(kreuz.net) Von interessierter Seite – zum Beispiel vom neokonservativen Portal ‘kath.net’ – wurde kürzlich
in Umlauf gesetzt, die Verhandlungen zwischen der Piusbruderschaft und dem Vatikan seien gescheitert.
Geld vor Glauben
Diese verdrehte Darstellung ist ein verzweifelter Versuch, die bevorstehende Einigung
in letzter Minute zu verhindern.
Das Portal ‘kath.net’ nimmt seit Jahren zur Piusbruderschaft eine zweideutige
Position ein.
Einerseits heult es aus Feigheit und Opportunismus mit den Wölfen gegen die Altgläubigen.
Andererseits akzeptiert es aus Geldgier und dem Geschäft zuliebe deren Werbeaufträge.
Keine neue ‘Gemeinsame
Erklärung’
Ein Blick hinter die Kulissen zeigt, daß die Verhandlungen kurz vor einem erfolgreichen
Abschluß stehen.
Es wird voraussichtlich eine Präambel unterschrieben werden, die ganz im Sinne der
Piusbruderschaft ist.
Theologisch wird der Text bei weitem nicht so verfänglich sein, wie die berüchtigte
‘Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigung’, die am 31. Oktober 1999 in Augsburg unterschrieben wurde.
Email-Adressen der Empfänger
149 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#149 >>>Da könnte man ja glatt meinen, es sei in Lust und Liebe geschehen …<<< . Wie heißt es immer
so schön dämlich? Viel Meinung bei absoluter Ahnungslosigkeit von der Materie? Bezüglich des obigen
sinnfreien Kommentars wäre jeder Blinde eher in der Lage, über Buntstifte zu referieren!
#147 Don Camillo … 17:16:13 | Dienstag, 7. Februar 2012
#145 clarissa colonia, warum laden Sie dann laufend ihren Müll ab? . Was Sinah schreibt hat Hand und
Fuß. Bei ihnen stehen nur Paragraphen im Vordergrund. Den Glaubensverrat von Hw. Ratzinger & Co und jetzt
von Bischof Fellay ignorieren Sie vollkommen. Bei ihnen kann man sagen, dass Sie vor lauter Paragraphen
für die Wirklichkeit blind sind. . Vielleicht wollen Sie auch gar nicht, dass die Wahrheit triumphiert?!
. Bischof Fellay bekommt das sicher mit, was auf Kreuz-net läuft. . Also Clarissa ein Spaziergang wäre
nützlicher und gesünder als ihr dümmliches Zeug hier abzuladen.
Fellay läuft in die Falle! Wenn Papst Benedikt glaubt, das II. Vatikanum sei ein wirkliches Konzil, u.
wenn inzwischen Bischof Fellay dasselbe glaubt, sind beide an sämtliche Dekrete des Konzils gebunden
und es ist ihnen ganz und gar nicht erlaubt, andere „Formulierungen“, andere „Interpretationen“ vorzunehmen.
Das ist Lehre der katholischen Kirche, daß verabschiedete Lehrdokumente so angenommen werden müssen
wie sie dastehen. Zu dieser Falle gehört dann auch die Präambel. „Und diese Präambel „beinhalte einige
Prinzipien und Interpretationskriterien der katholischen Lehre, die notwendig seien, um die Treue zum
Lehramt der Kirche zu garantieren“! Die FSSPX muß also der Konzilskirche gegenüber ihre Treue zum Lehramt
garantieren, einer Kirche, die ihre Treue zum Lehramt selbst schon längst aufgekündigt hat und fordert
nicht was sie vorgegeben hat zu tun, nämlich den Glauben in Rom, den Antimodernisteneid, die Treue zum
Lehramt und den päpstlichen Ezykliken, den Krönungseid. Wie sehr die Spitze der Priesterbruderschaft
St. Pius X. sich fehlleiten läßt zeigt sich darin, daß sie sich in erniedrigenster Weise eine „vertrauliche“
Präambel vorlegen u. sich einer Zensur im Glauben unterziehen läßt, ausgedacht von einer Kirche, die
nach den Worten ihres Gründers nicht mehr katholisch ist u. deswegen keine Forderungen im Glauben stellen
kann. Die FSSPX erkennt die Falle nicht u. läßt eine Gewährleistung fordern für etwas, was sie von
der Konzilssekte verlangen müßte.
#143 Don Camillo … 14:15:12 | Dienstag, 7. Februar 2012
#142 LydiaLichterfest, wer vom heiligen katholischen Glauben keine Ahnung hat, wie Sie, der kommt zu solch
verrückten Ansichten. . Abgesehen, dass das unmöglich ist, was Sie fordern, so wäre es noch gegen die
Wahrhaftigkeit gerichtet. Nicht einmal dem Scheine nach dürfen wir falsches tun. . Wer die Wahrheit von
Herzen liebt, hat nichts und niemand zu fürchten! . Rom hat diesen Glauben durch Häresien aller Art
längst verloren. . Zur heiligen katholischen Kirche gehören heute nur noch ganz wenige, weil sich die
meisten „Katholiken“ durch die Sünden der Häresie ausgeschlossen haben. Man braucht sich aber auch nicht
wundern bei diesen „Hirten“. Der Teufel geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht wen er verschlinge.
Wer nicht mit den „Altgläubigen“ gehen mag, ist ein Wolf? Zu scharf formuliert… In einer Zeit, da der
Wolf ( der wirkliche ) die Kirche zerreissen will, sollten alle kirchwohlgesinnten Katholiken einfach
Einheit demonstrieren. Das Pius-Getue ist dafür nun aber absolut nicht förderlich, im Gegenteil. Wenn
diese Schismatiker sich als Gruppierung nicht so wichtig nehmen würden, wenn sie einfach mal gewisse
neumoderne Leitlinien mit nem inneren Augenzwinkern ( „Naja! Wir machens letztlich trotzdem so, wie wir
wollen…“) annähmen, wären sie ganz fein wieder eins mit der Großen Kirche Gottes. Und doch, sie könnten
weiterhin alles schön genauso machen wie bisher, selbst doch die traditionellen Messriten. Wen würde
es kümmern? Wer würde Sie daran hindern? … Langsam scheints, als gärte in der Pius-Truppe so ein
vatikanfeindlicher Teig auf, als bediente sich der Teufel selbst ihrer. …-lichterfest.blogspot.com/
#140 „catholic“, es ist alles wichtig: die heilige Taufe; der wahre Glaube (ohne den man Gott nicht gefallen
kann); die Einhaltung aller 10 Gebote Gottes; die Einhaltung der Kirchengebote; Unterordnung an das Lehramt
der heiligen katholischen Kirche; die Werke der geistigen und leiblichen Barmherzigkeit; einfach alles!
+ Wer irgend etwas auslässt hat gegen weit mehr als ein Jota gefehlt und somit Gottes Willen nicht erfüllt!
Erst Einsicht, Reue und Umkehr werden Rettung bringen! + Mit dem Feuer der Hölle droht unser Erlöser
selbst. Es ist unsere Pflicht auf diese schreckliche Möglichkeit aufmerksam zu machen. Es ist ein Werk
der geistigen Barmherzigkeit.
#140 catholic 11:34:14 | Dienstag, 7. Februar 2012
#139 Lieber Johannes, es gibt nichts zu unterschlagen. Gott ist kein Kuschelgott. Die harten Drohungen
des Herrn richten sich sic vor allem an jene, die fromm „Herr Herr“ rufen und im Leben zu ihren Mitmenschen
unbarmherzig waren. Andere aber, die nichts von Christus wußten, lädt er in sein Reich, weil sie barmherzig
zu den Notleidenden waren. – Uns steht es als Sündern nicht zu, anderen mit dem „Feuer“ zu drohen. Also
speisen Sie Hungrige, bekleiden Sie Nackte, führen Sie Obdachlose ins Haus. – Ohne mich zu rühmen, tue
ich das mein Leben lang. – Für Sie:Die Seligpreisungen !
#138 „catholic“, warum unterschlagen Sie den zweiten Teil? Ist er ihnen zu unangenehm? + Gott stellt an
uns alle Forderungen. Wer diese nicht bereit ist zu tun, wer Gott verleugnet, wer sich seiner Lehre schämt
oder ähnliches, der wird zu hören bekommen: „Ich kenne dich nicht, hinweg von mir ins ewige Feuer mit
dir, Du Verfluchter“. + Lassen Sie sich nicht täuschen. Lesen Sie einmal die Heilige Schrift. Das ist
eine ganz ernste Botschaft. Froh kann nur der Mensch werden, der sich nach Gott ausrichtet!
#138 catholic 10:55:58 | Dienstag, 7. Februar 2012
„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“ Genauso kommt Jesus Christus auf jeden Menschen zu. Er
komm uns als Weg, Wahrheit und als Leben entgegen. So kann jeder Mensch zum Vater kommen. Gott geht uns
liebend entgegen. LOb sei Dir Christus
Das alles entscheidende ist für die Wahrheit zu sein. + Jesus Christus: „Ich bin der Weg, die Wahrheit
und das Leben, niemand kommt zum Vater, außer durch mich“. + Wer an der katholischen Glaubens- und Sittenlehre
ganz und gar fest hält, der alleine ist im Recht, der alleine ist auf dem Weg zu Gott, sonst niemand.
+ Also, ihr Freunde der Lüge, ihr tätet besser daran zu schweigen und in euch zu gehen! + Gott ist der
Anfang und das Ende! Um ihn dreht sich alles! Der kluge Mensch richtet sich danach aus!
ENDLICH Eine gute Nachricht. Wäre total super. Man ich freu mich schon jetzt. An alle Liberalfaschisten:
zieht euch warm an, die heiligen Kreuzritter kommen bald.
„…ein verzweifelter Versuch, die bevorstehende Einigung in letzter Minute zu vereiteln“ „bevorstehende
Einigung“? – In Albano war sich niemand einig! Wir Traditionstreuen betrachten uns nicht als von Rom getrennt,
denn wir sind römisch-katholisch. Wir betrachten aber die Konzilssekte als von Rom getrennt u. deswegen
als nicht katholisch. Bischof Fellay dagegen hat nicht mit der Konzilssekte, sondern „mit der „wirklichen
Kirche“, der katholischen also, Probleme (s.pius.info „Bischof Fellay predigt über Beziehungen zu Rom“)
Mit dieser „wirklichen Kirche“ will er sich nun vereinigen, sagt aber, daß diese im Sterben läge. Der
katholischen Kirche gehören wir seit unserer Taufe an – unproblematisch! Sie stirbt nicht und ist unzerstörbar!
Bischof Fellay: „Wir wissen, daß wir mit Gott verhandeln, wenn wir mit der Kirche verhandeln.“ Heißt
nichts anderes: Wenn wir mit der Ketzerkirche, mit einem apostatischen Rom, mit einem apostatischen Papst
verhandeln, dann verhandeln wir mit Gott. Lästerlich! Und er läßt uns als neue Errungenschaft aus den
Gesprächen wissen, was wir schon seit 40 Jahren wissen, „daß sie einen ganz anderen Begriff von ‘Tradition’
haben“, fügt aber zum Verwirrspiel sogleich hinzu – „ja vielleicht sogar von Übereinstimmung“. Und nun
führt kein Weg daran vorbei: „DESWEGEN WAREN WIR GENÖTIGT, NEIN ZU SAGEN. WIR WERDEN DAS NICHT UNTERSCHREIBEN.“
Wurde also in Albano bereits die verteufelte Präambel abgelehnt und die Verhandlungen weiterzuführen,
verweigert?
„Es wird voraussichtlich eine Präambel unterschrieben werden, die ganz im Sinne der Piusbruderschaft
ist.“ Voraussichtlich! Wenn es eine Präambel gibt – voraussichtlich – dann ist es eine nichtunterschriebene
Präambel Fellays, eine Präambel im Sinne Ratzingers, nicht aber der Priesterbruderschaft St. Pius X.
mit deren Unterschrift.
Warum klammert sich Benedikt XVI. daran, dass es eine Interpretation der Konzilsbeschlüsse gibt, die
sich in Übereinstimmung mit der überlieferten Lehre befindet? Weil er weiß und das auch ausdrücklich
gesagt hat, dass Lehren, die im Widerspruch zur traditionellen Lehre stehen, nicht anerkannt werden dürfen.
Um das Konzil retten zu können, behauptet er die Existenz einer traditionskonformen Interpretation der
Konzilsbeschlüsse. Aber die Behauptung einer solchen Existenz ist falsch. Würde er diesen Irrtum einsehen
und eingestehen, dann müsste er, seiner Aussage zufolge, dass nichts Traditionswidriges gelehrt werden
dürfe, die infrage stehenden Konzilsbeschlüsse für ungültig erklären. An diesen hängt aber die gesamte
geistige Umorientierung, die das Konzil auf den Weg gebracht hat. Der Papst müsste also diese geistige
Umorientierung als einen verhängnisvollen Irrtum verurteilen und damit auch seine Beteiligung an diesem
Unternehmen. Dazu ist er aber keineswegs bereit, sondern er handelt nach dem Motto, dass nicht ist, was
nicht sein darf, d.h., weil die Konzilsbeschlüsse nicht gegen die Tradition gerichtet sein dürfen, deshalb
sind sie es auch nicht. Der Papst ist davon überzeugt, dass er selbst eine Interpretation des Konzils
in Kontinuität mit der Tradition liefert. Aber das ist nicht der Fall, was man z. B. an seinen Ausführungen
zur „subsistit-in-Lehre“ von Lumen gentium erkennen kann. Vgl. dazu www.subsistit.de und www.zweites-vatikanisches-Konzil-hoerspiel.de
#125 Johannes Capistranus „Wenn also die PBSPX den Wahrheitsanspruch behalten will, so darf sie sich niemals
auf die gleiche Stufe stellen, wie die verschiedenen Gruppierungen des Glaubensabfalls. Ein solches auf
die gleiche Stufe stellen bedeutet nichts anderes als die Anerkennung des Irrtums. Die Wahrheit wird dabei
schändlich verraten. Die Piusbruderschaft hätte von den glaubensfernen Römern den Glauben fordern müssen,
was sie nicht getan hat. Wenn sie der Wahrheit dienen will, so darf sie niemals müde werden gegen alle
falschen Lehren zu kämpfen. Ein löblicher und beachtenswerter Beitrag! # 126 Die Massenerhebung kann
beginnen dank ausgetretener Klarisse! Nun wissen die Umschwungfreudigen und Kampfbeflissenen gleich, wohin
sie sich wenden müssen. Paßt!
Na, Bernard Fellay wird sich über die Mitteilung Ihrer interessanten Ansichten sicher freuen: Schloss Schwandegg, CH-6313 Menzingen/ZG, SCHWEIZ, Tel: [+41] 41-757.10.50
Selbst wenn die Priesterbruderschaft Sankt Pius X., ganz und gar rechtgläubig wäre, die Präambel im
Sinne dieser PBSPX wäre, so ist dieses Manöver vor Gott vollkommen unzulässig. Außerdem zeugt es von
einer grenzenlosen Dummheit. + Wenn also die PBSPX den Wahrheitsanspruch behalten will, so darf sie sich
niemals auf die gleiche Stufe stellen, wie die verschiedenen Gruppierungen des Glaubensabfalls. Ein solches
auf die gleiche Stufe stellen bedeutet nichts anderes als die Anerkennung des Irrtums. Die Wahrheit wird
dabei schändlich verraten. + Die Piusbruderschaft hätte von den glaubensfernen Römern den Glauben fordern
müssen, was sie nicht getan hat. Wenn sie der Wahrheit dienen will, so darf sie niemals müde werden
gegen alle falschen Lehren zu kämpfen. + Andererseits würde das abgefallene Rom eine solche Bruderschaft
niemals dulden. Rom würde Stück für Stück ein Überlaufen in ihr Lager fordern. + Es gibt nur den
einen Weg der zum ewigen Heil notwendig ist. Zu dieser Mischehe darf es niemals kommen. Wahrheit und Lüge
schliessen sich immer gegenseitig aus. + Was geht nur in den Köpfen von Bischof Fellay und seinen Gesinnungsgenossen
vor. Man könnte fast meinen, dass sie von der katholischen Glaubenslehre nichts begriffen oder auf einmal
alles vergessen haben. + Vielleicht ist es sogar bereits die Strafe für ihre Untreue. Mit dem Teufel
macht man schliesslich keine Geschäfte!
#123 Vollkommen richtig! Fellay verstößt gegen die Weisung des Apostels, sich von uneinsichtigen Irrlehre
zu trennen, indem er mit dem Ratzinger end- und nutzlos Gespräche führt. Der selbe Vorwurf trift auf
die zu, die sich nicht von der Piusbruderschaft distanzieren wollen, obwohl sie erkannt haben, daß es
sich dabei um eine häretische Sekte handelt.
Bischof Fellay: „Die von Rom getrennten Traditionalisten hätten nichtsdestoweniger die Pflicht, weiterhin
in Rom an die Tür zu klopfen und nicht zu bitten, dass wir eintreten dürfen – weil wir drin sind –,
sondern zu bitten, dass sie sich bekehren“. (KNA) Quatsche! VOR den nutzlosen zweijährigen Gesprächen
hätte Bischof Fellay SEINE Präambel Rom vorlegen müssen, die da lautet: BEKEHRET EUCH! Wenn jemand
sich nicht bekehren will, dessen Willen respektiert selbst Gott! Bischof Fellay hat weder den Glauben
gefordert (sondern hat sich von Nichtbekehrten eine Präambel vorlegen lassen) noch hat er auf die Weihe
Russlands bestanden. Er trägt die Mitschuld an dem sich immer furchtbarer abspielende Desaster weltweit
mit Kriegen, Aufständen und Gewalttaten. Der Widerstand zur Bekehrung Ratzingers steht mindestens seit
dem unrechtmäßigen Amtsantritt Ratzingers fest, wo er aller Welt klarmachte, die Konzilsirrtümer gleich
Johannes Paul II. weiter verteidigen zu wollen. Deswegen hätte für Bischof Fellay gelten müssen: „Auf
törichte …Zänkereien und Streitigkeiten …laß dich nicht ein! Sie sind nutzlos und unfruchtbar.
Hast du einen Irrlehrer ein- oder zweimal gewarnt, so meide ihn! Du weißt, ein solcher ist verkehrt und
spricht sich ob seiner Sünde selbst das Urteil.“ (Titus 3,12ff) Weil sich Bischof Fellay trotz Warnung
zwei nutzlose Jahre befleißigte, sich diesem Irrlehrer beizugesellen, gelten für ihn die gleichen Worte
des hl. Apostels Paulus: „Meide ihn!“
#121 Die Konzilssekte und der Piusverein sind zwei scheinkatholische Sekten. Ob die fusionieren oder nicht,
ist unerheblich. Alles was Ratzinger, Fellay, Schmidberger und Co. dazu sagen, sollte man zur Kenntnis
nehmen. Mehr auch nicht.
Erstaunlich, wie vorschnell in gewissen Kreisen der Inhalt einer Predigt von S.E. Fellay als „Ablehnung“
des Versöhnungsangebotes gewertet wird; die Predigt besagt doch nur dasjenige, was die Piusbruderschaft
schon zu Beginn der Gespräche offen bekannt hat; die „Religionsfreiheit“ und den „Oekumenismus“ als mit
der hl. Tradition nicht vereinbar; hl. Tradition etwa in folg. Formulierung im „Oekumenismusdekret“ des
VII.? + „Die Art und Weise der Formulierung des Katholischen Glaubens darf keinerlei Hindernisse bilden
für den Dialog mit den Brüdern“ + www.razyboard.com/…07667-6091667-0.html und was ist mit der „Religionsfreiheit“?;
„Assisi-Treffen“ als hl Tradition?; S.E. Fellay; + „Die ganze Veranstaltung geschieht unter bewusster
Ausklammerung der Wahrheitsfrage. Sie wird einfach nicht gestellt. Die Pluralität der Religionen wird
als gegeben hingenommen. Alles, was die Menschen des 21. Jahrhunderts jetzt noch erreichen müssen ist,
dass die verschiedenen Religionen friedlich miteinander leben. Der Rest ist nebensächlich, oder besser
gesagt, ist rein persönlicher bzw. subjektiver Natur. Die Wahrheitsfrage soll jeder so beantworten, wie
es ihm richtig erscheint“ + Der Herzenswunsch des Heiligen Vaters Papst Benedikt XVI. ist augenscheinlich; www.razyboard.com/…07887-5832582-0.html
#115 Hinter der Leugnung des „Holocaustes“ muß nicht unbedingt die Absicht stecken, den National-Sozialismus
zu verharmlosen, sondern es kann auch die Intention sein, die „Holocaust-Religion“ zu bekämpfen. Im übrigen,
steht nicht Fest, daß die Opfer dieses Verbrechens Millionen waren. Laut Anklageschrift des polnischen
Oberstaatsanwalt im Prozeß gegen den Lagerkommandanten von Auschwitz, Rudof Höß, waren es 300 000.
Nach den Schätzungen des Roten Kreuzes, 400 000. Die Piusbruderschaft hat Williamson nicht in Quarantäne
gesteckt, weil er heidnische Vorstellungen propagiert, sonder weil er den „Holocaust“ geleugnet hat. Mittlerweile
werden während der Mahlzeiten in Zaitskofen, wo normalerweise spirituelle Literatur vorgelesen wird,
Berichte über den „Holocaust“ vorgetragen. Das Verhalten der Piusbruderschaft im Fall Williamson war
nicht vorbildlich, sondern eine erbärmliche Kriecherei vor dem Ratzinger, den jüdischen Organisationen
und den Medien. Außerdem, Jahre vor dem Fall Williamson durfte ein „Holocaust“-Überlebender in den Schulen
der Piusbruderschaft über dieses Verbrechen berichten. Ich habe in Stuttgart angefragt, ob auch andere
Massenmorde in dieser selben Form behandelt werden. Da ich darauf keine Antwort erhalten habe, gehe ich
davon aus, daß es nicht der Fall war und ist. Diese Tatsachen zeigen, daß die Piusbruderschaft sich
zu dem „Dogma“ der „Holocaust-Religion“, dieses Verbrechen war einzigartig, weil ihm das „auserwählte
Volk“ zum Opfer, fiel. bekennt.
Alles, was da gegen die Pius-Bruderschaft ausgespien wird, ist nichts als unreine Gesinnung. Die Bruderschaft
anerkennt ja den Papst. Sobald er ex cathedra gesprochen hat, wird sie, die Bruderschaft, zu den Allerersten
gehören, die den Ring Petri küßt und sich unterwirft. Freilich kann ich gut verstehen, daß Benedikt
so etwas nicht wagt, würde ja ganz plötzlich seine katholische Kirche öffentlich zerfleddern. Das will
er verhindern, aber eine päpstliche Entscheidung wird einfach kommen müssen. Das Konzil war halt eine
große Unredlichkeit. Die Kirche sollte nicht erneuert werden, sondern frei“erfunden“. Ich bin fest überzeugt,
daß die Bruderschaft in der ersten Verteidigungsreihe stände, falls der Papst auch körperlich angegriffen
werden sollte, Gott möge das verhüten, von seinen Konzilspfarrern braucht er nicht viel zu erwarten.
#117 al-Muschrik 13:53:48 | Montag, 6. Februar 2012
#115 Pius XII Daß der christliche Gott nicht nur einer der Liebe, sondern auch des Zornes, der Rache
und des Gerichtes ist, wird von Bibel, Symbola und katholischem Dogma ganz unzweideutig gelehrt. Ebenso
verkündet das Neue Testament (besonders, aber nicht nur in der Apokalypse) – Frohbotschaft und Drohbotschaft
zugleich – eine große Züchtigung, den Untergang dieses Äons im Feuer. Wie nahe dies wirklich ist, wissen
wir nicht, aber es ist wohl Prärogative pseudochristlicher Lügenpropheten, den Lichtstreif am Horizont,
den Widerschein aufflackernder Weltbrände in die Morgenröte anthropogener Paradiese umzuinterpretieren.
In einer Zeit, da ein verkitschter menschheitsvergottender „abrahamitischer“ Jesuanismus, der volonté
générale, d.h. Welteinheitsreligion des Weltstaates werden will, die Euthanasie und Autoeuthanasie wahren
Christentums vorantreibt, darf man nicht müde werden, die ganze biblische Botschaft zu verkünden, Dabei
kann es nicht falsch sein gerade die verleugneten und totgeschwiegenen Aspekte zu betonen, die der Reduzierung
Gottes auf einen Genossen Parteisekretär der Liebe, Verteilungsgerechtigkeit und irdischer Allerlösung
widersprechen, und durch diesen Widerspruch die christliche Botschaft zu komplettieren, bzw. zurechtzurücken.
Ich hoffe und bete, daß seine Exzellenz Bischof Williamson seine Exzentrizität überwindend von weiteren
politischen Stellungnahmen absieht und sich in Zukunft wieder ganz seinen für die FSSPX so wichtigen
Hirtenaufgaben zuwendet.
Jaja, auch katholisch.de behauptet nun, es gäbe keine Einigung, weil man dort zu dumm ist, eine Predigt
von Bischof Fellay richtig zu lesen. Ich bin auch recht optimistisch. #104 (Tomas), in der Tat, zu betreiten,
dass die Nazis MIllionen Juden ermordet haben, ist eine Lüge, keine Häresie. In der Regel ist aber das
Motiv dahinter, den Nazismus zu entschuldigen. Was zum eigentlichen Problem von +Williamson führt: seine
heidnische – nietzschejanische – Philosophie. Bei ihm ist Gott nicht die Liebe – darüber macht er sich
lustig – sondern Erdbeben, Feuer, Sturm, und uns alle erwartet demnächst ein wagnerianisches Ende, die
„große Züchtigung“. Es ist dieses Weltbild, das ihn in die Nähe der Nazis rückt, und andererseits
so unkatholisch macht. Aber, und das allen linken Schreihälsen klar gesagt: Er ist ein absoluter Einzelfall,
und die Bruderschaft hat vorbildlich reagiert und ihn in Quarantäne gesteckt.
clarissa colonia: es gibt eine Professur, welhe auf Sie geradezu zugschnitten wäre, nämlich jene für humorlose Witze. Sie machen sich ständig lustig über jene, die erkannt haben, dass die Konzilssekte kein katholisches Gedankengut mehr vertritt, doch kann ich bei bestem Willen nicht darüber lachen. Zwar merkt man, dass Sie witzig sein möchten, allein den Humor vermisst man. Ein Grund dafür dürfte sein, dass Sie bis jetzt nicht erkannt haben, dass Humor Sinn für das Paradoxon voraussetzt und dieser Sinn geht Ihnen völlig ab. Dagegen hilft auch Ihr ständiges wild um sich schlagen mit lateinischen Sätzen
Ganz einfach Liebe und Güte üben. – Das ist nicht immer leicht. . Wenn das Herz bereit ist, dann ist
die Hingabe an Gott in JEDEM RITUS möglich. Wenn die Liebe fehlt, ist alles nur Schall und Rauch. –
Es ist doch klar dass, solange der Vatikan nicht jedem Priester freistellt, wie er die feiern will, und
solange die mehrdeutigen Stellen in den Konzilstexten nicht klarifiziert sind, und solange die Katastrophenpastoral
der letzten 40 Jahre weiter so fortgesetzt wird, als wäre nichts passiert, solange wird es auch keine
Einigung geben. Die Piusbruderschaft ist nicht so dumm, sich diesem reissenden Löwen, dieser Glaubensvernichtungsmaschinerie,
ins Maul zu werfen. Da können sich die Kirchenparagraphreiter vom Schlage einer clarissa colonia auf
den Kopf stellen, wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.
#85 Demokratie als Regierungsform wird von der Piusbruderschaft akzeptiert. Wenn die Piusbrüder den „Demokratismus“,
d.h. die Demokratie als antichristliche Ideologie ablehnen, ist es vollkommen in Ordnung. Eine Tatsache
gegen besseres Wissen zu leugnen (z.B. die Vernichtung der Juden im „Dritten Reich“) ist eine Sünde,
aber keine Häresie. Aus diesem Grund kann man nicht sagen, daß Williamson nicht katholisch ist. Ebenso
kann man nicht sagen, daß er ein National-Sozialisten, weil der „Holocaust“ sogar von Rabbinern geleugnet
wird. Die Piusbruderschaft ist häretisch, weil sie Dogmen, unter anderen den Primat des Papstes, leugnet.
#101 Ob die Piussekte sich in die Ratzingergroßsekte eingliedert oder nicht, ist unerheblich. Beide Vereine
befinden sich außerhalb der Kirche.
Ach, brandy, bei Schwaben, so heißt es, dauere es sechzig Jahre, bevor sie schlau würden; bei Ihnen aber dürften die sechzig, scheint’s, bei weitem nicht ausreichen …
Man kann zur Piusbruderschaft stehen wie man will. Man kann auch die Einigung berfürworten oder ablehen. Was ich nicht verstehe ist Fellay’s Art das Scheitern der Gespräche bekannt zu geben. Will er den Vatikan unter Druck setzten? Warum so unhöflich und indiskret? Warum wartet er nicht bis alles bis zum Ende durchdiskutert ist, dann gibt es eine Gemeinsame Presseerklärung in dem das Scheitern bekanntgegeben wird? So wäre der korrekte Weg.
#100 schamane40 09:36:32 | Montag, 6. Februar 2012
Wer hier gegen den Datenschutz verstößt, Telefonnummern, Wohnorte von Usern veröffentlicht und Privatnamen
missbraucht, wir zurecht gelöscht. Verleumdung und grobe Beleidigungen sollten hier keinen Platz haben.
Das Ansehen und die Würde der Person verdienen Respekt. – Objektive Kritik Ja, aber ordinäre Sprache
und Beleidigungen, Nein Danke !!! . Beispiel: „Rose vom Kreuz“ gegenüber Kardinal Schönborn.-
Mi care Rudolfus, welche geistigen Höhenflüge und Ergüsse erwarten Sie denn diesbezüglich? Daß es
zur Sedisvakanzfrage keine wirklich intelligenten Antworten gibt, wäre ja halbwegs zu verschmerzen, wenn
sie wenigstens amüsant wären; doch daran und an Esprit gebricht es schmerzlich den Sedisvakanzlern und
ihren scheinkirchenrechtlichen/scheintheologischen Herleitungen und Darlegungen. . Das geht nämlich so:
. Papst Coelestin der dreiviertelfünfte hat irgendetwas gesagt, gepfiffen, gesungen, gepupst oder geschrieben.
Und genau deshalb ist der apostolische Stuhl seit Impotens dem 1/2 VIII. vakant. Und, weil wir die einzigen
sind, die sich an die Flatulenzen von Coelestin dem 3/4 V. halten, sind wir die einzige katholische Kirche …
. Mal sehen, ob Brandy heut’was Neues einfällt, oder doch nur wieder die alte Leier …
Was wurde doch durch fromme Spekulationen und Phantasien aus dem wirklichen Jesus Christus alles gemacht??? –
Was da in seinem Namen alles verquert wurde und wird. – Das alles lenkt von seiner frohen befreienden
Botschaft ab. .
Also lieber Umberto, das würde ich denen auch wirkich noch zutrauen…!Doch auch dafür gäbs eine Lösung-es
könnte doch freitags ein reformieter Pfarrer (oder Pfarrerin) mit den Schwestern das Abendmahl feiern!
Da fände keine Wandlung statt und alles wäre gut und den armen Schwestern blieben viele, viel zusäzliche
Jahre im Fegefeuer erspart!
#94 Rudi Mentär † 08:48:25 | Montag, 6. Februar 2012
# 91: wo sind die Beweise, dass a) Ratzinger nicht katholischen Glaubens und b) nicht gültig zum Bischof geweiht ist? Ich sehe Ihre „zwingenden Gründe“ erst einmal als Behauptung. Erklären Sie es mir!!! Ich will es wirklich gerne verstehen. Wenn es geht, bitte ohne Beleidigung (#91).
Lustig – die einen haben Angst, dass die Piusbruderschaft in die RKK kommen, weil sie meinen sie würden
dadurch ihr katholisches Charisma verlieren, die anderen haben Angst, dass diese die RKK wirklich katholisch
machen könnten. Spannend.
„Dumme Sprüche sind kein Ersatz für Sachargumente.“ . Darauf verweist ausgerechnet jemand, der in beständiger
Vermeidungshaltung argumentativer Auseinandersetzung mit seinen ephemeren Meinungsäußerungen aus dem
Wege geht? . Das ist ja lachhaft.
# 19 / Cowboyhut: „Sollen die Piusianer samt ihrer frömmelnden Anhänger wieder in ihre Kellerkapellen
zurückkehren und die katholische Kirche in Frieden lassen. Ihr rechtsgerichteten religiösen Fanatiker-
keiner willl Euch haben !!!“ . Sie sind ein hervorragender Desillusionist. . Sie nicht, aber ihren Organismus
Masse fürchte ich. . Ich gebe zu, daß mich das Kommende ängstet. .
#87 Brandenburgis 08:30:46 | Montag, 6. Februar 2012
Ich kann sehr wohl ausführlich begründen, weshalb Benedikt kein Papst ist. Es gibt zwei voneinander unabhängige, doch jeweils zwingende Gründe: 1) Sein Glaube, der nicht katholisch ist. 2) Seine Bischofsweihe, die ungültig ist. Jeder Grund für sich allein genommen, reicht vollständig aus für den Nachweis, daß Benedikt kein Papst ist. Die schwachsinnige Aussage von den „Kirchenfaschisten“ hingegen bedarf keiner Widerlegung. Sie ist offensichtlich kirchenfeindlich motiviert.
werter Sinah, Ihre Entrüstungen ensprechen der Angst. Doch ist Ihre Angst wirklich gerechtfertigt? Sagen
Sie – glauben Sie wirklich, dass Bischof Fellay, ein Geistlicher des wahren katholischen Glaubens, sich
auch nur irgendwie beenflussen lassen könnte? Da täuschen Sie sich. Außerdem ist die RKK sehr wohl
auch in Rom beheimatet, auch wenn Sie es brüsk von sich weisen. Die RKK ist immer noch im Werden, es
sind viele Menschen mit vielen Vorstellungen und Meinungen. Man kann diese Meinungen als falsch ad acta
legen oder man kann diese überdenken oder gar annehmen. Es liegt an jedem einzelnen Gläubigen selbst.
Doch die RKK in ihrer Gesamtheit, fern von Lefevre, nun als nicht katholisch zu betrachten, ist nicht
gerecht, da es viele Geistliche darin gibt, welche ja den wahren katholischen Glauben, fern des kaiphanischen
trojanischen Kuttenpuffs, auch leben. . Bischof Fellay, davon bin ich überzeugt, weiß, was er tut. Alleine
als Einzelgruppe, sich selbst vormachend die einzige Kirche zu sein, ist nicht sein Wunsch. Er möchte
meines Erachtens den wahren Glauben eben wieder in die RKK bringen. Wie kann man diesen Wunsch als Katholik
nicht verstehen?
Piusbruderschaft und Vatikan sollten sich lieber flott einig werden. Auflösung der Piusbruderschaft und Wiedereingliederung in die Hierarchie, im Gegenzug Klarifikationsedikte zu strittigen Konzilsfragen und Freistellung der Wahl der Liturgieform für jeden einzelnen Priester. Möge die bessere Liturgie gewinnen.
#81 und #82 Sie schauen nicht in die Kamera und machen keinen verängstlichen Eindruck. Wenn Sie gegen
die Piusbruderschaft sind, sollten Sie Ihre Haltung sachlich begründen. Dumme Sprüche sind kein Ersatz
für Sachargumente.
#78 Zu der Bekämpfung der Feinde der Kirche gehört scharfe Kritik und auch die persönliche Herabsetzung
des Gegners – vorausgesetzt, daß die Vorwürfe auch den Tatsachen ensprechen.
„Das Portal ‘kath.net’ nimmt seit Jahren zur Piusbruderschaft eine zweideutige Position ein.“ Diesem Eindruck
widerspreche ich scharf. Es ist erstaunlich, wie sehr sich gerade in den letzten Jahren kath.net den Traditionsverbundenen
genähert hat. Gerade Armin Schwibach ist den Traditionsbewußten durchaus freundlich gesonnen und sieht
die Wichtigkeit und Notwendigkeit einer Versöhnung mit der FSSPX genauso wie dies Papst Benedikt XVI.
tut. Anstatt ständig auf kath.net herumzureiten, wie es hier geschieht, sollte man lieber verstärkt
kna, kathpress, Radio Vatikan (deutsch), Publik-Forum, Christ in der Gegenwart und die vielen ebenso überflüssigen
Bistumsblätter (z.B. Konradsblatt aus Freiburg) verstärkt kritisch aufs Korn nehmen. Und dies ohne jede –
letztendlich den Gegner unterstützende – Polemik und Herabsetzung.
Die Konzilssekte bekennt sich zu den Häresien des „Konzils“ („Recht“ auf Religionsfreiheit, Ökumenismus
und Kollegialismus). Die Piusbruderschaft leugnet das Dogma des Primates des Papstes, die Unfehlbarkent,
Heiligkeit, Einheit im Glauben und Indefektibilität der Kirche. Es ist die Plicht jedes Katholiken, sich
von diesen beiden scheinkatholischen Sekte vollständig und definitiv zu trennen. Wer Mitglied einer dieser
beiden Sekten ist oder engen und regelmäßigen Kontakt zu ihnen hat, setzt sich der Gefahr aus, den Glauben
zu verlieren. Ob die Piussekte mit der Konzilssekte fusioniert oder nicht, ist irrelevant.
Fideliter: „Manche sagen: Ja, aber wenn der Erzbischof Gespräche mit Rom führen und wenn die Bruderschaft
einmal anerkannt und die Suspendierungen aufgehoben gewesen wären, hätte er im Innern der Kirche wirksamer
handeln können als jetzt, da er sich außerhalb der Kirche gestellt hat. Lefebvre: „Das sind Dinge, die
man so leicht dahinsagt. Sich ins Innere der Kirche begeben, was heißt das? UND ZUNÄCHST: VON WELCHER
KIRCHE SPRICHT MAN? Wenn es die konziliare ist, so müßten wir, die wir 20 Jahre lang gegen sie gestritten
haben, weil wir die katholische Kirche wollen, jetzt in diese konziliare Kirche zurückkehren, um sie
sozusagen wieder katholisch zu machen. DAS IST EINE TOTALE ILLUSION!… Natürlich sind wir gegen die
konziliare Kirche, die praktisch schismatisch ist, selbst wenn sie es nicht gelten lassen.“ (Juni 1989)
Lefebvre: „Je mehr man die Dokumente des II. Vatikanums analysiert und die Interpretation, die ihnen die
Autoritäten der Kirche gegeben haben, desto mehr wird man gewahr, daß es sich NICHT NUR UM EINIGE IRRTÜMER
HANDELT, den Ökumenismus, die Religionsfreiheit, die Kollegialität, einen gewissen Liberalismus, sondern
GERADEZU UM EINE PERVERTIERUNG DES GEISTES.“
heute Nacht im nachtstudio im ZDF um 1:15 Uhr: . Erklär mir die Welt Eugen Drewermann im Gespräch mit
Volker Panzer . Er hat bisher mehr als 80 Bücher mit insgesamt über 30 000 Seiten veröffentlicht. Er
hält pro Jahr etwa 100 Vorträge vor Tausenden von Zuhörern. Er hat eine eigene Radiosendung und ist
darüber hinaus ständig präsent in Printmedien und Fernsehen. Eugen Drewermann, der bekannteste Kirchenkritiker
in diesem Land. . (Erstausstrahlung am 18. Dezember 2011.)
#73 schamane40 23:49:33 | Sonntag, 5. Februar 2012
#71 Benedikt XVI. ist ein geistreicher Prediger, ein beliebter Mensch bayerischer Natur, gesund konservativ
und ausgesprochen gütig, ehrlich und humorvoll. –
Wie sehr die Priesterbruderschaft St. Pius X. fehlgeleitet ist zeigt sich darin, daß sie sich in erniedrigenster
Weise eine „vertrauliche“ Präambel vorlegen und sich einer Zensur unterziehen läßt, ausgedacht von
einer Kirche, die nach den Worten ihres Gründers nicht mehr katholisch ist und deswegen keine Forderungen
im Glauben stellen kann. Und diese Präambel „beinhalte einige Prinzipien und Interpretationskriterien
der katholischen Lehre, die notwendig seien, um die Treue zum Lehramt der Kirche zu garantieren“! Die
FSSPX erkennt die Falle nicht und legt Zeugnis ab für etwas, was sie von der Konzilssekte verlangen müßte
und verzichtet nachzuweisen, daß die Konzilssekte nicht katholisch ist! „Die Worte von #Rückkehr-Ökumene
gewinnen an Bedeutung: „Der Widerspruch gewisser Konzilsbeschlüsse zur überlieferten Lehre der Kirche
lässt sich nämlich durch keine Interpretation aus der Welt schaffen. Die angeblich existierende Möglichkeit,
die Konzilsbeschlüsse in Kontinuität mit der traditionellen Lehre zu interpretieren, ist eine Luftblase,
die zerplatzt, wenn man zur Konkretion übergeht.“ „Wenn Rom nun akzeptieren sollte, dass die Bruderschaft
die Präambel nur in Teilen unterschreibt, dann handelt es sich offenbar um ein taktisches Manöver, in
der Absicht, die Anerkennung jenes Teiles der Präambel, der noch nicht anerkannt ist, dann zu erreichen,
wenn eine Unterstellung stattgefunden hat.“
#70 schamane40 23:37:13 | Sonntag, 5. Februar 2012
Es zählt das Wesen eines Menschen. Papst Benedikt XVI. ist ein intelligenter humaner und rechtschaffener
Mensch. Auch seine Vorgänger Johannes XXIII. usw. waren in Gegensatz zu mittelalterlichen Machtpäpsten
vorbildliche Hirten, offen für die Anliegen und Sorgen der Menschen und treu dem Evangelium. – Ohne sie
wäre die Amtskirche hoffnungslos veraltet.
#67 Richtig! #43 Rückkehr-Ökumene „Warum klammert sich Benedikt XVI. daran, dass es eine Interpretation
der Konzilsbeschlüsse gibt, die sich in Übereinstimmung mit der überlieferten Lehre befindet?“ Weil
es ein vorzügliches Mittel ist, die Bruderschaft über den Tisch zu ziehen. Folglich muß von jetzt an
die Bruderschaft sich daran gewöhnen, daß es auch eine Interpretation für die „Königsteiner Erklärung“,
für die „Rechtfertigungslehre“ gibt, die mit der überlieferten Lehre übereinstimmt. Der Vater der Lüge
gab ihm dieses Lockmittel ein! Hier spürt man über die Maßnahmen den Diabolus, den Durcheinanderwerfer,
den Verderber. Auf diese Weise verdirbt er die Bruderschaft ganz und gar. Dieses sein Vorgehen ist eine
ganz heimtückische, schlimmer als im Jahre 1988!
kreuz.net: „Nach seinen Angaben (Angaben von Bischof Fellay) wäre es für die Bruderschaft auch einfacher,
„draußen“ zu bleiben.“ Wir fragen uns, sieht sich Bischof Fellay mit der gesamten Piusbruderschaft „draußen“
und die Konzilskirche „drinnen“? Das wäre nicht die Ansicht von Mons. Marcel Lefebvre!
#47 Rückkehr-Ökumene „Nach katholischer Lehre besitzt ein dogmatisches Konzil den Beistand des Heiligen
Geistes. Das Zweite Vatikanische Konzil ist aber kein dogmatisches Konzil, sondern n u r ein Pastoralkonzil.
Dass ein Pastoralkonzil den Beistand des Heiligen Geistes besitzt, ist aber nicht katholische Lehre.“
VÖLLIG DANEBEN! Das Lehramt der katholischen Kirche, ob ordentliches oder außerordentliches, wird vom
Heiligen Geist geleitet und geführt. Es gibt kein Konzil, das nicht dogmatisch ist. Auch das II. Vatikanische
Konzil hat sich mit den Dogmen befasst. Weil dieses Frevelkonzil zum Angriff übergegangen ist auf mehrere
Dogmen, haben wir den sicheren Beweis, daß dieses Konzil kein rechtmäßig einberufenes Konzil war. Denn
jedes rechtmäßige Konzil wäre kraft des Beistands des Heiligen Geistes außerstande, Irrtum zu verbreiten,
Dogmen anzugreifen und in die Irre zu führen. DAS IST FÜR EIN RECHTMÄSSIGES KONZIL ABSOLUT UNDENKBAR.
„Wenn Ihr uns akzeptiert, wie wir sind, ohne Veränderungen, ohne uns zu verpflichten, diese Dinge [Ökumenismus
und Religionsfreiheit] zu akzeptieren, dann sind wir bereit.“ Ja, wir sind bereit zur Eingliederung in
die Logenkirche: „ohne uns zu verpflichten, diese Dinge [Ökumenismus und Religionsfreiheit] zu akzeptieren“.
Wir lassen uns jedoch bereitwilligst in Dienst nehmen und verpflichten uns zum Neuen Ordo, zum II. Vatikanischen
Frevel-Konzil, zur Kondom-Aussage Ratzingers, zur Seligsprechung seines Vorgänger-Apostaten, zum Assisi-Greuel,
zum größten Weltbetrug aller Zeiten, der Veröffentlichung des Dritten Geheimnisses durch Ratzinger –
dazu sind wir bereit, wir sind auch bereit, die 1969-Liturgie anzunehmen vermischt mit dem Klassischen
Ritus, wir sind bereit, sämtliche Konzilsautoritäten anzuerkennen – entgegen unserem „verehrten Gründer“!
Wir sind bereit! Wird Bischof Fellay mit Anhang dann auch bereit sein, wenn die blutigen Verfolgungen
in Italien beginnen und die des Papstes, wenn der Zorn Gottes schwer auf ihm lastet und er aus dem Vatikan
durch die blutüberströmten Straßen von Rom flüchten und um sein Leben bangen muß, wird er bereit
sein, ihn zu begleiten? Warten wir mal ab!
Das neokonservative Zensur- und Spendensammelportal kath.net wurde von Jacqueline Jeannerat sehr zutreffend beschrieben. Der aufrechte Gang ist bei dessen Betreibern nicht beliebt. Vielmehr baden die Damen und Herren gerne lau und wollen es mit den altliberalen Herrschern in Staat und Kirche nicht verderben.
<<<<<Die letzten Zeitzeugen – Gerät Auschwitz in Vergessenheit? . Nicht doch, wir haben Steven Sielberg
und Herman Rosenblatt. Auch wenn das alles erstunken und erlogen ist, die Goyim werden bis ins siebte
Glied den Mammon abdrücken und sich täglich im Staub wälzen. Warum? Weil wir ZIOs es so wollen. HEIL
ZION!
#60 Amperdeus † 22:19:50 | Sonntag, 5. Februar 2012
Das ist eine längere Geschichte, Sycamore. Ja, ich bin diesbezgl. wohl leicht masochistisch veranlagt.
Bassmann, die Scheinheiligkeit und Unbarmherzigkeit der hier überwiegend versammelten sogenannten Christen
schrecken mich ab. Von der mangelnden Kinderstube und Verquickung mit der rechten Szene einmal ganz abgesehen.
#56 … und was machen Sie hier, Amperdeus? Sind Sie masochistisch veranlagt? Klarheit schaffen ist jedoch
immer gut, so oder so. Kathoprotestantismus habe ich auch nie gemocht. Da bin ich eher kierkegaardianer:
entweder oder.
#53 @ 42% der deutschen Katholiken. @ Gotthards Den wahren Glauben definiert für einen Katholiken das
magisterium der Kirche auf der Grundlage der Heiligen Schrift und der apostolischen & kirchlichen Tradition.
Protestanten haben kein magisterium; jeder von ihnen kann die Schrift interpretieren, wie er will. Die
Buchstabe tötet, der Geist – insbesondere der eigene – ist das, was lebendig macht. Helau! So können
Sie ruhig den „wahren Glauben“ so definieren, wie Sie wollen. Warum verirren Sie sich ständig auf diesem
katholischen Forum, Gotthard? Es muß für Sie unendlich frustrierend sein. Warum tun Sie sich das an?
@ Albernheiten eines cowboys: Die Errungenschaften des II. Vaticanums: 1) 80.000 Priester und 130.000
Nonnen haben die Luft der Freiheit aus den offenen Fenstern des „aggiornamento“ geschnuppert und das geweihte
verlassen. Priesterseminare in Westeuropa sind leer. 2) Millionen Katholiken haben die Praktiken der katholischen
Spiritualität & der Sakramente verlassen. Denn wer braucht sie? Der „gute Gott“ schickt sowieso nach
dem II. Vaticanum niemanden mehr in die Hölle. Und der Teufel gibt es nicht, es sei denn als Schreckgespenst
für die unbotmäßigen Kleinen. Man kann also risikolos sündigen, denn, wenn es darauf ankommt, d.h.
im Augenblick des Todes, alles wird automatisch, dank des Konzils, wieder gut werden. Bei den Gottesdiensten
gibt es einen massenhaften Andrang zum Altar, die Hand wird calvinistisch gestreckt zum Kommunionsempfang:
die Frage, ob man die heilige Kommunion auch würdig, d.h. im Zustand der Gnade, empfängt, stellt sich
nicht. Gebeichtet wird so oder so nicht mehr. Für den „guten Gott“ ist alles doch ok. Alle sind ja zum
„Abendmahl“ „eingeladen“. 2) Ein nie dagewesener Niedergang auf der theologischen, liturgischen, asketisch-spirituellen
und kirchlich-disziplinarischen Ebene. 3) Die Bildung einer parallelen konziliaren Ideologie mit häretischen
Elementen, wie die Verneinung Gottes als Schöpfer des Himmels und der Erde (42% der Katholiken), der
Gottessohnschaft Christi, der Realpräsenz Christi in den eucharistischen Gestalten… 4) etc. etc. Toll!
#51 Altliberal † 21:38:49 | Sonntag, 5. Februar 2012
cowboyhut: Immerhin weiß man bei einem Brandenburgis woran man ist und muss kann blödes rummgeschwurbel ertragen, wie es bei Typen wie dir der Fall ist.