Wien
So hofiert die altliberale Erzdiözese Wien ihre Ketzer
Die Webseite der Erzdiözese Wien macht hochoffiziell Reklame für die von den mächtigen Medienbossen inszeniert Ein-Mann-Show, Hw. Helmut Schüller.
Die Erzdiözese Wien hofiert der Ein-Mann-Show, Hw. Helmut Schüller.
Die Erzdiözese Wien hofiert der Ein-Mann-Show, Hw. Helmut Schüller.
(kreuz.net) Am 26. Januar fand im Stift Klosterneuburg die Jahresversammlung der altliberalen ‘Liturgiewissenschaftlichen Gesellschaft Klosterneuburg’ statt.

Das Stift Klosterneuburg liegt in der gleichnamigen 26.000-Seelen-Stadt im niederösterreichischen Bezirk Wien-Umgebung.

Es wird von Augustiner-Chorherren bewohnt.

Der Niedergang wird als „Erneuerung“ bezeichnet

Nach Angaben der Diözesan-Webseite widmete sich die Versammlung nicht der Liturgie, sondern dem luftigen Thema „Situation der Kirche“.

Dabei wurden die Protestantisierungs-Gebetsmühlen der Altliberalen gedreht, die noch mehr Verflachung, Verbürgerlichung und Niedergang fordern.

Die Webseite bezeichnete diesen Niedergang als „Reform“ oder „Erneuerung“.

Rückzug in die 60er Jahre des letzten Jahrhunderts

Die Diözesan-Webseite stellt den Vorsitzenden der Vereinigung als „Andreas Redtenbacher“ vor.

Es handelt sich um den Augustiner-Chorherr und altliberalen Liturgiker, Pater Andreas Redtenbacher (58).

Begeistert bezeichnete er den Kirchenkampf der in den 1960er Jahren hängengebliebenen ‘Pfarrer-Initiative’ als „Erneuerungsanliegen“.

Etwas Kosmetik

Bei der Versammlung waren die Altliberalen unter sich.

Als Diskutanten wurden Jan Heiner Tück – Dogmatiker an der schwächelnden Wiener Fakultät – sowie die Ein-Mann-Show der ‘Pfarrerinitiative’, Hw. Helmut Schüller, aufgeboten.

Die Unterschiede zwischen den beiden waren kosmetischer Natur.

Ablenkungs-Diskussion

Damit die Gleichschaltung nicht so auffiel, drehte sich das altliberale Tanzpaar bei seinem Auftritt ein bißchen um den Ausdruck „Aufruf zum Ungehorsam“.

Türk kritisierte nicht dessen Ketzer-Inhalte, sondern den „Begriff“.

Dieser habe angeblich einen „Riß“ durch die Kirche gebracht.

Kirchenbasis: Das sind die Medienbosse

Der Wiener Berufsschwätzer benützte seine Scheinkritik, um in die Kerbe der ‘Pfarrer-Initiative’ zu hauen.

So „mahnte“ er nach Angaben der Diözesan-Webseite die Bischöfe, für die Anliegen der „Kirchenbasis“ ein offenes Ohr zu haben.

„Kirchenbasis“ ist ein altliberales Codewort für die mächtigen Medienbosse, die den Bischöfen seit Jahrzehnten eine Gleichschaltung der Kirche abverlangen.

Leere, altliberale Gemeinden

Hw. Schüller erklärte den Ausdruck „Aufruf zum Gehorsam“ mit einer Diskrepanz „zwischen [seiner] pastoralen Arbeit und der Kirchenordnung“.

Er gab seine bekannten Sprüche zum besten: „Wir brauchen nicht weniger sondern noch viel mehr Gemeinden, um näher bei den Menschen zu sein.“

Das ist zu begrüßen.

Doch die altliberalen Rezepte, auf die er mit Medienbossen und Kriech-Bischöfen besteht, führen dazu, daß es immer wenigere und immer leerere Gemeinden gibt.

Der Ausdruck ist von ketzerischem Feinschliff

Zentrales Anliegen der ‘Pfarrer-initiative’ sei die „Eucharistiefeier“ am Ort in den Gemeinden – heuchelte Hw. Schüller.

In Wahrheit leugnet er das Priestertum und die Heilige Eucharistie.

Vor der Versammlung konnte sich Hw. Schüller nicht einmal durchringen, sich von der in seinem Ungehorsams-Aufruf geforderten „priesterlosen Eucharistie“ zu distanzieren.

Dieser Ausdruck sei etwas „ungehobelt“ und von „keinem theologischen Feinschliff“ – redete er sich heraus.

Paradox – aber anders herum

Hw. Schüller redete eine „paradoxe Situation“ herbei: „Die Gemeinde ist da, aber der Vorsteher fehlt, den es zur Feier braucht.“

In der real existierenden Kirche ist das Gegenteil der Fall.

Gemessen an der Anzahl praktizierender Katholiken gibt es heute trotz scharfem Priestermangel mehr Priester als im Boom der Vorkonzilszeit.

Mit dem Wackel-Theologen gegen den Zölibat

Wie das Amen in der Kirche kam auch der unvermeidliche Zölibat zur Sprache.

Berufsschwätzer Tück erzählte das Märchen, daß er angeblich auf dem Zweiten Laterankonzil im Jahr 1139 eingeführt worden sei.

Er forderte dessen Abschaffung und verwies auf die Orthodoxen oder die dekadenten Anglikaner.

Die Probleme, welche die Orthodoxen mit ihrem verheirateten Klerus besitzen, ließ er aus dem Blickfeld – die riesige Anzahl von anglikanischen Ehebruch-Predigern auch.

Tück bemühte sogar den deutschen Wackel-Theologen, Hw. Joseph Ratzinger.

Dieser habe im Jahr 1970 in einem Memorandum Anstöße zur Abschaffung des Zölibats gegeben.

Wieder wurde unterschlagen: Hw. Ratzinger hat sich später von diesen Forderungen distanziert.
      
53 Lesermeinungen
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#56   Soramonas   17:19:31 | Freitag, 3. Februar 2012
Christliche Philosophen: Philon von Alexandrien war ein Bekannter des Paulus, Paulus zitierte den Stoiker Aratos im Areopag von Athen…dann wären da Dionysios der Pseudo Areopagita und Klemens von Alexandrien sowie Origenes…
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#55   Goldengel   14:06:58 | Freitag, 3. Februar 2012
Amperdeus,
Nun wird es mir zu viel mit Ihnen.
Ihre Verhöhnung in einem anderen Thread an mich habe ich gerade gelesen. Gemein ist das.
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#54   Amperdeus †   13:57:36 | Freitag, 3. Februar 2012
Goldengel
„Sie sind kein Christ, …“
Woher wissen Sie das?
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#53   Goldengel   13:56:31 | Freitag, 3. Februar 2012
Amperdeus,
haben Sie es wenigstens versucht Christus in Ihrem Innersten zu suchen?
Nicht etwa, dass Sie glauben ich wäre hier als Missionar tätig.
Es war ja nur ein Versuch und sicher nicht böse gemeint von mir.
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#52   Amperdeus †   13:53:00 | Freitag, 3. Februar 2012
Goldengel, Wiedervorlage 1
„Denn wer mitten im Futternapf sitzt und sich keine Sorgen machen muss, der läuft die Bedürfnispyramide gerne rauf, statt runter. Also der Verzicht ist denen nicht gerade in die Seele gemeißelt.“
Woher wissen Sie das?
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#51   Goldengel   13:36:38 | Freitag, 3. Februar 2012
Amperdeus,
Was wollen Sie eigentlich hier?
Sie sind kein Christ, Sie sind ein „Glücklicher dieser Welt“ und ehren Epikur, der leider nie die Möglichkeit hatte Christus zu erfahren im Glauben.
Wissen Sie eigentlich, welches Glück Sie wahrlich hätten, würden Sie dieses Geschenk Gottes – Jesus Christus, ein Geschenk der Ewigkeit an Ihre Seele – auch annehmen? Dieses Glück verwehren Sie sich selbst, denn Sie „wissen nicht, was Sie tun“.
Wer schreibt eigentlich hier – Sie oder die Geister des Epikur?
.
Ich wünsche mir was von Ihnen – sind Sie doch so charment und erfüllen Sie mir diesen Wunsch. Sie sind doch ganz Gentleman oder? Also – versuchen Sie sich ganz auf Christus zu konzentrieren und beten Sie darum, dass Sie ihn erkennen mit ganzer seelischer Kraft. Sie können Ihre nächsten Lebensminuten verschwenden, indem Sie sich auf gemeine Streitgespräche mit mir einlassen, um mich zu verhöhnen oder Sie können was für sich selbst tun.
Tun Sie was für sich selbst, ein einziges Mal in Ihrem Leben und beten Sie, dass Sie Christus annehmen – dann erst werden Sie den Geist Epikurs verlassen und die Ewigkeit erlangen können. Gewähren Sie sich selbst diese Gnade.
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#50   Amperdeus †   13:25:13 | Freitag, 3. Februar 2012
Goldengel
„Denn wer mitten im Futternapf sitzt und sich keine Sorgen machen muss, der läuft die Bedürfnispyramide gerne rauf, statt runter. Also der Verzicht ist denen nicht gerade in die Seele gemeißelt.“
Woher wissen Sie das?
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#49   Goldengel   13:01:00 | Freitag, 3. Februar 2012
ANGELUS ULTOR,
So sehe ich diesen Mann nicht. Christus spricht: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.
So ist es auch mit den Unterhosen-Rebellen. Diese halten sich am Leben fest und meinen dieses Leben wäre ja der Wille Gottes. Dass der Sohn Gottes jedoch sprach: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“ – haben diese Leute nicht verstanden – vielleicht geht es denen auch finanziell zu gut. Denn wer mitten im Futternapf sitzt und sich keine Sorgen machen muss, der läuft die Bedürfnispyramide gerne rauf, statt runter. Also der Verzicht ist denen nicht gerade in die Seele gemeißelt.
Um Priester zu sein, soll man ein DIENER sein, kein Nehmer. Wer alles für sich will in diesem hohen Amt, gibt anderen nicht das, was er als Priester geben sollte.
Wer nach immer mehr brüllt, der wird am Ende leer ausgehen, so wie Christus spricht: „Der leben will, wird tot sein, der tot sein will, wird leben.“
Dieses immer dem Leben nachlaufen, ist kein wahrer Priesterdienst, denn der wahre Dienst am Mitmenschen als Priester ist die Sicht auf das Himmelreich. Wer jedoch hier stets seine Wünsche äußert, der wird den Wunsch Gottes nicht erfüllen können, nämlich die Seelen zu Gott zu führen und auf das ganze Glück im Himmel hinzuweisen.
.
Meines Erachtens haben diese Priester der Pfarrinintaitve ihren Priesterdienst in keinster Weise verstanden. Was zählt bei denen sind deren eigenen Wünsche, doch dieser egoistische Anspruch ist nicht das, was andere Seelen zu Gott führt.
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#48   ANGELUS ULTOR   15:37:42 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Schüller ist ein Adjutant Satans! /;! :-@ :-!
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#47   Goldengel   12:18:41 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Erni.J,
Sie erwähnen es richtig: „Der Apostat, der Häretiker oder der Schismatiker ziehen sich die Exkommunikation als Tatstrafe zu“. (Can. 1364 §1). Fazit: Durch ihre Handlung haben sich die betroffenen Priester selbst aus der Gemeinschaft der Kirche Petri gestellt! Vielen mag diese Tatsache (noch) nicht bewusst sein.
.
Doch denen ist das schon bewusst, aber wie Sie sehen – passiert ja seitens mancher Kirchenleitungen nichts.
Die dürfen ihren Ungehorsam weiter führen, während man die Piusleute als die Schismatiker betrachtet. Und so was ist einfach nur irre.
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#46   Erni.J   17:51:42 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Den Anhängern der „Pfarrerinitiative“ (Aufruf zum Ungehorsam) sei der Begriff „Gehorsam“ erinnert. Das Vaticanum II „Lumen Gentium“, auf das sich die selbsternannten „Reformer“ ja gerne berufen, besagt: „Die Gläubigen aber müssen mit einem im Namen Christi vorgetragenen Spruch ihres Bischofs in Glaubens- und Sittenfragen korrespondieren, Dieser religiöse Gehorsam ist in besonderer Weise dem authentischen Lehramt des Bischofs von Rom (Papst) zu leisten; nämlich so, dass sein oberstes Lehramt anerkannt wird.
Im Kodex des kanonischen Rechts heisst es: „Schisma“ nennt man die Verweigerung der Unterordnung unter den Papst oder die Gemeinschaft mit den diesem untergebenen Gliedern der Kirche“ (Can 751). Und: „Der Apostat, der Häretiker oder der Schismatiker ziehen sich die Exkommunikation als Tatstrafe zu“. (Can. 1364 §1). Fazit: Durch ihre Handlung haben sich die betroffenen Priester selbst aus der Gemeinschaft der Kirche Petri gestellt! Vielen mag diese Tatsache (noch) nicht bewusst sein.
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#45   Tomás   17:06:51 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#44
Die Schweizer-Garde hilft nicht, wenn die Hirten nicht zu kämpfen bereit sind.
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#44   Simplicissimus   17:02:38 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Tomàs,
die Schweizer-Garde ïst gerüstet !
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#43   Tomás   16:54:15 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#29
Einer der Aufgaben eines künftigen Papstes wird sein, die Kirche aus den Fesseln des antichristlichen deutschen Staates zu befreien. Damit endlich dieses ewige Gekrieche vor der weltlichen Obrigkeit beendet wird.
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#42   kammerjäger   16:42:12 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#41 Ja,ja; wenn man etwas schwerfäülliger ist… Aber mit Geduld… ;-)
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#41   Der Geduldige   16:13:31 | Mittwoch, 1. Februar 2012
@Kammerjäger: Wie sind sie den SCHON WIEDER auf Schwule gekommen? Vor allem aus #31 ist dahingehend nun wirklich GAR NICHTS herauszulesen. Da war wohl mal wieder der Wunsch Vater des Gedanken, oder? Und bis zu ihrem Erscheinen stänkerte in diesem Thread niemand.
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#40   kammerjäger   16:06:57 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Ich steh vor einem Lachkrampf!
Die gesperrte Palpa-Transe treibt es schon wieder in ein Forum, wo man
a.)von ihr nichts wissen will
b.)sie wohl kaum einen Stricherjungen finden wird, den sie nicht schon von der schwarzmagischen-rülps.net-Site, die, die ständig offline ist :-D , her kennt.
Was seid ihr nur ein armes perverses Völkchen!°
Perverse Makuna-Transe: Wenn es dich hier langweilt, geh doch auf deine romeo-seite, teste Duschköpfe oder lass dich von deinem Hund anpinkeln… :-D
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#39   Hare-Krishna   16:00:50 | Mittwoch, 1. Februar 2012
klammersäger: Mia zwoa feire doch a scheens teutsch-bayrisch Fest…
www.youtube.com/watch?v=D4jAm2NcOr0&…
www.youtube.com/watch?v=dneWX7XwoGk
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#38   Makuna   15:33:20 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#35“Wieder eine Schwuchtel, die hier nur rumstänkern will!“
Verdammt, durchschaut. Ich bin sehr schwul. Stehe total auf Männer. Als Frau darf ich das aber :-P
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#37   kammerjäger   15:20:20 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Thema verfehlt, Sektenjünger! Und jetzt singe dein Mahamantras ab und klingle ein wenig dazu! :-D
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#36   Hare-Krishna   15:12:04 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Laut Tomas und Brandy wäre das hier nur kathologische Nachrichten, wenn sie live aus dem Wohnzimmer von Padre Lingen übertragen würden.
Wenn Schwulenhetze kathologisch ist, kann man sich hier doch auch im Sinne Jesu äußern, klammersäger.
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#35   kammerjäger   14:52:21 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#31 „Diese innerkirchlichen Berichte *hüstel* langweilen mich.“
Wieder eine Schwuchtel, die hier nur rumstänkern will!
Das Forum hier nennt sich „kreuz.net – KATHOLISCHE NACHRICHTEN“!
Sind Sie an solchen nicht interessiert, …HAUEN SIE AB!
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#34   Hare-Krishna   14:50:00 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Sollte man den Heiligen Vater ernst nehmen.
Als er noch nicht greise war (das mögen die Cruznetter überhaupt gar nicht – wie oft wird auf die greisen Vetreter des Kirchenvolks hingewiesen), vertrat er also die gleichen Anliegen.
Ist er schlauer geworden?
Hat er sich dem System gebeugt, weil er noch länger seinen Morgenkaffee genießen will?
Wie kann man eigentlich einen Papst brüderlich ermahnen, wenn er sowieso immer recht hat?
Und wieso läuft er noch frei herum, trotz Mittäterschaft durch Aufrufe, Kondome nicht zu verwenden, auch wenn das Sich-Vornehmen versagt und man jemand ansteckt bzw. tötet?
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#32   Simplicissimus   14:24:30 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Erhabenheit Gottes
„Man kann überhaupt nicht einmal Christ sein, ohne zölibatär
zu leben.“
Gut einverstanden, aber in +- 80 Jahren ist NOTRE DAME oder der
KÖLNER DOM islamische „Kirche“.
Wachset und mehret euch …
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#31   Makuna   14:23:59 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Diese innerkirchlichen Berichte *hüstel* langweilen mich. Was ist mit Frau Wulff? Wie geht es Guido und Wowi? Wie viele junge Katholikinnen wurden dieses Jahr schon von ihren Familien aus religiösen Gründen mißhandelt? Na kommt schon, gebt euch ein wenig Mühe!
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#29   Simplicissimus   14:18:53 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Goldengel # 21
„Das Priesteramt nicht einfach so ein Beamtenjob…“
aber die Bezahlung nach dem Beamtentarif (A 13 oder 14)
wird gern angenommen!
# 15
„(Der Priester)… soll sich nicht mit dem Arsch einer Hure profilieren…“
Äh, kennen Sie sich eigentlich biologisch aus ?
Der „Arsch“ – wie Sie es nennen – ist eigentlich nicht das richtige Objekt !
Aber vielleicht haben Sie Insider Informationen !
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#28   Rose im Kreuz   13:53:15 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#24 Erhabenheit Gottes „Der rechte Weg ist für einen Christen IMMER das Zölibat.“
Sind die Gottemutter keine Christin und Gottvater kein Christ gewesen?
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#27   Brandenburgis   13:31:19 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Das ist dummes Gequatsche eines verderbten Geistes.
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#26   Rose im Kreuz   13:31:02 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Gott sorgt für die Kirche!
Diese populistischen Knalltüten auf dem Foto sind nur eine Wunde am Leib Christi.
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#25   Der Geduldige   13:30:18 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#24: Interessanter Ansatz. Wo in der heiligen Schrift finden sie die Grundlage für ihre Auffassung?
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#24   Erhabenheit Gottes †   13:27:48 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Man muss nicht nur zölibatär sein, um Priester sein zu können, man kann überhaupt nicht einmal CHRIST sein, ohne zölibatär zu leben. Zumindest muss dieses Ideal mit aller Kraft angestrebt werden, von allen Gliedern der Kirche.
Ein Christ, der nach seiner Bekehrung eine Familie gründet und Kinder zeugt, ist ein schlechter Christ. Letztendlich muss jeder selber wissen, wie er sein Leben leben will, aber es muss eine glasklare Unterscheidung geben zwischen echten Christen, die zölibatär leben, und solchen, die es nicht sonderlich Ernst nehmen mit dem Glauben.
Es ist niemals zu spät, sich zu bekehren, wer als Christ geheiratet und Kinder gezeugt hat, der soll sich doch wenigstens vor seinem Tod noch darum bemühen, den rechten Weg einzuschlagen. Der rechte Weg ist für einen Christen IMMER das Zölibat.
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#23   Goldengel   13:05:14 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Greggy,
Doch – NUR der Zölibatäre kann Priester sein, wenn wer sich an der Welt beschmutzt, ist kein Mann Gottes. Das scheinen Sie nicht zu begreifen, weil Sie selbst an der Welt hängen. Sie sprechen von den jüdischen Priestern, doch das sind für uns Christen keine Priester, keine Christen.
Christus brachte uns das Neue Himmelsbrot, das seines Vaters und nicht das des Alten Testamentes.
.
Sie widersprechen sich, denn einerseits sind Sie nun für den Zölibat, dann sind Sie wieder dagegen.
Sagen Sie – wissen Sie noch, was Sie hier schreiben oder sind Sie ein typischer Wendehals à la Modernkatholik „ich will beliebt sein und drehe meine Nase in den Wind“ ?
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#22   Greggy   12:51:07 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#18: Danke für die Info.
#21: Ich glaube nicht, dass es stimmt, was Sie schreiben, dass nur der Zölibatäre Priester sein kann. Damit stimmt nicht die Kirchengeschichte überein und auch nicht das Alte Testament. Der Vater des hl. Johannes des Täufers z.B. war auch ein Priester, der im Allerheiligsten Dienst tat.
Trotzdem schätze ich den Priesterzölibat und bin gegen seine Abschaffung in der römischen Kirche. Stattdessen sollte man den Priesteramtskandidaten besser auf den Zölibat vorbereiten und ihm beibringen, was Askese ist. Überhaupt muss die Keuschheit und Enthaltsamkeit in der Kirche wieder wertgeschätzt werden und offensiv geschützt werden. Daran mangelt es.
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#21   Goldengel   12:44:03 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Lycobates und Greggy,
.
Nur ein zölibatärer Mann kann den Dienst am Altar wirklich ausführen.
Denn wer verheiratet ist, der lebt mit der Welt, doch wer als Priester den Zölibat lebt, der lebt für das Himmelreich.
Das Priesteramt ist nicht einfach so ein Beamtenjob, obwohl die Gehälter mancher Orts darauf schließen lassen, deshalb auch die Gier nach mehr und immer mehr.
Das Priesteramt ist und bleibt die Nachfolge Christi – Christus lebte rein und so rein soll auch der Priester sein, denn ein von der Welt besudelter Mann kann kein Priester sein, sondern er ist ein Hampelmann der Welt.
Doch der wahre Diener Gottes scheut diese Welt und deren Gut, denn Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt.
Wer sich also als Priester an dieser Welt labt, der ist kein Gottesmann, sondern trägt täglich das Faschingskostüm und hat wohl täglich eine Maske auf.
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#20   Greggy   12:42:11 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#10: Wahrscheinlich waren das die Altorientalen? Das scheint ein besonders strenges Fasten sein.
Das Fasten am Montag nennt sich in der Orthodoxie Engelsfasten und ist nur für die Mönche verpflichtend. Das Mittwochsfasten ist im Andenken an den Verrat des Judas.
Völlige Enthaltung von Essen und Trinken gilt nur ab Mitternacht am Tag des Kommunionempfangs. Ansonsten an Karfreitag, oder von Karfreitag bis in die Osternacht.
An den andren Tagen bedeutet strenges Fasten Enthaltung von tierischer Nahrung (Milch und Milchprodukte, Eier, Fleisch, Fisch) sowie von Wein (= Alkohol) und Öl (also Salat und Gemüse werden ohne Öl zubereitet). Erleichtertes Fasten ist ohne Tierisches, aber je nachdem entweder mit Fisch, oder mit Wein und Öl. Dafür gibt es Fastenkalender, und man kann sich informieren.
Man sollte offen zugeben, dass der ganze Trend zur Aufhebung der Zölibatsverpflichtung eine Tendenz zur Verweltlichung ist. Entsprechende Tendenzen gibt es in der Orthodoxie, wo die Modernisten die Bischofsehe und die zweite Priesterehe und die Erleichterung oder Abschaffung des Fastens verlangen.
Wieso haben fast alle Konzilsväter des 2. Vatikanums für die Beibehaltung des Priesterzölibats gestimmt? Was hat sich seither an der menschlichen Natur grundlegend verändert? Nichts. Nur der Weltgeist in der Kirche ist stärker geworden. So sehe ich das.
Der Mensch der Gesetzlosigkeit kündigt sich imho an, der sich in das Heiligtum Gottes setzen wird, nach dem hl. Paulus.
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#18   Lycobates   12:37:09 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#4 Greggy
.
Eine strikte Verpflichtung der täglichen Meßfeier gab und gibt es nicht.
Kleriker, die für die Seelsorge zuständig sind, müssen allerdings dafür sorgen, daß ihre Gläubigen der Sonntags- und Festtagspflicht genügen können, sie müssen also wenigstens an diesen Tagen das heilige Opfer feiern.
Kleriker ohne Seelsorgeverpflichtung (heute bei dem Priestermangel undenkbar, viele traditionstreue Priester, die ich kenne, feiern an Sonntagen zwei oder gar drei Messen!) könnten im Prinzip ihrer Pflicht genügen, wenn sie einige Male (drei bis vier Mal wird als Minimum vorausgesetzt) im Jahr die Messe zelebrierten, obwohl das doch etwas wenig und u.U. auch ärgerniserregend wäre. Sie wären allerdings dazu gehalten, an Sonntagen und gebotenen Festtagen selber der Messe eines anderen Priesters beizuwohnen, wenn sie nicht selber zelebrieren, da das Kirchengebot auch für sie gilt.
.
Richtig ist, was Sie schreiben, daß jene Kleriker oder „Kleriker“, die heute bei uns die ebenfalls altkirchliche (vgl. den Kan. 3 des 1. Nizänums 325, dazu als Interpretation etwa der 55. Brief d. Hl. Basilius von Cäsarea an den Priester Paregorius) Zölibatspraxis abschaffen wollen, moralisch bankrott sind.
.
Man sollte es denen mal hinter die Ohren schreiben.
Ein Priester konnte und kann nie heiraten. Diese Regel galt und gilt absolut, und ist auch nicht reformabel.
Ein verheirateter Mann konnte und kann u.U. aber Priester werden, das ist was anderes.
Nur unverheiratete Priester können Bischof werden.
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#17   Goldengel   12:36:10 | Mittwoch, 1. Februar 2012
catholic,
Befriedigt sich der Satan nicht eher durch die Hurerei eines Zölibatbrechers, der es womöglich noch mit einer Geschiedenen treibt, damit die Hölle dem Priester ganz nahe ist und er den Kelch der Unreinheit ganz in sich aufnimmt?
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#16   catholic   12:34:10 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Goldengel befriedigt sich wieder. Der Teufel liebt diese Sprache.
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#15   Goldengel   12:31:33 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Der Satan hasst den Zölibat.
Der Arsch einer Alltagsnutte kommt ihm gerade recht, um die Lehre der katholischen Kirche zu verspotten.
.
Als ob es so eine große Leistung wäre sich eine Kebse zu halten, mir dieser dummen Frau Kinder zu machen und sich dann noch von den Medien hofieren zu lassen. Ganz „tolle Leistung“.
Anstand, Ehre und Moral – interessiert diese Brut nicht – denn wichtig ist nur deren eigene Befindlichkeit.
Sie haben gar keine Ahnung, was ein Priesteramt eigentlich bedeutet.
Das Priesteramt bedeutet VERZICHT und nicht sich in einem Hurenarsch zu reckeln.
Der Priester verzichtet durch sein Amt auf ein Leben, denn seine ganze Liebe gehört dem Himmelreich. Dieses Himmelreich soll der Priester den Gläubigen bringen können und nicht sich mit dem Arsch seiner Hure noch zu profilieren.
Der Verzicht ist das Leben eines Geistlichen und nicht man lasse die Sau raus und lobe sich um seiner geistigen Umnachtung willen.
.
Verzicht – ein Begriff, den diese Wohlstandsgesellschaft nicht kennt.
Ein Wort, welches schon eine Art Allergie auslöst in den Lebensgeilen und so spricht Christus, der Herr: Wer leben will, wird tot sein und wer tot sein will, wird leben.
Das zeigt,dass der Verzicht für den Prieser einen bestimmten Grund hat. Doch diesen Grund kann man nur erfassen, wenn der Geist rein ist und nicht von einer Hure umnachtet worden ist.
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#14   catholic   12:27:08 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Schreib deutsch und gib nicht so an. Hahaha
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#13   Wadenbeißer   12:22:06 | Mittwoch, 1. Februar 2012
„But why did the priests and bishops quietly dissent and not speak out against contraception for these last fifty years? Simply, because at EXACTLY the same time as Marxists were pushing for contraception in the secular arena, that same Marxist cabal was simultaneously recruiting and infecting the Catholic Church with homosexual priests and nuns. The doors into seminaries were guarded by Marxist-homosexualists beginning in earnest in the 1960s. Homosexual men were recruited and preferred by seminary entrance committees, which were largely staffed by lesbian nuns. Heterosexual men were either outright rejected or were driven out by sexual harassment and even sexual assault. Many seminaries turned into nothing more than homosexual brothels. It is safe to say that the majority of Catholic priests ordained in the 1970s and 1980s were indeed homosexual. Not all, but the statistical majority. The Marxist infiltration of the Catholic Church in the 20th century was a resounding success. In fact, it is probably the most effective attack on the Church to date in terms of the sheer numbers of people that it ultimately drove away, drove into mortal sin, or prevented from being conceived and born at all.“
Weiterlesen hier:
The Entire Sad Contraception Issue Explained 1-3
barnhardt.biz/
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#12   catholic   12:21:38 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Ja, das Licht kommt auch aus der Steckdose ! –
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#11   lux in tenebris   12:19:30 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Merken denn diese Martschreier des Abbruchs noch immer nicht, dass die von ihnen angepriesene Reformware längst überlagert ist? Niemand interessiert sich für deren theologisches Gammelfleisch im Angebot. Geht nach Hause, Jungs. Sattelt um. Die Zeiten ändern sich, die Menschen werden klüger. Was gestern noch zog, zieht heute längst nicht mehr. :-*
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#10   catholic   12:18:31 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Montag, Mittwoch und Freitag sind orthodoxe Fastttage. Ich war in Äthoipien
mit zwei orthodoxen Maultierführeren durchs Gebirge unterwegs. In der Tat, die haben gefastet. Gegessen wurde vor Sonnenaufgang und nach Sonnenuntergang. Kirchenbesuch 80 % der Bevölkerung.
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#9   Greggy   12:12:27 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#catholic: Möglich, dass das manche tun. Es menschelt bekanntlich überall, u. das heißt, überall wird gesündigt.
Aber im Ernst: der orthodoxe Christ fastet drei Tage vor dem Kommunionempfang, dazu gehört auch Enthaltung von Alkohol („Wein“). Und da Mittwoch sowieso strenger Fastentag ist neben dem Freitag, wird ab Mittwoch gefastet für den Empfang der Kommunion am darauffolgenden Sonntag. Es sei denn, man hält sich nicht an die Regeln oder der geistliche Vater gewährt Erleichterung.
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#8   catholic   12:10:52 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Sonderling Tomas, auch Sie sind nur eine Produkt der Vergangenheit und ein Auslaufmodell. Amen !
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#7   Tomás   12:07:26 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#3
Den zölibatären Priester wird es in dem lateinischen Teil der Kirche immer geben. Dagegen ist der ehelose „Priester“ in der Konzilssekte ein Auslaufmodell.
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#6   Siegfried   12:04:34 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Die Typen reden von etwas was sie nicht aus dem Lesen eines Beitrages über die orthodoxe Kirche kennen. Auch dort gibt es eine Form des Zölibates und es gibt zwei Priesterklassen. Es gibt die Mönchspriester, diese sind die hochqualifizierten, die auch in der theologischen Forschung tätig sind. Nur aus dieser Klasse wetrden die Bischöfe berufen, da sie im Zölibat leben müssen. Der einfach gebildete, weitläufige Dorfpriester (Vergleich zu unseren Diözesanpriestern) darf heiraten. Hierzu ist zu sagen; er muß vor der Priesterweihe bereits verheiratet sein und seine Frau muß bereits einem Kind das Leben geschenkt haben. Sollte der Priester auch mit Kindern zum Witwer werden, dann kann er nicht mehr heiraten und ist an das gesamte Zölibat gebunden. Ähnlich ist die Zölibatslokerung bei den ständigen Diakonen in der RKK. Da früher viele Frauen im Kindbett verstorben sind, wurde die Vorgabe einer bereits gesunde Geburt vorgegeben. Dies um zu vermeiden, daß der Priester bereits nach der Geburt des ersten Kindes als Witwer mit Kind dasteht. In einigen Katholischen Ostkirchengibt es diese Zölibatsform auch in der Katholischen Kirche. Da der nachkonziliale Priesterstand, gemäß dem Wunsch von Kardinal Döpfner heruntergefahren wurde, er sollte mit den Frauen zusammen Theologie studieren und dazu müssen die Forderungen heruntergeschraubt werden. Döpfner wollte den Priesterstand und die Ordenchristen vom tgl. Brevier- und Stundengebet befreien, mehr Arbeitszeit!
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#5   catholic   12:00:00 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Darum haben orthoxen Zelebranten am Vorabend ihren Weinabend.
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#4   Greggy   11:56:28 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Nach den orthodoxen (altkirchlichen!) Regeln darf der Priester am Vortag der Liturgie nicht mit seiner Frau verkehren.
Wenn nun der römisch-katholische Priester laut Kirchenrecht (wenn ich mich recht erinnere) täglich die Hl. Messe zelebrieren soll, wie will er es dann halten?
Die tägliche Messfeier war einer der Gründe, warum sich im Westen der Zölibat durchsetzte.
Umgekehrt ist vom hl. Johannes von Kronstadt bekannt, dass er täglich die Göttliche Liturgie zelebrierte und deshalb mit seiner Ehefrau in einer Josefsehe, wie man sie hier im Westen nennt, lebte.
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#3   catholic   11:43:53 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Da kenne ich eine Reihe katholischer Pfarrer, Pater und Priester, die recht reif für die Ehe geworden sind und heute als prima Familienväter sich an Frau und Kindern erfreuen! –
Wer heute heiraten will, wird Diakon und Pastoralreferent. Der 1139- Pfarrer stirbt aus.
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#2   Greggy   11:35:24 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Jene römisch-katholischen Priester, die, nachdem sie Ehelosigkeit gelobt haben, nachträglich die Zölibatsverpflichtung abschaffen und heiraten wollen, sind mE unreif für eine Ehe, wie sie von orthodoxen Priestern geführt wird.
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#1   catholic   11:25:49 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Ein echter Wackelpudding ! –
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Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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