„Tschüß und
Hallo finden wir uncool. Wir bemühen uns, ohne diese beiden Grußformeln in unserem Haus auszukommen.
Über ein Grüß Gott und ein freundliches Auf Wiedersehen freuen wir uns jedoch jederzeit.“
Ein preußischer
Spion
Horst Münzinger (50) vom Verein ‘Bairische Sprache und Dialekte’ begrüßt die Maßnahme vor ‘bild.de’.
Stephan Fritsch (17) vom Vorstand der ‘Landesschülervereinigung’ will daraus ein Problem machen: „Ich
werde das in einer der nächsten Sitzungen ansprechen.“
In der Schule gilt er jetzt als preußischer
Spion.
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62 Lesermeinungen
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@cc #33: Oh, ich vergaß, „katholische Nachrichten“ finden sich bei einem Sedi-Portal ja gar nicht … Schon klar und wenn sie doch da sind erkennen Sie sie nicht und wenn Sie sie erkennen, dann schimpfen
Sie drüber. Als Trüffelschwein sind Sie ungeeignet.
#62 VanDaalen 15:48:02 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Reicht es nicht schon, im TV mit pseudobarischer Pseudovolksmusik zugedudelt zu werden, moderiert von grenzdebilen Dirndl- und Lederhosenträgern, der deutschen Sprache nur im Ansatz mächtig. Muß Nord- und West- und Ostdeutschland auch noch eingebayert werden? Ich will das nicht und grüße alle mit einem herzhaften Tschüss!
#61 mediocritas 11:42:06 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Auf alle Fälle ist Petra Seibert ein erfreulicher Anblick, deswegen unterrichtet sie sicherlich nicht das Fach Ökumenisch – katholische Religionslehre.
In einer Zeit, wo das Hannover-Fernsehdeutsch von Kiel bis Wien regiert, sollte man sich im gesamte süddeutschen Raum freuen, daß jemand das „preußische“ Tschüß verabschieden möchte. Im Grunde geht es nicht um ein bairisches „Ser’s“ oder ein preissisches -Piefke- „Tschüss“. Es geht um’s Lokalkolorit, dafür plädiert diese Rektorin und sie hat recht damit. Wie sang schon Heidi Kabel ? „In HAMBURG sagt man tschüss, das heißt Auf Wiedersehn“
#59 pius.hofer 00:07:28 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Obwohl ich patriotischer Bayer bin, muss ich hier mal klarstellen, daß das preußische „Tschüß“ über
„Tschö“ vom französischen „A-Dieu“ („…mit-Gott“) stammt. Seitdem ich mir dessen bewusst wurde, regt
mich das „Tschüß“ auch nicht mehr auf. Trotzdem befürworte und fördere ich unser bairisches „Grüß
Gott“ als Grußformel in einem (immer noch) katholisch geprägten Land. Alternativen: Servus Habe-die-Ehre
Grias-Die – Pfia’De Griaß Eich – Pfiad’Eich Griaß Eana – Pfiad’Eana Pfia’God Wiederschaung Gu’ Moang
N’omd – guad’Nocht Moizeid
#Palmström Sie haben recht, wenn Sie bezweifeln, daß das „Grüß Gott“ bewerbungswürdig ist. Möglicherweise
denkt sich der Unternehmer, wer „Grüß Gott“ sagt, will am Ende auch noch, daß es in seinem Betrieb
zugeht, wie nach dem biblischen Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg.
In der Schweiz sagt man nur Tschüss, wenn man per Du ist. . Darum sorgen deutsche Gastarbeiter immer
wieder für Verwirrung, wenn sie Leuten, mit denen sie per Sie sind, Tschüss sagen. .
Das „Hallo“ und das „Tschüss“ ist auch deswegen so beliebt geworden, weil man nicht zwischen „Du“ und
„Sie“ unterscheiden muss. Bei der Wahl anderer Grußformen muss ich mir überlegen, ob ich mit jemandem
„per Du“ oder „per Sie“ bin. Ein eigenes Problem ist, dass heute viele Jugendliche die Erwachsenen „Duzen“.
Der darin zum Ausdruck kommende fehlende Respekt, das ist das Problem! Übrigens: Mit „Servus“ begrüßt
(oder verabschiedet) man in Bayern und Österreich nur jemand, mit dem man per Du ist (sozusagen „unter
Kumpeln“). Auch da habe ich schon manche peinliche und/oder ärgerliche Situation erlebt.
Mahlzeit! . Die Star-Schulleiterin scheint unverheiratet zu sein, womöglich sogar geschieden. Wer weiß,
welchem Gott sie huldigt? Ich rieche eine riesige Verschwörung!
#45 antemurale 18:04:39 | Dienstag, 7. Februar 2012
Die wundertatige Medaille, die die Heilige Jungfrau Katharina Laboure gab und das Skapulier sind sicherlich
eine wirksame Hilfe gegen den Teufel und seine Mitarbeiter-heutzutage gibt es besonders viele. Damit soll
man naturlich nicht ubertreiben. Vorkonziliare Katholiken lebten ganz normal, beteten, fasteten, trugen
Skapuliere und die wundertatige Medaille, besprengten sich mit Weihwasser. Viele Charismatiker ubertreiben
mit all diesen Dingen, dadurch werden oft das Skapulier und die wundertatige Medaille, Weihwasser und
Weihrauch usw. lacherlich gemacht. Modernisten und Protestanten sind viel schlimmer. Sie lehnen all das
ab. Deswegen sind schon ihre Kinder praktische Atheisten, wenn nicht Okkultisten. Sie gehen zu diversen
Schamanen, Hexen, bekommen von ihnen Amulette, trinken ihr Urin sogar… Die heilige Mutter Kirche hat
uns fruher gelehrt, wie mit all diesen Dingen umzugehen ist. Ich personlich trage immer die wundertatige
Medaille. Die wird auch von den Schwestern von Mutter Theresa getragen, selbst die selige Mutter Theresa
trug sie. Ein Madchen kam in einen Keller mit einigen Freunden. Da gab es ein Rockkonzert. Komische Typen
liefen herum. Sie wollte bleiben, um spater in der Schule erzahlen zu konnen, wie cool das Konzert war,
eine „tolle“ Party. Kurz danach kam ein Mann, schwarz gekleidet, schrie sie alle an, wollte sie rausschmeissen.Im
Zimmer nebenan sollte eine schwarze Messe beginnen. Der Hohepriester war entmachtet-das Madchen trug die
wundertatige Medaille.
Wer Gott hat, hat alles. + Nun, wenn einer glaubt er müsse noch Amulette und Skapuliere tragen, warum
nicht. Besser als Handgranaten und Pistolen. Das gilt auch verbal. + Bitte helfen wir mit, dieses Forum
freundlich zu gestalten. Danke! + Gelobt sei Jesus Christus
Also ich lasse mich von meinen Schülern mit „Guten Tag Herr XXXX“ begrüßen. Aber hier in Sachsen ist das auch wohl etwas anders. „Hallo“ und „Tschüß“ lasse ich nur bei besonderen Vertrauensverhältnissen gelten.
#41 kammerjäger 14:29:36 | Dienstag, 7. Februar 2012
„Der heilige Name Jesu ist machtig. Das Kreuzzeichen ist machtig. Der Teufel selbt furchtet diesen Namen.
Im Namen Jesu werden damonen ausgetrieben. Es ist schon, auch „Laudetur Iesus Christus zu sagen“.“ Dazu
noch die jeweiligen Tagesengel beim Namen rufen (Engelwerk hilft), einige Skapuliere unter dem Hemd…
WAS SOLL DANN NOCH PASSIEREN?
Oder auch so!!! Ein freundlicher, ehrlicher und warmherziger Blick – vermischt mit einem gewinnenden Lächeln-
kann stärker sein, als manches gedankenlos heruntergeleierte Gebet!
#36 antemurale 13:47:09 | Dienstag, 7. Februar 2012
Der heilige Name Jesu ist machtig. Das Kreuzzeichen ist machtig. Der Teufel selbt furchtet diesen Namen.
Im Namen Jesu werden damonen ausgetrieben. Es ist schon, auch „Laudetur Iesus Christus zu sagen“. Einmal
bin ich zufallig in Sudfrankreich einer alteren polnischen Ordensschwester begegnet, die wahrscheinlich
nach Lourdes pilgerte. Sie verstand kein Wort Franzosisch. Deutsch konnte sie auch nicht. Am Ende sagte
ich zu ihr einfach „Laudetur Iesus Christus“. Sie antwortete lachelnd „Semper laudetur“. Ein ganz kurzes,
aber wunderbares Gesprach! (Nur)Auf diese Art und Weise konnte ich meinen Glauben an unseren Herrn Jesus
Christus bekennen.
Deutschsprechende Katholiken sollten immer „Gruß Gott“ sagen, auch wenn die in Hamburg wohnen, weil dieser Gruß nicht regional, sondern religiös bedingt ist.
Und was ist das spezifisch „katholische“ an dieser Nachricht? . Oh, ich vergaß, „katholische Nachrichten“
finden sich bei einem Sedi-Portal ja gar nicht …
Wieso eigentlich sollte ich einen Pfarrer mit „Gelobt sei Jesus Christus“ begrüßen?Ich denke mal, den
muß man doch nicht immerzu daran errinnern, das tut er doch ohnehin! Warum sollte ich ihm nicht einen
guten Tag wünschen?Natürlich wünsche ich ihm einen guten Tag- warum auch nicht, er hat mir doch schließlich
nichts getan. Für ich ist einzig und allein entscheidend, dass ich freundlich und mit Blickkontakt begrüßt
werde. Ob jemand „Hallo“,„Guten Tag“, Grüß dich“,Grüß Gott“,Tschüß“,Tschööö“ oder was weiß ich
sagt. Wenns von Herzen kommt, ist alle okay!
Catholic, danke für die Belehrung. Es ist immer wieder tröstlich zu wissen, dass es „gute“ Menschen
gibt, die ihre Belehrungen wie Flatulenzen ablassen!
#28 antemurale 11:53:10 | Dienstag, 7. Februar 2012
In einigen Teilen Kroatiens begrußt man sich immer mit „Gelobt sei Jesus Christus“. Zu den Geistlichen,
in der Kirche und im Beichstuhl sagt man „Gelobt sei Jesus und Maria“. Zu meinen Eltern, Großeltern und
Geschwistern habe ich noch nie „Guten Tag“ gesagt. Das katholische Radio, alle katholischen Zeitungen
und Zeitschriften benutzen immer diesen Gruß. Es hat mich immer gewundert, dass viele fromme Franzosen,
Italiener und Deutsche, sogar Geistliche „Guten Tag“ sagen. Unser Herr Jesus Christus wurde sehr geschickt
aus der Offentlichkeit verbannt. Außerdem ist der Gruß „Guten Tag“ oft ein wenig unpassend. Wenn jemand
stirbt, kommt man zu seiner Frau, zu seinen Eltern…und sagt „Guten Tag“. „Gelobt sei Jesus Christus“
passt besser und dadurch wird Sein heiliger Name erwahnt, was sicherlich auch Segen bringt. Ich habe die
Bayern immer bewundert, dass sie ihnen Gruß sogar in den Medinen, im Radio, im Fernsehen, sogar in der
Botschaft benutzen (was bei uns die Kommunisten abgeschaft haben). Ich finde diese Schulleiterin mutig
und sehr klug. Die Feide der Kirche und der Teufel selbst bemuhen sich, diesen schonen Gruß durch schone
Worte langsam zu verdrangen.
Symptomatisch! . Was ist dagegen einzuwenden, wenn sich Schüler untereinander mit einem Hallo begrüßen
oder mit einem Tschüß verabschieden? Gar nichts! . Was ist dagegen einzuwenden, wenn Schüler gegenüber
Lehrern und Vorgesetzten einen derart lockeren Umgangston anschlagen? Eine ganze Menge! Vor allem, daß
es heutzutage offensichtlich immer mehr Lehrer gibt, denen es egal ist und die dagegen nicht einschreiten,
weil sie unter KINDER ERZIEHEN einfach nur SICH KINDERN ANBIEDERN verstehen.
#20 Tridentinus 11:14:32 | Dienstag, 7. Februar 2012
@Kreiselkompaß: Das ist, wenn es so geschieht, unglaublich. Es gab auch früher regionale Unterschiede. Im Saarland haben die Katholiken untereinander nie Gelobt sei Jesus Christus gesagt. Das war höchstens der Gruß, mit dem man den Geistlichen begrüßt hat. Auch Grüß Gott ist kein im Saarland üblicher Gruß, hingegen in Bayern und Österreich schon. Aber dort liegt Niedaltdorf nicht. Humorvoller Nachsatz: Vielleicht würden die Schwestern eher mitziehen, wenn der Gruß Gelobt sei das Liebe Jesuskind lauten würde.
#19 Humbelina 10:55:02 | Dienstag, 7. Februar 2012
„Gelobt sei Jesus Christus“ ist der katholische Gruß und wird nur von Katholiken unetreinander verwendet. Auch in einer katholischen Einrichtung sollte es so sein.
#18 marienkind 10:54:38 | Dienstag, 7. Februar 2012
#12 AnnaAndreasTeresaSebastian . Absolut richtig! Das fängt schon mit der Schulbildung an. Nur das bayerische
Abi ist ein echtes Abi. Das Abi anderer Bundesländer entspricht – gemessen am bayerischen Bildungsniveau –
allenfalls einem mittleren Bildungsabschluß. . GOTT segne Bayern. Patrona Bavaria bitte für uns. –----
#15 Simplicissimus „kann man auch „grüss Allah“ oder „grüss Buddha“ sagen ?“ . Nein, wir sind immer
noch Christliches Abendland Deine Allah- und Buddha-Grüße kannst Du im Orient oder in Fernost anwenden.
Was heißt „grüssen“?- Es kommt aus dem Latein „gratiare“ Gunst, Gnade erweisen. Ich grüsse Dich , ich
erweise Dir Gunst. Grüß Gott = Möge Dir Gott seine Gunst und Gnade schenken. * Im Islam grüßt man
„Salam“ = Friede * Simplicissimus lesen Sie mal wieder Grimmelshausen und danken Sie Gott für Brot und
Käs.
In Norddeutschland sage ich „Guten Tag“, in Bayern „Grüß Gott“ und in Äthiopien „Tenesteli“, in Israel
„Schalom“ … Das gehört sich so, die Grußkultur eines Landes zu achten. Also an alle: Ein herzliches
Grüß Gott und Guten Tag. Bemühen wir uns hier um eine anständige Atmosphäre. Laudetur Jesus Christus
!
Aha und wegen einem solch superdämlichen Vorschlag ist das jetzt eine „Star“-Schulleiterin. Ist aber hoffentlich nicht mit dem „Heldenbischof“ verwandt. Die hat sie doch nicht alle an der Waffel die Frau.
Bei der Arbeitssuche in Köln, Hamburg, Flensburg, Rostock, Frankfurt, Hannover, Berlin etc. pp. wird man aber mit einem „Grüß Gott“ dumm angeschaut und sofort gefragt, ob man aus Bayern ist – was negativ ausgelegt werden kann, denn Dialekt ist in den wenigsten Berufen willkommen. Außerdem wird die Rektorin falsch zitiert, denn sie will abschaffen, daß LEHRER von Schülern mit Hallo begrüßt werden. Schüler untereinander können sich unterhalten, wie sie wollen. Und nur weil eine alte Dame etwas unhöflich findet, muß es noch lange nicht negativ sein…
„Tschüss“ und „Hallo“ sind nichtssagend und unhöflich. Es ist richtig, dass das kultivierte Bayern sich
auf „Grüß Gott“, „Auf Wiedersehen“ und bei Freunden auf „Servus, Pfiadi udn Griasdi“ besinnt. Ich danke
kreuz-net für diesen Beitrag. Vorschreiben würde ich aber die Grüße nicht, sondern einfach überzeugen,
dass „Hallo“ und „Tschüss“ nach Tschüsseldorf gehören.