15:04:14 | Dienstag, 21. Februar 2012
Das freie Internet gräbt den kirchenfeindlichen Print-Unternehmen und dem Satans-Staatsfernsehen immer mehr und mehr das Wasser ab.

Haßartikel gegen ‘gloria.tv’ des Diffamierungs-Journalisten Emil Bobi.
(kreuz.net) Anfang Februar wetzte der österreichische Diffamierungs-Journalist Emil Bobi (54) seine Messer.
Er veröffentlichte im Wiener Kirchenhaß-Magazin ‘Profil’ einen Haß-Artikel gegen das katholische Video-Portal
‘gloria.tv’.
Doch die Webseite ließ sich von dem Verleumder nicht einschüchtern – sondern schoß mutig
zurück.
Was steckt dahinter?Der Gegenschlag bestand in einem aufschlußreichen Artikel von Hw. Markus
Doppelbauer (32).
Der Geistliche ist Mitarbeiter bei ‘gloria.tv’.
Sein Beitrag erschien am 7. Februar
auf dem Portal unter dem Titel:
„Was steckt hinter der Racheaktion des ‘Profil’-Journalisten Emil Bobi
gegen ‘gloria.tv’?“
Bobi versuchte es schon im SeptemberDer Artikel ist höchst aufschlußreich.
Hw.
Doppelbauer berichtet, daß Bobi bereits im September versuchte, von ihm ein Interview zu bekommen.
Der
Verleumdungs-Journalist wollte den Geistlichen über dessen
„Aufruf zum Gehorsam“ ausfragen.
Dem Manipulatoren
zuvorgekommenHw. Doppelbauer war sich schon damals im klaren, daß Bobi keine vertrauenswürdige Person
ist.
So schreibt er: „Bobi wollte meine Worte instrumentalisieren, um so seine Meinung und seine Unterstellungen
in die Welt zu setzen.“
Darum führte Hw. Doppelbauer das Interview schriftlich und erklärte, daß der
Original-Text auch auf ‘gloria.tv’ publiziert werde.
Bobi zieht den Schwanz einDie Folge: Bobi erhielt
das angeforderte Interview – und erwies sich als schlechter Verlierer.
Denn er verweigerte dessen Publikation.
Denn Hw. Doppelbauer ließ sich von Bobi nicht in die Enge treiben – und die angekündigte Gegen-Publikation
verhinderte die von Bobi geplanten Manipulationen.
Das von Bobi zensurierte Interview wird veröffentlicht
Jetzt hat Hw. Doppelbauer das von ‘Profil’ zensurierte Interview veröffentlicht. Darin nimmt Hw. Doppelbauer
kein Blatt vor den Mund.
Er erklärt, daß die Unterschriften unter seinem ‘Aufruf zum Gehorsam’ viel
aussagekräftiger sind, als jene unter dem Ungehorsams-Pamphlet.
Denn: „Im Gegensatz zum Aufruf zum Ungehorsam
können wir nicht auf eine riesige Medienwalze hoffen, die Tag und Nacht dafür Werbung macht.“
Seine
Initiative sei „nicht das Produkt von Propaganda und Gleichschaltung, sondern Frucht einer persönlichen,
mutigen Überzeugung.“
Geistlicher entlarvt MedienpropagandaBobi fragt den Geistlichen nach dem Anliegen
des ‘Aufrufs zum Gehorsam’.
In seiner Antwort knöpft sich Hw. Doppelbauer Bobis Verleumdungs-Magazin
vor:
„Unser Aufruf will zeigen, daß die parteiischen Medien – ‘Profil’ eingeschlossen – der winzigen
Gruppierung um die Ungehorsams-Initiative von Hw. Helmut Schüller zu Unrecht so viel einseitige und kritiklose
Aufmerksamkeit schenken.“
Bobi zieht die ArschkarteMit seiner Frage, ob der ‘Aufruf zum Gehorsam’ eine
„Anti-Initiative“ zu Hw. Schüllers Ungehorsams-Pensionisten sei, zieht Bobi vollends die Arschkarte:
„Aber nein“ – antwortet Hw. Doppelbauer: „Der ‘Aufruf zum Ungehorsam’ ist die Gegenaktion zur Kirche.“
Keine Organisation könne auf der Grundlage von Ungehorsam gedeihen.
Der Geistliche fordert den Verleumdungs-Journalisten
heraus: „Herr Bobi, unterschreiben Sie einmal einen Aufruf zum Ungehorsam gegen Ihre Vorgesetzten bei
‘Profil’. Wir werden dann sehen, wie lange Sie mich noch interviewen können.“
Denn: „‘Profil’ wird mit
Ihnen kurzen Prozeß machen.“
Sogar Tote sind auf der ListeDen ‘Aufruf zum Ungehorsam’ nennt Hw. Doppelbauer
einen „Riesenschwindel“.
Er kritisiert, daß Bobi und die Medienbosse diesen Schwindel nicht hinterfragen.
Der Geistliche weiß, daß viele Namen auf der Ungehorsams-Liste keine Pfarrer sind:
„Es gibt dort viele
pensionierte, suspendierte oder laiisierte Geistliche.“
Und: „Sogar ein Toter ist aufgeführt.“
Das
freie Internet besiegt die MedienbosseBobi befragt den Geistlichen über die Wirkung seines ‘Aufrufs
zum Gehorsam’ in der Öffentlichkeit.
Wieder bekommt er eine Ohrfeige: „Wenn Sie unter Öffentlichkeit
die Medien verstehen, dann kam von dieser Seite natürlich nichts“ – erklärte Hw. Doppelbauer.
Denn
die Medienbosse sind – so der Geistliche – stramme Verbündete der Ungehorsams-Priester.
Doch Hw. Doppelbauer
sieht auch die andere Seite: „Das freie Internet macht den Medien inzwischen einen großen Strich durch
die Rechnung.“
Unkatholisch und kleinkariertAuf die Frage, wie viele Menschen „in Österreich und im
Ausland“ seinen Aufruf unterschrieben hätten, belehrt Hw. Doppelbauer den Verleumdungs-Journalisten:
„Es gibt in der Kirche keine Österreicher oder Ausländer – wir sind alle katholisch.“
Und: „Der kirchliche
Provinzialismus jener, die sich mit den Lokalmedien verbünden, um die Kirche im Namen von Reformen zu
verbürgerlichen ist zutiefst unkatholisch und kleinkariert.“
Die Printmedien im Würgegriff des Internet
Auf die Frage, ob sich die Kriech-Bischöfe zu seiner Initiative geäußert hätten, läßt der Geistliche
Bobi erneut ins Leere laufen:
„Diese Frage hätten Sie auch selber beantworten können, Herr Bobi.“
Die Bischöfe seien von den Medien so eingeschüchtert, daß sie es nicht mehr wagten, für ihre eigene
Kirche Partei zu ergreifen.
Hw. Doppelbauer bezeichnet das vor Bobi als „einen Sieg, den die Medien –
Ihr Magazin eingeschlossen – für sich verbuchen können.“
Doch für ihn ist die Sache noch nicht entschieden:
„Das Internet gräbt den Printmedien und dem Fernsehen von Jahr zu Jahr immer mehr das Wasser ab.“
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