Pastoraler Prozeß
Der Papst lobte angeblich den Fuldaer ‘Pastoralen Prozeß’
Vor wenigen Tagen empfing der Heilige Vater den Bischof von Fulda in Privataudienz. Mons. Algermissen informierte den Papst über Kritiker an der gegenwärtigen Strukturreform als „zahlenmäßig winzige Gruppe“.
(kreuz.net, Fulda) Als einen der ersten deutschen Bischöfe empfing Benedikt XVI. den Fuldaer Oberhirten, Mons. Heinz Josef Algermissen. Bischof Algermissen sprach über die Privataudienz vom 1. Juli mit der Fuldaer Zeitung.

Er habe – so Bischof Algermissen – während eines 20minütigen Gespräches in der Privatbibliothek des Papstes Gelegenheit gehabt, sich mit dem Heiligen Vater unter vier Augen auszutauschen: „Es war ein sehr gutes und eindrucksvolles Gespräch.“

Bischof Algermissen hat Papst Benedikt XVI. persönlich, im Namen des Bistums und des Fuldaer Oberbürgermeisters Gerhard Möller eingeladen, bei einem ersten offiziellen Deutschlandbesuch an das Grab des heiligen Bonifatius zu kommen.

„Der Heilige Vater bedankte sich freudig und ließ durchblicken, daß er diese Einladung bedenken wolle, wenn eine offizielle Reise in sein Heimatland anstehe.“

Ein Termin sei aber noch nicht abzusehen. Der Papstbesuch im August in Köln gilt ausschließlich dem Weltjugendtag.

Der Papst habe hervorgehoben – so Mons. Algermissen – wie wichtig der Hl. Bonifatius und sein Andenken für die Kirche in Deutschland seien.

Mit Blick auf den bevorstehenden Weltjugendtag berichtete Mons. Algermissen: „Der Heilige Vater freut sich auf Köln, und wir freuen uns, daß er mit der Jugend einen geistlichen Impuls wagen will.“

Bei dem Gespräch sei die warmherzige Art des Papstes deutlich geworden, die in seiner Zeit als Präfekt der Glaubenskongregation nicht im Mittelpunkt der Wahrnehmung gestanden sei.

In der Persönlichkeit des Heiligen Vaters verbänden sich ein klarer, analytischer Verstand mit menschlicher Zugewandtheit: „Benedikt XVI. ist ein Glücksfall für die Kirche, auch wenn das in Deutschland manchmal nicht so gesehen wird. In Rom ist man begeistert von ihm. Einige meiner Gesprächspartner dort haben mir zur Wahl dieses deutschen Papstes gratuliert.“

Während des Gesprächs habe sich der Heilige Vater auch nach der Entwicklung im Bistum Fulda erkundigt:

„Ich habe von den Aufbrüchen in unserer Diözese berichtet und dabei vor allem vom Pastoralen Prozeß, der zur verbindlichen Kooperation selbstständig bleibender Kirchengemeinden führen soll.“

Er habe mit dem Papst auch über Reaktionen aus „bestimmten, zahlenmäßig winzigen Kreisen“ gesprochen.

Der Papst habe ihn – so Mons. Algermissen – in dem bestärkt, was er mit vielen Mitstreitern in der Diözese gestalte:

„Der Heilige Vater unterstrich, es sei ein Gebot der Stunde, aus seelsorglichen, personellen und finanziellen Überlegungen das Netz der Gemeinden heutigen Erfordernissen anzupassen.“

Der Papst habe begrüßt, daß im Bistum Fulda keine Pfarrgemeinden aufgelöst würden, da dies Gläubigen sehr weh täte.

Auch der vatikanische Außenminister, Erzbischof Giovanni Lajolo, habe ihn ermutigt, rechtfertigt sich Bischof Algermissen.

Der Erzbischof kenne die Situation der Diözesen hier aus eigener Anschauung:

„Gehen Sie auf jeden Fall Ihren Weg.“
      
20 Lesermeinungen
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#20   MilesChristi   10:01:59 | Mittwoch, 13. Juli 2005
Otterbeck – Lügner und Verleumder ?
Otterbeck,
wann, wo und wie hat Erzbischof Lefebvre einen Papst bzw. Päpste belogen, wie du in einem anderen Posting geschrieben hast ?
Entweder antwortest du, oder du entschuldigst dich öffentlich für diese Lüge.
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#19   Marcel   09:19:01 | Mittwoch, 13. Juli 2005
Das angebliche V.II-Pfingsten
Liebe Freunde der hl. Überlieferung, bleiben wir sachlich.
Daß der Doctor dem Erzbischof Lefebvre unredliche Motive unterstellt, ihn mit der Titulierung „Sonnenkönig“ beleidigt, ihm und seinem Werk, der FSSPX, gar einen „politischen Traditionalismus“ andichtet, der dem islamischen Gottesstaat gleichkomme, ist zwar verleumderisch, billig und bricht insbesondere mit der ewigen Lehre der Kirche von der universellen Königschaft Christi, aber man muß verstehen, warum der Doctor so operiert.
Ein Konzilsverblendeter kann nicht anders, um die Lebenslüge vom angeblichen neuen Pfingsten der Kirche, dem V.II, aufrechtzuerhalten, als diese Katastrophe schönzureden. Andernfalls müßte er sich inhaltlich mit dem Bruch beschäftigen und früher oder später dort ankommen, wo der Erzbischof stand.
Wir wir Menschen wissen, ist in der Regel alles leichter, als den eigenen Irrtum einzugestehen und umzukehren…
Die furchbaren Weltkriege waren vorbei und man ging fälschlicherweise davon aus, daß Satan seinen Hauptschlag bereits geführt hätte. So lief man dem eigentlichen direkt in die Arme. Vor, während und nach dem V.II stellte sich bei vielen Teilnehmern und Beobachtern eine Art von geistlichem Frühlings-Taumel und „Ökumenismus-Besoffenheit“ ein (Prof. May), die bis heute nicht nur unvermindert wirken, sondern sogar noch zunehmen. Das aberwitzige Sätzchen des Doctors zum angeblichen „Pfingst-Frühling“ der Kirche bis spätestens 2025 belegt dies, bar jeder Realität. Eine Diskussion ist zwecklos.
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#18   Ignatius   20:45:46 | Dienstag, 12. Juli 2005
Studierte Dreistigkeit
Um es noch einmal zu verdeutlichen: Ich verfüge nicht über Mitschriften etwaiger Unterredungen Lefebvres mit Paul VI oder Nachfolgern.
Dann halt doch deinen Mund, wenn du schon nichts weisst, aber das kann ein Dr. Dr. Oberleher ja nicht. Die Lefebvre-Bruderschaft veröffentlichte diese Mitschriften, in dicken Büchern sind sie; sie liegen in jeder Kappelle der Bruderschaft aus. Viele Teile sind online veröffentlicht auf den Bruderschafts-Sites im Netz, unter den Briefen des Erzbischofs.
Meine Kritik bezieht sich darauf, dass der Verdacht kaum auszuräumen ist, dass der „Rückzieher“, den M.L. 1988 gegenüber einer Reintegration in die „Papstkirche“ gemacht ist, aus nicht billigenswerten Motiven erfolgte
Unterstellung. Da weiss bald jede Bauersfrau besser über den wirklichen Verlauf Bescheid als du. Dies war kein Rückzieher, sondern logische Konsequenz aus der Hinhaltetaktik des progressistischen Roms, die Sache „biologisch zu lösen“, also Lefebvre keine geeignete Bischofskandidaten zuzugestehen – wie anfangs von Rom versprochen.
Blablabla… lies’ es doch selber nach! Oder widerspreche bitte jemand, der den ganzen Lefebvre-Fall auswendig kennt, dem Dr. Dr.
„politischen Traditionalismus“
Das ist eine bösartige Unterstellung. Levebvre und seine Bruderschaft sind Apostel und keine Politiker.
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#17   Dr. Otterbeck   20:26:33 | Dienstag, 12. Juli 2005
Seine Sache
Um es noch einmal zu verdeutlichen: Ich verfüge nicht über Mitschriften etwaiger Unterredungen Lefebvres mit Paul VI oder Nachfolgern. Meine Kritik bezieht sich darauf, dass der Verdacht kaum auszuräumen ist, dass der „Rückzieher“, den M.L. 1988 gegenüber einer Reintegration in die „Papstkirche“ gemacht ist, aus nicht billigenswerten Motiven erfolgte, die nicht einmal der eigenen Anhängerschaft voll offen gelegt wurden, weil sich überraschende Querverbindungen auftun könnten. Das ist meine Ausgangshypothese zum „politischen Traditionalismus“, der sich von adäquater Traditionspflege so markant unterscheidet, dass man ihm die „Reinheit der Herzen“, die alle Christen auszeichnen sollte, nicht zubilligen wird können.
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#16   MilesChristi   10:18:58 | Samstag, 9. Juli 2005
@ Otterbeck
Otterbeck,
wann, wo, wie hat deiner Meinung nach Erzbischof Lefebvre den Papst bzw. die Päpste belogen ?
Ja, Erzbischof Lefebvre wollte seine Sache durchziehen, die die des Herrn ist, und wurde „exkommuniziert“, während unzählige Hierarchen und Priester ihre „Sachen“ durchgezogen haben, die viel dazu beigetragen haben, die Kirche von innen zu zerstören und sie an den jetzigen Stand zu bringen.
Aber der jetzige Stand ist deiner Meinung nach der eines „Aufbruchs“, schließlich darf man das Neudogma des „Neuen Frühlings“ nciht anzweifeln.
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#15   Dr. Otterbeck   08:38:23 | Samstag, 9. Juli 2005
Cari fratelli,
ausnahmsweise hättet Ihr mir ja mal Respekt zollen können für die eindeutige Haltung in Sachen „freemasonry“ und Rotarier etc. Aber wieder besteht das „Sakrileg“ darin, die persönliche Integrität des Idols angekratzt zu haben. War denn der Rückzieher beim Aussöhnungspapier mit S.E. Ratzinger etwa nicht hinterhältig? Meine Kritik an M.L. bezieht sich auf die Motive für die Verweigerung der Reintegration; daher meine Einschätzung, dass Ihr „Heiligmäßiger“ Religionsstifter den bösen Wind der 1970er Jahre genutzt hat, um seine Sache durchzuziehen. Das ist doch viel gravierender.
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#14   Athanasius   11:49:42 | Freitag, 8. Juli 2005
Hah joa.
Miles,
Man weiss doch dass auch Dr. O. nicht die Wahrheit spricht in diesen Sachen, sondern nur ein „Statement“ machen will gegen die Tradition gegen die Glaübigen der trid. hl. Messe. Eine Frustrierte Tat um die eigene Verwicklung in den modernistischen Strukturen zu rechtfertigen.
If you don’t like the message, shoot the messenger, ist das Motto vieler. Glücklicherweise nicht unseres heutigen heiligen Vaters.
Gerade wegen seiner Klarheit und vielleicht „dogmatischer“ Ansichten ist ja Erzbischof Marcel Lefebvre ausgeschlossen wurden. Allen voran nicht einmal von den ultra-Progressiven sondern vor allem von den Neo-„Konservativen“.
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#13   MilesChristi   09:08:59 | Freitag, 8. Juli 2005
@ Herr Doktor
Otterbeck,
wann, wo, wie hat deiner Meinung nach Erzbischof Lefebvre den Papst bzw. die Päpste belogen ?
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#12   Dr. Otterbeck   00:46:42 | Freitag, 8. Juli 2005
Rotary Verbot
Nach einer älteren Entscheidung der Glaubenskongregation über die associationibus massonicis; na ja, mein Laein zu zu schwach; die analog auf Rotary etc. anwendbar zu sein scheint, muss eine antipastorale, hermetische Gruppe nicht explizit im CIC genannt sein, um für Kleriker verboten zu sein. Ein explizites Verbot wäre aber an der Tagesordnung. Insbesondere der Bischof muss sein Herz frei haben für seine Herde und nicht für den „round table“ zweifelhafter Elitenbildung. Dass Bischöfe den Hl. Vater mitunter frontal belügen, hat freilich auch Tradition. Allerdings denke ich hier weniger an den hier so beliebten Bugnini, sondern an den hier noch viel populäreren M. L.
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#11   Konrad   20:30:23 | Donnerstag, 7. Juli 2005
Rotarier
Die Rotarier rotieren um Benedikt XVI. Morgen kommt der Rotarier-Kardinal aus dem Bistum Mainz, das Rotarier-Rad im Wappen, wegen WJT. Aber was für einen Grund hatte Rotarier Algermissen? Gab es irgendeinen Grund für seine Audienz? Mit WJT hat er nichts zu tun, mit dem hl. Bonifatius auch eher wenig nach dem Lob für „Donum Vitae“, das Jubiläum war 2004. Also bleibt der Versuch, dem Hl. Vater Sand in die Augen zu streuen, seine Güte auszunützen, um die von modernistischen Laien und Klerikern aus „Wir sind Kirche“ unterstützte Vernichtung der katholischen Seelsorge, „pastoraler Prozess“ genannt, weiter zu betreiben. Beten wir viel für den Hl. Vater, dass er wie als Kardinal den Mut gegenüber der Apostasie in seinem Heimatland behält!
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#10   adlimina   20:19:51 | Donnerstag, 7. Juli 2005
… wird euch frei machen …
Was nicht der Wahrheit (als moralischer Substanz und Instanz wie als Gut und Kraft des Glaubens) entspricht, nicht aus ihr kommt und nicht zu ihr führt, wird sich – früher oder später, so oder so, offen oder verborgen – rächen …
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#9   DoctorSubtilis   15:44:47 | Donnerstag, 7. Juli 2005
Bischöfe als Rotarier?
Schon eine merkwürdige Vorstellung, wenn man an den engen Zusammenhang von Rotary und Freimaurertum denkt, von dem die Rotarier mittlerweile selbst ganz unverhohlen sprechen.
Man lese nur einmal:
www.rotarier.de/…0404_zeitzeichen.pdf
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#8   Konrad   13:45:12 | Donnerstag, 7. Juli 2005
Bischof Algermissen
Es ist schon schlimm, wenn ein Bischof, auch wenn er Rotarierbruder ist, den Hl. Vater belügt.
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#7   Laurentius2   09:34:38 | Donnerstag, 7. Juli 2005
Fazit:
‘Kirche von unten’ in Fulda – Deutschlands christlichem Herzen – an der Macht !
Fein gemacht, Rotarier …
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#6   virOblationis   07:39:25 | Donnerstag, 7. Juli 2005
4. September 2004
Es war derselbe Bischof, der den Traditionalisten anläßlich der Erneuerung der Weihe Deutschlands an das Unbefleckte Herz Mariae nicht nur die Nuntzung des Domplatzes untersagte, sondern mit dem Argument einer gerade stattfindenden gottesdienstlichen Feier auch noch die einzelnen Beter aus dem Dom weisen ließ.
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#5   Romulus   20:20:32 | Mittwoch, 6. Juli 2005
Auch so eine typische Fehlbesetzung
Wieder einmal zeigt sich, dass auch diese Besetzung des Bischofstuhles von Fulda eine Fehlbesetzung von JP2 war.
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#4   Toby   19:57:15 | Mittwoch, 6. Juli 2005
Sehr richtig, Justus!
Niemand kritisiert ernsthaft eine notwendige Anpassung der Gemeinden an heutige Erfordernisse. Eine solche Anpassung ist auch – ohne strukturelle Veränderungen wie bei den Pastoralverbünden – innerhalb der Dekanate möglich. Die Kritik am „Pastoralen Prozess“ richtet sich vielmehr gegen dessen vor allem ideologisch motivierte Zielsetzungen, durch die die sakramentale Grundstruktur der Kirche selbst berührt wird. Bischof Algermissen scheint hier seit Monaten gezielte Augenwischerei zu betreiben, leider offenbar nun auch gegenüber dem Hl. Vater. Ernstzunehmende Kritiker als „zahlenmäßig winzige Gruppe“ abzuqualifizieren, empfinde ich als diskriminierend und eines Oberhirten unwürdig. Möge der Hl. Vater auch den anderen Teil hören!
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#3   Justus   18:23:59 | Mittwoch, 6. Juli 2005
–--
Aus der Äußerung des Heiligen Vaters, dass es ein Gebot der Stunde sei, aus seelsorglichen, personellen und finanziellen Überlegungen heraus das Netz der Pfarrgemeinden den heutigen Erfordernissen anzupassen, ein Lob für den ominösen Fuldaer „Pastoralen Prozess“ abzuleiten, mutet reichlich vermessen an.
Dass es der Bischof von Fulda für nötig befunden hat, die angeblich zahlenmäßig kleine Gruppe von Kritikern in einer nur zwanzigminütigen Audienz zu erwähnen, zeigt die Bedeutung dieser Gruppe. Qualität vor Quantität – darum weiter so, kleine Herde!
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#2   Athanasius   15:08:22 | Mittwoch, 6. Juli 2005
FSSPX nicht nur
Nein für die FSSPX liegt die Zukunft bei der Römisch-Katholischen Kirche.
Und das Heil.
Und die FSSPX gehört zur Römisch-Katholischen Kirche und wird bei einer Restauration, auch wenn es erst in 20 Jahren passiert wenn alle Diözesanpfarren geschlossen habe geschieht, entsprechenden Anteil haben mit ihrem Engagement für die wahre Römische hl. Messe und die Erneuerung der Theologie durch eine kritische Untersuchung von Vatikanum II., nach dessen Reformen, auch jenen von offizieller Seite, den Kollaps und die Vernichtungen erst begonnen.
Es ist aber nicht nur die FSSPX. Die ganze hl. Kirche muss mit. Auch wenn „winzige Zahl“ am Ende, wie ja vorhergesagt.
Pastores do vobis. Und Hirten wírd Er uns geben!
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#1   Sulpicius   15:04:17 | Mittwoch, 6. Juli 2005
Wenn ich in einem gemütlichen Gespräch…
… über ein bestimmtes Thema sprechen, wird mit mein Gegenüber in der Regel nie Unrecht geben, schon aus Höflichkeit! Mir scheint, die Zukunft der katholischen Kirche liegt immer mehr bei der FSSPX, so leid es mir für den Hl.Vater tut!
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