(kreuz.net) In dieser für die Kirche so schweren Zeit benötigen alle Buße und Umkehr.
Das erklärt
der bekannte Pfarrer Hendrick Jolie von Mühltal im Bistum Mainz in einer Botschaft an die Gebetsgemeinschaft
„Pro Immaculata“.
Doch statt Bußgesinnung findet er eine „Jetzt-geht’s-los“-Rhetorik und die altliberale
Beschwörung ominöser „Aufbrüche“.
Diese nehme immer bizarrere Formen an.
Verordnete Fröhlichkeit
und Fähnchenschwingen
Als Beispiel nennt Pfarrer Jolie die Schließung des Kapuzinerklosters in der
15.000-Seelen-Stadt Dieburg – fünfzehn Kilometer östlich von Darmstadt.
Das Kloster wird nach 362 Jahren
dichtgemacht.
Der Geistliche zitiert Pater Christophorus Goedereis, den Provinzialminister der 152 altliberalen
Kapuziner in Deutschland.
Er erzählte „allen Ernstes“, daß man das Kloster schließe, weil man „einen
»Neuaufbruch wagen« wolle.“
Das erinnert Hw. Jolie an DDR-Zeiten: „Verordnete Fröhlichkeit und Fähnchenschwingen,
während der Koloß bereits wankt und im Untergang begriffen ist.“
Der Teufel hat angeklopft
Hw. Jolie
prophezeit, daß „das gespenstische Wort vom »Aufbruch« auch den Katholikentag in Mannheim (16. bis
20. Mai) beherrschen wird.“
Im Vorfeld dazu wird der kirchenfeindliche Fernsehsender ARD einen 45minütige
Propaganda-Bericht über vier Pfarreien in Deutschland ausstrahlen.
Dabei will er auch Pfarrer Jolie
in die Pfanne hauen:
„Es ist mehr als ein Wunder, daß der Filmemacher – aufgrund des Internets – auch
bei uns angeklopft hat – unter anderem mit der Frage, ob man die gregorianische Messe am 04.03. um 17.00
Uhr filmen dürfe“ – berichtet der Geistliche.
Um den Finger gewickelt?
Bei einem Vorgespräch heuchelte
der ARD-Journalist, daß man daran interessiert sei, „auch eine »nachdenkliche« Stimme zum derzeit in
unserer Kirche ausgebrochenen Dialogfieber zu hören.“
Hw. Jolie kommentiert den drohenden Propaganda-Bericht
mit dem Ausruf: „Hoffen wir das Beste.“
Die ARD-Propagandisten werden am 4. März während der Heiligen
Messe von Hw. Jolie filmen.
Der Geistliche ruft die Gläubigen zu zahlreichem Erscheinen auf: „Wir haben
am 4. März die Gelegenheit, vor bis zu einer Million Fernsehzuschauer zu zeigen, daß die Alte Messe
kein Auslaufmodell ist – im Gegenteil.“
Auch der ‘Katholikentag’ hat Hw. Jolie eingespannt.
Er wird
dort am Samstag, dem 19. Mai, um 9.00 Uhr eine Alte Messe singen.
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80 Lesermeinungen
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#83 Die Sedisvakantisten haben Bischöfe und Priester, die die Messe beten, die Sakramente und die Sakramentalien
spenden und den Glauben verkünden, dazu gehört die Verurteilung der Irrlehren und der Irrlehrer. Mehr
ist nicht machbar. Eine notwendige Maßnahme wäre einen Papst zu wählen, aber dies können nur die rechtgläubigen
Bischof auf einem Konklave machen.
#83 Amperdeus † 10:30:30 | Montag, 6. Februar 2012
Tomas, Brandenburgis und andere Als Mann der Wirtschaft würde mich interessieren, wie die sehr kategorisch
vorgetragenen Thesen der Sedisvakantisten in die Tat umgesetzt werden sollen. Es ist doch auf Dauer unerträglich,
immer nur auf die bestehen Zustände zu schimpfen und nichts zu deren Änderung zu unternehmen. Unterstellt,
es gäbe tatsächlich 50.000 Sedisvakantisten muss es doch unter diesen möglich sein, den Umschwung zu
organisieren. Wollt ihr nicht, oder könnt ihr nicht?
#81 Satz 897 des Großen Katechismus des hl. Pius X.: „Die Liebe ist eine von Gott unserer Seele eingegossene
übernatürliche Tugend, durch die wir Gott um seiner selbst willen über alles lieben und aus Liebe zu
Gott den Nächsten wie uns selbst.“ Wahre Liebe ist untrennbar vom Glauben. Da die Liebe sich auf Gott
und damit auf die Wahrheit bezieht, verlangt sie auch die Verurteilung der Irrlehren und der Irrlehrer.
#79 Die Messe hat Christus gestiftet und wurde im wesentlichen bis zum heutigen beibehalten. Sie ist das
Herzstück der Liturgie, die beste Fom Gott zu verherrlichen und eine unendliche Gnadenquelle. Daher schreibt
die Kirche vor, am Sonntagen und Festtagen an ihr andächtig teilzunehmen.
#75 Die Kirche brauch sich nicht an die Tradition anschließen, weil sie die Tradition ist. Es waren die
„Orthodoxen“, die sich von der Tradition getrennt haben. Ebenso die Modernisten, Alt-„Katholiken“, Protestanten,
Piusbrüder u.Ä.
#77 Brandenburgis 19:23:27 | Sonntag, 5. Februar 2012
Nazianzenus soll in die blühenden orthodoxen Länder Griechenland, Rußland und Rumänien hinüberposten und dort gleich mittelien, daß häretische Orthodoxie ausgespielt hat, ob mit oder ohne orthodoxen Reli-Unterricht in Rußland. BIn gespannt auf die Lehrbücher!
#73…bla-bla-bla-, warum sollte G. Nazianzenus nach Griechenland posten. Passt Ihnen der Beitrag von
ihm nicht… Die Göttliche Liturgie hat laaanngee vor der Tridentinischen Vorfahrt… laaaannngeee!
Die Alte Messe ist kein Allheilmittel für den Wiederanschluss der römisch-katholischen Kirche an die
kirchliche Tradition, weil diese Messe selbst schon eine gewisse Verengung der alten liturgischen Tradition
darstellt. Einführung in die Göttliche Liturgie der Orthodoxen Kirche. Von Vater Johannes Nothhaas …ensuspatrum.wordpress.com/…e-gottliche-liturgie/
Schönen Sonntag lb. @greggy, warum Jesus nicht „auf Dir werde ich meine Kirche erbauen“ sagt, ist insofern
interssant, weil er damit einen Unterschied zwischen Person und Amt des Simon andeutet. So spricht Jesus
bspw. auch seine Mutter in entscheidenden Momenten mit „Frau“ an, um ihre heilsgeschichtliche Rolle herauszustellen
(Joh6, Joh19,26). In Mt 16,18 haben wir also beide Momente: (1) das Felsenamt (2) Simon, der erste Felsenmann…
– Unterstrichen wird der geheimnisvolle Amtscharakter Petri noch durch Vers 17, wo Petrus als Sohn der
Taube (BarJona, die eins der Symbole d. Hl. Geistes ist) angesprochen wird = obwohl ja lt. Joh 1,42, sein
irdischer Vater Johannes geheißen hatte? – M.a.W. es geht hier nicht um die Person des Simon Petrus,
dann hätte der Herr tatsächlich schlechte „Personalpolitik“ betrieben (Verleugnung, Flucht vor Kreuz,
irdisches Ansinnen v. Messiasherschaft etc.) – es geht um die verheißene Gnade, die Brüder zu stärken.
Dem Menschen wird von Gott, Großes zugemutet, in der Berufung zum Felsenamt. Hätte er ihn in Mt 16,18
mit „Du“ angesprochen, also auf ihm persönlich seine Kirche zu bauen, wäre eine Weitergabe des Amtes
nicht so klar und die Berufung unverständlich.
#66: Doch, Frager, die beiden Wörter Petros/Petrus (gr./lat.) petra haben miteinander zu tun. Der Name
Petrus (Kephas) ist ein Deutename, den Simon von Jesus selbst empfangen hat, schon vor der wichtigen Episode
bei Cäsarea Philippi. Und wie Petrus stellvertretend für die Apostel, zu Jesus sagt: Du bist Christus…,
so sagt dieser zu ihm, ihn an diesen Namen erinnernd: Du bist Petrus… Allerdings fährt Jesus nicht
fort: Und auf dir werde ich … erbauen (also etwa: kaì epì soì oikodoméso ), sondern: auf diesem
Felsen… Die Wörter haben miteinander zu tun, aber man kann nicht von schlechthiniger Identität sprechen.
Maßgebend ist das Verständnis der Kirchenväter, dieser meist heiligen oder heiligmäßigen, und rechtgläubigen
Nachfolger der Apostel. Sie verstanden den Felsen, auf dem die Kirche erbaut ist, dreifach: a) Christus
ist dieser Fels, b) der Glaube an Christus, c) Petrus – als derjenige, der diesen Glauben exemplarisch
hat und ausdrückt, und mit ihm alle anderen Apostel und (recht)gläubigen Christen. Die Auslegung ist
also mehrdeutig und schließt durchaus die Person des Petrus ein. Sogar der selige Theophylakt von Ochrida
schreibt in seinem Schriftkommentar, wenige Jahrzehnte nach dem Schisma: „Als Vergeltung bestimmt der
Herr für Petrus eine große Belohnung – auf ihm die Kirche zu erbauen…“. Doch soviel steht mit Sicherheit
fest: kein Kirchenväter verstand Mt 16,18 in dem legalistischen und dogmatischen Sinn, den Vaticanum
I fast zwei Jahrtausende später definierte.
#71 Brandenburgis 12:19:55 | Sonntag, 5. Februar 2012
Kammerjäger, was erheitert Dich an diesem nüchternen Sachverhalt? Bekanntlich wurde jeder deutsche erwählte König automatisch Kaiser, so daß man sogar von Kaiserwahlen, statt Königswahlen sprach.
#68 Brandenburgis 10:38:15 | Sonntag, 5. Februar 2012
Vergeßt Nazianzenus und seine ganze pseudo-orthodoxe Gruppierung. Das bringt keinen Menschen weiter, sie selbst am allerwenigsten. Es erinnert mich an die Franzosen, die die ganze europäische Geschichte vergiftet haben, weil sie neidig darauf sind, daß Gott den Deutschen das Kaisertum verliehen hatte.
@greggy, da komm ich jetzt nicht mit, wenn „ἐπὶ ταύτῃ τῇ πέτρᾳ“ also „ταύτῃ“, (=diesem) bezieht sich doch grammatikalisch auf Petrus? Außerdem in einem Satz, ist doch sonnenklar, dass Petrus oder Kephas, was beides Fels heißt, gemeint ist, nicht wahr? In einem Satz zwei Felsen, mit „ταύτῃ“ in Relation gebracht… und die sollen nix miteinander zu tun haben?
Ach Sefirot#62 : Niveau ist keine Hautcreme. Es haben sich heute sogar noch zwei Busse angesagt, nämlich Herr und Frau Busse. Gut gemeint, aber in der B-Note kann es Abzüge geben.
Die Chance eines Fernsehauftritts, und sei er vom Teufel initiiert, wird sich ja auch ein Mons. Jolie
nicht entgehen. Oder wird er es vorziehen, Busse zu tun, um einen Sühne-Tsunami zu entfachen?
zu 51: Die Schlüsselgewalt hat nicht nur Petrus erhalten, sondern allen Jüngern, also allen Gemeinden,
also allen Christen, Matthäus 18,18. Zum Thema Felsstelle -Fundi anklicken und viele Monate zurückgehen.
Will mich hier nicht wiederholen
Christus hat nicht gesagt: Du bist Petrus, und auf diesen Petrus …, sondern: Du bist Petrus (Pétros),
und auf diesen Felsen (pétra) werde ich meine Kirche bauen. σὺ εἶ Πέτρος, καὶ ἐπὶ
ταύτῃ τῇ πέτρᾳ οἰκοδομήσω μου τὴν ἐκκλησίαν Wer dieser Fels
ist, wurde unten schon angeführt: #47 Es hat niemals einen Konsens der Kirchenväter gegeben, dass Petrus
in Person dieser Fels sei, geschweige denn, dass der Bischof von Rom als Nachfolger des Petrus dieser
Fels sei. Papst Leo I. im 5. (!) Jh. war der erste, der diesen Gedanken äußerte. Es ist aber katholischer
Grundsatz, dass die Schrift nicht gegen den Konsens der Kirchenväter ausgelegt werden darf. Dieser Konsens
kam aber auf den Ökumenischen Konzilien der ungeteilten Kirche des 1. Jahrtausends zum Ausdruck, die
die monarchischen Ansprüche einzelner Päpste zurückwies. Der päpstliche Jurisdiktionsprimat über
die gesamte Kirche ist eine unkatholische ehre, unkatholisch weil sie n i e eine Lehre der ganzen Kirche
war, sondern eine weströmische N e u e r u n g, und deshalb häretisch.
#51 Brandenburgis 19:17:41 | Samstag, 4. Februar 2012
Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Selig bist du, Simon, Jona’s Sohn; denn Fleisch und Blut hat dir das nicht offenbart, sondern mein Vater im Himmel. Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich bauen meine Gemeinde, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen. Und ich will dir des Himmelsreichs Schlüssel geben: alles, was du auf Erden binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein, und alles, was du auf Erden lösen wirst, soll auch im Himmel los sein.
„Was lange gemunkelt wurde, das ist jetzt Gewissheit“, sagte gestern Bruder Berthold im Gespräch mit
dieser Zeitung. Der Guardian des Dieburger Klosters kann dabei nicht verbergen, dass auch er traurig ist
wie seine drei Mitbrüder im Alter zwischen 58 und 75 Jahren. „Wir wissen derzeit nicht, wie und wann
es weiter geht und wohin es geht“, „ In Deutschland leben zurzeit noch 151 Kapuziner-Brüder in 18 Niederlassungen.“
Quelle Kapuziner.de Unsere lieben Redaxe haben nicht berichtet dass im Kapuziner-Kloster Dieburg gerade
mal 4 Kapuziner leben. Im Schnitt leben in den Kapuziner-Niederlassungen gerade mal 8 Brüder oder Pater.
Verständlich dass man eine Niederlassung mit 4 Kapuzinern dichtmacht. Gruss Kohlhas
#39: Wer ist der Fels? Die Heilige Schrift lehrt klar: Gott ist der Fels, und das Neue Testament: Jesus
Christus ist der Fels. Im Alten Testament ist der „Fels“ immer Gott. Jesaja 26, 4: „Darum verlasst euch
auf den Herrn immer dar; denn Gott der Herr ist ein Fels ewiglich“. Psalm 31, 4: „Denn du [Gott] bist
mein Fels und meine Burg“. 2. Samuel 22, 2: „Der Herr ist mein Fels und meine Burg und mein Erretter.“
Und viele Stellen mehr. Der hl. Paulus: „… unsre Väter … haben alle denselben geistlichen Trank getrunken;
sie tranken nämlich von dem Felsen, der ihnen folgte; der Fels aber war Christus“ (1. Korinther 10, 4).
„Einen anderen Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus“ (1. Korinther
3, 11). Jesus Christus: „Darum, wer diese meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann,
der sein Haus auf Fels baute. Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und
stießen an das Haus, fiel es doch nicht ein; denn es war auf Fels gegründet“ (Matthäus 5, 25). Den
Papst mit Gott verwechseln, ist Häresie.
In meinem langen Leben war ich noch nie auf einem Katholikentag. Eigentlich wollte ich schon immer einmal einen solchen besuchen, doch ich fürchte, ich käme mir wie ein Fremdkörper dort vor. Die Atmosphäre dort würde mich abschrecken.
#38 Die (bedingte) Zulassung der Roncalli-Messe ist nur ein Trick vom Ratzinger, um die „Ewiggestrigen“
einzufangen und unter Kontrolle zu bringen. #39 Der Fels, auf dem Christus Seine Kirche gegründet hat,
ist nicht Christus selbst, sondern Petrus, d. i. der Papst.
#37: Leider folgen Sie einer irrigen Ekklesiologie. Jesus Christus hat die Kirche auf dem Felsen gegründet,
der Er Selbst und der wahre Glauben an Ihn ist (den Petrus Mt 16,18 stellvertretend für alle Apostel
bekannt hat). Eine andere Grundlage der Kirche kann niemand legen, lehrt der hl. Paulus 1 Kor 3,11. Die
Kirche ist der gottmenschliche Organismus, dessen Glieder durch den wahren, dh orthodoxen katholischen
Glauben, das Gesetz Gottes, die heilige Hierarchie und die Sakramente miteinander verbunden sind.
Mag sein, dass ARD versuchen wird, die gregorianische Messe in ein schlechtes Licht zu rücken und als
Auslaufmodell darzustellen. Dennoch wird jeder bestätigen können, dass wir im Jahr 2012 eine Situation
erreicht haben haben, die vor ca. 7-10 Jahren noch nicht denkbar war. Dass es eine Piusbruderschaft gibt
und wer sich dahinter verbirgt, hätten damals nur absolute Kircheninsider gewusst. Keiner hätte gemeint,
dass die gregorianische Messe als außerordentlicher Messritus wieder eingeführt werden könnte. Die
gregorianische Messe lässt sich heute nicht ganz an den Rand schieben.
#30 Ein Sakrament ist gültig, wenn der Spender die vorgeschriebe Form und Materie benutz und tut, was
die Kirche tut. Der Glaube des Spenders hat auf die Gültigkeit keine Auswirkung. Daher kann auch ein
Heide gültig taufen. #35 Christus hat Seine Kirche auf dem Papstum gegründet. Eine „Kirche“, die sich
vom Papst trennt, ist schismatisch und seit dem Vatikanischen Konzil (1869/1870) auch häretisch.
#32: Die römische Kirche hat sich 1054 von der rechtgläubigen katholischen Kirche abgetrennt. Sie ist
schismatisch und häretisch. Das ist kein Scherz. Forschen Sie nach. Es geht um das ewige Heil.
#21 Ich wurde von einem katholischen Priester getauft. Hätte mich ein Häretiker getauft, wäre die Taufe
unerlaubt, aber gültig. Ich bekenne micht zum Glauben ohne Abstriche und kann mich nicht Hirten, die
es nicht gibt, unterstellen. #25 Ein pastorales Konzil gibt es nicht. Wäre das Vatikanum II ein wahres
Konzil gewesen, wäre seine Lehre – wie die Lehren aller zwanzig Konzilien – unfehlbar und verbindlich
gewesen. Da es keine Bischöfe gibt und die Beichte zum Heile notwendig ist, kann jeder Priester ohne
originäre oder delegierte Jurisdiktion Beichte hören. Diese ist gültig und erlaubt. Nach Meinung von
@Lycobates ist – unter diesem Umständen – sogar die Beichte bei einem Piusbruder oder „Orthodoxen“, auch
ohne Lebensgefahr, erlaubt.
#25: karljosef, die Kirchenväter haben das mit der Gültigkeit der Sakramente anders gesehen: orthodoxinfo.com/…tcyprian_eccles.aspx
Mit der Feststellung, ob Tomás in die Hölle kommt oder nicht, überschreiten Sie Ihre Kompetenzen.
#29 Altliberal † 17:28:29 | Samstag, 4. Februar 2012
Those who wish to come into the Catholic Church under the Vicar of Jesus Christ, Pope Michael, should
make the Profession of Faith and return same to the Vatican in Exile. It is posted here in two formats
for your convenience. vaticaninexile.com/?page_id=395
Was #25 karljosef über Tomas sagt, wird der gleich mit anderen Worten und Begründungen über Tomas sagen –
zumindestens den Höllensturz: „Tomas beichtet ungültig, da nicht bei einem katholischen Priester welcher
dafür von dem Ortsbischof eine Erlaubnis erhalten hat. Tomas empfängt die Kommunion im Stande der Sünde.
Tomas kommt in die Hölle.“
#27 Altliberal † 17:17:39 | Samstag, 4. Februar 2012
Hier haben Sie Unrecht karljosef. Herr Ratzinger ist nicht der Papst, wir Katholiken haben vor 20 Jahren Papst Michael I. gültig zum Nachfolger Petri erwählt.
Tomas ist getauft, denn Taufen kann jeder. Derjenige der tauft muß nicht Mitglied der Kirche Christi
sein. Die Katholische Kirche ist die Kirche Jesu Christi. Gegorius hat hier unrecht. Das Vatikan II Konzil
war ein Pastoralkonzil. Es ist nicht dogmatisch verbindlich und hat keine neuen Dogmen definiert. Es wurde
rechtmäßig einberuften.Ratzinger wurde rechtmäßig zum Papst gewählt.Tomas hat hier unrecht. Tomas
empfängt die Kommunion in seiner Sedi-Gruppe. Tomas beichtet ungültig, da nicht bei einem katholischen
Priester welcher dafür von dem Ortsbischof eine Erlaubnis erhalten hat. Tomas empfängt die Kommunion
im Stande der Sünde. Tomas kommt in die Hölle.
#19: Tomás, Sie sind weder getauft (Sakramente gibt es nur in der rechtgläubigen Kirche), noch bekennen
Sie den wahren katholischen Glauben, noch unterstellen Sie sich den rechtmäßigen Hirten. Das ist hart,
aber wahr, doch da Sie gewöhnt sind, auszuteilen, werden Sie auch einstecken können.
#12 Goldengel Nach dem Satz 3 des Großen Katechismus des hl. Pius X. ist ein Christ, d.h. ein Katholik,
wer getauft ist, den katholichen Glauben bekennt und sich den rechtmäßigen Hirten unterstellt und gehorcht.
Herr Jolie ist zwar getauft, aber bekennt nicht den Glauben, sonden er bekennt sich zu den Häresien der
„Konzils“ und unterstellt sich falschen Hirten, d.h. dem Ratzinger und den „Bischöfen“. Damit ist Herr
Jolie nicht katholisch. Die Einzigen, die diese Bedingungen erfüllten, sind wir die Sedisvakantisten.
Ich spreche sie ja ungern an,monens, weil ihre vorkopierten Antworten absehbar sind. Aber hier: „Es ist
zu beachten, dass wenn auch eine mögliche, hinter den Filmaufnahmen stehende freigeistig intrigante Taktik
versuchen sollte, die Alte Messe als „reaktionär“ darzustellen, es dennoch eine einzigartige Gelegenheit
ist, das zu verbreiten, wovon Hw Rodheudt eindrücklich schreibt;“ haben sie – sehr feinsinnig beobachtet.
Wo doch,nach ihrem Wissen, die ganze Medienwelt von Freimaurern „verseucht“ ist, kann ja kein objektiver
Bericht, etwa im Stil von k-tv, kath.net u. a. gesendet werden. Aber VORSICHT!!!!!!! Aus gut unterrichteten
Kreisen ist zu vernehmen, dass die Freimaurer sich auch schon dort eingenistet haben und in Kürze „Anti-Piusbruderschaftssendungen“
ausstrahlen werden. Beispiel: Guido Knopp präsentiert: „Großmeisters Helfer, Analyse des Wirkens der
Freimaurer im Vatikan“ oder „Pius X. fünfte Kolonne. Die wahren Absichten der Piusbrüder.“ Oh oh, monens –
es kommen harte Heiten auf sie zu!!!
Sehr erheiternd finde ich die Aussage der Bildunterschrift. Mir ist nicht bekannt, daß Jesus oder die Apostel eine tridentinische Messe gehalten hätten. Oder daß Jesus vorgeschrieben hätte, daß der Priester mit dem Rücken zu den Gläubigen zu stehen habe…
So ist es. Man muss den Menschen wieder viele Sünden einreden, am Höllenrand spazieren führen und dann
„den Erlöser“ rauslassen. Ob der Trick heute noch funktioniert? –
Es ist zu beachten, dass wenn auch eine mögliche, hinter den Filmaufnahmen stehende freigeistig intrigante
Taktik versuchen sollte, die Alte Messe als „reaktionär“ darzustellen, es dennoch eine einzigartige Gelegenheit
ist, das zu verbreiten, wovon Hw Rodheudt eindrücklich schreibt; + „Die „Alte Messe“ ist eben keine alte
Messe, so etwas wie unser „Alter Kaiser Wilhelm“, der mit Pickelhaube über dem Gründerzeitsofa der Nostalgiker
hängt und aus einer verschollenen Zeit auf Laptops und MP-3-Player herabschaut. Die „Alte Messe“ ist
nötig zur Gesundung der Kirche. Allein, sie braucht eine Avantgarde, die sie auf den Leuchter zurückstellt.
Sie ist die Messe von morgen, weil es ohne sie kein Morgen geben wird“ + www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html
das Bekenntnis zum hl. MessOPFER als unblutige Vergegenwärtigung des KREUZESOPFERS der Wahrheit Jesus
Christus und somit eine Absage an die heute „aufbruchbewegte“ Spassliturgie; www.razyboard.com/…08950-6029352-0.html
eine Entgegnung folgender „Toleranz“, die Hw Sieberer u.a. so beschreibt; + „Sie kennen Jesus Christus
oft nur als historische Persönlichkeit, als Weisheitslehrer, als netten Bruder. Sie haben nahezu überhaupt
kein Verständnis für ihre Sündhaftigkeit und ihre Erlösungsbedürftigkeit.“ + www.razyboard.com/…07921-6108790-0.html
Dannach gibt es die katholische Gemeinschaft der Kaninchenzüchter. Bruder Pirmin von den Kapuzinern stellt
seine 216 Kaninchen aus 18 Rassen und Farbschägen vor. Man kann seine Kaninchen vom Präses des Hasenvereins
auch segnen lassen ( hochwirksame Lateinische Formel ! )