Skandal-Bistum Linz
Die kirchenfeindlichen Kirchenzeitungen stehen am Abgrund
Die österreichischen Kirchenzeitungen beschwören neoprotestantische Reformen. Doch den altliberalen Schmarren will niemand lesen.
(kreuz.net) Die Kirchenzeitungen der österreichischen Dekadenz-Diözesen verlieren massiv an Lesern.

Das ergab die im Dezember veröffentlichte Statistik der ‘Österreichischen Auflagenkontrolle’.

Die Kirchenzeitungen sind bedingungslos der altliberalen Verbürgerlichungs-Ideologie verpflichtet.

Gemäßigte oder katholische Stimmen kommen in ihnen nicht zu Wort.

Sie reiten die Kirche mit dem von den kirchenfeindlichen Medienbossen bejubelten Schlagwort „Reform“ in Grund und Boden.

Wien: Ikone des Mißerfolgs

Eine erste Ikone des Mißerfolges ist die altliberale Kirchenzeitung ‘Sonntag’ der altliberalen Erzdiözese Wien.

In den Jahren 2008 bis 2010 ging die Anzahl der verkauften Exemplare von 15.561 auf 14.245 zurück.

Im ersten Halbjahr 2011 wurden noch 13.617 Exemplare an den Mann gebracht.

Das ist ein Rückgang von über zwölf Prozent in drei Jahren.

Linz: Bankrott-Unternehmen

Beeindruckend ist auch die Mißerfolgs-Geschichte der kirchenfeindlichen ‘Linzer Kirchenzeitung’

Ihre Auflage brach in den Jahren 2008 bis 2011 von 36.334 auf 33.090 Abonnenten ein.

Seit 2008 verlor das Bankrott-Unternehmen somit neun Prozent seiner Abonnenten.

Salzburg: 1970 waren es noch 30.000 Exemplare

Das Bistumsblatt der Diözese Gurk-Klagenfurt verkaufte im Jahr 2008 noch 6801 Abonnemente.

Für das erste Halbjahr 2011 waren es noch 6.366.

Rückgang: 6.5 Prozent in drei Jahren.

Weniger hoch sind die Verluste des Salzburger ‘Rupertusblatts’. Im Jahr 2010 lagen die Abonnementen-Zahlen bei 9011 Stück.

In der ersten Hälfte des Jahres 2011 waren es noch 8839 Abonnemente.

Im Jahr 2009 betrug die Auflage 8307 Exemplare. Danach stieg die Auflage um 700 Exemplare.

In den 1970er Jahren – als die Konzilsdekadenz am Anfang war – erschien das ‘Rupertusblatt’ noch in einer Auflage von 30.000 wöchentlich.
      
58 Lesermeinungen
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#62   Erhabenheit Gottes †   11:48:21 | Donnerstag, 2. Februar 2012
#60
Dass in grossem Maßstab Menschen einfach verschwinden, findet man in Diktaturen immer hinterher heraus. Es ist aber garnichtmal die Zentralregierung, die in China rigoros gegen Schwangere vorgeht, es gibt ja sogar Gesetze, die so etwas schwer bestrafen. Das Problem ist der gottverdammte Atheismus in den Köpfen der Betonkommunisten auf den unteren Verwaltungsebenen.
China ist ein so gigantisch grosses Staatswesen, dass die Zentralregierung in Peking überhaupt nicht alle Glieder der Administration ausreichend kontrollieren kann. Das ist logistisch nicht mehr machbar sowas, das ist schon so ein Verwaltungsalptraum.
Im Gegensatz zu faschistischen Regimes, die in ihrem primitiven Biologismus a priori menschenverachtend sind, wollen Kommunisten ja eigentlich im Prinzip für alle Menschen das Bestmögliche rausholen.
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#61   Tomás   11:20:55 | Donnerstag, 2. Februar 2012
#60
Erhabenheit Gottes
Wenn in Rechtsdiktaturen linksextremistische Terroristen „verschinden“, protestiert die ganze Linke. Gegen das „Verschwinden“ von schwangeren Frauen samt ihrer ungeborenen Kindern im kommunistischen China sagen diese Damen und Herren nichts. Komisch! Sind die Herrschaften etwa auf dem linken Augen blind?
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#60   Erhabenheit Gottes †   11:11:16 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Abtreibung ist und bleibt Mord und ist durch nichts zu rechtfertigen. Welcher Mensch kann von sich behaupten, er könnte die Entscheidung seiner Mutter, ihn im Mutterleib zu töten, achten und respektieren? Nur ein geistig Umnachteter behauptet so etwas.
Mir tun Frauen, deren Kinder abgetrieben werden, leid. In China gibt es ja sogar Zwangsabtreibungen, die offiziell nicht geduldet werden, aber trotz Informations- und Nachrichtensperre und Unterdrückung von Regimekritik kommen immer diese Einzelschicksale immer wieder ans Tageslicht.
Von den vielen schwangeren Frauen, die in China samt ungeborenem Kind einfach „verschwinden“ und nie wieder auftauchen, braucht man garnicht erst zu reden, so etwas wird ja in der Presse nicht mal erwähnt.
Beim Thema Abtreibung sollten wir uns voll und ganz auf China konzentrieren, denn da wird Christinnen gegen deren Willen eine Abtreibung aufgezwungen.
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#59   Mufelius †   06:07:50 | Donnerstag, 2. Februar 2012
5% Katholiken im Jahr 2050? DAS sind ja gute Aussichten. :-)
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#58   Josef Preßlmayer   05:50:27 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Dumbledor: Eben kommentierten Sie die Schrumpfungs-Statistik:
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„Das ist doch nicht so dramatisch, für eine Regionalzeitung.“
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Das Verlöschen der Katholischen Kirche innerhalb von zwei Jahrhunderten von rund 95 % auf prognostizierte 5 % Ende dieses Jahrhunderts berührt Sie nicht und Sie kommentieren dieses Verschwinden abfällig mit: „Ja, ich weiß schon, dass es Ihnen nur um Statistik geht.“
.
Ebenso wenig berührt Sie sichtlich die „Statistik“ ihres verlöschenden gott- und sinnlosen Lebens, in welchem Sie sich auf einigen Vergnügungs-Inseln inmitten eines Meeres von Millionen in ihrem blutigem Brei liegenden ungeborenen Kindern Spaß bereiten, wie es auch die NS-Schergen inmitten der Vernichtungs-Lager getan haben!
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„Jesus aber ging es um ganz was anderes.“ behaupten Sie!
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Nein, es ging ihm genau um diese „geringsten Brüder“, in denen Jesus fortwährend gekreuzigt wird:
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„Was du dem geringsten meiner Brüder nicht getan hast, hast du mir nicht getan“ (Evangelium vom Weltgericht, Mt 25, 31-46 )
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Wenn Andreas Gebauer von der „Aktion Leben“ für eine Frau, weil sie eine Kind bekommt und ihr dadurch angeblich „der Dreck bis zum Hals steht“ die Abtreibung als Lösung bereit hält, wie die Linzer Kirchenzeitung propagiert und dies die „Aktion Leben“, die im Linzer Pastoralamt auf Kirchensteuerkosten sitzt, auch konkret empfielt, werden all diese, nach dem Wort Jesu :
„Hinweg ihr Verfluchten in das ewige Feuer, das dem Satan und seinen Engeln bereitet ist“
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verurteilt werden!
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#57   Amperdeus †   15:11:22 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Aloisius,
da bin ich ganz bei Ihnen!
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#56   Aloisius von Gonzaga   15:09:21 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#54: Herr Goldengel drückt es hart aus. Aber in der Sache hat er recht.
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#55   Amperdeus †   15:07:27 | Mittwoch, 1. Februar 2012
„Können Frauen noch denken oder wer denkt denn für solche Frauen?
Wissen die eigentlich, was die wollen oder zumindest, wen die geheiratet haben?
Wissen die überhaupt irgend etwas, außer wo deren Arsch anfängt und aufhört?“
und
„Einfach so in den Tag hineinleben ohne zu denken und Arsch auf – das ist kein Leben im Sinne Gottes …“
Beide hochklassige Ausführungen wandern direkt in mein Geheimarchiv.
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#54   Goldengel   14:54:14 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Dumbledor,
was Ihren letzten Absatz betrifft, kann ich Sie schon verstehen.
Doch bedenken Sie mal – wie kommen denn solche Umstände überhaupt zustande?
Können Frauen noch denken oder wer denkt denn für solche Frauen?
Wissen die eigentlich, was die wollen oder zumindest, wen die geheiratet haben?
Wissen die überhaupt irgend etwas, außer wo deren Arsch anfängt und aufhört?
.
Man schimpft hier ja seitens mancher User stets auf die Piusbruderschaft – aber wissen Sie – würden sich diese armen Weiber an die katholische Lehre auch halten, wie es diese Leute vorschlagen, dann hätten die solche selbst herbeigeführten Probleme gar nicht. Dann gäbe es keine Frage, ob man ein Kind gebären soll oder nicht, denn dann wären diese Frauen ordentlich verheiratet und hätten auch den richtigen Mann geheiratet und nicht einen Lumpen, der das Kind nicht möchte.
Alles Unglück – und das sollen Sie bedenken – beginnt immer damit, im Leben nicht gedacht zu haben, was gut und recht ist.
Einfach so in den Tag hineinleben ohne zu denken und Arsch auf – das ist kein Leben im Sinne Gottes, sondern ein Leben nach „aus dem Bauch heraus“ und „ wird schon werden“ – doch es wird nichts, wenn man nicht den rechten Weg geht.
DAS scheinen viele nicht zu versthen, die sich dann im selbstaufgebürdeten Leid noch bemitleiden.
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Wer selbst denkt, dem kann man nichts antun.
Wer selbst denkt und nach den Geboten Gottes auch handelt, der wird richtige Wege gehen.
Aber all das scheint zu viel verlangt zu sein.
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#53   Dumbledor   13:53:17 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Goldengel,
ich nehme an, dass es dem Herrn Preßlmayer um mehr geht als Statistik (sorry), aber mir ist es nun mal ziemlich egal, wieviel Prozent Formalkatholiken oder Formalprotestanten es gibt.
Was die Abtreibung betrifft: natürlich kann man Schuld nicht so einfach delegieren, aber gerade Männer die ihre Frauen zur Abtreibung gedrängt haben, sollten es sich hier auch nicht zu leicht machen. Die Kirche sollte es akzeptieren, dass es alleinerziehende Mütter gibt, die mal einen Fehler gemacht haben, aber keinen 2. noch schlimmeren Fehler durch die Abtreibung begehen wollen. Leider ist in vielen erzkatholischen Gegenden eine heimliche Abtreiberin angesehener als eine alleinstehende Frau, die ihr Kind austrägt.
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#52   Amperdeus †   13:26:19 | Mittwoch, 1. Februar 2012
… „Die Frau, die ihre Beine breit gemacht hat, ist ja nicht schuld – oder etwa doch? Hmm…mal überlegen, WER solche Frauen wirklich in den Dreck geworfen hat. Gewissen – gibt es nicht, denn „schuld“ sind die „anderen“, nicht die Dreckigen.“
Ein weiterer Meilenstein aus der Serie „Engel und Struppi“. Fortsetzung folgt.
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#51   Goldengel   13:09:09 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Dumbledor,
Dr. Preßlmayer – so wie ich ihn hier im Form kenne – geht es sicher nicht um Statistiken, sondern gerade um das Leben.
Ihm nun vorzuwerfen, dass er mit Jesus nicht selben Geistes wäre, ist nicht recht von Ihnen, denn glauben Sie wirklich, dass ein Mann um der Statistik willen so lange hungert – er HUNGERT, damit andere LEBEN können und nicht ermordet werden von den Schlampen, denen der Staat Deppenfreiheit gewährt.
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#50   Dumbledor   13:00:33 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#48 Josef Preßlmayer
Ja, ich weiß schon, dass es Ihnen nur um Statistik geht.
Jesus aber ging es um ganz was anderes.
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#49   Goldengel   12:52:22 | Mittwoch, 1. Februar 2012
„Ich habe den Eindruck, dass sich die kaum einmal mit einer Frau, der der Dreck bis zum Hals steht, zusammengesetzt haben“, sagt Andreas Gebauer
.
Und wer hat solche Weiber in den Dreck geworfen? Wurden die da hineinbugsiert oder setzten diese selbst Schritte?
Aber das spielt ja keine Rolle, meint man heute.
Denn „schuld“ an der Abtreibung sind ja immer die „anderen“, wer auch immer diese „anderen“ sein mögen.
Die Frau, die ihre Beine breit gemacht hat, ist ja nicht schuld – oder etwa doch? Hmm…mal überlegen, WER solche Frauen wirklich in den Dreck geworfen hat. Gewissen – gibt es nicht, denn „schuld“ sind die „anderen“, nicht die Dreckigen.
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#48   Josef Preßlmayer   12:48:42 | Mittwoch, 1. Februar 2012
@Dumbledor: Versuchen Sie sich als Beschöniger doch einmal an dieser Prognose des angesehenen „Vienna Institute of Demography“:
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„If current fertility trends remain constant, Islam could represent the majority religion for those below 15 years of age in 2051. Other religion categories are estimated to constitute 7-12% of the population by 2051.“
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www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf
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Somt werden die Katholiken in der Bevölkerung unter 15 Jahren im Jahr 2051 auf rund 5 % zusammengeschmolzen sein. Ende dieses Jahrhunderts, wenn diese Bevölkerungsgruppe dann ins Rentenalter eintritt, wird dieser Anteil der Katholiken dann für den Großteil der Bevölkerung gelten!
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Ein weiteres Beispiel der Satans-Postille „Linzer Kirchenzeitung“ als Propagandisten der Abtreibungs-Kirche Österreichs:
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In der Linzer Kirchenzeitung vom 24. 7.1997 verhöhnt Redakteur Peter Zechmeister die „Jugend für das Leben“, die gerade ihren 1. „Pro Life Marsch“ durchführt und schlägt sich auf die Seite der „Aktion Leben“, die für die „Fristenlösung“ eintritt:
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„Ich habe den Eindruck, dass sich die kaum einmal mit einer Frau, der der Dreck bis zum Hals steht, zusammengesetzt haben“, sagt Andreas Gebauer von der Aktion Leben in Oberösterreich… Gebauer kritisiert die radikalen Ansichten zu den Themen Verhütung und Abtreibung.“
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Diese „radikalen Ansichten“ entsprechen aber genau der Lehre der Katholischen Kirche, wie sie im „Katechismus der Katholischen Kirche“ , 2270 ff. festgelegt ist!“
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#47   Dumbledor   12:23:55 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#46 Vikar
<…und Dumbledor natürlich>

Mist…erwischt :-]
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#46   Vikar   12:07:53 | Mittwoch, 1. Februar 2012
„Wer will wirklich den Zickenkrieg zwischen papsttreuen Tradis, Sedis und Piusanhängern lesen?“
Na neben allen deutschsprachigen Bischöfen, die Generalvikare, mindestens die Hälfte aller Priester – es könnte ja etwas über sie selbst zu finden sein – alle liberalen Katholiken und Journalisten – man muß ja das Feindbild pflegen – der Papst, eine große Anzahl interessierte katholischer Laien, David Berger und Dumbledor natürlich
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#45   Dumbledor   10:36:04 | Mittwoch, 1. Februar 2012
<In den Jahren 2008 bis 2010 ging die Anzahl der verkauften Exemplare von 15.561 auf 14.245 zurück.>

Das ist doch nicht so dramatisch, für eine Regionalzeitung.
Wieviele Leser hat eigentlich das größte katholische Nachrichtenportal Europas?
Wer will wirklich den Zickenkrieg zwischen papsttreuen Tradis, Sedis und Piusanhängern lesen? :-D
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#44   Josef Preßlmayer   09:25:28 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Ein Beispiel des Eintretens der „Linzer Kirchzenzeitung“ für die Abtreibungspille „Mifegyne.
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Im Artikel „Pro und Contra Mifegyne“ der „Linzer Kirchenzeitung“ vom 13. 1. 1999 wird die katholische Kirche als gespalten in der Frage der Zulassung der Abtreibungs-Pille Mifegyne – mit Sympathien für deren Befürworter – dargestellt:
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„Aber auch in der Kirche gibt es Stimmen, die für die Zulassung der Abtreibungspille eintreten. So spricht sich die Frauenbeauftragte der Diözese Linz, Mag. Gabriele Kienesberger, für die Zulassung der Pille unter der rechtlichen Absicherung aus, daß das Präparat ärztlich verschrieben werden muß. Ihrer Ansicht nach sollte Frauen die Wahlmöglichkeit der Methoden offen stehen. Ähnlich Margit Hauft, Präsidentin der Katholischen Aktion in der Diözese Linz: Grundsätzlich sind wir für den Lebensschutz, sagt sie. Um einen Methodenstreit könne es jedoch nicht gehen. Allerdings: Strikt wäre sie dagegen, würde die Abtreibungspille in Apotheken frei erhältlich sein.
Ingeborg Fischer, Vorsitzende der „Aktion Leben Oberösterreich“ meint: „Wenn die Abtreibung möglich ist, muß man auch die Abtreibungspille als eine zweite Möglichkeit akzeptieren.“
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85.126.104.81/redaktion/index.php?action_new=Les…
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Der Autor ist Chefredakteuer Matthäus Fellinger, der kürzlich wahrheitswidrig behauptet hat, dass die Firma von „gloria.tv“ in Moldawien „nichts mit Medien“ zu tun hat, obwohl am Firmen-Sitz ein großes „gloria.tv“-Logo angebracht ist!
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#43   Vineta   22:20:48 | Dienstag, 31. Januar 2012
Nicht wenige kirchliche Blätter unterstützen mit ihren Texten und beschleunigen nach Kräften…
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die Abschaffung des Christentums, indem sie beispielsweise…
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1) den neuen Kardinal von Berlin als begeisterten Fan gleich zweier Fußballvereine präsentieren, UNANGEWIDERT von Profifußballgeldgeschäften, dem blödsinnigen Gegröle alkoholisierter Massen in den Stadien, dem gewaltbereiten Randalierertum, den kostenträchtigen Polizeieinsätzen und der fehlenden Frage, was das alles mit sinnvollem, körperertüchtigendem Sport zu tun haben soll.
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2) Filmschauspielerinnen präsentieren, die man mit zwei, drei Mausklicks auch splitternackt herbeizaubern kann.
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3) den Dresdner Bischof präsentieren mit seinem schönfärberischen Gerede über Staat und Kirche, denen es aber seiner Ansicht nach beiden rasch wie 1933 ergehen könnte, wenn man nicht permanent Demos gegen Rechtsradikale organisiert.
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4) UNKOMMENTIERT etablierte Politiker zu Wort kommen lassen , die von ihrer Befürwortung des subventionierten Porno-,Homo-und Abtreibungshedonismus, des Verpulverns von zig Milliarden Euro am Hindukusch, der billionenteuren beschleunigten Islamisierung usw., usf. DREIST ablenken dürfen, indem sie alles Heil von einem raschen NPD-Verbot erwarten.
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#42   kammerjäger   20:13:12 | Dienstag, 31. Januar 2012
#41 Etwas Ähnliches wie Beichte und Messopfer. Sie nennen es Auditing, Clearing und Restimulierung der Engramme. Sie sehen, die Argumentationsweise ist im Prinzip wie die Ihre!
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#41   Vikar   20:02:20 | Dienstag, 31. Januar 2012
Ich weiß ja nicht, welche Meßgeräte die Scientologen benutzen. Das katholische Meßgerät ist der Katechismus. Der Gradmesser die Teilnahme an den Sakramenten, insbesondere Beichte und Meßopfer… Bei Gemeinde- oder ähnliche Referenten, die Sonntags nur dann die Messe besuchen, wenn sie zu irgendwelchen Diensten eingeteilt sind erkennt man ziemlich gut die fehlende Glaubensstärke und -tiefe. Eigentlich ganz einfach.
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#40   clarissa colonia   19:32:50 | Dienstag, 31. Januar 2012
„… erkennt man die fehlende Glaubensstärke und Glaubenstiefe …“
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Haben’s dafür so ein Meßgerät wie die Scientologen?
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… wahrscheinlich aber nicht, denn Ihre „Altgläubigenzirkelchen“ sind ja die LC für die intellektuell weniger Bemittelten …
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#39   Ildefons   19:28:25 | Dienstag, 31. Januar 2012
#35 Vikar
Ihre Zukunftsprognose ist gar nicht abwegig. Es werden viele das sinkende Schiff verlassen, die sich jetzt noch als „engagierte Laien“ rühmen. Denn es handelt sich bei diesen Personen häufig um Selbstdarsteller in den Pfarreien. Bei genauerer Betrachtung erkennt man die fehlende Glaubensstärke und Glaubenstiefe.
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#38   Rose im Kreuz   19:18:09 | Dienstag, 31. Januar 2012
Der „Kirchen-Völkische Beobachter“ für Oberdonau aus der Heimat Adolf Hitlers.

Schon lange schreiben in diesen Kirchenhasszeitungen hauptsächlich Freimaurer die Gastartikel.
Man schaue sich nur einmal die Kirchenhasszeitung ‘Sonntag’ der Erzdiözese Wien an. Dort schreiben regelmäßig Freimaurer und der verkommene Dolmpfarrer Faber.
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#37   Ildefons   19:16:43 | Dienstag, 31. Januar 2012
Der Artikel beschreibt genau das Niveau der Bistumszeitungen, die sich zu einem großen Teil aus dem Kirchensteueraufkommen finanzieren. Sieunterscheiden sich als Tendenzblätter nicht von einem „Vorwärts“ oder einem „Neues Deutschland“. Kirchliche Gruppierungen, die nicht in das neoprotestantische Spektrum passen, werden ganz ausgeblendet: Petrusbruderschaft, Piusbruderschaft etc. Auch hier würde eine Abschaffung der Kirchensteuer Klarheit bringen.
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#36   Beatus Theophilus_89   18:47:18 | Dienstag, 31. Januar 2012
@ #33 catholic:
Du vergisst definitiv die privaten Journalisten, die in eigenen Medien bessere Arbeit leisten und schneller sind wie ‘kathnews.de’!
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in puncto Diskussion finde ich auch das ‘VATICAN-Magazin’ und die ‘Kirchliche Umschau’ unschlagbar.
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Wenn es Privatpersonen schon besser machen finde ich haben diözesane Kirchenzeitungen ausgesorgt. Selbst die Gläubigen sind sogar besser informiert als die Sonntagszeitungen. D. h. wenn man journalistisch schon so dahinter her hinkt, dann kann man nicht mehr von Qualität sprechen!
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#35   Vikar   18:39:41 | Dienstag, 31. Januar 2012
Altgläubige Sektenblättchen
Im Gegensatz zu den neugläubigen Kirchenzeitungen werden diese Blättchenja offensichtlich gelesen. Sowohl von „Alt“-Gläubigen als auch von Neugläubigen. Letztere haben eine Heidenangst vor den darin befindlichen Wahrheiten. Denn sie wissen, daß diese „Alt“-Gläubigen die Zukunft der Kirche sind. Sie sind jung, kinderreich und in beständigem Wachstum begriffen, dort gibt es zahlreiche Priesterberufungen. Anders unsere neugläubige Kirche. Diese ist alt und wird – zumindest im deutschsprachigen Raum – in zwanzig Jahren ausgestorben sein. Die Priester, die wir dann noch haben werden, werden alle „alt“-gläubig sein. Die liberalen Gemeinden werden nur noch Gemeinde- und Pastoralreferenten haben die – mangels ausreichender Kirchensteuermittel – aber nicht mehr bezahlt werden können. Wir werden sehen, wie viele der jetzt so engagierten Laienmitarbeiter dann das sinkende Schiff verlassen werden.
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#34   Warlord   18:19:26 | Dienstag, 31. Januar 2012
Es gibt ja objektiv gesehen auch nichts faderes, angepassteres und lähmenderes als eine Kirchenzeitung aus dem heidnischen Missionsgebiet des deutschsprachigen Kirchenraumes. Eine Kirchenzeitung im Sinne Christi würde heute in Fundamentalopposition zur derzeitig herrschenden Macht stehen und sofort konfisziert werden. Keinesfalls aber erbärmlich zahnlos loyal zur aktuellen Unrechts-Herrschaft die im Namen der Demokratie schreckliche Verbrechen begeht.
Aber was will von von einem verstaatlichten Berufschristentum erwarten dessen oberste Maxime der Verrat am Herrn ist. Denn nur wer den Herrn verrät ist gemäß DBK katholisch
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#33   catholic   17:49:43 | Dienstag, 31. Januar 2012
Kirchenzeitungen erregten noch nie ein großes Interesse. Nicht einmal in vorkonzialiaren Priesterseminaren. Man tat im Dorf dem Pfarrer halt einen Gefallen und bestellte die braven Postillen. Leser waren insbesondere die Alten.
+
Heute hat die Kirche ganz andere Möglichkeiten und ausgebildete Journalisten im öffentlichen Fernsehen und Rundfunk mit beachtlichen Einschaltquoten.
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Immerhin hat aber jede Kirchenzeitung noch mehr Interessenten als ein Hinterzimmer-net mit seinen fast immer gleichen Kunden. –
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#32   Beatus Theophilus_89   17:35:56 | Dienstag, 31. Januar 2012
Irgendwann werden sich die Bistümer keine Sonntagszeitungen, mit ihren nichtssagenden Inhalten mehr leisten können! Vielleicht wird es eine Gesamt-Sonntagszeitung kommen, alles geplant und durchdacht von den Bischofkonferenzen. Dann sind sie inhaltlich noch schlechter und weniger glaubensstark vertreten. Vielleicht sollte man in Zukunft keine Sonntagszeitungen herausgeben, getreu dem Spruch „Schuster bleib bei deinen Leisten!“. :-D
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#31   kammerjäger   17:20:31 | Dienstag, 31. Januar 2012
Ja, das ist schon eine schlimme Entwicklung!
Wohin steuert unsere Gesellschaft?
Auch nicht gerade beruhigend, dass es den „guten“, „wirklich echt katholischen“, den „reinen und unverfälschten“, den sich in der „Wahrheit suhlenden“ Medien auch nicht besser geht: siteanalytics.compete.com/kreuz.net/ ^-^
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#30   Ehrenmann   17:08:37 | Dienstag, 31. Januar 2012
Lieber Rudolfo!
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Machen sie sich doch selber ein Bild von dem, was sie einen Schmarren nennen, der mit über 30.000 Abos meistgelesenen Kirchenzeitung Österreichs.
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www.dioezese-linz.at/redaktion/index.php?page_new=2000
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#29   Rodolfo Panetta   16:52:15 | Dienstag, 31. Januar 2012
Wer will den Schmarren auch lesen? Diese korrupten Bistumsblätter waren jedoch ein wichtiger Faktor bei der Aufhetzung des Volkes gegen die kirchliche Tradition und bei der Machtergreifung der Altliberalen.
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#27   Der Geduldige   16:23:40 | Dienstag, 31. Januar 2012
#25: Danke Hypathia.
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#26   Ehrenmann   16:07:05 | Dienstag, 31. Januar 2012
„Wahrscheinlich relevanter als 1.000 tägliche Besucher von kreuz.net?!“
:-D :-D :-D
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#25   Hypathia †   15:57:13 | Dienstag, 31. Januar 2012
#3 Geduldiger
Ich hab hier die Katholikenzahlen für Sie von der Diözese Wien:
2003 waren es 1.360 433 und 2010 waren es 1.281 161 (2011 ist dort leider noch nicht veröffentlicht)
Quelle www.katholisch.at
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#24   Tomás   15:46:18 | Dienstag, 31. Januar 2012
Es gibt immer weniger Konzilskatholiken in Europa und in den U.S.A. Daher gibt es immer weniger Leser von „kirchlichen“ Publikationen.
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#22   Waldemar Michael   15:10:36 | Dienstag, 31. Januar 2012
… und etwas Modeschau der jeweils aktuellen Messgewänder und -schuhe, vielleicht so mit Kommentaren gewürzt:
www.focus.de/…lack_aid_701001.html
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#21   Simplicissimus   14:27:30 | Dienstag, 31. Januar 2012
Jedes Kirchenblatt sollte ein ausklappbares
Hochglanzfoto der „PrayMaid“ des Monats
abdrucken!
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#19   Simplicissimus   14:20:44 | Dienstag, 31. Januar 2012
Wie hat sich eigentlich die Auflage der St. Pauli Nachrichten
entwickelt ? Ich wohne seit über 30 Jahren im Ausland und
habe etwas den Überblick verloren.
Vielleicht sollte man in den Kirchenzeitungen den Roman
„der letzte Papst“ von Malachi Martin als Fortsetzungsroman
bringen. Es handelt sich dabei um die Lieblingslektüre von
Siegfried und Greggy. Ein Verschwörungsroman mit allen
notwendigen Beigaben; S. King ist dagegen ein Stümper !
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#18   bejorommer   14:17:12 | Dienstag, 31. Januar 2012
Wir Katholiken sollten uns da wissend, daß alle christlichen Kirchen dasselbe Evangelium haben und es da nur Auslegungsdifferenzen gibt, nicht so unendlich wichtig nehmen.
Welche der christlichen Kirchen der Wahrheit wirklich näher ist, dürfte nur Gott ganz alleine wissen. So ist jegliche Rechthaberei unsinnig und nur mit einer gemeinsame Suche, auf Augenhöhe, dürfte man da Gott und der Wahrheit näher kommen können.
Josef ‘Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#17   wickerl   14:15:10 | Dienstag, 31. Januar 2012
Der Titel ist falsch, die Bischöfe halten diese Blattln mit Kirchensteuer weiter aus, da zahlen sie lieber den Priestern nichts mehr!
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#16   Semikolon   13:55:28 | Dienstag, 31. Januar 2012
@sensuscommunis „…Verdrängungswettbewerb mit dem Internet erklärt werden…“
;
Das ist ein Grund. Der zweite ist, dass für Katholiken zu wenig Katholisches drin steht.
Und für die vielen Neugläubigen zu wenig Bilder und Fotos (isb. von leicht bekleideten jungen Damen oder muskulösen Jünglingen) verwendet werden, die Themenauswahl immer noch viel zu lebensfremd, die Artikel meist zu langatmig, die Überschriften nicht groß und griffig genug sind, und die Witzeseite auch nicht immer witzig ist.
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#15   Hare-Krishna   13:51:15 | Dienstag, 31. Januar 2012
Die Leute werden sich fragen, wieso die Wahrheit aus der Kirchenzeitung, wenn man sie auf kreuz.net kostenlos lesen kann.
Daher die zunehmende Zahl der kreuz.net Leserbeiträge.
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#14   Godfather †   13:50:45 | Dienstag, 31. Januar 2012
@ Semikolon
dann kann es ja nur an der 2. Möglichkeit liegen ;-)
die Kirche wird sich selber zugrunde richten … „wem auch immer“ sei Dank :-)
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#13   monens   13:49:46 | Dienstag, 31. Januar 2012
Die Diözese Linz als einer der Hauptantreiberinnen des Ausverkaufes am wahren Glaubens wird sehr bald die Quittung für ihre „aufbruchbewegten“ Abbruchsalven erhalten; leer“dialogisierte“ Kirchen; leer“dialogisierte“ neugläubige Priesterseminare, die Zeit der „Meinungshoheit“ durch „aufbruchbewegte“ Blättchen ist vorbei!; die noch treugläubige röm. Katholiken informieren sich längst nicht mehr in derartigen „Dialog“säuseleblättchen sondern sie stimmen mit ein in Schwester Angelica’s Aus- und Aufruf;
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„Ich habe die Nase voll von euerer liberalen Kirche“
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www.razyboard.com/…07887-6144115-0.html
ja, die NASE VOLL von der Anmassung laiendiktierter „Theolgogie“, deren Früchte sich anhand folgender Aussage einer in einer Gemeinde wortführenden Dame mit „Multifunktion“ belegen;
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„wer von den Menschen will sich anmassen, von einem wahren Glauben zu sprechen“
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www.razyboard.com/…07898-6036962-0.html
und zur traurigen Abrundung die Aussage eines ehem. Studenten, der Opfer der „aufbruchbewegten“ VER-bildung geworden ist;
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„Mittlerweile bereue ich es, an dieser österreichischen Fakultät studiert zu haben und viel Zeit und Energie an häretische Lehrende in einem katastrophalen System verschwendet zu haben. Wirklich theologisch zu denken habe ich andernorts gelernt“
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www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
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#12   sensuscommunis   13:45:54 | Dienstag, 31. Januar 2012
Nunja, es würde mich ja interessieren, wie viele Abonnements es für „altgläubige“ gedruckte Veröffentlichungen gibt?
Dieser Rückgang könnte auch einfach durch den zunehmenden Verdrängungswettbewerb mit dem Internet erklärt werden…
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#11   Semikolon   13:42:10 | Dienstag, 31. Januar 2012
„Vielleicht sterben auch einfach nur die Abonnementen aus“ Godfather.
;
Das kann nicht der Grund sein. In Wien zumindest werden die Kirchenzeitungsabos auch ins Grab weiter geliefert.
(Ich glaube nur in den niedersten 2 Gebräbnisklassen nicht.)
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#10   Ehrenmann   13:39:52 | Dienstag, 31. Januar 2012
Bankrott-Unternehmen?
.
33.000 Abos. Großartig!
Die mit großem Abstand meist gelesene Kirchenzeitung Österreichs.
.
Herzlichen Glückwunsch!
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#9   AnnaAndreasTeresaSebastian   13:34:35 | Dienstag, 31. Januar 2012
@ Clarisschen
Liebchen, ha ha ha
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#8   clarissa colonia   13:31:32 | Dienstag, 31. Januar 2012
Liebchen, schon einmal schrieb ich Ihnen, Sie möchten doch Ihre Ge- und Verbote jenen angedeihen lassen, über die Sie Erziehungsberechtigung ausüben …
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#7   Brandenburgis   13:29:04 | Dienstag, 31. Januar 2012
Die Klarisse meinte Sektfrühstück und hat sich nur verschrieben.
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#6   AnnaAndreasTeresaSebastian   13:27:47 | Dienstag, 31. Januar 2012
@ clarissa colonia
Sektenblättchen? Halten Sie Ihren frechen Mund, Sie Göre Sie!!!!!
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#5   Cybuzar   13:25:46 | Dienstag, 31. Januar 2012
#4 Vielleicht sogar im Aufwind, von 30 auf 34…
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#4   clarissa colonia   13:23:23 | Dienstag, 31. Januar 2012
Auch spannend dürfte es sein, den Zahlen der Kirchenzeitungsabonnenten die diözesanbezogenen Zahlen der Bezieher des bruderschaftlichen Sektenblättchens gegenüberzustellen.
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#3   Der Geduldige   13:15:47 | Dienstag, 31. Januar 2012
Um wie viel Prozent hat sich denn die Zahl der Kirchenmitglieder der Erzdiözese Wien in den Jahren 2008-2011 verändert? Die Kombination aus diesen Zahlen ist doch erst aussagekräftig, so sind das einfach Zahlen die ohne Bezug keine Aussage haben.
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#1   FreiherrvonderTrenck   12:59:08 | Dienstag, 31. Januar 2012
Errrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrsssssssssssteerrrrrrrrrrrrrrrrr!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Es wurden 4 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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