‘kath.net’ gegen Piusbruderschaft
‘kath.net’ sühnt für seine rechtsextremen Autoren
Letzte Woche bewiesen die dummen Lefebvristen, daß sie der ‘kath.net’-Heimtücke nicht gewachsen sind. Für die Drecksarbeit schob das Portal Pater Martin Lug- und Trugmayr vor. Ein Kommentar.
'kath.net' verbreitet Naziwahn-Panik.
‘kath.net’ verbreitet Naziwahn-Panik.
(kreuz.net) Am 14. Februar lief der deutsche Pius-Distriktobere, Pater Franz Schmidberger, der Klickbetrüger-Webseite ‘kath.net’ ins offene Messer.

Nichts Böses ahnend gab er dem ‘kath.net’-Mitarbeiter Armin Schwibach ein Interview.

Schwibach stellte Endlos-Fragen, die bisweilen länger waren als die Antworten des einfältigen Paters.

Doch das Interview war eine List.

Gift und Galle

Schon 24 Stunden später gab ‘kath.net’ den Distrikt-Oberen zum Abschuß frei.

Die Drecksarbeit erledigte der in Stuttgart tätige Pater Martin Lugmayr (46) von der Petrusbruderschaft.

Nach dem Prinzip „Nach oben Buckeln, nach unten Treten“ spritzte er gegen den von den Mächtigen verachteten Pius-Distriktoberen Gift und Galle.

Eine Folge des Apostaten-Syndroms?

Pater Lugmayrs Artikel trägt den unflätigen Titel: „Mit Verlaub gesagt: Das ist völliger Unsinn“.

Die Überschrift könnte sich auch auf den anschließenden Beitrag des Paters beziehen.

Er war in den 80er Jahren Mitglied der Piusbruderschaft. Seit seinem Austritt leidet er an einem Apostaten-Syndrom.

Seine Frustrationen könnten mit der Tatsache zusammenhängen, daß Erzbischof Marcel Lefebvre († 1991) seine Priesterweihe ablehnte.

Interpretationen am grünen Tisch

Pater Lugmayr möchte beweisen, daß der Pius-Distriktobere die Konzilsdokumente falsch verstehe.

Er verwendet dazu den üblichen neokonservativen Trick – und konstruiert einen Widerspruch zwischen der Konzilskirche und den Konzilsdokumenten.

Das Problem: Seine Interpretationen sind Konstruktionen am grünen Tisch.

War die Kirche der Konzilsdokumente nicht würdig?

Denn mit der real existierenden Konzilskirche, die sich unter der Leitung der Konzilspäpste und der von ihnen ernannten Abbruch-Bischöfe entwickelte, haben Pater Lugmayrs Interpretationen nichts zu tun.

Darum klingt der Pater wie Reichskanzler Adolf Hitler († 1945), der sich im zerbombten Berlin beklagte, daß die Deutschen seiner nicht würdig gewesen seien.

Die Konzilsdokumente mußten – will man Pater Lugmayr glauben – ein ähnliches Schicksal erleben.

Auch ‘kath.net’ hält es mit Hitler

Pater Lugmayrs Hitler-Interpretation ist nur scheinbar ein Zufall.

Denn um Hitler ging es auch den ‘kath.net’-Machern, die wie Hitler aus Linz und Umgebung stammen.

Als nämlich ein Laie der Piusbruderschaft eine Replik auf Pater Lugmayrs einschickte, blockte der geldgierige ‘kath.net’-Betreiber Roland Noé ab (eine bezahlte Werbeschaltung hätte er zweifellos angenommen).

Nicht nur: Er veröffentlichte über die Ablehnung einen Artikel und begründete sie mit der Behauptung, daß der Verfasser eine Blasphemie gegen die hochheilige Holocaust-Religion begangen habe.

Das reichsdeutsche Sandkasten-Spiel

Damit ergriff er eine unsterbliche Gelegenheit.

Denn seit Jahren ist im reichsdeutschen Sandkasten das infantile Spiel ein Renner, seinem Gegner die Hitler-Arschkarte in den Hintern zu schieben.

Im vergangenen Oktober traf es Roland Noé.

Die vereinigte Medienfront erpreßte ihn mit dem Vorwurf, einen Nazi-Mitarbeiter zu beschäftigen.

‘kath.net’ bestätigt

Noé wurde sofort von der Naziwahn-Panik ergriffen. Eilig ließ er vor den Antifa-Neonazis seine Unterhosen herunter.

Die völlig harmlosen Beiträge des beschuldigten Autors wurden sofort entfernt.

Das war ein klares Schuldeingeständnis von ‘kath.net’.

Ein neues Paar Unterhosen

Darum ist anzunehmen, daß ‘kath.net’ das Interview mit Pater Schmidberger inszenierte, um die Hitler-Arschkarte weiterzugeben.

Damit konnte Noé endlich ein neues Paar Unterhosen über seinen nackten Hintern ziehen – jene der Antifa-Neonazis.

Über so viel Blödheit dürfen diese zu Recht lachen.

Die Kritiken, welche die Pius-Portale gegen ‘kath.net’ publiziert haben, kann Noé bei den Antifa-Neonazis gleichsam als Taufschein verwenden.

Wer ihnen vertraut, ist selber schuld

Man darf hoffen, daß die Piusbruderschaft aus Schaden klug geworden ist.

Altliberale und Neokonservative sind beide Relativisten, denen weder die Lehre noch die Moral heilig sind.

Sie haben die unumstößliche, ewig Wahrheit durch ihr unumstößliches, ewige Geldgier ersetzt.

Wer ihnen vertraut, ist selber schuld.
      
191 Lesermeinungen
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#194   kaszub   18:11:50 | Sonntag, 4. März 2012
Es ist zwar mit gesundem Menschenverstand einleuchtend, dass Katholiken und Moslems nicht an den gleichen Gott glauben, aber einige Klarheit zu dem Brief vom hl. Gregor VII fand ich im polnischem Forum.
(Freie Übersetzung von www.traditia.fora.pl/…amego-boga,3136.html, das von Buch „Błędy II Soboru Watykańskiego“ Fehler des 2. Vatikanischen Konzil):
Es handelt sich um Ignoranz von damals, der Koran war noch gar nicht übersetzt und man stützte sich nur auf Gerüchten: sie verehrten die Gottesmutter und Jesus, glaubten an das letzte Gericht und ewiges Leben. So konnte man sie als eine Sekte sehen (mahometanische Sekte). Sogar Dante (1265-1321) hat in seiner „Göttlichen Komödie“ den Mahomet in der Höhle zwischen den Häretikern platziert.
Die erste Koranübersetzung ins Lateinische erfolgte erst 58 Jahre nach dem Tod des hl. Gregor VII.
Und was bedeutet der Satz „Bereits der heilige Papst Gregor VII“? Wer danach? Die freundschaftlichen Kreuzzüge?
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#192   Konsequent katholisch †   13:09:15 | Freitag, 24. Februar 2012
@Rückkehr-Ökumene
Eigentlich könnten Sie doch die Repliken für die Piusbruderschaft schreiben.
Was Sie schreiben, klingt jedenfalls kompetenter als von dem Jurastudenten!
Haben Sie Ihre Dienste den PBPX-Oberen denn schon angeboten?
(Optional: Was sagt man seitens dieser zu Ihren Veröffentlichungen?) o.O
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#191   Rückkehr-Ökumene   21:33:20 | Donnerstag, 23. Februar 2012
Fortsetzung besonders für P. Lugmayr:
Das Konzil bindet die Menschenrechte nicht, wie es seine Pflicht gewesen wäre, an deren göttliche Quelle zurück, sondern es schneidet sie von dieser ab!
Es verfährt wie die liberalen Verfassungen und Menschenrechtserklärungen, die, ob sie nun Gott erwähnen oder nicht, das Gottesrecht ignorieren und deshalb vom traditionellen kirchlichen Lehramt rund 150 Jahre lang heftig bekämpft wurden. Erinnert sei nur an die Stelle in der Enzyklika Quas primas von Pius XI. an der es heißt: „[Beim Jüngsten Gericht wird] Christus, der aus dem öffentlichen Leben verbannt und aus Verachtung vernachlässigt und übergangen wurde, unerbittlich streng solch schmähliche Mißhandlung rächen.“
Der Bruch mit der überlieferten Lehre der Kirche in Bezug auf das Verhältnis von Kirche und Staat, den das Konzil vollzog, und der in nachkonziliaren römischen Dokumenten seine Fortsetzung findet, wird auch deutlich wenn man bedenkt, dass tatsächlich Vertreter der Kirche in nachkonziliarer Zeit bei den Regierenden einiger katholischer Staaten, wie z. B. im Falle von Kolumbien, vorstellig wurden, um die Abschaffung der in den betreffenden Verfassungen festgeschrieben Vorrechte der katholischen Religion zu veranlassen.
Dieser Frevel hat seine Ursache in der Tat in Dignitatis humanae, weil diese Konzilserklärung für alle Religionen im Staat dieselben Rechte fordert, so dass dieses Vorgehen in nachkonziliarer Zeit nur konsequent war.
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#190   Konsequent katholisch †   20:51:58 | Donnerstag, 23. Februar 2012
@Rückkehr-Ökumene
Ich warte immer noch auf eine offizielle Stellungnahme der Piusbruderschaft zu den Anwürfen seitens kath.net.
Nur einen Jurastudentum vorschieben, ist ja doch ein bisschen dürftig!! o.O
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#189   Rückkehr-Ökumene   20:07:38 | Donnerstag, 23. Februar 2012
P. Lugmayr möge bedenken:
Die traditionelle Lehre der Kirche ist durch den Grundsatz gekennzeichnet, dass Gott das Recht hat, nicht nur von den einzelnen Menschen, sondern auch durch das staatliche Gemeinwesen verehrt zu werden. Demzufolge steht nach der traditionellen Lehre das Gottesrecht obenan, und Menschenrechte gibt es nur im Rahmen des Gottesrechtes!
Um zu einer Übereinstimmung mit den liberalen Verfassungen zu gelangen, für die dieses Gottesrecht nicht der Maßstab ist, schränkten die Revolutionäre auf dem Pastoralkonzil die kirchliche Lehre über das Verhältnis von Kirche und Staat auf den Teilbereich ein, der die Menschenrechte zum Gegenstand hat und stellten über den ausgeklammerten Bereich die Be-hauptung auf, dass dieser durch die konziliare Lehre unangetastet bleibt. Das ist aber eine Unwahrheit, denn die neue Lehre schließt einen massiven Eingriff in das Gottesrecht ein, weil es für sie nicht der Maßstab ist.
Die Konzilserklärung Dignitatis humanae greift also massiv in das Gottesrecht ein, das zu wahren das traditionelle Lehramt als seine heilige Pflicht ansah. Auf diese Weise gelangt die Declaratio schließlich, nach eigenem Bekunden, zu einem Recht auf Religionsfreiheit, das sich mit dem deckt, was dazu in internationalen Menschenrechtserklärungen bzw. in Verfas-sungen moderner liberaler Staaten steht.
Das Konzil bindet die Menschenrechte nicht, wie es seine Pflicht gewesen wäre, an deren göttliche Quelle zurück, sondern es schneidet sie von dieser ab!
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#188   Konsequent katholisch †   19:29:59 | Donnerstag, 23. Februar 2012
@Tolerant
Es gibt sie sicher auch in den (anderen) nichtchristlichen Sekten! :-[
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#187   Tolerant   19:25:06 | Donnerstag, 23. Februar 2012
Gibt es auch noch andere „scheinheilige Kreise“ ? –
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#186   Konsequent katholisch †   19:22:29 | Donnerstag, 23. Februar 2012
Wer aus den Kreisen der Ratzinger-Anhänger meint, auf die „Maulkorb-Justiz“ der OMF-BRD – zu Recht – mit dem Finger zeigen zu müssen, sollte sich im Klaren darüber sein, dass Konzilssekte und Piusbruderschaft, als es darum ging, Williamson und anderen „Holocaust-Leugnern“ einen Maulkorb zu verpassen, dieser Justiz in nichts nachgestanden ist und bis heute in nichts nachsteht.
.
Auch in diesen scheinheiligen Kreisen gilt doch die Maxime „In dubio pro Iudaeo“ – „Im Zweifel für den Halachajüdling“!!! :-O /;! [-(
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#185   Brandenburgis   19:08:27 | Donnerstag, 23. Februar 2012
Da kannst Du Betteln, Klarisse :-] :-] :-] :-] :-]
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#184   clarissa colonia   18:57:38 | Donnerstag, 23. Februar 2012
Die Vorsehung bewahre uns vor theologisch dilettierenden Jurastudenten, vor juristisch dilettierenden Theologiestudenten und vor der „altgläubigen“ Kamarilla selbsternannt-universalkompetenter kreuz.net-Zuschreiber …
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#183   Brandenburgis   18:55:16 | Donnerstag, 23. Februar 2012
Der nette junge Herr Löhmer, hatte zwar den Holokauz nicht geleugnet, sondern er hatte das Einzigartigkeitsdogma angekratzt und karrikiert.
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#182   Konsequent katholisch †   18:46:54 | Donnerstag, 23. Februar 2012
„Statt auf die Einwände von Anton Löhmer zu antworten, schlägt Herr Noé wild mit der Nazi-Keule um sich. Ein völlig sinnentstellt dargestelltes Zitat von Herrn Löhmer muss dafür herhalten, den jungen Studenten als – man glaubt es kaum – ‘Holocaustleugner’ zu diffamieren. Und ein Holocaust-Leugner dürfe natürlich nicht auf kath.net schreiben“ ist seit Samstag, dem 18.1.12 auf der Weltnetzseite der PBPX (siehe www.piusbruderschaft.de/…h-selbst-ins-abseits) zu lesen.
.
Als ob es keinen Maulkorberlass der Piusbruderschaft im Fall Williamson gegeben hätte!!! :-O /;!
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#181   Rückkehr-Ökumene   03:39:44 | Donnerstag, 23. Februar 2012
G. Pozzo, der Sekret. der Ecclesia Dei Gem. behauptet:
„Das Verdienst des Konzils besteht einerseits darin, die Einzigkeit, die Unteilbarkeit … der katholischen Kirche zum Ausdruck gebracht zu haben, andererseits darin, anerkannt zu haben, daß auch in den christlichen, nicht kath. Konfessionen … Elemente existieren, die kirchlichen Charakter haben…
In dem Paradox, sozusagen, des Unterschieds zwischen Einzigkeit der kath. Kirche und Existenz von wirklich kirchlichen Elementen außerhalb dieses einzigen Subjekts, spiegelt sich der Widerspruch der Spaltung und der Sünde.“
Pozzo gibt also zu, dass die subsistit-in-Lehre eine Paradoxie enthält.
Die Paradoxie zeigt, dass diese Lehre vor dem logischen Denken keinen Bestand haben kann. Man kann doch nicht einerseits an der Unteilbarkeit der katholischen Kirche festhalten, und andererseits behaupten, dass sich Teile derselben außerhalb von ihr befinden. Wenn die Kirche unteilbar ist, dann gibt es keine Teile von ihr und solche können deshalb auch nicht außerhalb von ihr existieren.
Wenn Pozzo meint, die Sünde sei für den Widerspr. verantwortlich, die Kirche ist unteilbar und doch existieren Teile derselben außerhalb von ihr dann irrt er.
Denn kirchliche Elemente gibt es nur im Zusammenhang mit der kath. Kirche. Treten Inhalte derselben außerhalb von ihr auf, dann haben sie in diesen Gem. nicht die Eigenschaft der Kirchlichkeit und können diesen Gem. deshalb auch nicht den Charakter der Kirchlichkeit geben, was Ratzinger behauptet.
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#180   Brandenburgis   22:12:42 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Morgen, KKK, morgen.

Matthias J. Scheeben: „Die Indefektibilität der Kirche und der Wahrheit in der Kirche setzt natürlich auch die Indefektibilität des Lehrkörpers selbst und seiner Aktion voraus. Diese gestaltet sich aber wesentlich anders beim Haupte und bei der Gesamtheit der Glieder des Lehrkörpers. Die jeweilige Person, welche Haupt des Lehrkörpers ist, kann sterben, ohne daß darum die Autorität des Hauptes aufhörte fortzuwirken, also ohne daß der Fortbestand des einheitlichen Glaubensgesetzes abgebrochen würde, und ohne daß dadurch der Übergang der Autorität auf eine andere Person unmöglich gemacht würde. Die Gesamtheit der Bischöfe aber kann nicht sterben, ohne daß damit sofort ihre spezifische Wirksamkeit als authentischer Zeugen der Wahrheit sistiert [eingestellt], und eine feinere Sukzession in ihrer Funktion unmöglich würde.’
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#179   Konsequent katholisch †   22:08:58 | Mittwoch, 22. Februar 2012
@Cyber-Kaiser: Gute Nacht! O:)
@MMM: Bitte noch die genaue Denzingerstelle! o.O
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#178   catholic   22:08:24 | Mittwoch, 22. Februar 2012
„kroki“, ja, das kommt von krokodil ! :-)
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#177   Apokatastasis   22:08:05 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Gute Nacht, Cybuzar!
:-)
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#176   Cybuzar   22:06:50 | Mittwoch, 22. Februar 2012
#175 Dann mache ich das so und klinke mich aus…
gute Nacht @ alle!
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#175   Konsequent katholisch †   22:05:51 | Mittwoch, 22. Februar 2012
@Cyber-Kaiser
An deiner Stelle würde ich mir den Film reinziehen. Das hier ist doch – aufs Ganze gesehen – doch recht unerquicklich!
.
Ich werd jetzt auch gleich gehen. Bin heute morgen bald aufgestanden und hab auch schon ein Bisschen „gefastet“. :-$
.
Jetzt bin ich echt kroki (schreibt man das so?)!!! :-[
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#174   Brandenburgis   22:02:39 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Ich zitierte das Vatikanische Konzil, nicht die perverse Räubersynode von 1962/65
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#173   Cybuzar   22:02:06 | Mittwoch, 22. Februar 2012
#172 Bei den Mannschaften weiß kK sicher die Antwort, und was den Spielfilm angeht, so kommt das Thema „Halachajüdlinge“ in Stephen Kings Roman nicht vor.
Wenn sie sich nicht getarnt haben. :-#
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#172   Apokatastasis   21:59:13 | Mittwoch, 22. Februar 2012
FC Basel ./. FC Bayern München läuft auch noch …
In welcher Mannschaft es wohl mehr Halachajüdlinge hat?
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#171   clarissa colonia   21:59:00 | Mittwoch, 22. Februar 2012
„… außerordentliche Jurisdiktionsgewalt …“
.
Solche ist aber sowohl dem Kirchenrecht wie der Dogmatik unbekannt.
.
Diagnose: vitium tecti.
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#170   Konsequent katholisch †   21:58:35 | Mittwoch, 22. Februar 2012
@MMM
Machst du es jetzt schon wie der Schmidberger?
Einerseits das Konzil als häretisch verdammen, andererseits seine Texte zitieren?
Oder woher hast du das Zitat?? /;!
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#169   Cybuzar   21:56:20 | Mittwoch, 22. Februar 2012
#166 Gerade überlege ich, was spannender wird… Stanley Kubricks Thriller „Shining“ (heute 22:10 Uhr auf Kabel 1)…
oder die auf dieses Posting folgende Debatte. :-D
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#168   Brandenburgis   21:55:29 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Vatikanisches Konzil: Christus wollte, daß in seiner Kirche Hirten und Lehrer bis zum Ende der Welt seien. Diese von den Fundamentaltheologen und Dogmatikern regelmäßig angeführte zentrale lehramtliche Beweisstelle für die Indefektibilität der Hierarchie läßt immerhin Raum für selbst längere Vakanzen des Stuhles Petri, da sie nicht ausdrücklich vom Papst spricht; sie läßt sogar Raum für Zeiten, in denen mit lediglich allgemeiner resp. außerordentlicher Jurisdiktionsgewalt ausgerüstete Bischöfe die einzigen verbliebenen wahren ‘Hirten und Lehrer’ der Kirche sind!“
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#167   catholic   21:54:53 | Mittwoch, 22. Februar 2012
konsequent k.
Mögen Sie Juden etwa nicht? –
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#166   Apokatastasis   21:53:41 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Jüdling? Denke, dass Konsequent einer ist.
:-]
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#165   Konsequent katholisch †   21:49:15 | Mittwoch, 22. Februar 2012
@„catholic“
Und Schalom ist mit von der Party? :-S
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#164   catholic   21:48:12 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Die Baseler Fasnacht kömmt noch !-
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#163   Konsequent katholisch †   21:44:52 | Mittwoch, 22. Februar 2012
@APO
Da du ein Schweizer zu sein vorgibst, dürfte das Schweizer Modell eigentlich ganz gut auf dich passen! :-]
Aber: Der Fasching ist ja jetzt vorbei…! :-#
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#162   Apokatastasis   21:41:51 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Konsequent, wofür steht bei Ihnen die Abkürzung „APO“? Für Ausserparlamentarische Opposition, African Press Organization, Acting Pilot Officer, Acute Pulmomary Oedema, Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Prothesen und Orthesen oder etwa Alpha Phi Omega, a U.S. service fraternity?
o.O
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#161   Konsequent katholisch †   21:40:45 | Mittwoch, 22. Februar 2012
@MMM
Das hab ich in diesem Portal mindestens schon zehn Mal getan.
Hab keine Lust, das extra nochmal für dich, Schalom-„catholic“, zu tun!! :-@
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#160   bassman   21:40:30 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Lieber nicht, catholic, es ist besser, wenn der sein rechtsverseuchtes Gelelle für sich behält.
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#159   catholic   21:37:59 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Konsequent K.
Beschreiben Sie uns, was Sie unter einem „Jüdling“ verstehen? –
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#158   Konsequent katholisch †   21:34:44 | Mittwoch, 22. Februar 2012
@MMM
Aber von einem Papst oder Bischof ist da ja nirgends die Rede…?! :-|
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#157   Brandenburgis   21:32:36 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Ludwig Ott: Der innere Grund für die Indefektibilität der Kirche liegt in ihrer innigen Beziehung zu Christus, der das primäre Fundament der Kirche ist und zum Hl. Geist, der ihr als Wesens- und Lebensprinzip innewohnt. Der hl. Thomas lehrt im Gegensatz zu Joachim von Fiore, daß kein vollkommener Zustand zu erwarten ist, in welchem die Gnade des Hl. Geistes reichlicher gegeben wird, als sie bisher gegeben wurde.
In der Vergangenheit erwies die auf dem Fundament Christi und der Apostel erbaute Kirche ihre Unüberwindlichkeit dadurch, daß sie weder durch Verfolgungen noch durch Irrtümer, noch durch Versuchungen von Dämonen zerstört werden konnte.
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#156   Konsequent katholisch †   21:30:39 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Aber, APO! Wir leben doch nicht mehr im Mittelalter, oder? :-[
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#155   bassman   21:29:02 | Mittwoch, 22. Februar 2012
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#154   Apokatastasis   21:28:52 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Na, Brandenburgis und Konsequent, diskutiert Ihr wieder, wieviele Engel auf einer Nadelspitze Platz haben?
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#153   Konsequent katholisch †   21:25:18 | Mittwoch, 22. Februar 2012
@Cyber-Zar
Meinetwegen.
Aber was wahr ist, ist halt nun mal wahr!! O:)
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#152   Cybuzar   21:23:36 | Mittwoch, 22. Februar 2012
#149 Gerade eben, um 21:14:03 Uhr auf dieser Seite, im Plural. ;-)
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#151   Konsequent katholisch †   21:22:31 | Mittwoch, 22. Februar 2012
@MMM
Ganz gewiss nicht!
Allenfalls die der Päpste und evtl. noch einiger Theologen.
Das Thema „Hierarchie“ scheint ohnehin eher ein modernes Thema zu sein.
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#150   Brandenburgis   21:19:49 | Mittwoch, 22. Februar 2012
@KKK. Das ist aber die Position aller Kirchenväter und einschlägiger Lehrer.
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#149   Konsequent katholisch †   21:19:42 | Mittwoch, 22. Februar 2012
@APO
Wann habe ich denn zuletzt dieses Wort verwendet, hä??? /:~
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#148   Apokatastasis   21:17:21 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Konsequent katholisch, können Sie auch etwas zuschreiben, ohne das Wort „Jüdling“ (und Ähnliches) zu verwenden?
o.O
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#147   Konsequent katholisch †   21:17:17 | Mittwoch, 22. Februar 2012
@MMM
Das lässt sich dem NT so nicht entnehmen.
I’m sorry!!! :-@
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#146   Brandenburgis   21:15:22 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Die Zusage Christi bezieht sich zweifelsfrei auch auf die Struktur bzw. Hierarchie der Kirche!
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#145   Konsequent katholisch †   21:14:03 | Mittwoch, 22. Februar 2012
@APO
Gegen Aufklärung im Sinne eines Zugewinns an natürlichen Erkenntnissen ist die Kirche noch nie gewesen (mal von einem Fall Galilei abgesehen!).
.
Gleichzeitig war sie aber auch immer gegen die von Jüdlingen initiierten Revolutionen, Aufstände, Glaubensspaltungen und Kriege!
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#144   Cybuzar   21:09:28 | Mittwoch, 22. Februar 2012
#141 Hierarchiefrei und ohne Lehramt? Hm… beim Voodoo funktioniert das seit 2400 Jahren.
Aber ob das auf die katholische Kirche übertragbar ist? :-S
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#143   Apokatastasis   21:08:53 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Nun gut, meine Herren, ich lasse Sie in Ihrem Glauben.
.
Aber eine Frage ist aus meiner Sicht noch offen: Ist es zwingend, dass ein Katholik die (französische) Aufklärung ablehnt? – Mit bestem Dank!
:-)
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#142   Brandenburgis   21:08:32 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Damals herrschte der heilige Gegenpapst Hippolytus!
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#141   Konsequent katholisch †   21:06:10 | Mittwoch, 22. Februar 2012
@MMM
Vielleicht soll es nach den Plänen Gottes ja auch eine völlig hierarchiefreie Kirche ohne Lehramt sein?
Gelehrt worden ist ja nun beileibe schon langsam genug.
Wie wär’s, wenn die Katholiken endlich mal ihren Glauben lebten?! :-D
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#140   Brandenburgis   21:00:40 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Kann sein, aber einen gültigen Episkopat muß es ja wohl geben.
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#139   clarissa colonia   21:00:27 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Ja, gewiß! – Wie ich schon immer annahm!
.
„… mit Gewißheit [sind] die Weihen seit den Reformen von 168/69 [unter Papst Soter] ungültig …“
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#138   Konsequent katholisch †   20:52:13 | Mittwoch, 22. Februar 2012
@MMM
Vielleicht will der liebe Gott aber auch, dass die Kirche der Zukunft keine „Papstkirche“ ist? o.O
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#137   Brandenburgis   20:49:11 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Es ist zu berücksichtigen, daß mit Gewißheit die Weihen seit den Reformen von 168/69 ungültig sind. In der Konzilskirche gibt es also kaum noch einen Priester, kaum noch einen Bischof und dieses Kirchgebäude muß als Ruine bezeichnet werden. Die Papstkirche wird eines Tages händeringen nach gültigen und erlaubten Weihen flehen!
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#136   Konsequent katholisch †   20:34:15 | Mittwoch, 22. Februar 2012
@MMM
Genau! o.O
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#135   Brandenburgis   20:31:44 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Völlig richtig, KKK. Man denke auch daran, daß sich das Konzil so wesentlich von allen anderen ökumenischen Konzilien unetrscheidet, daß allein daraus schon sichtbar wird, daß hier eine ganz andere Qualität vorliegt. Wenn man erkennt, daß Pius XII und Johannes XXIII gar keine Päpste, sondern etwas ganz anderes waren, dann wird vieles klarer. Spätestens seit dem Ausgang von Pius XI. wurde nicht nur der Kampf gegen Modernismus und Häresie eingestellt, sondern selbige subtil aber zäh und durchgängig gefördert. Dies betraf vor allem alle Arten von Personalentscheidungen, baer auch Kardinalserhebungen. Und so nahm das Unheil seinen Lauf.
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#134   Konsequent katholisch †   20:24:32 | Mittwoch, 22. Februar 2012
@APO
Nun, dann denken wir da doch grundverschieden.
.
So, wie schon ein kleiner Tropfen Gift ein Faß mit Wein ungenießbar macht,
so haben einige „kleine“ häretische Passagen das ganze „Konzil“ zu einer Farce werden lassen und seine jüdisch-freimaurerischen Promotoren, allen voran Montini, Wojtyla und Ratzinger, als Häretiker überführt.
.
Vielleicht war dies die große Chance, die der Dreifaltige Gott Seiner Kirche gab, sich wieder auf ihren Glauben und ihr wahres Wesen zu besinnen?! :-S
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#133   Lady-Lucky †   20:23:45 | Mittwoch, 22. Februar 2012
@Apokatastasis
Danke, gut. Ich hau mich jetzt aber aufs Ohr, denn ich habe auf heute eine Freinacht eingelegt.
Gute Nacht! :-)
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#132   Apokatastasis   20:23:44 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Nun, betreffend Konzil: ungültig ist etwas anderes als häretisch.
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#131   Brandenburgis   20:22:16 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Irrtum, Apokatatasis. Sowohl ist das Konzil ungültig, als auch seine Päpste, als auch bereits „Pius XII.“.
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#130   Apokatastasis   20:19:47 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Als Laie denke ich schlussendlich, man darf und soll schon das Eine oder Andere am Vaticanum II kritisieren. Aber das reicht nie und nimmer, um dieses Konzil als häretisch zu bezeichnen. (Das hätte auch etwas unendlich Lächerliches.) Und schon gar nicht reicht dies, um die Päpste der jüngsten Zeit als Häretiker zu titulieren. Ich wünsche Papst Benedikt XVI., dem vicarius Christi, von Herzen alles Gute!
:-)
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#129   Konsequent katholisch †   20:16:36 | Mittwoch, 22. Februar 2012
@Brandy
An kompetenten, katholischen Theologen dürfte es wohl auf beiden Seiten des „Verhandlungstischs“ gefehlt haben und fehlen! [-(
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#128   Brandenburgis   20:13:22 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Nein Klarisse, ganz gewiß nicht. Die Positionen der FSSPX sind so widersprüchlich und so opportunistisch, daß einem bezüglich dieser informellen und kirchlich irrelevanten Gruppierung nur die Haare zu Berge stehen können. Es ist mir auch ein Rätsel, warum Rom so viel Aufhebens um diese Nonentität macht, die nicht mal einen einzigen kompetenten Theologen zu den lächerlichen „Verhandlungen“ senden können, mit denen man nun schon seit Jahren genervt wird. Das ist kein Trauerspiel mehr, sondern nur noch ein Horrortrip.
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#127   Konsequent katholisch †   20:11:30 | Mittwoch, 22. Februar 2012
@APO
Du wirst doch hoffentlich nichts auf den Rat dieses Exzentrikers („Brandenburgis“) geben?!?! :-O
.
Der Gegensatz zwischen Dignitatis humanae und Quanta cura wird neuerdings übrigens auch in den gut lesbaren Werken von Dr. Wolfgang Schüler aufgezeigt. Leider zieht er aber nicht die nötigen Konsequenzen aus seinen Erkenntissen! :-(
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#126   Apokatastasis   20:07:06 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Brandenburgis hat von Rothkranz abgeraten.
.
Wie gesagt, ich kann bei DH 9 keinen dogmatischen Gehalt erkennen.
:-]
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#125   Konsequent katholisch †   20:03:14 | Mittwoch, 22. Februar 2012
@APO
Außer in dem großen Werk von Johannes Rothkranz über DH wird das Thema „Religionsfreiheit“ auch recht gut in den – von der Fellay-Schmidberger-PBPX sehr stiefmütterlich behandelten – „Dubia“ (es gibt bis heute keine offizielle Übersetzung ins Deutsche, nur zwei Ausgaben des frz. Originals, die erste davon zudem sehr fehlerhaft; den wichtigsten Teil habe ich schon selbst übersetzt!) von EB Marcel Lefebvre – in Anlehnung an einen 1976 im Courrier de Rome erschienenen Essay von Prof. Salet – abgehandelt. Das Buch „Sie haben Ihn entthront“ stellt nur die wichtigsten Argumente daraus für Nichttheologen zusammen. :'(
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#124   Apokatastasis   20:01:40 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Huhu, Lady-Lucky! Wie läuft’s? Schon was getrunken? *räusper*
;-)
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#123   Lady-Lucky †   19:59:48 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Hoi Apokataschtasis :-D
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#122   Apokatastasis   19:57:28 | Mittwoch, 22. Februar 2012
<[…] Jedoch hat diese Lehre von der Freiheit [d.h. von der bürgerlichen äusseren Religionsfreiheit oder Kultfreiheit] ihre Wurzeln in der göttlichen Offenbarung, weshalb sie von Christen um so gewissenhafter beobachtet werden muß. […] Besonders ist die religiöse Freiheit in der Gesellschaft völlig im Einklang mit der Freiheit des christlichen Glaubensaktes.> (DH 9)
.
Nun, mit Verlaub, aber hier handelt es sich doch offensichtlich nicht um ein Dogma.
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#121   clarissa colonia   19:48:36 | Mittwoch, 22. Februar 2012
„Die FSSPX ist total wahnsinnig und irre …“
.
Nun, da nennt wohl ein Grautier das andere „Esel“, oder?
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#120   Konsequent katholisch †   19:43:17 | Mittwoch, 22. Februar 2012
@Antifa-Rassist MMM :-!
.
Die perfekte Partei wirst du so schnell nicht kriegen!!
.
Immerhin ist die NPD
– für die Abschaffung des Euro und Wiedereinführung der D-Mark,
– für den Austritt der BRD aus NATO und EU,
– gegen Globalisierung,
– gegen Abtreibung nach der „sozialen“ Indikation,
– für die Rückführung von Scheinasylanten in ihre Heimatländer,
– gegen die Ausbreitung des Islam in Europa,
– gegen den USrAelischen Imperialismus
usw. usw.
.
Das soll ihr erst mal eine Partei nachmachen!!! :-@ :-@ :-@
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#119   Brandenburgis   19:37:35 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Die NSDAP, DRP und NPD waren und sind auch für Religionsfreiheit. (unter Ausschluß der KAtholiken)
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#118   Konsequent katholisch †   19:33:33 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Der damalige „Erzbischof von Krakau“, der Jüdling >:) Karol Wojtyla, hatte sich übrigens nachweislich auf dem Scheinkonzil für die Herleitung der „Religionsfreiheit“ aus der Offenbarung eingesetzt!!! :-O
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#117   Brandenburgis   19:32:33 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Du Affe willst Päpste verwerfen. Lern’ erst mal einen normalen Hauptsatz formulieren.
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#116   Apokatastasis   19:32:10 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Nun gut, ich sage jetzt mal vorläufig nichts mehr. –
^-^
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#115   Tomás   19:31:10 | Mittwoch, 22. Februar 2012
#113
Zu den „Konzilspäpste“, die zu verwerfen sind, sollte man den Roncalli, alias Johannes XXIII, zählen, weil auch er das „Recht“ auf Religionsfreiheit propagiert hat.
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#114   Brandenburgis   19:30:48 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Ja, das ist aber durchgepeitscht worden, nachdem ca. 5 !! Entwürfe gescheitert waren. Das war ganz am Ende des Konzils und das Verfahren war mangelhaft. Vielleicht ist es schon deshalb ungültig. Überhaupt war das KOnzl manipuliert in jeder hinischt und muß schon deshalb komplett anulliert werden. Die FSSPX ist total wahnsinnig und irre, daß sie dieses Konzil anerkennt und nur an einzelnen Formulierungen dilletantisch herumstümpert und meckert.
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#113   Konsequent katholisch †   19:28:19 | Mittwoch, 22. Februar 2012
@Tomás
Zu ergänzen wäre: „…und mit dem ‘Konzil’ die sogenannten Konzilspäpste, beginnden mit Giovanni B. Montini, ‘Papst Paul VI.’“! ;-)
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#112   Tomás   19:28:14 | Mittwoch, 22. Februar 2012
#111
DAS haben die „Konzilsväter“, einschließlich Lefébvre und Dom Catro Mayer, unterschrieben und „Papst“ Paul VI. hat es in Kraft gesetzt.
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#111   Apokatastasis   19:26:03 | Mittwoch, 22. Februar 2012
<[…] das Recht des Menschen auf religiöse Freiheit […] Jedoch hat diese Lehre von der Freiheit ihre Wurzeln in der göttlichen Offenbarung, weshalb sie von Christen um so gewissenhafter beobachtet werden muß. Denn obgleich die Offenbarung das Recht auf Freiheit von äußerem Zwang in religiösen Dingen nicht ausdrücklich lehrt, läßt sie doch die Würde der menschlichen Person in ihrem ganzen Umfang ans Licht treten; sie zeigt, wie Christus die Freiheit des Menschen in Erfüllung der Pflicht, dem Wort Gottes zu glauben, beachtet hat, und belehrt uns über den Geist, den die Jünger eines solchen Meisters anerkennen und dem sie in allem Folge leisten sollen. […] Besonders ist die religiöse Freiheit in der Gesellschaft völlig im Einklang mit der Freiheit des christlichen Glaubensaktes.> (DH 9)
.
Und DAS haben die Konzilsväter unterschrieben?
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#110   Tomás   19:25:19 | Mittwoch, 22. Februar 2012
#104
Die Lehren eines wahren Konzils sind Teil der Lehre der Kirche und damit unfehlbar und für jeden Katholiken verbindlich. Eine einzige Lehre der Kirche nicht anzunehmen ist, bestensfalls, eine Sünde gegen die Gehorsamsplicht gegenüber der Kirche.
Wenn das Vatikanum II lehrt, daß es ein „Recht“ auf Religionsfreheit gibt, das sich aus der Natur des Menschen ergibt, dann ist dieses Recht gottgewollt und jeder Katholik muß dieses „Recht“ respektieren.
Da aber die (Irr)lehre der Religionsfreiheit eine Häresie ist, muß jeder Katholik das „Konzil“ als häretisch verwerfen.
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#109   Konsequent katholisch †   19:21:58 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Immerhin hat die PBPX schon mal das hier www.piusbruderschaft.de/…-ein-qunsinn-portalq nachgeschoben! :-|
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#108   Brandenburgis   19:18:41 | Mittwoch, 22. Februar 2012
BIn leider zu faul aufzustehen und nachzuschlagen. Vielleicht später. GOttlob bin ich kein Theologe und kann es mir leisten derartige Bücher im KOrridor unterzubringen.
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#107   Konsequent katholisch †   19:17:46 | Mittwoch, 22. Februar 2012
@APO
Eine solche Formulierung ist in DH 9 finden.
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#106   Apokatastasis   19:16:31 | Mittwoch, 22. Februar 2012
„Denzinger“ – tatsächlich eine ausreichend präzise Fundstelle.
:-]
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#105   Brandenburgis   19:15:20 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Das steht im Denzinger.
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#104   Apokatastasis   19:14:24 | Mittwoch, 22. Februar 2012
@ Konsequent katholisch
Können Sie mir die Fundstelle nennen, wo das Vaticanum II „ermahnt“, „seine Irrlehren“ „gewissenhaft zu befolgen“? (Es reicht schon der Beleg für „gewissenhaft zu befolgen“.) Danke.
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#103   Konsequent katholisch †   19:11:21 | Mittwoch, 22. Februar 2012
@APO
Wenn das Zweite Vatikanum als Versammlung aller Bischöfe des Erdkreises, also des ordentlichen Lehramts der Kirche, seine Irrlehren, wie im Fall des angeblichen Menschenrechts auf Religionsfreiheit, damit begründet, dass sie geoffenbart seien und deshalb alle Christen (!) dazu ermahnt, sie gewissenhaft zu befolgen, sind damit alle Kriterien für eine unfehlbare Lehre, m.a.W. ein Dogma, erfüllt!!! :-S /;!
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#102   karljosef   19:05:02 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Wenn ein Priester einmal im Jahr den Novus Ordo zelebirert ist es auch kein Drama, sondern eine gültige Messe.
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#101   Apokatastasis   19:04:14 | Mittwoch, 22. Februar 2012
#94 Tomás
.
Eine vertrackte Situation: Man muss das Vaticanum II als dogmatisches und unfehlbares Konzil bezeichnen, damit man dasselbe sodann als häretisch verurteilen kann. Das ist ein billiger Taschenspielertrick von Ihnen!
.
– Ich brauche doch als Katholik nicht an die Religionsfreiheit zu „glauben“.
– Ich brauche doch als Katholik nicht an den Ökumenismus zu „glauben“.
– Ich brauche doch als Katholik nicht an die Bischofskollegialität zu „glauben“.
– Ich brauche doch als Katholik nicht an den Novus Ordo zu „glauben“.
.
Denn auch dann ist Joseph Ratzinger Papst und alles andere als ein Häretiker.
.
Denn auch dann ist das aktuelle Lehramt massgeblich. Was Sie als angebliche Häresien des Vaticanum II titulieren, sind gar keine Dogmen.
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#100   Tomás   19:03:57 | Mittwoch, 22. Februar 2012
#98
Die Seminaristen der Petrubruderschaft werden von ungültig geweihte Bischöfe der Konzilssekte geweiht und sind damit nur Laien. Das bedeutet, daß alle Messen, die von ihnen gebetet werden, und Sakramente, die dort gespendet werden, außer der Taufe, ungültig sind. Die Ehe ist nur gültig, wenn die Brautleute nicht die katholische Taufe empfangen haben.
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#99   Konsequent katholisch †   19:00:33 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Die Geschichte zwischen Piusbruder Schmidberger und Petrusbruder Lugmayr sieht ganz nach einem abgekarteten Spiel aus! [-(
.
Worauf wir nun warten, vermutlich aber vergeblich warten werden, ist die Widerlegung der Lugmayr-Einwände durch den Schweinezüchter-Mathematiker Schmidberger…! :-O
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#98   Rückkehr-Ökumene   18:51:37 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Dass Rom bisher noch nicht die Petrusbruderschaft ultimativ aufgefordert hat, den Novus Ordo zu zelebrieren und sich damit begnügte, es bei einer mehrmals wiederholten dringenden Empfehlung zu belassen, hat die Petrusbruderschaft wohl nur der Existenz der Priesterbruderschaft St. Pius X. zu verdanken.
Denn sie kann geltend machen, dass sie die ihr von Rom zugedachte Aufgabe, die Gläubigen von der Piusbruderschaft ab- und zu sich herüberzuziehen, nicht mehr erfüllen könne, wenn sie offen zum Biliturgismus übergehen würde.
Ein Gläubiger, der bei der Petrusbr. praktiziert, brachte die Situation auf den Punkt, als er bemerkte: „Ihr [die Priesterbruderschaft St. Pius X.] seid unsere Lebensversicherung!“
Die Petrusbruderschaft hat also einen erbärmlichen Status, den man nach dem Wort eines Philosophen als „schimmerndes Elend“ bezeichnen kann.
Aber sie verfügt über viele gute Priester, die im Stillen den Ausführungen von Pater Schmidberger wohl viel mehr zustimmen als denen ihres Mitbruders, Pater Lugmayr. Sie können sich aber aufgrund des Schweigeabkommens, das sie de facto mit dem modernen Rom geschlossen haben, nicht öffentlich äußern.
Im Gegensatz zu ihnen verteidigt P. Lugmayr hier zentrale Irrtümer des Konzils. Diesem Pater sei deshalb empfohlen, zu bedenken, ob er nicht besser die Petrusbruderschaft verlassen und sich als Priester einer Novus-Ordo-Diözese zur Verfügung stellen sollte.
Die Widerstandsbewegung gegen die Glaubenszerstörung hat er nach diesem Artikel verlassen.
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#97   Brandenburgis   18:43:46 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Dir, lügender Tomas, blühen noch ganz andere Dinge!
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#96   Tomás   18:41:33 | Mittwoch, 22. Februar 2012
#95
Dasselbe blüht der Piusbruderschaft.
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#95   Rückkehr-Ökumene   18:28:39 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Der erbärmliche Status der Priesterbruderschaft St. Petrus:
Als sich vor einigen Jahren eine Anzahl ihrer Mitglieder Beschwerde führend an Rom wandte, weil der damalige Generalobere, Pater Bisig, es unterbinden wollte, dass einige seiner Priester auch die Neue Messe zelebrieren, wurde er von Kardinal Castrillón Hoyos kurzerhand abgesetzt und durch einen Mann ersetzt, der dagegen nichts einzuwenden hatte. Über der Priesterbruderschaft St. Petrus schwebt ständig das Damoklesschwert, zur Zelebration des Novus Ordo verpflichtet zu werden. Daran wurde sie im Jahr 2008 durch Kardinal Castrillón Hoyos erinnert, indem dieser nämlich anlässlich der Priesterweihen in Frankreich und in den USA die Weihekandidaten aufforderte, nicht nur am Gründonnerstag in der Chrisam-Messe, sondern auch darüber hinaus den Novus Ordo zu konzelebrieren, obwohl dem Vernehmen nach der heutige Generalobere der Petrusbruderschaft vor diesen Weihen den Kardinal geradezu flehentlich gebeten hatte, diese Forderung nicht zu erheben. An die Priester und Weihekandidaten der Priesterbruderschaft St. Petrus richtete der Kardinal diese Forderung bei seiner Predigt in Lincoln (Nebraska) mit den Worten:
„Zeigen Sie einen tiefen Respekt für die gewöhnliche Form der Messfeier des römischen Ritus [d.h. für die Neue Messe], indem Sie mit Ihren Bischöfen in der Ölweihmesse konzelebrieren, und immer dann, wenn dieses Zeichen der priesterlichen Gemeinschaft besonders angebracht ist.“
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#94   Tomás   16:58:50 | Mittwoch, 22. Februar 2012
#82
Apokatastaisis
Es gibt kein pastorales Konzil. Jedes Konzil ist von Natur dogmatisch. Konzilien wurden immer abgehalten, um katholische Wahrheiten, die angezweifelt wurden, feierlich als Dogmen zu definieren und die entgesetzten Irrtümer zu verurteilen.
Auch das Vatikanum II hat dogmatisch definiert oder besser gesagt, versucht es zu tun. Das „Recht“ auf Religionsfreiheit und anderen „Dogmen“ haben nichts mit Pastoral zu tun. Wenn jemand das Vatikanum II als ein wahres Konzil der Kirche anerkennt, muß er auch > alle < Beschlüsse annehmen. Wenn er es nicht tut, weil er erkannt hat, daß manche dieser Beschlüsse Häresien oder Irrtümer beinhalten, muß er das ganze Konzil als häretisch verwerfen. Dazwischen gibt es nicht. Diejenige (z.B. die Piusbrüder), die das Vatikanum II als ein wahres Konzil der Kirche akzeptieren, aber zugleich behaupten, manche Aussagen seien ambivalent und müssen im Sinne der Tradition ausgelegt werden, leugnen, die Unfehlbarkeit der Konzilien der Kirche und sind damit Häretiker.
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