Behindertenjäger können in Neonazi-Deutschland straffrei Gesetze brechen
Die deutsche Riesendebatte um die Präimplantations-Diagnose war eine Farce. Denn während die Politik-Darsteller ihr Theater aufführten, war das erste PID-Kind schon unterwegs.
(kreuz.net, Lübeck) Am Freitag, dem 27. Januar, erblickte in der Universitäts-Klinik Lübeck ein Mädchen
durch Kaiserschnitt das Licht der Welt.
Der Neonazi-Behindertenjäger Klaus Diedrich vom Universitätsklinikum
Schleswig-Holstein ist der „künstliche Vater“ und „Schöpfer“ dieses deutschen Kindes.
Diedrich freute
sich vor den Medien: „Es ist putzmunter und kerngesund!“
Diedrich gestand vor den ‘Lübecker Nachrichten’, daß er für dessen Produktion insgesamt sechs
Menschen zeugte.
Mit vier von ihnen machte der Medizinal-Verbrecher einen kurzen Prozeß: „Drei Embryonen
trugen Genmutation in sich, bei einem waren beide Chromosomen verändert und zwei waren frei von Mutationen.“
Die vier Behinderten wurden sofort von dem Deutschen liquidiert.
Die beiden gesunden Kinder wurden in
die Gebärmutter eingepflanzt. Nur eines von ihnen überlebte.
Hätten es beide geschafft, wäre das
Schwächere später abgetrieben worden.
Eine achtwöchige Schwangerschaft?
Die Geburt des ersten PID-Kindes
im Januar 2012 beweist, daß Diedrich und seine Helfershelfer mit Menschen-Experimenten begannen, lange
bevor ihrer Verbrechen in Deutschland legalisiert wurden.
Denn das vom deutschen Heil-Hitler-Bundestag
Mitte Juli verabschiedete Behindertenjagd-Gesetz wurde erst im November von dem deutschen Herrenmensch
und Bundespräsident Christian Wulff (52) in Kraft gesetzt.
Das PID-Kind hätte in Neonnazi-Deutschland
frühestens Ende November „legal“ produziert werden können.
Ein Geburtsdatum im Januar wäre somit ausgeschlossen
gewesen.
Es ist anzunehmen, daß das Kind im April gezeugt wurde – also zu einem Zeitpunkt, als die Behindertenjagd
in Neonazi-Deutschland noch illegal war.
Außerdem mußte das Verbrechen von langer Hand vorbereitet
und geplant werden.
Fazit: Die Riesendebatte um die Legalisierung der neuen deutschen Behindertenjagd
war eine Inszenierung.
Email-Adressen der Empfänger
118 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#121 Goldengel 09:46:33 | Montag, 13. Februar 2012
Erhabenheit, . Also ich bin dafür, dass eine Frau, die raucht und sauft ihr behindertes Kind selbst aufziehen
soll, denn wer nunmal seinen Körper vergiftet, der vergiftet den Körper seines Föten gleich mit, denn
Dummheit kennt ja keine Grenzen. Also in der Schwangerschaft nicht saufen, nicht rauchen und auch sonst
keine Drogen nehmen. Ein versiffter Körper voller Tabletten, Alkohol und Zigaretten kann kein gesundes
Kind gebären, doch deshalb kann man das Kind nicht einfach abtreiben und so die Rechnung für die Dummheit
der Mutter zahlen lassen. Diese Rechnung muss Muttilein mit ihrem Kind teilen. .
Ich bin mittlerweile voll und ganz dafür, dass Frauen auch behinderte Kinder auf die Welt bringen. Und diese dann den Piusbrüdern und katholischen Priestern vor die Tür legen.
NAZI-SCHWEINE IM PARLAMENT Holocaust-Verbrecher beherrschen schon wieder ein deutsches Parlament. Kinder-Metzger
und Behinderten-Mörder in schwarzen SS-Uniformen legalisieren Auschwitz. Shame on you – Nazibastards.
#117 Fackel † 23:45:19 | Sonntag, 12. Februar 2012
D.T., nur damit SIE erkennen um was es geht hier die Fassung von §218StGB: § 218a Straflosigkeit des
Schwangerschaftsabbruchs (1) Der Tatbestand des § 218 ist NICHT VERWIRKLICHT, wenn 1. die Schwangere
den Schwangerschaftsabbruch verlangt und dem Arzt durch eine Bescheinigung nach § 219 Abs. 2 Satz 2 nachgewiesen
hat, daß sie sich mindestens drei Tage vor dem Eingriff hat beraten lassen, 2. der Schwangerschaftsabbruch
von einem Arzt vorgenommen wird und 3. seit der Empfängnis NICHT MEHR ALS ZWÖLF WOCHEN vergangen sind.
Ihre restlichen, falschen und hanebüchenen Aussagen, die keiner Kenntis,sondern ihrer verqueren Überzeugung
entspringen, kommentiere ich nicht. Ich kämpfe nur mit geistig ebenbürtigen Gegnern – SIE SIND UNBEWAFFNET!
#114 Goldengel 17:57:48 | Sonntag, 12. Februar 2012
Tomàs #111, . Frauen sind nicht in Not, wenn diese schwanger sind. Eine Schwangerschaft ist weder ein
Notzustand, noch eine Krankheit. Nur Dummheit ist wahrlich ein Notzustand, denn beim Pimpern war die Schlampe
ja auch nicht in Not. .
#113 Mary Cruz 16:22:38 | Sonntag, 12. Februar 2012
Es würde mich nicht wundern, wenn Abtreibungsärzte ihrer blutigen „Arbeit“ nur noch im Drogenrausch nachgehen können. Morgens schon Kokain statt Kaffee, damit sie es ertragen können, die Kinder per Ultraschall zu begutachten – ob sie lebenswert sind oder nicht. Aber auch so manche Politiker und Verfassungsrichter, weil sie Rechtsbruch begehen, indem sie die rechtswidrige Abtreibung bzw. Spätabtreibung der Ungeborenen als straffrei legitimiert haben.
Also, Fackel, offenbar befinden Sie sich in höchster Erregung. Anders kann man die semantischen, argumentativen
und orthographischen Fehlleistungen Ihres letzten postings nicht deuten. Ausgerechnet Gynäkologen als
Gewährsleute in bioethischen Fragen zu benennen, ist so sinnvoll wie die Berufung von Fleischerei-Meistern
in eine Kommission über Fragen der vegetarischen Ernährung. Gynäkologen sind unter allen Fachärzten
diejenige Berufsgruppe, die am Abtreibungsgewerbe existentiell interessiert ist. Für das deutsche Verfassungsrecht
ist und bleibt die Abtreibung etwa im Anschluss an die Pflichtberatung ein UNRECHT. Die Verfassungsrichter
haben lediglich zugestimmt, dass dieses Unrecht unter bestimmten Bedingungen STRAFFREI bleiben soll („rechtswidrig,
aber straffrei“ lautet die Formel). Das Verfassungsgericht hat jedoch auch anheimgestellt, dass die heute
geltende Regelung einer späteren Überprüfung unterzogen werden könne hinsichtl. ihrer Eignung für
den nach wie vor verpflichtenden Lebensschutz. Übrigens sind Ihre Biologiekenntnisse mangelhaft. Die
Embryonalphase endet schon in der achten Schwangerschaftswoche. Ein Großteil der Abtreibungsopfer sind
daher bereits Föten (mit deutlich erkennbaren Gliedmassen, eigenständigen Bewegungen, Herzschlag usw.)
Die Frage von Father und Aloyisius, ab wann denn für SIE das Lebensrecht von Embryos / Föten beginnt,
ist bis jetzt unbeantwortet. Der Verweis auf irgendwelchen Kommissionen macht ihre Begründungsmängel
nicht ungeschehen.
#110 Frauen in Not muß geholfen werden, aber man hilft diesen Frauen nicht, indem man ihre Kinder ermordet.
So wie die Probleme der Rentner nicht durch Vergasung dieser gelößt werden.
#110 Fackel † 15:47:38 | Sonntag, 12. Februar 2012
Sie scheinen ja auf allen Gebieten „Experte“ zu sein Wenn sie die Texte zum §218 lesen und verstanden
haben, dann bestätigt das meine Aussage, dass es KEIN RECHT AUF TÖTUNG gibt! Und was den guten Prof.Blechschmidt
anbetrifft, hat er zu 100% Recht. Aus menschlichen Keimzellen können sich nur Menschen entwickeln und
in jeder Phase geht es nur um den Menschen. Aber lesen Sie meinen Vergleich mit anderen Samen nach und
dann versuchen sie einmal darüber nachzudenken – und hören sie auf Stimmung zu machen, wo es keine Stimmung
sondern aktiver Hilfe benötigt!
#99 Ich empfehle Ihnen die Urteile des BVerfG zu lesen. Ich berufe mich hier auf diese juristischen Instanz,
weil sie nicht in den Verdacht steht, katholisch zu sein und mit theologischen Argumenten aus dem dunklen
Mittelalter ihre Urteile zu begründen. Sie können sich auch mit den naturwissenschaftlichen Feststellungen
des Prof. Blechscmidt, der Protestant war, beschäftigen.
#108 Mary Cruz 15:33:40 | Sonntag, 12. Februar 2012
Zu der Rechtsauffassung der Gesellschaft, die gleichwie der Nazismus jene Wesen tötet, deren Leben nicht
lebenswert ist, tritt also noch eine weitere, für den Liberalismus typische hinzu, wonach das Individuum
das (übrigens nirgends geschriebene und nirgends definierte) Recht habe, „in Würde zu sterben“. In dieser
Hinsicht ist es bezeichnend, daß eine bedeutende Vertreterin und Vorreiterin des militanten Malthusianismus
und der aktiven genetischen Selektion, Frau Margaret Sanger, nicht nur eine Verehrerin des Führers war,
sondern heute noch als Gründerin der pro-Abtreibungsliga IPPF in Ehren gehalten wird… perso.infonie.be/….feu/ms/cal/unal.pdf
#107 Fackel † 15:33:34 | Sonntag, 12. Februar 2012
DT 1. Die faxchliche Integrität von Prof.Herzog habe ich nie angezweifelt – lesen sie selbstnach – aber
er ist kein Papst. Seine Aussage wird durch zahllose Gynokologen täglich widerlefgt – fragen sie mal
den ihrer Frau. 2. Vielleicht kenne ich Kant besser als sie – nur sie vergessen das medizinische Wissen
zu Kant’s Zeit, weshalb, was SIE anscheinend immer noch nicht begriffen haben, medizinische und philosophische
Argumente nicht vermischt werden dürfen! 3. Ihre Wortwahl diskreditiert sie als seriösen Gesprächspartner –
das ist faschistoid, tut mir leid für SIE 4. Wo bitte ist ein „RECHT AUF TÖTUNG“ verankert????? Versuchen
sie das nicht einem Juristen einzureden! Die Abwägung des Lebensrechtes nehmen SIE, selbst in ihrem Satz
in Anspruch, ja sie schätzen semantisch an dieser Stelle das Lebensrecht des ungeborenen schon wieder
höher ein als das der Mutter. 5. NIEMAND spricht einem Embryo ein Lebensrecht ab! SIE, und Menschen Ihres
Schlages tun ständig sdo, als würde man a priori ungeborenes Leben als minderwertig betrachten. Genau
das ist NICHT DER FALL! Verbreiten Sie hier nicht permanent unsuinnige Lügengeschichten als IHRE WAHRHEIT.
Wäre es so, wie sie es darzustellen versuchen, hätte sich kein Mensch auch nur Gedanken über die Neuregelungen
des §218 machen müssen. Kennen Sie die Bestzung der entsprechenden Enquettekommission? Wenn ja, dann
sind Sie ein demagogischer Schwätzer. Wenn nein, dann machen Sie sich schlau und schreiben dann! Bei
der Wahrheit bleiben!!!
Und eben weil man diese Frage nicht präzise beantworten kann (Ausnahme: Verschmelzung von Ei- und Samenzelle)
bleibt es natürlich immer willkür. Ich finde es auch strunzdumm, wenn hier immer diese KZ-Vergleiche
kommen, aber es ist schon sehr schwierig, wenn Menschen einfach willkürlich entscheiden: bis dahin kein
Mensch, ab hier Mensch. Für mich ist eine Abtreibung nur bei Lebensgefahr der Mutter oder nach vorheriger
Vergewaltigung (was beides zum Glück selten vorkommt) eine Alternative.
Die Fackel hat offensichtlich ihr Licht verloren! Prof. Herzog ist nicht irgendein Biologe, sondern er
war jahrelang Präsident der Dt. Zellbiologischen Gesellschaft und er ist als angesehener Vertreter seiner
Disziplin (der in unserer Frage entscheidenden!) eine Autorität von unbestrittenem Rang. SIE haben dagegen
noch keinen einzigen Biologen benannt, der im Ernst behaupten wollte, dass ein Embryo KEIN Mensch sei.
2. Auch für Kant steht fest, dass das Wesen, das gezeugt wird, ein Mensch ist (er spricht sogar von „Person“!),
also ein „jemand“ und nicht ein „etwas“. 3. Rassistischer Mord und Fetozid haben die gleiche Grundstruktur,
dass bestimmte Menschengruppen andere Menschengruppen als Nicht- und/oder Unter-Menschen diskriminieren
mit tödlichen Folgen. 4. Es gibt gar kein Recht auf vorsätzliche Tötung eines Menschen. Das Lebensrecht
eines Menschen kann überhaupt nicht abgewogen werden gegen Interessen eines anderen Menschen, und seien
es die der Mutter. 5. AvG und Father J.H. berühren einen wichtigen Punkt. Es ist aber auch die Begründung
wichtig! Embryos das Lebensrecht abzusprechen würde voraussetzen, dass man sich über den Status derselben
ohne den leisesten Zweifel einig sein könnte. Von einer solchen Urteilssicherheit sind Sie jedoch meilenweit
entfernt. Sie müssen sich von Biologen, Philosophen und Verfassungsrechtlern sogar sagen lassen, dass
Sie auf dem Holzweg sind. Woher also nehmen SIE die Gewissheit, die Sie BENÖTIGEN in dieser Frage? .
In dubio pro vita!
#103 Fackel † 15:09:54 | Sonntag, 12. Februar 2012
Father Jack Hackett, ich bin kein Mediziner und kann deshalb diese präzise Frage natürlich nicht m gewünschten
präzisen Sinn beantworten. Ich weiß aber, dass der Gesetzgeber sich diese Frage nicht einfach gemacht
hat und bei der gesetzlichen Regelung eines Schwangerschaftsabbruches, aus gutem Grund, sehr enge Grenzen
gesetzt hat, die darauf abzielen, dass eine Schwangerschaft NUR in der sog. Embryonalphase, d. h. bis
etwa zur 10. Schwangerschaftswoche, BEI SCHWERWIEGENDEN GRÜNDEN, unterbrochen werden darf. Ich denke
wir sind einer Meinung, dass eine Schwangerschaftsunterbrechung IMMER NUR DIE AUSNAHME sein darf – weshalb
ich mich so vehement für eine klare und saubere Definition einsetze ist, dass nicht nur das ungeborene
Leben, sondern auch das vorhandene Leben zu achten ist. Wenn, wie das hier geschieht, wohlüberlegte,
und auch juristisch sauber durchdachte Lösungsansätze als Tötungsmaschinierie oder ähnliches beschrieben
wird, dann geht das am Wollen der Gesetzgebung vorbei. DA werden Meinungen, die nur auf Annahmen – Glauben –
beruhen zu Fakten verfälscht und als Wahrheiten verkündet. Ich selbst würde jeder Mutter IMMER zur
Fortführung einer Schwangerschaft raten, aber gute Gründe – die oft vorhanden sind – nach genauer Prüfung
akzeptieren und eine so getroffene Entscheidung der Mutter akzeptieren. Sie ist im Endergebnis auch für
das Leben des Kindes wie für das eigene Leben verantwortlich! Da sind die „Religioten“ nämlich abwesend!
#101 Ich bin kein „Religiot“, wie Sie so respektvoll sagen, sondern neige eher dem Buddhismus zu, finde
Ihre Ausführungen aber dennoch sehr schwierig. Vielleicht sind Sie so nett und nennen einfach mal einen
genauen Zeitpunkt, ab dem für Sie eine Abtreibung nicht mehr zu verantworten wäre. Das habe ich in Ihren
letzten Beiträgen (ich kann wirklich nicht alle lesen) nicht gefunden. Vielleicht habe ich es auch überlesen –
dann seien Sie doch so gut und wiederholen es. Vielen Dank im Voraus!
#101 Fackel † 14:38:59 | Sonntag, 12. Februar 2012
D.T. 1. Wenn sie seriös diskutieren wollen, müssen sie bei der Wahrheit bleiben. Nicht bedeutend -e-
sondern EIN Biologe, Herzog, vertritt diese Meinung. 2. Die Aussage Kant’s kenne und unterschreibe ich,
was nichts damit zu tun hat, ab wann ein Mensch biologisch als Mensch zu gelten hat. 3. Ihre -bewusste-
Vermischung von Abtreibung und Rassismus ist Demagogie, weil erstens, beide Themen ‘nichts unmittelbar
miteinander zu tun haben und zweitens in einem Fall über einen biologisch noch nicht existierenden Menschen,
im zweiten Fall über existente Menschen Urteile gefällt werden. 4. Wenn sie schon darauf bestehen die
philosophisch-rechtliche Frage der Menschenrechte mit biologischen Fragen zu vermischen (das ist keine
m.E. seriöse, saubere oder logische Gesprächsführung, sondern der Versuch die eigenen schwachen Sachargumente
durch scheinphilosophische Begründungen zu untermauern. Außerdem bevorzugt IHR Denkansatz ausschließlich
das zweifellos vorhandene Recht des Ungeborenen zu Lasten der geborenen MENSCHEN, mindestens der Mutter!
Ihre Begründungen dazu sind übrigens auch wieder theologisch und nicht biologisch. Zu Ihnen AvG: Lesen
des Textes erleichtert das Verständnis – lesen sie meine Statements, dann haben sie ihre Antwort.
@Fackel: Ich bin ehrlich erschrocken über soviel Menschenfeindlichkeit. Sie sprechen unschuldigen Menschen
das Lebensrecht ab. Sagen Sie uns doch bitte einmal im Sinne der Diskussion, wann der Mensch für Sie
so weit entwickelt ist, daß Sie ihm das Lebensrecht zugestehen würden.
Tomas , Wer sind SIE, dass SIE sich zum Richter aufschwingen? Das, was sie da von sich geben auch medizinisch
unhaltbar. Da ich weder Mediziner noch Biologe bin, muss ich zitieren, was mir ein Gynokologe erklärt
hat: „Embryo (grichisch=im Inneren keimen) Entwicklung des Keimlings in der 3. – 10 SSW Fetus (lateinisch=Nachkomme)
wird das Ungeborene ab dem 3. Monat oder ab der 10. SSW genannt In der Embryonalperiode entwickeln sich
die einzelnen Organe und Gewebe. Während dieser Zeit ist der Embryo gegenüber schädigenden Einflüssen
besonders anfällig, da diese zu bleibenden Schäden führen. Die meisten Mißbildungen entstehen in dieser
kritischen Entwicklungsphase.“ Wenn das, was sie erklären zuträfe, wären z.B. die Samenfrüchte von
Bäumen genau so „komplette oder vollständige“ Bäume. An diesem Vergleich erkennen sie -hoffentlich-
wie unsinnig ihre Aussage ist. Natürlich entwickelt sich aus einer Eichel nur eine neue Eiche, aus einer
Kirche eben ein Kirschbaum usw. usw… Niemand wird ernsthaft behaupten oder annehmen, dass sich aus menschlichen
Keimzellen etwas anderes als Menschen „ENTWICKELN KÖNNEN“, ihre diesbezüglichen Aussagen sind pure Demagogik.Aber
auch Kant hat i.Ü. davon gesprochen: „wodurch“, nämlich dem Zeugungsakt, der Anfangspunkt einer Entwicklung
gesetzt wurde. Oder haben Sie erlebt, dass nach einer Fehlgeburt i.d.ersten 3 Mon. Trauergottesdienste
gehalten wurden? Ihre Argumentation ist falsch, grotesk und lächerlich!
Tja, Fackel, da haben Sie sich auf eine ganz abschüssige Bahn begeben! 1. Ist es ganz offensichtlich,
dass bedeutende Zellbiologen wie Prof. Volker Herzog mit Nachdruck darauf bestehen, dass schon der Embryo
ein MENSCH ist. 2. Der Mensch hat, nach einem bekannten Dictum von I. Kant, keinen Wert, sondern Würde,
d.h. er ist über jeden Wert erhaben. Die Menschenwürde wiederum kennt kein „mehr“ oder „weniger“ und
sie ist auch nicht an die Erfüllung vorhergehender Bedingungen geknüpft, wie Sie insinuieren. 3. Abtreibungsbefürworter
machen dasselbe wie Rassisten: sie verknüpfen mit irgendwelchen beliebigen „Merkmalen“ (z.B. Hautfarbe,
ethnische Zugehörigkeit oder eben Erreichen von Entwicklungsstadien …) „Wertigkeiten“ und leiten daraus
diskriminierende Rechtsfolgen ab. 4. Von Menschenrechten als solchen kann nur solange die Rede sein, wie
nicht wiederum Menschen darüber entscheiden, welche anderen Subjekte ihrer eigenen Spezies im Vollbesitz
der Eigenschaft des Menschseins sind oder nicht sind. d.h. bei einem lebenden Organismus entscheidet alleine
die Zugehörigkeit zur Gattung „Mensch“.
#95 Nicht die Theologie und die Philosophie, sondern die Embryologie hat festgestellt, daß die Keimzelle
ein menschliche Zelle ist, in der sich das komplette genetische Programm eines menschlichen Individums
ist. Dieses Keimzelle entwickelt sich nicht zum Menschen, sondern als Mensch. Wenn es nicht so wäre,
könnte niemals ein Mensch entstehen. Oder soll sich ein Zellenklumpen durch Zufallsmutation zum Menschen
entwickeln? Daher ist jede Abtreibung, auch eine Frühabtrreibung, die durch nidationshemmende Präparate
verursacht wird, immer die Tötung eines Menschen. Aus diesem Grund hat das BVerfG, das kein katholisches
Gremiun ist, die Fristenlösung verworfen. Die National-Sozialisten haben gewissen menschliche Gruppen
als „Untermenschen“ abgestempelt, um sie ermorden zu können, und die Abtreibungsaktivistin (wie Sie!)
machen das Gleiche mit den ungeborenen Kindern. #96 Jeder Mensch ist von dem Augenblick der Zeugung „vollwertig“
und seine Tötung im Mutterleib Mord. Daher sind Leute wie @Fackel, die die Ermordung von ungeborenen
Kindern gutheißen, Schreibtisch-Kindermörder.
DT, verdrehen sie mir doch nicht die Worte. Entweder sie haben nicht verstanden auf was es ankommt, oder
sie wollen mir aller Gewalt DIE FALSCHE ANNAHME, die biologisch nicht haltbar ist und nur von Religiösen
vertreten wird, dass es sich mit Verschmelzung von Samenzelle und weiblicher Zelle SOFORT um einen VOLLWERTIGEN
menschen handelt. Genau das ist es NICHT! Der Rest ist eine für Menschen wie SIWE typische boshafte Unterstellung,
dass man der Tötung von Menschen zustimmt. Dabei wissen Sie genau, welcher Unterschied zwischen einer
Ansammlung von Zellen und einem „kompletten Menschen“ besteht. DAS ist es, was ich hier immer wieder beobachte,
dass man mit Halb- und Falschwissen versucht die eigene IDEOLOGIE – mehr ist es nicht – als die EINZIGE
Wahrheit darzustellen. Das können sie nur leichtgläubigen Religioten, aber nicht denkenden Menschen
erzählen!
#94 Goldengel 09:08:21 | Sonntag, 12. Februar 2012
Es ist wohl sehr traurig, dass hier einige christliche User die Ermordung von Föten verteidigen müssen
vor jenen, die sich selbst im Egotripp baden. Erwartet wird von diesen christlichen Usern die Erklärung
dazu, warum man denn einen Föten nicht abtreiben solle, wenn dieser ja quasi noch kein Mensch im Sinne
einer ausgereiften Persönlichkeit ist. Nun – ein User hat es hier richtig angeführt – auch Zweijährige
haben ja noch keine bereits ausgereifte Persönlichkeit und kein Mensch käme auf die Idee diesen deshalb
das Leben absprechen zu wollen. . Aber wirklich traurig ist es doch – dass man mit der Argumentation der
christlichen Nächstenliebe bei den Abtreibungsbefürwortern nicht fruchten kann. Denn was zählt ist
der eigene Egoismus – man lebt selbst. Wie schön. Da können andere ja ruhig krepieren. Macht ja nix,
Hauptsache man selbst existiert, schnauft und lebt so sein Leben, dass diese sich ja sicher (auch mit
Recht) nicht absprechen lassen wollen. Wenn das Leben an und für sich nur darauf ausgerichtet sein sollte,
dass jeder Mensch körperlich und geistig völlig gesund sein soll, um überhaupt ein Lebensrecht zu haben,
müsste man gleich losmarschieren und dann hätte man wohl viel Arbeit bei der Vernichtung dieser kranken
Lebenden. . Mit dem Zeugungsakt ist Leben entstanden, ob wert oder unwert haben wir nicht zu entscheiden.
Es ist reiner Egoismus zu meinen, man selbst hätte ein Lebensrecht und andere hätten es nicht.
Fackel: So sind auch Sie in die Falle des Wunschdenkens gegangen! Zitat Fackel: „…biologisch eine ENTWICKLUNG
zum MENSCHEN … aber ES IST KEIN MENSCH, wenn ich PERSÖNLICHKEIT als Maßstab nehme…“ . Dann ist für
Sie also auch die Ermordung von Säuglingen und zweijährigen Babys erlaubt, weil diese – nach Ihrer willkürlichen
Definition – noch keine Menschen sind! Von einer „Persönlichkeit“ nämlich, von vernünftiger Selbstbestimmung
kann auch bei Kleinkindern keine Rede sein. (Bei manchen Erwachsenen sogar, bei manchen Kranken und Debilen
könnte man daran zweifeln …) . Jedes menschliche Leben müssen wir als Leben eines Menschen betrachten.
Das ist die Grundaussage des Zellbiologen aus seiner Würdigung der biologischen Fakten UND die Einsicht
des Aufklärers Kant, für den klar ist, dass wir gar keinen Begriff davon haben können, wie aus etwas
jemand wird. Wir müssen daher ein gezeugtes menschliches Wesen von Anfang an als „Person“ (Kant) anerkennen.
Andernfalls hätten wir es überhaupt nicht mehr mit „Recht“ zu tun, sondern mit dem Gesetz des Dschungels
(= der Stärkere überlebt). In diese Richtung weist ja dann – wie ein Beleg – die Bemerkung unter #92:
PID eröffne Chancen zum „ausrotten“ (!!!) unliebsamer Personengruppen…
#92 Altliberal † 01:58:51 | Sonntag, 12. Februar 2012
Vielleicht lässt sich ja per PID in Zukunft igendwann erkennen, ob der sich entickelnde Zellhaufen eine genetische Prädisposition zu religiösem Gedangenkugt und Verhalten besitzt. So könnte man künftige Bischöfe und Priester, die Steuergelder als unnütze Esser verprassen bei enstsprechendem Wunsch schon im vorgeburtlichen Stadum ausrotten.
*Bei diesem Thema kann ich nicht mitreden. *Leider muss ich das zugeben. *Aber sonst habe ich manchmal
was zu sagen. *So komme ich auch zum Zuge. *Endlich bildet sich des Rätsels Lösung. *Nur wüsste ich
zu gerne, wie’s geht.
Auch wenn ich mich der Meinung des Prof Herzog – im Prinzip – angeschlossen habe – Elvenpath hat RECHT!
Eine Ansammlung von Zellen – wir sprechen wirklich von einer Zahl die bei 4, 8, 16, 32 liegt, ist, und
das sagt Herzog auch, biologisch eine ENTWICKLUNG zum MENSCHEN keineswegs wie der schwachsinnige Einwurf
dieses Tomas meint zum Affen oder eines anderen Wesens, aber ES IST KEIN MENSCH, wenn ich PERSÖNLICHKEIT
als Maßstab nehme. Ein wesentliches Kriterium des Menschseins ist das Vorhandensein einer Persönlichkeit.
Dass sich der gute Prof. mit seiner Aussage als Biologe i.d.T. auf ein philosopisches GEbiet begeben hat
zeigt, dass ihm seine Fachkollegen DAHIN NICHT gefolgt sind. Für religiöse Menschen bitter, für Wissenschaftler
eindeutig: Das wird ein Mensch – ist aber noch keiner. Auch wenn SIE soich noch so „auf die Hinterbeine
stellen“ DT – sie IRREN!
Elvenpath Herzog hat als Biologe geredet und so auch seine Aussage schlüssig begründet. Es gibt i.ü.
KEINEN Biologen, der in Frage stellt, dass mit der Zeugung ein neuer Organismus in die Welt tritt. Dies
wäre etwa so logisch/unlogisch wie der Versuch, die folgende Aussage: „Ich wurde in der Nacht vom …
zum… gezeugt“ zu übersetzen in die Aussage: „In der Nacht vom … zum … wurde etwas geschaffen/hergesetellt/hervorgebracht,
das Monate später, wenn auch noch im Mutterleib als „ich“ sich ankündigte …“ . Tragen Sie’s mit Fassung,
Elvenpath! Sie haben die Biologie gegen sich und das natürliche Sprachempfinden auch. Die Philosophie
eines Immanuel Kant übrigens auch. Der Königsberger: . „Es ist eine (…) ganz richtige und auch nothwendige
Idee, den Act der Zeugung als einen solchen anzusehen, wodurch wir eine Person ohne ihre Einwilligung
auf die Welt gesetzt“ haben. Eltern „können ihr Kind nicht gleichsam als ihr Gemächsel (…) und als
ihr Eigenthum zerstören…“! . Dieses Zitat nur, weil Sie ja so auf philosophische Argumentation versessen
sind! Und die Argumente Kants in der bioethischen Frage hat noch keiner überzeugend widerlegt.
#85 Elvenpath † 18:49:07 | Samstag, 11. Februar 2012
#81 Domenico Tuttisanti: In welcher Eigenschaft er das getan hat ist, irrelevant. Die Aussage ist nicht
wissenschaftlich, sondern rein philosophisch und nicht besonders logisch. Es ist keine unumstößliche
Tatsache, wir sind hier nicht bei den Religionsvertretern, die ihren Meister für unfehlbar halten. Es
ist EIN Wissenschaftler, der seine persönliche Meinung äußert. Er kann sie nicht belegen, es ist seine
persönliche Schlussfolgerung, der man aber nicht folgen muss. Andere Wissenschaftler haben andere Meinungen.
Es ist schon sehr entscheidend, dass aus den 4 Zellen nicht nur ein Mensch entstehen kann, sondern auch
mehrere. Es zeigt deutlich, dass diese Zellen eben kein Individuum sind. „Der Mensch und seine Individualität
ergeben sich daher aus dem neuen Genom…Diese Befruchtung ist der Startpunkt, von ihm an MUSS VON EINEM
NEUEN MENSCHEN gesprochen werden.“ Ich sehe da keine Kausalität. Vor allem ist das definitv keine wissenschaftliche
Aussage. Und widersprüchlich an sich: Er sagt, der Mensch ERGIBT sich aus dem neuen Genom und gleich
darauf „es muss von einem neuen Mensch gesprochen werden“. Aber egal, wie logisch es ist, das sind rein
philosophische Betrachtungen, die man nicht teilen muss und die vor allem keine wissenschaftliche Beweiskraft
haben.
#84 Überlebender 17:45:15 | Samstag, 11. Februar 2012
„Drei Embryonen trugen Genmutation in sich, bei einem waren beide Chromosomen verändert und zwei waren
frei von Mutationen.“ . Auch wenn dies sicher nicht repräsentativ ist, dürfte dies eine Auswirkung der
Kernenergie sein. Dazu passt auch diese alarmierende Aussage: . „Leuren Moret, eine Geowissenschaftlerin,
welche sich intensiv mit der Radioaktivität auseinandergesetzt hat, behauptet, daß sich innerhalb von
20 Jahren die Anzahl der schlechten Spermien von weltweit 15% auf 80% aufgrund der radioaktiven Umweltverseuchung
erhöht hat.“ . Ich befürchte, wir haben uns mit der Kernenergie auf etwas Ungeheuerliches eingelassen.
WARNMELDUNG Ein Homo-Freimaurer gibt sich hier als Ultraorthodoxer aus und verunglimpft die Piusbruderschaft.
Freunde – lasst euch nicht von homosexuellen Freimaurern hinters Licht führen.
#80 Es steht fest, daß die Keimzelle nicht nur menschlich ist, sondern auch die Gen-Information des Individums
beinhaltet. Diese Keinzelle kann sich niemals zu einem Affen entwickeln, sondern nur als Mensch, und zwar
als Herr Huber oder als Frau Meier. Wenn in den ersten drei Monaten nach der Zeugung nur ein Zellenklumpen
vorhanden ist , wie entwickelt sich dieser Klumpen zum Menschen. Durch Zufallsmutation? Aus diesem Grund
hat das BverfG, das nicht in den Verdacht steht, ein katholisches Gremiun zu sein, die Fristenregelung
verworfen. Diese Tatsache kommt auch klar zum Ausdruck in dem § 219 StGB. Daher ist jede Abtreibung –
auch eine Frühabtreibung, verursacht durch nidationshemmende Präparate, immer die Tötung eines Menschen.
Da diese Tötung direkt, vorsätzlich und bedacht ist, ist jede Abtreibung Mord.
Elvenpath Herzog hat sich in seiner Eigenschaft als angesehener Zellbiologe geäußert, NICHT als „Philosoph“.
Das „MUSS“ in seinem Satz: >> Diese Befruchtung ist der Startpunkt, von ihm an MUSS von einem neuen Menschen
gesprochen werden << spiegelt die wissenschaftliche Unumstößlichkeit der Tatsache wieder, dass der biologische
Anfang eines Organismus seine Zeugung ist. Die Aussage, dass „von einem neuen Menschen gesprochen werden
muss“, bedeutet nicht, dass mit „einem“ das deutsche Zahlwort gemeint ist statt lediglich des unbestimmten
Artikels. Richtig ist, dass die genetische Identität nach der Zeugung feststeht, aber noch nicht die
numerische Singularität. Unbezweifelbar ist also, dass die Zeugung mindestens einen Menschen hervorgebracht
hat und richtig ist m.E. auch die Feststellung Herzogs, dass alle Versuche dem Gezeugten die Eigenschaft
des Menschseins absprechen zu wollen, sich allzu durchsichtigen Interessen verdanken, nicht aber der klaren
Einsicht in die biologischen Abläufe.
#80 Elvenpath † 13:44:14 | Samstag, 11. Februar 2012
#79 Domenico Tuttisanti : Auch einem rennomierten Wissenschaftler kann man widersprechen, wenn er philosophisch
argumentiert. Und sein Satz „MUSS VON EINEM NEUEN MENSCHEN GESPROCHEN WERDEN“ ist definitiv falsch. Es
könnten auch 2, 3 oder noch mehr Menschen entstehen. Und ich lasse meine Meinung auch nicht unterdrücken ,
durch unhaltbare Vorwürfe, ich sei „Interessengeleitet“.
Elvenpath . Die Auffassung des Zellbiologen Prof. Dr.med. Dr. rer. nat. Volker Herzog zu einer Kernfrage
seiner Disziplin, in der er es zu einem der angesehensten Vertreter seines Faches (Präsident der Dt.
Zellbiolog. Gesellschaft, Direktor des Zellbiolog. Instituts der Uni Bonn, Herausgeber des European Journal
of Cell Biology etc.) gebracht hat, ist weit entfernt von einer beliebigen „Meinung“, sie ist die von
ihm vertretene WISSENSCHAFTLICHE Position. Wenn Sie ihm darin widersprechen wollen, dann kommen Sie viel
eher in den Verdacht, interessegeleitet „Meinungen“ zu vertreten. Prof. Herzog dazu: . „…aus der Aufeinanderfolge
der verschiedenen Stadien“ [nach der Zeugung des MENSCHEN] „ergibt sich biologisch ein Kontinuum der Entwicklung.
Jede Zäsur, die von Menschen gesetzt wird, ist daher willkürlich und sie ist fragwürdig, weil sie vermeintlichen
Bedürfnissen der Gesellschaft, nicht aber der Biologie der Entwicklung Rechnung trägt…“ .
#78 Elvenpath † 13:20:40 | Samstag, 11. Februar 2012
#77 Domenico Tuttisanti: Das ist die Meinung eines Mannes. Seine Begründung ist rein philosophisch nicht wissenschaftlich. Ich halte noch mal dagegen, dass man diese Zellen auch trennen könnte und schon hat man bei der Geburt 2 Menschen, 2 Individuen. Daher kann eine Ansammlung von 8 Zelle nicht „Ein Mensch“ sein.
Fackel Es gilt, die empirischen Befunde und die normative Beurteilung klar auseinanderzuhalten. Die befruchtete
Eizelle ist nach der Auffassung des Zellbiologen – wie wir gesehen haben – ein Mensch. („Zellhaufen“ ist
sie übrigens niemals, weil ein „Haufen“ eine ZUFÄLLIGE, bzw. BELIEBIGE Ansammlung ist. Beim Embryo handelt
es sich aber von Anfang an um eine Zellorganisation, einen „Organismus“). Ihre Abwägungen dagegen berühren
das Normative. Hier müssen Sie vorab klären, ob es im Bereich des Ethischen nicht Inkommensurables gibt.
Womit will man das Leben eines Menschen aufwiegen? Es hat Jahrhunderte in Europa zu einer moralischen
und zivilisatorischen Selbstverständlichkeit gehört, dass das Leben eines Menschen für das Handeln
anderer Menschen tabu sein müsse. Und dies ist dann die Grundfrage der Bioethik: Erkenne ich menschliches
Leben als Grenze meines Handelns an oder begrenze ich es durch mein Handeln – ganz nach eigener Interessenlage,
eigenem Gutdünken? Der Begriff der Menschenwürde besagt eben gerade, dass das Leben eines Menschen ÜBERHAUPT
nicht in meine Verfügung fallen kann und auch nicht in IRGENDEIN Abwägungsverhältnis zu (meist fremden)
„Interessen“. Dem entspricht im Abendland eben das KATEGORISCHE Tötungsverbot im Strafrecht.
OK, Prof. Herzog’s wissenschaftliche Argumentation hat mich überzeugt! Da entwickelt sich von Anfang
an ein Mensch! Das ist eine Meinung, die nicht durch die Tatsache, dass es sich in den verschiedenen Stadien
erst um Zellhaufen, um einen Embryo , Fötus und dann einen wirklichen, erkennbaren Menschen handelt verändert
wird. Ungeachtet dessen kann das Leben der Mutter oder aber die Entwicklungsmöglichkeit des noch zu gebärenden
Menschen nicht ohne Beachtung bleiben. Da zählen dann Sachargumente und keine Glaubenssätze!
#75 Mary Cruz 09:35:30 | Samstag, 11. Februar 2012
Man beachte den Sprachgebrauch bei der Argumentation der PID-Befürworter, um von der wahren Bedeutung
von bestimmten Wörtern und Ausdrucksweisen abzulenken, wie die verantwortlichen Politiker sie verwendet
haben. Es geht ihnen um den „Schutz“ der „Frauen“ oder der „Paare“ vor schweren körperlichen und seelischen
Belastungen während der Schwangerschaft, sowie die Vermeidung von „Spätabbrüchen“. Die Wörter – Mütter,
Eltern, Kinder und vorgeburtliche Kindstötung – werden von ihnen vermieden. Die Präimplantationsdiagnostik
wurde an die gleichen Maßstäbe für die Pränataldiagnostik per Ultraschall gestellt, die die verantwortlichen
Politiker für einen „Schwangerschaftsabbruch“ parallel dazu rechtswidrig und straflos durchführen lassen.
Die PID beruht also auf derselben Entscheidung der Politiker, zwischen lebenswertem und lebensunwertem
Leben zu wählen. Sie verstoßen damit gegen die Grundrechte auf das Leben aller und ihre seelische wie
körperliche Unversehrtheit, der unantastbaren Menschenwürde, und sie diskriminieren unschuldige Menschen,
die ihrer willkürlichen Menschenrechts-Ideologie nicht entsprechen.
#74 Goldengel 08:41:27 | Samstag, 11. Februar 2012
BitterTruth , . Sie schreiben großartig von der „Auffassung des Lebens“. Wie „böse, böse“ doch die
katholische Lehre doch ist, wenn diese den Egoismus der Abtreibung und die Konkubinatshurerei zurückweist,
gell. Tja – die „aktuelle Lebensauffassung“ der Abtreibungsbefürworter wäre ja demnach vor allen die
Auffassung, dass ihr eigenes Leben über das Leben anderer gestellt wird, auch das gesunde Leben von Föten,
dabei geht es nicht nur um das Leben von Behinderten. . Außerdem schreiben Sie großartig von „Denkweise“
vor 400 Jahren. Ach wissen Sie – die Menscheit an und für sich ist dem Schlechten immer mehr zugeneigt
als dem Guten, deshalb hebt sich die damalige Denkeweise vieler Hurenmenschen auch nicht sonderlich von
der Denkweise der heutigen Hurenmenschen ab. Die Hurerei und ihre furchtbaren Folgen wie Abtreibung, Ehescheidung
und sogar Gewaltverbrechen sind heute wie damals gleich. Abtreibungen machte man schon in der Antike –
so gleicht sich wohl die antike heidnische Denkweise sehr der heutigen ach so christlichen Denkweise der
modernen Scheinkatholiken. Fazit: die Schlechtigkeit des Egoismus ist leider in jeder Zeit vorhanden,
denn die Psychodynamik des Menschen ändert sich nicht. Den „Ich-Menschen“ gab es also schon immer. Der
Egoismus ist keine Erfindung einer speziellen Zeitepoche – er liegt wie ein böser Keim in jeden Menschen
drinnen und kann jederzeit zum Vorschein kommen.
Die Biologie, insbesondere die Zytologie, ist heute mehr denn je von der Erkenntnis durchdrungen, dass
mit dem Akt der Zeugung – nicht vorher und nicht nachher! – ein neues menschliches Leben begonnen hat.
. Zitat Prof. Volker Herzog, Zellbiologe, ehem. Präsident der Dt. Zellbiolog. Gesellschaft: „ Der Mensch
entwickelt sich nicht zum Menschen, sondern immer als Mensch. Die Begründung dafür ist folgende: Bei
der Befruchtung verschmelzen die Vorkerne von Ei- und Samenzelle miteinander, wodurch ein neues Genom
entsteht. Wichtig ist hierbei, dass dies rein zufällig und bisher nicht steuerbar geschieht. Dieses neue
Genom verleiht der befruchteten Eizelle alle Potenzen für die Entfaltung des Individuums. Der Mensch
und seine Individualität ergeben sich daher aus dem neuen Genom. Nach der Befruchtung unterliegt er zusätzlich
Einflüssen äußerer Faktoren. Diese Befruchtung ist der Startpunkt, von ihm an MUSS VON EINEM NEUEN
MENSCHEN gesprochen werden.“ . Es war neuerdings der Philosoph Habermas, der insbesondere im Blick auf
die Bioethik vor einem „Entgleisen der Modernisierung“ und einer „Verdinglichung des Menschen“ warnte. www.zeit.de/…0139_st-habermas.xml
#72 BitterTruth 06:45:03 | Samstag, 11. Februar 2012
Solange nicht auch die katholischen Ultras erkennen, dass ihre aktuelle Auffassung von „Leben“ nicht mit der Realität einhergeht, kann man sich eigentlich jede Diskussion sparen. Die katholische Kirche ist einfach etwas langsam, wenn es um die Erkenntnis von Realitäten geht. Versetzt man sich in diese Denkweise hinein und setzt an jede Jahreszahl an einem Artikel hier ein „-400 jahre“ ran… dann ergibt es zwar natürlich noch keinen Sinn wird aber zumindest erklärbar. ;)
#71 Elvenpath † 01:56:06 | Samstag, 11. Februar 2012
#67 Semikolon: „Das sind potentiell 100 Menschen“ Und wenn der Briefträger Ihre Tochter anblinzelt ist
das auch ein potentieller neuer Mensch… 100 Zellen sind NICHTS. Bezogen auch nur auf einen eingermaßen
als Menschen erkennbaren Fötus ist das nicht mehr als ein Staubkorn. Ich „picke“ nicht etwas heraus.
Aus Zellklumpen von 6-10 Zellen werden 2 entnommen zum testen. Das ist Fakt. Es sind keine Menschen, nur
ein paar vollkommen identische Zellen. Und auch wenn es 100 mal durchgeführt wird, macht das keinen Unterschied.
100 mal kein Mensch macht immer noch keinen Menschen.
#67 Semikolon 23:56:47 | Freitag, 10. Februar 2012
@Elvenpath #63 ; Ihre Antwort habe ich schon vorausgesehen. Ich wusste genau, was Sie jetzt aus dieser
Seite herauspicken werden, nur um weiter ihre Unsinnsaussage zu rechtfertigen. Aber immerhin schön, dass
Sie wenigstens diese Zeilen dort gelesen haben. ; Dies hat aber überhaupt nichts mit meinem Beitrag #62
zu tun. ; Noch einmal zur Wdh: Allein für ein PID-Versuch sind 100 Eizellen und die daraus folgenden
Embryonen notwendig. Da sind nicht einfach nur „wenige Zellen“, wie Sie behaupteten. ; Das sind potentiell
100 Menschen, auch wenn statistisch nicht alle erfolgreich befruchtet und auch in der Natur sich erfolgreich
entwickeln würden. Sie werden aber vom Mengele-Arzt alle befruchtet und bei denen es dann klappt, wird
später dann die Selektion durchgeführt. ;
Jubärens, SIE haben keinerlei Recht über meine Ausdrucksweise zu richten – es sei denn SIE können mich
widerlegen. SIE fabulieren nämlich , z. B. über pro familia, und bleiben die Nachweise, nach wie vor
schuldig!! Wenn Ihnen meine Ausdrucksweise nicht gefällt: Schlagen Sie defondor in IHREN Worten vor,
dass er nicht derart unqualifizierte Dinge verbreiten soll – vielleicht hört er ja auf SIE
#65 Elvenpath † 23:11:21 | Freitag, 10. Februar 2012
#63 Elvenpath: Ah, ich glaube, ich verstehe, was SIe meinen: Sie meinen also das wären „viele“ Zellen?
Haben Sie eine Ahnung, aus wie vielen Zellen der Mensch besteht? Ca. 100 Billionen. Auch ein Fötus, den
man als menschlich bezeichnen kann, hat Milliarden oder Billionen von Zellen. Für die PID werden Zellen
im zweistelligen Bereich benötigt. Und diese Zellen sind auch noch nicht spezialisiert. Sie sind alle
identisch! Das ist wirklich lächerlich, das als viele Zellen zu bezeichnen. Die Aussage bleibt richtig:
Zur PID werden nur einige wenige, identische Zellen benötigt (und eventuell vernichtet).
#64 valen-tin 22:50:17 | Freitag, 10. Februar 2012
@semikolon. Ich gehe davon aus, dass Sie wissen, was Ihr nick in der griechischen Sprache bedeutet. Ihre
folgenden Äusserungen sind damit kaum vergleichbar:„Es sind nach kirchlicher Lehre also schon gut 18
Menschen betroffen, von denen einer das Glück hatte, zu leben.? Es kommt noch besser:#62 Semikolon 22:05:42 |
Freitag, 10. Februar 2012 „Allgemein sind nur wenige Zellen notwenig, um die PID durchzuführen.“ @Elvenpath,
Ihre Uninformiertheit ist wirklich nicht zu glauben. ; Tun Sie sich doch selbst einmal den Gefallen und
informieren Sie sich zuerst, bevor Sie etwas schreiben. Hier z.B. : de.wikipedia.org/…lantationsdiagnostik
; Sehen Sie da isb. Kapitel: „Erfolgsraten der einzelnen Prozessschritte“: ; Bezogen auf die Eizelle sind
100 Eizellen notwendig pro erfolgreicher Geburt. ; Bis zur ersten erfolgreichen Diagnose, sind 6 Eizellen
und drei Embryonen notwendig. Wie wäre es denn mit: Erst denken, dann sprechen/posten?
#63 Elvenpath † 22:48:13 | Freitag, 10. Februar 2012
#62 Semikolon: Ich lese da: „Als Präimplantationsdiagnostik wird im Allgemeinen die genetische Untersuchung
eines außerhalb des Körpers (in vitro) erzeugten Embryos vor dessen Implantation in die Gebärmutter
der Frau bezeichnet. Üblicherweise werden dabei dem Embryo drei Tage nach der Befruchtung, wenn er aus
sechs bis zehn Zellen besteht, eine oder zwei Zellen entnommen und auf bestimmte Gendefekte (Genmutationen)
hin untersucht.“ Wie Sie das aus der Tabelle herauslesen wollen, dass auch schon weiter entwickelte Stadien
herangezogen werden, erschließt sich mir nicht.
#62 Semikolon 22:05:42 | Freitag, 10. Februar 2012
„Allgemein sind nur wenige Zellen notwenig, um die PID durchzuführen.“ @Elvenpath, Ihre Uninformiertheit
ist wirklich nicht zu glauben. ; Tun Sie sich doch selbst einmal den Gefallen und informieren Sie sich
zuerst, bevor Sie etwas schreiben. Hier z.B. : de.wikipedia.org/…lantationsdiagnostik ; Sehen Sie da
isb. Kapitel: „Erfolgsraten der einzelnen Prozessschritte“: ; Bezogen auf die Eizelle sind 100 Eizellen
notwendig pro erfolgreicher Geburt. ; Bis zur ersten erfolgreichen Diagnose, sind 6 Eizellen und drei
Embryonen notwendig. ; Die Wahrscheinlichkeit, dass ein erfolgreicher dignostierter gesunder Embryo ohne
genetischem Defekt dann tatsächlich zu einer erfolgreichen Geburt wird, ist lediglich 7 %, so dass deshalb
immer zur Diagnose viele (gesunde) Embryonen benötigt werden, um nur die Wahrscheinlichkeit (nicht Sicherheit)
einer erfolgreichen Geburt zu haben. Pro Geburt also ca. 40 befruchtete Eizellen, bzw. 14 diagnosefähige
Embryonen. ; Wie viele nicht erfolgreiche skrupellose Patientinnen der Lübecker Dr. Diedrich- Mengele
für sein erstes „Rampen-Baby“ schon hatte, erzählt er sicher nicht.
#61 Elvenpath † 21:43:25 | Freitag, 10. Februar 2012
#59 Semikolon: Wenn man es dort erlaubt wo es sinnvoll und moralisch unbedenklich (Nämlich dort, wo es
eben nur identische Zellen sind. ) ist, vermeidet man dadurch dass unmoralische PID oder Abtreibung in
einem späteren Stadium vorgenommen werden. Und ja, Mord an ein paar menschlichen Hautzellen (das wäre
der korrekte Vergleich) ist für mich durchaus ok.
#56 Fackel wird wieder ausfällig, statt auf Argumente einzugehen: „Defendor sie erzählen Unsinn! … redet
einfach nur Mist!!! Sie fanatisch verblendeter Schreihals! Sie Schwätzer!“
#59 Semikolon 21:14:16 | Freitag, 10. Februar 2012
@Elvenpath, #58 „Wenn Sie es ganz verbieten, werden im schlimmsten Falle schon halb entwickelte Menschen
abgetöt, weil den Eltern es dann egal ist, weil sie es ja eh illegal tun.“ ; Sehr bezeichende Argumentation
und ein sehr guter Beleg dafür, wie weit der moralische Dammbruch, von dem ich weiter unten schrieb,
schon gediehen ist. ; Man soll also etwas erlauben, nur um zu verhindern, dass die Menschen es sonst illegal
tun? ; Amtsmißbrauch, Bestechung, Steuerhinterziehung, Betrug, Diebstahl, Raub, Vergewaltigung, Mord
könnte man dann auch ja erlauben. Was sonst noch alles, Ihrer Meinung nach?
#58 Elvenpath † 21:05:32 | Freitag, 10. Februar 2012
#55 Semikolon: Eben dieses Einzelbeispiel zeigt, dass es nötig ist, zu definieren, bis WANN genau, PID,
oder Abtreibung erlaubt ist. Wenn Sie es ganz verbieten, werden im schlimmsten Falle schon halb entwickelte
Menschen abgetöt, weil den Eltern es dann egal ist, weil sie es ja eh illegal tun. Gibt es einen legalen
Rahmen, für PID und Abtreibung, wo es sich eben noch nur um identische Zellen handelt, werden die Menschen
natürlich diesen Rahmen nutzen und nicht die Zeit danach. Diesen speziellen Fall zu nehmen, um allgemein
gegen PID zu argumentieren, ist unseriös. Allgemein sind nur wenige Zellen notwenig, um die PID durchzuführen.
Defendor sie erzählen Unsinn! Wer wie SIE behauptet: „Die befruchtete Eizelle IST EIN MENSCHLICHER Körper
in seinem frühesten Stadium“ redet einfach nur Mist!!! Ein Zellhaufen ist KEIN menschlicher Körper!
Sie unwissenschaftlicher Fanatiker haben NIE in IHREM Leben die Zellentzwicklung eines Embryos gesehen,
obwohl sie die Möglichkeiten dazu hätten. Von der Zelle bis zum Menschen werden die Entwicklungsstadien
der Evolution konsequent durchlaufen. Sie können in dem frühen Stadium der Zellteilung nicht unterscheiden
ob es sich um einen menschlichen oder tierischen Embyo handelt! DAS IST EIN FAKTUM – Sie fanatisch verblendeter
Schreihals! Der Einzige, der in einer AUSLEBE-GEsellschaft herumgeistert sind SIE, der die Welt der Pi(u)ss-Brüder
von der Realität nicht unterscheiden kann. Und wieder einmal behaupten Sie etwas von einer „Pharma-Info-Seite“
zu zitieren und sind NICHT IN DER LAGE die Quelle zu nennen. Vermutlich ist es – wie immer Ihnen – irgend
ein Pi(u)ss-Faltblatt, in dem ein genau so wenig fachkundiger Bruder seine Halbweisheiten verbreitet.
Sie hätten mal besser im Biologieunterricht aufgepasst – Sie Schwätzer!
#55 Semikolon 20:14:55 | Freitag, 10. Februar 2012
@Elvenpath, ; Leider verstehen Sie mich nicht, aber das kann ich nicht ändern. Vermutlich verstehen Sie
auch nicht, was Paul VI s. #51 meinte und Sie verstehen auch nicht, dass weite Teile der Weltbevölkerung
schon von staatlicher Bevölkerungsplanung-Willkür betroffen sind. ; „Es wurden keine Kinder umgebracht.
8 identische Zelle sind kein Mensch. Die 8 Zellen könnte man teilen und trennen,“ Auch hier liegen Sie
falsch. Dr. Didrich gab zu, bereits 6 diagnostizierbare „Embryonen“ zur Verfügung gehabt zu haben. Da
ist nicht mehr diese „Zelle“, die Sie erwähnen, die man noch klonen könnte. Sondern schon ein ganz anderes
Stadium. Diese Zahl ist übrigens nicht untypisch für PID, meist werden sogar mehr benötigt. Um solche
diagnostizierbaren Embryonen zu haben, müssen schon gut die dreifache Menge befruchteter Eizellen gezeugt
worden sein. Es sind nach kirchlicher Lehre also schon gut 18 Menschen betroffen, von denen einer das
Glück hatte, zu leben. Klar, dass auch bei natürlicher Geburt nicht alle 18 überlebt hätten, wenn
man diesen medizinischen Akt mit etwas Natürlichem überhaupt vergleichen kann, da in der Natur jeweils
i.d.R. nur eine Eizelle befruchtet worden wäre. Aber diese Mutter hätte auch natürlich gesunde Kinder
bekommen können. Sogar mit 75% Wahrscheinlichkeit, laut dem Lübecker Mengele-Arzt, der unbedingt der
„Erste“ sein wollte unserer moralisch versauten Welt sein erstes „Rampen-Baby“ zu präsentieren. Die Bilder
der 5 Ausselektierten zeigt er natürlich nicht.
#52 Elvenpath † 19:45:19 | Freitag, 10. Februar 2012
#51 Semikolon: „Irgendwann wird der Staat nicht nur bestimmen,…“ Ihre Logik ist fehlerhaft. Das Gesetz
schreibt nichts vor, sondern lässt Eltern die Freiheit. Ist also ein Schritt in genau die entgegengesetzte
Richtung, weg von Vorschriften. Sklaverei ist das, was Sie vorhaben: Betroffene Eltern dazu verdammen,
Leid und immer wieder unsägliches Leid ertragen zu müssen. Wenn sie keinerlei Prozentsat dulden, ab
dem PID gerechtfertigt wäre, wieso argumentieren Sie dann mit „nur 25%“? Bei 95% hätten sie die PID
doch genau so abgelehnt. Es wurden keine Kinder umgebracht. 8 identische Zelle sind kein Mensch. Die 8
Zellen könnte man teilen und trennen, dann würden 2 Menschen entstehen., eineiige Zwillinge. Nehmen
wir an,es gäbe ein Medikament, welches zuverlässig genau das tun könnte. Dann wäre es ja Mord, wenn
man dieses Medikament nicht nehmen würde.
#51 Semikolon 19:26:20 | Freitag, 10. Februar 2012
Paul VI, 1968: ; „Schließlich ist sehr zu bedenken, welch gefährliche Macht man auf diese Weise jenen
staatlichen Behörden in die Hand gäbe, die sich über sittliche Grundsätze hinwegsetzen. Wer könnte
es Staatsregierungen verwehren, zur Überwindung der Schwierigkeiten ihrer Nationen für sich in Anspruch
zu nehmen, was man Ehegatten als erlaubte Lösung ihrer Familienprobleme zugesteht?“ ; Irgendwann wird
der Staat nicht nur bestimmen, wer wieviel Kinder bekommen darf, wie es auf der erde schon praktiziert
wird, sondern bald auch, wie diese beschaffen sein müssen. ; Schön für den Staat, dass es, wie hier
zu sehen, so viele willfährige gewissenlose Knechte auf dem Weg in die Sklaverei gibt.
#49 Zakalwe † 19:16:07 | Freitag, 10. Februar 2012
#46 Elvenpath 18:45:48 | Freitag, 10. Februar 2012 … Und ich sage es hier ganz deutlich: 4 oder 8 identische
Zellen sind kein Mensch! Also wird auch niemand getötet. –---------- Für den wahren, echten, volksdeutschen
Katholiken wie sie hier rumlungern, ist jeder körperlicher Kontakt zwischen (unverheirateten) Mann und
Frau, der über einen Händedruck hinausgeht, schon Mord.
#48 Semikolon 19:08:40 | Freitag, 10. Februar 2012
#56 Elvenpath „Aber Sie können mir vielleicht mal sagen, ab wieviel Prozent Schwerstbehindertenwahrscheinlichkeit
Sie eine PID als zulässig erachten würden.“ ; 1) Hier im vorliegenden Fall ging es überhaupt nicht
um eine „Schwerstbehindertenwahrscheinlichkeit“, was immer das ist bzw. wie immer man das „Schwerstbehindert
sein“ definiert. Dr. Dietrich-Mengele tötete 5 Menschen, nur um der Mutter bei natürlicher Schwangerschaft
eine 25% wahrscheinliche Fehlgeburt zu vermeiden. (S. seine eigenen Aussagen) ; 2) Dies zeigt, dass die
PID mittlerweile gemäß der Dammbruch-Vorhersage, die bereits Papst Paul VI 1968 gab, auch noch die letzten
ethischen Dämme gebrochen hat. Nach dem hier beschriebenen Schangerschaftsmühenverhinderungs-Baby ist
der Weg Designer-Baby (Blond, blauägig, großgewachsen, schnell wie ein Windhund … etc.) für Wohlhabende
schon beschritten, während man in der Dritten Welt für die Armen die Abtreibung und Zwangssterilisation
propagiert und Staatsführungen dazu erpresst. Als nächstes kommt noch per PID das Ersatzteillager-Baby
für die Medizin, und irgendwann das „ideale Baby für den idealen Staat“ mit der schon vorgeburtlich
aufgedruckten Steuernummer. ; 3) Es gibt überhaupt keine Behinderungs-Wahrscheinlichkeit, die eine solche
abartige, anmaßende und absolut verbrecherische Methodik rechtfertigt.
#47 valen-tin 19:05:57 | Freitag, 10. Februar 2012
@#35 MC Das dürfen Sie tomas nicht übel nehmen. Er scheint Sie doch etwas zu mögen. Ihnen antwortet er wenigstens schnippisc. Andere bekommen gar keine Antwort.
#46 Elvenpath † 18:45:48 | Freitag, 10. Februar 2012
#45 Semikolon: Ich verdrehe überhaupt nichts, und bashe (hier zumindest ^^) keine Katholiken. Ich sage
nur: Sie werden die Eltern nicht davon abhalten können! Aber Sie können mir vielleicht mal sagen, ab
wieviel Prozent Schwerstbehindertenwahrscheinlichkeit Sie eine PID als zulässig erachten würden. Und
ich sage es hier ganz deutlich: 4 oder 8 identische Zellen sind kein Mensch! Also wird auch niemand getötet.
#45 Semikolon 18:39:04 | Freitag, 10. Februar 2012
@Elvenpath, ; Sie verdrehen, niemand mißgönnt dem Überlebendem sein Glück, nun trotz aller dafür
getöteten Geschwister zu leben. ; Im vorliegenden Lübecker Fall war die Wahrscheinlichkeit für ein
behindertes Kind 25 %. ; „Dank der PID konnte man, so Dietrich, ein 25-prozentiges Risiko für die neue
Schwangerschaft ausschließen. dpa/AZ“ ; Dafür mussten nun „dank PID“ 5 Menschen sterben. ; Aber für
Sie natürlich alles nur ein Grund auf Katholiken zu bashen.
#44 Elvenpath † 18:25:49 | Freitag, 10. Februar 2012
Ja, das erste Kind war schon unterwegs. Hier zeigt sich die Abstimmung der Menschen „mit den Füßen“.
Eltern, bei denen die Wahrscheinlichkeit, aufgrund von Gendefekten, eines schwerbehinderten Kindes groß
ist, werden sich nicht von Gesetzen aufhalten lassen, die PID durchzuführen. Und wer will dem (gesunden)
Kind dann sagen: Eigentlich dürfte es dich nicht geben!?
#43 Brandenburgis 18:24:34 | Freitag, 10. Februar 2012
Es wäre sehr vielversprechend, wenn man alle x-net User anschreiben würde und jeden bitten würde, den Begriff „Selektion im 3. Reich“ kurz zu definieren und zu beschreiben. Dies wäre ein gigantishcer ‘Fortschritt für die Wissenschaft. Man kann die Ergebisse ja anonymisiert auswerten.
Nein, ist er nicht. – z.B. – Hitler war kein Kriegstreiber, sondern ein Opfer. Polen, England und Frankreich
haben ihn gezwungen, sich zu verteidigen. z.B. – Es habe keine Selektion gegeben und keine Euthanasie.
z.B. – Es habe unter der Francodikatur keine Opfer gegeben. usw. usw.
Ich kann unserem „Historiker“ seitenlange Quellenaufarbeitungen von seriösen Historikern zu diesem Thema anbieten, die die Ergbut- und Rassenhygienegesetze, sowie die Opferzahlen usw. belegen und auswerten.
#27 valen-tin Es beschleicht mich das ungute Gefühl, ich sei Tomás nicht sehr sympathisch. Entweder
antwortet er auf meine Fragen gar nicht oder dann sehr schnippisch.
#34 Brandenburgis 17:57:43 | Freitag, 10. Februar 2012
Man muß sich angesichts der sehr dünnen und mehr als obskuren Quellenlage fragen, ob es so etwas wie „Selektion“ überhaupt gegeben hat. Dies ist um so grotesker, als wohl Milllionen Menschen in der Welt den Begriff „Selektion“ entsprechend zuordnen und somit reinen Wahnvorstellungen unterliegen.
wer hier wohl garnichts versteht ist Mrs.Poppins mit der Aussage: „Sie werden sehr schnell merken das
es in Deutschland fast unmöglich ist, weswegen es auch soviele Kinder in Heimen gibt.“ In Deutschland
ist es schwer ein Kind zu adoptieren, weil viel mehr adoptieren möchten, als Kinder zur Verfügung stehen.
Viele Kinder in Heimen? Völliger Blödsinn. Seit Jahrzehnten nicht mehr. Wie sollen verhütete und abgetriebene
Kinder plötzlich in Heimen sitzen?
Der seelenverderbende Dünkel der Selbstvergötterung… falls es die „Humanität“ des Todes-Kultes“ nicht
zu sehr in seinem Dünkel trifft, hier ein Zitat aus einer Pharma-Infoseite: – „Die Würde des Menschen
hängt NICHT von seiner körperlichen Verfassung ab. Die befruchtete Eizelle IST EIN MENSCHLICHER Körper
in seinem frühesten Stadium. Dieser Körper unterscheidet sich in Größe, Form und Funktionen von dem
eines Erwachsenen, aber die Änderungen der Größe, der Form und der Funktionen erschaffen keine Person“
– . und auch wenn die Auslebe-Gesellschaft unter „juristischer“ Deckung meint über MILLIONEN Leichen
von ungeborenen BESEELTEN KINDERN waten zu können, werden sie kein Jota an der HEILIGKEIT des Lebens
ändern können… die Glaubenskongregation im Jahre 1987: – „Ein menschliches Wesen muss vom Augenblick
der Empfängnis an als Person geachtet und behandelt werden, und infolgedessen muss man ihm von diesem
Augenblick an die Rechte der Person zuerkennen und darunter vor allem das unverletzliche Recht jedes unschuldigen
menschlichen Wesens auf Leben“ – Teuflische „Gesetzgebung“ mit ebensolcher „Justiz“ ist Schall und Rauch…
Zitat aus einer Lebensschutz-Seite: – Wir alle sollten uns schämen, wenn wir die Verbrechen der Nazis
anprangern, aber den millionenfachen Völkermord am eigenen Volke dulden und sogar rechtfertigen! – END-lösen
lässt es sich auch durch einen „Humanismus“ als Kult des Todes !
#31 Semikolon 17:52:00 | Freitag, 10. Februar 2012
Nachtrag zum angeblich nicht lebensfähigen entsorgten-PID-Abfall: ; Wiki: „PID zur Selektion des Geschlechts
ohne Krankheitsbezug Die PID wird zunehmend auch einzig mit dem Ziel durchgeführt, das Geschlecht des
Embryos auszuwählen. Diese Indikation wird gewöhnlich als „social sexing“ oder als „family balancing“
bezeichnet. Dabei geht es in den USA wie auch in Europa darum, Familien ein ausgewogenes Verhältnis zwischen
Mädchen und Jungen zu ermöglichen, so dass keine generelle Präferenz für eines der Geschlechter beobachtet
werden kann. In anderen Ländern stellt der Wunsch nach männlichen Nachkommen dagegen die wesentliche
Motivation für die Geschlechtsselektion dar.[18] In Europa wird die PID in knapp 2 % der Fälle zur Selektion
des Geschlechts ohne Krankheitsbezug angewendet.[19] In den USA sind es etwa 10 % aller PID-Zyklen.“
„#28 Brandenburgis 17:49:37 | Freitag, 10. Februar 2012 Selektion und Beseitigung von Menschen war im
„3. Reich“ ganz gewiß nicht erlaubt. Falls jemand sich damals zu derartigen Verbrechen verstiegen hat,
unterlag er der Strafvervolgung.“ – Beweise und Belege, Brandenburgis.
#29 Rudi Mentär † 17:50:54 | Freitag, 10. Februar 2012
Artikel und ein beachtlicher Teil der Kommentare zeugen von Unkenntnis und absolut menschenverachtender Inkompetenz. Wie blöde kann man eigentlich sein, so einen Senf zu verzapfen???? Man mag ja unterschiedlicher Meinung zum Thema PID sein. Aber diese Kübel von Halb- bis Unwahrheiten, Beleidigungen mitsamt Straftabeständen ins Internet zu kotzen, ist schon eine reife Leistung.
#28 Brandenburgis 17:49:37 | Freitag, 10. Februar 2012
Selektion und Beseitigung von Menschen war im „3. Reich“ ganz gewiß nicht erlaubt. Falls jemand sich damals zu derartigen Verbrechen verstiegen hat, unterlag er der Strafvervolgung.
#26 Semikolon 17:48:53 | Freitag, 10. Februar 2012
„Es wird auch niemand „entsorgt“ der den Eltern nicht in den Kram paßt, sondern Zellen die wie oben gesagt
nicht lebensfähig sind.“ ; Was für ein arrogantes Dummgequatsche. ; Selbst Wiki schreibt zur PID: „Anwendungsbereiche:
Die immer verbreitetere Anwendung der PID weltweit ist nicht zuletzt auf eine Ausweitung des Indikationenspektrums
zurückzuführen. So wird heute die PID nicht nur zum Nachweis von etwa 200 Erbkrankheiten[7] genutzt,
sondern darüber hinaus für andere Zwecke wie etwa um die Erfolgsrate der In-vitro-Fertilisation zu erhöhen,
oder zur Geschlechterselektion mit oder ohne Krankheitsbezug. Die Ausweitung der Indikation ist auch gegenüber
dem Indikationenspektrum im Falle der Pränataldiagnostik (PND) zu beobachten; so werden mittels PID Krankheiten
diagnostiziert, die auch bei einer PND untersucht werden könnten, deren Diagnose aber nicht üblich ist.“
#24 Mrs.Poppins † 17:39:04 | Freitag, 10. Februar 2012
Tomás sie zeigen nur das sie nichts aber absolut nichts verstanden haben. Bei künstlicher Bedfruchtung
geht es nicht um Eizellenspenden, die in Deutschland unverständlicherweise verboten ist. Aber davon haben
sie natürlich auch keine Ahnung. Mal abgesehen davon das weder eine Eizellspende noch eine Samenspende
Ehebruch ist ausserhalb ihrer verkorksten Welt. . Bei der PID werden auch keine minderwetigen Menschen
entsorgt sondern befruchtete Zellen die nicht lebensfähig sind. Aber das interessiert sie ja auch nicht.
Weil Ahnung haben sie ja keine. Und auch keine Lust sich wirklich zu informieren, ist ja einfacher wenn
man den Kopf nicht beanspruchen muß. . Es wird auch niemand „entsorgt“ der den Eltern nicht in den Kram
paßt, sondern Zellen die wie oben gesagt nicht lebensfähig sind. . Über die Vorraussetzungen das sie
überhaupt an eine PID kommen sind sie natürlich auch nicht informiert. Ich wünsche ihnen nur eines,
das ihre Frau jedes halbe Jahr eine Tot- oder Fehlgeburt hat. Möglichst mit vielen Komplikationen. Vielleicht
kapieren sie dann worum es geht. . Und ihre widerlichen NS Vergleiche können sie sich sparen, sie identifizieren
sie als das was sie sind, tiefstbraun. Pfui Teufel.
#22 Dann müssen die Adoptionsrichtlinien geändert werden. Wenn die weibliche Zelle mit einer männliche
Zelle, die nicht von dem Ehemann stammt, ist es Ehebruch. Da die Gewinnung der Samenzellen direkt aus
den Hoden nicht gemacht wird, wird dieser durch Maturbation gewonnen. Eine naturwidrige Sünde mehr. PID
ist in Deutschland (leider!) erlaubt. Die Selektion und Beseitigung von („minderwertigen“) Menschen durch
Dr. Mengele war im „Dritten Reich“ auch erlaubt. Wo ist der Unterschied? Ich habe nicht gesagt, daß Kinder,
die durch künstliche Befruchtung „unwert“ sind. Sie sagen, daß Kinder, die künstlich gezeugt wurden
und den Eltern nicht in den Kram passen, „unwert“ sind und „beseitigt“ werden dürfen. Sie sind eine Schülerin
von Dr. Mengele. Nicht ich.
#22 Mrs.Poppins † 17:01:24 | Freitag, 10. Februar 2012
Na dann mal los Tomás adoptieren sie mal ein Kind. Sie werden sehr schnell merken das es in Deutschland
fast unmöglich ist, weswegen es auch soviele Kinder in Heimen gibt. . Wo bitte liegt bei einer kontrollierten
Samenabgabe Ehebruch vor ? Glauben sie das der Mann zu einer Prostituierten geht oder wie stellen sie
sich das vor? Ich denke bei ihnen liegt eine anderwertige Störung vor – dagegen gibt es Spritzen oder
Viagra. Im übrigen kann man Spermien auch mit einer Spritze direkt aus den Hoden gewinnen, ist zwar höllisch
schmerzhaft aber machbar. Macht nur kaum jemand bei einem normalen Mann weil es grober Unfug ist. . Und
das sie und ihresgleichen keine Ahnung habe von PID, künstlicher Befuchtung und ähnlichen und schon
gar nicht mit Betroffenen gesprochen haben zeigt sich an ihren tiefbraunen Vergleichen mit Dr. M. . PID
ist in Deutschland Gott sei Dank erlaubt, ob ihnen das jetzt gefaällt oder nicht. . Doch der Zweck heiligt
die Mittel – denn ihresgleichen brüllt ja immer wie ein Stier nach mehr mehr mehr Kindern. Da sollte
es ihnen egal sein wie sie gezeugt werden. Da ihnen ja nur Kinder als lebenswert erscheinen die streng
nach ihrer Lehre gezeugt, geboren und erzogen werden sind natürlich Kinder aus einer künstlichen Befruchtung
lebensunwert. Das ist doch immer ihre Aussage. Bastarde nennt ihr sie. Abartig nenne ich euch. .
#21 valen-tin 16:51:17 | Freitag, 10. Februar 2012
„Die Geburt des ersten PID-Kindes im Januar 2012 beweist, daß Diedrich und seine Helfershelfer mit Menschen-Experimenten
begannen, lange bevor ihrer Verbrechen in Deutschland legalisiert wurden.“ Da glänzt ja das Schreibbüro
mal mit kompletter Inkompetenz. Der Bundesgerichtshof hat bereits in einem Urteil vom 08. Juli 2010 (
zweitausendZEHN) PID in bestimmten Fällen erlaubt. Und übrigens, Ihr Intelligenzbolzen in der Redax:
PID heißt PräimplantationsDIAGNOSTIK.
#17 Künstliche Befruchtung geht gegen die natürliche Ordnung, der Samen wird durch Masturbation gewonnen,
oft liegt Ehebruch vor, Menschenleben wird – wie bei Dr. Mengele – selektiert und die „nicht so guten
Menschen“ werden ermordet. PID ist nicht nur zutiefst unmoralisch, sondern auch kriminell. Und dazu noch
verlogen, weil die selben Politiker, die stets die Verbrechen von Dr. Mengele verurteilen, die PID befürworten.
Daß Elten Kinder haben möchten, ist legitim, aber der Zweck heiligt nicht die Mittel. Außerdem, besteht
die Möglichkeit, ein Kind zu adoptieren.
#19 Semikolon 16:19:50 | Freitag, 10. Februar 2012
Glückwunsch an Dr. Dietrich- Mengele aus Lübeck. ; 4 von 6 Menschen auf der Rampe selektiert und gleich
von Klaus Diedrich selbst liquidiert. Ein fünftes Mord-Opfer gab es nur deshalb nicht, weil es zuvor
verstarb. ; 1 Mensch durfte überleben, damit sich Dr. Dietrich- Mengele als ruhmreicher Wohltäter einer
„schönen neuen Welt“ feiern lassen kann.