr beschäftigt
haben. Als ich dann vor 4 Jahren mal eine kleine Gemeindewallfahrt mitgemacht habe (die Leiterin unseres
kath. Kindergartens hat mich „überredet“- sie meinte“Och,kommen se doch mal mit, datt iss total nett!“).Ich
ging mit, meine katholische Gattin hatte keine Lust und schüttelte nur ein wenig mit dem Kopf und meinte
lakonisch „Viel Spaß!„Wir haben gesungen, gebetet (da durfte jeder was vorschlagen), haben geredet, gelacht-
und vor allem habe ich da den neuen katholischen Pfarrer näher kennengelernt (jung, dynamisch, Bayern-Fan!!!)Und
dann bin ich die letzte Etappe der Heilig-Rock-Wallfahrt nach Trier mit vor zwei Jahren. Das mit dem Ablass
war mir sowas von egal…aber es war schön! Vielleicht gehe ich nächstes Jahr wieder mal mit meinen
zwei Großen mit (die gehen nämlich nächstes Jahr zur Kommunion)! Ich kann eigentlich jedem evangelischen
Christen empfehlen, sowas mal mitzumachen- allein schon, um sich ein eigenes Urteil zu erlauben- und seine
röm.-kath. Mitchristen besser kennenzulernen! Und glücklicherweise gibt es unter den röm.kath. Mitchristen
ganz viele, die genauso oder ähnlich denken, wie Bischof Ackermann!
#147 Brandenburgis 20:47:32 | Dienstag, 31. Januar 2012
@Siegfried. Du glaubst doch nicht, daß die verkommene Klarisse irgend etwas lenen müßte? Heucheln, hetzen, lügen und Arschkriechen kann sie doch schon perfekt.
#145 Siegfried 20:43:47 | Dienstag, 31. Januar 2012
zu #143 @ clarissa colonia, zu dieser Zeit war Döpfner Vorsitzender der DBK. Bis zu diesem Zeitpunkt
hatten die nationalen Bischofskonferenzen keine pastoralen Führungsaufgaben, mit einem großen Verwaltungsumfeld.
Die Bischöfe trafen sich um gemeinsam Probleme die bistumsübergreifend waren mit einander zu besprechen.
Döpfner sorgte in der DBK und in der Weltkirche dafür, daß die nationalen BK immer mehr eine Kontroll-
und Genehmigungsfünktion gegenüber dem Heiligen Vater eingenommen haben und dies unter Frings, Lehmann
und Zollitsch weiter betreiben. Den Bischöfen ist das Recht der Leotung und Führung des eigenen Bistum
genommen worden. Diese Aufgabe hat die DBK übernommen. Will ein Bischof sein Bistum als Hirte, Lehrer
und Priester führen, dann geschieht ihm das Gleiche, was Bischaof Mixa geschehen ist. Heute steht der
Limburger Bischof auf der Abschußliste. Die Anweisung mit dem Absetzen der Beichte am Samstag wurde über
die DBK abgesetzt. Wer das Schreiben aufsetzte ist ohne Bedeutung, Döpfner war der Herr der dies mit
seiner Unterzeichnung angeordnet hat. So ist die von PP. Poius X. eingesetzte Beichtpraxis über eine
Nacht in allen Bistümern verschwunden. Die ersten Aushänge in den Kirchen lautete, das Beichtsakrament
gibt es noch, vereinaren Sie einen Termin unter der Tel-Nr. XXX. Sie können dies nicht wissen, dazu sind
Sie zu jung. Sie sollten von Fall zu Fall ältere Menschen befragen, dann lernen Sie dazu.
Siegfried, Ihre Behauptungen werden (mit Ihnen zusammen?) immer dümmer: . „… nachdem Kardinal Döpfner
in der DBK durchsetzte, die Beichtstunden an den Samstagen zu streichen.“ . Haben’s denn dafür einen
Beleg? – Wahrscheinlich nicht; Sektenblättchen oder Anton A. Schmid Verlag Durach eben.
#142 Siegfried 20:02:07 | Dienstag, 31. Januar 2012
zu #122 @ Sycamore, vielen Dank für Deine klaren und deutlichen Worte, nur wer versteht diese heute noch.
Hat der Bischof von Trier doch schon großer Schwierigkeiten damit, sonst würde er seine Pastoral ändern.
Als Bischof ist er der Hirte, Lehrer und Priester seiner Diözese. Dem priesterlichen Auftrag (Ablaß)
kommz er nicht nach. Er sagt die Menschen verstehen dies nicht. Für den Lehrauftrag ist er zu feige und
hat Angst vor der Presse. Die Teufel die gerufen wurdenwerden die Bischöfe nicht mehr los. So kann das
Messopfer incl. heiliger Kommunion gestrichen werden, dies verstehen die Gläubigen (?) zum großen Teil
nicht mehr. Die Beichte wurde gestrichen, es geht niemand mehr zur Beichte. Die Menschen gingen nicht
mehr, nachdem Kardinal Döpfner in der DBK durchsetzte, die Beichtstunden an den Samstagen zu streichen.
Wer zur Beichte möchte, der muß einen Termin vereinbaren usw… Je mehr gestrichen wird umso weniger
muß er seinen Hirtendienst nachkommen. Beten wir für seine Bekehrung und für die seiner Mitbrüder
in der DBK. Zum Heil der Seelen und zur größeren Ehre Gottes.
#138 Sycamore 19:43:04 | Dienstag, 31. Januar 2012
@ Soll dies Ökumenismus sein? Die folgenschwere Entscheidung Bischof Ackermanns wirft ein entlarvendes
Licht auf den in deutschen Landen von der katholischen Kirche praktizierten Ökumenismus, der in der griffigen
Formel ausgedrückt werden kann: „Annäherung durch Selbstaufgabe“ bzw. „Annäherung durch Unterschlagung
unliebsamer katholischer Wahrheiten“. Erstaunlich, wie viel Ureigenes von Katholiken aufgegeben worden
ist, um den Protestanten nahe und ähnlich zu sein. Sie sind protestantischer geworden, nicht jedoch der
Wahrheit des Glaubens zuliebe. Luther wird zu allem Überdruß von „modernen“ Priestern in den Predigten
gerne und häufig zitiert, als ob die katholische Kirche keinen ebenbürtigen und gar Luther haushochüberlegenen
Theologen anzubieten hätte, und als „unser gemeinsamer Lehrer“ (Kard. Lehmann) gepriesen. Ein neuer Stern
namens Martin ist in den Himmel der ehrwürdigen Kirchenväter aufgegangen. Glaubenswahrheit und Häresie
küssen einander „auf Augenhöhe“ und ohne Präjudiz. Der „anything goes“ Glaube feiert fröhliche Urständ:
Hauptsache ökumenisch, ähnlich, zum Küssen nahe, animalische Wärme-Empfindung. Ein Studentenpfarrer
bezichtigte in einer Predigt die katholische Kirche, es „gewagt“ zu haben, Luthers Menschenbild zu kritisieren.
Dem „doctor communis“ Thomas von Aquin ist dies meines Wissens noch nie geschehen. Die Protestanten, dagegen,
sind durch und durch Protestanten geblieben: aufgegeben haben sie nichts. Ein „miserabile commercium“,
indeed!
#128 Frager Da die Wandlungen in den modernistischen „Messen“ ungültig sind, ist Christus in den „Tabernakeln“
der Konzilspagoden nicht existent. #131 Die Kirche verfügt zur Zeit über 50 000 Glieder.
Was verbeißen sich die ablasslüsternen Betonköpfe in den Ablass. Gut, das er abgeschafft ist, sonst
die Betonköpfe feststellen, in nichts gebissen zu haben, halt in eine längst vertrocknete Ablasscheibe…
#130 Sycamore 18:50:18 | Dienstag, 31. Januar 2012
Der skurrilen Argumentation des Ahnungslosen folgend, ist es festgestellt worden, daß unter katholischen
„Gläubigen“ der Glaube an einem Schöpfergott von nur 58% von ihnen geteilt wird (Andreas Püttmann,
„Gesellschaft ohne Gott. Risiken und Nebenwirkungen der Entchristlichung Deutschlands“, Gerth Medien,
2011). 42% der katholischen „Gläubigen“ glaubt also nicht, dem Nicäo-Costantinopolitanum entgegen, das
Gott Himmel und Erde geschaffen hat. Da dieser sowohl im AT als auch im NT zentrale Glaubensinhalt „zunehmend
unverstanden ist“, soll man ihn nach modernistischer Logik einfach aufgeben. Wir wissen auch, daß unter
katholischen „Gläubigen“, und sogar Priestern, die Heilige Dreifaltigkeit, die Göttlichkeit Christi,
Christus als einziger Mittler des Heils und als Vollendung der göttlichen Offenbarung, seine Realpräsenz
unter den Gestalten von Brot und Wein, die Heilsnotwendigkeit der Kirche, die immerwährende Jungfräuligkeit
Mariens, die Unsterblichkeit der menschlichen Seele, die Ewigkeit der Höllenstrafe, etc. etc. „zunehmend
unverstanden“ ist. Man könnte hinzufügen, daß diese Glaubenswahrheiten unter vielen katholischen „Gläubigen“
weitgehend unbekannt sind. Unser fröhlicher (unwissenschaftlicher) Modernist soll demnach für ihre Tilgung
plädieren. Mit dem Segen irgendeines Bischofs, der sich für modern hält.
Stefan wirkt hier als wenn er grad geschimpft wird weil er in der letzten Sonntagspredigt zuviel katholisches
geplaudert hat. Vom Logenboss und vom Chefredakteur. Natürlich wird er aber immerdar heroisch wie ein
Fels in der Brandung, wenn nötig mit seinem Blut die katholische Wahrheit verteidigen. Das sieht man
ja schon am Gesicht Er wird in sich gehen und um Busse ansuchen bei einem zentralen Rat
#104 Frager Nicht wir die Katholiken, sondern die Konzilssekte baut irgendwelche geschmacklosen Padogen.
Wofur weiß ich nicht. Die Pagoden werden immer leerer.
„Christifidelibus commendatur, ut praeceptum … salem semel in anno … impleretur.“ (Vgl. DS 1683) .
Das klingt aber weniger nach Gebot, als vielmehr nach Empfehlung …
#122 Sycamore 18:08:45 | Dienstag, 31. Januar 2012
#116 Lycobates Eine notwendige Erklärung! Unsere Supertheologen im Laienrock sind offensichtlich nicht
in der Lage, zwischen Sündenvergebung und Straferlaß zu unterscheiden. Auch über die Schlüsselgewalt
der Kirche – mit Ratifikationsgarantie (Mt. 18,18) – nicht die blasseste Ahnung. Je ahnungsloser desto
penetranter! So ergibt sich die Skurrilität des Evangeliums nach bejorommer, oder des Evangeliums nach
Tchibo, oder des Evangeliums nach Schalom (besonders skurril), oder des Evangeliums nach Inglorious Bass,
etc. etc. Sie alle wissen genau, was Gott denkt, wie er in diesem und jenem Fall handeln würde, was ER
für wichtig oder für unwichtig hält: komisch nur, daß eine absolute Identität zwischen dem Denken
Gottes und dem Denken der Ogengenannten herrscht. Nicht jedoch, nach diesen Evangelisten, zwischen Gott
und seiner Kirche bzw. denjenigen, die Gott als Hirten und Lehrer seines Volkes gesetzt hat. @ „Es kommt
hinzu, daß auch unter katholischen Gläubigen die Praxis und die damit verbundene Frömmigkeit des Ablasses
nicht nur wenig verbreitet sondern zunehmend unverstanden ist.“ Hat sich der Ahnungslose auch gefragt,
woran es liegt, daß dieser bedauernswerte Zustand heute herrscht? Ist es vielleicht das Problem einer
verfehlten bzw. ganz fehlenden Verkündigung? Zunehmend unverstanden scheinen fast alle Grundwahrheiten
des katholischen Glaubens seitens religiöser Analphabeten, die sich katholisch nennen. Sollen auch diese
deshalb als Ballast abgeworfen werden?
…er darf zumindest nicht mehr ohne weiteres zur Kommunion hinzutreten, da er gegen ein Kirchengebot verstossen und damit eine schwere Sünde begangen hat. Unterlassungssünden sind eben auch Sünden… Aber wen interessiert das heute noch?
Ach, Siegfried, Sie sollten sich umbenennen; Parzival passte besser zu Ihnen! . „Gemäß dem kirchlichen
Gesetz ist jeder Mensch, der dies unterläßt exkommuniziert.“ . Wo haben’s denn diesen Schmarrn her? –
Aus dem Blättchen der Sekte oder einer der bahnbrechenden Veröffentlichungen aus dem Anton-Schmid-Verlag?
#117 Siegfried 17:50:19 | Dienstag, 31. Januar 2012
zu #67 @ Simplicissimus; JA er lebt noch! Sehe mich genötigt auf Ihre Frage zur Beichtpraxis zu antworten.
Die „Jährliche Beichte“ zur Ostrezeit ist ein Kirchengebot. Gemäß dem kirchlichen Gesetz ist jeder
Mensch, der dies unterläßt exkommuniziert. Durch seine hartnäckige Verweigerunge, den Pflichten eines
Kathliken nachzukommen. Die pastorale Frage dagegen ist, mit welchen Gnadengaben kanndie Kirche den Gott
suchenden Menschen helfen den Weg in die Heimat bei Gott zu finden. Durch die Sakramente, Taufe und Firmung
werden wir in die Kindschaft bei Gott eingebunden. Mit der Heiligen Beichte hilft uns Christus in der
Kirche den Weg der persönlichen Heiligung zu finden und zu gehen. Aus diesem Grunde wurde pastoral auf
ein geordnetes Beichtverhalten hingewiesen, um so das Gewissen zu bilden, zu schulen und mit der Hilfe
unseres Erlöser die eigenen Stachel zu bekämpfen, um den Weg in die göttliche Heimat vom Unrat der
Sünde zu befreien. Heute sagen wir, jeder ist seinem Gewissen verantwortlich und nur seinem Gewissen.
Ein ungeschultes Gewissen kann und wird niemals die Verantwortung übernehmen können. Dies ist der Grund
warum heute alles gewissenlos abläuft. „Der Bauch gehört mir, das Kind wird dem Moloch geopfert“ u.v.a.m.,
das Gewissen, als letzte Instanz, ohne Gott und Beichte ruth“.
#116 Lycobates 17:41:04 | Dienstag, 31. Januar 2012
#107 Inglorious Bass . <Oder genauer gesagt…wenn Gott der Meinung ist das er den Teilnehmern der Wallfahrt
Sünden erlassen möchte … > Genauer gesagt … ist der Ablaß NICHT das Erlassen einer Sündenschuld,
sondern das Erlassen von Strafen, die für bereits bereute und vergebene Sünden noch fällig sind. .
Strafe und Schuld sind zwei verschiedene Dinge. Beispiel: ein Dieb bereut und entschuldigt sich vor Gericht
bei seinem Opfer; wird er dafür vom Richter etwa freigesprochen? Darf er im Gegenzug den Raub etwa behalten?
Nein, er wird, da er schuldig ist, zu einer Buße verurteilt und muß das Geraubte zurückerstatten (für
die Schuld muß er büßen, reuig oder nicht), er kann aber wegen seiner Reue vom Richter einen Straferlaß
bekommen. Letzteres wäre der Ablaß. Er ist keine Tilgung der Schuld; er ist der Erlaß einer Strafe
nach oder bei Tilgung der Schuld. Der dazu befugte Richter ist im religiösen bzw. moralischen Bereich
die Schlüsselgewalt der Kirche. . <… dann wird er das wohl tun, völlig unabhängig davon was der Bischof
sagt> Irrtum. Die Schlüsselgewalt, zu binden und zu lösen, die den Aposteln und ihren legitimen Nachfolgern
(dazu gehört nicht Herr Ackermann) verliehen ist, gilt auch im Himmel. Der Herr zu seinen Aposteln: „Wahrlich,
ich sage euch: Alles, was ihr auf Erden binden werdet, das wird auch im Himmel gebunden sein und alles,
was ihr auf Erden lösen werdet, das wird auch im Himmel gelöst sein. (Mt 18,18)
Bei allem Respekt @Brandi, aber der gute @quanta cura vermittelt ein archaisches & in Teilen sehr ungerechtes/unglaubwürdiges Gottesbild. Seine Absicht den Glauben intakt zu verteidigen ist allerdings höchst löblich…
@Greggy, übrigens wunderbar die Beschreibung der Liebe Gottes, die allen das Heil wünscht. Kennen Sie
schon die Selige Julian(a) von Norwich? – www.johannes-verlag.de/1526.htm – Sehr zu empfehlen zu dem Thema
Heilswille & Allmacht Gottes!!!
#110 defendor 17:13:31 | Dienstag, 31. Januar 2012
Die Lossprechung von den Sünden durch einen hw Priester der Heiligen Mutter Kirche schenkt der Seele
wieder die F r e i h e i t durch das Loswerden der Ketten der Sünde. . Diese Ketten sind es, die einen
Menschen im Sumpf der Sünde solange verknechten, bis sie durch die BARMHERZIGKEIT CHRISTI gesprengt werden !
. Wie sehr suchen viele Menschen leider an falschen Adressen „Hilfe“ in ihren seelischen Nöten… und
können diesen ihren inneren, bohrenden und herunterziehenden „Ballast“ dennoch nicht loswerden, weil
sie nicht an den Kern der menschlichen Verderbtheit vordringen ( wollen ) , der tief im Herzen / der Seele
liegt; der menschlichen Sündhaftigkeit ! . Alleine nach dem persönlichen, reuevollen B e k e n n t i
s der Sünden in einer heiligen Beichte vor einem geweihten römisch katholischen hw Priester erfolgt
die L o s s p r e c h u n g ! . Der geweihte hw Priester tut dies an CHRISTI statt und mit DESSEN VOLL-MACHT !
– Joh 20,22 Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sprach zu ihnen: Empfangt den Heiligen
Geist! Joh 20,23 Wem IHR die Sünden vergebt, DEM SIND SIE VERGEBEN; wem ihr die Vergebung verweigert,
dem ist sie verweigert. – . Eine aufrichtige heilige Beichte – mit dem Willen zur Umkehr –… ein Waschen
der Seele in der BARMHERZIGKEIT CHRISTI im hochheiligen, kostbarsten BLUTE CHRISTI – einhergehend mit
dem Empfang der HL. KOMMUNION… r e i n i g t h e i l t und s t ä r k t die Seele auf ihrem weiteren
Weg im Streben nach Vollendung! .
@Herr Berens, nun, Jesus hat auch nicht direkt von »Rechtfertigungslehre«, und anderen theologischen
Begriffen gesprochen. Jedenfalls ist mit der Binde- und Lösegewalt (Schlüssel, etc.) ein richterlicher
Akt gemeint, an den die Sündenvergebungsvollmacht gekoppelt ist. Der Auferstandene Jesus ist den Jüngern
erschienen und hat ihnen durch die Sendung des Heiligen Geistes Vollmacht verliehen, in seinem Namen Sünden
zu vergeben. – Das damit verbundene Amtspriestertum ist sicherlich noch schwieriger zu vermitteln, wenn
ein protestantischer Vorentscheid dies erschwert. – Glauben wir, dass Christus durch seine Kirche wirkt
(als Haupt des Leibes)? Das Bußsakrament in seiner (ursprünglich besser ersichtlichen) zweigliedrigen
Form führt von der unvollkommenen Reue im Bekenntnis, zur vollkommenen Reue durch die Lossprechung des
Priesters (das Blut Christi sich über den Pönitenten geistigerweise zur Sündenvergebung ergießt).
Es ist absolut kein Vorteil, auf diesen Gnadenschatz zu verzichten und umständlich selber recht und schlecht
zu versuchen, die vollkommene Liebesreue zu erwecken. Schön was monens an Zeugnissen darüber gesammelt
hat! – Nehmen wir doch die Gnadenmittel an, die die Mutterkirche uns in weiser Fürsorge bereitstellt,
es ist doch nur zu unserem Besten! @IngBass: Die Kirche, als Braut Christi & Grundsakrament hat die Vollmacht
»ex opere operantis« ihre geistigen Schätze zu verwalten und Gnadenmittel auszuteilen – nicht aus menschlicher
Anmaßung, sie ist heilsvermittelnd.
ackermann – wurde der nicht als „der Clown“ beschrieben! Der Herr Jesus Christus setzte u.a. die Beichte
ein. Die ersten Beichten waren sogar öffentlich, wie uns die Bibel berichtet! Insofern irrt also ein
„bejorommer“!! @Tomás – denken Sie doch bitte VORHER was Sie mit Ihren (in Teilen!) unreifen Beiträgen
bewirken!
Im Grunde könnte man ja meinen das Gläubige davon ausgehen das auch Gott am Ablass ein Wörtchen mitzureden
hat. Oder genauer gesagt…wenn Gott der Meinung ist das er den Teilnehmern der Wallfahrt Sünden erlassen
möchte dann wird er das wohl tun, völlig unabhängig davon was der Bischof sagt und wenn Wallfahrten
nur religiös motivierte Ausflüge sind die bestenfalls vom Alltagsstress befreien dann wird auch der
Bischof mit seinem Zauberstab nichts daran ändern. Das das in der wirren Gedankenwelt mancher „Traditionsbewusster“
nicht so ist sollte uns durchaus beunruhigen. Hatte man sich in der zivilisierten Gesellschaft nicht längst
darauf geeinigt das Ablasshandel ein unseriöses Geschäft mit dem schlechten Gewissen argloser Gläubiger
war, mit dem man den eigenen ausufernden Lebensttil sowie diverse Kriege und Prachtbauten finanzierte?
Es war genau diese Ablass Idee die die Beziehung der Gläubigen zu ihren Priestern bzw. zur Organisation
Kirche weit über eine persönliche Verbindung zu einem überirdischen Wesen gestellt hat. Es war auch
diese Idee die es Christen erlaubte schrecklichste Dinge zu tun, da man sich ja mit einem Stück Papier
oder einem Wochendausflug reinwaschen konnte. Die Idee mag urkatholisch sein, aber es ist keine gute Idee.
Und zumal eine, mit der man sich, (der Bischof weiß das nur gut genug) im 21. Jhd. einfach nur lächerlich
macht.
#106 Das Kind 16:59:24 | Dienstag, 31. Januar 2012
„Doch: Das gleiche gilt für den Heiligen Rock, um den sich die Wallfahrt dreht – oder für das Amt des
Bischofs von Trier. Die zwei könnten also zusammen mit dem Ablaß entsorgt werden.“ Genau so ist es.
Brillant! Danke!
#105 bejorommer 16:55:07 | Dienstag, 31. Januar 2012
Eine Frage, kann denn einer Von Euch sagen, wann und wo Jesus das Wort „Beichte“ gesagt haben soll? Er
hat von Sündenvergebung gesprochen aber nicht von einer „Beichte“, die erst viel später menschlisch
erfunden worden ist und für den Ablaß gilt das gleiche. Mit Jesus und dem Evangelin sind diese Dinge
einfach nicht in Verbindung zu bringen. Das ist einfach Fakt und daran gibt es auch nichts zu deuteln.
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
@Danke mones, für die wertvolle katechetische Sammlung für alle Suchenden! – @Tomás: genau. St. Peter
ist jeden Pfennig wert – Der Bau von Kirchen ist ein bleibendes Glaubenszeugnis früherer Generationen
und somit auch immateriell gesehen, von bleibenden Wert! Wenn man dagegen bedenkt, was wir heute für
eigenartige Kirchen zusammenbauen…
Heutiger Beitrag zur Neuevangelisierung: Werden alle Menschen gerettet? „Die Bedeutung des dogmatischen
Bewusstseins im geistigen Leben (mit besonderem Blick auf den hl. Siluan vom Berg Athos). Von Altvater
Sophronius von Essex“ …ensuspatrum.wordpress.com/…atisches-bewusstsein/
Ein konvertierter ehemaliger Freimaurer; + „Die katholische Kirche hat drei Dinge, aus denen jeder Unbefangene
erkennen muss, dass sie und sie alleine Kirche Jesu Christi ist; die katholische Kirche hat: 1. den Fels
2. den Beichtstuhl 3. den Tabernakel“ + er hat also erkannt, dass es ausserhalb der hl. Kirche, dem geheimnisvollen
Leib Christi, kein Heil geben kann; er hat auch erkannt, dass das Blut des Lebens, das Lamm Gottes, die
Wahrheit Jesus Christus nicht von der hl. Kirche getrennt werden kann; die Wahrheit Jesus Christus ist
der Bräutigam Seiner hl. Braut, der hl. Kirche als Seinem geheimnisvollen Leib; durch sie, mit ihr und
in ihr setzt ER SEIN Erlösungswerk auf Erden fort; www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html der hl.
Franz von Sales; + „In dem einen Akt der Beichte übt man mehr Tugenden auf einmal als mit jedem anderen
Werk.“ + der hl. Antonius von Padua hat von vier Feinden der hl. Beichte geschrieben, die aber durch den
Mut zur Demut zur vier Freunden werden; www.razyboard.com/…07691-6140053-0.html Luther’s Kernhäresie;
die Verneinung des freien Willens!; www.razyboard.com/…07921-6084307-0.html Haben Sie MUT zur seelenheilenden
hl. Beichte!; www.razyboard.com/…07691-6060093-0.html
#100 Der Ablaß zum Ausbau des Peterdomes diente einen guten Zweck und war damit legitim. Die Tatsache,
daß gewisse Prediger daraus ein Handel gemacht haben, steht auf einem anderen Blatt.
…naja Tomás, leider gab es früher tatsächlich auch zweifelhafte Ablässe, bspw. zum Erbau von St. Peter (die natürlich wunderschön geworden ist!!), aber wir haben daraus gelernt!
Ein Bischof und nur eine Bischof kann einen Ablaß für seine Diözese erteilen. Da Ackermann kein Bischof
ist, ist es dazu nicht in der Lage. #93 Ein Ablaß tilgt die zeitlichen Strafen für unseren Sünden,
die schon vergeben sind. Um den Ablaß zu gewinnen, muß man im Stand der Gnade sein und die vorgeschriebenen
Werke verrichten. Diese sind kein Spenden von Geld, sondern z.B. Beten, Fasten, an Wallfahrten teilnehmen
u.Ä. Die Behauptung, Abläße seien er Erfindung von Päpste, um die Kassen zu füllen, ist eine alte
Propagandalüge der Protestanten.
Genau Tomás, so ist es! – Goldengels Ansatz ist schon ganz gut, wenn man bedenkt, dass der Priester »in
persona Christi« das Sakrament der Beichte spendet + zusätzlich eben Joh 20,22 etc. bedenkt. In der
Urkirche war die Form noch die öffentliche Buße, die bereits in 1 Kor 5 anklingt (Exkommunikation +
spätere Wiederannahme = binden/lösen). – Die Form des geheimen Sündenbekenntnisses und der heutigen
Beichte mit der vorausgenommenen Losprechung in Anbetracht der darauffolgenden Wiedergutmachung, hat mit
den irischen Mönchen, Einzug in die kirchliche Buß-Praxis im ca. 5. Jhdt. genommen…
***Mons. Stefan Ackermann beharrt stur auf seiner Skandal-Entscheidung…* Genauso stur sind auch die
Betonköpfe, die nicht begreifen können und nicht in der Lage sind zu begreifen, dass der Ablass ein
Mittel päpstlicher Geldeintreibung war und keine heilsnotwendige Wirkung besitzt. Er hat den Stein der
Reformation ins Rollen gebracht. Das war das einzig Gute daran… Es sei denn, man versteht ihn als persönliche
Wellness-Übung…: Ich gebe, damit mir die Sündenstrafen…(?) erlassen werden. Ein scheinheiliges Getue
ist der Ablass…allemal!
#89 Die Beichte wurde unmittelbar von Cristus eingesetzt. Er sagte zu Seinen Aposteln: „Empfanget den
Heiligen Geist! Welchen ihr die Sündet nachlasset, denen sind sie nachgelassen, und welchen ihr sie behaltet,
denen sind sie behalten“ (Joh 20, 22 f). Die Kirche hat von Christus die Fähigkeit, Abläße zu erteilen,
erhalten, indem Er Seiner Braut die Binde- und Lösegewalt übertragen hat.
#91 Goldengel 15:36:42 | Dienstag, 31. Januar 2012
bejorommer, Sie irren, was die Beichte betrifft. Sie verstehen es nicht. Jesus hat sich durch die persönlichen
Gespräche mit seinen Mitmenschen herabgelassen die Sünden zu vergeben, wenn diese Menschen ihre Sünden
eingesehen haben. Und auf diese Weise leitete die RKK die Gnade der Beichte ab. Denn Christus hätte ja
zur Ehebrecherin auch sagen können – hinweg, du Sünderin. Doch das hat er nicht, statt dessen sagte
er: Ich vergebe dir, aber nun sündige nicht mehr. Dieses „ich vergebe dir“ – zeigte seine Allgewalt über
die Sünde an, die er seinen Nachfolgern mitgab mit den Worten: Folgt mir nach! In diese Jesusnachfolge
ist somit die Vergebung der Sünden durch die persönliche Beichte an einen Priester miteingeschlossen.
Somit befreit der Priester den Gläubigen von seiner persönlichen Schuld, damit er weiter eine Gemeinschaft
mit Gott haben kann und nicht verstoßen wird. Die Beichte ist somit eine Gnade, sich ergebend aus der
Sündenvergebung.
#89 bejorommer 15:28:22 | Dienstag, 31. Januar 2012
Aber „Beichte“ wie auch „Ablaß“ gehen hat Jesus nie eingesetzt sondern ist ganz allein rein menschliche
Erfindung, ohne die geringete Garantie von Gott, Jesus oder dem Evangleium her. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
Jesus hat, Herr Berens, Sünden vergeben (Mt 9,6). Und diese Schlüsselgewalt ausdrücklich seiner Kirche
übergeben (Joh 20,22) + (Mt 16,17; Mt 18,18). Es hängt halt auch von der jeweiligen Ekklesiologie ab:
Handelt Christus in seiner Kirche, durch die Zeiten fort? Wir Katholiken glauben an die Wirkung der Sakramente
»ex opere operato«…a Christo – @Diener: Na dann, im Himmel gibt’s aber keinen Job für Sie in der
Branche da müssen sie noch schnell was anderes lernen (KKK bspw. studieren)
#85 Goldengel 15:22:07 | Dienstag, 31. Januar 2012
bejorommer, Die Beichte ist eine Gnade. Diese Gnade ist ein Geschenk an den Menschen, damit er seine Sünden
bereuen kann. Denn nur durch die Reue und die Einsicht ist eine Gemeinschaft mit Gott möglich. Christus
hat ja sicher auch mit vielen Menschen über deren Leben gesprochen und deren Probleme – daraus ergaben
sich viele persönliche Gespräche, in denen die Menschen auch ihre Fehler nannten und diese durch Christus
bereuten – somit ist die Beichte ja ein Gespräch mit dem Priester, als dem Christusnachfolger, mit dem
Gläubigen. Ein Gespräch, in dem der Mensch seine Sünden nennt und auch einsieht. Diese Einsicht ist
die Heilung der Seele und somit hat die Beichte sehr wohl mit Christus was zu tun. Sie irren, wenn Sie
also meinen, man würde Jesus die Beichte andichten, da er ja selbst in persönlichen Gesprächen mit
den Menschen denen die Beichte abnahm und deren Sünden vergeben hatte.
#83 bejorommer 15:14:39 | Dienstag, 31. Januar 2012
Wir sollten und da nichts vorzumachen versuchen. Fakt ist, daß der „Ablaß“ wie auch die „Beichte“ rein
menschliche Erfindungen sind die nicht das Geringeste mit Jesus und dem Evangleium zu tun haben. So sollte
man sie auch sehen und werten und ihnen anzudichten versuchen, was mit nichts zu begründen ist. Josef
Berens Als einfacher, selbst denkender Katholik