Protestantunten
Zum Teufel mit dem Evangelium
Es gibt für einen aufrechten Protestanten bei den Protestunten keine Zukunft mehr. Die Lösung: der altgläubige Katholizismus.
Der Völkerapostel Paulus verurteilt den Gomorrhismus als Strafe Gottes.
Der Völkerapostel Paulus verurteilt den Gomorrhismus als Strafe Gottes.
© Samuraijohnny, Flickr, CC
(kreuz.net) Die Webseite ‘news.de’ veröffentlichte am 29. Januar einen weinerlichen Jubel-Artikel auf Homo-Gestörte.

Er bedauerte, daß es „im konservativen Sachsen“ heftigen Widerstand gegen einen protestuntischen Beschluß gibt, daß Homo-Prediger in ihren Pfarrhäusern der widernatürlichen Perversion frönen dürfen.

„Homosexualität ist Sünde“

Jetzt würden Unterschriften gesammelt, um den Greuel-Beschluß doch noch zu verhindern.

Das Portal erwähnt die homo-kritische „Markersbacher Erklärung“, die im 1900-Seelen-Ortsteil Markersbach im Erzgebirge, unweit der tschechischen Grenze, aufgelegt wurde.

Sie wurde bisher von 129 protestantischen Kirchgemeinden unterschrieben.

Die Erklärung fordert die protestuntischen Anführer auf, sich an einer Festlegung aus dem Jahr 2001 festzuhalten, wonach „eine homosexuelle Beziehung nicht im Pfarrhaus gelebt“ wird.

Ehe und Familie sollten das Leitbild des Zusammenlebens von Mann und Frau sein: „Homosexualität ist Sünde.“

Antibiblische Protestunten

In der Bibel fänden sich „durchaus“ Passagen, die Homosexualität geißeln, etwa im Heiligkeitsgesetz und im Römerbrief – zitiert ‘news.de’ die protestuntische Homo-Predigerin Ulrike Franke (42):

„Wer sagt: ‘Homosexualität ist Sünde’, hat es ziemlich eindeutig mit diesen Stellen.“

Doch sie räumt das kurzerhand vom Tisch: „Aber es gibt viele Stellen in der Bibel, die wir heute aus ihrer Zeit heraus verstehen, die wir lange nicht mehr leben“ – bezeugt sie, daß der Protestuntismus antibiblisch ist.

Die Kritiker sind in der Minderheit

Im April wird sich die Synode der sächsischen Protestunten noch einmal mit dem Thema befassen.

Doch die Kritiker der Homo-Dekadenz sind dort in der Minderheit.

Als die achtzehn protestuntischen Anführer über den Homo-Vorschlag abstimmten, wandten sich nur vier dagegen.
      
49 Lesermeinungen
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#51   denkerin †   19:04:20 | Freitag, 13. April 2012
Petrus war Leiter einer Kirchengemeinde (übrigens waren die Urchristen damals schon zerstritten bis aufs Blut – im Ringen um die „rechte“ Lehre).
Aber Petrus war nie in Rom. Es gab vorerst weder Bischöfe von Rom noch irgendeinen mit dem Titel „Papst“.
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#50   Tomás   18:35:38 | Freitag, 13. April 2012
#49
Die Apostelgeschichtet berichtet: Petrus leitete die Wahl des Apostel Matthias, redete am Pfingstfest in Namen aller und leitete die Versammlung der Apostel in Jerusalem.
Das zeigt, daß Petrus, der erste Papst, den Jurisdiktionprimat, den er von Christus erhalten hat, auch ausgeübt hat.
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#49   denkerin †   18:17:58 | Freitag, 13. April 2012
#48 Thomasius.
Für Petrus gibt es in der Apostelgeschichte keinen Beleg, wohl aber für Paulus.
www.visionjournal.de/…onmedia/article.aspx?id=5820
www.visionjournal.de/…onmedia/article.aspx?id=18200&rdr=t…
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#48   Thomasius   18:14:40 | Freitag, 13. April 2012
#47 denkerin
Petrus war Bischof von Antiochia, der ehemaligen Seleukidenhauptstadt, aber er reiste auch schon mal nach Rom, dem Simon dem Magier hinterher, der wohl sein Doppelgänger sein wollte. Sein Begleiter Markus fuhr dann weiter nach Alexandria, wo er Bischof wurde.
Nero soll die Gemeinde von Rom verfolgt haben. Etwa 200 Mitglieder sollen getötet worden sein. Ob darunter auch Paulus, der nicht zur Gemeinde dort gehörte, oder gar auch Petrus waren, ist mehr eine Frage der Geschichtenerzählung. Kreuznet meint ja, Geschichten, die Ereignisse beschreiben, die mehr als 45 Jahre zurückliegen, entsprächen nicht der Wahrheit.
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#47   denkerin †   17:58:07 | Freitag, 13. April 2012
Petrus war nie in Rom, das Papsttum gründet nicht auf ihm.
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#46   Tomás   17:52:08 | Freitag, 13. April 2012
Wenn ein Protestant feststellt oder nur erahnt, daß Chistus nur eine Kirche und diese auf dem Papst gegründet hat, dem Papst den Auftrag, die Kirche zu regieren und die Katholiken zu belehren, erteilt und, damit er diesen Auftrag erfüllen kann, die Binde- und Lösegewalt gegeben und die Standfestigkeit und Sicherheit im Glauben zugesagt hat, muß er sich bekehren. Tut er es nicht, kommt er in die Hölle, weil er gegen besseres Wissen „glaubt“ und handelt.
Die Behauptung, Protestanten seien Christen, ist eine Leugnung des Dogmas der Einheit der Kirche im Glauben und in der Gemeinschaft und damit eine Häresie. Aus diesen selben Grund ist die Aussage, „Orthodoxen“, Alt-„Katholiken“, Modernisten und Piusbrüder seien Christen, häretisch.
Deswegen ist das „Konzildekret“ „Unitatis redintegratio“ über den Ökumenismus häretisch.
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#45   Thomasius   17:21:07 | Freitag, 13. April 2012
>Zum Teufel mit dem Evangelium<
Sagen die Katholiban.
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#43   die schorsche franzi71   16:55:28 | Dienstag, 13. März 2012
In Remscheid haben wir eine Kampstrasse, das ist richtig! :-)
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#41   die schorsche franzi71   21:04:26 | Montag, 12. März 2012
Mir geht die Tante Schorsche ab – die wird doch nicht erkrankt sein?
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#40   Soramonas   13:15:48 | Donnerstag, 23. Februar 2012
EIR
www.bueso.de/node/4941
Die Wirtschaftspolitik des Vaterunser
www.vergessene-buecher.de ;-)
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#39   Konsequent katholisch †   20:44:56 | Mittwoch, 22. Februar 2012
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#38   Lazarzus   19:35:45 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Der Katholzismus und die damit einhergehende Mumienverehrung wird auf dem Forum [url]http://www.kreuzritterorden.com[/url] ausführlich beschrieben und diskutiert.
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#37   Blackmore   18:45:40 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Und der Herr Konsequent katholisch schwafelt schon wieder.
Woher beziehen Sie Ihr Wissen über Juden ? „Deutsche Stimme“?
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#36   Brandenburgis   18:42:37 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Du, @Tomas, bist nun wirklich der Superhäretiker. Denn im Unterschied zum Durchschnittsprotestanten leugnest Du hier affirmativ ein Dogma, eine kirchliche Lehre nach der anderen, maßt Dir aber an, als Richter über Theologen, Priester, Bischöfe, Kardinäle aller Zeiten zu richten. Das ist nicht nur lächerlich, das ist pathologisch und abartig. Und das ist Dir hier schon mehrfach, nicht nur von mir nachgewiesen worden, ohne daß Du auch nur in einem einzigen Falle in der Lage gewesen wärest, auch nur ein Wörtchen zu Deiner sowieso unmöglichen Verteidigung vorzubringen.

@KKK, leider stehst Du wie Tomas und Quanta Kotza als Nazi sowieso außerhalb der Kirche. Das ist notorisch, da es jeder hier weiß und auch bei jeder Gelegenheit Dir vorhält. Und ähnlich wie Tomas und QC muß man diese Gottwidrigkeit, die in der Mitgliedschaft einer Nazipartei liegt, als notorisch qualifizieren. Insoferne geht das, was ihr hier so den lieben langen Tag von euch gebt, völlig am A**** vorbei. Ich lache Eurer, sowie Gott über Euch lacht: „Der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer.“
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#35   catholic   18:36:59 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Gebt Jesus, was Jesus gehört. Das Herz.
Gebt der NPD, was der NPD gehört. Eine Abfuhr. –
+
Heute ist Aschermittwoch. –
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#34   Konsequent katholisch †   18:31:55 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Der brandenburger Antifaschist und Hobbyastrologe, der Monarchist M. M. (daher meine Abkürzung „MMM“!) vertritt ähnlich wie die Halachajuden die anthropologische Häresie des Rassismus, welche die Menschen in zwei Klassen einteilt (bei den Halachajuden „Juden“ und nichtjüdische „Tiere in Menschengestalt“, bei „Brandenburgis“ menschliche „Nichtnazis“ und animalisch-barbarische“Nazis“.
.
So gesehen braucht er sich hier nicht über Katholiken wie Tomás, Quanta cura oder mich erheben und den Rechtgläubigen mimen!!! :-O
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#33   Tomás   13:33:16 | Mittwoch, 22. Februar 2012
#30
Laut Satz 3 des Großen Katechismus des hl. Pius X. ist > nur < Christ, wer getauft ist, die christliche Lehre glaubt und bekennt und den rechtmäßigen Hirten gehorcht.
Wenn Sie die Protestanten als Christen anerkennen, leugnen Sie das Dogma der Einheit der Kirche im Glauben (wie „Unitatis redintegratio“) und sind Häretiker.
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#32   Soramonas   13:23:09 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Intersexuelle: Durch die Hintertür zur Gender-Grundgesetzänderung?
Redaktion
Es gibt vermutlich kaum seltsamere Situationen für Eltern im Kreißsaal, als auf die Frage »Ist es ein Junge oder ein Mädchen?« keine Antwort zu bekommen. Hin und wieder – allerdings wirklich nicht sehr häufig – kommt es jedoch zu solchen Situationen, dass Kinder geboren werden, deren äußere Geschlechtsmerkmale nicht klar erkennbar sind oder gar im Widerspruch zu den inneren Geschlechtsmerkmalen stehen. Nun hat sich auch der Deutsche Ethikrat mit dem Thema der so genannten »intersexuellen Menschen« befasst. Doch Achtung: Wer genau hinschaut, stellt schnell fest, dass es bei diesem Thema in Wirklichkeit um weitaus mehr gehen könnte.
mehr …
info.kopp-verlag.de/…esetzaenderung-.html
100 Mal Niedergang
[07.10.2011] 100 Zahlen und Fakten über den Niedergang der US-Ökonomie.
China kommt natürlich auch darin vor, unter Nr. 65, 67, 68 und 69.
www.china-intern.de/…rund/1318019478.html
info.kopp-verlag.de/…/archiv-artikel.html?pn=2
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#31   VanDaalen   13:22:22 | Mittwoch, 22. Februar 2012
zu 1: Na Päule, sind Sie denn nun stolz darauf, den Namen des Apostels Paulus zu tragen? Woran merken die Menschen in Ihrer Nähe das denn? Hier verwenden Sie so viele Namen, dass es fast schon scheint, Sie würden sich Ihres eigentlichen Namens schämen.
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#30   Brandenburgis   13:05:20 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Wieder ein Irrtum. Du bist kein Christ Tomas, weil Du mehrere Dogmen leugnest. Die meisten Protestanten können durchaus Christen sein, da sie im gegensatz zu Dir die altkirchihen KOnzilien anerkennen.
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#29   Tomás   13:03:08 | Mittwoch, 22. Februar 2012
#3
Die Protestanten sind widerrechtlich, aber gültig getauft, jedoch bekennen sie sich nicht zu dem wahren christlichen Glauben und weigern sich, die rechtmäßigen Hirten zu gehorchen. Damit sind sie keine Christen. Da sie gewisse Passagen des Evangeliums, die ihnen nicht in den Kram passen, ignorieren, sind auch nicht evangelisch. Ebenso wenig Mitchristen von uns, weil die getrennte Brüder zwar getrennt sind, aber nicht unsere Brüder.
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#28   schamane40   09:41:39 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Bibeltreu leben!
Immer einen Stein in der Hosentasche.
.
Wir empfehlen Rosenquarz. Der Stein der zarten Liebe.
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#27   Fundi   08:35:02 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Zu 20: Bitte lesen! Regelmäßig besucht die Mehrheit der Besucher evgl. Gottesdienste „evangelikale“ außerhalb der EKD-Ortsgemeindegottesdienste.
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#26   Hare-Krishna   07:59:25 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Gallowglas: Sehr richtig!
.
Außerdem gibt es auch welche, die nicht verheiratet sind, aber eine Frucht der Sünde (frei aus dem Polnischen) haben, und da sie die nicht niedergestreckt haben und nicht niederstrecken, an dieser Sünde weiter fest halten und anstelle einen kirchlichen Tritt in den Allerwertesten bei ausreichender Sündenanzahl der Orgelpfeiffen auch noch die Alimente dafür bezahlt bekommen.
.
Heuchelei von früh bis spät,
ist, was Kirche eifrig sät,
aber weil es ja der Geist,
der die Kirche selig preist,
können sie rotzfrech erzählen,
daß Heilig-Geist-Kirch tut nicht fehlen.
Als Vorbild woll’n s’geseh’n sich wissen,
doch tuns die Menschen, wird verrissen,
und mit dem Finger drauf gezeigt,
dass Paradies der Mensch vergeigt,
wenn heuchlerisch er sich verhält,
so paradox bleibt sie, die Welt.
Dass konsequent man folgen kann,
beweist nicht nur der Drewermann,
es gibt gar viele, die nicht heucheln,
im Zweifelsfall man wird sie meucheln,
in Kirchenwunden Finger legen,
der konsequent ist abzusägen,
treu nach dem Motto wird verfahren,
dass Gutmenschen es immer waren,
die stets geschadet Kirchens Wahrheit,
ein Schlechtmensch aber spreche Klarheit.
So bleibt es vorerst wohl beim Alten,
trotz wiederholtem Umgestalten.
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#25   Gallowglas   05:57:46 | Mittwoch, 22. Februar 2012
@#22 Hare-Krishna
Die Sache mit dem Zölibat würde schon nicht mehr so verlogen rüber kommen, wenn es für ALLE Priester der RKK gelten würde, aber da es bekanntlich nicht wenige verheiratete Geistliche in der RKK gibt, handelt es sich offensichtlich um verlogene Scheinheiligkeit …
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#24   Konsequent katholisch †   05:18:54 | Mittwoch, 22. Februar 2012
@Bastard
„Wer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein“, spricht unser Herr Jesus Christus!!! :-@
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#23   Inglorious Bass   04:39:31 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Antibiblisch sind nur die dreisten und verweltlichten Kräfte die sich immer noch weigern Frauen die bei der Vergewaltigung nicht laut genug um Hilfe gerufen haben zu steinigen, obwohl das doch so in der Bibel steht!
Wie kann man da mit der unsinnigen „aus der Zeit heraus lesen“-Begründung kommen?
Solange Sünder wie Natascha Kampusch auf freiem Fuß sind befinden sich die Evangolen auf direktem Weg in die Hölle! Hoffen wir das bald jemand den ersten Stein wirft!
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#22   Hare-Krishna   00:53:07 | Mittwoch, 22. Februar 2012
wenn in der katholischen Kirche…
.
… nicht so viele schwule Priester tätig wären, käme die Kritik dann weniger heuchlerisch rüber…
.
… Priester nur dann -auch zu Bischöfen- zulassen würde, wenn sie wie Paulus es sagte nur ein mal verheiratet sind und einem Familienhaushalt gut vorstehen können, wäre das der Unterang des Abendlandes…
.
…ernst machen würde mit dem Wort Jesu über die Reichen und die Schätze im Himmel und ihre Vermögen -auch die nicht offiziell bekannten- dazu verwenden würden, Arme in der Welt zu unterstützen, wäre sie dann glaubwürdiger…
.
…Dialog nicht nur in dem Sinne verstehen würde, dass sie Untergebene mal ausplärren können, aber die Weisheit allein von Vorgsetzten kommt, hätte sie dann wieder mehr Zuspruch…?
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#21   Thomasius   21:10:24 | Dienstag, 21. Februar 2012
#13 Bene2
Sie sind bibeltreuer als die Katholiken. Das „Lehramt der Kirche“ jedenfalls erlaubt jede Abweichung von der Lehre des Herrn Jesus christus.
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#20   andromeda_promethium   21:05:19 | Dienstag, 21. Februar 2012
Fundi,
Aber nicht in D.
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#19   catholic   20:29:11 | Dienstag, 21. Februar 2012
Das kommt vom Zuzug aus dem Norden. –
Wir haben schon noch ein paar alte Scheunen für die Freikirchler. –
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#18   Antonio Michele Ghislieri   20:28:05 | Dienstag, 21. Februar 2012
@Ammerdeus
#17
Vermutlich in dem Maße, in dem sie nördlich des Mains abnimmt. Heißt das auf bayerisch nicht Zugroaste?
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#17   Ammerdeus †   20:12:07 | Dienstag, 21. Februar 2012
ich stelle im südlichen Oberbayern in den letzten Jahren fest, dass die Zahl der nicht-katholischen Christen zunimmt. Besonders Lutheraner und freikirchliche Christen gewinnen an Bedeutung.
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#16   Tolerant   20:09:27 | Dienstag, 21. Februar 2012
Die Bibel hat allen Kritikern und allen Bibeltreuen standgehalten.-
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#15   Fundi   19:53:57 | Dienstag, 21. Februar 2012
zu 13: Die meisten Protestanten weltweit und die regelmäßige Mehrheit der Besucher evgl. Gottesdienste sind eher bibeltreu, weit mehr als die jeweilige Mehrheit der RKK-ler…
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#14   Tolerant   18:45:49 | Dienstag, 21. Februar 2012
Ein Narr trifft allemal einen noch größeren Narren, der ihn nicht genug bewundern kann.-
Was ist der Unterschied zwischen einem protestantischen und einen katholischen Narren? –
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#13   Bene2   18:30:40 | Dienstag, 21. Februar 2012
Ja, die Evangelischen…
.
wenn sie nur (noch) bibeltreu wären…
.
dann könnte man mit ihnen was anfangen.
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#12   Brandenburgis   18:25:55 | Dienstag, 21. Februar 2012
Orthodoxy ist kein „wahrer Glaube“, sondern eine schwarzmeerische Kollektiv-Häresie.
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#11   Gregorius Nazianzenus   18:24:16 | Dienstag, 21. Februar 2012
Eine Meinungsäußerung in aller Bescheidenheit (auf Englisch):
Why Orthodoxy Is the True Faith, by Alexey Osipov [Warum die Orthodoxie der wahre Glaube ist. Von Alexej Ossipov]
…ensuspatrum.wordpress.com/…der-wahre-glaube-ist/
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#10   Apokatastasis   18:23:27 | Dienstag, 21. Februar 2012
<Der Völkerapostel Paulus verurteilt den Gomorrhismus als Strafe Gottes.>
.
Was ist das für ein Nonsens? Schau genau!
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#9   Fundi   18:07:21 | Dienstag, 21. Februar 2012
Gerade in Sachsen gibt es die Evangelisch-Lutherische Freikirche, die viel konservativer ist als die RKK (auch die vorkonziliare), wie auch die Freien Baptistengemeinden, vor allem in Dresden und Leipzig.
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#8   Der Geduldige   17:32:04 | Dienstag, 21. Februar 2012
#4: Wollen sie sich mit dieser Äußerung – und ihren anderen Äußerungen hier auf kreuz.net – etwa als Christ bezeichnen?
Wenn ja, dann empfehle ich ihnen sich intensiv mit dem Doppelgebot der Liebe und mit der Botschaft Christi zu beschäftigen. Von Hass und Gewalt gegen andere findet sich nichts in Christi Wirken.
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#7   Ikonikus   17:31:56 | Dienstag, 21. Februar 2012
bassman: Ganz meine Meinung, aber parallel dazu die hasstriefenden Homoperversen, die gut zur Zersetzung des organischen Materials in der Bio-Tonne taugen, da die Seuchen-Homos nur so triefen, vor Dreck und Bakterien!
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#6   Gallowglas   17:31:19 | Dienstag, 21. Februar 2012
@#1 Ikonikus
Dummerweise verflucht Paulus auch diejenigen, welche das Heiraten verbieten und fordert Ehe und Kinder als Voraussetzung für das Priesteramt.
„zum Teufel mit dem Evangelium“ gilt eben nicht nur bei den Protestanten, sondern erst recht bei der RKK …
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#5   bassman   17:26:46 | Dienstag, 21. Februar 2012
Ikonikus! Tonne? Ja – NPD-Anhänger, Antisemiten und Papsthasser!
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#4   Ikonikus   17:25:21 | Dienstag, 21. Februar 2012
bassman : Tonne?
Ja, die Bio-Tonne für hetzende Homoperverse und Christenhasser!
Ab! :-@
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#3   bassman   17:23:10 | Dienstag, 21. Februar 2012
Wer oder was ist eine „Protestantunten“?? Wenn ihr die evangelischen Mitchristen in die Pfanne hauen wollt, dann gebt euch doch wenigstens ein klein bisschen Mühe. Das Wort muss heißen: Protestunten. Und jetzt ab in die Tonne mit dem Artikel!
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#2   Schorsche †   17:18:50 | Dienstag, 21. Februar 2012
.
Dank sei GOTT, dem HERRN!
.
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#1   Ikonikus   17:16:58 | Dienstag, 21. Februar 2012
Der Völkerapostel Paulus verurteilt den Gomorrhismus als Strafe Gottes.
Wie stolz dürfen alle Jungen und Männer sein, welche seinen Namen tragen und seine Lehren verbreiten dürfen!
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