Der „Fuldaer Kreis für eine offene Kirche“, der Bischof von Fulda, der von ihm initiierte „Pastorale Prozeß“ und sein Priesterrat zeigen personell und inhaltlich interessante Zusammenhänge. Und dann gibt es noch die Rotarier.
(kreuz.net, Fulda) Nach Kirchenrecht ist der Priesterrat in einem Bistum das wichtigste Beratungsgremium
des Diözesanbischofs. Er besteht aus Priestern der Diözese, die entweder von ihren Mitbrüdern gewählt,
von Verbänden abgeordnet oder vom Bischof frei berufen werden.
Ein solches Gremium ist je nach Besetzung –
vor allem seiner Leitungsämter – in der Lage, die Richtung eines Bistums nachhaltig zu beeinflussen.
Der Fuldaer Priester Pfarrer Winfried Hahner ist nicht nur Mitglied des Fuldaer Priesterrates, sondern
sogar sein Sprecher. Pfarrer Hahner ist aber kein gewähltes Mitglied des Rates. Zugleich ist er Gründungsmitglied
des kirchenfernen „Fuldaer Kreises für eine offene Kirche“.
Schon bald nach seiner Amtsübernahme –
am 21. Mai 2002 – teilte das Bischöfliche Presseamt mit, daß Bischof Heinz Josef Algermissen Pfarrer
Hahner in den Priesterrat berufen habe.
Es ist nicht anzunehmen, daß die Gründungsmitgliedschaft des
Priesters im höchst umstrittenen „Fuldaer Kreis“, welcher der „Kirche von unten“ nahesteht, dem Bischof
unbekannt war.
Dieser Kreis besteht bereits seit 1994.
Gleichzeitig mit Pfarrer Hahner berief Bischof
Algermissen unter anderem auch Prof. Richard Hartmann in den Priesterrat. Hartmann ist Professor für
Pastoraltheologie und Homiletik. Er ist stark in Richtung „Pastoralverbünde“ engagiert und gilt im Priesterrat
als das modernistische Schwergewicht.
Der Bischof berief damals einen dritten Geistlichen, der sein Amt
inzwischen aufgegeben hat.
Diese Berufungen können kaum als Zufall betrachtet werden.
In Tat und Wahrheit
gibt es eine starke Übereinstimmung zwischen den Begründungen und Absichten, wie sie vom Bischof im
Rahmen des „Pastoralen Prozesses“ formuliert wurden, und den Aussagen des „Fuldaer Kreises“, wie man sie
in dessen Gründungsdokument und Statuten nachlesen kann.
Das rückt auch die Rolle von Pfarrer Hahner
als Sprecher des Priesterrates in ein neues Licht.
Von Interesse sind in diesem Zusammenhang auch die
Rotarier-Verbindungen im deutschen Episkopat und Klerus.
Der Rotary-Club ist eine weltweite, religiös
neutrale Organisation von Geschäftsleuten und führenden Berufskräften. Er bemüht sich nach eigenen
Angaben um humanitäre Hilfe, hohe ethische Standards in allen Berufen und bemüht sich um den Völkerfrieden
und die Völkerfreundschaft.
Weltweit gibt es ungefähr 1.2 Millionen Rotarier in mehr als 31.000 Rotary-Clubs
in insgesamt 167 Ländern.
Es existiert zwar keine direkt institutionelle, wohl aber eine aufgrund gemeinsamer
Anliegen gegebene Zusammenarbeit zwischen dem Rotary-Club und der Freimaurerei.
In Deutschland gilt der
Bischof von Mainz, Karl Kardinal Lehmann, als bekanntestes klerikales Mitglied eines Rotary-Clubs.
Auch
der Erzbischof Hans-Josef Becker von Paderborn soll Rotarier sein.
Sicher bezeugt ist die bereits seit
vielen Jahren bestehende Rotary-Mitgliedschaft von Bischof Algermissen von Fulda.
Sein Umzug von Paderborn
nach Fulda soll angeblich von seinen Rotarier-Freunden gefördert worden sein.
Im Bistum war zu vernehmen,
daß der frisch ernannte Diözesanbischof zu Beginn seiner Fuldaer Amtszeit sogar während der Gottesdienste
in einigen Kirchen für Rotarier-Projekte sammeln ließ.
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56 Lesermeinungen
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#56 Johannis 21:59:14 | Mittwoch, 19. Oktober 2005
Katholische Kirche zu Freimaurerei Um die Diskussion auf einen neueren Stand zu bringen, folgender Link,
der aktuelle Texte der katholischen Kirche zu Freimaurerei bietet: www.freimaurer-ilv.ch/…o/kirche/00_kath.htm
Viel Spaß beim Lesen!
#55 Beatrix 16:41:20 | Dienstag, 27. September 2005
@ Freimaurer An vielen Gymnasien wird mittlerweile das Fach „Lions Quest“ unterrichtet, oft auf Initiative
von Lehrern, die dem Lions Club angehören und denen man Freimaurerkontakte nachsagt. Das Fach, das Teil
des Curriculums der Mittelstufe ist, wird i.d.R. einstündig gegeben und „bereitet die Kinder auf das
Erwachsenwerden vor“. Tatsächlich ist es ein Fach, das den Kindern bestimmte Verhaltensweisen und Denkrichtungen
nahelegt und alles Abweichende (völlig intolerant und damit paradox) als fundamentalistisch und nicht
dem Toleranzgebot entsprechend dämonisiert. So wird in diesem Fach auch sehr viel „Kirchenentfremdung“
forciert. „Lions Quest“ mit seiner freimaurerischen Ideologie ist ein Verstoß gegen die Neutralitätspflicht
der staatlichen Schule und deren Bildungsauftrag und niemanden interessiert’s…
#54 Marcel 08:22:44 | Dienstag, 27. September 2005
„Die freimaurerische Sekte ist ihrem ganzen Wesen nach Laster und Schande“ (Papst Leo XIII.) Neukirchen
schrieb: Rotary ist weltanschaulich und religiös neutral. Mit Freimaurerei hat die Sache nichts zu tun.
Propaganda der „Neuen Kirche“. Rotary-Gründer Paul Harris war Freimaurer. Die Jesuitenzeitschrift „La
Civiltá Cattoclia“ wies nach, daß Rotarty und Lions Töchter der Freimaurerei sind und enge Bande mit
dieser Satanssekte halten. Die Polemik gegen diese Feststellung hört erst auf, als der Großmeister des
„Großen Orient“ (Italien) in seiner Zeitung „Hiram“ am 1.2.1981 offiziell bestätigte, daß Rotary und
Lions von der Freimaurerei _abstammen_ und mit ihr eng verbunden sind. U.a. schrieb er: „Melvin Jones,
Meister von Stuhl aus Chicago, war einer der Gründer von Lions. Er war dessen Generalsekretär und Schatzmeister
bis 1917. Bei den Lions steht der maurerische Ursprung zweifelsfrei fest, vom ersten Wappenschild an,
welches sich diese Vereinigung gegeben hat. Identische Beziehungen mit der Freimaurerei haben bei Rotary
bestanden.“ Alles verurteilt von der wahren Kirche: Am 20.12.1950 antworte das Heilige Offizium auf die
Anfrage, ob Katholiken Mitglieder im Rotary-Club sein dürfen: „Es ist den Priestern verboten, der Vereinigung
‘Rotary-Club’ anzugehören oder an ihren Versammlungen teilzunehmen. Was die Laien angeht, so haben sie
sich an die Vorschriften des Canon 684 des CIC (1917) zu halten.“ Gemäß dieses CIC-§ war in vollkatholischen
Ländern wie Spanien, Mexiko, Südamerika, uam., die Rotaty-Mitgliedschaft mit der Exkommunikation belegt.
@ Neukirchen 1950 verfügte das Hl. Offizium, die Vorläuferinstitutuion der heutigen Glaubenskongregation,
dass Kleriker nicht Mitglied bei Rotary sein dürfen. Warum dieses kirchliche Verbot, wenn alles so harmlos
sein soll? Aber wie dem auch sei: Wäre es nicht möglich, dass sich die katholische Kirche heute durch
zu enge Vernetzungen mit Rotary in gewisser Weise finanziell abhängig macht – gerade in Zeiten knapper
Kassen? Man muss nur einmal sehen, was da alles so finanziert wird …
#52 Neukirchen 02:08:04 | Dienstag, 27. September 2005
Seilschaften Fulda – Rotary Habe selten so wenig Kenntnisgetragenes über Rotary gelesen. 1905 gegründet
ist die Gemeinschaft ROTARY INTERNATIONAL weltweit verbreitet, tagt in fast allen Regionen der welt wöchentlich
und öffentlich zugänglich.Die Mitglieder kommen aus allen Berufen, Regionen und gesellschaftlichen Gruppierungen.
Rotary ist weltanschaulich und religiös neutral. Mit Freimaurerei hat die Sache nichts zu tun. Weltweit
werden soziale Projekte, Bildung (Litteracy) Wissenschaft und interkulturelle Begegnung gefördert.Rotary
ist die größte Organisation für internationalen Jugendaustausch und Stipendien, hat sich das Ziel der
friedlichen Begegnung der Völker gesetzt, arbeitet mit der UNO und vielen Regierungen erfolgreich an
der Ausrottung von POLIO (Kinderlähmung) weltweit. Was das alles mit sachlich völlig unklaren und in
der Aussage undurchschaubaren Äußerungen im Artikel zum Thema Priesterkarrieren und Priesterrat der
Diözese Fulda zu tun haben sollte, ist dem unbefangenen Leser unverständlich.
#51 MilesChristi 23:06:35 | Montag, 26. September 2005
@ Inge Kühe und Wale sind beide Säugetiere *gg Rotary wurde von Freimaurern gegründet; sie dient heute
noch als Rekrutierungsfeld für die Freimaurer; es gibt tatsächlich viele Rotarier, die Freimaurer sind
(ich kenne selber einige, in meiner Heimatstadt waren alle mir und meiner Familie bekannte Rotarier gleichzeitig
Freimaurer); die hohen Grade der Freimaurerei sind tatsächlich sehr anti-christlich eingestellt; darüberhinaus
glaube ich eher an die Päpste, die ohne Unterlaß vor den Gefahren der Freimaurerei gewarnt haben als
an Leute, die das Ganze verharmlosen, und unter dem Unwort der „Verschwörungstheorie“ disqualifizieren
wollen.
#50 Ingeborg Ravn 22:55:14 | Montag, 26. September 2005
Woher kommen nur diese Verschwörungstheorien? Freimaurer benutzen Rotary als Börse für Neurekrutierungen…
die Lions gleich dazu, nur von den Kiwanis hat noch niemand berichtet. Kinder… Kinder… ich schlage
vor, mal in eine gut sortierte öffentliche Bibliothek zu gehen und Freimaurer zu recherchieren. Selbst
Rituale und alles andere werdet ihr da finden. Wer will, kann da jedes angebliche Geheimnis schnell nachlesen.
Natürlich ist es spannender, „Bild-Zeitungs-mäßige“ Enthüllungsromane zu lesen und dann noch zu zitieren.
Nebenbei, die Service-Clubs wie Rotary, Lions, Kiwanis und Co. haben so viel mit Freimaurern zu tun wie
eine Kuh mit einem Wal. Besser finde ich ja noch, dass da eine Verschwörung in der Verschwörung gesehen
wird. Also „normale“ Freimauerer wissen gar nicht, was Ihre Oberen so tun… stand hier zu lesen. Zeugt
von viel Fachkenntnis. Auch dies ist überall nachzulesen: Die zitierte Johannes-Maurerei hat drei Grade:
Lehrling, Geselle, Meister. Da ist schon mal nicht viel Raum und Zeit für Verschwörung in der Verschwörung.
Dann gibt es noch die Hochgrade. Die sind von den Logen selbst unabhängig. Da kommen Mitglieder vieler
Logen zusammen. Das nennt man den Alt-Schottischen Ritus. Auch da wenig Platz für Verschwörung, kann
man doch alles in jeder Bibliothek nachlesen. Aber wer Verschwörungen sucht, der findet welche. Wie war
das mit dem IQ? Bei manchen hier muss man wirklich zweifeln!!!
Romano, vielleicht „erwische“ ich Sie hier noch: Sie haben im Juni sehr ausgewogen zum Kirchenlatein argumentiert.
Wissen Sie was über die Autorenschaft des II. Hochgebets? Hippolyt von Rom oder doch Bugnini??
(Un)heiliger Ernst Wir dürfen das Phänomen nicht in blasierten Diskussionen auflösen – es geht um reales
geistiges und seelisches Leiden, weil es sich um reale Zerstörung der Kirche handelt.
@ Gotthard Sinnvoller wäre es, solche Anfragen über Presse und Fernsehen sowie Hörfunk und Internet
zu machen. Öffentlichkeit ist wichtig und wird viel ernster genommen als die „Privatmeinung“ meiner Wenigkeit
…
Rotary für Stammzellenforschung Wie man unter www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1115164 nachlesen
kann, veranstaltete der Rotary Club Rhön im April eine Benefizgala in der Fuldaer Orangerie (direkt gegenüber
vom Bischofshaus) mit viel Prominenz. Vom Erlös wurden 10.000 Euro an einen Marburger Professor für
Stammzellenforschung gespendet. Wie wäre es mit einer kleinen Anfrage an die Bischöfliche Pressestelle
Fulda bzgl. der Vereinbarkeit der Förderung der Stammzellforschung durch Rotary mit der offiziellen Lehre
der katholischen Kirche?
#44 Laurentius2 15:01:50 | Mittwoch, 20. Juli 2005
@Gotthard – Lächerliche Psychoanalyse Habe ich Ihre Logik richtig verstanden ? Dann wären alle römischen
Katholiken, die das Verbot der Rotary-Mitgliedschaft in den fünfziger Jahren richtig fanden oder gar
formulierten, gefrustete Nicht-Rotarier gewesen ? Dann wäre der Pfarrer, der zumindest Ihre Eltern getauft,
gefirmt und getraut hätte, im Grunde gefrustet gewesen ? Die Gegenkirche lacht sich doch kaputt, daß
wir jetzt schon unsere Wurzeln psychoanalysierend selbst abschneiden … Ein diabolisches Lachen !
Algermissen Ich habe selten so einen Schwachsinn gelesen, wie diese These, dass die furchtbaren Rotatier
eine Bischofsernennung sponsern … mache redaktionellen Äußerungen gehen gegen IQ = 0. Ich habe eher
den Eindruck, hier schreiben manche furchtbar Gefrusteten wegen ihrer Nicht-Aufnahme bei Rotary … ich
bin übrigens keiner!
@ Romano Aha … ja, hast wohl recht … aber WIE soll diese „Förderung“ konkret ausgesehen haben? Gibt
es dazu konkret greifbare Informationen, oder ist alles wiederum nur Spekulation?
@Umzugskosten Ich glaube, das mit der „Förderung des Umzugs“ bezog sich nicht auf die Umzugskosten (hihi),
sondern darauf, dass – natürlich – die Rotarier hinter der Ernennung von Bischof Algermissen stecken.
Umzugskosten @ Gotthard Du fragst nach der Quelle bzgl. der Umzugskosten von Bischof Algermissen? Na,
ich beziehe mich auf obigen Kreuz.net-Artikel. Woher die Redaktion die Information hat, weiß ich allerdings
auch nicht. Das mit der Spende für die Hanauer „Tage der Begegnung“ kann man unter www.bistum-fulda.de/…15_Rotary-Club.shtml
nachlesen.
@ „Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht von wem sie Geld annehmen und sich ihre Projekte finanzieren
lassen.“ www.bistum-fulda.de/…15_Rotary-Club.shtml Ein bezahlter Umzug wäre dagegen eher minderschwer.
Umzugskosten 1. Warum lässt sich Bischof Algermisen seinen Umzug von Paderborn nach Fulda von den Rotariern
bezahlen? Bitte mal eine Quellenangabe!!!!!!!!!!!!!!!!
Finanzielle Abhängigkeiten Noch einmal zurück zu den überprüfbaren Fakten: 1. Warum lässt sich Bischof
Algermisen seinen Umzug von Paderborn nach Fulda von den Rotariern bezahlen? 2. Warum werden die Hanauer
„Tage der Begegnung“ im Vorfeld des Weltjugendtags vom örtlichen Rotary-Club finanziert? Könnte man
da nicht einmal eine entsprechende Anfrage an die Bischöfliche Pressestelle richten? Was sagt der Hl.
Vater eigentlich zu diesen obskuren finanziellen Abhängigkeiten? Da fällt das sensible Thema „Die Kirche
und ihre Finanzen“ in ein neues ungutes Licht …
#36 MilesChristi 19:58:00 | Dienstag, 19. Juli 2005
@ an den Elendester Lügner der Weltgeschichte Lachen oder Gähnen ?? Das ist wirklich die Frage ! Aber
mit einem hast du Recht: für die Mehrheit derjenigen, die sich Katholiken nennen, beginnt die Kirchengeschichte
erst mit dem letzten Konzil, wie Papst Benedikt XVI mal geschrieben hat. Gut zu wissen, daß du dich dazu
bekennst ! Träum weiter… nach diesem Posting kannst du nicht mehr ernst genommen werden, ich werde
mich nur belustigen, wenn ich etwas von dir lese!
Gefahren durch eine traditionalistische Sekte Der Niedergang der Kirche und die damit kommende Parusie
wird durch die schismatische Piusbruderschaft nicht verzögert, sondern im Gegenteil: Das Abwandern von
sogenannten Traditionalisten beschleunigt den Zerfall. Seit ihrer Gründung versteht die Piusbruderschaft
es zu blenden. Viele eifrige Zeitgenossen verkennen dies. Das Ziel der Piusbruderschaft ist die Vernichtung
der Kirche. Das zeigt der Ungehorsam und die mangelnde Verhandlungsbereitschaft des Erzbischof Lefebvre
klar und deutlich. Doch für zu viele beginnt die christliche Zeitrechnung ja 1965.
Blendende „Frei“denker Erneuter Dank an Hcr. Seit ihrer Gründung versteht die Freimaurerei es, zu blenden.
Naive Zeitgenossen verkennen dies. Das Ziel der Freimaurerei ist die Vernichtung der Kirche. Das sagt
die überlieferte Lehre der „alten“ Päpste klar und deutlich. Doch für zu viele beginnt die christliche
Zeitrechnung ja 1965. Erzbischof Lefebvre führt mehr als einmal aus, wie Papst Leo XIII. in seiner Enzyklika
„Immortale Dei“ zeigt, daß das neue Recht, das der liberalen Prinzipien, zum Indifferentismus des Staates
in Bezug auf die Religion führt – was, wie der Papst sagt, „der Atheismus, nur ohne den Namen“ ist –
und zur Eliminierung der katholischen Religion aus der Gesellschaft. Anders ausgedrückt, das Ziel der
gottlosen Liberalen ist nichts Geringeres als die Eliminierung der Kirche, zu erreichen durch die Zerstörung
der katholischen Staaten, welche die Kirche stützen. Diese Staaten waren das Bollwerk des Glaubens. Sie
mußten deshalb geschleift werden. Und sowie diese Bollwerke der Kirche zerstört, sowie die politischen
Institutionen, die ihr Schutz und die Auswirkung ihres wohltätigen Einflusses waren, abgeschafft wären,
würde die Kirche selbst gelähmt und zu Boden geschlagen sein und mit ihr die christliche Familie, die
christliche Schule, der christliche Geist und sogar der christliche Name. Leo XIII. sieht also ganz klar
diesen satanischen Plan, der, von den freimaurerischen Sekten angezettelt, heute seine letzten Konsequenzen
erreicht. Unter dem Lob der geblendeten V.II-Päpste.
@Marcel Die Freimaurerei änderte sich nicht. Die Konzilskirche total. Bestätigend dazu einige Worte
des Grossmeisters F. Mitterand vom 3. Sept. 1962 zitiert aus einem Buch von J.Rothkranz: „Ganz im Gegensatz
zu uns Freimaurern bleiben die Katholiken im Namen des Ökumenismus ihrer Vergangenheit nicht treu, um
daraus etwas zu lernen; vielmehr bieten sie alle ihre Kräfte auf, ihre Religion durch Neuerungen, die
ihre ganze Tradition verleugnen, auf Salonfähigkeit aufzupolieren. „ Der Rede Mitterands entwickelt sich
dann weiter zu einem Lobgesang auf einen der íhren, den Evolutionstheologen Teilhard de Chardin www.stefanus.de/wb990401.htm,
der den freimaurerischen Hominismus in die Kirche eingeschleust hat / haben soll.
Wahrheit und Irrtum sind unvereinbar Beachte man doch den Zusammenhang zwischen dem Lob JP2s an den Freimaurer
und Rotary-Gründer Harris. Nicht, weil Harris ein guter Mensch gewesen wäre. Sondern weil JP2 – vermutlich –
unabsichtlich mehreren Irrlehren der Freimaurerei auf den Leim ging. Deswegen der Bruch nach dem V.II
mit der überlieferten Haltung der Kirche zur Freimaurerei. Seit Papst Clemens XII. haben bis zum V.II
praktisch alle Päpste die Freimaurerei entlarvt und eindringlich verurteilt als die Summe aller Irrtümer.
(Auch Mgr. Ratzinger verurteilte sie 1981 und 1983.) Die Freimaurerei änderte sich nicht. Die Konzilskirche
total. Das begreift jedes Kind. Der hl. Papst Pius X. sagte, nachdem er den Sillon beschrieben und verurteilt
hatte: Wir wissen sehr gut, von wo diese Ideen herkommen. Sie kommen von den Zentren der Geheimen Gesellschaften.
Hier weht der Geist der Revolution! Angesichts des heutigen Ökumenismus muß man sagen: Pure Revolution.
Nehmen Sie das Buch Herrn Zellers, Ex-Großmeister der Grand-Orient-Loge von Frankreich. Er hat ein Buch
herausgegeben mit nur drei Punkten: Das V.II wird lange brauchen, um seine wahre Bedeutung zu finden.
Aber den Gläubigen ist klar, daß etwas sehr Wichtiges eingetreten ist, das ganz und gar im Wort Ökumenismus
enthalten ist. Und das bedeutet, daß sich die Kirche mit allen Religionen wird versöhnen müssen und
folglich auch mit der Freimaurerei. Das sagte dieser Großmeister der Freimaurerei. Jedes Kind weiß,
daß die Wahrheit unversöhnbar mit dem Irrtum ist.
#31 Laurentius2 10:17:51 | Dienstag, 19. Juli 2005
Paranoia ? Lieber Toby, es muß einfach in einem hardcore-katholischen Forum diskutiert werden dürfen:
1. Ist das wesentliche Ziel höherer oder der höchsten Loge der Freimaurerei die Vernichtung der katholischen
Kirche ? – Zumindest war es das, das ist dokumentiert. Wo ist aber eine Kurskorrektur belegt, wie glaubwürdig
wäre diese ? 2. Darf ein Katholik Freimaurer zumindest einer niederen oder evangelischen Johannes-Loge
sein? – Klar beantwortet von Kardinal Ratzinger: NEIN. 3. Welche Zusammenhänge bestehen zwischen Rotary,
Lions und den unteren Logen ? Benutzen letztere die harmlosen Kontaktbörsen ehrgeiziger Mittelständler
als Informations- und Rekrutierungsquelle ? Welche Gemeinsamkeiten haben die Clubs und die Logen im Prinzipiellen ?
Siehe hierzu zB als unverdächtige Quelle die Rotarier selbst (bitte „Heftarchiv“ und dann „Ausgabe April
2004“ anklicken, der Artikel steht mittig rechts als pdf-Datei: „Von Brüdern und Freunden“): rotarier.de/de/magazin/
www.rotarier.de/de/magazin/ Darf man kritisieren, daß zigtausende Katholiken weltweit ihre Zeit in diesen
Clubs verschwenden und darüberhinaus für die Logen willkommene Kontaktpersonen zB für Karrierespielchen
(auch unter Klerikern ?) ? Wie könnte die selbst ernannte Gegenkirche uns denn besser unterwandern ?
Diese Fragen sind virulent. P.S.: Leiden wir alle, die wir sicher schon etliche Intrigen (anderes Wort:
Verschwörungen) erlebt haben, in Wahrheit nur unter Paranoia ?
Pecunia non olet Das Thema Rotary und Freimaurerei erscheint mir ein wenig zu spekulativ. Nicht dass ich
dies verharmlosen wollte, aber wir müssen hier in der Diskussion aufpassen, dass wir nicht letztlich
unbewiesenen Behauptungen erliegen und damit eine Angriffsfläche bieten (Totschlagargument „Verschwörungstheoretiker“,
nicht ernst zu nehmen …). Besser wäre es, immer wieder auf überprüfbare Fakten zu verweisen, anhand
derer man dann natürlich gewisse Rückschlüsse ziehen darf und muss. Es wäre beispielsweise sehr interessant,
wenn man Art und Umfang gewisser Rotary-Spendenprojekte im kirchlichen Umfeld (Diözese, Pfarreien, Verbände)analysieren
würde. Unlängst gab die Bischöfliche Pressestelle Fulda bekannt, dass Bischof Algermissen in Hanau
eine Spende des örtlichen Rotary-Clubs in Höhe von 10.000 Euro für die „Tage der Begegnung“ im Rahmen
des Weltjugendtags entgegennahm. 10.000 Euro für ca. 2.000 Jugendliche Hanau, das ist kein Pappenstiel.
Seltsam, dass derartige Vorgänge von der kirchlichen Öffentlichkeit nicht hinterfragt werden. Kann sich
die Diözese Fulda die entsprechende Finanzierung nicht selbst leisten? Und was wird sonst noch so und
vor allem warum von den Rotariern finanziert? Welche Gegenleistungen gibt es? Fragen über Fragen, aber
hier wäre schon mal mit einer sauberen Recherche geholfen…
@ Rotary Es kann durchaus sein, daß die „normalen“ Mitglieder von Rotary von den Verbindungen zur Freimaurerei
wissen, genauso wie ich der Meinung bin daß viele der Freimaurer in den niederen Graden keine Ahnung
haben was sich dahinter verbirgt. ABer wie gesagt – ich kenne aus eigener Beobachtung daß alle mir bekannten
Rotarier gleichzeitig Freimaurer waren. Es war oft so, daß die Loge ihre Mitglieder AUS den Rotarierkreisen
ausgewählt hat.
Zur Rotary Seilschaft Es mögen beim Gründer Harris durchaus noble Motive mitgespielt haben und eine
„Fernsteuerung“ durch Freimaurer sollte man nicht jedem Mitglied von Rotary (oder, was etwa dasselbe ist:
Lions) unterstellen. Oft geht es bloss um Kontakte, für Geschäfte sinnvoll, auch um „Überwindung von
Isolation“, aber hier beginnt schon die latente Konkurrenz zum Christentum. Abtreibungscheingegener wie
Prof. Tröndle aus Waldshut sind genauso Rotarier wie Kard. Lehmann, ein Una-Voce-Vorstand genauso wie
Bischof Mixa. Aber das Abstossend ist die „andere Loyalität“, die Spießbürgerlichkeit dieser Kreise,
die Ersatz für Zünfte und Adel geworden sind (in amerikanischen Dörfern ist jeder Metzger, Maurermeister
und Zahnarzt bei Lions oder Rotary). Allen gemeinsam ist ein Ausweichen vor dem Kreuz. Wirklicher Armut
wird aus dem Weg gegangen, als Alibi gelten Spendenaktionen für „gute Zwecke“. Das darf bei einem Bischof
nicht sein und das ist der Skandal, zumal wenn es einhergeht mit einer Eliminierung des katholischen Priestertums
wie in Fulda.
Freimaurer Harris und sein Club Danke für den ausführlicheren Verweis auf die erwähnte Rotarier-„Messe“
durch Mgr. Poupard im Jahre 2000, und auch die komischen Worte des Papst JP2 über den Rotary-Gründer
und strammen Freimaurer Paul Harris. Wie sich die Zeiten doch wandeln… obwohl die Wahrheit der Kirche
immer dieselbe ist (auch wenn sie manchmal für eine gewisse Zeit nicht mehr verkündet wird von den Oberhirten).
Man kann kaum glauben, wie viele Irrungen manche in so wenige Worte hineinzupacken verstehen. Ein sehr
beliebter Wettstreit in der Nachkonzilskirche, der offensichtlich seiner Perfektion entgegenstrebt. „Mit
ihrem Motto des selbstlosen Dienens machten sich die Rotarier die Sendung und die Liebe Christi zu eigen“
sagte Mgr. P. Das werden die Rotary-Brüder Mgr. Lehmann und Mixa natürlich voll bestätigen. Kein Wunder,
daß bei all’ dem Lob für den Freimaurer Harris durch JP2 unsere Bilderbuch-Liberalisten Mgr. Lehmann
und Kasper zum Kardinal befördert wurden. Wie ein guter Kardinal nach dem V.II sagte: für die verheerenden
Schäden, die da in ein paar Jahren angerichtet wurden, wird die Kirche Jahrhunderte brauchen, um sie
zu reparieren. „Die Gnade der späten Geburt“ erfolgte offenbar für viele zu früh…
ad peccatorem Zur Vernichtung des kath. Glaubens in Fulda: Ich meine mich zu erinnern, daß nicht nur
die FSSPX vom Domplatz gewiesen wurde, sondern daß auch die Petrusbruderschaft nicht im Dom das Meßopfer
darbringen durfte, während man dieselbe Kirche Anglikanern für einen Gottesdienst zur Verfügung stellte.
@In Ergänzung zu Rotary u. d. Kirche ! Warum sollten nach dem verlinkten Beitrag nicht Lehmann etc…
dazugehören, wenn selbst der Papst derartige Lobeshymnen anstimmt. So eine Art Gastmitgliedschaft dürfte
da völlig unauffällig sein. – bis zur Mitte der Seite runterscrollen Heilig-Jahr-Feier der Rotarier
www.kath.de/rv/rv000312.shtml
Noch einmal „Fuldaer Kreis“ Die nächste „Diözesanversammlung“ des „Fuldaer Kreises“ ist für den 6.
Oktober 2005 anberaumt worden. Dort – so erfährt man unter …reis.homepage.t-online.de/termine.html –
wird man nach dem abgesagten Auftritt von Prof. Gotthold Hasenhüttl im März das Thema „Ökumenische
Gastfreundschaft am Ende?“ (bezogen auf Hasenhüttls „Eucharistiefeier mit offener Kommunion“ beim Ökumischen
Kirchentag 2003 in Berlin) erneut aufgreifen und zur Abstimmung bringen: Wir werden das Thema auf unserer
nächsten Diözesanversammlung zur Diskussion und Abstimmung vorsehen. Prof. Hasenhüttl ist zwar als
Priester suspendiert worden, er ist aber Theologe mit offizieller Lehrbefugnis! Und sind nicht Bischöfe,
wie jüngst auf dem Katholikentag, mit ausgegrenzten Theologen wie Küng und Drewermann gemeinsamen aufgetreten?
Hört, hört! Über das Ergebnis dieser „Abstimmung“ und die entsprechende Reaktion bzw. Nicht-Reaktion
von Bischof Heinz Josef Algermissen dürfen wir alle sehr gespannt sein! Toby
Rotary und die Kirche Gibt es aktuelle Dokumente und Aussagen des kirchlichen Lehramts zum Thema Rotarier?
Keine mir bekannten aktuellen; aber ich beschäftige mich häufiger mit der klaren Lehre der ewigen Kirche,
wie man sie bis vor dem V.II deutlich hörte und heute noch im Echo bei den Traditionellen. Die letzte
aktuelle „Dokumentation“ der Konzilskirche zu den Rotariern fand am 12. März 2000 statt, als in St. Peter
in Rom eine hl. Messe mit 1.500 „Pilgern“ des Rotary-Clubs gefeiert wurde; Zelebrant war S. Em. Cardinal
Poupard. Im Anschluß an die Messe kam Papst JP2 vom Apostolischen Palast herab auf den Petersplatz, um
eine Ansprache an die versammelten „Pilger“ zu halten. Konträr dazu die Lehre der authentischen katholischen
Kirche: Am 20.12.1950 erließ das Heilige Offizium (damals noch mit der Überwachung der Reinheit des
Glaubens in der Kirche beauftragt) folgende Antwort auf eine Anfrage, ob Katholiken Mitglieder im Rotary-Club
sein dürfen: „Es ist den Priestern verboten, der Vereinigung ‘Rotary-Club’ anzugehören oder an ihren
Versammlungen teilzunehmen. Was die Laien angeht, so haben sie sich an die Vorschriften des Canon 684
des CIC (1917) zu halten.“ Gemäß dieser erwähnten Vorschriften war in vollkatholischen Ländern wie
Spanien, Mexiko, Südamerika, uam., die Rotaty-Mitgliedschaft mit der Exkommunikation belegt. In den bereits
damals zum Progressismus geneigten angelsächischen und germanischen Ländern wurde das liberalistischer
gehandhabt…
Verschiedene Reiche Die Frage lautet nicht Wer gehört zum Fuldaer Kreis?, sondern Wem gehört der Fuldaer
Kreis? und in Folge Wem gehört das Bistum Fulda?. Welche Macht und welcher Direktor haben dadurch ein
neues Instrument in Händen für ihre Ziele? MEIN REICH IST NICHT VON DIESER WELT, hat einmal einer gesagt
…
SCHANDE Dieser „Bischof“ ist eine große Schande für die ganze deutsche Kirche. Er will eine andere Kirche
und alle katholischen Restbestände, die noch in der Diözese Fulda bestehen, zugrunde richten. Sein Glaube
ist nicht der katholische. Von Beginn seiner Tätigkeit an hat er alles getan, um den Glauben zu vernichten.
erwähnt sei nur seine brutale Verhinderung der Veranstaltung auf dem Domplatz in Fulda zur Erneuerung
der Weihe Deutschlands an das unbefleckte Herz Marias. Ich vermute, daß er Freimaurer ist. Er wird dafür
Rechenschaft geben müssen.
Wer gehört zum „Fuldaer Kreis“ So „offen“, wie sich der „Fuldaer Kreis“ gerne präsentieren will, ist
er in Wahrheit nicht. Außer den Namen der acht geistlichen Gründungsmitglieder aus dem Jahr 1994 und
des gegenwärtigen Vorsitzenden Lukassek sind weitere Mitglieder öffentlich nicht bekannt. Der „Fuldaer
Kreis“ beruft jährliche „Diözesanversammlungen“ ein und wird geleitet von einem siebenköpfigen „Diözesanteam“,
das auf drei Jahre gewählt wird. Nicht einmal die Namen der Mitglieder des „Diözesanteams“ werden öffentlich
bekannt gegeben. Warum eigentlich nicht? Warum scheut die „offene Kirche“ die Öffentlichkeit? Ich denke,
dass es von allgemeinem Interesse ist zu erfahren, wer und vor allem welche Geistlichen und hauptamtlichen
Laien beim „Fuldaer Kreis“ mitmachen. Im übrigen: Mit Bezeichnungen wie „Diözesanversammlung“ gibt man
sich einen quasi-offiziösen Touch, als handele es sich beim „Fuldaer Kreis“ um ein Gremium der Diözese.
Auch hier wäre eine Klarstellung dringend erforderlich. Was die Mitarbeit bei Gruppen wie dem „Fuldaer
Kreis“ betrifft, sind die entsprechenden Anweisungen aus Rom eindeutig. Es ist an der Zeit, dass gehandelt
wird …
Rotarier und Umstrukturierung Bei uns im Bistum Trier ist eigentlich genau die gleiche Chose am Werk.
Bis 2007 ist ein großflächiges Neustrukturieren im Gange. Pfarreien werden zusammengelegt etc. Da ich
selbst bis vor kurzer Zeit Mitglied im PGR war (bin wegen der Grüne-Mutti-Einstellung dort ausgeschieden,
als Konservativer habe ich nur „Dampf“ bekommen), weiß ich wie einem das ganze Spiel schmackhaft gemacht
wird. Unser Pater hat uns mal immer bröckchenweise informiert, aber prinzipiell stand das alles fest.
Unabänderbar, von oben befohlen,… Wir sollten jetzt „die Wege bereiten“, damit 2007 alles glatt geht…
Über tiefere Inhalte wurden wir nicht informiert, denn unser Pater fuhr immer alleine nach Trier, um
darüber zu sprechen. Unser Pater ist ohnehin ganz ein Mann „des System“, nur nicht des römisch-katholischen,
das er doch kennen müßte, hat er doch an der Gregoriana promoviert! Er würde sich gut mit Msgr. Algermissen
verstehen, definitv! Zu den Rotarieren ist zu sagen, daß im Dekanat Bad Kreuznach alle „wichtigen“ Pfarrer
Rotarier sind. Definitiv. Da ich einen guten „Draht“ zum ehemaligen Dechanten habe (mittlerweile seit
Jahren pensioniert), weiß ich dies, denn zuletzt sollte ich für ihn anläßlich eines ökumenischen
Gottesdienstes „orgeln“. Als ich ankam, sah ich, was Sache war: 50Jahrfeier Rotary Bad Kreuznach. Alle
Pfarrergrößen waren da. Als bevorzugte Liturgiesprache nahm man an diesem Tag „Französisch“, na, blinkt
was auf?
Gotthard: @Konrad: Tut mir leid, Gotthard Du siehst vieles nicht, weil du nicht sehen willst – wie so
viele in der „Lehmann-Kirche“ der vereinigten Rotarier, die sich weltlich über ihren Kardinal freuten
und einen geistlichen Zeugen wie Erzbischof Dyba zertreten haben, sogar noch posthum wie jetzt deutlich
wird. Auch von dem, was „Toby“ beunruhigt hat „Gotthard“ keine Ahnung.
Lehramtliche Aussagen Gibt es aktuelle Dokumente und Aussagen des kirchlichen Lehramts zum Thema Rotarier?
Wenn ich mich recht erinnere, gibt es ein Schreiben des Hl. Offiziums (der Vorläuferinstitution der heutigen
Kongregation für die Glaubenslehre) aus dem Jahr 1950, in dem Klerikern die Mitgliedschaft bei den Rotariern
ausdrücklich verboten wurde. Dieses Verbot soll später, nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil, wieder
aufgehoben worden sein. Weiß jemand dazu etwas Genaueres? Noch eine Anmerkung: Das Thema „Pastoraler
Prozess“ gibt es ja nicht nur im Bistum Fulda, auch andere Diözesen haben längst begonnen, Pfarreien
und Dekanate nach ideologischem Muster „umzustrukturieren“, beispielsweise in so unterschiedlichen Bistümern
wie Hildesheim, Rottenburg-Stuttgart und Eichstätt, wo der „Prozess“ unter der Bezeichnung „Kooperative
Pastoral“ angelaufen ist. Welche Erfahrungen gibt es über diese Umstrukturierungsmaßnahmen? Wie sieht
das Leben der Pfarrgemeinden dort konkret aus? Über entsprechende Antworten und weitere Hintergrundinformationen
wäre ich sehr dankbar. Toby
Tut mir leid, Gotthard, aber du bist für Fulda genauso ahnungslos wie für Regensburg, bist wohl ein
bezahlter Kirchenangestellter, der seine Pfründe, aber keine Loyalität gegenüber der göttlichen Offenbarung
und der Königsherrschaft des auferstandenen Christus kennt. Dasselbe werfe ich dem deutschen Episkopat
und Klerus vor. Sie kennen nur noch Pfründe und pastorale Ideologien, keinen verbindlichen apostolischen
Gehorsam an Gottes Wort und Wille. „Man hat gelernt, mit Texten umzugehen“ (Kard. Lehmann). Das ist im
Ergebnis schlimmer als Lessing, vor allem verächtlicher – also nun doch endlich kapiert, Herr Gotthard?
Andernfalls bist du schal gewordenes Salz, gehörst zertreten!
#13 MilesChristi 20:53:21 | Sonntag, 17. Juli 2005
@ Ambrosius: Lehmann Ambrosius, hast du eine Quelle dafür , das wäre für mich sehr interessant. Weiß
jemand ob es eine Liste gibt mit den Rotarier-Bischöfen ? Miles Christi
Danke? @Konrad: DAs Netz der Illoyalitäten in Episkopat und Klerus von welchen Illoyalitäten redest
Du? Wo siehst Du gegen wen Illoyalitäten? Hier wird ein netter Popanz genannt Rotarier aufgebaut.
Danke für diesen Artikel und seine Recherche. Bleiben Sie dran! Das Netz der Illoyalitäten in Episkopat
und Klerus muss zerschnitten werden. Wahrscheinlich geht es nur mit der FSSPX und keineswegs gegen sie!
Rotarier Bevor Bischof Algermissen ernannt war, schrieb jemand nach Rom an Papst Joh.Paul und Kard. Ratzinger,
sie möchten die Ernennung verhindern, es gebe schon genug Rotarier in Deutschland auf Bischofsstühlen –
übrigens auch Lehmann! Wurde der vergessen? In Aschaffenburg hat er einmal im Rahmen einer Predigt vom
„Baumeister aller Welten“ gesprochen – eine typische Freimaurer-Diktion!
Kardinal Lehmann Ich hoffe, daß Kardinal Lehmann als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz nicht
mehr gewählt wird. Die deutsche Kirche liegt zu sehr im Dreck und vieles was dazu beigetragen hat, stammte
auch aus seiner Feder. Wieso werden im Bistum Mainz noch mehr Laienräte und Gremien geschaffen anstatt
endlich die Kirche von diesen Räten zu befreien und den Blick nach dem Wesentlichen zu richten? Hat nicht
Lehmann erst letztes Jahr einen Aufruf zur Missionierung gestartet? Mit solchen fadenscheinigen protestantischen
Aktionen wird es nichts liebes Karschchen!
Kannst ruhig mitmachen „Kannst ruhig bei uns mitmachen. Bei uns gibt es viele hochrangige Kleriker…“
(Ein Freimaurer aus eineem deutschen Bistum zu einem Pfarrer )
Innerkatholisches Outing Mixa und Fürst sind übrigens auch Rotarier. Degenhardt war einer. Offenbar
eine recht weit verbreitete Seuche. Sind die nicht ausgelastet? Was finden die da, was in der Kirche fehlt?
Mit „Stil“ und „Erfolg“ Beim Treffen der geistlichen Gemeinschaften im Bistum Fulda im Schönstattzentrum
Dietershausen wurde Bischof Algermissen während einer Podiumsdiskussion aus dem Plenum heraus mit der
Frage konfrontiert, ob denn eine Rotary-Mitgliedschaft mit dem katholischen Glauben und gar dem Bischofsamt
vereinbar sei. Die bischöfliche Antwort erläuerte gelassen, das sei doch selbstverständlich, viele
deutsche Bischöfe würden durch ihre Mitgliedschaft diese Chance wirksamer Evangelisierung nutzen, im
übrigen sei auch Kardinal Ratzinger dabei. Der Bischof von Fulda hat über das Bistum verstreut viele
rotarische Kontakte und regelt zu deren Gunsten schon mal Dinge über sich redlich mühende Pfarrer und
Dechanten hinweg, denen er auf binnenkirchlicher Ebene eigentlich andere Positionen aufgetragen hatte
und die dann verletzt ins Leere gelaufen mit Erklärungsnot dastehen. Über Professor Hartmann, dem Handlungs-
und Narrenfreiheit übertragen wurde, kann der Bischof die ehedem glaubenstreue Theologische Fakultät
kontrollieren und die inhaltliche Seite des Pastoralen Prozesses steuern. Intern stöhnen darüber auch
Mitglieder des Domkapitels, der Dechantenkonferenz und des Priesterrates – sagen getraut sich keiner etwas,
so daß es seitens des Bischofs immer heißen kann: „Was wollt ihr denn?“ Aber Gottes Mühlen mahlen langsam
…
Ghetto – Offene Kirche Lebten vermutlich die „katholischen“ Gegner von Bischof Dyba bisher in einem Ghetto (
weil sie sich nicht aus der Deckung trauten ), so soll der „Fuldaer Kreis für eine offene Kirche“ die
Glaubenstreue und Romgemeinschaft etwas lockern. Wenn diese Schlussfolgerung stimmt, dann sehe ich das
Treiben der Wischi- Waschi – Bischöfe als sehr erfolgreich an. Na, dann viel Glück Deutsche Katholische
Kirche! Scheinbar werden hier alte Rechnungen beglichen – oder was noch schlimmer wäre – Entstehung eines
schismatischen Keimes. Ja, gibt es denn unter den Priestern und Laien im Bistum Fulda niemanden mehr,
der dieses Problem sieht und offen dagegen Stellung bezieht? Oder hilft auch hier nur mehr „Beten zum
Hl. Geist“?
@ Rotarier und die „Brüder“ In meiner Heimatstadt waren alle mir bzw. meiner Familie bekannten Rotarier
gleichzeitig Mitglieder in der dortigen Freimaurerloge. Zufall ?
Kann es Papst Benedikt XVI. richten? Wenn ich den Verlauf in Fulda verfolge muss ich doch ganz ehrlich
fragen, ob man in Rom wirklich diese Seilschaften duldet? Wieso hat Papst Benedikt XVI. den Pastoralplan
für gut empfunden? Kann es Papst Benedikt richten, nachdem sein Vorgänger vieles unerledigt liess? Der
Zusammenbruch der katholischen Kirche in den deutschsprachigen Ländern schreitet voran.