Der Ex-Reichssender heult seinem verlorenen Monopol nach
Die ORF-Propagandistin Eva-Maria Kaiser kämpft nicht nur gegen die Kirche. Sie zeigt auch eine aufschlußreiche Faszination für Nazi-Fahnen und Nazi-Stiefel.
Eva Maria Kaiser sucht 2012 akribisch nach dem von den anderen Medien bereits 2009 ausgelutschen Gaskammer-Intiview mit Pius-Bischof Williamson.
(kreuz.net) Die kirchenfeindliche ORF-Journalistin Eva-Maria Kaiser hat altliberale Theologie studiert.
Jetzt ist sie beim Ex-Reichssender Wien (ORF) angestellt, um in der Ex-Ostmark antikirchliche Desinformation
zu verbreiten.
Das geschah jüngst in einer Sendung mit dem Namen ‘Report’.
Mit Kaiser in den Kirchenkampf
Frau Kaisers Kirchenkampf-Aktion stand unter dem Titel „Kirchenkampf im Internet“.
Sie richtete sich
gegen die Portale ‘kreuz.net’, ‘gloria.tv’ und ‘kath.net’.
Die Propagandistin beschwor im Stil der Antifa-Neonazis
den deutsch-österreichischen Naziwahn.
Dieser instrumentalisiert die jüdischen Opfer des Zweiten Weltkrieges
zur Durchsetzung seiner linken Menschenverachtung.
Haß auf die Briten
Frau Kaiser gab in der Sendung
den Eindruck, als ob in Wien eine unmittelbare Machtübernahme von Reichskanzler Adolf Hitler († 1945)
bevorstünde.
Ihr Beitrag strotzte von Nazi-Fahnen und Nazi-Stiefeln und verriet ihre aufschlußreiche
Faszination für solche Dinge.
Sogar das medial ausgelutschte Gaskammer-Interview des britischen Helden-Bischof
Richard Williamson aus dem Jahr 2009 wärmte die Neonazi-Köchin auf.
Der Ex-Reichssender ist sauer
Die Nazi-Propagandistin bemühte sich, die ‘kreuz.net’-Diktion zu imitieren, die sie an ‘kreuz.net’ kritisiert.
So bekannte sie, gegen den „rechten Rand der katholischen Kirche“ vorgehen zu wollen.
Damit meint sie
Katholiken, die ohne Etikettenschwindel zum Katholizismus stehen.
Sprachrohr dieser Bewegung ist das
europaweit größte katholische Portal ‘kreuz.net’.
Bis auf die Unterhosen
Neidisch bezeichnete Nazi-Propagandistin
Kaiser ‘kreuz.net’ als „erzkonservativen Meinungsmacher“.
Wer dem Portal nicht passe, werde „gnadenlos
ins Visier“ genommen – meint die Gnadenlose. Ihr Zorn ist verständlich.
Denn jahrelang konnten Reichssender
und Ex-Reichssender ihren unbändigen Kirchenhaß ohne Widerspruch verbreiten.
Doch inzwischen zieht
ihn ‘kreuz.net’ regelmäßig bis auf die Unterhosen aus – und entlarvt seine Reichssender-Propaganda.
Ein großes Lob
Frau Kaiser ärgert sich sichtlich: Die katholischen Webseiten würden als „selbsternannte
Kirchenwächter“ im Internet „mobil“ machen.
Oder: „Man schießt aus allen publizistischen Rohren.“
Sie sorgt sich sogar um den Papst: Das Portal ‘kreuz.net’ sei „päpstlicher als der Papst“.
Dann das
entscheidende Lob: Das Portal sei ganz auf Tradition „eingeschworen“.
Wer will sich schon verdrehen lassen?
Die Nazi-Propagandistin ärgert sich, daß ‘kreuz.net’ die [rassistische] Aufklärung demaskiert.
Gegen
die „katholische Taliban“ sei sie „machtlos“ – eilt die machtlose Nazi-Propagandistin von Beschimpfung
zu Beschimpfung.
In der Tat: Die Machtlosigkeit ihres Kirchenhaß-Senders hat sie eindrücklich bewiesen.
So war die Nazi-Propagandistin nicht fähig, auch nur einen einzigen namenhaften Kirchenfunktionär gegen
‘kreuz.net’ aufzubieten.
Mehrere angefragte Bischöfe ließen sich entschuldigen.
Das ist verständlich:
Wer will sich schon von Nazi-Propagandistin Kaiser verdrehen lassen?
Die Formalin-Fraktion in Aktion
Die Nazi-Propagandistin mußte sich mit der antikirchlichen Formalin-Fraktion zufriedengeben:
• der
Kirchenfeind, Pensionist und ehemalige Pressesprecher der Erzdiözese Wien Erich Leitenberger (67).
• der
Kirchenfeind und abgesägte Pressesprecher der Skandal-Diözese Linz Ferdinand Kaineder (55).
• der
Kirchenfeind und altliberale Chefredakteur der antikirchlichen Linzer ‘Kirchenzeitung’, Matthäus Fellinger.
Die drei sind der Inbegriff des altliberalen Kirchenbankrotts in Österreich.
Die Breitenwirkung eines
Magersucht-Patienten
Kirchenfeind Kaineder kritisiert eifersüchtig, daß die Medien ‘kreuz.net’, ‘gloria.tv’
und ‘kath.net’ „sehr gut vernetzt“ seien – „bis in die höchsten Ebenen in Rom“.
Im Vatikan würde die
dort aufgedeckte Wahrheit als „pure Wahrheit“ angenommen – jammert er vor der Kamera.
Kirchenfeind Fellinger
schlägt mit Beerdigungs-Blick in die gleiche Kerbe: Es sei eine „Tatsache“, daß ‘kreuz.net’ „bis nach
Rom Wirkung“ zeige.
Er hat gut heulen. Denn seine altliberale Langeweile-Zeitung hat die Breitenwirkung
eines Magersucht-Patienten.
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109 Lesermeinungen
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#115 Für die heutigen Rabbiner war Christus ein Gotteslästerer. Aus diesem Grund befürworten sie den
Mord an Christus, weil die Gotteslästerung nach dem Gesetz Moses, an dem die heutigen Rabbiner glauben,
die Todestrafe für dieses Verbrechen vorsah. Die heutigen Rabbiner sind, wie ihre Vorfahren, die Gottesmörder.
Die heutigen Rabbiner warten nach wie vor auf den Messias, der nach der Meinung vieler von ihnen das jüdische
Volk ist.
@VanDaalen Die Antwort auf Ihre Frage ist eigentlich ganz simpel. Ich will ein einfaches Bild verwenden
und nicht den Philozopf drehen. Es gibt in der Kantine Gulasch. Ich freue mich, sagt der eine, der andere
aber meint, es bekomme Hundefutter und lehnt ab. Beiden aber steht das Bild vom Gulasch vor Augen und
das ist die Gemeinsamkeit.
Was, bittschön, sind Antifa-Neonazis? Ich werde diese Frage so lange stellen, bis sie mir jemand beantworten kann. Ansonsten ist das nur ein blödsinniger Spruch.
hitis „Etikettenschwindel“ der Falschprophetie setzt sich fort. hiti sprach vor mehr als 6 Monaten von
einem unmittelbaren Bevorstehen der „Warnung“. Daneben! Wir wissen von glaubwürdig prophetischen Vorhersagen,
daß bei diesen eine konkrete Zeitangabe fehlt. Nur hiti weiß es besser! Für hiti ist Gott ein Gott
des Widerspruchs wenn er behauptet: „In dieser Endzeit sammelt Gott alle Menschen aller Religionen und
damit kommt die Gruppe, die glaubt, auserwählt zu sein, Hüter des wahren Glaubens zu sein, nicht klar!“
Doch Hüter des wahren Glaubens aber ist der Papst der einzig wahren Kirche, der römisch-katholischen!
Nun kommt die neue hiti-Botschaft: „…Botschaften von meinem Sohn für alle Kinder Gottes sind und nicht
nur für seine katholischen Kirche…Sie sind für jedermann.“ Stimmt! Die Medjugorje-Botschaft ist für
jedermann! Die Botschaft Christi aber bleibt unverändert! Nur wer getauft ist, wird zum Kind Gottes.
Seine Botschaft ist enthalten in der Lehre der katholischen Kirche und nirgendwo anders.
@Tomas: „Aus diesem selben Grund haßen Ihn die heutigen Rabbiner“ Die heutigen Rabbiner erwarten einen
irdischen Messias, der sie vom römischen Joch befreit? Oder meinen Sie, die heutigen Rabbiner geben einfach
unreflektiert die Meinung ihrer „Vorfahren“ wieder. Reflexionsunvermögen scheint ja elementarer Bestandteil
ihres Religionsverständnisses zu sein.
Der Auftritt von Fellinger Matthäus war an Armseligkeit überhaupt nicht zu überbieten, Chefredakteur einer ausgesprochenen Schund- beziehungsweise pervertierten Kirchenzeitung. Er war sichtlich traumatisiert von dem Umstand dass Kreuznet in Rom gelesen wird und dort auch einen Einfluss hat. Hoffentlich muss er bald abtreten. Kreuznet sollte seine kirchenschädlichen Tätigkeiten viel intensiver beobachten. Als er damals in den neunziger Jahren Chef der Kirchenzeitung wurde, da wusste ich was es in Linz für eine satanische Stunde geschlagen hat.
Paul: Paulinchen war allein zu Haus, Die Eltern waren beide aus. Als sie nun durch das Zimmer sprang Mit
leichtem Mut und Sing und Sang, Da sah sie plötzlich vor sich stehn Ein Feuerzeug, nett anzusehn. „Ei,“
sprach sie, „ei, wie schön und fein! Das muß ein trefflich Spielzeug sein. Ich zünde mir ein Hölzchen
an, Wie’s oft die Mutter hat getan.“ Und Minz und Maunz, die Katzen, Erheben ihre Tatzen. Sie drohen mit
den Pfoten: „Der Vater hat’s verboten! Miau! Mio! Miau! Mio! Laß stehn! Sonst brennst du lichterloh!“
. Paulinchen hört die Katzen nicht! Das Hölzchen brennt gar hell und licht, Das flackert lustig, knistert
laut, Grad wie ihr’s auf dem Bilde schaut. Paulinchen aber freut sich sehr Und sprang im Zimmer hin und
her. . Doch Minz und Maunz, die Katzen, Erheben ihre Tatzen. Sie drohen mit den Pfoten: „Die Mutter hat’s
verboten! Miau! Mio! Miau! Mio! Wirf’s weg! Sonst brennst du lichterloh!“ Doch weh! Die Flamme faßt das
Kleid, Die Schürze brennt; es leuchtet weit. Es brennt die Hand, es brennt das Haar, Es brennt das ganze
Kind sogar. . Und Minz und Maunz, die schreien Gar jämmerlich zu zweien : „Herbei! Herbei! Wer hilft
geschwind? Im Feuer steht das ganze Kind! Miau! Mio! Miau! Mio! Zu Hilf’! Das Kind brennt lichterloh!“
. Verbrannt ist alles ganz und gar, Das arme Kind mit Haut und Haar; Ein Häuflein Asche bleibt allein
Und beide Schuh’, so hübsch und fein. Und Minz und Maunz, die kleinen, die sitzen da und weinen: „Miau!
Mio! Miau! Mio! Wo sind die armen Eltern? Wo?…
#108 kammerjäger 19:48:31 | Montag, 6. Februar 2012
Homotranse! Hoffst Du auf die Möglichkeit einer Kontaktaufnahme? Vergebvens! Denk nicht dran! Mit Perversen
und Abschaum gebe ich mich höchstens virtuell hier im Forum ab. Und das einzig und allein, um eure verdammten
Seelen zu retten!
#103 kammerjäger 19:21:14 | Montag, 6. Februar 2012
Du! Was schreibst Du denn auf dieser Seite überhaupt zu dem Thema? Gehe auf Dein Gayromeo und such dir einen Stricher für die Nacht. Vielleicht meldet sich Berger, weil er eine Dusche benötigt?
#100 kammerjäger 18:59:19 | Montag, 6. Februar 2012
#99 Dann ein Thema über die Homoperversion, …schon kommen die Homogestörten, naturwidrigen Perversen, Kinderschänder und Urinduscher, Kotwühler und sexuell-verwahrlosten asozialen Pimmellutscher und treiben die Kommentarzahlen in den Bereich zwischen 200 und 350! Was seid ihr nur für kranke „Menschen“!
Das GRÖßTE PORTAL aller Zeiten? . Lk 9,46 Unter den Jüngern kam die Frage auf, wer von ihnen der Größte
sei. Lk 9,47 Jesus wusste, was in ihrem Herzen vorging. Deshalb nahm er ein Kind, stellte es neben sich
Lk 9,48 und sagte zu ihnen: Wer dieses Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf; wer aber mich
aufnimmt, der nimmt den auf, der mich gesandt hat. Denn wer unter euch allen der Kleinste ist, der ist
groß. . Lk 9,49 Da sagte Johannes: Meister, wir haben gesehen, wie jemand in deinem Namen Dämonen austrieb,
und wir versuchten, ihn daran zu hindern, weil er nicht mit uns zusammen dir nachfolgt. Lk 9,50 Jesus
antwortete ihm: Hindert ihn nicht! Denn wer nicht gegen euch ist, der ist für euch. .
Goldengel, werden Sie von „Schamanen“ verfolgt? – + Das Sie kreuz-net „als katholischen Kommentarsauhaufen“
nennen, ist Ihre Sache und kann man Ihnen nachsehen. –
catholic, Sie können sich hier mit Ihren Sünden gerne weiter profilieren. Die Redaktion kreuz.net ist
ja bei Ihnen, gell. So ist sie bei den Schamanen, bei den Ehebrechern und bei all jenen, die sich mit
ihren Sünden, so wie Sie, hier noch profilieren. Sehen Sie – auch Sie haben einen Platz im katholischen
Kommentar-Sauhaufen kreuz.net.
Ganz einfach Goldengel, vulgarische Gossensprache benutzen und – oh Wunder – Huren, Kebsen, Schlampen
und Beine (Füsse) Breitmacherinnen bekehren sich ruckzuck. Abraham a Santa Clara lässt grüssen! Gell
Goldengel, in Ihrer Umgebung gibt es keine Huren… usw mehr. Goldengel sei Dank !
@Goldengel: „Wer sich bekehrt, soll fortan ein Leben ohne Sünden führen. Das geht“ Wollen Sie damit
sagen,daß Sie komplett sündenlos leben ? Dann kommen Sie ja nach Ihrem Tod ohne Umweg über das Fegfeuer
direkt in den Himmel. Und beichten brauchen Sie ja auch nicht mehr.Da Sie ja auch nicht die kleinste Sünde
begehen. Da frage ich mich doch,warum sogar Ordensleute wöchentlich beichten.Die sollten mal bei Ihnen
in die Schule gehen und sie wären vollkommen.
„Denn die Huren haben keine Einsicht. Die müssen auf das Letzte Gericht warten – dort müssen die dann
einsehen oder der Hölle übergeben werden. Ganz einfach.“ . Warum echauffieren Sie sich dann immer so,
wenn die Betreffenden „keine Einsicht … haben“? . Dann könnten Sie sich die sprachlichen Ausflüge
in Ihr Herkunftsmilieu ja auch sparen. . Es sei denn, Sie litten an dem gesteigerten Interesse, Ihre prekäre
Herkunft allgemein bekannt zu machen …
Ach Leute, setzt euch doch einfach mit einem Tässchen Tee und einer Schüssel kräftiger Hausmannssuppe vor den Kamin. Es ist viel zu kalt, um überall Hass und Hetze zu verstreuen!
so simpl geht es aber nicht, Simplicissimus, Denn die Huren haben keine Einsicht. Die müssen auf das
Letzte Gericht warten – dort müssen die dann einsehen oder der Hölle übergeben werden. Ganz einfach.
Simpl, gell
Alle Prediger sollten sich der Gossensprache bedienen : Hure, Schlampe, Kebse, Beine breit machen (in
Baden – Württemberg Füsse breit machen) – schlimmere Ausdrücke will ich hier im Interesse der Zölibatären
nicht schreiben. Jedenfalls könnte Goldengel viele Predigten aufmöbeln. Der Gottesdienst- besuch würde
signifikant zunehmen! Auf Goldengel, packens Sie’s an! Es gibt viel zu tun !
„Sprachrohr dieser Bewegung ist das europaweit größte katholische Portal ‘kreuz.net’.“ . Nur gut, daß
der ORF Beiträge wie den kritisierten sendet, sonst hätte man hier ja gar keinen Anlaß, sich wieder
selbstlobend die Schulter zu beklopfen. . Aber, es darf hier ja schon als gute „altgläubige“ Tradition
gelten, daß man zwar im Austeilen ganz groß sein will, beim Einstecken aber zimperlich wird. . Was sagte
unser Herr und Heiland doch gleich über das Messen mit zweierlei Maß?
Der Haß ist die Lüge, wie der Schamanismus oder die Borgias Priester. . Christus: Glaubt an mich, denn
nur durch mich kommt ihr zum Vater. Er sprach nicht von Schamanen oder anderen Götzen. . Und jene Rabbi,
welche selbstherrlich meinten, sie wären mehr als Jesus, die hassten Jesus auch, denn diese meinten,
weil sie „ALT“ wären, wären die weise. Sie verachteten die Jugend Jesu, der ihnen noch die Suppe der
Lüge versalzte. Sie waren hochmütig und alt. Jesus jedoch war jung und rein. Diese Reinheit stieß auf
Abscheu bei vielen Rabbis und so fürchteten sie ihn voller Haß und lieferten ihn den Römern aus. So
wie heute auch, denn Christus wurde um der Wahrheit willen gekreuzigt, dass man eben nicht sündigen sollte
und jeder User hier, der für die Sünde noch schreibt und ihr Toleranz entgegenbringt, hasst die Wahrheit
um derentwillen Christus am Kreuz starb. . Es gibt nur eine Wahrheit, nicht mehrere. Wahrheit ist: wer
sündigt, soll sich bekehren. Wer sich bekehrt, soll fortan ein Leben ohne Sünden führen. Das geht.
Wer meint, dass das nicht geht, der hat viele Ausreden für sein verlottertes Dasein, indem er sich aalt
oder er ist schon zu alt dazu eine Einsicht zu haben in seine Sünden, da sich sonst sein Leben infrage
stellen würde. Man macht es sich leicht, wenn man meint, dass man weiter sündigt, weil man ja so schwach
ist. Das ist keine Schwäche, es ist Charkaterlosigkeit
„Ganz humane“ Agitationssender des Kultes des Todes wie der ORF und ideologisch Gleichgeformte mögen
es so gar nicht, wenn ihnen der Spiegel seelischen Umnachtung vorgehalten wird, Martin Hohmann; + „Das
Böse hat sich unter den Tarnbegriffen „Freiheit“, „Fortschritt“, „Selbstbestimmung“ in der Mitte der
Gesellschaft, mitten im Volk eingenistet. / Nebenbei gefragt: Wie soll man Befürwortern der Abtreibungsgewalt
ihre stets erhobene Forderung nach sensiblem, gewaltfreiem Umgang mit Mensch und Umwelt glauben? Das ist
doppelter Standard und reinste Heuchelei.“ + www.razyboard.com/…7891-6029841-40.html Hw Milch; + „Überall,
wo Christus nicht in seiner absoluten Maßstäblichkeit anerkannt wird, in seiner Letztwahrheit, wo Begriffe
wie Humanität, Fortschritt, bessere Welt über die Wahrheitsfrage gesetzt bzw. unter Ausklammerung der
Wahrheitsfrage proklamiert werden, wird der Lebensraum für den freien Einzelmenschen zerstört und an
seine Stelle gesetzt das Freigehege, die freie Wildbahn und auf ihr der Mensch als Freiwild, der sich
einbildet, frei zu sein und nur gegängelt wird“ + www.razyboard.com/…7667-5827954-10.html + die „ganz
human zeitgemäss endgelöste“ ORF genehme Gesellschaft scharrt sich um die „Religion der Demokratie“; www.razyboard.com/…07688-6109554-0.html
Leute, mal langsam jetzt! Irgendjemand hat hier von einem Greicht gesprochen… Was ist denn nun, wird
das geliefert oder muss man das abholen? Ich hab so langsam Kohldampf…
Wenn man gegen die Sünde schreibt, so erhebt man sich nicht über die Sünde, sondern man warnt vor der
Sünde. . Wer jedoch hier für die Sünde schreibt, der ist nicht der Sohn oder die Tochter Gottes, sondern
der ist des Teufels Gefährte. . Das Evangelium spricht nicht für die Sünde, sondern gegen die Sünde.
Das Evangelium sagt nicht, dass man den Ehebrecher loben sollte oder die Lüge loben sollte. . Das Evangelium
sollte sich die Gosse mal durchlesen, um zu wissen, wovon es überhaupt handelt. Es handelt nicht davon,
dass sich die Gosse weiter im Dreck der Hurerei wälzen soll, sondern dass sich diese gottlose Brut besinnen
sollte. Da diese Brut es jedoch nicht will, wird diese untergehen in ihrer Erbsünde und ihre Kinder werden
diese noch mitreißen. . Wer für die Sünde noch schreibt, ist des Weltenherrn bester Diener. Wer gegen
die Sünde schreibt, wird von den Weltdienern verhöhnt, denn es bleibt ihnen nur mehr der Hohn. Der letzte
Trumpf, den ein reueloser Sünder noch hat, der meint Jesus wäre wie er selbst – dem bleibt nur mehr
der Hohn an der Wahrheit. . Und so tanzen die Schamanen um den Feuerkreis und meinen sie wären wie Jesus.
Welch ein Hohn, welch ein Hochmut.
#49 Christus war bei den Rabbinern nicht nur verhaßt, weil Er nicht verheiratet war, sondern weil Er
sich als den Sohn Gottes und den Messias zu erkennen gab, was die Rabbiner nicht akzeptieren wollten,
weil die einen irdischen Messias, der sie von dem römischen Joch befreien sollte, erwarteten. Aus diesem
selben Grund haßen Ihn die heutigen Rabbiner, bei denen sich der Ratzinger anbiedert
Lieber Goldengel, Je höher Sie sich über die Sünder erheben, um so tiefer ist Ihr Absturz weit unter
die Sünder. – Sie sündigen leider gegen den Geist des Evangeliums; Sie meinen Umkehr nicht nötig zu
haben, sonder nur die anderen. –
Mir ja immer wieder ein Rätsel wie erwachsene Menschen einen solch absurden Unsinn glauben können, na ja. Ich warte denn mal gespannt auf mein letztes Gericht. Ich hoffe es ist heiß genug. Lauwarm schmeckt nunmal nicht. Und en leckeres Eis hätte ich gerne als Nachspeise…
#63 Ja, hast recht!!! Das durch und durch christliche Wort Fotze war auch schon da. (Aber das kann einem
bei der Unterschichtensprache ja mal durchrutschen… Ich bin in solchen Gesellschaftsschichten nicht
so bewandert. ZUM GLÜCK!!)
#67 Amperdeus † 15:24:24 | Montag, 6. Februar 2012
… wo Frauen sich ihre verluderten Körper beschmutzen, damit die rumhuren können? … … Pillenschlampen …
… Abtreiben, huren … Goldengel, wenn Sie ein an Gott glaubten, würden Sie so nicht schreiben. Ich
glaube, im Gegensatz zu Ihnen, an einen gütigen Gott, an das Wunder der Bergpredigt, an die konstituierende,
göttliche Kraft der Zehn Gebote, WER AUCH IMMER DER URHEBER IST. Das Personal, lieber Goldengel ist nicht
das Entscheidende. Das Entscheidende ist, dass es Menschen gab und gibt, die an das Göttliche in uns
und um uns glauben und so mit der Hoffnung leben, dass es Sinn macht, an das Gute zu glauben und tätig
daran mitzuwirken.
Brian, Nun – da haben Sie eben falsch gedacht, gell. Übrigens beim Letzten Gericht wird auch Vieles zur
Sprache kommen, an das Sie nicht gedacht haben.
Brian, Wie wäre es mit den Seiten des Pillenwahns, wo Frauen sich ihre verluderten Körper beschmutzen,
damit die rumhuren können? Solche Seiten gibt es ja auch. Sind viel besucht von den Pillenschlampen.
Und dann gibt es noch die Abtreibungswerbungen auf so manchen Kanälen im Ausland. Was für ein Wahn gell.
Abtreiben, huren …und haben Sie da auch Seiten darüber, wie die Leute sich ihr Leben und das Leben
ihrer Kinder ruinieren. Nein, schade.
Goldengel weiß die absolute „Wahrheit“ über IHREN „Jesus.“ Der Goldengel-Christus spricht zu uns den
„Ungläubigen“. Wir sollten solchen „Goldengeln“ dankbar sein.
Amperdeus, tut mir leid, aber die Wahrheit über Jesus weiß man oder man weiß es nicht. Sie haben sich
selbst die Wahrheit schon genommen. Wir brauchen Ihnen gar nichts zu beweisen und wie spricht Christus
zu den Ungläubigen: Ihr werdet eure Beweise schon noch erhalten. .
Ich bekomme immer mehr den Eindruck, die perfekte Zuschreiberin „Goldengel“ ist ihr eigener Jesus. – Ich
lese jeden Abend einen Abschnit aus den Evangelium, dort ist Jesus ganz anders als bei Glanzpapier.
#51 Amperdeus † 15:04:04 | Montag, 6. Februar 2012
Die Wahrheit über Jesus Christus hätte ich auch gerne mal gewusst. Vorher kann ich keine Kirche ernst
nehmen. Zuerst die Wahrheit, dann der Glaube! Ich neige nicht zu Verschwörungstheorien, aber meines Erachtens
sind die Tatbestände oder/und Texte, die Auskunft über die privaten Verhältnisse Jesu hätten geben
können, aus welchen Gründen auch immer, der Nachwelt nicht übermittelt worden. Wer das Gegenteil beweisen
kann, soll dies tun.
Amperdeus, Wollen Sie hier bei kreuz.net Ihrer Ballotage machen? . Übrigens – Jesus war kein gewöhnlicher
Mann, wie Sie oder andere Männer. Glauben Sie wirklich, dass Jesus, der Sohn Gottes, der für die Seelen
hingegeben wurde Interesse an den weltlichen Dingen hatte? . Jesus Christus, der hinabgestiegen ist ins
Reich der Toten, um zu retten die Lebenden und die Toten ist mehr, als ein gewöhnlicher Furz. . Jesus
war außerdem bei den Rabbis nicht beliebt, weil er eben nicht veheiratet war – das war ja das Außergewöhnliche
an ihm – Informieren Sie sich, bevor Sie hier weiter nur Unwahrheiten von sich geben. Kaiphas sorgte für
seine Hinrichtung – dies zu seiner „gesellschaftlichen Stellung“, die er bei den Rabbis hatte. . Jesus
war kein verheirateter Mann, denn er war nur im Geiste seines Vaters und nicht im Geist dieser Welt –
deshalb sein Satz: MEIN REICH IST NICHT VON DIESER WELT !
#43 Christus war nicht nur Mensche, sondern der Sohn Gottes. Er war auch nicht ein normaler Rabbi, sondern
der Messias. Daß die Rabbiner verheiratet waren, ist kein Beweis, daß Christus es auch war.
#46 Amperdeus † 14:56:24 | Montag, 6. Februar 2012
… Jesus war Gottes Sohn und ihn interessierte nicht die Fotze eines Weibes, sondern der Geist seines
Vaters… Okay, das war schon besser, Goldie. Weiter so!
Amperdeus, Lustig, wie Sie die Weltlüge verbreiten wollen. . Sie können sicher sein, Jesus war nicht
wie Sie. Jesus war Gottes Sohn und ihn interessierte nicht die Fotze eines Weibes, sondern der Geist seines
Vaters.
#39 Amperdeus † 14:49:44 | Montag, 6. Februar 2012
Wie hieß noch gleich der „Lieblingsjünger“ von Jesus? Johannes? Abgebildet im wunderbaren „Abendmahl“-Gemälde
von da Vinci. Namhafte Kunsthistoriker sind sich bis heute nicht sicher, ob Leonardo nicht Maria von Magdala
verewigt hat, anstatt eines doch sehr feminin wirkenden Johannes.
Jesus selbst sprach: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Er selbst also vermied es sich dieser Welt,
welche nicht seine ist, anzugleichen. Jesus hat den Zölibat empfohlen mit dem Satz: Folgt mir nach! Damit
meinte er, dass man diese Welt nicht so wichtig nehmen sollte und ihm nachfolgen sollte, auch in der Ehelosigkeit.
Eheleute zu segnen bedeutete nicht unbedingt die Annahme der Welt, es war ein Kompromiß. Doch das Leben
Jesu in seiner Vollkommenheit war kein Kompromiß, denn er wurde gekreuzigt um der Wahrheit willen und
so sprach er auch: Wer leben will, wird tot sein, wer tot sein will, wird leben. Jesus sprach nie für
diese Welt, sondern nur für die seines Vaters und darum enthielt er sich der Gewöhnlichkeit dieser Welt
und glich sich ihr nicht an, sondern lebte frei nur für seinen Vater und seiner Wahrheit. .
#33 kammerjäger 14:43:37 | Montag, 6. Februar 2012
…weil sie auch absolut nebensächlich gewesen wäre! Oder auf welche Ehegattin eines der Apostel wird im NT näher eingegangen? Auf deren Kinder? Von der Schwiegermutter des Petrus ist mal kurz die Rede, aber von seiner Frau?
genau Tomàs, denn eine so wichtige Lebensentscheidung, wenn Christus sich verheiratet hätte, hätte
man nicht unterschlagen. . Wissen Sie – wer Christus ständig eine Heirat andichten möchte? Es sind die
Zölibatbrecher und deren Schlampen. Das sind jene Sünder, welche Jesus Christus noch deren Leben andichten
möchten, denn sonst könnte sich diese gottlose Bande ja morgens nicht mehr in den Spiegel schauen. Eine
Ausrede müssen die da schon noch haben. Und diese Ausrede besteht darin, sich selbst in seinen Sünden
zu preisen.
Viele der Essener lebeten ehelos. Jüdische Rabbiner waren in der Regel verheiratet. Jesus lebte in seiner
jüdischen Religion. Er betete im Tempel, lehrte in der Synagoge, hielt die Gebräuche der Juden, feierte
auf der Hochzeit mit … kritisierte die Pharisäer, die Selbstgerechten und Sünderverächter und die
perfekten“Goldengel“ seiner Zeit … Die Evangelien berichten nichts über eine Jesus-Ehe …
#26 kammerjäger 14:40:19 | Montag, 6. Februar 2012
#24 Ob Jesus verheiratet war ist so was von nebensächlich! Mir genügt, dass er mit hundertprozentiger Sicherheit keine perverse Schwuchtel war, der sich von allen und jedem „bergern“ ließ!
#23 Da in den Evangelien nicht einmal andeutungsweise gesagt wird, Er sei verheiratet gewesen, und Er
auch den Zölibat empfohlen hat (Mt 19,12), muß davon ausgegangen werden, daß Er ehelos war.
Jesus war nicht verheiratet. Jesus war deshalb so außergewöhnlich in seiner Person, weil er eben nicht
jüdisch lebte, denn wer als Jude nicht verheiratet war, war schon eine Art Aussätziger dort. Jesus war
der Sohn Gottes, der sprach: Mein Reich ist nicht von dieser Welt! Warum sollte sich so ein Mann noch
ein irdisches Weib nehmen, wenn doch seine Welt nicht von hier ist?
#18 kammerjäger 14:22:22 | Montag, 6. Februar 2012
#6 Was müssen Sie für ein erbärmliches und bemitleidenswertes Leben haben (kann man das überhaupt so nennen?), dass Sie derartige Begeisterungsrufe ausstoßen, wenn Sie einmal an sechster Stelle in einem Forum zum Schreiben kommen! Armer Mensch!
Altliberal, meine Beiträge sind nie seitenlang. In der Kürze liegt die Würze.- Extra für Sie: Nur
ein dummer Mensch wird behaupten, nie einen Fehler gemacht zu haben. –
Der ORF kommen die religiös Veralteten und ideologisch verbohrten Wadelbeisser gerade als Zunder für
die Auflockerung des Programms recht.- Damit das Publikum die Köpfe schütteln kann, dass es SOLCHE in
Österreich noch gibt.