Kommentar
Jetzt sieht Kamikaze-Flieger Christian Eckl alt aus
In seinem Haß gegen alles Katholische scheut er nicht einmal vor der intellektuellen Selbstenthauptung zurück. Ein Kommentar.
Christian Eckl auf der Seite des Regensburger Käseblattes 'Wochenblatt'.
Christian Eckl auf der Seite des Regensburger Käseblattes ‘Wochenblatt’.
(kreuz.net) Christian Eckl ist ein kirchenfeindlicher Redakteur des Regensburger Käseblattes ‘Wochenblatt’.

Am 24. Januar hat er sich als Fan von Ketzer-Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg offenbart.

Phantasie-Berichterstattung

Eckl berichtete über das Gerücht, daß der Ketzer-Bischof zum Präfekten der Glaubenskongregation ernannt werden könnte.

Der Artikel trägt die Überschrift: „Bischof Müller in Rom: Trotzt er den Erzreaktionären der Piusbruderschaft?“

Über die entmachtete Glaubenskongregation verbreitet Eckl die Märchen jener Journalisten, die Fachwissen mit Phantasie kompensieren.

Zum Beispiel: „Die Glaubenskongregation bestimmt heute, was katholisch ist und was nicht.“

In Wahrheit tun das schon lange die Diplomaten im Staatssekretariat, die der Wahrheit gegenüber indifferent sind.

Wenn da die Dämonen nicht wären

Eckl glaubt, daß Mons. Müller als neuer Präfekt der Glaubenskongregation „gute Karten“ hat.

Der Journalist würde sich freuen, wenn die „Teutonisierung“ des Kirchenstaats „mit dieser wichtigen Position fortschreiten würde.“

Aus Deutschland gebe es keinen Gegenwind gegen die Ernennung – wenn da die von Eckl dämonisierten Piusbrüder nicht wären.

Gulag-Vokabular

An ihnen läßt Eckl seine Wut ab: „erzkonservative“, „reaktionär“ – schimpft er.

Die sowjetischen Konzentrationslager waren jahrzehntelang mit so bezeichneten Menschen gefüllt.

Eckl hofft, daß Ketzer-Bischof Müller eine „Wiedervereinigung mit den Reaktionären“ verhindern möge.

Dazu redet er zuerst eine „konservativen Gesinnung“ des Ketzer-Bischofs herbei – und meint dann: „Gegen die Piusbrüder hat er früh Zeichen gesetzt.“

Mons. Müllers Heldentaten

Eckl zählt Mons. Müllers Heldentaten gegen die katholische Tradition auf.

So habe er dem britischen Märtyrer-Bischof Richard Williamson angeblich „Hausverbot in Einrichtungen des Bistums“ erteilt.

Es ist nicht bekannt, daß Mons. Williamson diese Einrichtungen in Anspruch nehmen wollte.

Eckl distanziert sich

Doch der Dorn, der Eckl in der Seite bohrt, ist das europaweit größte katholische Portal ‘kreuz.net’.

Mons. Müller habe sich den „Zorn der über dubiose Kanäle wie ‘kreuz.net’ keifenden Erzreaktionäre“ zugezogen – keift er.

Seither werde Mons. Müller „mit Dreck“ beworfen.

Eckl unterschlägt, daß der Ketzer-Bischof den Dreck selber ausgegraben hat.

Zusammen mit der „Amtskirche“ – die Eckl aus dem finsteren Abgrund seiner Seele haßt – distanziert er sich zum Glück von ‘kreuz.net’.

Eckl als Verteidiger des Zweiten Vatikanums

Anschließend spielt Eckl Papst. Er liest der Piusbruderschaft die Leviten der Konzilskirche.

Man habe der Bruderschaft „eine Präambel übergeben, in der klar und deutlich steht, was unabdingbare Forderung für eine Anerkennung ist, was also aus dem Glauben nicht wegzudenken ist“ – pontifiziert er.

Er will auch die „volle Anerkennung des Zweiten Vatikanums“ und „die Messe in der Landessprache“.

Letztere hat das Zweite Vatikanum ausdrücklich nicht gewollt.

Eine wüste Schwarz-Weiß-Tirade

Eckls Philipika zeigt, wie weit der Regensburger Ketzerbischof gesunken ist. Denn mit Eckl als Freund braucht er keine Feinde.

Erinnert sich Eckl noch? Am vergangenen 30. November bejubelte er in seinem Käseblatt die Homo-Altkatholiken mit Ausrufezeichen:

„In dieser katholischen Kirche sind Frauen und Schwule willkommen!“ – delirierte er.

Ohne Angst vor einer intellektuellen Selbstenthauptung fuhr er in einer wüsten Schwarz-Weiß-Tirade weiter:

„Die Altkatholiken sind keineswegs altmodisch, sondern vielmehr an der Kirche des erstes Jahrtausends orientiert.“

Das erste Jahrtausend war nach Eckl das goldene Zeitalter von Homo-Perversen und weiblichen Priesterdarstellern.

Eine verklärte Wundersekte

Die altkatholische Sekte ist für Eckl das Gelbe vom Ei – „reich an Riten“ und mit einem „tiefen theologischen Fundament.“

Oder: „Reich an Glauben an Gott, reich an Traditionen“ – und ein „charismatisches Bodenpersonal“.

Von ihr hebt sich die Kirche Christi für Eckl wie ein schwarzes Ungeheuer ab.

Dort hätten Frauen „gar nichts“ zu sagen. Die Kirche sei in einer „ewigen Strukturdebatte“.

Die Menschen würden daran „leiden“, daß sie „viel weiter“ seien „als die Amtskirche“.

Die „gute Botschaft“ werde „mit Drohungen“ gemischt.

Viele Menschen in der Kirche führten ein „Doppelleben“.

Nur eines kann der Verteufler vom Dienst und Freund des Regensburger Ketzer-Bischofs nicht erklären:

Warum niemand seiner verklärten altkatholischen Wundersekte anhängen mag.
      
54 Lesermeinungen
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#55   VanDaalen   21:01:33 | Donnerstag, 2. Februar 2012
zu 51: „bolschewistischen Politoffizier der NSDAP“? Was soll denn das sein? Wird hier wieder einmal von einem überaus unfähigen Küchenchef alles in einen Topf geworfen, schlecht verührt und überwürzt und letztendlich ungeniessbar für jeden serviert? Ein Scheiss-Koch sind Sie, Zimmermann.
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#54   ANGELUS ULTOR   15:36:19 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Schnulli Christian Eckl ist einfach nur dämlich piusphob! Gähn! :-O
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#53   El Greco   02:31:31 | Donnerstag, 2. Februar 2012
In Wahrheit ist dir ja bekannt, dass mit dem Tod alles aus ist.
.
Du bist tatsächlich irre.
.
Engel sind ein Teil unseres Lebens. Auch Dir ist in Engel zur Seite gestellt. Jeder Engel beneidet uns Menschen, da wir die Wahl zwischen Gut und Böse haben. Der Engel führt aus, was ihm aufgetragen wird.
.
www.youtube.com/watch?v=Fq_YVbWo_48
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#52   Altliberal †   02:24:27 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Ach…hast ja auch keine Ahnung EL Greco.
In Wahrheit ist dir ja bekannt, dass mit dem Tod alles aus ist.
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#51   El Greco   02:20:48 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Ja, es lebe das Heilige Deutschland, das sagte, wer wohl, bevor er vom bolschewistischen Politioffizier der NSDAP hingerichtet wurde?
.
Ich hoffe und wünsche mir für Dich, so wie für die Engel jeder Mensch, der bereut und zum Glauben findet, ein grund zum Feiern ist, ein Himmelsfest (und sie feiern ihn), dass Du Dir Weisheit, Klugheit aneignest. Und die Kraft, das zu erkennen, was Dir auferlegt wird.
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#50   Altliberal †   02:14:41 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Es lebe das heilige Deutschland, das bis zum letzten Atemzug kämpft und alle jüdischen und bolschwestischen Feinde bis zum letzten Atemzug vernichtet. Heiliges Deutschland, vernichte alle Schwächlinge und Versager, scheide sie aus aus deinem Schoße.
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#49   clarissa colonia   00:06:43 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Noch viel wichtiger als die Meßsprache ist doch für den rechten Glauben die Länge der Quasten am Cingulum des Subdiakons im dreispännigen Amt …
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#48   Vineta   23:52:38 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Alfredprivat!
.
Das plötzliche Herausgeschmissenwordensein aus der lateinischen Welt wurde von vielen Priestern und Gläubigen wie ein Heimatverlust empfunden und von manchen nie wirklich verkraftet.
Notwendig im Sinne von „eine Not abwendend“ war dieses schroffe WEG MIT DEM PLUNDER wohl sicher nicht, denn große leuchtende Schriftzeichen während des Gottesdienstes können ja auch jedem Nichtlateiner alles in seiner Muttersprache präsentieren.
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#47   alfredprivat   23:15:51 | Mittwoch, 1. Februar 2012
…und wieder geht es um absolut nebensächliche ritusfragen. ob die messe in deutsch oder latein gelesen wird ist zwar für die gläubigen wichtig, aber nicht das zentrum der botschaft.
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#46   Vineta   23:06:19 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Was will man eigentlich mit der immer wieder vorgebrachten Feststellung erreichen
.
„Die Messe in der Landessprache hat das Zweite Vatikanum ausdrücklich nicht gewollt!“…
.
wenn sie dann trotzdem von Papst Paul VI brachial durchgesetzt wurde. ?????????????
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#45   clarissa colonia   22:45:30 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Na, wieder mal ein weinerlicher Selbstmitleidartikel:
.
Wenn andere die hiesige Schriftleitung in genau jener Ecke verortet, in der sie steht, ist das „eine wüste Schwarz-Weiß-Tirade“.
.
Aber, wenn die Schriftleitung desgleichen tut, soll es sich um seriöse Berichterstattung handeln?
.
Damit aber sind wir wieder ganz nah an der „altgläubigen“ Krankheit, die nicht gerade wenige für Oligophrenie zu halten geneigt sein dürften: Man nimmt >für sich< Rechte in Anspruch, die man >gegen sich< nicht gelten lassen will – und fühlt sich mit dem cantus firmus weinerlicher Larmoyanz auch noch gerechtfertigt, so zu handeln. Zweierlei Maß nannte dies der Herr – wenn ich mich nicht irre.
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#44   Vineta   22:00:45 | Mittwoch, 1. Februar 2012
1)Fehlendes Komma:
Doch der Dorn, der Eckl in der Seite bohrt ist das europaweit größte katholische Portal ‘kreuz.net’.
2) der Erzreaktionäre!
Mons. Müller habe sich den „Zorn der über dubiose Kanäle wie ‘kreuz.net’ keifenden Erzreaktionären“ zugezogen –
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#43   catholic   20:00:42 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Stellen Sie sich vor, die Heilige Messe würde heute noch vorwiegend in Latein gelesen, wie sich das auf die Menschen in ganz Asien, Amerika, Afrika, Europa, Australien auswirken würde. – Nicht auszudenken die Heerscharen am Sonntag, allein schon bei den Chinesen. Die Menschheit braucht lateinische Messen! –
??????????????????????????????????????????????????????????????????????????
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#42   Ildefons   18:56:45 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Das II. Vatikanische habe nicht gewollt, dass die Messen vorwiegend in der Landessprache gelesen werden, behauptet der Kreuz.net-Artikel. Der Artikel hat recht. Das Konzil ist davon ausgegegangen, dass eine katholische Messe grundsätzlich in lateinischer Sprache zelebriert wird. (Nachzulesen in der Konzilskonstitution über die Liturgie: Sacrosanctum concilium)
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#41   ichhabedaeinefrage   17:29:43 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#39
In Tutzing??? Ah Ja! Haben Sie dort mit dem Herrn Bischof eine Sekte besucht?
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#40   Altliberal †   15:54:07 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Müller ist doch gar nicht katholisch, weil er die Junfrauengeburt nicht glaubt.
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#39   Methodist   15:12:35 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Ich find den Müller auch ausserordentlich sympathisch. Hab den Mann mal in Tutzing kennen gelernt. Ganz ein netter ist das…
Ausserdem mag ich seine Mischung aus konservativ katholischem Denken und ökumenischer Offenheit.
Wir wollen ja auch keine katholischen Gesprächspartner, die ständig meinen, sie müssten die besseren Protestanten sein…
Nä, ich denke, der wär schon gut, der Müller… ^-^
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#38   JohannSebastianBach   15:09:55 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Ja methodist,
lasst den Müller mal machen. Der weiß wenigstens, welche Sprache die Pius-Brüder am besten verstehen!
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#37   Methodist   14:55:25 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Na, der Müller wär doch schick für das Amt…
Ich denke, der kanns…
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#36   Hare-Krishna   14:54:37 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Nach vatikanischen Maßstäben sind unbewusste Versetzungspraxis und resches Führungsverhalten inklusive Laienverachtung eine ideale Voraussetzung für den Vatikan.
Und da keine Zeitzeugen und Zeugin der Anklage bezüglich des Geburtskanals aufzufinden sind, wird Bischof Müller wohl nicht ohne Grund Italienisch lernen.
Leider.
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#35   Cybuzar   14:30:22 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#32 Gern geschehen. :-)
.
Dabei ist Christian Eckl alles andere als ein blinder Anhänger Müllers. Nachdem der Bischof einen vorbestraften Sexualtäter -in Kenntnis der Verurteilung- in der Pfarrei Riekofen wieder auf Kinder losgelassen und sogar zum Pfarradministrator befördert hatte, mit der Folge weiterer 22 Missbrauchsfälle, gehörte Eckl zu den ersten, die warnend ihre Stimme erhoben:
www.podles.org/…ramer-Case-Study.pdf (vgl. Referenzen).
.
Es gibt also durchaus valide Gründe, die gegen die Ernennung Müllers zum Präfekten der Glaubenskongregation sprechen; letztere ist nicht nur im doktrinären Bereich, sondern -wenn es um sexuelle Übergriffe geht- seit einigen Jahren auch im disziplinären zuständig. Müller an dieser Stelle wäre ergo tatsächlich ein Gärtner mit Hörnern und Hufen, aber diesen in der Tat gravierenden Grund zu nennen würde mit der Agenda dieses Blogs kollidieren.
.
Und wenn ich mich richtig erinnere, konnte kreuz.net ganz lieb zu Müller sein, als er wegen der Missbrauchsaffäre um Pfarrer Peter Kramer in die Kritik geraten war…
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#34   valen-tin   14:29:54 | Mittwoch, 1. Februar 2012
@Elendster Sünder:
„Bissl was zur Glaubensstärkung: Erdzeitalter beträgt doch nur wenige Tausende von Jahren. Das Lügengebilde der Evolutionisten bricht zusammen. Klartext No 39 – Dipl.-Ing. Hans-Joachim Zillmer – Irrtümer der Erdgeschichte“
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#33   Elendester Sünder   14:19:58 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Selbst schuld, wenn man noch die Propagandapresse liest. Christian Eckl ist eine diesseitbezogene Systemhure . Solche übertünchten Gräber (Zombis) waren zu Adolfs Zeiten die schärfsten Nazis, bei Stalin die ärgsten GuLag-Schlächter und heute sind sie die größten Bekämpfer der Globalisierungsfeinde.
Es gibt intelligente Alternativen, wie z.B. das Compact-Magazin.

Bissl was zur Glaubensstärkung: Erdzeitalter beträgt doch nur wenige Tausende von Jahren. Das Lügengebilde der Evolutionisten bricht zusammen. Klartext No 39 – Dipl.-Ing. Hans-Joachim Zillmer – Irrtümer der Erdgeschichte
www.youtube.com/watch?v=u2mwRA70f1A
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#31   Erhabenheit Gottes †   13:17:55 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Journalisten und andere Meinungsmacher stehen viel zu selten im Licht der Öffentlichkeit, und das, obwohl diese Herrschaften fast schon eine viel grössere Macht haben als die Politiker. Daher ist es nur recht und gut, wenn die Vita dieser Herren einmal gründlich durchleuchtet wird und deren Charakter geprüft wird.
Das gleiche gälte dann wohl allerdings für die Herren, die sich hinter dieser Internetpräsenz verbergen…
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#30   Vikar   13:12:56 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#28: Die Priesterbruderschaft St. Pius X. in Zahlen:(Stand: Dezember 2010 – Quelle: Generalhaus der FSSPX, Menzingen – Schweiz)
Priester: 534 (Wachstum: 1976 zählte die Bruderschaft 30 Priester)
Brüder: 119
Oblatinnen: 82
Schwestern: 172
Seminaristen 210
Vertreten in verschiedenen Ländern: 63
Feste Niederlassungen: 31
Regelmäßige Betreuung: 32
Seminare: 6
Priorate (Häuser mit permanenter priesterlicher Präsenz): 161
Messzentren: 750
Schulen: 90
Universitäten: 2
Altersheime: 7
Exerzitienhäuser: 8
Befreundete Kongregationen / Orden:Frauen: 18, Männer: 9
Gläubige auf der ganzen Welt, die sich der Priesterbruderschaft St. Pius X. angeschlossen haben: 600.000
(Diese Zahl kommt aus dem Vatikan, nämlich: nach Kardinal Castrillón, Präsident der Kommission Ecclesia Dei, Deklaration vom 16. Mai 2007 an die Bischöfe vom CELAM)
In den siebziger Jahren unterhielt die Piusbruderschaft noch nicht sechs Seminare. Selbstverständlich waren daher mehr Studenten in einem Seminar. Tatsächlich ist die Zahl der Seminaristen aber gestiegen. Rechnet man die Seminare der 1988 von der FSSPX abgespaltenen Petrusbruderschaft dazu, wird deutlich, daß die Zahl der traditionalistischen Seminaristen stetig anwächst.
Dies sind nur Zahlen. Diese sagen über die Rechtgläubigkeit gar nichts aus.
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#29   Der Geduldige   12:48:15 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#22: Nun ja… Von Sachlichkeit und Logik konnte mich Tomás in unseren bisherigen Diskussionen noch nicht überzeugen. Eher vom Gegenteil. Bisher hat er sich mir gegenüber vor allem mit der Verbreitung von Zahlen, für die keine Belege existieren und von der indifferenten Wiedergabe von Statistiken hervorgetan.
.
Herr Eckl hat einen guten analytischen Bericht geschrieben, von „intelektueller Selbstenthauptung“ keine Spur. Die zeigt sich eher auf Seiten von kreuz.net, wenn sich die Redaktion jetzt an einem normalen Journalisten wie Herrn Eckl abarbeiten muss, weil sie scheinbar keine wichtigeren Themen bzw. Gegner ausmachen kann.
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#28   Tomás   12:32:34 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#6
Hier sollten Sie erwähnen, daß die Zahl 600 000 von den Piusbrüdern stammt und von keiner neutralen Stelle verifiziert wurde. Persönlich halte ich diese Zahl für übertrieben. Z.B. gibt es im deutschsprachigen Raum um die 60 Kapellen. Wenn man davon ausgeht, daß im Durchschnitt die Besucher einer Kapelle bei 50 Personen liegen, wären wir bei 3 000 Personen, die regelmäßig die Messen bei der Piusbruderschaft besuchen. Ebenso sollten Sie sagen, daß die Seminare immer leerer werden. Während im Seminar von La Reja (Argeninien) in den 70er Jahren durchschnittlich zwischen 60 und 70 Seminaristen studierten, sind es jetzt nur noch 27.
Abgesehen davon, beweisen die Erfolge, auf denen der Schmidberger stets herumreitet, nicht, daß die Piusbruderschaft rechtgläubig ist und von Gott gesegnet wird. Auch der Islam verbreitet sich rapide. Wäre der Schmidberger konsequent, müßte er zu dieser „Religion“ übertreten. Mit diesen „Erfolgsmeldungen“ versucht der Schmidberger, seine Anhänger zu beindrucken und bei der Stange zu halten.
#22
Fundi
Danke für die freundlichen Worte. Wenn gewisse Herren keine Sachargumente haben, werden sie persönlich.
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#27   catholic   12:30:50 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Herr Eckl ist engagierter Katholik und schreibt eine berechtigte Kirchenkritik. –
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#26   Mrs.Poppins †   12:26:44 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Herr Eckl hat mit jedem seiner Worte absolut recht.
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#25   VanDaalen   12:18:05 | Mittwoch, 1. Februar 2012
zu 20: Catholic, Sie haben recht, ich habe lediglich den Text über diesen Briefen hier gelesen und konnte trotzdem nichts beanstandenwertes finden. HAben Sie andere Informationen?
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#24   Cybuzar   12:15:52 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Der Artikel von Christian Eckl: www.wochenblatt.de/…chaft-;art1172,90271
.
Ob man im Bistum Regensburg tatsächlich auf eine Teutonisierung des Vatikans oder eher auf eine Entriekofenung des Bistums hofft, ist eine ganz andere Frage.
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#23   catholic   12:14:09 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Für die Anspruchlosen tuts der Hochwürden Pfarrer Tomas Sonderling…
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#22   Fundi   12:07:29 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Zu 13 u. 14: Mit Verlaub: Tomas steht unter den hier ständig Schreibenden hoch, was Sachlichkeit und Logik angeht (und ich stehe den Sedisvakantisten wahrlich nicht nahe!)
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#21   Rudi Mentär †   12:04:57 | Mittwoch, 1. Februar 2012
@Reformeifer: danke für den Link. Ausgesprochen guter Artikel. Unterscheidet sich wohltuend vin dem substanzlosen Geschreibsel auf dem größten „katholischen“ Nachrichtenportal ever :-]
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#20   catholic   12:02:04 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Offensichtlich hat VanDaalen den Artikel von Herrn Eckl NICHT gelesen, sonder nur den Aufguss hier.
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#19   VanDaalen   11:57:53 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Was an dem, was Herr Eckl schreibt, ist zu beanstanden, es sei denn, man ist Hardcore-Kathole mit engstirniger Weltsicht?
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#18   catholic   10:57:16 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Danke Herr Reformgeifer für die Verbreitung des Wochenblattartikel auf kruznet.
Ein fähiger Journalist, der Herr Eckl, der die passenden Bibelstellen kennt.- Ganz ohne Angst vor der Inquisition. –
David und Jonatan lassen grüßen !
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#17   valen-tin   10:57:15 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Europas größtes katholisches Nachrichtenportal arbeitet sich mit Feuereifer an einem Schreiber aus der Provinz ab. :-D :-D :-D :-D
Zu mehr reicht es wohl nicht. :-O :-O :-O
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#16   Reformeifer2008   10:36:06 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Das Christian Eckl Angst vor der Wahrheit am Jüngsten Tage hat, zeigt, dass er sich reinwaschen möchte weil er Priester kennt die Homosexualität für in Ordnung halten und so aufgeschlossen wären.
Mal lese selbst: www.wochenblatt.de/…chheit;art1172,87325
>:)
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#15   catholic   10:35:35 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Wohnzimmermessen mit aufblasbarem Barockaltar und selbstgeschneidertem Nachthemd. Solange er hier rundum europaweit postet, hat er keine Zeit zum Gebet. –
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#14   Brandenburgis   10:30:49 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Ja, über sein kirchliches bzw. Gebetsleben wüßte auch ich gern Näherers.
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#13   catholic   10:29:43 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Dann hätte Sedibischof Tomas Zeit für die Ewige Anbetung, Rosenkränze und
Sühneandachten und Exorzismen. –
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#12   Brandenburgis   10:24:19 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Es wäre ein Segen für dieses Forum, wenn Tomas überhaupt nichts mehr schriebe.
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#11   catholic   10:22:27 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Der Sedipapst Anonymus X hat die Bischöfe Tomas o.O und Brandenburgis :-[ in sein überunfehlbares Lehramt berufen. –
+
Wenn diese hier ^-^ ^-^ ^-^ Herrn Christian Eckl als Redakteur hätten,
könnten sich diese hier ^-^ ^-^ ^-^ sehen lassen.
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#10   Rudi Mentär †   10:14:03 | Mittwoch, 1. Februar 2012
„Eine wüste Schwarz-Weiß-Tirade“: die einzige Tirade, die ich erkenne, ist der Artikel hier auf #.nett :-D :-D :-D
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#9   JohannSebastianBach   10:06:32 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Herrn Eckl…
ist voll und ganz zuzustimmen! Dies betrifft auch seine gehaltvollen Äußerungen bzgl. unserer altkaholischen Geschwister (das, was Eckl sagt, kann ich voll und ganz bestätigen).
Und was Bischof Müller anbelangt- er ist ein sehr streitbarer Bischof mit Ecken und Kanten. Ich glaube, er ist ein sehr dankbarer Diskussionspartner, der jedoch seine Grundsätze hat. Als evangelischer christ mag man ihm für seine zukünftige Aufgabe eine glückliche Hand wünschen und Herrn Eckl weiterhin einen solch guten und sachlichen journalistischen Stil!
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#8   Fundi   10:05:24 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Zum letzten Satz: Gibt es mehr Altkatholiken oder Piusbrüderkatholiken in der BRD? Gibt es in der RKKD mehr Menschen, die ähnlich wie die Altkatholiken denken, oder solche, die ähnlich wie die Piusbrüder denken? FRAGEN.
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#7   bassman   10:05:04 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Brandenburgis, was soll das? Das ist Tomas Spruch!!! Was soll er denn jetzt noch schreiben???
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#6   Vikar   10:02:24 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Wo doch der Pius-verein soooo viele Freunde hat
Offenbar hat man vor dem „Pius-Verein“ doch eine gehörige Portion Respekt. Denn die Kommentare kommen immer wieder auf diesen zurück. Scheinbar machen die doch einiges richtig.
Hier ein paar Zahlen:
Altkatholische Kirche (existiert jetzt fast eineinhalb Jahrhunderte): 292 Priester und 70.000 Mitglieder.
Piusbruderschaft (existiert seit 40 Jahren): 551 Priester + proppenvolle Seminare, über 600.000 (zahlende) Unterstützer und jede Menge mehr Anhänger.
Die Zahl von 70.000 Menschen erreichen die Piusbrüder ja schon fast bei den jährlich stattfindenden weltweiten Weihen. Sie sind soooo unbedeutend, daß man sich im Vatikan auf höchster Ebene mit ihnen beschäftigt. Das können die Altkatholiken nicht von sich behaupten – es sei denn sie kehren, wie viele Anglikaner zur RKK zurück.
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#5   catholic   09:59:46 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Ein Artikel, der uns wieder viel Aufschluß über die Europaweite der Keifer gibt.-
Das Käse- Wochenblatt des jungen Katholiken Eckl hat mehr Leser als das des Redakteurs Feig hier.
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#4   Hare-Krishna   09:53:19 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Angeklagt?
Wegen des Geburtskanal-Skandals?
Wer würde denn da als Zeuge und Zeugin der Anklage aufmarschieren?
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#3   Brandenburgis   09:47:34 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Müller, ist kein Bischof. Er ist wohl nicht einmal ein Priester. Katholisch ist er jedenfalls nicht. Es wäre ein himmelschreiendes Unrecht, ihn an die Spitze eines Dikasteriums zu berufen. Er sollte dort als Angeklagter erscheinen und wie einst Hus seiner angemaßten Insiginien entkleidet werden.
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#2   Gotthard   09:47:10 | Mittwoch, 1. Februar 2012
>Warum niemand seiner verklärten altkatholischen Wundersekte anhängen mag.<…
wo doch der Pius-Verein sooooooooooo viele Freunde hat …
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#1   Hare-Krishna   09:35:41 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Bischof Müller alles gute für seinen neuen Wirkungskreis.
www.br.de/…2801b45083b972e.html
.
Cholerische Führung mit Verachtung für Laien passt gut nach Rom, auch wenn man noch keine Zeitzeugen für den Geburtskanal gefunden hat.
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