Gender-Wahn
Das Erzbistum Köln propagiert den Gender-Wahn
Kardinal Joachim Meisner von Köln klopft gerne fromme Sprüche – aber diese sind nur ein billiges Ablenkungsmanöver. In Wahrheit will er, daß Kinder abnormale „sexuelle Rollenbilder“ erleben.
Die Webseite des Erzbistums Köln bewirbt den Gender-Wahn schon für die Kitas.
Die Webseite des Erzbistums Köln bewirbt den Gender-Wahn schon für die Kitas.
(kreuz.net) Dem Satanismus sind keine Grenzen gesetzt.

Das beweist der Webauftritt der Erzdiözese Köln, die Joachim Kardinal Meisner ihrem Untergang überläßt.

Unter der Decke der Caritas

Auf der erzdiözesanen Webseite präsentiert sich auch die ‘Caritas im Erzbistum Köln’.

Sie stellt das Projekt ‘Maik – Männer arbeiten in Kitas’ vor.

Ziel des Projektes ist, Männer davon zu überzeugen, Kindergarten-Onkel zu werden.

Gender-Märchenstunde

Beim ‘Projekt Maik’ gibt es den Menu-Punkt „Gender in Kitas“.

Dort läßt sich ein geschmackloser Witzbold über die Ideologie-Vokabel „Gender“ aus.

Diese bezeichne eine sogenannte „soziale Geschlechterrolle“, im Unterschied zum biologischen Geschlecht – macht sich der Witzbold wichtig.

Im Kontext entwickelte Greuel

Der englische Ausdruck „doing gender“ bringe gar zum Ausdruck, daß das sogenannte soziale Geschlecht „nicht etwas Feststehendes, von vornherein Festgelegtes“ sei.

Der „Gender“ werde in sozialer Interaktion und Kommunikation kontextbezogen entwickelt.

Mit anderen Worten: Man möchte Homo-Gestörte und Kinderschänder als normal hinstellen.

Störungen werden als „Entscheidungen“ hingestellt

Die Webseite der Erzdiözese behauptet:

„Die Kinder entscheiden im Rahmen ihrer Möglichkeiten, was für ein Mädchen oder Junge sie sind oder sein wollen, und ob sie sich mit den geschlechtstypischen sozialen Erwartungen identifizieren oder nicht.“

Störungen in der Geschlechter-Identifikation werden somit als „Entscheidung“ hingestellt.

Erziehung zum Abnormalen

Um Identifikations-Störungen zu fördern verlangt die erzdiözesane Webseite, „daß Jungen und Mädchen die Chance erhalten, Männer und Frauen im Alltäglichen als nicht-stereotype und nicht-stereotypisierende Rollenbilder zu erleben.“

Sie spricht von einer „Genderbrille“.

Fazit: Das Projekt ‘Maik’ ist ein von der Kölner Erzdiözese gefördertes Projekt, um geschlechtliche Identifikations-Störungen und sexuelle Neurosen wie die Homo-Unzucht und die damit häufig zusammenhängende Kinderschänderei zu fördern.
      
122 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#125   RichardLöwenherz   01:42:13 | Sonntag, 12. Februar 2012
GENDER-PUDEL
Hatte mal einen schwulen Pudel geschenkt bekommen. Den hab ich dann im Wald verbuddelt, nachdem ich ihm mit einem Spaten seinen Gender-Irrsinn ausgetrieben habe – Operation gelungen, Hund tot.
Redaktion benachrichtigen
#124   Soramonas   21:32:10 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Alice aus dem Genderland: Zickenzoff um einen alten Turm
Eva Herman
info.kopp-verlag.de/index.html
Kinderschutz
www.bueso.de/gesundheit
Alice aus dem Genderland: Zickenzoff um einen alten Turm
Eva Herman
info.kopp-verlag.de/…-gender-turmbau.html
Europa der Vaterländer, Britisches Empire, Wirtschaftskollaps
Italien: Tremonti greift „Finanzfaschismus“ an
2. Februar 2012 • 19:55 Uhr
www.bueso.de/node/5394
Redaktion benachrichtigen
#123   r.ruhrgebietler   19:23:52 | Mittwoch, 8. Februar 2012
was sollte ein vom Glauben an Jesus Christus abgefallenes Bistum sonst propagieren?
Redaktion benachrichtigen
#122   Jubärens   17:50:43 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Sie haben Recht, #116 Der Geduldige,
wenn Sie daran erinnern: „…man lernt schließlich nie aus.“
Ich hatte in der Tat die falsche Vorstellung, dass mit ‘Kitas’ ausschließlich ‘Krippen’ für Kinder unter drei Jahren gemeint sei.
Aber auch Sie können lernen z. B. bei Google,
dass das Wort ‘Kita’ nicht nur
als Oberbegriff für alle Tagesstätten für Kinder und Jugendliche zwischen 1 und 18 Jahren gebraucht wird.
Redaktion benachrichtigen
#121   Schalom   23:43:42 | Dienstag, 7. Februar 2012
Dadurch wird die Priesterweihe möglich.
Redaktion benachrichtigen
#120   Mufelius †   22:49:50 | Dienstag, 7. Februar 2012
Mädchen zu Männern? Hm… nee, find ich jetzt irgendwie nicht so prickelnd. :-D
Redaktion benachrichtigen
#119   Schalom   22:48:00 | Dienstag, 7. Februar 2012
„Daher sind Mädchen und Buben zu Männern zu erziehen.“
Tomas weiß genau, was er will.
Redaktion benachrichtigen
#118   Alstak   22:42:49 | Dienstag, 7. Februar 2012
Mädchen und Buben seien zu Männern zu erziehen? Na, meiner treu Tomás, Sie wissen auch nicht, was Sie wollen.
Redaktion benachrichtigen
#117   Tomás   22:40:27 | Dienstag, 7. Februar 2012
#87
Mann und Frau sind keine willkürliche Rollen, sondern von Gott vorgegebenen Indentitäten. Daher sind Mädchen und Buben zu Männer zu erziehen. Ansonten werden aus Mädchen Emanzen und aus Buben femenine Memmen.
Redaktion benachrichtigen
#116   Der Geduldige   22:16:32 | Dienstag, 7. Februar 2012
#114: Jubärens, ich empfehle ihnen noch einmal zu lesen, was ich geschrieben hatte. Kita bezeichnet übergreifend alle familienergänzenden Einrichtungen, was anderes schreiben sie in 114 jetzt ja auch nicht, oder?
Kita bedeutet hingegen nicht, dass es sich automatisch um Einrichtungen für Kinder unter drei Jahren handelt, wie sie in #86 geschrieben hatten.
Nehmen sie es doch einfach so hin, man lernt schließlich nie aus.
Redaktion benachrichtigen
#115   Soramonas   20:39:16 | Dienstag, 7. Februar 2012
www.pbc.de/
Nachrichten
Salz und Licht 4-2011
Kategorie: vom 14.12.2011
Bericht Bundesparteitag 2011 Tann / Röhn
Der zweite Teil des Gender Mainstream Artikels
Eurorettungsschirm ?
Marsch für das Leben Berlin 2011
[mehr]
www.pbc.de/index.php?id=874&tx_ttne…
www.pbc.de/…und_Licht_2011-4.pdf
www.pbc.de/…und_Licht_2011-4.pdf
Redaktion benachrichtigen
#114   Jubärens   19:16:37 | Dienstag, 7. Februar 2012
Sie irren, #112 Der Geduldige ,
Kitas werden von Google unterschiedlich zugeordnet:
„In Deutschland heißen je nach Region unterschiedliche Einrichtungen „Kindertagesstätte“:
•die Kinderkrippe (für Kinder bis 3 Jahre),
•der Kindergarten (für 3-6jährige), zum Teil werden nur Ganztagskindergärten Kindertagesstätte genannt, und
•der Schulhort, den Grundschulkinder vor Schulbeginn und nach Schulende besuchen können.
Häufig werden auch Einrichtungen, die alle drei Altersgruppen (Kinderkrippe, Kindergarten, Hort) umfassen, Kindertagesstätte genannt. Neben der Kindertagesstätte gehört z.B. auch die Tagespflege zur Kindertagesbetreuung.“
Redaktion benachrichtigen
#113   Soramonas   18:49:17 | Dienstag, 7. Februar 2012
Redaktion benachrichtigen
#112   Der Geduldige   18:31:32 | Dienstag, 7. Februar 2012
#111: Jubärens, sie irren. Das ist nicht meine Privatdefinition, das ist Berufswissen. Das weiß neben den Lehrern eines Berufskollegs für Erzieher, jede Erzieherin, jeder Erzieher und sogar Google. Alternativ können sie an Hochschule nachfrage, die z.B. den Studiengang Bildung und Erziehung in der Kindheit anbieten…
Umgangssprachlich mögen in manchen Gegenden andere Bezeichnungen gebraucht werden, aber im Fachterminus steht Kita für KInderTAgesstätte, sowie Kiga für KInderGArten steht. Eigentlich sogar recht logisch.
Redaktion benachrichtigen
#111   Jubärens   12:57:00 | Dienstag, 7. Februar 2012
Ihre Privatdefinition, #102 Der Geduldige dass mit „Kitas“ = „Kindertagesstätten“ alle familienergänzenden Einrichtungen für Kinder zwischen 0 und 18 Jahren gemeint“ seien,also auch für Schulkinder und Jugendliche, ist nicht zutreffend.
In manchen Gegenden sind mit Kitas nur die Kinderkrippen (bis zum 3. Lebensjahr) gemeint, andernorts auch die Kindergärten.
„Mich würde interessieren, was denn so schlimm daran sein sollte, wenn Männer als Erzieher in Kitas – also in allen Einrichtungen in denen Kinder betreut und erzieht werden – arbeiten.“
Die EU-Initiative MAIK ist eine Frucht der Gender-Ideologie, nach der das „soziale Gechlecht“ beliebig manipulierbar sei.
Völlig unsinnig und auch verlogen ist der Ansatz:
„Die Kinder entscheiden im Rahmen ihrer Möglichkeiten, ob sie sich mit den geschlechtstypischen sozialen Erwartungen identifizieren oder nicht.“
Verlogen ist dieser Ansatz, weil so getan wird, als wenn die Kinder eine kompetente Entscheidungsfreiheit hätten, zwischen Genderrollen-Erwartungen zu entscheiden.
Tatsächlich soll mit diesem Ansatz verschleiert werden, dass den Kindern in den Kitas ihr natürliches Verhalten als Junge oder Mädchen, das sich an Mutter und Vater orientiert, ausgetrieben werden soll, also eine antinatürliche Zwangserziehung oder Gender-Umpolung.
Redaktion benachrichtigen
#110   wiener   10:38:27 | Dienstag, 7. Februar 2012
wie krank muss man eigentlich sein, um einer initiative, die männliche kindergartenpädagogen (das sind übrigens so wenig „onkel“ wie kindergartenpädagoginnen „tanten“ sind …) fördert, die förderung von sexueller gewalt („sexueller missbrauch“ ist ein falsches wort, weil es indirekt die möglichkeit eines „sexuellen gebrauchs“ von kindern zugesteht …) zu unterstellen.
männer in pädagogischen berufen sind demnach samt und sonders homosexuell, pädophil und kriminell?
mal ganz unter uns: so viel schwachsinn könnt doch noch nicht einmal ihr ernsthaft glauben – oder??
^-^
Redaktion benachrichtigen
#109   Der Geduldige   10:06:37 | Dienstag, 7. Februar 2012
#108: „DEINE Geschenke dankbar annehmen.“ Damit sprechen sie mir aus der Seele, dies bedeutet auch das Geschenk des Lebens unserer Mitmenschen als Geschenk Gottes zu erkennen und dankbar anzunehmen.
Redaktion benachrichtigen
#108   donaujunge   08:54:48 | Dienstag, 7. Februar 2012
MEINE Rolle selbst definieren, MEIN Leben selbst in die Hand nehmen, MEIN, MEIN, MEIN = vom Baum der Erkenntnis essen und ICH werden
DEINE Geschenke dankbar annehmen, Das Leben, dass DU für mich von Anfang an geplant hast immer mehr leben lernen, DU, DU, DU = umkehren in Richtung Paradies und ICH sein
Kyrie eleison!
Redaktion benachrichtigen
#107   Der Geduldige   07:26:09 | Dienstag, 7. Februar 2012
Ich würde mir wünschen, dass all jene, die hier Krippen als unpersönliche Massenabspeisung definieren, einmal tatsächlich in Krippengruppen hospitieren würden. Dort finden sie nichts dergleichen sondern gut ausgebildete engagierte Erzieherinnen, die sich der anspruchsvollen Aufgabe stellen, Kindern familienbegleitend individuelle Betreuung, Erziehung und Förderung zu geben.
Es ist ziemlich einfach über etwas zu schreiben, ohne wirklich etwas darüber zu wissen…
GeschlechterROLLEN sind immer erlernt und von der Umwelt beeinflusst. Geschlechtliche Identität bildet sich sowohl aus den erlernten Rollen als auch aus biologisch begründetem geschlechtstypischem Verhalten.
Und es ist egal in sie Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe, ihrer sexuellen Identität/ Orientierung, ihrer politischen Meinung, ihres Alters oder ihres Glaubens diskriminieren – im Sinne von benachteiligender Ungleichbehandlung – es ist immer ein Zeichen der persönlichen Unzulänglichkeit, seine Mitmenschen anzunehmen und zu achten wie sie sind. Aber das ist ja die größte Herausforderung eines Christen, das Doppelgebot der Liebe im eigenen Leben umzusetzen.
Redaktion benachrichtigen
#106   Mufelius †   03:34:00 | Dienstag, 7. Februar 2012
Wer möchte denn hierzulande nochmals auf die Welt kommen, um zu erleben…
Ich.
Redaktion benachrichtigen
#105   Vineta   01:01:38 | Dienstag, 7. Februar 2012
Wer möchte denn hierzulande nochmals auf die Welt kommen, um zu erleben…
.
0) die Befruchtung im Reagenzglas
1) seine nicht dringend gebotene, aber fürs Krankenhaus lukrative Kaiserschnittgeburt
2) das wenig später zu erfolgende Entrissenwerden aus der elterlichen Geborgenheit unter dem Vorwand der (sich auf Millionen verblödete Wähler stützenden) Politik , das sei doch nur zum Wohle des Kindes
3) das mit ( auch muttersprachlich) Wildfremden gemeinsame Abgespeistwerden und Topfsitzen in einem Erziehungswesen, das sich der Staat ohnehin nur auf Pump leisten kann
4) das tägliche Eingeimpftbekommen, daß ( gemäß der CDU, d.h. van der Leyen) Geschlechterrollen nur erlernt, aber nicht angeboren sind
5) das gewaltsame Erzogenwerden zu einem Leben in sexueller Vielfalt, wo einem eingetrichtert wird, das Ablehnen von homo-,bi-und gruppensexuellem Verhalten sei genauso schlimm wie das Diskriminieren von Menschen einer anderen Hautfarbe
Redaktion benachrichtigen
#104   valen-tin   23:04:26 | Montag, 6. Februar 2012
„#100 Humbelina 20:34:50 | Montag, 6. Februar 2012
Da überschätzen Sie sich und ihre Gesinnungsgenossen gewaltig. Sie können nicht einmal eine einzige, verirrte Seele vom christlichen Glauben abhalten, oder abbringen.“
Da überschätzen Sie aber auch.
@Insektenjäger:#93 kammerjäger 20:00:21 | Montag, 6. Februar 2012
Elvenschwuchtel: Vorgefertigte Meinungen werden immer – IMMER – eine Rolle in der Erziehung spielen, Du Intelligenzbolzen!
Wenn ich der Meinung bin, dass das Essen nicht unter den Tisch, sondern in den Mund gehört, dass um 19.00 Uhr es Zeit wird, ins Bett zu gehen…
Kranke Perverrse werden natürlich ihren auf die Kinder projizierten Homowahn nicht als „vorgefertigte Indoktrinierung“ empfinden, sondern als Beglückung (wenn auch primär zur Befriedigung ihrer eigenen Wollüstigkeit!). Kranker Abschaum!
War Ihre Äußerung gerade Satire?
Ich glaube nicht. Selbststänig DENKEN ist wohl bei Ihnen eine glatte Fehlanzeige.
Redaktion benachrichtigen
#103   Rodolfo Panetta   22:38:51 | Montag, 6. Februar 2012
Joachim Kardinal Meisner läßt sich mit dieser linken Propaganda von seinen eigenen Mitarbeitern verhöhnen. Das ist nicht mehr lustig.
Redaktion benachrichtigen
#102   Der Geduldige   22:27:56 | Montag, 6. Februar 2012
#86: Jubärens, die Abkürzung Kita steht für Kindertagesstätten, damit sind alle familienergänzenden Einrichtungen für Kinder zwischen 0 und 18 Jahren gemeint. Ihre Einschätzung damit seien Einrichtungen für Kinder unter drei Jahren gemeint ist falsch, diese nennt man Krippen. Einrichtungen für Kinder zwischen 3 und 6 Jahren nennt man Kindergärten, und Einrichtungen für Kinder im Schulalter werden Hort genannt. Somit hatte Ferrero in #85 Recht.
Mich würde interessieren, was denn so schlimm daran sein sollte, wenn Männer als Erzieher in Kitas – also in allen Einrichtungen in denen Kinder betreut und erzieht werden – arbeiten.
Redaktion benachrichtigen
#101   Jubärens   21:25:25 | Montag, 6. Februar 2012
#87 Elvenpath meint,
bei der genderorientierten Kleinkinderziehung der Zweijährigen ginge es darum, „dass sie sich ganz natürlich und ungezwungen verhalten“ können.
Diese Ungezwungenheit bestehe darin,
dass die Kita-Pädagoginnen den Kleinkindern einbläuen sollen, dass sie sich „eben nicht nach Mann-Frau-Rollen“ orientieren sollen.
Die Mädchen sollen sich demnach nicht
an der Rolle ihrer Mutter orientieren oder der Kita-Pädagogin,
sondern an den noch einzustellenden Kita-Kerlen.
Die Jungen sollen dagegen Prinzessinnen spielen und Balett tanzen – und wenn sie dann jungentypisch raufen, dann erschallt der Ruf:
„Bitter etwas mehr genderorientiertes Verhalten, ihr kleinen Racker!.
So sollen dann die kleinen Pamperstrompeter „frei und ungezwungen entscheiden, ob sie sich mit den geschlechtstypischen sozialen Erwartungen identifizieren oder nicht“.
Aber sonst seid ihr noch ziemlich gesund im Kopf, ja?
Redaktion benachrichtigen
#100   Humbelina   20:34:50 | Montag, 6. Februar 2012
Da überschätzen Sie sich und ihre Gesinnungsgenossen gewaltig. Sie können nicht einmal eine einzige, verirrte Seele vom christlichen Glauben abhalten, oder abbringen.
Redaktion benachrichtigen
#99   Elvenpath †   20:29:50 | Montag, 6. Februar 2012
#97 Antonio Michele Ghislieri: Ja, ich bin uach nicht mehr lange da. Habe genügend kranke Meinungen gesammelt. :-)
Leuten, wie Kammerjäger bin ich eigentlich dankbar. Sie verscheuchen Gläubige zu Scharen vom Glauben. :-D
Obwohl gegenüber realen Gesprächspartnern würde er sich das eh nie trauen zu sagen, was er hier von sich gibt.
Redaktion benachrichtigen
#98   Ildefons   20:26:45 | Montag, 6. Februar 2012
Dass das MAIK-Projekt umgesetzt würde in kommunalen Kindergärten, die sich im Zuständigkeitsbereich von rot/rosa/grünen Politikern befinden, kann anders nicht erwartet werden.
Es wäre jedoch zu wünschen, dass die Kinder in den Kindertagesstätten des Kölner Erzbistums von solchen Experimenten verschont bleiben.
Redaktion benachrichtigen
#97   Antonio Michele Ghislieri   20:24:25 | Montag, 6. Februar 2012
@Elvenpath
#96: …Hier in diesem Forum werden sich keine finden. Da haben Sie schon recht…
;-)
Sie eingeschlossen. Mich ausgeschlossen, ich bin auch bald wieder weg.
Redaktion benachrichtigen
#96   Elvenpath †   20:22:57 | Montag, 6. Februar 2012
#95 Antonio Michele Ghislieri: Hier in diesem Forum werden sich keine finden. Da haben Sie schon recht. :-)
Redaktion benachrichtigen
#95   Antonio Michele Ghislieri   20:20:15 | Montag, 6. Februar 2012
@Elvenpath
Da haben Sie aber Glück gehabt, ernst zu nehmende Gesprächspartner geben sich mit Ihnen doch nicht ab. ;-)
Redaktion benachrichtigen
#94   Elvenpath †   20:16:57 | Montag, 6. Februar 2012
#93 kammerjäger: Ihr Ton disqualifiziert sie als ernst zu nehmenden Gesprächspartner.
Redaktion benachrichtigen
#93   kammerjäger   20:00:21 | Montag, 6. Februar 2012
Elvenschwuchtel: Vorgefertigte Meinungen werden immer – IMMER – eine Rolle in der Erziehung spielen, Du Intelligenzbolzen!
Wenn ich der Meinung bin, dass das Essen nicht unter den Tisch, sondern in den Mund gehört, dass um 19.00 Uhr es Zeit wird, ins Bett zu gehen…
Kranke Perverrse werden natürlich ihren auf die Kinder projizierten Homowahn nicht als „vorgefertigte Indoktrinierung“ empfinden, sondern als Beglückung (wenn auch primär zur Befriedigung ihrer eigenen Wollüstigkeit!). Kranker Abschaum!
Redaktion benachrichtigen
#92   Elvenpath †   19:50:09 | Montag, 6. Februar 2012
#88 kammerjäger: Es ist ganz klar, dass solche wie Sie damit ein Problem haben: Kinder aufzuziehen, ohne dass hnen vorgefertigte Meinungen aufgezwungen werden, ist Gift für jede Religion. Denn Religion funktioniert nur selten ohne kindliche Indoktrination.
Redaktion benachrichtigen
#91   schamane40   19:46:37 | Montag, 6. Februar 2012
Wir empfehlen Herrn Knabenjäger stündlich fünf Globuli Nux vomica und einen Barfußlauf über glühende Hozkohlen für seine Genesung.
Redaktion benachrichtigen
#90   Evelynn van der Meer   19:41:44 | Montag, 6. Februar 2012
Den Hass-Aposteln passt es natürlich nicht, dass sie aus modern aufgezogenen Kindern keine Glaubenskrieger mehr machen können, rammelspäher.
Kehre um zur Liebe Jesu.
Redaktion benachrichtigen
#89   Amperdeus †   19:37:23 | Montag, 6. Februar 2012
Knabenfänger hat es immer gegeben und wird es immer geben, Kammerjäger. Du kannst Deine scheinheiligen Pamphlete unterlassen, es sei denn, es geilt Dich auf, dann mach ruhig weiter.
Redaktion benachrichtigen
#88   kammerjäger   19:29:38 | Montag, 6. Februar 2012
Die Menschheit lebt und wächst seit Jahrtausenden ohne diesen Gender-Dreck und dieses educativ-psychologische Halbwissen auf!
Dahinter steht doch nur ein Ziel: Homoperverse wollen sich die Knaben zur Erziehung an sich reißen! Der Schwachmat und häretische Sektierer Tomás unterstützt diesen Unsinn auch noch.
Redaktion benachrichtigen
#87   Elvenpath †   18:14:47 | Montag, 6. Februar 2012
#83 Jubärens: Die Kinder sollen eben nicht nach Mann-Frau-Stereotypen erzogen werden.
Ihe Entscheidung besteht darin, dass sie sich ganz natürlich und ungezwungen verhalten, ohne zurechtgewiesen zu werden, wie zum Beispiel: „So was macht ein Mädchen nicht“, „Jungs weinen nicht“.
Redaktion benachrichtigen
#86   Jubärens   18:01:56 | Montag, 6. Februar 2012
Zu dumm zum Lesen, #85 Ferrero,
wenn Sie behaupten, bei dem Projekt „Maik“ ginge es „um die gesamte Spanne der Kindergartenkinder bis zur Einschulung“.
Das Bundes- und EU-Projekt heißt „‘Maik – Männer arbeiten in Kitas’“
Ziel des Projektes ist, Männer davon zu überzeugen,
Kita-Onkel zu werden, also für die zwei- bis dreijährigen Pamperswürmer.
Hinter der angeblichen Entscheidungsoption für Zweijährige,
„ob sie sich mit den geschlechtstypischen sozialen Erwartungen identifizieren oder nicht“, geht es tatsächlich um das Aufzwingen von unnatürlichen Rollenmustern durch die Kitas:
Die Kita-Pädagoginnen sollen den kleinen Mädchen auf keinen Fall ein liebevoller Mutterersatz sein, sondern sie sollen mit burschikosem Auftreten den kleinen Mädchen von einer Mädchen- und Mutterrolle abbringen.
Dahingehend werden sie ermuntert, schon mal eine echte Hilti in die Hand zu nehmen, um ein Bild anzubringen.
Die Mädchen bekommen dann eine Spielzeug-Hilti oder eine Wasserpistolen-MG, um ihnen männliches Aggressionsverhalten anzutrainieren.
Aber was ist mit den Jungs?
Die werden durch burschikoses Weiberverhalten nicht beeindruckt – nee, das sind keine richtigen Kerle!
In diese Bresche sollen nun Kita-Männer springen.
Aber die sollen auch nicht richtige Kerle mimen, sondern im Gegenteil, die Jungen mit softem und femininen Verhalten von Macho-Vorbilder wegbringen, indem sie die Prinzessin spielen und die Jungen zum Balett-Röckchen animieren. Kinder, die einen richtigen Vater haben, sagen dazu…
Redaktion benachrichtigen
#85   Ferrero †   17:03:51 | Montag, 6. Februar 2012
#83: Jubärens, wie kommen Sie auf 2jährige Kleinkinder? Es geht um Kindergartenkinder, das umfast die gesamte Spanne bis zur Einschulung. Oder werden neuerdings 2jährige Kleinkinder eingeschult? Und zu ihrer Frage: Orientieren sollen sich die kleinen Würmer möglichst an einer Vielzahl von verschiedenen Vorbildern beiderlei Geschlechts. Tomás will ja männliche Erzieher für Buben. Warum hat er dann was gegen männliche Kindergärtner?
Redaktion benachrichtigen
#84   Lycobates   16:12:45 | Montag, 6. Februar 2012
#81 Gregorius Nazianzenus
.
Ich kann nicht für Leser Tomás sprechen, obwohl ich glaube, wir wären uns hier einig.
Gültig geweihte und rechtgläubige (lateinische) Bischöfe sind heute jene, die das „Vatikanum II“, seine Reformen und die falschen Päpste seit Roncalli bzw. Montini ablehnen, keine Kirchengemeinschaft mit notorischen und hartnäckigen Häretikern und Schismatikern unterhalten, den katholischen und apostolischen Glauben und die Sittenlehre unverkürzt bekennen, und keine ordentliche Jurisdiktion widerrechtlich beanspruchen (da diese nur vom römischen Pontifex verliehen werden kann).
Solche Bischöfe sind in Europa selten, in Amerika (Nord und Süd) etwas häufiger zu finden.
Von den noch Lebenden wären zu nennen Sanborn, Stuyver, Dolan, Pivarunas, Morello, McKenna, Dávila.
Redaktion benachrichtigen
#83   Jubärens   16:07:12 | Montag, 6. Februar 2012
Die reformpädagogisch Verblendeten merken gar nicht mehr, welchen hirnrissigen Stuss sie hier verbreiten:
Es geht hier um zweijährige Pampers-trompeter.
Diese blubbernden und tapsenden Kleinkinder sollen
„im Rahmen ihrer Möglichkeiten entscheiden,
was für ein Mädchen oder Junge sie sind oder sein wollen,
und ob sie sich mit den geschlechtstypischen sozialen Erwartungen
identifizieren oder nicht.“
Kann mir einer der hochgescheiten Rechtfertigungs-Kommentatoren mal erklären,
woran sich die kleinen Würmer bei der erwarteten Identifizierungsentscheidung orientieren sollen?
Redaktion benachrichtigen
#82   Romulus   16:06:18 | Montag, 6. Februar 2012
Kardinal Joachim Meisner von Köln klopft gerne fromme Sprüche – aber diese sind nur ein billiges Ablenkungsmanöver
–------------------------------------------
Und die blöden Neokonservativen glauben diese dummen Sprüche. Wird Zeit, dass dieser Kardinal endlich in den Ruhestand verabschiedet wird!
Redaktion benachrichtigen
#81   Gregorius Nazianzenus   15:58:14 | Montag, 6. Februar 2012
#79:
Was persönliche Fragen angeht, haben Sie recht, und deshalb bedaure ich auch mein (ironisches) Posting #75.
Aber den Namen des Bischofs, den er für echt und rechtgläubig hält, könnte er doch nennen? Jedenfalls ist das eine der Fragen, der Herr Tomás bislang ausgewichen ist, und direkt persönlich ist diese Frage doch nicht, oder?
Redaktion benachrichtigen
#79   Lycobates   15:51:18 | Montag, 6. Februar 2012
#75 Gregorius Nazianzenus
.
Warum sollte ein Mitforist hier persönliche Fragen beantworten müssen, es sei denn, er gebe von sich aus persönliche Informationen preis?
Das ist Privatsache, wie mir scheint, und steht im Ermessen eines jeden Einzelnen.
.
Zur Bischofsfrage:
Jeder Katholik untersteht im Prinzip dem Bischof, der über seinen Wohnsitz Jurisdiktion ausübt. Da viele, wenn nicht alle, konziliaren Bischöfe im Zuge des „V-II“ vom katholischen und apostolischen Glauben abgefallen sind, und viele seit 1968 nicht einmal mehr gültige Weihen haben, sind diese Bistümer zur Zeit vakant. Es wird keine ordentliche Jurisdiktion ausgeübt.
Auch mein (Erz-)bistum, dem ich in normalen Zeiten unterstellt wäre, ist vakant, seit mehreren Jahrzehnten. Eine Lösung ist derzeit nicht absehbar.
Redaktion benachrichtigen
#78   A Watschn   15:51:14 | Montag, 6. Februar 2012
Es gibt in Köln vieles, was an Kardinal Meisner vorbeigeht, d.h. worüber er nicht informiert ist oder nur schlecht. Das hier dürfte so ein Fall sein. Daß die Caritas in Köln über weite Strecken hinweg linksverseucht ist (und nicht nur allein die Caritas, sondern auch andere kirchliche Laienorganisationen), ist ebenfalls kein Geheimnis, wird aber nicht immer so deutlich wie in diesem Artikel auf kreuz.net hier herausgestellt.
Redaktion benachrichtigen
#77   Gregorius Nazianzenus   15:50:27 | Montag, 6. Februar 2012
#76:
Der Zweck meiner Frage ist nicht, Ihre persönliche Identität auszukundschaften, ungehörigerweise. Aber wollen Sie nicht den Namen des Bischofs nennen, um mitzuteilen, welche der mehreren sedisvakantistischen Gruppen Sie für rechtgläubig und kanonisch halten?
Redaktion benachrichtigen
#76   Tomás   15:45:43 | Montag, 6. Februar 2012
#69
Nach dem „Konzil“, als Folge des massiven Abfalls des Glaubens, ist die gesamte kirchliche Hierarchie zusammengebrochen. Es gibt keine Päpste, keine Diözesanbischöfe und keine Pfarrer mehr. Aus diesem Grund untersteht ich keinen Bischof. Ich habe zwar Kontakt zu einem rechtgläubigen Bischof, aber ich unterstehen ihm nicht, weil er keine kirchenrechtliche Jurisdiktion besitzt.
#70
Warum steht das Dogma des Existenz der Dämomen in Widerspruch zur Vernunft? Keine Antwort ist auch eine.
Redaktion benachrichtigen
#75   Gregorius Nazianzenus   15:42:27 | Montag, 6. Februar 2012
#72: Tomás beantwortet nur dogmatische Fragen, die man bei Scheeben, Bartmann, Diekamp, Schmaus und Ott nachschlagen kann, sowie moraltheologische Antworten aus anderen einschlägigen Handbüchern von vor 1962, und der Art.
Redaktion benachrichtigen
#74   Elvenpath †   15:41:43 | Montag, 6. Februar 2012
#68 Tomás: Sie sind besser als jeder Comedian :-D
Redaktion benachrichtigen
#73   Rudi Mentär †   15:38:48 | Montag, 6. Februar 2012
# 46 Tomás: es spricht der Pädagogik- und Entwicklungsexperte :-D :-D :-D :-D :-D. Gibt es eigentlich ein Fachgebiet, in dem
Sie NICHT habilitiert wurden? :-S
Redaktion benachrichtigen
#72   catholic   15:37:06 | Montag, 6. Februar 2012
Tomas:Unangenehme Fragen an Sie:
WER sind Sie? –
Waren Sie oder sind Sie verheiratet?
Haben Sie Kinder?
Redaktion benachrichtigen
#71   Gregorius Nazianzenus   15:36:22 | Montag, 6. Februar 2012
#69: „mehrmals“ sollte es heißen, nicht „mehr“.
Redaktion benachrichtigen
#70   Ferrero †   15:35:14 | Montag, 6. Februar 2012
Religiös Verblendeten können Sie nicht mit sachlichen Argumenten kommen. Es hat keinen Sinn. Wer an Satan und Dämonen glaubt, dem ist mit Logik und Vernunft nicht zu helfen.
Redaktion benachrichtigen
#69   Gregorius Nazianzenus   15:35:07 | Montag, 6. Februar 2012
#68: Zum Beispiel die mehr von mir an Sie gerichtete, welchem Bischof Sie unterstehen.
Redaktion benachrichtigen
#68   Tomás   15:34:05 | Montag, 6. Februar 2012
#63
Welche unangenehme Frage habe ich nicht beantwortet?
#66
Das ist kein Blödsinn, sondern Fakt.
Redaktion benachrichtigen
#67   Gregorius Nazianzenus   15:32:36 | Montag, 6. Februar 2012
#57:
Trotz allem Kritikwürdigen an der römisch-katholischen Kirche in ihrer Gestalt nach dem 2. Vatikanum ist sie im Westen noch immer das Beste, was dieser an geistiger Tradition aufzuweisen hat, und in ihr sind noch immer die besten Leute hierzulande zu finden. Natürlich kann man sich innerhalb der römischen Kirche zum Antichristentum treiben lassen, und viele tun das. Wer sucht, kann aber auch die Schätze des christlichen Ursprungs in ihr entdecken.
Redaktion benachrichtigen
#66   Elvenpath †   15:29:44 | Montag, 6. Februar 2012
#43 Tomás: Aha, wenn Jungs nicht ausschließlich von Lehrern unterrichtet werden und Mädchen mit in der Klasse sind, fehlen die männlichen Vorbilder?
Das ist doch Blödsinn.
Redaktion benachrichtigen
#65   monens   15:29:11 | Montag, 6. Februar 2012
Bezeichnend für das Techtelmechtel mit dem Weltgeist; VOR dem Vaticanum II. beinhaltete der CHRISTKÖNIGShymnus folgende, in der nachkonziliären Liturgie ersatzlos gestrichene, Strophen;
+
„2.
Es ruft der Gegner wilde Schar:
„Wir wollen nicht,
dass Christus herrscht!“
DOCH WIR erklären freudig, gern,
ALS ALLERHÖCHSTEN HERREN IHN.
6.
DIR schuldet jede Staatsgewalt
Verehrung, öffentlichen Ruhm;
DICH ehre Recht und Wissenschaft,
Gesetze, Künste achten Dein!
7.
Es neige jede Königskrkon
und jedes Zepter sich VOR DIR!
Mach jedes Haus und jedes Land
mit milder Hand DIR untertan!“
+
www.razyboard.com/…7698-5834652-10.html
Das „zeitgemässe“ Rupfen des Hymnus’ als Bestätigung der Aussagen des Geistlichen Rates hw Pfarrer Hermann Wagner?!;
+
„Der Drang dazu und die Verführung der modernen Philosophen, von Satans Lüge geleitet, war so eindringlich, daß selbst die Kirche in den verheerenden Modernismus der weltlichen Ausrichtung abgesunken war.“
+
www.razyboard.com/…07890-5852971-0.html
Aus der Enzyklika „Humanae Vitae“; Appell an die Regierenden;
+
„Duldet niemals, daß die guten Sitten eurer Völker untergraben werden; verhindert unter allen Umständen, daß durch Gesetze in die Familie, die Keimzelle des Staates, Praktiken eindringen, die zum natürlichen und göttlichen Gesetz im Widerspruch stehen“
+
Redaktion benachrichtigen
#64   catholic   15:28:41 | Montag, 6. Februar 2012
Tomas, WO bist Du? –
Redaktion benachrichtigen
#63   Humbelina   15:27:51 | Montag, 6. Februar 2012
Habe ihn schon öfters beim Lügen ertappt. Ebenfalls ist erwiesen, daß er niemals auf ihm nicht genehme Fragen antwortet.
Redaktion benachrichtigen
#62   Ferrero †   15:27:11 | Montag, 6. Februar 2012
Worum gehts eigentlich? Um männliche Kindergärtner. Nee, is ja voll pervers :-D
Redaktion benachrichtigen
#61   Elendester Sünder   15:24:29 | Montag, 6. Februar 2012
„Von der biologischen Revolution zur Gefahr des Genderismus“ – Inge M. Thürkauf
www.youtube.com/watch?v=ZNrubmVRDGA
Redaktion benachrichtigen
#60   catholic   15:24:25 | Montag, 6. Februar 2012
Tomas, WER sind SIE ? –
Redaktion benachrichtigen
#59   Palmström   15:24:16 | Montag, 6. Februar 2012
Kardinal Meisner war einmal hoch gepriesen,
als er David Berger im vergangenen Jahr
die missio canonica entzog. Was waren das bei kreuz.net
für hohe Jubeltage… Heute muss der Kardinal
„fromme Sprüche“ klopfen. Das ist wie Hosianna!!!
und „kreuzige ihn“, Hosianna!!! und „kreuzige ihn“,
Hosianna!!! und „kreuzige ihn“, Hosianna!!! und
„kreuzige ihn“, Hosianna!!! und „kreuzige ihn“,
Hosianna!!! und „kreuzige ihn“… die ganze
Karwoche über…!
Redaktion benachrichtigen
#58   Ferrero †   15:23:23 | Montag, 6. Februar 2012
#57: ENtweder Sie lügen, dann hat Humbelina recht, ode Sie lügen nicht und glauben den Schwachsinn wirklich, den Sie verzapfen. Was wollen Sie zu dieser Aussage denn bitteschön für eine Begründung haben?
Redaktion benachrichtigen
#57   Tomás   15:20:50 | Montag, 6. Februar 2012
#50 und #52
Ich bitte um Begründung. Keine Antwort ist auch eine.
Redaktion benachrichtigen
#56   Gregorius Nazianzenus   15:18:46 | Montag, 6. Februar 2012
Guter Artikel von Frau Kuby über den Gender-Wahnsinn auf deutsch:
Gender Mainstreaming – Die globale Kulturrevolution
www.eccm.de/vfa/index.php?id=42&tx_ttnew…
Redaktion benachrichtigen
#55   Elendester Sünder   15:18:14 | Montag, 6. Februar 2012
Der ganze Schwachsinn findet selbst im gottfernen Volk nicht die geringste Annahme.
Nur im von Homoagitationsgruppen überschwemmten Kommentarbereich auf Kreuz.net wagen sich die Perversen derart den Mund aufzumachen.
Kreuz.net! Die hiesige Meinungsfreiheit wird vom Feind mißbraucht. Daraus entsteht ein verzerrtes Bild. Das stellt eine Gefahr für viele unreife Leser dar.
Redaktion benachrichtigen
#54   Ferrero †   15:16:52 | Montag, 6. Februar 2012
@ Jubärens, lächerlich sind eher kreuz.net und die Verblendeten, die diesen Schwachsinn glauben.
Redaktion benachrichtigen
#53   catholic   15:14:29 | Montag, 6. Februar 2012
Das glaube ich gern, dass Tomas Familie eine ENGE Einheit war.
Redaktion benachrichtigen
#52   Ferrero †   15:13:42 | Montag, 6. Februar 2012
Nein, er lügt nicht. Er glaubt den Schwachsinn wirklich^^. Das ist eigentlich noch viel trauriger.
Redaktion benachrichtigen
#51   Jubärens   15:12:55 | Montag, 6. Februar 2012
Lächerlich, dieses Projekt:
ein Zweijähriger soll „sich entscheiden, ob er sich mit den geschlechtstypischen sozialen Erwartungen identifiziert oder nicht.“
Redaktion benachrichtigen
#50   Humbelina   15:07:49 | Montag, 6. Februar 2012
Tomas lügt sowieso, wenn er den Mund aufmacht.
Redaktion benachrichtigen
#49   catholic   15:03:36 | Montag, 6. Februar 2012
Werter Supererzieher Tomas, wieviele Buben und Mädchen haben Sie denn gehabt und erzogen ? –
Redaktion benachrichtigen
#48   Tomás   14:56:39 | Montag, 6. Februar 2012
Die Identität der Frau und des Mannes sind nicht nur kulturell bedingt, sondern ergeben sich aus der Natur beider Geschlechter. Gleichmacherei zwischen Mann und Frau gehen gegen die Natur und damit gegen den Willen Gottes.
Redaktion benachrichtigen
#47   LydiaLichterfest   14:52:35 | Montag, 6. Februar 2012
Ich frage mich auch immer, wie die Kirche überhaupt dazu kommt, zu solchen Themen einen Standpunkt zu finden.
„Was geht uns SOWAS an? Mann ist Mann, Bub ist Bub, Frau ist Frau, und Mädel ist Mädel. Ende, Aus. Wenn wir uns auf jede weltliche Schnappsidee einlassen würden, kämen wir doch garnicht mehr zu unserem eigentlichen Geschäft…“, so müsste mans sagen, so sich aufstellen hier.
…-lichterfest.blogspot.com/
Redaktion benachrichtigen
#46   Tomás   14:48:09 | Montag, 6. Februar 2012
#44
Die Familie bildet im Gegensatz zur der Schule eine enge Einheit. Daher kann und will man nicht Buben und Mädchen total trennen. Aber auch hier sollte sich der Vater schwerpunkmäßig um die Buben und die Mutter um die Mädchen kümmern. Ansonsten besteht die Gefahr, daß die Buben sich zu femeninen Memen und die Mädchen zu „Emanzen“ (fehl)entwickeln.
Redaktion benachrichtigen
#45   Jubärens   14:42:17 | Montag, 6. Februar 2012
Wenn man die Rechtfertigungen des Zynikers #20 Gotthard liest,
dann erfährt man schon einiges über die schändlichen Hinterabsichten dieser Projektförderer (EU, BMfFSFJ):
„Eine Kita sollte die Vielfalt der Gesellschaft widerspiegeln, um den Kindern ein breites Spektrum an Rollenbildern und Handlungsoptionen aufzuzeigen. In Kitas sind bundesweit rund 97 Prozent aller pädagogischer Fachkräfte Frauen.“
Soll heißen:
Die Kleinkinderziehung soll immer mehr den Müttern entzogen werden,
einmal durch die Nötigungspropaganda für die Kitas
und jetzt auch die Propaganda für Bartstoppelnträger an die zarte Babyhaut.
Die ideologische Grundlage für solche
verdrehte Kleinkindpädagogik ist die Gender-Ideologie,
die eine prinzipielle Ablösbarkeit des sozialen Geschlechtsverhalten von dem biologischen Geschlecht behauptet.
Dass die sog. Gender-Optionen für Kleinkinder zwischen dem 1. und 3. Lebensjahr eine willkürliche Zwangsvorstellung von linksfeministischen Queerköpfen ist, die jenseits aller Entwicklungspsychologie den Kleinen aufgezwungen wird, kann jeder deutlich an der gesülzten Reformpädagogiksprache erkennen:
„Die Kinder entscheiden im Rahmen ihrer Möglichkeiten, was für ein Mädchen oder Junge sie sind oder sein wollen, und ob sie sich mit den geschlechtstypischen sozialen Erwartungen identifizieren oder nicht.“
Lächerlich – ein Zweijähriger soll sich entscheiden, ob er sich mit den geschlechtstypischen sozialen Erwartungen identifiziert oder nicht.“
Redaktion benachrichtigen
#44   kammerjäger   14:38:06 | Montag, 6. Februar 2012
#43 Schon gut, Tomás! Niemand hat sich wirklich eine halbwegs vernünftige Antwort von Dir erwartet! In der logischen Folge Deines Geschwätzes, werden die Mütter und Schwestern des Jungen aus seiner näheren Umgebung verbannt (ebenso Vater und Brüder aus der der Schwester(n)), weil nur so eine „gesunde“ Erziehung gewährleistet ist!
Wer hat eigentlich Dich groß gezogen, Verblendeter?
Redaktion benachrichtigen
#43   Tomás   14:32:30 | Montag, 6. Februar 2012
#33
Wenn es in einer Klasse nur Buben gibt, die nur von Lehrern unterrichtet werden, haben die Buben ein männliches Vorbild. Das führt zu einer Ausprägung der männlichen Eingenschaften. Dasselbe gilt fur eine Klasse, die auschließlich aus Mädchen besteht und nur von weiblichen Lehrkräften unterrichtet wird.
Da die Marxisten und Liberale für sozialistische Gleichmacherei zwischen Mann und Frau sind, wollen sie die Koedukation.
Redaktion benachrichtigen
#42   catholic   14:26:51 | Montag, 6. Februar 2012
oder: „Neues aus der Anstalt.“
Redaktion benachrichtigen
#41   Ferrero †   14:25:11 | Montag, 6. Februar 2012
Was für ein herrlicher Schwachsinn… Mal ehrlich, hinter kreuz.net steht doch vermutlich das Satiremagazin „Titanic“? Alles andere wäre… ne, da fällt mir nichts Gescheites zu ein.
Aber irgendwie beängstigend, dass es tatsächlich Leute gibt, die diesem Quatsch von kreuz.net zustimmen. Die Dummen werden nicht alle. Noch beängstigender ist eigentlich, dass auch solche Leute wählen dürfen.
Redaktion benachrichtigen
#40   Gregorius Nazianzenus   14:24:49 | Montag, 6. Februar 2012
Die orthodoxe Auffassung über Ehe und Familie, Sexualität, Abtreibung und Verhütung:
The Orthodox Christian Marriage, by Priest Alexey [now Hieromonk Ambrose] Young
…ensuspatrum.wordpress.com/…x-christian-marriage/
Redaktion benachrichtigen
#39   monens   14:20:04 | Montag, 6. Februar 2012
Christa Meves;
+
„In meiner psychotherapeutischen Praxis für Kinder und Jugendliche sah ich ein Verhängnis heraufziehen, das sich wie ein dunkler Schatten in unser Wirtschaftswunderland einschlich.
Ich konnte sehen, dass die Kinder, wenn man sie in der ersten Lebenszeit nicht den Vorgaben der Schöpfungsordnung gemäß erzieht, immer gewissenloser, immer bedürftiger, immer gieriger, immer unruhiger werden müssen.
/
Durch die wahnsinnige Gender-Ideologie ist jetzt Programm geworden, dass Frau und Mann austauschbar seien, dass es nichts spezifisch Männliches oder Weibliches gäbe. Das drängt heute Frauen wie Männer in Rollen, für die sie nicht geschaffen sind und die sie überfordern.“
+
versucht der freigeistige Aussatz des „Genderismus“ offenbar durch die Hintertüre Einlass in die hl. Kirche zu gewinnen ?!;
www.razyboard.com/…07891-6076089-0.html
oder vielleicht mancherorts sogar durch den Hautpeingang; Gabriele Kuby über die Zeitgeistchristen;
+
„Sie ecken nicht an, sie sind getragen vom Mainstream, von den Medien, von den meisten ihrer Zeitgenossen und bestärken sich beständig darin, dass sie mündige, mutige, moderne Christen seien, berufen, die mittelalterlichen Zöpfe der Kirche abzuschneiden“
+
www.razyboard.com/…07891-6127071-0.html
Schein“licht“ als „Einladung“!?
www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html
Redaktion benachrichtigen
#38   catholic   14:17:37 | Montag, 6. Februar 2012
Seine Wahrheit aus seinem Backofen.
Als Katholiken und Demokraten lassen wir ihn human weiterbäckern.-
Redaktion benachrichtigen
#37   kammerjäger   14:14:19 | Montag, 6. Februar 2012
#34 Dafür ist diese „Nullo“ aber voll der Wahrheit! Er und ganz wenige kennen den einzig richtigen Katholizismus: …ichael.vaticaninexile.com/
Ein armer Narr!
Redaktion benachrichtigen
#36   Sefirot   14:09:18 | Montag, 6. Februar 2012
#32@ Freud hat viel Gutes getan, aber die Psychologie ist heute schon etwas weiter gekommen und nicht bei dem Urheber der Psychoanalyse stehen geblieben. Oder hat für Sie mit Freud keine Weiterentwicklung mehr stattzufinden…? :-)
Redaktion benachrichtigen
#34   Humbelina   14:02:04 | Montag, 6. Februar 2012
Tomas lügt und spinnt wie üblich herum. Seine Erziehungskompetenz ist Null. Sein historisches Wissen ist null. Er selbst ist auch eine Null.
Redaktion benachrichtigen
#33   Elvenpath †   13:58:34 | Montag, 6. Februar 2012
#27 Tomás: „Buben brauchen männliche und Mädchen weibliche Vorbilder. Schon aus diesem Grund müssen Buben und Mädchen getrennt betreut werden.“
Kein logischer Zusammenhang.
Redaktion benachrichtigen
#32   Tomás   13:56:19 | Montag, 6. Februar 2012
#31
Sie haben eine sehr rege Phantasie! Lesen Sie regelmäßige die gesammelte Werke von Freud?
Redaktion benachrichtigen
#31   catholic   13:49:42 | Montag, 6. Februar 2012
Nach dem Dreissigjährigen Krieg wurden in den katholischen Gegenden gerne barocke Zwiebeltürme gebaut. Das hat die Männer und Frauen auch angeregt, das ausgeblutete Land wieder zu bevölkern.
Wer natürlich keinen Phallus hat, der kann … sich nur in die Wadeln beissen …
Redaktion benachrichtigen
#30   Wadenbeißer   13:40:23 | Montag, 6. Februar 2012
Der Zusammenhang zwischen „Homowahn“ und „Holowahn“ ist nicht nur linguistischer Natur. Der Religion und Völker zersetzende Wahnsinn wird von den Nachkommen jenes Stammes gefördert, der nach der Anbetung des Phallus offiziell und aus praktischen Gründen eine andere Religion annahm, aber seiner ursprünglichen Phallus-Religion niemals abgeschworen hat. Auf seiner Agenda stehen sowohl die Zerstörung der Kirche als auch der traditionellen Gesellschaftsstrukturen wie Familie und Ehe. Der Zerstörungswahn hat einen Grund: Wurzellose Menschen kann man besser ausbeuten …
Redaktion benachrichtigen
#29   Alstak   13:36:09 | Montag, 6. Februar 2012
Tomás, unser führender Erziehungswissenschaftler, weiß das am besten von allen. Besser noch als Menschen, die auch selbst Kinder haben.
Redaktion benachrichtigen
#28   Elendester Sünder   13:34:19 | Montag, 6. Februar 2012
#27 Tomás
So isses!
Redaktion benachrichtigen
#27   Tomás   13:31:08 | Montag, 6. Februar 2012
Der Erziehung der Kinder obliegt den Eltern. Im den ersten 3 Jahren nach der Geburt, müssen die Kinder auschließlich von den Eltern bze. einen Verwandten betreuet werden. Danach können sie – wenn es unbedingt sein muß – von Fremden (z.B. einer Kindergärtnerin) erzogen werden. Buben brauchen männliche und Mädchen weibliche Vorbilder. Schon aus diesem Grund müssen Buben und Mädchen getrennt betreut werden. Daher hat die Kirche immer die Koedukation verurteilt. Es waren die Kommunisten die Ersten, die die Koedukation in Deutschland eingeführt haben.
Redaktion benachrichtigen
#26   Elendester Sünder   13:24:28 | Montag, 6. Februar 2012
Die BRD ist komplett von der Wirklichkeit abgehoben.
Redaktion benachrichtigen
#25   Alstak   13:20:54 | Montag, 6. Februar 2012
Wir sind hier in der Oberstufe ein Kollegium, das ungefähr zur Hälfte aus Männern besteht. Das reicht doch für die Erziehung.
Redaktion benachrichtigen
#24   Gotthard   13:19:10 | Montag, 6. Februar 2012
Mütter und Väter kümmern sich um die Erziehung der Kinder. Auch in den Kitas soll es Normalität werden, dass Frauen und Männer gemeinsam den Erziehungs- und Bildungsauftrag umsetzen.
Männliche Bezugspersonen sind für Jungen und Mädchen im Kindergarten wichtig!
Dem Einsatz von Frauen und Männern als pädagogische Fachkräfte in der Erziehung und Bildung von Kindern kommt eine große Bedeutung zu, sie brauchen beide Geschlechter als Vorbilder. Dies begründet sich auch durch die stetig wachsende Zahl alleinerziehender Mütter, wodurch immer mehr Kinder Männer oft erst in der weiterführenden Schule erleben
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
GentechnikSchönen guten Morgen am 8. März 2011 GentechnikDie Frau leugnet die naturgegebenen Bedingungen ihrer Geschlechtlichkeit GentechnikGender-Idiot Thomas Krüger leistet einen wichtigen Beitrag GentechnikDie Verdirnlichung der Frau GentechnikDie Mutter wird entsorgt – jetzt kommt „das Elter“ GentechnikFür Kraft, Intelligenz und Kompetenz ist alleine der Mann zuständig MedizinSogar Polizeischutz mußte er in Anspruch nehmen GentechnikSteht der Weltuntergang bevor? GentechnikFremd im eigenen Körper GentechnikSchlimmer als Mord GentechnikBeide Brüste amputieren? SamenspendeSie sind zwischen 19 und 35 Jahre alt? GentechnikVoll daneben PhysikStärker als ein Radiosender ForschungGottlosigkeit ist abnormal
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net