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Montag, 11. Juli 2005 08:56
kreuzmeldungen
„Hört auf!“ + Polenreise? + Menschenrechte haben Vorrang + Kritik aus dem Mund eines Hirten + Noch einmal der Ofen des Konklaves
„Hört auf!“

Vatikan. Beim letzten Angelusgebet vor der Sommerpause hat Benedikt XVI. den Attentätern von London Einhalt geboten: „Hört auf, im Namen Gottes!“, waren die Worte, die der Papst gestern am Petersplatz an die Terroristen richtete. Gott liebe das Leben, das er geschaffen hat, nicht den Tod. Die Gläubigen wies der Heilige Vater an, für die Getöteten, Verletzten und Angehörigen der Opfer zu beten. Er bat auch um ihr Gebet für die Attentäter: „Möge der Herr ihre Herzen anrühren.“

Polenreise?

Polen. Papst Benedikt XVI. wird nach den Worten des neuernannten Erzbischofs von Krakau, Mons. Stanislaw Dziwisz, im kommenden Frühjahr nach Polen reisen. Dies habe ihm der Heilige Vater versprochen, erklärte Mons. Dziwisz der Nachrichtenagentur AP am vergangenen Samstag. In dem Interview betonte der ehemalige Privatsekretär von Papst Johannes Paul II. erneut, daß er auf eine Seligsprechung des verstorbenen Heiligen Vaters beim kommenden Weltjugendtag in Köln hoffe: Die Leute wollten einfach, daß er selig- und später heiliggesprochen wird.

Menschenrechte haben Vorrang

Deutschland. Die ‘Grünen’ haben am Sonntag nachmittag mit großer Mehrheit ein neues Parteiprogramm verabschiedet. Sie sprechen sich darin eindeutig gegen das Klonen – Verdoppeln – von Menschen sowie gegen die Produktion und Ausweidung der Stammzellen von Kleinstkindern aus. In dem Programm heißt es wörtlich: „Menschenwürde und Menschenrechte haben Vorrang vor Forschungs- und Verwertungsinteressen Dritter.“

Kritik aus dem Mund eines Hirten

In einem Hirtenwort zum Willibaldsfest kritisiert der Bischof von Eichstätt, Mons. Walter Mixa, die gegenwärtige Politik Deutschlands heftig. Der Heilige Willibald war der erste Bischof des Bistums Eichstätt und ist Patron der Diözese. In seinem Schreiben bezeichnete es der Bischof als „unbegreiflich“, daß sich Bundeskanzler Gerhard Schröder für die Kinderzellenforschung ausgesprochen hat. Zum Konkubinat von homosexuell Verdrehten meinte er, daß es eine „unglaubliche Täuschung“ sei, andere Formen des Zusammenlebens auf eine Ebene mit der Ehe zu stellen.

Noch einmal der Ofen des Konklaves

Deutschland. Der bosnische Erzbischof, Vinko Kardinal Puljic, äußerte sich in einem Gespräch mit dem im bayerischen Ingolstadt erscheinenden Donaukurier über den berühmten Ofen beim letzten Konklave: „Die Zeremonienmeister waren so aufgeregt, daß sie das Feuer erst gar nicht angekriegt haben.“ Dann hätten sie zu viel Papier genommen. Die Rauchschwaden seien bis in die Sixtinische Kapelle gezogen. Ein Kardinal habe gerufen: „Uns brauchst du den Wahlausgang nicht zu melden!“ Kardinal Puljic war Anfang Juli zu Besuch in Deutschland.
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 16 Lesermeinungen:
Dienstag, 12. Juli 2005 14:40
GerdEric: Von der Redaktion entfernt
Dienstag, 12. Juli 2005 02:48
MilesChristi: @GerdEric
du hast keine Ahnung von dem, was du schreibst. Es ist schon Schade zuzusehen, was du hier machst.
Du weigerst dich die Frage nach deiner Religionszugehörigkeit zu beantworten.
Verschwinde doch aus dieser Website; du hat ja hier nichts zu suchen.
Montag, 11. Juli 2005 23:46
hcr: @GerdEric
Wie ist das denn mit GOTT,
von dem Du fest überzeugt bist,
IHN in Brot backen zu können…


Du bist ein Komiker. Kein Katholik kann GOTT in Brot backen.

Du machst auf mich den Eindruck des hier geduldeten Forentrolls der zur allgemeinen Erheiterung beitragen soll.

BTW, – du kennst weder meine Überzeugung noch die Lehre von der Wandlung.

Frage weiter, nur erwarte bitte nicht von mir, dass ich dir auf jede deiner seichten Fragen und Bemerkungen zu unserem römisch katholischen und einzig wahren Glauben antworten werde. Besorge dir einen Katechismus.
Montag, 11. Juli 2005 22:51
GerdEric: @ irinäus und hrc
hcr: Unsere Sorte ist sich über die Nähe absolut sicher und lehnt Wahrscheinlichkeitstheorien aus innerer Überzeugung ab!

Wie ist das denn mit GOTT,
von dem Du fest überzeugt bist,
IHN in Brot backen zu können…

(grade Jesus hat doch gezeigt,
dass GOTT nicht in einem Tempel eingesperrt werden kann,
nicht in Jerusalem,
und sicher nicht in Rom ,
denn der Heilige Geist erfasst, wen ER will)

Beschäftige dich mehr mit GOTT, der die Herzen erforscht und die Absichten kennt.

dann solltest Du bedenken,
dass ER auch in Dein Herz schaut…
selbst wenn Du davon überzeugt sein solltest,
dass DU IHN in Brot backen kannst…

Irenäus:
„Wem ihr die Sünde nachlaßt, dem ist sie nachgelassen, wem ihr die Sünde behaltet, dem ist sie behalten.“

Und denke dran,
wenn Du verzeihst, so wird Dir verziehen,
wenn Du nicht verzeihst, wird auch Dir nicht verziehen…

dazu bedarf es keiner Gründung einer Institution.
Die Institution Kirche ist nur dann sinnvoll,
wenn man beabsichtigt,
die Gläubigen unwissend zu halten
(was ja auch 2000 Jahre so gehandhabt wurde).

Der Heilige Geist kann jeden erfassen,
denn GOTT bedarf keiner „römischen“ Zentral,
die SEIN WORT erklärt,
erläutert,
oder „zurecht rückt“…
Montag, 11. Juli 2005 22:00
hcr: @GerdEric
Ach weisst Du, wahrscheinlich bin ich ihm näher,
als die meisten Deiner Sorte,


Ach so, aber warum nur wahrscheinlich, – so unsicher ?!

Unsere Sorte ist sich über die Nähe absolut sicher und lehnt Wahrscheinlichkeitstheorien aus innerer Überzeugung ab!

Wie ist das eigentlich,
kann jemand der lügt und falschzeugnis ab legt,
die Kommunion erhalten,
nur weil er rk ist?
oder muss er nicht auch erst beichten und auch bereuen?
ist das so eine art ex und hopps Mentalität bei Dir?


Beschäftige dich mehr mit GOTT, der die Herzen erforscht und die Absichten kennt.

mfg
Montag, 11. Juli 2005 21:41
Irenäus: Ach GerdEric!
Werde doch endlich mal ernsthaft hier und hör auf mit Deinen seltsamen Bemerkungen hier! Christus hat doch sehr wohl die Kirche gegründet; er sagte zu den Aposteln:„Was ihr bindet, das soll auch im Himmel gebunden sein, und was ihr löst, soll auch im Himmel gelöst sein.“ „Tut dies zu meinem Gedächtnis!“
„Wem ihr die Sünde nachlaßt, dem ist sie nachgelassen, wem ihr die Sünde behaltet, dem ist sie behalten.“
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