Mißbrauchs-Magazin zieht Mißbrauch an den Haaren herbei
Bonner Collegium Josephinum: Wäre auf Suppositorien verzichtet worden, würde ‘spiegel.de’ herumerzählen, daß nicht fachgerecht verarztet wurde.
Der von einem NS-Journalisten gegründete ‘Spiegel’ mißbraucht das ‘Collegium Josephinum’ in Bonn.
(kreuz.net) Die Online-Ausgabe des deutschen Straßenmagazins ‘Spiegel’ hat sich heute ein neues Mißbrauchs-Opfer
vorgeknöpft – das altliberale Collegium Josephinum in Bonn.
Das Collegium Josephinum ist eine katholische
Jungenschule mit 1300 Schülern. Es ist in der Trägerschaft von Zivil-Redemptoristen.
Der ‘Spiegel’
wurde von einem ehemaligen NS-Journalisten gegründet.
Bis der Wind kehrte, propagierte es über Jahrzehnte
die Kinderschänderei.
Jetzt möchte er der Schule – und als Sippenhaft der ganzen Kirche – „Pädophilie“
anhängen.
Der Artikel stammt von Julia Jüttner (37)
Staatsanwalt kann keinen Strafbestand benennen
Die Bonner Zivil-Redemptoristen sind der altliberalen Ideologie verpflichtet.
Ihre Schule wird von dem
Laien Peter Billig geführt.
Zwei Elternpaare haben nach Angaben von ‘spiegel.de’ Anzeige erstattet.
Die Vorwürfe sind luftig: Ein Pater soll ihre Kinder in den vergangenen drei Jahren angeblich „mißbraucht“
haben.
Es geht um die Verabreichung von Zäpfchen im Rahmen der medizinischen Versorgung von Schülern.
Keine Suspension
Der Geistliche sei bereits „suspendiert“ worden – behauptet ‘spiegel.de’. Doch das
stimmt nicht.
Nach Angaben des Schulleiters wurde er nur von seinen Dienstpflichten entbunden:
„Das
dient der Fürsorgepflicht und ermöglicht ein unbeeinflußtes Ermittlungsverfahren.“
Und: „Aus Sicht
des Betroffenen mag das eine unverhältnismäßig harte und sachlich unangemessene Entscheidung sein.“
Von Suspension ist also keine Rede.
Die Bonner Staatsanwaltschaft kann bisher nicht einmal den angeblichen
Straftatbestand benennen.
Es geht um Akutfälle
In einer Aufwärmrunde nennt Fräulein Jüttner zuerst
Pater Jürgen L., der mit der Sache nichts zu tun hat.
Der Geistliche ist Leiter des schulischen Sanitätsdienstes.
Auch ihm nimmt es Fräulein Jüttner übel, daß er im Rahmen seiner Dienstpflichten Schülern Zäpfchen
verabreichte.
Gegen Pater L. gibt es keine Vorwürfe.
In den letzten Jahren ließ er die Suppositorien –
nachdem sie im sexwahnsinnigen Deutschland plötzlich obsolet geworden waren – durch andere Schüler applizieren.
„Die Zäpfchen wurden immer nur in Akutfällen verabreicht, immer nur im Sanitätsbereich und immer nur
in Anwesenheit einer dritten Person“ – erklärt der Schulleiter.
In Akutfällen gebe es keine Alternative:
„Spritzen dürfen nur Ärzte verabreichen und Tabletten entfalten ihre Wirkung erst erheblich später.“
Die Suppositorien-Abgabe ließ der Schulleiter in der Vergangenheit durch eine externe Gutachterin abklären.
Sie konnte keine sexuellen Übergriffe feststellen.
Wäre auf die Suppositorien verzichtet worden, hätte
es in ‘spiegel.de’ geheißen, daß Schüler am Collegium Josephinum nicht fachgerecht verarztet werden.
Mißbrauch an der Kirche
In dem von Fräulein Jüllig aufgeblasenen Fall geht es um Pater Friedhelm
K.
Er soll einen Schüler beauftragt haben, einem Jungen mit Beschwerden ein Zäpfchen in den Hinteren
einzuführen.
Das habe er „besonders intensiv“ beobachtet – läßt Fräulein Jüllig ihrer lüsternen
Phantasie freien Lauf.
Sie verbreitet über ihn hemmungslos Schulgeschwätz.
Sogar „Pater Pädo“ nennt
sie den Geistlichen.
Schon jetzt ist klar: Außer ‘Spiegel’-Propaganda wird von dem aufgeblasenen Fall
nichts übrigbleiben.
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44 Lesermeinungen
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#48 Hare-Krishna 10:56:00 | Freitag, 3. Februar 2012
BANGEL SCHWULTOR: Ist schon klar, dass Dir alles was nicht Intersex ist suspekt ist. Aber Intra-/Autosex
ist halt nicht was für jeden. Sex läuft nun mal wesentlich auch interpersonell ab.
#47 ANGELUS ULTOR 04:49:53 | Freitag, 3. Februar 2012
Sex in Schulen „Demokratische Ausbildung“ nennt der Berliner Senat die Umsetzung der Gender-Mainstreaming-Politik
in den Grundschulen. Seit Beginn des neuen Schuljahres werden die Schüler vom ersten Schuljahr an mit
Hilfe eines „Sexkoffers“ zur „Akzeptanz“ widernatürlicher Sexpraktiken umerzogen: Das „Maßnahmepaket
zur Bekämpfung von Homophobie“ wurde vom Berliner Senat bereits im Februar 2010 einstimmig (!) beschlosen.
Das Motto lautet: „Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt“ – mit anderen
Worten: für Homosex, Bisex, Transsex und Intersex. Mit der Erstellung des „Sexkoffers“ hatte der Berliner
Senat „QUEERFORMAT“ beauftragt, organisierte Lesben und Schwule, die auch verantwortlich sind für die
„Handreichung für weiterführende Schulen zu lesbischen und schwulen Lebensweisen“ (173 Seiten). Aus
diesem Handbuch lernen die Lehrer, ihre Schüler anzuleiten zu Selbstbefriedigung und Orgasmus, die Praktiken
pantomimisch darzustellen und das Homo-Magazin „Siegessäule“ auszuwerten. Lehrer lernen, ihre Schüler
zu ermutigen, sich als homo-, bi- oder transsexuell „angstfrei zu outen“, d.h. sich offen zu bekennen. Dieses Sex-Programm soll ausdrücklich nicht auf den Biologie-Unterricht begrenzt sein, sondern fächerübergreifend
gelehrt werden. Im Kunstunterricht sollen z. B. homosexuelle Künstler behandelt werden, im Geschichtsunterricht
der „Umgang mit Homosexuellen von der Antike bis zur… www.christliche-mitte.de/
Teil 2 Der jüdische Vollname bestand früher aus drei Worten – Vorname, das Wörtchen „ben“ für Sohn
und der Name des Vaters. Bei Frauen gab es so etwas überhaupt nicht, die galten bis zur Verheiratung
als Besitz des Vaters und danach als Besitz des Ehemanns, als Gebärmaschinen. Nun war es jüdischen Männern
in der Regel untersagt, sich nicht-jüdische Frauen zu nehmen, das kam aber in der Geschichte des AT durchaus
gehäuft vor, vor allem auch bei den jüdischen Königen. König Salomo stammte von einer Nichtjüdin
ab, war aber trotzdem König der Juden, ebenso wie viele andere jüdische Könige des AT. Wie kann das
sein, wenn nur der Jude ist, der von einer jüdischen Frau abstammt? Weitere zahlreiche Traditionsbrüche
kommen über die Jahrhunderte hinweg dazu. Im ersten Jahrhundert nach Christus kam es zu einer Verdopplung
der Anzahl der Juden – durch Konversionen. Man kann doch aber nicht durch eine Konversion zur jüdischen
Religion zu einem Nachfahren Abrahams werden! Entweder man ist dem Fleische nach ein Nachfahre Abrahams,
ein Jude, oder man ist es nicht! In den Tagen Jesu Christi wurde glasklar Unterschieden zwischen Juden
und Konvertiten, denen zwar erlaubt wurde anzubeten, die aber >niemals< als Nachfahren Abrahams galten
konnten. 1983 wurde diese Unsitte dann durch das Reformjudentum offiziell gemacht: als Jude galt plötzlich,
wer die jüdische Religion eine Generation lang praktiziert hat. Die breite Mehrheit von denen, die sich
heute Juden nennen, sind es also gar nicht.
Teil 1 Wer ist denn überhaupt Jude? Bis ins zweite Jahrhundert nach Christus war es glasklar, dass nur
der Jude ist, der von einem jüdischen Vater abstammt. Die Abstammungstafeln im AT und auch die im NT
lassen daran keinerlei Zweifel aufkommen. Als Jude galt nur, wer von einem Mann abstammt, der seine männliche
Abstammungslinie bis auf Abraham zurückführen kann. Im zweiten Jahrhundert kam es dann zu einem Traditionsbruch,
der zeitlich ungefähr übereinstimmt mit der endgültigen Trennung zwischen Christjuden und ungläubigen
Juden. Die määnlichen Christjuden führten ihre jüdische Abstammungslinie als Christen weiter und wurden
von den ungläubigen Juden geächtet. Jetzt kommt aber der springende Punkt. Die ungläubigen Juden, die
am überkommenen alten Bund festhielten, änderten im 2 Jh. nach Christus die Abstammungsregeln. Statt
Patrilinearität galt auf einmal Matrilinearität, auf einmal galt als Jude, wer von einer jüdischen
Mutter abstammt. Ein lupenreiner Traditionsbruch mit enormen Folgen, denn seitdem gelten solche als Nachkommen
Abrahams, die überhaupt nicht in einer männlichen Linie von Abraham abstammen, und die Söhne eines
Juden, der eine nicht-Jüdin ehelichte, galten auf einmal nicht mehr als Juden. Das heisst, nach unzähligen
Generationen in denen Traditionsbruch praktiziert wurde, stammt überhaupt nur noch ein winzig kleiner
Teil derjenigen, die sich heute als Juden bezeichnen, in einer direkten männlichen Abstammungslinie von
Abraham ab. Falls überhaupt!
Ich erinnere mich an meine Bubenzeit. Am Gymnasium gab es Reihenuntersuchungen und der Arzt nahm auch
meinen Bubenpimmel in die Hand und prüfte, ob die Vorhaut beweglich war. Hat mich der Arzt nach eurer
Denkweise damals mißbraucht? Ein geborener Trottel zu sein, ist keine Sünde, ein vorsätzlicher sein
zu wollen aber schon. Ihr wollt die Geistlichen nur in Verruf bringen, das ist alles.
#42 Mufelius † 05:49:44 | Donnerstag, 2. Februar 2012
„„Die Zäpfchen wurden immer nur in Akutfällen verabreicht, immer nur im Sanitätsbereich und immer nur
in Anwesenheit einer dritten Person“ – erklärt der Schulleiter.“ – Äh, ja, also ich habe glaub ich noch
nie ein Zäpfchen „nehmen“ müssen. Also ich finds schon… ungewöhnlich… wenn man sowas an einer Schule
macht.
#41 El Greco 02:12:16 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Der Jude Herman Rosenblatt hat sich eine „heart warming story“ über sein Leben in einem KZ aus den Fingern
gesogen. Alles erstunken und erlogen. Anstatt, dass diese Lügensau verknackt wird, wird er mit ganz viel
verständnis und dudududu Attitüde zurechtgewiesen. . video.google.com/videoplay?docid=38224151…
#38 El Greco 02:06:16 | Donnerstag, 2. Februar 2012
„Judenhaut für Lampenschirme“ ist die typische irre Lüge des Berufsverbrechers Wiesel, der diese Verleumdung nicht aufrechterhalten konnte. Dass die Lügensau für diesen Hochverrat nicht verknackt wurde, liegt im Wesen der ZION-OMF-BRD begündet, die gemeinsame Sache mit diesem Verbrecher und seiner kriminllen, terroristischen vereinigng, dem JDL, macht.
# 22 In der ersten Hilfe können Medikamente wie diese Schmerz- und Fieberzäpfchen sicher verabreicht
werden, auch bei Kindern unter 14 Lebensjahren. Wenn es nicht besser wird sollte man das Kind zum Arzt
schicken. Sonst macht man sich u.U. der unterlassenen Hilfeleistung schuldig. Diese Kinder in der Schule
in Bonn ist anscheinend kein Internat. Wenn es den Kindern gesundheitlich schlecht geht sollte man nach
der ersten Hilfe immer die in der Nähe der Schule lebenden Eltern benachrichtigen. Wenn ich ein Kind
an dieser Schule hätte wollte ich nicht dass eine medizinische Hilfskraft ein Suppo verabreicht oder
verabreichen lässt. Üble V erletzung des Intimbereichs bei Patient und den Mitschülern. Gruss Unbestechlicher
Nachtrag zur Vorbeugung der Frage, woher ich weiß, dass es um Fieberzäpfchen ging: ich weiß es vom
kirchenfeindlichen Erzbistum Köln. www.domradio.de/…rauchten-kinder.html
#23 Semikolon 21:31:51 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Kardinal Meisner sollte sofort eingreifen, bevor der „Zäpfchen-Skandal“ im Bistum um sich greift: ; Als
Sofort-Maßnahme das Collegium Josephinum schließen und eine unaghängige Expertenkommission mit Leutheusser-Schnarrenberger,
Rechtsanwalt Gregor Gysi, und Kirchen- und Schulexperte David Berger als Vorsitzende einsetzen. Ihnen
das Recht einräumen, beliebig viele weitere Mitglieder hinzuzuziehen und selbständig minütlich alle
Mutmaßungen an die Presse zu berichten. ; Dann sofort die Redemtoristen in den Ruhestand versetzen und
sie zur Selbstanzeige beim Staatsanwalt verpflichten. Diesem die von Dr. Pfeiffer angeforderten Personalakten
sofort überstellen und auch die eiligst angefertigten Aktenvermerke, was Diözesanangestellte über die
wilden Redemtoristen-Orgien so gehört haben wollen. Gleichzeitig allen Schülern pro jemals verabreichtes
Zäpfchen 10.000 Euro Sofort-Schmerzensgeld auszahlen. Sollten Kinder sich nicht mehr an die genaue Anzahl
erinnern können, großzügig von mindestens 10 Zäpfchen pro Schultag ausgehen. ; Danach täglich eine
Pressekonferenz abhalten, um die Öffentlichkeit über den aktuellen Skandal-Stand auf dem Laufenden halten.
Dabei keine noch so abstruse Anschuldigung ausparen. ; Dann sämtliche Presseberichte über die „Zäpfchenkrise“
sammeln und mit anderen Bischofskollegen nach Rom reisen und den Papst von der Notwendigkeit überzeugen,
dass die Zäpfchenkrise medial so hoch kocht, dass dringenst die Ordengesmeinschaft der Redemtoristen
aufgelöst werden muss…
#19 Außerdem ist es medizinisch mehr als fragwürdig, ein Kind mit Fieber in behandlungsbedürftiger
Höhe nicht nach Hause zu schicken. Schließlich ist Fieber stets ein Hinweis auf ansteckende Krankheiten
und so verbreiten sich die Keime in der ganzen Schule… abgesehen davon, dass eine Fiebersenkung zur
Schwächung der Immunreaktion und so zur Verschlimmerung der Infektion führt. So gesehen führt die Verabreichung
solcher Zäpfchen zur Notwendigkeit, immer mehr Schülern Zäpfchen zu geben… und ja, bei der Medikation
von Kindern unter 14 Jahren müssen schon mangels rechtlicher Einwilligungsfähigkeit die Eltern zustimmen.
# 16 Melchi: Woher sie weiß, dass Zäpfchen anal verabreicht werden ? Steht immer auf der Packung drauf,
rektale Anwendung usw. Niemals herunterschlucken. Ampullen sollten weder oral noch rektal verabreicht
werden, immer injizieren. Sprays immer einatmen. Tabletten und Dragees nur oral. Usw. Usw. Gruß vom Unbestechlichen
#20 Hannsheinz † 21:06:55 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Stimmt, „Hoax“ stammt aus der englischen Sprache. England, bzw. die USA, wie da der Stand der katholischen
Kirche ist weiß man ja – schlecht. Vor allem in UK. Also ist alles englische per se Kirchenfeindlich.
Deswegen werden die ganzen verbal Hooligans von kreuz.net dafür in der ewigen Verdammnis schmoren…
„„In den letzten Jahren ließ er die Suppositorien – nachdem sie im sexwahnsinnigen Deutschland plötzlich
obsolet geworden waren – durch andere Schüler applizieren.““ Na ja. Wenn Kinder anderen Kindern auf Anordnung
dieses Sanitätspaters unter Aufsicht des Sanitätspaters diese Suppos reinschieben wird es auch nicht
besser als wenn er selbst aktiv geworden wäre. Kein Wunder dass Eltern sich wehren. Für diese Suppos
gibt es keine Indikation bei Kindern in diesem Alter. Am besten man schickt die Kinder mit stärkeren
Beschwerden zum Arzt. Verflucht seien die Kinderschänder Unbestechlicher
#16 Melchisedek 20:50:38 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Woher Fräulein Jüttner weiß, das Zäpfchen immer nur in Anwesenheit einer dritten Person verabreicht
wurden ? Woher sie weiß, dass Zäpfchen ihre Wirkung sofort entfalten ? Woher sie weiß, dass Zäpfchen
anal verabreicht werden ? Woher sie lüstern ‘‘besonders intensives’’ zu berichten hat ? Sie war an allen
Orten anwesend und zwar in verdächtiger Stellung: Bereit und willig !! An der Schule ist schon vom ‘‘Fräulein
Perverso’’ bzw. ‘‘Fräulein SS ( SpiegelScheiß) die Rede’’
#15 Hannsheinz † 20:39:11 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Tja, tja. Einerseits ist es ein Hoax, also alles nur erstunken und erlogen (kommt eben davon, wenn man
ständig von sich auf andere schließt). Aber wenn die Hoax-Lüge selbst für den Blödsten zu offensichtlich
wird, dann schiebt man es eben den Schwulen in die Schuhe so wie hier: kreuz.net/article.14597.html Im
Endeffekt also die übliche Kreuz.net Masche. Sich ständig selbst widersprechen und so dummdreist offensichtlich
gelogen und verlogen, dass es schon fast weh tut.
Ein Jugendlicher kann sich im Zweifelsfall ein Zäpfchen selbst verpassen. Was hat da ein Pater – dessen medizinische Grundlage unbekannt ist – oder noch viel schlimmer, ein weiterer Schüler mit zu tun? Gar nichts! Und wenn sich der kranke Schüler das Zäpfchen ins Ohr steckt!
#11 Hare-Krishna 19:56:19 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Dass es Personen gibt, die eher tatschen und andere die völlig körperfeindlich sind, ist nichts Neues.
Da muss kein sexueller Hintergund bestehen. Sicherlich gibt es ja auch Schlimmeres, als einmal ein Zäpchen
bekommen zu haben. Wenngleich es bestimmt sehr „angenehm“ für Schüler war, wenn den Vorgang 2 Leute
beobachteten… oder gleich der Mitschüler einführt… Seltsame Praxis… . Aber man muss abwarten,
was der „andere Übergriff“ war. Die im Spiegel-Artikel genannten Vorwürfe sind eher dünn. . www.spiegel.de/…,1518,812392,00.html
. „Es ist völlig unüblich, Kindern in diesem Alter Zäpfchen zu verordnen“, sagt Stefan Renz, Facharzt
für Kinder- und Jugendmedizin und Sprecher des Landesverbandes der Kinder- und Jugendärzte in Hamburg.
Zudem hätten Kinder einen eigenen Willen. „Wenn man sie fragt, ob sie lieber Tabletten, Saft oder Zäpfchen
wollen, entscheiden sie sich immer gegen Zäpfchen.“ . Pater K., der im Kloster wohnt, unterrichtet Religion
und Musik. >>Ehemalige Schüler nennen ihn „Pater Pädo“ << und erzählen, dass er meist die Klassenfahrten
begleite. Es ist nicht die einzige Merkwürdigkeit, auf die die beiden Lehrer im Rahmen ihrer „Nachforschungen“
stoßen. . Rechtsanwalt Wolf Büsing von der Kanzlei van Sambeck, Fritsch & Büsing in Bonn, der die Eltern
der mutmaßlichen Opfer vertritt, sagt: „In einem Fall, in dem eine Zäpfchenvergabe angedacht war und
es zu einem anderen Übergriff gekommen ist, war das Vier-Augen-Prinzip nicht gewahrt.“
Ein hochinteressanter Artikel, der Anlass sein sollte, im Vatikan zu klären, ob die geweihten Zelebrierfinger
eines Paters überhaupt ein Zäpfchen anfassen dürfen.- Vor den 2.Vatikanum hatten Ordenpriesterhände
keine Zäpfchen in Knabenhintern zu stecken. –
Bis der Wind kehrte, propagierte es über Jahrzehnte die Kinderschänderei.- Ende des Zitats- Der Spiegel
war sicherlich ein Wegbereiter der rot- gelben Regierung mit all ihren die Kinderschänderei begünstigenden
Gesetze, er propagierte aber genauso die Sowjet Union und den ganzen Kommunismus, so sehr, dass Strauß
in seinen Memoiren schreibt, dass er den Spiegel für ein Desinformationsorgan des KGB hält. Der Spiegel
der die Strauß-Memoiren vorabdrucken durfte, gemäß der Strauß – Devise, den lesen die Leute die uns
kennen lernen sollen, war darüber sehr betroffen. Heute schreibt der Spiegel für die USA und Israel.
#2 Melchisedek 19:13:33 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Hattte den Artikel heute nachmittag in dem von einem NAZI begründeten Speigel ( minus 5% Leser in einem
Jahr ) gesehen und wollte die Radax beanchrichtigen. Aber das war ja nicht nötig. Heil, Speigel, Heil,
Heil, Heil.