Weihbischof für Preßburg ernannt + Heiligenkreuzer Zisterzienserpater abgefallen + Die neugläubige Faschings-Liturgie geht wieder los + Papst dankt ‘Tagespost’ für ‘Weltbild’-Kritik + Umfall-Bischöfe
Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat gestern Mons. Jozef Halko (47) zum
Weihbischof für die Erzdiözese Preßburg ernannt. Die 430.000-Seelen-Stadt ist die Hauptstadt der Slowakei.
Mons. Halko empfing 1994 für das Erzbistum Preßburg die Priesterweihe. Er lehrt Kirchengeschichte an
der theologischen Fakultät der Preßburger Universität. Seit 2008 ist er Pressesprecher der Erzdiözese.
Erzbischof von Pressburg ist Mons. Stanislav Zvolensky (53).
Heiligenkreuzer Zisterzienserpater abgefallen
Deutschland. Am 27. Januar gab das neokonservative Zisterzienserstift Heiligenkreuz bei Wien den Abfall
von Pater Irenäus Krause (39) bekannt. Krause habe Abt Maximilian Heim mitgeteilt, daß er eine Kebse
heiraten wolle. Der Abfall-Priester trat im Jahr 2000 in Heiligenkreuz ein. Im Jahr 2008 empfing er die
Priesterweihe. Zuletzt wirkte er als Administrator der Wallfahrtskirche Rosenthal in seinem Heimatbistum
Dresden-Meißen. Krause will demnächst zu den Protestunten abfallen.
Die neugläubige Faschings-Liturgie
geht wieder los
Deutschland. Am Sonntag vormittag organisierte der katholische Kindergarten in der 80.000-Seelen-Stadt
Rheine im Münsterland eine Faschings-Eucharistie. Das berichtet die ‘Münsterländer Volkszeitung’. Die
Sonntagsmesse stand unter dem Moto „Freude steckt an“. Die Kinder und manche Eltern kamen kostümiert
zur Messe. Zelebrant des Liturgiemißbrauchs war Ortspfarrer Hermann Otto.
Papst dankt ‘Tagespost’ für
‘Weltbild’-Kritik
Deutschland. Am letzten Mittwoch empfing Papst Benedikt XVI. im Rahmen der Generalaudienz
den Herausgeber und den Chefredakteur der katholischen Zeitung ‘Tagespost’. Das berichtete das Blatt auf
seiner Webseite. Im Gespräch lobte der Papst die Arbeit der Zeitung, „auch in Sachen ‘Weltbild’“. Das
Blatt hatte – gemeinsam mit den deutschen Medienbossen – den kirchlichen Weltbild-Verlag für die dort
erhältliche esoterische und erotische Literatur kritisiert. Die viel gravierenderen Mißbräuche in den
Diözesen vertuscht die aus Kirchensteuermittel subventionierte Zeitung seit Jahren.
Umfall-Bischöfe
Deutschland. Teile der Bischofskonferenz bereuten den im November gefaßten Beschluß, den kirchlichen
Verlag ‘Weltbild’ zu verkaufen. Das berichtete die Beilage der Zeitung ‘Zeit’, ‘Christ und Welt’ am Donnerstag.
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71 Lesermeinungen
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Fortsetzung von Nr. 67: Marcel Reich-Ranicki (geb. 1920) veröffentlicht. Dieser Mann ist ein totaler
Atheist. In seiner „Autobiographie“ „Mein Leben“ (14. Auflage, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart – München
Juli 2000) sagt er z. B.: „Ich kann mich an keinen einzigen Augenblick in meinem Leben erinnern, an dem
ich an Gott geglaubt hätte.“ (S. 56f.) In diesem Buch äußert er sich darüber hinaus blasphemisch über
Gott. Und diesen ruchlosen und abscheulichen Juden läßt die „DT“ auf einer ganzen großformatigen Seite
zu Wort kommen. Es ist unfaßbar! Als ob dieser Schwachmatiker uns Katholiken etwas zu sagen hätte! Der
gottlose russisch-amerikanische Schriftsteller und „Literaturwissenschaftler“ Vladimir Nabokov (1899-1977)
schrieb einen unglaublich versauten und verbrecherischen Roman namens „Lolita“ (zuerst veröffentlicht
1955). Dieses Skandalbuch wurde weltberühmt. Es beschreibt und propagiert den sexuellen Mißbrauch zwischen
einem alternden Mann und der zu Beginn der sexuellen Beziehung 12jährigen Tochter seiner Vermieterin.
Daß dieses Scheißbuch zu einem Bestseller und also von sehr vielen gekauft wurde, zeigt, wie heuchlerisch
und verlogen die unkirchliche Gesellschaft ist, die angeblich so entsetzt ist über die sexuellen Mißbräuche
der jüngeren und jüngsten Vergangenheit. Man liest mit Vergnügen dieses Dreckbuch, und gleichzeitig
regt man sich über „katholische“ „Priester“ auf, die Kinder verführen oder verführt haben. Was hat
das alles mit Reich-Ranicki Fortsetzung folgt!
Griechischer Erzbischof: Politik der Troika zerstört das Land 3. Februar 2012 • 13:14 Uhr www.bueso.de/node/5400
Aus der Schweiz www.zeit-fragen.ch Kopp Info kopp-online.com/index.html EIR www.bueso.de Die schlechteste
Idee seit Brüning: Neues EU-Fiskalpaket zum Jahrestag der Machtergreifung! 28. Januar 2012 Wenn Dutzende
von Köchen alle nach verschiedenen schlechten Rezepten versuchen, einen Eintopf zu kochen, können einem
die Kostgänger nur leidtun, vor allem, wenn der Küchenchef Schmalhans heißt! Wenig Gutes läßt jedenfalls
die Kakophonie erwarten, mit der sich die Regierungschefs und Bosse der Finanzinstitutionen um die richtige
Rezeptur streiten, nach der der Euro gerettet werden soll. Artikel weiterlesen PDF herunterladen www.bueso.de/node/5373
@Freienstein (#64) Also, mir ist zu Ohren gekommen, dass der von Ihnen genannte Pfarrer Pietrek von der
„Christlichen Mitte“ auch nicht alle Leserbriefe beantwortet. Insbesondere dann nicht, wenn sie die Versklavung
Pietreks und der CM zum Thema haben. Was sagen Sie denn dazu??
Fortsetzung von Nr. 64: das fälschlich so genannte Zweite Vatikanische Konzil (1962-1965), den „Ökumenismus“
und die „Liturgiereform“ gutgeheißen und unterstützt. Damit ist die „DT“ vollständig vom katholischen
Glauben abgefallen. Im Jahre 1960 veröffentlichte der damals nur wenig bekannte „katholische“ „Priester“
und Apostat Hans Küng ein Machwerk mit dem Titel „Konzil und Wiedervereinigung. Erneuerung als Ruf in
die Einheit“. Das Buch wurde in mehrere Sprachen übersetzt, und die deutsche Ausgabe erschien in 7 Auflagen.
Es war ein unglaublich „progressistisches“ Buch mit unverschämten Forderungen an die katholische Kirche,
die leider in der Zeit danach fast alle erfüllt wurden. Wer schrieb eine positive Besprechung dieses
abscheulichen Dreckwerks? Z. B. Erwin Stindl in der „DT“. Stindl war ein bedeutender Mann der „DT“. Küngs
Buch wurde übrigens unter der Hand als Grundlage für die neu zu erstellenden „Schemata“ auf dem „2.
Vatikanum“ genommen, nachdem die „Progressisten“ es geschafft hatten, daß alle bereits vorbereiteten
Schemata, die in ihren Augen reaktionär und „traditionalistisch“ waren – in Wirklichkeit wurde da eben
nur der bisherige katholische Glaube vorgetragen –, zurückgenommen wurden. Und die „DT“ will heute, daß
alle „Traditionalisten“ zu diesen ruchlosen Intrigen ja und amen sagen. Wer sich mit dem „2. Vatikanum“
beschäftigt, muß wie ein Kriminalbeamter arbeiten. Vor kurzem hat die „DT“ die Bundestagsrede des greisen
„Literaturpapstes“ Fortsetzung folgt!
#55 politische Ideologie, richtig. Ideologie ist ein anders Wort für: Schnapsidee. 1)Ich habe nie behauptet,
dass man Jude sein muss, um Zionist zu sein, noch behaupte ich, dass jeder Jude automatisch ein Zionist
ist. 2)Die Balfour-Deklaration wurde an Lionel Walter Rothschild, 2. Baron Rothschild übergeben, den
prominentesten Zionisten seiner Zeit. Ich will damit nicht behaupten, dass jeder Rothschild automatisch
ein Zionist ist. Ich will auch garnicht behaupten, dass es eine schlechte Sache ist, wenn die Juden in
ihr altes Heimatland zurückkehren. Ich gönne den Juden ein Heimatland, es ist für alle Beteiligten
die beste Lösung. Allerdings ist es so, dass Israel dem Volk der Juden unter ganz bestimmten Bedingungen
von Gott zugesichert wurde, und zwar zuallererst: sich an die Gebote Gottes zu halten. Die Zionisten halten
sich nicht einmal an die elementarsten Gebote Gottes. Solange Israel das nicht einsieht, wird es keinen
Frieden im Nahen Osten geben. Den Palästinensern werden entschädigungslos Grund und Boden geraubt, unter
fadenscheinigen Gründen werden ganze Familien getötet und vertrieben. Was soll das? Was haben die Palästinenser
den Juden getan? Man kann sich auch anders einigen als immer nur mit Gewalt.
Die angeblich katholische Zeitung „Die Tagespost“ (Abkürzung „DT“) ist in Wirklichkeit weit davon entfernt,
katholisch zu sein. Ich habe im Laufe der vergangenen Jahrzehnte zwar wenige, aber doch einige „traditionalistische“
Leserbriefe an die „DT“ geschrieben. Tatsächlich wurde kein einziger veröffentlicht. Auch diese Zeitung
hat jahrzehntelang die „Traditionalisten“, also diejenigen, die rechtgläubig katholisch bleiben wollten,
unterdrückt. Aber das Geld von ihnen als Abonnenten hat die „DT“ gerne in Empfang genommen. Sie hat zwar
zahlreiche Leserbriefe von „Traditionalisten“ (z. B. von Heinz-Lothar Barth und Walter Hoeres) auch veröffentlicht,
aber die Zahl der nichtveröffentlichten „traditionalistischen“ Leserbriefe dürfte unglaublich hoch sein.
In einem Telefongespräch mit dem „Missionar a. D.“ „Pfarrer“ Winfried Pietrek vor einiger Zeit sagte
er mir, daß er keine Leserbriefe mehr an die „DT“ schreiben wolle; sie würden sowieso nicht veröffentlicht.
Tatsächlich hat er danach doch noch mindestens einen Leserbrief an die „DT“ geschrieben. Er wurde auch
veröffentlicht; er kritisierte darin die „Wiederverheiratung“ von „Bundespräsident“ Christian Wulff.
Früher brachte die „DT“ bei jeder neuen Nummer der „traditionalistischen“ „Una Voce Korrespondenz“ eine
Besprechung aus der Feder des „Una Voce Korrespondenz“-Mitarbeiters Andreas Schönberger (geb. 1922).
Schon lange gibt es diese Besprechungen nicht mehr in der „DT“. Von Anfang an hat die „DT“ Fortsetzung
folgt!
#62 Methodist 15:23:09 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Ja, ja, Sie mit ihren Ehrenworten… Wo man mit sowas landet, haben wir ja im Fall Barschel alle gesehen…
tot in einer Badewanne… Wie sagte Jesus: Das Gesetz ist für den Menschen da, nicht der Mensch für
das Gesetz… aber das ist Ihnen ja eh wurscht… Hopfen und Malz verloren…
#60 kammerjäger 15:17:08 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#59 Nun, wenn alle Gelübde und Versprechen diesen Charakter tragen, den Sie hier vermitteln wollen, dann kann es um Ihr Ehrenwort oder gar um ein Versprechen Ihrerseits ja nicht weit her bzw. nicht viel davon zu erwarten sein!
#59 Methodist 15:14:07 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Ist ja auch völlig lächerlich, dass man meint, einem Mensch vorschreiben zu können, er dürfe sich
nicht für die Liebe entscheiden, nur weil er mal den Weg als Mönch gewählt hat… Krank ist so eine
Einstellung… … Muss man ja garnicht vernünftig drüber reden…
#58 kammerjäger 15:06:45 | Mittwoch, 1. Februar 2012
***Heiligenkreuzer Zisterzienserpater abgefallen*** RESPEKT! Lieber so, wie im Geheimen und verdeckt sein
liderliches Leben führen! Von dieser Sorte haben wir ohnedies mehr als genug!
***Heiligenkreuzer Zisterzienserpater abgefallen*** Von was bitte ist der Zisterzienserpater abgefallen.
Eigentlich kann man ja nur vom Unglauben abfallen, um sich der rechten Glaubenspraxis einzureihen und
dazu gehört nun mal verheiratet sein oder ein Partner als Partner zu haben…!
#56 Methodist 14:57:10 | Mittwoch, 1. Februar 2012
… die Liebe siegt… Möge Pater Krause eine gesegnete Zeit mit seiner Liebe in unseren „ketzerischen
Reihen verbringen“… jedenfalls – wenns stimmt, dass er protestantisch wird – herzlich willkommen…
#55 Amperdeus † 14:44:16 | Mittwoch, 1. Februar 2012
*45, Erhabenheit Gottes Sie irren! Zionismus (ein 1890 von Nathan Birnbaum geprägter Begriff) bezeichnet
eine politische Ideologie und die damit verbundene Bewegung, die auf Errichtung, Rechtfertigung und Bewahrung
eines jüdischen Nationalstaats in Palästina abzielen. Übrigens, liebe Erhabenheit: 1) Man muss kein
Jude sein um Zionist zu sein! 2) Die Rothschilds sind keine Zionisten.
#39 Zionisten != jüdische Kultur. Zionismus ist totaler Glaubensabfall, schlimmer noch, eine Vorstufe
zum Satanismus. Die letzten Vertreter einer echten jüdischen Kultur, die Orthodoxen, werden doch gerade
in Israel derselben Behandlung unterzogen wie im Dritten Reich. Es gibt wenige Dinge in der Welt, die
ich mehr verachte als den Zionismus, gerade weil mir die jüdische Kultur am Herzen liegt.
#42 Dumbledor 14:11:21 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#40 Brandenburgis Das ist nicht bedauerlich sondern äußerst praktisch. Jetzt kann nämlich die christliche
Kirche definieren, was jüdisch ist. Machtpolitisch gesehen sehr clever
#38 @ Die Begriffsverwirrung ist bei Ihnen komplett. Sie entziehen sich somit von der katholischen Diskussion, um das Sedisvakantistengärtchen zu befruchten…!
#40 Brandenburgis 14:07:42 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Die jüdische Kultur hat stets als VOrbild für die christliche Kultur gedient. Leider haben die Juden diese Kultur verlassen und sich anderen GÖttern zugewandt. Das ist bedauerlich.
#39 Dumbledor 14:04:26 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#36 Erhabenheit Gottes <In der jüdischen Kultur, die als Vorbild für die christliche Kultur dienen sollte,
gibt es solche Bräuche nicht. Die Kirche ist eine Heidenkirche in dem Sinne, dass die Heiden in den jüdischen
Ölbaum eingepropft werden, nicht umgekehrt.> – Uiii, mit soviel Ehrerbietung gegenüber den Juden haben
Sie aber auf DIESER Site einen schweren Stand
#38 Brandenburgis 14:02:06 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Ja, Tchibo, habe als toleranter Mensch das Blatt jahrelang gelesen. Mußte es als unerträglich modernistisch schließlich wieder abbestellen. Das war recht lange, bevor mir klar wurde, daß die Cathedra Petri vakant ist.
#31 Bezogen auf Faschingsmessen. In der jüdischen Kultur, die als Vorbild für die christliche Kultur
dienen sollte, gibt es solche Bräuche nicht. Die Kirche ist eine Heidenkirche in dem Sinne, dass die
Heiden in den jüdischen Ölbaum eingepropft werden, nicht umgekehrt.
#34 Brandenburgis 13:54:56 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Die Tagespost ist alles andere als integer. Es ist ein modernistisches Blättchen, in dem sich zur Wahrung des Scheins einige Neokons austoben dürfen. Daß solch ein Blatt schon als konservativ gilt in Deutschland sagt so einiges über die deutsche Kirche aus.
***Am letzten Mittwoch empfing Papst Benedikt XVI. im Rahmen der Generalaudienz den Herausgeber und den
Chefredakteur der katholischen Zeitung ‘Tagespost’. Das berichtete das Blatt auf seiner Webseite. Im Gespräch
lobte der Papst die Arbeit der Zeitung, „auch in Sachen ‘Weltbild’“. Das Blatt hatte – gemeinsam mit den
deutschen Medienbossen – den kirchlichen Weltbild-Verlag für die dort erhältliche esoterische und erotische
Literatur kritisiert. Die viel gravierenderen Mißbräuche in den Diözesen vertuscht die aus Kirchensteuermittel
subventionierte Zeitung seit Jahren.*** So eine wichtige Meldung präsentiert kreuz.net. eine ganze geschlagene
Woche nach dem eigentlichen Ereignis den Portalbesuchern…, um der integeren „Deutschen Tagespost“ auch
noch anzulasten, sie vertusche die gravierenderen Missbräuche in den Diözesen. Begründet wird dies
mit der Kirchensteuer-Subventionierung der „Tagespost“. Das ist ein ziemlich komplexer Vorwurf, den die
„Tagespost“ nicht auf sich sich diesen lassen sollte…!
***Am 27. Januar gab das neokonservative Zisterzienserstift Heiligenkreuz bei Wien den Abfall von Pater
Irenäus Krause (39) bekannt. Krause habe Abt Maximilian Heim mitgeteilt, daß er eine Kebse heiraten
won lle.*** Was ist ist dagegen einzuwenden, wenn ein Abt eine „Kebse“ zu heiraten gedenkt… Die Schreiber
haben wohl nur eine „Ancilla“ zu hause…! Ist wohl nicht der ganz glückliche Zustand wa… Da hilft
nur, auch eine Kebse ins Haus nehmen… $
Inkulturation ist natürlich ein wichtiger Bestandteil der Missionierung, aber die Liturgie ist kein Ort an dem Inkulturation betrieben werden sollte. Das Heiligtum ist zwar auch ein Ort der Katechese für die Gläubigen und solche, die es werden wollen, Missionierung aber muss in der Welt stattfinden und nicht im Heiligtum.
Keinen der Weltbild-Verlag-Kritiker interessiert tatsächlich das Sortiment!!! Es geht lediglich darum,
die Kath. Kirch zu skandalisieren und wirtschaftlich zu schwächen!!! Es geht darum, daß Linke ihr ideologisches
Süppchen kochen wollen!!! Linke, die immer um die Schicksale der Arbeitslosen jammern, ist es plötzlich
schnurzpiepegal, daß Tausende Weltbildmitarbeiter in die Arbeitslosigkeit fallen, Ältere langzeitarbeitslos
werden, verarmen, überlüssig in der Arbeitswelt, depressiv werden… Wer nicht gezielt danach suchte,
fand bei Weltbild auch keine Pornos im Angebot, ich sah nie welche irgendwo beworben. Problematisch ist
der Esoterikramsch. Doch wo fängt Esoterik an, wann ist es bloß ein Reisebildband über Asien, Information
und Bildung über fremde Kultur und Kochkunst, wann ist es lediglich östliche Gymnastik, ab wann transportieren
Atemübungen auch eine unchristliche Ideologie? Sind lutherische Käßmannbücher nicht auch schon antikatholisch???
Kath.net rieß das Maul weit auf, weil es selber Bücher verkauft mit einem Befreundeten Verlag, so soll
also mit Weltbild Konkurrenz verdrängt werden.!
#27 Dumbledor 12:26:25 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#25 Ernst von Zwiefalten <Faschings-Liturgie in Barockgewändern> – Die Gewänder mit den vielen Spitzen
erinnern mich eher an den Christopher Street Day
#24 Goldengel 12:23:34 | Mittwoch, 1. Februar 2012
catholic, Ihr Benehmen mir gegenüber ist schon sehr sonderbar. Aber bitte, wenn es bei Ihnen anders nicht
geht. . . danke marienkind, Genau das meinte ich damit.
Liebes Marienkäferlein, schön dass Sie sich als Räuberbraut zu den bösen Räubern in eine Faschingshöhle
begeben. – Gut abschminken für die Lateinmesse ! – Nix Lippenstift und alter Hut ! – Goldengel ist auch
eine schöne Maskerade zum Fröhlichsein und zur Vokksbelustigung Gell Mausi !!!
#20 marienkind 10:47:02 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#10 Goldengel . Sie haben recht. Alles zu seiner Zeit. Da halt ich es mit der Hl. Teresa von Avila: „Wenn
Fasten, dann Fasten, wenn Rebhuhn, dann Rebhuhn“. . Nichts gegen Fröhlichsein, aber bitte am passenden
Ort. Aus einem Gotteshaus kann man keine Räuberhöhle machen und aus dem Hl. Messopfer kann man kein
Volksbelustigung machen.
Kinder verkleiden sich gern. Sie könnten ja in die Kindermesse als Nönnchen, Mönchlein, Bischöfle
oder Päpstle kommen. – Das weckt Berufungen. So mancher echte Priester braucht keine rote Pappnase …
Hare, es gibt extreme Fälle. Das muss meiner Ansicht nach nicht sein und ich selbst würde auch keinen Gefallen daran finden. Es gibt aber auch würdig gefeierte Familiengottesdienste. Das ist aber auch etwas völlig anderes.
#17 Hare-Krishna 10:19:04 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Der Punkt Faschingsmesse ist auch meines Erachtens schwierig. In diesem Punkt muss ich ausnahmsweise dem
Chancenlosen recht geben. . Fasching ist schön und gut. Aber wenn man in einer Jux-Verkleidung eine heilige
Messe feiern will, kann man sich auch fragen, wieso man keine FKK-Messe oder S/M-Messe feiern sollte.
Eine Frage ist auch, ob man Luft zum Atmen braucht, Brandy. Nur ist dies ebenfalls eine Frage, die man nicht zu stellen braucht, da sie, wie deine Frage, ohne Zweifel mit JA zu beantworten ist.
@basmann: Genau. Und wem Nazi-Umzüge ein Greuel sind, sill einfach nicht hingehen. Und wem Fremdenfeindlichkeit
ein Greuel ist, soll einfach nicht hinsehen. Und wem… Man kann doch Faching feiern wie man lustig ist.
Aber es muss doch nicht in der Kirche sein!
Ach KCDP ich verweise nur an den“Bergischen Jung“!Dahinter verbirgt sich der röm.-kath. Diakon(Diaclown)
Willibert Pauels. Den kennt hier jeder. Über den lacht hier jeder, den nimmt aber auch jeder Ernst. In
einem seiner zahlreichen Lieder heßt es dann auch folgerichtig im Refrain: Enn Pappnaas iss jenauso joot,
wie vumm Pastuur dä Hoot!“
Wem Faschingsmessen ein Greuel sind, der soll einfach nicht hingehen. Fertig ab. Mir sind die Piusbrüder auch ein Greuel – deswegen gehe ich nicht hin. Ich muss aber nicht jedes Jahr deswegen den Larry machen!!
#10 Goldengel 10:03:58 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Fasching ist eine Narrenzeit – warum nicht, jeder soll feiern, denn der Alltag ist für viele grau genug.
Doch muss dieses Feiern in einem Gotteshaus stattfinden im Zuge einer Hl. Messe? Gibt es dafür nicht
extra Diözesanräume, als eigene Veranstaltungsräume für so eine lustige Feier. Man soll feiern, das
ist gut so, doch während einer Hl. Messe, wo man des Sterbens und des Leidens Christi gedenkt, ist so
was fehl am Platz. Es ist einfach geschmacklos, sich in fressend und saufend in so einem Raum breit zu
machen.
@JohannSebatsianBach: Tja, und Sie finden es halt besonders würdevoll, wenn ein Priester mit Pappnase
um einen Mahltisch tänzelt und dabei singt, this land is your land.
Tja KCDP was würdevoll oder feierlich ist, bestimmst bestimmt nht du allein! Das empfindet in der Tat
jeder individuell.Die einen mögen Karneval, andere nicht! Manche mögen die tridentinische Liturgie,
andere nicht! Die einen mögen Schalke, die anderen Bayern, usw.! Und was den angeblichen Willen Gottes
angeht, den ja manche von euch als einzige zu erkennen glauben- da solltet ihr euch mal folgende kleine
Liedstrophe durch den Kopf gehen lassen: Es spricht der Unweisen Mund wohl: Den rechten Gott wir meinen;
Doch ist ihr Herz Unglaubens voll, Mit Tat sie ihn verneinen. Ihr Wesen ist verderbet zwar, Vor Gott ist
es ein Greuel gar; Es tut ihr keiner kein Gut. Das bedeutet nur, dass ale diejenigen, die außer ihrem
eigenen Glaubensweg keinen anderen zulasse letztendlch voll des Unglaubens sind!
„Die viel gravierenderen Mißbräuche in den Diözesen vertuscht die aus Kirchensteuermittel subventionierte
Zeitung seit Jahren.“ Welche Mißbräuche damit wohl gemeint sind?
Aber,aber, liebe Anna… bei Karnevalsgottesdiensten sind die Kirchen hier bei uns im Rheinland zum Bersten
voll. Da platzt sogar das Bonner Münster aus allen Nähten. Ausserdem sind diese Gottesdienste i.d.R.
sehr feierlich. Und „Unsere Stammbaum“ von den Bläck Fööss und das „In Colonia“ von den Räubern passen
ausgezeichnet zu „Großer Gott wir loben dich“ und „Lobe den Herren“! Es ist schön, dass hier jetzt auch
die Evangelischen langsam aber sicher zu dieser Tradition finden! Äwwer dä Rheinländer an sich iss
jo suwiesu janz anders atzwie andere…! Schöne Jrüße noh Ruuseheim…
Solange er noch an das Gottes-Idol glaubt, kann der Abfall des Heiligenkreuzer Priesters doch egal sein. Einem geregelten Sexualleben muss der Glaube an irgendwelche höheren Wesen schließlich nicht entgegenstehen.