Kardinal Joachim Meisner von Köln klopft gerne fromme Sprüche – aber diese sind nur ein billiges Ablenkungsmanöver. In Wahrheit will er, daß Kinder abnormale „sexuelle Rollenbilder“ erleben.
Die Webseite des Erzbistums Köln bewirbt den Gender-Wahn schon für die Kitas.
(kreuz.net) Dem Satanismus sind keine Grenzen gesetzt.
Das beweist der Webauftritt der Erzdiözese Köln,
die Joachim Kardinal Meisner ihrem Untergang überläßt.
Unter der Decke der Caritas
Auf der erzdiözesanen
Webseite präsentiert sich auch die ‘Caritas im Erzbistum Köln’.
Sie stellt das Projekt ‘Maik – Männer
arbeiten in Kitas’ vor.
Ziel des Projektes ist, Männer davon zu überzeugen, Kindergarten-Onkel zu werden.
Gender-Märchenstunde
Beim ‘Projekt Maik’ gibt es den Menu-Punkt „Gender in Kitas“.
Dort läßt sich
ein geschmackloser Witzbold über die Ideologie-Vokabel „Gender“ aus.
Diese bezeichne eine sogenannte
„soziale Geschlechterrolle“, im Unterschied zum biologischen Geschlecht – macht sich der Witzbold wichtig.
Im Kontext entwickelte Greuel
Der englische Ausdruck „doing gender“ bringe gar zum Ausdruck, daß das
sogenannte soziale Geschlecht „nicht etwas Feststehendes, von vornherein Festgelegtes“ sei.
Der „Gender“
werde in sozialer Interaktion und Kommunikation kontextbezogen entwickelt.
Mit anderen Worten: Man möchte
Homo-Gestörte und Kinderschänder als normal hinstellen.
Störungen werden als „Entscheidungen“ hingestellt
Die Webseite der Erzdiözese behauptet:
„Die Kinder entscheiden im Rahmen ihrer Möglichkeiten, was
für ein Mädchen oder Junge sie sind oder sein wollen, und ob sie sich mit den geschlechtstypischen sozialen
Erwartungen identifizieren oder nicht.“
Störungen in der Geschlechter-Identifikation werden somit als
„Entscheidung“ hingestellt.
Erziehung zum Abnormalen
Um Identifikations-Störungen zu fördern verlangt
die erzdiözesane Webseite, „daß Jungen und Mädchen die Chance erhalten, Männer und Frauen im Alltäglichen
als nicht-stereotype und nicht-stereotypisierende Rollenbilder zu erleben.“
Sie spricht von einer „Genderbrille“.
Fazit: Das Projekt ‘Maik’ ist ein von der Kölner Erzdiözese gefördertes Projekt, um geschlechtliche
Identifikations-Störungen und sexuelle Neurosen wie die Homo-Unzucht und die damit häufig zusammenhängende
Kinderschänderei zu fördern.
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122 Lesermeinungen
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GENDER-PUDEL Hatte mal einen schwulen Pudel geschenkt bekommen. Den hab ich dann im Wald verbuddelt, nachdem
ich ihm mit einem Spaten seinen Gender-Irrsinn ausgetrieben habe – Operation gelungen, Hund tot.
#122 Jubärens 17:50:43 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Sie haben Recht, #116 Der Geduldige, wenn Sie daran erinnern: „…man lernt schließlich nie aus.“ Ich
hatte in der Tat die falsche Vorstellung, dass mit ‘Kitas’ ausschließlich ‘Krippen’ für Kinder unter
drei Jahren gemeint sei. Aber auch Sie können lernen z. B. bei Google, dass das Wort ‘Kita’ nicht nur
als Oberbegriff für alle Tagesstätten für Kinder und Jugendliche zwischen 1 und 18 Jahren gebraucht
wird.
#87 Mann und Frau sind keine willkürliche Rollen, sondern von Gott vorgegebenen Indentitäten. Daher
sind Mädchen und Buben zu Männer zu erziehen. Ansonten werden aus Mädchen Emanzen und aus Buben femenine
Memmen.
#116 Der Geduldige 22:16:32 | Dienstag, 7. Februar 2012
#114: Jubärens, ich empfehle ihnen noch einmal zu lesen, was ich geschrieben hatte. Kita bezeichnet übergreifend
alle familienergänzenden Einrichtungen, was anderes schreiben sie in 114 jetzt ja auch nicht, oder? Kita
bedeutet hingegen nicht, dass es sich automatisch um Einrichtungen für Kinder unter drei Jahren handelt,
wie sie in #86 geschrieben hatten. Nehmen sie es doch einfach so hin, man lernt schließlich nie aus.
#114 Jubärens 19:16:37 | Dienstag, 7. Februar 2012
Sie irren, #112 Der Geduldige , Kitas werden von Google unterschiedlich zugeordnet: „In Deutschland heißen
je nach Region unterschiedliche Einrichtungen „Kindertagesstätte“: •die Kinderkrippe (für Kinder bis
3 Jahre), •der Kindergarten (für 3-6jährige), zum Teil werden nur Ganztagskindergärten Kindertagesstätte
genannt, und •der Schulhort, den Grundschulkinder vor Schulbeginn und nach Schulende besuchen können.
Häufig werden auch Einrichtungen, die alle drei Altersgruppen (Kinderkrippe, Kindergarten, Hort) umfassen,
Kindertagesstätte genannt. Neben der Kindertagesstätte gehört z.B. auch die Tagespflege zur Kindertagesbetreuung.“
#112 Der Geduldige 18:31:32 | Dienstag, 7. Februar 2012
#111: Jubärens, sie irren. Das ist nicht meine Privatdefinition, das ist Berufswissen. Das weiß neben
den Lehrern eines Berufskollegs für Erzieher, jede Erzieherin, jeder Erzieher und sogar Google. Alternativ
können sie an Hochschule nachfrage, die z.B. den Studiengang Bildung und Erziehung in der Kindheit anbieten…
Umgangssprachlich mögen in manchen Gegenden andere Bezeichnungen gebraucht werden, aber im Fachterminus
steht Kita für KInderTAgesstätte, sowie Kiga für KInderGArten steht. Eigentlich sogar recht logisch.
#111 Jubärens 12:57:00 | Dienstag, 7. Februar 2012
Ihre Privatdefinition, #102 Der Geduldige dass mit „Kitas“ = „Kindertagesstätten“ alle familienergänzenden
Einrichtungen für Kinder zwischen 0 und 18 Jahren gemeint“ seien,also auch für Schulkinder und Jugendliche,
ist nicht zutreffend. In manchen Gegenden sind mit Kitas nur die Kinderkrippen (bis zum 3. Lebensjahr)
gemeint, andernorts auch die Kindergärten. „Mich würde interessieren, was denn so schlimm daran sein
sollte, wenn Männer als Erzieher in Kitas – also in allen Einrichtungen in denen Kinder betreut und erzieht
werden – arbeiten.“ Die EU-Initiative MAIK ist eine Frucht der Gender-Ideologie, nach der das „soziale
Gechlecht“ beliebig manipulierbar sei. Völlig unsinnig und auch verlogen ist der Ansatz: „Die Kinder
entscheiden im Rahmen ihrer Möglichkeiten, ob sie sich mit den geschlechtstypischen sozialen Erwartungen
identifizieren oder nicht.“ Verlogen ist dieser Ansatz, weil so getan wird, als wenn die Kinder eine kompetente
Entscheidungsfreiheit hätten, zwischen Genderrollen-Erwartungen zu entscheiden. Tatsächlich soll mit
diesem Ansatz verschleiert werden, dass den Kindern in den Kitas ihr natürliches Verhalten als Junge
oder Mädchen, das sich an Mutter und Vater orientiert, ausgetrieben werden soll, also eine antinatürliche
Zwangserziehung oder Gender-Umpolung.
wie krank muss man eigentlich sein, um einer initiative, die männliche kindergartenpädagogen (das sind
übrigens so wenig „onkel“ wie kindergartenpädagoginnen „tanten“ sind …) fördert, die förderung von
sexueller gewalt („sexueller missbrauch“ ist ein falsches wort, weil es indirekt die möglichkeit eines
„sexuellen gebrauchs“ von kindern zugesteht …) zu unterstellen. männer in pädagogischen berufen sind
demnach samt und sonders homosexuell, pädophil und kriminell? mal ganz unter uns: so viel schwachsinn
könnt doch noch nicht einmal ihr ernsthaft glauben – oder??
#109 Der Geduldige 10:06:37 | Dienstag, 7. Februar 2012
#108: „DEINE Geschenke dankbar annehmen.“ Damit sprechen sie mir aus der Seele, dies bedeutet auch das Geschenk des Lebens unserer Mitmenschen als Geschenk Gottes zu erkennen und dankbar anzunehmen.
#108 donaujunge 08:54:48 | Dienstag, 7. Februar 2012
MEINE Rolle selbst definieren, MEIN Leben selbst in die Hand nehmen, MEIN, MEIN, MEIN = vom Baum der Erkenntnis
essen und ICH werden DEINE Geschenke dankbar annehmen, Das Leben, dass DU für mich von Anfang an geplant
hast immer mehr leben lernen, DU, DU, DU = umkehren in Richtung Paradies und ICH sein Kyrie eleison!
#107 Der Geduldige 07:26:09 | Dienstag, 7. Februar 2012
Ich würde mir wünschen, dass all jene, die hier Krippen als unpersönliche Massenabspeisung definieren,
einmal tatsächlich in Krippengruppen hospitieren würden. Dort finden sie nichts dergleichen sondern
gut ausgebildete engagierte Erzieherinnen, die sich der anspruchsvollen Aufgabe stellen, Kindern familienbegleitend
individuelle Betreuung, Erziehung und Förderung zu geben. Es ist ziemlich einfach über etwas zu schreiben,
ohne wirklich etwas darüber zu wissen… GeschlechterROLLEN sind immer erlernt und von der Umwelt beeinflusst.
Geschlechtliche Identität bildet sich sowohl aus den erlernten Rollen als auch aus biologisch begründetem
geschlechtstypischem Verhalten. Und es ist egal in sie Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe, ihrer sexuellen
Identität/ Orientierung, ihrer politischen Meinung, ihres Alters oder ihres Glaubens diskriminieren –
im Sinne von benachteiligender Ungleichbehandlung – es ist immer ein Zeichen der persönlichen Unzulänglichkeit,
seine Mitmenschen anzunehmen und zu achten wie sie sind. Aber das ist ja die größte Herausforderung
eines Christen, das Doppelgebot der Liebe im eigenen Leben umzusetzen.
Wer möchte denn hierzulande nochmals auf die Welt kommen, um zu erleben… . 0) die Befruchtung im Reagenzglas
1) seine nicht dringend gebotene, aber fürs Krankenhaus lukrative Kaiserschnittgeburt 2) das wenig später
zu erfolgende Entrissenwerden aus der elterlichen Geborgenheit unter dem Vorwand der (sich auf Millionen
verblödete Wähler stützenden) Politik , das sei doch nur zum Wohle des Kindes 3) das mit ( auch muttersprachlich)
Wildfremden gemeinsame Abgespeistwerden und Topfsitzen in einem Erziehungswesen, das sich der Staat ohnehin
nur auf Pump leisten kann 4) das tägliche Eingeimpftbekommen, daß ( gemäß der CDU, d.h. van der Leyen)
Geschlechterrollen nur erlernt, aber nicht angeboren sind 5) das gewaltsame Erzogenwerden zu einem Leben
in sexueller Vielfalt, wo einem eingetrichtert wird, das Ablehnen von homo-,bi-und gruppensexuellem Verhalten
sei genauso schlimm wie das Diskriminieren von Menschen einer anderen Hautfarbe
„#100 Humbelina 20:34:50 | Montag, 6. Februar 2012 Da überschätzen Sie sich und ihre Gesinnungsgenossen
gewaltig. Sie können nicht einmal eine einzige, verirrte Seele vom christlichen Glauben abhalten, oder
abbringen.“ Da überschätzen Sie aber auch. @Insektenjäger:#93 kammerjäger 20:00:21 | Montag, 6. Februar
2012 Elvenschwuchtel: Vorgefertigte Meinungen werden immer – IMMER – eine Rolle in der Erziehung spielen,
Du Intelligenzbolzen! Wenn ich der Meinung bin, dass das Essen nicht unter den Tisch, sondern in den Mund
gehört, dass um 19.00 Uhr es Zeit wird, ins Bett zu gehen… Kranke Perverrse werden natürlich ihren
auf die Kinder projizierten Homowahn nicht als „vorgefertigte Indoktrinierung“ empfinden, sondern als
Beglückung (wenn auch primär zur Befriedigung ihrer eigenen Wollüstigkeit!). Kranker Abschaum! War
Ihre Äußerung gerade Satire? Ich glaube nicht. Selbststänig DENKEN ist wohl bei Ihnen eine glatte Fehlanzeige.
#102 Der Geduldige 22:27:56 | Montag, 6. Februar 2012
#86: Jubärens, die Abkürzung Kita steht für Kindertagesstätten, damit sind alle familienergänzenden
Einrichtungen für Kinder zwischen 0 und 18 Jahren gemeint. Ihre Einschätzung damit seien Einrichtungen
für Kinder unter drei Jahren gemeint ist falsch, diese nennt man Krippen. Einrichtungen für Kinder zwischen
3 und 6 Jahren nennt man Kindergärten, und Einrichtungen für Kinder im Schulalter werden Hort genannt.
Somit hatte Ferrero in #85 Recht. Mich würde interessieren, was denn so schlimm daran sein sollte, wenn
Männer als Erzieher in Kitas – also in allen Einrichtungen in denen Kinder betreut und erzieht werden –
arbeiten.
#87 Elvenpath meint, bei der genderorientierten Kleinkinderziehung der Zweijährigen ginge es darum, „dass
sie sich ganz natürlich und ungezwungen verhalten“ können. Diese Ungezwungenheit bestehe darin, dass
die Kita-Pädagoginnen den Kleinkindern einbläuen sollen, dass sie sich „eben nicht nach Mann-Frau-Rollen“
orientieren sollen. Die Mädchen sollen sich demnach nicht an der Rolle ihrer Mutter orientieren oder
der Kita-Pädagogin, sondern an den noch einzustellenden Kita-Kerlen. Die Jungen sollen dagegen Prinzessinnen
spielen und Balett tanzen – und wenn sie dann jungentypisch raufen, dann erschallt der Ruf: „Bitter etwas
mehr genderorientiertes Verhalten, ihr kleinen Racker!. So sollen dann die kleinen Pamperstrompeter „frei
und ungezwungen entscheiden, ob sie sich mit den geschlechtstypischen sozialen Erwartungen identifizieren
oder nicht“. Aber sonst seid ihr noch ziemlich gesund im Kopf, ja?
Da überschätzen Sie sich und ihre Gesinnungsgenossen gewaltig. Sie können nicht einmal eine einzige, verirrte Seele vom christlichen Glauben abhalten, oder abbringen.
#99 Elvenpath † 20:29:50 | Montag, 6. Februar 2012
#97 Antonio Michele Ghislieri: Ja, ich bin uach nicht mehr lange da. Habe genügend kranke Meinungen gesammelt.
Leuten, wie Kammerjäger bin ich eigentlich dankbar. Sie verscheuchen Gläubige zu Scharen vom Glauben.
Obwohl gegenüber realen Gesprächspartnern würde er sich das eh nie trauen zu sagen, was er hier von
sich gibt.
Dass das MAIK-Projekt umgesetzt würde in kommunalen Kindergärten, die sich im Zuständigkeitsbereich
von rot/rosa/grünen Politikern befinden, kann anders nicht erwartet werden. Es wäre jedoch zu wünschen,
dass die Kinder in den Kindertagesstätten des Kölner Erzbistums von solchen Experimenten verschont bleiben.
@Elvenpath #96: …Hier in diesem Forum werden sich keine finden. Da haben Sie schon recht… Sie eingeschlossen.
Mich ausgeschlossen, ich bin auch bald wieder weg.
#93 kammerjäger 20:00:21 | Montag, 6. Februar 2012
Elvenschwuchtel: Vorgefertigte Meinungen werden immer – IMMER – eine Rolle in der Erziehung spielen, Du
Intelligenzbolzen! Wenn ich der Meinung bin, dass das Essen nicht unter den Tisch, sondern in den Mund
gehört, dass um 19.00 Uhr es Zeit wird, ins Bett zu gehen… Kranke Perverrse werden natürlich ihren
auf die Kinder projizierten Homowahn nicht als „vorgefertigte Indoktrinierung“ empfinden, sondern als
Beglückung (wenn auch primär zur Befriedigung ihrer eigenen Wollüstigkeit!). Kranker Abschaum!
#92 Elvenpath † 19:50:09 | Montag, 6. Februar 2012
#88 kammerjäger: Es ist ganz klar, dass solche wie Sie damit ein Problem haben: Kinder aufzuziehen, ohne dass hnen vorgefertigte Meinungen aufgezwungen werden, ist Gift für jede Religion. Denn Religion funktioniert nur selten ohne kindliche Indoktrination.
Den Hass-Aposteln passt es natürlich nicht, dass sie aus modern aufgezogenen Kindern keine Glaubenskrieger
mehr machen können, rammelspäher. Kehre um zur Liebe Jesu.
#89 Amperdeus † 19:37:23 | Montag, 6. Februar 2012
Knabenfänger hat es immer gegeben und wird es immer geben, Kammerjäger. Du kannst Deine scheinheiligen Pamphlete unterlassen, es sei denn, es geilt Dich auf, dann mach ruhig weiter.
#88 kammerjäger 19:29:38 | Montag, 6. Februar 2012
Die Menschheit lebt und wächst seit Jahrtausenden ohne diesen Gender-Dreck und dieses educativ-psychologische
Halbwissen auf! Dahinter steht doch nur ein Ziel: Homoperverse wollen sich die Knaben zur Erziehung an
sich reißen! Der Schwachmat und häretische Sektierer Tomás unterstützt diesen Unsinn auch noch.
#87 Elvenpath † 18:14:47 | Montag, 6. Februar 2012
#83 Jubärens: Die Kinder sollen eben nicht nach Mann-Frau-Stereotypen erzogen werden. Ihe Entscheidung
besteht darin, dass sie sich ganz natürlich und ungezwungen verhalten, ohne zurechtgewiesen zu werden,
wie zum Beispiel: „So was macht ein Mädchen nicht“, „Jungs weinen nicht“.
Zu dumm zum Lesen, #85 Ferrero, wenn Sie behaupten, bei dem Projekt „Maik“ ginge es „um die gesamte Spanne
der Kindergartenkinder bis zur Einschulung“. Das Bundes- und EU-Projekt heißt „‘Maik – Männer arbeiten
in Kitas’“ Ziel des Projektes ist, Männer davon zu überzeugen, Kita-Onkel zu werden, also für die zwei-
bis dreijährigen Pamperswürmer. Hinter der angeblichen Entscheidungsoption für Zweijährige, „ob sie
sich mit den geschlechtstypischen sozialen Erwartungen identifizieren oder nicht“, geht es tatsächlich
um das Aufzwingen von unnatürlichen Rollenmustern durch die Kitas: Die Kita-Pädagoginnen sollen den
kleinen Mädchen auf keinen Fall ein liebevoller Mutterersatz sein, sondern sie sollen mit burschikosem
Auftreten den kleinen Mädchen von einer Mädchen- und Mutterrolle abbringen. Dahingehend werden sie ermuntert,
schon mal eine echte Hilti in die Hand zu nehmen, um ein Bild anzubringen. Die Mädchen bekommen dann
eine Spielzeug-Hilti oder eine Wasserpistolen-MG, um ihnen männliches Aggressionsverhalten anzutrainieren.
Aber was ist mit den Jungs? Die werden durch burschikoses Weiberverhalten nicht beeindruckt – nee, das
sind keine richtigen Kerle! In diese Bresche sollen nun Kita-Männer springen. Aber die sollen auch nicht
richtige Kerle mimen, sondern im Gegenteil, die Jungen mit softem und femininen Verhalten von Macho-Vorbilder
wegbringen, indem sie die Prinzessin spielen und die Jungen zum Balett-Röckchen animieren. Kinder, die
einen richtigen Vater haben, sagen dazu…
#83: Jubärens, wie kommen Sie auf 2jährige Kleinkinder? Es geht um Kindergartenkinder, das umfast die gesamte Spanne bis zur Einschulung. Oder werden neuerdings 2jährige Kleinkinder eingeschult? Und zu ihrer Frage: Orientieren sollen sich die kleinen Würmer möglichst an einer Vielzahl von verschiedenen Vorbildern beiderlei Geschlechts. Tomás will ja männliche Erzieher für Buben. Warum hat er dann was gegen männliche Kindergärtner?
#81 Gregorius Nazianzenus . Ich kann nicht für Leser Tomás sprechen, obwohl ich glaube, wir wären uns
hier einig. Gültig geweihte und rechtgläubige (lateinische) Bischöfe sind heute jene, die das „Vatikanum
II“, seine Reformen und die falschen Päpste seit Roncalli bzw. Montini ablehnen, keine Kirchengemeinschaft
mit notorischen und hartnäckigen Häretikern und Schismatikern unterhalten, den katholischen und apostolischen
Glauben und die Sittenlehre unverkürzt bekennen, und keine ordentliche Jurisdiktion widerrechtlich beanspruchen
(da diese nur vom römischen Pontifex verliehen werden kann). Solche Bischöfe sind in Europa selten,
in Amerika (Nord und Süd) etwas häufiger zu finden. Von den noch Lebenden wären zu nennen Sanborn,
Stuyver, Dolan, Pivarunas, Morello, McKenna, Dávila.
Die reformpädagogisch Verblendeten merken gar nicht mehr, welchen hirnrissigen Stuss sie hier verbreiten:
Es geht hier um zweijährige Pampers-trompeter. Diese blubbernden und tapsenden Kleinkinder sollen „im
Rahmen ihrer Möglichkeiten entscheiden, was für ein Mädchen oder Junge sie sind oder sein wollen, und
ob sie sich mit den geschlechtstypischen sozialen Erwartungen identifizieren oder nicht.“ Kann mir einer
der hochgescheiten Rechtfertigungs-Kommentatoren mal erklären, woran sich die kleinen Würmer bei der
erwarteten Identifizierungsentscheidung orientieren sollen?
Kardinal Joachim Meisner von Köln klopft gerne fromme Sprüche – aber diese sind nur ein billiges Ablenkungsmanöver
–------------------------------------------ Und die blöden Neokonservativen glauben diese dummen Sprüche.
Wird Zeit, dass dieser Kardinal endlich in den Ruhestand verabschiedet wird!
#79: Was persönliche Fragen angeht, haben Sie recht, und deshalb bedaure ich auch mein (ironisches) Posting
#75. Aber den Namen des Bischofs, den er für echt und rechtgläubig hält, könnte er doch nennen? Jedenfalls
ist das eine der Fragen, der Herr Tomás bislang ausgewichen ist, und direkt persönlich ist diese Frage
doch nicht, oder?
#75 Gregorius Nazianzenus . Warum sollte ein Mitforist hier persönliche Fragen beantworten müssen, es
sei denn, er gebe von sich aus persönliche Informationen preis? Das ist Privatsache, wie mir scheint,
und steht im Ermessen eines jeden Einzelnen. . Zur Bischofsfrage: Jeder Katholik untersteht im Prinzip
dem Bischof, der über seinen Wohnsitz Jurisdiktion ausübt. Da viele, wenn nicht alle, konziliaren Bischöfe
im Zuge des „V-II“ vom katholischen und apostolischen Glauben abgefallen sind, und viele seit 1968 nicht
einmal mehr gültige Weihen haben, sind diese Bistümer zur Zeit vakant. Es wird keine ordentliche Jurisdiktion
ausgeübt. Auch mein (Erz-)bistum, dem ich in normalen Zeiten unterstellt wäre, ist vakant, seit mehreren
Jahrzehnten. Eine Lösung ist derzeit nicht absehbar.
Es gibt in Köln vieles, was an Kardinal Meisner vorbeigeht, d.h. worüber er nicht informiert ist oder nur schlecht. Das hier dürfte so ein Fall sein. Daß die Caritas in Köln über weite Strecken hinweg linksverseucht ist (und nicht nur allein die Caritas, sondern auch andere kirchliche Laienorganisationen), ist ebenfalls kein Geheimnis, wird aber nicht immer so deutlich wie in diesem Artikel auf kreuz.net hier herausgestellt.
#76: Der Zweck meiner Frage ist nicht, Ihre persönliche Identität auszukundschaften, ungehörigerweise.
Aber wollen Sie nicht den Namen des Bischofs nennen, um mitzuteilen, welche der mehreren sedisvakantistischen
Gruppen Sie für rechtgläubig und kanonisch halten?
#69 Nach dem „Konzil“, als Folge des massiven Abfalls des Glaubens, ist die gesamte kirchliche Hierarchie
zusammengebrochen. Es gibt keine Päpste, keine Diözesanbischöfe und keine Pfarrer mehr. Aus diesem
Grund untersteht ich keinen Bischof. Ich habe zwar Kontakt zu einem rechtgläubigen Bischof, aber ich
unterstehen ihm nicht, weil er keine kirchenrechtliche Jurisdiktion besitzt. #70 Warum steht das Dogma
des Existenz der Dämomen in Widerspruch zur Vernunft? Keine Antwort ist auch eine.
#72: Tomás beantwortet nur dogmatische Fragen, die man bei Scheeben, Bartmann, Diekamp, Schmaus und Ott nachschlagen kann, sowie moraltheologische Antworten aus anderen einschlägigen Handbüchern von vor 1962, und der Art.
Religiös Verblendeten können Sie nicht mit sachlichen Argumenten kommen. Es hat keinen Sinn. Wer an Satan und Dämonen glaubt, dem ist mit Logik und Vernunft nicht zu helfen.
#57: Trotz allem Kritikwürdigen an der römisch-katholischen Kirche in ihrer Gestalt nach dem 2. Vatikanum
ist sie im Westen noch immer das Beste, was dieser an geistiger Tradition aufzuweisen hat, und in ihr
sind noch immer die besten Leute hierzulande zu finden. Natürlich kann man sich innerhalb der römischen
Kirche zum Antichristentum treiben lassen, und viele tun das. Wer sucht, kann aber auch die Schätze des
christlichen Ursprungs in ihr entdecken.
#66 Elvenpath † 15:29:44 | Montag, 6. Februar 2012
#43 Tomás: Aha, wenn Jungs nicht ausschließlich von Lehrern unterrichtet werden und Mädchen mit in
der Klasse sind, fehlen die männlichen Vorbilder? Das ist doch Blödsinn.
Bezeichnend für das Techtelmechtel mit dem Weltgeist; VOR dem Vaticanum II. beinhaltete der CHRISTKÖNIGShymnus
folgende, in der nachkonziliären Liturgie ersatzlos gestrichene, Strophen; + „2. Es ruft der Gegner wilde
Schar: „Wir wollen nicht, dass Christus herrscht!“ DOCH WIR erklären freudig, gern, ALS ALLERHÖCHSTEN
HERREN IHN. 6. DIR schuldet jede Staatsgewalt Verehrung, öffentlichen Ruhm; DICH ehre Recht und Wissenschaft,
Gesetze, Künste achten Dein! 7. Es neige jede Königskrkon und jedes Zepter sich VOR DIR! Mach jedes
Haus und jedes Land mit milder Hand DIR untertan!“ + www.razyboard.com/…7698-5834652-10.html Das „zeitgemässe“
Rupfen des Hymnus’ als Bestätigung der Aussagen des Geistlichen Rates hw Pfarrer Hermann Wagner?!; +
„Der Drang dazu und die Verführung der modernen Philosophen, von Satans Lüge geleitet, war so eindringlich,
daß selbst die Kirche in den verheerenden Modernismus der weltlichen Ausrichtung abgesunken war.“ + www.razyboard.com/…07890-5852971-0.html
Aus der Enzyklika „Humanae Vitae“; Appell an die Regierenden; + „Duldet niemals, daß die guten Sitten
eurer Völker untergraben werden; verhindert unter allen Umständen, daß durch Gesetze in die Familie,
die Keimzelle des Staates, Praktiken eindringen, die zum natürlichen und göttlichen Gesetz im Widerspruch
stehen“ +
Kardinal Meisner war einmal hoch gepriesen, als er David Berger im vergangenen Jahr die missio canonica
entzog. Was waren das bei kreuz.net für hohe Jubeltage… Heute muss der Kardinal „fromme Sprüche“ klopfen.
Das ist wie Hosianna!!! und „kreuzige ihn“, Hosianna!!! und „kreuzige ihn“, Hosianna!!! und „kreuzige
ihn“, Hosianna!!! und „kreuzige ihn“, Hosianna!!! und „kreuzige ihn“, Hosianna!!! und „kreuzige ihn“…
die ganze Karwoche über…!
#57: ENtweder Sie lügen, dann hat Humbelina recht, ode Sie lügen nicht und glauben den Schwachsinn wirklich, den Sie verzapfen. Was wollen Sie zu dieser Aussage denn bitteschön für eine Begründung haben?
Der ganze Schwachsinn findet selbst im gottfernen Volk nicht die geringste Annahme. Nur im von Homoagitationsgruppen
überschwemmten Kommentarbereich auf Kreuz.net wagen sich die Perversen derart den Mund aufzumachen. Kreuz.net!
Die hiesige Meinungsfreiheit wird vom Feind mißbraucht. Daraus entsteht ein verzerrtes Bild. Das stellt
eine Gefahr für viele unreife Leser dar.
Lächerlich, dieses Projekt: ein Zweijähriger soll „sich entscheiden, ob er sich mit den geschlechtstypischen
sozialen Erwartungen identifiziert oder nicht.“
Die Identität der Frau und des Mannes sind nicht nur kulturell bedingt, sondern ergeben sich aus der Natur beider Geschlechter. Gleichmacherei zwischen Mann und Frau gehen gegen die Natur und damit gegen den Willen Gottes.
Ich frage mich auch immer, wie die Kirche überhaupt dazu kommt, zu solchen Themen einen Standpunkt zu
finden. „Was geht uns SOWAS an? Mann ist Mann, Bub ist Bub, Frau ist Frau, und Mädel ist Mädel. Ende,
Aus. Wenn wir uns auf jede weltliche Schnappsidee einlassen würden, kämen wir doch garnicht mehr zu
unserem eigentlichen Geschäft…“, so müsste mans sagen, so sich aufstellen hier. …-lichterfest.blogspot.com/
#44 Die Familie bildet im Gegensatz zur der Schule eine enge Einheit. Daher kann und will man nicht Buben
und Mädchen total trennen. Aber auch hier sollte sich der Vater schwerpunkmäßig um die Buben und die
Mutter um die Mädchen kümmern. Ansonsten besteht die Gefahr, daß die Buben sich zu femeninen Memen
und die Mädchen zu „Emanzen“ (fehl)entwickeln.
Wenn man die Rechtfertigungen des Zynikers #20 Gotthard liest, dann erfährt man schon einiges über die
schändlichen Hinterabsichten dieser Projektförderer (EU, BMfFSFJ): „Eine Kita sollte die Vielfalt der
Gesellschaft widerspiegeln, um den Kindern ein breites Spektrum an Rollenbildern und Handlungsoptionen
aufzuzeigen. In Kitas sind bundesweit rund 97 Prozent aller pädagogischer Fachkräfte Frauen.“ Soll heißen:
Die Kleinkinderziehung soll immer mehr den Müttern entzogen werden, einmal durch die Nötigungspropaganda
für die Kitas und jetzt auch die Propaganda für Bartstoppelnträger an die zarte Babyhaut. Die ideologische
Grundlage für solche verdrehte Kleinkindpädagogik ist die Gender-Ideologie, die eine prinzipielle Ablösbarkeit
des sozialen Geschlechtsverhalten von dem biologischen Geschlecht behauptet. Dass die sog. Gender-Optionen
für Kleinkinder zwischen dem 1. und 3. Lebensjahr eine willkürliche Zwangsvorstellung von linksfeministischen
Queerköpfen ist, die jenseits aller Entwicklungspsychologie den Kleinen aufgezwungen wird, kann jeder
deutlich an der gesülzten Reformpädagogiksprache erkennen: „Die Kinder entscheiden im Rahmen ihrer Möglichkeiten,
was für ein Mädchen oder Junge sie sind oder sein wollen, und ob sie sich mit den geschlechtstypischen
sozialen Erwartungen identifizieren oder nicht.“ Lächerlich – ein Zweijähriger soll sich entscheiden,
ob er sich mit den geschlechtstypischen sozialen Erwartungen identifiziert oder nicht.“
#44 kammerjäger 14:38:06 | Montag, 6. Februar 2012
#43 Schon gut, Tomás! Niemand hat sich wirklich eine halbwegs vernünftige Antwort von Dir erwartet!
In der logischen Folge Deines Geschwätzes, werden die Mütter und Schwestern des Jungen aus seiner näheren
Umgebung verbannt (ebenso Vater und Brüder aus der der Schwester(n)), weil nur so eine „gesunde“ Erziehung
gewährleistet ist! Wer hat eigentlich Dich groß gezogen, Verblendeter?
#33 Wenn es in einer Klasse nur Buben gibt, die nur von Lehrern unterrichtet werden, haben die Buben ein
männliches Vorbild. Das führt zu einer Ausprägung der männlichen Eingenschaften. Dasselbe gilt fur
eine Klasse, die auschließlich aus Mädchen besteht und nur von weiblichen Lehrkräften unterrichtet
wird. Da die Marxisten und Liberale für sozialistische Gleichmacherei zwischen Mann und Frau sind, wollen
sie die Koedukation.
Was für ein herrlicher Schwachsinn… Mal ehrlich, hinter kreuz.net steht doch vermutlich das Satiremagazin
„Titanic“? Alles andere wäre… ne, da fällt mir nichts Gescheites zu ein. Aber irgendwie beängstigend,
dass es tatsächlich Leute gibt, die diesem Quatsch von kreuz.net zustimmen. Die Dummen werden nicht alle.
Noch beängstigender ist eigentlich, dass auch solche Leute wählen dürfen.
Die orthodoxe Auffassung über Ehe und Familie, Sexualität, Abtreibung und Verhütung: The Orthodox Christian
Marriage, by Priest Alexey [now Hieromonk Ambrose] Young …ensuspatrum.wordpress.com/…x-christian-marriage/
Christa Meves; + „In meiner psychotherapeutischen Praxis für Kinder und Jugendliche sah ich ein Verhängnis
heraufziehen, das sich wie ein dunkler Schatten in unser Wirtschaftswunderland einschlich. Ich konnte
sehen, dass die Kinder, wenn man sie in der ersten Lebenszeit nicht den Vorgaben der Schöpfungsordnung
gemäß erzieht, immer gewissenloser, immer bedürftiger, immer gieriger, immer unruhiger werden müssen.
/ Durch die wahnsinnige Gender-Ideologie ist jetzt Programm geworden, dass Frau und Mann austauschbar
seien, dass es nichts spezifisch Männliches oder Weibliches gäbe. Das drängt heute Frauen wie Männer
in Rollen, für die sie nicht geschaffen sind und die sie überfordern.“ + versucht der freigeistige Aussatz
des „Genderismus“ offenbar durch die Hintertüre Einlass in die hl. Kirche zu gewinnen ?!; www.razyboard.com/…07891-6076089-0.html
oder vielleicht mancherorts sogar durch den Hautpeingang; Gabriele Kuby über die Zeitgeistchristen; +
„Sie ecken nicht an, sie sind getragen vom Mainstream, von den Medien, von den meisten ihrer Zeitgenossen
und bestärken sich beständig darin, dass sie mündige, mutige, moderne Christen seien, berufen, die
mittelalterlichen Zöpfe der Kirche abzuschneiden“ + www.razyboard.com/…07891-6127071-0.html Schein“licht“
als „Einladung“!? www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html
#37 kammerjäger 14:14:19 | Montag, 6. Februar 2012
#34 Dafür ist diese „Nullo“ aber voll der Wahrheit! Er und ganz wenige kennen den einzig richtigen Katholizismus:
…ichael.vaticaninexile.com/ Ein armer Narr!
#32@ Freud hat viel Gutes getan, aber die Psychologie ist heute schon etwas weiter gekommen und nicht bei dem Urheber der Psychoanalyse stehen geblieben. Oder hat für Sie mit Freud keine Weiterentwicklung mehr stattzufinden…?
#33 Elvenpath † 13:58:34 | Montag, 6. Februar 2012
#27 Tomás: „Buben brauchen männliche und Mädchen weibliche Vorbilder. Schon aus diesem Grund müssen
Buben und Mädchen getrennt betreut werden.“ Kein logischer Zusammenhang.
Nach dem Dreissigjährigen Krieg wurden in den katholischen Gegenden gerne barocke Zwiebeltürme gebaut.
Das hat die Männer und Frauen auch angeregt, das ausgeblutete Land wieder zu bevölkern. Wer natürlich
keinen Phallus hat, der kann … sich nur in die Wadeln beissen …
#30 Wadenbeißer 13:40:23 | Montag, 6. Februar 2012
Der Zusammenhang zwischen „Homowahn“ und „Holowahn“ ist nicht nur linguistischer Natur. Der Religion und Völker zersetzende Wahnsinn wird von den Nachkommen jenes Stammes gefördert, der nach der Anbetung des Phallus offiziell und aus praktischen Gründen eine andere Religion annahm, aber seiner ursprünglichen Phallus-Religion niemals abgeschworen hat. Auf seiner Agenda stehen sowohl die Zerstörung der Kirche als auch der traditionellen Gesellschaftsstrukturen wie Familie und Ehe. Der Zerstörungswahn hat einen Grund: Wurzellose Menschen kann man besser ausbeuten …
Der Erziehung der Kinder obliegt den Eltern. Im den ersten 3 Jahren nach der Geburt, müssen die Kinder auschließlich von den Eltern bze. einen Verwandten betreuet werden. Danach können sie – wenn es unbedingt sein muß – von Fremden (z.B. einer Kindergärtnerin) erzogen werden. Buben brauchen männliche und Mädchen weibliche Vorbilder. Schon aus diesem Grund müssen Buben und Mädchen getrennt betreut werden. Daher hat die Kirche immer die Koedukation verurteilt. Es waren die Kommunisten die Ersten, die die Koedukation in Deutschland eingeführt haben.
Mütter und Väter kümmern sich um die Erziehung der Kinder. Auch in den Kitas soll es Normalität werden,
dass Frauen und Männer gemeinsam den Erziehungs- und Bildungsauftrag umsetzen. Männliche Bezugspersonen
sind für Jungen und Mädchen im Kindergarten wichtig! Dem Einsatz von Frauen und Männern als pädagogische
Fachkräfte in der Erziehung und Bildung von Kindern kommt eine große Bedeutung zu, sie brauchen beide
Geschlechter als Vorbilder. Dies begründet sich auch durch die stetig wachsende Zahl alleinerziehender
Mütter, wodurch immer mehr Kinder Männer oft erst in der weiterführenden Schule erleben