Gomorrhismus
Kardinal trifft sich mit radikalen Homos
Das Komitee der lustig-stolzen Homo-Bewegung in Turin ist zufrieden. Anfang Juni kam ein „historisches Treffen“ zwischen radikalen Homo-Vertretern und dem Erzbischof zustande.
(kreuz.net, Turin) Das radikale ‘Comitato Pride Torino’ traf sich Anfang Juli mit dem Erzbischof von Turin, Severino Kardinal Poletto (72). Die Stadt Turin liegt im Nordwesten Italiens. Dort befinden sich auch die Fiatwerke.

„Nie zuvor hat in Italien ein Vertreter der höchsten kirchlichen Hierarchie eine Gruppe von ‘Gays’, ‘Lesben’, ‘Bisexuellen’ und ‘Transsexuellen’ getroffen“, erklärte Andrea Benedino am 9. Juli nach Angaben der Turineser Tageszeitung ‘La Stampa’.

Benedino ist auch der Sprecher für Homo-Angelegenheiten der italienischen ‘Linksdemokraten’. Die ‘Linksdemokraten’ sind die Nachfolgepartei der ehemaligen ‘Kommunistischen Partei Italiens’.

„Das Treffen mit dem Erzbischof ging in die Richtung, die wir uns gewünscht haben, das heißt, unseren Homo-Marsch in Turin in einem Klima des Dialogs mit allen Komponenten der Stadt zu organisieren.“

„Es ist sehr positiv, daß unserer Anfrage von Seiten der Kirche entsprochen wurde. Das bedeutet keine Legitimierung, aber eine Konfrontation zwischen verschiedenen Ansichten. Gewiß haben wir den Kardinal nicht um seine Schirmherrschaft gebeten.“

Man habe aber Kardinal Poletto und der Stadt versichert, daß man den Homo-Marsch im Jahr 2006 nicht am Festtag des heiligen Johannes, sondern am Samstag darauf abhalten werde.

Über den Inhalt der Gespräche mit dem Kardinal war Stillschweigen vereinbart worden:

„Wir hatten Gelegenheit, das Ziel und Programm der Initiativen vorzustellen“, erklärte ein anderer Vertreter der Homo-Bewegung am Ende der Privataudienz.

Er habe die Delegation aus Anstand empfangen, weil er darum gebeten worden sei, erklärte der Erzbischof von Turin nach dem Treffen. Dabei habe er die Sicht wiederholt, welche die Kirche zu diesen Themen vertritt:

„Ich habe die Organisatoren der Veranstaltung um Respekt gebeten, damit unsere Sensibilität während des Marsches nicht mit Provokationen verletzt werde.“

Der Erzbischof erinnerte weiter daran, „daß der Dialog immer möglich ist, wenn er im Dienst der Wahrheit steht.“

Schon vor dem Treffen habe er bereits zwei Priester beauftragt, zusammen mit den Veranstaltern des Homo-Marsches zu prüfen, ob sich in ihrem Programm kulturelle Initiativen befinden, die es erlauben, das Wort der Kirche über Fragen der Sexualität einzubringen.

Es wurde nicht bekannt, ob ein Anknüpfungspunkt gefunden werden konnte.

Homo-Vertreter Andrea Benedino scheint diesbezüglich aber einen Vorschlag zu haben. Die kulturellen Initiativen könnten nach Benedino darin bestehen, daß eine landesweite Versammlung „katholischer Homo-Gruppen“ organisiert würde.

„Unser Kulturprogramm hat zum Ziel, die wichtigsten Kulturveranstaltungen der Stadt und der Region mit Homo-Initiativen, welche zum Nachdenken anregen, anzustecken.“

Die Homo-Evangelisation läuft somit auch in Italien auf vollen Touren.
      
53 Lesermeinungen
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#55   Dr. Otterbeck   06:37:17 | Dienstag, 26. Juli 2005
Pelagius
meint doch den galizischen Märtyrer vom 26. Juni? Das könnte ein Indiz dafür sein, dass sich der Nutzer dieses Namens vom aktuelleren Tagesheiligen (+ im Hl. Jahr 1975: „Gaudete in Domino“) abgekehrt hat?? Wäre ja auch eine Überraschung gewesen, wenn sich Gläubige, die dem Beispiel des Werktätigen S. J. folgen (S. blank J., nicht S.J.), hier beteiligen würden. Dieses „Forum“ (Internum??) ist und bleibt ja ein bisschen lasterhaft.
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#54   MilesChristi   10:22:03 | Montag, 25. Juli 2005
@ Buchempfehlungen
P. Ralph M. Witgen: Der Rhein fließt in den Tiber. Eine Geschichte des II. Vat. Konzils
(Pater Witgen war Journalist während des Konzils)
Zum Thema Liturgiereform, vor allem über den II. Kanon:
Dr. Heinz-Lothar Barth: Die Mär vom antiken Kanon des Hippolytos. Untersuchungen zur Liturgiereform. Editiones Una Voce, 1999.
Im Buch wird bewiesen, daß der II. Kanon wie er heute verwendet wird sich eben nicht auf Hippolytos zurückzuführen ist sondern eine Konstruktion der Kommission um „Bruder“ Bugnini.
Sein Buch – „Die Liturgiereform“ – ist auch zu empfehlen; man lernt viel über die künstliche Schaffung einer neuen Liturgie.
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#53   Marcel   10:07:26 | Montag, 25. Juli 2005
Die V.II-Superkonzils-Ideologie des Herrn Otterbeck und anderer Verblendeter
Komisch, wie Sie Ihre Superkonzils-Ideologie verkünden, ohne sich von der Realität beeindrucken zu lassen, die Ihren Irrtum belegt. Wo Problemchen auftauchen, seien die deutschnationalen Bischöfe und mangelnde Umsetzung schuld? Just diese Rheinfraktion war das Zentrum der Revolution des V.II.
Ohne das V.II wäre uns die „Zivilisation um die Ohren geflogen“ ? Sie flog und fliegt uns, Herr Otterbeck. Beschleunigt durch das V.II, weil es die Kirche neutralisierte!
In welchem Elfenbeinturm leben und arbeiten Sie? Gehen Sie auf die Straße, zur Volksarbeit, in die Krankenhaus-Kinderschlachthäuser, usw.; öffnen Sie die Augen. Vietnam usw. waren nur Vorboten: der 3. Weltkrieg tobt, es ist der globale Babycaust und die Vernichtung der christlichen Zivilisation. Global-Freimaurerei wie die UN(O) & Co zeigen bereits den Schatten des Antichrist.
Durch seinen nichtdogmatischen Charakter stellt das V.II die große Ausnahme unter allen – dogmatischen – Konzilien dar. Es wurde gestritten wie auf Räubersynoden. Es wurden viele Fehler gemacht. Analysiert im „Si si no no“-Magazin www.sspxasia.com/…s/SiSiNoNo/index.htm; von „January 2003 (No. 50), Errors of Vatican II Part I“ bis „March 2004 (No. 57), Errors of Vatican II Part VIII“.
Die Freimaurer haben durch das V.II das meiste erreicht, was sie lange vorbereiteten. Deswegen loben sie das V.II und die Konzilskirche! Ich habe deren Worte zitiert. Aber auch davon läßt sich ein V.II-Verblendeter nicht belehren…
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#52   Dr. Otterbeck   22:29:27 | Sonntag, 24. Juli 2005
Räubersynode?
Da haben wir ja wieder das Problem der Wahrhaftigkeit. Wer die Konziliengeschichte studiert, der weiß, dass das Vatikanum II eines der reibungslosesten, präzisesten und erfolgreichsten Konzilien von allen war. (Der Kulturbruch wäre ohnehin gekommen; wegen der Menschheitskatastrophen des XX. Jhdts. konnte das autoritäre Weltbild nicht weiter tradiert werden. Kein Konzil verursacht eine Verrohung der Sitten; es antwortet darauf.) Das aber verdankt es dem I. Vatikanum und der expliziten Ausprägung der „Papstkirche“. Der Hl. Geist aber handelt „immer“ in erster Minute und letzter Minute zugleich. Pius XII. hätte sämtliche Beschlüsse des Vatikanum II auch persönlich verfassen, aber sicher nicht durchsetzen können. Er war noch zu sehr „Gefangener im Vatikan“. Also war der Januar 1959 kirchenhistorisch die „erste Minute“; es war aber auch höchste Zeit: Ohne das Wirken Johannes XXIII. und des Konzils und seines maßgeblichen Interpreten, wäre uns die ganze Zivilisation um die Ohren geflogen (Kubakrise! Vietnam! Schon vergessen?). Schon möglich, dass die „Freimaurer“ den unerhörten Wiederaufstieg des Papsttums seit 1800 neiden-- und alles daran setzen, das Vatikanum II zur Räubersynode umzufälschen. Niemand anders hat ein Interesse daran. Denn mit Hermetikern ohne Moral ist kein Dialog möglich. Quam Christus nuntiavit pacem Paulus VI concilii interpres nationibus unitis commendavit. 4. Oct. MCMLXV.
Dank sei Gott!
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#51   MilesChristi   17:01:44 | Sonntag, 24. Juli 2005
@ Janet
Ich sage nur, was die Sache ist. Du sündigst und gehst TROTZDEM zur Hlg. Kommunion. Ich weiß, daß es weh tut, das zu hören. Du sündigst und du bist krank. Das ERkenntnis dieses eigenen Zustands ist der erste Schritt in Richtung Versöhnung mit Gott. Dafür werde ich für dich beten, daß er dich heilt und aus der Macht Satans befreit.
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#50   Lilith   16:56:49 | Sonntag, 24. Juli 2005
@MilesChristi
Ich bin nicht in Stimmung mich mit dir zu streiten… versprüh dein Gift bitte woanders…
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#49   MilesChristi   16:55:13 | Sonntag, 24. Juli 2005
@ Janet
Der Hlg. Augustinus aber gab keinem einen Freibrief für die Sünde !
Der auferstandene Herr ruft alle – dich, mich – zur Umkehr von der Sünde. Du lebst in Sünde und du verteidigst sie. Du mißachtest die Liebe Gottes indem du widernatürliche Akten mit einer anderen Frau treibst. Du mißachtest Gott vor allem indem du im Zustand der schweren Sünde zur Hlg. Kommunion gehst !
Du schreibst, daß du auf die Barmherzigkeit Gottes vertraust. Du scheinst zu vergessen, daß der Herr barmherzig ist zu denjenigen, die die Sünde abschwören. Wenn du das schreibst, scheint mir daß du deiner Sache unsicher bist, und das ist ja ein Hoffnungsschimmer. Bete dafür, daß Gott dich von dieser Besessenheit befreit !
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#48   Lilith   16:47:56 | Sonntag, 24. Juli 2005
@MilesChristi
„Liebe und tu, was du willst“ – ist ein Zitat aus einer nachgeholten Osterpredigt des hl. Augustinus. In der Osterwoche des Jahres 407 hält Augustinus 10 Predigten über den 1. Johannesbrief. In einer dieser Predigten fällt der Satz: „Liebe und tu, was du willst!“
Augustinus ist inspiriert von den Überlegungen des 1. Johannesbriefes zum Thema Liebe. Augustinus schärft ein, dass das Wesen Gottes Liebe ist. Das ist die entscheidende Klarstellung zum christlichen Gottesgeheimnis. Gott ist Liebe – das ist bedingungslose Nähe Gottes, Zuwendung, liebende Gegenwart. Jede Zeile der Bibel spricht von diesem nahen Gott – angefangen vom brennenden Dornbusch bis zum Feuer des Auferstandenen in unserer Mitte.
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#47   MilesChristi   16:41:23 | Sonntag, 24. Juli 2005
@ Janet
Na, Aleister Crowley läßt grüßen, oder ??
Vergleiche: „Tu was du willst soll sein das ganze Gesetz“ (Crowley)
„Liebe und tu was du willst“ (Janet83).
Dieser Satz von dir ist alles Andere als christlich; er ist vom Ursprung her satanisch. Der Mensch wurde nicht gemacht, damit er tun kann, was er will. Wenn du so denkst, hast du wirklich eine sehr verkehrte Sicht des Christentums; du bist ein Kind dieser dekandenten und gottlosen Gesellschaft, auch wenn du anscheinend eine Art Hobby-Katholizismus pflegst – und es wagst, in schwerer Sünde zur Hlg. Kommunion zu gehen.
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#46   Lilith   16:33:50 | Sonntag, 24. Juli 2005
@Benedikt
Das tut es tatsächlich… Wenn alle sagen, dass sie das in Ordnung finden, was ich tue, dann ist das ja in erster Linie durchaus positiv, aber für mich, die ich mich über Jahre hinweg mit der Theologie in einem kleinen Privatstudium befasst habe, ist das die wohl größte Herausforderung, denn ich merke, dass ich das Thema nicht mehr vor mir herschieben kann. Wenn keiner ankommt und an mir herumkritisiert, dann fange ich für gewöhnlich an, selbst an mir herumzukritisieren. Das ist ein sehr großer Konflikt, besonders, wenn man bedenkt, dass einer meiner besten Freunde einen gewissen Abstand zu mir hält (er ist Priester) und mich eigentlich ignoriert.
Ich habe mich erst langsam damit zurechtgefunden, dass ich in diesem einen Punkt definitiv nicht „Ja und Amen“ sagen kann wie bisher (das hat mein Vater schon immer an mir kritisiert, dass ich das immer gemacht habe).
Was ist nur aus der Liebe geworden? Liebe und tu was du willst. Ich liebe und ich liebe hingebungsvoll… über Jahre war die Kirche mein Zuhause und jetzt stehe ich so alleine da mit meinen Erkenntnissen. Vor allem mit der Erkenntnis, dass mein Glaube und mein Dienst in der Theorie zumindest so plötzlich wertlos scheinen, nur weil ich meine Liebe einer Frau schenke. Liebe, und tu was du willst? Das ist mein Schlüssel. Damit kann ich leben und glauben ohne mich selber ablehnen zu müssen. Ich liebe mit einem grenzenlosen Vertrauen in Gottes Barmherzigkeit.
Liebe, und tu was du willst.
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#45   hedonist †   16:25:43 | Sonntag, 24. Juli 2005
@Benedikt
Fakt ist – ob man dem zustimmt oder nicht – dass die Aussagen des CIC und des KKK in Bezug auf die Homosexualität ganz eindeutig sind
Der „unparteiliche“ Richter legt „Fakten“ auf den Tisch! Eine Behauptung macht noch keine Wahrheit.
Frage daher: Wie gehst du damit um, dass du einer Glaubensgemeinschaft angehörst, von der du weißt, dass ihre offizielle Lehre deine Lebensführung ablehnt?
ganz geschickte Frage! Mit solchen Methoden werdet ihr es vielleicht noch schaffen, eine der wenigen engagierten aus der Kirche heraus zu ekeln.
Gott sei Dank, gibt es dagegen (auch katholische) Glaubengemeinschaften die ihre homosexuellen Mitbrüdern und Mitschwestern willkommen heissen.
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#44   MilesChristi   16:18:15 | Sonntag, 24. Juli 2005
@ Janet
Doch, du bist krank und brauchst Heilung, und diese Heilung kann dir nur vom Heiligen Geist gespendet werden. Du bist verblendet von deinen widernatürlichen Gelüsten. Du trittst das Allerheiligste mit den Füßen, indem du im Zustand der schweren Sünde zur Kommunion gehst !
Wo bitte habe ich mich „homophob“ benommen ? Nur weil ich sage, daß Homosexualität eine Sünde ist, daß Menschen, die homosexuell leben und Sex mit gleichgeschlechtichen „Partnern“ treiben in schwerer Sünde leben ?
Ich tue das, weil das die Wahrheit ist, wie man in der Heiligen Schrift lesen kann und wie sie von der Kirche Christi seit 2000 Jahren dargelegt wurde. Sicher ist die Wahrheit unbequem; sicher werden es Zeiten kommen, wann ein Christ ins Gefängnis gehen muß, weil er (z.B.) diese Wahrheit ausspricht. Es gehört ja zum Menschsein, daß ein Sünder nicht gerne hört, daß Sünde eben Sünde ist. Zuerst leugnet er das für sich; dann versucht er die Verbreitung der Wahrheit zu verbieten, im Notfall auch mit Gesetzen.
Aber wie auch immer: das Unbefleckte Herz unserer lieben Frau wird am Ende siegen.
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#43   Benedikt   16:10:42 | Sonntag, 24. Juli 2005
@ janet
Du und MilesChristi könnt euch ja ewig herumstreiten, Fakt ist – ob man dem zustimmt oder nicht – dass die Aussagen des CIC und des KKK in Bezug auf die Homosexualität ganz eindeutig sind.
Frage daher: Wie gehst du damit um, dass du einer Glaubensgemeinschaft angehörst, von der du weißt, dass ihre offizielle Lehre deine Lebensführung ablehnt?
Mich würde das nämlich ziemlich belasten, vermute ich.
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#42   Lilith   15:51:56 | Sonntag, 24. Juli 2005
@MilesChristi
Meine Homosexualität ist nicht krankhaft, aber deine Homophobie beziehungsweise dein Heterosexismus (die unbegründete, übersteigerte – eventuell sogar krankhafte – Angst vor bzw. Feindseligkeit gegenüber Homosexualität und Homosexuellen) scheinen es zu sein…
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#41   MilesChristi   15:47:41 | Sonntag, 24. Juli 2005
@ Janet
Hochmut ? Nein, ernste Sorge für deinen Seelenheil und unendliche Trauer zu wissen, daß der Leib des Herrn von dir mit Mißachtung behandelt wird, daß du Ihn unwürdig und in schwerer Sünde empfängst.
Ich wiederhole, was ich unten geschrieben habe: möge der Heilige Geist dich erleuchten und bekehren, und dich von deiner Krankheit befreien.
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#40   Lilith   15:37:14 | Sonntag, 24. Juli 2005
@MilesChristi
Möge Gott dir deinen Hochmut nicht zur Last legen.
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#39   hedonist †   14:42:56 | Sonntag, 24. Juli 2005
@MilesChristi / Deine Antwort an Janett1983
Ich versuche dich ernst zu nehmen, weil du mir wirklich leid tust.
lobenswert! noch besser wäre es, prinzipiell Menschen ernst zu nehmen, ob sie Dir Leid tun oder nicht.
Soll ich dir die Bibel- und Katechismusstellen zitieren, die Homosexualität verurteilen ?
Jannet1983 kennt sie. Ich wäre aber an diese Bibelstellen interessiert!
Du weißt, daß du sündigst und …
wenn du sie ernst nimmst, solltest du verstanden haben, dass sie weiss, dass sie nichtsündigt
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#38   MilesChristi   14:19:43 | Sonntag, 24. Juli 2005
@ Janet
Ich versuche dich ernst zu nehmen, weil du mir wirklich leid tust. Auch wenn ich die Wikipedia zu Sachinformationen benutze (und sogar den einen oder den anderen Beitrag geschrieben habe) kann ich sie nicht wirklich als seriöse Info-Quelle verwenden.
Soll ich dir die Bibel- und Katechismusstellen zitieren, die Homosexualität verurteilen ? Oder diejenigen die besagen, daß jemand in schwerer Sünde NICHT zur Kommunion gehen darf ?
Wenn dein Pfarrer weiß, daß du in schwerer Sünde lebst, und dir trotzdem die Hlg. Kommunion spendet, sündigt er auch. Es wundert mich natürlich nicht, wenn das stimmt. Das ist was ich meine: die meisten, die sich Katholiken nennen, haben keine Ahnung mehr, was das Evangelium lehrt. Sie haben ihr eigenes, das Ego befriedigende und die Sünde annehmende Evangelium gebastelt.
Du bist in großer seelischen Gefahr. Du weißt, daß du sündigst und trotzdem gehst du zur Heiligen Kommunion. Wie gesagt: ich werde für dich beten, und möchte diejenigen bitten, die dies auch lesen, zusammen mit mir einen Rosenkranz für deine Heilung zu beten !
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#37   Lilith   13:45:44 | Sonntag, 24. Juli 2005
@MilesChristi
Zum einen: Ich habe den Artikel über die „Himmelschreiende Sünde“ im Lexikon von Wikipedia de.wikipedia.org/…chreiende_S%C3%BCnde geschrieben, das heißt, ich weiß wovon du sprichst.
Zum Thema Mütter: Ich bewundere Mütter, die es schaffen ihre Kinder zu guten Menschen zu erziehen, aber deine Definition impliziert einen Gebrauch von Müttern als Gebärmaschinen. Ich habe mich so ausgedrückt um klarzustellen, dass ich eine solche „Gebrauchsdefinition“ der Frau nicht dulden möchte und kann. Frauen sind mehr als nur zukünftige, werdende und seiende Mütter.
De facto ipsum: Ich werde aber auch de facto nicht von der Kommunion ausgeschlossen. Ich weiß, dass du jetzt antworten wirst, dass dieses Sakrament aber für mich seine Gültigkeit verliert dadurch dass ich „de facto ipsum exkommuniziert“ bin, aber ich glaube nicht, dass dies der Fall ist und solange ich nicht eine offizielle Exkommunikation erfahre, die meiner offiziellen Homosexualität folgt, kann ich meiner Meinung nach davon ausgehen, dass dies geduldet wird.
„Nein, warum sollte ich dich deswegen verurteilen, das maße ich mir neint an… „ So und ähnlich war die Reaktion in der Gemeinde.
Nebenher… es ist nicht so, dass es nicht schon ALLE wüssten. Ich bin nicht inoffiziell mit meiner Freundin durch die Stadt gegangen um einen Einkaufsbummel zu machen. Es konnte jeder sehen (auch der Pastor).
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#36   MilesChristi   13:33:26 | Sonntag, 24. Juli 2005
@ Janet
Weil jeder, der schwer gesündigt hat, und zu den schweren Sünden zählen auch „Sex“ vor der Ehe und Homosexualität (eine der himmelschreienden Sünden), von der Kommunion ausgeschlossen ist, bis er oder sie die betreffende Sünde gebeichtet hat und die sakramentale Absolution empfangen.
Wenn jemand unwürdig (im Zustand der schweren Sünde) zur Kommunion geht versündigt er sich am Leib des Herrn.
Soll ich dir die entsprechenden Stellen in der Bibel zitieren oder in einigen der Katechismen, die die verbindliche Lehre der Kirche darstellen ?
Du bist bereits ipso facto exkommuniziert, wenn du homosexuell lebst. Das ist auch Lehre der Kirche.
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#35   Lilith   13:28:26 | Sonntag, 24. Juli 2005
@MilesChristi (Nachtrag)
Kommunion: Wieso sollte ich nicht an der Spendung der Eucharistie teilnehmen?
Ich sehe keinen Grund nicht daran teilzunehmen… wie willst du das verhindern? Willst du meine Exkommunikation erwirken?
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#34   MilesChristi   13:27:07 | Sonntag, 24. Juli 2005
@ Janet
Ich mache mir eigentlich immer Sorgen um Menschen, wenn ich weiß, daß sie auf dem sicheren Weg in die Hölle sind. Wenn du deine geschlechtliche Verwirrung lebst darfst du nicht zur KOmmunion gehen ohne es vorher gebeichtet zu haben, das wäre noch eine schwere Sünde; du kommunizierst dann nicht zur Heiligung sondern zum Verderbern (alles in der Bibel nachzulesen, auch die Verurteilung der Homosexualität – auch im Neuen Testament, ich kann dir gerne die Stellen zitieren, aber wenn du dich so gut mit der Hlg. Schrift auskennst weißt du ja was ich meine).
Warum redest du so abwertend von Müttern ? Ist das Muttersein in deinen Augen eine Schande oder einer Frau nicht würdig ? Du bist eine Frau und als Frau AUCH dazu geboren, Kinder innerhalb einer Familie zu erzeugen und sie zu erziehen. Als Mensch bist du dazu geboren, den Herrn deinen Gott zu lieben und ihm zu dienen. Wie unser Herr Jesus Christus sagte: „Wenn ihr mich liebt, dann folgt meinen Geboten“. Folgst du Seinen Geboten, wenn du mit einer Frau ins Bett gehst ?
Ich werde dafür beten, daß der Heilige Geist dich erleuchtet und daß du von deiner Krankheit geheilt wirst.
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#33   Gotthard   13:25:53 | Sonntag, 24. Juli 2005
an den Soldaten
Du bist geboren, um zu heiraten um zu heiraten und Kinder zu erzeugen.
Sagst Du das auch Ordensschwestern?
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#32   Lilith   13:10:55 | Sonntag, 24. Juli 2005
@MilesChristi
Um mich brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Ich bin mir übrigens sicher, dass ich bestimmt nicht eine Gebärmaschine bin und nur dazu da um Kinder in die Welt zu setzen und großzuziehen.
Zum Thema Kommunionempfang… aus meinen anderen Anmerkungen siehst du, wie ich dazu stehe und was ich tue.
Ich danke, dir, dass du für mich betest, denn ich denke, dass jeder Mensch auf Fürsprache angewiesen ist.
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#31   MilesChristi   12:42:15 | Sonntag, 24. Juli 2005
@ Janet
Du tust mir wirklich leid. So ein junges Mädchen und komplett verirrt. Du bist nicht lesbich geboren. Du bist geboren, um zu heiraten um zu heiraten und Kinder zu erzeugen. Ich kann nur hoffen, daß du im Stand der schweren Sünde nicht zur Kommunion gehst. Ich werde für dich beten, Janet.
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#30   Lilith   21:43:03 | Samstag, 23. Juli 2005
@Ignatius (zum Thema Wikipedia)
Es ist immer besonder einfach zu sagen, dass jemand eh nur lügt… Ist es dir zu anspruchsvoll einmal nachzuschauen, was die von dir so genannten „aktionistischen Open-Source-Kommunisten“ schreiben, bevor du dir ein Urteil über den Wahrheitsgehalt erlaubst? Könnte doch fundiert sein, was dort steht… oder?
Gruß
Janet
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#28   Lilith   21:04:39 | Samstag, 23. Juli 2005
@Ignatius
Ich danke dir, dass du meine Homepage in deinen Artikel eingebracht hast… kannst du ruhig öfters tun…
Zum anderen: Ich hatte mein offizielles Coming-Out erst nach der Schulzeit. Das heißt in meiner Abizeitung steht unter der Überschrift „besondere Merkmale“ unter anderem: „Kann die Bibel auswendig und nimmt dem armen Herrn Scheidt im Reliunterricht regelmäßig das Führungszepter aus der Hand.“ Das äußerte sich unter anderem in einem 45-minütigen Vortrag über Gott in der Darstellung des Alten und Neuen Testamentes (El-Schaddai; Jahwe; Abba) oder in einem Vortrag über die Betrachtungsweise des Gewissens nach dem 2. vatikanischen Konzil, nach Thomas von Aquin und nach Augustinus.
Der Unterricht gestaltete sich durchaus kirchenkonform, wobei die heiklen Themen einfach nicht angesprochen wurden (Frauenordination, Homosexualität).
Ansonsten habe ich auch eine 11-seitige Abhandlung zum Problem der Theodizee geschrieben und diese in einen Vortrag intrgriert… natürlich auf Basis des Lexikons für Theologie und Kirche und auf Basis anderer anerkannter Bücher.
Dass ich heute frei über meine Homosexualität sprechen kann und dass mich das sehr erleichtert, hat daher nichts mit meiner Religiösität zu tun auch wenn manche mir einreden wollen, dass das nicht vereinbar sei.
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#27   Ignatius   20:45:58 | Samstag, 23. Juli 2005
Stinkende Fische
Die Lesbe Janet janet1983.getyourfree.net/ schrieb: „Ich bin gerne hier in der Gemeinde… ich bin getauft, bin Messdienerin, Lektorin, singe im Kirchenchor und nehme an Wallfahrten teil. Ich habe zwischenzeitlich auch mal 10 Monate lang in einem Kloster gewohnt. Zusätzlich hatte ich katholische Religion als Fach im Abitur und habe mit 15 Punkten abgeschnitten.
Ich bin sehr katholisch, wenn du es so willst.“
Miles erwiderte: „Du denkst vielleicht daß du es bist, aber du gehörst einer neuen Religion an, die mit der Kirche Jesu Christi nichts Gemeinsames hat.“
Eben. Zwar ist Janet ein Extrembeispiel, aber ihresgleichen haben seit der Räubersynode 1962-1965 Hochkonjunktur und verbreiten sich in der Kirche – unter dem zögerlichen Pseudo-Widerstand bzw der Tolerierung der Psuedo-Hirten.
In der alten Kirche und den heute mit ihr verbundenen Gemeinschaften ist es undenkbar, dass ein bekennender Sünder Lektor ist (geschweige denn Lektorin) oder Messdiener ist (geschweige denn Messdienerin), es ist undenkbar in der alten Kirche, was heute im Abitur im Fach „katholische Religion“ abgefragt wird von offiziellen katholischen Ketzern (sie gaben mir nur 14 Punkte).
Die Kirche hat eine klare Hierarchie. Sicher, sie wurde von den Synodenpäpsten von Jahr zu Jahr abgeschwächt, aber dennoch gibt der Kopf den Ton an. Ertönen aber nur hohle Worte ohne Taten, darf man feststellen, dass der Fisch am Kopf zu stinken begann. Roms Verrat an Christus ist die Wurzel des Übels.
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#26   Lilith   19:58:56 | Samstag, 23. Juli 2005
@MilesChristi
Ich nicht, aber du…
Ich bin gerne hier in der Gemeinde… ich bin getauft, bin Messdienerin, Lektorin, singe im Kirchenchor und nehme an Wallfahrten teil. Ich habe zwischenzeitlich auch mal 10 Monate lang in einem Kloster gewohnt. Zusätzlich hatte ich katholische Religion als Fach im Abitur und habe mit 15 Punkten abgeschnitten.
Ich bin sehr katholisch, wenn du es so willst. Ich kann mich nur nicht mit Intoleranz und Homophobie identifizieren.
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#25   MilesChristi   19:37:58 | Samstag, 23. Juli 2005
@ Janet
Nachdem ich deine Texte gelesen habe muß ich sagen, daß du nicht römisch-katholisch bist. Du denkst vielleicht daß du es bist, aber du gehörst einer neuen Religion an, die mit der Kirche Jesu Christi nichts Gemeinsames hat.
Das ist die Wahrheit, die dir sicherlich weh tun wird.
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#24   Lilith   18:32:36 | Samstag, 23. Juli 2005
@MilesChristi
Falls es dir nicht aufgefallen ist… Ich bin auf dieser Seite, weil ich katholisch bin und nicht möchte, dass Fanatiker mit ihrer radikalen Aussagen, die katholische Kirche so in den Schmutz ziehen. Die Kirche kann moderner sein!!
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#23   hedonist †   18:20:52 | Samstag, 23. Juli 2005
@Ignatius / Teil 2
danke für die Nichtbeantwortung … weitere Fragen:
d) Lev. 25:44 stellt fest, dass ich Sklaven besitzen darf, sowohl
männliche als auch weibliche, wenn ich sie von benachbarten Nationen erwerbe. Einer meiner Freunde meint, das würde auf Franzosen zutreffen, aber nicht auf Spanier. Können Sie das klären? Warum darf ich keine Spanier besitzen?
e) Ich habe einen Nachbarn, der stets am Samstag arbeitet. Exodus 35:2 stellt deutlich fest, dass er getötet werden muss. Allerdings: Bin ich moralisch verpflichtet ihn eigenhändig zu töten?
f) Ein Freund von mir meint, obwohl das Essen von Schalentieren, wie Muscheln oder Hummer, ein Gräuel darstellt (Lev. 11:10), sei es ein geringeres Gräuel als Homosexualität. Ich stimme dem nicht zu. Könnten Sie das klarstellen?
g) In Lev. 21:20 wird dargelegt, dass ich mich dem Altar Gottes nicht
nähern darf, wenn meine Augen von einer Krankheit befallen sind. Ich muss zugeben, dass ich Lesebrillen trage. Muss meine Sehkraft perfekt sein oder gibt es hier ein wenig Spielraum?
h) Die meisten meiner männlichen Freunde lassen sich ihre Haupt- und Barthaare schneiden, inklusive der Haare ihrer Schläfen, obwohl das eindeutig durch Lev. 19:27 verboten wird. Wie sollen sie sterben?
Ich weiss, dass Sie sich mit diesen Dingen ausführlich beschäftigt haben, daher bin ich auch zuversichtlich, dass Sie uns behilflich sein können.
Und vielen Dank nochmals dafür, dass Sie uns daran erinnern, dass Gottes Wort ewig und unabänderlich ist.
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#22   Ignatius   18:11:48 | Samstag, 23. Juli 2005
Der Neue und Ewige Bund
Hedonist schrieb: „Wenn etwa jemand versucht seinen homosexuellen Lebenswandel zu verteidigen, erinnere ich ihn einfach an das Buch Mose (und) dass es sich dabei um ein Gräuel handelt.“
Gut. Denn wer wollte schon Gott herausfordern.
Wenn ich am Altar einen Stier als Brandopfer darbiete, weiss ich, dass dies für den Herrn einen lieblichen Geruch erzeugt (Lev. 1:9). Das Problem sind meine Nachbarn. Sie behaupten, der Geruch sei nicht lieblich für sie. Soll ich sie niederstrecken?
Dazu fragst du deinen jüdischen Arzt oder Apotheker in Jerusalem; er ist Experte für den Alten Bund.
Wir Katholiken haben durch den Gottmenschen Jesus Christus den Alten Bund erfüllt bekommen durch den Neuen: in diesem wird kein Tieropfer mehr dargebracht, sondern das Menschenopfer Christi. Keine Angst: es ist „nur“ die unblutige Erneuerung Seines Opfertodes am Kreuze und wenn bei diesem Opfer der Priester die Hostie und den Wein in den Leib und das Blut Christi wandelt, ist das geruchsfrei und im Gegensatz zum Stieropfer ein makelloses Opfer.
Es war deswegen dusselig von der EU, ein Mindesthaltbarkeitsdatum für die Hostien zu fordern… so sind eben hedonistische Narren.
Vielleicht bringt unser Gebet für dich was, oder vielleicht bist du auch ein hartnäckiger Saulus, dann beten wir mal besser für den göttlichen Blitz, der dich vom hohen Ross fegen soll. Das ist lieb gemeint, denn wenn das alles nicht eintreten sollte, musst du ja am Ende zu den Dämonen und da ist es nicht schön.
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#21   hedonist †   15:57:15 | Samstag, 23. Juli 2005
@Ignatius / Teil 1
Zur greulichen Sünde der Sodomie liest man besser Gottes Fallbeispiel von Sodom und Gomora
Lieber Ignatius, vielen Dank, dass Sie sich so aufopfernd bemühen, den Menschen die Gesetze Gottes näher zu bringen. Ich habe einiges durch Ihre Kommentare gelernt und versuche das Wissen mit so vielen anderen wie nur möglich zu teilen. Wenn etwa jemand versucht seinen homosexuellen Lebenswandel zu verteidigen, erinnere ich ihn einfach an das Buch Mose 3, Lev. 18:22, wo klargestellt wird, dass es sich dabei um ein Gräuel handelt. Ende der Debatte.
Ich benötige allerdings ein paar Ratschläge von Ihnen im Hinblick auf
einige der speziellen Gesetze und wie sie zu befolgen sind,
a) Wenn ich am Altar einen Stier als Brandopfer darbiete, weiss ich, dass dies für den Herrn einen lieblichen Geruch erzeugt (Lev. 1:9). Das Problem sind meine Nachbarn. Sie behaupten, der Geruch sei nicht lieblich für sie. Soll ich sie niederstrecken?
b) Ich würde gerne meine Tochter in die Sklaverei verkaufen, wie es in Exodus 21:7 erlaubt wird. Was wäre Ihrer Meinung nach heutzutage ein angemessener Preis für sie?
c) Ich weiss, dass ich mit keiner Frau in Kontakt treten darf, wenn sie sich im Zustand ihrer menstrualen Unreinheit befindet (Lev. 15:19-24). Das Problem ist: Wie kann ich das wissen? Ich habe versucht zu fragen, aber die meisten Frauen reagieren darauf pikiert.
…/…
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#20   Ignatius   15:33:52 | Samstag, 23. Juli 2005
Hey hey Wicki!
Janet schrieb: „Im übrigen ist hier ein Link, der die Bibelproblematik aufgreift:
de.wikipedia.org/wiki/Homosexualit
Warum soll ein intelligenter Mensch freiwillig die mehrheitlich verseuchte Wikipedia lesen? Auch noch ausgerechnet zu Fragen des Glaubens und der Moral?!
Eine große Anzahl von Artikeln sind schon von den aktionistischen Open-Source-Kommunisten manipuliert worden. Mit stark steigender Tendenz. Inzwischen hat bereits eine Hetz-Jagd stattgefunden auf alle „politisch inkorrekten“ Artikel zu Geschichte, Religion, … in Wikpedia/de.
Es ist oder war bekannt, dass der Kommunismus als erklärter Feind Gottes ein pervertiertes Bild des von Gott erschaffenen Menschen propagiert. Aber es ist leider nicht so bekannt, dass Europa nicht vom Kommunismus befreit worden ist sondern im Gegenteil diese garstige Ideologie weiter verbreitet ist als zuvor. Vor allem im Westen Europas (WASG).
Zur greulichen Sünde der Sodomie liest man besser Gottes Fallbeispiel von Sodom und Gomora. Deswegen schließe ich mich einem anderen Teilnehmer an und nehme dich Sünder ins Gebet auf. Wir sind alle Sünder, aber anstatt seine Sünde großkotzig in die Welt zu posaunen, bereut man sie lieber innbrünstig und sagt sie dann dem Beichtvater… Hoffentlich kehrst du um, junge Frau, bevor dich ein ähnliches Schicksal wie diese erwähnten Städte trifft.
Was Deutschland und so manches andere Land braucht, sind nicht Lesben (und Schwule), sondern anständige Mütter (und Väter).
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#19   MilesChristi   10:47:09 | Samstag, 23. Juli 2005
@ Janet83
Hey, du hast dich hier verirrt. Die meisten hier sind Christen und keine New-Age-Jünger oder Neuheiden, OK ?
Also such dir doch eine bessere Plattform, du verschwendest nur deine Zeit und unsere.
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#18   Lilith   04:46:29 | Samstag, 23. Juli 2005
@jonathan
Ich kann dir nur voll und ganz zustimmen.
Im übrigen ist hier ein Link, der die Bibelproblematik aufgreift:
de.wikipedia.org/…t_im_Neuen_Testament
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#17   FioreGraz   19:36:45 | Donnerstag, 21. Juli 2005
@Athanasius
Die Pogrom-Judenhass-und-jetzt-Homohass-Karikatur die im Westen aus Polen gemacht wird, ist völlig unhaltbar und propagandistisch.
Mein lieber schwan, ich verstehe wenn man versucht zu erklären, aber die Augen zu verschließen und zu leugnen. Was es nicht geben darf ist Propaganda, alles mögliche drüber ist inszeniert und gestellt die bösen Schwulen sind ja so scharf den „armen“ Poen etwas anzuhängen. Da frage ich mich nur welche Motivation sollen die haben? Außer die einfach nicht verprügelt zu werden und leben zu können. Wenn sie das aber können wieso dann solche Berichte darüber …
LG
Fiore
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#16   jonathan   15:56:34 | Donnerstag, 21. Juli 2005
An Alle
Ich bin zum ersten Mal auf dieser Seite und bin mir selbst noch nicht ganz einig, welches Gefühl bei mir gerade überwiegt: Belustigung oder Entsetzen.
Tatsächlich stellt sich mir die Frage, ob das hier ein wohl Jugendforum ist…
Aber auch der hier betriebene Journalismus macht mich betroffen, da er – genau wie dieses Forum – nicht nur an Sachlichkeit sehr zu wünschen läßt.
Aber mal davon ganz abgesehen: Ihr wißt ja alle über das Thema anscheinend sehr gut Bescheid. Ich würde da gerne etwas wissen:
Ich habe mal gelernt, dass man als Christ die Bibel aus dem Zentrum des Glaubens heraus lesen und verstehen muss, das wäre dann für das Christentum wohl Christus, oder?
Wenn das Thema nun von solcher Relevanz ist, hat Christus doch sicher dazu Stellung genommen.
Beste Grüße,
Jonathan
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#15   stimme der vernunft †   15:34:55 | Donnerstag, 21. Juli 2005
Na ja
ich kann es zwar verstehen dass du Athanasius kritisierst für sein Schwingen der Nazi-Keule („deutsch-österreichisches Superioritätsdenken gegenüber den hintergebliebenen Polacken“) aber wie kommst du drauf dass er ein Prolet ist?
Wenn sein Deutsch etwas seltsam klingt liegt das daran, dass er aus Holland ist, wie er ja selbst schreibt, ihn deswegen gleich als Proleten zu beschimpfen zeugt nicht gerade von gutem Stil!
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#14   MilesChristi   13:44:00 | Donnerstag, 21. Juli 2005
@ Stimme des Blödsinns
Wenn ich gewisse Beiträge lese (z.B. den von einem, der die Chuzpe hat, sich „Stimme der Vernunf“ zu nennen) muß ich mich fragen: sind gewisse Leute wirklich so blödsinnig (im klassischen Sinne), so ignorant, daß sie immer und überall die Keule des Nationalsozialimus oder der Antisemitismus schwingen müssen, wenn ihnen keine Argumente mehr fehlen ?
Solche Leute sind eine Schande aber auch ein Beispiel für die jetzige Bildungssituation in Europa. Sind alle Proleten geworden ?
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#12   Athanasius   11:30:14 | Donnerstag, 21. Juli 2005
@FioreGraz
Lieber Fiore,
Dieses polnischfeindliche Gerede von Dir kann ich nur in einem Kontext österreichisch-deutscher Superioritätsgedanken suchen. „Die hintergebliebenen Polacken“.
Die Pogrom-Judenhass-und-jetzt-Homohass-Karikatur die im Westen aus Polen gemacht wird, ist völlig unhaltbar und propagandistisch.
Dass man Gay-Pride-Nackt-Paraden nicht akzeptiert und mit Polizeimacht auseinander treibt, ist nicht mehr als verständlich.
Bei uns im Westen geht das alles (wie in meiner Heimat, wo man in Enschede, Nld., sogar eine Gay Parade „einsegnete“ in der katholischen Kirche), aber in Polen hat man noch irgendwie Moral.
Perverse Gesellschaften gehen aus sichselbst runter. Wir werden’s noch erleben.
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#11   MilesChristi   11:14:13 | Donnerstag, 21. Juli 2005
Polen
Natürlich gibt es in Polen (oder in Rußland) Neonazis und rechte Skins.
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#10   FioreGraz   07:08:37 | Donnerstag, 21. Juli 2005
@Athanasius
Davon habe ich noch nie gehört, nämlich, dass die Kirche und die Priester Polens die Aktionen deutscher Neonazis von der Kanzel aus rechtfertigten. Aber vielleicht hast Du insider info? Bist Du Oberschlesier oder so? Wenn nicht, lüge dann auch nicht.
Ich rede nicht von der Antiregenbogendemoaktion, sondern der allgemeinen Lage, ich bewerte eine Gesellschaft sicher nicht durch einmalaktionen oder „Ausreißer“, in Polen ist Gewalt gegen Schwule, insbesondere auserhalb der Ballungsgebiete, nun mal der Tagesordnung, und oft auch das wortwörtliches aus dem Dorf jagen mit Zustimmung des dortigen Pfarrers (oder zumindest Stillschweigen). Und deshalb fragte ich ob dies nicht eine fadenscheinige Ausrede ist, mit der man auf die anderen zeigt? Und meinte sind in diesen Dörfern auch lauter importierte Neonazis? Gibt es dann Polen überhaupt?
LG
Fiore
LG
Fiore
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#9   Athanasius   23:59:01 | Mittwoch, 20. Juli 2005
Die Kirche ist bewegbar, wie ein Federchen im Winde?
Sind es auch deutsche Altnazipriester die dieses treiben von der Kanzel befürworten?
Davon habe ich noch nie gehört, nämlich, dass die Kirche und die Priester Polens die Aktionen deutscher Neonazis von der Kanzel aus rechtfertigten. Aber vielleicht hast Du insider info? Bist Du Oberschlesier oder so? Wenn nicht, lüge dann auch nicht.
Zumindest macht dieser Kardinal die Kirche lächerlich. Ihre Feinde und Feinde, und sogar die die sie lieben, könnten dazu verfallen der heiligen Kirche zuzudichten wie Verdi es der Frau tat:
„La donna è mobile, qual piùma al vento,
muta d’accento, e di pensiero.
Sempre un amabile, leggiadro viso,
in pianto o in riso, è menzognero.
La donna è mobil’, qual piùma al vento,
muta d’accento, e di pensier
e di pensier, e di pensier“ (Aus: Rigoletto, Giuseppe Verdi)
Ich gehöre nicht solch ner Kirche an. Ich will nur zur Quelle der Wahrheit gehören.
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#8   FioreGraz   07:42:09 | Mittwoch, 20. Juli 2005
@Athanasius
Seid ihr auch „kritische Katholiken“ die andere „aufklären“ möchten über „Sexualität und Homo-Sein“? (Vielleicht mit „Teenie“, wie FioreGraz es möchte.)
Sorry das verstehe ich nicht „Teenie“? Aufklären hmmm, weniger eher versuche einhalt zu gebieten wenn ihr die Meinungsfreiheit überschreitet und die eigene Freiheit dazu benutzt die anderer zu verletzen. Ne Diskussionum dieses Thema führen oder nen Disput, tja wer den scheut sollte ins Kloster gehen. Und sich nicht im Netz herumtreiben.
Darf ich daran erinnern, dass in Warschau die Homos nicht von Katholiken mit Steinen beworfen wurden, sondern von einer Handvoll Neonazis!
Tja der Finger ist schnell erhoben (wir nicht die anderen und in Polen gibts keine Homos). Tja sind es auch deutsche Nazis die Homos in Polen mit Gewalt (wortwörtlich) aus den dörfern jagen? Sind es auch deutsche Altnazipriester die dieses treiben von der Kanzel befürworten?
Eine perverse Gesellschaft rottet sich selbst aus.
Und perverse Glaubensansichten ala Feuer und Schwert ebenso.
LG
Fiore
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#7   apex   22:43:48 | Dienstag, 19. Juli 2005
die Kirche, ein Kardinal und die Homos
@ Athanasius
Ich frage mich auch mal, ob die Piusbruderschaft in Mailand und Turin so einfach eine Audienz bekommen würde.
Wenn die Kirche (oder ein Kirchenkardinal), ein Treffen mit dem Homopack nötig hat, dann hat die Piusbruderschaft keine Audienz bei solch einer Kirche (einem Kardinal) nötig.
Darf ich daran erinnern, dass in Warschau die Homos nicht von Katholiken mit Steinen beworfen wurden, sondern von einer Handvoll Neonazis!
…die aus deutschsprachigen Ländern angereist sind, so wie die Homos auch.
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#6   Athanasius   22:33:16 | Dienstag, 19. Juli 2005
Was?
Was treibt hier FioreGraz und stimme doch mit eurem anti-kirchlichem Gehetze herum?
Seid ihr auch „kritische Katholiken“ die andere „aufklären“ möchten über „Sexualität und Homo-Sein“? (Vielleicht mit „Teenie“, wie FioreGraz es möchte.)
Oder habt ihr täglich nichts besseres zu tun?
Ich frage mich auch mal, ob die Piusbruderschaft in Mailand und Turin so einfach eine Audienz bekommen würde.
Darf ich daran erinnern, dass in Warschau die Homos nicht von Katholiken mit Steinen beworfen wurden, sondern von einer Handvoll Neonazis!
Eine perverse Gesellschaft rottet sich selbst aus.
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#5   methusalix †   22:30:43 | Dienstag, 19. Juli 2005
Homosexuelle, eines unserer Lieblingsthemen
„Und wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!“ Jesus Christus.
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#4   FioreGraz   20:30:58 | Dienstag, 19. Juli 2005
@Knecht Ruprecht
Und du lieferst die Pflastersteine auf das es so wonnig wird wie in Polen.
LG
Fiore
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#3   kreuzi   18:48:36 | Dienstag, 19. Juli 2005
.
Natürlich muss der Erzbischof seiner politischen Rolle gerecht werden und mit gegebenen Parteien, die sich die Kirche nicht aussuchen kann, reden. So wie die Kirche mit Hitler und anderen politischen Parteien geredet hat. Was der Kardinal der Homosexuellenseite gesagt hat, kann jeder in der Bibel nachlesen. Alle Gläubigen in Turin sollten einen Aufstand der Anständigen an dem Marschtermin der Sexualkranken machen, so wie es die Gläubigen in Warschau Beispielhaft gemacht haben. Und eine Woche später gab’s noch eine Demo der Anständigen, damit die Welt sieht, dass die Sexualkranken nicht die Herrschaft übernommen haben. Also ganz einfach, Turin lernt von Warschau und bleibt Gott treu.
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#2   stimme der vernunft †   16:51:25 | Dienstag, 19. Juli 2005
radikal
„ Man habe aber Kardinal Poletto und der Stadt versichert, daß man den Homo-Marsch im Jahr 2006 nicht am Festtag des heiligen Johannes, sondern am Samstag darauf abhalten werde.“
Soso, das sind also die „radikalen Homo-Aktivisten“
Da frage ich mich nur warum man sich bei kreuz.net so aufregt. Gäbe es nur solche rücksichtsvollen „Radikalen“ auf der Welt hätten wir schon fast das Paradies im Diesseits.
Wer sind da eigentlich die tatsächlichen Radikalen, diejenigen, die dem Kardinal versichern, dass sie auf unnötige Provokationen verzichten wollen, oder diejenigen, die sie dafür auch noch als „Radikale“ beschimpfen…
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#1   Pelagius   15:38:23 | Dienstag, 19. Juli 2005
Annäherungsversuche
Was an der sog. Basis (der laikalen wie der klerikalen) schon weit fortgeschritten ist, strebt nun auch den Spitzen entgegen. Zu verlieren hat bei einem solchen Dialog nur die eine Seite.
Ein Bösewicht, wer hier die Rede von der „Zivilisation der Liebe“ einwirft. (Dr. Otterbeck verzeihe es!) Jedenfalls kommt man mit jenem Wort, das zugleich für Höchstes und Niedrigstes herhalten muß, nicht weit, wenn es nicht näher bestimmt wird.
So plädiere ich für „Wahrheit“ und „Gebot“. An Kirchenvertretern, die diese beiden deutlich vertreten, werden alle Annäherungsversuche der Gay-Aktivisten abprallen.
Cardinale, recognosce dignitatem et missionem apostolicam tuam!
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