Zuerst verlor er seinen Posten als Regens des Priesterseminars in St. Pölten. Jetzt will Bischof Klaus Küng ihn auch aus seiner Pfarrei im Waldviertel weghaben. Doch das ist leichter gesagt als getan.
(kreuz.net, St. Pölten) Das Waldviertel umfaßt die nördlich der Donau gelegene Hälfte der Diözese
St. Pölten. Dort befindet sich auch die Pfarrei Eisgarn, die seit Jahren von Prälat Ulrich Küchl verwaltet
wird.
Die Hauszeitung der Gegend ist „Der Waldviertler“. Sie wird an alle Haushalte im Einzugsgebiet
kostenlos verteilt.
Diese Woche erschien dort auf Seite 2 der folgende Leitkommentar von Eva Jungmann
zum jüngsten Konflikt zwischen Bischof Küng und Propst Küchl:
Der (Heiligen-)Schein heiligt nicht
die Mittel!
„Die nun hinlänglich demonstrierte bischöfliche Autoritätseruption konnte natürlich nicht
ausbleiben, wie denn auch?
Unbedingter Gehorsam ist gefordert, in den Staub, auf den Scheiterhaufen mit
dem Sünder, Buße, Selbstgeißelung, tua culpa zum Quadrat!
Barmherzigkeit, Nächstenliebe, Verzeihen,
den Feind wie sich selbst lieben, die andere Backe hinhalten, Demut – wichtigste christliche Attribute,
aber gelten sie auch für den St. Pöltener Oberhirten?
Daß Ulrich Küchl in allen Belangen über jeden
Zweifel erhaben ist, soll gar nicht behauptet werden. Daß er Fehler gemacht hat, ist unbestritten.
Aber,
und das ist des Pudels Kern, dahinter verbirgt sich kein besonderes Kunststück, denn Ulrich Küchl ist –
ein Mensch. Und bekanntlich werden alle Lebewesen dieser Gattung aus Gottes Labor immer noch fehlerhaft
ausgeliefert.
Als eiserner Besen will er gefeiert werden, der Gastarbeiter aus Vorarlberg.
Über Fürbitten
zahlreicher Christen in zwei kleinen Waldviertler Gemeinden, die ihren liebgewordenen Pfarrer trotz all
seiner Fehler zurückhaben möchten, setzt er sich mitleidslos hinweg.
Unduldbar ist Küchls Aufbegehren,
es könnte Schule machen. Damit wäre die Katastrophe für die katholischen Machthaber perfekt.
Um solcherart
Gefahren rechtzeitig im Keim zu ersticken, opfere man besser einen Mitfunktionär auf dem Altar der Scheinheiligkeit.“
Email-Adressen der Empfänger
71 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Realitätssinn und Ruhe sind sehr wichtig Wirklich lieb, Herr Justus, wie Sie um sich schlagen. Aber gut,
ist auch verständlich, da Sie seit den „Bubendummheiten“ (Nebenfrage: wie alt sind eigentlich „Buben“?)
ein wenig den Realitätssinn verloren zu haben scheinen. Ich wünsche Ihnen von Herzen, daß Sie zur Ruhe
kommen und diesen Realitätssinn wieder gewinnen. Ich denke nicht, daß es im anonymen kreuz.net und im
anonymen Forum von kreuz.net eine anonyme Verschwörung gibt – das ist Ihre Phantasie. Wo Sie oder offenbar
von Ihnen Beauftragte zum Versenden anonymer Briefe eine Schablone aufbewahrt haben, weiß ich nicht.
Aber da Ihre oder jedenfalls die von Ihnen offenbar beauftragten Briefe sowohl in Österreich als auch
in Deutschland zu kursieren scheinen, ist es wirklich herzig, wie Sie vom Thema ablenken wollen, das Sie
und Ihr Grüppchen am Kochen halten wollen. In Wirklichkeit interessiert der Fall St. Pölten niemanden
mehr, und dies völlig zu Recht, ist doch längst Ruhe eingekehrt durch einen routiniert und gerecht regierenden
Bischof Küng. Beschlüsse des OLG Wien sind einsehbar. Ob die durchaus fehlbare Meinung des OLG in einem
konkreten Fall nun auch andere Richter(innen) maßgeblich beeinflußt, werden wir ja sehen, falls dies
überhaupt jemanden interessiert. Alles Gute!
Verschwörungsgeturke Zufällig stoße ich auf turks neuerliche Verbalergüsse zu alten Themen. Jetzt
haben sich also schon die Leser von kreuz.net, kreuz.net selbst, vielleicht sogar die gesamte Galaktis
gegen turk verschworen. Der Arme. Und anonyme Briefe (Droh- oder Liebesbriefe?) kriegt er auch schon.
Mein Mitleid hört aber da auf, wo er so etwas anderen in die Schuhe zu schieben versucht. So bitte nicht,
Herr Turk! Das geht entschieden zu weit! Aber wahrscheinlich hat er sich schon so in seine Verschwörungstheorien
und Homophantasien verrannt, dass er zwischen Phantasie und Wirklichkeit nicht mehr unterscheiden kann.
Immerhin zitiert er aus Gerichtsurteilen, die es gar nicht gibt. Von einem Urteil des OLG Wien in der
Causa St. Pölten habe ich jedenfalls – zumindest im Internet – keine Spur entdecken können (außer natürlich
in den Leserbriefen von turk). Kinder, freut euch: Turks Märchenstunde geht sicher bald weiter.
Ruhe und Sachlichkeit bewahren, Herr Sebastianus Bewahren Sie Ruhe und Sachlichkeit hier im anonymen Forum
des anonymen Portals namens kreuz.net – Ärger zahlt sich nicht aus. Oder sind Sie nur ein Klon des Herrn
Justus www.kreuz.net/reader.462.html? Vielleicht könnten Sie den Herrn Justus einmal fragen, wie viele
anonyme Briefe mit Schablonenschrift er noch versenden möchte oder versenden läßt. Tja, SIe und Herr
Justus liegen eben grundfalsch sowohl in der Analyse als im Verhalten. Morgen heißt es im Wort Gottes:
„Wer sich rächt, an dem rächt sich der Herr; dessen Sünden behält er im Gedächtnis.“ Tja, Sebastianus,
Sie haben sachlich nichts beigetragen, daher kann man hier auch nicht inhaltlich weiterdiskutieren. Von
schwerer Anschuldigung kann keine Rede sein, die Fotos hat doch jeder gesehen. Und die Richter des OLG
Wien haben sich wohl schon etwas bei ihrer durchaus interessanten Meinung gedacht, sicherlich keine Blödmänner,
die etwas erfinden. Und auch diese zivilen Richter haben die Unschuldsvermutung nicht verletzt. Doch wer
hat sie gegen guten Rat unnötigerweise angerufen?
#68 sebastianus 17:32:27 | Samstag, 10. September 2005
Richte nicht damit du nicht gerichtet wirst @turk Ich glaube der einzige der die Leser für blöd hält
bist du! Ich würde mir an deiner Stelle ernsthafte Sorgen über deine Person machen. Wie kannst du dir
eigentlich herausnehmen so einen Schas zu verzapfen? Von wo hast du diese stupiden Informationen? Bist
du der liebe Gott? Turk, mit deinen Selbsterfundenen Theorien disqualifizierst du dich- und es ist einfach
zeitverschwendung deine völlig aus der luft gegriffenen, jedoch mit schweren Anschuldigungen beinhalteten
texte, zu lesen. Schalt mal dein Hirn und deinen verstand ein bevor du so etwas von dir gibst!!!!!
Fotos waren und sind echt, für wie blöd hält man eigentlich den Leser? Schon komisch, wer eigentlich
Interesse daran hat, die Fakten im nachhinein zu verdrehen und ständig die längst geklärte Suppe des
visitationsauslösenden St. Pöltener Skandals mit aktiven homophilen Beziehungen im ehemaligen Priesterseminar
und mit echten homorerotisch wirkenden Fotos ständig aufzukochen. Verdrehungen im nachhinein können
aber sehr leicht sachlich richtiggestellt werden. Selbstverständlich gilt für alle Abgebildeten die
Unschuldsvermutung, auch nach einem wohl exemplarischen OLG-Beschluß vom 18. Juli 2005. Es ist aber all
zu durchsichtig, den gewissenhaft nachdenkenden und handelnden Bischof Küng anzupatzen. Das wird aber
niemandem gelingen, denn solches Niveau verliert immer. Interessant ist eben noch die (nicht rechtskräftige)
Meinung des Oberlandesgerichtes Wien vom 18. Juli 2005 zu einem Foto eines ehemaligen Regens. Daraus könnte
man wohl hausverständlich Schlüsse auf alle Fotos und den ganzen Fall ziehen. Denn wer will sich schon
für blöd verkaufen lassen? „[kursiv]Es ist irrelevant, ob der Kläger hiebei den Körperteil tatsächlich
berührt, wie dies nach dem Eindruck der Fall ist. Fehlte das Einverständnis des Schülers, wäre diese
Geste zweifellos als sexuelle Belästigung zu qualifizieren. Daher zeigt die Abbildung einen homosexuellen
Kontakt zwischen dem Kläger und einem Schüler des Priesterseminars, sodaß eine auch bloß sinngemäße
Behauptung, es gebe ein Lichtbild, das den Kläger bei homosexuellen Kontakten zeigt, im Kern wahr ist
(?) Gerade das Abhängigkeitsverhält…
#66 sebastianus 13:13:32 | Samstag, 10. September 2005
Unschuldsvermutung versus Schuldsvermutung @ turk Wenn ich mir deinen Artikel so durchlese könnte man
meinen du sprichst eher von einer Schuldsvermutung und nicht von einer Unschuldsvermutung, causa ehem.
Hausvorstände des Seminars. Es sollte tatsächlich die Unschuldsvermutung gelten- dem ist aber nicht
so!!!! Es wurden nicht einmal alle die um Audienz beim Apostolischen Neubeginner ansuchten gehört. Die
Priester (Küchl u. Rothe), werden von dem Neubeginner behandelt wie der absolut letzte Dreck! Außerdem
stellt sich mir die Frage ob der Neubeginner überhaupt weiß, was er alles so von sich gibt- vielleicht
steht er ja unter starken psychopharmakern? vielleicht sind es ja die Hintermänner, wie Pytlik und Co.
die ihm diese seine Aussagen eindoktrinieren! Es wird doch vielmehr schon die Schuld vemutet und das beweist
sich ja in den verschiedenen Aussagen Küngs. Factum ist es wurden nicht alle gehört auch wenn Küng
das noch so krampfhaft verbohrt behauptet!! Dieses Scheinheilige Getuhe des Neubeginners wird ihm noch
einmal den Hals brechen. Eines unserer Gebote Gottes lautet ja: du sollst nicht lügen! also bitte soll
der Neubeginner auch nicht lügen und du auch nicht! deine informationen sind verdächtig einschlägig,
so dass man meinen könnte du sitzt direkt an der neuen glaubwürdigen Quelle!?! Also für mich sieht
das alles so aus als ob man mit den beiden sowie so schon abgeschlossen hat- und dies schon von anfang
an. Also bitte dann säusle nicht so einen Schwachsinn von Unschuldsvermutung daher!
Echte unwiderrufene Äußerungen Bischof Küngs sind nachlesbar Tja, muntu, da schuldest Du jetzt natürlich
Beweise. Faktum ist, daß sämtliche nachlesbaren öffentliche Äußerungen Bischof Küngs bis heute unwiderrufen
sind, zum gesamten leidigen Fall St. Pölten. Er hat dank der Apostolischen Visitation eine Ermittlungsfülle
wie kein anderer. Bei sämtlichen Äußerungen wurde immer die Unschuldvermutung beachtet. Es gab bis
heute nach öffentlichem Wissen keine einzige Strafmaßnahme. Denn das, was Bischof Küng wirklich öffentlich
gesagt hat, das kann jeder nachlesen: Pressekonferenzen, Interviews und Aussendungen. Alles andere sind
Phantasien von Grüppchen, die irgendetwas irgendwann gehört haben wollen und dann verdrehen. Die ehemaligen
Regenten wurden laut „13.“ (!) offenbar ermahnt, ihre „kirchlichen Amtshandlungen nicht durch Unklugheit
in den Dienst homosexueller Beziehungen zu stellen.“. Mehr noch, spricht die Ermahnung an die beiden Priester
angeblich klar aus, „keine homoerotisch wirkenden Dinge beziehungsweise ein zweideutig unkluges Verhalten
gegenüber anderen Männern zuzulassen“ oder gar „eine homosexuelle Beziehung fortzuführen oder zu beginnen
oder keine homosexuellen Lokale zu besuchen“. Die laut „13.“ offenbar so Ermahnten sollten auch eine gewählte
Alltagssprache pflegen, und die gewählte Alltagssprache sollte auch immer von der Liebe zum Nächsten
getragen sein. Komisch, daß der „13.“ geheime Ermahnungen einfachhin abdruckt und so der „Unschuldsvermutung“
einen Bärendienst erwies. Die Agitation des „13.“ und des dahinter stehenden Grüppche…
@ turk es mag sein, dass der Bischof der geborene Richter göttlichen Rechts. ABER er ist nicht Gott.
Du müsstest wissen was passiert wenn man wie Gott sein will. Manche haben vom Satanssturz noch immer
nichts gelernt. Dr. Küng gibt schon öffentlich zu dass er überhaupt keine Beweise für die Schuld Küchls
und Rothe hat. Nur angebliche Indizien. Wo bleibt die Unschuldermutung??Also jetzt frag ich mich, wer
jetzt hier den Psychologen braucht…
Muntu, noch katholisch? Muntu, nun aber bist Du nur noch am Glatteis. Jeder regierende Bischof ist der
geborene Richter göttlichen Rechtes in seiner Diözese (vgl. can. 1419 § 1 CIC). Ausgerechnet im Fall
des vorbildhaft behutsam vorgehenden Bischofs Küng von „Richter spielen“ zu sprechen, zeigt wie sehr
die irrige Einbahnstraße der kontraproduktiven Einwegverteidigung des Vorgängerbischofs schon die grundlegendsten
Wahrheiten des apostolischen Bischofsamtes vernebelt hat. Es ist schon so vieles durch Medien wie den
„13.“ oder durch den sinnlosen öffentlichen Prozeß bei staatlichem Gericht in der Öffentlichkeit, daß
sich jeder selbst ein Urteil bilden kann und längst wissen kann, daß Bischof Küng immer richtig lag.
Manche „Traditionalisten“ werden noch froh sein, daß es den Visitator gab, denn es bestand und besteht
die Gefahr, daß z. B. das Anliegen des alten Ritus von „rechten“ Homogruppen unterwandert wird. Dein
größter Irrtum aber, Muntu, ist folgender: kein Bischof ist verpflichtet, der medialen Öffentlichkeit
nur irgendetwas von einem dem Amtsgeheimnis unterliegenden Verfahren mitzuteilen. Bis heute hat niemand
nur ansatzweise gewagt, die dem Amtsgeheimins vorliegende Beweisfülle des Visitators in Frage zu stellen.
Im Rahmen und nach der Visitation geschah und geschieht eine Veröffentlichung doch nur dann und so weit,
als es wirklich für das Gemeinwohl und die Rückgewinnung der Glaubwürdigkeit nach dem Homoseminar-Skandal
von St. Pölten eben notwendig war und ist. Und wo bitte hätte Bischof Küng ein Urtei…
@ turk 1. ein Bischof der Richter spielt und seine pasotale Pflicht vernachlassigt ist kein Bischof. Wenn
der Bischof den Richter spielen muss und urteilt ohne ein Verfahren dann sollen auch die betroffenen Herren
eine Moglichkeit der Verteidigung erhalten. Einfach Massnahmen ergreifen und ein Urteil sprechen ist einfach
unchristlich. Ersetzt dieser Richterurteil vielleicht das Purgatorium?? 2. dann bitte, wo sind die Beweise
der „aktive homophile Beziehungen“? Vielleicht ist damit Rabiega & Co. gemeint, die das wunderbare Propedeutikum
mit besten Empfehlungen abgeschlossen haben…
Verbergen? Lächerlich Nochmals, es ist alleine die Entscheidung des zuständigen Richters = Bischofs.
Nur weil sich jemand etwas wünscht, das ist zu wenig nach dem Kirchenrecht. Seit 8. Oktober 2004 ist
die Apostolische Visitation der Diözese St. Pölten abgeschlossen, alles Nachgetue mutet nur noch lächerlich
an. Bis heute hat niemand nur ein einziges Indiz geliefert, daß Bischof Küng etwas zu verbergen hätte.
Adressat der Ermittlungen war der Heilige Stuhl und die Öffentlichkeit nur insoweit, als es duch radikale
Ehrlichkeit über das Vogefallene (z. B. „aktive homophile Beziehungen“) für die Rückgewinnung der Glaubwürdigkeit
der Kirche nötig war.Er läßt sich Gott sei Dank von rechten und linken (Homo)gruppen nicht beeindrucken.
Was aber sowohl der „13.“ als auch die teils uneinsichtigen Diskutanten mit dem ganzen unnötigen Nachgeschreibsel
zugeben: Bischof Küng hat bisher alle Maßnahmen unter Wahrung des gültigen Kirchenrechtes unangreifbar
durchgeführt. Das ist die unangenehme Wahrheit, die der „13.“ und dahingerstehende Instrumentalisierer
längst wissen.
@ turk wenn die Herren Kuchl & Rothe ein kirchliches Strafverfahren wollen, dann bitte sehr. Dr. Kung
hat anscheinend etwas zu verbergen – statt dessen greift er zu pastoralen Massnahmen… Ein kirchliches
Verfahren wuerde jeden Recht sein, damit endlich alles abgeschlossen ist.
Nachhilfe im Kirchenrecht Tja, Muntu, Du vergißt Entscheidendes: 1. Der einzig zuständige und primäre
Richter im Fall ist der regierende Diözesanbischof von St. Pölten. Staatliche Gerichte sind keine Instrumente
der kirchlichen Gerichtsbarkeit. Es mutet grotesk an, daß sich ausgerechnet nach Gehorsam rufende selbsternannten
„Konservative“ plötzlich an staatliche Gerichte wenden, um potentiell dem regierenden Bischof eins (ohne
Erfolg!) auswischen zu wollen. 2. Ärgernisse beheben verlangt nach dem Kirchenrecht nicht die Durchführung
von kirchlichen Strafverfahren. Es gibt auch andere Wege, außer die betroffenen Herren blieben völlig
uneinsichtig und provozierten durch ständiges Aufwärmen des visitationsauslösenden Skandals neue Ärgernisse.
Bisher war Bischof Küng nach allem, was in der Öffentlichkeit bekannt ist, sehr barmherzig. Adressat
seiner umfassenden Ermittlungen als Visitator war der Heilige Stuhl und die Öffentlichkeit in jenem Maß,
als radikale Ehrlichkeit den Heilungsprozeß Richtung Glaubwürdigkeit der Kirche in Österreich einleiten
sollte. 3. Gerüchte und ähnliches bilden sich nur der „13.“ und ein damit verwobenes kleines Grüppchen
völlig Uneinsichtiger ein. Das lockt doch alles niemandem mehr vor dem Ofen hervor. Derselbe „13.“ hat
eigentormäßig die Ermahnungen Bischofs Küngs an die ehemaligen Vorsteher abgedruckt und damit gezeigt,
daß Bischof Küng aufgrund klarer Erkenntnis des Vorgefallenen handelt. Niemand hat den Bischof in seinen
Erklärungen irgendwie belangt, sodaß klar bleibt, daß das Semina…
@ turk Jeder hat das Recht seinen guten Ruf zu verteidigen. Dr. Küng verlangt Aufklärung – na dann Aufklärung
vor Gericht… Das lässt er nicht zu – wieso nicht? Ist ja klar, er hat keine Beweise… Würde alles
per Verfahren laufen gäbe es keine Spekulationen und Gerüchte. Dr. Küng muss sich und seine „Informanten“
gedeckt halten. Man kann es sich nicht leisten, dass gewisse „Kunstfehler“ öffentlich werden. Fakten
müssen auf den Tisch, keine pastorale Maßnahmen. Wo sind die Fakten?? Wo sind die Informanten??? Wer
hat was und wo gesehen?? Als einziger hat Ex-seminarist Rabiega etwas „gehört“. Angeblich von einem Alkoholiker
namens Siebler. Der wiederum hat vor Gericht zugegeben, dass er wieder von Rabiega etwas „gehört“ haben
soll… Wenn Dr. Küng sich von solchen Informanten beeindrucken lässt, dann tut er mir persönlich sehr
sehr leid.
Tabletten-Einträge können nicht ernst genommen werden Tabletten. Allein dieses „Argument“ entwertet
die Vormeldung. Defizite beim Faktenwissen und beim rechtichen Wissen. Ärgernisse müssen nicht durch
Verfahren behoben werden, es gibt kein Recht auf Verfahren.
psycho Gutachten wieso lässt Dr. Küng eigentlich gültige Gutachten nicht zu? diese Frage habe ich mir
schon öfters gestellt. Die Antwort ist leicht erklärbar. Küchl und Rothe haben Gutachten (psychologische
und geometrische) erstellen lassen. Dr. Küng will diese aber nicht gelten lassen – wieso? Ist ja klar,
er konnte den Arzt nicht vorher nicht mitteilen, was rauskommen sollte. Dr. Küng als Mediziner sollte
sich besser auskennen!!!! Küng hat außerdem Priesterstudenten gezwungen psychologische Gutachten ohne
Gründe erstellen zu lassen. Natürlich wollte er den Arzt bestimmen. Diese Priesterstudenten ließen
sich das nicht gefallen und suchten sich einen Psychologen. Dr. Küng dementierte. Was wird hier gespielt??
Ich bin der Meinung, dass der Mediziner Küng ein Gutachten erstellen sollte…denn Arzt würd i gern
bestimmen… Küng weigert sich ein kirchlicher Prozess einzuleiten – wieso?? Seine ganzen Informanten
könnten hier aussagen!! Nein, das will er natürlich vermeiden, manche Fehltritte könnten hier zutage
kommen. Anstatt pasorale Maßnahmen zu treffen und Tableten zu verteilen, sollte er die Herrn Küchl &
Rothe ein kirchlicher Prozess ermöglichen – die Herren bestehen sogar drauf!!
Nochmals: Gutachten Mag sein, dass das entlastende Gutachten einer staatlichen, vielleicht sogar kirchenfeindlichen
Richterin nicht in den Kram passt. Um so mehr sollte es Bischof Küng freuen, der ja schließlich große
Stücke auf Sachverständigengutachten zu halten scheint! Und bitte ersparen Sie uns in Zukunft den Fettdruck
in Ihren Elaboraten – sonst müssen wir noch darauf bestehen, dass Sie sich einem psychologischen Gutachten
unterziehen…
Privates Photogutachten interessierte die Richterin nicht Gotthard hat die Sache auf den Punkt gebracht. –
No Herr Justus, jetzt wieder unter diesem Namen, nett. Wie schon hier zugegeben, fließt das Gutachten
ja nicht in den wenig interessanten Medienprozeß ein. Grundlage für die homosexuelle Atmosphäre des
Seminars sind Zeugenaussagen. Übrigens hat der Apostolische Visitator aus Anlaß der Schließung des
Seminars öffentlich und definitiv festgestellt: „Sehr schmerzhaft war es für mich festzustellen, daß
sich aktive homophile Beziehungen gebildet haben.“ Er sagt: sehr schmerzhaft. Das entspricht der Publikationslinie
von kreuz.net. Wer diese und andere Aussagen des Visitators in Frage stellt, kann hier nicht mehr vernünftig
mitdiskutieren. Schließlich hat bis heute niemand gegen diese Aussage geklagt oder sonst was öffentlich
vorgebracht. Und beim Medienprozeß Anwesende haben offenbar anderes gehört als der „13.“ hören wollte,
ich zitiere ambrosius.patched.de/logbuch.htm: „In beiden Verfahren (Küchl und Rothe) wird das Elaborat
eines Wiener Gutachters als Beweismittel nicht zugelassen, die Sache dauert jeweils nur wenige Minuten …
private Gutachten dienen der privaten Information. Einen Photo-Sachverständigen durch das Gericht zu
bestellen, lehnt die Richterin ab, hält es nicht für notwendig. Denn sie habe Augen, verlasse sich auf
ihr eigenes Urteil.“ Mehr noch: „Zum einen weil Homosexualität (siehe die Abweisung des Zeugen B. im
letzten Durchgang …) in Österreich kein Gegenstand eines Beweisverfahrens sein darf. Was normal [sic!]
ist, muß nicht bewiesen werden. Man darf also …
Stimmungswechsel Der von Laurentius2 vermutlich gemeinte ORF Bericht findet sich übrigens unter folgender
Adresse: noe.orf.at/stories/46293/. Die Stimmung in Österreich scheint sich zunehmend gegen Bischof Küng
zu wenden.
Gutachten Das Gutachten, das veröffentlicht und jedermann zugänglich ist, ist eindeutig: Der Vorwurf
von homoerotischen Küssen im St. Pöltener Priesterseminar entbehrt jeder Grundlage. Gotthard sollte
sich lieber einmal Gedanken machen über die bedenkliche Nahbeziehung von Küngs (Un-)Rechtsberater Dr.
Pytlik und Küngs Regens Dr. Leichtfried zum bekennend homosexuellen Hauptbelastungszeugen Rabiega. Auch
die neuen Vorwürfe über einen weiteren von Bischof Küng vertuschten Homopornoskandal sollte zu denken
geben. Und wenn Dr. Pytlik das genannte Gutachten allein dadurch für wertlos erachtet, dass es erst im
Verlauf des Prozesses erstellt wurde, sollte er Bischof Küng mal fragen, warum er über ein Jahr nach
den angeblichen „Vorfällen“ von Prälat Küchl ein gerichtspsychiatrisches Zwangsgutachten verlangt.
#50 Laurentius2 14:12:35 | Mittwoch, 20. Juli 2005
Leute, was wollt Ihr eigentlich ? Die weltlichen Medien in Österreich haben längst Lunte gerochen und
bemerkt, daß ihnen kicrhlicherseits (!) ein X für ein U vorgemacht wurde. Sie tun das zwar auch ständig,
möchten aber nicht gerne selber so falsch informiert werden. Die Tage Küngs dürften nach den letzten
ORF-Berichten wohl gezählt sein …
Ich begreife die Welt nicht mehr Diese Seite strotzt vor Kampf gegen die Homosexualität … doch wenn
Regens und Subregens eines Priesterseminars in eindeutig homoerotischer Weise gezeigt werden, ist doch
alles halb so schlimm … ja, eigentlich auch nicht gewesen … und überhaupt, sind sie doch eigentlich
ganz gute Leute … wer als Homosexueller zu einer Demo geht, ist ein „radikaler Schwuler“ … wenn sich
2 Priester küssender Weise fotografieren lassen, sind das die lieben Buben von nebenan… wenn sie denn
in St. Pölten leben.
Logik Logik ist genau das, was ich bei Ihnen vermisse, Turk! Sie sollten sich mal eine Auszeit gönnen,
denn Ihre schriftlichen Ergüsse, von Eigenlob strotzend, sind unerträglich und eines Priesters unwürdig.
Sehr eigentümlich, daß die Photographien plötzlich harmlos sein sollen Eigentümlich, wenn plötzlich
diese Photographien alle so harmlos sind, warum wurden sie dann nicht breit publiziert als Beispiele klerikalen
friedensküssenden Handelns? Sie werden doch nicht glauben, Herr Innozenz, daß sich eine Richterin oder
ein Bischof Kapellari, der schon vor der Visitation angesichts der hausverständlich homoerotisch wirkenden
Photographien von einem Sumpf in St. Pölten gesprochen hat, davon beeindrucken lassen. Es geht doch um
ganz etwas anderes: sind diese Sachen standesgemäß oder nicht. Und da müssen wir sagen – ganz abgesehen
von der lächerlichen und um verdächtige Monate zu späten Gutachterei – daß diese echten Photographien
wohl niemals als standesgemäß ausgegeben werden können. Überlegen Sie nur eines: wären auf den Photographien
irgendwelche vom „13.“ abgestuften „Progressisten“ abgebildet, welche Kampagne laufen würde gegen die
abgebildeten „Homos“. Reine Heuchelei, was hier an Theater gespielt wird, und Sie fallen darauf rein.
Wie Kardinal Schönborn in seinem Evolutionskommentar klar aufzeigte, kann Naturwissenschaft nicht alles
sein. Und auch hier gilt dies: eine beschränkte Fachwissenschaft kann den gesunden Hausverstand nicht
ersetzen, denn dann hätten diese Photographien wohl kaum weltweit Aufsehen erregt. Logisch denken ist
gefragt. Dieser ganze Aufwand dient doch nur einem rechtspositivistisch verstandenen Verteidigungsrecht,
das aber den beiden Herren nichts bringt, da ja wichtige Zeugen wegen Amtsgeheimnisses ausgefallen sind.
Gutachten Im von Ihnen, turk, zu Unrecht geschmähten „13.“ war ein Gerichtsgutachten abgedruckt (das
von der zuständigen Richterin aus prozessökonomischen Gründen abgewiesen wurde, ungeachtet dessen aber
wissenschaftlich unanfechtbar ist), in dem das eine der von Ihnen als homoerotisch eingestufte Foto als
völlig harmlos erwiesen wurde. Bevor Sie den „13.“ heruntermachen, sollten Sie ihn zunächst mal lesen!
Fällt alles auf Bischof Krenn zurück, armer „13.“, armer Innozenz, kehrt bald um Wenn das Team von kreuz.net
nicht so tolerant wäre, müßten Ihre Kommentare wegen Bösartigkeit und Lächerlichkeit gelöscht werden,
Herr Innozenz. Denn was Sie und andere vergessen: wenn nur ein Jota von dem stimmen würde, was Sie aus
dem „13.“ hier vorhin hereingebracht haben, fällt dies alles auf Bischof Kurt Krenn zurück. Denn es
war sein Bischofshaus, von dem Sie behaupten, daß dort zwei „Pornopriester“ wirkten. Und dann erweist
der „13.“ mit ungedeckten Meldungen dieser Art dem Alt-Bischof und allen seinen fanatischen Anhängern
einen schlechten Dienst, da sich der unvoreingenommene Beobachter fragen wird: warum sind ausgerechnet
zu Bischof Kurt Krenn so viele der Homosexualität verdächtige Seminaristen und Priester gekommen? Warum
ließen sich dann noch Regenten in hausverständlich als homoerotische erkennbaren Positionen ablichten?
Und so weiter. Damit aber wüde der „13.“ in seiner Unsachlichkeit vor allem eines beweisen: diese Visitation
war längst nötig, es war 5 vor 12. Gott sei Dank, hat der Diener Gottes Johannes Paul II. dies noch
alles angeordnet, Deo gratias!
Küngs Pornopriester Hiermit wende ich mich an das Team von Bischof Küng, genauer gesagt an Turk: Nennen
Sie uns die Namen der von Küng gedeckten Pornopriester von St. Pölten! Das ständige Vertuschen von
Bischof Küng muss ein Ende haben! Wir verlangen die Wahrheit und Gerechtigkeit für alle!!!
Innozenz leidet an Verwechslung der Ebenen Tja, Innozenz, wer sich wirklich auf Informationen des „13.“
stützt – und dies angesichts massiver Widersprüche in der hetzerisch aufgemachten Berichterstattung
seit Monaten – ist wirklich arm d’ran. Ist ja wirklich dumm, daß der „13.“ keine Namen nennen kann und
daher auch jeden Beweis und jede Überprüfungsmöglichkeit schuldig bleibt. Denn eines ist sicher: der
Apostolische Visitator und regierende Bischof Küng hat nie etwas vertuscht, sondern hat nach bestem Wissen
und Gewissen seine Untersuchung durchgeführt. Bekanntlich war der Adressat der Untersuchung der Heilige
Stuhl und nicht ein Medium wie Profil oder der „13.“. Innozenz ist also zu empfehlen, sich direkt an Bischof
Küng und sein Team zu wenden. Daß der „13.“ z. B. eine Bischöfliche Ermahnung einfach abgedruckt hat,
zeigt, wie sehr sich die Zeitschrift verlaufen hat. Von wo hatte wohl der „13.“ diese Ermahnung Bischof
Küngs an die ehemaligen Vorsteher? Sicher nicht von Küng und seinem Team, sondern wohl von einem der
Ermahnten. Da kann man nur sagen: wie kann man nur so kurzsichtig sein?
Küngs neuer Pornoskandal Wer die Namen hinter dem neuen Pornoskandal von St. Pölten (den zweiten, den
Bischof Küng zu vertuschen versucht hat) sind, weiß ich leider nicht. In der Juli-Ausgabe der stets
gut informierten, in der Diözese St. Pölten ansässigen Monatszeitschrift „Der 13.“ (Seite 23) ist aber
zu lesen, dass es sich bei den von Küng geouteten und – weil Krenn-Gegner – gedeckten Pornokonsumenten
um zwei Priester handelt, die im Bischofshaus von St. Pölten leben bzw. arbeiten. Wenn einer mehr weiß,
dann sicher der Rechtsberater des Visitators… Also, Herr Turk, raus mit den Namen!
#41 Laurentius2 09:18:55 | Dienstag, 19. Juli 2005
Die von Innozenz hier mitgeteilten Tatsachen … …müssen verifiziert bzw. nach Rom gemeldet werden !
Wir brauchen einen zweiten Visitator – !!! Wir dürsten nach Gerechtigkeit.
@ Turk Gut, du hast gesagt daß nur der Hlg. Stuhl antworten kann, warum es zu einer Visitation kommen
kann oder nicht – faire Antwort. Aber du kannst mir doch deine Vermutung sagen, WARUM St. Pölten ausgewählt
wurde, gerade die Diözese eines als konservativ geltenden Bischofs, und NICHT eine Diözese wie Linz,
oder Boston, oder Portland, oder Los Angeles, oder oder oder… Soweit ich weiß gab es in St. Pölten
keine bewiesenen Fälle von Mißbrauch von Schutzbefohlenen ? Soweit ich weiß hat Bischof Krenn keine
Häresien geduldet oder gar verbreitet (wohl aber Kardinal (!) Lehmann, „Luther ist unser gemeinsamer
Lehrer im Glauben“). Warum gerade ER, während die Glaubenszerstörer ihr Werk fortsetzen dürfen ?
Na, Herr Innozenz, wo sind die Namen – zu wenig Mut? Wenn Herr Innozenz (der sich wie einige andere Nicknamen
längst verraten hat) also scheinbar zustimmt, daß die Paarung von „Homo“ und „Konservatismus“ schlimmer
als „Progressismus“ ist, dann muß er also einverstanden sein, daß Bischof Krenn das Priesteseminar St.
Pölten geschlossen hat. Denn eben dort war unter bekannter Leitung diese Doppelung eingerissen: „Aktive
homophile Beziehungen“ stellte der Apostolische Visitator öffentlich fest, bis heute unwiderlegt. Bekanntlich
ist jene Erklärung, in der Rabiega die Homothese unterlegt wurde, unter einem nicht entkräfteten Druck
zustandegekommen. Von daher ist es nicht zulässig, Rabiega als „bekennenden Homo“ zu bezeichnen. Unter
dem damaligen Druck war es zweifellos nicht leicht, bei der ursprünglich ohne Druck angegebenen Wahrheit
zu verbleiben. Zu dieser von ihm so erkannten ist er aber stabil zurückgekehrt und dadurch glaubwürdig
geworden. Jemanden, der in solchem Druck stand, auf eine Behörde als neutrale Vertrauensperson zu begleiten,
ist Absicherung eines normalen Menschenrechtes. Besonders lustig ist der Wunsch des Herrn Innozenz, nach
dem Heruntermachen des unangreifbaren Handelns als Vertrauensperson auch noch Fernwirkungen bis nach Bayern
sehen zu wollen. Während Bischof Mixa nach Augsburg erhoben wurde, bleiben Offizial und Vizeoffizial
(der genannten Dr. Pytlik) selbstverständlich im Amt. Eine weltweit anerkannte und gelungene Päpstliche
Visitation wird wohl kaum ein Grund sein, daß jemand gehen muß. [fett]Und wenn Herr Innoz…
Saustall Schlimmer als Progressimus ist die Paarung von Homo und Konservatismus, schreibt Turk zurecht.
Aber gerade im Fall St. Pölten scheinen die Homos ihren Sieg (wie schon so oft) mit der Homokeule errungen
zu haben. Immerhin hat Dr. Alexander Pytlik, der Rechtsberater des Apostolischen Visitators, einen bekennenden
Homo als Vertrauensperson unterstützt! (Aus Eichstätt hört man übrigens, dass Pytlik deshalb demnächst
seinen Posten als Vizeoffizial verliert und von Eichstätt weg muss. Bravo, Bischof Mixa!) Der neue St.
Pöltener Regens Dr. Anton Leichtfried soll nach wie vor ein Freund und Förderer des Homo-Kronzeugen
sein. Und das Tollste: Während der Apostolischen Visitation hat Küng alle Computer im Bischofshaus nach
Homopornos durchsuchen lassen. Bei zwei Priestern soll er fündig geworden sein. Beide sind nach wie vor
in Amt und Würden, weil sie zum Sturz von Bischof Krenn beigetragen hatten. Der eine soll ein Freund
von Pytlik sein, wie man hört. Küngs Saustall gehört ausgemistet!!!
Skandalöses Benehmen Ich verunglimpfe den verstorbenen Papst nicht. Ich bringe nur ins Gedächtnis, was
für Schäden er der Kirche Gottes durch seine Untätigkeit und sein skandalöses Benehmen in den erwähnten
Fällen (und,leider, in zahlreichen anderen) angerichtet hat. Ich hoffe, Du hast diese Deine Bedenken
schon der Kommission in Rom mitgeteilt, die den Seligsprechungsprozess für den verstorbenen Papst führt.
Dazu bist Du verpflichtet!
@ Turk Wenn Visitation kein Allheilmittel ist warum wurde sie GERADE in St. Pölten benutzt, und nicht
etwa in Linz und in den von mir genannten Diözesen ? Die Mißbrauchsfälle in Amerika wurden bewiesenermaßen
jahrelang von den zuständigen Bischöfen vertuscht, die Täter wurden einfach von Pfarrei zu Pfarrei
einfach weitergereicht – und setzten ihre Schandtaten dort einfach fort. Die Folgen sind da: bankrotte
Diözesen, verkaufte Kirchen, sehr verunsicherte Gläubigen – und Bischöfe, die noch am Sattel sitzen
bzw. befördert wurden (Levada) oder einen angenehmen und prestigeträchtigen Ruhestandsitz als Belohnung
(wofür ??) bekamen (Mahoney). Von den Schäden bei den Opfern ganz und gar zu schweigen. Ich verunglimpfe
den verstorbenen Papst nicht. Ich bringe nur ins Gedächtnis, was für Schäden er der Kirche Gottes durch
seine Untätigkeit und sein skandalöses Benehmen in den erwähnten Fällen (und,leider, in zahlreichen
anderen) angerichtet hat.
Nochmals: Visitation ist kein Allheilmittel Es ist ein wenig zu einfach, überall immer nur nach Visitation
zu rufen. Es gibt viele andere Möglichkeiten, Ärgernisse zu beheben. Und im übrigen wurden und werden
gerade auf dem Boden der Staaten endlich ordentliche Schmerzensgelder an die Opfer kirchenamtlichen Mißbrauchs
gezahlt. Diese klare Wende zur vollen auch finanziellen Anerkennung der psychischen Schäden muß in Europa
noch deutlicher eingeleitet werden. Kardinal Schönborn hat sich im gesamten „Fall St. Pölten“ sicher
nichts zuschulden kommen lassen. Bis heute hat niemand nur ein Jota nennen können, daß ihm eine Unregelmäßigkeit
nachweisen könnte. Vielmehr hat er nach bestem Wissen und Gewissen gesprochen und gehandelt und jetzt
auch nach Linz einen sehr guten Weihbischof abgegeben. Was will man mehr? Wir müssen die Realität des
jetzigen Zustandes auch mitberücksichtigen, wir leben nicht im Paradies. Wer aber den Diener Gottes Papst
Johannes Paul II. verunglimpft, hat ein echtes Problem. Er sollte seine Meinung in aller Diskretion dem
Heiligen Stuhl im Zuge des laufenden Verfahrens mitteilen, aber ansonsten diesen Papst mit seinen Verdiensten
nicht heruntermachen.
@ Turk Tja, in den von mir erwähnten Diözesen, die nicht visitiert wurden, waren die Schäden für die
Kirche UND für die Opfer der mißbrauchenden Priester viel größer als in St. Pölten ! Und Kardinal
Schönborn, dem viel für die praktische Absetzung von Bischof Krenn zu „verdanken“ ist, drückt die Augen
zu wenn es darum geht, Bischo Aichen einen ehrenvollen Abgang zu gewährleisten. Aber: wer nicht sehen
WILL, daß die Kirche sich weltweit in einer Notsituation befindet, wird es nicht sehen. Solche Fälle,
Fälle von Buddha-Statuen auf Altären einer Kirche, ein Koranküssender Papst – kein Notstand, wohl aber
Anzeichen eines „neuen Frühlings“. Was für eine Heuchelei. Heilige Gottesmutter von Fátima, bitte für
uns.
Hetzpropaganda à la „Diktator“ ist so absurd Bestimmte Fragen kann nur der Heilige Stuhl beantworten.
Klar ist, daß eine Visitation wohl erst dann kommt, wenn einem Bischof nichts mehr zugetraut wird zur
Problemlösung, wenn er nicht sowieso gleich abberufen wird. Wie auch immer, wer derart abgegriffenen
Unsinn wie „Vom Visitator zum Diktator“ nachbetet, hat wirklich keinen Einblick in St. Pölten, sondern
bezieht sich nur auf Dinge wie KOMM-MIT oder „13.“ – aber was hilft solches Verkennen der Realität? Nichts.
Der geduldige Bischof Küng hat bisher keine Strafmaßnahme gegen die ehemaligen Regenten gesetzt. Was
will man mehr an „Liebe“? Vor allem aber: diejenigen Uneinsichtigen, die jetzt nach „Liebe“ schreien,
scheinen ansonsten gerne jene zu sein, die alle „Modernisten“ ohne humane Rücksichten „vernichten“ wollten.
Traurig, aber nicht christlich. Bischof Küng ist nun der einende Pol von St. Pölten. Alle tun gut daran,
mit ihm als dem legitimen Hirten zusammenzuarbeiten. Dikatorenmärchen, Therapiewahngeschichten und andere
abstruse Aussendungen bleiben, was sie waren: völlig absurd und durch nichts gedeckt. Und Bischof Küng
sein Angebot einer Medizin-Gabe vorzuwerfen, ist derart tief, daß sich jeder Kommentar erübrigt. Schlimmer
als der Progressismus ist die Paarung von „Konservativling“ und „Homo“, da die Unglaubwürdigkeit derart
lebender Verkünder alles Gute im Herzen zerstört. Es ist also gut, daß die vom Apostolischen Visitator
öffentlich für das ehemalige St. Pöltener Seminar festgestellten „aktiven homophilen Bezi…
Vom Visitator zum Diktator Wo bleibt die Liebe des guten Hirten? – in St. Pölten keine Spur von Liebe.
In dieser Diözese werden Priester zu einer Therapie gezwungen. Natürlich heißt es immer, freiwillig…
St. Pölten wurde für viele im deutschsprachigen Raum ein Zufluchtsort gegen liberale Kräfte in andere
Diözesen. Leider kamen auch „Problemkinder“ in dieses Seminar. Mit Hilfe des liberalen Klerus in St.
Pölten und dieser „Problemkinder“ wurde der damalige Bischof Krenn vom Thron gestürzt. Man endsandte
einen Apostolischen Diktator um die Lage „objektiv“ zu beurteilen. Naja, die Folge kennen wir zur genüge.
Ein Priester bekommt von Dr. Küng nach einer Audienz Tabletten. Stunden später stürzt dieser aus dem
Fenster. Dr. Küng spricht von einem tragischen Unfall. Danach werden die ehemaligen Seminarleiter in
die Verbannung geschickt. Dr. Küng bekommt erneut Druck kurz bevor diese zurückkehren sollten und gibt
den Modernisten nach und versucht jetzt das Kollegiatstift – Dr. Küng spricht immer von Kollegiatsstiftung
(kennt sich anscheinend nicht aus) – zu vernichten. Wo bleibt die Liebe des guten Hirten? Dem Vernehmen
nach werden Priesterkandidaten, die die Kommission der apotolischen Diktatur überstanden haben, vom neuen
Regens Leichtfried tyrannisiert. Man hat es anscheinend nicht geschafft „Konservativlinge“ der alten Garde
loszuwerden. Man hat aber auch nicht aufgegeben diese zu tyrannisieren. Und dass alles als ein glaubwürdiger
Neubeginn. „Where is the love“ singen die Black eyed peas…
@ Warum St. Pölten ? Die Frage bleibt unbeantwortet: Warum wurde ausgerechnet St. Pölten visitiert,
und nicht Boston (damaliger Erzbischof: Kardinal Mahony, z.Zt. „Hausherr“ über Santa Maria Maggiore in
Rom), Portland (Oregon) und San Francisco (damailger Bischof bzw. Erzbischof: Kardinal Levada, jetzt Rom),
Linz, und die unzähligen anderen Diözesen in welchem Chaos und Häresie herrschen ? Gibt es eine Antwort
auf diese Frage ?
Sachlich bleien Schön, daß es noch Humor gibt. Bei manchen Postern hat man nämlich den Eindruck, daß
sie sich in ihrem einseitigen Fanatismus schon so verlaufen haben, daß Humor nicht mehr existiert. Betont
werden muß, daß eine Päpstliche Visitation ergebnisoffen ist und es daher kein vorgefertigtes Ergebnis
gibt. Es ist eine an den Haaren herbeigezogene Unterstellung, daß dies in St. Pölten anders gewesen
sei. Dazu genügt schon die Lektüre der Interviews und Presseaussendungen des damaligen Apostolischen
Visitators, der z. B. klar sagte, warum Bischof Krenn auf Bitten des Papstes zurücktreten mußte.
Dank an Turk Dir, lieber Turk, gebührt inniger Dank, denn wie niemand sonst hast Du dazu beigetragen,
die dilettantisch durchgeführte, weil im Ergebnis von vornherein feststehende Intrigenvisitation von
St. Pölten zu entlarven. Bitte mach weiter so, dann gelingt es sicher alsbald, Bischof Küng zum Apostolischen
Visitator (und natürlich neuen Bischof) von Ulan Bator zu befördern!
@turk – Küng II. Turk, Sie haben mich überzeugt ! Der allerkatholischste Opus-Dei-Karriere-Bischof Küng
II. hängt jetzt auch bei mir überm Schreibtisch. Mit ihm und nur mit ihm wird alles gut und St.Pölten
wird wieder das größte deutschsprachige Seminar , diesmal unter Rabiegas Dr. Leichtfried, warum nicht ?
Es wird alles gut …
Visitation ist seit 8. Oktober 2004 zu Ende Ja, die Meinungen werden in Detailfragen immer ein wenig differieren.
Die neutrale Begleitung eines unter Druck befindlichen Zeugen – dies gab nicht nur er an, sondern bezeugten
auch andere Priester – um sein Anzeigerecht wahrzunehmen, ist in keinem Konflikt zu einer Visitation.
Daher ist auch von keiner Seite eine Distanzierung nötig, auch nicht bekannt. Als solche Begleitperson
sagt man nichts aus und benötigt auch keinerlei Qualifikation. Es ist natürlich ein Wunschgedanke bestimmter
lagergebundener Kreise, daß das Ergebnis der Visitation schon vorher feststehen sollte. Eine Päpstliche
Visitation wird aber nicht derart präzise und ausführlich durchgeführt, damit ein von vorneherein feststehendes
Ergebnis einzementiert würde. Bekanntlich hat Bischof Küng zahllose Gespräche geführt und niemanden
ausgeschlossen. Die Gründe, warum der Heilige Vater dann den Vorgängerbischof zum Rücktritt bat, nannte
er dann öffentlich. Die Visitation ist seit 8. Oktober 2004 abgeschlossen. Es widerspricht dem gewissenhaften
und behutsamen Auftreten Bischof Küngs, ihm zu unterstellen, daß er irgendwelche Gruppeninteressen besonders
berücksichtigen würde. Nein, er läßt sich von niemandem unter Druck setzen und hat sich ein hohes
Verdienst für die Rückgewinnung der Glaubwürdigkeit der katholischen Verkündigung in Österreich erworben.
Ein Lagerdenken www.internetpfarre.de/blog/item/30/ aber und ein damit vebundener teilweise leider homosexuell
verfärbter Karrierismus www.internetpfarre.de/blog/item/40/ sind Übel, die dem kirchlichen Leben immer
schon geschadet haben…
wer glaubt sich hier auszukennen Ich staune immer wieder aufs neue, dass sich hier Leser melden, die angeben
die wirklichen Tatsachen zu kennen. Dr. Pytlik war Rechtsbeistand von Küng während der Visitation. Jeder
Bischof hat einen Rechtsbeistand. Dr. Pytlik war sich im Klaren, was er tat. Aus Gewissensgründen hätte
er Rabiega einen anderen kompitenteren Herrn besorgen können, der diesen zur Staatsanwaltschaft begleitet.
Pytlik tat dies wahrscheinlich ohne Wissen von Bischof Küng. Erst nachdem Küng davon erfuhr distanzierte
er sich (aber lange nach Ende der Visitation). Außerdem musste Küng ein Programm durchziehen. Das Ergebnis
der Visitation stand schon fest, bevor er überhaupt damit begann. Man benützte das Seminar um den alten
Bischof Krenn abzuschießen. Küng bekam seine „orders“ und er tat was ihm befohlen war. Dass er von vielen
liberalen Seiten bedrängt wurde und heute noch wird, hat er selber desöfteren in Privatgesprächen mitgeteilt.
Man sieht, dass die Causa St. Pölten lange nicht zu Ende ist. Die Propstei war vielen schon immer ein
Dorne im Auge. Diese Kräfte werden nicht aufgeben. Küng beugt vor diese liberalen Kräfte, ansonsten
spürt er die Peitsche! Sein Vorgänger könnte ein Lied davon singen. Vieles während der Visitation
ist einwenig schiefgelaufen; aber ehrlich gesagt, wem interessierts?? Bischof Krenn ist weg, die diabolischen
Kräfte in der Diözese sind aber noch da. Küng wird noch daran erinnert werden. Dieser „glaubwürdiger
Neubeginn“ wird auch noch scheitern…
Halbinformationen müssen korrigiert werden Mehrere Irrtümer bei Jack: 1. war Dr. Pytlik nicht „Rechtsbeistand“
von Herrn Rabiega, sondern begleitete diesen auf dessen Bitte hin zweimal zu staatlichen Behörden. So
weit mir bekannt, hat Dr. Pytlik sowohl inner- als auch außermilitärisch diesen Service der neutralen
Begleitung schon zahllosen Menschen in Not angeboten. Hinzu kommt, daß die Glaubwürdigkeit von Rabiega
von mehreren hochangesehenen Priestern bestätigt wurde und dieser unter der „alten“ Hausvorstehung sogar
Seminarpräfekt war. 2. wird wohl niemand meinen, daß der Apostolische Visitator sich nur auf einen einzigen
Rechtsberater gestützt hat. Auch wieder so eine im „13.“ geborene These. Wer Bischof Küng kennt, weiß,
daß er sich gewissenhaft absichert und viele kompetente Meinungen schätzt. Da es keinerlei Interessenskonflikte
gab, sondern der Visitator über alle Schritte umfassend informiert wurde, gab es auch keinen Grund, einen
wie auch immer gearteten Dienst bei der Visitation abzulehnen. 3. Überhaupt kein Kriterium ist die Haltung
zu Bischof Krenn: hier wird man Bischof Küng folgen müssen, der nicht nur die negativen Dinge genannt
hat, die zur Ablöse seines Vorgängers führten, sondern auch klar dessen früheren Verdienste im prägnanten
Aussprechen der katholischen Glaubens- und Sittenlehre erwähnte. Nur ging es mit der Visitation um die
Wiederherstellung der Glaubwürdigkeit der Verkündigung, weil die Von-Vornherein-Verhamlosungen wie „Bubendummheiten“
oder „Weihnachtsküsse“ leider nicht zum orthodoxen Verkündigen dazupaßten. 4. Es wäre ein schwerer
Irrtum, aus Dankbarkeit Täter im „eigenen Lager“ zu decken. Eine Visitation erhebt höhere Ansprüche:
es geht um Fakten, ohne jedes Ansehen der Person. Das [link]Lagerdenken[link]www.i…
Eigenartig ist, dass … … Dr. Pytlik Rechtsberater des Visitators war. Er hätte dies als „Rechtsbeistand“
von Herrn Rabiega wohl ablehnen müssen. Zudem scheint Herr Dr. Pytlik, wenn man seine Kommentare zur
Causa liest, Bischof Krenn gegenüber voreingenommen zu sein. Dankbarkeit ist nicht jedermanns Stärke!
Visitation betraf ganze Diözese Es scheint in Vergessenheit geraten zu sein, daß die Apostolische Visitation
nicht nur das Priesterseminar betraf, sondern die Diözese als ganze. Die angesprochene Rücklegung einer
Anzeige ist ein „Nebengeleis“. Damit ist geklärt, daß nach österreichischem Strafrecht keine Verfolgung
sinnvoll erschien. Ein gewisser Druck selbst aber wurde, wie abgemildert er auch dargestellt werden mag,
nicht entkräftet, was ja Herr Nemec, der Leiter der Staatsanwaltschaft St. Pölten in der PRESSE bekanntgab.
Daher ist der Anzeigende durch die Rücklegung nicht unglaubwürdig geworden. Der Bischof von St. Pölten
läßt sich ganz sicher von keiner Gruppe irgendwie unter Druck setzen. Er besticht durch sein behutsames
und gut vorbereites Vorgehen. Wenn alle versuchen, mit dem regierenden Bischof vertrauensvoll zusammenzuarbeiten,
dann kann es nur aufwärts gehen. Deshalb ist die Aussendung von Bischof Küng relevant: „Hauptanlass
für die Änderung der ursprünglichen Absicht, Propst Küchl am 1. Juli in die Seelsorge als Pfarrer
in Eisgarn und Eggern wieder zurückkehren zu lassen, waren die wiederholten Äußerungen des Propstes,
die den Eindruck hinterließen, dass jede Einsicht fehlt und die Gefahr einer erneuten Schädigung der
Glaubwürdigkeit der Kirche heraufbeschworen wird. Propst Küchl übersieht, dass im Zusammenhang mit
den Vorfällen im Priesterseminar St Pölten im vergangenen Jahr weiterhin Vorwürfe im Raum stehen. Er
weist zwar diese Vorwürfe als unwahr zurück, sie sind aber dennoch nicht zur G…
Der, der immer besser weis Manche Lesermeinungen geben mir sehr zu denken. Viele hoier glauben, dass sie
sich mit der Materie hier auskennen. Wer war von euch eigentlich im Priesterseminar letztes Jahr? Wer
von euch hat die Akten der Staatsanwaltschaft durchgelesen? Wer von euch kennt die „invidia clericalis“?
Keiner kann ich hier nur sagen! Die Kirche von St. Hippolyt sollte lieber an ihre Sendung und Aufgabe
denken, die Gemeinden Priester zu geben anstatt zu nehmen. Wenn eine Gemeinde ihren Pfarrer haben will,
wo gibts heute noch eine solche Gemeinde?? Aber ja, P. Udo ist ja auch noch da. Der Wunsch seiner Pfarrkinder
wurde in die Tat umgesetzt. Der Opus Dei Bischof wollte die Vergangenheit von P. Udo ruhen lassen um ein
Neubeginn zu starten. Dem Propst zu Eisgarn konnte bis heute nichts nachgewiesen werden. Die Staatsanwaltsschaft
hat die Anzeige ad acta gelegt, nur der Opus Mensch greift zu pastoralen Massnahmen ohne sich aber an
die Versprechungen zu halten. Vielleicht sollte dies zu denken geben… Der Opus Mensch steht selber unter
Druck das Kollegiatstift zu vernichten. Was wurde hier eigentlich visitiert, das Seminar oder das Stift???
Zwei paar Schuhe sagt ein logisch denkender Mensch. Der Opus Mensch wird sich noch die Finger verbrennen
wenn er mit dem Teufel spielt. Bischof Krenn hat sich die ganze Hand verbrennt, als er seine Gegner milde
sein wollte…
Der behutsame Weg von Bischof Küng ist richtig Auch wenn Ihre Vermutungen in bezug auf Nicknamen hier
und dort unzutreffend sind – jeder und jede spricht für sich selbst – noch ein paar spirituelle Hinweise:
1. Es ist ein Zeichen von Dialogfähigkeit, in der gesamten Diözese predigen zu können. Der Weg von
Bischof Küng wird mehr Seelen zum katholischen Glauben führen als der gescheiterte Weg von Dialogverweigerung
und Brechtstangenpolitik. 2.Einem Spiritual die geistliche Führung ihm anvertrauter Seminaristen als
solche vorzuwerfen, ist letztklassig. Dr. Leichtfried ist diesbezüglich integer. 3.Und wenn Herr Laurentius
nur mit Schimpfworten wie „Modernistenpfarrer“ herumzuwerfen weiß, erübrigt sich ein Eingehen auf seine
sinnlosen Fragen. Denn bekanntlich fuhr Bischof Kurt Krenn zur Weihe der Pfarrkirche nach Paudorf und
wertete damit Pater Udo auf. Überhaupt war Udo als Priester während der gesamten Krennzeit am selben
Ort. Jetzt Bischof Küng vorzuwerfen, er hätte im Gegensatz zu Kurt Krenn dann „die letzten Konsequenzen“
gegen Pater Udo ziehen müssen, ist nur noch lächerlich und offenbart die einseitige Propaganda, der
Herr Laurentius scheinbar dient.
#20 Laurentius2 09:52:42 | Mittwoch, 13. Juli 2005
Unermüdliches Im-Kreise-Drehen Ihre Unermüdlichkeit der Betonung bischöflicher Autorität ist bemerkenswert.
Leider haben Sie in diesem Forum nicht viel unternommen, um sie argumentativ essentiell zu stützen. Beantworten
Sie doch einfach mal folgende Fragen, die ich ja schon einmal gestellt hatte. 1. Ist es richtig, daß
der Modernistenpater Udo Fischer, welcher unter ausdrücklicher Beteiligung der Glaubenskongregation gemaßregelt
wurde, von Bischof Küng mit allen Ehren rehabilitiert wurde ? 2. Stimmt es, daß der angeblich so väterlich
um Ausgleich bemühte Karriere-Küng die Festpredigt (!) in einer Messe (?) der „Kirche von unten“ (anderer
Name, selber Inhalt) in St.Pölten hielt, diese also mindestens dadurch stark aufwertete ? 3. Stimmt es,
daß „Küng 2“ Dr. Anton Leichtfried zum Regens bestellt hat und dieser ein ehemaliger geistlicher Weggefährte
bzw. Führer des Kronzeugen Rabiega ist ? Da sie hierauf wahrscheinlich wieder nicht eingehen werden,
pfüadti Turk ! Sie haben das letzte Wort, bitte schön:
Visitator stellte sicher keine unbewiesene Behauptung auf Wir dürfen davon ausgehen, daß der Päpstliche
Visitator keine einzige unbewiesene Behauptung aufgestellt hat. Bis jetzt hat niemand nur ein Jota seiner
Presseaussendungen widerlegen können. Und Dr. Pytlik hat schon viele als Vertrauensperson auf Behörden
begleitet. Und so weit ich ihn kenne, wird er sich auch durch solche Ansudelungen wie von Herrn Justus
nicht davon abbringen lassen. Unabhängig von einer solchen oder anderen Vergangenheit hat auch ein Seminarist
das Recht, eine Begleitperson für Behörden zu erbitten. Dies um so mehr, als für den offenbar gemeinten
Seminaristen mehrere Priester höchsten Ansehens seine schwierige Lage darlegten: unter Druck gesetzt
sollte er nicht mehr zur Wahrheit zurückkehren. Schließlich aber rang er sich durch und zeigte die von
ihm als Nötigung empfundene Druckausübung an. Wie wir alle wissen, hat der Leiter der Staatsanwaltschaft
St. Pölten klar gesagt, daß ein Druck der ehemaligen Regenten Küchl und Rothe auf Rabiega nicht entkräftet
werden konnte. Und eben in dieser „erdrückten“ Erklärung steht auch die These der „homosexuellen Selbst-Erklärung“.
Da das Papier wertlos ist, ist es nicht legitim, aus diesem Schlüsse zu ziehen. Seien wir dankbar, daß
z. B. Rabiega sich nicht weiter unter Druck setzen ließ. Die ständige Namenswiederholungen durch Herrn
Justus regen den Humor sehr an. Vielleicht informiert sich Herr Justus einmal, z. B. bei einem Besucher
des die Visitation in keiner Weise tangierenden Prozesses ambrosius.patched.de/logbuch.htm. Aber auch
einige normale T…
Beziehungen Sollte es tatsächlich Beziehungen zwischen homosexuellen Seminaristen gegeben haben, was
nicht bewiesen ist, wäre das schlimm. Schlimmer aber ist die bewiesene „Beziehung“ zwischen dem homosexuellen
Seminaristen Remigius Rabiega und dem (Un-)Rechtsberater von Bischof Küng, Dr. Alexander Pytlik!
#17 Laurentius2 14:56:20 | Dienstag, 12. Juli 2005
@Turk Soweit also in seiner unendlichen sapientia Dr. Allwissend und wir Katholiken, die wir der medialen
Hetze nicht sofort auf den Leim gehen, sind alle doof und fernab jener höheren (gnostischen?) Ebenen
…
Wie wäre es, einmal mit dem regierenden Bischof mitzudenken? Der Apostolische Visitator war und ist nicht
verpflichtet, alle Details bekanntzugeben, die ihm zur sicheren Feststellung aktiver homophiler Beziehungen
bei Bekanntgabe der Schließung des Seminars geführt hat. Es darf erinnert werden: Bischof Krenn selbst
hat das Seminar geschlossen. Wenn Bischof Krenn das vom Visitator leider mit aktiven homophilen Beziehungen
versehen gewesene Seminar schließt, so spricht dies neuerlich für die Richtigkeit der Erkenntnis des
Visitators. Im übrigen wäre es an der Zeit, als Katholiken auch ein wenig mit dem regierenden Bischof
mitzudenken, der die Verantwortung für die gesamte Seelsorge trägt. Und da hat er ganz klar öffentlich
ausgesendet, erst kürzlich: „Hauptanlass für die Änderung der ursprünglichen Absicht, Propst Küchl
am 1. Juli in die Seelsorge als Pfarrer in Eisgarn und Eggern wieder zurückkehren zu lassen, waren die
wiederholten Äußerungen des Propstes, die den Eindruck hinterließen, dass jede Einsicht fehlt und die
Gefahr einer erneuten Schädigung der Glaubwürdigkeit der Kirche heraufbeschworen wird.“ Es geht hier
noch gar nicht um die Ebene, ob was nachgewiesen ist, ob was nachgewiesen wird – man kann das nicht gegeneinander
ausspielen, es gibt auch andere Ebenen, und: der einzige Richter ist als voll regierungsfähiger Hirte
in St. Pölten Bischof Küng. Da kommt niemand drum herum. Jegliche ungedeckten Spekulationen eines Herrn
Justus oder eines all zu vieles ausblendenden „13.“ sind daher sinnlos und vor allem nach dem bereits
se…
Fakten? Wieder sprechen Sie, Herr Turk, von Fakten, verweisen jedoch nur auf die plauschigen Presseerklärungen
des Visitators. Faktum ist, dass die „Maßnahmen“ gegen Propst Küchl ausdrücklich keine Strafmaßnahmen
sind. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Küchl konnte keinerlei persönliche Schuld nachgewiesen werden.
Küngs verlogene Homozeugen und Homovertraute sollten dagegen zur Rechenschaft gezogen werden!
Visitator stellte Faktum fest, nach genauer Prüfung Sie werden doch nicht im Ernst glauben, daß der
Päpstliche Visitator eine bis heute in keiner Weise widerrufene offizielle Feststellung ohne Fakten getätigt
hat: „Sehr schmerzhaft war es für mich festzustellen, daß sich aktive homophile Beziehungen gebildet
haben.“ DIe Arbeit des Visitators wurde zweifellos vom Auftraggeber, dem Heiligen Stuhl, streng geprüft.
Man kann sich auf diese Prüfung und damit auf eine Päpstliche Visitation verlassen. Da im übrigen der
ausgeübte Druck auf beispielsweise einen Zeugen wie Rabiega seitens der Vorsteher nicht entkräftet werden
konnte, kann man sich ungefähr ausrechnen, wieviel dann übereinstimmende „Aussagen“ vorgefertigter „Erklärungen“
wert sein könnten. Wenn aber der Päpstliche Visitator persönlichfeststellt, daß sich aktive homophile
Beziehungen gebildet haben, so wird man das bis zum Erweis des Gegenteils ernstzunehmen haben. Und Herr
Justus scheint nicht beim Presseprozeß gewesen zu sein, andere waren aber persönlich dort und haben
die Sache nicht über den einseitig berichtenden Herrn Humer oder den „13.“ kennengelernt, sondern live
im Gerichtssaal ambrosius.patched.de/logbuch.htm. Die Anwürfe gegen die völlig integren Dr. Leichtfried
und Dr. Pytlik richten sich selbst. Es scheint eine lagergefesselte Heuchelei, die hier von Herrn Justus
und Herrn Laurentius dargeboten werden. Wären auf den echten Photographien, die dem Hausverstand nicht
normal vorkommen, „Progressisten“ gewesen, würden sie sich keinen Deut um das Wohl der Abgebildeten scheren.
Auch w…
Küng und Pytlik im Irrtum Der ehemalige Apostolische Visitator von St. Pölten ist nicht Gott und kann
sich irren. Im Fall des St. Pöltener Priesterseminars hat er sich offenbar geirrt: Die von ihm behauptete
„homosexuelle Atmosphäre“ ist der eigentliche Mythos, den Turk kritisieren sollte. Alle Zeugen beim Wiener
Prozess (mit Ausnahme des selbst homosexuellen Rabiega) haben einhellig ausgesagt: Sie hätten NICHTS
dergleichen je bemerkt. Küng mit seiner Theorie, dass man Homos an feuchten Händen und dergleichen erkennen
könne, hat sich völlig verrannt. Er sollte mal lieber seinen homovertrauten Rechtsberater Dr. Pytlik
und seinen homobetreuenden Regens Dr. Leichtfried zur Raison rufen.
„Romtreues“ Seminar barg aktive Homophile … Vorab: bis heute gab es nach allgemeinem Informationsstand
keine einzige Strafmaßnahme kanonischer Art gegen die ehemaligen Seminarvorsteher. Was soll also dieses
künstliche Getue und ständige Herumgerede? Doch es werden hier Mythen über Mythen ausgebreitet: „Letztes
romtreues Seminar“? Na danke, wenn so romtreue Seminare ausschauen, können wir gerne auch in Zukunft
auf Kopien des ehemaligen St. Pöltener Seminars verzichten. Der vom Heiligen Vater Johannes Paul II.
eingesetzte Apostolische Visitator sagte mit Klarheit öffentlich am 12. August 2004: „Im Priesterseminar
der Diözese St. Pölten wurde in den letzten Jahren zu wenig auf die erforderlichen Auswahlkriterien
geachtet (…) Leider hat es auch schwerwiegende Fehlentwicklungen gegeben: dies wurde spätestens durch
die pornographischen Bilder deutlich, die von einigen Seminaristen geradezu suchtartig aus dem Internet
geladen wurden. Sehr schmerzhaft war es für mich festzustellen, daß sich aktive homophile Beziehungen
gebildet haben.“ Und somit haben jene Fragesteller recht, die sich wundern, wie kreuz.net-Leser sich über
diese und jene innerkirchliche Homogeschichten aufregen, aber noch immer – gegen alle von einem Päpstlichen
Visitator herausgestellten Fakten ein Seminar als „romtreu“ ausgeben wollen, in welchem sich nach kirchenamtlicher
Feststellung aktive homophile Beziehungen gebildet hatten. Und was die Herren unterhalb auch übersehen,
ist, daß die ganze öffentliche Information mit einem Fernsehinterview schon vor Erscheinen des …
Der Prozess Warum wird dem Prälaten ein Prozess nach dem Kirchenrecht verweigert ? weil sich nix beweisen
läßt der Bischof muß um jeden Preis erreichen das Küchl freiwillig zurücktritt sonst kommt es zum
Prozeß den der Bischof ja vielleicht noch hinbekommt, aber der Prälat wird an Rom berufung melden und
dann könnte vieles offenbar werden was nicht im sinne von Ex Küng ist den soweit reicht auch der Arm
seines Schutzherren des Beschwichtigungshofrates aus der Wiener Wollzeile nicht
@Yersinia und ich möchte über die unbewiesenen Anschuldigungen und die Echtheit der Bilder diskutieren.
Wenn Du das aber einfach so übernehmen willst, bitte …
und wenn ich den Katechismus oder die Heilige Schrift lese werde ich das auch diskutieren müßen und
kann es nicht 1 zu 1 übernehmen; wenn du das so tun willst, ist es deine Sache, andere wollen das eben
nicht!
Verleumdungen & Mutige Eva Wieso übernehmen immer noch einige kreuz-net-Leser die unbewiesenen Verleumdungen
der von Dr. X und dem Seminaristen Y angestifteten Boulevardpresse ? Glauben Sie Schundblättern oder
aber der Aussage von zahllosen Kandidaten des (in A) letzten romtreuen Seminars, eines jungen Subregens,
eines ehrwürdigen Propstes, zahlreicher mit ihm sehr bekannter Personen des kulturellen Lebens und nicht
zuletzt eines mutigen und stets romtreuen Bischofs ? Wie verweltlicht sind mittlerweile sogar wir romtreuen
Katholiken, daß uns (Porno-)BILD und PROFIL glaubwürdiger erscheinen, nur weil’s alle nachplappern und
das ganze der wientreuen Fraktion wunderbar in den Kram paßt ? WENIGER GLOTZE, BILD und kirchenferne
Nachplapperpresse oder rahnergeeichte Bistumsblätter, MEHR KATECHISMUS und HL.SCHRIFT ! Die Journalistin
hat genau das, was man bis in Märtyrerblut symbolisierende Kleidung tragende Klerikerkreise hinein vergebens
sucht: MUT.
Keine Doppelmoral Prälat Ulrich Küchl konnte auch nach über einem Jahr keinerlei Verfehlung gegen staatliches
oder kirchliches Recht und auch kein moralisches Vergehen nachgewiesen werden. Er selbst hat das Nachrichtenmagazin
„Profil“, das mit Hilfe eines selbst homosexuellen (!) „Zeugen“ die ganze Medienkampagne ins Rollen gebracht
hat, wegen Verleumdung geklagt. Prälat Küchl ist nicht Täter, sondern Opfer; er ist unschuldig. Zumindest
hat er nach Recht und Moral solange als unschuldig zu gelten, bis ihm irgendeine Schuld nachgewiesen wurde.
Aha. Ich denke auch dieser Pfarrer Küchl gehört nicht im Pastoral zu Hause, wenn er direkt sexuelle
Kontakte gehabt hat mit Seminaristen. Der Unterschied zwischen diesem Fall und die Homosexualisten-Paraden
ist, dass zumindest hier noch die Homosexualität als Sünde betrachtet wird im Täterbereich sogar. Aber
man sollte hier auch rigoröser sein.
Irenäus meint Nein, ist er nicht. Aber schlimmer als eine Sünde zu tun, ist, sie zu befürworten. Und
außerdem: der Rigorismus von kreuz.net ist nicht menschenverachtend!
Doppelmoral? Wie kommt es, daß homosexuelle Praktiken in kreuz.net sonst immer mit einem bis ans Menschenverachtende
grenzenden Rigorismus angeprangert werden, während in disem Fall so auffallend viel Verständnis für
den Fehltritt eines schwachen Menschen gezeigt wird. Ist ein Regens, der sexuelle Kontakte mit Seminaristen
hat, aus irgendeinem Grund gerechtfertigt?
Nicht viel, Fr. Evelin! Ich beobachte nur größere Zusammenhänge bei einem Bischof mit diesem Hintergrund.
Es ist Exzellenz Küng eine Amtsführung zu wünschen, die – ohne Rücksichtnahme auf Gruppeninteressen
und zukünftige Ämter – das Beste zum Wohl der ihm anvertrauten Seelen anstrebt. Das ist so selbstverständlich,
wie das Opus Dei seine Tätigkeit mit dem Wohle der Gesamtkirche gleichsetzt.
Der Marsch auf Wien Viel fehlt nicht mehr, für das Opus Dei. Jetzt muß man nur noch dafür sorgen, daß
Kardinal Schönborn nach Rom weggelobt wird. So läuft’s diskret, man wird schon dafür sorgen. Leider
sind zur Zeit genug Deutsche an der Kurie. Aber wenn der Kaspar weg ist, beginnt das große Stühlerücken
…