Sogar die deutsche Naziwahn-Justiz hat den Heldenbischof freigesprochen
Die weltweit blamierte deutsche Maulkorb-Justiz mußte retten, was noch zu retten war. Sie hat dem tapferen britischen Bischof vollumfänglich recht gegeben.
Bischof Williamson bei der Distriktswallfahrt der Deutschen nach Fulda, 2006
(kreuz.net, München) Das Oberlandesgericht Nürnberg hat das Strafverfahren gegen den britischen Heldenbischof
Richard Williamson wegen Volksverhetzung eingestellt.
Das gab die Pressestelle des Gerichts am Mittwoch
bekannt.
Mons. Williamson habe – angeblich – lediglich eine Vorbereitungshandlung getätigt.
Es handle
sich um „ein (noch) nicht strafbares Verhalten“ – so die Pressestelle.
Für eine Volksverhetzung hätte
sich Mons. Williamson in Deutschland öffentlich oder in einer Versammlung äußern müssen.
Der Strafsenat
betonte, daß mit dem Urteil nicht ausgesagt sei, daß die historischen Anfragen in Maulkorb-Deutschland
legal seien.
Die Volksverhetzer waren die deutschen Medienbosse
Das Amtsgericht Regensburg, habe in
seinem Strafbefehl nicht erläutert, in welcher Weise und wo genau in Deutschland das Interview des Bischofs
veröffentlicht worden sei.
Der Anklagesachverhalt, also der Gegenstand des Verfahrens, sei nicht hinreichend
geschildert.
Es heiße nur, daß Mons. Williamson damit rechnen habe können, daß das Interview auch
in Deutschland für Aufsehen sorgte.
Doch es sei nirgends geklärt, wie und wo das unter Ausschluß der
Öffentlichkeit gegebene Interview in Deutschland verbreitet wurde.
Die Medienbosse sind blamiert
Die
Staatsanwaltschaft könne wegen des gleichen Sachverhalts noch einmal Anklage erheben.
Dann müsse das
ganze Verfahren neu aufgerollt werden.
Die blamierten deutschen Medienbosse interpretieren den Freispruch
als „Verfahrensfehler“.
Maulkorb-Justiz auf Druck der Medienbosse
Das Amtsgericht Regensburg hat Mons.
Williamson im Jahr 2010 zu einer Geldstrafe von 10.000 Euro verurteilt.
Das Landgericht bestätigte das
Urteil und senkte das Bußgeld auf 6.500 Euro.
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321 Lesermeinungen
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#322 mannstein 21:34:36 | Donnerstag, 29. März 2012
@ Nixnutz Wie ich lese sind sie Schoa Sachverstandiger. Belehren Sie uns bitte mal wie die Oppfer in Treblinka
eigentlich umgebracht worden waren. Was war die eigentliche Mordwaffe; Dampf Kammeren, oder Vakuum Kammern,
oder Diesel Motor Auspuff Vergasung, Zyklon-B, oder Hochspannungs Strom? Alle funf Methoden wurden gleich
nach dem Krieg von Augenzeugen unter Eid behauptet. Bevor Sie darauf eine Antwort weiter geben muss ich
ihnen klar machen dass der Staatsanwalt mit hor. Sollten sie falsch darauf antworten konnen Sie funf Jahre
hinter Gitter landen wegen Offenkundigkeits Leugnung auf Deutschen Steurzahler kosten. Gluck auf und ich
warte gespannt auf ihre Antwort.
Das Pharisäertum, dass sich auf Kreuz.net tummelt, übertifft noch die Pharisäer, wie sie uns von den Evangelisten geschildert werden und wie sie christus angeekelt haben. Konzilsbeschlüsse sind Beschlüsse, die Mehrheitsmeinungen mit Minderheitsmeinungen im Wege des vom Glauben geleiteten Kompromisses verbinden. ein Blick in die Apostelgeschichte (Das Apostelkonzil) lehrt dieses eindrucksvoll. Keiner der damals Beteiligten, der sich mit seiner meinung im vollen Umfange nicht durchsetzen konnte ist ausgeschieden und hat eine eigene christliche Lehre verbreitet. In so weit Schluss mit den Gesprächen mit der Pius-Bruderschaft. Hinzu kommt die Tatsache, dass dieser Bischofslunke Williamson den Genozid an den Juden, der von Deutschen verübt worden ist, in Abrede gestellt hat.
#320 Jubärens 22:01:39 | Samstag, 25. Februar 2012
Zur allg. Information Auszüge aus der US-amerikanischen Direktive JCS 1067: „Deutschland wird nicht besetzt
zum Zwecke seiner Befreieung, sondern als ein besierge Feindstaat… Die Verbrüderung mit deutschen Beamten
und der Bevölkerung werden Sie streng unterbinden. Es muss den Deutschen klargemachte werden, dass Deutschlands
rücksichtslose Kriegsführung und der fanatische Widerstand der Nazis die deutsche Wirtschaft zerstört
und Chaos und Leiden unvermeidlich gemacht haben und dass sie (die Deutschen) nicht der Verantwortung
für das entgehen können, was sie selbst auf sich geladen haben…“ Also: Die Deutschen sollen kollektiv
für die Nazis, ihre Verbrechen und Kriegsführung büßen, weil die Deutschen die Verantwortung für
das diktatorische System zu tragen hätten … …und die sowjetischen Völker waren verantwortlich für
die Verbrechen des Diktators Stalin und seiner Diktatur…
Die von „Jubärens“ in #289 erwähnte US-Richtlinie zur Umsetzung des Morgenthau-Plans im Nachkriegsdeutschland hieß „JCS 1067“, wobei „JCS“ für „Joint Chiefs of Staff“ – „Vereinigte Stabschefs“ stand.
Doch, dass kann ich: 1. Sie sagen über sich, dass sie unhöflich sind, denn sie duzen ihnen fremde Menschen.
2. Sie sagen über sich, dass die der deutschen Schriftsprache nicht mächtig sind, denn es mangels ihnen
an grundsätzlichem Wissen darüber. 3. Ihr Wortschatz ist sehr begrenzt, denn sonst würden sie mehr
scheiben. 3 Sie spielen gerne Rollenspiele, denn die Art und Weise, wie sie sich verstellen ist laienhaft
dargestellt. on Wahrheit sind sie einer dieser armseeligen Sedisvakantisten, die gerne auch mal anders
sind, im ihrem Fall blöd
Na, sie sind mir ja ein superschlauer: Wenn ich ihnen eine Antwort geben soll, dann müssen sie zuerst eine Frage stellen. Diese endet mit einem Fragezeichen=? Ok, Kristall?
#300 Mensch, kristall, wieder nur ein Satz. Es nutzt nichts, die Wörter untereinander zu schreiben. Subjekt,
Prädikat, Objekt. Und das 2x hintereinander. Los auf nochmals!
# 305 Sefirot Ja, erstaunlich, daß ihm so viel daran liegt. Wäre doch gar nicht nötig. Andere können
das viel „besser“ und haben sich mehr in die Materie „vertieft“. Es reicht doch eigentlich, daß er sich
für den weit und breit einzigen Katholiken hält …
Jetzt fängt der gute T. auch noch an, den Holocaust zu leugnen und das gesamte Verbrechen herabzudividieren. Er stapft wohl gern in den Stapfen des Maulheldenbischofs…?
# 299 Tomás Reizend von Ihnen, daß Sie noch warten. . Ich habe versucht, Ihnen zu erklären, daß Ihre
Argumente auf falschen Voraussetzungen beruhen (nicht alle ermordeten Juden wurden in Auschwitz einschließl.
Außenstellen umgebracht, nicht alle ermordeten Juden wurden in Polen umgebracht) und daß Ihre Zahlen
dermaßen überholt sind, daß sich jeder seriöse Historiker schämen würde, sie heute noch im Zusammenhang
mit der Gesamtzahl der ermordeten Juden zu verwenden. . Ob Sie mich verstanden haben, weiß ich nicht.
Aber mit Ihrer Frage, wo Juden außerhalb des Auschwitz-Komplexes ermordet worden sind, haben Sie schon
mal einen guten Anfang gemacht. Nur sollten Sie diese Frage nicht an mich richten. Ich muß da keine Beweise
liefern, genau so wenig wie ich beweisen muß, daß C. Iulius Caesar an den Iden des März 44 v.Chr. ermordet
worden ist. Die Buchhandlung bei Ihnen um die Ecke oder die Stadtbücherei helfen Ihnen bestimmt weiter.
. Ersatzweise können Sie Ihrerseits gerne beweisen, daß die „Differenz von 5 Millionen einfach dazu
gedichtet“ worden ist. Aber bitte nicht mit Zahlen von 1946, die sich nur auf Auschwitz oder nur auf Polen
beziehen. Ich bin gerne bereit, auf einen solchen Beweis eine Zeit lang zu warten.
Anael – Sie reden über sich in der dritten Person? Nun, niemand hat ihren Geisteszustand bisher je in Frage gestellt. Und Ihre Sockenuppe <zion spricht ebenfalls dafür.
Wie benannte man eigentlich den Holocaust vor dem Film Holocaust? Eins ist sicher, der Holocaust ist eine verdammt rentable Sache für die jüdische Seite. Bücher, Filme, Historiker, einer versucht den anderen zu übertreffen, die Fantasie hat freien lauf. Was hat bereits Martin Luther, ich glaube es war 1542 festgestellt und ein Buch darüber geschrieben „Die Juden und ihre Lügen“. Er hat sie durchschaut die Brüder.
Dirk Zimmermann hat den ZION-scumbags gezeigt,, wie man sie mit deren eigenen Waffen schlagen kann. Darauf musste auch das Oberlandesgericht Nürnberg Rücksicht nehmen. Die Judenpresse spricht von Verfahrensfehlern. dreckige Lügen. man kennt es von den Judenbengeln nicht anders.
# 293 Tomás Ich wußte schon, waum ich fragte: „Wissen Sie eigentlich, was damit gemeint ist?“ Mit Ihren
Fragen an mich beweisen Sie, daß Sie sehr schlecht informiert sind, obwohl Sie sich ohne großen Aufwand
und ohne Wikipedia informieren könnten. Bei Ihrem miserablen Wissensstand würde ein bißchen Wikipedia-Lektüre
nicht mal schaden. Aber selbstverständlich sind Sie nicht verpflichtet, sich besser zu informieren. Nur
sollten Sie dann solche Fragen, wie Sie sie hier gestellt haben, niemandem zumuten.
#288 kristall Kristall, ihr Versuch, lustig zu sein, ist wieder einmal kläglich gescheitert. Wenn ich
ihre Beiträge betrachte, dann fällt deutlichst auf, dass sie nicht in der Lage sind, mehr als einen
Satz zu schreiben. Dann kann man auch grundsätzlich nicht viel erwarten…
#292 Wo wurden außerhalb des Auschwitz-Komplexes „Juden“ ermordet? Welche Entdeckungen wurden nach 1946,
die die Differenz von 5 Millionen erklären, gemacht?
# 291 Schon wieder alles durcheinandergebracht? Sie „meinen“ den „ganzen Komplex“ und machen sich Ihre
eigene Terminologie, die der Terminologie der Fachleute widerspricht! Was ist der „ganze Komplex“? Auschwitz?
Dann können Sie mit Höß und seinem Prozeß und seinen Richtern argumentieren. Oder die GESAMTZAHL der
ermordeten Juden? Dann MÜSSEN Sie auch die AUSSERHALB Polens ermordeten Juden mit einbeziehen. (Wissen
Sie eigentlich, was damit gemeint ist?) Und dabei kommt es nicht auf Höß an, weil der nur wegen Auschwitz
angeklagt war. Zahlen aus dem Jahr 1946 – egal ob sie sich auf die in Auschwitz oder auf alle ermordeten
Juden beziehen, sind in jedem Fall LÄNGST überholt und für eine seriöse Diskussion nicht zu gebrauchen.
#290 Mit Außenstellen habe ich den ganzen Komplex gemeint. Fakt ist, daß nach 1946 es keine nennenswerten
Entdeckungen gemacht, so daß es für die Differenz von 5 Millionen keine Erklärung gibt. Sie wurden
einfacht dazu gedichtet. Das Geständnis von Höß ist von Bedeutung, weil die Richter sich auf dieses
Berufen haben. Da er es aber zurückgenommen hat, ist nicht verwertbar.
# 226 Tomás „Laut Anklageschrift des polnischen Staatsanwaltschaft …“ Befassen Sie sich mal wieder
mit Ihrem Spezialfach „Opferzahlen“? Sie sind wohl der einzige „Experte“, der „Sobibor, Treblinka etc.“
für Außenstellen des KZ Auschwitz hält. Oder haben Sie gar Beweise dafür, daß es so war? Dabei zählen
Sie immer noch nicht mit, was außerhalb Polens geschehen ist. Ihre Lernfortschritte sind ein bißchen
langsam. Ob die Aussagen von Höß verwertbar sind oder nicht, ist für die Forschung unerheblich, weil
sie nicht darauf angewiesen ist. Aber Sie sind anscheinend auf Gedeih und Verderb auf Zahlen aus dem Jahr
1946 angewiesen. Dabei ist doch mit Händen zu greifen, daß so kurz nach dem Ende des Krieges und unter
den damaligen kümmerlichen Arbeits- und Ermittlungsbedingungen nur vorläufige Aussagen über Opferzahlen
gemacht werden konnten. Für Sie ist das wohl egal, Hautsache die Zahlen sind schön „niedrig“.
#289 Jubärens 16:33:23 | Freitag, 24. Februar 2012
Danke für Ihren Quellenhinweis,#257 Konsequent katholisch. Auch Ihre Aussage über das Nachwirken der
barbarischen Morgenthauplans auch nach dem Rückzieher von Roosevelt bestätigt der gewiss unverdächtige
brit. Prof. A. C. Grayling in seinem Buch „Die toten Städte“ auf S. 186 ff: Auf Drängen von Morgenthau
lehnte Rooevelt später einen sehr konzilianten Plan des amerikanischen Außenministeriums für Deutschland
ab. IM Ringen der beiden Gruppen – also die Falken um Morgenthau und die Tauben der AM-Gruppe setzten
sich die Falken durch, die für D’land mit der Direktive CS 1067 ein scharfes Unterdrückungsprogramm
durchsetzten – zumindest bis Ende 1945.
#281 konsequent katholisch Ich bin kein Verehrer der letzen Päpste, ausgenommen der hl. Pius X. Sie haben
sich sehr „diplomatisch“ gezeigt, d.h. statt die Feinde der Kirche kompromißlos zu bekämpfen, haben
sie mit denen paktiert. Besonders, der schlimmste der letzten Päpste, Pius XII., hat viele Sachen getan,
die sehr umstritten sind. Aber man kann keinen von ihnen nachweisen, daß sie nicht katholisch waren,
so daß man zur Festellung kommt, daß der letzte Papst Pius XII. war, trotzt aller Bedenken.
Super Idee, liebe Vogel, ich hatte es zu einem früheren Zeitpunkt auch schon vorgeschlagen . Mit Tomas, kristall, bassmann, kCdP oder Brandenburgis an einem Tisch zu sitzen, wäre extrem spannend. Vielleicht versteckt sich hinter Tomas ein weibliches Wesen oder kristal kommt in lila Leibchen
Kommt jemand von euch aus Fulda? Ich habe eine Frage. Letztes Jahr bin ich mit meiner Familie in Fulda
vom Weihnachtsmarkt zum Cafe Wess gelaufen und unterwegs habe ich an einer Wirtschaft den NAMEN KREWEZ
oder KREUEZ gelesen – es stand in schwarzen großen Buchstaben da. Kreuz stand da nicht, das ist ja in
Horas – das kenne ich auch. Damals war ich ganz überrascht, dass gerade an dieser Wirtschaft so ein Namen
steht – ich find es nicht mehr – nicht im Telefonbuch, nicht in Fulda. Es war irgendwo beim Bonifatiusplatz.
Na ja, heute ist es mir jedenfalls wieder eingefallen und da hatte ich die IDEE oder die Überlegung,
ob man nicht auch mal zusätzlich zu dem Kreuz.net hier im Computer so ein Ort haben könnte, ein Raum,
in dem man sich auch mal so ganz zwanglos treffen könnte. Mir würde es jedenfalls gut gefallen, wenns
in Fulda so etwas geben würde, wo man so offen sprechen kann wie hier. Der Name Kreuz ist ja in FD schon
vergeben – aber so ähnlich könnte das Haus doch genannt werden. Da könnten dann die Menschen sitzen
und sich ganz zwanglos so unterhalten wie jetzt hier, einfach in etwas gemütlicher Atmosphäre.
#284 Apokatastasis 10:28:31 | Freitag, 24. Februar 2012
#281 Konsequent . Es fällt auf, wie Sie hier immer wieder Dinge zuschreiben und dann ein paar Postings
später korrigieren. Die Korrektur bemerkt nicht, wer nur die erste Zuschrift liest. Diese ist auch geeignet
als „Quelle“ für noch spätere Verweise. Ist das korrekt? . <Es gibt aber eine solche und ich kann mich
auch daran erinnern, eindeutige Photos gesehen zu haben, die zumindest seine Zugehörigkeit zum Halachajudentum
klar belegen.> . Da sind wir aber gespannt! Dieses durchwegs dubiose Quellen-Geleier geht einem gehörig
auf den Nerv. Es weckt zumindest den Anschein von Unaufrichtigkeit.
#283 Humbelina 09:00:36 | Freitag, 24. Februar 2012
Die Umbenennung wurde im März 1949 vollzogen. Die Allee hieß bis dahin Cäcilien-Allee, also immerhin nach einer Heiligen, was in Berlin eher selten ist. Der Pseudo-Geistliche Pacellli hatte in den 1920er Jahren in dieser Straße gewohnt.
#282 Brandenburgis 08:33:48 | Freitag, 24. Februar 2012
Kein Wunder, daß Pius XII der einzige Papst ist, dem man hier im besetzten Berlin nach dem Krieg ein Straße gewidmet hat, und zwar eine sehr prominente: Pacelli-Allee. Bischöfe, die hier in Berlin jahrzehntelang gewirkt haben, bekommen i. A. nicht, bzw. höchstens mal ein Gäßchen.
@Josef_G Was die Weigerung Pacellis betrifft, nach dem Krieg Juden zu taufen, ist tatsächlich nicht bei
Ball Martínez, sondern in der – bei B. M. erwähnten – Pacelli-Biografie von Roche/Saint Germain „Pie
XII devant l’histoire“ (Paris 1972) zu finden. . Dass wir uns richtig verstehen: Ich will den NS keinesfalls
verharmlosen oder gar selig sprechen! Jedoch wird man der Beteuerung Pacellis, er sei im Krieg neutral
gewesen, aufgrund der genannten Taten, zu denen sich weitere, bei Martínez nachzulesende, judentums-
und zionismusfreundliche (und damit eben auch kirchen- und glaubensfeindliche!) Taten gesellen, wohl kaum
Glauben schenken dürfen. . Nicht zu vergessen seine Haltung und die anderer hoher kirchlicher Würdenträger
während der Kirchenverfolgungen in Mexiko…! . Ein Kernthema der Antrittsenzyklika Pacellis war übrigens
die Umerziehung. George Orwell lässt grüßen!! . Die von mir angeführte Quelle für die B’nai b’rith-Mitgliedschaft
Morgenthaus stimmt – wie ich erst bei genauerem Nachprüfen feststellte – übrigens nicht. Morgenthau
wird da nur namentlich erwähnt. Es gibt aber eine solche und ich kann mich auch daran erinnern, eindeutige
Photos gesehen zu haben, die zumindest seine Zugehörigkeit zum Halachajudentum klar belegen. Sobald ich’s
gefunden habe, werde ich die Angabe hier einstellen!
#280 Hare-Krishna 00:21:01 | Freitag, 24. Februar 2012
www.spiegel.de/…,1518,817206,00.html . Eine begrüßenswerte, gerechte Entscheidung. Vielleicht verändert
das auch die Aggressivität ultraorthodoxer Juden in Israel: 23.02.2012 Israel Ultraorthodoxe wehren sich
gegen Wehrdienst Von Gil Yaron, Tel Aviv . Ultraorthodoxe müssen nicht zum Wehrdienst: So war es in Israel
über Jahrzehnte geregelt. Jetzt hat sich das höchste Gericht des Landes gegen die Freistellung der Tiefreligiösen
ausgesprochen und fordert eine Gesetzesänderung. Prompt regt sich Widerstand. . Mehr als 30 Jahre lang
hat Yehuda Ressler für diesen Augenblick gekämpft. Jetzt ist der pensionierte Rechtsanwalt „überglücklich,
ja ekstatisch“: Israels höchster Gerichtshof gab ihm in der Klage 6298/07 Recht, die Ressler 1981 eingereicht
hatte. Sie sollte die Freistellung ultraorthodoxer Juden vom Militärdienst beenden. Sechs von neun Richtern
kamen jetzt zu dem Ergebnis, dass das Gesetz tatsächlich gegen den Grundsatz der Gleichstellung verstößt –
und fordern Änderungen. . Eigentlich muss jeder jüdische Israeli 3, jede jüdische Israelin 2 Jahre
Wehrdienst leisten, danach zusätzlich bis zu 30 Tage Reservedienst bis zum 45. Lebensjahr. Doch seit
der Staatsgründung 1948 gibt es eine große Ausnahme: Der 1. Premier David Ben-Gurion enthob alle ultraorthodoxen
Thoraschüler der Wehrpflicht. . „Diese Ungleichheit! Meine Enkel müssen bald in die Armee + ultraorth.
Eltern schlafen weiter in Ruhe weil ihre Kinder nicht dienen müssen + v. meinen beschützt werde…
#250 Konsequent katholisch Im großen und ganzen haben sie Recht. Das Buch von Martinez habe ich gelesen.
An die Stelle, wo er die Taufe verweigert hätte, erinnere ich mich nicht. Hingegen dürte die Sache mit
Eugenio Zolli bekannt sein. Unterstützung von Roosevelt: Ich sage ja, heute sind wir klüger. Nach dem
Krieg sollen ihn Gewissensbisse geplagt haben, ob er richtig gehandelt hat. Jedenfalls ist er mit seinen
Nachfolgern auch in Sachen Standhaftigkeit nicht zu vergleichen. Er war eher antinazi, als antideutsch.
Vergessen sie aber die militante antikatholische Haltung vom NS. Die Kirche bemühte sich um ein gutes
Verhältnis, die haben das zurückgewiesen. 1934 wurde der katholische Publizist Gerlach ermordet.
#278 Hare-Krishna 23:22:24 | Donnerstag, 23. Februar 2012
Freigesprochen wurde dieser Willi Bischof doch gar nicht. Aber egal wie sie es macht, die Justiz wird
pauschal verleumdet, allerdings nur dann nicht, wenn sie eine Piusschule genehmigt. Wenn der Unterricht
in Piusschulen ähnlich wahrheitsfremd gestaltet wird, wie diese Überschrift, sollte man diese mal etwas
genauer kontollieren.
@Schwarzmehr Diese Info finden Sie in dem Buch von Walter Freund „B’nai b’rith-Judentum und Weltpolitik“
(Essen 1942/Nachdruck: Struckum 1990) auf S. 414. Als Quelle ist auch hier die New York Times, Ausgabe
vom 19.11.1941, angegeben!
#274 Apokatastasis 22:29:37 | Donnerstag, 23. Februar 2012
Und wo steht eigentlich, dass Papst Johannes Paul II. ein „Jüdling“ war. . Allerdings ist einzugestehen,
dass sich diese Diskussion ewig im Kreise dreht.
#272 Apokatastasis 22:23:39 | Donnerstag, 23. Februar 2012
„Judensklave“ hat mich doch noch niemand genannt. Wissen Sie, manchmal denke ich tatsächlich, unsere
Familie habe ausgesprochen jüdische Züge. Das Alte Testament dünkt mich manchmal um Einiges einleuchtender
als dieser Wiedergutmachungszirkus im Neuen.
@APO Das dürfte dem NYT-Artikel wohl kaum zu entnehmen sein… So wenig, wie bekannt ist, was der Jüdling
Wojtyla bei seinen regelmäßigen Treffen mit B’nai b’rith-lern so alles mit denen bequatschte!!!
@APO Natürlich! B’nai b’rith-Mitglieder sind das von Haus aus! . Korrektur: Die in #265 von mir zitierten
Quellenangaben bezogen sich auf eine andere Stelle! Zur Audienz ist bei Keppler nur „NYT [New York Times],
27 .August 1948, 4, Sp. 2“ (S. 64, Anm. 72) angegeben!
Bin nun doch noch fündig geworden! . Auf S. 60 in dem Buch von Prof. Keppler ist zu lesen, dass (der
B’nai b’rith-Bruder!!) Henry Morgenthau jr. im Sommer 1948 „als Tourist in Italien“ gewesen sei. Die Audienz
bei Pacelli habe am 26. August stattgefunden. Keppler gibt als Quellen die Memoiren von Cordell Hull (1948,
207ff.) sowie die Hull-Biographie von Julius Pratt (1946, 24-29 u. 353) und die Morgenthau-Biographie
von John Morton Blum (I, 181 u. II, 261) an.
@Schwarzmehr Das von Ihnen genannte Buch stellt den billigen Versuch dar, die Existenz des von Churchill
und Roosevelt am 15.9.1944 abgesegneten Morgenthauplans zu leugnen, einschließlich seiner politischen
Wirkung über den eine Woche später nach außen hin erfolgten Rückzieher durch FDR hinaus!
@Jubärens Gerne! Ich habe die betreffende Info in dem Buch von Prof. Kurt Keppler über den Morgenthauplan
„Tod über Deutschland“ (Tübingen 1971) gefunden. Kann Ihnen auf Wunsch gern die genaue Stelle raussuchen.
Leider hat das ansonsten sehr lesenswerte Buch kein Namensregister!
#251 Jubärens 20:48:28 | Donnerstag, 23. Februar 2012
Könnnen Sie mir bitte für die folgende Aussage, kk, ein Quelle angeben? „Papst Pius XII. empfing einen
der Väter dieser Lüge, Henry Morgenthau jr. noch im Jahre 1948 in Audienz.“
@Josef_G Auch ein Revisionist wie Rassinier kann sich irren! Dies tut er wohl auch gewaltig, wenn es um
Eugenio Pacelli/„Papst Pius XII.“ geht. . Dieser hatte im Herbst 1936 mit einer Good-Will-Tour durch die
USA dem Judenstämmling, Freimaurer und Stalinkomplizen Franklin Delano Roosevelt den Steigbügel zu dessen
Wiederwahl zum amerikanischen Präsidenten gehalten und ist damit dem Rundfunkpater Charles Coughlin in
den Rücken gefallen, der nachdrücklich vor diesem Kriegstreiber warnte. In einer Audienz im November
desselben Jahres hat er FDR ermuntert, Krieg gegen Deutschland zu führen. . Katholischen Freiwilligenregimentern,
die sich der Deutschen Wehrmacht zum Marsch auf Moskau anschließen wollte, hat er den Segen verweigert.
. Er hat zum „Holocaust“ geschwiegen, obwohl im klar sein musste, dass es sich um eine einzige große
Lüge der Zionisten handelt. Dafür hat er aber einen der Väter dieser Lüge, den Jüdling Henry Morgenthau
jr. noch im Jahre 1948 in Audienz empfangen. . Auch hat er viel für das Ziel der Zionisten getan, möglichst
viele Juden nach Palästina zu „rettten“. Von seinem Einsatz für verfolgte Katholiken ist nicht viel
bekannt. Auch hat er die Verteidigung des Klosters Monte Casino durch die Deutschen abgelehnt. . Juden,
die nach dem Krieg aus Dankbarkeit für ihre Rettung getauft werden wollten, hat er die Taufe verweigert.
. Lesen Sie das Buch der Vatikankorrespondentin Mary Ball Martínez „Die Unterminierung der katholischen
Kirche“, dann wissen Sie mehr!!!
#249 Brandenburgis 20:20:55 | Donnerstag, 23. Februar 2012
Pacelli stand nach dem Krieg keinesfalls auf der Seite der verfolgten Deutschen. Zum Völkermord an den Deutschen hat er geschwiegen, auch zu den erbarmungslosen Terrorbombardements gegen Deutschland und Japan.
#248 Josef_G 20:13:54 | Donnerstag, 23. Februar 2012
#245 Konsequent katholisch Die Mächtigen waren in den dreißigern nun mal die Nazis, was wenigstens Deutschland
betrifft. Er stärkte die katholischen Bischöfe in ihrem Widerstand gegen das Neuheidentum. Auch war
er kein Liebling vom Duce. Er hat aber die Unabhängigkeit auch gegenüber den westlichen Mächten bewahrt,
nicht zu sprechen vom Kommunismus. Vor dem Krieg stand er auf der Seite der verfolgten Juden, nach dem
Kriege auf der Seite der verfolgten Deutschen. Am besten lesen Sie mal: Paul Rassinier: Operation „Stellvertreter.
Huldigung eines Ungläubigen. Klar, im Nachhinein sind wir alle klüger, was er hätte tun sollen.
#247 Blackmore 20:11:19 | Donnerstag, 23. Februar 2012
Konsequent „katholisch“, verbreiten Sie Ihren antisermitischen Unrat doch lieber auf der Seite Ihrer geliebten Partei. Auf einer katholischen Seite hat solcher Müll nichts zu suchen!
#246 Lady-Lucky † 19:56:22 | Donnerstag, 23. Februar 2012
Aber konsequenter Quatschkopf, wir haben doch gerade herausgefunden, dass du selber ein Judenstämmling
bist, nachdem die Halachajüdlinge an dem Verbrechen deiner Zeugung schuld sein müssen. Da ist dieser
Pacelli doch sozusagen ein Blutsbruder von dir!
@Josef_G (#240) Wann hat der Judenstämmling Pacelli „den Mächtigen dieser Welt“ denn bitteschön wirklich
widersprochen? Er hatte doch gerade mit diesen – Stalin, Churchill, Roosevelt – den Schulterschluss gesucht
und sie in ihrem Entschluss zum Krieg gegen Deutschland, Italien und Japan bestärkt!!
Nun, im Himmel, so unser Herr und Heiland, seien viele Wohnungen, und die Glieder seines mystischen Leibe verwirklichen viele Charismen; Willis Planstelle scheint da die des latrator et scurra zu sein …
Wer aus den Kreisen der Ratzinger-Anhänger meint, auf die „Maulkorb-Justiz“ der OMF-BRD – zu Recht –
mit dem Finger zeigen zu müssen, sollte sich im Klaren darüber sein, dass Konzilssekte und Piusbruderschaft,
als es darum ging, Williamson und anderen „Holocaust-Leugnern“ einen Maulkorb zu verpassen, dieser Justiz
in nichts nachgestanden ist und bis heute in nichts nachsteht. . Auch in diesen scheinheiligen Kreisen
gilt doch die Maxime „In dubio pro Iudaeo“ – „Im Zweifel für den Halachajüdling“!!!
#240 Josef_G 19:00:26 | Donnerstag, 23. Februar 2012
#239 alfredprivat #237 Auch Sie machen einen großen Bogen um die von mir aufgeworfenen 15 unbequemen
Fragen. Heldenbischof: Er wagte als erster kath. Würdenträger seit Pius XII. den Mächtigen dieser Welt
zu widersprechen.
#239 alfredprivat 18:55:12 | Donnerstag, 23. Februar 2012
wenn ich das geschwafel der rechtsausleger hier über den holocaust lese, könnte ich mir vor vergnügen
auf die schenkel klopfen. keiner von denen bestreitet das mörderische desaster, sondern man hängt sich
an absoluten zahlen und mordmethoden auf, also gab es gaskammern oder wurde das anders gemacht. also was
soll der quatsch. es geht um zugegebene morde in einer größenordnung die uns alle schaudern läßt.
ob dabei die größenordnung eine stadt wie z.b. köln umfasst oder das halbe ruhrgebiet ist nun wirklich
sekundär.
„Kompakt-Nachrichten“: . „NATIONALER BILDUNGSKREIS Ltd. Hauptverwaltung 5. Jupiter House, Cavella Park,
Aldermaston, Reading, Berkshire RG7 8NN, United Kingdom (UK) Registered in England and Wales, Company
No. 07338643“ . Was braucht man weiter Zeugnis?
#234 Josef_G 17:57:45 | Donnerstag, 23. Februar 2012
HOLOCAUSTLEUGNUNG IST MENSCHENRECHT „Im Rahmen der 102. Tagung des Menschenrechtskommitees der Vereinten
Nationen (11. – 29. Juli 2011 in Genf) hat die Abteilung Menschenrechte der Vereinten Nationen klipp und
klar entschieden, daß insbesondere das Bestreiten des Holocaust als zu s c h ü t z e n d e s R e c h
t s g u t der freien Meinungsäußerung gelten müsse und nicht verfolgt werden dürfe!“ Das Kommitee
faßte für alle Unterzeichnerstaaten der UN-Menschenrechtskonvention, also auch die Bundesrepublik Deutschland,
Österreich und Schweiz, folgenden verbindlichen Becshluß: „Gesetze, welche den Ausdruck von Meinungen
zu historischen Fakten unter Strafe stellen, sind unvereinbar mit den Verpflichtungen, welche die Konvention
den Unterzeichnerstaaten hinsichtlich der Respektierung der Meinungs- und Meinungsäußerungsfreiheit
auferlegt. Die Konvention erlaubt kein allgemeines Verbot des Ausdrucks einer irrtümlichen Meinung oder
einer unrichtigen Interpretation vergangener Geschehnisse.“ (Absatz 49., CCPR/C/GC/34) Quelle: kompakt-nachrichten.de/…ng-ist-menschenrecht/
#231 Hare-Krishna 13:08:28 | Donnerstag, 23. Februar 2012
Mein herzallerliebstes Vögelein, der Geist sei wach, das Herz sei rein, wenn Du Privates von Dir gibst,
dann weiß man, dass Du jemand liebst, denn nur wer Dein Vertrauen hat, dem gibst Du Dich als Adressat.
Wenn aber Menschenhasser hetzen, und nicht verbal nur Messer wetzen, dann sei zur Vorsicht Dir geraten,
weil unberechenbar Schachmaten. Die Forum ist so wie es ist, voll mit Urin und oft verpisst, voll Hetze
gegen Glaubensbrüder, und noch viel mehr auf fremde Glieder, da muss man nicht so töricht sein, und
Namen und Adresse schrei’n, der Ausdrucksweise angepasst, tu Du mal nicht so angefasst. Klar wären viele
Schreiber hier, zuhause auf der Couch bei Dir, und würden sih auch gar nicht grämen, wenn Hetzatholen
sich benähmen, und zu nem Dialog bereit, es gäbe höflicheren Streit. Doch diese Wucht vom keuch.net-Schwall,
erfordert ein ums and’re mal, kein höfliches Geplänkel, das ginge mir hier auf den Senkel, denn wer
wie Greco Heil hier schreibt, und wenns wie hier dann stehen bleibt, kann sich an Fingern schon auszählen,
dass Höflichkeit hier nur verfehlen würde ihren Zweck, weil man blieb’dennoch „Abschaum“, „Dreck“, drum
rat’ich Dir, mein lieber Vogel, such „kreuz.net wiki“ mal bei gogel.
#230 Vogel 12:50:42 | Donnerstag, 23. Februar 2012
Hare-Krishna, so genau will ichs auch nicht wissen. Es gibt doch wirklich hier sehr viele Menschen(namen),
die sehr viel Ahnung haben – warum verstecken die ich denn so? Ich dachte immer so schlaue Köpfchen wie
ihr könnten sich durchaus in der Öffentlichkeit blicken lassen. Oder verstecken sich alle hier, damit
sie die „Wutz“ rauslassen können, damit sie so formulieren können, wie sie sich das sonst nicht trauen.
#228 Vogel 12:42:47 | Donnerstag, 23. Februar 2012
Tolerant, Ich habe irgendwann mal der Redaktion meinen kompletten Namen, meine Adresse zugeschickt und
von euch weiß ich gar nichts. Möchte euch nicht morgen heiraten, will auch keinen ständigen privaten
Kontakt mit jemand -keine Angst – aber, es ist doch schöner, wenn man so ein Gesicht vor Augen haben
könnte – wenn man eben weiß, mit wem man schreibt.
#227 Tolerant 12:38:41 | Donnerstag, 23. Februar 2012
Verehrter Vogel, clariissa colonia ist ein hochgebildete, geistreiche, humorvolle Frau. Sie hat ein enormes
kirchenrechtliches und historisches Wissen. Ihre gepflegte treffende Schlagfertigkeit verträgt nicht
jede/r. Sie ist hier schon etwas besonderes, weil sie sich durch ihre Qualität von der üblichen Beleidigungskultur
abhebt. . Ich glaube, das ist genug gesagt. –
#226 Tomás 12:37:45 | Donnerstag, 23. Februar 2012
§ 130 Abs. 3 StGB verlangt, daß die Leugnung des „Holocaustes“ öffentlich oder in einer Versammlung
stattfinden muß. Der Interview wurde nicht in Deutschland, sondern in Schweden, wo diese Bestimmungen
nicht gilt, ausgestrahlt. Damit fehlt dieses Merkmal und der Tatbestand ist nicht erfüllt. #211 Laut
Anklageschrift des polnischen Staatsanwaltschaft im Prozeß gegen den Kommandant von Auschwitz, Rudolph
Höß, wurden in Auschwitz 300 000 Menschen ermordet. Nach den Schätzungen des Roten Kreuzes waren es
400 000. Wenn man die Opfer in den Außenstellen (Sobibor, Treblinka, etc.) dazu nimmt, sind es doppel
so viel. Nach dem Geständnis von Höß waren es insgesamt 1 250 000. Diese Geständnis wurde von Höß
zurückgenommen, weil nach eigenen Angaben es erpreßt wurde. Daher ist es nicht verwertbar. Um die 900
000 Opfer sind realistisch. Die Zahl 6 Millionen ist nicht zu belegen. Nach 1958 als Folge der neuen Ermittlungen
kam es zu Schwankungen, die minimal waren. #220 Williamson ist, wie alle Piusbrüder, kein Christ, sondern
ein Häretiker, weil er, unter anderen, das Dogma des Primates des Papstes leugnet.
#223 Josef_G 10:52:17 | Donnerstag, 23. Februar 2012
Freut mich, daß das OLG sich meiner Einschätzung angeschlossen hat. Im September 2011 habe ich hier
geschrieben: § 130 lautet: Mit Freiheitsstrafe bis zu … wird bestraft, wer eine … Handlung … in
einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich … billigt, leugnet
oder verharmlost. Festzustellen ist dazu: a, Eine tatsächlich begangene Handlung hat er NICHT geleugnet,
höchstens daran gezweifelt hat, ob wirklich alles so stattgefunden hat, wie das uns zum Glauben vorgelegt
wird, und was heute anders ist, als gestern, und morgen möglicherweise wieder anders, als heute. b, Was
er gesagt hat, hat er NICHT öffentlich gesagt, er hat seine Zustimmung zur Veröffentlichung VERWEIGERT.
Für die Veröffentlichung sind die schwedischen Fernsehleute zuständig. Aber gegen sie ermittelt die
SA nicht. Daraus sehen wir, daß es der SA nicht um Tatverfolgung ging, sondern darum, Christi Kirche
zu zerstören. c, Die Art und Weise, wie er das gesagt hat, war NICHT geeignet, den öffentlichen Frieden
zu stören. Das Gespräch wurde im Nachtprogramm eines bis dahin unbekannten schwedischen Fernsehens ausgestrahlt.
Kein Mensch in der Welt hätte davon Notiz genommen, hätten die Holo-Bluthunde nicht so ein Theater um
die Sache gemacht. Aber auch nachdem die Angelegenheit in Deutschland bekannt wurde, sind hier keine Fensterscheiben
geflogen, also der öffentliche Frieden wurde nicht gestört, eben weil seine Worte dazu ungeeignet waren.
Herzlichen Glückwunsch, Bischof Williamson!