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Jugend-Gottesdienst in der Straßenbahn + Pfarrei verbietet Bischof das Firmen + Die Bibel ist für ihn unbiblisch + Nächste Mißbrauchs-Hoax-Blase geplatzt + Der US-Überfall bewirkte einen Holocaust an den Christen
Neugläubige Eucharistiefeier in der Straßenbahn.
Neugläubige Eucharistiefeier in der Straßenbahn.
Jugend-Gottesdienst in der Straßenbahn

Deutschland. Gestern abend um 18.00 Uhr feierte der Jugendpfarrer von Kassel, Hw. Sebastian Blümel, einen „Jugendgottesdienst in der Straßenbahn“. Die 200.000-Seelen-Stadt Kassel liegt rund 200 Kilometer nördlich von Frankfurt am Main und gehört zum Bistum Fulda. Der Treffpunkt für den Sonntags-Jugendgottesdienst war der Betriebshof der ‘Kasseler Verkehrs-Gesellschaft’.

Pfarrei verbietet Bischof das Firmen

Schweiz. Pfarrer Alexi Manetsch von Disentis/Mustér lehnt Ortsbischof Vitus Huonder von Chur als Firmspender ab. Das verbreitete die von Kirchensteuermitteln bezahlte Schweizer Agentur ‘kipa-apic’ am Samstag. Disentis/Mustér ist eine 2.000-Seelen-Gemeinde im Kantons Graubünden. Im Ort gibt es ein Benediktinerkloster. Der Pfarrer wünschte sich den dortigen Abt als Firmspender. Doch dieser firmt bereits in einer Nachbargemeinde. Bischof Huonder hat inzwischen vor dem Pfarrer kapituliert. Er hat ihn mit der Firmung am 27. Mai beauftragt. Vor dem romanischen Radio meinte Hw. Manetsch: „Wir wollen nicht zurück ins Mittelalter.“

Die Bibel ist für ihn unbiblisch

Österreich. „Wir werden unsere Anliegen unermüdlich immer wieder vorbringen.“ Das sagte Pfarrer Helmut Schüller von der Ein-Mann-Show ‘Pfarrer-Initiative’ im Jubel-Gespräch mit der österreichischen Tageszeitung ‘Presse’. Das antikirchliche Blatt ist im Eigentum der Kirche. Hw. Schüller bedient die Medien mit seinen immer gleichen Interviews. Hw. Schüller bezeichnet die biblische Verurteilung des Gomorrrhismus und des Ehebruch als „unbiblisch“. Für Gomorrhsten, die „treu“ lebten, fordert Hw. Schüller – in Übereinstimmung mit dem Wiener Homo-Kardinal, Christoph Graf von Schönborn, eine Art Anerkennung.

Nächste Mißbrauchs-Hoax-Blase geplatzt

Österreich. Der frührere Domprediger von Salzburg und Krawatten-Pastoraltheologe, Hw. Peter Hofer, wird ab Aschmittwoch wieder als Pfarrer arbeiten. Das gab das Erzbistum Salzburg gestern bekannt. Der Fall warf bei den Medienbossen riesige Wellen. Der altliberale Geistliche hat während des Mißbrauchs-Hoax die Unzucht mit einer Frau eingestanden. Diese wollte ihm auch Nötigung unterschieben. Doch ein eingeleitetes Verfahren entlarvte die Kebse als Lügnerin. Es habe keine Beweise gegen den Priester gegeben – müssen jetzt selbst die Medienbosse zähneknirschend zugeben.

Der US-Überfall bewirkte einen Holocaust an den Christen

USA. Der Überfall der US-Armee auf den Irak ist schuld an der dortigen Massenflucht der Christen. Das sagte der Militär-Erzbischof der USA, Mons. Timothy Broglio (60), dem Nachrichtendienst ‘Catholic News Agency’. Saddam Hussein habe mehrere Christen mit wichtigen politischen Ämtern betraut. Nach seinem Sturz habe sich die Lage der Christen dramatisch verschlechtert.
      
59 Lesermeinungen
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#60   Soramonas   17:01:39 | Donnerstag, 9. Februar 2012
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#59   Theolungus †   23:40:05 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Wo ist das geile Goldengelchen?
:-*
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#58   Soramonas   21:28:41 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Wakeupnews – Gegen Islamismus
www.wakeupnews.de
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#57   Theolungus †   11:05:31 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Freiherr, harre aus!
>:)
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#56   Soramonas   18:50:54 | Dienstag, 7. Februar 2012
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#55   FreiherrvonderTrenck   11:39:10 | Dienstag, 7. Februar 2012
Lieber in der vollen Straßenbahn als in einer leeren Pleite-Gärtnerei!
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#54   catholic   10:19:25 | Dienstag, 7. Februar 2012
El Greco,
Sie brauchen ja nicht in einer Straßenbahn beten.
Auch im Gartenhäuschen der Sedi-Sekte gehts. –
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#53   El Greco   10:16:45 | Dienstag, 7. Februar 2012
Jugend-Gottesdienst in der Straßenbahn
.
Völlig irre. Sowas gibts nur in der Ratzinger-Sekte
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#52   hieronymus333   22:04:59 | Montag, 6. Februar 2012
Hw. als Merkwürden unterwegs, wo die Leute stehen!!! :-)
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#51   Evelynn van der Meer   19:32:37 | Montag, 6. Februar 2012
Das ist das, was Jesus sagte: Wer in mir bleibt, in dem bleibe auch ich. So sprach Jesus, jammerkräher.
Wer aber nicht in der Liebe bleibt, und das heisst LIEBEN, LIEBEN, LIEBEN, und nichts anderes, der bleibt im Hass.
Dass für Dich diese zentrale Botschaft Jesu New Age ist, verwundert nicht.
Auch verwundert es nicht, dass Du zwischen Sex und Liebe nicht vernünftig unterscheidest.
Man kann durchaus katholische Zeugungsakte vollführen, ohne jemand zu lieben.
Man kann auch mit jemand verheiratet bleiben, ohne jemand zu lieben.
Äußere Zeichen sind kein Beweis für das Innenleben.
Es gibt nicht nur schwule Sünder, sondern weitaus mehr heterosexuelle.
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#50   kammerjäger   19:26:21 | Montag, 6. Februar 2012
„Den Vorratsspeicher der Liebe kann man aber leider nur durch Lieben wieder auffüllen.“
Mit diesem New Age-Schwachsinn argumentieren die Homoperversen ihrer unbändige sexuelle Gier schön!
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#49   Evelynn van der Meer   18:11:15 | Montag, 6. Februar 2012
Wer für seine Nächsten nur Hass- oder Hetzworte übrig hat, dessen Vorratsspeicher an Liebe ist auch für sich selbst und für Gott aufgebraucht. Daher die Frömmelsucht als Liebessurrogat.
Den Vorratsspeicher der Liebe kann man aber leider nur durch Lieben wieder auffüllen.
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#48   catholic   16:07:31 | Montag, 6. Februar 2012
Nur ein dummer Mensch wird behaupten, keine Sünden zu haben. (Sprichwort)
+
Sollte ich hier in der letzten Zeit, kränkend oder verletzend oder in der Gossensprache zu nahe getreten sein, würde mir das leid tun und ich bitte mir meine Sünden zu verzeihen. –
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#47   Goldengel   15:47:30 | Montag, 6. Februar 2012
catholic,
Sie schreiben: Ich selber bin nur ein sterblicher sündiger Mensch.
.
Und warum verharren Sie in der Sünde?
Warum haben Sie keine Einsicht?
Ist es so schwer nicht mehr zu sündigen oder wollen Sie sich mit Ihren Sünden noch profiolieren gehen, mir Ihrer widerlichen Schwäche zu sündigen.
Widerlich.
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#46   Erni.J   15:28:01 | Montag, 6. Februar 2012
Der modernistische Pfarrer Alexi Manetsch aus dem Klosterdorf Disentis lehnt seinen Diözesanbischof Dr. Vitus Huonder aus Chur als Firmenspender ab.
In einem Hirtenbrief mit Blick auf den Tag der Menschenrechte äusserte sich Bischof Huonder zur staatlichen Sexualerziehung in Schweizer Schulen: „Das Sexualverhalten des Menschen wird kraft göttlicher Offenbarung durch Gebote und Weisungen geordnet. Ihr Ziel ist das Gelingen des Ehe- und Familienlebens. Staatliche Institutionen dagegen fördern eine Sexualerziehung, welche den naturlichen Schutz der Sexualität eines Menschen, nämlich das Schamgefühl zerstört. Vom christlichen Menschenbild her ist eine schulsche Sexualerziehung zu fordern, welche die Erstverantwortung der Eltern in diesem sensiblen Bereich respektiert. In jeden Fall muss das Dispensionsrecht der Eltern gewährleistet sein. Herzlichen Dank S.E. Bischof Huonder für diese klaren Worte!
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#45   catholic   15:20:19 | Montag, 6. Februar 2012
Perfekter Goldengel, Sie kennen meinen ehrenhaften Freundeskreis nicht.
Aber Ihre ordinäre Puffsprache verät Sie. Bemühen Sie sich doch einmal um mehr Güte und Menschenfreundlichkeit und setzen Sie sich wie Jesus ( den Sie immer vor sich herschieben wollen) mit Sündern an einen Tisch. – Da reichen Sie nicht heran, wie seinerzeit die Selbstgerechten.
Ich selber bin nur ein sterblicher sündiger Mensch. –
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#44   Goldengel   15:06:40 | Montag, 6. Februar 2012
JohannSebastianBach,
Ja, ja, ja…die Wahrheit tut ja so weh, gell.
Vor allen den Zölibatessenschlampen – gelle, dass hätte sich diese Drecksbrut nicht gedacht, dass man mal die Wahrheit über diese Huren schreiben könnte.
Bei kath.net gehts eh nicht – bei sol viel Wahrheit dreht sich selbst bei denen der Magen um.
.
Wahrheit tut weh.
War immer schon so.
Gott vergib denen – wie soll diese gottlose Brut das Letzte Gericht ertragen, wenn die nicht mal die kreuz.net Einträge ertragen können.
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#43   Reißnadel   14:59:06 | Montag, 6. Februar 2012
Wer sich Gott nähern will braucht eine gewisse Grundhaltung, diese Grundhaltung beschreibt äußerlich die kniende Mundkommunion recht gut. Wichtiger ist natürlich die innere Haltung, Ehrfurcht, Demut und Schuldeingeständnis. Wenn die äußere Grundhaltung richtig vollzogen wird ist es einfacher auch die richtige innere Haltung zu finden. Es stimmt natürlich auch das man auch sehr selbstgerecht vor Gott knien kann, aber wie heißt es so schön: Ausnahmen bestätigen die Regel.
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#42   JohannSebastianBach   14:45:55 | Montag, 6. Februar 2012
Immer wieder erstaunlich…
sind die Auftritte unseres „Freundes“ Goldengel! Der schafft es immer wieder, auf eine sachliche, durchaus freundlicheund höfliche Ansprache (wie die #38 von catholic)mit polemischem, beleidigendem Gossenjargon zurückzuschlagen.
Das ist sowas von unterste Schublade, schlimmer können Unterhaltungen in Zuhälterkreisen wohl auch nicht sein!
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#41   Tomás   14:42:26 | Montag, 6. Februar 2012
#36
Christus hat es nicht ausdrücklich gefordert, aber die Kirche, die von ihrem Stifter Christus die Binde- und Lösegewalt erhalten hat, hat es so festgelegt. Die Begründung dafür ist logisch.
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#40   Amperdeus †   14:41:38 | Montag, 6. Februar 2012
… einige Zölibatessenschlampen und…
Das reicht noch nicht für heute, Goldengel. Sie müssen noch zulegen. :-]
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#39   Goldengel   14:36:50 | Montag, 6. Februar 2012
catholic,
Kein Mensch hier hält Sie für christlich, nur Ihr Freunderlkreis der Ehebrecher, einige Zölibatessenschlampen und Ihr Schamanenkreis.
Und diese Leute sind keine Katholiken.
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#38   catholic   14:32:40 | Montag, 6. Februar 2012
Werter Goldengel, gewiss sind auch Sie auch ein Kind Gottes.-
Das bisschen katholisches Halbwissen und seine angewandte Hilflosigkeit können wir verstehen. Kein Mensch ist prefekt.
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#37   Goldengel   14:02:03 | Montag, 6. Februar 2012
allgemein betrachtet:
Jene, die für den Schamanismus und für andere Götzendiener hier noch Werbung machen und sich noch für das Brechen des 6. Gebotes täglich einsetzen, sind keine Kinder Gottes. Sie dienen dem Widersacher Gottes, der den Menschen durch die Sünde in die Hölle stürzen wird.
Es wird behauptet von diesen „Katholiken“, dass Ehebruch etwas Normales, ja etwas Sinnvolles wäre, nur damit diese sich noch mit ihren Sünden profilieren können und damit diese ihren Kindern morgens noch in die Augen schauen können.
Gott erbarme dich des Nachwuchses solcher Leute und befreie diese von der großen Erbschuld, die an ihnen haftet durch deren verdorbenen Eltern.
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#36   Alstak   13:56:56 | Montag, 6. Februar 2012
Also kann Tomás keinen Nachweis erbringen, dass Jesus gefordert hat, in der Kirche zu zelebrieren.
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#35   catholic   13:54:59 | Montag, 6. Februar 2012
Der Herr bewahre uns vor einer neuen Eiszeit und dass wir nicht so werden, wie „Rose im Goldengel, El Greco Ikonikus und Tomas Päpstefeind.“-
.
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#34   Tomás   13:54:18 | Montag, 6. Februar 2012
Die Kirche ist das Haus Gottes im realen Sinne des Wortes, weil dort Er sich im Allerheiligsten verborgen anwesend ist. Daher sind auch in einer Kirche alle liturgischen Feiern, besonders die Messen, abzuhalten. Ausgenommen sind die Prozessionen, weil hier wird der Glaube in der Öffentlichkeit kund getan.
Eine Messe darf außerhalb der Kirche nur gefeiert werden, wenn keine zur Verfügung steht. Daher ist es auch erlaubt unter den jetzingen Umständen die Messe in einem Keller, Garage oder Wohnzimmer zu feiern.
Das gilt für die Messe. Jugend-„Gottesdienste“ u.Ä. können überall gefeiert werden, auch in einer Disko. Aber nicht in einer Moschee, weil es nicht gut für die Gesundheit wäre.
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#33   Rose im Kreuz   13:53:58 | Montag, 6. Februar 2012
###Hw. Schüller bezeichnet die biblische Verurteilung des Gomorrrhismus und des Ehebruch als „unbiblisch“.###

Was ist daran unbiblisch? Verlogener Herr Schüller.

Die Schüllersche Inquisition hasst Gott und sein Wort.
Die Schüllersche Inquisition hasst Jesus Christus und sein Wort.
Die Schüllersche Inquisition hasst den Heiligen Geist und sein Wort.

Zu Herrn Schüller und Schönborn sagt Gott:

Ich „verfluche den Segen, der auf euch ruht, ja, ich verfluche ihn, weil ihr nicht von Herzen darauf bedacht seid.“ (Mal 2,2)
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#32   Alstak   13:31:42 | Montag, 6. Februar 2012
Da Jesus ja ausdrücklich verlangte, die Messen in Kirchen abzuhalten, ist das natürlich alles schrecklich! :-@
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#31   kammerjäger   13:26:41 | Montag, 6. Februar 2012
#30 Kein Problem! Es gibt auch Messen in Gärtnereien, in Fabrikhallen, auf Friedhöfen, auf Straßen, auf den Bergen, auf Schiffen, in Pseudo-Kapellen/-Kirchen, bei Sedisvakanten, bei Sektierer, in Kinderzimmern mit selbstgemalten Paramenten usw. ;-)
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#30   Vogel   12:42:16 | Montag, 6. Februar 2012
Jugendgottesdienst in der Straßenbahn – das ist ja … mir fehlen die Worte.
Wie ist das zu bewerten?
Ist das gut, ist das schlecht?
So richtig mit Eucharistie?????
Ich kenne eine Buswallfahrt, ich kenne Gottesdienste am Sportplatz,
auf einer grünen Wiese – aber in der Straßenbahn?
Einerseits traurig, wenns die Jugend nicht in die Kirche schafft,
andererseits aber positiv – wenn ein junger Priester auf die Kirchenmuffel zugeht.
Bin gerade ganz schön unentschlossen, soll ich :'( oder soll ich ;-)
Kreativ ist er auf jeden Fall und JESUS sagt ja auch: GEHET HIN zu den Menschen
das hat er somit ja auch gemacht,
EIN GOTTESDIENST ist ja besser als KEIN Gottesdienst
Auf dem Weg zum Gruftialter erlebt man ganz schön viele Überraschungen.
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#29   Palmström   12:15:07 | Montag, 6. Februar 2012
#28@ Dann wird daraus ein Blutwunder geschnitzt… so einfach ist das
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#27   Sefirot   12:02:55 | Montag, 6. Februar 2012
#26@ So ein abgrundtiefer untheologischer Schmarren…!
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#26   Goldengel   11:59:49 | Montag, 6. Februar 2012
Die Gebote Gottes sind manchen Priestern also nichts mehr wert.
Unzucht mit einem „festen Partner/in“ soll also theologisch anerkannt sein als Gebot Gottes? Nun – wer seine Wünsche über die Gebote Gottes stellt – für den ist ja auch die Hölle der Himmel.
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#25   Jolanda   11:57:46 | Montag, 6. Februar 2012
GOTT SCHÜTZE ISRAEL
koptisch.wordpress.com/…5/gott-segne-israel/
+++
Die Christen des Orients kommen vom Regen in die Jauche. Überall werden nun radikal islamische Gesellschaften installiert.
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#24   Sefirot   11:55:37 | Montag, 6. Februar 2012
Was wäre eigentlich gegen eine unbiblische Bibel grundsätzlich einzuwenden…?
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#23   Palmström   11:46:27 | Montag, 6. Februar 2012
Wir er das mailen, damit Viele was von haben…? Vielleicht schreibt er eine Hymne auf den vorgefundenen häretischen Gott…?
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#22   catholic   11:44:33 | Montag, 6. Februar 2012
Wir dürfen uns schon darauf freuen, wenn uns der Tomas aus dem Jenseits postet, dass Gott häretisch und nur ein Scheingott sei.
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#21   Palmström   11:42:41 | Montag, 6. Februar 2012
#19@…überfettet, denkfaul, unbeweglich und auf schäbigste Art mit Stammtisch-Milieu gemütlich… Dennoch wollen wir nicht ausschließen, das sich auch da Präsenz entfalten, wenn das geistige Umfeld dafür geeignet erscheint…!
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#20   Sefirot   11:39:11 | Montag, 6. Februar 2012
#19 Genau, so isses. Möglicherweise wird er erst noch seinen Reisepass zücken müssen und wehe der himmlische Vater hatihn nicht abgestempelt. Dann schreitet der Tomás zur Tat und unterbindet die Präsenz des göttlichen Erlösers… So einfach und banal ist das mit der Präsenz für Tomás Klingenbiel…!
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#19   catholic   11:36:10 | Montag, 6. Februar 2012
Jesus Christus wird ausgerechnet den „Übergott“ Thomas fragen, wo er präsent sein will.
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#18   Sefirot   11:22:24 | Montag, 6. Februar 2012
#16@ Mal wieder eine de schwerverständlichen, nichtssagenden Predigten des Tomás am sonnigen Vormittag…!!!
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#17   marienkind   11:19:29 | Montag, 6. Februar 2012
>>>Jugend-Gottesdienst in der Straßenbahn<<<
.
An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.
.
Die Zukunft wird zeigen, wie viele Jugendliche Hw. Sebastian Blümel mit dieser Aktion dauerhaft für den Glauben begeistern konnte. Wenn künftig regelmäßig alle seine Sonntagsmessen die Jugend in Scharen anziehen und die Kirche aus allen Nähten platzt, dann war die Straßenbahn-Messe ein Erfolg.
:-[ O:)
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#16   Tomás   11:00:34 | Montag, 6. Februar 2012
Jugend-Gottesdienst in der Straßenbahn
Christus ist nur in der Eucharistie real präsent. Geistig nur dort, wo sich zwei oder drei oder mehr in Seinem Namen versammeln. Da dieser „Gottesdienst“ häretisch ist, ist Christus dort weder real noch geistig anwesensend. Dabei spielt keine Rolle, wo dieser „Gottesdienst“ stattfindet.
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#15   bassman   10:58:43 | Montag, 6. Februar 2012
Massenflucht = Holocaust. Ist Doch klar wie Klobrühe!
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#14   Sefirot   10:55:50 | Montag, 6. Februar 2012
Wer sagt es denn, dass zu Zeiten als die biblischen Büchern nicht auch schon Anti-Gommorrhisten gegeben hat, die nicht davor zurückscheuten, den Gomorrhismus zu schmähen und als Frevel anzuprangern.
Der heilige Thomas v. Aquin sagt dagegen: „Gott hat uns zwei heilige Schriften gegebeben: Das Buch der Schöpfung und die Bibel. Die erste dieser beiden Schriften enthält so viele hervorragend Aussagen wie es Geschöpfe gibt. Denn die Geschöpfe lehren die Wahrheit ohne Lüge…“
aus Sermo in 2a dominica Adventus
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#13   Palmström   10:48:34 | Montag, 6. Februar 2012
Gott da feiern wo die Menschen sind, ist doch legitim, warum also nicht in der Straßenbahn…Klar ist dann die knieende Mundkommunion nicht so gut möglich,
aber was soll’s…? :-*
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#12   Fundi   10:47:05 | Montag, 6. Februar 2012
Pfarrer verbietet Bischof Firmung, „um Mittelalter zu vermeiden“ – muß ein „Hoax“ (um die Sprache der NSDAP zu vermeiden) sein, denn Spaltungen gibt es nur bei Evangelischen--- die RKK ist sich in allem völlig einig!
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#11   Alstak   10:44:50 | Montag, 6. Februar 2012
Nein, nein! Gott ist nur da, wo man kniend die Mundkommunion empfängt, auf Latein predigt und wenn die Gottesdiener Brokatfummel tragen! :-@
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#10   AnnaAndreasTeresaSebastian   10:26:52 | Montag, 6. Februar 2012
@ catholic
zu Nr. 9
Genau, das wollen wir. Jawoll, lieber Catholic.
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#9   catholic   10:23:34 | Montag, 6. Februar 2012
Wir wollen ein von Beleidungen und Schmähungen befreites Forum.
Und das liegt sehr an den Zuschreibern und Usern. –
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#8   Reißnadel   10:23:05 | Montag, 6. Februar 2012
Natürlich ist Christus überall erfahrbar, aber ob die Intensität überall gleich ist wage ich zu bezweifeln. Zudem kann man nur sagen das nicht jeder der Herr, Herr schreit ins Himmelreich kommt, denn Gott schaut nicht zuerst auf die Worte, sondern auf das Wesen das auf ihn hin ausgerichtet seien sollte. Wahre Bekehrungen sind auch in Strassenbahnen möglich, aber sie werden wohl doch am meißten durch intensives Gebet und einer ehrwürdigen Liturgie gefördert.
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#7   JohannSebastianBach   10:16:55 | Montag, 6. Februar 2012
Kompliment Herr Manetsch,
zu seinen Überzeugungen zu stehen- auch wenn man selbst Konsequenzen befürchten muß- ehrt sie! Vielleicht hat der bischof aber auc erkannt, dass es sinnvoller ist, wenn sich junge Menschen von einem Benediktinerabt firmen lassen, als wenn er selbst letztendlich ergebnislos wieder abreisen müsste! Ich selbst habe durchaus genügend Ordensleute kennenglernt, die manchen Bischof an Weitsichtigkeit, Fingerspitzengefühl und Glaubensvermittlung um Längen übertreffen!
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#6   catholic   10:08:27 | Montag, 6. Februar 2012
Der Jugendpfarrer versteht die Nachfolge Jesu. –
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#5   wickerl   10:05:55 | Montag, 6. Februar 2012
Huonder muss kapitulieren, sonst wird er so wie Mixa abgesetzt oder wie Dr. Wagner „ dispensiert“.
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#4   clarissa colonia   10:05:14 | Montag, 6. Februar 2012
Und der Allmächtige besitzt mehr Phantasie, als unser kleiner Verstand sich träumen läßt.
.
Deus semper maior.
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#3   JohannSebastianBach   10:04:39 | Montag, 6. Februar 2012
Christus ist überall!
Er ist in Straßenbahnen, in Diskotheken, in Kinos, in Gärtnereien…einfach überall!
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#2   Gotthard   10:04:28 | Montag, 6. Februar 2012
Massenflucht = Holocaust??????????????
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#1   catholic   10:02:22 | Montag, 6. Februar 2012
Christus bei den Jugendlichen in der Straßenbahn.
Warum nicht ! –
Gott ist grenzenlos.
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