Mißbrauchs-Hoax
Mißbrauchs-Magazin zieht Mißbrauch an den Haaren herbei
Bonner Collegium Josephinum: Wäre auf Suppositorien verzichtet worden, würde ‘spiegel.de’ herumerzählen, daß nicht fachgerecht verarztet wurde.
Der von einem NS-Journalisten gegründete 'Spiegel' mißbraucht das 'Collegium Josephinum' in Bonn.
Der von einem NS-Journalisten gegründete ‘Spiegel’ mißbraucht das ‘Collegium Josephinum’ in Bonn.
(kreuz.net) Die Online-Ausgabe des deutschen Straßenmagazins ‘Spiegel’ hat sich heute ein neues Mißbrauchs-Opfer vorgeknöpft – das altliberale Collegium Josephinum in Bonn.

Das Collegium Josephinum ist eine katholische Jungenschule mit 1300 Schülern. Es ist in der Trägerschaft von Zivil-Redemptoristen.

Der ‘Spiegel’ wurde von einem ehemaligen NS-Journalisten gegründet.

Bis der Wind kehrte, propagierte es über Jahrzehnte die Kinderschänderei.

Jetzt möchte er der Schule – und als Sippenhaft der ganzen Kirche – „Pädophilie“ anhängen.

Der Artikel stammt von Julia Jüttner (37)

Staatsanwalt kann keinen Strafbestand benennen

Die Bonner Zivil-Redemptoristen sind der altliberalen Ideologie verpflichtet.

Ihre Schule wird von dem Laien Peter Billig geführt.

Zwei Elternpaare haben nach Angaben von ‘spiegel.de’ Anzeige erstattet.

Die Vorwürfe sind luftig: Ein Pater soll ihre Kinder in den vergangenen drei Jahren angeblich „mißbraucht“ haben.

Es geht um die Verabreichung von Zäpfchen im Rahmen der medizinischen Versorgung von Schülern.

Keine Suspension

Der Geistliche sei bereits „suspendiert“ worden – behauptet ‘spiegel.de’. Doch das stimmt nicht.

Nach Angaben des Schulleiters wurde er nur von seinen Dienstpflichten entbunden:

„Das dient der Fürsorgepflicht und ermöglicht ein unbeeinflußtes Ermittlungsverfahren.“

Und: „Aus Sicht des Betroffenen mag das eine unverhältnismäßig harte und sachlich unangemessene Entscheidung sein.“

Von Suspension ist also keine Rede.

Die Bonner Staatsanwaltschaft kann bisher nicht einmal den angeblichen Straftatbestand benennen.

Es geht um Akutfälle

In einer Aufwärmrunde nennt Fräulein Jüttner zuerst Pater Jürgen L., der mit der Sache nichts zu tun hat.

Der Geistliche ist Leiter des schulischen Sanitätsdienstes.

Auch ihm nimmt es Fräulein Jüttner übel, daß er im Rahmen seiner Dienstpflichten Schülern Zäpfchen verabreichte.

Gegen Pater L. gibt es keine Vorwürfe.

In den letzten Jahren ließ er die Suppositorien – nachdem sie im sexwahnsinnigen Deutschland plötzlich obsolet geworden waren – durch andere Schüler applizieren.

„Die Zäpfchen wurden immer nur in Akutfällen verabreicht, immer nur im Sanitätsbereich und immer nur in Anwesenheit einer dritten Person“ – erklärt der Schulleiter.

In Akutfällen gebe es keine Alternative: „Spritzen dürfen nur Ärzte verabreichen und Tabletten entfalten ihre Wirkung erst erheblich später.“

Die Suppositorien-Abgabe ließ der Schulleiter in der Vergangenheit durch eine externe Gutachterin abklären. Sie konnte keine sexuellen Übergriffe feststellen.

Wäre auf die Suppositorien verzichtet worden, hätte es in ‘spiegel.de’ geheißen, daß Schüler am Collegium Josephinum nicht fachgerecht verarztet werden.

Mißbrauch an der Kirche

In dem von Fräulein Jüllig aufgeblasenen Fall geht es um Pater Friedhelm K.

Er soll einen Schüler beauftragt haben, einem Jungen mit Beschwerden ein Zäpfchen in den Hinteren einzuführen.

Das habe er „besonders intensiv“ beobachtet – läßt Fräulein Jüllig ihrer lüsternen Phantasie freien Lauf.

Sie verbreitet über ihn hemmungslos Schulgeschwätz.

Sogar „Pater Pädo“ nennt sie den Geistlichen.

Schon jetzt ist klar: Außer ‘Spiegel’-Propaganda wird von dem aufgeblasenen Fall nichts übrigbleiben.
      
44 Lesermeinungen
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#49   VanDaalen   15:38:23 | Donnerstag, 9. Februar 2012
Mi0brauchs-Magazin? Bitte erklären. Danke.
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#48   Hare-Krishna   10:56:00 | Freitag, 3. Februar 2012
BANGEL SCHWULTOR: Ist schon klar, dass Dir alles was nicht Intersex ist suspekt ist. Aber Intra-/Autosex ist halt nicht was für jeden.
Sex läuft nun mal wesentlich auch interpersonell ab.
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#47   ANGELUS ULTOR   04:49:53 | Freitag, 3. Februar 2012
Sex in Schulen
:-(
„Demokratische Ausbildung“ nennt der Berliner Senat die Umsetzung der Gender-Mainstreaming-Politik in den Grundschulen. Seit Beginn des neuen Schuljahres werden die Schüler vom ersten Schuljahr an mit Hilfe eines „Sexkoffers“ zur „Akzeptanz“ widernatürlicher Sexpraktiken umerzogen:
:-(
Das „Maßnahmepaket zur Bekämpfung von Homophobie“ wurde vom Berliner Senat bereits im Februar 2010 einstimmig (!) beschlosen. Das Motto lautet: „Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt“ – mit anderen Worten: für Homosex, Bisex, Transsex und Intersex.
:-(
Mit der Erstellung des „Sexkoffers“ hatte der Berliner Senat „QUEERFORMAT“ beauftragt, organisierte Lesben und Schwule, die auch verantwortlich sind für die „Handreichung für weiterführende Schulen zu lesbischen und schwulen Lebensweisen“ (173 Seiten). Aus diesem Handbuch lernen die Lehrer, ihre Schüler anzuleiten zu Selbstbefriedigung und Orgasmus, die Praktiken pantomimisch darzustellen und das Homo-Magazin „Siegessäule“ auszuwerten. Lehrer lernen, ihre Schüler zu ermutigen, sich als homo-, bi- oder transsexuell „angstfrei zu outen“, d.h. sich offen zu bekennen.
:-(
Dieses Sex-Programm soll ausdrücklich nicht auf den Biologie-Unterricht begrenzt sein, sondern fächerübergreifend gelehrt werden. Im Kunstunterricht sollen z. B. homosexuelle Künstler behandelt werden, im Geschichtsunterricht der „Umgang mit Homosexuellen von der Antike bis zur… :-!
www.christliche-mitte.de/
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#46   Erhabenheit Gottes †   23:47:29 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Teil 2
Der jüdische Vollname bestand früher aus drei Worten – Vorname, das Wörtchen „ben“ für Sohn und der Name des Vaters. Bei Frauen gab es so etwas überhaupt nicht, die galten bis zur Verheiratung als Besitz des Vaters und danach als Besitz des Ehemanns, als Gebärmaschinen. Nun war es jüdischen Männern in der Regel untersagt, sich nicht-jüdische Frauen zu nehmen, das kam aber in der Geschichte des AT durchaus gehäuft vor, vor allem auch bei den jüdischen Königen. König Salomo stammte von einer Nichtjüdin ab, war aber trotzdem König der Juden, ebenso wie viele andere jüdische Könige des AT. Wie kann das sein, wenn nur der Jude ist, der von einer jüdischen Frau abstammt?
Weitere zahlreiche Traditionsbrüche kommen über die Jahrhunderte hinweg dazu. Im ersten Jahrhundert nach Christus kam es zu einer Verdopplung der Anzahl der Juden – durch Konversionen. Man kann doch aber nicht durch eine Konversion zur jüdischen Religion zu einem Nachfahren Abrahams werden! Entweder man ist dem Fleische nach ein Nachfahre Abrahams, ein Jude, oder man ist es nicht! In den Tagen Jesu Christi wurde glasklar Unterschieden zwischen Juden und Konvertiten, denen zwar erlaubt wurde anzubeten, die aber >niemals< als Nachfahren Abrahams galten konnten.
1983 wurde diese Unsitte dann durch das Reformjudentum offiziell gemacht: als Jude galt plötzlich, wer die jüdische Religion eine Generation lang praktiziert hat.
Die breite Mehrheit von denen, die sich heute Juden nennen, sind es also gar nicht.
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#45   Alstak   16:17:44 | Donnerstag, 2. Februar 2012
El Greco ist mal wieder am Antisemitieren und Aufhetzen. Gibt’s für dich niemanden in Heilbronn zu verkloppen?
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#44   Erhabenheit Gottes †   09:20:32 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Teil 1
Wer ist denn überhaupt Jude?
Bis ins zweite Jahrhundert nach Christus war es glasklar, dass nur der Jude ist, der von einem jüdischen Vater abstammt. Die Abstammungstafeln im AT und auch die im NT lassen daran keinerlei Zweifel aufkommen. Als Jude galt nur, wer von einem Mann abstammt, der seine männliche Abstammungslinie bis auf Abraham zurückführen kann.
Im zweiten Jahrhundert kam es dann zu einem Traditionsbruch, der zeitlich ungefähr übereinstimmt mit der endgültigen Trennung zwischen Christjuden und ungläubigen Juden. Die määnlichen Christjuden führten ihre jüdische Abstammungslinie als Christen weiter und wurden von den ungläubigen Juden geächtet. Jetzt kommt aber der springende Punkt.
Die ungläubigen Juden, die am überkommenen alten Bund festhielten, änderten im 2 Jh. nach Christus die Abstammungsregeln. Statt Patrilinearität galt auf einmal Matrilinearität, auf einmal galt als Jude, wer von einer jüdischen Mutter abstammt. Ein lupenreiner Traditionsbruch mit enormen Folgen, denn seitdem gelten solche als Nachkommen Abrahams, die überhaupt nicht in einer männlichen Linie von Abraham abstammen, und die Söhne eines Juden, der eine nicht-Jüdin ehelichte, galten auf einmal nicht mehr als Juden.
Das heisst, nach unzähligen Generationen in denen Traditionsbruch praktiziert wurde, stammt überhaupt nur noch ein winzig kleiner Teil derjenigen, die sich heute als Juden bezeichnen, in einer direkten männlichen Abstammungslinie von Abraham ab. Falls überhaupt!
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#43   Merker   08:34:14 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Ich erinnere mich an meine Bubenzeit. Am Gymnasium gab es Reihenuntersuchungen und der Arzt nahm auch meinen Bubenpimmel in die Hand und prüfte, ob die Vorhaut beweglich war.
Hat mich der Arzt nach eurer Denkweise damals mißbraucht?
Ein geborener Trottel zu sein, ist keine Sünde, ein vorsätzlicher sein zu wollen aber schon. Ihr wollt die Geistlichen nur in Verruf bringen, das ist alles.
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#42   Mufelius †   05:49:44 | Donnerstag, 2. Februar 2012
„„Die Zäpfchen wurden immer nur in Akutfällen verabreicht, immer nur im Sanitätsbereich und immer nur in Anwesenheit einer dritten Person“ – erklärt der Schulleiter.“

Äh, ja, also ich habe glaub ich noch nie ein Zäpfchen „nehmen“ müssen. Also ich finds schon… ungewöhnlich… wenn man sowas an einer Schule macht.
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#41   El Greco   02:12:16 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Der Jude Herman Rosenblatt hat sich eine „heart warming story“ über sein Leben in einem KZ aus den Fingern gesogen. Alles erstunken und erlogen. Anstatt, dass diese Lügensau verknackt wird, wird er mit ganz viel verständnis und dudududu Attitüde zurechtgewiesen.
.
video.google.com/videoplay?docid=38224151…
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#40   Altliberal †   02:08:54 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Ja ich weiß.
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#38   El Greco   02:06:16 | Donnerstag, 2. Februar 2012
„Judenhaut für Lampenschirme“ ist die typische irre Lüge des Berufsverbrechers Wiesel, der diese Verleumdung nicht aufrechterhalten konnte. Dass die Lügensau für diesen Hochverrat nicht verknackt wurde, liegt im Wesen der ZION-OMF-BRD begündet, die gemeinsame Sache mit diesem Verbrecher und seiner kriminllen, terroristischen vereinigng, dem JDL, macht.
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#36   El Greco   01:58:46 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Du bist irre
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#34   El Greco   01:11:17 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Die radikale Linke und die radikale Rechte sind deckungsgleich.
.
www.youtube.com/watch?v=o-45qfbC_Sg
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#33   Rudi Mentär †   01:01:21 | Donnerstag, 2. Februar 2012
#32 el Greco: was denn nu?NSDAP-Durchhalteblättchen oder Hetzpostille der Neomarxisten und Maoisten? Hä??? Könnse sich mal entscheiden?
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#32   El Greco   23:55:38 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Über das NSDAP-Durchhalteblättchen SPIEGEL muss nichts weiter gesagt werden. Dreck. Schund. Hetzpostille der Neo-Marxisten und Maoisten.
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#31   bejorommer   21:58:09 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Nähres zu dem Vorwurf siehe:
www.spiegel.de/…_katholischen_kirche/
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#30   VanDaalen   21:46:41 | Mittwoch, 1. Februar 2012
zu 2: Melchisedek, um 19:13 Uhr so so betrunken?
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#29   Cybuzar   21:39:48 | Mittwoch, 1. Februar 2012
…und schon gar nicht wollte ich, dass es von einem Mitschüler gegeben wird.
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#28   Tolerant   21:37:07 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Zäpfchen? –
Denken Sie darüber nach.
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#27   unbestechlicher   21:36:54 | Mittwoch, 1. Februar 2012
# 22 In der ersten Hilfe können Medikamente wie diese Schmerz- und Fieberzäpfchen sicher verabreicht werden, auch bei Kindern unter 14 Lebensjahren.
Wenn es nicht besser wird sollte man das Kind zum Arzt schicken. Sonst macht man sich u.U. der unterlassenen Hilfeleistung schuldig. Diese Kinder in der Schule in Bonn ist anscheinend kein Internat. Wenn es den Kindern gesundheitlich schlecht geht sollte man nach der ersten Hilfe immer die in der Nähe der Schule lebenden Eltern benachrichtigen. Wenn ich ein Kind an dieser Schule hätte wollte ich nicht dass eine medizinische Hilfskraft ein Suppo verabreicht oder verabreichen lässt. Üble V erletzung des Intimbereichs bei Patient und den Mitschülern.
Gruss Unbestechlicher :-)
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#26   Cybuzar   21:36:24 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Genau das. :-D
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#25   Altliberal †   21:35:36 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Ist das das Bistum, was von dem fanatischen Kirchenhasser Joachim Meissnert geführt wird? :-] :-]
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#24   Cybuzar   21:33:33 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Nachtrag zur Vorbeugung der Frage, woher ich weiß, dass es um Fieberzäpfchen ging:
ich weiß es vom kirchenfeindlichen Erzbistum Köln. :-)
www.domradio.de/…rauchten-kinder.html
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#23   Semikolon   21:31:51 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Kardinal Meisner sollte sofort eingreifen, bevor der „Zäpfchen-Skandal“ im Bistum um sich greift:
;
Als Sofort-Maßnahme das Collegium Josephinum schließen und eine unaghängige Expertenkommission mit Leutheusser-Schnarrenberger, Rechtsanwalt Gregor Gysi, und Kirchen- und Schulexperte David Berger als Vorsitzende einsetzen. Ihnen das Recht einräumen, beliebig viele weitere Mitglieder hinzuzuziehen und selbständig minütlich alle Mutmaßungen an die Presse zu berichten.
;
Dann sofort die Redemtoristen in den Ruhestand versetzen und sie zur Selbstanzeige beim Staatsanwalt verpflichten. Diesem die von Dr. Pfeiffer angeforderten Personalakten sofort überstellen und auch die eiligst angefertigten Aktenvermerke, was Diözesanangestellte über die wilden Redemtoristen-Orgien so gehört haben wollen.
Gleichzeitig allen Schülern pro jemals verabreichtes Zäpfchen 10.000 Euro Sofort-Schmerzensgeld auszahlen. Sollten Kinder sich nicht mehr an die genaue Anzahl erinnern können, großzügig von mindestens 10 Zäpfchen pro Schultag ausgehen.
;
Danach täglich eine Pressekonferenz abhalten, um die Öffentlichkeit über den aktuellen Skandal-Stand auf dem Laufenden halten. Dabei keine noch so abstruse Anschuldigung ausparen.
;
Dann sämtliche Presseberichte über die „Zäpfchenkrise“ sammeln und mit anderen Bischofskollegen nach Rom reisen und den Papst von der Notwendigkeit überzeugen, dass die Zäpfchenkrise medial so hoch kocht, dass dringenst die Ordengesmeinschaft der Redemtoristen aufgelöst werden muss…
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#22   Cybuzar   21:21:10 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#19 Außerdem ist es medizinisch mehr als fragwürdig, ein Kind mit Fieber in behandlungsbedürftiger Höhe nicht nach Hause zu schicken. Schließlich ist Fieber stets ein Hinweis auf ansteckende Krankheiten und so verbreiten sich die Keime in der ganzen Schule… abgesehen davon, dass eine Fiebersenkung zur Schwächung der Immunreaktion und so zur Verschlimmerung der Infektion führt.
So gesehen führt die Verabreichung solcher Zäpfchen zur Notwendigkeit, immer mehr Schülern Zäpfchen zu geben… und ja, bei der Medikation von Kindern unter 14 Jahren müssen schon mangels rechtlicher Einwilligungsfähigkeit die Eltern zustimmen.
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#21   unbestechlicher   21:19:38 | Mittwoch, 1. Februar 2012
# 16 Melchi: Woher sie weiß, dass Zäpfchen anal verabreicht werden ?
Steht immer auf der Packung drauf, rektale Anwendung usw. Niemals herunterschlucken. Ampullen sollten weder oral noch rektal verabreicht werden, immer injizieren. Sprays immer einatmen. Tabletten und Dragees nur oral. Usw. Usw.
Gruß vom Unbestechlichen :-)
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#20   Hannsheinz †   21:06:55 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Stimmt, „Hoax“ stammt aus der englischen Sprache.
England, bzw. die USA, wie da der Stand der katholischen Kirche ist weiß man ja – schlecht. Vor allem in UK.
Also ist alles englische per se Kirchenfeindlich.
Deswegen werden die ganzen verbal Hooligans von kreuz.net dafür in der ewigen Verdammnis schmoren…
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#19   unbestechlicher   21:06:47 | Mittwoch, 1. Februar 2012
„„In den letzten Jahren ließ er die Suppositorien – nachdem sie im sexwahnsinnigen Deutschland plötzlich obsolet geworden waren – durch andere Schüler applizieren.““
Na ja. Wenn Kinder anderen Kindern auf Anordnung dieses Sanitätspaters unter Aufsicht des Sanitätspaters diese Suppos reinschieben wird es auch nicht besser als wenn er selbst aktiv geworden wäre. Kein Wunder dass Eltern sich wehren. Für diese Suppos gibt es keine Indikation bei Kindern in diesem Alter. Am besten man schickt die Kinder mit stärkeren Beschwerden zum Arzt.
Verflucht seien die Kinderschänder
Unbestechlicher :-)
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#18   bassman   21:01:29 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Immerrrrr diese Verunstaltung derrrr deutschen Sprrrrache. Hoax, das ist Doch kein deutsches Worrrrt!
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#17   Theolungus †   20:58:12 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Spannender Artikel! :-*
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#16   Melchisedek   20:50:38 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Woher Fräulein Jüttner weiß, das Zäpfchen immer nur in Anwesenheit einer dritten Person verabreicht wurden ?
Woher sie weiß, dass Zäpfchen ihre Wirkung sofort entfalten ?
Woher sie weiß, dass Zäpfchen anal verabreicht werden ?
Woher sie lüstern ‘‘besonders intensives’’ zu berichten hat ?
Sie war an allen Orten anwesend und zwar in verdächtiger Stellung: Bereit und willig !!
An der Schule ist schon vom ‘‘Fräulein Perverso’’ bzw. ‘‘Fräulein SS ( SpiegelScheiß) die Rede’’ :-S /;! /;!
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#15   Hannsheinz †   20:39:11 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Tja, tja. Einerseits ist es ein Hoax, also alles nur erstunken und erlogen (kommt eben davon, wenn man ständig von sich auf andere schließt).
Aber wenn die Hoax-Lüge selbst für den Blödsten zu offensichtlich wird, dann schiebt man es eben den Schwulen in die Schuhe so wie hier:
kreuz.net/article.14597.html
Im Endeffekt also die übliche Kreuz.net Masche.
Sich ständig selbst widersprechen und so dummdreist offensichtlich gelogen und verlogen, dass es schon fast weh tut.
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#14   Makuna   20:32:26 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Ein Jugendlicher kann sich im Zweifelsfall ein Zäpfchen selbst verpassen. Was hat da ein Pater – dessen medizinische Grundlage unbekannt ist – oder noch viel schlimmer, ein weiterer Schüler mit zu tun? Gar nichts! Und wenn sich der kranke Schüler das Zäpfchen ins Ohr steckt!
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#13   Brandenburgis   20:06:28 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Einem Pater, der Zäpfchen verpaßt, sollte man eine verpassen.
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#12   catholic   20:05:20 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Es ist doch ganz klar, dass die Kirche verfällt, wenn Patres Zäpfchen verabreichen.
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#11   Hare-Krishna   19:56:19 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Dass es Personen gibt, die eher tatschen und andere die völlig körperfeindlich sind, ist nichts Neues. Da muss kein sexueller Hintergund bestehen.
Sicherlich gibt es ja auch Schlimmeres, als einmal ein Zäpchen bekommen zu haben. Wenngleich es bestimmt sehr „angenehm“ für Schüler war, wenn den Vorgang 2 Leute beobachteten… oder gleich der Mitschüler einführt…
Seltsame Praxis…
.
Aber man muss abwarten, was der „andere Übergriff“ war. Die im Spiegel-Artikel genannten Vorwürfe sind eher dünn.
.
www.spiegel.de/…,1518,812392,00.html
.
„Es ist völlig unüblich, Kindern in diesem Alter Zäpfchen zu verordnen“, sagt Stefan Renz, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin und Sprecher des Landesverbandes der Kinder- und Jugendärzte in Hamburg. Zudem hätten Kinder einen eigenen Willen. „Wenn man sie fragt, ob sie lieber Tabletten, Saft oder Zäpfchen wollen, entscheiden sie sich immer gegen Zäpfchen.“
.
Pater K., der im Kloster wohnt, unterrichtet Religion und Musik. >>Ehemalige Schüler nennen ihn „Pater Pädo“ << und erzählen, dass er meist die Klassenfahrten begleite. Es ist nicht die einzige Merkwürdigkeit, auf die die beiden Lehrer im Rahmen ihrer „Nachforschungen“ stoßen.
.
Rechtsanwalt Wolf Büsing von der Kanzlei van Sambeck, Fritsch & Büsing in Bonn, der die Eltern der mutmaßlichen Opfer vertritt, sagt: „In einem Fall, in dem eine Zäpfchenvergabe angedacht war und es zu einem anderen Übergriff gekommen ist, war das Vier-Augen-Prinzip nicht gewahrt.“
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#10   valen-tin   19:51:05 | Mittwoch, 1. Februar 2012
@#8catholic: das ist nur eine Frage. Die zweite wäre: Darf er dann auch noch den „ richtigen Sit“ überprüfen?
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#8   catholic   19:40:17 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Ein hochinteressanter Artikel, der Anlass sein sollte, im Vatikan zu klären, ob die geweihten Zelebrierfinger eines Paters überhaupt ein Zäpfchen anfassen dürfen.-
Vor den 2.Vatikanum hatten Ordenpriesterhände keine Zäpfchen in Knabenhintern zu stecken. –
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#6   wickerl   19:27:34 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Bis der Wind kehrte, propagierte es über Jahrzehnte die Kinderschänderei.- Ende des Zitats-
Der Spiegel war sicherlich ein Wegbereiter der rot- gelben Regierung mit all ihren die Kinderschänderei begünstigenden Gesetze, er propagierte aber genauso die Sowjet Union und den ganzen Kommunismus, so sehr, dass Strauß in seinen Memoiren schreibt, dass er den Spiegel für ein Desinformationsorgan des KGB hält. Der Spiegel der die Strauß-Memoiren vorabdrucken durfte, gemäß der Strauß – Devise, den lesen die Leute die uns kennen lernen sollen, war darüber sehr betroffen. Heute schreibt der Spiegel für die USA und Israel.
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#5   keineChancedenPerversen   19:21:34 | Mittwoch, 1. Februar 2012
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#4   Brandenburgis   19:17:48 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Was ist daran „spannend“?
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#3   Ferrero †   19:15:04 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Spannend auch die Bezeichnung „Straßenmagazin“ :-S
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#2   Melchisedek   19:13:33 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Hattte den Artikel heute nachmittag in dem von einem NAZI begründeten
Speigel ( minus 5% Leser in einem Jahr ) gesehen und wollte die Radax beanchrichtigen. Aber das war ja nicht nötig. ;-) [-( [-(
Heil, Speigel, Heil, Heil, Heil.
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#1   Simplicissimus   18:46:54 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Rudolf Augstein,
NS Journalist mit 21 Jahren!!!
Danke kreuz.net für das Kompliment!
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