Jetzt sieht Kamikaze-Flieger Christian Eckl alt aus
In seinem Haß gegen alles Katholische scheut er nicht einmal vor der intellektuellen Selbstenthauptung zurück. Ein Kommentar.
Christian Eckl auf der Seite des Regensburger Käseblattes ‘Wochenblatt’.
(kreuz.net) Christian Eckl ist ein kirchenfeindlicher Redakteur des Regensburger Käseblattes ‘Wochenblatt’.
Am 24. Januar hat er sich als Fan von Ketzer-Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg offenbart.
Phantasie-Berichterstattung
Eckl berichtete über das Gerücht, daß der Ketzer-Bischof zum Präfekten
der Glaubenskongregation ernannt werden könnte.
Der Artikel trägt die Überschrift: „Bischof Müller
in Rom: Trotzt er den Erzreaktionären der Piusbruderschaft?“
Über die entmachtete Glaubenskongregation
verbreitet Eckl die Märchen jener Journalisten, die Fachwissen mit Phantasie kompensieren.
Zum Beispiel:
„Die Glaubenskongregation bestimmt heute, was katholisch ist und was nicht.“
In Wahrheit tun das schon
lange die Diplomaten im Staatssekretariat, die der Wahrheit gegenüber indifferent sind.
Wenn da die
Dämonen nicht wären
Eckl glaubt, daß Mons. Müller als neuer Präfekt der Glaubenskongregation „gute
Karten“ hat.
Der Journalist würde sich freuen, wenn die „Teutonisierung“ des Kirchenstaats „mit dieser
wichtigen Position fortschreiten würde.“
Aus Deutschland gebe es keinen Gegenwind gegen die Ernennung –
wenn da die von Eckl dämonisierten Piusbrüder nicht wären.
Gulag-Vokabular
An ihnen läßt Eckl seine
Wut ab: „erzkonservative“, „reaktionär“ – schimpft er.
Die sowjetischen Konzentrationslager waren jahrzehntelang
mit so bezeichneten Menschen gefüllt.
Eckl hofft, daß Ketzer-Bischof Müller eine „Wiedervereinigung
mit den Reaktionären“ verhindern möge.
Dazu redet er zuerst eine „konservativen Gesinnung“ des Ketzer-Bischofs
herbei – und meint dann: „Gegen die Piusbrüder hat er früh Zeichen gesetzt.“
Mons. Müllers Heldentaten
Eckl zählt Mons. Müllers Heldentaten gegen die katholische Tradition auf.
So habe er dem britischen
Märtyrer-Bischof Richard Williamson angeblich „Hausverbot in Einrichtungen des Bistums“ erteilt.
Es
ist nicht bekannt, daß Mons. Williamson diese Einrichtungen in Anspruch nehmen wollte.
Eckl distanziert
sich
Doch der Dorn, der Eckl in der Seite bohrt, ist das europaweit größte katholische Portal ‘kreuz.net’.
Mons. Müller habe sich den „Zorn der über dubiose Kanäle wie ‘kreuz.net’ keifenden Erzreaktionäre“
zugezogen – keift er.
Seither werde Mons. Müller „mit Dreck“ beworfen.
Eckl unterschlägt, daß der
Ketzer-Bischof den Dreck selber ausgegraben hat.
Zusammen mit der „Amtskirche“ – die Eckl aus dem finsteren
Abgrund seiner Seele haßt – distanziert er sich zum Glück von ‘kreuz.net’.
Eckl als Verteidiger des
Zweiten Vatikanums
Anschließend spielt Eckl Papst. Er liest der Piusbruderschaft die Leviten der Konzilskirche.
Man habe der Bruderschaft „eine Präambel übergeben, in der klar und deutlich steht, was unabdingbare
Forderung für eine Anerkennung ist, was also aus dem Glauben nicht wegzudenken ist“ – pontifiziert er.
Er will auch die „volle Anerkennung des Zweiten Vatikanums“ und „die Messe in der Landessprache“.
Letztere
hat das Zweite Vatikanum ausdrücklich nicht gewollt.
Eine wüste Schwarz-Weiß-Tirade
Eckls Philipika
zeigt, wie weit der Regensburger Ketzerbischof gesunken ist. Denn mit Eckl als Freund braucht er keine
Feinde.
Erinnert sich Eckl noch? Am vergangenen 30. November bejubelte er in seinem Käseblatt die Homo-Altkatholiken
mit Ausrufezeichen:
„In dieser katholischen Kirche sind Frauen und Schwule willkommen!“ – delirierte
er.
Ohne Angst vor einer intellektuellen Selbstenthauptung fuhr er in einer wüsten Schwarz-Weiß-Tirade
weiter:
„Die Altkatholiken sind keineswegs altmodisch, sondern vielmehr an der Kirche des erstes Jahrtausends
orientiert.“
Das erste Jahrtausend war nach Eckl das goldene Zeitalter von Homo-Perversen und weiblichen
Priesterdarstellern.
Eine verklärte Wundersekte
Die altkatholische Sekte ist für Eckl das Gelbe vom
Ei – „reich an Riten“ und mit einem „tiefen theologischen Fundament.“
Oder: „Reich an Glauben an Gott,
reich an Traditionen“ – und ein „charismatisches Bodenpersonal“.
Von ihr hebt sich die Kirche Christi
für Eckl wie ein schwarzes Ungeheuer ab.
Dort hätten Frauen „gar nichts“ zu sagen. Die Kirche sei in
einer „ewigen Strukturdebatte“.
Die Menschen würden daran „leiden“, daß sie „viel weiter“ seien „als
die Amtskirche“.
Die „gute Botschaft“ werde „mit Drohungen“ gemischt.
Viele Menschen in der Kirche führten
ein „Doppelleben“.
Nur eines kann der Verteufler vom Dienst und Freund des Regensburger Ketzer-Bischofs
nicht erklären:
Warum niemand seiner verklärten altkatholischen Wundersekte anhängen mag.
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54 Lesermeinungen
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#55 VanDaalen 21:01:33 | Donnerstag, 2. Februar 2012
zu 51: „bolschewistischen Politoffizier der NSDAP“? Was soll denn das sein? Wird hier wieder einmal von einem überaus unfähigen Küchenchef alles in einen Topf geworfen, schlecht verührt und überwürzt und letztendlich ungeniessbar für jeden serviert? Ein Scheiss-Koch sind Sie, Zimmermann.
#53 El Greco 02:31:31 | Donnerstag, 2. Februar 2012
In Wahrheit ist dir ja bekannt, dass mit dem Tod alles aus ist. . Du bist tatsächlich irre. . Engel sind
ein Teil unseres Lebens. Auch Dir ist in Engel zur Seite gestellt. Jeder Engel beneidet uns Menschen,
da wir die Wahl zwischen Gut und Böse haben. Der Engel führt aus, was ihm aufgetragen wird. . www.youtube.com/watch?v=Fq_YVbWo_48
#51 El Greco 02:20:48 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Ja, es lebe das Heilige Deutschland, das sagte, wer wohl, bevor er vom bolschewistischen Politioffizier
der NSDAP hingerichtet wurde? . Ich hoffe und wünsche mir für Dich, so wie für die Engel jeder Mensch,
der bereut und zum Glauben findet, ein grund zum Feiern ist, ein Himmelsfest (und sie feiern ihn), dass
Du Dir Weisheit, Klugheit aneignest. Und die Kraft, das zu erkennen, was Dir auferlegt wird.
#50 Altliberal † 02:14:41 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Es lebe das heilige Deutschland, das bis zum letzten Atemzug kämpft und alle jüdischen und bolschwestischen Feinde bis zum letzten Atemzug vernichtet. Heiliges Deutschland, vernichte alle Schwächlinge und Versager, scheide sie aus aus deinem Schoße.
Alfredprivat! . Das plötzliche Herausgeschmissenwordensein aus der lateinischen Welt wurde von vielen
Priestern und Gläubigen wie ein Heimatverlust empfunden und von manchen nie wirklich verkraftet. Notwendig
im Sinne von „eine Not abwendend“ war dieses schroffe WEG MIT DEM PLUNDER wohl sicher nicht, denn große
leuchtende Schriftzeichen während des Gottesdienstes können ja auch jedem Nichtlateiner alles in seiner
Muttersprache präsentieren.
#47 alfredprivat 23:15:51 | Mittwoch, 1. Februar 2012
…und wieder geht es um absolut nebensächliche ritusfragen. ob die messe in deutsch oder latein gelesen wird ist zwar für die gläubigen wichtig, aber nicht das zentrum der botschaft.
Was will man eigentlich mit der immer wieder vorgebrachten Feststellung erreichen . „Die Messe in der
Landessprache hat das Zweite Vatikanum ausdrücklich nicht gewollt!“… . wenn sie dann trotzdem von Papst
Paul VI brachial durchgesetzt wurde. ?????????????
Na, wieder mal ein weinerlicher Selbstmitleidartikel: . Wenn andere die hiesige Schriftleitung in genau
jener Ecke verortet, in der sie steht, ist das „eine wüste Schwarz-Weiß-Tirade“. . Aber, wenn die Schriftleitung
desgleichen tut, soll es sich um seriöse Berichterstattung handeln? . Damit aber sind wir wieder ganz
nah an der „altgläubigen“ Krankheit, die nicht gerade wenige für Oligophrenie zu halten geneigt sein
dürften: Man nimmt >für sich< Rechte in Anspruch, die man >gegen sich< nicht gelten lassen will – und
fühlt sich mit dem cantus firmus weinerlicher Larmoyanz auch noch gerechtfertigt, so zu handeln. Zweierlei
Maß nannte dies der Herr – wenn ich mich nicht irre.
1)Fehlendes Komma: Doch der Dorn, der Eckl in der Seite bohrt ist das europaweit größte katholische
Portal ‘kreuz.net’. 2) der Erzreaktionäre! Mons. Müller habe sich den „Zorn der über dubiose Kanäle
wie ‘kreuz.net’ keifenden Erzreaktionären“ zugezogen –
Stellen Sie sich vor, die Heilige Messe würde heute noch vorwiegend in Latein gelesen, wie sich das auf
die Menschen in ganz Asien, Amerika, Afrika, Europa, Australien auswirken würde. – Nicht auszudenken
die Heerscharen am Sonntag, allein schon bei den Chinesen. Die Menschheit braucht lateinische Messen! –
??????????????????????????????????????????????????????????????????????????
Das II. Vatikanische habe nicht gewollt, dass die Messen vorwiegend in der Landessprache gelesen werden, behauptet der Kreuz.net-Artikel. Der Artikel hat recht. Das Konzil ist davon ausgegegangen, dass eine katholische Messe grundsätzlich in lateinischer Sprache zelebriert wird. (Nachzulesen in der Konzilskonstitution über die Liturgie: Sacrosanctum concilium)
#39 Methodist 15:12:35 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Ich find den Müller auch ausserordentlich sympathisch. Hab den Mann mal in Tutzing kennen gelernt. Ganz
ein netter ist das… Ausserdem mag ich seine Mischung aus konservativ katholischem Denken und ökumenischer
Offenheit. Wir wollen ja auch keine katholischen Gesprächspartner, die ständig meinen, sie müssten
die besseren Protestanten sein… Nä, ich denke, der wär schon gut, der Müller…
#36 Hare-Krishna 14:54:37 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Nach vatikanischen Maßstäben sind unbewusste Versetzungspraxis und resches Führungsverhalten inklusive
Laienverachtung eine ideale Voraussetzung für den Vatikan. Und da keine Zeitzeugen und Zeugin der Anklage
bezüglich des Geburtskanals aufzufinden sind, wird Bischof Müller wohl nicht ohne Grund Italienisch
lernen. Leider.
#32 Gern geschehen. . Dabei ist Christian Eckl alles andere als ein blinder Anhänger Müllers. Nachdem
der Bischof einen vorbestraften Sexualtäter -in Kenntnis der Verurteilung- in der Pfarrei Riekofen wieder
auf Kinder losgelassen und sogar zum Pfarradministrator befördert hatte, mit der Folge weiterer 22 Missbrauchsfälle,
gehörte Eckl zu den ersten, die warnend ihre Stimme erhoben: www.podles.org/…ramer-Case-Study.pdf (vgl.
Referenzen). . Es gibt also durchaus valide Gründe, die gegen die Ernennung Müllers zum Präfekten der
Glaubenskongregation sprechen; letztere ist nicht nur im doktrinären Bereich, sondern -wenn es um sexuelle
Übergriffe geht- seit einigen Jahren auch im disziplinären zuständig. Müller an dieser Stelle wäre
ergo tatsächlich ein Gärtner mit Hörnern und Hufen, aber diesen in der Tat gravierenden Grund zu nennen
würde mit der Agenda dieses Blogs kollidieren. . Und wenn ich mich richtig erinnere, konnte kreuz.net
ganz lieb zu Müller sein, als er wegen der Missbrauchsaffäre um Pfarrer Peter Kramer in die Kritik geraten
war…
#34 valen-tin 14:29:54 | Mittwoch, 1. Februar 2012
@Elendster Sünder: „Bissl was zur Glaubensstärkung: Erdzeitalter beträgt doch nur wenige Tausende von
Jahren. Das Lügengebilde der Evolutionisten bricht zusammen. Klartext No 39 – Dipl.-Ing. Hans-Joachim
Zillmer – Irrtümer der Erdgeschichte“
Selbst schuld, wenn man noch die Propagandapresse liest. Christian Eckl ist eine diesseitbezogene Systemhure .
Solche übertünchten Gräber (Zombis) waren zu Adolfs Zeiten die schärfsten Nazis, bei Stalin die ärgsten
GuLag-Schlächter und heute sind sie die größten Bekämpfer der Globalisierungsfeinde. Es gibt intelligente
Alternativen, wie z.B. das Compact-Magazin. ¶ Bissl was zur Glaubensstärkung: Erdzeitalter beträgt
doch nur wenige Tausende von Jahren. Das Lügengebilde der Evolutionisten bricht zusammen. Klartext No
39 – Dipl.-Ing. Hans-Joachim Zillmer – Irrtümer der Erdgeschichte www.youtube.com/watch?v=u2mwRA70f1A
Journalisten und andere Meinungsmacher stehen viel zu selten im Licht der Öffentlichkeit, und das, obwohl
diese Herrschaften fast schon eine viel grössere Macht haben als die Politiker. Daher ist es nur recht
und gut, wenn die Vita dieser Herren einmal gründlich durchleuchtet wird und deren Charakter geprüft
wird. Das gleiche gälte dann wohl allerdings für die Herren, die sich hinter dieser Internetpräsenz
verbergen…
#28: Die Priesterbruderschaft St. Pius X. in Zahlen:(Stand: Dezember 2010 – Quelle: Generalhaus der FSSPX,
Menzingen – Schweiz) Priester: 534 (Wachstum: 1976 zählte die Bruderschaft 30 Priester) Brüder: 119
Oblatinnen: 82 Schwestern: 172 Seminaristen 210 Vertreten in verschiedenen Ländern: 63 Feste Niederlassungen:
31 Regelmäßige Betreuung: 32 Seminare: 6 Priorate (Häuser mit permanenter priesterlicher Präsenz):
161 Messzentren: 750 Schulen: 90 Universitäten: 2 Altersheime: 7 Exerzitienhäuser: 8 Befreundete Kongregationen /
Orden:Frauen: 18, Männer: 9 Gläubige auf der ganzen Welt, die sich der Priesterbruderschaft St. Pius
X. angeschlossen haben: 600.000 (Diese Zahl kommt aus dem Vatikan, nämlich: nach Kardinal Castrillón,
Präsident der Kommission Ecclesia Dei, Deklaration vom 16. Mai 2007 an die Bischöfe vom CELAM) In den
siebziger Jahren unterhielt die Piusbruderschaft noch nicht sechs Seminare. Selbstverständlich waren
daher mehr Studenten in einem Seminar. Tatsächlich ist die Zahl der Seminaristen aber gestiegen. Rechnet
man die Seminare der 1988 von der FSSPX abgespaltenen Petrusbruderschaft dazu, wird deutlich, daß die
Zahl der traditionalistischen Seminaristen stetig anwächst. Dies sind nur Zahlen. Diese sagen über die
Rechtgläubigkeit gar nichts aus.
#29 Der Geduldige 12:48:15 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#22: Nun ja… Von Sachlichkeit und Logik konnte mich Tomás in unseren bisherigen Diskussionen noch nicht
überzeugen. Eher vom Gegenteil. Bisher hat er sich mir gegenüber vor allem mit der Verbreitung von Zahlen,
für die keine Belege existieren und von der indifferenten Wiedergabe von Statistiken hervorgetan. . Herr
Eckl hat einen guten analytischen Bericht geschrieben, von „intelektueller Selbstenthauptung“ keine Spur.
Die zeigt sich eher auf Seiten von kreuz.net, wenn sich die Redaktion jetzt an einem normalen Journalisten
wie Herrn Eckl abarbeiten muss, weil sie scheinbar keine wichtigeren Themen bzw. Gegner ausmachen kann.
#6 Hier sollten Sie erwähnen, daß die Zahl 600 000 von den Piusbrüdern stammt und von keiner neutralen
Stelle verifiziert wurde. Persönlich halte ich diese Zahl für übertrieben. Z.B. gibt es im deutschsprachigen
Raum um die 60 Kapellen. Wenn man davon ausgeht, daß im Durchschnitt die Besucher einer Kapelle bei 50
Personen liegen, wären wir bei 3 000 Personen, die regelmäßig die Messen bei der Piusbruderschaft besuchen.
Ebenso sollten Sie sagen, daß die Seminare immer leerer werden. Während im Seminar von La Reja (Argeninien)
in den 70er Jahren durchschnittlich zwischen 60 und 70 Seminaristen studierten, sind es jetzt nur noch
27. Abgesehen davon, beweisen die Erfolge, auf denen der Schmidberger stets herumreitet, nicht, daß die
Piusbruderschaft rechtgläubig ist und von Gott gesegnet wird. Auch der Islam verbreitet sich rapide.
Wäre der Schmidberger konsequent, müßte er zu dieser „Religion“ übertreten. Mit diesen „Erfolgsmeldungen“
versucht der Schmidberger, seine Anhänger zu beindrucken und bei der Stange zu halten. #22 Fundi Danke
für die freundlichen Worte. Wenn gewisse Herren keine Sachargumente haben, werden sie persönlich.
#25 VanDaalen 12:18:05 | Mittwoch, 1. Februar 2012
zu 20: Catholic, Sie haben recht, ich habe lediglich den Text über diesen Briefen hier gelesen und konnte trotzdem nichts beanstandenwertes finden. HAben Sie andere Informationen?
Der Artikel von Christian Eckl: www.wochenblatt.de/…chaft-;art1172,90271 . Ob man im Bistum Regensburg
tatsächlich auf eine Teutonisierung des Vatikans oder eher auf eine Entriekofenung des Bistums hofft,
ist eine ganz andere Frage.
Zu 13 u. 14: Mit Verlaub: Tomas steht unter den hier ständig Schreibenden hoch, was Sachlichkeit und Logik angeht (und ich stehe den Sedisvakantisten wahrlich nicht nahe!)
#21 Rudi Mentär † 12:04:57 | Mittwoch, 1. Februar 2012
@Reformeifer: danke für den Link. Ausgesprochen guter Artikel. Unterscheidet sich wohltuend vin dem substanzlosen Geschreibsel auf dem größten „katholischen“ Nachrichtenportal ever
Danke Herr Reformgeifer für die Verbreitung des Wochenblattartikel auf kruznet. Ein fähiger Journalist,
der Herr Eckl, der die passenden Bibelstellen kennt.- Ganz ohne Angst vor der Inquisition. – David und
Jonatan lassen grüßen !
Das Christian Eckl Angst vor der Wahrheit am Jüngsten Tage hat, zeigt, dass er sich reinwaschen möchte
weil er Priester kennt die Homosexualität für in Ordnung halten und so aufgeschlossen wären. Mal lese
selbst: www.wochenblatt.de/…chheit;art1172,87325
Wohnzimmermessen mit aufblasbarem Barockaltar und selbstgeschneidertem Nachthemd. Solange er hier rundum europaweit postet, hat er keine Zeit zum Gebet. –
Der Sedipapst Anonymus X hat die Bischöfe Tomas und Brandenburgis in sein überunfehlbares Lehramt
berufen. – + Wenn diese hier Herrn Christian Eckl als Redakteur hätten, könnten sich diese hier sehen lassen.
Herrn Eckl… ist voll und ganz zuzustimmen! Dies betrifft auch seine gehaltvollen Äußerungen bzgl.
unserer altkaholischen Geschwister (das, was Eckl sagt, kann ich voll und ganz bestätigen). Und was Bischof
Müller anbelangt- er ist ein sehr streitbarer Bischof mit Ecken und Kanten. Ich glaube, er ist ein sehr
dankbarer Diskussionspartner, der jedoch seine Grundsätze hat. Als evangelischer christ mag man ihm für
seine zukünftige Aufgabe eine glückliche Hand wünschen und Herrn Eckl weiterhin einen solch guten und
sachlichen journalistischen Stil!
Zum letzten Satz: Gibt es mehr Altkatholiken oder Piusbrüderkatholiken in der BRD? Gibt es in der RKKD mehr Menschen, die ähnlich wie die Altkatholiken denken, oder solche, die ähnlich wie die Piusbrüder denken? FRAGEN.
Wo doch der Pius-verein soooo viele Freunde hat Offenbar hat man vor dem „Pius-Verein“ doch eine gehörige
Portion Respekt. Denn die Kommentare kommen immer wieder auf diesen zurück. Scheinbar machen die doch
einiges richtig. Hier ein paar Zahlen: Altkatholische Kirche (existiert jetzt fast eineinhalb Jahrhunderte):
292 Priester und 70.000 Mitglieder. Piusbruderschaft (existiert seit 40 Jahren): 551 Priester + proppenvolle
Seminare, über 600.000 (zahlende) Unterstützer und jede Menge mehr Anhänger. Die Zahl von 70.000 Menschen
erreichen die Piusbrüder ja schon fast bei den jährlich stattfindenden weltweiten Weihen. Sie sind soooo
unbedeutend, daß man sich im Vatikan auf höchster Ebene mit ihnen beschäftigt. Das können die Altkatholiken
nicht von sich behaupten – es sei denn sie kehren, wie viele Anglikaner zur RKK zurück.
Ein Artikel, der uns wieder viel Aufschluß über die Europaweite der Keifer gibt.- Das Käse- Wochenblatt
des jungen Katholiken Eckl hat mehr Leser als das des Redakteurs Feig hier.
#3 Brandenburgis 09:47:34 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Müller, ist kein Bischof. Er ist wohl nicht einmal ein Priester. Katholisch ist er jedenfalls nicht. Es wäre ein himmelschreiendes Unrecht, ihn an die Spitze eines Dikasteriums zu berufen. Er sollte dort als Angeklagter erscheinen und wie einst Hus seiner angemaßten Insiginien entkleidet werden.
#1 Hare-Krishna 09:35:41 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Bischof Müller alles gute für seinen neuen Wirkungskreis. www.br.de/…2801b45083b972e.html . Cholerische
Führung mit Verachtung für Laien passt gut nach Rom, auch wenn man noch keine Zeitzeugen für den Geburtskanal
gefunden hat.