Ernennungen
Der Regensburger Bischof hat in Rom Beförderungs-Gespräche geführt
Götterdämmerung: Das Pontifikat von Benedikt XVI. erweist sich immer mehr als Mogelpackung. Jetzt steht ein Ketzer-Bock davor, vom Papst zum Glaubens-Gärtner gemacht zu werden.
Bischof Müller an Fronleichnam 2011
Bischof Müller an Fronleichnam 2011
© Pressefoto Bistum Regensburg
(kreuz.net, Regensburg) Der Papst müsse entscheiden, wen er wann zum Präfekten der Glaubenskongregation ernenne.

Das sagte Ketzer-Bischof Gerhard Ludwig Müller (64) von Regensburg gestern der deutschen Agentur ‘dpa’.

Mons. Müller hat über seine Ernennung zum Präfekten der Glaubenskongregation in Rom bereits Gespräche geführt.

Der derzeitige Amtsinhaber, Kardinal William Levada (75), will noch heuer zurücktreten.

Dementi: Er braucht die Ernennung nicht für sein Ego

Mons. Müller ist derzeit bemüht, sein Ketzer-Image durch konservative Sprüche auszubessern.

An dem Amt ist er interessiert:

„Es würde mich nicht in dem Sinne reizen, daß ich die Ernennung für mein eigenes Ego bräuchte, aber es ist natürlich eine Tätigkeit, die mit meinem bisherigen Werdegang als Theologie-Professor viel zu tun hat.“

Zweifelhafte theologische Karriere

Als Theologieprofessor hat Mons. Müller eine sehr gemischte Bilanz vorzuweisen.

In seinem wortreichen und langatmigen Werk „Katholische Dogmatik“ leugnet er unter anderem die Jungfrauengeburt.

Bei dieser gehe es – so Mons. Müller – „nicht um abweichende physiologische Besonderheiten in dem natürlichen Vorgang der Geburt (wie etwas die Nichteröffnung der Geburtswege, die Nichtverletzung des Hymen und der nicht eingetretenen Geburtsschmerzen), sondern um den heilenden und erlösenden Einfluß der Gnade des Erlösers auf die menschliche Natur.“

Das häretische Werk erschien im Jahr 2010 in einer unkorrigierten dritten Auflage.

Ein Leugner der Transsubstantiationslehre

Im Jahr 2002 erschien Mons. Müllers Werk „Die Messe – Quelle christlichen Lebens“.

Dort meint er, daß Leib und Blut Christi „in Wirklichkeit“ nicht die materiellen Bestandteile des Menschen Jesus während seiner Lebenszeit oder in der verklärten Leiblichkeit darstellen würden.

Oder er glaubt, daß die Eucharistie darin besteht, daß wir Gemeinschaft mit Jesus Christus vermittelt durch das Essen und Trinken „des Brotes und des Weines“.

Mons. Müller vergleicht die Heilige Kommunion mit einem Mitbringsel: „Schon allein im zwischenmenschlichen Bereich vermag etwa ein Brief die Freundschaft zwischen Menschen darzustellen und beim Empfänger sozusagen die Zuneigung des Adressaten zu veranschaulichen und zu verleiblichen.“

Dazu passen Aussagen wie: „Die Wesensbestimmung von Brot und Wein muß anthropologisch ansetzen.“

Er leugnet das Dogma von der Transsubstantiation – der Wesensverwandlung der eucharistischen Gaben:

„Das natürliche Wesen von Brot und Wein wird von Gott verwandelt in diesem Sinn, daß das Wesen von Brot und Wein nun darin besteht, die Heilsgemeinschaft mit Gott anzuzeigen und zu realisieren.“

Ein ökumenischer Kamikaze-Anschlag

Im vergangenen Oktober verkündete Mons. Müller zahlreiche ekklesiologische Ketzereien.

Er tat das bei einer Skandal-Laudatio für den lutherischen Laienbischof und Homo-Propagandisten Johannes Friedrich.

Zum Verhältnis zwischen Kirche und Protestanten meinte er: „Wir bestimmen unser Verhältnis zueinander nicht mehr über die tatsächlich existierenden Differenzen in Lehre, Leben und Verfassung der Kirche, sondern über das Gemeinsame, das zugleich das Fundament ist, auf dem wir stehen.“

Er verhöhnte das Ringen um Wahrheit: „Wie verlockend findet es dagegen heute noch mancher Autor bei den klassischen evangelisch-katholischen Kontroversthemen die jeweils andere Position so zu verzeichnen und ad absurdum zu führen, daß demgegenüber die eigene Lehre als einleuchtend und überlegen erscheint?“

Offen leugnete er die Einheit der Kirche: „Es gibt daher – genau genommen – nicht mehrere Kirchen nebeneinander, sondern es handelt sich um Trennungen und Spaltungen innerhalb des einen Volkes und Hauses Gottes.“

Völlig zum Narren hielt Mons. Müller sein Publikum mit der Behauptung, daß ‘Dominus Jesus’ – die Erklärung der Glaubenskongregation zur Einzigkeit Christi und der Kirche aus dem Jahr 2000 – den Protestanten das Kirchesein nicht abspreche.

Im Gegenteil: Das Lehramt sei „weit davon entfernt“, den Protestanten das Kirchesein abzusprechen – beteuert der Verdreher.

Er will dem Papst „nicht nein sagen“

Mons. Müller wird ein Angebot für den Posten nicht abschlagen:

„Formell könnte man natürlich nein sagen, aber es gehört sich einfach nicht, dem Papst gegenüber nein zu sagen“ – heuchelte er.

Die vom Papst angeblich gewünschte Korrektur der im Deutschen falsch übersetzten Wandlungswort hat er in seinem Bistum bis heute nicht durchgeführt.
      
102 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#108   Vogel   11:54:25 | Montag, 13. Februar 2012
Hallo Clarissa,
das mit dem „Brot“ hast Du schön gesagt, Du sprichst fast wie unser Pfarrer.
Wenn ich Dich manchmal so reden höre, finde ich es „echt“ schade, dass Frauen keine Priester werden dürfen – aber so ist das Leben eben.
Warst DU eigentlich auch schon einmal in Altötting in der Kirche?
Da habe ich einen heiligen Lorenz gesehen, (sehr hübscih zurechtgemacht)
Bei ihm steht auch eine große Jesusfigur. IHN habe ich quasi gefragt, warum er
so da als FIGUR steht, warum er nicht „echt“ ist und einfach mit uns mitgeht, warum er so unsichtbar ist???
Glaubst DU, der hat mir eine Antwort gegeben.
Er hat mir gesagt, dass mit der Unsichtbarkeit habe er sich nicht persönlich ausgedacht, das wäre sein Papa gewesen. Wenns ihm nachging, würde er jetzt gerne mal mit uns essen gehen. Er hat mich gefragt, ob ich mit ihm tauschen wolle. Ich sagte nein. Daraufhin ER: Das habe ich mir gedacht, ich kanns auch verstehen.
Manchmal sei er es aber so leid und etwas peinlich sei es ihm ab und zu. Er sieht alles, hört alles, kennt die Menschen und das wäre nicht unbedingt ein Vergnügen.
Redaktion benachrichtigen
#107   RichardLöwenherz   00:32:21 | Montag, 13. Februar 2012
JUDAS
Soll Judas wirklich in Rom einziehen?
Redaktion benachrichtigen
#106   Altliberal †   01:12:33 | Sonntag, 12. Februar 2012
Bei den Bischöfen fällt mir auf, dass die alle voll fett sind. Auch der Müller. Kin Wunder, kassiern die doch höchste Beamtengehälter im Freistaat Bayern und auch woanders. Ich zah doh keine Steuen für igendwelche religiösen Spinner! Damit muss endlich mal Schluss sein. :-@
Redaktion benachrichtigen
#105   wolfgang e.   01:05:53 | Sonntag, 12. Februar 2012
@ #96 Evelynn van der Meer
.
„Zu welchen Heiligen sprach/betete eigentlich Jesus?
Z.B. zu Eliah?“
.
Ja, z.B. zu Elija (und Moses):
Lk. 9,28-31:
Etwa acht Tage nach diesen Reden nahm Jesus Petrus, Johannes und Jakobus beiseite und stieg mit ihnen auf einen Berg, um zu beten. Und während er betete, veränderte sich das Aussehen seines Gesichtes und sein Gewand wurde leuchtend weiß. Und plötzlich redeten zwei Männer mit ihm. Es waren Mose und Elija; sie erschienen in strahlendem Licht und sprachen von seinem Ende, das sich in Jerusalem erfüllen sollte.
.
Aber z.B. auch zu Engeln:
.
Lk. 22,41-43
.
Dann entfernte er sich von ihnen ungefähr einen Steinwurf weit, kniete nieder und betete: Vater, wenn du willst, nimm diesen Kelch von mir! Aber nicht mein, sondern dein Wille soll geschehen. Da erschien ihm ein Engel vom Himmel und gab ihm (neue) Kraft.
Redaktion benachrichtigen
#104   alfredprivat   00:16:27 | Sonntag, 12. Februar 2012
#103 ich glaube, mighty, wir sind uns einig.
Redaktion benachrichtigen
#103   Mighty Counsellor †   00:14:59 | Sonntag, 12. Februar 2012
Ja, alfredprivat, die biblische Hauptbotschaft ist jene der Gottes-, Selbst-, Nächsten-, Fremden- und Feindesliebe.
Redaktion benachrichtigen
#102   alfredprivat   00:06:32 | Sonntag, 12. Februar 2012
#101 gut gekontert, mighty. aber für mich ist der ritus wirklich sekundär. ich freue mich über einen gelungenen gottesdienst. wirklich wichtig sind aber andere themen: caritas, tafel usw.
Redaktion benachrichtigen
#101   Mighty Counsellor †   00:03:42 | Sonntag, 12. Februar 2012
Anthropologisch betrachtet ist der Mensch nun mal ein Ritus-Wesen, auch heute noch. Da scheint es doch praktisch, wenn er seine (durch und durch menschliche) Ritus-Tätigkeit auch seinem Glauben widmet. Und nicht etwa dem Sport, dem Shopping oder dem Sex.
Redaktion benachrichtigen
#100   alfredprivat   00:01:07 | Sonntag, 12. Februar 2012
liebe leute. warum macht ihr euch gedanken über ritusfragen. natürlich ist die kommunion nicht der leib jesu, sondern ein gedächtnis an den gründonnerstag. jesu botschaft sagt uns doch etwas völlig anderes: liebe gott und deinen nächsten. vor allem bei der nächstenliebe gibt es auch bei uns viel zu tun.
Redaktion benachrichtigen
#99   Sainte Rose   20:16:54 | Samstag, 11. Februar 2012
zu #97: Aber es ist auch nicht das Fleisch und das Blut, das Jesus während seiner irdischen Existenz besaß.
Nein? Dann studieren Sie mal das eucharistische Wunder von Lanciano!
Nach der hl.Wandlung sind Brot und Wein der verklärte Christus! Der auferstandene Christus, der noch 40 Tage auf Erden weilte. Oder hab ich da im Katechismusunterricht geschlafen?
Redaktion benachrichtigen
#98   Tolerant   20:11:37 | Samstag, 11. Februar 2012
Übertreibung und Fanatismus sind mir ein Gräuel.
Leere Riten, Bilderanbetung sind Tollerei. Sie führen zu nichts, lassen lieblos und leer. Kein Stein der Tempel bleibt auf dem anderen. Die Brokatgewänder der Eitlen frißt Motte und Moder.
Wer den „Garten der Liebe Gottes“ kennt, braucht keine „Religion“ aus Menschenköpfen.
Redaktion benachrichtigen
#97   clarissa colonia   20:03:15 | Samstag, 11. Februar 2012
Was hätte Müller denn Falsches über die Transsubstantiation gesagt?
.
Es ist aus dem gleichen Material wie Brot.
.
Es sieht aus wie Brot.
.
Es hat die Konsistenz von Brot.
.
Es riecht wie Brot.
.
Es schmeckt wie Brot.
.
Es ist aber kein Brot.
.
Aber es ist auch nicht das Fleisch und das Blut, das Jesus während seiner irdischen Existenz besaß.
Redaktion benachrichtigen
#96   Evelynn van der Meer   16:11:51 | Samstag, 11. Februar 2012
Zu welchen Heiligen sprach/betete eigentlich Jesus?
Z.B. zu Eliah?
.
Jesus sprach und betete mit/zu Gott.
Redaktion benachrichtigen
#95   Tomás   14:06:52 | Samstag, 11. Februar 2012
#91
Vollkommen richtig! Die Behauptung, daß wir Katholiken die Muttergottes wie ein Göttin anbeten, ist eine alte Propagandalüge der Protestanten.
Redaktion benachrichtigen
#94   RichardLöwenherz   14:00:51 | Samstag, 11. Februar 2012
AUCH DAS NOCH
Ein Ultraliberaler in Rom – bzw. noch einer – neben den vielen anderen. Uns bleibt auch nichts erspart – aber die RECONQUISTA hat schon begonnen. Zittert ihr Lumpengesindel, ihr schmutziges Freimaurerpack.
Redaktion benachrichtigen
#93   Altliberal †   02:02:46 | Samstag, 11. Februar 2012
Drückt wieder die Prostata?
Redaktion benachrichtigen
#92   Vineta   01:53:55 | Samstag, 11. Februar 2012
Es ist doch noch gar nicht so lange her…
.
da fragten sich nicht wenige , wieso der Regensburger Bischof mit päpstlicher Erlaubnis es einfach so aussitzen darf…
.
daß er einen pädophilen Priester nicht entlließ, sondern einfach erneut anderswo einsetzte, wo er prompt wieder zum Kinderschänder werden konnte und auch wurde.
.
Und nun soll er in Rom statt einer Entlassungsurkunde eine Ernennungsurkunde bekommen ?
Redaktion benachrichtigen
#91   wolfgang e.   00:15:01 | Samstag, 11. Februar 2012
@ a) cowboyhut, b) alfredprivat
.
a) in JEDEM Katechismus der katholischenKirche, in jeder Glaubensunterweisung ist einer der ersten Sätze über Maria, dass sie verehrt, aber keinesfalls wie Gott angebetet wird.
.
Deine Vorwürfe sind also komplett unzutreffend.
.
Die Marienverehrung ist außerdem biblisch:
.
1. Dieses Gebet steht in der Bibel: „Gerüßet seist Du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit Dir, du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes“
.
2. Bei Lukas sagt Maria zu Elisabeth u.a. „siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.“
.
.
b) alfredprivats Meinung, dass nur öffentliche Wunder einen Sinn hätten, übersieht völlig, dass der Hauptzweck der Wunder die persönliche Hilfe für einen Hilfsbedürftigen ist, und nicht die öffentliche Erregung darüber. Daher passieren die meisten Wunder für die Öffentlichkeit völlig unbemerkt. Christus hat vielen geheilten verboten, darüber zu sprechen…
.
Warum sollte Gott bei der Geburt seines Sohnes kein passendes „Extrawunder“ wirken? – Die Zeugung war ja auch ein öffentlich nicht erkennbares „Extrawunder“.
Redaktion benachrichtigen
#90   cowboyhut †   00:04:53 | Samstag, 11. Februar 2012
AMG- sie sind nicht in der Lage auf normale kritische Fragen zu antworten. Genau das kennzeichnet fanatische sektierer. Zeugen Jehovas und Scientologen reagieren ähnlich wie Sie, wenn man kritische Fragen stellt.
Redaktion benachrichtigen
#89   Antonio Michele Ghislieri   00:00:58 | Samstag, 11. Februar 2012
@cowboy
Wenn Sie mal scharf nachdenken würden, was Ihnen allerdings bisher noch nie gelungen ist, würden Sie nicht so Leichtfertiges schreiben.
Redaktion benachrichtigen
#88   cowboyhut †   23:58:23 | Freitag, 10. Februar 2012
AMG- sie haben die Frage immer noch nicht beantwortet !!!
Redaktion benachrichtigen
#87   Antonio Michele Ghislieri   23:56:12 | Freitag, 10. Februar 2012
@cowboyhut
Was verstehen Sie unter einem König? Einen Gott? Da werden sich die Könige der Erde aber auf Ihre Huldigungen freuen!
Redaktion benachrichtigen
#85   Alstak   23:49:01 | Freitag, 10. Februar 2012
AMG – Sie können keine Gegenargumente bringen und beleidigen nur. Wer diskreditiert sich hier wohl? Realität – AMG, 1:0. ^-^
Redaktion benachrichtigen
#84   Antonio Michele Ghislieri   23:47:47 | Freitag, 10. Februar 2012
@Alstak
Das beweist nur, dass Sie und cowboyhut Spießgesellen sind, also nichts was uns vorher entgangen wäre. Dass Sie cowboyhut applaudieren diskreditiert Sie und nutzt ihm nichts.
Redaktion benachrichtigen
#83   cowboyhut †   23:47:29 | Freitag, 10. Februar 2012
AMG- zuviel Weihrauch benebelt und beeinträchtigt die Augenleistung und läßt das gehirn schrumpfen o.O
also AMG – ab sofort absolutes Weihrauchverbot für Sie ,oder wollen sie vollends zum Schrumpel-Hirn werden ? :-P
Redaktion benachrichtigen
#82   Alstak   23:45:17 | Freitag, 10. Februar 2012
AMG hat dem nichts Entkräftigendes entgegen zu setzen. Mangel an Intellekt oder Mangel an Gegenbeweisen? CH -AMG 1:0. ^-^
Redaktion benachrichtigen
#81   Antonio Michele Ghislieri   23:43:54 | Freitag, 10. Februar 2012
@cowboyhut
…Die rechtsgläubigen Katholiken praktizieren eine marienverehrung, die einer Göttinnenanbetung gleichkommt…
:-(
Entweder sind Sie so blöde, dass Sie ‘s nicht kapieren, oder Sie sind so bösartig, dass Sie absichtlich Lügen verbreiten. Jeder der beiden Fälle ist jedenfalls keine Empfehlung für Sie. :-D
Redaktion benachrichtigen
#79   Lorenz   23:39:36 | Freitag, 10. Februar 2012
An Lyobates:
.
Sie schrieben, die Modernisten glauben nicht an die Erbsünde.
.
Wissen sie zufällig, wie die Modernisten dann die Erlösungsbedürftigkeit des Menschen begründen?
.
Falls die Modernisten auch nicht an die Erlösungsbedürftigkeit glauben sollten, würde ich fragen, wozu sie sich dann in der Kirche tummeln.
Redaktion benachrichtigen
#78   Antonio Michele Ghislieri   23:29:26 | Freitag, 10. Februar 2012
@cowboyhut
#77: Himmelskönigin ( Göttin )
Ihre Lügen zeugen gegen Sie! Kein Katholik verehrt Maria als Göttin.
Redaktion benachrichtigen
#76   Antonio Michele Ghislieri   23:24:59 | Freitag, 10. Februar 2012
@Alstak
Ja, aber auch nur nach Ihrer Meinung.
Redaktion benachrichtigen
#75   Alstak   23:23:09 | Freitag, 10. Februar 2012
AMG – gereicht ihm zum Vorteil. :-]
Redaktion benachrichtigen
#74   Antonio Michele Ghislieri   23:22:24 | Freitag, 10. Februar 2012
@Alstak
Ja! Er ist in gewisser Weise das Gegenteil von mir.
Redaktion benachrichtigen
#73   Alstak   23:21:17 | Freitag, 10. Februar 2012
Der widerliche Shmock El Greco glaubt, seinen Senf dazu geben zu müssen. Moyl halten, wenn du nix zu sagen hast.

AMG
Da unterscheidet er sich natürlich krass von dir. ^-^
Redaktion benachrichtigen
#72   El Greco   23:19:45 | Freitag, 10. Februar 2012
Mein Engel sagte mir, dass Cowboyhut eine verlorene Seele sei, die zur Reinheit gelangen wolle, aber durch ihren liderlichen Lebenswandel immer tiefer in den Sumpf des Hasses gezogen wird. Sie ist eine einfache Seele, derer es nach Höherem strebt, wobei ihr dies nicht gebührt. Man könnte es auch Anmaßung nennen.
Redaktion benachrichtigen
#71   Antonio Michele Ghislieri   23:19:29 | Freitag, 10. Februar 2012
@Alstak
Ja genauso ist es. Cowboyhut reimt sich alles so zusammen wie er glaubt es zu brauchen.
Redaktion benachrichtigen
#70   Alstak   23:17:00 | Freitag, 10. Februar 2012
Tja, AMG, Wahrheit ist Gift für jene, die bequemes Denken mögen, gelle? :-]
Redaktion benachrichtigen
#69   Antonio Michele Ghislieri   23:15:36 | Freitag, 10. Februar 2012
@cowboyhut
Selten so einen Schwachsinn gelesen!
Redaktion benachrichtigen
#68   cowboyhut †   23:10:44 | Freitag, 10. Februar 2012
zum Thema Jungfrau : Joseph Ratzinger dagegen schreibt, dass es den Status von Jesus keinesfalls beschädigen würde, wenn er aus einer ganz normalen Ehe hervorgegangen wäre.
In der hebräischen Bibel ist von einer „jungen Frau“ die Rede, die den Messias zur Welt bringen wird. Die griechische Übersetzung hat aus dieser „jungen Frau“ eine Jungfrau gemacht.
Der Marienkult ist nicht „Christentum“, sondern „Kirchengeschichte“: Bei Paulus und Petrus spielt Maria keine Rolle. Erst rund 350 Jahre nach Christi Kreuzigung taucht in den Gemeinden plötzlich ein Prediger namens Proklos auf, der viele Anhänger gewinnt, weil er von Maria schwärmt. Im Jahre 431 gab es in Ephesos ein Konzil der Bischöfe. Dort heißt es: „Heil Dir, Maria, Gottes Mutter, Du nie verlöschende Lampe, Du Krone der Jungfräulichkeit…“
Das 5. Jahrhundert ist übrigens genau die Zeit, als ein griechischer Philosoph namens Plotin großen Einfluss gewinnt auf das Denken der Christen. Plotin, Schüler von Platon, ist einer, der „Askese“ predigt und Sex als eine schmutzige, niedrige Angelegenheit verteufelt. Wer damals als vornehm gelten wollte, der lebte enthaltsam. Unter den Bedingungen dieser „geistigen Mode“ wird die Mutter von Christus natürlich als Jungfrau dargestellt. Seit dem Konzil von Ephesos schwelt in der katholischen Kirche der Streit um Maria und der Streit um den Sex von Maria – und der ist bis heute nicht ausgestanden.
Redaktion benachrichtigen
#67   alfredprivat   22:48:37 | Freitag, 10. Februar 2012
#63 hallo catholic, ich freue mich, dich zu sehen. aber maria ist für mich keine jungfrau im medizinischen sinn. ein derartiges wunder wäre für mich ein taschenspielertrick gottes. und warum sollte er?????
Redaktion benachrichtigen
#66   Jubärens   22:31:24 | Freitag, 10. Februar 2012
#60 alfredprivat meint:
„allerdings sind wunder nur sinnvoll, wenn sie öffentlich geschehen und damit aufmerksamkeit erregen. die wunder jesu waren sinnvoll, weil er damit die aufmerksamkeit der leute auf sich zog.“
Das Wunderwirken – etwa, sich von der Zinne des Tempels zu stürzen und von Engeln aufgefangen zu werden,
um damit die Aufmerksamkeit und den Glauben der Leute zu fördern, bezeichnet Mat. 4 als „Teufelsversuchung“
Redaktion benachrichtigen
#65   catholic   21:58:11 | Freitag, 10. Februar 2012
Jesus nachfolgen, das wärs …
+
Redaktion benachrichtigen
#64   Jubärens   21:11:08 | Freitag, 10. Februar 2012
Die Aussagen und Vergleiche von Bischof Müller über das Altarssakrament erinnern mich an die „Kleine Sakramentenlehre“ von Leonardo Boff:
Der sprach auch „anthropologisch fundiert“ vom ‘Sakrament der Schöpfkelle und des Zigarettenstummels’ als Realsymbole der Zwischenmenschlichkeit.
Mons. Müller vergleicht die Heilige Kommunion mit einem Mitbringsel: „Schon allein im zwischenmenschlichen Bereich vermag etwa ein Brief die Freundschaft zwischen Menschen darzustellen und beim Empfänger sozusagen die Zuneigung des Adressaten zu veranschaulichen und zu verleiblichen.“
Dazu passen Aussagen wie: „Die Wesensbestimmung von Brot und Wein muß anthropologisch ansetzen.“
Er leugnet das Dogma von der Transsubstantiation – der Wesensverwandlung der eucharistischen Gaben:
„Das natürliche Wesen von Brot und Wein wird von Gott verwandelt in diesem Sinn, daß das Wesen von Brot und Wein nun darin besteht, die Heilsgemeinschaft mit Gott anzuzeigen und zu realisieren.“
Bischof Müller hat ja bekanntlich eine Neigung zu südamerikanischen Befreiungstheologen.
Vielleicht hat er von diesen sakramentale Tipps bekommen.
Redaktion benachrichtigen
#63   catholic   20:19:16 | Freitag, 10. Februar 2012
Lieber alfredprivat,
es gibt Menschen, die nehmen es wörtlich, wenn man sagt, einer habe ein „Brett vor dem Kopf“ und „Tomaten auf den Augen.“
*
Im Gegensatz zu manchen ihrer „Verehrer“, ist Maria wahrhaft eine Jungfrau, frei von Bosheit und Scheinheiligkeit. –
Redaktion benachrichtigen
#62   Brandenburgis   19:24:24 | Freitag, 10. Februar 2012
Ja, ok, Sycamore, kannte die englische Bedeutung gar nicht … Aber trifft diese unglückliche Person natürlich.
Redaktion benachrichtigen
#61   Sycamore   19:19:53 | Freitag, 10. Februar 2012
#58
Sie haben Recht, Brandenburgis. Ich habe das Englische „erratic“ (sprunghaft, unberechenbar, u.a.) unzulässigerweise verdeutscht.
Redaktion benachrichtigen
#60   alfredprivat   19:08:06 | Freitag, 10. Februar 2012
#57 auch ich kann mir die jungferngeburt beim besten willen nicht vorstellen. sicher, unser allmächtiger herrgott ist natürlich in der lage, ein derartiges wunder zu bewerkstelligen.
allerdings sind wunder nur sinnvoll, wenn sie öffentlich geschehen und damit aufmerksamkeit erregen. die wunder jesu waren sinnvoll, weil er damit die aufmerksamkeit der leute auf sich zog. stellt euch die reaktion der medien vor, wenn heute jemand wasser in diesel oder superbenzin verwandeln würde. jesus brauchte diese aufmerksamkeit, um bei der bevölkerung gehör zu finden.
doch warum sollte gott eine jungferngeburt bewerkstelligen? wäre ein normal gezeugter und geborener jesus ein schlechterer mensch oder nicht gottes sohn? das ist schlicht unvorstellbar.
Redaktion benachrichtigen
#59   Sefirot   18:51:13 | Freitag, 10. Februar 2012
Mons. Müller zum Präfekten der
Glaubenskongregation zu ernennen
wird sich als eine der lichtvollsten
Entscheidungen im Pontifikat Benedikts XVI.
zeigen. Der Papst muss schon gut vorsorgen…
und vor allem klarstellen, dass auf der anderen
altgläubigen Seite das Gras nicht grüner ist…
Oder hätte er Mons. Williamsson dafür auserwählen sollen…? O:)
Redaktion benachrichtigen
#58   Brandenburgis   18:36:30 | Freitag, 10. Februar 2012
Sycamore, man kann nicht sagen, „jemand ist ‘erratisch’“
Redaktion benachrichtigen
#57   Lycobates   18:36:16 | Freitag, 10. Februar 2012
#53 Lorenz
.
Ich befürchte mit Ihnen, Herr Müller ist nicht zu retten!
.
Wie Sie richtig schreiben, kannte die allerseligste Jungfrau keine Geburtsschmerzen, da sie nicht unter dem Fluch Evas stand, wie es auch die Hl. Schrift zumindest andeutet (Lk. 2,6-7) und es uns die apostolische Tradition lehrt.
.
Modernisten und andere Ungläubige lächeln darüber allerdings nur überheblich, da sie die Erbsünde und ihre Folgen vollständig ausgehebelt haben. So glauben sie.
Redaktion benachrichtigen
#56   Lorenz   18:32:38 | Freitag, 10. Februar 2012
Hallo Rindviehbelästigerkäppi,
setzen Sie sich bitte logisch mit dem, was ich unter #53 geschrieben habe, auseinander oder lassen Sie das Pöbeln.
Redaktion benachrichtigen
#55   Sycamore   18:27:16 | Freitag, 10. Februar 2012
Wie kommt Bischof Müller überhaupt in die Kandidatenliste für den Posten des Präfekten der Glaubenskongregation?
Nur auf Grund der Tatsache, daß Benedikt XVI. ihn persönlich kennt, u.a. als Herausgeber seiner Opera Omnia?
Gibt es in der Universalkirche keine besseren Kandidaten?
Bischof Müller gilt als erratisch, launisch und unausgeglichen.
Ihm fehlt zudem an ‘Grandeur’ & ‘Noblesse’, wie aus seinem Verhältnis zur Pius-Bruderschaft ersichtlich.
Die im Artikel zitierten „theologischen Perlen“ widern zudem den geneigten Leser an als klassische Beispiele einer schwatzhaften, symbolisch eutrophisierende Theologie, wovon die Jugend in der Kirche, die heute als zukunftträchtig zählt, und die „seriöseren“ Katholiken die Nase gestrichen voll haben – zu Recht.
Redaktion benachrichtigen
#54   cowboyhut †   18:26:45 | Freitag, 10. Februar 2012
Dieser Schwall Text zeigt doch mal wieder, welch holzköpfiges, rechtsradikales fanatikerdenken hier praktiziert wird.
Wenn der erzkonservative Bischof von Regensburg so durch den Rechtsfanatischen Dreck gezogen wird, dann frägt man sich , was für Kreaturen da wohl auf der anderen Seite der Tastatur sitzen mögen. >:)
Möge Unsere liebe Frau vom Putzschrank einen großen Staubsauger nehmen und diese Absonderungsprodukte schnell entfernen :-|
Redaktion benachrichtigen
#53   Lorenz   18:22:31 | Freitag, 10. Februar 2012
Geburtsschmerzen?
.
Ist Bischof Müller noch zu retten?
.
Ist die schmerzhafte Geburt nicht Evas Strafe für ihre Eigensucht wider Gott?
.
Wenn nun die allerseligste Jungfrau ohne Erbsünde empfangen wurde (und wer will daran zweifeln?), dann gehört der Geburtsschmerz nicht zu den sieben Schmerzen Mariens.
.
Das ist doch wohl logisch, oder?
Redaktion benachrichtigen
#52   Mighty Counsellor †   17:49:58 | Freitag, 10. Februar 2012
„Es würde mich nicht in dem Sinne reizen, daß ich die Ernennung für mein eigenes Ego bräuchte, aber es ist natürlich eine Tätigkeit, die mit meinem bisherigen Werdegang als Theologie-Professor viel zu tun hat.“
.
So etwas Unwürdiges sagt ein B i s c h o f ?
:-(
Redaktion benachrichtigen
#51   Theolungus †   17:45:41 | Freitag, 10. Februar 2012
Übliches Krezned-Gesabbel!
>:)
Redaktion benachrichtigen
#50   Demokratischer Katholik †   17:42:20 | Freitag, 10. Februar 2012
@#45 „Tomás“
Die katholische Religion wurde also „von Gott offenbart“, während nur andere Religionen von Menschen erdacht sind? Nun, die monotheistischen Religionen behaupten eigentlich alle, dass die eigene Religion „von Gott offenbart“ sind. Und die konservativeren Anhänger dieser Religionen bestreiten stets vehement, dass andere Religionen auch „von Gott offenbart“ sein könnten. Ist ja auch notwendig, wenn die eigene Religion 100% wahr sein muss.
@#49 „Tomás“
Was heißt „falsch“? Sie haben in dieser Frage einen anderen Standpunkt als Bischof Müller (ich schreibe Bischof ohne Anführungszeichen, denn Müller IST Bischof!). Das Problem ist, dass Sie ihren Standpunkt als „Wahrheit“ deklarieren. Bischof Müllers Standpunkt muss in dieser Gedankenwelt häretisch sein. Aber dies ist IHRE Gedankenwelt.
Redaktion benachrichtigen
#49   Tomás   17:00:10 | Freitag, 10. Februar 2012
#48
Was soll an der Kritik an den theologischen Aussage von „Bischof“ Müller falsch sein?
Redaktion benachrichtigen
#48   Josefus   16:55:54 | Freitag, 10. Februar 2012
Man kann Bischof Müller theologische Aussagen auch in einem anderen Ton kritisieren. Zur Wahrheit gehört auch die Liebe.
Redaktion benachrichtigen
#47   Flügelmann   16:31:42 | Freitag, 10. Februar 2012
Wäre der Sachverhalt so wie sie dies schildern wären Gläubige leider Idioten.
Eine Offenbarung hat nichts mit Bauchgefühl zu tun sondern ist bildhaftes erleben ähnlich einer Vision. In Privatoffenbarungen geschieht dies auch aktuell. Das Offenbarte entspringt keineswegs der eigenen Psyche wie Agnostiker sagen sondern wird von Außen induziert. Dieses ist sehr konkret und detailliert und weist nicht selten konträre Ansichten auf die der Sicht des Offenbarungsmediums widersprechen
Redaktion benachrichtigen
#46   Demokratischer Katholik †   16:23:23 | Freitag, 10. Februar 2012
@#44 „Flügelmann“
Ich bin ganz gewiss kein Atheist. Aber ich bin Realist genug, um zu sehen, dass Heilige Schriften wie die Bibel nicht den Menschen vom Himmel her „zugefaxt“ wurden. Wohl seit Jahrtausenden haben die meisten Menschen ein intuitives Gefühl dafür, dass es einen „Gott“ gibt und dass sich dieser Gott den Menschen offenbaren kann. Auf Basis dieser Intuition werden dann Religionen „gebaut“ – von Menschen für Menschen.
Redaktion benachrichtigen
#45   Tomás   16:21:21 | Freitag, 10. Februar 2012
#43
Manche Religionen wurden von Menschen erdacht, andere sind eine Folge der Uroffenbarung. Die katholische wurde aber von Gott offenbart und ist keine menschliche Erfindung. Der Glaube kann sich entwickeln, d. h. vertiefen, erweitern, Vorstellungen können expliziter werden, aber der heutige Glaube dard niemals den gestrigen widersprechen, weil dies würde bedeuten, daß die Kirche sich in der Vergangenheit oder in der Gegenwart geirrt hat. Das gerade ist auf dem „Konzil“ geschehen. Daher war das „Konzil“ eine harmonische Fortentwicklung des Glaubens, sondern ein Bruch mit ihm.
Redaktion benachrichtigen
#44   Flügelmann   16:14:46 | Freitag, 10. Februar 2012
demokratischer Katholik
„Religionen werden eben von Menschen erdacht…“
sie sind ja ein Atheist o.O
Redaktion benachrichtigen
#43   Demokratischer Katholik †   16:03:02 | Freitag, 10. Februar 2012
@#37 „Godfather“
Religionen werden eben von Menschen erdacht. Dabei fängt man aber natürlich nicht immer bei Null an. Vielmehr baut man auf den Gedankenwelt bekannter, bereits bestehender Religionen auf und bringt dann Modifikationen an. So haben es das Judentum, das Christentum und auch der Islam getan. Und andere neue Religionen taten und tun dies genauso.
Alle Religionen entwickeln sich im Laufe der Zeit auch weiter. Dies gilt auch für den Katholizismus. Allerdings verlangen einige Katholiken, dass dieser Weiterentwicklung willkürlich ein Ende gesetzt wird – etwa bis 1958 (Tod von Pius XII.) und dann nicht weiter.
Redaktion benachrichtigen
#42   Lubeca   16:02:08 | Freitag, 10. Februar 2012
#2 Übel-Gotthard
„Warum nicht einen Schreiberling von übel.net zum Präfekten ernennen?“
Einer der fleißigsten Schreiberlinge von übel.net sind genau Sie. Der Job paßt deshalb bestens zu Ihnen!
Redaktion benachrichtigen
#41   bassman   15:55:37 | Freitag, 10. Februar 2012
Natürlich, wiener. Und nicht nur das. Seuche.net bestimmt auch wer recht-, alt-, neugläubig, wer Helden-, Flucht-, Blut-, Ketzer-, Hetzerbischof ist, wer Kebse, Kebser, Nazi oder mutig, feige, Kondom oder sonstwas ist!
Redaktion benachrichtigen
#40   wiener   15:51:35 | Freitag, 10. Februar 2012
bestimmt jetzt +.net, wer „ketzer“ ist???
Redaktion benachrichtigen
#39   Tomás   15:51:03 | Freitag, 10. Februar 2012
#32
Die immerwährende Jungfräulichkeit der Muttergottes ist ein Dogma, das sich – wie jedes Dogma – nicht nur aus der Tradition der Kirche, sondern aus der Heiligen Schrift ableiten läßt.
Daß alles was mit Keuschheit (z.B. dieses Dogma, der Zölibat und das 6. Gebot) zu tun hat, dem heutigen hedonistischen Menschen ein Dorn im Auge ist, liegt in der Natur der Sache. Ansonten läßt sich nicht erklären, weshalb so viele Leute gegen diese Vorstellungen polemisieren, obwohl sie gar nicht betroffenen sind.
Redaktion benachrichtigen
#38   monens   15:30:01 | Freitag, 10. Februar 2012
Wie kann aus dem Munde eines röm. kath. Bischofs Folgendes kommen?;
+
„Das Lehramt sei „weit davon entfernt“, den Protestanten das Kirchesein abzusprechen“
+
DOCH, I.E. Müller, genau dies tut das unfehlbare Lehramt der hl. Kirche!;
www.razyboard.com/…07688-5821686-0.html
doch die Verwirrung nahm und nimmt ihren Lauf; so hat im Jahre 1864 Papst Pius IX. per Syllabus folgende Auffassungen VERURTEILT;
+
„Die Menschen können in der Pflege jeder Art von Religion den Weg des Heiles finden.
Der Protestantismus ist nichts anderes als eine verschiedene Gestalt desselben wahren christlichen Glaubens, in der man Gott ebenso wohlgefällig dienen kann wie in der katholischen Kirche“
+
Aber im „Oekumenismusdekret“ des Vaticanum II. lesen wir diese Seltsamkeit;
+
„Die Art und Weise der Formulierung des Katholischen Glaubens darf keinerlei Hindernisse bilden für den Dialog mit den Brüdern“
+
www.razyboard.com/…07667-6091667-0.html
heute wird mittels „aufbruchbewegter“ Abbruchideologie der Versuch unternommen, die Glaubenswahrheit der ALLEINSELIGMACHUNG der hl. Kirche „wegzudialogisieren“;
www.razyboard.com/…07667-6091667-0.html
und Zeitgeistchristen geben sich die Klinke in die Hand
www.razyboard.com/…07891-6127071-0.html
Redaktion benachrichtigen
#36   Flügelmann   15:16:40 | Freitag, 10. Februar 2012
Auch falsche Religionen beanspruchen Jungfrauengeburten. Irrlehren zeichnen sich dadurch aus dass sie Anleihen bei der Einen Wahrheit haben. Nur dadurch bestehen Sie. In der Sphäre des nicht – irdischen gibt es keinen Zeitstrahl. Auch lange vor der Inkarnation Gottes wussten die bestimmenden Wesen der falschen Religionen (Götter –> Dämonen) über dieses Ereignis und machten dort Anleihen. Einerseits um sich selber zu erhöhen und zweitens um es zu konterkarieren
Redaktion benachrichtigen
#35   Burgorus   15:14:23 | Freitag, 10. Februar 2012
Keine Sorge. Ich denke an Papst Vigilius, den die Kaiserin Theodora (die Frau Justinians I., 6. Jahrhundert) bei der Wahl durchdrückte. Sie wollte einen Papst haben, der die Irrlehre des Monotheletismus (ein Wille) etabliert, denn sie hing dieser Irrlehre an. Der Monotheletismus würde sozusagen über die Hintertüre wieder Richtung Monophysitismus (eine gottmenschliche Natur Christi, nicht der Lehre entsprechend zwei Naturen, eine göttliche und eine menschliche) führen.
Vigilius war Monotheletist. Doch als er Papst wurde, schwenkte er zur wahren Lehre des Dyotheletismus (Jesus habe zwei Willen, den menschlichen und den göttlichen) um. Na klar, als Papst kann er ja keine Irrlehren definieren.
Jetzt geht es ja nicht um das Papstwerden. Aber auch so ein entscheidendes Amt wie das des Großinquisitors kann einen Menschen verändern.
Bischof Müller ist ein Schüler Kardinal Lehmanns und deswegen „geborener“ Ketzer. Aber sowie auch mancher Lutheraner konvertiert, kann sich auch ein sich bereits jetzt katholisch nennender Ketzer zum katholischen Glauben bekehren.
Exzellenz Müller ist ja nicht nur Ketzer, sondern auch Kämpfer. War er nicht der einzige, der die katholische Kirche gegen den Missbruachs-Hoax verteidigt hat? Ja, er war es, bis ihm die Schnarri eine auf die Schnauze gehaut hat, weil er es wagte, der pädophilen FDP den Spiegel vorzuhalten.
Leider ist er auch gegen die Piusbruderschaft vorgegangen. Aber das römische Umfeld des Papstes kann ihn durchaus katholisch machen.
Redaktion benachrichtigen
#34   Brandenburgis   15:14:16 | Freitag, 10. Februar 2012
Ja, undogmatisch, Du bist einfach zu oberflächlich.
Redaktion benachrichtigen
#33   undogmatisch   15:08:06 | Freitag, 10. Februar 2012
danke an +.net: Durch die Lektüre dieser Seite und die ständigen Angriffe auf Bischof Müller ist mir dieser zusehends sympathischer geworden…obwohl ich ihn vor einigen Jahren noch als „ultra“ abtat…zu Unrecht, denn was Ultra ist, habe ich erst hier erfahren.
Redaktion benachrichtigen
#31   defendor   14:50:36 | Freitag, 10. Februar 2012
Das Dogma
MARIA – UNBEFLECKT EMPFANGEN
verkündet am 8.12.1854 durch Papst Pius IX. in der Bulle „Ineffabilis Deus“ (der unbegreifliche Gott):
lautet:

„Die seligste Jungfrau Maria wurde
IM ERSTEN AUGENBLICK IHRER EMPFÄNGNIS durch ein
EINZIGARTIGES GNADENGESCHENK UND VORRECHT
des allmächtigen Gottes im Hinblick auf die Verdienste Christi Jesu, des Erlösers des Menschengeschlechtes,
REIN VON JEDEM MAKEL DER ERBSCHULD BEWAHRT.“

.
Die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria
ist denn jenes
neue verschlossene Paradies
( voll der Gnade des HEILIGEN GEISTES !),
welches nicht
– wie das alte irdische Paradies von einem heiligen Cherubim-Engel bewacht wird –
sondern welches
vom HEILIGEN GEIST Selbst behütet wird !
.
So ist es den uns als Kinder der gefallenen Stammeltern Adam und Eva auch nur dann gegeben, in dieses neue Paradies einzutreten, wenn wir uns diese Gnade auch verdienen.
.
Zeigt sich denn eine Seele in ihrem Glaubensleben derart treu,
dass sie diese Gnade verdient hat, ^so wird diese Seele denn auch genährt durch die mütterliche Gnade und Barmherzigkeit
der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria
und wird in ihrem Innern ruhen, so dass die Seele sicher sein wird vor Teufel, Welt und Sünde, denn diese hatten und haben hier niemals Zutritt !
Grössere Sünden werden diese Seelen denn auch nicht begehen können…
Redaktion benachrichtigen
#30   Romulus   14:48:04 | Freitag, 10. Februar 2012
Ich habe über Ratzinger immer gesagt: Seid grundsätzlich misstrauisch bei dem, was Ratzinger sagt. Der Mann ist gefährlich in jeder Hinsicht! Bei JP2 wußte man wenigstens woran man war.
Redaktion benachrichtigen
#29   Flügelmann   14:46:56 | Freitag, 10. Februar 2012
Das Wunder an sich ist der Beleg dass Christus eben nicht nur normaler Mensch war sondern Gott von Gott. Wer die PHYSISCHEN Wunder der Heilsgeschichte per se abstreitet bekämpft bewusst oder unbewusst Christus selber
Redaktion benachrichtigen
#28   Brandenburgis   14:46:33 | Freitag, 10. Februar 2012
@#14. Da hast Du leider völlig recht. Doch Vorsicht ist geboten!
Redaktion benachrichtigen
#26   Godfather †   14:41:45 | Freitag, 10. Februar 2012
@ Flügelmann
ich bin immer Aufrichtig
und ich habe nicht gesagt bze geschrieben das ich christ bin. Ich behaupte das ich mehr christliches an mir habe als so manch anderer hier … sehen Sie es als Dogma an ;-)
Redaktion benachrichtigen
#25   monens   14:35:44 | Freitag, 10. Februar 2012
S.E. Müller hat in seinem Buch folgende Unfassbarkeit von sich gegeben;
+
„Leib und Blut bedeuten hier vielmehr Gegenwart Christi im Zeichen des Mediums von Brot und Wein.“
/
Die Eucharistie meine „nicht einfach den verklärten Leib des auferstandenen Herrn“
+
wie kann Derartiges aus dem Munde eines röm. kath. Bischofs kommen?; sind hier nicht Verbindungen zu der nach mittlerweile über 5 Jahre immer noch nicht vollzogehen Aenderung der hl. Wandlungsworte von der falschen Uebersetzung „für alle“ in die richtige „für VIELE“ zu erkennen; hören wir hier nicht die unverbindliche „Allerlösungs“theorie heraus;
www.razyboard.com/…07691-6050277-0.html
ein hw Bischof der bez. der in der konsekrierten hl. Hostie mit Leib und Blut, mit Seele und mit Gottheit hochheiligen Gegenwart der Wahrheit Jesus Christus von „Medium“ Brot und Wein redet, fände sicherlich auch in esoterischen Sendungen Aufnahme; warum windet er sich so und spricht nicht aus, dass nach der hl. Wandlung NUR NOCH DIE GESTALT von Brot und Wein vorhanden sind; GEOPFERT wird der LEIB und das BLUT der Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html
Und seit wann wird im hl. MessOPFER „nicht“ der verklärte LEIB CHRISTI vergegenwärtigt?; auferstanden von den Tot-en!;
www.razyboard.com/…07888-5974947-0.html
Redaktion benachrichtigen
#24   Tchibo   14:34:43 | Freitag, 10. Februar 2012
Erst Branmüller, jetzt Müller, wo wird das noch enden…?
Redaktion benachrichtigen
#23   Flügelmann   14:33:52 | Freitag, 10. Februar 2012
wir sollten aufrichtig sein…
Godfather und Evelyn glauben nicht an die metaphysischen Elemente der katholischen Religion.
Leider ist das „versuchen gut zu sein“ alleine ohne an die metaphysische Wahrheit zu glauben keine Definition für „christ sein“
Redaktion benachrichtigen
#22   Ammerdeus †   14:33:51 | Freitag, 10. Februar 2012
Habe gerade die Augsburger Allgemeine gelesen.
Professor Maier hat vom Bischof einen versöhnlichen Brief erhalten.
Er wird wohl doch seinen Auftritt haben können.
Näheres, na ihr wisst schon.
Redaktion benachrichtigen
#21   Evelynn van der Meer   14:30:31 | Freitag, 10. Februar 2012
Geflügelmann: Völlig richtig. Gott konnte sogar das Wunder vollbringen, dass Willi verurteilt wurde, obwohl er so ein Wahrkatholiker ist.
.
Was ist da schon ein Geburtskanal.
.
Aber wie Demokratischer Katholik schon sagte: Noch wird irrtümlich „geboren“ von der Jungfrau Maria gebetet. Bei der Geburt wird aber der Geburtskanal verletzt. Da sollte man doch nach einer neuen Formulierung suchen. Würde ausgetragen vielleicht passen?
Redaktion benachrichtigen
#20   Godfather †   14:30:11 | Freitag, 10. Februar 2012
@ Flügelmann
in Ihren Augen vielleicht
aber ich behaupte von mir das ich mehr christliches an mir habe als Sie es jemals haben werden
Redaktion benachrichtigen
#19   Flügelmann   14:26:37 | Freitag, 10. Februar 2012
ja sie sind ja auch ein Ungläubiger
so what…?
Redaktion benachrichtigen
#18   Godfather †   14:24:26 | Freitag, 10. Februar 2012
@ Flügelmann
das ist Ihr Glaube, nicht meiner und Sie bleiben (wie immer) den Beweis schuldig
Redaktion benachrichtigen
#17   bassman   14:21:45 | Freitag, 10. Februar 2012
Respekt, heute sind die katholischen Nachrichten einmal wieder ganz besonders scheiße!!!! Das kriegen die so auch nicht jeden Tag hin!!
Redaktion benachrichtigen
#16   Flügelmann   14:21:25 | Freitag, 10. Februar 2012
Godfather
da Gott Allmächtig ist kann er selbstverständlich die Naturgesetze übertreten.
Die Prämisse dass es a Gott gibt und er b Allmächtig ist impliziert dass es kein Ereignis geben kann das Gott nicht bewirken könnte
Redaktion benachrichtigen
#15   monens   14:21:11 | Freitag, 10. Februar 2012
Die Dogmen über die hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria unterstehen keinem „zeitgemässen Dialog“; es sind verbindliche, unfehlbare Glaubenswahrheiten, so auch die EWIGE JUNGFRÄULICHKEIT Mariens;
+
Lateransynode 649:
Maria ist heilig, immer jungfräulichen und makellos.
„Maria war Jungfrau vor, in und nach der Geburt“
+
www.razyboard.com/…07909-5822977-0.html
der hl. Franz von Sales über die hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria;
+
„Vor allem bedachte er seine hochheilige Mutter mit einem Gnadenvorzug, wie er der Liebe eines allweisen, allmächtigen und allgütigen Sohnes entsprach, der sich eine Mutter nach seinem Wohlgefallen bereiten wollte.
Daher wollte er, daß seine Erlösung ihr zugewendet würde
gleich einem vorbeugenden Heilmittel, damit der Strom der Sünde, der seine Wogen von Geschlecht zu Geschlecht fortwälzte,
SIE NICHT ERREICHTE.
So wurde sie in ganz erhabener Weise erlöst.
Als die reißenden Wasser der Erbsünde ihre unseligen Fluten über die Empfängnis Unserer Lieben Frau mit der gleichen Wildheit wie über alle Töchter Adams
zu ergießen drohten,
KONNTEN SIE DOCH NICHT WEITER;
sie mußten still stehen wie ehedem der Jordan zur Zeit Josuas (Jos 3,16.17) und aus dem gleichen Grund.“
+
die hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria ist ein lebendiges Tabernakel und eine lebendige Monstranz;
www.razyboard.com/…07909-5828350-0.html
Redaktion benachrichtigen
#14   wickerl   14:20:17 | Freitag, 10. Februar 2012
Das Pontifikat von Benedikt XVI. erweist sich immer mehr als Mogelpackung.
Leider ist das so, er hat uns alle an der Nase herumgeführt durch Jahrzehnte, ein sehr gut verkleideter Atlliberaler , der aber nur altliberal handelt und relativ konservativ in den letzten 35 Jahren sprach
Redaktion benachrichtigen
#13   Godfather †   14:19:18 | Freitag, 10. Februar 2012
@ Flügelmann
Er kann keine Wunder wirken und auch keine Naturgesetze brechen.
Angebliche Wunder lassen sich immer erklären und auch aufklären
Redaktion benachrichtigen
#12   Flügelmann   14:13:28 | Freitag, 10. Februar 2012
@Demokrat
Gott kann Wunder wirken sodass Naturgesetze gebrochen werden. Siehe Wunderheilungen, Erscheinungen, Transsubstation etc etc etc.
Allmacht ist nicht an Naturgesetze gebunden
Redaktion benachrichtigen
#11   Demokratischer Katholik †   14:08:21 | Freitag, 10. Februar 2012
Wenn Jesus von Maria „geboren“ wurde, wie es im Glaubensbekenntnis heißt, kann Maria nach der Geburt Jesu nicht mehr Jungfrau im medizinischen Sinne gewesen sein. Maria hätte nach der Geburt Jesu nur Jungfrau im medizinischen Sinne bleiben können, wenn Jesus auf „unkonventionellem“ Weg aus Marias Gebärmutter gekommen wäre – etwa durch Kaiserschnitt oder Teleportation. ;-) Doch dafür gibt es keinerlei Belege.
Redaktion benachrichtigen
#10   Godfather †   13:52:52 | Freitag, 10. Februar 2012
@ Thomás
??? ist anscheinend Ihr Bruder im Geiste
Sie stellen doch auch nur Behauptungen auf und beweisen diese auch nicht eindeutig
Redaktion benachrichtigen
#9   Tomás   13:43:00 | Freitag, 10. Februar 2012
#8
Sehr überzeugende Argumente.
Redaktion benachrichtigen
#8   ???   13:36:07 | Freitag, 10. Februar 2012
na gut dass es die piusse und sedisvakanten gibt, die wissen was recht(s)gläubig ist: BRAUNMÜLL gehört in die BRAUNE TONNE – hoffentlich werden die bald entsorgt, diese selbstgefälligen schwulen spitzenträger >:)
Redaktion benachrichtigen
#7   Evelynn van der Meer   13:33:36 | Freitag, 10. Februar 2012
Die Glaubenskongregation wird engstens mit den Piusgebrüdern zusammenarbeiten…
Das wird sicher galaktisch gut.
Redaktion benachrichtigen
#6   Tchibo   13:33:23 | Freitag, 10. Februar 2012
Begleiten wir ihn und beten für ihn auf dem steinigen Weg nach Rom… was ihm dort widerfahren mag…?
Redaktion benachrichtigen
#5   Gotthard   13:31:29 | Freitag, 10. Februar 2012
das ist eine sehr glückliche Wendung, die diese Geschichte damit nimmt… niemand kann den Posten besser ausfüllen als Tomás!
Redaktion benachrichtigen
#4   Tchibo   13:30:49 | Freitag, 10. Februar 2012
**Jetzt steht ein Ketzer-Bock davor, vom Papst zum Glaubens-Gärtner gemacht zu werden.***
Die Titulierungen unangenehmer Personen oder solche, die einfach in Ungnade gefallen sind, gestaltet kreuz.net so geistvoll, so gediegen und mit viel Sinn für nichtvorhandene Nächstenliebe… :-*
Redaktion benachrichtigen
#3   Brian   13:30:19 | Freitag, 10. Februar 2012
Ach Leute, der Posten ist doch längst vergeben. Tomas ist schon auf dem Weg nach Rom… :-]
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 6 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
ErnennungenPatriarch von Venedig planmäßig ernannt ErnennungenWill der Regensburger Theolunken-Bischof an die Glaubenskongregation? ErnennungenIst der mutige Prälat Georg May unter den neuen Kardinälen? ErnennungenDie Regensburger loben ihren cholerischen Bischof weg ErnennungenEine Schwalbe über Tschenstochau ErnennungenDie Frau als Vorwand ErnennungenWarum ernennt der Papst nicht gleich Adolf Hitler? ErnennungenVatikan: Beförderung trotz zweifelhafter Vergangenheit ErnennungenJetzt kann er die Probleme nicht mehr nur theoretisch lösen ErnennungenNeokonservativer Dominikaner wird Diözesanbischof in der Schweiz PersonalentscheidungDer Würzburger Bischof hat einen neuen Sekretär Neuer Bischof von GörlitzSein Lieblingstheologe war Hw. Hans Urs von Balthasar AmtseinführungViel Beschwichtigung – wenig Rückgrat ErnennungenDie Diözese Bozen-Brixen hat einen neuen Bischof ErnennungenDer nächste ist dann wieder ein Altliberaler
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net