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Frau spielt Priester + Dresdener Diözesanadministrator gewählt + Zölibatsbefreiter Pfarrer Josef Friedl geht + Das ‘Zentralkomitee’ ist in großer Sorge + Die Konzilskirche ist verrückt
Die Webseite 'kath.ch' nennt eine Frau, die angeblich den "Blasiussegen" spende, eine "Zelebrantin".
Die Webseite ‘kath.ch’ nennt eine Frau, die angeblich den „Blasiussegen“ spende, eine „Zelebrantin“.
Frau spielt Priester

Schweiz. In der 1000-Seelen-Pfarrei Gettnau im altliberalen Bistum Basel hat am Fest des Heiligen Blasius († 316) eine Frau den Blasiussegen gespendet. Das berichtet das altliberale Portal ‘kath.ch’ als „Foto der Woche“. Die ältere Dame faselte dabei: „Auf die Fürsprache des Heiligen Blasius bewahre dich Gott vor allen Halskrankheiten und vor all dem was dir die Luft zum Leben nehmen will. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“

Dresdener Diözesanadministrator gewählt

Deutschland. Generalvikar Michael Bautz (71) übernimmt nach dem Rücktritt von Bischof Joachim Reinelt von Dresden-Meißen interimsmäßig die Leitung der Diözese. Das Domkapitel wählte ihn gestern zum Diözesanadministrator.

Zölibatsbefreiter Pfarrer Josef Friedl geht

Österreich. Der vom Linzer Bischof Ludwig Schwarz vom Zölibat dispensierte Pfarrer Josef Friedl (68) von Ungenach in der Diözese Linz tritt am 15. März in den Ruhestand. Das gab das Bistum Linz gestern bekannt. Hw. Friedl ist Mitglied der altliberalen ‘Pfarrer-Initiative’. Er verletzte sich im Herbst 2010 bei einem Fahrradunfall schwer.

Das ‘Zentralkomitee’ ist in großer Sorge

Deutschland. Der Präsident des kirchenfeindlichen deutschen Laiengremiums ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken ZdK’, Alois Glück, kritisiert die Debatte um die wilde Ehe des künftigen Präsidenten Joachim Gauck. Das sagte er der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’. Er sei in „großer Sorge“ über eine zu „unbarmherzige Ausleuchtung des Privatlebens“.

Die Konzilskirche ist verrückt

„Unter dem Motto: »Wir sind verrückt« begingen die närrischen Gemeindemitglieder [von der Kirche Sankt Josef in der 75.000-Seelen Stadt Castrop-Rauxel im Ruhrgebiet] den Faschingssonntag. Für diesen besonderen Gottesdienst dachten sich die jecken Christen aus Habinghorst so einiges aus. Viele, vor allem die jüngere Generation, betraten die Kirche kostümiert. Sogar Pater Zbigniew hatte sich zur Feier des Tages die Regenbogen-Stola übergeworfen […]. Es ging herrlich bunt und reichlich verrückt zur Sache. Der Pfarrgemeinderatsvorsitzende Georg Plempe wanderte als lustiger Clown durch die Bankreihen und drückte den Kindern Partyhüte und Luftschlangen in die Hand […]. Die Quintessenz des jecken Gottesdienstes: »Wir sollten immer so verrückt sein wie heute!«“

Artikel auf dem Portal ‘Der Westen’ über einen „total verrückten Gottesdienst“.
      
64 Lesermeinungen
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#66   Papagena   21:35:51 | Donnerstag, 23. Februar 2012
Amethyst und die Weight Watchers Gruppe ;-)
Hoffentlich rät er den weiblichen Teilnehmern nicht von der Hundehaltung ab (merke: Frischluft, Bewegung und Internetfasten sind geschäftsschädigend) ;-)
Jesus hat religiöse Regeln übertreten, um sich Frauen zuzuwenden und sie zu heilen. Wer sich verächtlich über Frauen äußert, steht NICHT in der Nachfolge Jesu!
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#65   HERRMANN   21:07:43 | Donnerstag, 23. Februar 2012
Wie ernst die Blasiussegenfrau und ihr Klient die Sache nehmen, zeigt das törichte Grinsen der beiden.
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#64   davor n.   20:41:42 | Donnerstag, 23. Februar 2012
Ich habe die Pfarrei Gettnau angeschrieben (per E-Mail).
Meine Frage:
Seit wann darf, eine Frau einen Segen spenden?
Ihr wisst, dass es verboten ist und nicht richtig.
Die Antwort kam promt, von einer Frau Franziska Stadler (Passtoralasskstentin):
Warum sollte eine Frau nicht um den Segen Gottes bitten dürfen?
Segnen tut Gott – und Mann oder Frau bittet ihn letztlich ja nur
darum.
Darauf hin habe ich geantwortet:
Gottessegen darf ein Frau bitten, aber nicht spenden!
Wie im Bild der Woche, auf kath.ch. Nur ein Priester (also ein Mann
und nicht eine Frau) darf einen Segen spenden.
Die Antwort von Frau Stadler:
Ich wiederhole mich!
Gott spendet den Segen und kein Mensch – Mann (Priester) oder auch Frau bittet letztlich nur darum.
Und im Übrigen darf jede Mutter ihre Kinder segnen.
Ansonsten fragen Sie doch am besten bei unserem Bischof nach.
So arrgumentieren die altliberalen
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#63   Jörg Guttenberger, Köln   20:34:38 | Donnerstag, 23. Februar 2012
zu Gauck:
erst einen Patchwork-Präsidenten, jetzt einen Haremspräsidenten! Gute Nacht, Deutschland!
Herrn Glück kann man nur mit dem Mantel mtleidigen Schweigens umhüllen.
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#62   Amethyst   14:22:33 | Donnerstag, 23. Februar 2012
„Schweiz. In der 1000-Seelen-Pfarrei Gettnau im altliberalen Bistum Basel hat am Fest des Heiligen Blasius († 316) eine Frau den Blasiussegen gespendet. Das berichtet das altliberale Portal ‘kath.ch’ als „Foto der Woche“. (…)“
.
Sicher wieder so eine geschiedene Kampfemanze in den 60ern, die sich jetzt geltungssüchtig als (nutzlose) modernistische Gemeindereferentin versucht!
Abends tröstet sie nur ihr Hund… :-[
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#61   Soramonas   11:48:45 | Donnerstag, 23. Februar 2012
Bleiben Sie im Amt, Herr Wulff! Sie hatten recht mit Ihrer Lindauer …
14. Jan. 2012 … Es geht gar nicht darum, ob Christian Wulff ein großartiger Bundespräsident ist oder ob er sich ungeschickt verhalten hat: Es geht darum, daß …
bueso.de/node/5330
Medienzensur: Was Bundespräsident Wulff wirklich zur Finanzkrise …
18. Jan. 2012 … Im August 2011 hatte Bundespräsident Wulff in Lindau am Bodensee vor 17 Wirtschafts-Nobelpreisträgern, 370 jungen Ökonomen aus aller …
bueso.de/node/5341
Bleiben Sie im Amt, Herr Wulff! Sie hatten recht mit ihrer Lindauer …
14. Jan. 2012 … Europa der Vaterländer, Weltkriegsgefahr, Helga Zepp-LaRouche, Wirtschaftskollaps. Bleiben Sie im Amt, Herr Wulff! Sie hatten recht mit ihrer …
bueso.de/node/5355
Aus Berlin: Bleiben Sie im Amt, Herr Wulff!
23. Jan. 2012 … Jeder, der sich kritisch über die Rettungspakete äußert, wird politisch kalt gestellt, so auch Bundespräsident Wulff. Dieser hatte sogar mehrfach …
bueso.de/node/5358
BüSoTV
23. Jan. 2012 … Die BüSo demonstrierte nun bei einer Veranstaltung mit Wulff ihre … Medienzensur: Was Bundespräsident Wulff wirklich zur Finanzkrise sagte …
www.bueso.de/video?lid=1-1-1&relation=17…
BüSoTV
Jeder, der sich kritisch über die Rettungspakete äußert, wird politisch kalt gestellt, so auch Bundespräsident Wulff. Dieser hatte sogar mehrfach die Bankenwelt …
bueso.de/video?page=0%2C0%2C1&lid=1-1-1…
Landesverband Berlin
Aus Berlin: Bleiben Sie im Amt, Herr Wulff! … Jeder, der sich
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#60   kritischer Katholik   20:14:05 | Mittwoch, 22. Februar 2012
@alfredprivat
ich weiß jetzt garnicht,ob wir unterschiedliche politische Positionen haben.Darüber habe ich mir ehrlich gesagt noch gar keine Gedanken gemacht.
Aber mit der Religion das stimmt schon.
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#59   alfredprivat   20:02:41 | Mittwoch, 22. Februar 2012
#kk, aber lassen wir uns nicht unterkriegen. nachdem was man so liest, haben wir zwar politisch unterschiedliche positionen aber religiös stimmen wir überein und das ist mir wichtiger.
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#58   kritischer Katholik   19:59:51 | Mittwoch, 22. Februar 2012
@alfredprivat
das ist wohl wahr.Ich muss mich manchmal richtig beherrschen ,wenn ich diesen Unsinn lese.Vor allen Dingen frage ich mich wie man so verbohrt sein kann. Den Ausdruck kenne ich auch.Ich hab eine Schwägerin in Bayern.
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#57   alfredprivat   19:52:50 | Mittwoch, 22. Februar 2012
@kk, so geht es mir auch. selbst hier im forum wimmelt es von zeit zu zeit von gerechten kriegen, legitimer todesstrafe und hexenverbrennungen. hier in bayern sagt man „es graust der sau“.
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#56   kritischer Katholik   19:48:12 | Mittwoch, 22. Februar 2012
@alfredprivat
ich habe mit den Interpretationen so meine Schwierigkeiten.Oft wird da so gedreht wie es am besten passt.
Wenn ich schon lese ,was man angeblich aus dem einfachen Satz „Du sollst nicht töten“ rauslesen kann kann ich nur ungläubig mit dem Kopf schütteln.
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#55   Jolanda   19:48:01 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Kreutznets islamfaschistischer Liebling, Ahmadinedschad, läßt evangelischen Prediger hinrichten:
www.pi-news.net/…tor-vor-hinrichtung/
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#54   alfredprivat   19:40:53 | Mittwoch, 22. Februar 2012
#kk, das sehe ich ebenso. es wird wohl jetzt versucht werden, mit den 10 geboten gegenzuhalten. dabei werden 2 dinge vergessen. erstens sind die 10 gebote nicht die ganze lehre der kirche und auch das evangelium nicht. sie sind grundlage für kilometerlange bücherregale in denen fleißig interpretationsarbeit geleistet wird.
zweitens wurden selbst die 10 gebote durch die beiden christusgebote relativiert.
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#53   Lazarzus   19:38:26 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Der Katholozismus und die damit einhergehende Mumienverehrung wird auf dem Forum von [url]http://www.kreuzritterorden.com[/url] ausgiebig beschrieben und diskutiert.
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#52   kritischer Katholik   19:36:32 | Mittwoch, 22. Februar 2012
@alfredprivat,
ich sehe das genau so.Kein Mensch ist fehlerfrei.Und auch kann man durch die Wahl zum Papst nicht unfehlbar werden.
Das ist auch nicht weiter schlimm.Man sollte es nur zugeben.Auch sollte man akzeptieren,dass sich im Lauf der Zeit Dinge ändern und man nicht immer nur in der Vergangenheit leben kann.
Vor allem tut man es ja im sonstigen Leben auch nicht.
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#51   alfredprivat   19:28:41 | Mittwoch, 22. Februar 2012
#49,50 um misverständnissen vorzubeugen: papst und kirche sind mir wichtig und ich behaupte nun wirklich nicht, dass alles falsch ist.
aber trotz der versprechungen jesu und paulus behauptungen nochmal. es ist unmöglich, dass auch nur ein mensch fehlerfrei arbeitet. dummerweise bauen in theoriegebäuden argumente aufeinander auf und damit potenzieren sich auch die fehler.
kirche ist deshalb für mich nicht unfehlbar. ich sehe sie aber in glaubens- und sittenfragen als wichtige berater.
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#50   Tomás   19:14:19 | Mittwoch, 22. Februar 2012
#49
Die Unfehlbarkeit wurde dem Petrus durch Christus zugesichert und von der unfehlbaren Kirche feierlich deklariert.
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#49   kritischer Katholik   19:07:56 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Auch die „Unfehlbarkeit“ des Papstes wurde von Menschen festgelegt.Wie so vieles im Lauf der Jahre.
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#48   Tomás   18:56:57 | Mittwoch, 22. Februar 2012
#47
Die Kirche ist keine menschliche, sondern göttliche Institution.
Der hl. Paulus hat die Kirche als die Grundfeste und Säule der Wahrheit bezeichnet (1 Tim 3,15).
Christus versichert Seinen Aposteln, den Beistand des Heiligen Geistes (Joh 14,26).
Ebenso Sein Beistand: „Seht, ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Welt“ (Mt 28,20).
Christus sagt zu den Aposteln: „Wer euch hört, hört mich.“
Darüber hinaus sichert Christus dem Petrus die Sicherheit und Festigkeit im Glauben, indem Er ihm verspricht, daß sein Glaube nicht wanken wird (Lk 22,32).
So wie die Kirche unfehlbar ist, ist es auch ihr sichbares Haupt, der Papst.
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#47   alfredprivat   18:41:53 | Mittwoch, 22. Februar 2012
nein, nein, nein, tomas. die lehre der kirche ist eben nicht unfehlbar, weil sie großenteils von menschen gemacht ist. in 2000 jahren theologiegeschichte kommen eben auch fehler vor, weil kein mensch je fehlerfrei arbeitet.
wir können nicht unhinterfragt alles übernehmen, was die kirche sagt.
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#46   Brandenburgis   17:43:19 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Dann gälte allerdings auch, daß die vorkonziliaren Positionen zur Religionsfreiheit derartige „Meinungen“ gewesen sind. Und damit fällt die Behauptung in sich zusammen, daß Dignitatis humanum häretisch sei. Manfred Adler hat das akribisch aufgezeigt. Und Ratzinger hat das Ebf. Lefebvre vorgehalten, der aber ausgewichen ist.
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#45   Tomás   17:37:36 | Mittwoch, 22. Februar 2012
#44
Selbstverständlich lehrt die Kirche keine Meinungen. Aus diesem Grund sind diese Meinung kein Teil der Lehre der Kirche.
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#44   Brandenburgis   17:33:15 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Keinesfalls, Tomas, die Kirche lehrt keine „Meinungen“. Man kann auch keine Dogmen einfach so „erfinden“.
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#43   Tomás   17:31:59 | Mittwoch, 22. Februar 2012
#42
Diese Ansichten waren theologische Meinungen, aber kein Teil des unfehlbaren Lehramtes der Kirche.
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#42   Brandenburgis   17:30:11 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Die Lehre der Kirche ändert sich schon. Über die Sündlosigkeit Mariens hatte man vor 1500 Jahren diametral andere Ansichten als heute.
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#41   Tomás   17:27:16 | Mittwoch, 22. Februar 2012
#39
Die Lehre der Kirche ist unfehlbar und damit auch unabänderlich.
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#40   Brandenburgis   17:24:58 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Aus zwei Gründen wird das ewig so weitergehen: 1. Weil es göttliche Anordnung ist. 2. Weil es in der Schöpfungsordnung begründet ist.
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#38   Tchibo   17:02:22 | Mittwoch, 22. Februar 2012
#36 Fackel: Vielleicht hat sie es sogar gesagt „Das ist mein Leib, das ist mein Blut“. Es ist ihr aber möglicherweise strikt verboten worden, den Tatbestand weiter zu behaupten oder er wurde einfach unter den Teppich gekehrt… ?
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#37   Brandenburgis   16:58:42 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Da die Kirche diese Frage entschieden hat, erübrigen sich Ihre Überlegungen.
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#35   Jolanda   16:06:32 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Die recht-mäßige Gattin Gauck hat auch noch ein Wörtchen mitzureden, gell!
www.welt.de/…g-nichts-wissen.html
Kommt Gauck mit 2 Frauen, Ehefrau und Konkubine? – Ein Vorgeschmack darauf, wenn die rotgrünen Deutschlandabschaffer einst den ersten Muselmanen mit 4 Ehefrauen, schariakonform, ins Bundespräsidialamt hieven? Helau!
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#34   monens   15:01:49 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Ein hw Priester nannte einst unverblümt ein Negativranking der schweizerischen Diözesen; so sprach er von der Diözese St. Gallen als dem absluten Tiefpunkt gefolgt von der Diözese Basel; letzteres fabuliert von einem angebl. „Grundauftrag“, welcher als zentralen Punkt „Befreiung von Not, Unterdrückung und Ausgrenzung, ein erfülltes Leben“ auftischen will; keine Ueberraschung also, dass in der Diözese Basel JEKAMIprinzip ( JederKannMitmachen ) das Diktat übernommen hat; dass sich sog.; sog. „Gemeindeleiterinnen“ ( „Pastoralassistentinnen“ ) wüten in so manchen Gemeinden; ihnen ist ein hw Priester „zugeordnet“ (!), der hie und da ( wenn es den Laien genehm ist ) mal eine hl. Messe feiern darf; ansonsten schauspielerische Einlagen in „Wortgottesdiensten“ mit „Kommunionfeier“; letzere ist eine laiendiktiert selbstinszenierte Versammlung mit „Selbstbedienungscharakter“; S.E. Gmür hat mal bez. der unrechtmässigen „Laienpredigt“ sich gegeben, in der Diözese Basel sei „eine besondere Situation“; oh ja; besonders trauriger Abbruch; die „Grundauftrag“diözese;
www.kreuz.net/article.14376.html
offenbar mit Ausnahme des AUFTRAGES den wahren Glauben zu verkünden;
www.kreuz.net/article.14328.html
eine Wohltat dagegen; S.E. Huonder v. Chur;
www.razyboard.com/…07699-6133816-0.html
aktuell;
www.razyboard.com/…15054-6156224-0.html
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#33   bassman   14:46:08 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Tomas, ich habs auch mit dem dauerhaft stumpfsinnigen Wiederholen versucht. Ich hab mir dauernd gesagt: Vor deinem Haus steht dein Ferrari! Vor deinem Haus steht dein Ferrari! Vor deinem Haus steht dein Ferrari! Vor deinem Haus steht dein Ferrari!
Ich dachte mir: Das ist genauso sinnlos, wie Tomas Gefasel von der Konzilssekte und dem Papst der keiner ist. Und siehe da: Es steht kein Ferrari vor der Tür. Und der Papst ist Papst und die Kirche ist die Kirche. Sorry, aber deine Methode klappt nicht!!
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#32   Hare-Krishna   14:36:43 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Lieber Gregorius Nazianzenus,
keine Frage: Es gibt im Universum keine größere Macht als Jesus Christus, der das Licht der Liebe ist, das jeden Menschen erleuchtet.
.
Ich empfehle Dir aber Karlheinz Deschners Kriminalgeschichte des Christentums zu lesen.
.
Laut Bigott-Verlag steuert der Vatikan seine Finanzaktivitäten jetzt über Deutschland.
.
Deutsche Bank und Deutsches Geld,
gern gesehen in der Welt,
deutscher Papst und deutscher Glaube,
Friedensfürst und Friedenstaube,
Waffenschmieden, Panzerwagen,
sollten alle Länder haben,
denn der Krieg ist für Gerechte,
wahre Männer, nur ganz echte,
immer auch eine Option,
„friedensfördernd“ – kennt man schon.
Waffen segnen und Soldaten,
beiderseits, wer gut beraten,
denn dem Sieger wartet später,
Friedensgruß der Friedensväter.
.
Mächtige erhalten dann,
Audienz im Vatikan,
Kirchenvolk muss draußen bleiben,
und sich quetschen und sich reiben,
vor Motorensänften-Scheiben,
ewig ehrfurchtsvoll sich neign,
einen Blick woll’n sie erhaschen,
Personenkult der sich gewaschen,
und von Jesu mehr befreit,
durch Gold und Reichtum leider heut.
.
Wie könnte sie, die Kirche Jesu,
wieder auf die Spur sich setzen,
seiner Liebe,
nicht verletzen,
keinen Reichtum,
kein Vermögen,
auf der läge Gottes Segen,
die nicht Menschen grenzte aus?
Gebt Euch Jesu Lieb’ als Haus.
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#31   LydiaLichterfest   14:19:43 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Frau spielt Priester. – Was ist daran besonders schlimm? Letztes Erntedankfest ( ein Sonntag ) wurde in der Pfarrei hier der Predigtdienst z.B. auch von Laien bestellt (vollgefressen und Prinz-Eisenherz-Haarschnitt )… Nicht zu vergessen, dass in der Vorweihnachtszeit in drei von vier Sonntagsmessen die Predigt ersetzt wurde durch ein von den Gemeindeweibern aufgeführtes Handpuppen-Theater.
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#30   Soramonas   13:57:52 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Als 1945 das ganze Ausmaß der Verbrechen der Nationalsozialisten deutlich wurde, äußerte sich das Entsetzen in der ganzen Welt und in Deutschland in dem Satz, der zugleich eine heilige Verpflichtung sein sollte: Nie wieder Euthanasie! Nur 65 Jahre später sind wir heute wieder mit einer potentiell gleichen Politik konfrontiert, die von einer klammheimlichen Rationierung bei der medizinischen Versorgung zu einer offenen „Regelung“ übergeht, bestimmte Kategorien von Patienten schon lange nicht mehr gut und nun nicht einmal mehr ausreichend zu versorgen.
www.bueso.de/gesundheit
www.bueso.de/programm
Ziel der weltweiten LaRouche-Bewegung ist eine neue Renaissance in Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Staatskunst. Wir sind nicht naiv, uns steht klarer als den meisten anderen Menschen vor Augen, in welcher tiefen Weltkrise wir uns befinden. Aber wir betrachten diese Krise aus dem Blickwinkel von Schillers Universalgeschichte und wissen: Jede Renaissance begann in finstern Zeiten. Eine Renaissance wird dann möglich, wenn Menschen bewußt in die Geschichte eingreifen, sich als historisch handelnde Individuen verstehen –- und Politik als Kunst.
www.bueso.de/renaissance
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#29   Gregorius Nazianzenus   13:55:50 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Lieber Herr Hare-Krishna,
Sie führen ja einen ungewöhnlichen Nutzernamen für einen Katholiken.
Da möchte ich es doch nicht versäumt haben, Ihnen eine Web-Site herzlich zu empfehlen:
www.strippingthegurus.com/
Wenn man das liest, merkt wieder einmal, was für einen Schatz wir Christen an Jesus Christus und den Aposteln haben ! Und die wenigsten wissen diesen Reichtum zu schätzen.
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#28   Soramonas   13:33:34 | Mittwoch, 22. Februar 2012
VWL-Professor Bernd Senf, aktuell dazu
www.berndsenf.de
VWL-Professor-Gustav Ruhland
www.vergessene-buecher.de
Freimaurer im EU-Parlament
Montag, 2. Juli 2007
Wir müssen zwischen der Freimaurerei und den Freimaurern unterscheiden. Die Freimaurerei als solche strebt nicht nach Macht. Allerdings sind die Freimaurer tatsächlich in jeder nationalen Organisation vertreten, wo wichtige Entscheidungen fallen. Und auch in allen multinationalen Gesellschaften, die auf die wirtschaftliche und politische Macht Einfluß ausüben.Das sagte der spanische Experte Guerra Gomez, Autor des Buches „Der Freimaurer-Komplott“ (Styria-Verlag), in einem Interview mit ZENIT Anfang Juni 2007.Weiter sagte er:„Es ist daher richtig zu folgern, daß sie versuchen, ihre ideologischen Grundsätze – Relativismus, Atheismus, Gnostizismus – weiterzugeben, wo auch immer sie sich befinden… In den englischsprachigen Nationen, in den Ländern des Nordens, in der Türkei und anderswo streben sie nicht nach Macht: Sie sind die Macht.So ist beispielsweise das Staatsoberhaupt von Großbritannien zugleich der Großmeister der Vereinigten Großloge von England und der über 150 Großlogen – eine pro Land – und in den USA eine pro Bundesstaat…„G. Gomez bestätigt in dem Interview, daß nach Aussagen des Großmeisters der Großloge von Spanien (bis März 2006), Josep Corominas, 60 % der Mitglieder des Europäischen Parlamentes Freimaurer sind:„Tatsächlich sind alle Vorschläge zu den Themenbereichen Familie und Bioethik,…
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#27   Hare-Krishna   13:32:30 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Rock-Verlag:
Die Vatikan-Verschwörung: Der Glaube u. das liebe Geld
Michael Brückner
.
Im Kirchenstaat überschlagen sich die Ereignisse: Es gibt Gerüchte über ein Mordkomplott gegen den deutschen Papst, geheime Unterlagen gelangen an die Öffentlichkeit u. der Vatikan wird der Geldwäsche verdächtigt. Ist das reiner Zufall? Oder gibt es eine Verschwörung?
.
Auf dem Weg zur Arbeit machte ein Büroangestellter im Juni 1982 eine schreckliche Entdeckung: Unter der Londoner Blackfriars Bridge hing ein kleiner, elegant gekleideter Mann an einem langen, orangen Nylonseil. Nur die Spitzen seiner rahmengenähten Schuhe berührten noch die Wasseroberfläche der Themse. Was auf den ersten Blick wie ein Suizid aussah, entwickelte sich zu einem der bizarrsten Kriminalfälle Großbritanniens u. Italiens. Der Tote war Roberto Calvi, Chef des Mailänder Kreditinstituts Banco Ambrosiano, das damals mehrheitlich der Vatikanbank Istituto per le Opere di Religione (IOR) gehörte. Deshalb stand mit Paul Casimir Marcinkus auch ein Vertreter des Kirchenstaates an der Spitze der Mailänder Bank. Wenige Tage vor seinem Tod hatte Calvi panikartig Italien verlassen: Roberto Calvi, den sie in Rom aufgrund seiner Nähe zum Vatikan als »Bankier Gottes« bezeichneten, war in Italien wegen Geldwäsche, Unterschlagung sowie politischer u. finanzieller Verbrechen angeklagt. Außerdem wurden ihm engste Beziehungen zur Mafia vorgeworfen…
Der Vatikan steuert seine Finanzaktivitäten jetzt über Deutschland.
.
Pecunia non olet
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#26   Tomás   13:18:22 | Mittwoch, 22. Februar 2012
#21
Je mehr die Konzilssekte nach links abrutscht, desto scheller geht sie unter. Daher habe ich gegen eine „Päpstin“ als Chefin der modernistische Sekte nichts einzuwenden. Gut wäre auch Hans Küng und Drewemann zu „Bischöfen“ zu ernennen. Lenin soll gesagt haben: „Je schlimmer, desto besser.“
#23
Ministrieren ist eine priesterähnliche Funktion, weil dieser Tätigkeit am Altar verrichtet wird. Aus diesem Grund dürfen nur Buben ministrieren. Das gilt selbstverständlich nur in der Kirche. In der Konzilssekte dürfen nicht nur Mädchen, sondern auch Schwule „ministrieren“. In dieser Sekte ist alles erlaubt. Nur nicht katholisch sein.
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#25   Soramonas   13:09:39 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Gegen Zwangssexualisierung der Kinder
www.aktion-kig.de/…ergerbewegung_l.html?gclid=COHRqZbF…
Aus der Schweiz
www.zeit-fragen.ch
Jürgen Elsässer
…enelsaesser.wordpress.com/
EIR
www.bueso.de/
100 Mal Niedergang
[07.10.2011] 100 Zahlen und Fakten über den Niedergang der US-Ökonomie.
China kommt natürlich auch darin vor, unter Nr. 65, 67, 68 und 69.
www.china-intern.de/…rund/1318019478.html
info.kopp-verlag.de/index.html
Die Vatikan-Verschwörung: Der Glaube und das liebe Geld
Michael Brückner
Im Kirchenstaat überschlagen sich die Ereignisse: Es gibt Gerüchte über ein Mordkomplott gegen den deutschen Papst, geheime Unterlagen gelangen an die Öffentlichkeit und der Vatikan wird der Geldwäsche verdächtigt. Ist das reiner Zufall? Oder gibt es eine Verschwörung?
mehr …
info.kopp-verlag.de/…1A090FE1664B2C9F7F04
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#24   marienkind   13:04:06 | Mittwoch, 22. Februar 2012
#23 Vogel
„So richtig logisch erklärbar ist es aber nicht, dass Frauen keine Priesterin werden sollen“
.
So, dann denk doch ganz einfach mal an die Gottesmutter. Sie hätte als Erste das Vorrecht gehabt, wahrheitsgemäß zu sagen „Das ist mein Leib, das ist mein Blut“. Stattdessen hat sie demütig mit tiefem Hauptesneigen gesagt „Ich bin die Magd des Herrn“.
.
Wenn das mal nicht Logik genug ist, den Frauen das Priestertum zu verwehren.
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#23   Vogel   12:49:08 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Ach das Thema FRAUEN hatten wir ja schon lange nicht mehr.
So richtig logisch erklärbar ist es aber nicht, dass Frauen keine Priesterin werden sollen.
Die Frauen könne ja auch ohne das Priesteramt viel Gutes in der Welt erledigen.
Aber Mädchen sind die zuverlässigeren Meßdienerinnen,
beobachte das seit 2 Jahren – Mädchen schwänzen seltener.
Ach wißt ihr was, lasst den Männern einfach das Vergnügen, eine einzige
frauenfreie Zone zu haben.
Andererseits sollten Frauen aber nicht Priesterin werden wollen, nur um ihren Kopf durchzusetzen und der Allgemeinheit zu demonstrieren: Ich habs geschafft
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#22   Thomasius   12:31:56 | Mittwoch, 22. Februar 2012
>Die Konzilskirche ist verrückt<
Nicht die Konzilskirche sondern die Vorkonzilskirche ist verrückt. Denn Karneval und die Bräuche aus diesem Anlass sind älter als das Konzil.
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#21   ErnstSchneider   12:24:40 | Mittwoch, 22. Februar 2012
@Tomas
#20
Warum nicht mal eine Päpstin.Wäre doch mal was neues.Die könnte die Altherrenriege im Vatikan mal auf Trap bringen.
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#20   Tomás   12:22:59 | Mittwoch, 22. Februar 2012
„Frau spielt Priester“
Dieser Titel ist gut gewählt, weil eine Frau niemals Priester sein kann, sondern nur Priester spielen.
Die Tatsache zeigt, wie der antichristliche Feminismus sich in der Konzilssekte immer mehr breit macht. Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis dieser Verein von einer „Päpstin“ regiert wird.
#9
Das gilt nicht für uns, sondern für die „Orthodoxen“, die Piusbrüder und andere Scheintraditionalisten.
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#19   Pascal123   12:19:03 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Ja ja der Russe marschiert in Europa ein, die Polkappen schmelzen und die Welt geht unter und alles weil ne Frau einen „Segen“ eines „Heiligen“ erteilt? Und das gegen Halsschmerzen?
Sonst hat man aber keine Probleme?
Wo ist der Berger wenn man Ihn braucht?
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#18   Tchibo   12:11:10 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Das ist der Untergang des Abenlandes…, wenn Frauen das schon dürfen…, den Blasiussegen spenden. Also dann lieber keinn Segen, aber doch bitte nicht von einer Frau…!
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#17   Gotthard   12:09:29 | Mittwoch, 22. Februar 2012
und heute teilen wieder viele Frauen das Aschenkreuz aus … zwei habe ich heute schon erlebt!
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#16   Pascal123   12:04:26 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Pulmoll soll gut sein gegen Halsschmerzen und kratzen!
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#15   Theolungus †   11:55:36 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Eine Frau spendet den Blasiussegen! Skandaaaaaaaaaaaaaaaaaaal!!!!!!!!
Ei da werden doch alle Segensempfänger jetzt an Fischgräten ersticken!
>:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:)
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#14   Brandenburgis   11:50:32 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Warum sollen die Damen nicht segnen. Die Gottesmutter segnet auch.
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#13   catholic   11:49:18 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Bei uns spendet der Pfarrer und zwei Wortgottesdienstleiterinnen seit Jahren den Blasiussegen, sonst würde der Pfarrer vor Andrang gar nicht fertig. –
Der Heilige Blasius hat sich darüber noch nicht beschwert. –
+
Der Segen wirkt auch von den Frauen.-
+
Heute beginnt die Fastenzeit. –
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#12   Romulus   11:42:43 | Mittwoch, 22. Februar 2012
In der 1000-Seelen-Pfarrei Gettnau im altliberalen Bistum Basel hat am Fest des Heiligen Blasius († 316) eine Frau den Blasiussegen gespendet.
****************************
Das ist in der Diözese Würzburg seit Jahren Gang und Gäbe.
Und nichts wird dagegen seitens der Diözesanleitung unternommen!
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#11   schamane40   11:32:21 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Auch Sie haben ein Entschlackungsbad aus unseren Hochwirksamen Kräutern dringends notwendig, Mister Sycamore. Ihr Blut ist zu stark mit Bitterstoffen gegen Frauen belastet. Unsere Diagnose hat schwarze Galle in Ihrem Auswurf festgestellt. Das führt bei Ihnen leicht zu Erstickungsanfällen im dicken Hals, Mister Sycamore. –
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#10   Sycamore   11:24:58 | Mittwoch, 22. Februar 2012
1) Die Klerikalisierung der Laien und die Sakralisierung der Weiber schreitet unvermindert fort.
So auch die Geschwätzigkeit modernistischer liturgischen Formeln.
Den Modernisten geht es nicht schnell genug, bis die letzten Reste der kirchlichen Tradition über Bord geworfen werden.
Diesen Frechheiten muß man genauso energisch widersprechen, wie sie getrieben werden, und sie nicht resigniert hinnehmen.
2) Die Beglückungen von Herrn Glück von der ZdK…
Nach dem modernistischen „Evangelium“, pardon, „Frohbotschaft“, ist es „unbarmherzig“ Sünde Sünde zu nennen.
Und Jesus handelte „politisch incorrect“, als er die mehrfachverheiratete Frau am Jakobsrunnen über ihr Lebenswandel Vorhaltungen machte, oder die von der Steinigung gerettete Sünderin aufforderte, nicht mehr zu sündigen.
„Barmherzigkeit“ ist für unsere fröhliche Modernisten Synonym für Kuschelmoral ohne Kompass geworden.
Nach dem Motto:
„Lasst uns alle fröhlich sein, und unbekümmert den breiten Weg gehen.
Wohin wir landen werden, steht schon fest.“
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#9   Gregorius Nazianzenus   10:25:46 | Mittwoch, 22. Februar 2012
#2: Die römischen Katholiken können das ja machen, wie sie wollen, da sie sich eh von der Tradition abgetrennt haben.
In der Orthodoxie ist der liturgische Segen allein dem Priester vorbehalten. Nicht einmal der Diakon darf den Segen sprechen.
Ich vermute mal, in alten Zeiten, als Rom noch der apostolischen Tradition folgte, war das da genauso.
Aber niemand kann Sie hindern, das alles besser zu wissen und anders zu machen als die heiligen Väter der Kirche.
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#8   Simplicissimus   10:08:52 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Frau spielt Priester
dieses Sakrileg schreit zum Himmel, der heilige Blasius
wird alle daran Beteiligten ein saumässiges Halsweh verpassen.
Frau spielt Priester: Wenn ich die Nachrichten der kirchenfernen
Seite „Gloria TV“ ansehen, schalte ich immer ab, bevor die wirklich
attraktive Sprecherin den – wirkungslosen – Segen erteilen kann.
Joachim Gauck, der soll sofort heiraten; Millionen Spiessbürger
können sich doch nicht irren !!!
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#7   schamane40   09:32:00 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Wir empfehlen unseren hochwirksamen Entgiftungstee aus handverlesenen Rosenbättern, kalte Wickel an den Waden und Spaziergänge im Sonnenlicht.
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#6   bassman   09:31:05 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Frau spielt Priester?
Um das feststellen zu können, müsste die Redax noch informieren, ob die gute Frau auch die Messe gehalten hat. Denn ansonsten wäre das wieder mal nur eine Luftnummer!
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#5   lux in tenebris   08:59:51 | Mittwoch, 22. Februar 2012
„… und vor all dem was dir die Luft zum Leben nehmen will.“
+++
Man staunt doch immer wieder über den Erfindungsreichtum des aggiornamentistischen Neusprechs. Mit dieser Gnadengabe wäre die Dame jedoch in einem Kirchenkabarett eindeutig besser aufgehoben. =D>
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#4   wickerl   08:33:33 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Der Papst sieht in Oberösterreich wo die Zölibatsbefreiten wirken keinen Grund zum Einschreiten, er hätte ja beinahe zweimal einen guten Bischof ernannt, und das scheint ihm vor sich selbst zu genügen. Zwischen dem was er spricht, etwa vor dem Konsistorium und dem was er tut ist ein unendlicher Unterschied
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#3   Rose im Kreuz   08:14:27 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Der Aggiornamento-Bischof Ludwig Schwarz, der Bischof in der Ex-Heimat Adolf Hitlers, hat sich immer um sexuell initiative Pfarrer gekümmert. Der zölibatsbefreite Pfarrer Josef Friedl ist nur ein Beispiel dafür, dass die Pfarrer in der Heimat Adolf Hitlers sexuell auf ihre Rechnung kommen.
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#2   Hare-Krishna   08:07:47 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Halskrankheiten kann nur ein Mann verhüten.
Und segnen auch.
Fluchen, vor allem wenn es um Brot-Ess-Tunten geht, können auch Frauen.
Alma vom Stock in Hausen keucht dem Roserl auch mal was.
.
Die Ehe des protestantischen Pfarrers wäre ja nur nach katholischer Eheschließung gültig.
Wenn er aber nicht konvertiert, ist es es nicht wert, Präsident der Hardcore-Kathologen zu sein. Er kann wählen: Entweder konvertiert er zum katholischen Glauben oder die Harcores wandern aus nach Friedensatomland. Juasenklaus nimmt als Gastgeschenk gleich einen Klafter Holz und einen Kran mit.
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#1   Modernist   08:03:49 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Blasiussegen – von einer Frau? Skandal!!! Wenn ihr keine größeren Sorgen habt, könnt ihr euch glücklich schätzen.
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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