Piusbruderschaft
Welcher Ausgang der Verhandlungen?
Diese verdrehte Darstellung ist ein verzweifelter Versuch, die bevorstehende Einigung in letzter Minute zu vereiteln. Von Jacqueline Jeannerat.
Ministranten der Piusbruderschaft bei einer Prozession.
Ministranten der Piusbruderschaft bei einer Prozession.
© Jim, the Photographer, Flickr, CC
(kreuz.net) Von interessierter Seite – zum Beispiel vom neokonservativen Portal ‘kath.net’ – wurde kürzlich in Umlauf gesetzt, die Verhandlungen zwischen der Piusbruderschaft und dem Vatikan seien gescheitert.

Geld vor Glauben

Diese verdrehte Darstellung ist ein verzweifelter Versuch, die bevorstehende Einigung in letzter Minute zu verhindern.

Das Portal ‘kath.net’ nimmt seit Jahren zur Piusbruderschaft eine zweideutige Position ein.

Einerseits heult es aus Feigheit und Opportunismus mit den Wölfen gegen die Altgläubigen.

Andererseits akzeptiert es aus Geldgier und dem Geschäft zuliebe deren Werbeaufträge.

Keine neue ‘Gemeinsame Erklärung’

Ein Blick hinter die Kulissen zeigt, daß die Verhandlungen kurz vor einem erfolgreichen Abschluß stehen.

Es wird voraussichtlich eine Präambel unterschrieben werden, die ganz im Sinne der Piusbruderschaft ist.

Theologisch wird der Text bei weitem nicht so verfänglich sein, wie die berüchtigte ‘Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigung’, die am 31. Oktober 1999 in Augsburg unterschrieben wurde.
      
149 Lesermeinungen
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#154   Goldengel   08:29:38 | Mittwoch, 8. Februar 2012
warum manche Männer Bärte tragen:
Damit man vorne und hinten unterscheiden kann, denn aus beiden kommt nur ein heißer brettener Furz.
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#153   Winona   07:49:51 | Mittwoch, 8. Februar 2012
#149
>>>Da könnte man ja glatt meinen, es sei in Lust und Liebe geschehen …<<<
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Wie heißt es immer so schön dämlich? Viel Meinung bei absoluter Ahnungslosigkeit von der Materie?
Bezüglich des obigen sinnfreien Kommentars wäre jeder Blinde eher in der Lage, über Buntstifte zu referieren!
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#152   catholic   18:43:38 | Dienstag, 7. Februar 2012
Liebe Humbelina,
Sie brauchen Hilfe mit natürlichen Heilmitteln gegen Ihre 13 Plagen …
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#151   clarissa colonia   17:53:26 | Dienstag, 7. Februar 2012
Schade, Humberta, so wenig Esprit …
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#150   Humbelina   17:48:30 | Dienstag, 7. Februar 2012
Während da, was die verpestete Klarisse schreibt, nur Dummheit und Bosheit atmet.
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#149   clarissa colonia   17:43:05 | Dienstag, 7. Februar 2012
„Was Sinah schreibt hat Hand und Fuß.“
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Da könnte man ja glatt meinen, es sei in Lust und Liebe geschehen …
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#148   Humbelina   17:24:13 | Dienstag, 7. Februar 2012
Wenn jemand permanent alles vermüllt, dann ist es die verblendete Klarisse. (und ihr Nazi-Kumpel KKK)
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#147   Don Camillo …   17:16:13 | Dienstag, 7. Februar 2012
#145 clarissa colonia, warum laden Sie dann laufend ihren Müll ab?
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Was Sinah schreibt hat Hand und Fuß. Bei ihnen stehen nur Paragraphen im Vordergrund. Den Glaubensverrat von Hw. Ratzinger & Co und jetzt von Bischof Fellay ignorieren Sie vollkommen. Bei ihnen kann man sagen, dass Sie vor lauter Paragraphen für die Wirklichkeit blind sind.
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Vielleicht wollen Sie auch gar nicht, dass die Wahrheit triumphiert?!
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Bischof Fellay bekommt das sicher mit, was auf Kreuz-net läuft.
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Also Clarissa ein Spaziergang wäre nützlicher und gesünder als ihr dümmliches Zeug hier abzuladen.
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#146   Alstak   16:50:39 | Dienstag, 7. Februar 2012
Da braucht wohl jemand ein Futtspray.
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#145   clarissa colonia   16:48:22 | Dienstag, 7. Februar 2012
Sinaita, schreibens das doch alles an Fellay, aber müllens hier nicht alles voll.
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#144   Sinah   16:40:49 | Dienstag, 7. Februar 2012
Fellay läuft in die Falle!
Wenn Papst Benedikt glaubt, das II. Vatikanum sei ein wirkliches Konzil, u. wenn inzwischen Bischof Fellay dasselbe glaubt, sind beide an sämtliche Dekrete des Konzils gebunden und es ist ihnen ganz und gar nicht erlaubt, andere „Formulierungen“, andere „Interpretationen“ vorzunehmen. Das ist Lehre der katholischen Kirche, daß verabschiedete Lehrdokumente so angenommen werden müssen wie sie dastehen.
Zu dieser Falle gehört dann auch die Präambel.
„Und diese Präambel „beinhalte einige Prinzipien und Interpretationskriterien der katholischen Lehre, die notwendig seien, um die Treue zum Lehramt der Kirche zu garantieren“!
Die FSSPX muß also der Konzilskirche gegenüber ihre Treue zum Lehramt garantieren, einer Kirche, die ihre Treue zum Lehramt selbst schon längst aufgekündigt hat und fordert nicht was sie vorgegeben hat zu tun, nämlich den Glauben in Rom, den Antimodernisteneid, die Treue zum Lehramt und den päpstlichen Ezykliken, den Krönungseid.
Wie sehr die Spitze der Priesterbruderschaft St. Pius X. sich fehlleiten läßt zeigt sich darin, daß sie sich in erniedrigenster Weise eine „vertrauliche“ Präambel vorlegen u. sich einer Zensur im Glauben unterziehen läßt, ausgedacht von einer Kirche, die nach den Worten ihres Gründers nicht mehr katholisch ist u. deswegen keine Forderungen im Glauben stellen kann.
Die FSSPX erkennt die Falle nicht u. läßt eine Gewährleistung fordern für etwas, was sie von der Konzilssekte verlangen müßte.
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#143   Don Camillo …   14:15:12 | Dienstag, 7. Februar 2012
#142 LydiaLichterfest, wer vom heiligen katholischen Glauben keine Ahnung hat, wie Sie, der kommt zu solch verrückten Ansichten.
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Abgesehen, dass das unmöglich ist, was Sie fordern, so wäre es noch gegen die Wahrhaftigkeit gerichtet. Nicht einmal dem Scheine nach dürfen wir falsches tun.
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Wer die Wahrheit von Herzen liebt, hat nichts und niemand zu fürchten!
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Rom hat diesen Glauben durch Häresien aller Art längst verloren.
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Zur heiligen katholischen Kirche gehören heute nur noch ganz wenige, weil sich die meisten „Katholiken“ durch die Sünden der Häresie ausgeschlossen haben. Man braucht sich aber auch nicht wundern bei diesen „Hirten“. Der Teufel geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht wen er verschlinge.
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#142   LydiaLichterfest   13:39:49 | Dienstag, 7. Februar 2012
Wer nicht mit den „Altgläubigen“ gehen mag, ist ein Wolf? Zu scharf formuliert… In einer Zeit, da der Wolf ( der wirkliche ) die Kirche zerreissen will, sollten alle kirchwohlgesinnten Katholiken einfach Einheit demonstrieren. Das Pius-Getue ist dafür nun aber absolut nicht förderlich, im Gegenteil. Wenn diese Schismatiker sich als Gruppierung nicht so wichtig nehmen würden, wenn sie einfach mal gewisse neumoderne Leitlinien mit nem inneren Augenzwinkern ( „Naja! Wir machens letztlich trotzdem so, wie wir wollen…“) annähmen, wären sie ganz fein wieder eins mit der Großen Kirche Gottes. Und doch, sie könnten weiterhin alles schön genauso machen wie bisher, selbst doch die traditionellen Messriten. Wen würde es kümmern? Wer würde Sie daran hindern? … Langsam scheints, als gärte in der Pius-Truppe so ein vatikanfeindlicher Teig auf, als bediente sich der Teufel selbst ihrer.
…-lichterfest.blogspot.com/
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#141   Johannes Capistranus   13:16:53 | Dienstag, 7. Februar 2012
#140 „catholic“, es ist alles wichtig: die heilige Taufe; der wahre Glaube (ohne den man Gott nicht gefallen kann); die Einhaltung aller 10 Gebote Gottes; die Einhaltung der Kirchengebote; Unterordnung an das Lehramt der heiligen katholischen Kirche; die Werke der geistigen und leiblichen Barmherzigkeit; einfach alles!
+
Wer irgend etwas auslässt hat gegen weit mehr als ein Jota gefehlt und somit Gottes Willen nicht erfüllt! Erst Einsicht, Reue und Umkehr werden Rettung bringen!
+
Mit dem Feuer der Hölle droht unser Erlöser selbst. Es ist unsere Pflicht auf diese schreckliche Möglichkeit aufmerksam zu machen. Es ist ein Werk der geistigen Barmherzigkeit.
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#140   catholic   11:34:14 | Dienstag, 7. Februar 2012
#139
Lieber Johannes, es gibt nichts zu unterschlagen.
Gott ist kein Kuschelgott.
Die harten Drohungen des Herrn richten sich sic vor allem an jene, die fromm „Herr Herr“ rufen und im Leben zu ihren Mitmenschen unbarmherzig waren.
Andere aber, die nichts von Christus wußten, lädt er in sein Reich, weil sie barmherzig zu den Notleidenden waren. –
Uns steht es als Sündern nicht zu, anderen mit dem „Feuer“ zu drohen.
Also speisen Sie Hungrige, bekleiden Sie Nackte, führen Sie Obdachlose ins Haus. –
Ohne mich zu rühmen, tue ich das mein Leben lang. –
Für Sie:Die Seligpreisungen !
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#139   Johannes Capistranus   11:25:45 | Dienstag, 7. Februar 2012
#138 „catholic“, warum unterschlagen Sie den zweiten Teil? Ist er ihnen zu unangenehm?
+
Gott stellt an uns alle Forderungen. Wer diese nicht bereit ist zu tun, wer Gott verleugnet, wer sich seiner Lehre schämt oder ähnliches, der wird zu hören bekommen: „Ich kenne dich nicht, hinweg von mir ins ewige Feuer mit dir, Du Verfluchter“.
+
Lassen Sie sich nicht täuschen. Lesen Sie einmal die Heilige Schrift. Das ist eine ganz ernste Botschaft. Froh kann nur der Mensch werden, der sich nach Gott ausrichtet!
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#138   catholic   10:55:58 | Dienstag, 7. Februar 2012
„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“ Genauso kommt Jesus Christus auf jeden Menschen zu. Er komm uns als Weg, Wahrheit und als Leben entgegen. So kann jeder Mensch zum Vater kommen. Gott geht uns liebend entgegen.
LOb sei Dir Christus
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#137   Johannes Capistranus   10:48:45 | Dienstag, 7. Februar 2012
Das alles entscheidende ist für die Wahrheit zu sein.
+
Jesus Christus: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater, außer durch mich“.
+
Wer an der katholischen Glaubens- und Sittenlehre ganz und gar fest hält, der alleine ist im Recht, der alleine ist auf dem Weg zu Gott, sonst niemand.
+
Also, ihr Freunde der Lüge, ihr tätet besser daran zu schweigen und in euch zu gehen!
+
Gott ist der Anfang und das Ende! Um ihn dreht sich alles! Der kluge Mensch richtet sich danach aus!
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#136   Amperdeus †   10:13:35 | Dienstag, 7. Februar 2012
das wäre sicher fad, karljosef, weil es keine Reibereien mehr gäbe.
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#135   karljosef   10:08:26 | Dienstag, 7. Februar 2012
Es sollte eine getrennte Sedi Seite aufgemacht werden.
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#134   RichardLöwenherz   00:04:06 | Dienstag, 7. Februar 2012
ENDLICH
Eine gute Nachricht. Wäre total super. Man ich freu mich schon jetzt. An alle Liberalfaschisten: zieht euch warm an, die heiligen Kreuzritter kommen bald.
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#133   alfredprivat   23:43:15 | Montag, 6. Februar 2012
#132 danke schamane. ich denke, es geht nicht anders.
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#132   schamane40   23:32:11 | Montag, 6. Februar 2012
alfredprivat, ich stimme Ihrem Vorschlag zu.
Gute Nacht !
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#131   alfredprivat   23:21:43 | Montag, 6. Februar 2012
#130 deshalb liebe sinah, schlage ich euch vor, eine eigene firma mit den für euch „wirklichen“ kirchenmitgliedern zu gründen.
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#130   Sinah   23:09:37 | Montag, 6. Februar 2012
„…ein verzweifelter Versuch, die bevorstehende Einigung in letzter Minute zu vereiteln“
„bevorstehende Einigung“? – In Albano war sich niemand einig!
Wir Traditionstreuen betrachten uns nicht als von Rom getrennt, denn wir sind römisch-katholisch. Wir betrachten aber die Konzilssekte als von Rom getrennt u. deswegen als nicht katholisch.
Bischof Fellay dagegen hat nicht mit der Konzilssekte, sondern „mit der „wirklichen Kirche“, der katholischen also, Probleme (s.pius.info „Bischof Fellay predigt über Beziehungen zu Rom“) Mit dieser „wirklichen Kirche“ will er sich nun vereinigen, sagt aber, daß diese im Sterben läge. Der katholischen Kirche gehören wir seit unserer Taufe an – unproblematisch! Sie stirbt nicht und ist unzerstörbar!
Bischof Fellay: „Wir wissen, daß wir mit Gott verhandeln, wenn wir mit der Kirche verhandeln.“ Heißt nichts anderes: Wenn wir mit der Ketzerkirche, mit einem apostatischen Rom, mit einem apostatischen Papst verhandeln, dann verhandeln wir mit Gott. Lästerlich! Und er läßt uns als neue Errungenschaft aus den Gesprächen wissen, was wir schon seit 40 Jahren wissen, „daß sie einen ganz anderen Begriff von ‘Tradition’ haben“, fügt aber zum Verwirrspiel sogleich hinzu – „ja vielleicht sogar von Übereinstimmung“.
Und nun führt kein Weg daran vorbei:
„DESWEGEN WAREN WIR GENÖTIGT, NEIN ZU SAGEN. WIR WERDEN DAS NICHT UNTERSCHREIBEN.“
Wurde also in Albano bereits die verteufelte Präambel abgelehnt und die Verhandlungen weiterzuführen, verweigert?
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#129   Nephtali   21:59:43 | Montag, 6. Februar 2012
„Es wird voraussichtlich eine Präambel unterschrieben werden, die ganz im Sinne der Piusbruderschaft ist.“
Voraussichtlich!
Wenn es eine Präambel gibt – voraussichtlich – dann ist es eine nichtunterschriebene Präambel Fellays, eine Präambel im Sinne Ratzingers, nicht aber der Priesterbruderschaft St. Pius X. mit deren Unterschrift.
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#128   Rückkehr-Ökumene   21:58:08 | Montag, 6. Februar 2012
Warum klammert sich Benedikt XVI. daran, dass es eine Interpretation der Konzilsbeschlüsse gibt, die sich in Übereinstimmung mit der überlieferten Lehre befindet?
Weil er weiß und das auch ausdrücklich gesagt hat, dass Lehren, die im Widerspruch zur traditionellen Lehre stehen, nicht anerkannt werden dürfen. Um das Konzil retten zu können, behauptet er die Existenz einer traditionskonformen Interpretation der Konzilsbeschlüsse.
Aber die Behauptung einer solchen Existenz ist falsch.
Würde er diesen Irrtum einsehen und eingestehen, dann müsste er, seiner Aussage zufolge, dass nichts Traditionswidriges gelehrt werden dürfe, die infrage stehenden Konzilsbeschlüsse für ungültig erklären.
An diesen hängt aber die gesamte geistige Umorientierung, die das Konzil auf den Weg gebracht hat.
Der Papst müsste also diese geistige Umorientierung als einen verhängnisvollen Irrtum verurteilen und damit auch seine Beteiligung an diesem Unternehmen.
Dazu ist er aber keineswegs bereit, sondern er handelt nach dem Motto, dass nicht ist, was nicht sein darf, d.h.,
weil die Konzilsbeschlüsse nicht gegen die Tradition gerichtet sein dürfen, deshalb sind sie es auch nicht.
Der Papst ist davon überzeugt, dass er selbst eine Interpretation des Konzils in Kontinuität mit der Tradition liefert. Aber das ist nicht der Fall, was man z. B. an seinen Ausführungen zur „subsistit-in-Lehre“ von Lumen gentium erkennen kann.
Vgl. dazu www.subsistit.de und www.zweites-vatikanisches-Konzil-hoerspiel.de
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#127   Sinah   16:45:01 | Montag, 6. Februar 2012
#125 Johannes Capistranus
„Wenn also die PBSPX den Wahrheitsanspruch behalten will, so darf sie sich niemals auf die gleiche Stufe stellen, wie die verschiedenen Gruppierungen des Glaubensabfalls. Ein solches auf die gleiche Stufe stellen bedeutet nichts anderes als die Anerkennung des Irrtums. Die Wahrheit wird dabei schändlich verraten.
Die Piusbruderschaft hätte von den glaubensfernen Römern den Glauben fordern müssen, was sie nicht getan hat. Wenn sie der Wahrheit dienen will, so darf sie niemals müde werden gegen alle falschen Lehren zu kämpfen.
Ein löblicher und beachtenswerter Beitrag!
# 126
Die Massenerhebung kann beginnen dank ausgetretener Klarisse!
Nun wissen die Umschwungfreudigen und Kampfbeflissenen gleich, wohin sie sich wenden müssen. Paßt!
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#126   clarissa colonia   16:00:54 | Montag, 6. Februar 2012
Na, Bernard Fellay wird sich über die Mitteilung Ihrer interessanten Ansichten sicher freuen: Schloss Schwandegg, CH-6313 Menzingen/ZG, SCHWEIZ, Tel: [+41] 41-757.10.50
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#125   Johannes Capistranus   15:48:34 | Montag, 6. Februar 2012
Selbst wenn die Priesterbruderschaft Sankt Pius X., ganz und gar rechtgläubig wäre, die Präambel im Sinne dieser PBSPX wäre, so ist dieses Manöver vor Gott vollkommen unzulässig. Außerdem zeugt es von einer grenzenlosen Dummheit.
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Wenn also die PBSPX den Wahrheitsanspruch behalten will, so darf sie sich niemals auf die gleiche Stufe stellen, wie die verschiedenen Gruppierungen des Glaubensabfalls. Ein solches auf die gleiche Stufe stellen bedeutet nichts anderes als die Anerkennung des Irrtums. Die Wahrheit wird dabei schändlich verraten.
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Die Piusbruderschaft hätte von den glaubensfernen Römern den Glauben fordern müssen, was sie nicht getan hat. Wenn sie der Wahrheit dienen will, so darf sie niemals müde werden gegen alle falschen Lehren zu kämpfen.
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Andererseits würde das abgefallene Rom eine solche Bruderschaft niemals dulden. Rom würde Stück für Stück ein Überlaufen in ihr Lager fordern.
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Es gibt nur den einen Weg der zum ewigen Heil notwendig ist. Zu dieser Mischehe darf es niemals kommen. Wahrheit und Lüge schliessen sich immer gegenseitig aus.
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Was geht nur in den Köpfen von Bischof Fellay und seinen Gesinnungsgenossen vor. Man könnte fast meinen, dass sie von der katholischen Glaubenslehre nichts begriffen oder auf einmal alles vergessen haben.
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Vielleicht ist es sogar bereits die Strafe für ihre Untreue. Mit dem Teufel macht man schliesslich keine Geschäfte!
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#124   Tomás   15:10:59 | Montag, 6. Februar 2012
#123
Vollkommen richtig! Fellay verstößt gegen die Weisung des Apostels, sich von uneinsichtigen Irrlehre zu trennen, indem er mit dem Ratzinger end- und nutzlos Gespräche führt. Der selbe Vorwurf trift auf die zu, die sich nicht von der Piusbruderschaft distanzieren wollen, obwohl sie erkannt haben, daß es sich dabei um eine häretische Sekte handelt.
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#123   Sinah   14:58:26 | Montag, 6. Februar 2012
Bischof Fellay:
„Die von Rom getrennten Traditionalisten hätten nichtsdestoweniger die Pflicht, weiterhin in Rom an die Tür zu klopfen und nicht zu bitten, dass wir eintreten dürfen – weil wir drin sind –, sondern zu bitten, dass sie sich bekehren“. (KNA)
Quatsche!
VOR den nutzlosen zweijährigen Gesprächen hätte Bischof Fellay SEINE Präambel Rom vorlegen müssen, die da lautet: BEKEHRET EUCH! Wenn jemand sich nicht bekehren will, dessen Willen respektiert selbst Gott! Bischof Fellay hat weder den Glauben gefordert (sondern hat sich von Nichtbekehrten eine Präambel vorlegen lassen) noch hat er auf die Weihe Russlands bestanden. Er trägt die Mitschuld an dem sich immer furchtbarer abspielende Desaster weltweit mit Kriegen, Aufständen und Gewalttaten.
Der Widerstand zur Bekehrung Ratzingers steht mindestens seit dem unrechtmäßigen Amtsantritt Ratzingers fest, wo er aller Welt klarmachte, die Konzilsirrtümer gleich Johannes Paul II. weiter verteidigen zu wollen.
Deswegen hätte für Bischof Fellay gelten müssen: „Auf törichte …Zänkereien und Streitigkeiten …laß dich nicht ein! Sie sind nutzlos und unfruchtbar. Hast du einen Irrlehrer ein- oder zweimal gewarnt, so meide ihn! Du weißt, ein solcher ist verkehrt und spricht sich ob seiner Sünde selbst das Urteil.“ (Titus 3,12ff)
Weil sich Bischof Fellay trotz Warnung zwei nutzlose Jahre befleißigte, sich diesem Irrlehrer beizugesellen, gelten für ihn die gleichen Worte des hl. Apostels Paulus: „Meide ihn!“
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#122   Tomás   14:53:17 | Montag, 6. Februar 2012
#121
Die Konzilssekte und der Piusverein sind zwei scheinkatholische Sekten. Ob die fusionieren oder nicht, ist unerheblich. Alles was Ratzinger, Fellay, Schmidberger und Co. dazu sagen, sollte man zur Kenntnis nehmen. Mehr auch nicht.
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#121   monens   14:31:32 | Montag, 6. Februar 2012
Erstaunlich, wie vorschnell in gewissen Kreisen der Inhalt einer Predigt von S.E. Fellay als „Ablehnung“ des Versöhnungsangebotes gewertet wird; die Predigt besagt doch nur dasjenige, was die Piusbruderschaft schon zu Beginn der Gespräche offen bekannt hat; die „Religionsfreiheit“ und den „Oekumenismus“ als mit der hl. Tradition nicht vereinbar; hl. Tradition etwa in folg. Formulierung im „Oekumenismusdekret“ des VII.?
+
„Die Art und Weise der Formulierung des Katholischen Glaubens darf keinerlei Hindernisse bilden für den Dialog mit den Brüdern“
+
www.razyboard.com/…07667-6091667-0.html
und was ist mit der „Religionsfreiheit“?; „Assisi-Treffen“ als hl Tradition?; S.E. Fellay;
+
„Die ganze Veranstaltung geschieht unter bewusster Ausklammerung der Wahrheitsfrage.
Sie wird einfach nicht gestellt.
Die Pluralität der Religionen wird als gegeben hingenommen.
Alles, was die Menschen des 21. Jahrhunderts jetzt noch erreichen müssen ist, dass die verschiedenen Religionen friedlich miteinander leben.
Der Rest ist nebensächlich, oder besser gesagt, ist rein persönlicher bzw. subjektiver Natur.
Die Wahrheitsfrage soll jeder so beantworten, wie es ihm richtig erscheint“
+
Der Herzenswunsch des Heiligen Vaters Papst Benedikt XVI. ist augenscheinlich;
www.razyboard.com/…07887-5832582-0.html
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#120   catholic   14:23:41 | Montag, 6. Februar 2012
Tomas.Fleißig, fleißig. Nur kriegen Sie nix dafür. –
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#119   Tomás   14:18:26 | Montag, 6. Februar 2012
#115
Hinter der Leugnung des „Holocaustes“ muß nicht unbedingt die Absicht stecken, den National-Sozialismus zu verharmlosen, sondern es kann auch die Intention sein, die „Holocaust-Religion“ zu bekämpfen. Im übrigen, steht nicht Fest, daß die Opfer dieses Verbrechens Millionen waren. Laut Anklageschrift des polnischen Oberstaatsanwalt im Prozeß gegen den Lagerkommandanten von Auschwitz, Rudof Höß, waren es 300 000. Nach den Schätzungen des Roten Kreuzes, 400 000. Die Piusbruderschaft hat Williamson nicht in Quarantäne gesteckt, weil er heidnische Vorstellungen propagiert, sonder weil er den „Holocaust“ geleugnet hat. Mittlerweile werden während der Mahlzeiten in Zaitskofen, wo normalerweise spirituelle Literatur vorgelesen wird, Berichte über den „Holocaust“ vorgetragen. Das Verhalten der Piusbruderschaft im Fall Williamson war nicht vorbildlich, sondern eine erbärmliche Kriecherei vor dem Ratzinger, den jüdischen Organisationen und den Medien.
Außerdem, Jahre vor dem Fall Williamson durfte ein „Holocaust“-Überlebender in den Schulen der Piusbruderschaft über dieses Verbrechen berichten. Ich habe in Stuttgart angefragt, ob auch andere Massenmorde in dieser selben Form behandelt werden. Da ich darauf keine Antwort erhalten habe, gehe ich davon aus, daß es nicht der Fall war und ist. Diese Tatsachen zeigen, daß die Piusbruderschaft sich zu dem „Dogma“ der „Holocaust-Religion“, dieses Verbrechen war einzigartig, weil ihm das „auserwählte Volk“ zum Opfer, fiel. bekennt.
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#118   Merker   14:04:52 | Montag, 6. Februar 2012
Alles, was da gegen die Pius-Bruderschaft ausgespien wird, ist nichts als unreine Gesinnung. Die Bruderschaft anerkennt ja den Papst. Sobald er ex cathedra gesprochen hat, wird sie, die Bruderschaft, zu den Allerersten gehören, die den Ring Petri küßt und sich unterwirft.
Freilich kann ich gut verstehen, daß Benedikt so etwas nicht wagt, würde ja ganz plötzlich seine katholische Kirche öffentlich zerfleddern. Das will er verhindern, aber eine päpstliche Entscheidung wird einfach kommen müssen. Das Konzil war halt eine große Unredlichkeit. Die Kirche sollte nicht erneuert werden, sondern frei“erfunden“.
Ich bin fest überzeugt, daß die Bruderschaft in der ersten Verteidigungsreihe stände, falls der Papst auch körperlich angegriffen werden sollte, Gott möge das verhüten, von seinen Konzilspfarrern braucht er nicht viel zu erwarten.
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#117   al-Muschrik   13:53:48 | Montag, 6. Februar 2012
#115 Pius XII
Daß der christliche Gott nicht nur einer der Liebe, sondern auch des Zornes, der Rache und des Gerichtes ist, wird von Bibel, Symbola und katholischem Dogma ganz unzweideutig gelehrt. Ebenso verkündet das Neue Testament (besonders, aber nicht nur in der Apokalypse) – Frohbotschaft und Drohbotschaft zugleich – eine große Züchtigung, den Untergang dieses Äons im Feuer. Wie nahe dies wirklich ist, wissen wir nicht, aber es ist wohl Prärogative pseudochristlicher Lügenpropheten, den Lichtstreif am Horizont, den Widerschein aufflackernder Weltbrände in die Morgenröte anthropogener Paradiese umzuinterpretieren.
In einer Zeit, da ein verkitschter menschheitsvergottender „abrahamitischer“ Jesuanismus, der volonté générale, d.h. Welteinheitsreligion des Weltstaates werden will, die Euthanasie und Autoeuthanasie wahren Christentums vorantreibt, darf man nicht müde werden, die ganze biblische Botschaft zu verkünden, Dabei kann es nicht falsch sein gerade die verleugneten und totgeschwiegenen Aspekte zu betonen, die der Reduzierung Gottes auf einen Genossen Parteisekretär der Liebe, Verteilungsgerechtigkeit und irdischer Allerlösung widersprechen, und durch diesen Widerspruch die christliche Botschaft zu komplettieren, bzw. zurechtzurücken.
Ich hoffe und bete, daß seine Exzellenz Bischof Williamson seine Exzentrizität überwindend von weiteren politischen Stellungnahmen absieht und sich in Zukunft wieder ganz seinen für die FSSPX so wichtigen Hirtenaufgaben zuwendet.
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#116   Humbelina   13:00:05 | Montag, 6. Februar 2012
Wenn hier jemand ein Lügner ist, dann ist es Pius XII. Und zwar ein notorischer, bewußter und skrupelloser Lügner.
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#115   Pius XII   12:44:36 | Montag, 6. Februar 2012
Jaja, auch katholisch.de behauptet nun, es gäbe keine Einigung, weil man dort zu dumm ist, eine Predigt von Bischof Fellay richtig zu lesen. Ich bin auch recht optimistisch.
#104 (Tomas), in der Tat, zu betreiten, dass die Nazis MIllionen Juden ermordet haben, ist eine Lüge, keine Häresie. In der Regel ist aber das Motiv dahinter, den Nazismus zu entschuldigen. Was zum eigentlichen Problem von +Williamson führt: seine heidnische – nietzschejanische – Philosophie. Bei ihm ist Gott nicht die Liebe – darüber macht er sich lustig – sondern Erdbeben, Feuer, Sturm, und uns alle erwartet demnächst ein wagnerianisches Ende, die „große Züchtigung“. Es ist dieses Weltbild, das ihn in die Nähe der Nazis rückt, und andererseits so unkatholisch macht. Aber, und das allen linken Schreihälsen klar gesagt: Er ist ein absoluter Einzelfall, und die Bruderschaft hat vorbildlich reagiert und ihn in Quarantäne gesteckt.
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#114   Lycobates   11:45:21 | Montag, 6. Februar 2012
#112
Sie wissen doch, @Przybislav Iamesseblo, daß in der Hölle alle Komiker Deutsche sind …
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#113   Sefirot   11:24:00 | Montag, 6. Februar 2012
#112@ Besser humorlose als katholische Witze,
bei denen einem das Lachen im Munde erfriert…!
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#112   Przybislav Iamesseblo   11:22:17 | Montag, 6. Februar 2012
clarissa colonia: es gibt eine Professur, welhe auf Sie geradezu zugschnitten wäre, nämlich jene für humorlose Witze. Sie machen sich ständig lustig über jene, die erkannt haben, dass die Konzilssekte kein katholisches Gedankengut mehr vertritt, doch kann ich bei bestem Willen nicht darüber lachen. Zwar merkt man, dass Sie witzig sein möchten, allein den Humor vermisst man. Ein Grund dafür dürfte sein, dass Sie bis jetzt nicht erkannt haben, dass Humor Sinn für das Paradoxon voraussetzt und dieser Sinn geht Ihnen völlig ab. Dagegen hilft auch Ihr ständiges wild um sich schlagen mit lateinischen Sätzen
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#111   catholic   10:29:44 | Montag, 6. Februar 2012
Ganz einfach Liebe und Güte üben. –
Das ist nicht immer leicht.
.
Wenn das Herz bereit ist, dann ist die Hingabe an Gott in JEDEM RITUS möglich.
Wenn die Liebe fehlt, ist alles nur Schall und Rauch. –
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#110   Rudi Mentär †   10:28:01 | Montag, 6. Februar 2012
# 107 CC: ich bin gespannt… :-|
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#109   clarissa colonia   10:25:57 | Montag, 6. Februar 2012
Und der nächste totgeritt’ne Gaul:
.
Das „Notlagenargument“!
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#108   Erhabenheit Gottes †   10:22:54 | Montag, 6. Februar 2012
Es ist doch klar dass, solange der Vatikan nicht jedem Priester freistellt, wie er die feiern will, und solange die mehrdeutigen Stellen in den Konzilstexten nicht klarifiziert sind, und solange die Katastrophenpastoral der letzten 40 Jahre weiter so fortgesetzt wird, als wäre nichts passiert, solange wird es auch keine Einigung geben. Die Piusbruderschaft ist nicht so dumm, sich diesem reissenden Löwen, dieser Glaubensvernichtungsmaschinerie, ins Maul zu werfen.
Da können sich die Kirchenparagraphreiter vom Schlage einer clarissa colonia auf den Kopf stellen, wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.
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#107   clarissa colonia   10:22:47 | Montag, 6. Februar 2012
Nun, da hat er jetzt immerhin Muße, sich eine Antwort auszudenken …
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#106   Rudi Mentär †   10:18:59 | Montag, 6. Februar 2012
Oh je, jetzt muss ich 2 Tage auf Brandys Antwort warten :-# :-# :-#
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#105   catholic   10:10:24 | Montag, 6. Februar 2012
Superhäretiker Tomas, mehr nicht.
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#104   Tomás   10:02:18 | Montag, 6. Februar 2012
#85
Demokratie als Regierungsform wird von der Piusbruderschaft akzeptiert. Wenn die Piusbrüder den „Demokratismus“, d.h. die Demokratie als antichristliche Ideologie ablehnen, ist es vollkommen in Ordnung.
Eine Tatsache gegen besseres Wissen zu leugnen (z.B. die Vernichtung der Juden im „Dritten Reich“) ist eine Sünde, aber keine Häresie. Aus diesem Grund kann man nicht sagen, daß Williamson nicht katholisch ist. Ebenso kann man nicht sagen, daß er ein National-Sozialisten, weil der „Holocaust“ sogar von Rabbinern geleugnet wird. Die Piusbruderschaft ist häretisch, weil sie Dogmen, unter anderen den Primat des Papstes, leugnet.
#101
Ob die Piussekte sich in die Ratzingergroßsekte eingliedert oder nicht, ist unerheblich. Beide Vereine befinden sich außerhalb der Kirche.
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#103   clarissa colonia   09:53:31 | Montag, 6. Februar 2012
Ach, brandy, bei Schwaben, so heißt es, dauere es sechzig Jahre, bevor sie schlau würden; bei Ihnen aber dürften die sechzig, scheint’s, bei weitem nicht ausreichen …
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#102   Erhabenheit Gottes †   09:53:30 | Montag, 6. Februar 2012
Hier wissen inzwischen wirklich absolut alle, wer du wirklich bist.
Aber wie heisst es doch so schön: ist der Ruf erst ruiniert.
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#101   karljosef   09:50:31 | Montag, 6. Februar 2012
Man kann zur Piusbruderschaft stehen wie man will. Man kann auch die Einigung berfürworten oder ablehen. Was ich nicht verstehe ist Fellay’s Art das Scheitern der Gespräche bekannt zu geben. Will er den Vatikan unter Druck setzten? Warum so unhöflich und indiskret? Warum wartet er nicht bis alles bis zum Ende durchdiskutert ist, dann gibt es eine Gemeinsame Presseerklärung in dem das Scheitern bekanntgegeben wird? So wäre der korrekte Weg.
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#100   schamane40   09:36:32 | Montag, 6. Februar 2012
Wer hier gegen den Datenschutz verstößt, Telefonnummern, Wohnorte von Usern veröffentlicht und Privatnamen missbraucht, wir zurecht gelöscht.
Verleumdung und grobe Beleidigungen sollten hier keinen Platz haben.
Das Ansehen und die Würde der Person verdienen Respekt. –
Objektive Kritik Ja, aber ordinäre Sprache und Beleidigungen, Nein Danke !!!
.
Beispiel: „Rose vom Kreuz“ gegenüber Kardinal Schönborn.-
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#98   clarissa colonia   09:24:02 | Montag, 6. Februar 2012
Mi care Rudolfus, welche geistigen Höhenflüge und Ergüsse erwarten Sie denn diesbezüglich? Daß es zur Sedisvakanzfrage keine wirklich intelligenten Antworten gibt, wäre ja halbwegs zu verschmerzen, wenn sie wenigstens amüsant wären; doch daran und an Esprit gebricht es schmerzlich den Sedisvakanzlern und ihren scheinkirchenrechtlichen/scheintheologischen Herleitungen und Darlegungen.
.
Das geht nämlich so:
.
Papst Coelestin der dreiviertelfünfte hat irgendetwas gesagt, gepfiffen, gesungen, gepupst oder geschrieben. Und genau deshalb ist der apostolische Stuhl seit Impotens dem 1/2 VIII. vakant. Und, weil wir die einzigen sind, die sich an die Flatulenzen von Coelestin dem 3/4 V. halten, sind wir die einzige katholische Kirche …
.
Mal sehen, ob Brandy heut’was Neues einfällt, oder doch nur wieder die alte Leier …
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#97   schamane40   09:15:49 | Montag, 6. Februar 2012
Was wurde doch durch fromme Spekulationen und Phantasien aus dem wirklichen Jesus Christus alles gemacht??? –
Was da in seinem Namen alles verquert wurde und wird. – Das alles lenkt von seiner frohen befreienden Botschaft ab.
.
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#96   Brandenburgis   09:01:57 | Montag, 6. Februar 2012
@Mentär. Werde das in Kürze hier ausführen!
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#95   JohannSebastianBach   08:53:58 | Montag, 6. Februar 2012
Also lieber Umberto,
das würde ich denen auch wirkich noch zutrauen…!Doch auch dafür gäbs eine Lösung-es könnte doch freitags ein reformieter Pfarrer (oder Pfarrerin) mit den Schwestern das Abendmahl feiern! Da fände keine Wandlung statt und alles wäre gut und den armen Schwestern blieben viele, viel zusäzliche Jahre im Fegefeuer erspart!
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#94   Rudi Mentär †   08:48:25 | Montag, 6. Februar 2012
# 91: wo sind die Beweise, dass a) Ratzinger nicht katholischen Glaubens und b) nicht gültig zum Bischof geweiht ist? Ich sehe Ihre „zwingenden Gründe“ erst einmal als Behauptung. Erklären Sie es mir!!! Ich will es wirklich gerne verstehen. Wenn es geht, bitte ohne Beleidigung (#91).
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#92   Fundi   08:43:57 | Montag, 6. Februar 2012
Darf man zukünftig als Priester oder gar als Bischof der RKK die Ablehnung des Menschenrechtes auf Religionsfreiheit vertreten?
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#91   Brandenburgis   08:36:00 | Montag, 6. Februar 2012
Die komplett verblödete Klarisse weiß nicht, worüber sie lacht.
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#90   Goldengel   08:35:28 | Montag, 6. Februar 2012
Lustig – die einen haben Angst, dass die Piusbruderschaft in die RKK kommen, weil sie meinen sie würden dadurch ihr katholisches Charisma verlieren, die anderen haben Angst, dass diese die RKK wirklich katholisch machen könnten.
Spannend.
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#89   clarissa colonia   08:34:39 | Montag, 6. Februar 2012
„Dumme Sprüche sind kein Ersatz für Sachargumente.“
.
Darauf verweist ausgerechnet jemand, der in beständiger Vermeidungshaltung argumentativer Auseinandersetzung mit seinen ephemeren Meinungsäußerungen aus dem Wege geht?
.
Das ist ja lachhaft.
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#88   Aliatus   08:32:46 | Montag, 6. Februar 2012
# 19 / Cowboyhut: „Sollen die Piusianer samt ihrer frömmelnden Anhänger wieder in ihre Kellerkapellen zurückkehren und die katholische Kirche in Frieden lassen.
Ihr rechtsgerichteten religiösen Fanatiker- keiner willl Euch haben !!!“
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Sie sind ein hervorragender Desillusionist.
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Sie nicht, aber ihren Organismus Masse fürchte ich.
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Ich gebe zu, daß mich das Kommende ängstet.
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#87   Brandenburgis   08:30:46 | Montag, 6. Februar 2012
Ich kann sehr wohl ausführlich begründen, weshalb Benedikt kein Papst ist. Es gibt zwei voneinander unabhängige, doch jeweils zwingende Gründe: 1) Sein Glaube, der nicht katholisch ist. 2) Seine Bischofsweihe, die ungültig ist. Jeder Grund für sich allein genommen, reicht vollständig aus für den Nachweis, daß Benedikt kein Papst ist. Die schwachsinnige Aussage von den „Kirchenfaschisten“ hingegen bedarf keiner Widerlegung. Sie ist offensichtlich kirchenfeindlich motiviert.
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#86   Goldengel   08:23:13 | Montag, 6. Februar 2012
werter Sinah,
Ihre Entrüstungen ensprechen der Angst.
Doch ist Ihre Angst wirklich gerechtfertigt?
Sagen Sie – glauben Sie wirklich, dass Bischof Fellay, ein Geistlicher des wahren katholischen Glaubens, sich auch nur irgendwie beenflussen lassen könnte? Da täuschen Sie sich. Außerdem ist die RKK sehr wohl auch in Rom beheimatet, auch wenn Sie es brüsk von sich weisen. Die RKK ist immer noch im Werden, es sind viele Menschen mit vielen Vorstellungen und Meinungen. Man kann diese Meinungen als falsch ad acta legen oder man kann diese überdenken oder gar annehmen. Es liegt an jedem einzelnen Gläubigen selbst. Doch die RKK in ihrer Gesamtheit, fern von Lefevre, nun als nicht katholisch zu betrachten, ist nicht gerecht, da es viele Geistliche darin gibt, welche ja den wahren katholischen Glauben, fern des kaiphanischen trojanischen Kuttenpuffs, auch leben.
.
Bischof Fellay, davon bin ich überzeugt, weiß, was er tut.
Alleine als Einzelgruppe, sich selbst vormachend die einzige Kirche zu sein, ist nicht sein Wunsch. Er möchte meines Erachtens den wahren Glauben eben wieder in die RKK bringen. Wie kann man diesen Wunsch als Katholik nicht verstehen?
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#84   Erhabenheit Gottes †   01:58:31 | Montag, 6. Februar 2012
Piusbruderschaft und Vatikan sollten sich lieber flott einig werden. Auflösung der Piusbruderschaft und Wiedereingliederung in die Hierarchie, im Gegenzug Klarifikationsedikte zu strittigen Konzilsfragen und Freistellung der Wahl der Liturgieform für jeden einzelnen Priester. Möge die bessere Liturgie gewinnen.
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#83   Tomás   01:36:59 | Montag, 6. Februar 2012
#81 und #82
Sie schauen nicht in die Kamera und machen keinen verängstlichen Eindruck. Wenn Sie gegen die Piusbruderschaft sind, sollten Sie Ihre Haltung sachlich begründen. Dumme Sprüche sind kein Ersatz für Sachargumente.
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#82   Theolungus †   01:30:00 | Montag, 6. Februar 2012
Sehen wie total verängstigte Wesen aus!
Die armen Kerlchen!
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#81   clarissa colonia   01:28:04 | Montag, 6. Februar 2012
Das müssen Piusministranten sein – katholische Ministranten starrten nämlich nicht so neugierig in die Kamera …
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#80   Tomás   01:27:43 | Montag, 6. Februar 2012
#78
Zu der Bekämpfung der Feinde der Kirche gehört scharfe Kritik und auch die persönliche Herabsetzung des Gegners – vorausgesetzt, daß die Vorwürfe auch den Tatsachen ensprechen.
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#79   Theolungus †   01:25:28 | Montag, 6. Februar 2012
Die Ministranten tragen viel zu kurze, unkeusche Röcke!
>:)
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#78   Guiseppe70   00:25:41 | Montag, 6. Februar 2012
„Das Portal ‘kath.net’ nimmt seit Jahren zur Piusbruderschaft eine zweideutige Position ein.“
Diesem Eindruck widerspreche ich scharf. Es ist erstaunlich, wie sehr sich gerade in den letzten Jahren kath.net den Traditionsverbundenen genähert hat. Gerade Armin Schwibach ist den Traditionsbewußten durchaus freundlich gesonnen und sieht die Wichtigkeit und Notwendigkeit einer Versöhnung mit der FSSPX genauso wie dies Papst Benedikt XVI. tut.
Anstatt ständig auf kath.net herumzureiten, wie es hier geschieht, sollte man lieber verstärkt kna, kathpress, Radio Vatikan (deutsch), Publik-Forum, Christ in der Gegenwart und die vielen ebenso überflüssigen Bistumsblätter (z.B. Konradsblatt aus Freiburg) verstärkt kritisch aufs Korn nehmen. Und dies ohne jede – letztendlich den Gegner unterstützende – Polemik und Herabsetzung.
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#77   Tomás   00:21:39 | Montag, 6. Februar 2012
Die Konzilssekte bekennt sich zu den Häresien des „Konzils“ („Recht“ auf Religionsfreiheit, Ökumenismus und Kollegialismus). Die Piusbruderschaft leugnet das Dogma des Primates des Papstes, die Unfehlbarkent, Heiligkeit, Einheit im Glauben und Indefektibilität der Kirche. Es ist die Plicht jedes Katholiken, sich von diesen beiden scheinkatholischen Sekte vollständig und definitiv zu trennen. Wer Mitglied einer dieser beiden Sekten ist oder engen und regelmäßigen Kontakt zu ihnen hat, setzt sich der Gefahr aus, den Glauben zu verlieren.
Ob die Piussekte mit der Konzilssekte fusioniert oder nicht, ist irrelevant.
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#76   Sinah   00:02:07 | Montag, 6. Februar 2012
Fideliter:
„Manche sagen: Ja, aber wenn der Erzbischof Gespräche mit Rom führen und wenn die Bruderschaft einmal anerkannt und die Suspendierungen aufgehoben gewesen wären, hätte er im Innern der Kirche wirksamer handeln können als jetzt, da er sich außerhalb der Kirche gestellt hat.
Lefebvre: „Das sind Dinge, die man so leicht dahinsagt. Sich ins Innere der Kirche begeben, was heißt das? UND ZUNÄCHST: VON WELCHER KIRCHE SPRICHT MAN? Wenn es die konziliare ist, so müßten wir, die wir 20 Jahre lang gegen sie gestritten haben, weil wir die katholische Kirche wollen, jetzt in diese konziliare Kirche zurückkehren, um sie sozusagen wieder katholisch zu machen. DAS IST EINE TOTALE ILLUSION!…
Natürlich sind wir gegen die konziliare Kirche, die praktisch schismatisch ist, selbst wenn sie es nicht gelten lassen.“ (Juni 1989)
Lefebvre:
„Je mehr man die Dokumente des II. Vatikanums analysiert und die Interpretation, die ihnen die Autoritäten der Kirche gegeben haben, desto mehr wird man gewahr, daß es sich
NICHT NUR UM EINIGE IRRTÜMER HANDELT, den Ökumenismus, die Religionsfreiheit, die Kollegialität, einen gewissen Liberalismus, sondern
GERADEZU UM EINE PERVERTIERUNG DES GEISTES.“
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#75   Gregorius Nazianzenus   00:01:52 | Montag, 6. Februar 2012
99 Differenze tra l’Ortodossia e il Cattolicesimo Romano:
…ensuspatrum.wordpress.com/…02/05/99-differences/
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#74   Evelynn van der Meer   23:58:19 | Sonntag, 5. Februar 2012
heute Nacht im nachtstudio im ZDF um 1:15 Uhr:
.
Erklär mir die Welt
Eugen Drewermann im Gespräch mit Volker Panzer
.
Er hat bisher mehr als 80 Bücher mit insgesamt über 30 000 Seiten veröffentlicht. Er hält pro Jahr etwa 100 Vorträge vor Tausenden von Zuhörern. Er hat eine eigene Radiosendung und ist darüber hinaus ständig präsent in Printmedien und Fernsehen. Eugen Drewermann, der bekannteste Kirchenkritiker in diesem Land.
.
(Erstausstrahlung am 18. Dezember 2011.)
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#73   schamane40   23:49:33 | Sonntag, 5. Februar 2012
#71
Benedikt XVI. ist ein geistreicher Prediger, ein beliebter Mensch bayerischer Natur, gesund konservativ und ausgesprochen gütig, ehrlich und humorvoll. –
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#72   Sinah   23:45:47 | Sonntag, 5. Februar 2012
Wie sehr die Priesterbruderschaft St. Pius X. fehlgeleitet ist zeigt sich darin, daß sie sich in erniedrigenster Weise eine „vertrauliche“ Präambel vorlegen und sich einer Zensur unterziehen läßt, ausgedacht von einer Kirche, die nach den Worten ihres Gründers nicht mehr katholisch ist und deswegen keine Forderungen im Glauben stellen kann. Und diese Präambel „beinhalte einige Prinzipien und Interpretationskriterien der katholischen Lehre, die notwendig seien, um die Treue zum Lehramt der Kirche zu garantieren“!
Die FSSPX erkennt die Falle nicht und legt Zeugnis ab für etwas, was sie von der Konzilssekte verlangen müßte und verzichtet nachzuweisen, daß die Konzilssekte nicht katholisch ist!
„Die Worte von #Rückkehr-Ökumene gewinnen an Bedeutung:
„Der Widerspruch gewisser Konzilsbeschlüsse zur überlieferten Lehre der Kirche lässt sich nämlich durch keine Interpretation aus der Welt schaffen. Die angeblich existierende Möglichkeit, die Konzilsbeschlüsse in Kontinuität mit der traditionellen Lehre zu interpretieren, ist eine Luftblase, die zerplatzt, wenn man zur Konkretion übergeht.“
„Wenn Rom nun akzeptieren sollte, dass die Bruderschaft die Präambel nur in Teilen unterschreibt, dann handelt es sich offenbar um ein taktisches Manöver, in der Absicht, die Anerkennung jenes Teiles der Präambel, der noch nicht anerkannt ist, dann zu erreichen, wenn eine Unterstellung stattgefunden hat.“
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#71   Altliberal †   23:39:40 | Sonntag, 5. Februar 2012
Ratzinger ist langweilig und uneherlich, sich selbst und anderen gegenüber.
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#70   schamane40   23:37:13 | Sonntag, 5. Februar 2012
Es zählt das Wesen eines Menschen. Papst Benedikt XVI. ist ein intelligenter humaner und rechtschaffener Mensch. Auch seine Vorgänger Johannes XXIII. usw. waren in Gegensatz zu mittelalterlichen Machtpäpsten vorbildliche Hirten,
offen für die Anliegen und Sorgen der Menschen und treu dem Evangelium. –
Ohne sie wäre die Amtskirche hoffnungslos veraltet.
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#69   Sinah   23:29:56 | Sonntag, 5. Februar 2012
#67 Richtig!
#43 Rückkehr-Ökumene
„Warum klammert sich Benedikt XVI. daran, dass es eine Interpretation der Konzilsbeschlüsse gibt, die sich in Übereinstimmung mit der überlieferten Lehre befindet?“
Weil es ein vorzügliches Mittel ist, die Bruderschaft über den Tisch zu ziehen. Folglich muß von jetzt an die Bruderschaft sich daran gewöhnen, daß es auch eine Interpretation für die „Königsteiner Erklärung“, für die „Rechtfertigungslehre“ gibt, die mit der überlieferten Lehre übereinstimmt. Der Vater der Lüge gab ihm dieses Lockmittel ein! Hier spürt man über die Maßnahmen den Diabolus, den Durcheinanderwerfer, den Verderber. Auf diese Weise verdirbt er die Bruderschaft ganz und gar. Dieses sein Vorgehen ist eine ganz heimtückische, schlimmer als im Jahre 1988!
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#68   Evelynn van der Meer   23:28:00 | Sonntag, 5. Februar 2012
Dann hofft mal, dass sich der Heilige Geist an die Auftrittsvorschriften hält, und nicht weht, wo er will.
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#67   Nephtali   23:24:47 | Sonntag, 5. Februar 2012
kreuz.net: „Nach seinen Angaben (Angaben von Bischof Fellay) wäre es für die Bruderschaft auch einfacher, „draußen“ zu bleiben.“
Wir fragen uns, sieht sich Bischof Fellay mit der gesamten Piusbruderschaft „draußen“ und die Konzilskirche „drinnen“? Das wäre nicht die Ansicht von Mons. Marcel Lefebvre!
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#66   Sinah   23:12:04 | Sonntag, 5. Februar 2012
#47 Rückkehr-Ökumene
„Nach katholischer Lehre besitzt ein dogmatisches Konzil den Beistand des Heiligen Geistes. Das Zweite Vatikanische Konzil ist aber kein dogmatisches Konzil, sondern
n u r ein Pastoralkonzil.
Dass ein Pastoralkonzil den Beistand des Heiligen Geistes besitzt, ist aber nicht katholische Lehre.“
VÖLLIG DANEBEN!
Das Lehramt der katholischen Kirche, ob ordentliches oder außerordentliches, wird vom Heiligen Geist geleitet und geführt.
Es gibt kein Konzil, das nicht dogmatisch ist.
Auch das II. Vatikanische Konzil hat sich mit den Dogmen befasst.
Weil dieses Frevelkonzil zum Angriff übergegangen ist auf mehrere Dogmen, haben wir den sicheren Beweis, daß dieses Konzil kein rechtmäßig einberufenes Konzil war. Denn jedes rechtmäßige Konzil wäre kraft des Beistands des Heiligen Geistes außerstande, Irrtum zu verbreiten, Dogmen anzugreifen und in die Irre zu führen. DAS IST FÜR EIN RECHTMÄSSIGES KONZIL ABSOLUT UNDENKBAR.
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#65   Ecclesiastes   23:08:55 | Sonntag, 5. Februar 2012
„Es wird voraussichtlich eine Präambel unterschrieben werden, die ganz im Sinne der Piusbruderschaft ist.“
Hoffen wir es! ^-^
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#64   Sinah   22:41:56 | Sonntag, 5. Februar 2012
„Wenn Ihr uns akzeptiert, wie wir sind, ohne Veränderungen, ohne uns zu verpflichten, diese Dinge [Ökumenismus und Religionsfreiheit] zu akzeptieren, dann sind wir bereit.“
Ja, wir sind bereit zur Eingliederung in die Logenkirche: „ohne uns zu verpflichten, diese Dinge [Ökumenismus und Religionsfreiheit] zu akzeptieren“. Wir lassen uns jedoch bereitwilligst in Dienst nehmen und verpflichten uns zum Neuen Ordo, zum II. Vatikanischen Frevel-Konzil, zur Kondom-Aussage Ratzingers, zur Seligsprechung seines Vorgänger-Apostaten, zum Assisi-Greuel, zum größten Weltbetrug aller Zeiten, der Veröffentlichung des Dritten Geheimnisses durch Ratzinger – dazu sind wir bereit, wir sind auch bereit, die 1969-Liturgie anzunehmen vermischt mit dem Klassischen Ritus, wir sind bereit, sämtliche Konzilsautoritäten anzuerkennen – entgegen unserem „verehrten Gründer“! Wir sind bereit!
Wird Bischof Fellay mit Anhang dann auch bereit sein, wenn die blutigen Verfolgungen in Italien beginnen und die des Papstes, wenn der Zorn Gottes schwer auf ihm lastet und er aus dem Vatikan durch die blutüberströmten Straßen von Rom flüchten und um sein Leben bangen muß, wird er bereit sein, ihn zu begleiten? Warten wir mal ab!
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#63   bassman   22:29:15 | Sonntag, 5. Februar 2012
Schau an. Man werfe ein Häppchen und schon kommt El Schwallo mit seinen Hirnfürzen!
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#62   Rodolfo Panetta   22:28:47 | Sonntag, 5. Februar 2012
Das neokonservative Zensur- und Spendensammelportal kath.net wurde von Jacqueline Jeannerat sehr zutreffend beschrieben. Der aufrechte Gang ist bei dessen Betreibern nicht beliebt. Vielmehr baden die Damen und Herren gerne lau und wollen es mit den altliberalen Herrschern in Staat und Kirche nicht verderben.
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#61   El Greco   22:21:31 | Sonntag, 5. Februar 2012
<<<<<Die letzten Zeitzeugen – Gerät Auschwitz in Vergessenheit?
.
Nicht doch, wir haben Steven Sielberg und Herman Rosenblatt. Auch wenn das alles erstunken und erlogen ist, die Goyim werden bis ins siebte Glied den Mammon abdrücken und sich täglich im Staub wälzen. Warum? Weil wir ZIOs es so wollen. HEIL ZION!
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#60   Amperdeus †   22:19:50 | Sonntag, 5. Februar 2012
Das ist eine längere Geschichte, Sycamore. Ja, ich bin diesbezgl. wohl leicht masochistisch veranlagt.
Bassmann,
die Scheinheiligkeit und Unbarmherzigkeit der hier überwiegend versammelten sogenannten Christen schrecken mich ab. Von der mangelnden Kinderstube und Verquickung mit der rechten Szene einmal ganz abgesehen.
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#59   Evelynn van der Meer   22:18:43 | Sonntag, 5. Februar 2012
Im Moment läuft auf der ARD Günther Jauch
.
Die letzten Zeitzeugen – Gerät Auschwitz in Vergessenheit?
.
Eine interessante Runde.
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#58   bassman   22:14:54 | Sonntag, 5. Februar 2012
Amperdeus, wie steht es denn um die Anhänger der Konzilssekte? MagSt du die denn auch nicht?
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#57   Sycamore   22:09:41 | Sonntag, 5. Februar 2012
#56
… und was machen Sie hier, Amperdeus? Sind Sie masochistisch veranlagt?
Klarheit schaffen ist jedoch immer gut, so oder so.
Kathoprotestantismus habe ich auch nie gemocht.
Da bin ich eher kierkegaardianer: entweder oder.
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#55   Sycamore   21:56:22 | Sonntag, 5. Februar 2012
#53
@ 42% der deutschen Katholiken.
@ Gotthards
Den wahren Glauben definiert für einen Katholiken das magisterium der Kirche auf der Grundlage der Heiligen Schrift und der apostolischen & kirchlichen Tradition.
Protestanten haben kein magisterium; jeder von ihnen kann die Schrift interpretieren, wie er will. Die Buchstabe tötet, der Geist – insbesondere
der eigene – ist das, was lebendig macht. Helau!
So können Sie ruhig den „wahren Glauben“ so definieren, wie Sie wollen.
Warum verirren Sie sich ständig auf diesem katholischen Forum, Gotthard?
Es muß für Sie unendlich frustrierend sein. Warum tun Sie sich das an?
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#54   Altliberal †   21:48:00 | Sonntag, 5. Februar 2012
Was soll überhaupt „rechtskatholisch“ sein? Macht kein Sinn, weil es geht bei „katholisch“ um eine Religion, nicht um eine politische Ideologie.
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#53   Sycamore   21:46:01 | Sonntag, 5. Februar 2012
@ Albernheiten eines cowboys:
Die Errungenschaften des II. Vaticanums:
1) 80.000 Priester und 130.000 Nonnen haben die Luft der Freiheit aus den offenen Fenstern des „aggiornamento“ geschnuppert und das geweihte verlassen.
Priesterseminare in Westeuropa sind leer.
2) Millionen Katholiken haben die Praktiken der katholischen Spiritualität & der Sakramente verlassen. Denn wer braucht sie? Der „gute Gott“ schickt sowieso nach dem II. Vaticanum niemanden mehr in die Hölle. Und der Teufel gibt es nicht, es sei denn als Schreckgespenst für die unbotmäßigen Kleinen.
Man kann also risikolos sündigen, denn, wenn es darauf ankommt, d.h. im Augenblick des Todes, alles wird automatisch, dank des Konzils, wieder gut werden.
Bei den Gottesdiensten gibt es einen massenhaften Andrang zum Altar, die Hand wird calvinistisch gestreckt zum Kommunionsempfang: die Frage, ob man die heilige Kommunion auch würdig, d.h. im Zustand der Gnade, empfängt, stellt sich nicht. Gebeichtet wird so oder so nicht mehr. Für den „guten Gott“ ist alles doch ok. Alle sind ja zum „Abendmahl“ „eingeladen“.
2) Ein nie dagewesener Niedergang auf der theologischen, liturgischen, asketisch-spirituellen und kirchlich-disziplinarischen Ebene.
3) Die Bildung einer parallelen konziliaren Ideologie mit häretischen Elementen, wie die Verneinung Gottes als Schöpfer des Himmels und der Erde (42% der Katholiken), der Gottessohnschaft Christi, der Realpräsenz Christi in den eucharistischen Gestalten…
4) etc. etc.
Toll!
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#52   cowboyhut †   21:41:02 | Sonntag, 5. Februar 2012
Altliberal- mit ein wenig gehirnmasse könnte man das schon erkennen, wenn man sie denn hätte… ^-^
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#51   Altliberal †   21:38:49 | Sonntag, 5. Februar 2012
cowboyhut: Immerhin weiß man bei einem Brandenburgis woran man ist und muss kann blödes rummgeschwurbel ertragen, wie es bei Typen wie dir der Fall ist. :-!
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