Deutschland
Bayrische Star-Schulleiterin entpreußt die Sprache
Die Bayern werden dann „Tschüß“ sagen, wenn die Preußen sich mit „Grüß Gott“ begrüßen werden.
Das Jüdische Museum in München begrüßt mit "Grüß Gott".
Das Jüdische Museum in München begrüßt mit „Grüß Gott“.
© NiceBastard, Flickr, CC
(kreuz.net) Rektorin Petra Seibert (50) von der St.-Nikola-Schule im Zentrum von Passau ist der Star der Stadt.

Nach Angaben der deutschen Straßenzeitung ‘Bild’ vom 5. Februar hat sie in ihrer Schule das preußische „Tschüß“ und das dümmliche „Hallo“ verboten.

Tschüß-freie Zone

Die originelle Rektorin erklärt ihre Schule kurzerhand zur „Hallo- und Tschüß-freien Zone“.

'bild.de' zeigt die mutige Rektorin Petra Seibert
‘bild.de’ zeigt die mutige Rektorin Petra Seibert
Der Grund: „In Bayern heißt es Grüß Gott“.

Und: „Ich empfinde »Hallo« und »Tschüß« als unhöflich.“

Wegen solcher Unhöflichkeiten könnten ihre Schüler sogar bei der Arbeitssuche Probleme bekommen:

„Es gehört hier nun mal zur Umgangsform, in Bewerbungsgesprächen »Grüß Gott« zu sagen“ – warnt sie.

Tschüß und Hallo sind uncool

Um die Bayern zu entpreußen wurden in der Schule Tafeln angebracht.

Hauswand in Oberammergau.
Hauswand in Oberammergau.
© Scorpions and Centaurs, Flickr, CC
Dort steht geschrieben:

„Tschüß und Hallo finden wir uncool. Wir bemühen uns, ohne diese beiden Grußformeln in unserem Haus auszukommen. Über ein Grüß Gott und ein freundliches Auf Wiedersehen freuen wir uns jedoch jederzeit.“

Ein preußischer Spion

Horst Münzinger (50) vom Verein ‘Bairische Sprache und Dialekte’ begrüßt die Maßnahme vor ‘bild.de’.

Stephan Fritsch (17) vom Vorstand der ‘Landesschülervereinigung’ will daraus ein Problem machen: „Ich werde das in einer der nächsten Sitzungen ansprechen.“

In der Schule gilt er jetzt als preußischer Spion.
      
62 Lesermeinungen
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#64   catholic   22:24:28 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Antonio findet die Trüffel ! Hahaha
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#63   Antonio Michele Ghislieri   21:11:43 | Mittwoch, 8. Februar 2012
@cc
#33: Oh, ich vergaß, „katholische Nachrichten“ finden sich bei einem Sedi-Portal ja gar nicht …
:-}
Schon klar und wenn sie doch da sind erkennen Sie sie nicht und wenn Sie sie erkennen, dann schimpfen Sie drüber. Als Trüffelschwein sind Sie ungeeignet.
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#62   VanDaalen   15:48:02 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Reicht es nicht schon, im TV mit pseudobarischer Pseudovolksmusik zugedudelt zu werden, moderiert von grenzdebilen Dirndl- und Lederhosenträgern, der deutschen Sprache nur im Ansatz mächtig. Muß Nord- und West- und Ostdeutschland auch noch eingebayert werden? Ich will das nicht und grüße alle mit einem herzhaften Tschüss!
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#61   mediocritas   11:42:06 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Auf alle Fälle ist Petra Seibert ein erfreulicher Anblick, deswegen unterrichtet sie sicherlich nicht das Fach Ökumenisch – katholische Religionslehre. :-P
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#60   Noricum   02:42:04 | Mittwoch, 8. Februar 2012
In einer Zeit, wo das Hannover-Fernsehdeutsch von Kiel bis Wien regiert, sollte man sich im gesamte süddeutschen Raum freuen, daß jemand das „preußische“ Tschüß verabschieden möchte. Im Grunde geht es nicht um ein bairisches „Ser’s“ oder ein preissisches -Piefke- „Tschüss“. Es geht um’s Lokalkolorit, dafür plädiert diese Rektorin und sie hat recht damit. Wie sang schon Heidi Kabel ? „In HAMBURG sagt man tschüss, das heißt Auf Wiedersehn“ ;-)
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#59   pius.hofer   00:07:28 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Obwohl ich patriotischer Bayer bin, muss ich hier mal klarstellen, daß das preußische „Tschüß“ über „Tschö“ vom französischen „A-Dieu“ („…mit-Gott“) stammt. Seitdem ich mir dessen bewusst wurde, regt mich das „Tschüß“ auch nicht mehr auf.
Trotzdem befürworte und fördere ich unser bairisches „Grüß Gott“ als Grußformel in einem (immer noch) katholisch geprägten Land.
Alternativen:
Servus
Habe-die-Ehre
Grias-Die – Pfia’De
Griaß Eich – Pfiad’Eich
Griaß Eana – Pfiad’Eana
Pfia’God
Wiederschaung
Gu’ Moang
N’omd – guad’Nocht
Moizeid
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#58   Schalom   23:14:42 | Dienstag, 7. Februar 2012
Wer ist das „Pack“??? – :-)
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#57   Antonio Michele Ghislieri   22:06:49 | Dienstag, 7. Februar 2012
Das Pack soll Deutsch lernen, wie sollen wir die Türken integrieren, wenn noch nicht mal der Nordbalkan integriert ist? :-D
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#56   equalizer   20:00:58 | Dienstag, 7. Februar 2012
Wir sagen immer „MOIN“ und Tschüß :-) :-]
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#55   Egon   19:27:31 | Dienstag, 7. Februar 2012
#Palmström
Sie haben recht, wenn Sie bezweifeln, daß das „Grüß Gott“ bewerbungswürdig ist.
Möglicherweise denkt sich der Unternehmer, wer „Grüß Gott“ sagt, will am Ende auch noch, daß es in seinem Betrieb zugeht, wie nach dem biblischen Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg.
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#54   Tolerant   19:01:43 | Dienstag, 7. Februar 2012
Es ist kein Minus, herzlich zu grüßen.
.
Liebe Grüsse
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#53   Sefirot   18:55:20 | Dienstag, 7. Februar 2012
entpreußen…? Was is’n dat? oder weiter im Chore: enteiern, entbaiern, entweltlichen, entschuppen, entpuppen, entkirchlichen, entsamen, entfetten… :-*
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#52   Beda   18:53:41 | Dienstag, 7. Februar 2012
Angelus, Sie können mich duzen oder siezen, das ist mir wurscht.
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#51   Soramonas   18:51:43 | Dienstag, 7. Februar 2012
(Die Glagau-Buecherliste als Word-Datei zum kostenlosen Download. – Helfen Sie mit bei der Volksaufklaerung und
beachten Sie auch die Buecher von Roland Bohlinger [www.bfed.dk] und Heino Janssen [www.zdd.se])
www.zdj.se/…gau_das_kerbholz.rtf
www.zdj.se/…u_sechs_richtige.rtf
www.zdj.se/…e_grausame_bibel.rtf
www.zdj.se/…_welt_am_abgrund.rtf
www.zdj.se/…stliche_religion.rtf
www.zdj.se/…s_antisemitismus.rtf
www.zdj.se/…im_wort_genommen.rtf
www.zdj.se/…inder_so_heissen.rtf
www.zdj.se/…in_laesst_morden.rtf
www.zdj.se/…eines_zeitzeugen.rtf
www.zdj.se/…twort_herr_bubis.rtf
www.zdj.se/…lischen_schurken.rtf
www.zdj.se/…heitsfront_e_g_2.rtf
www.zdj.se/…litaet_der_juden.rtf
www.zdj.se/…venhandel_040102.pdf
Eine der besonderen Bucherscheinungen von Erich Glagau aus dem Jahre 2002 hat den Titel:
Globalisierte „Leid-Kultur“ oder Deutsche Leitkultur in Deutschland – Das deutsche Volk muß sich entscheiden.
Schon 1876 sagte der englische Staatsmann Disraeli kurz und bündig:
„Christentum ist Judentum für Nichtjuden!“
Das Christentum h…
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#50   ANGELUS ULTOR   18:50:55 | Dienstag, 7. Februar 2012
Beda :
Und wir sind per Sie?
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#49   Beda   18:49:31 | Dienstag, 7. Februar 2012
In der Schweiz sagt man nur Tschüss, wenn man per Du ist.
.
Darum sorgen deutsche Gastarbeiter immer wieder für Verwirrung, wenn sie Leuten, mit denen sie per Sie sind, Tschüss sagen.
.
:-]
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#48   Bene2   18:47:19 | Dienstag, 7. Februar 2012
Das „Hallo“ und das „Tschüss“ ist auch deswegen so beliebt geworden, weil man nicht zwischen „Du“ und „Sie“ unterscheiden muss. Bei der Wahl anderer Grußformen muss ich mir überlegen, ob ich mit jemandem „per Du“ oder „per Sie“ bin.
Ein eigenes Problem ist, dass heute viele Jugendliche die Erwachsenen „Duzen“. Der darin zum Ausdruck kommende fehlende Respekt, das ist das Problem!
Übrigens: Mit „Servus“ begrüßt (oder verabschiedet) man in Bayern und Österreich nur jemand, mit dem man per Du ist (sozusagen „unter Kumpeln“).
Auch da habe ich schon manche peinliche und/oder ärgerliche Situation erlebt.
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#47   Sefirot   18:30:20 | Dienstag, 7. Februar 2012
Damit die Bayern nicht verpreußen…Adieu…! :-$ :-$ :-$ :-$
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#46   rosetten   18:09:32 | Dienstag, 7. Februar 2012
Mahlzeit!
.
Die Star-Schulleiterin scheint unverheiratet zu sein, womöglich sogar geschieden. Wer weiß, welchem Gott sie huldigt?
Ich rieche eine riesige Verschwörung!
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#45   antemurale   18:04:39 | Dienstag, 7. Februar 2012
Die wundertatige Medaille, die die Heilige Jungfrau Katharina Laboure gab und das Skapulier sind sicherlich eine wirksame Hilfe gegen den Teufel und seine Mitarbeiter-heutzutage gibt es besonders viele.
Damit soll man naturlich nicht ubertreiben. Vorkonziliare Katholiken lebten ganz normal, beteten, fasteten, trugen Skapuliere und die wundertatige Medaille, besprengten sich mit Weihwasser.
Viele Charismatiker ubertreiben mit all diesen Dingen, dadurch werden oft das Skapulier und die wundertatige Medaille, Weihwasser und Weihrauch usw. lacherlich gemacht.
Modernisten und Protestanten sind viel schlimmer. Sie lehnen all das ab. Deswegen sind schon ihre Kinder praktische Atheisten, wenn nicht Okkultisten. Sie gehen zu diversen Schamanen, Hexen, bekommen von ihnen Amulette, trinken ihr Urin sogar…
Die heilige Mutter Kirche hat uns fruher gelehrt, wie mit all diesen Dingen umzugehen ist. Ich personlich trage immer die wundertatige Medaille. Die wird auch von den Schwestern von Mutter Theresa getragen, selbst die selige Mutter Theresa trug sie. Ein Madchen kam in einen Keller mit einigen Freunden. Da gab es ein Rockkonzert. Komische Typen liefen herum. Sie wollte bleiben, um spater in der Schule erzahlen zu konnen, wie cool das Konzert war, eine „tolle“ Party. Kurz danach kam ein Mann, schwarz gekleidet, schrie sie alle an, wollte sie rausschmeissen.Im Zimmer nebenan sollte eine schwarze Messe beginnen. Der Hohepriester war entmachtet-das Madchen trug die wundertatige Medaille.
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#44   Gotthard   17:22:42 | Dienstag, 7. Februar 2012
gut, dass wir hier die Sprache erst gar nicht verbayrischt haben!!!!
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#43   catholic   15:36:44 | Dienstag, 7. Februar 2012
Wer Gott hat, hat alles.
+
Nun, wenn einer glaubt er müsse noch Amulette und Skapuliere tragen, warum nicht.
Besser als Handgranaten und Pistolen. Das gilt auch verbal.
+
Bitte helfen wir mit, dieses Forum freundlich zu gestalten. Danke!
+
Gelobt sei Jesus Christus
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#42   Alstak   14:34:54 | Dienstag, 7. Februar 2012
Also ich lasse mich von meinen Schülern mit „Guten Tag Herr XXXX“ begrüßen. Aber hier in Sachsen ist das auch wohl etwas anders. „Hallo“ und „Tschüß“ lasse ich nur bei besonderen Vertrauensverhältnissen gelten.
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#41   kammerjäger   14:29:36 | Dienstag, 7. Februar 2012
„Der heilige Name Jesu ist machtig. Das Kreuzzeichen ist machtig. Der Teufel selbt furchtet diesen Namen. Im Namen Jesu werden damonen ausgetrieben.
Es ist schon, auch „Laudetur Iesus Christus zu sagen“.“
Dazu noch die jeweiligen Tagesengel beim Namen rufen (Engelwerk hilft), einige Skapuliere unter dem Hemd… WAS SOLL DANN NOCH PASSIEREN? :-D :-D :-D :-D :-D
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#40   Alstak   14:13:48 | Dienstag, 7. Februar 2012
Ach, es gibt schon Probleme von weltumspannender Wichtigkeit.
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#39   Mufelius †   14:11:04 | Dienstag, 7. Februar 2012
lol was ein alberner artikel übereine noch albernere schulleiterin.
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#38   Gotthard   14:05:32 | Dienstag, 7. Februar 2012
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#37   JohannSebastianBach   13:52:47 | Dienstag, 7. Februar 2012
Oder auch so!!!
Ein freundlicher, ehrlicher und warmherziger Blick – vermischt mit einem gewinnenden Lächeln- kann stärker sein, als manches gedankenlos heruntergeleierte Gebet!
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#36   antemurale   13:47:09 | Dienstag, 7. Februar 2012
Der heilige Name Jesu ist machtig. Das Kreuzzeichen ist machtig. Der Teufel selbt furchtet diesen Namen. Im Namen Jesu werden damonen ausgetrieben.
Es ist schon, auch „Laudetur Iesus Christus zu sagen“.
Einmal bin ich zufallig in Sudfrankreich einer alteren polnischen Ordensschwester begegnet, die wahrscheinlich nach Lourdes pilgerte. Sie verstand kein Wort Franzosisch. Deutsch konnte sie auch nicht.
Am Ende sagte ich zu ihr einfach „Laudetur Iesus Christus“. Sie antwortete lachelnd „Semper laudetur“. Ein ganz kurzes, aber wunderbares Gesprach!
(Nur)Auf diese Art und Weise konnte ich meinen Glauben an unseren Herrn Jesus Christus bekennen.
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#35   Tomás   13:32:32 | Dienstag, 7. Februar 2012
Deutschsprechende Katholiken sollten immer „Gruß Gott“ sagen, auch wenn die in Hamburg wohnen, weil dieser Gruß nicht regional, sondern religiös bedingt ist.
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#34   falconius-29   12:43:54 | Dienstag, 7. Februar 2012
@clarissa: Das katholische an dieser Nchricht ist „Grüß Gott“… glaube ich. Mehr habe ich auch nicht gefunden. :-]
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#33   clarissa colonia   12:36:36 | Dienstag, 7. Februar 2012
Und was ist das spezifisch „katholische“ an dieser Nachricht?
.
Oh, ich vergaß, „katholische Nachrichten“ finden sich bei einem Sedi-Portal ja gar nicht …
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#32   JohannSebastianBach   12:34:35 | Dienstag, 7. Februar 2012
Wieso eigentlich
sollte ich einen Pfarrer mit „Gelobt sei Jesus Christus“ begrüßen?Ich denke mal, den muß man doch nicht immerzu daran errinnern, das tut er doch ohnehin! Warum sollte ich ihm nicht einen guten Tag wünschen?Natürlich wünsche ich ihm einen guten Tag- warum auch nicht, er hat mir doch schließlich nichts getan.
Für ich ist einzig und allein entscheidend, dass ich freundlich und mit Blickkontakt begrüßt werde. Ob jemand „Hallo“,„Guten Tag“, Grüß dich“,Grüß Gott“,Tschüß“,Tschööö“ oder was weiß ich sagt. Wenns von Herzen kommt, ist alle okay!
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#31   catholic   12:13:01 | Dienstag, 7. Februar 2012
#30 Simpl …
jeder flatulenziert wie er kann.
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#30   Simplicissimus   12:09:49 | Dienstag, 7. Februar 2012
Catholic,
danke für die Belehrung. Es ist immer wieder tröstlich zu wissen, dass
es „gute“ Menschen gibt, die ihre Belehrungen wie Flatulenzen ablassen!
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#29   orthokathole   12:09:01 | Dienstag, 7. Februar 2012
Und was hat das jetzt mit einem «katholischen Nachrichtenportal» zu tun?
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#28   antemurale   11:53:10 | Dienstag, 7. Februar 2012
In einigen Teilen Kroatiens begrußt man sich immer mit „Gelobt sei Jesus Christus“. Zu den Geistlichen, in der Kirche und im Beichstuhl sagt man „Gelobt sei Jesus und Maria“. Zu meinen Eltern, Großeltern und Geschwistern habe ich noch nie „Guten Tag“ gesagt. Das katholische Radio, alle katholischen Zeitungen und Zeitschriften benutzen immer diesen Gruß.
Es hat mich immer gewundert, dass viele fromme Franzosen, Italiener und Deutsche, sogar Geistliche „Guten Tag“ sagen. Unser Herr Jesus Christus wurde sehr geschickt aus der Offentlichkeit verbannt. Außerdem ist der Gruß „Guten Tag“ oft ein wenig unpassend. Wenn jemand stirbt, kommt man zu seiner Frau, zu seinen Eltern…und sagt „Guten Tag“.
„Gelobt sei Jesus Christus“ passt besser und dadurch wird Sein heiliger Name erwahnt, was sicherlich auch Segen bringt.
Ich habe die Bayern immer bewundert, dass sie ihnen Gruß sogar in den Medinen, im Radio, im Fernsehen, sogar in der Botschaft benutzen (was bei uns die Kommunisten abgeschaft haben).
Ich finde diese Schulleiterin mutig und sehr klug. Die Feide der Kirche und der Teufel selbst bemuhen sich, diesen schonen Gruß durch schone Worte langsam zu verdrangen.
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#27   catholic   11:46:33 | Dienstag, 7. Februar 2012
So, iatza schleich i mi.
Bleibts brav, katholisch oder freindli und fallts ned in de Odlgruam nei.
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#26   Vineta   11:37:26 | Dienstag, 7. Februar 2012
Symptomatisch!
.
Was ist dagegen einzuwenden, wenn sich Schüler untereinander mit einem Hallo begrüßen oder mit einem Tschüß verabschieden?
Gar nichts!
.
Was ist dagegen einzuwenden, wenn Schüler gegenüber Lehrern und Vorgesetzten einen derart lockeren Umgangston anschlagen?
Eine ganze Menge!
Vor allem, daß es heutzutage offensichtlich immer mehr Lehrer gibt, denen es egal ist und die dagegen nicht einschreiten, weil sie unter KINDER ERZIEHEN einfach nur SICH KINDERN ANBIEDERN verstehen.
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#25   FreiherrvonderTrenck   11:35:15 | Dienstag, 7. Februar 2012
Schleich di!
:-*
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#24   catholic   11:35:12 | Dienstag, 7. Februar 2012
Humbelina,
so ist es. Gott segne Sie.
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#23   Humbelina   11:29:11 | Dienstag, 7. Februar 2012
Dann geh’ mit gutem Beispiel voran, Catholci!
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#22   catholic   11:26:00 | Dienstag, 7. Februar 2012
„Gott behüte“, ein Schutzruf, der viel öfter gepflegt werden soll.
+
Gott behüte auch dieses Forum vor bösen und gemeinen Worten.
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#21   Lorenz   11:22:38 | Dienstag, 7. Februar 2012
Was ist eigentlich von dem (norddeutschen?) Gruß „Gottbehüte!“ zu halten?
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#20   Tridentinus   11:14:32 | Dienstag, 7. Februar 2012
@Kreiselkompaß: Das ist, wenn es so geschieht, unglaublich. Es gab auch früher regionale Unterschiede. Im Saarland haben die Katholiken untereinander nie Gelobt sei Jesus Christus gesagt. Das war höchstens der Gruß, mit dem man den Geistlichen begrüßt hat. Auch Grüß Gott ist kein im Saarland üblicher Gruß, hingegen in Bayern und Österreich schon. Aber dort liegt Niedaltdorf nicht. Humorvoller Nachsatz: Vielleicht würden die Schwestern eher mitziehen, wenn der Gruß Gelobt sei das Liebe Jesuskind lauten würde.
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#19   Humbelina   10:55:02 | Dienstag, 7. Februar 2012
„Gelobt sei Jesus Christus“ ist der katholische Gruß und wird nur von Katholiken unetreinander verwendet. Auch in einer katholischen Einrichtung sollte es so sein.
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#18   marienkind   10:54:38 | Dienstag, 7. Februar 2012
#12 AnnaAndreasTeresaSebastian
.
Absolut richtig!
Das fängt schon mit der Schulbildung an. Nur das bayerische Abi ist ein echtes Abi.
Das Abi anderer Bundesländer entspricht – gemessen am bayerischen Bildungsniveau – allenfalls einem mittleren Bildungsabschluß.
.
GOTT segne Bayern.
Patrona Bavaria bitte für uns.
–----
#15 Simplicissimus
„kann man auch „grüss Allah“ oder „grüss Buddha“ sagen ?“
.
Nein, wir sind immer noch Christliches Abendland
Deine Allah- und Buddha-Grüße kannst Du im Orient oder in Fernost anwenden.
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#16   catholic   10:51:29 | Dienstag, 7. Februar 2012
Was heißt „grüssen“?-
Es kommt aus dem Latein „gratiare“ Gunst, Gnade erweisen.
Ich grüsse Dich , ich erweise Dir Gunst.
Grüß Gott = Möge Dir Gott seine Gunst und Gnade schenken.
*
Im Islam grüßt man „Salam“ = Friede
*
Simplicissimus lesen Sie mal wieder Grimmelshausen und danken Sie Gott für Brot und Käs.
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#15   Simplicissimus   10:44:35 | Dienstag, 7. Februar 2012
Grüss Gott,
kann man auch „grüss Allah“ oder „grüss Buddha“ sagen ?
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#14   Sefirot   10:38:43 | Dienstag, 7. Februar 2012
Auch wenn der Personalchef in der bayerischen Firma aus Breiß’n kommen sollte… dürfte er nicht Hallo verstehen…oder habe ich etwas richtig verstanden?
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#13   catholic   10:38:37 | Dienstag, 7. Februar 2012
In Norddeutschland sage ich „Guten Tag“, in Bayern „Grüß Gott“ und in Äthiopien „Tenesteli“, in Israel „Schalom“ …
Das gehört sich so, die Grußkultur eines Landes zu achten.
Also an alle:
Ein herzliches Grüß Gott und Guten Tag.
Bemühen wir uns hier um eine anständige Atmosphäre.
Laudetur Jesus Christus !
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#12   AnnaAndreasTeresaSebastian   10:37:26 | Dienstag, 7. Februar 2012
@ Humbelina
SEhr gut, Spitzenkräfte gibt es nur in Bayern. Bayern ist in Deutschland eindeutig führend.
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#11   Evelynn van der Meer   10:36:26 | Dienstag, 7. Februar 2012
Bayerisch muss es aber „Grias Gohd“ und „Pfiah Gohd“ heissen.
Sonst verstehen das die Personalchefs in Bayern nicht.
.
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#10   Humbelina   10:33:57 | Dienstag, 7. Februar 2012
Wer wird sich als Bayer schon in Norddeustchland um eine „Stelle“ bewerben. Das können nur absolute Versager tun.
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#9   AnnaAndreasTeresaSebastian   10:32:35 | Dienstag, 7. Februar 2012
@ Makuna
Hi, hi, jetzt aber mal langsam. Mit 50 ist diese Lehrerin noch lange keine alte Dame. Sie Kleine(r) >:) , Sie.
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#8   Simplicissimus   10:32:11 | Dienstag, 7. Februar 2012
Geschichtliches:
Beamte und Profitler, die grüssen mit Heil …
doch der Arbeiter mit seinen Sorgen, der grüsst mit Guten Morgen!
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#7   Sefirot   10:29:26 | Dienstag, 7. Februar 2012
Adieu ist viel schöner als Tschüss!
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#6   Brian   10:24:31 | Dienstag, 7. Februar 2012
Aha und wegen einem solch superdämlichen Vorschlag ist das jetzt eine „Star“-Schulleiterin. Ist aber hoffentlich nicht mit dem „Heldenbischof“ verwandt. Die hat sie doch nicht alle an der Waffel die Frau.
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#5   Makuna   10:23:42 | Dienstag, 7. Februar 2012
Bei der Arbeitssuche in Köln, Hamburg, Flensburg, Rostock, Frankfurt, Hannover, Berlin etc. pp. wird man aber mit einem „Grüß Gott“ dumm angeschaut und sofort gefragt, ob man aus Bayern ist – was negativ ausgelegt werden kann, denn Dialekt ist in den wenigsten Berufen willkommen. Außerdem wird die Rektorin falsch zitiert, denn sie will abschaffen, daß LEHRER von Schülern mit Hallo begrüßt werden. Schüler untereinander können sich unterhalten, wie sie wollen. Und nur weil eine alte Dame etwas unhöflich findet, muß es noch lange nicht negativ sein…
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#4   catholic   10:07:54 | Dienstag, 7. Februar 2012
„Tschüss“ und „Hallo“ sind nichtssagend und unhöflich.
Es ist richtig, dass das kultivierte Bayern sich auf „Grüß Gott“, „Auf Wiedersehen“ und bei Freunden auf „Servus, Pfiadi udn Griasdi“ besinnt.
Ich danke kreuz-net für diesen Beitrag.
Vorschreiben würde ich aber die Grüße nicht, sondern einfach überzeugen, dass „Hallo“ und „Tschüss“ nach Tschüsseldorf gehören.
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#3   Palmström   10:02:12 | Dienstag, 7. Februar 2012
Ob „Grüß Gott“ bewerbungswürdig ist wage ich doch stark massiv zu bezweifeln…, für Bierdimpfl ist das vielleicht ganz anders…?
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#2   Sefirot   09:59:05 | Dienstag, 7. Februar 2012
So doll ist ja nun „Tschüß“ wirklich nicht, dann doch lieber „adieu“ oder „Ciao“…!
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