So hofiert die altliberale Erzdiözese Wien ihre Ketzer
Die Webseite der Erzdiözese Wien macht hochoffiziell Reklame für die von den mächtigen Medienbossen inszeniert Ein-Mann-Show, Hw. Helmut Schüller.
Die Erzdiözese Wien hofiert der Ein-Mann-Show, Hw. Helmut Schüller.
(kreuz.net) Am 26. Januar fand im Stift Klosterneuburg die Jahresversammlung der altliberalen ‘Liturgiewissenschaftlichen
Gesellschaft Klosterneuburg’ statt.
Das Stift Klosterneuburg liegt in der gleichnamigen 26.000-Seelen-Stadt
im niederösterreichischen Bezirk Wien-Umgebung.
Es wird von Augustiner-Chorherren bewohnt.
Der Niedergang
wird als „Erneuerung“ bezeichnet
Nach Angaben der Diözesan-Webseite widmete sich die Versammlung nicht
der Liturgie, sondern dem luftigen Thema „Situation der Kirche“.
Dabei wurden die Protestantisierungs-Gebetsmühlen
der Altliberalen gedreht, die noch mehr Verflachung, Verbürgerlichung und Niedergang fordern.
Die Webseite
bezeichnete diesen Niedergang als „Reform“ oder „Erneuerung“.
Rückzug in die 60er Jahre des letzten
Jahrhunderts
Die Diözesan-Webseite stellt den Vorsitzenden der Vereinigung als „Andreas Redtenbacher“
vor.
Es handelt sich um den Augustiner-Chorherr und altliberalen Liturgiker, Pater Andreas Redtenbacher
(58).
Begeistert bezeichnete er den Kirchenkampf der in den 1960er Jahren hängengebliebenen ‘Pfarrer-Initiative’
als „Erneuerungsanliegen“.
Etwas Kosmetik
Bei der Versammlung waren die Altliberalen unter sich.
Als
Diskutanten wurden Jan Heiner Tück – Dogmatiker an der schwächelnden Wiener Fakultät – sowie die Ein-Mann-Show
der ‘Pfarrerinitiative’, Hw. Helmut Schüller, aufgeboten.
Die Unterschiede zwischen den beiden waren
kosmetischer Natur.
Ablenkungs-Diskussion
Damit die Gleichschaltung nicht so auffiel, drehte sich das
altliberale Tanzpaar bei seinem Auftritt ein bißchen um den Ausdruck „Aufruf zum Ungehorsam“.
Türk
kritisierte nicht dessen Ketzer-Inhalte, sondern den „Begriff“.
Dieser habe angeblich einen „Riß“ durch
die Kirche gebracht.
Kirchenbasis: Das sind die Medienbosse
Der Wiener Berufsschwätzer benützte seine
Scheinkritik, um in die Kerbe der ‘Pfarrer-Initiative’ zu hauen.
So „mahnte“ er nach Angaben der Diözesan-Webseite
die Bischöfe, für die Anliegen der „Kirchenbasis“ ein offenes Ohr zu haben.
„Kirchenbasis“ ist ein
altliberales Codewort für die mächtigen Medienbosse, die den Bischöfen seit Jahrzehnten eine Gleichschaltung
der Kirche abverlangen.
Leere, altliberale Gemeinden
Hw. Schüller erklärte den Ausdruck „Aufruf zum
Gehorsam“ mit einer Diskrepanz „zwischen [seiner] pastoralen Arbeit und der Kirchenordnung“.
Er gab seine
bekannten Sprüche zum besten: „Wir brauchen nicht weniger sondern noch viel mehr Gemeinden, um näher
bei den Menschen zu sein.“
Das ist zu begrüßen.
Doch die altliberalen Rezepte, auf die er mit Medienbossen
und Kriech-Bischöfen besteht, führen dazu, daß es immer wenigere und immer leerere Gemeinden gibt.
Der Ausdruck ist von ketzerischem Feinschliff
Zentrales Anliegen der ‘Pfarrer-initiative’ sei die „Eucharistiefeier“
am Ort in den Gemeinden – heuchelte Hw. Schüller.
In Wahrheit leugnet er das Priestertum und die Heilige
Eucharistie.
Vor der Versammlung konnte sich Hw. Schüller nicht einmal durchringen, sich von der in
seinem Ungehorsams-Aufruf geforderten „priesterlosen Eucharistie“ zu distanzieren.
Dieser Ausdruck sei
etwas „ungehobelt“ und von „keinem theologischen Feinschliff“ – redete er sich heraus.
Paradox – aber
anders herum
Hw. Schüller redete eine „paradoxe Situation“ herbei: „Die Gemeinde ist da, aber der Vorsteher
fehlt, den es zur Feier braucht.“
In der real existierenden Kirche ist das Gegenteil der Fall.
Gemessen
an der Anzahl praktizierender Katholiken gibt es heute trotz scharfem Priestermangel mehr Priester als
im Boom der Vorkonzilszeit.
Mit dem Wackel-Theologen gegen den Zölibat
Wie das Amen in der Kirche kam
auch der unvermeidliche Zölibat zur Sprache.
Berufsschwätzer Tück erzählte das Märchen, daß er
angeblich auf dem Zweiten Laterankonzil im Jahr 1139 eingeführt worden sei.
Er forderte dessen Abschaffung
und verwies auf die Orthodoxen oder die dekadenten Anglikaner.
Die Probleme, welche die Orthodoxen mit
ihrem verheirateten Klerus besitzen, ließ er aus dem Blickfeld – die riesige Anzahl von anglikanischen
Ehebruch-Predigern auch.
Tück bemühte sogar den deutschen Wackel-Theologen, Hw. Joseph Ratzinger.
Dieser habe im Jahr 1970 in einem Memorandum Anstöße zur Abschaffung des Zölibats gegeben.
Wieder
wurde unterschlagen: Hw. Ratzinger hat sich später von diesen Forderungen distanziert.
Email-Adressen der Empfänger
53 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Christliche Philosophen: Philon von Alexandrien war ein Bekannter des Paulus, Paulus zitierte den Stoiker Aratos im Areopag von Athen…dann wären da Dionysios der Pseudo Areopagita und Klemens von Alexandrien sowie Origenes…
Amperdeus, haben Sie es wenigstens versucht Christus in Ihrem Innersten zu suchen? Nicht etwa, dass Sie
glauben ich wäre hier als Missionar tätig. Es war ja nur ein Versuch und sicher nicht böse gemeint
von mir.
#52 Amperdeus † 13:53:00 | Freitag, 3. Februar 2012
Goldengel, Wiedervorlage 1 „Denn wer mitten im Futternapf sitzt und sich keine Sorgen machen muss, der
läuft die Bedürfnispyramide gerne rauf, statt runter. Also der Verzicht ist denen nicht gerade in die
Seele gemeißelt.“ Woher wissen Sie das?
Amperdeus, Was wollen Sie eigentlich hier? Sie sind kein Christ, Sie sind ein „Glücklicher dieser Welt“
und ehren Epikur, der leider nie die Möglichkeit hatte Christus zu erfahren im Glauben. Wissen Sie eigentlich,
welches Glück Sie wahrlich hätten, würden Sie dieses Geschenk Gottes – Jesus Christus, ein Geschenk
der Ewigkeit an Ihre Seele – auch annehmen? Dieses Glück verwehren Sie sich selbst, denn Sie „wissen
nicht, was Sie tun“. Wer schreibt eigentlich hier – Sie oder die Geister des Epikur? . Ich wünsche mir
was von Ihnen – sind Sie doch so charment und erfüllen Sie mir diesen Wunsch. Sie sind doch ganz Gentleman
oder? Also – versuchen Sie sich ganz auf Christus zu konzentrieren und beten Sie darum, dass Sie ihn erkennen
mit ganzer seelischer Kraft. Sie können Ihre nächsten Lebensminuten verschwenden, indem Sie sich auf
gemeine Streitgespräche mit mir einlassen, um mich zu verhöhnen oder Sie können was für sich selbst
tun. Tun Sie was für sich selbst, ein einziges Mal in Ihrem Leben und beten Sie, dass Sie Christus annehmen –
dann erst werden Sie den Geist Epikurs verlassen und die Ewigkeit erlangen können. Gewähren Sie sich
selbst diese Gnade.
#50 Amperdeus † 13:25:13 | Freitag, 3. Februar 2012
Goldengel „Denn wer mitten im Futternapf sitzt und sich keine Sorgen machen muss, der läuft die Bedürfnispyramide
gerne rauf, statt runter. Also der Verzicht ist denen nicht gerade in die Seele gemeißelt.“ Woher wissen
Sie das?
ANGELUS ULTOR, So sehe ich diesen Mann nicht. Christus spricht: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht,
was sie tun. So ist es auch mit den Unterhosen-Rebellen. Diese halten sich am Leben fest und meinen dieses
Leben wäre ja der Wille Gottes. Dass der Sohn Gottes jedoch sprach: „Mein Reich ist nicht von dieser
Welt“ – haben diese Leute nicht verstanden – vielleicht geht es denen auch finanziell zu gut. Denn wer
mitten im Futternapf sitzt und sich keine Sorgen machen muss, der läuft die Bedürfnispyramide gerne
rauf, statt runter. Also der Verzicht ist denen nicht gerade in die Seele gemeißelt. Um Priester zu sein,
soll man ein DIENER sein, kein Nehmer. Wer alles für sich will in diesem hohen Amt, gibt anderen nicht
das, was er als Priester geben sollte. Wer nach immer mehr brüllt, der wird am Ende leer ausgehen, so
wie Christus spricht: „Der leben will, wird tot sein, der tot sein will, wird leben.“ Dieses immer dem
Leben nachlaufen, ist kein wahrer Priesterdienst, denn der wahre Dienst am Mitmenschen als Priester ist
die Sicht auf das Himmelreich. Wer jedoch hier stets seine Wünsche äußert, der wird den Wunsch Gottes
nicht erfüllen können, nämlich die Seelen zu Gott zu führen und auf das ganze Glück im Himmel hinzuweisen.
. Meines Erachtens haben diese Priester der Pfarrinintaitve ihren Priesterdienst in keinster Weise verstanden.
Was zählt bei denen sind deren eigenen Wünsche, doch dieser egoistische Anspruch ist nicht das, was
andere Seelen zu Gott führt.
#47 Goldengel 12:18:41 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Erni.J, Sie erwähnen es richtig: „Der Apostat, der Häretiker oder der Schismatiker ziehen sich die Exkommunikation
als Tatstrafe zu“. (Can. 1364 §1). Fazit: Durch ihre Handlung haben sich die betroffenen Priester selbst
aus der Gemeinschaft der Kirche Petri gestellt! Vielen mag diese Tatsache (noch) nicht bewusst sein. .
Doch denen ist das schon bewusst, aber wie Sie sehen – passiert ja seitens mancher Kirchenleitungen nichts.
Die dürfen ihren Ungehorsam weiter führen, während man die Piusleute als die Schismatiker betrachtet.
Und so was ist einfach nur irre.
Den Anhängern der „Pfarrerinitiative“ (Aufruf zum Ungehorsam) sei der Begriff „Gehorsam“ erinnert. Das
Vaticanum II „Lumen Gentium“, auf das sich die selbsternannten „Reformer“ ja gerne berufen, besagt: „Die
Gläubigen aber müssen mit einem im Namen Christi vorgetragenen Spruch ihres Bischofs in Glaubens- und
Sittenfragen korrespondieren, Dieser religiöse Gehorsam ist in besonderer Weise dem authentischen Lehramt
des Bischofs von Rom (Papst) zu leisten; nämlich so, dass sein oberstes Lehramt anerkannt wird. Im Kodex
des kanonischen Rechts heisst es: „Schisma“ nennt man die Verweigerung der Unterordnung unter den Papst
oder die Gemeinschaft mit den diesem untergebenen Gliedern der Kirche“ (Can 751). Und: „Der Apostat, der
Häretiker oder der Schismatiker ziehen sich die Exkommunikation als Tatstrafe zu“. (Can. 1364 §1). Fazit:
Durch ihre Handlung haben sich die betroffenen Priester selbst aus der Gemeinschaft der Kirche Petri gestellt!
Vielen mag diese Tatsache (noch) nicht bewusst sein.
#29 Einer der Aufgaben eines künftigen Papstes wird sein, die Kirche aus den Fesseln des antichristlichen
deutschen Staates zu befreien. Damit endlich dieses ewige Gekrieche vor der weltlichen Obrigkeit beendet
wird.
#41 Der Geduldige 16:13:31 | Mittwoch, 1. Februar 2012
@Kammerjäger: Wie sind sie den SCHON WIEDER auf Schwule gekommen? Vor allem aus #31 ist dahingehend nun wirklich GAR NICHTS herauszulesen. Da war wohl mal wieder der Wunsch Vater des Gedanken, oder? Und bis zu ihrem Erscheinen stänkerte in diesem Thread niemand.
#40 kammerjäger 16:06:57 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Ich steh vor einem Lachkrampf! Die gesperrte Palpa-Transe treibt es schon wieder in ein Forum, wo man
a.)von ihr nichts wissen will b.)sie wohl kaum einen Stricherjungen finden wird, den sie nicht schon von
der schwarzmagischen-rülps.net-Site, die, die ständig offline ist , her kennt. Was seid ihr nur ein
armes perverses Völkchen!° Perverse Makuna-Transe: Wenn es dich hier langweilt, geh doch auf deine romeo-seite,
teste Duschköpfe oder lass dich von deinem Hund anpinkeln…
#35“Wieder eine Schwuchtel, die hier nur rumstänkern will!“ Verdammt, durchschaut. Ich bin sehr schwul.
Stehe total auf Männer. Als Frau darf ich das aber
#36 Hare-Krishna 15:12:04 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Laut Tomas und Brandy wäre das hier nur kathologische Nachrichten, wenn sie live aus dem Wohnzimmer von
Padre Lingen übertragen würden. Wenn Schwulenhetze kathologisch ist, kann man sich hier doch auch im
Sinne Jesu äußern, klammersäger.
#35 kammerjäger 14:52:21 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#31 „Diese innerkirchlichen Berichte *hüstel* langweilen mich.“ Wieder eine Schwuchtel, die hier nur
rumstänkern will! Das Forum hier nennt sich „kreuz.net – KATHOLISCHE NACHRICHTEN“! Sind Sie an solchen
nicht interessiert, …HAUEN SIE AB!
#34 Hare-Krishna 14:50:00 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Sollte man den Heiligen Vater ernst nehmen. Als er noch nicht greise war (das mögen die Cruznetter überhaupt
gar nicht – wie oft wird auf die greisen Vetreter des Kirchenvolks hingewiesen), vertrat er also die gleichen
Anliegen. Ist er schlauer geworden? Hat er sich dem System gebeugt, weil er noch länger seinen Morgenkaffee
genießen will? Wie kann man eigentlich einen Papst brüderlich ermahnen, wenn er sowieso immer recht
hat? Und wieso läuft er noch frei herum, trotz Mittäterschaft durch Aufrufe, Kondome nicht zu verwenden,
auch wenn das Sich-Vornehmen versagt und man jemand ansteckt bzw. tötet?
Erhabenheit Gottes „Man kann überhaupt nicht einmal Christ sein, ohne zölibatär zu leben.“ Gut einverstanden,
aber in +- 80 Jahren ist NOTRE DAME oder der KÖLNER DOM islamische „Kirche“. Wachset und mehret euch
…
Diese innerkirchlichen Berichte *hüstel* langweilen mich. Was ist mit Frau Wulff? Wie geht es Guido und Wowi? Wie viele junge Katholikinnen wurden dieses Jahr schon von ihren Familien aus religiösen Gründen mißhandelt? Na kommt schon, gebt euch ein wenig Mühe!
Goldengel # 21 „Das Priesteramt nicht einfach so ein Beamtenjob…“ aber die Bezahlung nach dem Beamtentarif
(A 13 oder 14) wird gern angenommen! # 15 „(Der Priester)… soll sich nicht mit dem Arsch einer Hure
profilieren…“ Äh, kennen Sie sich eigentlich biologisch aus ? Der „Arsch“ – wie Sie es nennen – ist
eigentlich nicht das richtige Objekt ! Aber vielleicht haben Sie Insider Informationen !
#28 Rose im Kreuz 13:53:15 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#24 Erhabenheit Gottes „Der rechte Weg ist für einen Christen IMMER das Zölibat.“ Sind die Gottemutter
keine Christin und Gottvater kein Christ gewesen?
Man muss nicht nur zölibatär sein, um Priester sein zu können, man kann überhaupt nicht einmal CHRIST
sein, ohne zölibatär zu leben. Zumindest muss dieses Ideal mit aller Kraft angestrebt werden, von allen
Gliedern der Kirche. Ein Christ, der nach seiner Bekehrung eine Familie gründet und Kinder zeugt, ist
ein schlechter Christ. Letztendlich muss jeder selber wissen, wie er sein Leben leben will, aber es muss
eine glasklare Unterscheidung geben zwischen echten Christen, die zölibatär leben, und solchen, die
es nicht sonderlich Ernst nehmen mit dem Glauben. Es ist niemals zu spät, sich zu bekehren, wer als Christ
geheiratet und Kinder gezeugt hat, der soll sich doch wenigstens vor seinem Tod noch darum bemühen, den
rechten Weg einzuschlagen. Der rechte Weg ist für einen Christen IMMER das Zölibat.
#23 Goldengel 13:05:14 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Greggy, Doch – NUR der Zölibatäre kann Priester sein, wenn wer sich an der Welt beschmutzt, ist kein
Mann Gottes. Das scheinen Sie nicht zu begreifen, weil Sie selbst an der Welt hängen. Sie sprechen von
den jüdischen Priestern, doch das sind für uns Christen keine Priester, keine Christen. Christus brachte
uns das Neue Himmelsbrot, das seines Vaters und nicht das des Alten Testamentes. . Sie widersprechen sich,
denn einerseits sind Sie nun für den Zölibat, dann sind Sie wieder dagegen. Sagen Sie – wissen Sie noch,
was Sie hier schreiben oder sind Sie ein typischer Wendehals à la Modernkatholik „ich will beliebt sein
und drehe meine Nase in den Wind“ ?
#18: Danke für die Info. #21: Ich glaube nicht, dass es stimmt, was Sie schreiben, dass nur der Zölibatäre
Priester sein kann. Damit stimmt nicht die Kirchengeschichte überein und auch nicht das Alte Testament.
Der Vater des hl. Johannes des Täufers z.B. war auch ein Priester, der im Allerheiligsten Dienst tat.
Trotzdem schätze ich den Priesterzölibat und bin gegen seine Abschaffung in der römischen Kirche. Stattdessen
sollte man den Priesteramtskandidaten besser auf den Zölibat vorbereiten und ihm beibringen, was Askese
ist. Überhaupt muss die Keuschheit und Enthaltsamkeit in der Kirche wieder wertgeschätzt werden und
offensiv geschützt werden. Daran mangelt es.
#21 Goldengel 12:44:03 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Lycobates und Greggy, . Nur ein zölibatärer Mann kann den Dienst am Altar wirklich ausführen. Denn
wer verheiratet ist, der lebt mit der Welt, doch wer als Priester den Zölibat lebt, der lebt für das
Himmelreich. Das Priesteramt ist nicht einfach so ein Beamtenjob, obwohl die Gehälter mancher Orts darauf
schließen lassen, deshalb auch die Gier nach mehr und immer mehr. Das Priesteramt ist und bleibt die
Nachfolge Christi – Christus lebte rein und so rein soll auch der Priester sein, denn ein von der Welt
besudelter Mann kann kein Priester sein, sondern er ist ein Hampelmann der Welt. Doch der wahre Diener
Gottes scheut diese Welt und deren Gut, denn Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wer
sich also als Priester an dieser Welt labt, der ist kein Gottesmann, sondern trägt täglich das Faschingskostüm
und hat wohl täglich eine Maske auf.
#10: Wahrscheinlich waren das die Altorientalen? Das scheint ein besonders strenges Fasten sein. Das Fasten
am Montag nennt sich in der Orthodoxie Engelsfasten und ist nur für die Mönche verpflichtend. Das Mittwochsfasten
ist im Andenken an den Verrat des Judas. Völlige Enthaltung von Essen und Trinken gilt nur ab Mitternacht
am Tag des Kommunionempfangs. Ansonsten an Karfreitag, oder von Karfreitag bis in die Osternacht. An den
andren Tagen bedeutet strenges Fasten Enthaltung von tierischer Nahrung (Milch und Milchprodukte, Eier,
Fleisch, Fisch) sowie von Wein (= Alkohol) und Öl (also Salat und Gemüse werden ohne Öl zubereitet).
Erleichtertes Fasten ist ohne Tierisches, aber je nachdem entweder mit Fisch, oder mit Wein und Öl. Dafür
gibt es Fastenkalender, und man kann sich informieren. Man sollte offen zugeben, dass der ganze Trend
zur Aufhebung der Zölibatsverpflichtung eine Tendenz zur Verweltlichung ist. Entsprechende Tendenzen
gibt es in der Orthodoxie, wo die Modernisten die Bischofsehe und die zweite Priesterehe und die Erleichterung
oder Abschaffung des Fastens verlangen. Wieso haben fast alle Konzilsväter des 2. Vatikanums für die
Beibehaltung des Priesterzölibats gestimmt? Was hat sich seither an der menschlichen Natur grundlegend
verändert? Nichts. Nur der Weltgeist in der Kirche ist stärker geworden. So sehe ich das. Der Mensch
der Gesetzlosigkeit kündigt sich imho an, der sich in das Heiligtum Gottes setzen wird, nach dem hl.
Paulus.
#18 Lycobates 12:37:09 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#4 Greggy . Eine strikte Verpflichtung der täglichen Meßfeier gab und gibt es nicht. Kleriker, die für
die Seelsorge zuständig sind, müssen allerdings dafür sorgen, daß ihre Gläubigen der Sonntags- und
Festtagspflicht genügen können, sie müssen also wenigstens an diesen Tagen das heilige Opfer feiern.
Kleriker ohne Seelsorgeverpflichtung (heute bei dem Priestermangel undenkbar, viele traditionstreue Priester,
die ich kenne, feiern an Sonntagen zwei oder gar drei Messen!) könnten im Prinzip ihrer Pflicht genügen,
wenn sie einige Male (drei bis vier Mal wird als Minimum vorausgesetzt) im Jahr die Messe zelebrierten,
obwohl das doch etwas wenig und u.U. auch ärgerniserregend wäre. Sie wären allerdings dazu gehalten,
an Sonntagen und gebotenen Festtagen selber der Messe eines anderen Priesters beizuwohnen, wenn sie nicht
selber zelebrieren, da das Kirchengebot auch für sie gilt. . Richtig ist, was Sie schreiben, daß jene
Kleriker oder „Kleriker“, die heute bei uns die ebenfalls altkirchliche (vgl. den Kan. 3 des 1. Nizänums
325, dazu als Interpretation etwa der 55. Brief d. Hl. Basilius von Cäsarea an den Priester Paregorius)
Zölibatspraxis abschaffen wollen, moralisch bankrott sind. . Man sollte es denen mal hinter die Ohren
schreiben. Ein Priester konnte und kann nie heiraten. Diese Regel galt und gilt absolut, und ist auch
nicht reformabel. Ein verheirateter Mann konnte und kann u.U. aber Priester werden, das ist was anderes.
Nur unverheiratete Priester können Bischof werden.
#17 Goldengel 12:36:10 | Mittwoch, 1. Februar 2012
catholic, Befriedigt sich der Satan nicht eher durch die Hurerei eines Zölibatbrechers, der es womöglich
noch mit einer Geschiedenen treibt, damit die Hölle dem Priester ganz nahe ist und er den Kelch der Unreinheit
ganz in sich aufnimmt?
#15 Goldengel 12:31:33 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Der Satan hasst den Zölibat. Der Arsch einer Alltagsnutte kommt ihm gerade recht, um die Lehre der katholischen
Kirche zu verspotten. . Als ob es so eine große Leistung wäre sich eine Kebse zu halten, mir dieser
dummen Frau Kinder zu machen und sich dann noch von den Medien hofieren zu lassen. Ganz „tolle Leistung“.
Anstand, Ehre und Moral – interessiert diese Brut nicht – denn wichtig ist nur deren eigene Befindlichkeit.
Sie haben gar keine Ahnung, was ein Priesteramt eigentlich bedeutet. Das Priesteramt bedeutet VERZICHT
und nicht sich in einem Hurenarsch zu reckeln. Der Priester verzichtet durch sein Amt auf ein Leben, denn
seine ganze Liebe gehört dem Himmelreich. Dieses Himmelreich soll der Priester den Gläubigen bringen
können und nicht sich mit dem Arsch seiner Hure noch zu profilieren. Der Verzicht ist das Leben eines
Geistlichen und nicht man lasse die Sau raus und lobe sich um seiner geistigen Umnachtung willen. . Verzicht –
ein Begriff, den diese Wohlstandsgesellschaft nicht kennt. Ein Wort, welches schon eine Art Allergie auslöst
in den Lebensgeilen und so spricht Christus, der Herr: Wer leben will, wird tot sein und wer tot sein
will, wird leben. Das zeigt,dass der Verzicht für den Prieser einen bestimmten Grund hat. Doch diesen
Grund kann man nur erfassen, wenn der Geist rein ist und nicht von einer Hure umnachtet worden ist.
#13 Wadenbeißer 12:22:06 | Mittwoch, 1. Februar 2012
„But why did the priests and bishops quietly dissent and not speak out against contraception for these
last fifty years? Simply, because at EXACTLY the same time as Marxists were pushing for contraception
in the secular arena, that same Marxist cabal was simultaneously recruiting and infecting the Catholic
Church with homosexual priests and nuns. The doors into seminaries were guarded by Marxist-homosexualists
beginning in earnest in the 1960s. Homosexual men were recruited and preferred by seminary entrance committees,
which were largely staffed by lesbian nuns. Heterosexual men were either outright rejected or were driven
out by sexual harassment and even sexual assault. Many seminaries turned into nothing more than homosexual
brothels. It is safe to say that the majority of Catholic priests ordained in the 1970s and 1980s were
indeed homosexual. Not all, but the statistical majority. The Marxist infiltration of the Catholic Church
in the 20th century was a resounding success. In fact, it is probably the most effective attack on the
Church to date in terms of the sheer numbers of people that it ultimately drove away, drove into mortal
sin, or prevented from being conceived and born at all.“ Weiterlesen hier: The Entire Sad Contraception
Issue Explained 1-3 barnhardt.biz/
Merken denn diese Martschreier des Abbruchs noch immer nicht, dass die von ihnen angepriesene Reformware längst überlagert ist? Niemand interessiert sich für deren theologisches Gammelfleisch im Angebot. Geht nach Hause, Jungs. Sattelt um. Die Zeiten ändern sich, die Menschen werden klüger. Was gestern noch zog, zieht heute längst nicht mehr.
Montag, Mittwoch und Freitag sind orthodoxe Fastttage. Ich war in Äthoipien mit zwei orthodoxen Maultierführeren
durchs Gebirge unterwegs. In der Tat, die haben gefastet. Gegessen wurde vor Sonnenaufgang und nach Sonnenuntergang.
Kirchenbesuch 80 % der Bevölkerung.
#catholic: Möglich, dass das manche tun. Es menschelt bekanntlich überall, u. das heißt, überall wird
gesündigt. Aber im Ernst: der orthodoxe Christ fastet drei Tage vor dem Kommunionempfang, dazu gehört
auch Enthaltung von Alkohol („Wein“). Und da Mittwoch sowieso strenger Fastentag ist neben dem Freitag,
wird ab Mittwoch gefastet für den Empfang der Kommunion am darauffolgenden Sonntag. Es sei denn, man
hält sich nicht an die Regeln oder der geistliche Vater gewährt Erleichterung.
#3 Den zölibatären Priester wird es in dem lateinischen Teil der Kirche immer geben. Dagegen ist der
ehelose „Priester“ in der Konzilssekte ein Auslaufmodell.
Die Typen reden von etwas was sie nicht aus dem Lesen eines Beitrages über die orthodoxe Kirche kennen. Auch dort gibt es eine Form des Zölibates und es gibt zwei Priesterklassen. Es gibt die Mönchspriester, diese sind die hochqualifizierten, die auch in der theologischen Forschung tätig sind. Nur aus dieser Klasse wetrden die Bischöfe berufen, da sie im Zölibat leben müssen. Der einfach gebildete, weitläufige Dorfpriester (Vergleich zu unseren Diözesanpriestern) darf heiraten. Hierzu ist zu sagen; er muß vor der Priesterweihe bereits verheiratet sein und seine Frau muß bereits einem Kind das Leben geschenkt haben. Sollte der Priester auch mit Kindern zum Witwer werden, dann kann er nicht mehr heiraten und ist an das gesamte Zölibat gebunden. Ähnlich ist die Zölibatslokerung bei den ständigen Diakonen in der RKK. Da früher viele Frauen im Kindbett verstorben sind, wurde die Vorgabe einer bereits gesunde Geburt vorgegeben. Dies um zu vermeiden, daß der Priester bereits nach der Geburt des ersten Kindes als Witwer mit Kind dasteht. In einigen Katholischen Ostkirchengibt es diese Zölibatsform auch in der Katholischen Kirche. Da der nachkonziliale Priesterstand, gemäß dem Wunsch von Kardinal Döpfner heruntergefahren wurde, er sollte mit den Frauen zusammen Theologie studieren und dazu müssen die Forderungen heruntergeschraubt werden. Döpfner wollte den Priesterstand und die Ordenchristen vom tgl. Brevier- und Stundengebet befreien, mehr Arbeitszeit!
Nach den orthodoxen (altkirchlichen!) Regeln darf der Priester am Vortag der Liturgie nicht mit seiner
Frau verkehren. Wenn nun der römisch-katholische Priester laut Kirchenrecht (wenn ich mich recht erinnere)
täglich die Hl. Messe zelebrieren soll, wie will er es dann halten? Die tägliche Messfeier war einer
der Gründe, warum sich im Westen der Zölibat durchsetzte. Umgekehrt ist vom hl. Johannes von Kronstadt
bekannt, dass er täglich die Göttliche Liturgie zelebrierte und deshalb mit seiner Ehefrau in einer
Josefsehe, wie man sie hier im Westen nennt, lebte.
Da kenne ich eine Reihe katholischer Pfarrer, Pater und Priester, die recht reif für die Ehe geworden
sind und heute als prima Familienväter sich an Frau und Kindern erfreuen! – Wer heute heiraten will,
wird Diakon und Pastoralreferent. Der 1139- Pfarrer stirbt aus.
Jene römisch-katholischen Priester, die, nachdem sie Ehelosigkeit gelobt haben, nachträglich die Zölibatsverpflichtung abschaffen und heiraten wollen, sind mE unreif für eine Ehe, wie sie von orthodoxen Priestern geführt wird.