Kaum im Amt rehabilitierte der gegenwärtige Bischof von St. Pölten den streitbaren Benediktiner Udo Fischer, der in der Diözese eine Pfarrei leitet. Das sollte eine Geste der Versöhnung sein. Doch der Pater führt auch den neuen Bischof an der Nase herum.
(kreuz.net, St. Pölten) Jahrelang hat Pater Udo Fischer OSB erfolgreich gegen den ehemaligen Bischof
von St. Pölten, Mons. Kurt Krenn, gekämpft.
Sein Kampforgan ist das von ihm seit Jahren herausgegebene
Wochenblatt ‘Ja – die neue Kirchenzeitung’.
Der Konventuale des Stiftes Göttweig, der in Paudorf in
der Diözese St. Pölten eine Pfarrei führt, trotzte sogar seiner eigenen Absetzung. Mons. Krenn zog
den Kürzeren.
Die niederösterreichische Benediktinerabtei Göttweig befindet sich südlich der Donau
rund 20 Kilometer nördlich von St. Pölten.
Pater Fischer hat sich nicht nur gegen den Diözesanbischof
eingeschossen. Jahrelang betätigte er sich auch als Kämpfer gegen Papst Johannes Paul II. und die Kirche.
Das Blatt wendete sich erst, als in St. Pölten der neue Opus-Dei-Bischof eingesetzt wurde. Sehr schnell
kehrte zwischen dem Benediktiner und der Diözese Friede und Freude ein.
„Bischof Küng und ich haben uns darauf geeinigt, daß keiner von uns beiden irgendwelche
Bedingungen stellen wird“, kommentierte Pater Udo damals den Friedensschluß.
Jetzt bekommt Bischof Küng
dafür die Rechnung präsentiert.
Denn im Impressum der von Pater Fischer als Chefredakteur herausgegebenen
Wochenzeitschrift ‘Ja – die neue Kirchenzeitung’, scheint im vierköpfigen Redaktionsteam unter anderem
die selbsternannte Priesterin und Bischöfin Christine Mayr-Lumetzberger auf.
Frau Mayr-Lumetzberger
ist eine öffentlich abgefallene Katholikin.
Sie schloß sich einem obskuren argentinischen Privatmann
an, der seine eigene Sekte führt. Von ihm ließ sich Frau Mayr-Lumetzberger zuerst zur ‘Priesterin’ und
anschließend zur ‘Bischöfin’ ordinieren.
Dadurch zog sich Frau Mayr-Lumetzberger die Tatstrafe der
Exkommunikation zu.
Diese Exkommunikation wurde am 5. August 2002 durch ein Dekret, das durch Joseph
Kardinal Ratzinger als Präfekt der Glaubenskongregation unterzeichnet wurde, rechtskräftig festgestellt.
Bischof Küng hatte Pater Udo im vergangenen März mit der Begründung rehabilitiert, daß – so heißt
es wörtlich im entsprechenden Dekret – ein „Neuanfang“ notwendig sei.
Daraus ist offenbar nichts geworden.
Der Bischof wird handeln müssen.
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75 Lesermeinungen
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Lieber Herr Bastian, Sie meinen: „An der Kraft dieses Sakramentes ist daher nicht zu rütteln auch wenn
der damalige Kardinal Ratzinger dies anders sah.“ Nach katholischer Lehre ist das ein Irrtum. Selbst wenn
der Papst und das gesamte Kardinalskollegium stundenlang vor sich in heihen würden: es geschähe nichts.
Nichts. Eine Priesterweihe von Frauen ist ganz einfach unmöglich, auch wenn schismatische und häretische
Gruppierungen das anders sehen.
Frauenordination So ist es! Pr. Wolfgang Bastian Orthodxe Katholische Gemeinde Lauterbach/Bregana ….orthodoxkatholisch.de.tl
Samstag, 23. Juli 2005 04:51Lilith: Frauenordination Frau Christine Mayr-Lumetzberger wurde von einem
katholischen Bischof zur Priesterin und später auch zur Bischöfin geweiht. An der Kraft dieses Sakramentes
ist daher nicht zu rütteln auch wenn der damalige Kardinal Ratzinger dies anders sah.
Hartgott hält es hier, trotz Freigang, noch ein bisschen länger aus als manches „Weichei“. Aber tatsächlich,
die Frau kann die Worte über Brot und Kelch nicht gültig sprechen und deshalb auch nicht die Absolution.
Die Kirche weiß seit 20 Jahrhunderten, dass es nicht geht; und wegen des inneren Zusammenhangs des Weihesakraments
gibts auch keinen Diakonat der Frau. Die „Machtfrage“ (Gleichberechtigung) muss auf der Ebene des allg.
Priestertums gesucht werden (an das allein auch die prot. Ordination anknüpft, ohne die radikale Gleichheit
der Taufgnade genügend ernst zu nehmen).
@ janet Da hat Turk recht. Besorgt dir ein Exemplar des CIC: „Die Weihe erhält nur der gültig getaufte
Mann“. Egal also, ob der Bischof Fr. Lumetzberger die Hände aufgelegt hat, die Weihe war ungültig, da
sie das Sakrament nach göttlichem Recht nicht empfangen konnte Sakramente können entgegen deiner Meinung
nämlich ohne weiteres ungültig sein: Die Eucharistie ist ungültig, wenn der Zelebrant entweder nicht
geweiht war, oder nicht die rechte Intention hatte Die Taufe bzw. Firmung ist ungültig, wenn der Empfänger
iese Sakramente bereits erhalten hat Die Ehe ist zB ungültig, wenn sie ein Partner nicht aus freie Stücke
einging usw.
Weihe der Frau immer ungültig Nun ja, Janet1983, das würde sich Frau Mayr-Lumetzberger wünschen. Aber
da Jesus Christus das Weihesakrament auf die Frau bezogen nicht eingesetzt hat, entbehrt jeder sakramental
gemeinte Weiheakt gegenüber der Frau der Gültigkeit. Es geht hier also nicht um eine Privatmeinung,
sondern um die dogmatisch nicht veränderliche Praxis und Lehre der Kirche. Übrigens meine ich mich zu
erinnern, daß Frau Mayr-Lumetzberger in dieser Sendung www.internetpfarre.de/…arbara_karlich-8.htm
als Diskutantin zugegen war.
Frauenordination Frau Christine Mayr-Lumetzberger wurde von einem katholischen Bischof zur Priesterin
und später auch zur Bischöfin geweiht. An der Kraft dieses Sakramentes ist daher nicht zu rütteln auch
wenn der damalige Kardinal Ratzinger dies anders sah.
Sachlich bleiben Tja, muntu, Du scheinst zu vergessen, daß Bischof Küng der zuständige Diözesanbischof
ist und Ermahnungen erteilen kann, wie sie der „13.“ offenbar ausgeplaudert hat. Mit Deiner Entgleisung
aber gegenüber Bischof Küng in Deinem letzten Posting hast Du Dich disqualifiziert. Das ist keine Meinung
mehr, sondern miese Hetze. Der Neubeginn in St. Pölten trägt das Datum 8. Oktober 2004, und alle sind
aufgerufen, vertrauensvoll mitzuarbeiten. Muntus Posting ist der letzte Hinweis, daß es keine Argumente
gegen und keine Alternativen zu Bischofs Küngs Konsolidierungskurs gibt.
Alltagssprache Ich kann dazu nur sagen, dass Dr. Küng sich mit „dieser Materie“ sehr gut auskennen muss.
Ich möchte nicht wissen welche Alltagssprache im Palais herrscht… oder vielleicht ist er eifersüchtig,
sollte einer von den beiden eine Beziehung anfangen und er leer ausgehen muss…das sollen bischöfliche
Dekrete sein??? Ich frage mich, wieso die Pfarren von Küchl, die er seit jahrzehnte leitet nicht aufmerksam
wurden, dass er eine homosexuelle Sprache spricht… Turk, du solltest lieber am Boden bleiben und mal
deine Zitate ruhen lassen und hier deine Meinung kundgeben. Man braucht den 13. gar nicht zu abonnieren,
da du alles zitierst. Es wäre schön hier zu diskutieren, aber dauernd mit pseudodekrete und Zitate zu
kommen ist einfach nicht in. Dr. Küng wird ein hoher Preis für sein glaubwürdiger Neubeginn zahlen
müssen. Vielleicht deshalb dass er in der Öffentlichkeit dauernd einschläft…der Herr gibt denseinen
im Schlaf…ABER alles zur rechten Zeit
Künstliche Widersprüche – wahr ist: Küng war bisher milde Muntu, Du sagst etwas Interessantes und gleichzeitig
Falsches: „… da er auf die gleichen Personen vertraut, die seinem Vorgänger jahrelang hintergangen
haben und schlussendlich zum Fall gebracht haben.“ Nein, genau diesen Fehler begeht eben Bischof Küng
nicht. Aber wahrscheinlich meinst Du andere Personen … von dem hier von manchen Diskutant(en) als seriös
(!) angesehenen „13.“ erfuhren wir über angeblich „fürchterliche Dekrete und Ermahnungen“ Bischof Küngs:
„Es gibt eine Unmenge Dekrete und Verwarnungen Küngs, die zum Teil ihren Weg sogar in die Öffentlichkeit
gefunden haben.“ (Na sowas, wer hat die wohl hinausgegeben?) Und dann kommt das Eigentor schlechthin:
die ehemaligen Regenten wurden also laut „13.“ offenbar ermahnt, ihre „kirchlichen Amtshandlungen nicht
durch Unklugheit in den Dienst homosexueller Beziehungen zu stellen.“ Mehr noch, spricht die Ermahnung
an die beiden Priester angeblich klar aus, „keine homoerotisch wirkenden Dinge beziehungsweise ein zweideutig
unkluges Verhalten gegenüber anderen Männern zuzulassen“ oder gar „eine homosexuelle Beziehung fortzuführen
oder zu beginnen oder keine homosexuellen Lokale zu besuchen“. Die laut „13.“ offenbar so Ermahnten sollten
auch eine gewählte Alltagssprache pflegen, und die gewählte Alltagssprache sollte auch immer von der
Liebe zum Nächsten getragen sein. Wenn das nicht Gründe genug sind, die aufzeigen, daß alle bisherigen
Maßnahmen Küngs wirklich milde waren. Vor allem gibt es bisher keine Strafmaßnahmen. [fett]Neuerlich:
B…
@ turk das Bischof Krenn auf Wunsch des Papstes seinen Rücktritt eingereicht hat, zeigt seine eigentliche
Größe, nämlich das zu tun was der Papst von ihm verlangte. Dr. Küng kann das leider von sich selber
nicht behaupten. Anstatt objektiv die Lage zu beurteilen trifft er Maßnahmen die an Schuldsprüche. Menschen
einer Zwangstherapie (oops eine freiwillige) zu verordnen ist meiner Meinung nach ein Urteil. Prozesse
nicht anzuerkennen oder gar ein kirchlicher Prozess nicht zu zulassen deutet daraufhin, dass die Ergebnisse
schon vorher feststehen, nämlich die Herren Küchl und Rothe sind schuldig. Daher braucht man keine Untersuchungen,
da Dr. Küng den „Kennerblick“ hat. Die Situation nach der „abgeschlossenen“ Visitation ist noch immer
erschreckend. Die Härte dieses Hirten weist Züge eines Menschen auf, der nach Hilfe schreit. Vielleicht
kann er selber nichts dafür. Der schismatische Klerus von St. Pölten hat ihn unter ihrer Obhut. Wenn
er nicht nach ihrer Musik tanzt bekommt er die Peitsche zu spüren. Als Opus Dei Anhänger sicher gewohnt
aber diese Peitschenhiebe sind contraproduktiv. Dr. Küng tut mir persönlich leid, da er auf die gleichen
Personen vertraut, die seinem Vorgänger jahrelang hintergangen haben und schlussendlich zum Fall gebracht
haben. Regenten alla Leichtfried und Reitzinger werden die Alumni sicher auf die Linie des Opus Dei bringen…
Nur der Heilige Stuhl beurteilt eine Visitation: daher war alles ordnungsgemäß Tja, muntu, ob eine Visitation
ordnungsgemäß gelaufen ist oder nicht, beurteilt ausschließlich der Heilige Stuhl. Da wir nichts anderes
vernommen haben und sogar der Päpstliche Visitator wohl aufgrund seiner exemplarisch vorbildhaften Ermittlungsarbeit
der neue Diözesanbischof von St. Pölten wurde, ist genau davon auszugehen. Es gibt ja auch keinen einzigen
Hinweis darauf, was nicht ordnungsgemäß gelaufen wäre. Bis heute hat niemand nur irgendeine Aussendung
oder Maßnahme des Visitators von der Sache her kritisieren können. Auch ist es absurd, die Bitte des
Papstes an Kurt Krenn nicht zu akzeptieren. Ein Jahr später plötzlich diesen allgemeinen Berurteilungskonsens
nicht zur Kenntnis zu nehmen, entbirgt eine Realitätsferne von muntu & Co. Vielleicht kann uns ja muntu
über diesen „großen neuen Skandal in der Hochschule“ erzählen, den niemand vertuscht hat. Und Herr
Justus kann uns ja die von ihm „liebevoll“ benannten „Modernisten“ aufzählen. Nur das eine hat mit dem
anderen nichts zu tun. Die die Glaubwürdigkeit der Kirche in Österreich stärkende Visitation ist seit
8. Oktober 2004 abgeschlossen. Und auf was ich besonders verweisen möchte, ist ein wichtiger Kommentar
von Dr. Pytlik gegen die homosexuelle Unterwanderung des Klerus www.internetpfarre.de/blog/item/40/. Denn
was hier in der Diskussion von einem muntu & Justus & Co. abgeht, sind Sachargumente. Ihnen fällt immer
nur das Herumhauen auf „Modernisten“ und „Feinden“ ein. Besonders blöd-herzig ist aber das hilflose Einreden
eines „schlechten Gewissens“. D…
@ turk du tust mir eigentlich leid. Man würde glauben du wärst Dr. Küng höchstpersönlich. Hast du
keine eigene Meinung?? Nur nachzuplaudern ist kein Beweis für Legitimität. Anscheinend leidest du an
Gewissenkonflikten. Gegen die Visitation ist nichts einzuwenig, wäre sie ordnungsgemäß gelaufen. Dr.
Küng hat mittlerweile selber gemerkt mit welchen Haufen er es jetzt in St. Pölten zu tun hat. Vielleicht
versucht er deshalb das neue Skandal in der Hochschule zu vertuschen. Die Keule winkt ihm schon langsam
zu… Nachdem er zugegeben hat, dass er von diesem neuen Skandal seit Dezember weiss, würde ich ihm raten
das zu tun, was er seinem Vorgäger selber geraten hat. Zum Wohle der Diözese und der Gläubigen abzudanken.
Er ist anscheinend nicht fähig zuzugeben, dass er jetzt selber Fehler macht… Bin gespannt, was noch
alles auffliegen wird, was unter seiner Amtszeit in St. Pölten noch alles vertuscht wurde…
Vertuschungsstrategie Bischof Küngs Vertuschungsstrategie ist doch längst gescheitert. In St. Pölten
reiht sich seit seiner Amtsübernahme ein Skandal an den anderen. Die Visitation ist desavouiert. Die
Modernisten regieren ungeniert. „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“, sporicht der Herr!
muntu, so viel Übertreibung vewendest: das glaubt wirklich niemand Nicht Fasching war Visitator, sondern
Küng. Und dieser hat jedem und jeder die Gesprächsmöglichkeit gegeben. Da müßtest Du schon Namen
und Fakten nennen, um Deine Behauptung zu stützen. Nuja, muntu, Dein Irrtum ist, daß ich turk kein „Unrechtsberater“
war oder bin oder sein werde. Wer solche Worte im Mund führt wie Du („Vernichtungskampagne und diabolische
Kräfte“), muß auch die Beweise bringen. Wer derart übertrieben formuliert, kann nicht nahe an der Sache
sein. Tja, muntu, Du kannst noch so oft im Stile des „13.“ wiederholen, daß irgendwelche noch nicht bekannten
„wirklichen“ Geschichten kursieren oder „Rache“ und „Karriere“ im Vordergrund gestanden wären (für wen
bitte und für was bitte – Du nennst wiederum keinen einzigen Beweis), aber der Apostolische Visitator
hat alles in der Öffentlichkeit gesagt, was nötig war. Diesen Dingen hat niemand widersprochen, weil
jeder genau gewußt hat, daß es auf einer Ermittlungsfülle basiert, die sonst niemand hat. Wer einem
Päpstlichen Visitator und dem Papst selbst mißtraut, nur weil Bischof Kurt Krenn seinen Rücktritt einreichte,
ist wirklich blind auf einem Auge. Es gibt keinen Zweifel: Bischof Küng ging es nur um die Faktenlage
in der Diözese St. Pölten und sonst um gar nichts. Alles andere sind Lügen, die vom visitationsauslösenden
Skandal im Priesterseminar St. Pölten hinterhältig ablenken wollten und wollen.
Jaja, die „Hintermänner“, wirklich lieb zu lesen diese hilflosen Vermutungen Staatliche Prozesse sind
immer nur sekundäres Hilfsmittel, die zu vermeiden sind, wenn es dem Ansehen der Kirche schadet ambrosius.patched.de/logbuch.htm.
Vor allem sollte man bessere Karten haben und nicht hineindichten, was ein staatlicher Prozeß nicht kann.
Es geht dort praktisch nur um eine Privatsphäre, auf die sich ein Priester nicht wirklich zurückziehen
kann. Es gibt z. B. sicher kein „priesterliches Recht auf Homosexualität in Privatsphäre“. Und dies
alles nur irgendwie zu vergleichen mit dem damaligen Kasperltheater, ein paar Bischöfe gleichzeitig als
„Homos“ zu bezeichnen, zeigt von historischer und rechtlicher Unbelegtheit. Es ist unsittlich, mit staatlichen
Prozessen eine Kampagne gegen eine einwandfreie Visitation zu führen, abgesehen davon, daß diejenigen,
die das wirklich glauben, im Vorgestern leben und von niemandem mehr wirklich ernstgenommen werden außer
von den Krennberufsfanatikern rund um den „13.“ Na, muntu, betest Du weiter eifrig die Unlogik des „13.“
nach. Noch immer haben weder Du noch der „13.“ nur irgendein Indiz für eine Intrige geliefert. Was hier
nämlich ganz entschieden übersehen wird: wenn z. B. der frühere Weihbischof Fasching seine Meinung
über den Zustand in St. Pölten nach bestem Wissen und Gewissen nach Rom gemeldet hätte, was soll daran
eine Intrige sein? Dies wäre nichts anderes als sein Recht und im Falle des Falles sogar seine Verpflichtung,
um das Schlimmste zu verhindern. Was hätte denn bitte Dr. Fasching noch für Karriere machen wollen –
allein an dieser These …
@ turk Rabiega ist ein kleines Mäuschen in dieser Intrige. Die Hintermänner kann ich dir genau sagen,
Fasching, Schrittwieser, Leichtfried, Knittel, Pytlik. Jene konnten sich keine Karriere in St. Pölten
erhoffen. Bischof Krenn wusste, dass hinter seinem Rücken Dossiers nach Rom gingen. Rabiega wurde mit
den besten Zeugnisse von Schrittwieser ausgestattet, obwohl man von seiner Neigung wusste… Bischof Krenn
machte den Fehler, seine Gegner durch Güte zu überzeugen. Aber den Teufel kann man nicht überzeugen.
Diese Intrige läuft schon seit Jahren. Man hatte aber nicht genug in der Hand um Krenn vom Thron zu stürzen.
Das kleine Seminar kam für jene Männer zum richtigen Zeitpunkt. Dr. Küng wird die Peitsche von jene
auf die er jetzt vertraut auch noch zu spüren bekommen. Auch er von als Homo bezeichnet vor 10Jahren.
Damals setzte er alles in Bewegung um sein Gesicht zu wahren. Prozesse wurden geführt. Bei Rothe & Küchl
will er Prozessergebnisse nicht anerkennen??? – merkwürdig
Kein einziger Beweis für eine Intrige, das ist schon dürftig Es ist schon lächerlich, sich nur ständig
auf einen Namen wie Rabiega stützen zu wollen. Schon daran erkennt man, welche Informationen z. B. dem
„13.“ einfache fehlen. Niemand läßt einen Rabiega hochleben, das ist lächerlich. Dies war bestenfalls
der Fall, als er unter den ehemaligen Regenten eben Seminarpräfekt war. Klar ist, daß der Druck gegenüber
Rabiega, der ausgeübt wurde, nicht entkräftet wurde, wenn er auch nicht strafrechtlich relevant ist.
Ohne Druck hat Rabiega immer stabil gesagt, was er z. B. bei der „Weihnachtskußfeier“ ganz konkret gesehen
hat. In der www.diepresse.com/Artikel.aspx?channel=c&ress… konnte man schon am 28. Juni nachlesen, daß
Walter Nemec, Leiter der Staatsanwaltschaft St. Pölten, nicht gedichtet, sondern ausgesagt hat, daß
in den Fällen Rothe und Küchl „die Druckausübung nicht widerlegt“ wurde, diese aber in „keiner strafrechtlich
qualifizierten Form erfolgt“ sei. Damit ist Rabiegas Glaubwürdigkeit gegeben, und die unter dem unwiderlegten
Druck zustandegekommenen Unterschriften sind hinfällig. Es zählt also das, was Rabiega z. B. vor der
Presserichterin in Anwesenheit der ehem. Regenten stabil und belastend aussagte (Homoküss und Homoringe).
Was von gleichlautenden Erklärungen zu halten ist, angesichts des nicht widerlegten Druckes, kann sich
jeder selbst zusammenreimen. Das Intrigenmärchen muß natürlich am Leben erhalten werden, damit man
die visitationsauslösenden Momente verdrängen kann: suchtartige Poronographie, aktive…
@ turk Rabiega hat seine Thesen und Aussagen x mal zurückgenommen und wieder getätigt. Natürlich müssen
die, die das Skandal nützen Rabiega hochleben lassen, damit man etwas in der Hand hat gegen den Bischof
Krenn und seine damaligen Regenten. Man gibt halt an, dass Rabgiega genötigt wurde. Der Staatsanwalt
legte die Anzeige zurück, da keine strafrechtliche Nötigung vorliegt. Alles andere kannst du dazu dichten.
Aber eines vergisst man. Bei der Hausdurchsuchung hat man einiges bei Rabiega auch gefunden… Rabiega
wurde außerdem von Schrittwieser in das Seminar aufgenommen und er absolvierte das Propädeutikum in
Horn freiwilig. Dass es in St. Pöltner eine Intrige war bin ich mich sicher. Das es Probleme im Seminar
gegeben hat, kann schon sein. Opfer von missbrauchten Alumnen habe ich bis heute nicht gehört. Anscheinend
haben viele Seminaristen eine Erklärung für ihre Regenten abgegeben. Vielleicht erfindst du und andere
Gründe wieso. Bischof Krenn musste weg, egal wie hoch die Kosten. Gewonnen haben natürlich die Gegner.
Vor Gott aber sicherlich nicht. Er kennt die wahre Geschichte dieser Intrige und lieber turk kann ihn
eines Tages vielleicht besser belehren.
Muntus „Schein“-Verdrehungen sind gut erkennbar Nochmals, auch wenn Du absichtlich nicht differenzieren
willst: von einem Drängen Leichtfrieds kann keine Rede sein. Geistliche Begleitung beinhaltet wohl Ratschläge,
aber keinen Druck, der z. B. – unwiderlegt – auf Rabiega per vorgefertigter „Erklärung“ Ende Juni ausgeübt
worden ist, auch wenn dieser in Österreich keine strafrechtliche Relevanz hatte. Nuja muntu, der Wortfetzen
„schein“ kommt aber etwas häufig in Deiner letzten Nachricht vor. Deine sicheren Quellen sind leider
nicht gegeben, denn dann würdest Du anders schreiben. Scheinen ist nicht wissen. Was Du vergißt ist,
daß kein Bischof verpflichtet ist, an Einzelpriester gerichtete Schreiben auch öffentlich zu machen.
Es war z. B. der „13.“, der ungeschickterweise eine Ermahnung des Bischofs abdruckte, die sonst nie an
die Öffentlichkeit gegangen wäre. Das heißt also, so wie wir nicht wissen, warum die Prinzessin X wieder
kirchlich heiraten kann, so wenig wissen wir über die den Betroffenen sicherlich mitgeteilten und klar
vermittelten Gründe für diese und jene absolut legitime Maßnahme Bescheid. Sehr wohl aber hat Bischof
Küng z. B. auf Prälat Küchls letzte öffentliche Aussendung klar und transparent reagiert, so wie es
immer sein Stil ist: „[kursiv]Hauptanlass für die Änderung der ursprünglichen Absicht, Propst Küchl
am 1. Juli in die Seelsorge als Pfarrer in Eisgarn und Eggern wieder zurückkehren zu lassen, waren die
wiederholten Äußerungen des Propstes, die den Eindruck hinterließen, dass jede Einsicht fehlt und die
Gefahr einer erneuten Sc…
@ turk komisch wie selbstsicher du scheinst. aber der scheint trügt. du scheinst angeblich in Gewissenskonflikte
gestürzt zu sein. ein regierender Bischof darf seine Kleriker seine „pasorale Maßnahmen“ verpeitschen
wenn er keine Gründe angibt. Gründe für ein forensisches Gutachten gibt er keine an, nur zum Wohle
der Diözese und der Gläubigen. Zum Wohle seiner selbst sollte er nach Feldkirch zurückkehren und die
Kirche um Vergebung bitten. Ein unglaubwürdiges Neubeginn in st. Pölten hats nirgendswo gegeben. Meine
These habe ich aus sicheren Quellen und nicht vom 13. mein lieber. Es ist traurig dass du glaubst alles
zu wissen. Rabiega hat selber bei der Staatsanwaltschaft bezeugt, dass Leichtfried ihn gedrängt habe
Aussagen zu tätigen. Vielleicht sollte gegen ihn eine Nötigungsklage eingereicht werden… turk, du
willst einfach nicht wahrhaben, was wirklich geschehen ist. Realitätsverlust kann ich nur sagen. Ein
psychologisches Gutachten würde Dr. Küng raten…freiwillig natürlich…
Träume sind Schäume: Bischof Küng aber regiert seine Diözese Muntu, muntu, haben Sie eigentlich gewußt,
daß ein regierender Diözesanbischof in jeder ihm anvertrauten Diözese auch wirklich regieren kann und
pastorale Maßnahmen setzen kann, ohne irgendeine Kongregation einschalten zu müssen? Und, muntu, da
müssen Sie aber jetzt viele Beweise liefern für Ihre Unterstellungen. Aber im Irrglauben an Ihre Thesen
lebt es sich gut, denn so hält die absurde Dolchstoßlegende ein wenig besser. Warum sollte Regens Dr.
Leichtfried einen Seminaristen zu Aussagen gedrungen haben? Das ist doch Unsinn. Eine vorgefertigte (!)
Erklärung bekam Rabiega jedoch von ganz anderen Herren vorgelegt, und wie Sie wissen, war ein Druck auf
Rabiega gegeben, der zwar in Österreich nicht strafrechtlich relevant war, aber seine Unterschrift und
die ganze „Erklärung“ als wertlos ansehen lassen muß. Da in diese vorgefertigte Erklärung auch die
„Homothese“ eingebaut wurde, ist es ungerecht, von einer er-drückten Erklärung auf einen „bekennenden
Homo“ zu schließen. Und das Recht auf eine behördliche Begleitperson ist unabhängig davon, ob der darum
Bittende selbst dieses oder jenes angestellt hätte oder jenes Bekenntnis hätte, von dem Sie dauernd
ausgehen wollen. Weiters spricht jeder für sich selbst. Jeder und jede, der/die wollte, konnte beim Visitator
vorsprechen, das ist allgemein bekannt. Sie werden doch nicht im Ernst annehmen, daß es nur einen Herrn
namens Rabeiga gab, der etwas ausgesagt hätte. Immer dann, wenn Benachteiligte oder unter Druck gesetzte
Personen das …
Verteidigungsreden Als Unrechtsberater des damaligen Visitators konnte pytlik natürlich Küng Infos von
Rabiega liefern. Als Vertrauensperson von Rabiega, der bekennender Homo ist, hat er sicherlich das zuhören
bekommen, was wiederum seine geistlichen Begleiter verordnet haben. Dass Rabiega vom neuen Regens Leichtfried
gedrungen wurde gewisse Aussagen zu tätigen liegt steht fest. Ich frage mich, wie kann der „Rechtsberater“
einen bekennenden Homo zur Polizei begleiten, bei dem eine Menge von Homopornos bei der Hausdurchsuchung
im Seminar gefunden wurde? Wie passt das zusammen?? Turk wird natürlich alles bestreiten und die Visitation
als abgeschlossen abstempeln. Von Rom ist längst durchgesickert, dass der Visitator einwenig übers Ziel
geschossen hat, indem er zu Maßnahmen griff, die ihm nicht zukommen. Im Falle „pastoraler Maßnahmen“
hätte er die Kleruskongregation einschalten müssen. Oops, das hat er vergessen. Stattdessen fordert
man Propst Küchl sich einer forensischen Untersuchung zu unterziehen, bei einem Arzt, der der Materie
kennt. Welche Materie wurde nicht gesagt…Küchl hat angeblich gebeten, dass Rom die Sache beurteilt,
da Dr. Küng von seinem glaubwürdigen Neubeginn einwenig benommen ist…Gewisse Schönheitsfehler sind
Dr. Küng unterlaufen. Ein hoher kirchlicher Würdenträger hat vor kurzem gesagt, dass Küng in Feldkirch
hätte bleiben sollen. Wie kann einer die Diözese wechseln wenn er selber mit seiner eigenen nicht zurechtkommt?
Argumente? das Geschwätz von turk, dem anscheinend bischöflich beauftragten und dafür wohl eigens freigestellten
Visitations- und Krenn-Rücktritt-Apologeten für konservative Kreise, geht echt auf die Nerven. Wenn
es Leichen im Keller gibt, dann ist der Neuanfang in St. Pölten nimmer gesegnet!
Gehen Ihnen die Argumente jetzt ganz aus? Gehen Ihnen die Argumente jetzt ganz aus? Glauben Sie denn wirklich,
daß das Nachbeten der einseitigen Informationen des „13.“ irgendjemanden beeindruckt? Das sind doch fragwürdige
Allerweltsinformationen, für die der Begriff „Aufdeckung“ wirklich nicht paßt. Und Argumente sind das
auch keine. Mir und allen anderen ist es doch völlig egal, wer diesen Presseprozeß beobachtet oder nicht.
Aber nur auf den „13.“ zu hören, das ist wirklich zu wenig. Und genau das zeigt dieser Prozeßbeobachter
ambrosius.patched.de/logbuch.htm, schließlich ist das Ganze ja öffentlich. Am lustigsten aber wieder
die Karrierelüge: als ob Dr. Pytlik jemals diesbezüglich etwas von Bischof Krenn gewollt hätte. Auch
durch Wiederholung werden Falschinformationen nicht richtig.
#49 Laurentius2 18:04:14 | Mittwoch, 20. Juli 2005
Faschismuskeule Im vorletzten posting schwingt turk nun sogar die Faschismuskeule von wegen 1945 u.s.w.,
weil ihm bundesdeutsche Forumsteilnehmer nicht passen. Muß ich einen Österreichernachweis liefern, Herr
Doktor ? Mein Vater ist einer ! Reicht das oder muß ich bis 1600 gehen ? Wenn das Thema nicht so traurig
wäre, könnte man sich über diese hilflosen Lächerlichkeiten des bischöflichen Beraters stundenlang
amüsieren …
Schwindel Sie sollten die Leserschaft von kreuz.net nicht für dumm verkaufen, Herr Turk: Bei der von
Ihnen als Prozessbeobachter angeführten Person handelt es sich – wie „Der 13.“ schon vor Monaten aufgedeckt
hat – um niemand anderen als einen gewissen Herrn Eberhard Wagner, dessen Homepage mit der Ihren verknüpft
und von Ihnen wärmstens empfohlen wird. Wagner hat – genau wie Sie – unter Bischof Krenn nicht die erwartete
Karriere gemacht. Alles leicht durchschaubar. Sie drehen sich im Kreis. Und schwindelig ist Ihnen offenbar
schon lange…
Beruhigen Sie sich doch ein wenig, Herr Innozenz Beruhigen Sie sich doch ein wenig, Herr Innozenz, das
ist nicht gesund, wie Sich da aufregen. Ihre Worte „Usurpator“ und „modernistischer Schmusekurs“ zeigen
vor allem eines: Sie sind weit von der Sachlage entfernt. Im schlimmsten Fall aber ist bei Ihnen eine
erste Spur von Realitätsverlust eingetreten. Glauben Sie denn im Ernst, daß dieses ganze Gesülze an
Diskussion über längst erledigte unstandesgemäße Verhaltensweisen noch irgendjemanden vom Ofen hervorlockt?
Diese ganze Diskussion hier dient doch nur der guten Unterhaltung. Nebstbei ist es natürlich nötig,
Fakten einzuwerfen, damit klar wird, welchen Mythen u. a. Sie nachzujagen scheinen. Beruhigung würde
auch anderen gut tun. Es ist nicht möglich, eine abgeschlossene Visitation wieder aufzumachen mit Hilfe
von nicht-kirchlichen Prozessen, die nach einem Beobachter ambrosius.patched.de/logbuch.htmsogar unter
folgendem zu leiden scheint: „Zum einen weil Homosexualität in Österreich kein Gegenstand eines Beweisverfahrens
sein darf. Was normal [sic!] ist, muß nicht bewiesen werden. Man darf also nicht beweisen, was behauptet
wurde. Damit wird das ganze Verfahren eigentlich zur Farce, und so läuft es auch ab. Zum anderen weil
ein Zeuge nach dem anderen sich auf Verschwiegenheit beruft. Auch an diesem Tag. Die Richterin bemerkt
es einmal sarkastisch.“
Kleines Grüppchen Mir scheint, das kleinere Grüppchen ist jenes, das noch immer von der Aufrichtigkeit
des St. Pöltener Usurpators und seinem modernistischen Schmusekurs überzeugt ist. Das Grüppchen umfasst
exakt eine Person: Dr. Pytlik!
Bischof Küng regiert mit Geduld und Liebe, Gott sei Dank Die unwiderrufenen und unwiderlegten Stellungnahmen
des Apostolischen Visitators in der Öffentlichkeit über den Fall St. Pölten sind der Maßstab kirchlichen
Wertens. Nur noch ein kleines Grüppchen Uneinsichtiger will nach einem ganzen Jahr diese vom Visitator
genannten Fakten nicht wahrhaben. Nuja, man kann auch die Augen schließen. Aber wen interessiert dies
eigentlich noch? Gott sei Dank regiert Bischof Küng mit Geduld und Fairneß, von Spannungen ist da nichts
zu sehen. „Uneinsichtigen“-Zusendungen à la „13.“ und ähnliches haben keine diözesane Relevanz. St.
Pölten liegt übrigens in Österreich und nicht in Deutschland. Seit 1945 ist Österreich unabhängig.
Noch lustiger ist es daher, von bundesdeutschen kreuz.net-Diskutanten lesen zu dürfen, daß der ORF „zunehmend
thematisiert“. Diese Meldung ist doch untergegangen, die PRESSE hatte schon früher berichtet und dabei
auch die Hintergründe aufgezeigt, daß der Anzeigende seine Glaubwürdigkeit nicht verloren hat. Walter
Nemec, der Leiter der Staatsanwaltschaft St. Pölten stellte nämlich fest, daß in den Fällen Rothe
und Küchl „die Druckausübung nicht widerlegt“ wurde, diese sei aber in „keiner strafrechtlich qualifizierten
Form erfolgt“. Somit lag Bischof Küng mit seinen pastoralen Maßnahmen schon bisher ganz offensichtlich
goldrichtig. Viele Rücktrittsgründe listete Bischof Küng in einem Standardinterview auf, nachdem Bischof
Krenn absurderweise behauptet hatte, nicht einmal der Visitator wüßte, warum er, Krenn, zurücktreten
mü…
Selbstrechtfertigungshysterie Turk kann es nicht lassen, sich in seiner Selbstrechtfertigungshysterie
als (Un-)Rechtsberater des Apostolischen Visitators immer wieder auf die Aussagen desselben zurückzuziehen.
Das ist nicht nur unfair, das ist schlichtweg dumm. Genannte Aussagen sind soviel wert wie die scheinbar
entlastenden Aussage eines Mitangeklagten vor Gericht. Wenn Bischof Küng die gleichen Maßstäbe an sich
selbst anlegen würde, die angeblich den Rücktritt von Bischof Krenn nötig gemacht haben (z. B. Spannungen
innerhalb der Diözese), hätte er selbst längst zurücktreten müssen.
#43 Laurentius2 14:33:11 | Mittwoch, 20. Juli 2005
Turk wird offensichtlich nervös … … weil u.a. die ORF die durch die gründliche juristische Untersuchung
im Nötigungsverfahren erwiesene Unschuld der beiden Regenten zunehmend thematisiert. Damit sind seine
und Küngs Tage gezählt. Ich wünsche ihm von Herzen innere Einsicht statt verzweifelter Rechtfertigungslitaneien
!
@ Turk (beziehungsweise seinen Sekretär, hoffentlich nicht in einer hs-Seilschaft!). So als 9 „Gründe“hat
es der Visitator Bischof Küng nie aufgelistet, im Gegensatz zum richtenden und über alles angeblich
Bescheid wissenden Turk hat er sich um Fairness gegenüber Bischof Krenn bemüht. Regens und Subregens
sind zurückgetreten, Krenn hat selbst sogar das Seminar geschlossen (wenn man den Berichten glauben darf),
warum musste dann der Visitator ihn noch absetzen und ihm nachfolgen? (Woran der Visitator selbst bestimmt
unschuldig ist)
Die Gründe für den Rücktritt Bischofs Krenn sind kein Richten, sondern öffentliche Aussagen des Päp…
Schön, daß jetzt doch noch die Möglichkeit ist, die vom Apostolischen Visitator genannten Gründe für
den Rücktritt Bischof Krenns unabgewackt zu posten: 1. (12. August 2004) „Im Priesterseminar der Diözese
St. Pölten wurde in den letzten Jahren zu wenig auf die erforderlichen Auswahlkriterien geachtet.“ 2.
(12. August 2004) „Leider hat es auch schwerwiegende Fehlentwicklungen gegeben: dies wurde spätestens
durch die pornographischen Bilder deutlich, die von einigen Seminaristen geradezu ?suchtartig? aus dem
Internet geladen wurden.“ 3. (12. August 2004) „Sehr schmerzhaft war es für mich festzustellen, daß
sich aktive homophile Beziehungen www.internetpfarre.de/blog/item/40/ gebildet haben.“ (9. Oktober 2004)
„Ohne Zweifel. Ich glaube, das (der Sex-Skandal, Anm.) hat letztlich den Ausschlag gegeben.“ 4. (9. Oktober
2004) „Ich glaube, es waren gesundheitliche Fragen, wobei er (Krenn, Anm.) betont, er ist ganz gesund.
Ganz gesund ist er wirklich nicht.“ 5. (9. Oktober 2004) In der Diözese habe es „große Spannungen und
Feindbild-Denken“ gegeben. 6. (9. Oktober 2004) Es sei auch das Problem entstanden, daß Bischof Krenn
„bestimmten Personen, die er schon im Widerstand eingesetzt hat, total vertraute und es einfach auch nicht
wahrhaben wollte, was da geschehen ist“. 7. (9. Oktober 2004) Es habe dann auch Stellungnahmen von Bischof
Krenn gegeben, „die er abgegeben hat zu Dingen, wo man sagen muß, das ist bedauerlich, da müssen wir
uns entschuldigen, daß das passiert ist. Das darf nicht passieren. Wenn so was passiert, muß man se…
Schlechtes Gewissen Konrad, Du hast die Sache auf den Punkt gebracht: Turk hat ganz offensichtlich ein
schlechtes Gewissen. Und das Zurecht! Mir ist ein aufrechter Progressist immer noch lieber als ein karrieregeiler
Pseudokonservativer wie Turk, der Homos und Modernisten verteidigt.
Sachliche Richtigstellung? Turk meint er liefere „sachliche Richtigstellung“. Aber er richtet am laufenden
Band einen verdienten Bischof, obwohl es heisst (von Kardinal Schönborn immer emphatisch betont): „Richtet
nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! Bischof Krenn hatte seine Eigenheiten und sicher auch Fehler,
aber die Art, wie sich turk zu seinem Richter aufspielt ist widerlich. Wir werden noch sehen, wie nötig
sein Einspruch gegen den anpasserischen mainstream war.
Sachliche Richtigstellung ist immer gut Deine Sorgen sind unbegründet, Konrad. Du sollttest Dich eher
fragen, warum bestimmte Dolchstoßlegenden-Grüppchen ständig in kreuz.net Artikelchen zu lancieren versuchen.
An sich könnten einem diese minoritär vertretenen mythenhaften Legenden, die hier von manchen mit Berufung
auf zweifelhaft einseitige Organe ausgestreut werden, egal sein. Aber ich denke, es ist gut, wenn sachliche
Richtigstellungen erfolgen, damit sich der Leser ein besseres Urteil bilden kann. Hier noch die bisher
immer abgezwackten Gründe, die der Apostolische Visitator für den Rücktritt Bischof Krenns nannte:
1. (12. August 2004) „Im Priesterseminar der Diözese St. Pölten wurde in den letzten Jahren zu wenig
auf die erforderlichen Auswahlkriterien geachtet.“ 2. (12. August 2004) „Leider hat es auch schwerwiegende
Fehlentwicklungen gegeben: dies wurde spätestens durch die pornographischen Bilder deutlich, die von
einigen Seminaristen geradezu ‘suchtartig’ aus dem Internet geladen wurden.“ 3. (12. August 2004) „Sehr
schmerzhaft war es für mich festzustellen, daß sich aktive homophile Beziehungen gebildet haben.“ (9.
Oktober 2004) „Ohne Zweifel. Ich glaube, das (der Sex-Skandal, Anm.) hat letztlich den Ausschlag gegeben.“
4. (9. Oktober 2004) „Ich glaube, es waren gesundheitliche Fragen, wobei er (Krenn, Anm.) betont, er ist
ganz gesund. Ganz gesund ist er wirklich nicht.“ 5. (9. Oktober 2004) In der Diözese habe es „große
Spannungen und Feindbild-Denken“ gegeben. 6. (9. Oktober 2004) Es sei auch das Problem entstande…
Ruderkurs für muntu und Lesekurs für Innozenz Nuja, muntu, jetzt bist Du aber ins Schleudern gekommen.
Ist eben doch nicht gut, sich nur auf hetzerisch formulierte Seiten des „13.“ zu verlassen und darauf
basierend lügenhafte Vorwürfe zu formulieren. Tatsache ist, daß Hochschule und Seminar juridisch getrennte
Einheiten sind, und um das geht es. Was nach dieser Zeit mit dem Berührungsspielkurs geschah, müßte
mit genauen Daten überprüft werden. Leider ist ja dann das Seminar quasi vom Regen in die Traufe gefallen,
mußte ja dann der Apostolische Visitator anläßlich der Schließung des Seminars durch Bischof Krenn
„aktive homophile Beziehungen“ und suchtartiges Konsumieren von Pornographie feststellen. Männer und
Frauen mit Hausverstand lassen sich durch Ablenkungskampagnen sicher nicht einreden, daß es die visitationsauslösenden
Ereignisse nicht gab. Aber gut, Geschichtsverdreher und Dolchstoßlegendenerzähler gab es immer schon,
das ist normal. Bleibend sind aber die Wahrheit des Geschehenen und die persönliche Umkehr des einzelnen.
Hier noch die abgezwackten anderen Gründe, die den Heiligen Vater wohl zur Rücktrittsbitte an Bischof
Krenn bewogen haben, wie der Apostolische Visitator öffentlich festgestellt hat: 6. (9. Oktober 2004)
Es sei auch das Problem entstanden, daß Bischof Krenn „bestimmten Personen, die er schon im Widerstand
eingesetzt hat, total vertraute und es einfach auch nicht wahrhaben wollte, was da geschehen ist“. 7.
(9. Oktober 2004) [fett]Es habe dann auch Stellungnahmen von Bischof Krenn gegeben, „die er abgegeben
…
@ turk Na Hr. turk, du hast dich aber gut informiert!! 1. die Hochschule befindet sich im Priesterseminar
2. diese Psycho Frau wurde dann doch entlassen, nachdem Schrittwieser entlassen wurde. Propst Küchl setzte
durch, dass sie verschwindet. 3. Nachdem sie arbeitslos war holte sie Schrittwieser nach Horn ins Propädeutikum.
Dort trieb/treibt sie ihr Unwesen mit den Propädeutikern. 4. die Wahrheit ist manchmal peinlich, wenn
man versucht alles zu verwässern Herr
Korrekturen zum „13.“-Gerede von muntu Tja, muntu, wenigstens kann man aufgrund Ihrer Angaben die weiteren
Fehlinformationen korrigieren. Ich habe mich soeben kundig gemacht: 1. Der Militärbischof wollte für
ein begrenztes Studienjahr, daß seine Neupriester auch Zivilpfarreien kennenlernten. Das heißt, es war
der an der Hochschule (nicht im Seminar) stattgefundene Pastorallehrgang von vornherein auf ein Jahr beschränkt.
2. Da also Pytlik nie in St. Pölten inkardiniert war, erhoffte er sich auch von Bischof Krenn nichts.
Dies schon deshalb nicht, weil Krenn sichtlich Ablehnung gegenüber dem überlieferten Meßritus signalisierte.
Gott sei Dank ist jetzt mit Paps Benedikt XVI. hier mehr Klarheit pro Tradition. 3. Wenn „Probleme“ angesprochen
sind, so darf darauf verwiesen werden, daß Pytlik als bereits zum Priester Geweihter bestimmte Kurselemente
des Pastorallehrganges mit 100%iger Opposition versah: so verweigerte er die von einer eingeteilten Psychologin
vorgesehenen Blinden-Berührungsspiele zwischen den Teilnehmern. Als Pytlik dies dem Bischof meldete,
geschah nichts. So viel zum tollen, schon damals traurigen Managment von Bischof Krenn. Im Berührungskurs
verblieben aber interessanterweise andere Herren. Dies wäre aber dem „13.“ so peinlich, daß er es nicht
bringt. Tja, die Wahrheit ist manchmal schmerzhaft. 4. Wenn Bischof Krenn von „Karrieristen“ nichts hält,
warum ist ihm dann das passiert, was Bischof Küng als einen Grund seines Rücktrittes nannte? Nämlich:
(9. Oktober 2004) Es sei auch das Problem entstanden, [fett]daß…
@ turk Auf Bitte des Militärbischofs hat Bischof Krenn Pytlik in sein Pastoralkurs im St. Pöltner Seminar
aufgenommen. Schon damals soller Probleme mit ihm gegeben haben während des Kurses. – aber das ist hier
nicht die Hauptsache. Pytlik erhoffte sich Karriere beim großen Bischof Krenn. Wer Bischof Krenn kennt,
hält er von solchen Priestern nichts. Ich habe auch nie behauptet pytlik sei in St. Pölten inkardiniert…
Gegen eine päpstliche Visitation ist nicht einzuwenden. Wenn aber die Visitation benützt wird um einen
Bischof Krenn abzusageln, dann geht das zu weit. Küng hat versucht seine Aufgabe als Visitator gerecht
zu werden. Leider ist er selber unter die Räder gekommen, wenn er glaubte mit Klerikern zusammenzuarbeiten,
die nur eines im Sinne hatten – Krenn und sein gefolge muss weg. Küng hat sich selber sein Grab gegraben
und wird nicht lange brauchen bis er „leider“ selber hineinfällt…
Wenn Argumente gegen eine Päpstliche Visitation fehlen, greift X und Y zur Lüge, wie nett An muntus
Beitrag erkennt man nun so eindeutig, wie die Lüge bei manchen Diskutanten überhand nimmt. Entweder
redet muntu nur vom Hörensagen, oder sie lügt bewußt. So weit mir bekannt, hat Dr. Pytlik in Wien und
Rom studiert. Weiters wurde Dr. Pytlik nicht von Bischof Krenn geweiht, sondern hat er sich diesbezüglich
gegen die Diözese St. Pölten entschieden. Geweiht hat ihn dann der Militärbischof. Pytlik war also
nie in St. Pölten inkardiniert. Und während seines pastoralen Jahres als Priester, als er in zwei Pfarreien
der Diözese St. Pölten als Kaplan tätig war, hat er in allen Predigten immer Bischof Krenn gegen Angriffe
in Schutz genommen. Die größte Lüge von muntu ist aber, daß Pytlik von Krenn etwas wollte oder es
irgendwo um Rache gegangen] sein könnte. Tja, so entstehen Phantasiegebilde. Und daß man den offenbar
eigenen Neid abschiebt auf Priester, die man also nicht einmal kennt, ist bezeichnend, aber angesichts
der hilflosen Kampagne des „13.“ und mancher Diskutanten hier sehr verständlich. Wer wie die Gegner der
von Papst Johannes Paul II. gewollten Visitation keine Argumente mehr hat, haut einfach auf einen gewissenhaften
Arbeiter wie Dr. Pytlik. Die Visitation war die große Chance für Bischof Krenn. Sie ist seit 8. Oktober
2004 zu Ende. Und hier noch die abgezwackten weiteren Gründe für die Bitte des Papstes, die der Visitator
öffentlich nannte: (9. Oktober 2004) [fett]Es sei auch das Problem entstanden, daß Bischof Krenn „bestimmten
Personen, die er schon im Widerstand eingesetzt hat, …
Glaubwürdig? Immer wieder beruft sich Turk auf die Glaubwürdigkeit Bischof Küng. Bischof Küng hast
erst jüngst selbst zugegeben, wiederholt gelogen zu haben: Erst hatte Prälat Küchl behauptet, Bischof
Küng verlange von ihm eine mehrwöchige Psychotherapie. Küng dementierte heftig. Jetzt musste er es
doch zugeben. Dann behauptete Küchl, von Küng zu einer gerichtspsychiatrischen Begutachtung gezwungen
worden zu sein. Küng dementierte heftig. Jetzt musste er es doch zugeben. Und wenn Küng in der gleichen
Presseaussendung behauptet, die genannten Maßnahmen seien freiwillig gewesen, zugleich aber deren Nichtbefolgen
mit schwersten beruflichen Nachteilen für Küchl verknüpft, stellt er seine Verlogenheit nur um so deutlicher
unter Beweis!
Dr. Pytlik Pytlik selber hat Bischof Krenn vieles zu verdanken. Bischof Krenn war derjenige der ihn in
St. Polten studieren lies. Bischof Krenn war derjenige der Pytlik eine Chance geben wollte. Nachdem aber
Pytlik nichts das bekam was er wollte stellte er sich gegen Bischof Krenn. Genauso wie mach andere die
Krenn aufgekommen hat. Der selbsternannte Monsignore Knittel ist auch so einer. Merkwurdig, Knittel –
Pytlik – Lochner sind alle Freunde… Der klerikale Neid spielt wahrscheinlich eine grosse Rolle bei diese
Herren, die nichts geworden sind in der Kirche. Als Rechtsberater und Vertrauensperson von Rabiega konnte
Pytlik sich bei Bischof Krenn raechen… Die Visitation ist lange nicht zuende. Einiges wird noch zum
Vorschein kommen.
@ turk wer immer Sie sind oder sein wollen, ob mit oder ohne „Lächeln“ bei der Anrede, Ihnen sollte angesichts
der klerikalen Heuchelei in St. Pölten das Lachen bald vergehen! Da wurden zwei Fotos, die man auch anders –
ganz unschuldig eben als „Bubendummheit“ – interpretieren kann, und ein zwielichtiger Regens benutzt,
um den Bischof Krenn abzuschießen. In einer Visitation muss es um Objektivität gehen und um Gerechtigkeit,
um das in dubio pro reo (das manche Anhänger Krenns in der Situation der Attacke vielleicht übertrieben
haben). Deshalb sollte der Visitationsbericht in seinen Ergebnissen (ohne Nennung von Drittpersonen) öffentlich
gemacht werden. Aber das hat man schon bei der Visitation Götteweigs wegen Kard Groer vermieden. Also,
turk, sehen wir mal wie Dein Held Küng sich weiter mit Pater Udo zusammentut. Vielleicht wirbt er ihn
noch für seinen Verein „Opus Dei“.
Gefühl ist das eine – Fakten sind das andere, und die hat der Visitator genannt Lächeln muß ich über
die Anrede. Bischöfe müssen sich dann von unerleuchteten „Verehrern“ distanzieren, wenn diese ihnen
massiv schaden, wie es besonders im Fall von Bischof Krenn in den letzten Monaten seiner Regierungszeit
offensichtlich geschehen ist. Dadurch wurde der „Bubendummheiten“-Effekt noch kontraproduktiv verstärkt.
Aber es scheint so zu sein, daß hier ein paar Diskutanten, wenn sie nicht mehr oder weniger von einer
einzigen oder ganz wenigen Personen gesteuert werden, dies nicht einsehen können und wollen. Was Jack
eigenartig vorkommt, ist ihre persönliche Gefühlslage. Die sei ihr unbenommen. Die Fakten aber sprechen
eine andere Sprache. Erstens ist nicht bekannt, wie viele Rechtsberater Bischof Küng hatte und zweitens
ist nicht bekannt, in wie vielen Fällen Dr. Pytlik sein über Jahre angebotenes Service als behördlicher
Begleitperson angeboten hat. Niemand anderer als Bischof Küng hat besonders in jener Zeit, in der der
Rücktritt von Bischof Krenn verlangt wurde, das gute Verhältnis zu ihm betont und seine Dankbarkeit
für früher oft getätigte Klarheit in der katholischen Lehre geäußert. Warum sollte Dr. Pytlik dies
anders sehen? Dies ist reine Unterstellung. Hier noch die abgezwackte Fortsetzung der Rücktrittsgründe,
die der Visitator nannte: 4. (9. Oktober 2004) „Ich glaube, es waren gesundheitliche Fragen, wobei er
(Krenn, Anm.) betont, er ist ganz gesund. Ganz gesund ist er wirklich nicht.“ 5. (9. Oktober 2004) In
der Diözese habe es „große Spannungen und Feindbild-Denken“ gegeben…
Sehr geehrter Herr turk! Die „Superbischofsideologie“ war bei Krenn falsch, warum aber war sie bei Kardinal
König richtig? Was können Krenn und König dafür, wenn sie unerleuchtete Verehrer haben? Es ist offensichtlich,
dass mit Hilfe des Staatsekretariates die gesundheitliche Schwäche des Hl. Vaters brutal ausgenutzt wurde –
genau wie bei der Kardinalserhebung von Karl Lehmann im Januar 2001.
Vergleichsfrage ist unsinnig – Superbischofsideologie war und ist falsch Es ist nicht möglich, Mißstände
anderer Orte anzuführen, um Mißstände an einem visitierten Ort zu entschuldigen. In der damaligen Situation
weltweit kompromittierender zweideutger Bilder hat eben der Papst so entschieden. Männer und Frauen mit
Hausverstand haben das absolut angemessen und normal empfunden. Es gibt viele andere Mittel, um Ärgerniss
zu beheben, nicht nur eine Visitation. Wer die Katholizität daran mißt, ob man mit Bischof Krenn Freude
hatte oder nicht, hat sich verlaufen. In seinem Kommentar www.internetpfarre.de/blog/item/30/ zur Frage
„(Was) kann aus dem Fall St. Pölten gelernt werden?“ schreibt der hier oft zitierte Dr. Pytlik völlig
richtig: Es hat sich als grundlegend falsch herausgestellt, in einen einzigen Bischof praktisch eine Art
„universale kirchenpolitische Hoffnung“ zu setzen. Es ist falsch, schon zu Lebzeiten einen Bischof so
zu glorifizieren, daß sachliche Kritik an seiner Amtsführung von fanatischer Seite praktisch als Abfall
vom Glauben mißdeutet wird. All diese falsche Glorifizierung zu Lebzeiten und eine dem dienende „Hofberichterstattung“
führen im Endeffekt sogar dazu, daß derart geleitete einfache gläubige Männer und Frauen aus der Bahn
geworfen werden könnten, wenn es plötzlich den glorifizierten Bischof als einsamen „Superbischof“ nicht
mehr gibt. Hier gilt es, größere Nüchternheit an den Tag zu legen, hier gilt es – egal wann und wo –
eine Art „Bischofsideologie“ erst gar nicht aufkommen zu lassen. Der katholische Glaube und seine Inhalte
dürfen nicht zu einer Ideologie verkomme…
Leider kann … … niemand überzeugend begründen, was in St. Pölten so anders war und warum hier visitiert
wurde und anderswo nicht. Die Rolle von Dr. Pytlik bei dieser Visitation ist bei nüchterner Betrachtung
mehr als eigenartig. Einerseits der Rechtsberater des Visitators, andererseits Vertrauensperson von Rabiega
und Verfasser von „objektiven“ Kommentaren. Wenn Sie, turk, hier leichthin von „Tränengeschichten“ schreiben,
zeugt das von unchristlicher Gleichgültigkeit der Person von Altbischof Krenn gegenüber. Aber auch für
Sie scheint er das zu sein, was er für viele andere war: ein Dorn im Auge und ein Ärgernis, das es galt
loszuwerden. Ich wiederhole mich: Dankbarkeit ist nicht jedermanns Stärke!
Mag. Lochner Ich musste nur ein einziges Telefonat mit einem mir bekannten Kircheninsider in Österreich
führen um herauszufinden, dass der von Turk als Gewährsmann angeführte Mag. Siegfried Lochner ein enger
Freund von Dr. Pytlik ist. Woher mag er wohl seine Informationen haben? Ist Mag. Lochner vielleicht der
Taufpate oder Kegelbruder von Homo-Kronzeuge Rabiega?
#22 Laurentius2 08:34:55 | Dienstag, 19. Juli 2005
Abgesehen von der Unschuld der weltweit Verleumdeten … … von der auch ein Inquisitor für Arme grundsätzlich
ausgehen muß, solange er sich katholisch nennen will – – Warum muß Kardinal Lehmann nicht zurücktreten,
wenn in seiner Verantwortung für die Mainzer katholische Jugend vom Ordinariat aus „Sexspiele“ angeboten
wurden, die NICHTS mehr mit der kath. Lehre gemeinsam haben ? Was noch weit schwerer wiegt als die Moral
ist die Reinheit des Glaubens: Sagte er nicht zu Küng I., dem deutschen Chefgäretiker, der sogar die
Gottheit Christi in Frage stellte, „Lieber Hans, wir haben mehr gemeinsam als uns trennt ?“ – Warum mußte
Bischof Spital nicht zurücktreten, der „Puppenspieler“, der von den Finanzverbrechen seines Caritas-Managers
angeblich nie etwas gewußt haben will, obwohl er regelmäßig mit ihm zu Abend aß ? Bischof Krenn hat
mit Rabiega sicher nicht so ein inniges Verhältnis gehabt, aber da geht es ja auch um Sex und nicht die
Verschleuderung sauer verdienter Kirchensteuern. Das wiegt natürlich für aufs 6. Gebot versessene Bußgürtelträger
nicht so schwer … – Noch mehr Beispiele gefällig ?
#21 MilesChristi 07:54:15 | Dienstag, 19. Juli 2005
@ Turk Ich wiederhole, die Zustände in vielen anderen Diözesen waren viel gravierender als das, was
du in Bezug auf St. Pölten sagst. Die zuständigen Bischöfe wurden nicht zum Rücktritt aufgefordert.
Zahlreiche sind Kardinäle geworden. Einer ist der neue Präfekt der Glaubenskongregation geworden. Es
sind 2 Maßstäbe angewandt worden !! Oder ist es in Ordnung, daß ein Bischof „seinen“ (?) Priestern
und Laien erlaubt, mit der Hlg. Messe, auch in der protestantisierten Form des Novus Ordo, alles zu tun,
was sie wollen ? Warum werden die bekannten homossexuellen Bischöfe nicht zum Rücktritt aufgefordert
?
Visitation setzte neue vorbildhafte Maßstäbe Richtig, die Apostolische Visitation in Pölten hat zweifellos
historische Maßstäbe gesetzt. Denn es war wohl einzigartig, daß ein Visitator erstmals transparent
regelmäßig Pressekonferenzen gab und Presseaussendungen zu verschiedenen Einzelfragen aussendete. Damit
setzte die Kirche weltweit ein Signal, daß es in Hinkunft rascher zu Untersuchungen im Fall kirchlichen
Amtsmißbrauches in welche Richtung auch immer kommen sollte. Ich halte es für nicht möglich, Vergleiche
direkt anzustellen, da man jede Diözese bereisen und schauen müßte, ob der jeweilige Bischof amtsfähig
ist. Solange der Heilige Stuhl aber einen Bischof im Amt beläßt, muß im Zweifel die Amtsfähigkeit
angenommen werden. Angesichts der genannten Gründe für die Rücktrittsbitte des Papstes an Kurt Krenn
ist es unvernünftig, vom „Wegschaffen“ zu sprechen. Der Apostolische Visitator nannte insgesamt und öffentlich
diese Gründe www.internetpfarre.de/blog/item/36/: 1. (12. August 2004) ?Im Priesterseminar der Diözese
St. Pölten wurde in den letzten Jahren zu wenig auf die erforderlichen Auswahlkriterien geachtet.? 2.
(12. August 2004) ?Leider hat es auch schwerwiegende Fehlentwicklungen gegeben: dies wurde spätestens
durch die pornographischen Bilder deutlich, die von einigen Seminaristen geradezu ?suchtartig? aus dem
Internet geladen wurden.? 3. (12. August 2004) ?Sehr schmerzhaft war es für mich festzustellen, daß
sich aktive homophile Beziehungen gebildet haben.? (9. Oktober 2004) ?Ohne Zweifel. Ich glaube, das (der
Sex-Skandal, Anm.) hat letztlich den Ausschlag gegeben.? 4. (9. Oktober 2004) ?Ich…
#19 MilesChristi 07:19:08 | Dienstag, 19. Juli 2005
@ Turk Aber gerade die beschriebenen Zustände, wenn sie zutreffen, waren gang ung gäbe in vielen Seminaren
UND in vielen Diözesen, und es gab noch viel Schlimmere (Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen), und
eine Reaktion gab es NUR, wenn die Opfer zur Presse bzw. vor Gericht gegangen sind. Auf der anderen Seite
haben wir SEminare und Theologie-Fakultäten wo die jungen Männer einen besonderen Schutz brauchen um
ihren Glauben nichdt zu verlieren – auch sie sind bzw. sollten die Kleriker von morgen sein, und da WURDE
nicht eingegriffen! In Linz und sonstwo wachsen Generationen mit etwas auf, das mit „katholisch“ nichts
mehr gemeinsam hat, und da wird NICHT eingegriffen. Ich habe den Artikel gelesen von Dr. Pytlik und die
Argumente, warum St. Pölten so anders sein soll, haben mich leider nicht überzeugt, und ich werde den
Eindruck nicht los, daß man doch einfach Bischof Krenn auf alle Fälle „wegschaffen“ wollte.
Absurde Dolchstoßlegende(n) Tja, was die himmelschreiende Sünde(n) im Fall St. Pölten war(en), scheint
nicht für alle Diskutanten klar. Knapp vor der Apostolischen Visitation formulierte der weit über die
Grenzen Österreichs in traditionell-katholischen Kreisen hoch angesehene Wiener Neustädter Dompfarrer
Mag. Siegfried Lochner in der Wochenschrift Zur Zeit: Empörend aber ist es, wenn, wie man es in den letzten
Jahren ja leider gewohnt wurde, auch dieser Zusammenbruch noch schöngeredet werden soll. Aus homosexuellen
Zungenküssen werden Weihnachtsküsse, aus perversen Griffen im Genitalbereich dumme Bubenstreiche. Sind
das die Hirten von morgen, die das Fußvolk der coolen Kirche des dritten Jahrtausends beglücken werden
(…) muß gesagt werden, die eigentliche Schande der Sankt Pöltener Vorfälle besteht darin, Perversionen
nicht mehr als himmelschreiende Sünden zu benennen, sondern als Kavaliersdelikte und Bubenstreiche zu
verharmlosen und damit einen ganzen Berufsstand in Geiselhaft zu nehmen, um karrieresüchtige Täter aus
der Schußlinie zu ziehen (…) Es ist höchste Zeit, den Rückweg aus der Sackgasse anzutreten. Wie man
immer dazu stehen mag, es wird klar, wie einige Priester damals gefühlt haben. Wie war es möglich, solche
Photographien derart kontraproduktiv zu „verteidigen“? Pseudodogmen, daß die Krankheit des Dieners Gottes
Johannes Paul II. ausgenützt wurde, ändern nichts an der Absurdität der Krenn-Dolchstoßlegende. Jetzt
im nachhinein mitreißende Tränengeschichten zu erzählen und alles dauernd dem gewissenhaf…
faule Früchte Faule Früchte wird es immer geben. Das St. Pöltner Seminar war wie jedes andere Seminar.
Wo Menschen sind, sind auch schwächen. Dass es Probleme im Seminar gegeben hat, bestreitet keiner. Aber
dass man die Probleme nützte um einen Bischof zu stürzen ist eine zum himmelschreiende Sünde. Wie aus
engen Kreisen des Altbischofs zu erfahren war, wurde ihm das Dekret vom Apostolischen Diktator zur Unterschrift
vorgelegt. Bischof Krenn unterschrieb das Dekret unter Tränen! Bischof Krenn unterschrieb damit sein
Todesdekret! Es ist eine langgeplante Intrige, nur eines war nicht geplant – die Probleme im Seminar.
Diese hätten auch ohne Apostolischen Diktator gelöst werden können. Es gab und gibt Probleme in anderen
Seminaren und Klöstern genauso, die ohne Diktator auskommen. Dass Bischof Krenn von vielen in Rom denunziert
wurde ist ja bekannt. Dass man die Krankheit des damaligen Papstes ausnützte war auch bekannt. Der Papst
war immer auf der Seite von Bischof Krenn. Aber eines Tages werden manche Herren vor dem ewigen Richter
stehen, den wahren Visitator und ihre Zungen werden sich lösen und sie werden nur die Wahrheit sagen.
Denn nur die Wahrheit macht frei! Und der ewige richter wird über sie richten!! Dr. Küng spielt mit
Feuer und er wird langsam den Gift der Modernisten in St. Pölten trinken müssen…
Göttweig ist exemt Für Göttweig ist der Heilige Stuhl zuständig. Im Falle des Falles könnte man um
eine erneute Apostolische Visitation des Benediktinerstiftes bitten, wie es im Zuge der Vorwürfe gegen +
Se. Em. Kardinal Groer ja nötig war.
Themawechsel: Ordensregeln A propos Stift Göttweig. P. Udo Fischer ist, so entnehme ich es dem Bericht,
Pater des Benediktinerklosters Göttweig. P. Fischer untersteht also dem dortigen Abt. Frage: Kann ein
Abt einen Mitbruder so unchristlich , ja vorsätzlich mit einem derartigen Ungehorsam gegen Bischof und
Papst handeln lassen? Was ist das für en Abt, für ein Kloster, für ein Orden? Gelten in Göttweig noch
die Regeln des Hl. Benedikt oder ist das Kloster nur mehr ein gut gehendes Wirtschafsunternehmen? Bischof
Küng muß handeln! Ein guter Hirte braucht sicher viel Liebe, aber auch eine pflichterfüllende Härte!
Linkverweis Wie gesagt, eine Antwort ist schwierig. Ich möchte auf den hier schon öfters genannten und
zu Unrecht angegriffenen Dr. Pytlik und seinen Linzkommentar www.internetpfarre.de/blog/item/59/ verweisen
und dort wiederum auf den Punkt (5).
@ Turk Gut, du hast gesagt daß nur der Hlg. Stuhl antworten kann, warum es zu einer Visitation kommen
kann oder nicht – faire Antwort. Aber du kannst mir doch deine Vermutung sagen, WARUM St. Pölten ausgewählt
wurde, gerade die Diözese eines als konservativ geltenden Bischofs, und NICHT eine Diözese wie Linz,
oder Boston, oder Portland, oder Los Angeles, oder oder oder… Soweit ich weiß gab es in St. Pölten
keine bewiesenen Fälle von Mißbrauch von Schutzbefohlenen ? Soweit ich weiß hat Bischof Krenn keine
Häresien geduldet oder gar verbreitet (wohl aber Kardinal (!) Lehmann, „Luther ist unser gemeinsamer
Lehrer im Glauben“). Warum gerade ER, während die Glaubenszerstörer ihr Werk fortsetzen dürfen ?
Faules Pöltner Seminar wurde von Bischof Krenn selbst geschlossen Niemand anderer als Papst Benedikt
XVI. kann bestätigen, daß es keine „faktische Sedisvakanz“ im letzten Amtsjahr des Dieners Gottes Johannes
Paul II. gegeben hat. Allein diese Feststellung des Herrn Innozenz zeigt, auf welche Grüppchen er leider
hereingefallen ist. Es gab auch keine von langer Hand vorbereitete Intrige. Auch durch dauernde Wiederholung
der Intrigen-Leier wird sie nicht richtig. Und Faktum ist, daß der Apostolische Visitator die faulen
Früchte des ehemaligen St. Pöltener Seminars vorfand: suchtartige Pornographie, aktive homophile Beziehungen,
Nichtbeachtung der Aufnahmeregeln. Und deswegen hören diese Grüppchen der Uneinsichtigen eines ungerne:
niemand anderer als Bischof Krenn selbst hat das Priesterseminar geschlossen. Erst wenn solche Fakten
anerkannt sind, kann überhaupt eine Diskussion beginnen, die diesen Namen verdient.
Himmelschreiend Sowas schreit doch zum Himmel und müsste doch selbst die Liberalen stutzig machen!? Kann
es angehn das ungehorsame und vom wahren Glauben offenbar abgefallene Priester eine Art Kirchenzeitung
publizieren und das auch noch mit Unterstützung einer Exkommunizierten „Bischöfin“ ! Wann endlich geht
der Ruck durch die Kirche der so dringend vonnöten ist ? Wann endlich kehren die Menschen zum wahren
Glauben zurück den uns die Heiligen Apostel überliefert haben? Beten wir für den heiligen Vater, Papst
Benedikt XVI., in so schweren Stunden setzen wir Glaubenstreuen Katholiken all unsere Hoffnung auf Ihn.
Faule Wurzel Ja, Papst Benedikt ist eine große Hoffnung für alle, die die Tradition, die Wahrheit, die
Liturgie und das Recht lieben. Leider hat man in St. Pölten die faktische Sedisvakanz im letzten Amtsjahr
von Papst Johannes Paul II. ausgenutzt, um einen braven, unbescholtenen Bischof durch eine von langer
Hand vorbereitete Intrige zu stürzen. Aber die faule Wurzel, den man gepflanzt hat, nachdem der feste
Stamm von Bischof Krenn gefällt war, bringt nun ihre faulen Früchte hervor.
@ Turk Ich hoffe es. Ich bete dafür. Ich habe meine Zweifeln. Die Ernennung Levadas war nicht gerade
etwas Positives, wenn man seine Vorgeschichte kennt. Die ökumenischen „Gesten“ kann ich auch nicht als
positiv bewerten. Aber es ist noch viel zu früh um sich seine Meinung zu bilden. Mit Erzbischof Schick…
na ja… wann fängt er an und erlaubt die sonntägliche Zelebration der Hlg. Messe, und nicht wie jetzt
nur jeden 1. und 3. Sonntag – um 17.00 Uhr ?!
In die Zukunft mit Papst Benedikt XVI. Mit dem regierenden Heiligen Vater Benedikt XVI., der gerade in
liturgischen Fragen eine traditionelle Offenheit besitzt, kann es da nur aufwärts gehen. Sogar der Bamberger
Erzbischof Dr. Ludwig Schick hat nun gepredigt, daß er sich nicht darüber wundere, wenn Gläubige sich
den alten Ritus zurückwünschen. Klare Signale einer Trendwende zum Besseren. Wir sollten weniger herumnörgeln,
sondern mit dem Heiligen Stuhl und den jeweiligen Ortsbischöfen den Glauben leben in jeder Hinsicht.
Glauben verloren Ich kenne zu viele Fälle, in denen man Priester vom Schlage Udo Fischer jahrzehntelang
gewähren läßt und zu viele Fälle, in denen man Priestern, die bspw. das Meßbuch konservativ auslegen
wollen (zum Altar hin und lateinisch) oder einfach nur brav papsttreu sind, schikaniert (prominetes Bsp.
Michelbach und Billharzer). Zu viele Fälle, um noch an die Ausgewogenheit der meisten Bischöfe zu glauben
…
„Neuanfang“??? Verantwortlich ist Bischof Küng für das „Ärgernis“ sicher nicht. Allerdings erscheint
die „Rehabilitierung“ von P. Udo Fischer ist in Zusammenhang mit diesem Vorfall noch eigenartiger. Scheinbar
will man durch diesen Schritt und die Kontakte zum Forum XIII., also zu „Anti-Krenn-Leuten“ den „Neuanfang“
sysmbolisieren. Fraglich, ob das der richtige Weg sein wird? Beten wir für Bischof und Alt-Bischof!
Bischof Küng ist ein katholischer Bischof Ich halte es für ungerecht, dem jetzigen Bischof von St. Pölten
die Verantwortung für dieses Ärgernis zuzuschieben. Es mag sein, dass Pater Udo die Güte des neuen
Bischofs ebenso mißbraucht wie die seines Vorgängers. Verantwortlich dafür ist aber der besagte Benediktiner
und nicht sein Ordinarius!
Sachlich bleiben Bischof Küng wird zweifellos auch dieser Impressumfrage mit der ihm eigenen Gewissenhaftigkeit
nachgehen. Es zeigt von großer Unsachlichkeit, zu phantasieren, daß Bischof Küng mit einer exkommunizierten
Katholikin „konzelebrieren“ sollte. Auf solchem Niveau wird niemandem geholfen. Ebenso gibt es keinen
Pakt mit „Modernisten“, und Gott sei Dank ist Bischof Küng nicht erpreßbar und läßt sich von keiner
„rechts-“ oder „linksextremen“ Gruppe beeindrucken. Erinnert werden muß daran, daß Bischof Krenn entgegen
ursprünglich öffentlicher Absicht dann doch zur Altarweihe nach Paudorf fuhr und Pater Udo während
der gesamten Regierungszeit von Bischof Krenn an diesem Ort weiter verblieb. Es ist für sich genommen
ungerecht, jetzt von Bischof Küng mehr zu verlangen als von Bischof Krenn.
Der wahre Skandal Ich habe selbst neulich von einem österreichischen Bekannten eine Kopie der Druckausgabe
von „Ja – die neue Kirchenzeitung“ geschickt bekommen. Wir alle sind entsetzt! Darin steht tatsächlich
Frau Mayr-Lumetzberger als Redakteurin im Impressum. Nach der Rehabilitierung von P. Udo Fischer und der
Festmesse für das Forum XXIII dürfte es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis Bischof Küng mit seiner
selbsternannten „Kollegin“ im St. Pöltener Dom konzelebrieren wird… Ein herzliches Dankeschön an kreuz.net
für die erhellende Berichterstattung über St. Pölten! Dass Bischof Küng freiwillig mit den ärgsten
Modernisten paktiert, kann ich nicht glauben. Er muss entweder unglaublich dumm oder selbst erpressbar
sein.
Welches Impressum? www.ja-kirchenzeitung.at/info/reda.html Im Internet-Impressum der Udo-Zeitung fehlt
die im Artikel angeführte exkommunizierte Dame. Welches Impressum ist also gemeint, oder unterscheidet
sich das Impressum der Printausgabe von jenem der Internetausgabe?