Vor wenigen Tagen trat der oberste Laie in der Diözese Regensburg eine Lawine gegen seinen Bischof los. Jetzt erhielt er Rückendeckung vom obersten Laien Deutschlands und vom obersten Laien in Bayern. Ein neues Kapitel der seit dem Zweiten Vatikanum so eifrig betriebenen Communio-Ekklesiologie.
Freitag, 29. Juli 2005 19:15
Romano: @Finthen
Ich komme nicht aus Regensburg, habe aus der Ferne aber dasselbe Gefühl. Sehr eindrucksvoll ist m.E.
der Briefwechsel zwischen Bischof Müller und Prof. Meyer vom ZdK. Der Bischof argumentiert dort nicht,
sondern ist schlicht pampig. Es lohnt sich m.E., diesen Briefwechsel beim ZdK einmal anzuforden.
Selbst wenn er in der Sache recht haben sollte (bei der einseitigen Statutenänderung für die Räte kann man darüber aber wirklich trefflich streiten!), ist diese Art des Umgangs schlicht eine Katostrophe. Wenn konservativ, dann bitte im Ton verbindlich und mit sachlichen Argumenten begründet. Darauf haben die „Laien“, die in den jeweiligen Gremien sitzen und häufig durchaus kluge Köpfe sind, einen Anspruch. Und ich als Laie bin gerne bereit gehorsam zu sein; aber ich möchte einen Bischof haben, der bereit ist, mir mit Argumenten zu erläutern, warum ich das sein muss.
Selbst wenn er in der Sache recht haben sollte (bei der einseitigen Statutenänderung für die Räte kann man darüber aber wirklich trefflich streiten!), ist diese Art des Umgangs schlicht eine Katostrophe. Wenn konservativ, dann bitte im Ton verbindlich und mit sachlichen Argumenten begründet. Darauf haben die „Laien“, die in den jeweiligen Gremien sitzen und häufig durchaus kluge Köpfe sind, einen Anspruch. Und ich als Laie bin gerne bereit gehorsam zu sein; aber ich möchte einen Bischof haben, der bereit ist, mir mit Argumenten zu erläutern, warum ich das sein muss.
Freitag, 29. Juli 2005 18:24
Finthen: Was geschieht in Regensburg?
Zu Bischof G.L. Müller möchte ich folgendes sagen: er tut mir leid. Sein Sekundant GV Gegenfurtner sagt
so und sein Pressesprecher (einer von circa zehn Zuarbeitern in Sachen Publicity) muss das Gegenteil hinbiegen.
Der Bischof bricht seit Amtsantritt laufend Knatsch vom Zaun. Er glaubt, mangelnde Sozialkompetenz und primitivsten Anstand mit dem Pochen auf seine Unfehlbarkeit im „apostolisches Amt“ ersetzen zu können. Er lässt wie ein Sektierer nur seine eigene Meinung gelten dort, wo man gut und gern über verschieden Wege zum gleichen Ziel reden können müsste. Er baut drehbuchartig immer wieder neue Feindbilder auf, zuerst Wir-sind-Kirche und AKR, jetzt der Diözesanrat und das Zentralkomitee der Deutschen Katholiken. Wie ein Boxer verpasst er jedem „eine blutige Nase“, der eine eigene Meinung zu äußern wagt. „Viel Feinde, viel Ehr!“ weiß er, das kommt bei ewiggestrigen Traditionalisten wie Heinrich Wachter und vor allem in Rom gut an. Pfarrer Trimpl hat er von der Kanzel herab öffentlich ehrenrührig beschimpft und seine Crew muss das als heiligen Verkündigungsauftrag ausgeben. Für einen Fehler hat er sich meines Wissens noch nie entschuldigt. Und er ist nachtragend wie ein Elefant. Autorität wäre etwas anderes, dies ist lediglich autoritäres Herrschaftsgehabe. Mit der Gesinnung des Jesus von Nazareth finde ich keinerlei Ähnlichkeit, allenfalls würde dieser solche „Hohepriester“ zum Tempel hinausjagen.
Der Bischof bricht seit Amtsantritt laufend Knatsch vom Zaun. Er glaubt, mangelnde Sozialkompetenz und primitivsten Anstand mit dem Pochen auf seine Unfehlbarkeit im „apostolisches Amt“ ersetzen zu können. Er lässt wie ein Sektierer nur seine eigene Meinung gelten dort, wo man gut und gern über verschieden Wege zum gleichen Ziel reden können müsste. Er baut drehbuchartig immer wieder neue Feindbilder auf, zuerst Wir-sind-Kirche und AKR, jetzt der Diözesanrat und das Zentralkomitee der Deutschen Katholiken. Wie ein Boxer verpasst er jedem „eine blutige Nase“, der eine eigene Meinung zu äußern wagt. „Viel Feinde, viel Ehr!“ weiß er, das kommt bei ewiggestrigen Traditionalisten wie Heinrich Wachter und vor allem in Rom gut an. Pfarrer Trimpl hat er von der Kanzel herab öffentlich ehrenrührig beschimpft und seine Crew muss das als heiligen Verkündigungsauftrag ausgeben. Für einen Fehler hat er sich meines Wissens noch nie entschuldigt. Und er ist nachtragend wie ein Elefant. Autorität wäre etwas anderes, dies ist lediglich autoritäres Herrschaftsgehabe. Mit der Gesinnung des Jesus von Nazareth finde ich keinerlei Ähnlichkeit, allenfalls würde dieser solche „Hohepriester“ zum Tempel hinausjagen.
Samstag, 23. Juli 2005 05:37
Lilith: @Umkehrbefreit
Falls du es noch nicht weißt… der Dalai Lama wurde von Papst Johannes Paul II zum Friedensgebet in Assisi eingeladen. Der Papst hat damals also keinerlei Bedenken gegen diesen Mann oder gegen diese Zusammenkunft gehabt. Willst du ihm jetzt wiedersprechen, wo du doch so kirchentreu bist?
Samstag, 16. Juli 2005 16:44
Ampere: Laien-Mitsprache
Das ZdK ist einmal gegründet worden, damit die Laien sich für die Belange der Kirche und des Papstes einsetzen. Leider ist heute daraus eine Front gegen das Lehramt der Kirche geworden. Im Gespräch mit einem Bischof über das ZdK und die Möglichkeiten der Einwirkung entgegnete dieser, daß man gegen das Zdk und seinen Vorsitzenden praktisch nichts unternehmen könne. Vergleichbar gilt das vermutlich für die Laien der diözesanen Strukturen. Bischof Gerhard Ludwig Müller ist zu beglückwünschen für seine klare Linie für Papst und Lehramt. Er scheint noch den Versuch zu machen, die Verhältnisse in seinem Bistum ins Lot zu bkommen. Hoffentlich glückt es ihm und vor allem: hoffentlich hält er durch! So mancher Bischof hat angesichts seiner Diözesanräte kapituliert …
Freitag, 15. Juli 2005 08:09
virOblationis: zugegeben: polemisch formuliert
Hoffentlich muß der Heiland vor Seiner Wiederkunft nicht auch erst einen Konsultationsprozeß durchführen.
Freitag, 15. Juli 2005 00:07
Gotthard: Königsherrschaft
@konrad
„Aber es geht um die Königsherrschaft des auferstandenen Christus in Seiner Kirche. Dieser will der Bischif von Regensburg zum Durchbruch helfen.“
Hat der Bischof und sein Generalvikar dafür das Monopol?
Bischof Manfred Müller hat in dieser Hinsicht wohl einen ganz schlechten Dienst getan bzw ihm war die Königsherrschaft des auferstandenen Christus uninteressant. Denn:
Er hat – nach der Verabschiedung der Satzung der Pfarrgemeinderäte durch den Diözesanrat – diese Satzung in Kraft gesetzt.
Wohlgemerkt: in Kraft gesetzt – nicht angeordnet!
Anordnungen eines Bischofs scheinen der Königsherrschaft des auferstandenen Christus also eher zum Durchbruch zu verhelfen als In-Kraft-Setzungen nach einem Konsultationsprozess…
Der auferstandene Jesus Christus – Herr des Bistums Regensburg – wird sich wohl wundern.
„Aber es geht um die Königsherrschaft des auferstandenen Christus in Seiner Kirche. Dieser will der Bischif von Regensburg zum Durchbruch helfen.“
Hat der Bischof und sein Generalvikar dafür das Monopol?
Bischof Manfred Müller hat in dieser Hinsicht wohl einen ganz schlechten Dienst getan bzw ihm war die Königsherrschaft des auferstandenen Christus uninteressant. Denn:
Er hat – nach der Verabschiedung der Satzung der Pfarrgemeinderäte durch den Diözesanrat – diese Satzung in Kraft gesetzt.
Wohlgemerkt: in Kraft gesetzt – nicht angeordnet!
Anordnungen eines Bischofs scheinen der Königsherrschaft des auferstandenen Christus also eher zum Durchbruch zu verhelfen als In-Kraft-Setzungen nach einem Konsultationsprozess…
Der auferstandene Jesus Christus – Herr des Bistums Regensburg – wird sich wohl wundern.
Donnerstag, 14. Juli 2005 23:40
Konrad: @ Stimme der Vernunft
Du hast recht, wenn es nur um Vernunft ginge. Aber es geht um die Königsherrschaft des auferstandenen Christus in Seiner Kirche. Dieser will der Bischif von Regensburg zum Durchbruch helfen. Und da liegen die Treffen der Laien dagegen – weil sie sich nur in einem einig sind: der Häme gegen einen klarsichtigen Bischof und Generalvikar.
Donnerstag, 14. Juli 2005 21:13
Gotthard: Laien im Weltall
@Palma
Papst Johannes Paul II: sagte:
„Diese nützliche Mitarbeit von seiten der Laien ist auch auf die verschiedenen Räte verteilt, die von der kanonischen Regelung auf Diözesan- und Pfarrebene vorgesehen sind. Es handelt sich um Organe der Teilhabe, die die Mitwirkung am Wohl der Kirche rmöglichen, wobei Wissen und Zuständigkeit des einzelnen berücksichtigt werden (vgl. can. 212 § 3 CIC).“
Papst Johannes Paul II: sagte:
„Diese nützliche Mitarbeit von seiten der Laien ist auch auf die verschiedenen Räte verteilt, die von der kanonischen Regelung auf Diözesan- und Pfarrebene vorgesehen sind. Es handelt sich um Organe der Teilhabe, die die Mitwirkung am Wohl der Kirche rmöglichen, wobei Wissen und Zuständigkeit des einzelnen berücksichtigt werden (vgl. can. 212 § 3 CIC).“
Donnerstag, 14. Juli 2005 20:13
Didimus: Wo liegt das Problem, Gotthard?
Im Falle Regensburg hat der Bischof nicht die Kompetenzen des Diözesanrats verletzt! Vielmehr hat der
Vorsitzende des Diözesanrats seine Kompetenzen überschritten, indem er dem Bischof de facto das Recht
absprach, ohne Konsultierung des Diözesanrats die Pfarrgemeinderatssatzung zu ändern und indem er eigenmächtig
eine Versammlung der Dekanatsratsvorsitzenden einberief. Fritz Wallner hat sich also nicht an die Regeln
gehalten!
Die von ihnen zitierten Abschnitte der Satzung (gelten die übrigens auch für Regensburg?) werden dadurch überhaupt nicht tangiert.
Die von ihnen zitierten Abschnitte der Satzung (gelten die übrigens auch für Regensburg?) werden dadurch überhaupt nicht tangiert.
Donnerstag, 14. Juli 2005 20:06
Palma: Laien im Weltall
Laienverbände sind in Teutonien eine Ansammlung stolzer Irrer!
Donnerstag, 14. Juli 2005 18:26
Gotthard: Regeln
In jedem Betrieb und auch in jedem Bistum gibt es Regeln.
Bezüglich des Diözesanrates heißt es in meinem Bistum:
(1) Der Diözesanrat der Katholiken ist der Zusammenschluss von Vertreterinnen und Vertretern der Katholikenräte in den Regionen und der katholischen Verbände sowie von weiteren Männern und Frauen aus Kirche, Gesellschaft und Institutionen des Laienapostolats.
(2) Er ist das vom Bischof anerkannte Organ im Sinne des Konzilsdekrets über das Apostolat der Laien (Nr. 26) zur Koordinierung der Kräfte des Laienapostolats und zur Förderung der apostolischen Tätigkeit im Bistum.
(3) Die Mitglieder des Diözesanrates der Katholiken fassen ihre Entschlüsse in eigener Verantwortung und sind dabei von Beschlüssen anderer Gremien unabhängig.
Diese Regeln sind vom Bischof bestätigt … und daran hat sich anschließend auch der Bischof zu halten.
Bezüglich des Diözesanrates heißt es in meinem Bistum:
(1) Der Diözesanrat der Katholiken ist der Zusammenschluss von Vertreterinnen und Vertretern der Katholikenräte in den Regionen und der katholischen Verbände sowie von weiteren Männern und Frauen aus Kirche, Gesellschaft und Institutionen des Laienapostolats.
(2) Er ist das vom Bischof anerkannte Organ im Sinne des Konzilsdekrets über das Apostolat der Laien (Nr. 26) zur Koordinierung der Kräfte des Laienapostolats und zur Förderung der apostolischen Tätigkeit im Bistum.
(3) Die Mitglieder des Diözesanrates der Katholiken fassen ihre Entschlüsse in eigener Verantwortung und sind dabei von Beschlüssen anderer Gremien unabhängig.
Diese Regeln sind vom Bischof bestätigt … und daran hat sich anschließend auch der Bischof zu halten.
Donnerstag, 14. Juli 2005 18:16
Didimus: @ Stimme der Vernunft
In jedem Betrieb, in jeder Partei, in jedem Verein gibt es Regeln, wer das Recht hat, eine bestimmte Versammlung einzuberufen und wer nicht. Wieso soll das ausgerechnet in der katholischen Kirche nicht gelten dürfen?
Donnerstag, 14. Juli 2005 17:28
stimme der vernunft: Viel Lärm um nichts
Also ein Generalvikar, der allen Ernstes glaubt, er habe das Recht, Leuten zu verbieten sich zu treffen,
ist schon ein starkes Stück.
Hier ist übrigens das Protokoll das ach so fürchterbaren und verbotswürdigen Treffens nachzulesen:
http://…ioezesanrat-regensburg.de/…anatsratstreffen.htm
Zitat daraus:
„Und besonders auch die gegenseitige Unterstützung bei der Gemeindebildung böte eine gute Chance. „Miteinander beten, Gemeinschaft bilden, Spiritualität leben und das Wissen, dass man sich einander etwas zu geben habe“, waren die entscheidenden Gedanken dazu.“
Solche subversiven Gedanken muss natürlich ein aufrechter Generalvikar verbieten!
Hier ist übrigens das Protokoll das ach so fürchterbaren und verbotswürdigen Treffens nachzulesen:
http://…ioezesanrat-regensburg.de/…anatsratstreffen.htm
Zitat daraus:
„Und besonders auch die gegenseitige Unterstützung bei der Gemeindebildung böte eine gute Chance. „Miteinander beten, Gemeinschaft bilden, Spiritualität leben und das Wissen, dass man sich einander etwas zu geben habe“, waren die entscheidenden Gedanken dazu.“
Solche subversiven Gedanken muss natürlich ein aufrechter Generalvikar verbieten!
Donnerstag, 14. Juli 2005 16:51
Benedikt: @Gotthard
Das würde mich allerdings auch einmal interessieren. Nirgendwo (und ich hab mal ein wenig herumgeklickt) fand sich ein Hinweis darauf, was eigentlich in der PGR-Satzung verändert wurde. Das lässt allerdings darauf schließen, dass es wohl nichts wirklich wichtiges sein kann und es lediglich um Eitelkeiten geht (Wäääh der böse Bischof hat meine schöne Satzung geändert…)
Donnerstag, 14. Juli 2005 16:09
bonifatius: Laien haben Hierarchieprobleme
Was habe ich mich schon geärgert über den Misbrauch der Kirchensteuer, die gerade dort, wo man Laien
in priesterliche Funktionen hineinbugsieren wollte, eingesetzt wurden.
Christliche Werte, den Decalog, die Sakramente, das Hirtenamt etc. kann man nicht „demokratisch“definieren.
Die Kath.Kirche ist nun einmal hierarchisch aufgebaut, denn nicht die Apostel haben Jesus auf den Schild gehoben sondern Jesus hat Petrus und seine „Mannen“ ausgesucht (berufen) und belehrt (Lehramt).
Als die deutsche Wirtschaft noch blühte gab es nicht nur einen „Juliusturm“ für den Bund. Auch die Kirchen hatten Geld im prallen Beutel. Und dieser Reichtum ließ viele gute, nicht selten aber auch sehr überflüssige und schlechte Ideen Realität werden.
Allein in der Jugendarbeit wurde viel libertiner Abfall produziert (nachzulesen bei Christa Meves). Kleine Gruppen, die im christlichen Wertegut hervorragende Erziehungsarbeit geleistet haben, wurden gemobbt, was so manchen Bischof nicht aufregte.
Heute haben wir die Quittung, denn der Zukunft, so scheint es, gehört CocaCola und die Pornographie.
Vielleicht ist es ein Segen, wenn durch Geldmangel der Sumpf trockengelegt wird und die Kirche sich wieder um ihre eigentlichen Aufgaben kümmern kann.
Christliche Werte, den Decalog, die Sakramente, das Hirtenamt etc. kann man nicht „demokratisch“definieren.
Die Kath.Kirche ist nun einmal hierarchisch aufgebaut, denn nicht die Apostel haben Jesus auf den Schild gehoben sondern Jesus hat Petrus und seine „Mannen“ ausgesucht (berufen) und belehrt (Lehramt).
Als die deutsche Wirtschaft noch blühte gab es nicht nur einen „Juliusturm“ für den Bund. Auch die Kirchen hatten Geld im prallen Beutel. Und dieser Reichtum ließ viele gute, nicht selten aber auch sehr überflüssige und schlechte Ideen Realität werden.
Allein in der Jugendarbeit wurde viel libertiner Abfall produziert (nachzulesen bei Christa Meves). Kleine Gruppen, die im christlichen Wertegut hervorragende Erziehungsarbeit geleistet haben, wurden gemobbt, was so manchen Bischof nicht aufregte.
Heute haben wir die Quittung, denn der Zukunft, so scheint es, gehört CocaCola und die Pornographie.
Vielleicht ist es ein Segen, wenn durch Geldmangel der Sumpf trockengelegt wird und die Kirche sich wieder um ihre eigentlichen Aufgaben kümmern kann.
Donnerstag, 14. Juli 2005 13:09
Gotthard: Inhaltsleer
noch kommt mir die ganze Aufregung hier sehr inhaltsleer vor. Worum geht es denn konkret? Das wurde bisher nicht gesagt …
Donnerstag, 14. Juli 2005 12:40
Didimus: Kann mich Peccator und Credo nur anschließen
Vielleicht sollten wir auch den Generalvikar, Dr. Wilhelm Gegenfurtner nicht vergessen
generalvikar@bistum-regensburg.de
Postanschrift:
Niedermünstergasse 1
93047 Regensburg
Fax:
0941/597-1010
generalvikar@bistum-regensburg.de
Postanschrift:
Niedermünstergasse 1
93047 Regensburg
Fax:
0941/597-1010
Donnerstag, 14. Juli 2005 12:20
Credo: Bischof Müller
Peccator hat recht.
Vielleicht geht es noch schneller per e-mail: bischof@bistum-regensburg.de
Vielleicht geht es noch schneller per e-mail: bischof@bistum-regensburg.de
Donnerstag, 14. Juli 2005 11:17
Peccator: Nicht nur jammern, HANDELN
Schreiben Sie dem Bischof von Regensburg und drücken Sie ihm Ihre Unterstützung aus. Dies hilft mehr,
als über die schlimmen Zustände zu jammern und gibt ihm Mut, seine Linie weiter zu verfolgen. Hier die
Anschrift:
Seine Exzellenz Bischof
Dr. Gerhard Ludwig Müller
Bischöfliches Ordinariat Regensburg
Niedermünstergasse 1
93047 Regensburg
Also, ran an den Brief …
Seine Exzellenz Bischof
Dr. Gerhard Ludwig Müller
Bischöfliches Ordinariat Regensburg
Niedermünstergasse 1
93047 Regensburg
Also, ran an den Brief …
Donnerstag, 14. Juli 2005 10:20
Didimus: Die bischöflichen Mitbrüder…
… des tapferen Bischofs Müller sind nun am Zug. Nachdem sich die Laien von außerhalb Regensburgs in
eine innerdiözesane Angelegenheit gemischt haben, wäre es nicht mehr als recht und billig, wenn nun
Bischöfe ihren Mitbruder unterstützen und die Anmaßungen der Laiengremien entschieden zurückweisen.
Bin mal gespannt, ob von der Seite auch eine Stellungnahme kommt oder ob man um des lieben Konsenses willen auf einen faulen Kompromiß aus ist.
Uns bleiben Gebet und Opfer für Bischof Müller und seinen Generalvikar und für den deutschen Episkopat.
Bin mal gespannt, ob von der Seite auch eine Stellungnahme kommt oder ob man um des lieben Konsenses willen auf einen faulen Kompromiß aus ist.
Uns bleiben Gebet und Opfer für Bischof Müller und seinen Generalvikar und für den deutschen Episkopat.
Donnerstag, 14. Juli 2005 10:14
Gotthard: Aufklärung
Ich bitte um Aufklärung:
1. über die von Bischof Müller verfügten Änderungen in den Satzungen der Räte.
2. über den Inhalt des Treffens, zu dem der Vorsitzende des Diözesanrates eingeladen hatte.
1. über die von Bischof Müller verfügten Änderungen in den Satzungen der Räte.
2. über den Inhalt des Treffens, zu dem der Vorsitzende des Diözesanrates eingeladen hatte.
Donnerstag, 14. Juli 2005 10:08
Konrad: Laien
ZdK-Meyer ist ein Schützling Kard. Lehmanns und seines Vorgängers Hans Maier, der die Abtreibungsermöglichung durch Beratungsscheine unterstützte. Der Hl. Vater hat im Jahr 2000 das nötige zum deutschen Laienkatholizismus gesagt (in „Demokratie in der Kirche“, Topos TB), Bischof Müller wendet diese Aussagen nur konsequent an. Das gläubige Volk im Bistum Regensburg und anderswo wird ihm die Kraft geben, den 68er-Ungeist, der auch spätpubertierende CDU/CSU-Leute erfasst hat, auszutreiben. Gott sei mit ihm!
Donnerstag, 14. Juli 2005 09:47
Umkehrbefreit: Nur so weiter…
Ich habe den Eindruck, daß den Laienräten schön langsam das Wasser zu heiss wird.
Sie merken, daß sie von immer mehr praktizierenden Katholiken durchschaut werden und die Mehrheit nicht mehr hinter sich haben.
Bevor der Papst eine Reform und ein genaues Lesen des II. Vatikanum einfordert, möchte man nochmals auf den Putz hauen.
Diese Leute sind übrigens allesamt CDU/CSU Leute.
ZDK-Mayer hatte in Sachsen ein Ministeramt inne.
In Hessen lädt Roland Koch den heidnischen Tibeter ein (Dalai Lama).
Also diese Partei ist die grösse Giftmaschinerie die die Laienräte der katholischen Kirche in nichts nachstehen.
Sie merken, daß sie von immer mehr praktizierenden Katholiken durchschaut werden und die Mehrheit nicht mehr hinter sich haben.
Bevor der Papst eine Reform und ein genaues Lesen des II. Vatikanum einfordert, möchte man nochmals auf den Putz hauen.
Diese Leute sind übrigens allesamt CDU/CSU Leute.
ZDK-Mayer hatte in Sachsen ein Ministeramt inne.
In Hessen lädt Roland Koch den heidnischen Tibeter ein (Dalai Lama).
Also diese Partei ist die grösse Giftmaschinerie die die Laienräte der katholischen Kirche in nichts nachstehen.
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