Papst-Audienz wegen Schnee abgesagt + Kirchenfeind muß draußen bleiben + Mission geht anders + Die Sache liegt beim Papst + Autsch: Von den Richtigen geehrt
Vatikan. Gestern mußte der Papst wegen des ungewöhnlichen Schneefalls
in Rom eine Audienz für siebentausend Leute des italienischen Jugendmissionswerks ‘Sermig’ ausfallen
lassen.
Die Teilnehmer konnten wegen der ungeräumten Straßen nicht zum Petersplatz gelangen.
Deutschland.
Maulkorb-Bischof Konrad Zdarsa von Augsburg hat der ‘Katholischen Erziehergemeinschaft’ verboten, den
früheren Präsidenten des deutschen Laiengremiums ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’, Hans Maier,
als Referenten einzuladen. Darüber jammert die antikirchliche ‘Süddeutsche Zeitung’. Grund für die
Maßnahme ist die Unterstützung Maiers für den tötungsoffenen Verein ‘Donum Vitae’. Kirchlichen Mitarbeitern
ist jede Zusammenarbeit mit ‘Donum Vitae’ verboten. Die Vorsitzende der ‘Katholischen Erziehergemeinschaft’,
Ursula Kiefensauer, bezeichnete sich als „traurig“, daß die Kirche angeblich „nicht verzeihen“ könne.
Doch Maier hat bis heute keine Einsicht gezeigt. Frau Kiefensauer fordert von ihrem Bischof eine „ausführliche
Begründung“ seiner Entscheidung.
Mission geht anders
Vatikan. Für den 17. Februar, den Tag vor dem
Konsistorium, hat Benedikt XVI. das Kardinalskollegium für einen Informations- und Gebetstag zum Thema
Neuevangelisierung zusammengerufen. Das gab der vatikanische Pressesaal am Freitag bekannt. Den ersten
Vortrag hält Erzbischof Timothy Dolan von New York. Danach informiert der Präsident des Päpstlichen
Rates für die Neuevangelisierung, Erzbischof Rino Fisichella, über das im Oktober startende „Jahr des
Glaubens“.
Die Sache liegt beim Papst
Vatikan. Am Freitag empfing Papst Benedikt XVI. den Präfekten
der Glaubenskongregation, Kardinal William Levada, in Audienz. Bei dem Gespräch ging es auch um die Verhandlungen
mit der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. Genaue Inhalte des Gesprächs gab der vatikanische Pressesaal
nicht bekannt.
Autsch: Von den Richtigen geehrt
Österreich. Am Freitag gab der Wiener Blut-Bürgermeister,
Genosse Michael Häupl, dem Wiener Abtreibungskardinal, Christoph Kardinal Graf von Schönborn das „Große
Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien“. Es ist die höchste Auszeichnung des Bundeslandes
Wien. Der üble Genosse würdigte den Kardinal als „Krisenmanager in schwierigen Situationen“. Kardinal
Schönborn nahm den Preis in Gender-Sprache im Namen all seiner „Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“ entgegen.
Er lobte auch die guten Beziehungen zur Stadt-Stadtverwaltung der Dekadenz-Genossen.
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62 Lesermeinungen
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#64 Soramonas 20:47:58 | Dienstag, 7. Februar 2012
Zeit-Fragen > 2012 > Nr.5 vom 30.1.2012 > Die FDP hinterlässt einen politisch nicht mehr vertretenen
Mittelstand Die FDP hinterlässt einen politisch nicht mehr vertretenen Mittelstand von Prof. Dr. Eberhard
Hamer Wenn eine Partei von der höchsten Zustimmung ihrer Geschichte – bei der letzten Bundestagswahl –
in die grösste Ablehnung fällt, gibt es eigentlich nur zwei Folgen: • Die Partei verschwindet vollständig
aus den Parlamenten und damit aus dem politischen Geschehen, oder • die Partei reformiert sich fundamental,
um wieder Zustimmung vor allem bei ihren traditionellen Wählern zu gewinnen. Letzteres aber setzt voraus,
dass die Partei wieder dem Wunsch ihrer Wählergruppe entspricht. Die erstere Alternative vollzieht sich
von selbst, wenn die zweite Alternative – eine Reform von Personal und Botschaft – nicht zügig umgesetzt
wird. www.zeit-fragen.ch/index.php?id=643
Schön ausgeführt, sycamore. Jedoch gilt Punkt 1 nicht in Bezug auf den Umgang mit der „jungen Freiheit“ und Ackermanns Entscheidung zum Anlass bei der Wallfahrt.
#60 al-Muschrik 15:40:00 | Sonntag, 5. Februar 2012
Es gibt „Überseher“ und Mietlinge, die sich vor allem darum kümmern, daß sich die Wölfe und Schlangen, die Schweine und Hunde, d.h. Abfall wie Sie, Pseudo-Katholik, in der Kirche wohlfühlt und frei agieren kann. „Schweinehirten“ ist kein unpassendes Wort für diese Art von Antichristen.
Bischof Zdarsa hat richtig gehandelt … (1) Bischof Zdarsa ist niemandem, außer dem Papst, rechenschaftspflichtig –
am wenigsten Frau Ursula Dingsbums gegenüber. Eher das Gegenteil ist der Fall: Frau Ursula Dingsbums
ist ihrem Bischof gegenüber im vollen Umfang rechenschaftspflichtig. 2) Verzeihung setzt Reue voraus.
Renitente Sünder haben keine Verzeihung verdient. Hans Maier hat bislang nicht bereut, den Verein „Donum
mortis“, der der Tötung ungeborener Kinder durch das Ausstellen von Beratungsscheinen Beihilfe leistet,
und damit das Zeugnis der Kirche für das Leben verdunkelt, zu unterstützen. 3) Nicht nachvollziehbar
ist es, warum Hans Maier, auf Werbetour für den Verkauf seines neuen Buches „Böse Tage, gute Tage: ein
Leben“, darauf erpicht ist, gerade kirchliche Räumlichkeiten zu benutzen. Ist Hans Maier so bettelarm,
daß er finanziell nicht in der Lage ist, einen Konferenzsaal in einem Hotel zu mieten? Oder ist der Verein
„Donum mortis“ seinem Gönner & Förderer Hans Maier so undankbar, daß er ihm das Foyer einer seiner
Niederlassungen nicht zur Verfügung stellt? 4) Der Bischof hat völlig Recht. Auch der Anschein einer
Zustimmung der katholischen Kirche zur Position von Hans Maier hinsichtlich „Donum mortis“ soll geflissentlich
vermieden werden.
@Gallowglas: Nachdem die Hitler-Regierung das Grundgesetz außer Kraft gesetzt haben, und damit den Staat
über die Grundrechte gesetzt hat, wurde nach der Hitler-Ära das Grundgesetz für unantastbar und unveränderlich
erklärt. Laut § 218a ist die Abtreibung grundrechtswidrig und nicht erlaubt, aber dennoch läßt der
Staat sie bei einer medizinischen Indikation straflos gelten, obwohl auch kranke und behinderte Kinder
laut Grundgesetz ein Recht auf Leben besitzen. Die meisten Abtreibungen werden auch ohne Indikation, ohne
Rechtsfolgen, vorgenommen.
Eine kleine Korrektur – wenn ich schon das Ermächtigungsgesetz der EU-Verbrecher erwähnt habe – darf vor Obama auch nicht die Bezeichnung Verbrecher fehlen.
Die Hasspredigerin „Rose im Kreuz“ hat Kardinal Schönborn und Erzbischof Marx als „Schweinehirten“ bezeichnet. Diese Beleidigung kann kreuz-net nicht dulden, denn die Hasspredigerin bezeichnet damit die Gläubigen der Diözesen Wien und München als „Schweine“. Es würde der ordinären „Rose von Kreuz“ einmal gut tun, zur Besinnung für eine Zeit hier gesperrt zu werden. –
@Gallowglas: Das mag vielleicht für die Zwangsarbeiter gegolten haben, sicher nicht für diejenigen,
die ungehorsam waren und Widerstand geleistet haben. Haben Sie überhaupt eine seriöse Quelle dafür?
Was den heutigen Rechtsbruch der Politiker angeht, unterscheidet er sich nicht mehr vom Hitler-Ermächtigungsgesetz.
Dazu gehören auch Zwangsarbeit und wirtschaftliche Existenzvernichtung, ebenso wie die straflose Kinderschlachtung
bis zum 9. Monat. Dennoch geben die Hitler-Regime von heute, angeführt von den EU-Verbrechern bis hin
zu Obama vor, Christen zu sein.
#46 Rudi Mentär † 13:54:04 | Sonntag, 5. Februar 2012
# 41 Mary Cruz: ziemlich abgeschmackt, dieses Bild. Was wohl die Angehörigen denken, sollten sie dies lesen? Wie können Sie nzr so gnadenlos diese Unglück beurteilen, dass durch das Fehlverhalten vermutlich nur EINES Menschen verursacht wurde?
#45 Hare-Krishna 13:48:39 | Sonntag, 5. Februar 2012
Keuchroserl: #30 Das Schicksal werden alle erleiden, die statt Nächstenliebe, Nächstenhass praktizieren
und lügen. . Waren denn bei der Gesapo, der SS, der Wehrmacht und der SA gar keine Katholiken dabei?
Und wieso ist weder der Katholik Hitler ausgetreten noch wurde er offiziell exkommuniziert?
#43 Gallowglas 13:35:41 | Sonntag, 5. Februar 2012
@#36 Mary Cruz Ich fürchte, du solltest dich mal besser informieren, denn die Pfarrer wurden natürlich
besser behandelt … >>>Ab dem 11. April 1941 erhielten alle Geistlichen eine größere Brotration und
andere Vergünstigungen, zum Beispiel täglich einen Viertelliter Kakao, einen Viertelliter Messwein und
einen Achtelliter Bier. Die Lebensmittelprivilegien waren vom Vatikan finanziert. Einmal wöchentlich
wurden die Priester gewogen, zweimal pro Woche nahmen sie ein Bad. Je eine Stunde vormittags und nachmittags
teilte ihnen die SS „Bettruhe“ zu. Die Vergünstigungen kamen bei anderen Häftlingen und bei SS-Leuten
nicht gut an. Die SS-Truppen waren nun z.B. darauf bedacht, dass die Geistlichen nur in ihrem Beisein
das Bier austranken, oder den Gottesdienst abhielten, und jeweils möglichst schnell.<<< Was den angeblichen
Rechtsbruch durch Politiker betrifft : der da wäre ?
Die Feinde Gottes, unseres Herrn Jesus Christus, die ihm und den gläubigen Christen den Krieg erklärt haben, werden genauso enden wie Gott es anhand der ‘Costa Concordia’gezeigt hat – sie stoßen sich an Gott dem Felsen, und gehen dadurch zugrunde.
Wäre Hans Maier noch amtierender Kultusminister… . hätte wohl weder der Regensburger Bischof noch
der Augsburger Bischof riskiert, ihn auszuladen… sondern beide würden sich ganz im Gegenteil gerne
mal von ihm einladen lassen. Man kennt doch inzwischen diese Bischöfe zur Genüge: Wie war das damals,
als sie in vorderster Reihe den Worten des Bundespräsidenten Horst Köhler lauschten ? Nur Bischof Mixa
murrte ein wenig darüber, daß der Redner sich für die Homoehe einsetzte! Wo etablierte politische Macht
ist, gehen Bischöfe (die woher noch mal ihre Gehälter beziehen?) lieber in Deckung, ja handeln auch
im vorauseilenden Gehorsam ihr gegenüber ( erteilen z.B. einem Pfarrer Schreibverbot in der Wochenzeitung
Junge Freiheit, die wohl etwas zu sehr am Nimbus der etablierten Politik kratzt) .
Den ehemaligen bayerischen Kultusminister Hans Maier als Kirchenfeind hinzustellen, überbietet höchste
Gipfel an Chuzpe und lügnerischer Dreistigkeit… Das bringen wohl nur denkfaule Reaktionäre zuwege…!
#32 Gallowglas: Heute gibt es auch viele Namenschristen, die keine Christen sind. Sogar die meisten Politiker halten sich dafür, obwohl sie Rechtsbruch begehen, z. B. was die Abtreibung der ungeborenen Kinder bis zum 9. Monat betrifft, – die katholischen Priester wurden mitnichten besser behandelt, sondern wie viele andere Geistliche und Laien hingerichtet.
#34 Rose im Kreuz 12:41:47 | Sonntag, 5. Februar 2012
+ Auf der ersten Karte (siehe Link) sieht man die Verteilung der Katholiken in Deutschland im Jahre 1934.
+ Auf der zweiten Karte sieht man die Verteilung derer, die in der Wahl von 1932 für die Nationalsozialisten
stimmten (je schwärzer, desto brauner). – Hitler wurde von den Protestunten, die nach wie vor einem Verrückten
nachlaufen, gewählt: – amroemsten.blogspot.com/…ine-berraschung.html
#3 Sie sollten nicht den Hauptäter übersehen. Das ist der Ratzinger. Ohne Ratzinger, gäbe es nicht
den Schönborn. #13 Die Pius-Sekte, wie alle anderen „christlichen“ Sekten und nicht christliche „Religionen“,
hat kein Existenzrecht. Sehr wohl aber der Sedisvakantismus, weil dort der wahre Glaube zu finden ist.
Traditionalisten, die keine Sedisvakantisten sind, sind Häretiker oder stehen im Verdacht es zu sein.
#16 Der „Bischof“ ist ein Opportunist, der sich mit allen gut stellen will.
#32 Gallowglas 12:33:15 | Sonntag, 5. Februar 2012
@#8 chico flojo War mir klar, daß das oftmals so gelehrt wird, aber es stimmt nicht … ein bisschen
Nachforschen bringt das schnell ans Licht … auch die Behauptung „nach dem „Endsieg“ wäre Schluss mit
lustig gewesen. Nazi-Überzeugung:‘Der christliche Glaube ist ungermanisch.“ ist vollkommen aus der Luft
gegriffen, allein schon aufgrund der Tatsache, daß nur ein verschwindend kleiner Teil der Nazis dem „Germanenwahn“
verfallen waren, wie z.B: Himmler, und dieser wurde von den anderen Nazigrößen, u.a. auch von Hitler,
deswegen verspottet. Exkommuniziert wurde kein Nazi (bis auf die bekannte Ausnahme), auch nicht „automatisch“,
denn sonst hätte es in der RKK nicht noch Trauergottesdienste zu Ehren Hitlers gegeben und die RKK hätte
nicht diversen Nazigrößen nach Kriegsende zur Flucht aus Deutschland verholfen. @#21 Rose im Kreuz Ich
habe so eine ungefähre Ahnung, wieviele Priester in die KZs gewandert sind … es geht aber um das WARUM …
Offiziell hatten Priester & Co die Klappe zu halten und zu allem ja und Amen zu sagen, denn dazu hatte
sich die RKK in ihrem Vertrag mit den Nazis verpflichtet. Die genannten Pfarrer aber landeten dort, weil
sie den Mumm in den Knochen hatte, sich entgegen der Anweisungen der Kirche, gegen die Nazis zu stellen.
Wobei man aber nicht verschweigen darf, daß die Pfarrer im „Pfarrerblock“ bevorzugt behandelt wurden
(z.B. mehr/besseres Essen, kaum Zwangsarbeit etc)
#28@***Nur drei sodomitische Schweinehirten sind ihnen eingefallen?*** Auch Schweine haben Anspruch auf
ordentliche Hirten. Da spielt es doch keine Rolle ob die schwul sind…wa? Haben Sie eine Meise…!
#30 Rose im Kreuz 12:08:22 | Sonntag, 5. Februar 2012
# 29 „Dann werdet ihr sagen: Wir haben doch mit dir gegessen und getrunken und du hast auf unseren Straßen
gelehrt. Er aber wird erwidern: Ich sage euch, ich weiß nicht, woher ihr seid. Weg von mir, ihr habt
alle Unrecht getan! Da werdet ihr heulen und mit den Zähnen knirschen, wenn ihr seht, dass Abraham, Isaak
und Jakob und alle Propheten im Reich Gottes sind, ihr selbst aber ausgeschlossen seid.“
„Wenn man von Gott nur buchstäblich das sagen dürfte, was in der Heiligen Schrift steht, dann dürfte
niemand von Gott in einer anderen Sprache reden als in jenen Sprachen, in denen das Erste (alte) und das
Zweite (neue) Testament überliefert sind…“ Das Wort zum Sonntag, diesmal aus der Summa Theologica I,
1033, ad 1 von Thomas von Aquin.
#8 chico flojo: Danke, dass Sie die Verleumdung zurückweisen, alle Nazis seien Katholiken oder Christen gewesen. Wer Verleumdungen dieser Art verbreitet, verdreht die Wahrheit, und macht sie zur Lüge.
#22 kammerjäger 11:32:43 | Sonntag, 5. Februar 2012
#21 Wissen Sie, wieviele Zeugen Jehovas, wieviele Roma und Sinti, von den Juden gar nicht zu reden, ebenfalls
sich in den KZs befanden? Gar keine Frage: Die rkKirche hat im Nationalsozialismus und danach („Rattenlinie“)
erbärmlich versagt.
#21 Rose im Kreuz 11:27:31 | Sonntag, 5. Februar 2012
#6 linksterroristischer Gallowglas Die einzig nennenswerte Demonstration gegen den Nationalsozialismus
fand am 7. Oktober 1938 vor dem Wiener Stephansdom statt. Ohne Sozen, denn die Sozialisten (Renner etc.)
waren für den Anschluß Österreichs an Hitler-Deutschland. Wissen sie, wieviele Priester ins KZ kamen?
Linksfaschistischer Mitläufer und Nazi-Speichellecker Gallowglas (& Schönborn).
zu Mission geht anders, die richtigen Adressaten wären die Metropoliten, aber diesen bewährten Stabilitätspfeiler der Kirche hat man ja nach dem Konzil kalt gestellt.
#19 kammerjäger 11:25:45 | Sonntag, 5. Februar 2012
#15 Das wird wohl daran liegen, dass weder die katholische Kirche noch die Petrusbruderschaft speziell
den Heiligen Geist haben und sich in der Wahrheit befinden wie Ossi-Brandy und Tomás. Halt! Die beiden
wissen sich zwar auch vom Heiligen Geist besonders erleuchtet und hundertprozentig in der Wahrheit der
Kirche „aller Zeiten“, aber sie streiten sich, wer von ihnen Gott mehr liebt und wer von Gott mehr geliebt
wird. Eben auch wieder typisch „Sekte“! Wie wird es wohl enden? Tomás als Papst und seine Ministranten
Brandy und ruhri?
>>>Grund für die Maßnahme ist die Unterstützung Maiers für den tötungsoffenen Verein ‘Donum Vitae’.<<<
+ Die Konzilsbischöfe waren selber jahrelang Mitglieder dieses Abtreibungsvereins und haben den atheistischen
Gründer Alois Glück zum Präsidenten des ZdK ernannt. Sie hätten, einschließlich des Wiener Kardinals,
längst mit Schimpf und Schande aus ihren Ämtern verjagt werden müssen; stattdessen werden sie im Vatikan
in Privataudienz empfangen. Bis heute gab es keine Entschuldigung für die Glaubenszerstörung und die
Gotteslästerungen. Stattdessen werden sie mit Ehren überhäuft. Die ausgebeuteten „Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter“ sorgen täglich für das leibliche Wohl der Amtsbischöfe und nehmen ihnen die lästige
Arbeit ab, so dass sie den weltlichen Annehmlichkeiten nachgehen können. Es geht eben nichts über „gute“
Beziehungen.
#15 Brandenburgis 11:13:21 | Sonntag, 5. Februar 2012
Die legitimen Anliegen sind weder durch die „Petrusbruderschaft“, noch durch die Pius-Sekte abgedeckt. In Gegenteil. Bei diesen häretischen Gruppierungen handelt es sich um stumme Hunde, von denen man seit Jahren nur noch kraftloses Winseln hört. Sie vertreten eine durch und durch falsche und destruktive Ekklesiologie und nehmen objektiv an der Zerstörung der Kirche tatkräftig teil. Abgesehen mal davon, daß die meisten dieser Priester nicht gültig bzw. nicht erlaubt geweiht sind, was auf das gleiche hinausläuft.
#14 Hare-Krishna 11:12:49 | Sonntag, 5. Februar 2012
Warum wird der Bischof Zdarsa denn nun als „Maulkorb-Bischof“ bezeichnet? Weil er Ex-Minister Hans Maier
nicht sprechen lässt? www.sueddeutsche.de/…-Hans-Maier-aus.html . Wäre kreuz.nwt konsequent würden
sie ihn dafür loben. . Außerdem hat die Süeddeutsche auch kritisch über den Bischof bezüglich seiner
Weisung an Pfr. Oblinger berichtet. www.sueddeutsche.de/…om-bischof-1.1262162 . Hier geht Hans Maier
auch auf Donum Vitae ein und erläutert seine Argumente: www.sueddeutsche.de/…-kontrolle-1.1109874
#13 kammerjäger 11:07:46 | Sonntag, 5. Februar 2012
Die Pius-Sekte und schon gar nicht die Sedisvakantisten-Sekten haben auch nur im geringsten eine Existenzberechtigung!
Mögliche legitime Anliegen sind durch die Petrusbruderschaft abgedeckt und innerkirchlich eingebunden.
Darum: Sektierer werden ihren Platz in der Hölle schon finden, dort sind andere wohl auch, deren „non
possumus“ darin seinen Ursprung fand, dass sie sich so in der „Wahrheit“ wussten.
#12 Brandenburgis 10:59:02 | Sonntag, 5. Februar 2012
Er hat völlig recht. ES sei darauf hingewiesen, daß die Modernisten 1.) keine Katholiken sind, sich 2.) außerhalb der Kirche befinden und daß 3.) der Papst selbst ein Modernist ist.
so sind sie, die Modernisten. Über alles und jedes diskutieren. Nur wenn Bischöfe negative Entscheidungen bei der katholischen Tradition (Piusbruderschaft, Petrusbruderschaft etc. ) treffen, dann fordern diese Drecksäcke von Modernisten und Vatikan-II-Anhänger absoluten Gehorsam oder weiteres Hinterfragen. So sind sie die Friede-Freude-Eierkuchen-Modern-Katholiken, Wasser predigen und Wein trinken.
Do schau her: Die freche Frau Kiefensauer stellt Forderungen an den Bischof nach einer „ausführliche
Begründung“ seiner Entscheidung. Als wenn sie nicht selbst wissen könnte, dass Propagandisten für tötungsoffene
Beratung mit dem Ziel, einen Lizensschein zum Umbringen ungeborener Kinder nicht auch noch mit Einladungen
in kirchliche Häuser unterstützt werden sollten.
#8 chico flojo 10:13:44 | Sonntag, 5. Februar 2012
@Gallowglass Im LK Geschichtswissenschaften haben wir gelernt, dass die Nazis mitnichten Christen waren –
nach dem „Endsieg“ wäre Schluss mit lustig gewesen. Nazi-Überzeugung:‘Der christliche Glaube ist ungermanisch.’ –
wg. Frieden, Nächstenliebe usw. Dass es innerhalb der Kirchen Nazis gab, ist nichts Besonderes – die
ganze deutsche Bevölkerung war mehr oder minder wenigstens ‘Mitläufer’ – und jeder Katholik, der sich
zur Naziideolgie bekannte, war AUTOMATISCH exkommuniziert. Beschäftigen Sie sich ein wenig mit Geschichte –
und zwar, wie es sich für einen Historiker gehört, ohne ideologische Scheuklappen.
@#3 Rose im Kreuz >>>Nicht einmal die Genossen National-Sozialisten konnten so viele Katholiken in den
Atheismus treiben wie der Wiener Kardinal und Pornokrat Schönborn.<<< Warum hätten die Nazis das tun
sollen ? Fast alle Nazis, inklusive des GröFaZ, waren Christen, ja sogar Katholiken … Seltsamerweise
wurde nur EIN einziger Nazi jemals exkommuniziert, und das auch nicht wegen seiner Verbrechen, sondern
weil er eine Evangelische geheiratet hat. Ansonsten hat die Zusammenarbeit zwischen Berlin und Rom immer
sehr gut funktioniert.
#5 Rose im Kreuz 09:41:50 | Sonntag, 5. Februar 2012
Der Konzils-Gesinnungsdiktator Kardinal Schönborn hat den sexuellen Missbrauch kleiner Kinder (unter
kräftiger Mitwirkung der aufgegeilt-schwulen Konzils-Pfarrer) der Hl. Kirche angelastet und vom Prostitutionsbetrieb
im parteipolitischen Kinderheim am Wilhelminenberg ausgezeichnet abgelenkt. Liest der geehrte Herr Kardinal
Schönborn heute eine Messe zum Dank für die Vertuschung der Proletenprostitution von Kleinkindern in
den SPÖ-nahen Kinderheimen?
#3 Rose im Kreuz 08:58:50 | Sonntag, 5. Februar 2012
Die leidenschaftliche Verfolgung und Vertreibung katholischer Christen durch den Wiener Kardinal Schönborn
ist dem alkoholkranken Freimaurer, Michael Häupl, einen feinen Rülpser wert. – Nicht einmal die Genossen
National-Sozialisten konnten so viele Katholiken in den Atheismus treiben wie der Wiener Kardinal und
Pornokrat Schönborn.
>Kardinal Schönborn nahm den Preis in Gender-Sprache im Namen all seiner „Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“
entgegen<… was machen Frauen als Mitarbeiterinnen des Kardinals? DAS geht doch überhaupt nicht!