‘Profil’
Der Verleumdungs-Journalist Emil Bobi hat die Arschkarte gezogen
Das freie Internet gräbt den kirchenfeindlichen Print-Unternehmen und dem Satans-Staatsfernsehen immer mehr und mehr das Wasser ab.
Haßartikel gegen 'gloria.tv' des Diffamierungs-Journalisten Emil Bobi.
Haßartikel gegen ‘gloria.tv’ des Diffamierungs-Journalisten Emil Bobi.
(kreuz.net) Anfang Februar wetzte der österreichische Diffamierungs-Journalist Emil Bobi (54) seine Messer.

Er veröffentlichte im Wiener Kirchenhaß-Magazin ‘Profil’ einen Haß-Artikel gegen das katholische Video-Portal ‘gloria.tv’.

Doch die Webseite ließ sich von dem Verleumder nicht einschüchtern – sondern schoß mutig zurück.

Was steckt dahinter?

Der Gegenschlag bestand in einem aufschlußreichen Artikel von Hw. Markus Doppelbauer (32).

Der Geistliche ist Mitarbeiter bei ‘gloria.tv’.

Sein Beitrag erschien am 7. Februar auf dem Portal unter dem Titel:

„Was steckt hinter der Racheaktion des ‘Profil’-Journalisten Emil Bobi gegen ‘gloria.tv’?“

Bobi versuchte es schon im September

Der Artikel ist höchst aufschlußreich.

Hw. Doppelbauer berichtet, daß Bobi bereits im September versuchte, von ihm ein Interview zu bekommen.

Der Verleumdungs-Journalist wollte den Geistlichen über dessen „Aufruf zum Gehorsam“ ausfragen.

Dem Manipulatoren zuvorgekommen

Hw. Doppelbauer war sich schon damals im klaren, daß Bobi keine vertrauenswürdige Person ist.

So schreibt er: „Bobi wollte meine Worte instrumentalisieren, um so seine Meinung und seine Unterstellungen in die Welt zu setzen.“

Darum führte Hw. Doppelbauer das Interview schriftlich und erklärte, daß der Original-Text auch auf ‘gloria.tv’ publiziert werde.

Bobi zieht den Schwanz ein

Die Folge: Bobi erhielt das angeforderte Interview – und erwies sich als schlechter Verlierer.

Denn er verweigerte dessen Publikation.

Denn Hw. Doppelbauer ließ sich von Bobi nicht in die Enge treiben – und die angekündigte Gegen-Publikation verhinderte die von Bobi geplanten Manipulationen.

Das von Bobi zensurierte Interview wird veröffentlicht

Jetzt hat Hw. Doppelbauer das von ‘Profil’ zensurierte Interview veröffentlicht. Darin nimmt Hw. Doppelbauer kein Blatt vor den Mund.

Er erklärt, daß die Unterschriften unter seinem ‘Aufruf zum Gehorsam’ viel aussagekräftiger sind, als jene unter dem Ungehorsams-Pamphlet.

Denn: „Im Gegensatz zum Aufruf zum Ungehorsam können wir nicht auf eine riesige Medienwalze hoffen, die Tag und Nacht dafür Werbung macht.“

Seine Initiative sei „nicht das Produkt von Propaganda und Gleichschaltung, sondern Frucht einer persönlichen, mutigen Überzeugung.“

Geistlicher entlarvt Medienpropaganda

Bobi fragt den Geistlichen nach dem Anliegen des ‘Aufrufs zum Gehorsam’.

In seiner Antwort knöpft sich Hw. Doppelbauer Bobis Verleumdungs-Magazin vor:

„Unser Aufruf will zeigen, daß die parteiischen Medien – ‘Profil’ eingeschlossen – der winzigen Gruppierung um die Ungehorsams-Initiative von Hw. Helmut Schüller zu Unrecht so viel einseitige und kritiklose Aufmerksamkeit schenken.“

Bobi zieht die Arschkarte

Mit seiner Frage, ob der ‘Aufruf zum Gehorsam’ eine „Anti-Initiative“ zu Hw. Schüllers Ungehorsams-Pensionisten sei, zieht Bobi vollends die Arschkarte:

„Aber nein“ – antwortet Hw. Doppelbauer: „Der ‘Aufruf zum Ungehorsam’ ist die Gegenaktion zur Kirche.“

Keine Organisation könne auf der Grundlage von Ungehorsam gedeihen.

Der Geistliche fordert den Verleumdungs-Journalisten heraus: „Herr Bobi, unterschreiben Sie einmal einen Aufruf zum Ungehorsam gegen Ihre Vorgesetzten bei ‘Profil’. Wir werden dann sehen, wie lange Sie mich noch interviewen können.“

Denn: „‘Profil’ wird mit Ihnen kurzen Prozeß machen.“

Sogar Tote sind auf der Liste

Den ‘Aufruf zum Ungehorsam’ nennt Hw. Doppelbauer einen „Riesenschwindel“.

Er kritisiert, daß Bobi und die Medienbosse diesen Schwindel nicht hinterfragen.

Der Geistliche weiß, daß viele Namen auf der Ungehorsams-Liste keine Pfarrer sind:

„Es gibt dort viele pensionierte, suspendierte oder laiisierte Geistliche.“

Und: „Sogar ein Toter ist aufgeführt.“

Das freie Internet besiegt die Medienbosse

Bobi befragt den Geistlichen über die Wirkung seines ‘Aufrufs zum Gehorsam’ in der Öffentlichkeit.

Wieder bekommt er eine Ohrfeige: „Wenn Sie unter Öffentlichkeit die Medien verstehen, dann kam von dieser Seite natürlich nichts“ – erklärte Hw. Doppelbauer.

Denn die Medienbosse sind – so der Geistliche – stramme Verbündete der Ungehorsams-Priester.

Doch Hw. Doppelbauer sieht auch die andere Seite: „Das freie Internet macht den Medien inzwischen einen großen Strich durch die Rechnung.“

Unkatholisch und kleinkariert

Auf die Frage, wie viele Menschen „in Österreich und im Ausland“ seinen Aufruf unterschrieben hätten, belehrt Hw. Doppelbauer den Verleumdungs-Journalisten:

„Es gibt in der Kirche keine Österreicher oder Ausländer – wir sind alle katholisch.“

Und: „Der kirchliche Provinzialismus jener, die sich mit den Lokalmedien verbünden, um die Kirche im Namen von Reformen zu verbürgerlichen ist zutiefst unkatholisch und kleinkariert.“

Die Printmedien im Würgegriff des Internet

Auf die Frage, ob sich die Kriech-Bischöfe zu seiner Initiative geäußert hätten, läßt der Geistliche Bobi erneut ins Leere laufen:

„Diese Frage hätten Sie auch selber beantworten können, Herr Bobi.“

Die Bischöfe seien von den Medien so eingeschüchtert, daß sie es nicht mehr wagten, für ihre eigene Kirche Partei zu ergreifen.

Hw. Doppelbauer bezeichnet das vor Bobi als „einen Sieg, den die Medien – Ihr Magazin eingeschlossen – für sich verbuchen können.“

Doch für ihn ist die Sache noch nicht entschieden:

„Das Internet gräbt den Printmedien und dem Fernsehen von Jahr zu Jahr immer mehr das Wasser ab.“
      
24 Lesermeinungen
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#26   czerkus   01:51:01 | Mittwoch, 22. Februar 2012
@tchibo … unter uns sportler: beim fußball trägt der schiri die gelbe karte in der brusttasche und die rote karte in der gesäßtasche … greift der unparteiische nun in die gesäßtasche ist das in der vulgärsprache – im fußballstadion eine angemessene ausdrucksweise, in der katholischern publizistik … nun ja – die a… karte
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#25   Tchibo   23:20:41 | Dienstag, 21. Februar 2012
Was ist denn ein A…karte. Steckt man die da hin…? :-*
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#24   Rose im Kreuz   20:10:00 | Dienstag, 21. Februar 2012
Ohne die Kohle von Raiffeisen wäre dieses armselige „Profil“ wirtschaftlich schon längst tot.
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#23   Tolerant   19:57:53 | Dienstag, 21. Februar 2012
Die Ros hat Dornen, ein ekler Wurm in schönster Knospe haust.
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#22   Rose im Kreuz   19:43:19 | Dienstag, 21. Februar 2012
Das durch das Geld von Raiffeisen existierende „Profil“ sondert die Bäuerchen der Bauernschädel ab.
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#21   Tolerant   18:52:13 | Dienstag, 21. Februar 2012
Was sich ein Narr in den Kopf gesetzt hat, das hält wie eine Schrift, die man in Marmor ätzt.-
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#20   Valerie Fallera   18:47:44 | Dienstag, 21. Februar 2012
#12 Makuna: www.duden.de/…hreibung/zensurieren
Die deutsche Sprache ist zu reichhaltig, als dass man sie vorschnell auf etwas fixieren bzw. einschränken sollte!
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#19   Rose im Kreuz   18:46:33 | Dienstag, 21. Februar 2012
Das Wiener Kirchenhaß-Magazin ‘Profil’ befindet sich im Eigentum des freimaurerischen Bauernfängers „Raiffeisen“.
Diese antikirchliche Raiffeisen-Kampagne dient der Zerstörung der letzten moralischen Instanz. Danach ist der Lüge und der Manipulation Tür und Tor geöffnet.
Raiffeisens Generalanwalt, Ök.Rat Dr. Christian Konrad, lässt seine freimaurerischen Käseblätter gegen die Hl. Kirche hetzen, als würden die Logen bei einem berühmten deutschen Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda in die Lehre gegangen sein.
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#18   Bene2   18:27:02 | Dienstag, 21. Februar 2012
Jawohl !
.
So geht man mit Medienleuten um !
.
„Seid klug wie die Schlangen…“ (Matthäus-Evangelium 10/16)
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#17   defendor   17:42:59 | Dienstag, 21. Februar 2012
Die Zersetzungs-Wut der „protestantischen Katholiken“ setzt angesichts des Wiedererstarkens der hl Tradition
– vergebens –
zum Endspurt an…
.
ihre „Taktik“ ist längst bekannt…
es bedarf nur noch der längst überfälligen Nennung der inneren Feinde beim Namen…
.
Ein Auszug aus der
Enzyklika „Pascendi dominici gregis“
des heiligen Papst Pius X.,
zeigt auf, dass
– leider –
viele der seinerzeitigen Mahnungen ungehört geblieben sind.:

.
„Wir sind aber gezwungen, nicht länger zu zögern, weil sich die Verfechter jener Irrtümer bereits nicht mehr ausschließlich unter den offenen Feinden finden; nein, zu Unserem größten Schmerz und Unserer Beschämung müssen Wir es sagen:
sie lauern schon innerhalb der Kirche selbst und sind um so gefährlicher, je weniger man sie kennt.
Wir meinen, Ehrwürdige Brüder, viele aus der katholischen Laienwelt, ja, was noch viel schlimmer ist, sogar aus den Reihen des Klerus, die unter dem Deckmantel der Liebe zur Kirche, ohne die Grundlage einer soliden Philosophie und Theologie –
angesteckt vom GIFT der Lehren, wie sie die Feinde der Kirche vortragen, alle Bescheidenheit beiseite setzend –
sich zu Reformatoren der Kirche aufwerfen:
Kühn schließen sie ihre Reihen zusammen, greifen das Heiligste an Christi Werk an und schonen dabei nicht einmal die göttliche Person des Erlösers selbst, den sie in blasphemischer Frechheit zu einem bloßen armseligen Menschen herabdrücken“

Aufruf zum Gehorsam:
.
aufruf-zum-gehorsam.eu/index.php?signatures&lan…
.
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#16   Gallowglas   17:22:04 | Dienstag, 21. Februar 2012
@#12 Makuna
Ist doch ganz einfach … wenn andere etwas nicht veröffentlichen ist es böse Zensur, wenn +.net unliebsame Beiträge löscht, ist das ganz normal …
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#15   ichhabedaeinefrage   17:20:06 | Dienstag, 21. Februar 2012
Realitätsverlust, gut gewählt. Ein Schreiberling der ehrlich zu sich selber ist. Bravo!
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#13   Brandenburgis   16:41:31 | Dienstag, 21. Februar 2012
ICh glaube , das ist süddeutscher Slang.
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#12   Makuna   16:40:52 | Dienstag, 21. Februar 2012
„zensuriert“, Leute, lernt Deutsch!
Zensur – zensieren
Rasur – rasieren
Ist das so schwer? Außerdem ist es keine Zensur, wenn eine Zeitschrift etwas nicht veröffentlicht, sondern redaktionelles Recht.
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#10   Simplicissimus   16:09:00 | Dienstag, 21. Februar 2012
Brandenburgis
Lassen Sie Tomàs Ihre „unzüchtige“ eroticon Sprache nicht merken.
Das ist nicht katholisch !!!!
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#9   Brandenburgis   15:57:27 | Dienstag, 21. Februar 2012
:-} :-} :-}
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#8   Simplicissimus   15:53:13 | Dienstag, 21. Februar 2012
Brandenburgis,
was Sie sind auch unzüchtig !!!
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#7   Brandenburgis   15:43:45 | Dienstag, 21. Februar 2012
Ja, Simpl, das ist mir auch schon aufgefallen.
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#6   Simplicissimus   15:38:21 | Dienstag, 21. Februar 2012
Die Sprecherin von Gloria TV hat eine tolle Figur.
Das ist das einzig Interessante an Gloria TV.
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#5   Gallowglas   15:30:36 | Dienstag, 21. Februar 2012
Irgendwie kein Wunder, das dies nie veröffentlicht wurde …
1. gibt Doppelbauer nie wirkliche Angworten, sondern redet um den heißen Brei herum
2. verhindert er durch das schriftliche Interview ein gezieltes Nachfragen und jeden Versuch, eine wirkliche Aussage von ihm zu bekommen.
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#4   Roberta   15:22:15 | Dienstag, 21. Februar 2012
www.gloria.tv/?media=259354
<>
Gloria.tv-Klage gegen Liturgiemissbrauch!
<>
www.gloria.tv/?media=254545
<>
Was steckt hinter der Racheaktion des Profil-Journalisten
Emil Bobi gegen Gloria.tv?
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#3   ANGELUS ULTOR   15:19:16 | Dienstag, 21. Februar 2012
Ja, die Eva und der Don Markus sind auf Zack!
.
In der Ungehorsamsliste der antikirchlichen, greisen
Unterhosen-Zeitgeist-Gläubigen ist ein Toter aufgeführt?
:-S
Das ist doch eine Schändung und Störung der Totenruhe… o.O
Die Ungehorsams-Dämonen scheuen auch vor nichts zurück! :'(
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#2   Tridentinus   15:19:10 | Dienstag, 21. Februar 2012
Kann man diesen Gloria-Bericht nicht verlinken?
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#1   Roberta   15:08:28 | Dienstag, 21. Februar 2012
Sehr gut, Eva!
Richtig gut gemacht!
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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