Im jüngsten Konsistorium hat der Wiener Kardinal mit dem Finger auf die Römische Kurie gezeigt – wohl um vom eigenen altliberalen Schweinestall abzulenken.
(kreuz.net) Am Samstag traf sich der Papst für zwei Stunden mit den Kardinälen, die für das heutige
Konsistorium nach Rom gereist waren.
Nach Angaben der Online-Ausgabe der Mailänder Tageszeitung ‘Corriere
della Sera’ folgten nur 133 der 213 Kardinäle seiner Einladung nach Rom.
Beim letzten Konsistorium im
Jahr 2010 waren es 150 Kardinäle.
Schatten über dem Konsistorium
Das Treffen der Kardinäle war von
den Auswirkungen der jüngst an die Medien gelangten kurieninternen Dokumente überschattet.
Eines betraf
die Strafversetzung von Erzbischof Carlo Maria Viganò nach Washington.
Während des
Treffens ergriffen 27 Kardinäle das Wort.
Um von der Misere in ihren eigenen Zuständigkeitsbereichen
abzulenken, beschäftigten sie sich nach Angaben der Tageszeitung mit den Indiskretionen im Vatikan.
In die Schar der Kritiker reihte sich erwartungsgemäß auch der opportunistische Erzbischof von Wien,
Christoph Kardinal von Schönborn.
Er soll erklärt haben, daß der Regierungsstil an der Römischen
Kurie angeblich das Leben der Kirche in der Welt zugrunde zu richten drohe.
Das Staatssekretariat ernennt
seine Freunde
Der emeritierte Julián Kardinal Herranz Casado (81) der zum immer mehr in den Altliberalismus
abdriftenden Opus Dei gehört, beklagte sich über die Auswahl der Neo-Kardinäle.
So seien italienische
Prälaten befördert worden, die dem Staatssekretariat nahestehen.
Der ‘Corriere della Sera’ nennt als
Beispiel Giuseppe Kardinal Versaldi (68).
Er wurde erst im September zum Präfekten der Ökonomischen
Angelegenheiten des Heiligen Stuhles ernannt.
Kritik wegen Nicht-Ernennung
Gleichzeitig betonte Kardinal
Herranz, daß führende Vertreter der Kirche in Europa und in der Welt übergangen worden seien.
Hier
nennt der ‘Corriere della Sera’ Erzbischof André Léonard von Brüssel oder den altliberalen Erzbischof
Vincent Nichols von Westminster in London.
Kritik wurde vor allem laut, weil der von Benedikt XVI. ernannte
altliberale Erzbischof von Manila, Mons. Luis Antonio Tagle (54), in diesem Konsistorium übergangen wurde.
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47 Lesermeinungen
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#33 – >>allerdings haben wir durch die mit dem v2 verbundene aufbruchstimmung gelernt, zu denken.<< DAS
wäre ja mal ganz neu! Welche Aufbrauchstimmung wollen Sie uns denn hier servieren? Den Aufbruch in den
Abgrund der Hölle? Das würde ich Ihnen sofort glauben! Wenn Sie ernsthaft die Konziliban an Hand der
10 Gebote überprüfen, gehen Ihnen sicherlich die Lichter an!! Oder Hat das zweite vat. Konzil die 10
Gebote auch abgeschafft?
#30 Der Wille Gottes wurde uns durch die Heilige Schrift und die Tradition offenbart. Was Gott von uns
in einer konkreten Situation verlangt, können wir erfahren, wenn wir eifrig zum Heiligen Geist beten.
#41 Rose im Kreuz 07:34:48 | Montag, 20. Februar 2012
„Kirche, Krise, Korruption: Vatikan im Sumpf“ – www.kleinezeitung.at/…-vatikan-sumpf.story – So titelt
eine sich im Besitz der österreichischen Kinderbesteiger- und NS-Kirchensteuersekte befindliche Zeitung,
die ebenfalls in regelmäßigen Abständen gegen den Hl. Stuhl pinkelt. Eine Auftragsarbeit des Eigentümers,
der dem Hl. Vater schaden möchte.
#37 alfredprivat 23:22:06 | Sonntag, 19. Februar 2012
#36 ach rose – wir können und wollen den willen gottes nicht verhöhnen, wir kennen ihn nicht. das habe ich schonmal gesagt. ich erfahre in diesem forum viel geistige unbeweglichkeit und finde es schade.
#36 Rose im Kreuz 23:18:04 | Sonntag, 19. Februar 2012
#35 alfredprivat „wir haben gelernt, uns eine eigene meinung zu bilden“ Was soll an deinen angeblichen
Meinungen „eigen“ sein? Alles nachgeplappert. Wie auch der klerikale Homo-Chefideologe Schönborn alles
zum Thema Homosexualität einfach nur nachplappert: Hauptsache, der Wille Gottes wird verhöhnt. Typisch
V2.
#33 alfredprivat 23:02:32 | Sonntag, 19. Februar 2012
#32 nein rose, wir kannten ihn noch nie. allerdings haben wir durch die mit dem v2 verbundene aufbruchstimmung gelernt, zu denken. und dafür bin ich dankbar.
#32 Rose im Kreuz 23:00:42 | Sonntag, 19. Februar 2012
#30 alfredprivat „den willen gottes kennen wir alle nicht!“ Schöner wurden die Folgen des verheerenden
V2-Angriffs auf die katholische Kirche noch nicht zusammengefasst.
#31 Obermaier † 22:59:18 | Sonntag, 19. Februar 2012
Rose, erst seit wir „den Willen Gottes“ verachten, ist die Hälfte der Bevölkerung aus der Sklaverei
befreit. Der „Wille“ Ihres „Gottes“ ist Menschenverachtung pur. Barbarisch. Diesen zu verachten ist Pflicht
eines jeden guten Menschen.
#30 alfredprivat 22:57:30 | Sonntag, 19. Februar 2012
#29 mensch rose. den willen gottes kennen wir alle nicht! wir kennen die bibel und stehen auf den theologischen
bemühungen von professoren, priestern, bischöfen und päpsten aus den letzten 2000 jahren. jeder von
denen hat sich, wie wir alle, bemüht, den willen gottes herauszufinden und jeder hat auch seine fehler
gemacht. wir sind in diesem thema auf uns zurückgeworfen und müssen immer wieder versuchen, ein kleines
stück wahrheit zu erwischen. ob wir recht haben, wird sich nach unserem tod zeigen.
#29 Rose im Kreuz 22:52:10 | Sonntag, 19. Februar 2012
#28 alfredprivat „das kann ich nachvollziehen“ Wenn man, so wie das Kardinal Schönborn tut, den Willen
Gottes verachtet und ignoriert, dann ist der Wiener Kardinal in der Tat gut nachvollziehbar.
#28 alfredprivat 22:43:48 | Sonntag, 19. Februar 2012
#27 wo ist das problem rose? das zitat finde ich wirklich gut. es gibt nun mal homosexuelle in und außerhalb der kirche. das können wir nicht wegdiskutieren. herr schönborn bezeichnet im zitat die stabile homosexuelle beziehung als das kleinere übel und das kann ich nachvollziehen.
#27 Rose im Kreuz 22:37:50 | Sonntag, 19. Februar 2012
#26 alfredprivat Dem Wiener Kardinal gehen niemals die Argumente aus. Hier ein sehr sehr scharfsinniges
und tief philosophisches Argument Schönborns für den gotteslästerlichen widernatürlichen GV: – „Beim
Thema Homosexualität etwa sollten wir stärker die Qualität einer Beziehung sehen. Und über diese Qualität
auch wertschätzend sprechen. Eine stabile Beziehung ist sicher besser, als wenn jemand seine Promiskuität
einfach auslebt.“ (Zitat eines klerikalen Homo-Chefideologen, der katholische Kirchen abreißen lässt
oder verschenkt)
#21 alfredprivat 22:24:14 | Sonntag, 19. Februar 2012
#20 das spräche für ihn! wie gesagt ich kenne ihn nicht und weiß nicht, wofür er steht. aber es ist dringend notwendig, dass wir in der kath. kirche vom hierarchiegedanken wegkommen. papst, bischöfe und priester sind für micht wichtige ratgeber, mehr nicht.
#20 Rose im Kreuz 22:21:29 | Sonntag, 19. Februar 2012
Schönborn steht ideologisch links von der „Pfarrerinitiative“: – derstandard.at/…tantischer-Reformweg
– Die Pfarrerinitiative ist katholischer als Schönborn, dem ein noch protestantischeres „Weg von Rom“
vorschwebt.
#19 duc in altum 22:20:02 | Sonntag, 19. Februar 2012
Die Erzbischöfe von Mechelen-Brüssel und Westminster sind deshalb noch nicht zum Kardinal erhoben worden,
weil der jeweilige Vorgänger noch lebt und unter 80 Jahren alt ist. Diese Fälle gibt es häufiger und
somit muss der Kandidat eben warten. Sollte dieser Kardinal eigentlich wissen…
#13 Schönborn meint aber damit das Zugrunderichten der euphorischen Ökumene-Bemühungen und der Aggiornamento-Kirche!
Und weil die Reformen der Reformen der Reformkirche noch ausstehen!
#16 alfredprivat 21:54:27 | Sonntag, 19. Februar 2012
#14 ach rose, ich weiß nicht, ob kardinal schönborn den stinkefinger gezeigt hat oder nicht, kann es
mir aber nicht vorstellen. und wenn doch, dann dürften ihn seine kollegen und sein chef in die schranken
gewiesen haben. ich weiß auch nicht, wie er zu pornokunst steht. es ist mir aber herzlich egal.
„Das Treffen der Kardinäle war von den Auswirkungen der jüngst an die Medien gelangten kurieninternen
Dokumente überschattet. Eines betraf die Strafversetzung von Erzbischof Carlo Maria Viganò nach Washington.“
„Der folgende Brief wurde am 7. Juli 2011 geschrieben und am 25. Januar vom italienischen Fernsehsender
‘LA7’ veröffentlicht. Von Erzbischof Carlo Maria Viganò, Apostolischer Nuntius in den USA. Heiliger
Vater! Mit tiefem Schmerz und tiefer Bitterkeit habe ich aus der Hand seiner Eminenz, des Kardinal-Staatssekretärs
[Tarcisio Bertone] die Mitteilung erhalten, daß Ihre Heiligkeit entschieden hat, mich zum Apostolischen
Nuntius in den Vereinigten Staaten von Amerika zu ernennen… In Christus dem Herrn + Carlo Maria Vigano“
Sie werden doch nicht im Ernst glauben, Eminenz, daß dieser Ihr Brief in die Hände von Benedikt XVI.
gelangen wird? Er geht zuerst und zuletzt in die Hände von Kardinal Bertone… #11 Kohlhas Das wäre
dann das Vierte Geheimnis von Fatima? Oder ein Anhang vom Dritten? – wie’s Benedikt dann eben interpretiert.
#14 Rose im Kreuz 21:51:34 | Sonntag, 19. Februar 2012
#12 alfredprivat Und wenn der Wiener Kardinal Schönborn einmal den Stinkefinder einzieht, dann, weil
er gotteslästerliche Pornokunst anhimmelt: – www.kreuz.net/article.6920.html
#13 Leo Miles 21:50:46 | Sonntag, 19. Februar 2012
„Kardinal von Schönborn soll erklärt haben, daß der Regierungsstil an der Römischen Kurie angeblich
das Leben der Kirche in der Welt zugrunde zu richten drohe.“ + Hat er da etwa unrecht?
#12 alfredprivat 21:48:11 | Sonntag, 19. Februar 2012
#10 jetzt mal langsam mit den jungen pferden, rose. es ist doch ganz normal, wenn in leitungsgremien hart diskutiert wird. das hat mit mittelfinger und „ins gesicht“ spucken nun wirklich nichts zu tun.
Hoffentlich hat Benedikt unter seiner Oberkleidung inzwischen eine schußsichere Weste angelegt. Und hat seinen Vorkoster aktiviert. „Angebliches Komplott gegen den Papst usw.“ Bewahren Sie Eigenschutz Heiliger Vater. Denken Sie an JP 1.
#10 Rose im Kreuz 21:13:33 | Sonntag, 19. Februar 2012
Wenn der Wiener Ungehorsams-Bischof der Römischen Kurie ins Gesicht spuckt, dann liest er einfach nur
etwas aus seiner antiklerikalen „Presse“ herunter (deren stellvertretender Ex-Chefredakteur ist Pressesprecher
der Wiener Würstchen). In dieser Freimaurer-Zeitung heißt es etwa: – „Seit Wochen schon steht die Kurie
auch wieder unter Verdacht, es mit den Bekenntnissen zu mehr Transparenz und weniger Korruption nicht
sonderlich ernst zu nehmen“ – heißt es auf: – diepresse.com/…onen-um-Mordkomplott?from=suche.int…
#8 Rose im Kreuz 20:27:25 | Sonntag, 19. Februar 2012
„hat der Wiener Kardinal mit dem Mittelfinger auf die Römische Kurie gezeigt“ – Der „Wir sind Kriche“-Bischof
Schönborn befindet sich einseitig im Krieg gegen den Hl. Vater. So läßt er die sich im Besitz der österreichischen
Kinderbesteiger- und NS-Kirchensteuersekte befindliche „Presse“ in regelmäßigen Abständen gegen den
Hl. Stuhl pinkeln: – diepresse.com/…achtkampf-im-Vatikan?from=suche.int… – Michael Prüller, der Pressesprecher
des Wiener Scheiß-auf-Benedikt-Erzbischofs, war stellvertretender Chefredakteur der antiklerikalen „Presse“.
– Es wäre keine Überraschung, wenn sich die Mordgerüchte gegen den Hl. Vater als realistisch erweisen
würden – von Wien ausgehend.
Mißtöne kann es nur gegeben haben wenn jemand auf P. PIUS V. und die katholische Liturgie, die er verfügte verwiesen hat. Es fällt dem geneigten Leser schwer sich dies vorzustellen! Denn B-XVI ist ein entschiedener Gegner der Seelenrettung für die Ewigkeit!
Dadurch dass Papst Benedikt selbst nie bekannt gibt wofür er eigentlich doch steht und was er will, ist
der Konfusion Tür und Tor geöffnet, selbst Opportunisten wissen nicht mehr wie sie sich anbiedern können.
Beten wir für Papst Benedikt!
Irgendwelche Latifundien werden sicher zur Verfügung gestellt werden. Man sollte ich Libyen oder im Iran nachfragen. Da sind sie ja alle so … freundlich zu Christen.
#1 Hare-Krishna 19:05:39 | Sonntag, 19. Februar 2012
Hat denn niemand kritisiert, dass die Pius-Bischöfe Williamson und Fellay übergangen wurden sowie Misgnore
Tomás? Wurden Padre Benedetto und Padre Lingen inzwischen kanonisiert?