Letzte Woche bewiesen die dummen Lefebvristen, daß sie der ‘kath.net’-Heimtücke nicht gewachsen sind. Für die Drecksarbeit schob das Portal Pater Martin Lug- und Trugmayr vor. Ein Kommentar.
‘kath.net’ verbreitet Naziwahn-Panik.
(kreuz.net) Am 14. Februar lief der deutsche Pius-Distriktobere, Pater Franz Schmidberger, der Klickbetrüger-Webseite
‘kath.net’ ins offene Messer.
Nichts Böses ahnend gab er dem ‘kath.net’-Mitarbeiter Armin Schwibach
ein Interview.
Schwibach stellte Endlos-Fragen, die bisweilen länger waren als die Antworten des einfältigen
Paters.
Doch das Interview war eine List.
Gift und Galle
Schon 24 Stunden später gab ‘kath.net’ den
Distrikt-Oberen zum Abschuß frei.
Die Drecksarbeit erledigte der in Stuttgart tätige Pater Martin Lugmayr
(46) von der Petrusbruderschaft.
Nach dem Prinzip „Nach oben Buckeln, nach unten Treten“ spritzte er
gegen den von den Mächtigen verachteten Pius-Distriktoberen Gift und Galle.
Eine Folge des Apostaten-Syndroms?
Pater Lugmayrs Artikel trägt den unflätigen Titel: „Mit Verlaub gesagt: Das ist völliger Unsinn“.
Die Überschrift könnte sich auch auf den anschließenden Beitrag des Paters beziehen.
Er war in den
80er Jahren Mitglied der Piusbruderschaft. Seit seinem Austritt leidet er an einem Apostaten-Syndrom.
Seine Frustrationen könnten mit der Tatsache zusammenhängen, daß Erzbischof Marcel Lefebvre († 1991)
seine Priesterweihe ablehnte.
Interpretationen am grünen Tisch
Pater Lugmayr möchte beweisen, daß
der Pius-Distriktobere die Konzilsdokumente falsch verstehe.
Er verwendet dazu den üblichen neokonservativen
Trick – und konstruiert einen Widerspruch zwischen der Konzilskirche und den Konzilsdokumenten.
Das Problem:
Seine Interpretationen sind Konstruktionen am grünen Tisch.
War die Kirche der Konzilsdokumente nicht
würdig?
Denn mit der real existierenden Konzilskirche, die sich unter der Leitung der Konzilspäpste
und der von ihnen ernannten Abbruch-Bischöfe entwickelte, haben Pater Lugmayrs Interpretationen nichts
zu tun.
Darum klingt der Pater wie Reichskanzler Adolf Hitler († 1945), der sich im zerbombten Berlin
beklagte, daß die Deutschen seiner nicht würdig gewesen seien.
Die Konzilsdokumente mußten – will
man Pater Lugmayr glauben – ein ähnliches Schicksal erleben.
Auch ‘kath.net’ hält es mit Hitler
Pater
Lugmayrs Hitler-Interpretation ist nur scheinbar ein Zufall.
Denn um Hitler ging es auch den ‘kath.net’-Machern,
die wie Hitler aus Linz und Umgebung stammen.
Als nämlich ein Laie der Piusbruderschaft eine Replik
auf Pater Lugmayrs einschickte, blockte der geldgierige ‘kath.net’-Betreiber Roland Noé ab (eine bezahlte
Werbeschaltung hätte er zweifellos angenommen).
Nicht nur: Er veröffentlichte über die Ablehnung einen
Artikel und begründete sie mit der Behauptung, daß der Verfasser eine Blasphemie gegen die hochheilige
Holocaust-Religion begangen habe.
Das reichsdeutsche Sandkasten-Spiel
Damit ergriff er eine unsterbliche
Gelegenheit.
Denn seit Jahren ist im reichsdeutschen Sandkasten das infantile Spiel ein Renner, seinem
Gegner die Hitler-Arschkarte in den Hintern zu schieben.
Die vereinigte Medienfront erpreßte ihn mit dem Vorwurf, einen Nazi-Mitarbeiter zu beschäftigen.
‘kath.net’
bestätigt
Noé wurde sofort von der Naziwahn-Panik ergriffen. Eilig ließ er vor den Antifa-Neonazis
seine Unterhosen herunter.
Die völlig harmlosen Beiträge des beschuldigten Autors wurden sofort entfernt.
Das war ein klares Schuldeingeständnis von ‘kath.net’.
Ein neues Paar Unterhosen
Darum ist anzunehmen,
daß ‘kath.net’ das Interview mit Pater Schmidberger inszenierte, um die Hitler-Arschkarte weiterzugeben.
Damit konnte Noé endlich ein neues Paar Unterhosen über seinen nackten Hintern ziehen – jene der Antifa-Neonazis.
Über so viel Blödheit dürfen diese zu Recht lachen.
Die Kritiken, welche die Pius-Portale gegen ‘kath.net’
publiziert haben, kann Noé bei den Antifa-Neonazis gleichsam als Taufschein verwenden.
Wer ihnen vertraut,
ist selber schuld
Man darf hoffen, daß die Piusbruderschaft aus Schaden klug geworden ist.
Altliberale
und Neokonservative sind beide Relativisten, denen weder die Lehre noch die Moral heilig sind.
Sie haben
die unumstößliche, ewig Wahrheit durch ihr unumstößliches, ewige Geldgier ersetzt.
Wer ihnen vertraut,
ist selber schuld.
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191 Lesermeinungen
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Es ist zwar mit gesundem Menschenverstand einleuchtend, dass Katholiken und Moslems nicht an den gleichen
Gott glauben, aber einige Klarheit zu dem Brief vom hl. Gregor VII fand ich im polnischem Forum. (Freie
Übersetzung von www.traditia.fora.pl/…amego-boga,3136.html, das von Buch „Błędy II Soboru Watykańskiego“
Fehler des 2. Vatikanischen Konzil): Es handelt sich um Ignoranz von damals, der Koran war noch gar nicht
übersetzt und man stützte sich nur auf Gerüchten: sie verehrten die Gottesmutter und Jesus, glaubten
an das letzte Gericht und ewiges Leben. So konnte man sie als eine Sekte sehen (mahometanische Sekte).
Sogar Dante (1265-1321) hat in seiner „Göttlichen Komödie“ den Mahomet in der Höhle zwischen den Häretikern
platziert. Die erste Koranübersetzung ins Lateinische erfolgte erst 58 Jahre nach dem Tod des hl. Gregor
VII. Und was bedeutet der Satz „Bereits der heilige Papst Gregor VII“? Wer danach? Die freundschaftlichen
Kreuzzüge?
@Rückkehr-Ökumene Eigentlich könnten Sie doch die Repliken für die Piusbruderschaft schreiben. Was
Sie schreiben, klingt jedenfalls kompetenter als von dem Jurastudenten! Haben Sie Ihre Dienste den PBPX-Oberen
denn schon angeboten? (Optional: Was sagt man seitens dieser zu Ihren Veröffentlichungen?)
Fortsetzung besonders für P. Lugmayr: Das Konzil bindet die Menschenrechte nicht, wie es seine Pflicht
gewesen wäre, an deren göttliche Quelle zurück, sondern es schneidet sie von dieser ab! Es verfährt
wie die liberalen Verfassungen und Menschenrechtserklärungen, die, ob sie nun Gott erwähnen oder nicht,
das Gottesrecht ignorieren und deshalb vom traditionellen kirchlichen Lehramt rund 150 Jahre lang heftig
bekämpft wurden. Erinnert sei nur an die Stelle in der Enzyklika Quas primas von Pius XI. an der es heißt:
„[Beim Jüngsten Gericht wird] Christus, der aus dem öffentlichen Leben verbannt und aus Verachtung vernachlässigt
und übergangen wurde, unerbittlich streng solch schmähliche Mißhandlung rächen.“ Der Bruch mit der
überlieferten Lehre der Kirche in Bezug auf das Verhältnis von Kirche und Staat, den das Konzil vollzog,
und der in nachkonziliaren römischen Dokumenten seine Fortsetzung findet, wird auch deutlich wenn man
bedenkt, dass tatsächlich Vertreter der Kirche in nachkonziliarer Zeit bei den Regierenden einiger katholischer
Staaten, wie z. B. im Falle von Kolumbien, vorstellig wurden, um die Abschaffung der in den betreffenden
Verfassungen festgeschrieben Vorrechte der katholischen Religion zu veranlassen. Dieser Frevel hat seine
Ursache in der Tat in Dignitatis humanae, weil diese Konzilserklärung für alle Religionen im Staat dieselben
Rechte fordert, so dass dieses Vorgehen in nachkonziliarer Zeit nur konsequent war.
@Rückkehr-Ökumene Ich warte immer noch auf eine offizielle Stellungnahme der Piusbruderschaft zu den
Anwürfen seitens kath.net. Nur einen Jurastudentum vorschieben, ist ja doch ein bisschen dürftig!!
P. Lugmayr möge bedenken: Die traditionelle Lehre der Kirche ist durch den Grundsatz gekennzeichnet,
dass Gott das Recht hat, nicht nur von den einzelnen Menschen, sondern auch durch das staatliche Gemeinwesen
verehrt zu werden. Demzufolge steht nach der traditionellen Lehre das Gottesrecht obenan, und Menschenrechte
gibt es nur im Rahmen des Gottesrechtes! Um zu einer Übereinstimmung mit den liberalen Verfassungen zu
gelangen, für die dieses Gottesrecht nicht der Maßstab ist, schränkten die Revolutionäre auf dem Pastoralkonzil
die kirchliche Lehre über das Verhältnis von Kirche und Staat auf den Teilbereich ein, der die Menschenrechte
zum Gegenstand hat und stellten über den ausgeklammerten Bereich die Be-hauptung auf, dass dieser durch
die konziliare Lehre unangetastet bleibt. Das ist aber eine Unwahrheit, denn die neue Lehre schließt
einen massiven Eingriff in das Gottesrecht ein, weil es für sie nicht der Maßstab ist. Die Konzilserklärung
Dignitatis humanae greift also massiv in das Gottesrecht ein, das zu wahren das traditionelle Lehramt
als seine heilige Pflicht ansah. Auf diese Weise gelangt die Declaratio schließlich, nach eigenem Bekunden,
zu einem Recht auf Religionsfreiheit, das sich mit dem deckt, was dazu in internationalen Menschenrechtserklärungen
bzw. in Verfas-sungen moderner liberaler Staaten steht. Das Konzil bindet die Menschenrechte nicht, wie
es seine Pflicht gewesen wäre, an deren göttliche Quelle zurück, sondern es schneidet sie von dieser
ab!
Wer aus den Kreisen der Ratzinger-Anhänger meint, auf die „Maulkorb-Justiz“ der OMF-BRD – zu Recht –
mit dem Finger zeigen zu müssen, sollte sich im Klaren darüber sein, dass Konzilssekte und Piusbruderschaft,
als es darum ging, Williamson und anderen „Holocaust-Leugnern“ einen Maulkorb zu verpassen, dieser Justiz
in nichts nachgestanden ist und bis heute in nichts nachsteht. . Auch in diesen scheinheiligen Kreisen
gilt doch die Maxime „In dubio pro Iudaeo“ – „Im Zweifel für den Halachajüdling“!!!
Die Vorsehung bewahre uns vor theologisch dilettierenden Jurastudenten, vor juristisch dilettierenden Theologiestudenten und vor der „altgläubigen“ Kamarilla selbsternannt-universalkompetenter kreuz.net-Zuschreiber …
„Statt auf die Einwände von Anton Löhmer zu antworten, schlägt Herr Noé wild mit der Nazi-Keule um
sich. Ein völlig sinnentstellt dargestelltes Zitat von Herrn Löhmer muss dafür herhalten, den jungen
Studenten als – man glaubt es kaum – ‘Holocaustleugner’ zu diffamieren. Und ein Holocaust-Leugner dürfe
natürlich nicht auf kath.net schreiben“ ist seit Samstag, dem 18.1.12 auf der Weltnetzseite der PBPX
(siehe www.piusbruderschaft.de/…h-selbst-ins-abseits) zu lesen. . Als ob es keinen Maulkorberlass der
Piusbruderschaft im Fall Williamson gegeben hätte!!!
G. Pozzo, der Sekret. der Ecclesia Dei Gem. behauptet: „Das Verdienst des Konzils besteht einerseits darin,
die Einzigkeit, die Unteilbarkeit … der katholischen Kirche zum Ausdruck gebracht zu haben, andererseits
darin, anerkannt zu haben, daß auch in den christlichen, nicht kath. Konfessionen … Elemente existieren,
die kirchlichen Charakter haben… In dem Paradox, sozusagen, des Unterschieds zwischen Einzigkeit der
kath. Kirche und Existenz von wirklich kirchlichen Elementen außerhalb dieses einzigen Subjekts, spiegelt
sich der Widerspruch der Spaltung und der Sünde.“ Pozzo gibt also zu, dass die subsistit-in-Lehre eine
Paradoxie enthält. Die Paradoxie zeigt, dass diese Lehre vor dem logischen Denken keinen Bestand haben
kann. Man kann doch nicht einerseits an der Unteilbarkeit der katholischen Kirche festhalten, und andererseits
behaupten, dass sich Teile derselben außerhalb von ihr befinden. Wenn die Kirche unteilbar ist, dann
gibt es keine Teile von ihr und solche können deshalb auch nicht außerhalb von ihr existieren. Wenn
Pozzo meint, die Sünde sei für den Widerspr. verantwortlich, die Kirche ist unteilbar und doch existieren
Teile derselben außerhalb von ihr dann irrt er. Denn kirchliche Elemente gibt es nur im Zusammenhang
mit der kath. Kirche. Treten Inhalte derselben außerhalb von ihr auf, dann haben sie in diesen Gem. nicht
die Eigenschaft der Kirchlichkeit und können diesen Gem. deshalb auch nicht den Charakter der Kirchlichkeit
geben, was Ratzinger behauptet.
#180 Brandenburgis 22:12:42 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Morgen, KKK, morgen. – Matthias J. Scheeben: „Die Indefektibilität der Kirche und der Wahrheit in der
Kirche setzt natürlich auch die Indefektibilität des Lehrkörpers selbst und seiner Aktion voraus. Diese
gestaltet sich aber wesentlich anders beim Haupte und bei der Gesamtheit der Glieder des Lehrkörpers.
Die jeweilige Person, welche Haupt des Lehrkörpers ist, kann sterben, ohne daß darum die Autorität
des Hauptes aufhörte fortzuwirken, also ohne daß der Fortbestand des einheitlichen Glaubensgesetzes
abgebrochen würde, und ohne daß dadurch der Übergang der Autorität auf eine andere Person unmöglich
gemacht würde. Die Gesamtheit der Bischöfe aber kann nicht sterben, ohne daß damit sofort ihre spezifische
Wirksamkeit als authentischer Zeugen der Wahrheit sistiert [eingestellt], und eine feinere Sukzession
in ihrer Funktion unmöglich würde.’
@Cyber-Kaiser An deiner Stelle würde ich mir den Film reinziehen. Das hier ist doch – aufs Ganze gesehen –
doch recht unerquicklich! . Ich werd jetzt auch gleich gehen. Bin heute morgen bald aufgestanden und hab
auch schon ein Bisschen „gefastet“. . Jetzt bin ich echt kroki (schreibt man das so?)!!!
#173 Cybuzar 22:02:06 | Mittwoch, 22. Februar 2012
#172 Bei den Mannschaften weiß kK sicher die Antwort, und was den Spielfilm angeht, so kommt das Thema
„Halachajüdlinge“ in Stephen Kings Roman nicht vor. Wenn sie sich nicht getarnt haben.
@MMM Machst du es jetzt schon wie der Schmidberger? Einerseits das Konzil als häretisch verdammen, andererseits
seine Texte zitieren? Oder woher hast du das Zitat??
#169 Cybuzar 21:56:20 | Mittwoch, 22. Februar 2012
#166 Gerade überlege ich, was spannender wird… Stanley Kubricks Thriller „Shining“ (heute 22:10 Uhr
auf Kabel 1)… oder die auf dieses Posting folgende Debatte.
#168 Brandenburgis 21:55:29 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Vatikanisches Konzil: Christus wollte, daß in seiner Kirche Hirten und Lehrer bis zum Ende der Welt seien. Diese von den Fundamentaltheologen und Dogmatikern regelmäßig angeführte zentrale lehramtliche Beweisstelle für die Indefektibilität der Hierarchie läßt immerhin Raum für selbst längere Vakanzen des Stuhles Petri, da sie nicht ausdrücklich vom Papst spricht; sie läßt sogar Raum für Zeiten, in denen mit lediglich allgemeiner resp. außerordentlicher Jurisdiktionsgewalt ausgerüstete Bischöfe die einzigen verbliebenen wahren ‘Hirten und Lehrer’ der Kirche sind!“
#162 Apokatastasis 21:41:51 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Konsequent, wofür steht bei Ihnen die Abkürzung „APO“? Für Ausserparlamentarische Opposition, African
Press Organization, Acting Pilot Officer, Acute Pulmomary Oedema, Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für
Prothesen und Orthesen oder etwa Alpha Phi Omega, a U.S. service fraternity?
#157 Brandenburgis 21:32:36 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Ludwig Ott: Der innere Grund für die Indefektibilität der Kirche liegt in ihrer innigen Beziehung zu
Christus, der das primäre Fundament der Kirche ist und zum Hl. Geist, der ihr als Wesens- und Lebensprinzip
innewohnt. Der hl. Thomas lehrt im Gegensatz zu Joachim von Fiore, daß kein vollkommener Zustand zu erwarten
ist, in welchem die Gnade des Hl. Geistes reichlicher gegeben wird, als sie bisher gegeben wurde. In der
Vergangenheit erwies die auf dem Fundament Christi und der Apostel erbaute Kirche ihre Unüberwindlichkeit
dadurch, daß sie weder durch Verfolgungen noch durch Irrtümer, noch durch Versuchungen von Dämonen
zerstört werden konnte.
@MMM Ganz gewiss nicht! Allenfalls die der Päpste und evtl. noch einiger Theologen. Das Thema „Hierarchie“
scheint ohnehin eher ein modernes Thema zu sein.
@APO Gegen Aufklärung im Sinne eines Zugewinns an natürlichen Erkenntnissen ist die Kirche noch nie
gewesen (mal von einem Fall Galilei abgesehen!). . Gleichzeitig war sie aber auch immer gegen die von
Jüdlingen initiierten Revolutionen, Aufstände, Glaubensspaltungen und Kriege!
#143 Apokatastasis 21:08:53 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Nun gut, meine Herren, ich lasse Sie in Ihrem Glauben. . Aber eine Frage ist aus meiner Sicht noch offen:
Ist es zwingend, dass ein Katholik die (französische) Aufklärung ablehnt? – Mit bestem Dank!
@MMM Vielleicht soll es nach den Plänen Gottes ja auch eine völlig hierarchiefreie Kirche ohne Lehramt
sein? Gelehrt worden ist ja nun beileibe schon langsam genug. Wie wär’s, wenn die Katholiken endlich
mal ihren Glauben lebten?!
#137 Brandenburgis 20:49:11 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Es ist zu berücksichtigen, daß mit Gewißheit die Weihen seit den Reformen von 168/69 ungültig sind. In der Konzilskirche gibt es also kaum noch einen Priester, kaum noch einen Bischof und dieses Kirchgebäude muß als Ruine bezeichnet werden. Die Papstkirche wird eines Tages händeringen nach gültigen und erlaubten Weihen flehen!
#135 Brandenburgis 20:31:44 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Völlig richtig, KKK. Man denke auch daran, daß sich das Konzil so wesentlich von allen anderen ökumenischen Konzilien unetrscheidet, daß allein daraus schon sichtbar wird, daß hier eine ganz andere Qualität vorliegt. Wenn man erkennt, daß Pius XII und Johannes XXIII gar keine Päpste, sondern etwas ganz anderes waren, dann wird vieles klarer. Spätestens seit dem Ausgang von Pius XI. wurde nicht nur der Kampf gegen Modernismus und Häresie eingestellt, sondern selbige subtil aber zäh und durchgängig gefördert. Dies betraf vor allem alle Arten von Personalentscheidungen, baer auch Kardinalserhebungen. Und so nahm das Unheil seinen Lauf.
@APO Nun, dann denken wir da doch grundverschieden. . So, wie schon ein kleiner Tropfen Gift ein Faß
mit Wein ungenießbar macht, so haben einige „kleine“ häretische Passagen das ganze „Konzil“ zu einer
Farce werden lassen und seine jüdisch-freimaurerischen Promotoren, allen voran Montini, Wojtyla und Ratzinger,
als Häretiker überführt. . Vielleicht war dies die große Chance, die der Dreifaltige Gott Seiner Kirche
gab, sich wieder auf ihren Glauben und ihr wahres Wesen zu besinnen?!
#130 Apokatastasis 20:19:47 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Als Laie denke ich schlussendlich, man darf und soll schon das Eine oder Andere am Vaticanum II kritisieren.
Aber das reicht nie und nimmer, um dieses Konzil als häretisch zu bezeichnen. (Das hätte auch etwas
unendlich Lächerliches.) Und schon gar nicht reicht dies, um die Päpste der jüngsten Zeit als Häretiker
zu titulieren. Ich wünsche Papst Benedikt XVI., dem vicarius Christi, von Herzen alles Gute!
#128 Brandenburgis 20:13:22 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Nein Klarisse, ganz gewiß nicht. Die Positionen der FSSPX sind so widersprüchlich und so opportunistisch, daß einem bezüglich dieser informellen und kirchlich irrelevanten Gruppierung nur die Haare zu Berge stehen können. Es ist mir auch ein Rätsel, warum Rom so viel Aufhebens um diese Nonentität macht, die nicht mal einen einzigen kompetenten Theologen zu den lächerlichen „Verhandlungen“ senden können, mit denen man nun schon seit Jahren genervt wird. Das ist kein Trauerspiel mehr, sondern nur noch ein Horrortrip.
@APO Du wirst doch hoffentlich nichts auf den Rat dieses Exzentrikers („Brandenburgis“) geben?!?! . Der
Gegensatz zwischen Dignitatis humanae und Quanta cura wird neuerdings übrigens auch in den gut lesbaren
Werken von Dr. Wolfgang Schüler aufgezeigt. Leider zieht er aber nicht die nötigen Konsequenzen aus
seinen Erkenntissen!
@APO Außer in dem großen Werk von Johannes Rothkranz über DH wird das Thema „Religionsfreiheit“ auch
recht gut in den – von der Fellay-Schmidberger-PBPX sehr stiefmütterlich behandelten – „Dubia“ (es gibt
bis heute keine offizielle Übersetzung ins Deutsche, nur zwei Ausgaben des frz. Originals, die erste
davon zudem sehr fehlerhaft; den wichtigsten Teil habe ich schon selbst übersetzt!) von EB Marcel Lefebvre –
in Anlehnung an einen 1976 im Courrier de Rome erschienenen Essay von Prof. Salet – abgehandelt. Das Buch
„Sie haben Ihn entthront“ stellt nur die wichtigsten Argumente daraus für Nichttheologen zusammen.
#122 Apokatastasis 19:57:28 | Mittwoch, 22. Februar 2012
<[…] Jedoch hat diese Lehre von der Freiheit [d.h. von der bürgerlichen äusseren Religionsfreiheit
oder Kultfreiheit] ihre Wurzeln in der göttlichen Offenbarung, weshalb sie von Christen um so gewissenhafter
beobachtet werden muß. […] Besonders ist die religiöse Freiheit in der Gesellschaft völlig im Einklang
mit der Freiheit des christlichen Glaubensaktes.> (DH 9) . Nun, mit Verlaub, aber hier handelt es sich
doch offensichtlich nicht um ein Dogma.
@Antifa-Rassist MMM . Die perfekte Partei wirst du so schnell nicht kriegen!! . Immerhin ist die NPD
– für die Abschaffung des Euro und Wiedereinführung der D-Mark, – für den Austritt der BRD aus NATO
und EU, – gegen Globalisierung, – gegen Abtreibung nach der „sozialen“ Indikation, – für die Rückführung
von Scheinasylanten in ihre Heimatländer, – gegen die Ausbreitung des Islam in Europa, – gegen den USrAelischen
Imperialismus usw. usw. . Das soll ihr erst mal eine Partei nachmachen!!!
Der damalige „Erzbischof von Krakau“, der Jüdling Karol Wojtyla, hatte sich übrigens nachweislich auf dem Scheinkonzil für die Herleitung der „Religionsfreiheit“ aus der Offenbarung eingesetzt!!!
#113 Zu den „Konzilspäpste“, die zu verwerfen sind, sollte man den Roncalli, alias Johannes XXIII, zählen,
weil auch er das „Recht“ auf Religionsfreiheit propagiert hat.
#114 Brandenburgis 19:30:48 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Ja, das ist aber durchgepeitscht worden, nachdem ca. 5 !! Entwürfe gescheitert waren. Das war ganz am Ende des Konzils und das Verfahren war mangelhaft. Vielleicht ist es schon deshalb ungültig. Überhaupt war das KOnzl manipuliert in jeder hinischt und muß schon deshalb komplett anulliert werden. Die FSSPX ist total wahnsinnig und irre, daß sie dieses Konzil anerkennt und nur an einzelnen Formulierungen dilletantisch herumstümpert und meckert.
#111 Apokatastasis 19:26:03 | Mittwoch, 22. Februar 2012
<[…] das Recht des Menschen auf religiöse Freiheit […] Jedoch hat diese Lehre von der Freiheit ihre
Wurzeln in der göttlichen Offenbarung, weshalb sie von Christen um so gewissenhafter beobachtet werden
muß. Denn obgleich die Offenbarung das Recht auf Freiheit von äußerem Zwang in religiösen Dingen nicht
ausdrücklich lehrt, läßt sie doch die Würde der menschlichen Person in ihrem ganzen Umfang ans Licht
treten; sie zeigt, wie Christus die Freiheit des Menschen in Erfüllung der Pflicht, dem Wort Gottes zu
glauben, beachtet hat, und belehrt uns über den Geist, den die Jünger eines solchen Meisters anerkennen
und dem sie in allem Folge leisten sollen. […] Besonders ist die religiöse Freiheit in der Gesellschaft
völlig im Einklang mit der Freiheit des christlichen Glaubensaktes.> (DH 9) . Und DAS haben die Konzilsväter
unterschrieben?
#104 Die Lehren eines wahren Konzils sind Teil der Lehre der Kirche und damit unfehlbar und für jeden
Katholiken verbindlich. Eine einzige Lehre der Kirche nicht anzunehmen ist, bestensfalls, eine Sünde
gegen die Gehorsamsplicht gegenüber der Kirche. Wenn das Vatikanum II lehrt, daß es ein „Recht“ auf
Religionsfreheit gibt, das sich aus der Natur des Menschen ergibt, dann ist dieses Recht gottgewollt und
jeder Katholik muß dieses „Recht“ respektieren. Da aber die (Irr)lehre der Religionsfreiheit eine Häresie
ist, muß jeder Katholik das „Konzil“ als häretisch verwerfen.
#108 Brandenburgis 19:18:41 | Mittwoch, 22. Februar 2012
BIn leider zu faul aufzustehen und nachzuschlagen. Vielleicht später. GOttlob bin ich kein Theologe und kann es mir leisten derartige Bücher im KOrridor unterzubringen.
#104 Apokatastasis 19:14:24 | Mittwoch, 22. Februar 2012
@ Konsequent katholisch Können Sie mir die Fundstelle nennen, wo das Vaticanum II „ermahnt“, „seine Irrlehren“
„gewissenhaft zu befolgen“? (Es reicht schon der Beleg für „gewissenhaft zu befolgen“.) Danke.
@APO Wenn das Zweite Vatikanum als Versammlung aller Bischöfe des Erdkreises, also des ordentlichen Lehramts
der Kirche, seine Irrlehren, wie im Fall des angeblichen Menschenrechts auf Religionsfreiheit, damit begründet,
dass sie geoffenbart seien und deshalb alle Christen (!) dazu ermahnt, sie gewissenhaft zu befolgen, sind
damit alle Kriterien für eine unfehlbare Lehre, m.a.W. ein Dogma, erfüllt!!!
#101 Apokatastasis 19:04:14 | Mittwoch, 22. Februar 2012
#94 Tomás . Eine vertrackte Situation: Man muss das Vaticanum II als dogmatisches und unfehlbares Konzil
bezeichnen, damit man dasselbe sodann als häretisch verurteilen kann. Das ist ein billiger Taschenspielertrick
von Ihnen! . – Ich brauche doch als Katholik nicht an die Religionsfreiheit zu „glauben“. – Ich brauche
doch als Katholik nicht an den Ökumenismus zu „glauben“. – Ich brauche doch als Katholik nicht an die
Bischofskollegialität zu „glauben“. – Ich brauche doch als Katholik nicht an den Novus Ordo zu „glauben“.
. Denn auch dann ist Joseph Ratzinger Papst und alles andere als ein Häretiker. . Denn auch dann ist
das aktuelle Lehramt massgeblich. Was Sie als angebliche Häresien des Vaticanum II titulieren, sind gar
keine Dogmen.
#98 Die Seminaristen der Petrubruderschaft werden von ungültig geweihte Bischöfe der Konzilssekte geweiht
und sind damit nur Laien. Das bedeutet, daß alle Messen, die von ihnen gebetet werden, und Sakramente,
die dort gespendet werden, außer der Taufe, ungültig sind. Die Ehe ist nur gültig, wenn die Brautleute
nicht die katholische Taufe empfangen haben.
Die Geschichte zwischen Piusbruder Schmidberger und Petrusbruder Lugmayr sieht ganz nach einem abgekarteten
Spiel aus! . Worauf wir nun warten, vermutlich aber vergeblich warten werden, ist die Widerlegung der
Lugmayr-Einwände durch den Schweinezüchter-Mathematiker Schmidberger…!
Dass Rom bisher noch nicht die Petrusbruderschaft ultimativ aufgefordert hat, den Novus Ordo zu zelebrieren
und sich damit begnügte, es bei einer mehrmals wiederholten dringenden Empfehlung zu belassen, hat die
Petrusbruderschaft wohl nur der Existenz der Priesterbruderschaft St. Pius X. zu verdanken. Denn sie kann
geltend machen, dass sie die ihr von Rom zugedachte Aufgabe, die Gläubigen von der Piusbruderschaft ab-
und zu sich herüberzuziehen, nicht mehr erfüllen könne, wenn sie offen zum Biliturgismus übergehen
würde. Ein Gläubiger, der bei der Petrusbr. praktiziert, brachte die Situation auf den Punkt, als er
bemerkte: „Ihr [die Priesterbruderschaft St. Pius X.] seid unsere Lebensversicherung!“ Die Petrusbruderschaft
hat also einen erbärmlichen Status, den man nach dem Wort eines Philosophen als „schimmerndes Elend“
bezeichnen kann. Aber sie verfügt über viele gute Priester, die im Stillen den Ausführungen von Pater
Schmidberger wohl viel mehr zustimmen als denen ihres Mitbruders, Pater Lugmayr. Sie können sich aber
aufgrund des Schweigeabkommens, das sie de facto mit dem modernen Rom geschlossen haben, nicht öffentlich
äußern. Im Gegensatz zu ihnen verteidigt P. Lugmayr hier zentrale Irrtümer des Konzils. Diesem Pater
sei deshalb empfohlen, zu bedenken, ob er nicht besser die Petrusbruderschaft verlassen und sich als Priester
einer Novus-Ordo-Diözese zur Verfügung stellen sollte. Die Widerstandsbewegung gegen die Glaubenszerstörung
hat er nach diesem Artikel verlassen.
Der erbärmliche Status der Priesterbruderschaft St. Petrus: Als sich vor einigen Jahren eine Anzahl ihrer
Mitglieder Beschwerde führend an Rom wandte, weil der damalige Generalobere, Pater Bisig, es unterbinden
wollte, dass einige seiner Priester auch die Neue Messe zelebrieren, wurde er von Kardinal Castrillón
Hoyos kurzerhand abgesetzt und durch einen Mann ersetzt, der dagegen nichts einzuwenden hatte. Über der
Priesterbruderschaft St. Petrus schwebt ständig das Damoklesschwert, zur Zelebration des Novus Ordo verpflichtet
zu werden. Daran wurde sie im Jahr 2008 durch Kardinal Castrillón Hoyos erinnert, indem dieser nämlich
anlässlich der Priesterweihen in Frankreich und in den USA die Weihekandidaten aufforderte, nicht nur
am Gründonnerstag in der Chrisam-Messe, sondern auch darüber hinaus den Novus Ordo zu konzelebrieren,
obwohl dem Vernehmen nach der heutige Generalobere der Petrusbruderschaft vor diesen Weihen den Kardinal
geradezu flehentlich gebeten hatte, diese Forderung nicht zu erheben. An die Priester und Weihekandidaten
der Priesterbruderschaft St. Petrus richtete der Kardinal diese Forderung bei seiner Predigt in Lincoln
(Nebraska) mit den Worten: „Zeigen Sie einen tiefen Respekt für die gewöhnliche Form der Messfeier des
römischen Ritus [d.h. für die Neue Messe], indem Sie mit Ihren Bischöfen in der Ölweihmesse konzelebrieren,
und immer dann, wenn dieses Zeichen der priesterlichen Gemeinschaft besonders angebracht ist.“
#82 Apokatastaisis Es gibt kein pastorales Konzil. Jedes Konzil ist von Natur dogmatisch. Konzilien wurden
immer abgehalten, um katholische Wahrheiten, die angezweifelt wurden, feierlich als Dogmen zu definieren
und die entgesetzten Irrtümer zu verurteilen. Auch das Vatikanum II hat dogmatisch definiert oder besser
gesagt, versucht es zu tun. Das „Recht“ auf Religionsfreiheit und anderen „Dogmen“ haben nichts mit Pastoral
zu tun. Wenn jemand das Vatikanum II als ein wahres Konzil der Kirche anerkennt, muß er auch > alle <
Beschlüsse annehmen. Wenn er es nicht tut, weil er erkannt hat, daß manche dieser Beschlüsse Häresien
oder Irrtümer beinhalten, muß er das ganze Konzil als häretisch verwerfen. Dazwischen gibt es nicht.
Diejenige (z.B. die Piusbrüder), die das Vatikanum II als ein wahres Konzil der Kirche akzeptieren, aber
zugleich behaupten, manche Aussagen seien ambivalent und müssen im Sinne der Tradition ausgelegt werden,
leugnen, die Unfehlbarkeit der Konzilien der Kirche und sind damit Häretiker.