Bischof Konrad Zdarsas Maulkorb hat sich in ein Megaphon verwandelt
In der Bundesrepublik gibt es – wie in Nazi-Deutschland – keine echte Debatte, sondern nur das Durchsetzen der Parteilinie, die letztlich den Antifa-Neonazis huldigt.
(kreuz.net) Der deutsche Literaturwissenschaftler Hans Ulrich Gumbrecht (63) hat vor der Berliner Wochenzeitung
‘Junge Freiheit’ verharmlosend die „ekelhafte Konsenssucht“ der Deutschen kritisiert.
Das berichtete
die Online-Ausgabe der Wochenzeitung heute.
Gumbrecht unterrichtet an der Universität Standfort im US-Bundesstaat
Kalifornien.
Er schrieb bei der Opposition
Er kritisiert den kollektiven deutschen Zwang zur Harmonie.
Dieser münde in eine „obsessive Gängelung abweichender Köpfe“, in das Phänomen „erwünschter“ und
das Selektieren „unerwünschter Meinungen“.
Als Beispiel nennt Gumbrecht den Fall des Augsburger Maulkorb-Bischofs
Konrad Zdarsa, der seinem Priester, Hw. Georg Alois Oblinger ein Schreibverbot verpaßte und ihn so den
Antifa-Neonazis auslieferte.
Der Geistliche habe nicht gegen die katholische Lehre verstoßen, sondern –
im Sinne der herrschenden politischen Korrektheit – in der „falschen Zeitung“ geschrieben – erkennt Gumbrecht.
Die Kirche unterwirft sich dem Zeitgeist
Für Gumbrecht fügt sich die „autoritär anmutende“ Entscheidung
von Bischof Zdarsa in das Bild einer Kirche, die auf diese Weise wiederholt ihre Autorität dem Zeitgeist
unterwirft.
Unter dessen Druck habe Mons. Zdarsa eine Zensurmaßnahme gegen eine Zeitung getroffen, „die
in Fragen unbequem ist, in denen es die Kirche auch sein sollte“.
Gumbrecht zählt auf: Ehe, Familie,
Lebensschutz und christliche Tradition.
„Der Virus der spezifisch deutschen Harmoniesucht hat im Fall
Zdarsa ausgerechnet eine Institution befallen, die in der Gesellschaft Anstoß erregen muß, wenn sie
ihrem eigentlichen Auftrag nachkommt“ – erkennt der Literaturwissenschaftler.
Gumbrecht fordert eine
„echte Debatte“, die eine „Konfrontation verschiedener Standpunkte“ bedeute und nicht das Durchsetzen
der einen, angeblich richtigen Ideologie.
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99 Lesermeinungen
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Oblingeris obliviscar nunquam nec Zdarsae censoris Augustae episcopi, turpem qui se praebuit. Die Feigheit
der deutschen Bischöfe vor dem Zeitgeist und ihre schändliche Anbiederung an die Feinde der Kirche ist
grenzenlos.
Bei den von Clarissa Colonia erwähnten „vielen“, ,die die JF mit braunem Dreck bewerfen, handelt es sich
um CC und Konsorten, die weder willens noch fähig sind, mit Zitaten aus der JF etwas Schlimmes zu belegen,
„Deutsche Journalisten sind allesamt Nazi-Schweine.“ . Nun, was die Redakteure der ‘Jungen Freiheit’ betrifft,
würden Ihnen sicher viele beipflichten …
KANIBALISMUS Der neue Augsburger Bischof hat es wieder einmal bewiesen. Die Anbiederung an ultraliberale
Homo-Journalisten bringt nicht viel. Bei jeder Gelegenheit hauen sie auf die Kirche drauf, diese widerlichen
Nazi-Journalisten. Deutsche Journalisten sind allesamt Nazi-Schweine.
#95 al-Muschrik 19:25:39 | Sonntag, 12. Februar 2012
#67 Fundi Ich vermute eher, daß Sie irren. Das komplexe Thema der Religionsfreiheit ist nur ein Aspekt
eines umfassenderen Problems. Ich lehne z.B. die Abtreibung aus religiösen Gründen ab und hoffe darauf,
daß ein zukünftiger, evtl. christlicher Staat sie mit legaler Gewalt bekämpft. Sehen Sie diese „Religionsangelegenheit“
anders? _ Welche Art von Religionsfreiheit haben die Baptisten 1611/12 definiert und gefordert? Bitte
nennen Sie Quellen, ich überprüfe gerne alles selbst. _ Ich setze Protestantismus und Säkularisierung
nicht gleich. Ich halte allerdings die protestantischen „Theologien“ für völlig subjektivistisch, d.h.
wahrheitsfeindlich und damit antichristlich („Ich bin die Wahrheit.“). Auch die moderne Dekonstruktion
der Wirklichkeit, hat im Protestantismus vermutlich eine Ihrer wichtigsten Quellen. _ „Die große Mehrheit
der Protestanten weltweit ist eher konservativ“ halte ich für ein Märchen. Glauben Sie wirklich daran?
_ Was die Frage „Allah = dreieiniger Gott“ angeht, haben Sie es geschafft, mich so gründlich wie nur
möglich mißzuverstehen. Daß diese antichristl. Lüge tatsächlich im V2 verbreitet wurde, habe ich
unter www.kreuz.net/…e.14448-remarks.html #172 selbst schon mit Bedauern festgestellt. Ich will nur
wissen, ob auch Benedikt XVI. dies genauso unzweideutig tut. Können Sie mir Quellen nennen?
ABU, als ob Sie sich von Päpsten was sagen ließen! . Im Verein mit Miillionen dekadenten Abendländern
schämen Sie sich doch Ihrer Vorfahren, die Sie als Deppen verachten… weil sie jahrhundertelang unter
der Führung von Päpsten, Kaisern und Königen das Abendland vor dem teuflischen Ansturm der von einer
primitiven und barbarischen Wüstenideologie Fanatisierten gerettet haben.
#91 Altliberal † 01:32:12 | Sonntag, 12. Februar 2012
Was will denn der Opa auf dem Photo mit dem komischen Streitkolben in der Hand und der seltsamen Mütze? Ach ja, das ist so ein Abergläubiger, dem ich seinen Fettwanst finanzieren muss.
#77 Wer vor und während des „Konzils“ rechtgläubig war, kann ich nicht festellen. Fest steht aber, daß
alle „Konzilsväter“, die die Häresien des „Konzils“ unterzeichnet haben, dazu gehören auch Lefébvre
und Castro Mayer, dadurch vom Glauben abgefallen sind. Damit hört sie auf Glieder der Kirche sein, verloren
alle ihre Kinchenämter und haben sich sehr wahrscheinlich in den Laienstand zurückversetzt.
Abu, Ammerdeus, Obermaier, Schalom, Geduldiger schwafeln darüber hinweg… . daß Könige, Kaiser, Päpste
jahrhundertelang eine gefährliche Wüstenideologie vom Abendland fernhielten, die sowohl für die Gestaltung
des diesseitigen Lebens als auch für den Zugang zum Jenseits unbrauchbar- primitiv , absurd und unzumutbar
ist… insofern es beispielsweise angeblich unerläßlich wichtig sein soll, . 1) einen Monat im Jahr
nur nachts zu essen und zu trinken 2) einen Stein in Mekka siebenmal zu umrunden 3) auch Polygamie oder
gar Sex mit Kindern zu respektieren 4) fünfmal täglich auf einem Teppich was zu murmeln 5) all dies
mit Feuer und Schwert jedem in der Welt aufzuzwingen und Abtrünnige zu töten, Frauen hinter möglichst
viel Tüchern zu verstecken usw. usf. Und nunmehr soll auf einmal alles umsonst gewesen sein! Man schämt
sich unserer Vorfahren, dieser bornierten Deppen, gelt? Jetzt gilt es auf den vorbildlichen Wulff zu hören,
der predigt, daß der Islam zu D gehört und es immer toller bereichert, finanziell, kulturell, religiös
usw., daß Muslime nichts anderes vorhaben, als unsere besten Freunde zu werden usw. . ARMES HOFFUNGSLOS
VERBLÖDETES DEUTSCHLAND !!!
Das derzeitige Gerumpel aus der Augsburger Puppenkiste wird mal wieder mit dem Streitkloben von Konrad
Zdarsa dirigiert. www.kreuz.net/…le/article.12100.jpg Zu alle dem scheint Zdarsas Streitkloben einem
Narrenstab sehr ähnlich. www.jpberlin.de/…alt/heft37/02_03.jpg
#79: Fackel, es gibt wirklich nur EINEN Gott, und dieser Gott hat sich den Menschen geoffenbart. Wer Ihn
aufrichtig sucht, findet Ihn. Es ist aber nicht egal, wie Er heißt, denn Er hat auch Seinen Namen geoffenbart,
und nur unter diesem Seinem wahren Namen will Er angerufen werden. Ich glaube Christus und Seinen Aposteln
und Heiligen. Lesen Sie mal das, wenn Sie ein paar Minuten frei haben: Des heiligen Serafim Lehre über
die Erlangung des Heiligen Geistes …ensuspatrum.wordpress.com/…des-heiligen-geistes/
#2 clarissa colonia spricht ein Urteil über sich, wenn Sie richtig feststellt: „Falsches wird durch Wiederholung
nicht besser.“ Ihre mehrfach wiederholte Falschbehauptung besteht darin, dass sie das Schreiben von Leserbriefen,
Glossen oder Kommentaren in nicht-kirchenfeindlichen Zeitungen wider besseren Wissens als eine ‘genehmigungspflichtige
Nebentätigkeit’ hinbiegt: „Untersagt wurde vom Bischof eine ungenehmigte Nebentätigkeit.“ Tatsächlich
hat die Entscheidung des Bischofs keine kirchenrechtliche Grundlage, ist deshalb ein bischöflicher Willkürakt
und als solcher ganz klar ein Akt der Pressezensur.
Es gibt doch nur EINEN Gott, ob der nun Allah, Herrgott oder Fitzliputzli heisst, dürfte doch ziemlich
egal sein. Und diese „Dreieinigkeitsnummer“ ist doch auch eine Erfindung der Theologen, man hat doch bis
ins 4. Jahrhundert nur auf „Christus“ getauft und nicht auf die „anderen zwei“ – also was soll jetzt das
Geschrei um Häresie??? AUßERDEM: isdt diesw Trinitätsache auch nichts wirklich Neues: Bereits seit
Xenokrates (4. Jh. v. Chr.) stand eine Dreieinigkeit an der Spitze des Weltganzen, und alle großen hellenistischen
Religionen besaßen eine Trinität . Es gab die Apis-Trinitätslehre und die Sarapis-Trinitätslehre,
Isis, Sarapis (= Osiris), Horus. Es gab eine Trinität in der Dionysosreligion, nämlich Zagreus, Phanes
und Dionysos. Es gab in Italien die kapitolinische Trias, Jupiter, Juno, Minerva. Es gab die Theologie
des Hermes Trismegistos, des dreimal großen Hermes, des dreieinigen Weltgottes, von dem man glaubte,
er sei »allein ganz und dreimal einer«, um aus der Fülle antiker Trinitäten nur ein paar zu nennen.
Als Symbol der Trinität kannte man viele dreiköpfige Gottheiten schon im Hinduismus und Buddhismus,
ebenso lange vor dem Christentum dreiköpfige oder dreigesichtige Götter im Mittelmeerraum. Welche Schlauberger
wollen jetzt hier vom „wahren Glauben“ schwatzen, wo es doch eh’ nur ein Plagiat älterer Religionen ist?
Nein, Satan kann nur NACHäffen, was schon da ist – nicht was VOR den Christen existierte. Der Streit
um Glaubensformen ist QUATSCH und überflüssig!
#75 Tomás Vielen Dank für Ihre Antwort. . de.wiktionary.org/wiki/fromm fromm = observant, gottgläubig,
religiös . Also sagen Sie, dass die „Häresien“ des Konzils gottgläubig frisiert sind, aber sie waren
nicht gottgläubig gemeint. Das Konzil: eine Versammlung von Ungläubigen? Oder heimlich Ungläubigen?
Wollen Sie das damit sagen?
#72 Die Häresien des „Konzils“ sind als fromm frisiert, aber sie waren nicht fromm gemeint. Die Verfasser
dieser Dokumente waren geschulte Theologen und ebenso Montini, der diese Beschlüsse inkraft gesetzt hat.
Hier muß Absicht angenommen werden.
So wie man oftmals erst in der Rückschau erkennen kann, wohin zunächst fast unmerkliche, unscheinbare Veränderungen führen, so muss umgekehrt bestimmten Erscheinungen konsequent zu Ende denken, um sie richtig einzuschätzen. Solche Zeitbomben, wie der erwähnte Satz aus Nostra aetate. sind in die Texte des 2. Vatikanums hineingestreut, die sich ansonsten fromm anhören und wohl auch fromm gemeint waren. Denkt man den Satz weiter, landet man bei der Eine-Welt-Religion des Antichristen – und schließlich in der Hölle.
#69 So ist es! Diese Vorstellung ist nicht nur blasphemisch, sondern auch apostatisch, weil sie die Heilige
Dreifaltigkeit und die Gottheit Christi leugnet, denn im Koran steht ausdrücklich, Allah habe keinen
Sohn. Aus diesem Grund werfen die Muslime uns Christen vor, Polytheisten und Gotteslästerer zu sein.
#69: Richtig, und zwar „mit uns“. Wenn das so ist, dann können Konzilskatholiken gleich auch die Schahada
sprechen: Es gibt keinen Gott aus Allah, und Mohammed ist sein Prophet. Dann ist es kein Ausrutscher und
nur folgerichtig für den Papst, coram publico den Koran zu küssen.
Wieso wird immer wieder argumentiert das sich die Kirche dem Zeitgeist unterworfen hat? Vielleicht war
hw. Zdarsas einfach nicht den fragwürdigen Ansichten des Pfarrers, vielleicht musste ihm niemand diktieren
das es sich für einen Pfarrer nicht gehört in einem Rechtsaußenblatt zu schreiben. In diesem Fall hat
er einfach die in der Kirche nunmal vorhandenen autoritären Strukturen genutzt. Allerdings wäre es besser
gewesen er hätte einfach zu Themen zu denen sich Oblinger geäußert hat, ebenfalls Stellung genommen.
Die Frage die man sich stellen muss, wie groß wären denn die Unterschiede gewesen? Der trübe Nachgeschmack,
das es nicht um (bitter nötige) Inhaltliche Kritik, sondern lediglich um Imagekorrektur ging bleibt zurück.
Insofern hat der Autor schon recht das etwas mehr Streitkultur den Deutschen gut tun würde.
zu 64: Sie irren völlig: Die erzkonservativen Freien Baptistengemeinden erklärten bei ihrer ersten Gemeindegründung
1611/12 und bis heute, daß JEDER Mensch das Recht auf Religionsfreiheit besitzt (schon damals ausdrücklich
AUCH Katholiken, Evangelische, Juden, Gottlose) also jegliche Gewalt in Religionsangelegenheiten unchristlich
ist. Sie irren auch völlig mit ihrer Gleichsetzung von Protestantismus und Säkularisierung. Die große
Mehrheit der Protestanten weltweit ist eher konservativ und die Mehrheit der üblichen evgl.Gottesdienstbesucher
in Deutschland. Daß Moslems Gott anbeten, finden sie u. a. in lumen gentium, im Katechismus der Katholischen
Kirche, im Internet, etwa kathnet, unter den Reiseberichten des Vatikans zu den Reisen des jetzigen Papstes.
Sie sind evtl. neu hier. Selbst Erzkatholiken bezweifeln meine diesbzgl Angaben hier seit langem nicht
mehr an.
#66 Brandenburgis 14:58:27 | Freitag, 10. Februar 2012
Fackel, das ist einfach erklärt. Nazis und Anitfa, das ist exakt dasselbe, nur leicht verändert. Also beides Sozialisten, lediglich die einem mit Hammer und Sichel, die anderen mit Hakenkreuz versehen. Damit es auch der Dümmste merkt, beides vor rotem Hintergrund und auf weißen Kreis. Die BRD ist das Dritte Reich ebenfalls nur in leicht veränderter Verkleidung.
Vielleicht kann mir einmal jemand aus dem illustren Kreis der Wissenden dieses Forums den Eingangssatz
der Redakteuere erklären: „In der Bundesrepublik gibt es – wie in Nazi-Deutschland – keine echte Debatte,
sondern nur das Durchsetzen der Parteilinie, die letztlich den Antifa-Neonazis huldigt.“ Nazis sind doch
Faschisten – oder habe ich mir da etwas falsches gemerkt? Anti-Fa sind doch Gegner der Faschisten !? Was
ist dass den demnach für eine Aussage???? Diese Aussage konterkariert sich doch selbst ! Ist die Bundesrepublik
Deutschland denn jetzt Nazistisch = Fasschistisch, oder ist sie gegen Nazis als Antifaschistisch eingestellt.
Beides gleicvhzeitig geht ja wohl nicht?!
#64 al-Muschrik 14:42:05 | Freitag, 10. Februar 2012
#12 Fundi „Fordern nicht traditionelle Katholiken das – ggfs. auch gewaltsame- Durchsetzen der einen –
angeblich richtigen- Ideologie?“ Das tun alle Weltanschauungen, die sich selbst ernst nehmen, mehr oder
weniger. Ein wichtiger Unterschied zeigt sich allerdings darin, inwieweit das Gewaltmonopol des Staates
akzeptiert wird. Derzeit erleben wir, wie im Namen der Toleranz, Meinungs- und Demonstrationsfreiheit
mit legalen, halblegalen und illegalen Mitteln zerstört werden. Und dabei tritt eine Antifa in Erscheinung,
die ihre Gegner zu „Faschisten“ erklärt, um immer ungenierter Nazimethoden anwenden zu können. Zwischen
Ideologien und christlichem Glauben besteht ein himmelweiter Unterschied. Daß dies von Protestanten nicht
mehr erkannt wird, liegt an der völligen Verlutherung ihrer „Theologie“ und an ihrem völlig subjektivistischen
Glaubensbegriff, der sich tatsächlich kaum noch von innerweltlichen Erlösungsideologien unterscheidet.
Können Sie für Ihre anderenorts gemachte Aussage „Daß Muslime mit Allah DEN (NICHT: einen) Gott anbeten,
erklärte … erklärte bereits zweimal Papst Benedikt XVI.“ Belege beibringen.
#53 In einer Kultur, die durch das Christentum geprägt ist und auf den „Dogmen“ der Trennung von Kirche
und Staat und Feminismus basiert, ist der antichristliche Islam, der gegen die Trennung von Kirche und
Staat und Feminismus ist, ein Fremdkörper, der die einheimische Kultur zerfressen wird. #55 Japan und
Finnland habe bei der PISA-Studie besser abgeschnitten als das Multi-Kulti-Deutschland. Einflüße von
außen können, müßen aber nicht eine Bereicherung sein. #56 Und? Dann werden Sie in einem islamischen
Staat leben, in dem Honosexuelle bestraft werden, was für ein Liberaler wie Sie ein Verbrechen gegen
die Menschlichkeit ist.
#60 Obermaier † 13:14:20 | Freitag, 10. Februar 2012
Vorraussagen über 70 Jahre, Vogel, Tomas? . Seid Ihr noch ganz klar im Kopf? Euch hat wohl einer ins
Gehirn ge… und vergessen umzurühren? . Denkt doch mal 70 Jahre zurück… 1942… und dann überlegt
mal, was die Leute aus dem Jahr 1942 über die heutige Zeit hätten zuverlässig vorhersagen können.
. Alleine, wenn man bloss 25 Jahre zurückdenkt und den Leuten damals gesagt hätte: „Im Jahr 2012 ist
Lettland in der EU!“ dann hätten die gefragt: „Lettland? Wat is datt denn? Hör ma, ich kenn Legoland –
aber Lettland?“
Eine „echte Debatte“…? Dürfte da auch Theologen sagen, was sie denken, oder tun das in echten Debatten
nur Theolunken? Leute, die echte Debatten suchen, werden hier doch verleumdet auf Teufel komm raus. Das
muss Euch Mutti wirklich mal sagen, dass Ihr in Sachen Konsequenz so herrlich verrückt seid… Da wird
ja Monty Python noch überboten…
#56 Ammerdeus † 13:08:17 | Freitag, 10. Februar 2012
50 Der Islam und seine Gläubigen sind kein kultureller Fremdkörper; wenn es Gott gefällt, wird er es
zulassen, dass es langfristig mehr Muslime als Christen gibt. Und?
Tomás, da kannst DU jetzt schon in die Schulklassen schauen, in einigen Klassen auf den weiterführenden
Schulen sind jetzt schon die katholischen Kinder in der Minderheit und dies in FULDA. Meinst DU, es dauert
wirklich noch 70 Jahre?
#53 Der Geduldige 13:04:39 | Freitag, 10. Februar 2012
#50: Sie haben nicht alle Fragen beantwortet, aber nun gut. Wieso sollte der Islam ein Fremdkörper für eine Kultur darstellen? Und kann es für Kulturen überhaupt Fremdkörper geben? Wenn sie die gesamte Weltkultur von einer Kultur der Regionen zu einer übergreifenden Kultur entwickelt – vor allem durch häufigere Wanderungsbewegungen – und die Grenzen der Regionen aufgehoben werden, dann entwickeln sich die regionalen Kulturen organisch weiter, auch wenn oder gerade weil, „Fremdkörper“ Teil dieser Kulturen werden, oder?
#47 Wenn eine Kultur sich organisch entwickelt, wird sie nicht zerstört. Wenn aber in diese Kultur Fremdkörper,
wie der Islam, integriert werden, wird sie zerstört. In 70 Jahre wird es in Europa merh Muslime als Nichtmuslime
geben und das ehemals christiliche Europa wird Eurabien heißen.
Tomas, Keinen Kaffee trinken, der kommt aus der muselmanischen Kultur. Brandenburgis, passen Sie auf,
dass Ihnen der Otto von Freising keine Watschn runterhaut. – Nennt mich einen „Heuchler“, die S… !-
#47 Der Geduldige 12:53:33 | Freitag, 10. Februar 2012
#44: Können sie belegen, dass eine Kultur die sich verändert zerstört wird? Und wie definieren sie „eigene Kultur“? Wieso ist die massive Zuwanderung von Muslimen ein Paradebeispiel und für was? Kann eine Kultur eine eigene Identität haben oder ist es nicht eher so, dass sich die Identität des Einzelnen auf die Identität der gesamten Kultur auswirkt?
#46 Brandenburgis 12:52:30 | Freitag, 10. Februar 2012
Ich bin immer gern in Bayern und rufe auch gern die bayerischen Heiligen an. Die haben mit Super-Heuchlern wie Ihnen kurzen Prozeß gemacht. Gern zitiere ich Otto von Freising …
Brandstifter, kommen Sie ja nicht nach Bayern. Da sind uns kluge Spanier, lebensfrohe Italiener und anständige Türken lieber, als so klugscheißende aus der Tiefebene. –
#41 Wenn ein massive Zuwanderung von Frenmden, die weder intergrations willig- noch fähig -sind die eigene
Kultur bedroht, ist diese zu unterbinden. Paradebeispiel ist massive Zuwanderung von Muslimen. Eine Kultur
kann oder muß sich entwickeln innerhalb ihrer eigenen Identität. Wenn Elemente aufgenommen werden, die
sie widersprechen, wird die Kultur zerstört oder stark geschwächt.
#43 Der Geduldige 12:47:58 | Freitag, 10. Februar 2012
#42: Das Recht mögen die Staaten haben, die Frage ist nur ob die Staaten das auch wollen. Es stellt sich schließlich auch die Frage nach der Notwendigkeit…
#42 Brandenburgis 12:45:08 | Freitag, 10. Februar 2012
Jeder Staat hat das Recht, jederzeit alle Fremden auszuweisen, auch wenn sie sich bereits seit „Gnerationen“ dort aufhalten. Dort wo Fremde beginnen zu dominieren, müssen sie sogar schleunigst ausgewiesen werden.
#41 Der Geduldige 12:43:34 | Freitag, 10. Februar 2012
#24: Solange das Erhalten der eigenen Kultur nicht mit dem Fernhalten von Menschen anderer Kulturen verbunden ist, sag ich gar nichts. Wobei Kultur einem steten Wandel unterzogen ist, aber diese Realität verdrängen manche ja zu gerne. Und genau deshalb wird versucht die eigene Kultur einzufrieren und jede Weiterentwicklung oder Veränderung zu verhindern. Dieser künstliche Zustand ist nur dadurch zu gewährleisten, dass alle die neue Einflüsse bringen würden gar nicht erst Teil der „Kultur“ werden dürfen. Das ist Xenophobie – die Angst vor den Fremden die fremdes mitbringen.
kristall – du hasts gepackt, du bleibst immer ein KIND – so liebt Gott das. du machst nicht viel Worte,
ist lieber Torte (mir fällt noch Reimwort ein, ich laß es lieber)
#37 VanDaalen 12:35:22 | Freitag, 10. Februar 2012
Kristall, den Alkoholentzug früher abgebrochen oder wegen guter Führung vorzeitig aus der JVA entlassen?
#35: Ohne Kommentar – spricht für sich, dieser „Beitrag“ unseres überschätzten Hobbyhistorikers mit
dem IQ von 14.
#18 Was soll an dieser Behauptung falsch sein? #20 Ich schreibe keine Schmähungen gegen Papst und Kirche,
sondern stelle fest, daß er Ratzinger kein Papst und die Konzilssekte nicht die Kirche ist. #22 Sich
zu der Kultur und Geschichte des eingenen Volkes zu bekennen und diese zu bewahren, bedeutet nicht andere
Völker und ihre Kulturen zu haßen. Diesen Unsinn verbreiten die Multi-Kulti-Ideologen, um den Widerstand
gegen die Zerstörung der deutschen Identität zu brechen. Diese Multi-Kulti-Ideologen wergen zugleich
den Europäer vor, die Kulturen oder „Kulturen“ der Schwarzen und der Indios vernichtet zu haben.
Na, Thomas, dass Sie am PC-Sessel kleben und Ihre Blähungen in Schmähungen gegen Papst und Kirche wandeln,
ist uns schon lange klar. Wie kommen Sie nur mit dem interreligösem Sauerstoff zurecht, den Sie mit anderen
Menschen teilen müssen? -Oder reicht Ihnen Ihre Zellenmief? –
Na, tomas, haben Sie nun dem Vaterlande – welchem auch immer – gedient? . Oder simulieren Sie auch nur
Katholizität, wie dem Pontifex von Ihnen vorgeworfen … ?
#18 Blackmore 11:50:21 | Freitag, 10. Februar 2012
Ich finde, daß es einem Priester nicht dienlich ist, für eine Zeitung zu schreiben, in der z. B. die Morde des NSU unterschwellig den Opfern in die Schuhe geschoben werden
#16 Sie haben recht! Man muß aber ihn nicht absetzen, weil er – als Häretiker – niemals auf dem Bischofsstuhl
saß, sondern es nur vortäuscht. So wie der Ratzinger vorgaukelt, auf dem Heiligen Stuhl zu sitzen.
Wir müssen Leuten wie Bischof Konrad Zdarsa die klare Kante zeigen. Leute wie er gehören nicht auf einen Bischofsstuhl, denn sie mißbrauchen ihre Macht gegen das Gute und unterstützen das Böse.
#13 Die „Junge Freiheit“ ist nicht fremdenfeindlich, sondern für die Beibehaltung der deutschen Identität
und Schutz der deutschen Interessen. „Islamophobie“, d.h. Islamfeindlichkeit, ist vollkommen richtig.
Warum sollte ein „Priester“ der Konzilssekt dort nicht publizieren? Wo bleibt hier der Pluralismus der
Ratzinger-Sekte?
#14 Siegfried 11:04:52 | Freitag, 10. Februar 2012
Dies ist die unselige Frucht des 2. VK. Dies hatte drei Strömungen; 1. die Progessisten & Modernisten(
aus D/NL/B/A/CH/F/ und Sakandinavien),, 2. die Konservativen und der Kirchlehre treuen Bischöfe 3. die
Angehörigen des Dritten Weges, Angehörige der deutschen Harmoniesucht; sie erkannten die Häresie als
Zierl an und wollten die göttliche Wahrheit mit ihr vereinen. Dieser dritte Weg wurde Sieger im 2.VK.
Die Angehörigen deises Weges liebten die Häresie mehr als die göttliche Wahrheit. Nun geht besonders
in den deutschsprachigen Ländern die sogenannte Behebung des Roformstaues weiter. Dies Protestantisierung
der Kirche ist für diese Herren noch nicht abgeschlossen. Dieser Kampf der Kirchenspaltung geht noch
weiter. Vom Inhalt gibt es zwischen M. Luther und diesen Oberhirten keinen Unterschied. Nur der Weg unterscheidet
sich, Luther wählte den Weg wie unter 1. beschrieben. Die deutschsprachigen Konzilsgewinner den unter
3. beschrieben Weg. Hätten sie wie Luther den Weg unter 1. gewählt, so hätte der einfache Klerus und
die Gläubigen sofort das Schisma und die Häresie erkannt. Die Kirchenspalzumng wäre sofort eingetreten.
Der 3. Weg wurde ermöglicht. Die Erscheinung die RK – Dogmatik, der kirchliche Gleuben usw. bestehen
weiter. Die Taktik war, das Leben der RKK zu verdunkeln und so nach und nach den Glauben zu verändern.
Heute sind die Ortskirchen protestantische Gruppierung. Auch im Vatikan sind viele dieser Gruppierungen
tätig und bestrebt die Weltkirche ganz zu verändern.
Was hat ein Diözesanpriester eine Kolumne in einem fremdenfeindlichen und islamophoben Blättchen zu
schreiben? Und was soll das für ein „Megaphon“ sein, daß der olle Sepp Gumprecht dort einen Artikel
schreibt?
Ja, der gute Genscher… der wohnt ja quasi bei mir um die Ecke!Den seh ich eigentlich häufiger mal.Klar,
das ist ein echter Altliberaler! Und bei dem klassischen Antifa-Neonazis könnte es sich vielleicht um
einen antisemitischen Linken handeln (solls ja geben- immer schön die Internationale auf den Lippen und
nebenbei die Israel-Fahne verbrennen). Aber diese bestussten Wortspiele hier könnten wir auch mit der
Blut-,Homo- und Abtreibungspartei CDU fortführen!Da weiß cih auch bis heute nicht, was damit eigentlich
gemeint ist…!Aber gut, kreuz.net nennt sich ja auch katholisch-ist ja auch Quatsch…!
Man kann H. U. Gummbrecht nur zustimmen, klarer kann man das kaum formulieren. Was sind dasd für „Hirten“ ,
die Kirche reinigt sich von innen heraus, übrig bleiben die kleine Herde von der in der Hl. Schrift schon
zu lesen ist. Wir sind doch schon eine kleine Herde, wird mir nun entgegengehalten, ja wir sind schon
eine kleine Herde, aber der Massenexodus kommt erst noch. Die Kirche wird klein ,arm aber heilig werden,
beten wir um die Gnade dazu zugehören.
Leeven brandenburjis, dä Rheinländer an sich, dämm isset eijentlich ejal, watt in irjendeiner Zeitung
steht! Mir maache uss ussere eijene Reim – unn datt hätt sich eijentlich och immer ussjezahlt. Jetz stell
direns füür, dää Meiser (datt iss dä Oberste vunn dä Katholische he) däät us dä Fastelovend verbidde!
Dä Kölsche an sich däät dä Meisnerför afjesetz erklääre un ne spontane Feesumzuch durch Kölle
maache! Mir bruche he weder en Junge Freiheit, noch en Bildzeitung…mir dunn e, watt mer wille!