Jugend-Gottesdienst in der Straßenbahn + Pfarrei verbietet Bischof das Firmen + Die Bibel ist für ihn unbiblisch + Nächste Mißbrauchs-Hoax-Blase geplatzt + Der US-Überfall bewirkte einen Holocaust an den Christen
Neugläubige Eucharistiefeier in der Straßenbahn.
Jugend-Gottesdienst in der Straßenbahn
Deutschland. Gestern abend um 18.00 Uhr feierte der Jugendpfarrer
von Kassel, Hw. Sebastian Blümel, einen „Jugendgottesdienst in der Straßenbahn“. Die 200.000-Seelen-Stadt
Kassel liegt rund 200 Kilometer nördlich von Frankfurt am Main und gehört zum Bistum Fulda. Der Treffpunkt
für den Sonntags-Jugendgottesdienst war der Betriebshof der ‘Kasseler Verkehrs-Gesellschaft’.
Pfarrei
verbietet Bischof das Firmen
Schweiz. Pfarrer Alexi Manetsch von Disentis/Mustér lehnt Ortsbischof Vitus
Huonder von Chur als Firmspender ab. Das verbreitete die von Kirchensteuermitteln bezahlte Schweizer Agentur
‘kipa-apic’ am Samstag. Disentis/Mustér ist eine 2.000-Seelen-Gemeinde im Kantons Graubünden. Im Ort
gibt es ein Benediktinerkloster. Der Pfarrer wünschte sich den dortigen Abt als Firmspender. Doch dieser
firmt bereits in einer Nachbargemeinde. Bischof Huonder hat inzwischen vor dem Pfarrer kapituliert. Er
hat ihn mit der Firmung am 27. Mai beauftragt. Vor dem romanischen Radio meinte Hw. Manetsch: „Wir wollen
nicht zurück ins Mittelalter.“
Die Bibel ist für ihn unbiblisch
Österreich. „Wir werden unsere Anliegen
unermüdlich immer wieder vorbringen.“ Das sagte Pfarrer Helmut Schüller von der Ein-Mann-Show ‘Pfarrer-Initiative’
im Jubel-Gespräch mit der österreichischen Tageszeitung ‘Presse’. Das antikirchliche Blatt ist im Eigentum
der Kirche. Hw. Schüller bedient die Medien mit seinen immer gleichen Interviews. Hw. Schüller bezeichnet
die biblische Verurteilung des Gomorrrhismus und des Ehebruch als „unbiblisch“. Für Gomorrhsten, die
„treu“ lebten, fordert Hw. Schüller – in Übereinstimmung mit dem Wiener Homo-Kardinal, Christoph Graf
von Schönborn, eine Art Anerkennung.
Nächste Mißbrauchs-Hoax-Blase geplatzt
Österreich. Der frührere
Domprediger von Salzburg und Krawatten-Pastoraltheologe, Hw. Peter Hofer, wird ab Aschmittwoch wieder
als Pfarrer arbeiten. Das gab das Erzbistum Salzburg gestern bekannt. Der Fall warf bei den Medienbossen
riesige Wellen. Der altliberale Geistliche hat während des Mißbrauchs-Hoax die Unzucht mit einer Frau
eingestanden. Diese wollte ihm auch Nötigung unterschieben. Doch ein eingeleitetes Verfahren entlarvte
die Kebse als Lügnerin. Es habe keine Beweise gegen den Priester gegeben – müssen jetzt selbst die Medienbosse
zähneknirschend zugeben.
Der US-Überfall bewirkte einen Holocaust an den Christen
USA. Der Überfall
der US-Armee auf den Irak ist schuld an der dortigen Massenflucht der Christen. Das sagte der Militär-Erzbischof
der USA, Mons. Timothy Broglio (60), dem Nachrichtendienst ‘Catholic News Agency’. Saddam Hussein habe
mehrere Christen mit wichtigen politischen Ämtern betraut. Nach seinem Sturz habe sich die Lage der Christen
dramatisch verschlechtert.
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59 Lesermeinungen
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#60 Soramonas 17:01:39 | Donnerstag, 9. Februar 2012
+++ Katholische Grundschule: Zwangszuführung einer Grundschülerin zur Sexualerziehung +++ info.kopp-verlag.de/…dex-schweiz-dro.html +++ Katholische Grundschule: Zwangszuführung einer Grundschülerin zur Sexualerziehung +++ www.medrum.de/…erziehung-salzkotten
+++ Katholische Grundschule: Zwangszuführung einer Grundschülerin zur Sexualerziehung +++
Das ist das, was Jesus sagte: Wer in mir bleibt, in dem bleibe auch ich. So sprach Jesus, jammerkräher.
Wer aber nicht in der Liebe bleibt, und das heisst LIEBEN, LIEBEN, LIEBEN, und nichts anderes, der bleibt
im Hass. Dass für Dich diese zentrale Botschaft Jesu New Age ist, verwundert nicht. Auch verwundert es
nicht, dass Du zwischen Sex und Liebe nicht vernünftig unterscheidest. Man kann durchaus katholische
Zeugungsakte vollführen, ohne jemand zu lieben. Man kann auch mit jemand verheiratet bleiben, ohne jemand
zu lieben. Äußere Zeichen sind kein Beweis für das Innenleben. Es gibt nicht nur schwule Sünder, sondern
weitaus mehr heterosexuelle.
#50 kammerjäger 19:26:21 | Montag, 6. Februar 2012
„Den Vorratsspeicher der Liebe kann man aber leider nur durch Lieben wieder auffüllen.“ Mit diesem New
Age-Schwachsinn argumentieren die Homoperversen ihrer unbändige sexuelle Gier schön!
Wer für seine Nächsten nur Hass- oder Hetzworte übrig hat, dessen Vorratsspeicher an Liebe ist auch
für sich selbst und für Gott aufgebraucht. Daher die Frömmelsucht als Liebessurrogat. Den Vorratsspeicher
der Liebe kann man aber leider nur durch Lieben wieder auffüllen.
Nur ein dummer Mensch wird behaupten, keine Sünden zu haben. (Sprichwort) + Sollte ich hier in der letzten
Zeit, kränkend oder verletzend oder in der Gossensprache zu nahe getreten sein, würde mir das leid tun
und ich bitte mir meine Sünden zu verzeihen. –
catholic, Sie schreiben: Ich selber bin nur ein sterblicher sündiger Mensch. . Und warum verharren Sie
in der Sünde? Warum haben Sie keine Einsicht? Ist es so schwer nicht mehr zu sündigen oder wollen Sie
sich mit Ihren Sünden noch profiolieren gehen, mir Ihrer widerlichen Schwäche zu sündigen. Widerlich.
Der modernistische Pfarrer Alexi Manetsch aus dem Klosterdorf Disentis lehnt seinen Diözesanbischof Dr.
Vitus Huonder aus Chur als Firmenspender ab. In einem Hirtenbrief mit Blick auf den Tag der Menschenrechte
äusserte sich Bischof Huonder zur staatlichen Sexualerziehung in Schweizer Schulen: „Das Sexualverhalten
des Menschen wird kraft göttlicher Offenbarung durch Gebote und Weisungen geordnet. Ihr Ziel ist das
Gelingen des Ehe- und Familienlebens. Staatliche Institutionen dagegen fördern eine Sexualerziehung,
welche den naturlichen Schutz der Sexualität eines Menschen, nämlich das Schamgefühl zerstört. Vom
christlichen Menschenbild her ist eine schulsche Sexualerziehung zu fordern, welche die Erstverantwortung
der Eltern in diesem sensiblen Bereich respektiert. In jeden Fall muss das Dispensionsrecht der Eltern
gewährleistet sein. Herzlichen Dank S.E. Bischof Huonder für diese klaren Worte!
Perfekter Goldengel, Sie kennen meinen ehrenhaften Freundeskreis nicht. Aber Ihre ordinäre Puffsprache
verät Sie. Bemühen Sie sich doch einmal um mehr Güte und Menschenfreundlichkeit und setzen Sie sich
wie Jesus ( den Sie immer vor sich herschieben wollen) mit Sündern an einen Tisch. – Da reichen Sie nicht
heran, wie seinerzeit die Selbstgerechten. Ich selber bin nur ein sterblicher sündiger Mensch. –
JohannSebastianBach, Ja, ja, ja…die Wahrheit tut ja so weh, gell. Vor allen den Zölibatessenschlampen –
gelle, dass hätte sich diese Drecksbrut nicht gedacht, dass man mal die Wahrheit über diese Huren schreiben
könnte. Bei kath.net gehts eh nicht – bei sol viel Wahrheit dreht sich selbst bei denen der Magen um.
. Wahrheit tut weh. War immer schon so. Gott vergib denen – wie soll diese gottlose Brut das Letzte Gericht
ertragen, wenn die nicht mal die kreuz.net Einträge ertragen können.
Wer sich Gott nähern will braucht eine gewisse Grundhaltung, diese Grundhaltung beschreibt äußerlich die kniende Mundkommunion recht gut. Wichtiger ist natürlich die innere Haltung, Ehrfurcht, Demut und Schuldeingeständnis. Wenn die äußere Grundhaltung richtig vollzogen wird ist es einfacher auch die richtige innere Haltung zu finden. Es stimmt natürlich auch das man auch sehr selbstgerecht vor Gott knien kann, aber wie heißt es so schön: Ausnahmen bestätigen die Regel.
Immer wieder erstaunlich… sind die Auftritte unseres „Freundes“ Goldengel! Der schafft es immer wieder,
auf eine sachliche, durchaus freundlicheund höfliche Ansprache (wie die #38 von catholic)mit polemischem,
beleidigendem Gossenjargon zurückzuschlagen. Das ist sowas von unterste Schublade, schlimmer können
Unterhaltungen in Zuhälterkreisen wohl auch nicht sein!
#36 Christus hat es nicht ausdrücklich gefordert, aber die Kirche, die von ihrem Stifter Christus die
Binde- und Lösegewalt erhalten hat, hat es so festgelegt. Die Begründung dafür ist logisch.
catholic, Kein Mensch hier hält Sie für christlich, nur Ihr Freunderlkreis der Ehebrecher, einige Zölibatessenschlampen
und Ihr Schamanenkreis. Und diese Leute sind keine Katholiken.
Werter Goldengel, gewiss sind auch Sie auch ein Kind Gottes.- Das bisschen katholisches Halbwissen und
seine angewandte Hilflosigkeit können wir verstehen. Kein Mensch ist prefekt.
allgemein betrachtet: Jene, die für den Schamanismus und für andere Götzendiener hier noch Werbung
machen und sich noch für das Brechen des 6. Gebotes täglich einsetzen, sind keine Kinder Gottes. Sie
dienen dem Widersacher Gottes, der den Menschen durch die Sünde in die Hölle stürzen wird. Es wird
behauptet von diesen „Katholiken“, dass Ehebruch etwas Normales, ja etwas Sinnvolles wäre, nur damit
diese sich noch mit ihren Sünden profilieren können und damit diese ihren Kindern morgens noch in die
Augen schauen können. Gott erbarme dich des Nachwuchses solcher Leute und befreie diese von der großen
Erbschuld, die an ihnen haftet durch deren verdorbenen Eltern.
Die Kirche ist das Haus Gottes im realen Sinne des Wortes, weil dort Er sich im Allerheiligsten verborgen
anwesend ist. Daher sind auch in einer Kirche alle liturgischen Feiern, besonders die Messen, abzuhalten.
Ausgenommen sind die Prozessionen, weil hier wird der Glaube in der Öffentlichkeit kund getan. Eine Messe
darf außerhalb der Kirche nur gefeiert werden, wenn keine zur Verfügung steht. Daher ist es auch erlaubt
unter den jetzingen Umständen die Messe in einem Keller, Garage oder Wohnzimmer zu feiern. Das gilt für
die Messe. Jugend-„Gottesdienste“ u.Ä. können überall gefeiert werden, auch in einer Disko. Aber nicht
in einer Moschee, weil es nicht gut für die Gesundheit wäre.
#33 Rose im Kreuz 13:53:58 | Montag, 6. Februar 2012
###Hw. Schüller bezeichnet die biblische Verurteilung des Gomorrrhismus und des Ehebruch als „unbiblisch“.###
– Was ist daran unbiblisch? Verlogener Herr Schüller. – Die Schüllersche Inquisition hasst Gott und
sein Wort. Die Schüllersche Inquisition hasst Jesus Christus und sein Wort. Die Schüllersche Inquisition
hasst den Heiligen Geist und sein Wort. – Zu Herrn Schüller und Schönborn sagt Gott: – Ich „verfluche
den Segen, der auf euch ruht, ja, ich verfluche ihn, weil ihr nicht von Herzen darauf bedacht seid.“ (Mal
2,2)
#31 kammerjäger 13:26:41 | Montag, 6. Februar 2012
#30 Kein Problem! Es gibt auch Messen in Gärtnereien, in Fabrikhallen, auf Friedhöfen, auf Straßen, auf den Bergen, auf Schiffen, in Pseudo-Kapellen/-Kirchen, bei Sedisvakanten, bei Sektierer, in Kinderzimmern mit selbstgemalten Paramenten usw.
Jugendgottesdienst in der Straßenbahn – das ist ja … mir fehlen die Worte. Wie ist das zu bewerten?
Ist das gut, ist das schlecht? So richtig mit Eucharistie????? Ich kenne eine Buswallfahrt, ich kenne
Gottesdienste am Sportplatz, auf einer grünen Wiese – aber in der Straßenbahn? Einerseits traurig, wenns
die Jugend nicht in die Kirche schafft, andererseits aber positiv – wenn ein junger Priester auf die Kirchenmuffel
zugeht. Bin gerade ganz schön unentschlossen, soll ich oder soll ich Kreativ ist er auf jeden Fall
und JESUS sagt ja auch: GEHET HIN zu den Menschen das hat er somit ja auch gemacht, EIN GOTTESDIENST ist
ja besser als KEIN Gottesdienst Auf dem Weg zum Gruftialter erlebt man ganz schön viele Überraschungen.
Die Gebote Gottes sind manchen Priestern also nichts mehr wert. Unzucht mit einem „festen Partner/in“
soll also theologisch anerkannt sein als Gebot Gottes? Nun – wer seine Wünsche über die Gebote Gottes
stellt – für den ist ja auch die Hölle der Himmel.
GOTT SCHÜTZE ISRAEL koptisch.wordpress.com/…5/gott-segne-israel/ +++ Die Christen des Orients kommen
vom Regen in die Jauche. Überall werden nun radikal islamische Gesellschaften installiert.
#19@…überfettet, denkfaul, unbeweglich und auf schäbigste Art mit Stammtisch-Milieu gemütlich… Dennoch wollen wir nicht ausschließen, das sich auch da Präsenz entfalten, wenn das geistige Umfeld dafür geeignet erscheint…!
#19 Genau, so isses. Möglicherweise wird er erst noch seinen Reisepass zücken müssen und wehe der himmlische Vater hatihn nicht abgestempelt. Dann schreitet der Tomás zur Tat und unterbindet die Präsenz des göttlichen Erlösers… So einfach und banal ist das mit der Präsenz für Tomás Klingenbiel…!
>>>Jugend-Gottesdienst in der Straßenbahn<<< . An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. . Die Zukunft
wird zeigen, wie viele Jugendliche Hw. Sebastian Blümel mit dieser Aktion dauerhaft für den Glauben
begeistern konnte. Wenn künftig regelmäßig alle seine Sonntagsmessen die Jugend in Scharen anziehen
und die Kirche aus allen Nähten platzt, dann war die Straßenbahn-Messe ein Erfolg.
Jugend-Gottesdienst in der Straßenbahn Christus ist nur in der Eucharistie real präsent. Geistig nur
dort, wo sich zwei oder drei oder mehr in Seinem Namen versammeln. Da dieser „Gottesdienst“ häretisch
ist, ist Christus dort weder real noch geistig anwesensend. Dabei spielt keine Rolle, wo dieser „Gottesdienst“
stattfindet.
Wer sagt es denn, dass zu Zeiten als die biblischen Büchern nicht auch schon Anti-Gommorrhisten gegeben
hat, die nicht davor zurückscheuten, den Gomorrhismus zu schmähen und als Frevel anzuprangern. Der heilige
Thomas v. Aquin sagt dagegen: „Gott hat uns zwei heilige Schriften gegebeben: Das Buch der Schöpfung
und die Bibel. Die erste dieser beiden Schriften enthält so viele hervorragend Aussagen wie es Geschöpfe
gibt. Denn die Geschöpfe lehren die Wahrheit ohne Lüge…“ aus Sermo in 2a dominica Adventus
Gott da feiern wo die Menschen sind, ist doch legitim, warum also nicht in der Straßenbahn…Klar ist
dann die knieende Mundkommunion nicht so gut möglich, aber was soll’s…?
Pfarrer verbietet Bischof Firmung, „um Mittelalter zu vermeiden“ – muß ein „Hoax“ (um die Sprache der NSDAP zu vermeiden) sein, denn Spaltungen gibt es nur bei Evangelischen--- die RKK ist sich in allem völlig einig!
Natürlich ist Christus überall erfahrbar, aber ob die Intensität überall gleich ist wage ich zu bezweifeln. Zudem kann man nur sagen das nicht jeder der Herr, Herr schreit ins Himmelreich kommt, denn Gott schaut nicht zuerst auf die Worte, sondern auf das Wesen das auf ihn hin ausgerichtet seien sollte. Wahre Bekehrungen sind auch in Strassenbahnen möglich, aber sie werden wohl doch am meißten durch intensives Gebet und einer ehrwürdigen Liturgie gefördert.
Kompliment Herr Manetsch, zu seinen Überzeugungen zu stehen- auch wenn man selbst Konsequenzen befürchten
muß- ehrt sie! Vielleicht hat der bischof aber auc erkannt, dass es sinnvoller ist, wenn sich junge Menschen
von einem Benediktinerabt firmen lassen, als wenn er selbst letztendlich ergebnislos wieder abreisen müsste!
Ich selbst habe durchaus genügend Ordensleute kennenglernt, die manchen Bischof an Weitsichtigkeit, Fingerspitzengefühl
und Glaubensvermittlung um Längen übertreffen!