Im ‘Dialog der göttlichen Vorsehung’ hat die heilige Katharina von Siena Worte niedergeschrieben, die sie in ihren Visionen von Gott empfing. Dabei spricht Gott auch über die Sünde Sodoms.
(kreuz.net) Über die unzüchtigen Kleriker sagte Gott zu Katharina von Siena:
„Es gibt Kleriker, die
nicht nur außerstande sind, der Schwäche der gefallenen Natur zu widerstehen, sondern sie tun sogar
noch Schlimmeres, indem sie die verfluchte Sünde gegen die Natur begehen.
Wie das Licht der Wahrnehmung
bei Blinden oder geistig Umnachteten verdunkelt ist, so erkennen sie die Seuche und das Elend nicht, in
dem sie sich befinden.
Das erzeugt in mir nicht nur Ekel, sondern mißfällt sogar den Dämonen, die
von diesen miserablen Geschöpfen als ihre Meister ausgewählt wurden.
Für mich ist die Sünde gegen
die Natur so abscheulich, daß deswegen fünf Städte durch das Gericht meiner göttlichen Gerechtigkeit,
welche diese Städte nicht länger ertragen konnte, untergingen.“
Etwas später erklärt Gott Vater der
Katharina von Siena:
„Die Sünde gegen die Natur ist sogar für die Dämonen unangenehm, nicht weil das
Übel ihnen mißfallen würde oder sie sich am Guten erfreuen, sondern weil ihre Natur engelsgleich ist
und darum abgestoßen wird, wenn sie sieht, wie eine solche enorme Sünde begangen wird.
Es ist wahr,
daß es der Dämon ist, der den Sünder mit dem vergifteten Pfeil der Lust trifft, aber sobald ein Mann
eine solche sündhafte Tat begeht, sucht der Dämon das Weite.“
Die heilige Katharina von Siena war Mitglied
des Dritten Ordens des heiligen Dominikus und lebte in der Welt. Sie hatte einen großen Einfluß auf
das Papsttum und hinterließ zahlreiche Schriften. Katharina starb 1380 im Alter von 33 Jahren.
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26 Lesermeinungen
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Tja, damit ist es klar: „13.“ und Justus haben keine „Ahnung“ vom damaligen Zustand Tja, Justus, damit
bringst Du einen weiteren Beweis dafür, daß Du und der „13.“ keine Ahnung haben (wahrscheinlich keine
Ahnung haben wollen), daß vor den hochwürdigen Regenten Schmid und Dr. Leichtfried das St. Pöltener
Seminar unter der Leitung von Küchl und Dr. Rothe mit „aktiven homophilen Beziehungen“ (Original Apostolischer
Visitator) versehen war. Dieses Faktum war wohl ein Hauptauslöser für die Apostolische Visitation, die
gerade noch rechtzeitig kam, um die „aktiven homophilen Beziehungen“ und den suchtartigen Pornokonsum
abzustellen. Nachgewiesen? Nachgewiesen ist, daß das St. Pöltener Seminar derart gestaltet war. Niemand
hat den Visitator wegen seiner bis heute unwiderrufenen objektiven öffentlichen Feststellungen belangt.
Diese Erkenntnis stützt sich doch ganz sicher auf eine Ermittlungsfülle, die natürlich dem „13.“ und
Herrn Justus bekanntermaßen komplett abgehen. Die Adressaten der Ermittlungsfülle waren Rom und die
Öffentlichkeit in jenem Maß, als es nötig war, die Wahrheit über das frühere St. Pöltener Seminar
schonungslos darzulegen. Denn nur die Wahrhei macht frei! Nur ein Kronzeuge? Lächerlich. Das glaubt nicht
einmal die Urwaberl. Der Visitator spricht von der Mehrzahl: aktive homophile Beziehungen. Und einen unter
nicht entkräfteten (wenn auch staattlicherseits strafrechtlich nicht relevanten) Druck gesetzten Seminaristen
in seinem Recht auf Aussage der vollen und ganzen Wahrheit behördlich zu begleiten, war ein Akt der Menschlichkeit
und ein unersetzbarer Beitr…
Homoseminar Nicht das St. Pöltener Seminar war homosexuell, sondern – allein das ist nachgewiesen – ein
Seminarist. Und eben dieser Seminarist wurde zum Kronzeugen eines erfundenen Skandals und in seinen verleumderischen
Aktivitäten sogar noch vom Rechtsberater des Apostolischen Visitators als Vertrauensperson unterstützt.
Bischof Küng hat alles im Griff – Regens ist Garant gegen Homos Tja, Justus, die Verzweiflung der fehlenden
Argumente kann man gut aus Deinem Posting herauslesen. Es wird Dir und auch dem anderen Grüppchen Uneinsichtiger
nicht gelingen, den visitationsauslösenden Skandal zu verdrehen. Da Du das ehemalige Homoseminar voll
deckst („fruchtbarer Boden“ [sic!], hast Du jegliche Glaubwürdigkeit bei Deinen Argumenten verloren.
Bischof Küng vertuscht gar nichts, sondern handelt nach Recht und Ordnung. Kein Bischof ist verpflichtet,
über jeden „Müll“ die Öffentlichkeit zu informieren. Und die strenge Aufnahmekommission Bischof Küngs
hatte bereits viele Seminaristen nicht mehr aufgenommen. Wer all diese positiven Konsolidierungsschritte
weg von einem üblen „konservativen“ Seminar mit „aktiven homophilen Beziehungen“ www.internetpfarre.de/blog/item/40/
nicht positiv registriert und Bischof Küng solchen Müll unterschiebst, wie Du es tut, braucht sich nicht
wundern, wenn er nicht mehr ernstgenommen wird. Der oder besser ein (sogenannter) Rechtsberater www.internetpfarre.de/blog/item/40/
Bischof Küngs hat nach Recht und Auftrag gehandelt. Alles andere sind üble Unterstellungen, die durch
nichts gedeckt sind. Begleiten eines unter Druck gesetzten Zeugen ist Förderung der Wahrheit, aber sicher
nichts anderes: im übrigen ist sein Kommentar gegen die homosexuelle Unterwanderung des Klerus www.internetpfarre.de/blog/item/40/
sehr zu empfehlen. Dagegen muten Deine Zeilen wirklich nur noch lächerlich an. Gott sei Dank hatte Küng
offenbar jemanden, der so dachte und handelte.
St. Pöltener Skandalsumpf Kein Homoseminar mehr? Schön wärs! Und was ist mit dem neuen, von Bischof
Küng über ein halbes Jahr lang vertuschten Pornoskandal? Und was ist mit den homovertrauten und homofördernden
Kreisen um Küng selbst (Rechtsberater, Regens)? Nachdem man im vergangenen Jahr fruchtbaren Boden trockengelegt
hat, sollte dasselbe schleunigst mit dem Sumpf geschehen!
Jaja, so einfach funktioniert das „alles“: lächerlich Die Intrigenthese ist schon deswegen absurd, weil
Rom nie auf Zurufe reagiert, sondern immer abwartet. Wegen einer nach Phantasie des „13.“ zusammengedichteten
Intrige stürzt kein Bischof. Es geht und ging um Fakten – die Visitation ist seit 8. Oktober 2004 abgeschlossen.
Bischof Krenn und Bischof Küng gegeneinander auszuspielen, ist unsinnig und widerspricht den Fakten.
Der Visitator hat ausdrücklich das Gute hervorgehoben, was Bischof Kurt Krenn geleistet hat. Doch fanatische
Anhänger haben das Ihre dazu beigetragen, um die Stellungnahmen von Bischof Krenn negativ zu verstärken,
?die er abgegeben hat zu Dingen, wo man sagen muß, das ist bedauerlich, da müssen wir uns entschuldigen,
daß das passiert ist. Das darf nicht passieren. Wenn so was passiert, muß man sehr rasch korrigieren.
Das hat schon den Ausschlag gegeben?. (Bischof Küng, 9. 10. 2004) Im übrigen sind die Rücktritte von
Krenn und Fasching gleichzeitig angenommen worden. Damit ist wohl ein deutliches Signal gesetzt, daß
es hier keine Sieger geben sollte. Dies aber hat der „13.“ und so mancher Diskutant hier nicht verstanden,
aber diese Uneinsichtigkeit ändert ja nichts mehr am notwendigen Konsolidierungskurs Bischof Küngs,
der eben sofort Maßnahmen setzte, daß in Hinkunft kein Homoseminar mehr entstehen kann. Gott sei Dank.
Intrigantenstadl Nein, Bischof Krenn wurde zweifellos nicht „ausgewählt“. Vielmehr ist er, was ja inzwischen
erwiesen ist, das Opfer einer infamen Intrige geworden. Natürlich haben die Medien ihrem schlechten Ruf
Genüge getan und sich mit Genuss auf den angeblichen Sexskandal gestürzt. Viel verwerflicher als das
Verhalten der Medien – sicher auch in den Augen Gottes – wiegt aber das Verhalten jener Kleriker, die
u. a. die kompromittierenden Fotos den Medien zum Schaden der Kirche zugespielt haben. Dass eben diese
Leute von Bischof Küng nicht nur nicht bestraft, sondern auch noch bei jeder Gelegenheit gelobt werden,
wirft kein gutes Licht auf Küngs Rolle.
#20 MilesChristi 07:41:46 | Dienstag, 26. Juli 2005
@ Turk Richtig – ich kann die Reaktion von Bischof Krenn in dieser Sache auch nicht verstehen. Aber es
gab andere Sachen die auch um die Welt gingen; zB die unzähligen Skandale, nicht von Küßen zwischen
Seminaristen etc. (wenn diese Bilder nicht gestellt worden sind) sondern vom jahrelangen Mißbrauch von
Kindern und Jugendlichen – und die zuständigen Ortsbischöfe in 99% der Fälle wurden nicht behelligt !
Ich wiederhole die Beispiele von Bernard Kardinal Law (ehemals Boston, USA) und Anthony Kardinal Levada
(ehemals Portland und San Francisco, USA) !
So schwer ist es nicht, zu begrifen Tja, Miles Christi, peinlich war wohl die über die Welt gehende „Verteidigungsreaktion“
des Bischof auf die echten Photographien („Weihnachtskuß“, „Bubendummheien“). Bischof Kurt Krenn wurde
sicher nicht „ausgewählt“, sondern er hat sich durch sein Krisenmanagement wohl selbst für diese Visitation
empfohlen. So schwer ist es eigentlich nicht, sich in die damalige Situation hineinzuversetzen. Die Sache
ging bitte schön um die ganze Welt, und durch die Visitation ist die Glaubwürdigkeit der kirchlichen
Verkündigung Gott sei Dank nicht nur in Österreich, sondern weltweit gerettet worden.
@ Turk Ich kann immer noch nicht verstehen daß ausgerechnet St. Pölten Ziel einer Visitation war, wenn
die Situation in unzähligen anderen deutschen, österreichischen und schweizerischen Bistümern AUCH
sehr ernst ist. Der Eindruck muß entstehen, daß hier einen Bischof ausgewählt wurde, der aufgrund seiner
konservativen Positionen anderen Hierarchen etwas unbequem – wenn nciht peinlich – war.
Herumgerede hilft nichts, nur Namen und Fakten sind der Anfang jeder Lösung Tja, nur herumreden und von
einem wichtigen Bischof hier und dort zu reden hilft wenig. Es helfen nur Fakten und Namen. Wie es der
Kirche überhaupt nicht hilft, zeigt die letzte Ausgabe des nicht mehr ernstnehmbaren „13.“ – zufälligerweise
landen ja dort immer alle Pölten-Artikel, die zuvor hier bei kreuz.net – manchmal etwas verändert –
publiziert wurden und werden. Damit ist aber klar, welche Minipersonengruppe diese (wesentliche Informationen
ausblendenden!) Artikel einsendet. Und wenn der „13.“ von „nützlichen Idioten“ spricht, so fällt auch
diese These auf diese Zeitschrift selbst zurück. Da den Herren dort wesentlich Informationen fehlen oder
sie wesentliche Punkte verschweigen, um ihrer absurden Dolchstoß-Kardinalsintrige und der Quasi-Heiligsprechung
der auf hausverständlich homoerotisch wirkenden Photographien Abgebildeten „treu“ bleiben zu können,
ist längst klar, daß hier nur noch lächerliche Stimmungsamche gegen Bischof Küng im Vordergrund steht.
Arme Leute, die sich auf solche Quellen stützen – die zu Pölten publizierten Leserbriefe zeigen auch
auf, welche Verirrung hier vorliegt. Tja, manche bleiben im Vorgestern gefangen und glauben immer noch
an die Schwarz-Weiß-Simplex-Erklärungen von „rechts“ und „links“, wie primitiv.
Kein Geheimnis! Natürlich geht diese Homosexuelle Subkultur versteckt ihre Wege. Nach St. Pölten wäre
es an der Zeit gewesen, die „unauffälligen“ Seminare zu beobachten, deren (bischöfliche) Leitungen sich
betont rein geben. Übrigens: Der von Logokath angesprochene Fall im Seminar eines „prominenten Bischofs“
ist mir auch bekannt. Wir reden wohl von ein und demselben. Der Fall hat vor nicht langer Zeit um die
Fastnacht große Wellen geschlagen, weil es bei einer Party in den Seminarfluren zu homosexuellen Handlungen
zwischen Insassen und Priestern kam! „Gottseidank“ kam St. Pölten dazwischen, da war man ja geschützt
und konnte den grossen Saubermann spielen. Bloss nicht an die Öffentlichkeit kommen lassen, sonst ist
der gute Ruf ruiniert, den man dort so gerne anderen weiss macht!
Endlich offen darüber reden! Es ist völlig klar, dass in St. Pölten vernebelt wurde. Natürlich rechtfertigt
der Zustand anderer Seminar nicht den Zustand von St. Pölten. Dennoch muss festgestellt werden, dass
St. Pölten den Zustand anderer Seminare überdeckt hat, weil es eben ein konservatives Seminar ist, was
moralische Grundsätze vertritt, und somit genauer beobachtet wurde. Dass sich Insassen anderer Seminare
selber melden müssen ist jedoch völlig naiv. Wer sich so etwas traut, fliegt doch und wird von der liberalen
Bistumsleitung als Denunziant angeprangert. Wenn homosexuelle Seilschaften in Seminaren bestehen können,
ist das doch keine Sache von über Nacht. Entweder ist die Leitung davon in Kenntnis, daran selber beteiligt
oder hat schlicht Angst, es zuzugeben! Mir ist aus dem Seminar eines prominenten Bischofs bekannt, dass
es dort ähnliche Vorfälle zwischen Neupriestern und Seminaristen gab, welche sogar von auswärtigen
Gästen gemahnt wurden. Weil man sich dort aber aus kirchenpolitischen Gründen nicht entscheiden konnte,
zu handeln, sind alle Beteiligten nach wie vor noch im Amt. Es wird einfach gewartet, bis sich die Wellen
geglättet haben. Und vom Oberhirten vernimmt man schließlich: „ein Problem mit homosexueller Subkultur
existiert bei uns nicht“! Erinnerung an diese Fakten wären aber nötig, um endlich Klarheit zu haben.
Scheinbar wir hier Offenheit und Kommunikationsbereitschaft mit sexueller Freizügigkeit verwechselt!
Ich sage nur: St. Pölten gibt es nicht nur einmal!!!
Falsche Konzentration auf St. Pölten rberuhtührt auf uneinsichtigen Fanatikergrüppchen Tja, Konrad,
da bist Du an der völlig falschen Adresse. Die ungesunde Überkonzentration auf St. Pölten (und das
ein Jahr nach Beginn der am 8. Oktober 2004 erfolgreich abgeschlossenen Apostolischen Visitation!) rührt
von jenem kleinen Fanatikergrüppchen her, das die visitationsauslösenden Fakten verleugnen möchte und
stattdessen auf einen Bischof namens Klaus Küng haut, der nach bestem Wissen und Gewissen sein Amt ausübt.
Würden einige Herren mehr auf diesen ihren Hirten hören und hätten sie daher Ruhe bewahrt, würde es
sowohl diesen Herren schon weit besser gehen als auch die Notwendigkeit nicht mehr gegeben sein, auf die
Absurditäten der Verdrehungsgrüppchen einzugehen. Doch solange dieses sinnlose Spiel der Verdreher in
so primitiver Weise weitergeht, werden eben immer wieder Erinnerungen an die Fakten erfolgen müssen,
die der Visitator – von heute aus gesehen: Gott sei Dank! – öffentlich dargelegt hat. Was andere Seminare
betrifft, müssen sich schon die jeweils zuständigen Insassen melden, und im übrigen sind Mißstände
in anderen Seminaren keine Entschuldigung für ein ehemaliges angeblich konservatives Seminar mit „aktiven
homophilen Beziehungen“ (Zitat Apost. Visitator).
Pristerseminar an turk stört konrad massiv seine einseitige Fixierung auf St. Pölten. Mit „fataler Regens“
meine ich ohne Wertung der Vorwürfe, dass Bischof Krenn hier eine Fehlentscheidung getroffen hat wie
sie jedem Bischof immer wieder vorkommt und angesichts des Personalangebotes gar nicht ausbleiben kann.
Aber warum deshalb zurücktreten? Warum schaut turk nicht auf andere Seminare, in denen es massiv homosexuell
zugeht, aber weil es die liberale Form ist, passiert hier nichts und turk fühlt sich wohl. Oder warum
ist Bischof Bode, der homosexuelle Jugendgruppierungen duldet, noch nicht zurückgetreten; warum Bischof
Kamphaus nicht, der in Frankfurt eine schwul-lesbische Pfarrei (Maria-Kilf) wirken lässt?
Apostolischer Visitator stellte unwiderlegt fest: aktive homophile Beziehunge im St. Pöltner Seminar
Nun, Justus, Dein dauernder sich im Kreis drehender hilfloser Versuch, nach einem Jahr alles umzudrehen
und sogar noch Zeugen und Priester ungerecht zu beschmutzen, ist doch längst duchschaut. Bis heute hat
es niemand widerlegen können, was der Apostolische Visitator anläßlich der durch Bischof Krenn verfügten
Schließung des u. a. visitationsauslösenden Priesterseminars von St. Pölten öffentliche feststellte:
„Je bedrängender der Priestermangel wird, desto ausgeglichener, aufrichtiger und tugendhafter müssen
jene sein, die Priester werden (…) Im Priesterseminar der Diözese St. Pölten wurde in den letzten
Jahren zu wenig auf die erforderlichen Auswahlkriterien geachtet (…) Leider hat es auch schwerwiegende
Fehlentwicklungen gegeben: dies wurde spätestens durch die pornographischen Bilder deutlich, die von
einigen Seminaristen geradezu „suchtartig“ aus dem Internet geladen wurden. Sehr schmerzhaft war es für
mich festzustellen, daß sich aktive homophile Beziehungen gebildet haben.“ Davon hat sich nichts in Luft
aufgelöst, sondern die unwiderlegten Feststellungen des eine Fülle von Ermittlungen vor Augen habenden
Visitators sind längst in die Kirchengeschichte eingegangen. Daran kann eine kleine Minorität Uneinsichtiger
nichts ändern. Fakten bleiben bestehen und können nicht im nachhinein verdreht werden. Heute weiß jedes
Kindergartenkind, daß Heilung erst möglich ist, wenn vergangene Mißstände eingestanden werden. Deshalb
wird das Lügengebäude derer, die Bischof Küng und die V…
Sancta Catharina, carissima, ora pro nobis! Ja, nehmen wir unsere Zuflucht zur hl. Katharina, die der
Kirche bereits früher in schwerer Zeit (Exil der Päpste in Avignon, beginnendes Großes Abendländisches
Schisma) beigestanden hat.
Homovertraute Vielleicht verdanken wir es ja der Fürsprache der heiligen Katharina, dass sich der angebliche
St. Pöltener Homoskandal mehr und mehr in Luft auflöst, während die angeblichen Saubermänner längst
als Homovertraute und Homoverdächtige aufgeflogen sind.
Katharina von Siena Daß die homosünde Dämonen vertreiben soll, klingt in der Tat abstrus. Demnach könnte
man ja mittels Greuelsünden Dämonen vertreiben. Welch eine Mißweisung!
Liberal-egal! Schade, dass ausgerechnet in St. Pölten so ein Skandal aufgeflogen ist. Natürlich finde
ich das gut. Ich meine nur deswegen schade, weil dann sofort wieder der Eindruck entsteht, so etwas sei
typisch für ein „konservatives“ Seminar. So ist es auch verständlich, dass der Focus direkt auf alle
derartigen Seminare gerichtet ist, während in den sog. „liberalen“ Seminaren weiter homosexuelle Seilschaften
ungestört fröhliche Urständ feiern. So etwas gibt es dort ja nicht, weil man „offen“ ist. Oder vielleicht
doch eher feige. Nach dem Motto „solange von uns nichts aufffliegt, kritisieren wir schön die anderen“.
Glückwunsch, ihr Saubermänner, da habt ihr aber die Rechnung ohne den Wirt gemacht. In den Bistümern,
die angeblich unbelastet und offen sind sollte einmal genauer hingeschaut werden. Vielleicht auch einmal
beim Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz. Denn Homosexualität ist ja auch für ihn „kein Problem!
#6 Umkehrbefreit 23:35:10 | Donnerstag, 21. Juli 2005
In deutschen Seminaren nichts gefunden? Wieso gerade die konservativ geführten Bistümer und deren Seminare
ins Blickfeld geraten, verwundert nicht. Man möchte eben hier gänzlich gegen römisch-katholisches Leben
vorgehen. Humanistische und liberale Seminare sind doch so aufgeklärt, da würde selbst zur Fastnacht
nie jemand auf die Idee kommen … Man sollte doch auch mal vermehrt den Blick in liberale Bistümer werfen.
Wieso gibt es in einzelnen Bistümern Priester die mit den Jugendlichen für die Homo-Ideologie beten
und eintreten?
Lagerblindheiten sind sinnlos, das ist eine Lehre aus St. Pölten Tja, Konrad, wenn es so einfach wäre
wie Du Dir das vorstellst. „Eingeschleust“ verwendest Du und bist damit auf der „13.“-Linie. Und, ob da
alle vorher „wegen ihrer katholischen Einstellung“ abgewiesen wurden, ist sehr fraglich, da ja der Apostolische
Visitator feststellte, daß die Aufnahmekriterien nicht beachtet wurden. Und weiters interessant, wie
Du plötzlich von einem „fatalen Regens“ sprichst. Also bei derart widersprüchlichen Würfen kennt sich
niemand mehr aus. Was war jetzt bitte plötzlich für Dich doch fatal im Seminar und an der Hausvorstehung?
Klar ist, daß der Visitator anläßlich der Schließung des mit aktiven homophilen Beziehungen versehen
gewesenen Seminars auch gesagt hat: „Aber nicht alle Seminaristen und nicht alle an der Priesterausbildung
beteiligten Priester dürfen über einen Kamm geschoren werden. Mehrere befinden sich mit redlicher Absicht,
mit Engagement und guten Voraussetzungen auf dem Weg zum Priestertum; viele der Professoren und geistlichen
Begleiter geben ihr Bestes und verfügen über das nötige menschliche, spirituelle und theologische Niveau.“
Es wäre eben überfällig, wenn die Mißstände, die der Visitator gleichzeitig feststellte, auch zugegeben
würden, aber diese „13.“-Primitiv-Verteidigung ist eben völlig unglaubwürdig. Und absurd ist Dein Gerede
vom Löwen, der geschlagen wurde. Der Visitator hat ausdrücklich das Gute hervorgehoben, was Bischof
Kurt geleistet hat. Doch fanatische Anhänger haben das Ihre dazu beigetragen, um die Stellungnahmen von
Bischof Kr…
Seminar St. Pölten turk kann es nicht lassen, es bohrt in seinem Gewissen, aber Charakterlosigkeit kann
man nicht durch postings umpolen (Homosexualität dagegen ist heilbar). Für die „Konservativen“ gesprochen:
es geht nicht ums Seminar, in das einige faule Äpfel eingeschleust wurden und dem ein fataler Regens
vorstand, aber um viele unschuldige St. Pöltener Seminaristen, die anderswo wegen ihrer katholischen
Einstellung abgewiesen wurden und von Bischof Krenn eine Chance erhielten. Es geht um Bischof Krenn, der
schwer krank zu sein scheint und der ein Gegenpol gegen den Modernismus und Opportunismus im deutschsprachigen
Klerus war. Dieser Löwe wurde geschlagen, charakterlos aber ist, einen geschlagenen Löwen auch noch
zu treten. Turk, verschwind, raus mit dir!
Eben deshalb: wie können „Konservative“ ein ehem. Homoseminar verteidigen? Tja, langsam müssen sich
die meisten fragen: wie können Leute, die für sich in Anspruch nehmen, „konservativ“ usw. zu sein, ein
ehemaliges St. Pöltener Seminar mit festgestellten „aktiven homophilen Beziehungen“ und suchtartigem
Pornokonsum derart vehement verteidigen? Seit St. Pölten sind die „Lager“ zerbrochen. Wer ein solches
Seminar wie das ehemalige St. Pölten verteidigt, hat jede Legitimität verloren, sich „konservativ“ zu
nennen.
Gute Worte Danke für diesen Beitrag zur rechten Zeit. Wo doch die vom überlieferten Glauben abgefallene
Konzilskirche im daraus folgenden Moralzerfall erstickt. Mögen alle treuen Katholiken, Priester und Hirten
die Kirche erneuern in Christus: Instaurare omnia in Christo.