Alte Messe
Das gespenstische Wort vom „Aufbruch“ geistert herum
Am 4. März werden ARD-Propagandisten während einer Alten Messe filmen, die Hw. Hendrick Jolie von Mühltal im Bistum Mainz zelebrieren wird.
Die Messe aller Zeiten geht auf Christus und die Apostel zurück.
Die Messe aller Zeiten geht auf Christus und die Apostel zurück.
© Catholic Church (England and Wales), CC
(kreuz.net) In dieser für die Kirche so schweren Zeit benötigen alle Buße und Umkehr.

Das erklärt der bekannte Pfarrer Hendrick Jolie von Mühltal im Bistum Mainz in einer Botschaft an die Gebetsgemeinschaft „Pro Immaculata“.

Doch statt Bußgesinnung findet er eine „Jetzt-geht’s-los“-Rhetorik und die altliberale Beschwörung ominöser „Aufbrüche“.

Diese nehme immer bizarrere Formen an.

Verordnete Fröhlichkeit und Fähnchenschwingen

Als Beispiel nennt Pfarrer Jolie die Schließung des Kapuzinerklosters in der 15.000-Seelen-Stadt Dieburg – fünfzehn Kilometer östlich von Darmstadt.

Das Kloster wird nach 362 Jahren dichtgemacht.

Der Geistliche zitiert Pater Christophorus Goedereis, den Provinzialminister der 152 altliberalen Kapuziner in Deutschland.

Er erzählte „allen Ernstes“, daß man das Kloster schließe, weil man „einen »Neuaufbruch wagen« wolle.“

Das erinnert Hw. Jolie an DDR-Zeiten: „Verordnete Fröhlichkeit und Fähnchenschwingen, während der Koloß bereits wankt und im Untergang begriffen ist.“

Der Teufel hat angeklopft

Hw. Jolie prophezeit, daß „das gespenstische Wort vom »Aufbruch« auch den Katholikentag in Mannheim (16. bis 20. Mai) beherrschen wird.“

Im Vorfeld dazu wird der kirchenfeindliche Fernsehsender ARD einen 45minütige Propaganda-Bericht über vier Pfarreien in Deutschland ausstrahlen.

Dabei will er auch Pfarrer Jolie in die Pfanne hauen:

„Es ist mehr als ein Wunder, daß der Filmemacher – aufgrund des Internets – auch bei uns angeklopft hat – unter anderem mit der Frage, ob man die gregorianische Messe am 04.03. um 17.00 Uhr filmen dürfe“ – berichtet der Geistliche.

Um den Finger gewickelt?

Bei einem Vorgespräch heuchelte der ARD-Journalist, daß man daran interessiert sei, „auch eine »nachdenkliche« Stimme zum derzeit in unserer Kirche ausgebrochenen Dialogfieber zu hören.“

Hw. Jolie kommentiert den drohenden Propaganda-Bericht mit dem Ausruf: „Hoffen wir das Beste.“

Die ARD-Propagandisten werden am 4. März während der Heiligen Messe von Hw. Jolie filmen.

Der Geistliche ruft die Gläubigen zu zahlreichem Erscheinen auf: „Wir haben am 4. März die Gelegenheit, vor bis zu einer Million Fernsehzuschauer zu zeigen, daß die Alte Messe kein Auslaufmodell ist – im Gegenteil.“

Auch der ‘Katholikentag’ hat Hw. Jolie eingespannt.

Er wird dort am Samstag, dem 19. Mai, um 9.00 Uhr eine Alte Messe singen.
      
80 Lesermeinungen
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#85   catholic   16:25:03 | Montag, 6. Februar 2012
Ja, lieber Amperdeus, die 50 000 müssen jetzt 70 Jahre so ausharren, bis Kaiser Cyrus sie nach Rom heimführt.
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#84   Tomás   10:54:15 | Montag, 6. Februar 2012
#83
Die Sedisvakantisten haben Bischöfe und Priester, die die Messe beten, die Sakramente und die Sakramentalien spenden und den Glauben verkünden, dazu gehört die Verurteilung der Irrlehren und der Irrlehrer. Mehr ist nicht machbar.
Eine notwendige Maßnahme wäre einen Papst zu wählen, aber dies können nur die rechtgläubigen Bischof auf einem Konklave machen.
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#83   Amperdeus †   10:30:30 | Montag, 6. Februar 2012
Tomas, Brandenburgis und andere
Als Mann der Wirtschaft würde mich interessieren, wie die sehr kategorisch vorgetragenen Thesen der Sedisvakantisten in die Tat umgesetzt werden sollen. Es ist doch auf Dauer unerträglich, immer nur auf die bestehen Zustände zu schimpfen und nichts zu deren Änderung zu unternehmen.
Unterstellt, es gäbe tatsächlich 50.000 Sedisvakantisten muss es doch unter diesen möglich sein, den Umschwung zu organisieren. Wollt ihr nicht, oder könnt ihr nicht?
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#82   Tomás   10:29:21 | Montag, 6. Februar 2012
#81
Satz 897 des Großen Katechismus des hl. Pius X.: „Die Liebe ist eine von Gott unserer Seele eingegossene übernatürliche Tugend, durch die wir Gott um seiner selbst willen über alles lieben und aus Liebe zu Gott den Nächsten wie uns selbst.“
Wahre Liebe ist untrennbar vom Glauben. Da die Liebe sich auf Gott und damit auf die Wahrheit bezieht, verlangt sie auch die Verurteilung der Irrlehren und der Irrlehrer.
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#81   catholic   10:16:46 | Montag, 6. Februar 2012
Leider, leider hat der Hassprediger Tomas weder das Wesen Jesu Christi noch die Heilige Messe verstanden.
Tomas leidet an Lieblosigkeit.
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#80   Tomás   10:11:14 | Montag, 6. Februar 2012
#79
Die Messe hat Christus gestiftet und wurde im wesentlichen bis zum heutigen beibehalten. Sie ist das Herzstück der Liturgie, die beste Fom Gott zu verherrlichen und eine unendliche Gnadenquelle. Daher schreibt die Kirche vor, am Sonntagen und Festtagen an ihr andächtig teilzunehmen.
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#78   Tomás   00:52:50 | Montag, 6. Februar 2012
#75
Die Kirche brauch sich nicht an die Tradition anschließen, weil sie die Tradition ist. Es waren die „Orthodoxen“, die sich von der Tradition getrennt haben. Ebenso die Modernisten, Alt-„Katholiken“, Protestanten, Piusbrüder u.Ä.
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#77   Brandenburgis   19:23:27 | Sonntag, 5. Februar 2012
Nazianzenus soll in die blühenden orthodoxen Länder Griechenland, Rußland und Rumänien hinüberposten und dort gleich mittelien, daß häretische Orthodoxie ausgespielt hat, ob mit oder ohne orthodoxen Reli-Unterricht in Rußland. BIn gespannt auf die Lehrbücher!
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#76   Sefirot   19:20:25 | Sonntag, 5. Februar 2012
#73…bla-bla-bla-, warum sollte G. Nazianzenus
nach Griechenland posten. Passt Ihnen der Beitrag
von ihm nicht…
Die Göttliche Liturgie hat laaanngee vor der Tridentinischen
Vorfahrt… laaaannngeee!
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#75   Gregorius Nazianzenus   19:16:12 | Sonntag, 5. Februar 2012
Die Alte Messe ist kein Allheilmittel für den Wiederanschluss der römisch-katholischen Kirche an die kirchliche Tradition, weil diese Messe selbst schon eine gewisse Verengung der alten liturgischen Tradition darstellt.
Einführung in die Göttliche Liturgie der Orthodoxen Kirche. Von Vater Johannes Nothhaas
…ensuspatrum.wordpress.com/…e-gottliche-liturgie/
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#74   Frager   19:14:12 | Sonntag, 5. Februar 2012
Schönen Sonntag lb. @greggy, warum Jesus nicht „auf Dir werde ich meine Kirche erbauen“ sagt, ist insofern interssant, weil er damit einen Unterschied zwischen Person und Amt des Simon andeutet. So spricht Jesus bspw. auch seine Mutter in entscheidenden Momenten mit „Frau“ an, um ihre heilsgeschichtliche Rolle herauszustellen (Joh6, Joh19,26). In Mt 16,18 haben wir also beide Momente: (1) das Felsenamt (2) Simon, der erste Felsenmann…

Unterstrichen wird der geheimnisvolle Amtscharakter Petri noch durch Vers 17, wo Petrus als Sohn der Taube (BarJona, die eins der Symbole d. Hl. Geistes ist) angesprochen wird = obwohl ja lt. Joh 1,42, sein irdischer Vater Johannes geheißen hatte?

M.a.W. es geht hier nicht um die Person des Simon Petrus, dann hätte der Herr tatsächlich schlechte „Personalpolitik“ betrieben (Verleugnung, Flucht vor Kreuz, irdisches Ansinnen v. Messiasherschaft etc.) – es geht um die verheißene Gnade, die Brüder zu stärken. Dem Menschen wird von Gott, Großes zugemutet, in der Berufung zum Felsenamt. Hätte er ihn in Mt 16,18 mit „Du“ angesprochen, also auf ihm persönlich seine Kirche zu bauen, wäre eine Weitergabe des Amtes nicht so klar und die Berufung unverständlich.
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#73   Brandenburgis   16:28:23 | Sonntag, 5. Februar 2012
Vergiß es, Nazianzenus. POste doch nach Griechenland hinüber, diesem Heiligen Land.
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#72   Gregorius Nazianzenus   16:18:04 | Sonntag, 5. Februar 2012
#66: Doch, Frager, die beiden Wörter Petros/Petrus (gr./lat.) petra haben miteinander zu tun. Der Name Petrus (Kephas) ist ein Deutename, den Simon von Jesus selbst empfangen hat, schon vor der wichtigen Episode bei Cäsarea Philippi. Und wie Petrus stellvertretend für die Apostel, zu Jesus sagt: Du bist Christus…, so sagt dieser zu ihm, ihn an diesen Namen erinnernd: Du bist Petrus… Allerdings fährt Jesus nicht fort: Und auf dir werde ich … erbauen (also etwa: kaì epì soì oikodoméso ), sondern: auf diesem Felsen… Die Wörter haben miteinander zu tun, aber man kann nicht von schlechthiniger Identität sprechen. Maßgebend ist das Verständnis der Kirchenväter, dieser meist heiligen oder heiligmäßigen, und rechtgläubigen Nachfolger der Apostel. Sie verstanden den Felsen, auf dem die Kirche erbaut ist, dreifach: a) Christus ist dieser Fels, b) der Glaube an Christus, c) Petrus – als derjenige, der diesen Glauben exemplarisch hat und ausdrückt, und mit ihm alle anderen Apostel und (recht)gläubigen Christen. Die Auslegung ist also mehrdeutig und schließt durchaus die Person des Petrus ein. Sogar der selige Theophylakt von Ochrida schreibt in seinem Schriftkommentar, wenige Jahrzehnte nach dem Schisma: „Als Vergeltung bestimmt der Herr für Petrus eine große Belohnung – auf ihm die Kirche zu erbauen…“.
Doch soviel steht mit Sicherheit fest: kein Kirchenväter verstand Mt 16,18 in dem legalistischen und dogmatischen Sinn, den Vaticanum I fast zwei Jahrtausende später definierte.
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#71   Brandenburgis   12:19:55 | Sonntag, 5. Februar 2012
Kammerjäger, was erheitert Dich an diesem nüchternen Sachverhalt? Bekanntlich wurde jeder deutsche erwählte König automatisch Kaiser, so daß man sogar von Kaiserwahlen, statt Königswahlen sprach.
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#70   kammerjäger   11:29:25 | Sonntag, 5. Februar 2012
#68 „…daß Gott den Deutschen das Kaisertum verliehen hatte.“
Der ist gut! :-D =D> =D> :-D =D> :-D =D> :-D =D>
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#69   Mariahilfer   11:10:02 | Sonntag, 5. Februar 2012
Der Vergleich der Konzilskirche mit der DDR ist nicht schlecht.
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#68   Brandenburgis   10:38:15 | Sonntag, 5. Februar 2012
Vergeßt Nazianzenus und seine ganze pseudo-orthodoxe Gruppierung. Das bringt keinen Menschen weiter, sie selbst am allerwenigsten. Es erinnert mich an die Franzosen, die die ganze europäische Geschichte vergiftet haben, weil sie neidig darauf sind, daß Gott den Deutschen das Kaisertum verliehen hatte.
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#67   El Greco   06:08:47 | Sonntag, 5. Februar 2012
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#66   Frager   23:20:23 | Samstag, 4. Februar 2012
@greggy, da komm ich jetzt nicht mit, wenn „ἐπὶ ταύτῃ τῇ πέτρᾳ“ also „ταύτῃ“, (=diesem) bezieht sich doch grammatikalisch auf Petrus? Außerdem in einem Satz, ist doch sonnenklar, dass Petrus oder Kephas, was beides Fels heißt, gemeint ist, nicht wahr? In einem Satz zwei Felsen, mit „ταύτῃ“ in Relation gebracht… und die sollen nix miteinander zu tun haben?
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#65   valen-tin   22:47:21 | Samstag, 4. Februar 2012
Ach Sefirot#62 : Niveau ist keine Hautcreme. Es haben sich heute sogar noch zwei Busse angesagt, nämlich Herr und Frau Busse. Gut gemeint, aber in der B-Note kann es Abzüge geben.
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#64   Sefirot   21:37:58 | Samstag, 4. Februar 2012
***Der Teufel hat angeklopft***
Wenn er es höflich macht, warum sollte die Tür verschlossen bleiben…?
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#63   Palmström   21:08:19 | Samstag, 4. Februar 2012
#61@ Er hat in Rom wohl nix besseres zu tun, als den Primat
nach seiner maßgeblichen Sicht der Dinge einzuschätzen…?
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#62   Sefirot   21:04:46 | Samstag, 4. Februar 2012
Im Buss Buße tun ist imm er noch besser als Nivea…!
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#61   Homosex ist schwer gestört   21:03:52 | Samstag, 4. Februar 2012
www.kathtube.com/player.php?id=910
Brandmüller begründet den Primat.
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#60   Altliberal †   20:55:27 | Samstag, 4. Februar 2012
Tuut, Busse.
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#59   Sefirot   20:50:07 | Samstag, 4. Februar 2012
Die Chance eines Fernsehauftritts, und sei er vom Teufel initiiert, wird sich ja auch ein Mons. Jolie nicht entgehen. Oder wird er es vorziehen, Busse zu tun,
um einen Sühne-Tsunami zu entfachen?
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#58   Gregorius Nazianzenus   20:09:05 | Samstag, 4. Februar 2012
The Anathema of 1954, by Dr. Alexander Kalomiros [Das Anathema von 1954. Von Dr. Alexander Kalomiros]
…ensuspatrum.wordpress.com/…/04/anathema-of-1954/
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#57   Fundi   19:56:19 | Samstag, 4. Februar 2012
zu 51: Die Schlüsselgewalt hat nicht nur Petrus erhalten, sondern allen Jüngern, also allen Gemeinden, also allen Christen, Matthäus 18,18.
Zum Thema Felsstelle -Fundi anklicken und viele Monate zurückgehen. Will mich hier nicht wiederholen
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#56   Gregorius Nazianzenus   19:52:30 | Samstag, 4. Februar 2012
Christus hat nicht gesagt: Du bist Petrus, und auf diesen Petrus …, sondern: Du bist Petrus (Pétros), und auf diesen Felsen (pétra) werde ich meine Kirche bauen.
σὺ εἶ Πέτρος, καὶ ἐπὶ ταύτῃ τῇ πέτρᾳ οἰκοδομήσω μου τὴν ἐκκλησίαν
Wer dieser Fels ist, wurde unten schon angeführt: #47
Es hat niemals einen Konsens der Kirchenväter gegeben, dass Petrus in Person dieser Fels sei, geschweige denn, dass der Bischof von Rom als Nachfolger des Petrus dieser Fels sei. Papst Leo I. im 5. (!) Jh. war der erste, der diesen Gedanken äußerte.
Es ist aber katholischer Grundsatz, dass die Schrift nicht gegen den Konsens der Kirchenväter ausgelegt werden darf.
Dieser Konsens kam aber auf den Ökumenischen Konzilien der ungeteilten Kirche des 1. Jahrtausends zum Ausdruck, die die monarchischen Ansprüche einzelner Päpste zurückwies.
Der päpstliche Jurisdiktionsprimat über die gesamte Kirche ist eine unkatholische ehre, unkatholisch weil sie n i e eine Lehre der ganzen Kirche war, sondern eine weströmische N e u e r u n g, und deshalb häretisch.
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#55   Brandenburgis   19:35:36 | Samstag, 4. Februar 2012
Ja, jetzt hat sich Nazianzenus geschlagen gegeben.
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#54   Alstak   19:33:32 | Samstag, 4. Februar 2012
Fein gemacht!
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#53   Brandenburgis   19:31:28 | Samstag, 4. Februar 2012
Copy & paste: Meine Passion!
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#52   Alstak   19:18:40 | Samstag, 4. Februar 2012
Kopieren kann Brandy immerhin gut!
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#51   Brandenburgis   19:17:41 | Samstag, 4. Februar 2012
Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Selig bist du, Simon, Jona’s Sohn; denn Fleisch und Blut hat dir das nicht offenbart, sondern mein Vater im Himmel. Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich bauen meine Gemeinde, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen. Und ich will dir des Himmelsreichs Schlüssel geben: alles, was du auf Erden binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein, und alles, was du auf Erden lösen wirst, soll auch im Himmel los sein.
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#50   Alstak   19:17:40 | Samstag, 4. Februar 2012
Schade, keine Champagner- und Gurkenparties mehr für Mönche dort.
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#48   Kohlhas   19:15:48 | Samstag, 4. Februar 2012
„Was lange gemunkelt wurde, das ist jetzt Gewissheit“, sagte gestern Bruder Berthold im Gespräch mit dieser Zeitung. Der Guardian des Dieburger Klosters kann dabei nicht verbergen, dass auch er traurig ist wie seine drei Mitbrüder im Alter zwischen 58 und 75 Jahren. „Wir wissen derzeit nicht, wie und wann es weiter geht und wohin es geht“, „ In Deutschland leben zurzeit noch 151 Kapuziner-Brüder in 18 Niederlassungen.“ Quelle Kapuziner.de
Unsere lieben Redaxe haben nicht berichtet dass im Kapuziner-Kloster Dieburg gerade mal 4 Kapuziner leben. Im Schnitt leben in den Kapuziner-Niederlassungen gerade mal 8 Brüder oder Pater. Verständlich dass man eine Niederlassung mit 4 Kapuzinern dichtmacht.
Gruss Kohlhas ;-)
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#47   Gregorius Nazianzenus   19:05:58 | Samstag, 4. Februar 2012
#39:
Wer ist der Fels?
Die Heilige Schrift lehrt klar: Gott ist der Fels, und das Neue Testament: Jesus Christus ist der Fels.
Im Alten Testament ist der „Fels“ immer Gott.
Jesaja 26, 4: „Darum verlasst euch auf den Herrn immer dar; denn Gott der Herr ist ein Fels ewiglich“.
Psalm 31, 4: „Denn du [Gott] bist mein Fels und meine Burg“.
2. Samuel 22, 2: „Der Herr ist mein Fels und meine Burg und mein Erretter.“
Und viele Stellen mehr.
Der hl. Paulus: „… unsre Väter … haben alle denselben geistlichen Trank getrunken; sie tranken nämlich von dem Felsen, der ihnen folgte; der Fels aber war Christus“ (1. Korinther 10, 4).
„Einen anderen Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus“ (1. Korinther 3, 11).
Jesus Christus: „Darum, wer diese meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute. Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und stießen an das Haus, fiel es doch nicht ein; denn es war auf Fels gegründet“ (Matthäus 5, 25).
Den Papst mit Gott verwechseln, ist Häresie.
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#46   El Greco   19:04:01 | Samstag, 4. Februar 2012
Dem Schamane dürstet es nach Leib, aber nicht dem Leib Christi
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#45   Rodolfo Panetta   19:03:55 | Samstag, 4. Februar 2012
In meinem langen Leben war ich noch nie auf einem Katholikentag. Eigentlich wollte ich schon immer einmal einen solchen besuchen, doch ich fürchte, ich käme mir wie ein Fremdkörper dort vor. Die Atmosphäre dort würde mich abschrecken.
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#43   catholic   18:55:36 | Samstag, 4. Februar 2012
Das hat er aber aramäisch gesagt.
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#42   Brandenburgis   18:53:11 | Samstag, 4. Februar 2012
Tu es Petrus, et super hanc petram aedificabo ecclesiam meam, et portae inferi non praevalebunt adversus eam.
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#41   Tomás   18:50:38 | Samstag, 4. Februar 2012
#38
Die (bedingte) Zulassung der Roncalli-Messe ist nur ein Trick vom Ratzinger, um die „Ewiggestrigen“ einzufangen und unter Kontrolle zu bringen.
#39 Der Fels, auf dem Christus Seine Kirche gegründet hat, ist nicht Christus selbst, sondern Petrus, d. i. der Papst.
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#40   Brandenburgis   18:45:46 | Samstag, 4. Februar 2012
Das stimmt leider nicht, Nazianenus.
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#39   Gregorius Nazianzenus   18:29:11 | Samstag, 4. Februar 2012
#37: Leider folgen Sie einer irrigen Ekklesiologie.
Jesus Christus hat die Kirche auf dem Felsen gegründet, der Er Selbst und der wahre Glauben an Ihn ist (den Petrus Mt 16,18 stellvertretend für alle Apostel bekannt hat).
Eine andere Grundlage der Kirche kann niemand legen, lehrt der hl. Paulus 1 Kor 3,11.
Die Kirche ist der gottmenschliche Organismus, dessen Glieder durch den wahren, dh orthodoxen katholischen Glauben, das Gesetz Gottes, die heilige Hierarchie und die Sakramente miteinander verbunden sind.
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#38   Ildefons   18:28:25 | Samstag, 4. Februar 2012
Mag sein, dass ARD versuchen wird, die gregorianische Messe in ein schlechtes Licht zu rücken und als Auslaufmodell darzustellen.
Dennoch wird jeder bestätigen können, dass wir im Jahr 2012 eine Situation erreicht haben haben, die vor ca. 7-10 Jahren noch nicht denkbar war. Dass es eine Piusbruderschaft gibt und wer sich dahinter verbirgt, hätten damals nur absolute Kircheninsider gewusst. Keiner hätte gemeint, dass die gregorianische Messe als außerordentlicher Messritus wieder eingeführt werden könnte. Die gregorianische Messe lässt sich heute nicht ganz an den Rand schieben.
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#37   Tomás   18:13:46 | Samstag, 4. Februar 2012
#30
Ein Sakrament ist gültig, wenn der Spender die vorgeschriebe Form und Materie benutz und tut, was die Kirche tut. Der Glaube des Spenders hat auf die Gültigkeit keine Auswirkung. Daher kann auch ein Heide gültig taufen.
#35
Christus hat Seine Kirche auf dem Papstum gegründet. Eine „Kirche“, die sich vom Papst trennt, ist schismatisch und seit dem Vatikanischen Konzil (1869/1870) auch häretisch.
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#36   Brandenburgis   18:10:39 | Samstag, 4. Februar 2012
Die Biehcte ist für keinen einzigen Menschen auf der weiten Welkt heilsnotwendig.
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#35   Gregorius Nazianzenus   18:03:28 | Samstag, 4. Februar 2012
#32:
Die römische Kirche hat sich 1054 von der rechtgläubigen katholischen Kirche abgetrennt. Sie ist schismatisch und häretisch.
Das ist kein Scherz. Forschen Sie nach. Es geht um das ewige Heil.
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#34   ANGELUS ULTOR   17:57:46 | Samstag, 4. Februar 2012
Brandenburgis :
Wenn Sie ein Heiliger sind, dann vielleicht nicht.
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#33   Brandenburgis   17:56:28 | Samstag, 4. Februar 2012
Die Beichte ist keinesfalls heilsnotwendig.
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#32   Tomás   17:45:01 | Samstag, 4. Februar 2012
#21
Ich wurde von einem katholischen Priester getauft. Hätte mich ein Häretiker getauft, wäre die Taufe unerlaubt, aber gültig. Ich bekenne micht zum Glauben ohne Abstriche und kann mich nicht Hirten, die es nicht gibt, unterstellen.
#25
Ein pastorales Konzil gibt es nicht. Wäre das Vatikanum II ein wahres Konzil gewesen, wäre seine Lehre – wie die Lehren aller zwanzig Konzilien – unfehlbar und verbindlich gewesen.
Da es keine Bischöfe gibt und die Beichte zum Heile notwendig ist, kann jeder Priester ohne originäre oder delegierte Jurisdiktion Beichte hören. Diese ist gültig und erlaubt.
Nach Meinung von @Lycobates ist – unter diesem Umständen – sogar die Beichte bei einem Piusbruder oder „Orthodoxen“, auch ohne Lebensgefahr, erlaubt.
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#31   ANGELUS ULTOR   17:43:33 | Samstag, 4. Februar 2012
Der 4. März wird ein besonderer Tag! :-)
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#30   Gregorius Nazianzenus   17:29:04 | Samstag, 4. Februar 2012
#25: karljosef,
die Kirchenväter haben das mit der Gültigkeit der Sakramente anders gesehen:
orthodoxinfo.com/…tcyprian_eccles.aspx
Mit der Feststellung, ob Tomás in die Hölle kommt oder nicht, überschreiten Sie Ihre Kompetenzen.
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#29   Altliberal †   17:28:29 | Samstag, 4. Februar 2012
Those who wish to come into the Catholic Church under the Vicar of Jesus Christ, Pope Michael, should make the Profession of Faith and return same to the Vatican in Exile. It is posted here in two formats for your convenience.
vaticaninexile.com/?page_id=395
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#28   Jubärens   17:21:45 | Samstag, 4. Februar 2012
Was #25 karljosef über Tomas sagt,
wird der gleich mit anderen Worten und Begründungen über Tomas sagen – zumindestens den Höllensturz:
„Tomas beichtet ungültig, da nicht bei einem katholischen Priester welcher dafür von dem Ortsbischof eine Erlaubnis erhalten hat.
Tomas empfängt die Kommunion im Stande der Sünde. Tomas kommt in die Hölle.“
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#27   Altliberal †   17:17:39 | Samstag, 4. Februar 2012
Hier haben Sie Unrecht karljosef. Herr Ratzinger ist nicht der Papst, wir Katholiken haben vor 20 Jahren Papst Michael I. gültig zum Nachfolger Petri erwählt.
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#26   Jubärens   17:16:39 | Samstag, 4. Februar 2012
‘Deine Sprache verrät Dich, #15 de Boer:
„Es geht um die
‘Widerbelebung’
der
‘Intolleranz’.
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#25   karljosef   17:13:32 | Samstag, 4. Februar 2012
Tomas ist getauft, denn Taufen kann jeder. Derjenige der tauft muß nicht Mitglied der Kirche Christi sein. Die Katholische Kirche ist die Kirche Jesu Christi. Gegorius hat hier unrecht.
Das Vatikan II Konzil war ein Pastoralkonzil. Es ist nicht dogmatisch verbindlich und hat keine neuen Dogmen definiert. Es wurde rechtmäßig einberuften.Ratzinger wurde rechtmäßig zum Papst gewählt.Tomas hat hier unrecht.
Tomas empfängt die Kommunion in seiner Sedi-Gruppe. Tomas beichtet ungültig, da nicht bei einem katholischen Priester welcher dafür von dem Ortsbischof eine Erlaubnis erhalten hat.
Tomas empfängt die Kommunion im Stande der Sünde. Tomas kommt in die Hölle.
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#24   Tchibo   17:05:58 | Samstag, 4. Februar 2012
Wie sollte man Unschauld auch beweisen können…?
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#23   mult   17:04:54 | Samstag, 4. Februar 2012
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#22   Tchibo   17:03:44 | Samstag, 4. Februar 2012
Mons. Jolie beliebt, ein teuflisches Spielchen zu treiben…wa? :-*
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#21   Gregorius Nazianzenus   16:36:57 | Samstag, 4. Februar 2012
#19:
Tomás, Sie sind weder getauft (Sakramente gibt es nur in der rechtgläubigen Kirche), noch bekennen Sie den wahren katholischen Glauben, noch unterstellen Sie sich den rechtmäßigen Hirten.
Das ist hart, aber wahr, doch da Sie gewöhnt sind, auszuteilen, werden Sie auch einstecken können.
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#20   Blackmore   16:11:54 | Samstag, 4. Februar 2012
Unschuld, dann beweisen Sie mir das doch!
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#19   Tomás   16:08:46 | Samstag, 4. Februar 2012
#12
Goldengel
Nach dem Satz 3 des Großen Katechismus des hl. Pius X. ist ein Christ, d.h. ein Katholik, wer getauft ist, den katholichen Glauben bekennt und sich den rechtmäßigen Hirten unterstellt und gehorcht.
Herr Jolie ist zwar getauft, aber bekennt nicht den Glauben, sonden er bekennt sich zu den Häresien der „Konzils“ und unterstellt sich falschen Hirten, d.h. dem Ratzinger und den „Bischöfen“. Damit ist Herr Jolie nicht katholisch.
Die Einzigen, die diese Bedingungen erfüllten, sind wir die Sedisvakantisten.
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#18   Unschuld   16:00:26 | Samstag, 4. Februar 2012
#13 und #15 – Wer keine ahnung hat, sollte besser schweigen!
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#17   Fackel †   16:00:09 | Samstag, 4. Februar 2012
Ich spreche sie ja ungern an,monens, weil ihre vorkopierten Antworten absehbar sind.
Aber hier:
„Es ist zu beachten, dass wenn auch eine mögliche, hinter den Filmaufnahmen stehende freigeistig intrigante Taktik versuchen sollte, die Alte Messe als „reaktionär“ darzustellen, es dennoch eine einzigartige Gelegenheit ist, das zu verbreiten, wovon Hw Rodheudt eindrücklich schreibt;“ haben sie – sehr feinsinnig beobachtet.
Wo doch,nach ihrem Wissen, die ganze Medienwelt von Freimaurern „verseucht“ ist, kann ja kein objektiver Bericht, etwa im Stil von k-tv, kath.net u. a. gesendet werden.
Aber VORSICHT!!!!!!! >:)
Aus gut unterrichteten Kreisen ist zu vernehmen, dass die Freimaurer sich auch schon dort eingenistet haben und in Kürze „Anti-Piusbruderschaftssendungen“ ausstrahlen werden.
Beispiel: Guido Knopp präsentiert:
„Großmeisters Helfer, Analyse des Wirkens der Freimaurer im Vatikan“ oder
„Pius X. fünfte Kolonne. Die wahren Absichten der Piusbrüder.“
Oh oh, monens – es kommen harte Heiten auf sie zu!!! :-D :-D :-D
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#16   Brandenburgis   15:56:58 | Samstag, 4. Februar 2012
HIer geht es um wahre Toleranz, de Boer.
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#14   Unschuld   15:54:55 | Samstag, 4. Februar 2012
Liebe Mitchristen,
da ich ganz in der Nähe wohne, überlege ich mir, dabei zu sein.
Gruß
Unschuld
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#13   Blackmore   15:52:24 | Samstag, 4. Februar 2012
Sehr erheiternd finde ich die Aussage der Bildunterschrift. Mir ist nicht bekannt, daß Jesus oder die Apostel eine tridentinische Messe gehalten hätten. Oder daß Jesus vorgeschrieben hätte, daß der Priester mit dem Rücken zu den Gläubigen zu stehen habe…
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#12   Goldengel   15:17:35 | Samstag, 4. Februar 2012
ach Tomàs,
Was schreiben Sie denn da wieder?
Wer ist in Ihren Augen denn noch katholisch?
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#11   Tomás   15:16:25 | Samstag, 4. Februar 2012
Herr Jolie ist nur ein moderater Modernist. Er ist weder katholisch noch Priester noch Pfarrer.
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#10   FreiherrvonderTrenck   15:14:01 | Samstag, 4. Februar 2012
Soll er seine alte Messe singen, sofern er überhaupt singen kann!
>:)
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#9   Schalom   14:51:15 | Samstag, 4. Februar 2012
El Greco, basteln Sie sich ein Vogelhäuslein für Ihre Meisen. –
.
Weiter Dialog zwecklos. –
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#8   clarissa colonia   14:47:01 | Samstag, 4. Februar 2012
„… kein Auslaufmodell …“
.
Nicht PPA, sondern PPP: ausgelaufen …!
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#7   El Greco   14:45:32 | Samstag, 4. Februar 2012
#6
.
Diese Frage steht Dir nicht zu.
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#6   Schalom   14:43:11 | Samstag, 4. Februar 2012
#5
Bist Du ernst zu nehmen? –
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#5   El Greco   14:42:05 | Samstag, 4. Februar 2012
#4
.
Kommst Du Dir nicht lächerlich vor?
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#4   Schalom   14:30:55 | Samstag, 4. Februar 2012
So ist es. Man muss den Menschen wieder viele Sünden einreden, am Höllenrand spazieren führen und dann „den Erlöser“ rauslassen.
Ob der Trick heute noch funktioniert? –
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#3   monens   14:23:57 | Samstag, 4. Februar 2012
Es ist zu beachten, dass wenn auch eine mögliche, hinter den Filmaufnahmen stehende freigeistig intrigante Taktik versuchen sollte, die Alte Messe als „reaktionär“ darzustellen, es dennoch eine einzigartige Gelegenheit ist, das zu verbreiten, wovon Hw Rodheudt eindrücklich schreibt;
+
„Die „Alte Messe“ ist eben keine alte Messe, so etwas wie unser „Alter Kaiser Wilhelm“, der mit Pickelhaube über dem Gründerzeitsofa der Nostalgiker hängt und aus einer verschollenen Zeit auf Laptops und MP-3-Player herabschaut.
Die „Alte Messe“ ist nötig zur Gesundung der Kirche.
Allein, sie braucht eine Avantgarde, die sie auf den Leuchter zurückstellt.
Sie ist die Messe von morgen, weil es ohne sie kein Morgen geben wird“
+
www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html
das Bekenntnis zum hl. MessOPFER als unblutige Vergegenwärtigung des KREUZESOPFERS der Wahrheit Jesus Christus und somit eine Absage an die heute „aufbruchbewegte“ Spassliturgie;
www.razyboard.com/…08950-6029352-0.html
eine Entgegnung folgender „Toleranz“, die Hw Sieberer u.a. so beschreibt;
+
„Sie kennen Jesus Christus oft nur als historische Persönlichkeit, als Weisheitslehrer, als netten Bruder. Sie haben nahezu überhaupt kein Verständnis für ihre Sündhaftigkeit und ihre Erlösungsbedürftigkeit.“
+
www.razyboard.com/…07921-6108790-0.html
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#2   Schalom   14:05:36 | Samstag, 4. Februar 2012
Dannach gibt es die katholische Gemeinschaft der Kaninchenzüchter.
Bruder Pirmin von den Kapuzinern stellt seine 216 Kaninchen aus 18 Rassen und Farbschägen vor. Man kann seine Kaninchen vom Präses des Hasenvereins auch segnen lassen ( hochwirksame Lateinische Formel ! )
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