Der Regensburger Bischof hat in Rom Beförderungs-Gespräche geführt
Götterdämmerung: Das Pontifikat von Benedikt XVI. erweist sich immer mehr als Mogelpackung. Jetzt steht ein Ketzer-Bock davor, vom Papst zum Glaubens-Gärtner gemacht zu werden.
(kreuz.net, Regensburg) Der Papst müsse entscheiden, wen er wann zum Präfekten der Glaubenskongregation
ernenne.
Das sagte Ketzer-Bischof Gerhard Ludwig Müller (64) von Regensburg gestern der deutschen Agentur
‘dpa’.
Mons. Müller hat über seine Ernennung zum Präfekten der Glaubenskongregation in Rom bereits
Gespräche geführt.
Der derzeitige Amtsinhaber, Kardinal William Levada (75), will noch heuer zurücktreten.
Dementi: Er braucht die Ernennung nicht für sein Ego
Mons. Müller ist derzeit bemüht, sein Ketzer-Image
durch konservative Sprüche auszubessern.
An dem Amt ist er interessiert:
„Es würde mich nicht in dem
Sinne reizen, daß ich die Ernennung für mein eigenes Ego bräuchte, aber es ist natürlich eine Tätigkeit,
die mit meinem bisherigen Werdegang als Theologie-Professor viel zu tun hat.“
Zweifelhafte theologische
Karriere
Als Theologieprofessor hat Mons. Müller eine sehr gemischte Bilanz vorzuweisen.
In seinem
wortreichen und langatmigen Werk „Katholische Dogmatik“ leugnet er unter anderem die Jungfrauengeburt.
Bei dieser gehe es – so Mons. Müller – „nicht um abweichende physiologische Besonderheiten in dem natürlichen
Vorgang der Geburt (wie etwas die Nichteröffnung der Geburtswege, die Nichtverletzung des Hymen und der
nicht eingetretenen Geburtsschmerzen), sondern um den heilenden und erlösenden Einfluß der Gnade des
Erlösers auf die menschliche Natur.“
Das häretische Werk erschien im Jahr 2010 in einer unkorrigierten
dritten Auflage.
Dort meint er, daß Leib und Blut Christi „in Wirklichkeit“
nicht die materiellen Bestandteile des Menschen Jesus während seiner Lebenszeit oder in der verklärten
Leiblichkeit darstellen würden.
Oder er glaubt, daß die Eucharistie darin besteht, daß wir Gemeinschaft
mit Jesus Christus vermittelt durch das Essen und Trinken „des Brotes und des Weines“.
Mons. Müller
vergleicht die Heilige Kommunion mit einem Mitbringsel: „Schon allein im zwischenmenschlichen Bereich
vermag etwa ein Brief die Freundschaft zwischen Menschen darzustellen und beim Empfänger sozusagen die
Zuneigung des Adressaten zu veranschaulichen und zu verleiblichen.“
Dazu passen Aussagen wie: „Die Wesensbestimmung
von Brot und Wein muß anthropologisch ansetzen.“
Er leugnet das Dogma von der Transsubstantiation –
der Wesensverwandlung der eucharistischen Gaben:
„Das natürliche Wesen von Brot und Wein wird von Gott
verwandelt in diesem Sinn, daß das Wesen von Brot und Wein nun darin besteht, die Heilsgemeinschaft mit
Gott anzuzeigen und zu realisieren.“
Er tat das bei einer Skandal-Laudatio für den
lutherischen Laienbischof und Homo-Propagandisten Johannes Friedrich.
Zum Verhältnis zwischen Kirche
und Protestanten meinte er: „Wir bestimmen unser Verhältnis zueinander nicht mehr über die tatsächlich
existierenden Differenzen in Lehre, Leben und Verfassung der Kirche, sondern über das Gemeinsame, das
zugleich das Fundament ist, auf dem wir stehen.“
Er verhöhnte das Ringen um Wahrheit: „Wie verlockend
findet es dagegen heute noch mancher Autor bei den klassischen evangelisch-katholischen Kontroversthemen
die jeweils andere Position so zu verzeichnen und ad absurdum zu führen, daß demgegenüber die eigene
Lehre als einleuchtend und überlegen erscheint?“
Offen leugnete er die Einheit der Kirche: „Es gibt
daher – genau genommen – nicht mehrere Kirchen nebeneinander, sondern es handelt sich um Trennungen und
Spaltungen innerhalb des einen Volkes und Hauses Gottes.“
Völlig zum Narren hielt Mons. Müller sein
Publikum mit der Behauptung, daß ‘Dominus Jesus’ – die Erklärung der Glaubenskongregation zur Einzigkeit
Christi und der Kirche aus dem Jahr 2000 – den Protestanten das Kirchesein nicht abspreche.
Im Gegenteil:
Das Lehramt sei „weit davon entfernt“, den Protestanten das Kirchesein abzusprechen – beteuert der Verdreher.
Er will dem Papst „nicht nein sagen“
Mons. Müller wird ein Angebot für den Posten nicht abschlagen:
„Formell könnte man natürlich nein sagen, aber es gehört sich einfach nicht, dem Papst gegenüber
nein zu sagen“ – heuchelte er.
Die vom Papst angeblich gewünschte Korrektur der im Deutschen falsch
übersetzten Wandlungswort hat er in seinem Bistum bis heute nicht durchgeführt.
Email-Adressen der Empfänger
102 Lesermeinungen
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Hallo Clarissa, das mit dem „Brot“ hast Du schön gesagt, Du sprichst fast wie unser Pfarrer. Wenn ich
Dich manchmal so reden höre, finde ich es „echt“ schade, dass Frauen keine Priester werden dürfen –
aber so ist das Leben eben. Warst DU eigentlich auch schon einmal in Altötting in der Kirche? Da habe
ich einen heiligen Lorenz gesehen, (sehr hübscih zurechtgemacht) Bei ihm steht auch eine große Jesusfigur.
IHN habe ich quasi gefragt, warum er so da als FIGUR steht, warum er nicht „echt“ ist und einfach mit
uns mitgeht, warum er so unsichtbar ist??? Glaubst DU, der hat mir eine Antwort gegeben. Er hat mir gesagt,
dass mit der Unsichtbarkeit habe er sich nicht persönlich ausgedacht, das wäre sein Papa gewesen. Wenns
ihm nachging, würde er jetzt gerne mal mit uns essen gehen. Er hat mich gefragt, ob ich mit ihm tauschen
wolle. Ich sagte nein. Daraufhin ER: Das habe ich mir gedacht, ich kanns auch verstehen. Manchmal sei
er es aber so leid und etwas peinlich sei es ihm ab und zu. Er sieht alles, hört alles, kennt die Menschen
und das wäre nicht unbedingt ein Vergnügen.
#106 Altliberal † 01:12:33 | Sonntag, 12. Februar 2012
Bei den Bischöfen fällt mir auf, dass die alle voll fett sind. Auch der Müller. Kin Wunder, kassiern die doch höchste Beamtengehälter im Freistaat Bayern und auch woanders. Ich zah doh keine Steuen für igendwelche religiösen Spinner! Damit muss endlich mal Schluss sein.
#105 wolfgang e. 01:05:53 | Sonntag, 12. Februar 2012
@ #96 Evelynn van der Meer . „Zu welchen Heiligen sprach/betete eigentlich Jesus? Z.B. zu Eliah?“ . Ja,
z.B. zu Elija (und Moses): Lk. 9,28-31: Etwa acht Tage nach diesen Reden nahm Jesus Petrus, Johannes und
Jakobus beiseite und stieg mit ihnen auf einen Berg, um zu beten. Und während er betete, veränderte
sich das Aussehen seines Gesichtes und sein Gewand wurde leuchtend weiß. Und plötzlich redeten zwei
Männer mit ihm. Es waren Mose und Elija; sie erschienen in strahlendem Licht und sprachen von seinem
Ende, das sich in Jerusalem erfüllen sollte. . Aber z.B. auch zu Engeln: . Lk. 22,41-43 . Dann entfernte
er sich von ihnen ungefähr einen Steinwurf weit, kniete nieder und betete: Vater, wenn du willst, nimm
diesen Kelch von mir! Aber nicht mein, sondern dein Wille soll geschehen. Da erschien ihm ein Engel vom
Himmel und gab ihm (neue) Kraft.
#102 alfredprivat 00:06:32 | Sonntag, 12. Februar 2012
#101 gut gekontert, mighty. aber für mich ist der ritus wirklich sekundär. ich freue mich über einen gelungenen gottesdienst. wirklich wichtig sind aber andere themen: caritas, tafel usw.
Anthropologisch betrachtet ist der Mensch nun mal ein Ritus-Wesen, auch heute noch. Da scheint es doch praktisch, wenn er seine (durch und durch menschliche) Ritus-Tätigkeit auch seinem Glauben widmet. Und nicht etwa dem Sport, dem Shopping oder dem Sex.
#100 alfredprivat 00:01:07 | Sonntag, 12. Februar 2012
liebe leute. warum macht ihr euch gedanken über ritusfragen. natürlich ist die kommunion nicht der leib jesu, sondern ein gedächtnis an den gründonnerstag. jesu botschaft sagt uns doch etwas völlig anderes: liebe gott und deinen nächsten. vor allem bei der nächstenliebe gibt es auch bei uns viel zu tun.
#99 Sainte Rose 20:16:54 | Samstag, 11. Februar 2012
zu #97: Aber es ist auch nicht das Fleisch und das Blut, das Jesus während seiner irdischen Existenz
besaß. Nein? Dann studieren Sie mal das eucharistische Wunder von Lanciano! Nach der hl.Wandlung sind
Brot und Wein der verklärte Christus! Der auferstandene Christus, der noch 40 Tage auf Erden weilte.
Oder hab ich da im Katechismusunterricht geschlafen?
Übertreibung und Fanatismus sind mir ein Gräuel. Leere Riten, Bilderanbetung sind Tollerei. Sie führen
zu nichts, lassen lieblos und leer. Kein Stein der Tempel bleibt auf dem anderen. Die Brokatgewänder
der Eitlen frißt Motte und Moder. Wer den „Garten der Liebe Gottes“ kennt, braucht keine „Religion“ aus
Menschenköpfen.
Was hätte Müller denn Falsches über die Transsubstantiation gesagt? . Es ist aus dem gleichen Material
wie Brot. . Es sieht aus wie Brot. . Es hat die Konsistenz von Brot. . Es riecht wie Brot. . Es schmeckt
wie Brot. . Es ist aber kein Brot. . Aber es ist auch nicht das Fleisch und das Blut, das Jesus während
seiner irdischen Existenz besaß.
AUCH DAS NOCH Ein Ultraliberaler in Rom – bzw. noch einer – neben den vielen anderen. Uns bleibt auch
nichts erspart – aber die RECONQUISTA hat schon begonnen. Zittert ihr Lumpengesindel, ihr schmutziges
Freimaurerpack.
Es ist doch noch gar nicht so lange her… . da fragten sich nicht wenige , wieso der Regensburger Bischof
mit päpstlicher Erlaubnis es einfach so aussitzen darf… . daß er einen pädophilen Priester nicht
entlließ, sondern einfach erneut anderswo einsetzte, wo er prompt wieder zum Kinderschänder werden konnte
und auch wurde. . Und nun soll er in Rom statt einer Entlassungsurkunde eine Ernennungsurkunde bekommen
?
#91 wolfgang e. 00:15:01 | Samstag, 11. Februar 2012
@ a) cowboyhut, b) alfredprivat . a) in JEDEM Katechismus der katholischenKirche, in jeder Glaubensunterweisung
ist einer der ersten Sätze über Maria, dass sie verehrt, aber keinesfalls wie Gott angebetet wird. .
Deine Vorwürfe sind also komplett unzutreffend. . Die Marienverehrung ist außerdem biblisch: . 1. Dieses
Gebet steht in der Bibel: „Gerüßet seist Du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit Dir, du bist gebenedeit
unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes“ . 2. Bei Lukas sagt Maria zu Elisabeth
u.a. „siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.“ . . b) alfredprivats Meinung, dass nur
öffentliche Wunder einen Sinn hätten, übersieht völlig, dass der Hauptzweck der Wunder die persönliche
Hilfe für einen Hilfsbedürftigen ist, und nicht die öffentliche Erregung darüber. Daher passieren
die meisten Wunder für die Öffentlichkeit völlig unbemerkt. Christus hat vielen geheilten verboten,
darüber zu sprechen… . Warum sollte Gott bei der Geburt seines Sohnes kein passendes „Extrawunder“
wirken? – Die Zeugung war ja auch ein öffentlich nicht erkennbares „Extrawunder“.
#90 cowboyhut † 00:04:53 | Samstag, 11. Februar 2012
AMG- sie sind nicht in der Lage auf normale kritische Fragen zu antworten. Genau das kennzeichnet fanatische sektierer. Zeugen Jehovas und Scientologen reagieren ähnlich wie Sie, wenn man kritische Fragen stellt.
@Alstak Das beweist nur, dass Sie und cowboyhut Spießgesellen sind, also nichts was uns vorher entgangen
wäre. Dass Sie cowboyhut applaudieren diskreditiert Sie und nutzt ihm nichts.
#83 cowboyhut † 23:47:29 | Freitag, 10. Februar 2012
AMG- zuviel Weihrauch benebelt und beeinträchtigt die Augenleistung und läßt das gehirn schrumpfen
also AMG – ab sofort absolutes Weihrauchverbot für Sie ,oder wollen sie vollends zum Schrumpel-Hirn
werden ?
@cowboyhut …Die rechtsgläubigen Katholiken praktizieren eine marienverehrung, die einer Göttinnenanbetung
gleichkommt… Entweder sind Sie so blöde, dass Sie ‘s nicht kapieren, oder Sie sind so bösartig, dass
Sie absichtlich Lügen verbreiten. Jeder der beiden Fälle ist jedenfalls keine Empfehlung für Sie.
An Lyobates: . Sie schrieben, die Modernisten glauben nicht an die Erbsünde. . Wissen sie zufällig,
wie die Modernisten dann die Erlösungsbedürftigkeit des Menschen begründen? . Falls die Modernisten
auch nicht an die Erlösungsbedürftigkeit glauben sollten, würde ich fragen, wozu sie sich dann in der
Kirche tummeln.
Der widerliche Shmock El Greco glaubt, seinen Senf dazu geben zu müssen. Moyl halten, wenn du nix zu
sagen hast. – AMG Da unterscheidet er sich natürlich krass von dir.
Mein Engel sagte mir, dass Cowboyhut eine verlorene Seele sei, die zur Reinheit gelangen wolle, aber durch ihren liderlichen Lebenswandel immer tiefer in den Sumpf des Hasses gezogen wird. Sie ist eine einfache Seele, derer es nach Höherem strebt, wobei ihr dies nicht gebührt. Man könnte es auch Anmaßung nennen.
#68 cowboyhut † 23:10:44 | Freitag, 10. Februar 2012
zum Thema Jungfrau : Joseph Ratzinger dagegen schreibt, dass es den Status von Jesus keinesfalls beschädigen
würde, wenn er aus einer ganz normalen Ehe hervorgegangen wäre. In der hebräischen Bibel ist von einer
„jungen Frau“ die Rede, die den Messias zur Welt bringen wird. Die griechische Übersetzung hat aus dieser
„jungen Frau“ eine Jungfrau gemacht. Der Marienkult ist nicht „Christentum“, sondern „Kirchengeschichte“:
Bei Paulus und Petrus spielt Maria keine Rolle. Erst rund 350 Jahre nach Christi Kreuzigung taucht in
den Gemeinden plötzlich ein Prediger namens Proklos auf, der viele Anhänger gewinnt, weil er von Maria
schwärmt. Im Jahre 431 gab es in Ephesos ein Konzil der Bischöfe. Dort heißt es: „Heil Dir, Maria,
Gottes Mutter, Du nie verlöschende Lampe, Du Krone der Jungfräulichkeit…“ Das 5. Jahrhundert ist übrigens
genau die Zeit, als ein griechischer Philosoph namens Plotin großen Einfluss gewinnt auf das Denken der
Christen. Plotin, Schüler von Platon, ist einer, der „Askese“ predigt und Sex als eine schmutzige, niedrige
Angelegenheit verteufelt. Wer damals als vornehm gelten wollte, der lebte enthaltsam. Unter den Bedingungen
dieser „geistigen Mode“ wird die Mutter von Christus natürlich als Jungfrau dargestellt. Seit dem Konzil
von Ephesos schwelt in der katholischen Kirche der Streit um Maria und der Streit um den Sex von Maria –
und der ist bis heute nicht ausgestanden.
#67 alfredprivat 22:48:37 | Freitag, 10. Februar 2012
#63 hallo catholic, ich freue mich, dich zu sehen. aber maria ist für mich keine jungfrau im medizinischen sinn. ein derartiges wunder wäre für mich ein taschenspielertrick gottes. und warum sollte er?????
#60 alfredprivat meint: „allerdings sind wunder nur sinnvoll, wenn sie öffentlich geschehen und damit
aufmerksamkeit erregen. die wunder jesu waren sinnvoll, weil er damit die aufmerksamkeit der leute auf
sich zog.“ Das Wunderwirken – etwa, sich von der Zinne des Tempels zu stürzen und von Engeln aufgefangen
zu werden, um damit die Aufmerksamkeit und den Glauben der Leute zu fördern, bezeichnet Mat. 4 als „Teufelsversuchung“
Die Aussagen und Vergleiche von Bischof Müller über das Altarssakrament erinnern mich an die „Kleine
Sakramentenlehre“ von Leonardo Boff: Der sprach auch „anthropologisch fundiert“ vom ‘Sakrament der Schöpfkelle
und des Zigarettenstummels’ als Realsymbole der Zwischenmenschlichkeit. Mons. Müller vergleicht die Heilige
Kommunion mit einem Mitbringsel: „Schon allein im zwischenmenschlichen Bereich vermag etwa ein Brief die
Freundschaft zwischen Menschen darzustellen und beim Empfänger sozusagen die Zuneigung des Adressaten
zu veranschaulichen und zu verleiblichen.“ Dazu passen Aussagen wie: „Die Wesensbestimmung von Brot und
Wein muß anthropologisch ansetzen.“ Er leugnet das Dogma von der Transsubstantiation – der Wesensverwandlung
der eucharistischen Gaben: „Das natürliche Wesen von Brot und Wein wird von Gott verwandelt in diesem
Sinn, daß das Wesen von Brot und Wein nun darin besteht, die Heilsgemeinschaft mit Gott anzuzeigen und
zu realisieren.“ Bischof Müller hat ja bekanntlich eine Neigung zu südamerikanischen Befreiungstheologen.
Vielleicht hat er von diesen sakramentale Tipps bekommen.
Lieber alfredprivat, es gibt Menschen, die nehmen es wörtlich, wenn man sagt, einer habe ein „Brett vor
dem Kopf“ und „Tomaten auf den Augen.“ * Im Gegensatz zu manchen ihrer „Verehrer“, ist Maria wahrhaft
eine Jungfrau, frei von Bosheit und Scheinheiligkeit. –
#60 alfredprivat 19:08:06 | Freitag, 10. Februar 2012
#57 auch ich kann mir die jungferngeburt beim besten willen nicht vorstellen. sicher, unser allmächtiger
herrgott ist natürlich in der lage, ein derartiges wunder zu bewerkstelligen. allerdings sind wunder
nur sinnvoll, wenn sie öffentlich geschehen und damit aufmerksamkeit erregen. die wunder jesu waren sinnvoll,
weil er damit die aufmerksamkeit der leute auf sich zog. stellt euch die reaktion der medien vor, wenn
heute jemand wasser in diesel oder superbenzin verwandeln würde. jesus brauchte diese aufmerksamkeit,
um bei der bevölkerung gehör zu finden. doch warum sollte gott eine jungferngeburt bewerkstelligen?
wäre ein normal gezeugter und geborener jesus ein schlechterer mensch oder nicht gottes sohn? das ist
schlicht unvorstellbar.
Mons. Müller zum Präfekten der Glaubenskongregation zu ernennen wird sich als eine der lichtvollsten
Entscheidungen im Pontifikat Benedikts XVI. zeigen. Der Papst muss schon gut vorsorgen… und vor allem
klarstellen, dass auf der anderen altgläubigen Seite das Gras nicht grüner ist… Oder hätte er Mons.
Williamsson dafür auserwählen sollen…?
#57 Lycobates 18:36:16 | Freitag, 10. Februar 2012
#53 Lorenz . Ich befürchte mit Ihnen, Herr Müller ist nicht zu retten! . Wie Sie richtig schreiben,
kannte die allerseligste Jungfrau keine Geburtsschmerzen, da sie nicht unter dem Fluch Evas stand, wie
es auch die Hl. Schrift zumindest andeutet (Lk. 2,6-7) und es uns die apostolische Tradition lehrt. .
Modernisten und andere Ungläubige lächeln darüber allerdings nur überheblich, da sie die Erbsünde
und ihre Folgen vollständig ausgehebelt haben. So glauben sie.
Wie kommt Bischof Müller überhaupt in die Kandidatenliste für den Posten des Präfekten der Glaubenskongregation?
Nur auf Grund der Tatsache, daß Benedikt XVI. ihn persönlich kennt, u.a. als Herausgeber seiner Opera
Omnia? Gibt es in der Universalkirche keine besseren Kandidaten? Bischof Müller gilt als erratisch, launisch
und unausgeglichen. Ihm fehlt zudem an ‘Grandeur’ & ‘Noblesse’, wie aus seinem Verhältnis zur Pius-Bruderschaft
ersichtlich. Die im Artikel zitierten „theologischen Perlen“ widern zudem den geneigten Leser an als klassische
Beispiele einer schwatzhaften, symbolisch eutrophisierende Theologie, wovon die Jugend in der Kirche,
die heute als zukunftträchtig zählt, und die „seriöseren“ Katholiken die Nase gestrichen voll haben –
zu Recht.
#54 cowboyhut † 18:26:45 | Freitag, 10. Februar 2012
Dieser Schwall Text zeigt doch mal wieder, welch holzköpfiges, rechtsradikales fanatikerdenken hier praktiziert
wird. Wenn der erzkonservative Bischof von Regensburg so durch den Rechtsfanatischen Dreck gezogen wird,
dann frägt man sich , was für Kreaturen da wohl auf der anderen Seite der Tastatur sitzen mögen. Möge
Unsere liebe Frau vom Putzschrank einen großen Staubsauger nehmen und diese Absonderungsprodukte schnell
entfernen
Geburtsschmerzen? . Ist Bischof Müller noch zu retten? . Ist die schmerzhafte Geburt nicht Evas Strafe
für ihre Eigensucht wider Gott? . Wenn nun die allerseligste Jungfrau ohne Erbsünde empfangen wurde
(und wer will daran zweifeln?), dann gehört der Geburtsschmerz nicht zu den sieben Schmerzen Mariens.
. Das ist doch wohl logisch, oder?
„Es würde mich nicht in dem Sinne reizen, daß ich die Ernennung für mein eigenes Ego bräuchte, aber
es ist natürlich eine Tätigkeit, die mit meinem bisherigen Werdegang als Theologie-Professor viel zu
tun hat.“ . So etwas Unwürdiges sagt ein B i s c h o f ?
@#45 „Tomás“ Die katholische Religion wurde also „von Gott offenbart“, während nur andere Religionen
von Menschen erdacht sind? Nun, die monotheistischen Religionen behaupten eigentlich alle, dass die eigene
Religion „von Gott offenbart“ sind. Und die konservativeren Anhänger dieser Religionen bestreiten stets
vehement, dass andere Religionen auch „von Gott offenbart“ sein könnten. Ist ja auch notwendig, wenn
die eigene Religion 100% wahr sein muss. @#49 „Tomás“ Was heißt „falsch“? Sie haben in dieser Frage
einen anderen Standpunkt als Bischof Müller (ich schreibe Bischof ohne Anführungszeichen, denn Müller
IST Bischof!). Das Problem ist, dass Sie ihren Standpunkt als „Wahrheit“ deklarieren. Bischof Müllers
Standpunkt muss in dieser Gedankenwelt häretisch sein. Aber dies ist IHRE Gedankenwelt.
#47 Flügelmann 16:31:42 | Freitag, 10. Februar 2012
Wäre der Sachverhalt so wie sie dies schildern wären Gläubige leider Idioten. Eine Offenbarung hat
nichts mit Bauchgefühl zu tun sondern ist bildhaftes erleben ähnlich einer Vision. In Privatoffenbarungen
geschieht dies auch aktuell. Das Offenbarte entspringt keineswegs der eigenen Psyche wie Agnostiker sagen
sondern wird von Außen induziert. Dieses ist sehr konkret und detailliert und weist nicht selten konträre
Ansichten auf die der Sicht des Offenbarungsmediums widersprechen
@#44 „Flügelmann“ Ich bin ganz gewiss kein Atheist. Aber ich bin Realist genug, um zu sehen, dass Heilige
Schriften wie die Bibel nicht den Menschen vom Himmel her „zugefaxt“ wurden. Wohl seit Jahrtausenden haben
die meisten Menschen ein intuitives Gefühl dafür, dass es einen „Gott“ gibt und dass sich dieser Gott
den Menschen offenbaren kann. Auf Basis dieser Intuition werden dann Religionen „gebaut“ – von Menschen
für Menschen.
#43 Manche Religionen wurden von Menschen erdacht, andere sind eine Folge der Uroffenbarung. Die katholische
wurde aber von Gott offenbart und ist keine menschliche Erfindung. Der Glaube kann sich entwickeln, d.
h. vertiefen, erweitern, Vorstellungen können expliziter werden, aber der heutige Glaube dard niemals
den gestrigen widersprechen, weil dies würde bedeuten, daß die Kirche sich in der Vergangenheit oder
in der Gegenwart geirrt hat. Das gerade ist auf dem „Konzil“ geschehen. Daher war das „Konzil“ eine harmonische
Fortentwicklung des Glaubens, sondern ein Bruch mit ihm.
@#37 „Godfather“ Religionen werden eben von Menschen erdacht. Dabei fängt man aber natürlich nicht immer
bei Null an. Vielmehr baut man auf den Gedankenwelt bekannter, bereits bestehender Religionen auf und
bringt dann Modifikationen an. So haben es das Judentum, das Christentum und auch der Islam getan. Und
andere neue Religionen taten und tun dies genauso. Alle Religionen entwickeln sich im Laufe der Zeit auch
weiter. Dies gilt auch für den Katholizismus. Allerdings verlangen einige Katholiken, dass dieser Weiterentwicklung
willkürlich ein Ende gesetzt wird – etwa bis 1958 (Tod von Pius XII.) und dann nicht weiter.
#2 Übel-Gotthard „Warum nicht einen Schreiberling von übel.net zum Präfekten ernennen?“ Einer der fleißigsten
Schreiberlinge von übel.net sind genau Sie. Der Job paßt deshalb bestens zu Ihnen!
Natürlich, wiener. Und nicht nur das. Seuche.net bestimmt auch wer recht-, alt-, neugläubig, wer Helden-, Flucht-, Blut-, Ketzer-, Hetzerbischof ist, wer Kebse, Kebser, Nazi oder mutig, feige, Kondom oder sonstwas ist!
#32 Die immerwährende Jungfräulichkeit der Muttergottes ist ein Dogma, das sich – wie jedes Dogma –
nicht nur aus der Tradition der Kirche, sondern aus der Heiligen Schrift ableiten läßt. Daß alles was
mit Keuschheit (z.B. dieses Dogma, der Zölibat und das 6. Gebot) zu tun hat, dem heutigen hedonistischen
Menschen ein Dorn im Auge ist, liegt in der Natur der Sache. Ansonten läßt sich nicht erklären, weshalb
so viele Leute gegen diese Vorstellungen polemisieren, obwohl sie gar nicht betroffenen sind.
Wie kann aus dem Munde eines röm. kath. Bischofs Folgendes kommen?; + „Das Lehramt sei „weit davon entfernt“,
den Protestanten das Kirchesein abzusprechen“ + DOCH, I.E. Müller, genau dies tut das unfehlbare Lehramt
der hl. Kirche!; www.razyboard.com/…07688-5821686-0.html doch die Verwirrung nahm und nimmt ihren Lauf;
so hat im Jahre 1864 Papst Pius IX. per Syllabus folgende Auffassungen VERURTEILT; + „Die Menschen können
in der Pflege jeder Art von Religion den Weg des Heiles finden. Der Protestantismus ist nichts anderes
als eine verschiedene Gestalt desselben wahren christlichen Glaubens, in der man Gott ebenso wohlgefällig
dienen kann wie in der katholischen Kirche“ + Aber im „Oekumenismusdekret“ des Vaticanum II. lesen wir
diese Seltsamkeit; + „Die Art und Weise der Formulierung des Katholischen Glaubens darf keinerlei Hindernisse
bilden für den Dialog mit den Brüdern“ + www.razyboard.com/…07667-6091667-0.html heute wird mittels
„aufbruchbewegter“ Abbruchideologie der Versuch unternommen, die Glaubenswahrheit der ALLEINSELIGMACHUNG
der hl. Kirche „wegzudialogisieren“; www.razyboard.com/…07667-6091667-0.html und Zeitgeistchristen geben
sich die Klinke in die Hand www.razyboard.com/…07891-6127071-0.html
#36 Flügelmann 15:16:40 | Freitag, 10. Februar 2012
Auch falsche Religionen beanspruchen Jungfrauengeburten. Irrlehren zeichnen sich dadurch aus dass sie Anleihen bei der Einen Wahrheit haben. Nur dadurch bestehen Sie. In der Sphäre des nicht – irdischen gibt es keinen Zeitstrahl. Auch lange vor der Inkarnation Gottes wussten die bestimmenden Wesen der falschen Religionen (Götter –> Dämonen) über dieses Ereignis und machten dort Anleihen. Einerseits um sich selber zu erhöhen und zweitens um es zu konterkarieren
Keine Sorge. Ich denke an Papst Vigilius, den die Kaiserin Theodora (die Frau Justinians I., 6. Jahrhundert)
bei der Wahl durchdrückte. Sie wollte einen Papst haben, der die Irrlehre des Monotheletismus (ein Wille)
etabliert, denn sie hing dieser Irrlehre an. Der Monotheletismus würde sozusagen über die Hintertüre
wieder Richtung Monophysitismus (eine gottmenschliche Natur Christi, nicht der Lehre entsprechend zwei
Naturen, eine göttliche und eine menschliche) führen. Vigilius war Monotheletist. Doch als er Papst
wurde, schwenkte er zur wahren Lehre des Dyotheletismus (Jesus habe zwei Willen, den menschlichen und
den göttlichen) um. Na klar, als Papst kann er ja keine Irrlehren definieren. Jetzt geht es ja nicht
um das Papstwerden. Aber auch so ein entscheidendes Amt wie das des Großinquisitors kann einen Menschen
verändern. Bischof Müller ist ein Schüler Kardinal Lehmanns und deswegen „geborener“ Ketzer. Aber sowie
auch mancher Lutheraner konvertiert, kann sich auch ein sich bereits jetzt katholisch nennender Ketzer
zum katholischen Glauben bekehren. Exzellenz Müller ist ja nicht nur Ketzer, sondern auch Kämpfer. War
er nicht der einzige, der die katholische Kirche gegen den Missbruachs-Hoax verteidigt hat? Ja, er war
es, bis ihm die Schnarri eine auf die Schnauze gehaut hat, weil er es wagte, der pädophilen FDP den Spiegel
vorzuhalten. Leider ist er auch gegen die Piusbruderschaft vorgegangen. Aber das römische Umfeld des
Papstes kann ihn durchaus katholisch machen.
#33 undogmatisch 15:08:06 | Freitag, 10. Februar 2012
danke an +.net: Durch die Lektüre dieser Seite und die ständigen Angriffe auf Bischof Müller ist mir dieser zusehends sympathischer geworden…obwohl ich ihn vor einigen Jahren noch als „ultra“ abtat…zu Unrecht, denn was Ultra ist, habe ich erst hier erfahren.
Das Dogma MARIA – UNBEFLECKT EMPFANGEN verkündet am 8.12.1854 durch Papst Pius IX. in der Bulle „Ineffabilis
Deus“ (der unbegreifliche Gott): lautet: – „Die seligste Jungfrau Maria wurde IM ERSTEN AUGENBLICK IHRER
EMPFÄNGNIS durch ein EINZIGARTIGES GNADENGESCHENK UND VORRECHT des allmächtigen Gottes im Hinblick auf
die Verdienste Christi Jesu, des Erlösers des Menschengeschlechtes, REIN VON JEDEM MAKEL DER ERBSCHULD
BEWAHRT.“ – . Die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria ist denn jenes neue verschlossene Paradies
( voll der Gnade des HEILIGEN GEISTES !), welches nicht – wie das alte irdische Paradies von einem heiligen
Cherubim-Engel bewacht wird – sondern welches vom HEILIGEN GEIST Selbst behütet wird ! . So ist es den
uns als Kinder der gefallenen Stammeltern Adam und Eva auch nur dann gegeben, in dieses neue Paradies
einzutreten, wenn wir uns diese Gnade auch verdienen. . Zeigt sich denn eine Seele in ihrem Glaubensleben
derart treu, dass sie diese Gnade verdient hat, ^so wird diese Seele denn auch genährt durch die mütterliche
Gnade und Barmherzigkeit der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria und wird in ihrem Innern ruhen,
so dass die Seele sicher sein wird vor Teufel, Welt und Sünde, denn diese hatten und haben hier niemals
Zutritt ! Grössere Sünden werden diese Seelen denn auch nicht begehen können…
Ich habe über Ratzinger immer gesagt: Seid grundsätzlich misstrauisch bei dem, was Ratzinger sagt. Der Mann ist gefährlich in jeder Hinsicht! Bei JP2 wußte man wenigstens woran man war.
#29 Flügelmann 14:46:56 | Freitag, 10. Februar 2012
Das Wunder an sich ist der Beleg dass Christus eben nicht nur normaler Mensch war sondern Gott von Gott. Wer die PHYSISCHEN Wunder der Heilsgeschichte per se abstreitet bekämpft bewusst oder unbewusst Christus selber
#26 Godfather † 14:41:45 | Freitag, 10. Februar 2012
@ Flügelmann ich bin immer Aufrichtig und ich habe nicht gesagt bze geschrieben das ich christ bin. Ich
behaupte das ich mehr christliches an mir habe als so manch anderer hier … sehen Sie es als Dogma an
S.E. Müller hat in seinem Buch folgende Unfassbarkeit von sich gegeben; + „Leib und Blut bedeuten hier
vielmehr Gegenwart Christi im Zeichen des Mediums von Brot und Wein.“ / Die Eucharistie meine „nicht einfach
den verklärten Leib des auferstandenen Herrn“ + wie kann Derartiges aus dem Munde eines röm. kath. Bischofs
kommen?; sind hier nicht Verbindungen zu der nach mittlerweile über 5 Jahre immer noch nicht vollzogehen
Aenderung der hl. Wandlungsworte von der falschen Uebersetzung „für alle“ in die richtige „für VIELE“
zu erkennen; hören wir hier nicht die unverbindliche „Allerlösungs“theorie heraus; www.razyboard.com/…07691-6050277-0.html
ein hw Bischof der bez. der in der konsekrierten hl. Hostie mit Leib und Blut, mit Seele und mit Gottheit
hochheiligen Gegenwart der Wahrheit Jesus Christus von „Medium“ Brot und Wein redet, fände sicherlich
auch in esoterischen Sendungen Aufnahme; warum windet er sich so und spricht nicht aus, dass nach der
hl. Wandlung NUR NOCH DIE GESTALT von Brot und Wein vorhanden sind; GEOPFERT wird der LEIB und das BLUT
der Wahrheit Jesus Christus www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html Und seit wann wird im hl. MessOPFER
„nicht“ der verklärte LEIB CHRISTI vergegenwärtigt?; auferstanden von den Tot-en!; www.razyboard.com/…07888-5974947-0.html
#23 Flügelmann 14:33:52 | Freitag, 10. Februar 2012
wir sollten aufrichtig sein… Godfather und Evelyn glauben nicht an die metaphysischen Elemente der katholischen
Religion. Leider ist das „versuchen gut zu sein“ alleine ohne an die metaphysische Wahrheit zu glauben
keine Definition für „christ sein“
#22 Ammerdeus † 14:33:51 | Freitag, 10. Februar 2012
Habe gerade die Augsburger Allgemeine gelesen. Professor Maier hat vom Bischof einen versöhnlichen Brief
erhalten. Er wird wohl doch seinen Auftritt haben können. Näheres, na ihr wisst schon.
Geflügelmann: Völlig richtig. Gott konnte sogar das Wunder vollbringen, dass Willi verurteilt wurde,
obwohl er so ein Wahrkatholiker ist. . Was ist da schon ein Geburtskanal. . Aber wie Demokratischer Katholik
schon sagte: Noch wird irrtümlich „geboren“ von der Jungfrau Maria gebetet. Bei der Geburt wird aber
der Geburtskanal verletzt. Da sollte man doch nach einer neuen Formulierung suchen. Würde ausgetragen
vielleicht passen?
#16 Flügelmann 14:21:25 | Freitag, 10. Februar 2012
Godfather da Gott Allmächtig ist kann er selbstverständlich die Naturgesetze übertreten. Die Prämisse
dass es a Gott gibt und er b Allmächtig ist impliziert dass es kein Ereignis geben kann das Gott nicht
bewirken könnte
Die Dogmen über die hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria unterstehen keinem „zeitgemässen Dialog“; es
sind verbindliche, unfehlbare Glaubenswahrheiten, so auch die EWIGE JUNGFRÄULICHKEIT Mariens; + Lateransynode
649: Maria ist heilig, immer jungfräulichen und makellos. „Maria war Jungfrau vor, in und nach der Geburt“
+ www.razyboard.com/…07909-5822977-0.html der hl. Franz von Sales über die hl. Jungfrau und Gottesmutter
Maria; + „Vor allem bedachte er seine hochheilige Mutter mit einem Gnadenvorzug, wie er der Liebe eines
allweisen, allmächtigen und allgütigen Sohnes entsprach, der sich eine Mutter nach seinem Wohlgefallen
bereiten wollte. Daher wollte er, daß seine Erlösung ihr zugewendet würde gleich einem vorbeugenden
Heilmittel, damit der Strom der Sünde, der seine Wogen von Geschlecht zu Geschlecht fortwälzte, SIE
NICHT ERREICHTE. So wurde sie in ganz erhabener Weise erlöst. Als die reißenden Wasser der Erbsünde
ihre unseligen Fluten über die Empfängnis Unserer Lieben Frau mit der gleichen Wildheit wie über alle
Töchter Adams zu ergießen drohten, KONNTEN SIE DOCH NICHT WEITER; sie mußten still stehen wie ehedem
der Jordan zur Zeit Josuas (Jos 3,16.17) und aus dem gleichen Grund.“ + die hl. Jungfrau und Gottesmutter
Maria ist ein lebendiges Tabernakel und eine lebendige Monstranz; www.razyboard.com/…07909-5828350-0.html
Das Pontifikat von Benedikt XVI. erweist sich immer mehr als Mogelpackung. Leider ist das so, er hat uns
alle an der Nase herumgeführt durch Jahrzehnte, ein sehr gut verkleideter Atlliberaler , der aber nur
altliberal handelt und relativ konservativ in den letzten 35 Jahren sprach
#12 Flügelmann 14:13:28 | Freitag, 10. Februar 2012
@Demokrat Gott kann Wunder wirken sodass Naturgesetze gebrochen werden. Siehe Wunderheilungen, Erscheinungen,
Transsubstation etc etc etc. Allmacht ist nicht an Naturgesetze gebunden
Wenn Jesus von Maria „geboren“ wurde, wie es im Glaubensbekenntnis heißt, kann Maria nach der Geburt Jesu nicht mehr Jungfrau im medizinischen Sinne gewesen sein. Maria hätte nach der Geburt Jesu nur Jungfrau im medizinischen Sinne bleiben können, wenn Jesus auf „unkonventionellem“ Weg aus Marias Gebärmutter gekommen wäre – etwa durch Kaiserschnitt oder Teleportation. Doch dafür gibt es keinerlei Belege.
na gut dass es die piusse und sedisvakanten gibt, die wissen was recht(s)gläubig ist: BRAUNMÜLL gehört in die BRAUNE TONNE – hoffentlich werden die bald entsorgt, diese selbstgefälligen schwulen spitzenträger
**Jetzt steht ein Ketzer-Bock davor, vom Papst zum Glaubens-Gärtner gemacht zu werden.*** Die Titulierungen
unangenehmer Personen oder solche, die einfach in Ungnade gefallen sind, gestaltet kreuz.net so geistvoll,
so gediegen und mit viel Sinn für nichtvorhandene Nächstenliebe…