Augsburger Maulkorb-Bischof
Bischof Konrad Zdarsas Maulkorb hat sich in ein Megaphon verwandelt
In der Bundesrepublik gibt es – wie in Nazi-Deutschland – keine echte Debatte, sondern nur das Durchsetzen der Parteilinie, die letztlich den Antifa-Neonazis huldigt.
Bischof Konrad Zdarsa bei seiner Amtseinführung in Augsburg.
Bischof Konrad Zdarsa bei seiner Amtseinführung in Augsburg.
© Pressefoto Bistum Augsburg
(kreuz.net) Der deutsche Literaturwissenschaftler Hans Ulrich Gumbrecht (63) hat vor der Berliner Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’ verharmlosend die „ekelhafte Konsenssucht“ der Deutschen kritisiert.

Das berichtete die Online-Ausgabe der Wochenzeitung heute.

Gumbrecht unterrichtet an der Universität Standfort im US-Bundesstaat Kalifornien.

Er schrieb bei der Opposition

Er kritisiert den kollektiven deutschen Zwang zur Harmonie.

Dieser münde in eine „obsessive Gängelung abweichender Köpfe“, in das Phänomen „erwünschter“ und das Selektieren „unerwünschter Meinungen“.

Als Beispiel nennt Gumbrecht den Fall des Augsburger Maulkorb-Bischofs Konrad Zdarsa, der seinem Priester, Hw. Georg Alois Oblinger ein Schreibverbot verpaßte und ihn so den Antifa-Neonazis auslieferte.

Der Geistliche habe nicht gegen die katholische Lehre verstoßen, sondern – im Sinne der herrschenden politischen Korrektheit – in der „falschen Zeitung“ geschrieben – erkennt Gumbrecht.

Die Kirche unterwirft sich dem Zeitgeist

Für Gumbrecht fügt sich die „autoritär anmutende“ Entscheidung von Bischof Zdarsa in das Bild einer Kirche, die auf diese Weise wiederholt ihre Autorität dem Zeitgeist unterwirft.

Unter dessen Druck habe Mons. Zdarsa eine Zensurmaßnahme gegen eine Zeitung getroffen, „die in Fragen unbequem ist, in denen es die Kirche auch sein sollte“.

Gumbrecht zählt auf: Ehe, Familie, Lebensschutz und christliche Tradition.

„Der Virus der spezifisch deutschen Harmoniesucht hat im Fall Zdarsa ausgerechnet eine Institution befallen, die in der Gesellschaft Anstoß erregen muß, wenn sie ihrem eigentlichen Auftrag nachkommt“ – erkennt der Literaturwissenschaftler.

Gumbrecht fordert eine „echte Debatte“, die eine „Konfrontation verschiedener Standpunkte“ bedeute und nicht das Durchsetzen der einen, angeblich richtigen Ideologie.
      
99 Lesermeinungen
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#99   Simon Boccanegra   18:12:04 | Freitag, 17. Februar 2012
Oblingeris obliviscar nunquam nec Zdarsae censoris
Augustae episcopi, turpem qui se praebuit.
Die Feigheit der deutschen Bischöfe vor dem Zeitgeist und ihre schändliche Anbiederung an die Feinde der Kirche ist grenzenlos.
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#98   Vineta   01:26:02 | Montag, 13. Februar 2012
Bei den von Clarissa Colonia erwähnten „vielen“,
,die die JF mit braunem Dreck bewerfen,
handelt es sich um CC und Konsorten,
die weder willens noch fähig sind,
mit Zitaten aus der JF etwas Schlimmes zu belegen,
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#97   clarissa colonia   00:48:24 | Montag, 13. Februar 2012
„Deutsche Journalisten sind allesamt Nazi-Schweine.“
.
Nun, was die Redakteure der ‘Jungen Freiheit’ betrifft, würden Ihnen sicher viele beipflichten …
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#96   RichardLöwenherz   00:44:19 | Montag, 13. Februar 2012
KANIBALISMUS
Der neue Augsburger Bischof hat es wieder einmal bewiesen. Die Anbiederung an ultraliberale Homo-Journalisten bringt nicht viel. Bei jeder Gelegenheit hauen sie auf die Kirche drauf, diese widerlichen Nazi-Journalisten. Deutsche Journalisten sind allesamt Nazi-Schweine.
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#95   al-Muschrik   19:25:39 | Sonntag, 12. Februar 2012
#67 Fundi
Ich vermute eher, daß Sie irren. Das komplexe Thema der Religionsfreiheit ist nur ein Aspekt eines umfassenderen Problems. Ich lehne z.B. die Abtreibung aus religiösen Gründen ab und hoffe darauf, daß ein zukünftiger, evtl. christlicher Staat sie mit legaler Gewalt bekämpft. Sehen Sie diese „Religionsangelegenheit“ anders?
_
Welche Art von Religionsfreiheit haben die Baptisten 1611/12 definiert und gefordert? Bitte nennen Sie Quellen, ich überprüfe gerne alles selbst.
_
Ich setze Protestantismus und Säkularisierung nicht gleich. Ich halte allerdings die protestantischen „Theologien“ für völlig subjektivistisch, d.h. wahrheitsfeindlich und damit antichristlich („Ich bin die Wahrheit.“). Auch die moderne Dekonstruktion der Wirklichkeit, hat im Protestantismus vermutlich eine Ihrer wichtigsten Quellen.
_
„Die große Mehrheit der Protestanten weltweit ist eher konservativ“ halte ich für ein Märchen. Glauben Sie wirklich daran?
_
Was die Frage „Allah = dreieiniger Gott“ angeht, haben Sie es geschafft, mich so gründlich wie nur möglich mißzuverstehen. Daß diese antichristl. Lüge tatsächlich im V2 verbreitet wurde, habe ich unter www.kreuz.net/…e.14448-remarks.html #172 selbst schon mit Bedauern festgestellt. Ich will nur wissen, ob auch Benedikt XVI. dies genauso unzweideutig tut. Können Sie mir Quellen nennen?
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#94   Vineta   14:39:25 | Sonntag, 12. Februar 2012
ABU, als ob Sie sich von Päpsten was sagen ließen!
.
Im Verein mit Miillionen dekadenten Abendländern schämen Sie sich doch Ihrer Vorfahren, die Sie als Deppen verachten…
weil sie jahrhundertelang unter der Führung von Päpsten, Kaisern und Königen das Abendland vor dem teuflischen Ansturm der von einer primitiven und barbarischen Wüstenideologie Fanatisierten gerettet haben.
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#93   Abu   07:17:51 | Sonntag, 12. Februar 2012
Nein, Vineta, auf den Papst sollen Sie hören.
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#92   RichardLöwenherz   01:35:39 | Sonntag, 12. Februar 2012
ALTLIBERAL
Ihr Antisemitismus und Ihre faschistischen Ansichten sind schockierend. Shame on you – Nazi.
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#91   Altliberal †   01:32:12 | Sonntag, 12. Februar 2012
Was will denn der Opa auf dem Photo mit dem komischen Streitkolben in der Hand und der seltsamen Mütze? Ach ja, das ist so ein Abergläubiger, dem ich seinen Fettwanst finanzieren muss. :-!
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#90   Josef_G   14:52:01 | Samstag, 11. Februar 2012
#18 Blackmore <…Morde des NSU unterschwellig den Opfern in die Schuhe geschoben werden.>
Verschonen Sie mit dem NSU-Unsinn wenigstens +.net.
deutschlandecho.org/…se-rechte-aktivisten
deutschlandecho.org/…ssungsschutz-gedeckt/
…enelsaesser.wordpress.com/…11/30/v-frau-zschape/
…enelsaesser.wordpress.com/…-gefakt-oder-gefuhrt/
kompakt-nachrichten.de/…hten-terror%e2%80%9c/
Katholisch sollte nicht ein Synonym für bescheuert oder blauäugig sein.
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#89   Tomás   14:03:06 | Samstag, 11. Februar 2012
#77
Wer vor und während des „Konzils“ rechtgläubig war, kann ich nicht festellen. Fest steht aber, daß alle „Konzilsväter“, die die Häresien des „Konzils“ unterzeichnet haben, dazu gehören auch Lefébvre und Castro Mayer, dadurch vom Glauben abgefallen sind. Damit hört sie auf Glieder der Kirche sein, verloren alle ihre Kinchenämter und haben sich sehr wahrscheinlich in den Laienstand zurückversetzt.
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#88   RichardLöwenherz   13:56:13 | Samstag, 11. Februar 2012
BISCHÖFE UND DER MUT
Zumindest in Deutschland ein Gegensatzpaar wie Feuer und Wasser.
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#87   Nixnutz   13:26:37 | Samstag, 11. Februar 2012
# 86
Falls Sie sich an einem elegischen Distichon versucht haben sollten – Ovid hätte hier mehrere Schmerzensschreie ausgestoßen.
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#86   Simon Boccanegra   13:17:48 | Samstag, 11. Februar 2012
Oblingeris obliviscar nunquam neque Zdarsae censoris
Augustae episcopi turpis qui se praebuit.
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#85   Mighty Counsellor †   01:21:37 | Samstag, 11. Februar 2012
Tomás, ich warte auf Ihre Antwort auf #77.
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#84   Vineta   00:22:20 | Samstag, 11. Februar 2012
Abu, Ammerdeus, Obermaier, Schalom, Geduldiger schwafeln darüber hinweg…
.
daß Könige, Kaiser, Päpste jahrhundertelang eine gefährliche Wüstenideologie vom Abendland fernhielten, die sowohl für die Gestaltung des diesseitigen Lebens als auch für den Zugang zum Jenseits unbrauchbar- primitiv , absurd und unzumutbar ist…
insofern es beispielsweise angeblich unerläßlich wichtig sein soll,
.
1) einen Monat im Jahr nur nachts zu essen und zu trinken
2) einen Stein in Mekka siebenmal zu umrunden
3) auch Polygamie oder gar Sex mit Kindern zu respektieren
4) fünfmal täglich auf einem Teppich was zu murmeln
5) all dies mit Feuer und Schwert jedem in der Welt aufzuzwingen und Abtrünnige zu töten, Frauen hinter möglichst viel Tüchern zu verstecken usw. usf.
Und nunmehr soll auf einmal alles umsonst gewesen sein! Man schämt sich unserer Vorfahren, dieser bornierten Deppen, gelt?
Jetzt gilt es auf den vorbildlichen Wulff zu hören, der predigt, daß der Islam zu D gehört und es immer toller bereichert, finanziell, kulturell, religiös usw., daß Muslime nichts anderes vorhaben, als unsere besten Freunde zu werden usw.
.
ARMES HOFFUNGSLOS VERBLÖDETES DEUTSCHLAND !!!
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#83   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   23:19:24 | Freitag, 10. Februar 2012
Das derzeitige Gerumpel aus der
Augsburger Puppenkiste
wird mal wieder mit dem Streitkloben von Konrad Zdarsa dirigiert.
www.kreuz.net/…le/article.12100.jpg
Zu alle dem scheint Zdarsas Streitkloben einem Narrenstab sehr ähnlich.
www.jpberlin.de/…alt/heft37/02_03.jpg
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#82   Gregorius Nazianzenus   22:01:03 | Freitag, 10. Februar 2012
#79:
Fackel, es gibt wirklich nur EINEN Gott, und dieser Gott hat sich den Menschen geoffenbart. Wer Ihn aufrichtig sucht, findet Ihn.
Es ist aber nicht egal, wie Er heißt, denn Er hat auch Seinen Namen geoffenbart, und nur unter diesem Seinem wahren Namen will Er angerufen werden.
Ich glaube Christus und Seinen Aposteln und Heiligen.
Lesen Sie mal das, wenn Sie ein paar Minuten frei haben:
Des heiligen Serafim Lehre über die Erlangung des Heiligen Geistes
…ensuspatrum.wordpress.com/…des-heiligen-geistes/
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#81   Simon Boccanegra   21:01:48 | Freitag, 10. Februar 2012
Oblingeris obliviscar nunquam neque Zdarsae censoris
Augustae episcopi turpe qui se praebuit.
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#80   Jubärens   20:54:36 | Freitag, 10. Februar 2012
#2 clarissa colonia spricht ein Urteil über sich, wenn Sie richtig feststellt:
„Falsches wird durch Wiederholung nicht besser.“
Ihre mehrfach wiederholte Falschbehauptung besteht darin, dass sie das Schreiben von
Leserbriefen, Glossen oder Kommentaren in nicht-kirchenfeindlichen Zeitungen
wider besseren Wissens
als eine ‘genehmigungspflichtige Nebentätigkeit’ hinbiegt:
„Untersagt wurde vom Bischof eine ungenehmigte Nebentätigkeit.“
Tatsächlich hat die Entscheidung des Bischofs
keine kirchenrechtliche Grundlage,
ist deshalb ein bischöflicher Willkürakt
und als solcher ganz klar ein Akt der Pressezensur.
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#79   Fackel †   20:12:20 | Freitag, 10. Februar 2012
Es gibt doch nur EINEN Gott, ob der nun Allah, Herrgott oder Fitzliputzli heisst, dürfte doch ziemlich egal sein.
Und diese „Dreieinigkeitsnummer“ ist doch auch eine Erfindung der Theologen, man hat doch bis ins 4. Jahrhundert nur auf „Christus“ getauft und nicht auf die „anderen zwei“ – also was soll jetzt das Geschrei um Häresie???
AUßERDEM: isdt diesw Trinitätsache auch nichts wirklich Neues:
Bereits seit Xenokrates (4. Jh. v. Chr.) stand eine Dreieinigkeit an der Spitze des Weltganzen, und alle großen hellenistischen Religionen besaßen eine Trinität . Es gab die Apis-Trinitätslehre und die Sarapis-Trinitätslehre, Isis, Sarapis (= Osiris),
Horus. Es gab eine Trinität in der Dionysosreligion, nämlich Zagreus, Phanes und Dionysos.
Es gab in Italien die kapitolinische Trias, Jupiter, Juno, Minerva.
Es gab die Theologie des Hermes Trismegistos, des dreimal großen Hermes, des
dreieinigen Weltgottes, von dem man glaubte, er sei »allein ganz und dreimal einer«, um aus der Fülle antiker Trinitäten nur ein paar zu nennen.
Als Symbol der Trinität kannte man viele dreiköpfige Gottheiten
schon im Hinduismus und Buddhismus, ebenso lange vor dem Christentum dreiköpfige oder dreigesichtige Götter im Mittelmeerraum.
Welche Schlauberger wollen jetzt hier vom „wahren Glauben“ schwatzen, wo es doch eh’ nur ein Plagiat älterer Religionen ist?
Nein, Satan kann nur NACHäffen, was schon da ist – nicht was VOR den Christen existierte.
Der Streit um Glaubensformen ist QUATSCH und überflüssig!
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#78   Gregorius Nazianzenus   17:44:13 | Freitag, 10. Februar 2012
Also ich finde, in Deutschland wird es in siebzig Jahren fröhlich zugehen:
www.youtube.com/watch?feature=endscr…
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#77   Mighty Counsellor †   17:39:54 | Freitag, 10. Februar 2012
#75 Tomás
Vielen Dank für Ihre Antwort.
.
de.wiktionary.org/wiki/fromm
fromm = observant, gottgläubig, religiös
.
Also sagen Sie, dass die „Häresien“ des Konzils gottgläubig frisiert sind, aber sie waren nicht gottgläubig gemeint. Das Konzil: eine Versammlung von Ungläubigen? Oder heimlich Ungläubigen? Wollen Sie das damit sagen?
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#76   Gregorius Nazianzenus   17:38:57 | Freitag, 10. Februar 2012
#74: Fromm hat verschiedene Bedeutungen. Hier war es gemeint im Sinne von gottesfürchtig.
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#75   Tomás   17:16:15 | Freitag, 10. Februar 2012
#74
Schauen Sie im Duden nach!
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#74   Mighty Counsellor †   17:06:58 | Freitag, 10. Februar 2012
#73 Tomás
Definieren Sie „fromm“!
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#73   Tomás   17:04:55 | Freitag, 10. Februar 2012
#72
Die Häresien des „Konzils“ sind als fromm frisiert, aber sie waren nicht fromm gemeint. Die Verfasser dieser Dokumente waren geschulte Theologen und ebenso Montini, der diese Beschlüsse inkraft gesetzt hat. Hier muß Absicht angenommen werden.
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#72   Gregorius Nazianzenus   16:53:54 | Freitag, 10. Februar 2012
So wie man oftmals erst in der Rückschau erkennen kann, wohin zunächst fast unmerkliche, unscheinbare Veränderungen führen, so muss umgekehrt bestimmten Erscheinungen konsequent zu Ende denken, um sie richtig einzuschätzen. Solche Zeitbomben, wie der erwähnte Satz aus Nostra aetate. sind in die Texte des 2. Vatikanums hineingestreut, die sich ansonsten fromm anhören und wohl auch fromm gemeint waren. Denkt man den Satz weiter, landet man bei der Eine-Welt-Religion des Antichristen – und schließlich in der Hölle.
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#71   Tomás   16:46:51 | Freitag, 10. Februar 2012
#69
So ist es! Diese Vorstellung ist nicht nur blasphemisch, sondern auch apostatisch, weil sie die Heilige Dreifaltigkeit und die Gottheit Christi leugnet, denn im Koran steht ausdrücklich, Allah habe keinen Sohn. Aus diesem Grund werfen die Muslime uns Christen vor, Polytheisten und Gotteslästerer zu sein.
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#70   Gregorius Nazianzenus   16:45:57 | Freitag, 10. Februar 2012
#69: Richtig, und zwar „mit uns“.
Wenn das so ist, dann können Konzilskatholiken gleich auch die Schahada sprechen: Es gibt keinen Gott aus Allah, und Mohammed ist sein Prophet. Dann ist es kein Ausrutscher und nur folgerichtig für den Papst, coram publico den Koran zu küssen.
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#69   Fundi   16:36:23 | Freitag, 10. Februar 2012
zu 64: Auch nostra aetate (3) erklärt wortwörtlich, daß Moslems den alleinigen Gott anbeten.
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#68   Inglorious Bass   16:28:03 | Freitag, 10. Februar 2012
Wieso wird immer wieder argumentiert das sich die Kirche dem Zeitgeist unterworfen hat? Vielleicht war hw. Zdarsas einfach nicht den fragwürdigen Ansichten des Pfarrers, vielleicht musste ihm niemand diktieren das es sich für einen Pfarrer nicht gehört in einem Rechtsaußenblatt zu schreiben.
In diesem Fall hat er einfach die in der Kirche nunmal vorhandenen autoritären Strukturen genutzt.
Allerdings wäre es besser gewesen er hätte einfach zu Themen zu denen sich Oblinger geäußert hat, ebenfalls Stellung genommen. Die Frage die man sich stellen muss, wie groß wären denn die Unterschiede gewesen? Der trübe Nachgeschmack, das es nicht um (bitter nötige) Inhaltliche Kritik, sondern lediglich um Imagekorrektur ging bleibt zurück. Insofern hat der Autor schon recht das etwas mehr Streitkultur den Deutschen gut tun würde.
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#67   Fundi   15:57:49 | Freitag, 10. Februar 2012
zu 64: Sie irren völlig: Die erzkonservativen Freien Baptistengemeinden erklärten bei ihrer ersten Gemeindegründung 1611/12 und bis heute, daß JEDER Mensch das Recht auf Religionsfreiheit besitzt (schon damals ausdrücklich AUCH Katholiken, Evangelische, Juden, Gottlose) also jegliche Gewalt in Religionsangelegenheiten unchristlich ist.
Sie irren auch völlig mit ihrer Gleichsetzung von Protestantismus und Säkularisierung. Die große Mehrheit der Protestanten weltweit ist eher konservativ und die Mehrheit der üblichen evgl.Gottesdienstbesucher in Deutschland. Daß Moslems Gott anbeten, finden sie u. a. in lumen gentium, im Katechismus der Katholischen Kirche, im Internet, etwa kathnet, unter den Reiseberichten des Vatikans zu den Reisen des jetzigen Papstes. Sie sind evtl. neu hier. Selbst Erzkatholiken bezweifeln meine diesbzgl Angaben hier seit langem nicht mehr an.
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#66   Brandenburgis   14:58:27 | Freitag, 10. Februar 2012
Fackel, das ist einfach erklärt. Nazis und Anitfa, das ist exakt dasselbe, nur leicht verändert. Also beides Sozialisten, lediglich die einem mit Hammer und Sichel, die anderen mit Hakenkreuz versehen. Damit es auch der Dümmste merkt, beides vor rotem Hintergrund und auf weißen Kreis. Die BRD ist das Dritte Reich ebenfalls nur in leicht veränderter Verkleidung.
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#65   Fackel †   14:50:16 | Freitag, 10. Februar 2012
Vielleicht kann mir einmal jemand aus dem illustren Kreis der Wissenden dieses Forums den Eingangssatz der Redakteuere erklären:
„In der Bundesrepublik gibt es – wie in Nazi-Deutschland – keine echte Debatte, sondern nur das Durchsetzen der Parteilinie, die letztlich den Antifa-Neonazis huldigt.“
Nazis sind doch Faschisten – oder habe ich mir da etwas falsches gemerkt?
Anti-Fa sind doch Gegner der Faschisten !?
Was ist dass den demnach für eine Aussage????
Diese Aussage konterkariert sich doch selbst !
Ist die Bundesrepublik Deutschland denn jetzt Nazistisch = Fasschistisch, oder ist sie gegen Nazis als Antifaschistisch eingestellt.
Beides gleicvhzeitig geht ja wohl nicht?! :-S
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#64   al-Muschrik   14:42:05 | Freitag, 10. Februar 2012
#12 Fundi
„Fordern nicht traditionelle Katholiken das – ggfs. auch gewaltsame- Durchsetzen der einen – angeblich richtigen- Ideologie?“
Das tun alle Weltanschauungen, die sich selbst ernst nehmen, mehr oder weniger. Ein wichtiger Unterschied zeigt sich allerdings darin, inwieweit das Gewaltmonopol des Staates akzeptiert wird. Derzeit erleben wir, wie im Namen der Toleranz, Meinungs- und Demonstrationsfreiheit mit legalen, halblegalen und illegalen Mitteln zerstört werden. Und dabei tritt eine Antifa in Erscheinung, die ihre Gegner zu „Faschisten“ erklärt, um immer ungenierter Nazimethoden anwenden zu können.
Zwischen Ideologien und christlichem Glauben besteht ein himmelweiter Unterschied. Daß dies von Protestanten nicht mehr erkannt wird, liegt an der völligen Verlutherung ihrer „Theologie“ und an ihrem völlig subjektivistischen Glaubensbegriff, der sich tatsächlich kaum noch von innerweltlichen Erlösungsideologien unterscheidet.
Können Sie für Ihre anderenorts gemachte Aussage „Daß Muslime mit Allah DEN (NICHT: einen) Gott anbeten, erklärte … erklärte bereits zweimal Papst Benedikt XVI.“ Belege beibringen.
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#63   Evelynn van der Meer   13:43:53 | Freitag, 10. Februar 2012
Vögelchen: Na klar. Worauf zielt Deine Frage?
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#62   Tomás   13:36:09 | Freitag, 10. Februar 2012
#53
In einer Kultur, die durch das Christentum geprägt ist und auf den „Dogmen“ der Trennung von Kirche und Staat und Feminismus basiert, ist der antichristliche Islam, der gegen die Trennung von Kirche und Staat und Feminismus ist, ein Fremdkörper, der die einheimische Kultur zerfressen wird.
#55 Japan und Finnland habe bei der PISA-Studie besser abgeschnitten als das Multi-Kulti-Deutschland. Einflüße von außen können, müßen aber nicht eine Bereicherung sein.
#56
Und? Dann werden Sie in einem islamischen Staat leben, in dem Honosexuelle bestraft werden, was für ein Liberaler wie Sie ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist.
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#61   Vogel   13:21:11 | Freitag, 10. Februar 2012
Evelynnchen,
hast DU schon mal an einer Debatte teilgommen?
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#60   Obermaier †   13:14:20 | Freitag, 10. Februar 2012
Vorraussagen über 70 Jahre, Vogel, Tomas?
.
Seid Ihr noch ganz klar im Kopf? Euch hat wohl einer ins Gehirn ge… und vergessen umzurühren?
.
Denkt doch mal 70 Jahre zurück… 1942… und dann überlegt mal, was die Leute aus dem Jahr 1942 über die heutige Zeit hätten zuverlässig vorhersagen können.
.
Alleine, wenn man bloss 25 Jahre zurückdenkt und den Leuten damals gesagt hätte: „Im Jahr 2012 ist Lettland in der EU!“ dann hätten die gefragt: „Lettland? Wat is datt denn? Hör ma, ich kenn Legoland – aber Lettland?“
:-D
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#59   Schalom   13:12:16 | Freitag, 10. Februar 2012
New York
Eine Stadt, in der die Kulturen und Religionen friedlich zusammenleben.
Das wird die Zukunft der ganzen Welt sein.
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#58   Evelynn van der Meer   13:11:33 | Freitag, 10. Februar 2012
Eine „echte Debatte“…?
Dürfte da auch Theologen sagen, was sie denken,
oder tun das in echten Debatten nur Theolunken?
Leute, die echte Debatten suchen, werden hier doch verleumdet
auf Teufel komm raus.
Das muss Euch Mutti wirklich mal sagen, dass Ihr in Sachen Konsequenz
so herrlich verrückt seid… Da wird ja Monty Python noch überboten… :-]
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#57   Vogel   13:11:01 | Freitag, 10. Februar 2012
Wenn die letzten zum Hochzeitsmahl kommen, brauchen die ersten schon Aspirin.
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#56   Ammerdeus †   13:08:17 | Freitag, 10. Februar 2012
50
Der Islam und seine Gläubigen sind kein kultureller Fremdkörper;
wenn es Gott gefällt, wird er es zulassen, dass es langfristig mehr Muslime als Christen gibt. Und?
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#55   Obermaier †   13:05:55 | Freitag, 10. Februar 2012
Was passiert, wenn eine Kultur sich abschottete von anderen kann man am Beispiel Japans gut studieren. Stillstand.
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#54   Vogel   13:05:53 | Freitag, 10. Februar 2012
Tomás,
da kannst DU jetzt schon in die Schulklassen schauen, in einigen Klassen auf den weiterführenden Schulen sind jetzt schon die katholischen Kinder in der Minderheit und dies in FULDA. Meinst DU, es dauert wirklich noch 70 Jahre?
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#53   Der Geduldige   13:04:39 | Freitag, 10. Februar 2012
#50: Sie haben nicht alle Fragen beantwortet, aber nun gut. Wieso sollte der Islam ein Fremdkörper für eine Kultur darstellen? Und kann es für Kulturen überhaupt Fremdkörper geben? Wenn sie die gesamte Weltkultur von einer Kultur der Regionen zu einer übergreifenden Kultur entwickelt – vor allem durch häufigere Wanderungsbewegungen – und die Grenzen der Regionen aufgehoben werden, dann entwickeln sich die regionalen Kulturen organisch weiter, auch wenn oder gerade weil, „Fremdkörper“ Teil dieser Kulturen werden, oder?
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#52   Schalom   13:03:43 | Freitag, 10. Februar 2012
Tomas, wann das wird sein, werden Sie schon längst mit Josef Ratzinger beim Himmlischen Hochzeitsmahl sich freuen. –
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#51   Brandenburgis   13:02:10 | Freitag, 10. Februar 2012
So geht es allen denen, die Gottes vergessen; und die Hoffnung der Heuchler wird verloren sein.
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#50   Tomás   12:59:59 | Freitag, 10. Februar 2012
#47
Wenn eine Kultur sich organisch entwickelt, wird sie nicht zerstört. Wenn aber in diese Kultur Fremdkörper, wie der Islam, integriert werden, wird sie zerstört. In 70 Jahre wird es in Europa merh Muslime als Nichtmuslime geben und das ehemals christiliche Europa wird Eurabien heißen.
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#49   Schalom   12:59:18 | Freitag, 10. Februar 2012
Tomas, Keinen Kaffee trinken, der kommt aus der muselmanischen Kultur.
Brandenburgis, passen Sie auf, dass Ihnen der Otto von Freising keine Watschn runterhaut. –
Nennt mich einen „Heuchler“, die S… !-
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#48   Vogel   12:56:49 | Freitag, 10. Februar 2012
Brandenburgis,
erfolgt das BETEN eigentlich durch eine Art Telepathie.
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#47   Der Geduldige   12:53:33 | Freitag, 10. Februar 2012
#44: Können sie belegen, dass eine Kultur die sich verändert zerstört wird? Und wie definieren sie „eigene Kultur“? Wieso ist die massive Zuwanderung von Muslimen ein Paradebeispiel und für was? Kann eine Kultur eine eigene Identität haben oder ist es nicht eher so, dass sich die Identität des Einzelnen auf die Identität der gesamten Kultur auswirkt?
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#46   Brandenburgis   12:52:30 | Freitag, 10. Februar 2012
Ich bin immer gern in Bayern und rufe auch gern die bayerischen Heiligen an. Die haben mit Super-Heuchlern wie Ihnen kurzen Prozeß gemacht. Gern zitiere ich Otto von Freising …
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#45   Schalom   12:50:38 | Freitag, 10. Februar 2012
Brandstifter, kommen Sie ja nicht nach Bayern. Da sind uns kluge Spanier, lebensfrohe Italiener und anständige Türken lieber, als so klugscheißende aus der Tiefebene. –
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#44   Tomás   12:50:00 | Freitag, 10. Februar 2012
#41
Wenn ein massive Zuwanderung von Frenmden, die weder intergrations willig- noch fähig -sind die eigene Kultur bedroht, ist diese zu unterbinden. Paradebeispiel ist massive Zuwanderung von Muslimen. Eine Kultur kann oder muß sich entwickeln innerhalb ihrer eigenen Identität. Wenn Elemente aufgenommen werden, die sie widersprechen, wird die Kultur zerstört oder stark geschwächt.
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#43   Der Geduldige   12:47:58 | Freitag, 10. Februar 2012
#42: Das Recht mögen die Staaten haben, die Frage ist nur ob die Staaten das auch wollen. Es stellt sich schließlich auch die Frage nach der Notwendigkeit…
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#42   Brandenburgis   12:45:08 | Freitag, 10. Februar 2012
Jeder Staat hat das Recht, jederzeit alle Fremden auszuweisen, auch wenn sie sich bereits seit „Gnerationen“ dort aufhalten. Dort wo Fremde beginnen zu dominieren, müssen sie sogar schleunigst ausgewiesen werden.
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#41   Der Geduldige   12:43:34 | Freitag, 10. Februar 2012
#24: Solange das Erhalten der eigenen Kultur nicht mit dem Fernhalten von Menschen anderer Kulturen verbunden ist, sag ich gar nichts. Wobei Kultur einem steten Wandel unterzogen ist, aber diese Realität verdrängen manche ja zu gerne. Und genau deshalb wird versucht die eigene Kultur einzufrieren und jede Weiterentwicklung oder Veränderung zu verhindern. Dieser künstliche Zustand ist nur dadurch zu gewährleisten, dass alle die neue Einflüsse bringen würden gar nicht erst Teil der „Kultur“ werden dürfen. Das ist Xenophobie – die Angst vor den Fremden die fremdes mitbringen.
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#40   Vogel   12:42:53 | Freitag, 10. Februar 2012
kristall –
du hasts gepackt, du bleibst immer ein KIND – so liebt Gott das. :-D
du machst nicht viel Worte,
ist lieber Torte
(mir fällt noch Reimwort ein, ich laß es lieber) :-D
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#39   Schalom   12:39:58 | Freitag, 10. Februar 2012
kristall …
Der Mund des Gerechten bewegt Worte der Weisheit …
*
Hat Dich wieder der Geist der Glossolalie überfallen? –
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#38   kristall   12:38:35 | Freitag, 10. Februar 2012
van der delle
haut er sich alk !?
in die kehle. @ hahaha
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#37   VanDaalen   12:35:22 | Freitag, 10. Februar 2012
Kristall, den Alkoholentzug früher abgebrochen oder wegen guter Führung vorzeitig aus der JVA entlassen?
#35: Ohne Kommentar – spricht für sich, dieser „Beitrag“ unseres überschätzten Hobbyhistorikers mit dem IQ von 14.
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#36   kristall   12:34:59 | Freitag, 10. Februar 2012
van der delle
der schnelle
ist er helle @ hahaha
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#35   Brandenburgis   12:32:19 | Freitag, 10. Februar 2012
vaDaalen – erwachsen :-D :-D :-D :-D :-D
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#34   kristall   12:28:38 | Freitag, 10. Februar 2012
was du nennst dich erwachsen !!?? @ hahaha
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#33   Tolerant   12:28:14 | Freitag, 10. Februar 2012
Bomben auf Städte. Schutt und Asche. Frauen, Kinder, Männer im Leid. Verletzte, Verwundete, Tote. So „gerecht“ ist der Krieg.-
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#32   VanDaalen   12:27:39 | Freitag, 10. Februar 2012
# 31 # 29 #26 usw: Welches lange (nicht wirklich) vermisstes Hündchen bellt denn hier immer dazwischen, wenn die Erwachsenen sich unterhalten?
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#31   kristall   12:25:20 | Freitag, 10. Februar 2012
hoffst du schon ???? @ hahaha
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#30   Tolerant   12:23:18 | Freitag, 10. Februar 2012
Mögest du Hoffnung finden in den dunkelsten Stunden und Zielrichtungen an den hellsten Tagen.
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#29   kristall   12:21:49 | Freitag, 10. Februar 2012
tja, der obermeier stellt grundsätzlich alle die nicht seiner linken ideologie anhängen als nazis dar. @ hahaha
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#28   Obermaier †   12:21:23 | Freitag, 10. Februar 2012
Patriotismus = Idiotismus.
.
Sehr schön an den USA zu sehen: Right or wrong – my country! Und mit Hurra in den nächsten Krieg.
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#27   Tomás   12:19:56 | Freitag, 10. Februar 2012
#25
Nationalismus ist eine Übersteigerung des Patriotismus, der legitim ist. So wie der Sozialismus eine Übertreibung des sozialen Gedanken ist.
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#26   kristall   12:18:47 | Freitag, 10. Februar 2012
bist du ein quacksalber ???? @ hahaha
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#25   Obermaier †   12:17:47 | Freitag, 10. Februar 2012
Der unselige Nationalismus ist DIE Pest des 20. Jarhunderts (hoffentlich nicht auch des 21.!!!) und gehört geheilt.
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#24   Tomás   12:15:22 | Freitag, 10. Februar 2012
#18
Was soll an dieser Behauptung falsch sein?
#20
Ich schreibe keine Schmähungen gegen Papst und Kirche, sondern stelle fest, daß er Ratzinger kein Papst und die Konzilssekte nicht die Kirche ist.
#22
Sich zu der Kultur und Geschichte des eingenen Volkes zu bekennen und diese zu bewahren, bedeutet nicht andere Völker und ihre Kulturen zu haßen. Diesen Unsinn verbreiten die Multi-Kulti-Ideologen, um den Widerstand gegen die Zerstörung der deutschen Identität zu brechen. Diese Multi-Kulti-Ideologen wergen zugleich den Europäer vor, die Kulturen oder „Kulturen“ der Schwarzen und der Indios vernichtet zu haben.
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#23   kristall   12:11:17 | Freitag, 10. Februar 2012
jaja, die fremdenfeindlichkeit.
*
nur geduld. @ hahaha
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#22   Der Geduldige   12:07:10 | Freitag, 10. Februar 2012
„Für die Beibehaltung der deutschen Identität“… „Schöner“ kann man Xenophobie wohl kaum umschreiben…
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#21   kristall   12:04:44 | Freitag, 10. Februar 2012
gut daß oblinger dort schrieb. @
*
abusel. @
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#20   Schalom   12:00:48 | Freitag, 10. Februar 2012
Na, Thomas, dass Sie am PC-Sessel kleben und Ihre Blähungen in Schmähungen gegen Papst und Kirche wandeln, ist uns schon lange klar.
Wie kommen Sie nur mit dem interreligösem Sauerstoff zurecht, den Sie mit anderen Menschen teilen müssen? -Oder reicht Ihnen Ihre Zellenmief? –
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#19   clarissa colonia   11:55:23 | Freitag, 10. Februar 2012
Na, tomas, haben Sie nun dem Vaterlande – welchem auch immer – gedient?
.
Oder simulieren Sie auch nur Katholizität, wie dem Pontifex von Ihnen vorgeworfen … ?
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#18   Blackmore   11:50:21 | Freitag, 10. Februar 2012
Ich finde, daß es einem Priester nicht dienlich ist, für eine Zeitung zu schreiben, in der z. B. die Morde des NSU unterschwellig den Opfern in die Schuhe geschoben werden
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#17   Tomás   11:26:58 | Freitag, 10. Februar 2012
#16
Sie haben recht! Man muß aber ihn nicht absetzen, weil er – als Häretiker – niemals auf dem Bischofsstuhl saß, sondern es nur vortäuscht. So wie der Ratzinger vorgaukelt, auf dem Heiligen Stuhl zu sitzen.
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#16   Simon Boccanegra   11:16:25 | Freitag, 10. Februar 2012
Wir müssen Leuten wie Bischof Konrad Zdarsa die klare Kante zeigen. Leute wie er gehören nicht auf einen Bischofsstuhl, denn sie mißbrauchen ihre Macht gegen das Gute und unterstützen das Böse.
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#15   Tomás   11:15:59 | Freitag, 10. Februar 2012
#13
Die „Junge Freiheit“ ist nicht fremdenfeindlich, sondern für die Beibehaltung der deutschen Identität und Schutz der deutschen Interessen. „Islamophobie“, d.h. Islamfeindlichkeit, ist vollkommen richtig.
Warum sollte ein „Priester“ der Konzilssekt dort nicht publizieren? Wo bleibt hier der Pluralismus der Ratzinger-Sekte?
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#14   Siegfried   11:04:52 | Freitag, 10. Februar 2012
Dies ist die unselige Frucht des 2. VK. Dies hatte drei Strömungen;
1. die Progessisten & Modernisten( aus D/NL/B/A/CH/F/ und Sakandinavien),,
2. die Konservativen und der Kirchlehre treuen Bischöfe
3. die Angehörigen des Dritten Weges, Angehörige der deutschen Harmoniesucht; sie erkannten die Häresie als Zierl an und wollten die göttliche Wahrheit mit ihr vereinen. Dieser dritte Weg wurde Sieger im 2.VK. Die Angehörigen deises Weges liebten die Häresie mehr als die göttliche Wahrheit. Nun geht besonders in den deutschsprachigen Ländern die sogenannte Behebung des Roformstaues weiter. Dies Protestantisierung der Kirche ist für diese Herren noch nicht abgeschlossen. Dieser Kampf der Kirchenspaltung geht noch weiter.
Vom Inhalt gibt es zwischen M. Luther und diesen Oberhirten keinen Unterschied. Nur der Weg unterscheidet sich, Luther wählte den Weg wie unter 1. beschrieben. Die deutschsprachigen Konzilsgewinner den unter 3. beschrieben Weg. Hätten sie wie Luther den Weg unter 1. gewählt, so hätte der einfache Klerus und die Gläubigen sofort das Schisma und die Häresie erkannt. Die Kirchenspalzumng wäre sofort eingetreten. Der 3. Weg wurde ermöglicht. Die Erscheinung die RK – Dogmatik, der kirchliche Gleuben usw. bestehen weiter. Die Taktik war, das Leben der RKK zu verdunkeln und so nach und nach den Glauben zu verändern. Heute sind die Ortskirchen protestantische Gruppierung. Auch im Vatikan sind viele dieser Gruppierungen tätig und bestrebt die Weltkirche ganz zu verändern.
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#13   Abu   10:18:14 | Freitag, 10. Februar 2012
Was hat ein Diözesanpriester eine Kolumne in einem fremdenfeindlichen und islamophoben Blättchen zu schreiben?
Und was soll das für ein „Megaphon“ sein, daß der olle Sepp Gumprecht dort einen Artikel schreibt?
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#12   Fundi   10:07:31 | Freitag, 10. Februar 2012
Fordern nicht traditionelle Katholiken das – ggfs. auch gewaltsame- Durchsetzen der einen – angeblich richtigen- Ideologie?
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#11   Guntram   10:05:08 | Freitag, 10. Februar 2012
Der Bischofsstab sieht wie ein Hackbeil aus.
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#10   JohannSebastianBach   09:40:02 | Freitag, 10. Februar 2012
Ja, der gute Genscher…
der wohnt ja quasi bei mir um die Ecke!Den seh ich eigentlich häufiger mal.Klar, das ist ein echter Altliberaler!
Und bei dem klassischen Antifa-Neonazis könnte es sich vielleicht um einen antisemitischen Linken handeln (solls ja geben- immer schön die Internationale auf den Lippen und nebenbei die Israel-Fahne verbrennen). Aber diese bestussten Wortspiele hier könnten wir auch mit der Blut-,Homo- und Abtreibungspartei CDU fortführen!Da weiß cih auch bis heute nicht, was damit eigentlich gemeint ist…!Aber gut, kreuz.net nennt sich ja auch katholisch-ist ja auch Quatsch…!
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#9   Dumbledor   09:25:49 | Freitag, 10. Februar 2012
Für mich gibt’s nur Fa-Neonazis, und „altliberal“ verbinde ich mit Genscher ;-)
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#8   JohannSebastianBach   09:23:34 | Freitag, 10. Februar 2012
Aber dumbledor…
der klassische Antifa-Neonazi ist doch der Bruder des altliberal-neokonservativen Konzislsektierers! Wusstest du das etwa nicht?
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#7   Brandenburgis   09:21:49 | Freitag, 10. Februar 2012
Sehr gut, Bach! Das nenne ich echten katholischen Sinn!
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#6   Dumbledor   09:21:35 | Freitag, 10. Februar 2012
Antifa-Neonazis…was’n das ??? o.O
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#5   Jowaho13   09:21:31 | Freitag, 10. Februar 2012
Man kann H. U. Gummbrecht nur zustimmen, klarer kann man das kaum formulieren.
Was sind dasd für „Hirten“ , die Kirche reinigt sich von innen heraus, übrig bleiben die kleine Herde von der in der Hl. Schrift schon zu lesen ist.
Wir sind doch schon eine kleine Herde, wird mir nun entgegengehalten, ja wir sind schon eine kleine Herde, aber der Massenexodus kommt erst noch.
Die Kirche wird klein ,arm aber heilig werden, beten wir um die Gnade dazu zugehören.
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#4   JohannSebastianBach   09:20:42 | Freitag, 10. Februar 2012
Leeven brandenburjis,
dä Rheinländer an sich, dämm isset eijentlich ejal, watt in irjendeiner Zeitung steht! Mir maache uss ussere eijene Reim – unn datt hätt sich eijentlich och immer ussjezahlt.
Jetz stell direns füür, dää Meiser (datt iss dä Oberste vunn dä Katholische he) däät us dä Fastelovend verbidde! Dä Kölsche an sich däät dä Meisnerför afjesetz erklääre un ne spontane Feesumzuch durch Kölle maache! Mir bruche he weder en Junge Freiheit, noch en Bildzeitung…mir dunn e, watt mer wille!
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#3   Brandenburgis   09:11:56 | Freitag, 10. Februar 2012
Das ist sehr wohl Pressezensur. Deine falschen und längst widerlegten Aussagen werden durch Wiederholung nicht besser.
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#2   clarissa colonia   09:09:34 | Freitag, 10. Februar 2012
Falsches wird durch Wiederholung nicht besser.
.
Untersagt wurde vom Bischof eine ungenehmigte Nebentätigkeit.
.
Das ist keine Pressezensur.
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#1   Brandenburgis   08:55:35 | Freitag, 10. Februar 2012
Standfort ist gut. Noch besser wäre Strandford.
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