Frau spielt Priester + Dresdener Diözesanadministrator gewählt + Zölibatsbefreiter Pfarrer Josef Friedl geht + Das ‘Zentralkomitee’ ist in großer Sorge + Die Konzilskirche ist verrückt
Die Webseite ‘kath.ch’ nennt eine Frau, die angeblich den „Blasiussegen“ spende, eine „Zelebrantin“.
Frau spielt Priester
Schweiz. In der 1000-Seelen-Pfarrei Gettnau im altliberalen Bistum Basel hat am
Fest des Heiligen Blasius († 316) eine Frau den Blasiussegen gespendet. Das berichtet das altliberale
Portal ‘kath.ch’ als „Foto der Woche“. Die ältere Dame faselte dabei: „Auf die Fürsprache des Heiligen
Blasius bewahre dich Gott vor allen Halskrankheiten und vor all dem was dir die Luft zum Leben nehmen
will. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“
Dresdener Diözesanadministrator
gewählt
Deutschland. Generalvikar Michael Bautz (71) übernimmt nach dem Rücktritt von Bischof Joachim
Reinelt von Dresden-Meißen interimsmäßig die Leitung der Diözese. Das Domkapitel wählte ihn gestern
zum Diözesanadministrator.
Zölibatsbefreiter Pfarrer Josef Friedl geht
Österreich. Der vom Linzer
Bischof Ludwig Schwarz vom Zölibat dispensierte Pfarrer Josef Friedl (68) von Ungenach in der Diözese
Linz tritt am 15. März in den Ruhestand. Das gab das Bistum Linz gestern bekannt. Hw. Friedl ist Mitglied
der altliberalen ‘Pfarrer-Initiative’. Er verletzte sich im Herbst 2010 bei einem Fahrradunfall schwer.
Das ‘Zentralkomitee’ ist in großer Sorge
Deutschland. Der Präsident des kirchenfeindlichen deutschen
Laiengremiums ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken ZdK’, Alois Glück, kritisiert die Debatte um die
wilde Ehe des künftigen Präsidenten Joachim Gauck. Das sagte er der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’.
Er sei in „großer Sorge“ über eine zu „unbarmherzige Ausleuchtung des Privatlebens“.
Die Konzilskirche
ist verrückt
„Unter dem Motto: »Wir sind verrückt« begingen die närrischen Gemeindemitglieder [von
der Kirche Sankt Josef in der 75.000-Seelen Stadt Castrop-Rauxel im Ruhrgebiet] den Faschingssonntag.
Für diesen besonderen Gottesdienst dachten sich die jecken Christen aus Habinghorst so einiges aus. Viele,
vor allem die jüngere Generation, betraten die Kirche kostümiert. Sogar Pater Zbigniew hatte sich zur
Feier des Tages die Regenbogen-Stola übergeworfen […]. Es ging herrlich bunt und reichlich verrückt
zur Sache. Der Pfarrgemeinderatsvorsitzende Georg Plempe wanderte als lustiger Clown durch die Bankreihen
und drückte den Kindern Partyhüte und Luftschlangen in die Hand […]. Die Quintessenz des jecken Gottesdienstes:
»Wir sollten immer so verrückt sein wie heute!«“
Artikel auf dem Portal ‘Der Westen’ über einen „total
verrückten Gottesdienst“.
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64 Lesermeinungen
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#66 Papagena 21:35:51 | Donnerstag, 23. Februar 2012
Amethyst und die Weight Watchers Gruppe Hoffentlich rät er den weiblichen Teilnehmern nicht von der
Hundehaltung ab (merke: Frischluft, Bewegung und Internetfasten sind geschäftsschädigend) Jesus hat
religiöse Regeln übertreten, um sich Frauen zuzuwenden und sie zu heilen. Wer sich verächtlich über
Frauen äußert, steht NICHT in der Nachfolge Jesu!
#64 davor n. 20:41:42 | Donnerstag, 23. Februar 2012
Ich habe die Pfarrei Gettnau angeschrieben (per E-Mail). Meine Frage: Seit wann darf, eine Frau einen
Segen spenden? Ihr wisst, dass es verboten ist und nicht richtig. Die Antwort kam promt, von einer Frau
Franziska Stadler (Passtoralasskstentin): Warum sollte eine Frau nicht um den Segen Gottes bitten dürfen?
Segnen tut Gott – und Mann oder Frau bittet ihn letztlich ja nur darum. Darauf hin habe ich geantwortet:
Gottessegen darf ein Frau bitten, aber nicht spenden! Wie im Bild der Woche, auf kath.ch. Nur ein Priester
(also ein Mann und nicht eine Frau) darf einen Segen spenden. Die Antwort von Frau Stadler: Ich wiederhole
mich! Gott spendet den Segen und kein Mensch – Mann (Priester) oder auch Frau bittet letztlich nur darum.
Und im Übrigen darf jede Mutter ihre Kinder segnen. Ansonsten fragen Sie doch am besten bei unserem Bischof
nach. So arrgumentieren die altliberalen
zu Gauck: erst einen Patchwork-Präsidenten, jetzt einen Haremspräsidenten! Gute Nacht, Deutschland!
Herrn Glück kann man nur mit dem Mantel mtleidigen Schweigens umhüllen.
#62 Amethyst 14:22:33 | Donnerstag, 23. Februar 2012
„Schweiz. In der 1000-Seelen-Pfarrei Gettnau im altliberalen Bistum Basel hat am Fest des Heiligen Blasius
(† 316) eine Frau den Blasiussegen gespendet. Das berichtet das altliberale Portal ‘kath.ch’ als „Foto
der Woche“. (…)“ . Sicher wieder so eine geschiedene Kampfemanze in den 60ern, die sich jetzt geltungssüchtig
als (nutzlose) modernistische Gemeindereferentin versucht! Abends tröstet sie nur ihr Hund…
#61 Soramonas 11:48:45 | Donnerstag, 23. Februar 2012
Bleiben Sie im Amt, Herr Wulff! Sie hatten recht mit Ihrer Lindauer … 14. Jan. 2012 … Es geht gar
nicht darum, ob Christian Wulff ein großartiger Bundespräsident ist oder ob er sich ungeschickt verhalten
hat: Es geht darum, daß … bueso.de/node/5330 Medienzensur: Was Bundespräsident Wulff wirklich zur
Finanzkrise … 18. Jan. 2012 … Im August 2011 hatte Bundespräsident Wulff in Lindau am Bodensee vor
17 Wirtschafts-Nobelpreisträgern, 370 jungen Ökonomen aus aller … bueso.de/node/5341 Bleiben Sie im
Amt, Herr Wulff! Sie hatten recht mit ihrer Lindauer … 14. Jan. 2012 … Europa der Vaterländer, Weltkriegsgefahr,
Helga Zepp-LaRouche, Wirtschaftskollaps. Bleiben Sie im Amt, Herr Wulff! Sie hatten recht mit ihrer …
bueso.de/node/5355 Aus Berlin: Bleiben Sie im Amt, Herr Wulff! 23. Jan. 2012 … Jeder, der sich kritisch
über die Rettungspakete äußert, wird politisch kalt gestellt, so auch Bundespräsident Wulff. Dieser
hatte sogar mehrfach … bueso.de/node/5358 BüSoTV 23. Jan. 2012 … Die BüSo demonstrierte nun bei
einer Veranstaltung mit Wulff ihre … Medienzensur: Was Bundespräsident Wulff wirklich zur Finanzkrise
sagte … www.bueso.de/video?lid=1-1-1&relation=17… BüSoTV Jeder, der sich kritisch über die Rettungspakete
äußert, wird politisch kalt gestellt, so auch Bundespräsident Wulff. Dieser hatte sogar mehrfach die
Bankenwelt … bueso.de/video?page=0%2C0%2C1&lid=1-1-1… Landesverband Berlin Aus Berlin: Bleiben Sie
im Amt, Herr Wulff! … Jeder, der sich
@alfredprivat ich weiß jetzt garnicht,ob wir unterschiedliche politische Positionen haben.Darüber habe
ich mir ehrlich gesagt noch gar keine Gedanken gemacht. Aber mit der Religion das stimmt schon.
#59 alfredprivat 20:02:41 | Mittwoch, 22. Februar 2012
#kk, aber lassen wir uns nicht unterkriegen. nachdem was man so liest, haben wir zwar politisch unterschiedliche positionen aber religiös stimmen wir überein und das ist mir wichtiger.
@alfredprivat das ist wohl wahr.Ich muss mich manchmal richtig beherrschen ,wenn ich diesen Unsinn lese.Vor
allen Dingen frage ich mich wie man so verbohrt sein kann. Den Ausdruck kenne ich auch.Ich hab eine Schwägerin
in Bayern.
#57 alfredprivat 19:52:50 | Mittwoch, 22. Februar 2012
@kk, so geht es mir auch. selbst hier im forum wimmelt es von zeit zu zeit von gerechten kriegen, legitimer todesstrafe und hexenverbrennungen. hier in bayern sagt man „es graust der sau“.
@alfredprivat ich habe mit den Interpretationen so meine Schwierigkeiten.Oft wird da so gedreht wie es
am besten passt. Wenn ich schon lese ,was man angeblich aus dem einfachen Satz „Du sollst nicht töten“
rauslesen kann kann ich nur ungläubig mit dem Kopf schütteln.
#54 alfredprivat 19:40:53 | Mittwoch, 22. Februar 2012
#kk, das sehe ich ebenso. es wird wohl jetzt versucht werden, mit den 10 geboten gegenzuhalten. dabei
werden 2 dinge vergessen. erstens sind die 10 gebote nicht die ganze lehre der kirche und auch das evangelium
nicht. sie sind grundlage für kilometerlange bücherregale in denen fleißig interpretationsarbeit geleistet
wird. zweitens wurden selbst die 10 gebote durch die beiden christusgebote relativiert.
#53 Lazarzus 19:38:26 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Der Katholozismus und die damit einhergehende Mumienverehrung wird auf dem Forum von [url]http://www.kreuzritterorden.com[/url] ausgiebig beschrieben und diskutiert.
@alfredprivat, ich sehe das genau so.Kein Mensch ist fehlerfrei.Und auch kann man durch die Wahl zum Papst
nicht unfehlbar werden. Das ist auch nicht weiter schlimm.Man sollte es nur zugeben.Auch sollte man akzeptieren,dass
sich im Lauf der Zeit Dinge ändern und man nicht immer nur in der Vergangenheit leben kann. Vor allem
tut man es ja im sonstigen Leben auch nicht.
#51 alfredprivat 19:28:41 | Mittwoch, 22. Februar 2012
#49,50 um misverständnissen vorzubeugen: papst und kirche sind mir wichtig und ich behaupte nun wirklich
nicht, dass alles falsch ist. aber trotz der versprechungen jesu und paulus behauptungen nochmal. es ist
unmöglich, dass auch nur ein mensch fehlerfrei arbeitet. dummerweise bauen in theoriegebäuden argumente
aufeinander auf und damit potenzieren sich auch die fehler. kirche ist deshalb für mich nicht unfehlbar.
ich sehe sie aber in glaubens- und sittenfragen als wichtige berater.
#47 Die Kirche ist keine menschliche, sondern göttliche Institution. Der hl. Paulus hat die Kirche als
die Grundfeste und Säule der Wahrheit bezeichnet (1 Tim 3,15). Christus versichert Seinen Aposteln, den
Beistand des Heiligen Geistes (Joh 14,26). Ebenso Sein Beistand: „Seht, ich bin bei euch alle Tage bis
ans Ende der Welt“ (Mt 28,20). Christus sagt zu den Aposteln: „Wer euch hört, hört mich.“ Darüber hinaus
sichert Christus dem Petrus die Sicherheit und Festigkeit im Glauben, indem Er ihm verspricht, daß sein
Glaube nicht wanken wird (Lk 22,32). So wie die Kirche unfehlbar ist, ist es auch ihr sichbares Haupt,
der Papst.
#47 alfredprivat 18:41:53 | Mittwoch, 22. Februar 2012
nein, nein, nein, tomas. die lehre der kirche ist eben nicht unfehlbar, weil sie großenteils von menschen
gemacht ist. in 2000 jahren theologiegeschichte kommen eben auch fehler vor, weil kein mensch je fehlerfrei
arbeitet. wir können nicht unhinterfragt alles übernehmen, was die kirche sagt.
#46 Brandenburgis 17:43:19 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Dann gälte allerdings auch, daß die vorkonziliaren Positionen zur Religionsfreiheit derartige „Meinungen“ gewesen sind. Und damit fällt die Behauptung in sich zusammen, daß Dignitatis humanum häretisch sei. Manfred Adler hat das akribisch aufgezeigt. Und Ratzinger hat das Ebf. Lefebvre vorgehalten, der aber ausgewichen ist.
#36 Fackel: Vielleicht hat sie es sogar gesagt „Das ist mein Leib, das ist mein Blut“. Es ist ihr aber möglicherweise strikt verboten worden, den Tatbestand weiter zu behaupten oder er wurde einfach unter den Teppich gekehrt… ?
Die recht-mäßige Gattin Gauck hat auch noch ein Wörtchen mitzureden, gell! www.welt.de/…g-nichts-wissen.html
Kommt Gauck mit 2 Frauen, Ehefrau und Konkubine? – Ein Vorgeschmack darauf, wenn die rotgrünen Deutschlandabschaffer
einst den ersten Muselmanen mit 4 Ehefrauen, schariakonform, ins Bundespräsidialamt hieven? Helau!
Ein hw Priester nannte einst unverblümt ein Negativranking der schweizerischen Diözesen; so sprach er
von der Diözese St. Gallen als dem absluten Tiefpunkt gefolgt von der Diözese Basel; letzteres fabuliert
von einem angebl. „Grundauftrag“, welcher als zentralen Punkt „Befreiung von Not, Unterdrückung und Ausgrenzung,
ein erfülltes Leben“ auftischen will; keine Ueberraschung also, dass in der Diözese Basel JEKAMIprinzip (
JederKannMitmachen ) das Diktat übernommen hat; dass sich sog.; sog. „Gemeindeleiterinnen“ ( „Pastoralassistentinnen“ )
wüten in so manchen Gemeinden; ihnen ist ein hw Priester „zugeordnet“ (!), der hie und da ( wenn es den
Laien genehm ist ) mal eine hl. Messe feiern darf; ansonsten schauspielerische Einlagen in „Wortgottesdiensten“
mit „Kommunionfeier“; letzere ist eine laiendiktiert selbstinszenierte Versammlung mit „Selbstbedienungscharakter“;
S.E. Gmür hat mal bez. der unrechtmässigen „Laienpredigt“ sich gegeben, in der Diözese Basel sei „eine
besondere Situation“; oh ja; besonders trauriger Abbruch; die „Grundauftrag“diözese; www.kreuz.net/article.14376.html
offenbar mit Ausnahme des AUFTRAGES den wahren Glauben zu verkünden; www.kreuz.net/article.14328.html
eine Wohltat dagegen; S.E. Huonder v. Chur; www.razyboard.com/…07699-6133816-0.html aktuell; www.razyboard.com/…15054-6156224-0.html
Tomas, ich habs auch mit dem dauerhaft stumpfsinnigen Wiederholen versucht. Ich hab mir dauernd gesagt:
Vor deinem Haus steht dein Ferrari! Vor deinem Haus steht dein Ferrari! Vor deinem Haus steht dein Ferrari!
Vor deinem Haus steht dein Ferrari! Ich dachte mir: Das ist genauso sinnlos, wie Tomas Gefasel von der
Konzilssekte und dem Papst der keiner ist. Und siehe da: Es steht kein Ferrari vor der Tür. Und der Papst
ist Papst und die Kirche ist die Kirche. Sorry, aber deine Methode klappt nicht!!
#32 Hare-Krishna 14:36:43 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Lieber Gregorius Nazianzenus, keine Frage: Es gibt im Universum keine größere Macht als Jesus Christus,
der das Licht der Liebe ist, das jeden Menschen erleuchtet. . Ich empfehle Dir aber Karlheinz Deschners
Kriminalgeschichte des Christentums zu lesen. . Laut Bigott-Verlag steuert der Vatikan seine Finanzaktivitäten
jetzt über Deutschland. . Deutsche Bank und Deutsches Geld, gern gesehen in der Welt, deutscher Papst
und deutscher Glaube, Friedensfürst und Friedenstaube, Waffenschmieden, Panzerwagen, sollten alle Länder
haben, denn der Krieg ist für Gerechte, wahre Männer, nur ganz echte, immer auch eine Option, „friedensfördernd“ –
kennt man schon. Waffen segnen und Soldaten, beiderseits, wer gut beraten, denn dem Sieger wartet später,
Friedensgruß der Friedensväter. . Mächtige erhalten dann, Audienz im Vatikan, Kirchenvolk muss draußen
bleiben, und sich quetschen und sich reiben, vor Motorensänften-Scheiben, ewig ehrfurchtsvoll sich neign,
einen Blick woll’n sie erhaschen, Personenkult der sich gewaschen, und von Jesu mehr befreit, durch Gold
und Reichtum leider heut. . Wie könnte sie, die Kirche Jesu, wieder auf die Spur sich setzen, seiner
Liebe, nicht verletzen, keinen Reichtum, kein Vermögen, auf der läge Gottes Segen, die nicht Menschen
grenzte aus? Gebt Euch Jesu Lieb’ als Haus.
Frau spielt Priester. – Was ist daran besonders schlimm? Letztes Erntedankfest ( ein Sonntag ) wurde in der Pfarrei hier der Predigtdienst z.B. auch von Laien bestellt (vollgefressen und Prinz-Eisenherz-Haarschnitt )… Nicht zu vergessen, dass in der Vorweihnachtszeit in drei von vier Sonntagsmessen die Predigt ersetzt wurde durch ein von den Gemeindeweibern aufgeführtes Handpuppen-Theater.
#30 Soramonas 13:57:52 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Als 1945 das ganze Ausmaß der Verbrechen der Nationalsozialisten deutlich wurde, äußerte sich das Entsetzen
in der ganzen Welt und in Deutschland in dem Satz, der zugleich eine heilige Verpflichtung sein sollte:
Nie wieder Euthanasie! Nur 65 Jahre später sind wir heute wieder mit einer potentiell gleichen Politik
konfrontiert, die von einer klammheimlichen Rationierung bei der medizinischen Versorgung zu einer offenen
„Regelung“ übergeht, bestimmte Kategorien von Patienten schon lange nicht mehr gut und nun nicht einmal
mehr ausreichend zu versorgen. www.bueso.de/gesundheit www.bueso.de/programm Ziel der weltweiten LaRouche-Bewegung
ist eine neue Renaissance in Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Staatskunst. Wir sind nicht naiv, uns
steht klarer als den meisten anderen Menschen vor Augen, in welcher tiefen Weltkrise wir uns befinden.
Aber wir betrachten diese Krise aus dem Blickwinkel von Schillers Universalgeschichte und wissen: Jede
Renaissance begann in finstern Zeiten. Eine Renaissance wird dann möglich, wenn Menschen bewußt in die
Geschichte eingreifen, sich als historisch handelnde Individuen verstehen –- und Politik als Kunst. www.bueso.de/renaissance
Lieber Herr Hare-Krishna, Sie führen ja einen ungewöhnlichen Nutzernamen für einen Katholiken. Da möchte
ich es doch nicht versäumt haben, Ihnen eine Web-Site herzlich zu empfehlen: www.strippingthegurus.com/
Wenn man das liest, merkt wieder einmal, was für einen Schatz wir Christen an Jesus Christus und den
Aposteln haben ! Und die wenigsten wissen diesen Reichtum zu schätzen.
#28 Soramonas 13:33:34 | Mittwoch, 22. Februar 2012
VWL-Professor Bernd Senf, aktuell dazu www.berndsenf.de VWL-Professor-Gustav Ruhland www.vergessene-buecher.de
Freimaurer im EU-Parlament Montag, 2. Juli 2007 Wir müssen zwischen der Freimaurerei und den Freimaurern
unterscheiden. Die Freimaurerei als solche strebt nicht nach Macht. Allerdings sind die Freimaurer tatsächlich
in jeder nationalen Organisation vertreten, wo wichtige Entscheidungen fallen. Und auch in allen multinationalen
Gesellschaften, die auf die wirtschaftliche und politische Macht Einfluß ausüben.Das sagte der spanische
Experte Guerra Gomez, Autor des Buches „Der Freimaurer-Komplott“ (Styria-Verlag), in einem Interview mit
ZENIT Anfang Juni 2007.Weiter sagte er:„Es ist daher richtig zu folgern, daß sie versuchen, ihre ideologischen
Grundsätze – Relativismus, Atheismus, Gnostizismus – weiterzugeben, wo auch immer sie sich befinden…
In den englischsprachigen Nationen, in den Ländern des Nordens, in der Türkei und anderswo streben sie
nicht nach Macht: Sie sind die Macht.So ist beispielsweise das Staatsoberhaupt von Großbritannien zugleich
der Großmeister der Vereinigten Großloge von England und der über 150 Großlogen – eine pro Land –
und in den USA eine pro Bundesstaat…„G. Gomez bestätigt in dem Interview, daß nach Aussagen des Großmeisters
der Großloge von Spanien (bis März 2006), Josep Corominas, 60 % der Mitglieder des Europäischen Parlamentes
Freimaurer sind:„Tatsächlich sind alle Vorschläge zu den Themenbereichen Familie und Bioethik,…
#27 Hare-Krishna 13:32:30 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Rock-Verlag: Die Vatikan-Verschwörung: Der Glaube u. das liebe Geld Michael Brückner . Im Kirchenstaat
überschlagen sich die Ereignisse: Es gibt Gerüchte über ein Mordkomplott gegen den deutschen Papst,
geheime Unterlagen gelangen an die Öffentlichkeit u. der Vatikan wird der Geldwäsche verdächtigt. Ist
das reiner Zufall? Oder gibt es eine Verschwörung? . Auf dem Weg zur Arbeit machte ein Büroangestellter
im Juni 1982 eine schreckliche Entdeckung: Unter der Londoner Blackfriars Bridge hing ein kleiner, elegant
gekleideter Mann an einem langen, orangen Nylonseil. Nur die Spitzen seiner rahmengenähten Schuhe berührten
noch die Wasseroberfläche der Themse. Was auf den ersten Blick wie ein Suizid aussah, entwickelte sich
zu einem der bizarrsten Kriminalfälle Großbritanniens u. Italiens. Der Tote war Roberto Calvi, Chef
des Mailänder Kreditinstituts Banco Ambrosiano, das damals mehrheitlich der Vatikanbank Istituto per
le Opere di Religione (IOR) gehörte. Deshalb stand mit Paul Casimir Marcinkus auch ein Vertreter des
Kirchenstaates an der Spitze der Mailänder Bank. Wenige Tage vor seinem Tod hatte Calvi panikartig Italien
verlassen: Roberto Calvi, den sie in Rom aufgrund seiner Nähe zum Vatikan als »Bankier Gottes« bezeichneten,
war in Italien wegen Geldwäsche, Unterschlagung sowie politischer u. finanzieller Verbrechen angeklagt.
Außerdem wurden ihm engste Beziehungen zur Mafia vorgeworfen… Der Vatikan steuert seine Finanzaktivitäten
jetzt über Deutschland. . Pecunia non olet
#21 Je mehr die Konzilssekte nach links abrutscht, desto scheller geht sie unter. Daher habe ich gegen
eine „Päpstin“ als Chefin der modernistische Sekte nichts einzuwenden. Gut wäre auch Hans Küng und
Drewemann zu „Bischöfen“ zu ernennen. Lenin soll gesagt haben: „Je schlimmer, desto besser.“ #23 Ministrieren
ist eine priesterähnliche Funktion, weil dieser Tätigkeit am Altar verrichtet wird. Aus diesem Grund
dürfen nur Buben ministrieren. Das gilt selbstverständlich nur in der Kirche. In der Konzilssekte dürfen
nicht nur Mädchen, sondern auch Schwule „ministrieren“. In dieser Sekte ist alles erlaubt. Nur nicht
katholisch sein.
#24 marienkind 13:04:06 | Mittwoch, 22. Februar 2012
#23 Vogel „So richtig logisch erklärbar ist es aber nicht, dass Frauen keine Priesterin werden sollen“
. So, dann denk doch ganz einfach mal an die Gottesmutter. Sie hätte als Erste das Vorrecht gehabt, wahrheitsgemäß
zu sagen „Das ist mein Leib, das ist mein Blut“. Stattdessen hat sie demütig mit tiefem Hauptesneigen
gesagt „Ich bin die Magd des Herrn“. . Wenn das mal nicht Logik genug ist, den Frauen das Priestertum
zu verwehren.
Ach das Thema FRAUEN hatten wir ja schon lange nicht mehr. So richtig logisch erklärbar ist es aber nicht,
dass Frauen keine Priesterin werden sollen. Die Frauen könne ja auch ohne das Priesteramt viel Gutes
in der Welt erledigen. Aber Mädchen sind die zuverlässigeren Meßdienerinnen, beobachte das seit 2 Jahren –
Mädchen schwänzen seltener. Ach wißt ihr was, lasst den Männern einfach das Vergnügen, eine einzige
frauenfreie Zone zu haben. Andererseits sollten Frauen aber nicht Priesterin werden wollen, nur um ihren
Kopf durchzusetzen und der Allgemeinheit zu demonstrieren: Ich habs geschafft
#22 Thomasius 12:31:56 | Mittwoch, 22. Februar 2012
>Die Konzilskirche ist verrückt< Nicht die Konzilskirche sondern die Vorkonzilskirche ist verrückt.
Denn Karneval und die Bräuche aus diesem Anlass sind älter als das Konzil.
„Frau spielt Priester“ Dieser Titel ist gut gewählt, weil eine Frau niemals Priester sein kann, sondern
nur Priester spielen. Die Tatsache zeigt, wie der antichristliche Feminismus sich in der Konzilssekte
immer mehr breit macht. Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis dieser Verein von einer „Päpstin“ regiert
wird. #9 Das gilt nicht für uns, sondern für die „Orthodoxen“, die Piusbrüder und andere Scheintraditionalisten.
#19 Pascal123 12:19:03 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Ja ja der Russe marschiert in Europa ein, die Polkappen schmelzen und die Welt geht unter und alles weil
ne Frau einen „Segen“ eines „Heiligen“ erteilt? Und das gegen Halsschmerzen? Sonst hat man aber keine
Probleme? Wo ist der Berger wenn man Ihn braucht?
Das ist der Untergang des Abenlandes…, wenn Frauen das schon dürfen…, den Blasiussegen spenden. Also dann lieber keinn Segen, aber doch bitte nicht von einer Frau…!
#13 catholic 11:49:18 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Bei uns spendet der Pfarrer und zwei Wortgottesdienstleiterinnen seit Jahren den Blasiussegen, sonst würde
der Pfarrer vor Andrang gar nicht fertig. – Der Heilige Blasius hat sich darüber noch nicht beschwert. –
+ Der Segen wirkt auch von den Frauen.- + Heute beginnt die Fastenzeit. –
In der 1000-Seelen-Pfarrei Gettnau im altliberalen Bistum Basel hat am Fest des Heiligen Blasius († 316)
eine Frau den Blasiussegen gespendet. **************************** Das ist in der Diözese Würzburg seit
Jahren Gang und Gäbe. Und nichts wird dagegen seitens der Diözesanleitung unternommen!
#11 schamane40 11:32:21 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Auch Sie haben ein Entschlackungsbad aus unseren Hochwirksamen Kräutern dringends notwendig, Mister Sycamore. Ihr Blut ist zu stark mit Bitterstoffen gegen Frauen belastet. Unsere Diagnose hat schwarze Galle in Ihrem Auswurf festgestellt. Das führt bei Ihnen leicht zu Erstickungsanfällen im dicken Hals, Mister Sycamore. –
#10 Sycamore 11:24:58 | Mittwoch, 22. Februar 2012
1) Die Klerikalisierung der Laien und die Sakralisierung der Weiber schreitet unvermindert fort. So auch
die Geschwätzigkeit modernistischer liturgischen Formeln. Den Modernisten geht es nicht schnell genug,
bis die letzten Reste der kirchlichen Tradition über Bord geworfen werden. Diesen Frechheiten muß man
genauso energisch widersprechen, wie sie getrieben werden, und sie nicht resigniert hinnehmen. 2) Die
Beglückungen von Herrn Glück von der ZdK… Nach dem modernistischen „Evangelium“, pardon, „Frohbotschaft“,
ist es „unbarmherzig“ Sünde Sünde zu nennen. Und Jesus handelte „politisch incorrect“, als er die mehrfachverheiratete
Frau am Jakobsrunnen über ihr Lebenswandel Vorhaltungen machte, oder die von der Steinigung gerettete
Sünderin aufforderte, nicht mehr zu sündigen. „Barmherzigkeit“ ist für unsere fröhliche Modernisten
Synonym für Kuschelmoral ohne Kompass geworden. Nach dem Motto: „Lasst uns alle fröhlich sein, und unbekümmert
den breiten Weg gehen. Wohin wir landen werden, steht schon fest.“
#2: Die römischen Katholiken können das ja machen, wie sie wollen, da sie sich eh von der Tradition
abgetrennt haben. In der Orthodoxie ist der liturgische Segen allein dem Priester vorbehalten. Nicht einmal
der Diakon darf den Segen sprechen. Ich vermute mal, in alten Zeiten, als Rom noch der apostolischen Tradition
folgte, war das da genauso. Aber niemand kann Sie hindern, das alles besser zu wissen und anders zu machen
als die heiligen Väter der Kirche.
Frau spielt Priester dieses Sakrileg schreit zum Himmel, der heilige Blasius wird alle daran Beteiligten
ein saumässiges Halsweh verpassen. Frau spielt Priester: Wenn ich die Nachrichten der kirchenfernen Seite
„Gloria TV“ ansehen, schalte ich immer ab, bevor die wirklich attraktive Sprecherin den – wirkungslosen –
Segen erteilen kann. Joachim Gauck, der soll sofort heiraten; Millionen Spiessbürger können sich doch
nicht irren !!!
Frau spielt Priester? Um das feststellen zu können, müsste die Redax noch informieren, ob die gute Frau
auch die Messe gehalten hat. Denn ansonsten wäre das wieder mal nur eine Luftnummer!
„… und vor all dem was dir die Luft zum Leben nehmen will.“ +++ Man staunt doch immer wieder über den
Erfindungsreichtum des aggiornamentistischen Neusprechs. Mit dieser Gnadengabe wäre die Dame jedoch in
einem Kirchenkabarett eindeutig besser aufgehoben.
Der Papst sieht in Oberösterreich wo die Zölibatsbefreiten wirken keinen Grund zum Einschreiten, er hätte ja beinahe zweimal einen guten Bischof ernannt, und das scheint ihm vor sich selbst zu genügen. Zwischen dem was er spricht, etwa vor dem Konsistorium und dem was er tut ist ein unendlicher Unterschied
#3 Rose im Kreuz 08:14:27 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Der Aggiornamento-Bischof Ludwig Schwarz, der Bischof in der Ex-Heimat Adolf Hitlers, hat sich immer um sexuell initiative Pfarrer gekümmert. Der zölibatsbefreite Pfarrer Josef Friedl ist nur ein Beispiel dafür, dass die Pfarrer in der Heimat Adolf Hitlers sexuell auf ihre Rechnung kommen.
#2 Hare-Krishna 08:07:47 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Halskrankheiten kann nur ein Mann verhüten. Und segnen auch. Fluchen, vor allem wenn es um Brot-Ess-Tunten
geht, können auch Frauen. Alma vom Stock in Hausen keucht dem Roserl auch mal was. . Die Ehe des protestantischen
Pfarrers wäre ja nur nach katholischer Eheschließung gültig. Wenn er aber nicht konvertiert, ist es
es nicht wert, Präsident der Hardcore-Kathologen zu sein. Er kann wählen: Entweder konvertiert er zum
katholischen Glauben oder die Harcores wandern aus nach Friedensatomland. Juasenklaus nimmt als Gastgeschenk
gleich einen Klafter Holz und einen Kran mit.