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Weihbischof für Preßburg ernannt + Heiligenkreuzer Zisterzienserpater abgefallen + Die neugläubige Faschings-Liturgie geht wieder los + Papst dankt ‘Tagespost’ für ‘Weltbild’-Kritik + Umfall-Bischöfe
© Catholic Church (England and Wales), CC
Weihbischof für Preßburg ernannt

Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat gestern Mons. Jozef Halko (47) zum Weihbischof für die Erzdiözese Preßburg ernannt. Die 430.000-Seelen-Stadt ist die Hauptstadt der Slowakei. Mons. Halko empfing 1994 für das Erzbistum Preßburg die Priesterweihe. Er lehrt Kirchengeschichte an der theologischen Fakultät der Preßburger Universität. Seit 2008 ist er Pressesprecher der Erzdiözese. Erzbischof von Pressburg ist Mons. Stanislav Zvolensky (53).

Heiligenkreuzer Zisterzienserpater abgefallen

Deutschland. Am 27. Januar gab das neokonservative Zisterzienserstift Heiligenkreuz bei Wien den Abfall von Pater Irenäus Krause (39) bekannt. Krause habe Abt Maximilian Heim mitgeteilt, daß er eine Kebse heiraten wolle. Der Abfall-Priester trat im Jahr 2000 in Heiligenkreuz ein. Im Jahr 2008 empfing er die Priesterweihe. Zuletzt wirkte er als Administrator der Wallfahrtskirche Rosenthal in seinem Heimatbistum Dresden-Meißen. Krause will demnächst zu den Protestunten abfallen.

Die neugläubige Faschings-Liturgie geht wieder los

Deutschland. Am Sonntag vormittag organisierte der katholische Kindergarten in der 80.000-Seelen-Stadt Rheine im Münsterland eine Faschings-Eucharistie. Das berichtet die ‘Münsterländer Volkszeitung’. Die Sonntagsmesse stand unter dem Moto „Freude steckt an“. Die Kinder und manche Eltern kamen kostümiert zur Messe. Zelebrant des Liturgiemißbrauchs war Ortspfarrer Hermann Otto.

Papst dankt ‘Tagespost’ für ‘Weltbild’-Kritik

Deutschland. Am letzten Mittwoch empfing Papst Benedikt XVI. im Rahmen der Generalaudienz den Herausgeber und den Chefredakteur der katholischen Zeitung ‘Tagespost’. Das berichtete das Blatt auf seiner Webseite. Im Gespräch lobte der Papst die Arbeit der Zeitung, „auch in Sachen ‘Weltbild’“. Das Blatt hatte – gemeinsam mit den deutschen Medienbossen – den kirchlichen Weltbild-Verlag für die dort erhältliche esoterische und erotische Literatur kritisiert. Die viel gravierenderen Mißbräuche in den Diözesen vertuscht die aus Kirchensteuermittel subventionierte Zeitung seit Jahren.

Umfall-Bischöfe

Deutschland. Teile der Bischofskonferenz bereuten den im November gefaßten Beschluß, den kirchlichen Verlag ‘Weltbild’ zu verkaufen. Das berichtete die Beilage der Zeitung ‘Zeit’, ‘Christ und Welt’ am Donnerstag.
      
71 Lesermeinungen
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#72   Soramonas   21:33:41 | Mittwoch, 8. Februar 2012
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#71   Bernhard Heinrich Freienstein   20:41:40 | Dienstag, 7. Februar 2012
Fortsetzung von Nr. 67:
Marcel Reich-Ranicki (geb. 1920) veröffentlicht. Dieser Mann ist ein totaler Atheist. In seiner „Autobiographie“ „Mein Leben“ (14. Auflage, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart – München Juli 2000) sagt er z. B.: „Ich kann mich an keinen einzigen Augenblick in meinem Leben erinnern, an dem ich an Gott geglaubt hätte.“ (S. 56f.) In diesem Buch äußert er sich darüber hinaus blasphemisch über Gott. Und diesen ruchlosen und abscheulichen Juden läßt die „DT“ auf einer ganzen großformatigen Seite zu Wort kommen. Es ist unfaßbar! Als ob dieser Schwachmatiker uns Katholiken etwas zu sagen hätte! Der gottlose russisch-amerikanische Schriftsteller und „Literaturwissenschaftler“ Vladimir Nabokov (1899-1977) schrieb einen unglaublich versauten und verbrecherischen Roman namens „Lolita“ (zuerst veröffentlicht 1955). Dieses Skandalbuch wurde weltberühmt. Es beschreibt und propagiert den sexuellen Mißbrauch zwischen einem alternden Mann und der zu Beginn der sexuellen Beziehung 12jährigen Tochter seiner Vermieterin. Daß dieses Scheißbuch zu einem Bestseller und also von sehr vielen gekauft wurde, zeigt, wie heuchlerisch und verlogen die unkirchliche Gesellschaft ist, die angeblich so entsetzt ist über die sexuellen Mißbräuche der jüngeren und jüngsten Vergangenheit. Man liest mit Vergnügen dieses Dreckbuch, und gleichzeitig regt man sich über „katholische“ „Priester“ auf, die Kinder verführen oder verführt haben. Was hat das alles mit Reich-Ranicki
Fortsetzung folgt!
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#70   Soramonas   11:51:09 | Samstag, 4. Februar 2012
Griechischer Erzbischof: Politik der Troika zerstört das Land
3. Februar 2012 • 13:14 Uhr
www.bueso.de/node/5400
Aus der Schweiz
www.zeit-fragen.ch
Kopp Info
kopp-online.com/index.html
EIR
www.bueso.de
Die schlechteste Idee seit Brüning: Neues EU-Fiskalpaket zum Jahrestag der Machtergreifung!
28. Januar 2012
Wenn Dutzende von Köchen alle nach verschiedenen schlechten Rezepten versuchen, einen Eintopf zu kochen, können einem die Kostgänger nur leidtun, vor allem, wenn der Küchenchef Schmalhans heißt! Wenig Gutes läßt jedenfalls die Kakophonie erwarten, mit der sich die Regierungschefs und Bosse der Finanzinstitutionen um die richtige Rezeptur streiten, nach der der Euro gerettet werden soll.
Artikel weiterlesen
PDF herunterladen
www.bueso.de/node/5373
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#69   ANGELUS ULTOR   15:33:37 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Abfall-Pater Irenäus Krause? :-@
/
Krause Begierden, krauser Sinn;
wohnt der Teufel mittendrin!
[-(
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#68   Konsequent katholisch †   21:15:39 | Mittwoch, 1. Februar 2012
@Freienstein (#64)
Also, mir ist zu Ohren gekommen, dass der von Ihnen genannte Pfarrer Pietrek von der „Christlichen Mitte“ auch nicht alle Leserbriefe beantwortet. Insbesondere dann nicht, wenn sie die Versklavung Pietreks und der CM zum Thema haben. Was sagen Sie denn dazu?? o.O
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#67   Bernhard Heinrich Freienstein   18:19:01 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Fortsetzung von Nr. 64:
das fälschlich so genannte Zweite Vatikanische Konzil (1962-1965), den „Ökumenismus“ und die „Liturgiereform“ gutgeheißen und unterstützt. Damit ist die „DT“ vollständig vom katholischen Glauben abgefallen. Im Jahre 1960 veröffentlichte der damals nur wenig bekannte „katholische“ „Priester“ und Apostat Hans Küng ein Machwerk mit dem Titel „Konzil und Wiedervereinigung. Erneuerung als Ruf in die Einheit“. Das Buch wurde in mehrere Sprachen übersetzt, und die deutsche Ausgabe erschien in 7 Auflagen. Es war ein unglaublich „progressistisches“ Buch mit unverschämten Forderungen an die katholische Kirche, die leider in der Zeit danach fast alle erfüllt wurden. Wer schrieb eine positive Besprechung dieses abscheulichen Dreckwerks? Z. B. Erwin Stindl in der „DT“. Stindl war ein bedeutender Mann der „DT“. Küngs Buch wurde übrigens unter der Hand als Grundlage für die neu zu erstellenden „Schemata“ auf dem „2. Vatikanum“ genommen, nachdem die „Progressisten“ es geschafft hatten, daß alle bereits vorbereiteten Schemata, die in ihren Augen reaktionär und „traditionalistisch“ waren – in Wirklichkeit wurde da eben nur der bisherige katholische Glaube vorgetragen –, zurückgenommen wurden. Und die „DT“ will heute, daß alle „Traditionalisten“ zu diesen ruchlosen Intrigen ja und amen sagen. Wer sich mit dem „2. Vatikanum“ beschäftigt, muß wie ein Kriminalbeamter arbeiten. Vor kurzem hat die „DT“ die Bundestagsrede des greisen „Literaturpapstes“
Fortsetzung folgt!
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#66   Brandenburgis   17:36:32 | Mittwoch, 1. Februar 2012
@Freienstein. DAs entspricht exakt der Realität
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#65   Erhabenheit Gottes †   17:31:39 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#55
politische Ideologie, richtig. Ideologie ist ein anders Wort für: Schnapsidee.
1)Ich habe nie behauptet, dass man Jude sein muss, um Zionist zu sein, noch behaupte ich, dass jeder Jude automatisch ein Zionist ist.
2)Die Balfour-Deklaration wurde an Lionel Walter Rothschild, 2. Baron Rothschild übergeben, den prominentesten Zionisten seiner Zeit. Ich will damit nicht behaupten, dass jeder Rothschild automatisch ein Zionist ist.
Ich will auch garnicht behaupten, dass es eine schlechte Sache ist, wenn die Juden in ihr altes Heimatland zurückkehren. Ich gönne den Juden ein Heimatland, es ist für alle Beteiligten die beste Lösung. Allerdings ist es so, dass Israel dem Volk der Juden unter ganz bestimmten Bedingungen von Gott zugesichert wurde, und zwar zuallererst: sich an die Gebote Gottes zu halten. Die Zionisten halten sich nicht einmal an die elementarsten Gebote Gottes. Solange Israel das nicht einsieht, wird es keinen Frieden im Nahen Osten geben.
Den Palästinensern werden entschädigungslos Grund und Boden geraubt, unter fadenscheinigen Gründen werden ganze Familien getötet und vertrieben. Was soll das? Was haben die Palästinenser den Juden getan? Man kann sich auch anders einigen als immer nur mit Gewalt.
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#64   Bernhard Heinrich Freienstein   17:10:33 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Die angeblich katholische Zeitung „Die Tagespost“ (Abkürzung „DT“) ist in Wirklichkeit weit davon entfernt, katholisch zu sein. Ich habe im Laufe der vergangenen Jahrzehnte zwar wenige, aber doch einige „traditionalistische“ Leserbriefe an die „DT“ geschrieben. Tatsächlich wurde kein einziger veröffentlicht. Auch diese Zeitung hat jahrzehntelang die „Traditionalisten“, also diejenigen, die rechtgläubig katholisch bleiben wollten, unterdrückt. Aber das Geld von ihnen als Abonnenten hat die „DT“ gerne in Empfang genommen. Sie hat zwar zahlreiche Leserbriefe von „Traditionalisten“ (z. B. von Heinz-Lothar Barth und Walter Hoeres) auch veröffentlicht, aber die Zahl der nichtveröffentlichten „traditionalistischen“ Leserbriefe dürfte unglaublich hoch sein. In einem Telefongespräch mit dem „Missionar a. D.“ „Pfarrer“ Winfried Pietrek vor einiger Zeit sagte er mir, daß er keine Leserbriefe mehr an die „DT“ schreiben wolle; sie würden sowieso nicht veröffentlicht. Tatsächlich hat er danach doch noch mindestens einen Leserbrief an die „DT“ geschrieben. Er wurde auch veröffentlicht; er kritisierte darin die „Wiederverheiratung“ von „Bundespräsident“ Christian Wulff. Früher brachte die „DT“ bei jeder neuen Nummer der „traditionalistischen“ „Una Voce Korrespondenz“ eine Besprechung aus der Feder des „Una Voce Korrespondenz“-Mitarbeiters Andreas Schönberger (geb. 1922). Schon lange gibt es diese Besprechungen nicht mehr in der „DT“. Von Anfang an hat die „DT“
Fortsetzung folgt!
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#63   Sefirot   16:43:34 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#61@… auch des honorabligen Winkeltheologen-Verlags Anton Schmidt in Kempten-Durach. Dann geht die Sonne aber erst richtig auf…!hahaha :-$ :-P
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#62   Methodist   15:23:09 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Ja, ja, Sie mit ihren Ehrenworten… Wo man mit sowas landet, haben wir ja im Fall Barschel alle gesehen… tot in einer Badewanne…
Wie sagte Jesus: Das Gesetz ist für den Menschen da, nicht der Mensch für das Gesetz… aber das ist Ihnen ja eh wurscht…
Hopfen und Malz verloren… :-|
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#61   Hare-Krishna   15:21:44 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Mons. Halko alles Gute für Bratislava.
.
de.wikipedia.org/…iversität_Bratislava
de.wikipedia.org/…Erzbistum_Bratislava
de.wikipedia.org/wiki/Pressburg
.
Petition Nicht-Verkauf des Weltbild-Verlages pro Zukauf des KLOPP-Verlags.
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#60   kammerjäger   15:17:08 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#59 Nun, wenn alle Gelübde und Versprechen diesen Charakter tragen, den Sie hier vermitteln wollen, dann kann es um Ihr Ehrenwort oder gar um ein Versprechen Ihrerseits ja nicht weit her bzw. nicht viel davon zu erwarten sein!
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#59   Methodist   15:14:07 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Ist ja auch völlig lächerlich, dass man meint, einem Mensch vorschreiben zu können, er dürfe sich nicht für die Liebe entscheiden, nur weil er mal den Weg als Mönch gewählt hat… Krank ist so eine Einstellung…
… Muss man ja garnicht vernünftig drüber reden…
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#58   kammerjäger   15:06:45 | Mittwoch, 1. Februar 2012
***Heiligenkreuzer Zisterzienserpater abgefallen***
RESPEKT!
Lieber so, wie im Geheimen und verdeckt sein liderliches Leben führen!
Von dieser Sorte haben wir ohnedies mehr als genug!
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#57   Sefirot   15:03:36 | Mittwoch, 1. Februar 2012
***Heiligenkreuzer Zisterzienserpater abgefallen***
Von was bitte ist der Zisterzienserpater abgefallen.
Eigentlich kann man ja nur vom Unglauben abfallen,
um sich der rechten Glaubenspraxis einzureihen
und dazu gehört nun mal verheiratet sein oder ein
Partner als Partner zu haben…! :-)
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#56   Methodist   14:57:10 | Mittwoch, 1. Februar 2012
… die Liebe siegt…
Möge Pater Krause eine gesegnete Zeit mit seiner Liebe in unseren „ketzerischen Reihen verbringen“… jedenfalls – wenns stimmt, dass er protestantisch wird – herzlich willkommen…
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#55   Amperdeus †   14:44:16 | Mittwoch, 1. Februar 2012
*45, Erhabenheit Gottes
Sie irren!
Zionismus (ein 1890 von Nathan Birnbaum geprägter Begriff) bezeichnet eine politische Ideologie und die damit verbundene Bewegung, die auf Errichtung, Rechtfertigung und Bewahrung eines jüdischen Nationalstaats in Palästina abzielen.
Übrigens, liebe Erhabenheit:
1) Man muss kein Jude sein um Zionist zu sein!
2) Die Rothschilds sind keine Zionisten.
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#54   Brandenburgis   14:40:00 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Also für die Sedisvakanz des hl. Stuhles habe ich schon reichlich Belege. Sonst würde ich eine so schwerwiegende Aussage gar nicht tätigen.
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#53   Dumbledor   14:39:57 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Ich stelle fest, dass in meiner Garage ein Drache wohnt :-]
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#52   Altliberal †   14:39:25 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Ja, Pius XII. war Evolutionshäretiker :-]
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#51   Alstak   14:38:16 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Sehr verwunderlich.
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#50   Brandenburgis   14:38:02 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Leider nein.
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#49   Alstak   14:37:26 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Belege dafür haben Sie aber nicht, gell?
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#48   Brandenburgis   14:36:43 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Nur meine Aussage stimmt.
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#47   Alstak   14:35:01 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Ich stelle fest, dass Brandenburgis ein Vollhorst ist.
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#46   Brandenburgis   14:34:31 | Mittwoch, 1. Februar 2012
@Bassman: Ich stelle fest, daß der Stuhl Petri seit 1939 leider vakant ist.
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#45   Erhabenheit Gottes †   14:23:44 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#39
Zionisten != jüdische Kultur. Zionismus ist totaler Glaubensabfall, schlimmer noch, eine Vorstufe zum Satanismus.
Die letzten Vertreter einer echten jüdischen Kultur, die Orthodoxen, werden doch gerade in Israel derselben Behandlung unterzogen wie im Dritten Reich.
Es gibt wenige Dinge in der Welt, die ich mehr verachte als den Zionismus, gerade weil mir die jüdische Kultur am Herzen liegt.
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#44   bassman   14:23:37 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Bleibt nur festzustellen, dass es nichts dergleichen festzustellen gibt!!
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#43   Brandenburgis   14:13:43 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Ja ja, völlig richtig.
_
@41 Tchibo: Die Feststellung der Sedisvakanz ermöglich erst eine katholische Diskussion.
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#42   Dumbledor   14:11:21 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#40 Brandenburgis
Das ist nicht bedauerlich sondern äußerst praktisch. Jetzt kann nämlich die christliche Kirche definieren, was jüdisch ist. Machtpolitisch gesehen sehr clever ;-)
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#41   Tchibo   14:09:12 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#38 @ Die Begriffsverwirrung ist bei Ihnen komplett. Sie entziehen sich somit von der katholischen Diskussion, um das Sedisvakantistengärtchen zu befruchten…!
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#40   Brandenburgis   14:07:42 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Die jüdische Kultur hat stets als VOrbild für die christliche Kultur gedient. Leider haben die Juden diese Kultur verlassen und sich anderen GÖttern zugewandt. Das ist bedauerlich.
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#39   Dumbledor   14:04:26 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#36 Erhabenheit Gottes
<In der jüdischen Kultur, die als Vorbild für die christliche Kultur dienen sollte, gibt es solche Bräuche nicht. Die Kirche ist eine Heidenkirche in dem Sinne, dass die Heiden in den jüdischen Ölbaum eingepropft werden, nicht umgekehrt.>

Uiii, mit soviel Ehrerbietung gegenüber den Juden haben Sie aber auf DIESER Site einen schweren Stand ;-)
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#38   Brandenburgis   14:02:06 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Ja, Tchibo, habe als toleranter Mensch das Blatt jahrelang gelesen. Mußte es als unerträglich modernistisch schließlich wieder abbestellen. Das war recht lange, bevor mir klar wurde, daß die Cathedra Petri vakant ist.
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#37   Tchibo   13:58:22 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#34@ Die „Tagespost“ ein modernistisches Blättchen… :-$ :-$ :-$ :-P :-D Heute sind Sie aber ganz clean in Ihren sedisvakantistischen Bauchspiegeleien… Maan!
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#36   Erhabenheit Gottes †   13:56:31 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#31
Bezogen auf Faschingsmessen. In der jüdischen Kultur, die als Vorbild für die christliche Kultur dienen sollte, gibt es solche Bräuche nicht. Die Kirche ist eine Heidenkirche in dem Sinne, dass die Heiden in den jüdischen Ölbaum eingepropft werden, nicht umgekehrt.
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#35   Sefirot   13:55:48 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Wer eine Schwarz-Weiß-Messe will, soll eine solche besuchen… Ich werde aber auch in eine beschwingte Karnevalsmesse gehen…als „Till von Franken“…!
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#34   Brandenburgis   13:54:56 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Die Tagespost ist alles andere als integer. Es ist ein modernistisches Blättchen, in dem sich zur Wahrung des Scheins einige Neokons austoben dürfen. Daß solch ein Blatt schon als konservativ gilt in Deutschland sagt so einiges über die deutsche Kirche aus.
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#33   Tchibo   13:53:07 | Mittwoch, 1. Februar 2012
***Am letzten Mittwoch empfing Papst Benedikt XVI. im Rahmen der Generalaudienz den Herausgeber und den Chefredakteur der katholischen Zeitung ‘Tagespost’. Das berichtete das Blatt auf seiner Webseite. Im Gespräch lobte der Papst die Arbeit der Zeitung, „auch in Sachen ‘Weltbild’“. Das Blatt hatte – gemeinsam mit den deutschen Medienbossen – den kirchlichen Weltbild-Verlag für die dort erhältliche esoterische und erotische Literatur kritisiert. Die viel gravierenderen Mißbräuche in den Diözesen vertuscht die aus Kirchensteuermittel subventionierte Zeitung seit Jahren.***
So eine wichtige Meldung präsentiert kreuz.net. eine ganze geschlagene Woche nach dem eigentlichen Ereignis den Portalbesuchern…, um der integeren „Deutschen Tagespost“ auch noch anzulasten, sie vertusche die gravierenderen Missbräuche in den Diözesen. Begründet wird dies mit der Kirchensteuer-Subventionierung der „Tagespost“. Das ist ein ziemlich komplexer Vorwurf, den die „Tagespost“ nicht auf sich sich diesen lassen sollte…! /:~
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#32   Sefirot   13:39:48 | Mittwoch, 1. Februar 2012
***Am 27. Januar gab das neokonservative Zisterzienserstift Heiligenkreuz bei Wien den Abfall von Pater Irenäus Krause (39) bekannt. Krause habe Abt Maximilian Heim mitgeteilt, daß er eine Kebse heiraten won lle.***
Was ist ist dagegen einzuwenden, wenn ein Abt eine „Kebse“ zu heiraten gedenkt… Die Schreiber haben wohl nur eine „Ancilla“ zu hause…! Ist wohl nicht der ganz glückliche Zustand wa… Da hilft nur, auch eine Kebse ins Haus nehmen… $ :-* :-$ :-* :-$ :-* :-$ :-* :-$ :-* :-$ :-* :-$ :-* :-$ :-P
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#31   Erhabenheit Gottes †   13:33:23 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Inkulturation ist natürlich ein wichtiger Bestandteil der Missionierung, aber die Liturgie ist kein Ort an dem Inkulturation betrieben werden sollte. Das Heiligtum ist zwar auch ein Ort der Katechese für die Gläubigen und solche, die es werden wollen, Missionierung aber muss in der Welt stattfinden und nicht im Heiligtum.
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#30   Jolanda   12:52:17 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Keinen der Weltbild-Verlag-Kritiker interessiert tatsächlich das Sortiment!!!
Es geht lediglich darum, die Kath. Kirch zu skandalisieren und wirtschaftlich zu schwächen!!!
Es geht darum, daß Linke ihr ideologisches Süppchen kochen wollen!!!
Linke, die immer um die Schicksale der Arbeitslosen jammern, ist es plötzlich schnurzpiepegal, daß Tausende Weltbildmitarbeiter in die Arbeitslosigkeit fallen, Ältere langzeitarbeitslos werden, verarmen, überlüssig in der Arbeitswelt, depressiv werden…
Wer nicht gezielt danach suchte, fand bei Weltbild auch keine Pornos im Angebot, ich sah nie welche irgendwo beworben.
Problematisch ist der Esoterikramsch.
Doch wo fängt Esoterik an, wann ist es bloß ein Reisebildband über Asien, Information und Bildung über fremde Kultur und Kochkunst, wann ist es lediglich östliche Gymnastik, ab wann transportieren Atemübungen auch eine unchristliche Ideologie? Sind lutherische Käßmannbücher nicht auch schon antikatholisch???
Kath.net rieß das Maul weit auf, weil es selber Bücher verkauft mit einem Befreundeten Verlag, so soll also mit Weltbild Konkurrenz verdrängt werden.!
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#29   catholic   12:32:04 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Ich mag den Fasching auch in Barockgewandeln.
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#28   Brandenburgis   12:26:52 | Mittwoch, 1. Februar 2012
@VAnDaalen. Nein, ich habe eine Frage gestellt!
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#27   Dumbledor   12:26:25 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#25 Ernst von Zwiefalten
<Faschings-Liturgie in Barockgewändern>

Die Gewänder mit den vielen Spitzen erinnern mich eher an den Christopher Street Day :-D
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#25   Ernst von Zwiefalten   12:24:47 | Mittwoch, 1. Februar 2012
„Die neugläubige Faschings-Liturgie geht wieder los“ bei den Piusbrüdern gibt es das das ganze Jahr: Faschings-Liturgie in Barockgewändern :-D :-D :-D
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#24   Goldengel   12:23:34 | Mittwoch, 1. Februar 2012
catholic,
Ihr Benehmen mir gegenüber ist schon sehr sonderbar.
Aber bitte, wenn es bei Ihnen anders nicht geht.
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danke marienkind,
Genau das meinte ich damit.
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#23   bejorommer   12:11:10 | Mittwoch, 1. Februar 2012
eine hoch interessante Mitteilung:
www.zeit.de/2011/45/A-Christen
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#22   VanDaalen   11:53:53 | Mittwoch, 1. Februar 2012
zu 13: Sind Sie nicht gefragt worden, Brandendings?
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#21   catholic   11:02:37 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Liebes Marienkäferlein, schön dass Sie sich als Räuberbraut zu den bösen Räubern in eine Faschingshöhle begeben. – Gut abschminken für die Lateinmesse ! – Nix Lippenstift und alter Hut ! –
Goldengel ist auch eine schöne Maskerade zum Fröhlichsein und zur Vokksbelustigung :-) Gell Mausi !!!
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#20   marienkind   10:47:02 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#10 Goldengel
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Sie haben recht. Alles zu seiner Zeit. Da halt ich es mit der Hl. Teresa von Avila: „Wenn Fasten, dann Fasten, wenn Rebhuhn, dann Rebhuhn“.
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Nichts gegen Fröhlichsein, aber bitte am passenden Ort. Aus einem Gotteshaus kann man keine Räuberhöhle machen und aus dem Hl. Messopfer kann man kein Volksbelustigung machen.
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#19   catholic   10:27:47 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Kinder verkleiden sich gern. Sie könnten ja in die Kindermesse als Nönnchen, Mönchlein, Bischöfle oder Päpstle kommen. – Das weckt Berufungen.
So mancher echte Priester braucht keine rote Pappnase …
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#18   bassman   10:21:15 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Hare, es gibt extreme Fälle. Das muss meiner Ansicht nach nicht sein und ich selbst würde auch keinen Gefallen daran finden. Es gibt aber auch würdig gefeierte Familiengottesdienste. Das ist aber auch etwas völlig anderes.
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#17   Hare-Krishna   10:19:04 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Der Punkt Faschingsmesse ist auch meines Erachtens schwierig.
In diesem Punkt muss ich ausnahmsweise dem Chancenlosen recht geben.
.
Fasching ist schön und gut. Aber wenn man in einer Jux-Verkleidung eine heilige Messe feiern will, kann man sich auch fragen, wieso man keine FKK-Messe oder S/M-Messe feiern sollte.
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#16   bassman   10:16:17 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Eine Frage ist auch, ob man Luft zum Atmen braucht, Brandy. Nur ist dies ebenfalls eine Frage, die man nicht zu stellen braucht, da sie, wie deine Frage, ohne Zweifel mit JA zu beantworten ist.
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#15   keineChancedenPerversen   10:15:03 | Mittwoch, 1. Februar 2012
@basmann: Genau. Und wem Nazi-Umzüge ein Greuel sind, sill einfach nicht hingehen.
Und wem Fremdenfeindlichkeit ein Greuel ist, soll einfach nicht hinsehen.
Und wem…
Man kann doch Faching feiern wie man lustig ist. Aber es muss doch nicht in der Kirche sein!
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#14   JohannSebastianBach   10:13:04 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Ach KCDP
ich verweise nur an den“Bergischen Jung“!Dahinter verbirgt sich der röm.-kath. Diakon(Diaclown) Willibert Pauels. Den kennt hier jeder. Über den lacht hier jeder, den nimmt aber auch jeder Ernst.
In einem seiner zahlreichen Lieder heßt es dann auch folgerichtig im Refrain:
Enn Pappnaas iss jenauso joot, wie vumm Pastuur dä Hoot!“
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#13   Brandenburgis   10:12:49 | Mittwoch, 1. Februar 2012
„den Larry machen“ Wo hast Du denn den Spruch her? Die Frage ist, ob es überhaupt erlaubt ist, Messen der Konzilskirche zu besuchen.
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#12   bassman   10:09:12 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Wem Faschingsmessen ein Greuel sind, der soll einfach nicht hingehen. Fertig ab. Mir sind die Piusbrüder auch ein Greuel – deswegen gehe ich nicht hin. Ich muss aber nicht jedes Jahr deswegen den Larry machen!!
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#11   catholic   10:04:08 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#9
Ja, nicht jeder singt hier Lügen ohne Pappnase, wie Sie Perverser !
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#10   Goldengel   10:03:58 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Fasching ist eine Narrenzeit – warum nicht, jeder soll feiern, denn der Alltag ist für viele grau genug.
Doch muss dieses Feiern in einem Gotteshaus stattfinden im Zuge einer Hl. Messe?
Gibt es dafür nicht extra Diözesanräume, als eigene Veranstaltungsräume für so eine lustige Feier. Man soll feiern, das ist gut so, doch während einer Hl. Messe, wo man des Sterbens und des Leidens Christi gedenkt, ist so was fehl am Platz.
Es ist einfach geschmacklos, sich in fressend und saufend in so einem Raum breit zu machen.
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#9   keineChancedenPerversen   10:00:02 | Mittwoch, 1. Februar 2012
@JohannSebatsianBach:
Tja, und Sie finden es halt besonders würdevoll, wenn ein Priester mit Pappnase um einen Mahltisch tänzelt und dabei singt, this land is your land.
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#8   JohannSebastianBach   09:56:39 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Tja KCDP
was würdevoll oder feierlich ist, bestimmst bestimmt nht du allein! Das empfindet in der Tat jeder individuell.Die einen mögen Karneval, andere nicht! Manche mögen die tridentinische Liturgie, andere nicht! Die einen mögen Schalke, die anderen Bayern, usw.! Und was den angeblichen Willen Gottes angeht, den ja manche von euch als einzige zu erkennen glauben- da solltet ihr euch mal folgende kleine Liedstrophe durch den Kopf gehen lassen:
Es spricht der Unweisen Mund wohl:
Den rechten Gott wir meinen;
Doch ist ihr Herz Unglaubens voll,
Mit Tat sie ihn verneinen.
Ihr Wesen ist verderbet zwar,
Vor Gott ist es ein Greuel gar;
Es tut ihr keiner kein Gut.
Das bedeutet nur, dass ale diejenigen, die außer ihrem eigenen Glaubensweg keinen anderen zulasse letztendlch voll des Unglaubens sind!
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#7   Hare-Krishna   09:45:01 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Panierter: Sexuelle Missbräuche werden mit HOAX-Schmährufen vertuscht.
Kriminelle Versetzerbischöfe wären nur hinter Gitter noch glaubwürdig.
.
In der jungen Freiheit schreibst Du ja tolle Kommentare.
www.jungefreiheit.de/…+M5370629e84f.0.html?PHPSESSID=4b31…
.
www.jungefreiheit.de/…+M5a4a49631b2.0.html?PHPSESSID=2cde…
.
Ob das Bischof Zdarsa passen wird?
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#6   keineChancedenPerversen   09:36:10 | Mittwoch, 1. Februar 2012
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#5   Rodolfo Panetta   09:35:05 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Mißbräuche auf allen Gebieten werden vertuscht: Liturgische Mißbräuche und politische Diskriminierungen in großer Zahl.
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#4   valen-tin   09:06:57 | Mittwoch, 1. Februar 2012
„Die viel gravierenderen Mißbräuche in den Diözesen vertuscht die aus Kirchensteuermittel subventionierte Zeitung seit Jahren.“
Welche Mißbräuche damit wohl gemeint sind? :-]
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#3   JohannSebastianBach   09:04:50 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Aber,aber, liebe Anna…
bei Karnevalsgottesdiensten sind die Kirchen hier bei uns im Rheinland zum Bersten voll. Da platzt sogar das Bonner Münster aus allen Nähten. Ausserdem sind diese Gottesdienste i.d.R. sehr feierlich. Und „Unsere Stammbaum“ von den Bläck Fööss und das „In Colonia“ von den Räubern passen ausgezeichnet zu „Großer Gott wir loben dich“ und „Lobe den Herren“! Es ist schön, dass hier jetzt auch die Evangelischen langsam aber sicher zu dieser Tradition finden!
Äwwer dä Rheinländer an sich iss jo suwiesu janz anders atzwie andere…!
Schöne Jrüße noh Ruuseheim… ^-^ ;-)
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#2   AnnaAndreasTeresaSebastian   08:30:34 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Diese Faschingsmessen sind ein Greuel und gehören verboten.
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#1   Myrtillo   08:30:29 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Solange er noch an das Gottes-Idol glaubt, kann der Abfall des Heiligenkreuzer Priesters doch egal sein. Einem geregelten Sexualleben muss der Glaube an irgendwelche höheren Wesen schließlich nicht entgegenstehen.
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