Diskussionen über das Für und Wider des Schleiers haben sich in Westeuropa zum Dauerbrenner entwickelt. Das Problem liegt nicht unbedingt bei den Moslems. Von Johannes Ulrich, Wien.
(kreuz.net) Arbeits- und wohnungsbedingt halte ich mich viel im 16. Bezirk der Stadt Wien auf. Dieser
befindet sich im nordwestlichen Teil der Stadt.
Der Bezirk besitzt einen sehr hohen Anteil an Moslems.
Deshalb sehe ich in diesem Gebiet relativ viele verschleierte Frauen.
Für jemanden, der nicht in einem
Kulturbereich aufgewachsen ist, wo erwachsene Frauen Schleier tragen, ist das ein ungewohnter Anblick.
Aber es gibt im 16. Bezirk auch das Gegenteil.
Dieser Teil der Stadt Wien besitzt nämlich zahlreiche
sogenannte Table-Dance-Bars und ähnliche Vergnügungsangebote der Sexindustrie.
In der Nähe der U-Bahnstation
‘Thaliastraße’ im 16. Bezirkes fühlt man sich an ein typisches Rotlichtmilieu erinnert.
Darf man sich
da wundern, wenn die moslemische ‘Gegenreaktion’ deutlich und noch viel deutlicher auffällt?
Laut Pressemeldungen
soll es im damals christlichen Bollwerk Wien, an dem der Angriff der Türken einst abprallte, 5000 Prostituierte
geben.
Was hat die Stadt Wien heute dem Ungemach der Zeiten entgegenzustellen?
Sehr aufschlußreich
war für mich, wie das Wiener Boulevardblatt ‘Kronen-Zeitung’ seinerzeit auf die Anschläge vom 11. September
2001 in den Vereinigten Staaten reagierte:
In den folgenden Tagen war das ‘Oben-ohne Mädchen’, welches
das Boulevardblatt täglich zum Besten gibt, für einige Tage aus dem Verkehr gezogen.
Ich sah einen
Zusammenhang zwischen dieser Tatsache und den Angriffen in den USA. Die Einstellung des Beitrages unterhalb
der Gürtellinie war allerdings nur vorübergehend.
Jetzt hat es in London wieder geknallt.
Werden die
Gewissensbisse der ‘Kronen-Zeitung’ wiederum ausreichen, um das ‘Oben-ohne Mädchen’ erneut zu verschleiern –
wenigstens für einige Tage?
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32 Lesermeinungen
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@ Marcel Seien Sie sicher, daß ich keineswegs irgendwie liberalistisch eingestellt bin… Das Thema
Islam ist schon komplex; ich möchte nur vermeiden, daß Unwahrheiten als Wahrheiten dargestellt werden,
oft aus Unkenntnis, oft weil sie gewissen politischen Interessen dienen, mit welchen ich nicht einverstanden
sein kann (die Frage nach dem „cui bono“), denn ich halte das für kontraproduktiv. Wie gesagt – ich habe
Gabriels Buch bestellt und werde es lesen… Miles Christi
Etc Der Islam definiert die Frau als minderwertiges Wesen. Er definiert, daß der Mann seine Ehefrauen
körperlich mißhandeln darf. Dabei bleibt es keineswegs bei der Hand; die islamische Überlieferung empfiehlt
die Peitsche („am besten über der Tür angebracht“; klargestellt auch vom Bonner Institut für Islamfragen).
Dies ist nicht auf islamische Länder beschränkt, sondern findet vermehrt in den islamischen Parallelgesellschaften
Europas statt. Nebenbei bemerkt läßt dies die vielen Widersprüche der 68er-Multikulti-Protagonisten
aufleuchten, die einerseits aus ihrer Kirchenfeindschaft heraus die antichristlichen Religionen staatsfähig
machen wollen, andererseits die Gleichschaltung der Frau mit dem Mann propagieren. Aus dem falschen Islam-Gesetz
der Minderwertigkeit der Frau und des Rechtes des Mannes auf Mißhandlung seiner ungehorsamen (unzüchtigen)
Frau lassen sich fließend andere schlimme Mißhandlungsarten ableiten. Am Ende kommt die – keineswegs
nur in Afrika – bekannte Verstümmelung des weiblichen Geschlechtsorganes, oder gleich der Ehrenmord.
Auch wenn es nicht expliziet vom Islam gelehrt wird, so ist diese Praxis eine direkte Ableitung aus der
Lehre der Lüge. Der Islam lehrt (siehe Gabriel), daß der Moslem lügen und betrügen darf, wenn es ihm
z.B. aus einer schwächeren Position heraus zum höheren Zweck der Verbreitung des Islam dient. Er darf
dann sogar auf den Koran und Mohamed fluchen. Der Zweck heiligt die Mittel. So ist kein Staat zu machen.
#32 MilesChristi 22:18:23 | Freitag, 15. Juli 2005
@ Marcel Das ist schon gut. Aber man muß sich an den Tatsachen halten. Sicher hat der Islam eine abwertende
Haltung Frauen gegenüber im Vergleich zum Christentum. ABer es ist nicht wahr, daß die Sharia die Klitoroktomie
befürwortet ! Das passiert nach meinem Wissen NICHT in den „Kernländern“ des Islams sondern ist eine
reine afrikanische Praktik. Das meine ich mit Wahrheitsgehalt. Ich habe schon Sachen gelesen, die einfach
nicht stimmen. Wenn sie GEGEN den Islam verwendet werden und sich entkraften lassen ist es kontraproduktiv
und werden von den Moslems als Beweis gezeigt, wie alles so von den Christen gefälscht wird. Bitte denke
darüber nach. Gruß Miles Christi
Nebenschauplatz… Gotthard, machen Sie sich doch bitte erst mit dem wesentlichen Unterschied zwischen
dem dogmatischen Vatikanum I und dem – großspurig genannten – nichtdogmatischen „Vatikanum II“ vertraut,
bevor Sie solche Dinge reden. Und natürlich auch Vertraumachen mit der Person des Erzbischofs. Untrennbar
damit verbunden auch die Beschäftigung mit dem hl. Athanasius (einst auch „Rebell“ genannt). Der Rebell
vor 40 Jahren war übrigens nicht Erzbischof Lefebvre, sondern es waren die das V.II dominierenden Rhein-Fraktions-Revolutionäre…
Wie das halt so ist mit dem „Durcheinanderwerfer“: aus oben wird unten, usw. Aber das brauchen wir nicht
weiter zu erörtern, denn Sie werden es noch nicht verstehen und ich mache Ihnen auch keinen Vorwurf daraus,
denn ich habe es vor ein paar Jahren auch noch nicht verstanden und Anhänger des Erzbischofs genauso
angefeindet wie Sie jetzt. Mea culpa. Seien Sie der brennenden Liebe aller FSSPX-Glieder und -Anhänger
gegenüber unserer heiligen Mutter Kirche versichert, und der Tatsache, daß wir ihre ewige Lehre getreu
jedem Worte Christi weitertragen helfen bis ans Ende der Zeit. Kein anderes Evangelium, keine andere Kirche.
Es lebe das Unfehlbarkeitsdogma. In Christus verbunden.
Folge der islamischen Minderwertigkeit der Frau Mir geht es nicht darum, den Islam, eine falsche Religion,
zu verteidigen! Das weiß ich und behauptete dies auch nicht. Wiederholt versuchte ich jedoch den Zusammenhang
aufzuzeigen zwischen der dem Islam essentiell innewohnenden Diskriminierung der Frau als minderwertigem
Menschen {1} und der Folge daraus: absolute Willkür des Mannes gegenüber der Frau. Der Islam gesteht
der Frau keinen freien Willen zu. Es ist sekundär, welche Verbote sich daraus ableiten lassen. So obliegt
es natürlich den herrschenden Muselmanen, der Frau nach Lust und Laune ein Bildungsverbot aufzuerlegen,
ganz in Übereinstimmung mit dem islamischen „Recht“. „Der Islam kennt“ deswegen – wo die Scharia herrscht –
Vorgänge wie die massenhafte grausige Verstümmelung des Geschlechtsorgans der Frau {2}, das Verstoßen
einer der mehreren („Ehe“-) Frauen bei Nichtgefallen durch den Mann, und viele Abartigkeiten mehr. Von
diesen erstellten ausgerechnet die Liberalisten hier eine Liste; wo doch wir Katholiken das christliche
Menschenbild zu vertreten und zu verteidigen hätten: die Menschenwürde von Mann und Frau durch und in
Gott. Bei uns ist die größte Heilige eine Frau: die allerseligste Jungfrau Maria. {1} Was jeder Oriantalist
bestätigt, der diesen Namen verdient, und auch jeder vollkatholische Bischof, u.a. der heiligmäßige
Mgr. Lefebvre. {2} Hinter „Beschneidung“ verbirgt sich nicht weniger als das Abschneiden der Klitoris.
#28 MilesChristi 20:15:24 | Freitag, 15. Juli 2005
@ Marcel Mir geht es nicht darum, den Islam, eine falsche Religion, zu verteidigen ! Aber es ist in meiner
Meinung falsch zu sagen daß der Islam ein Bildungsverbot für Mädchen kennt. Das ist nicht wahr. Darum
geht es mir. Wenn man Apologetik betreibt sollte man schon aufpassen, daß die Informationen über die
gerade beschriebene bzw. besprochene Religion korrekt sind. Sonst wird man kontraproduktiv. Darum geht’s
mir. Gruß Miles Christi
Die niedrigere Existenz der Frau im Islam Alle anerkennenswerten Elemente einer gesunden Ethik, die die
aus dem Christlichen abgespaltene islamische Irrlehre enthält, entspringen der von Gott gestifteten Kirche.
Wie bei allen Irrlehren. Deswegen kann man aber nicht ein Lob einer Religion spenden, die der Frau gegenüber
dem Mann einen seinsmäßig niedrigeren Rang zuweist (Sure 2,228 P., Sure 4,34 P.), die Polygamie (Vielweiberei)
erlaubt (Sure 4,3 P.), dem Religionsstifter sogar zusätzliche Privilegien einräumt (Sure 33,50 P.),
die dem Mann gestattet, seine Frau zu schlagen, wenn sie sich ihm gegenüber unbotmäßig verhält (Sure
4,34 P.), etc. Der Religionsgründer Mohamed höchstpersönlich betrieb phädophile Polygamie. Raddatz’
Arbeiten zeigen den unverzichtbaren Stellenwert der Frauenrepression im „Recht“ des Islam auf, sowie,
daß das dem Islam zugrundeliegende negative Frauenbild genuin koranisch verbrieft ist. Es steht der Frau
im Islam nicht unbedroht frei, sich für einen Beruf, einen Wohnort und einen Mann zu entscheiden, den
sie liebt und daher selbst auswählt. Vom freiem Willen der Frau kann im Islam überhaupt keine Rede sein.
In Saudi-Arabien, dem Hauptfinanzier des internationalen Islam-Terrorismus, und anderen Golfstaaten, können
sich Ehemänner von ihren Frauen scheiden lassen, nachdem sie dreimal das Wort Scheidung ausgesprochen
haben. (Quelle: FSSPX-MB) Konträr dazu die geschichtsprägende Bedeutung, die der Frau im allgemeinen
und speziell auch der Ordensfrau im katholischen Mittelalter zukam!
#26 MilesChristi 17:19:16 | Freitag, 15. Juli 2005
@ Marcel Ich bin da einer anderen Meinung. Es ist nicht islamisch, Mädchen Bildung zu verbieten, aus
dem einfachen Grund, weil dieses Gebot weder im Koran noch in den Sprüchen Muhammads zu finden ist.,
und das in sehr wenigen islamisch geprägten Gesellschaften praktiziert wird. Der Totalverbot fand meines
Wissens nur in Afghanistan (und wahrscheinlich auch in gewissen Regionen Pakistans). Sogar in Saudi-ARabien,
dem Heimatland des Wahhabismus, dürfen Mädchen zu Schulen und Universitäten.
Dr. Hans-Peter Raddatz Nicht Fritz Raddatz, sondern Dr. Hans-Peter Raddatz, Orientalist und Volkswirt;
siehe den von mir erneut ins Netz gestellten KU-Artikel (Verweis siehe vorigen Artikel). Man muß H.P.
Raddatz nicht in allem zustimmen, aber wenn man vom Islam reden möchte, ist es angemessen, ihn und seine
Arbeiten grob zu kennen. Es gibt einen wesentlichen Unterschied zwischen Gleichmacherei und Gleichwertigkeit.
Freilich wird seit der 68er-Revolution ersteres betrieben unter dem Deckmäntelchen des zweiteren. Daß
Frau und Mann im christlichen Menschenbild gleichwertig sind, wenn auch verschiedene Wesensarten aufweisen,
ist uns klar. Im Islam dagegen ist die Frau nicht dem Manne gleichwertig, sondern minderwertig. Dies scheint
vielen Konzilsfans nicht klar zu sein. Wie gesagt: lesen Sie doch Dr. Raddatz! Es ist sehr wohl islamisch,
den Frauen Bildung zu verwehren – und noch viel mehr. In der eng mit der hl. katholischen Tradition verbundenen
FSSPX wird versucht, u.a. durch Anbieten von Mädchen-Internaten, gebildete junge Frauen heranzuziehen:
siehe aktuelle Abiturfeier einer solchen Schule. www.fsspx.info/news/news.php?show=182 Das steht einer
Heirat oder Berufung zur Ordensschwester nicht im Wege, sondern begünstigt dies vielmehr. Gebildete katholische
Frauen sind ein Segen für die Kongregation, die Familie und die Kirche. Beispiele gibt es viele unter
den weiblichen Heiligen.
An Marcel: Fritz Raddatz Raddatz zeigt, daß die Gleichwertigkeit zwischen Mann und Frau für den Islam
gänzlich inakzeptabel und sogar existentiell bedrohlich ist. Ich gehe davon aus, daß Du die Gleichmacherei
(„Gleichberechtigung“) meinst. Fritz Raddatz hat recht. Aber das gilt nicht nur für den Islam, sondern
für jede Familie und damit für jedes Volk und jede Religion der Erde.
Allahs Schleier Lesen Sie doch die Trilogie des Orientalisten und Konvertiten Dr. Raddatz über den Islam:
„Von Gott zu Allah“ (2001), „Von Allah zum Terror“ (2001) und „Allahs Schleier“ (2004). Oder/und seine
Zusammenfassung für die KU zum Thema „V.II & Islam“: siehe Kommentarbereich Kreuz-net, unten www.kreuz.net/…ticle.1467-page.html.
Raddatz zeigt, daß die Gleichwertigkeit zwischen Mann und Frau für den Islam gänzlich inakzeptabel
und sogar existentiell bedrohlich ist. Mohammad wollte keine Religion des Friedens für alle Menschen,
sondern eine Religion nur für die Gemeinschaft der Gläubigen, die ihren Krieg gegen die Ungläubigen
unter der Herrschaft des einen Teils der Menschheit (der muslimischen Männer) über den anderen Teil
(die große Mehrheit in Form der muslimischen Frauen und aller Nicht-Muslime) führt. Raddatz zeigt, daß
es keinen gemäßigten Islam gibt und die Rede davon lediglich die Ziele kaschiert: die Weltherrschaft,
bei deren Durchsetzung Gewalt ein integrales Element des Islam ist und nicht etwa eine Besonderheit einiger
Extremisten. Dies ist nicht etwa nur die Leseart bestimmter extremistischer Führer, sondern konsequent
dem Koran entspringend (der eine Antithese zum dreifaltigen Gott ist). Wo der Islam behindert wird in
seiner Ausbreitung, ist der Moslem nicht nur berechtigt, sondern verpflichtet, Gewalt zur Durchsetzung
der Interessen des Islam einzusetzen. Islam und Islamismus sind nur zwei Seiten derselben Medaille.
Was heisst Moral? wenn andere, wegen ihrer Religion weniger posten dürfen als andere? wenn Antworten
unterbunden werden? Ich weiss nicht, wie Europa aussähe, wenn sich der Katholizismus durchsetzen könnte,
der hier von vielen vertreten wird… Sehen konnte man es nach der Rückeroberung Spaniens… (das ich
Dir hier antworte liegt daran, dass ich in dem anderen Thema zZ nicht antworten kann)
#19 MilesChristi 21:50:12 | Donnerstag, 14. Juli 2005
@ sttn Hallo sttn, Du hast Recht bezüglich gewisse REchte der Frau, etc. Was Afghanistan und Teile Pakistans
betrifft: das Bildungsverbot ist aber nach der Meinung fast aller juristischen islamischen Schulen nicht
zu rechtfertigen. Auch in Pakistan (und danach in Afghanistan, als sozusagen Importware) ist der wahhabitische
Einfluß sehr groß geworden. Was noch dazu kommt sind die alten Stammesregeln, vor allem bei den Paschtunen,
aber das Bildungsverbot für Frauen ist nicht islamisch. Iran: doch, Christen haben sehr wohl Wahlrecht;
es sitzen im iranischen Parlament einige christliche Abgeordneten (und Abgeordneten aus der jüdischen
und zoroastrianischen Minderheit), sie dürfen alle bei der Präsidentschaftswahl wählen. Natürlich
sind gewisse Positionen nur Muslimen vorbehalten. Das Tragische ist, daß die Situation der Christen in
den Ländern, die momentan dämonisiert wurden/werden (auch wenn sie kritisiert werden müssen) – Iran,
Syrien und vorher Irak – VIEL besser war-ist in denjenigen, die als „moderat“ gelten (Ägypten und vor
allem Saudi-ARabien).
@MilesChristi Jain. In Afganisten und weiten Teilen von Pakisten ist es undenkbar das eine Frau Bildung
erhält. Ähnlich in anderen Staaten, teilweise auch in der Türkei. Im Iran dürfen Frauen etwas lernen
und Auto fahren, sie haben sogar ein Wahlrecht, was aber auch vom Mann wahrgenommen werden kann. Wobei
Frauen keine Verfügung über Ihre Vermögen oder die Kinder haben. Das Vermögen und die Kinder gehört
dem Mann (bzw. der Familie).Zu den Rechten der Christen etc. Auch hier ist es nicht so optimal. Man wir
im IRan nciht umgebracht, aber wie sieht es mit dem aktiven und passiven Wahlreicht aus? Darf ein Kandidat
Christ sein? Anderes Beispiel: In Pakisten (und anderen islamischen Staaten) hat ein Nicht-Moslem vor
Gericht nur eine halbe Stimme, in vielen Staaten ist ein zu offen geführtes Gespräch über den Glauben
verboten, wird als Bekehrungsversuch gewehrtet, der mit Gefängnis oder auch dem Tode bestraft werden
kann. Manch eine nicht so frauen- bzw. christenfeindliche Haltung sollte nicht darüber hinwegtäsuchen
das die Freiheiten wie sie im Westen jeder – ungeachtet seiner Herkunft, seines Geschlechtes und seiner
Religion – kennt in islamischen Ländern nicht vorhanden sind.
#17 MilesChristi 18:42:40 | Donnerstag, 14. Juli 2005
@ Bildung der Frauen im Islam Es ist aber keineswegs islamisch, Frauen Bildung zu verwehren !! Das kommt
von der wahhabitischen Ideologie, die ihren Ursprung in Saudi-Arabien hat und von dessen Herrschern in
die anderen Länder exportiert wurde. Die Wahhabis sind aber eine kleine Minderheit im Islam ! Beispiel
das so verteufelte Iran. Dort dürfen Frauen selbstverständlich zur Schule gehen, studieren etc, sogar
Auto fahren, was ihnen in Saudi-ARabien verwehrt bleibt. Im Iran (wie früher im Irak…) haben Christen
Rechte, die zwar natürlich begrenzt sind, aber von denen die verfolgten Christen in Saudi-ARabien nur
träumen können.
@Elendester Sünder Zumindest sagst Du nichts mehr von richterlich verfügter Zwangsvergewaltigung von
Frauen. Ich muß mich korrigieren. Ich habe durch Satzumstellung versehentlich „Verurteilugn zur Prostitution“
geschrieben und Verurteilung zur Vergewaltigung gemeint. Und es handelt sich um „richterlich verfügter“
Zwangsvergewaltigung. Aufgekommen ist dieses Sache weil es sich die betroffene Familie nicht hat gefallen
lassen und die Vergewaltiger angezeigt hat, die dann jedoch entweder straffrei oder mit sehr geringen
Strafen davongekommen sind. Wie gesagt: Nachzulesen unter spiegel.de. im Islam im Vergleich mit dem heutigen
„christlichen Abendland“ nicht alles schlecht und vieles besser geregelt ist. … und womit Du total falsch
liegst! Das Verbot von religiösen Mischehen wiederum gab es ja in Europa mit Grund auch noch bis ins
20. Jahrhundert hinein. JA und! Es war aber kein zutiefst unchristliches Verbot (siehe Bibel). Dabei sind
Mischehen – zumindest von Moslem-Frauen mit Christen sind laut Koran verboten. Du vergleichst hier etwas
was nicht zu vergleichen ist. Hier sind wir wieder bei der „Gleichberechtigung“. Da dieses teuflische,
zersetzende geistige Gift Da wirst Du sicher viel Applaus von Deinem islamischen Freunden bekommen, nur
innerhalb der katholischen Kirche liegst Du damit total falsch! Es kann nicht richtig sein das die Hälfte
der Menschheit wengier wert oder mit weniger Rechten ausgestattet ist wie andere.
An STTN Zumindest sagst Du nichts mehr von richterlich verfügter Zwangsvergewaltigung von Frauen. Aber
ich wiederhole mich: Ich möchte nicht den Islam verteidigen. Ich möchte nur aufzeigen, daß im Islam
im Vergleich mit dem heutigen „christlichen Abendland“ nicht alles schlecht und vieles besser geregelt
ist. Verstoßene Frauen gibt es im Islam tatsächlich. Diese schlagen sich als Bettlerinnen durch. Das
habe ich selbst gesehen. So etwas ist aus christlicher Sicht unmöglich, weil die Ehe ein durch Menschen
unlösbares Sakrament ist. Das Verbot von religiösen Mischehen wiederum gab es ja in Europa mit Grund
auch noch bis ins 20. Jahrhundert hinein. Daß Frauen keine Bildung erhalten sollen, entspringt einer
Jahrtausende alten Tradition und Lebensweisheit. Hier sind wir wieder bei der „Gleichberechtigung“. Da
dieses teuflische, zersetzende geistige Gift heute fast in jedermanns Kopf ist, mache ich mir wohlwissend
wenig Freunde, wenn ich sage: Das Weib soll entweder heiraten oder ins Kloster gehen. Wozu eine Verbildung
von Weibern führen kann, sehen wir an Yersinia. Es gilt, was ich unten zur „Gleichberechtigung“ gesagt
habe. Ich kann nicht verleugnen, was ich als wahr erkannt habe. Als letztes würde ich das wegen eines
Spiegelartikels tun.
… @Elendester Sünder Zum Verurteilugn zur Prostitution: Siehe Spiegel.de, war erst vor ein paar Tagen
ein Artikel. Dein Fazit: Ich glaube nicht das Du meinen Betrag wirklich gelesen hast. Ich habe versucht
aufzuzeigen wie groß die moralische Kluft zwischen den schönen Worten im Islam und der Relität die
daraus wird wenn sich eine Gesellschaft danach richtet wenn man „islamisch“ lebt. In meinen Augen ist
es eine der übelsten Lügen die man sich nur vorstellen kann. Das was Du als „altes Familienbild“ verniedlichst
und hochältst ist ganz sicher nicht das was Paulus wollte. Les mal in der Bibel nach, Paulus war vor
fast 2000 Jahren weiter als es viele Moslems heute sind. Noch ein paar Fragen: Findest Du es gut das im
Falle einer Scheidung Kinder immer beim Mann bleiben? Findest Du es gut das im Falle einer Scheidung oder
im Todesfall des Mannes Frauen rechtlose Gegenstände sind mit denen jeder machen kann was er will? Findest
Du es gut das Frauen keine Bildung erhalten sollen? Findest Du es gut das Frauen immer Ihren Körper dem
Manne zur Verfügung stellen müssen? Findest Du es gut das Frauen die Vergewaltigt wurden von Ihren Männer
verstoßen werden? Findest Du es gut das Frauen Ihre Partner nicht frei wählen dürfen. So ist es Frauen
Beispielsweise verboten Nicht-Moslems zu heiraten. etc… Findest Du das alles so vorbildlich?
Der dreieinige Gott ist nicht Allah Aber in den moslemischen Ländern herrscht eben ganz unabhängig von
der Religion noch das alte Familienbild vor, so wie es von Gott bestimmt worden ist. Der hl. Paulus sagt
deutlich, daß das Weib unter dem Mann steht. Unsere dreieiniger Gott hat nichts mit dem islamischen Götzen
gemein. Auch wenn Papst JP2 diese Irrmeinung im Bruch mit der beständigen Lehre der vorkonziliaren Päpste
vertrat. Der islamische „Ehe“begriff ist unvereinbar mit dem christlichen, und so ist es mit dem Stand
der Frau. Lesen Sie doch Raddatz und andere katholische Islamexperten. Auch wenn es unangenehm ist für
Konzilianer, weil er die absurden Behauptungen der entsprechenden V.II-Texte und -Päpste Lügen straft.
Es ist Kriegspropaganda der US-Freimaurer, im Namen angeblicher Demokratie und der Befreiung der Frau
etc. im Nahen Osten per Krieg den Dollar als Ölwährung aufrechtzuerhalten. Doch die Sünde des einen
macht nicht die Sünde des anderen hoffähig. Meine Familie besucht dankbar die hl. Messen der eng mit
der allerseligsten Jungfrau Maria verbundenen Priesterbruderschaft St. Pius X., in denen der Unterschied
zwischen Mann und Frau, vor allem in der Gemeinde, wohl weltweit noch am deutlichsten unter allen katholischen
Kongregationen beachtet wird. Die abscheuliche Behandlung der Frau im Islam, generell, nicht nur bei den
„Islamisten“, ist scharf als ein weiteres Zeichen dieser grauenvollen Irrlehre zu brandmarken und von
keinem Katholiken rechtfertigbar.
Frauen im Islam Sehr geehrte Rosa von Lima, ich kenne diese Bücher, deshalb auch die Ironie mit Eva Blöd.
Bei diesen Büchern, die heute die Buchläden füllen, handelt es sich um Propagandaliteratur zur Volksverdummung
gerade im Zusammenhang mit den Kriegen gegen die Länder im Mittleren Osten. Man rechtfertigt diese Kriege
gerne mit unterdrückten Frauen, die es gilt zu befreien. Bei der zweiten Belagerung Wiens durch die Türken
im Jahre 1683 gab es sogar wiener Frauen, die gar nicht mehr zurück zu ihren Männern wollten. Ich kenne
selbst eine fromme Moslemin aus dem Irak, die in Deutschland lebend aus freiem Willen in der Öffentlichkeit
oder in Gesellschaft mit fremden Männern ein Kopftuch oder zumindest eine Kopfbedeckung trägt. Ich möchte
eigentlich gar nicht den Islam verteidigen. Aber in den moslemischen Ländern herrscht eben ganz unabhängig
von der Religion noch das alte Familienbild vor, so wie es von Gott bestimmt worden ist. Der hl. Paulus
sagt deutlich, daß das Weib unter dem Mann steht. Dabei geht es um Frieden. Frieden in der Familie. Denn
in einer Familie, in der sich Frau und Mann gleichberechtigt fühlen, kann kein Friede sein. Solche Familien
zerbrechen nach endlosen Streitigkeiten. Wenn wir dagegen eine Familie aus moslemischen Ländern betrachten,
von denen es ja in unseren Breiten eine ganze Menge gibt, dann sehen wir in der Regel das Gegenteil: Mann
und Frau sind glücklich und haben viele Kinder, die streng und liebevoll erzogen werden.
#11 Rosa von Lima 21:14:14 | Mittwoch, 13. Juli 2005
@Elendester Sünder Ich empfehle Dir, einigeBücher, welche in letzter Zeit von ausländischen Frauen
und zum Teil auch von Muslimas herausgegeben wurden, zu lesen. Darin beschreiben diese ihr schlimmes Schicksal
in diesen islamischen Ländern. Besonders die Zwangsverheiratung ihrer Töchter wird hier sehr eingehend
beschrieben. Aber auch andere Unterdrückungen (Verbot zum Verlassen des Hauses etc.) werden hier dargelegt.
Nene, Elendester Sünder, es ist ganz schlimm, wie die Frau im Islam behandelt wird.
An Fräulein Sttn „Frauen werden zur Prostitution gezwungen, da sie keinen Beruf erlernen dürfen.“ Etwas
depperteres ist Dir nicht eingefallen, was? Leider hat die Prostitution in den letzten Jahren auch in
moslemischen Ländern zugenommen. Ich denke dabei vor allem an Marokko. Für die Touristen. Aber im Nahen
Osten ist die Prostitution vergleichsweise eine Marginalie, und es sind zu keinem geringen Teil „christliche“
Weiber, die diese betreiben, weil sie dort viel Geld machen können. Im Zoo von Kairo kann es einem Weib
ohne Kopftuch leicht passieren, gesteinigt zu werden. Ich kann das selbst bezeugen. „Frauen werden sehr
jung zwangsverheiratet.“ Achottachott. Ein guter Stoff für den nächsten Roman von Eva Blöd. Arbeitstitel
„Der Rotlichtdrache“. Murat und Fatima sind unsterblich verliebt. Aber Murats Vater hat für ihn schon
Aische erwählt, weil Aischens Vater mehr Kamele besitzt. Schließlich gelingt es Murat und Fatima, nach
vielen Abenteuern nach Wien zu flüchten, wo sie noch heute glücklich und zufrieden leben und Fatima
endlich ungestört in Rotlicht-Clubs arbeiten kann. Von „richterlich verfügten Zwangsvergewaltigungen“
habe ich meinen Lebtag noch nichts gehört. Bitte eine Quelle! Und Dein Fazit: Weil moslemische Länder
noch nicht ihr letztes Gold für Glasperlen hingegeben haben, sind sie die Bösen, und Bordelle sind verglichen
damit gar net so schlimm. Wie kann man so ein Brett vor dem Kopf haben?
Den Teufel mit dem Belzebub auszutreiben… … geht bekanntlich nicht. Deswegen ist es völlig unsinnig,
die zwei Extreme gegeneinanderzustellen, einerseits die widerliche Pornographisierung unsrerer Gesellschaft,
andererseits den Wahn des Islam. Die einzig wirksame Waffe gegen beides, gegen den selbstverschuldeten
Verfall und die Europa-Invasion durch die islamische Irrlehre, ist die Erneuerung in Christus. Der Wahn
des Islam (ein vorkonziliares Papstwort) zeigt sich insgesamt in dieser dämonisch inspirierten Irrlehre,
aber auch bereits in seinen Spitzen, u.a. dem furchtbaren Umgang mit der Frau, die tatsächlich im Islam
(nicht „nur“ in den angeblich „fundamentalistischen“ Kreisen) nicht als vollwertiger Mensch angesehen
und entsprechend behandelt wird (vgl. „Beschneidung“). Entgegen einer landläufigen Irrmeinung geht diese
Haltung direkt auf den Religionsgründer und seine Nachfolger zurück, weswegen die vollzogenen „Ehren“morde
an Frauen in Europa erst der Anfang sind. (Es kam kürzlich ein Buch von Mark Gabriel (sp?) heraus, der
vom Islam zum … Protestantismus (?) konvertierte und aus dem Nähkästchen plaudert.) Man muß anfügen,
daß just die Degradierung der Frau im Islam auf eine Stufe, die zwischen den (jederzeit mißhandelbaren)
Ungläubigen und einem herrenmenschigen Muselman liegt, gleichzeitig dieser Irrlehre den größten Giftzahn
zieht. Durch das Ausschalten der gesellschaftsstiftenden Kräfte der Hälfte der Gefolgschaft behindert
sich der Islam selbst am meisten. Gelobt sei Jesus Christus. In Ewigkeit, Amen.
@sttn Bin genau Deiner Meinung. Die Unterdrückung der Frauen im Islam kommt einer Menschenrechtsverletzung
gleich, sodass man nicht eine Lanze für den Islam brechen sollte.
#7 MilesChristi 16:45:12 | Mittwoch, 13. Juli 2005
@ Schleier etc Es ist tatsächlich so, daß viele Moslems (vor allem die ungebildeten) westliche Frauen
als Freiwild betrachten, als Huren, denn das, was sie über den Fernseher über unsere GEsellschaft erfahren
ist nicht gerade erbauuend. Daher sehen viele Muslime in Westler nur noch Atheisten (was ja bei der großen
Mehrheit zutreffen würde). Ich habe eine differenzierte Sicht der Dinge was der Schleier betrifft. Ich
denke, daß keiner das Recht hat, einer Muslimin das Tragen des Schleiers zu verbieten.
Alle Vorredner… …haben irgendwo recht! Vielleicht sollte das einstmals christliche Abendland wieder
einen guten Mittelweg findeen, der Prüderie und Bigotterie ebenso die Tür weist wie Unzucht und alle
daraus verwerflichen Konsequenzen!
… gar nicht zu denken an … … junge Christinnen, christliche Studentinnen, die zB in Ägypten wie
straflos zu jagendes Freiwild sind … [Quelle: ein ägyptischer Referent in einer Veranstaltung des kath.
Bildungswerkes]
Prostituierte, Rotlichmileau etc… Klar, Wien ist ein schlimmes Sündenpfalster… Nur was mir bei diesem
Artikel eingefallen ist: Frauen die in Islamischen Ländern zur Prostitution gezwungen werden weil man
Ihnen verbietet einen Beruf zu lernen oder auszuüben und sie keine anderen Wahl ahben sich und die Kinder
durchzubringen. Oder: Frauen die schon in – teilweise sehr – jungen Jahren zwangsverheiratet werden. Ob
da ein großer Unterschied zu einer Zwangsprostition herrscht? Oder: Frauen die von Ihren Männern verstosen
(oder oftmals auch Witwen ohen weitere Angehörige) wurden gelten als Freiwild. Ohne Rechte, ohne Schutz
kann jeder mit denen machen was er will. Oder: Frauen die Vergwaltigt wurden sind „wertlos“ und beschmutzt.
Sie bringen Unehre über sich und über ihre gesammte Familie. Oder: Richterlich verfügte Zwangsvergewaltigung
von Frauen einer Familie als Strafe für eine Familie, nur weil irgendeiner aus der Familie was ausgefressen
hat. Das ist Tatsache in sehr vielen (fast allen!!!!!) islamischen Ländern. Und das im Jahr 2005. Das
ist Extrem unmoralisch und verwerflich, unmenschlich und dagegen sind die paar Rotlicht-Clubs absolut
harmlos.
Und diese Frau hat mehr Weisheit… …als die ganze Masse westlicher Politiker die Abtreibung, Kindermord
und Kontrazeption unterstützen. Die Revolution (68-er, Freimaurer und Linker) frisst die eigenen Kinder.
Nicht nur symbolisch.
Interreligiöser Dialog Vielleicht nutzt man den interreligiösen Dialog ausnahmsweise einmal in konstruktiver
Weise dazu, dasjenige, das der andere besser macht, sich selbst zu eigen zu machen. Es ist heute so, daß
man als Vater seinen kleinen Sohn sorglos vor einen Fernseher setzen kann, auf dem Kanäle moslemischer
Länder laufen. Mit Fernsehsendern des sogenannten christlichen Abendlandes verhält es sich, wie man
weiß, anders. Ich meine, laßt uns ruhig einmal von den Moslems lernen und laßt uns das Kopftuch oder
besser noch den Schleier übernehmen. Übrigens gibt es nach wie vor auch im Christentum für das Weib
die Pflicht, in der Kirche eine Kopfbedeckung zu tragen.
Moral Ich befürchte, daß die Aggressionen der Moslems z.T. durch die Gottlosigkeit des Westens mitangefacht
wird. Das atheistisch geprägte Europa ist dem Untergang geweiht. Nur das Christentum kann uns noch vor
dem Ansturm des Islams retten. Jemand hat mir dazu eine schöne Geschichte erzählt: eine moslemische
Frau ging mit mehreren Kindern spazieren und setzte sich auf eine Parkbank (sie war übrigens selber schwanger!).
Sie sagte zu ihm:„Wir werden euch totgebären!“