Wo die Heiligen vorüberzieh’n
Im ‘Dialog der göttlichen Vorsehung’ hat die heilige Katharina von Siena Worte niedergeschrieben, die sie in ihren Visionen von Gott empfing. Dabei spricht Gott auch über die Sünde Sodoms.
(kreuz.net) Über die unzüchtigen Kleriker sagte Gott zu Katharina von Siena:

„Es gibt Kleriker, die nicht nur außerstande sind, der Schwäche der gefallenen Natur zu widerstehen, sondern sie tun sogar noch Schlimmeres, indem sie die verfluchte Sünde gegen die Natur begehen.

Wie das Licht der Wahrnehmung bei Blinden oder geistig Umnachteten verdunkelt ist, so erkennen sie die Seuche und das Elend nicht, in dem sie sich befinden.

Das erzeugt in mir nicht nur Ekel, sondern mißfällt sogar den Dämonen, die von diesen miserablen Geschöpfen als ihre Meister ausgewählt wurden.

Für mich ist die Sünde gegen die Natur so abscheulich, daß deswegen fünf Städte durch das Gericht meiner göttlichen Gerechtigkeit, welche diese Städte nicht länger ertragen konnte, untergingen.“

Etwas später erklärt Gott Vater der Katharina von Siena:

„Die Sünde gegen die Natur ist sogar für die Dämonen unangenehm, nicht weil das Übel ihnen mißfallen würde oder sie sich am Guten erfreuen, sondern weil ihre Natur engelsgleich ist und darum abgestoßen wird, wenn sie sieht, wie eine solche enorme Sünde begangen wird.

Es ist wahr, daß es der Dämon ist, der den Sünder mit dem vergifteten Pfeil der Lust trifft, aber sobald ein Mann eine solche sündhafte Tat begeht, sucht der Dämon das Weite.“

Die heilige Katharina von Siena war Mitglied des Dritten Ordens des heiligen Dominikus und lebte in der Welt. Sie hatte einen großen Einfluß auf das Papsttum und hinterließ zahlreiche Schriften. Katharina starb 1380 im Alter von 33 Jahren.
      
26 Lesermeinungen
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#26   turk   17:19:40 | Donnerstag, 28. Juli 2005
Tja, damit ist es klar: „13.“ und Justus haben keine „Ahnung“ vom damaligen Zustand
Tja, Justus, damit bringst Du einen weiteren Beweis dafür, daß Du und der „13.“ keine Ahnung haben (wahrscheinlich keine Ahnung haben wollen), daß vor den hochwürdigen Regenten Schmid und Dr. Leichtfried das St. Pöltener Seminar unter der Leitung von Küchl und Dr. Rothe mit „aktiven homophilen Beziehungen“ (Original Apostolischer Visitator) versehen war. Dieses Faktum war wohl ein Hauptauslöser für die Apostolische Visitation, die gerade noch rechtzeitig kam, um die „aktiven homophilen Beziehungen“ und den suchtartigen Pornokonsum abzustellen.
Nachgewiesen? Nachgewiesen ist, daß das St. Pöltener Seminar derart gestaltet war. Niemand hat den Visitator wegen seiner bis heute unwiderrufenen objektiven öffentlichen Feststellungen belangt. Diese Erkenntnis stützt sich doch ganz sicher auf eine Ermittlungsfülle, die natürlich dem „13.“ und Herrn Justus bekanntermaßen komplett abgehen. Die Adressaten der Ermittlungsfülle waren Rom und die Öffentlichkeit in jenem Maß, als es nötig war, die Wahrheit über das frühere St. Pöltener Seminar schonungslos darzulegen. Denn nur die Wahrhei macht frei!
Nur ein Kronzeuge? Lächerlich. Das glaubt nicht einmal die Urwaberl. Der Visitator spricht von der Mehrzahl: aktive homophile Beziehungen. Und einen unter nicht entkräfteten (wenn auch staattlicherseits strafrechtlich nicht relevanten) Druck gesetzten Seminaristen in seinem Recht auf Aussage der vollen und ganzen Wahrheit behördlich zu begleiten, war ein Akt der Menschlichkeit und ein unersetzbarer Beitr…
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#25   Justus   10:33:55 | Donnerstag, 28. Juli 2005
Homoseminar
Nicht das St. Pöltener Seminar war homosexuell, sondern – allein das ist nachgewiesen – ein Seminarist. Und eben dieser Seminarist wurde zum Kronzeugen eines erfundenen Skandals und in seinen verleumderischen Aktivitäten sogar noch vom Rechtsberater des Apostolischen Visitators als Vertrauensperson unterstützt.
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#24   turk   01:17:47 | Donnerstag, 28. Juli 2005
Bischof Küng hat alles im Griff – Regens ist Garant gegen Homos
Tja, Justus, die Verzweiflung der fehlenden Argumente kann man gut aus Deinem Posting herauslesen. Es wird Dir und auch dem anderen Grüppchen Uneinsichtiger nicht gelingen, den visitationsauslösenden Skandal zu verdrehen. Da Du das ehemalige Homoseminar voll deckst („fruchtbarer Boden“ [sic!], hast Du jegliche Glaubwürdigkeit bei Deinen Argumenten verloren.
Bischof Küng vertuscht gar nichts, sondern handelt nach Recht und Ordnung. Kein Bischof ist verpflichtet, über jeden „Müll“ die Öffentlichkeit zu informieren. Und die strenge Aufnahmekommission Bischof Küngs hatte bereits viele Seminaristen nicht mehr aufgenommen. Wer all diese positiven Konsolidierungsschritte weg von einem üblen „konservativen“ Seminar mit „aktiven homophilen Beziehungen“ www.internetpfarre.de/blog/item/40/ nicht positiv registriert und Bischof Küng solchen Müll unterschiebst, wie Du es tut, braucht sich nicht wundern, wenn er nicht mehr ernstgenommen wird.
Der oder besser ein (sogenannter) Rechtsberater www.internetpfarre.de/blog/item/40/ Bischof Küngs hat nach Recht und Auftrag gehandelt. Alles andere sind üble Unterstellungen, die durch nichts gedeckt sind. Begleiten eines unter Druck gesetzten Zeugen ist Förderung der Wahrheit, aber sicher nichts anderes: im übrigen ist sein Kommentar gegen die homosexuelle Unterwanderung des Klerus www.internetpfarre.de/blog/item/40/ sehr zu empfehlen. Dagegen muten Deine Zeilen wirklich nur noch lächerlich an. Gott sei Dank hatte Küng offenbar jemanden, der so dachte und handelte.
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#23   Justus   09:07:27 | Mittwoch, 27. Juli 2005
St. Pöltener Skandalsumpf
Kein Homoseminar mehr? Schön wärs! Und was ist mit dem neuen, von Bischof Küng über ein halbes Jahr lang vertuschten Pornoskandal?
Und was ist mit den homovertrauten und homofördernden Kreisen um Küng selbst (Rechtsberater, Regens)?
Nachdem man im vergangenen Jahr fruchtbaren Boden trockengelegt hat, sollte dasselbe schleunigst mit dem Sumpf geschehen!
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#22   turk   21:10:55 | Dienstag, 26. Juli 2005
Jaja, so einfach funktioniert das „alles“: lächerlich
Die Intrigenthese ist schon deswegen absurd, weil Rom nie auf Zurufe reagiert, sondern immer abwartet. Wegen einer nach Phantasie des „13.“ zusammengedichteten Intrige stürzt kein Bischof. Es geht und ging um Fakten – die Visitation ist seit 8. Oktober 2004 abgeschlossen. Bischof Krenn und Bischof Küng gegeneinander auszuspielen, ist unsinnig und widerspricht den Fakten. Der Visitator hat ausdrücklich das Gute hervorgehoben, was Bischof Kurt Krenn geleistet hat. Doch fanatische Anhänger haben das Ihre dazu beigetragen, um die Stellungnahmen von Bischof Krenn negativ zu verstärken, ?die er abgegeben hat zu Dingen, wo man sagen muß, das ist bedauerlich, da müssen wir uns entschuldigen, daß das passiert ist. Das darf nicht passieren. Wenn so was passiert, muß man sehr rasch korrigieren. Das hat schon den Ausschlag gegeben?. (Bischof Küng, 9. 10. 2004)
Im übrigen sind die Rücktritte von Krenn und Fasching gleichzeitig angenommen worden. Damit ist wohl ein deutliches Signal gesetzt, daß es hier keine Sieger geben sollte. Dies aber hat der „13.“ und so mancher Diskutant hier nicht verstanden, aber diese Uneinsichtigkeit ändert ja nichts mehr am notwendigen Konsolidierungskurs Bischof Küngs, der eben sofort Maßnahmen setzte, daß in Hinkunft kein Homoseminar mehr entstehen kann. Gott sei Dank.
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#21   Justus   20:52:30 | Dienstag, 26. Juli 2005
Intrigantenstadl
Nein, Bischof Krenn wurde zweifellos nicht „ausgewählt“. Vielmehr ist er, was ja inzwischen erwiesen ist, das Opfer einer infamen Intrige geworden. Natürlich haben die Medien ihrem schlechten Ruf Genüge getan und sich mit Genuss auf den angeblichen Sexskandal gestürzt. Viel verwerflicher als das Verhalten der Medien – sicher auch in den Augen Gottes – wiegt aber das Verhalten jener Kleriker, die u. a. die kompromittierenden Fotos den Medien zum Schaden der Kirche zugespielt haben. Dass eben diese Leute von Bischof Küng nicht nur nicht bestraft, sondern auch noch bei jeder Gelegenheit gelobt werden, wirft kein gutes Licht auf Küngs Rolle.
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#20   MilesChristi   07:41:46 | Dienstag, 26. Juli 2005
@ Turk
Richtig – ich kann die Reaktion von Bischof Krenn in dieser Sache auch nicht verstehen.
Aber es gab andere Sachen die auch um die Welt gingen; zB die unzähligen Skandale, nicht von Küßen zwischen Seminaristen etc. (wenn diese Bilder nicht gestellt worden sind) sondern vom jahrelangen Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen – und die zuständigen Ortsbischöfe in 99% der Fälle wurden nicht behelligt ! Ich wiederhole die Beispiele von Bernard Kardinal Law (ehemals Boston, USA) und Anthony Kardinal Levada (ehemals Portland und San Francisco, USA) !
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#19   turk   23:21:54 | Montag, 25. Juli 2005
So schwer ist es nicht, zu begrifen
Tja, Miles Christi, peinlich war wohl die über die Welt gehende „Verteidigungsreaktion“ des Bischof auf die echten Photographien („Weihnachtskuß“, „Bubendummheien“). Bischof Kurt Krenn wurde sicher nicht „ausgewählt“, sondern er hat sich durch sein Krisenmanagement wohl selbst für diese Visitation empfohlen. So schwer ist es eigentlich nicht, sich in die damalige Situation hineinzuversetzen. Die Sache ging bitte schön um die ganze Welt, und durch die Visitation ist die Glaubwürdigkeit der kirchlichen Verkündigung Gott sei Dank nicht nur in Österreich, sondern weltweit gerettet worden.
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#18   MilesChristi   17:39:42 | Montag, 25. Juli 2005
@ Turk
Ich kann immer noch nicht verstehen daß ausgerechnet St. Pölten Ziel einer Visitation war, wenn die Situation in unzähligen anderen deutschen, österreichischen und schweizerischen Bistümern AUCH sehr ernst ist. Der Eindruck muß entstehen, daß hier einen Bischof ausgewählt wurde, der aufgrund seiner konservativen Positionen anderen Hierarchen etwas unbequem – wenn nciht peinlich – war.
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#17   turk   17:28:18 | Montag, 25. Juli 2005
Herumgerede hilft nichts, nur Namen und Fakten sind der Anfang jeder Lösung
Tja, nur herumreden und von einem wichtigen Bischof hier und dort zu reden hilft wenig. Es helfen nur Fakten und Namen.
Wie es der Kirche überhaupt nicht hilft, zeigt die letzte Ausgabe des nicht mehr ernstnehmbaren „13.“ – zufälligerweise landen ja dort immer alle Pölten-Artikel, die zuvor hier bei kreuz.net – manchmal etwas verändert – publiziert wurden und werden. Damit ist aber klar, welche Minipersonengruppe diese (wesentliche Informationen ausblendenden!) Artikel einsendet. Und wenn der „13.“ von „nützlichen Idioten“ spricht, so fällt auch diese These auf diese Zeitschrift selbst zurück. Da den Herren dort wesentlich Informationen fehlen oder sie wesentliche Punkte verschweigen, um ihrer absurden Dolchstoß-Kardinalsintrige und der Quasi-Heiligsprechung der auf hausverständlich homoerotisch wirkenden Photographien Abgebildeten „treu“ bleiben zu können, ist längst klar, daß hier nur noch lächerliche Stimmungsamche gegen Bischof Küng im Vordergrund steht. Arme Leute, die sich auf solche Quellen stützen – die zu Pölten publizierten Leserbriefe zeigen auch auf, welche Verirrung hier vorliegt.
Tja, manche bleiben im Vorgestern gefangen und glauben immer noch an die Schwarz-Weiß-Simplex-Erklärungen von „rechts“ und „links“, wie primitiv.
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#16   katakombus   22:50:27 | Sonntag, 24. Juli 2005
Kein Geheimnis!
Natürlich geht diese Homosexuelle Subkultur versteckt ihre Wege. Nach St. Pölten wäre es an der Zeit gewesen, die „unauffälligen“ Seminare zu beobachten, deren (bischöfliche) Leitungen sich betont rein geben. Übrigens: Der von Logokath angesprochene Fall im Seminar eines „prominenten Bischofs“ ist mir auch bekannt. Wir reden wohl von ein und demselben. Der Fall hat vor nicht langer Zeit um die Fastnacht große Wellen geschlagen, weil es bei einer Party in den Seminarfluren zu homosexuellen Handlungen zwischen Insassen und Priestern kam! „Gottseidank“ kam St. Pölten dazwischen, da war man ja geschützt und konnte den grossen Saubermann spielen. Bloss nicht an die Öffentlichkeit kommen lassen, sonst ist der gute Ruf ruiniert, den man dort so gerne anderen weiss macht!
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#15   Logokath   11:23:40 | Sonntag, 24. Juli 2005
Endlich offen darüber reden!
Es ist völlig klar, dass in St. Pölten vernebelt wurde. Natürlich rechtfertigt der Zustand anderer Seminar nicht den Zustand von St. Pölten. Dennoch muss festgestellt werden, dass St. Pölten den Zustand anderer Seminare überdeckt hat, weil es eben ein konservatives Seminar ist, was moralische Grundsätze vertritt, und somit genauer beobachtet wurde. Dass sich Insassen anderer Seminare selber melden müssen ist jedoch völlig naiv. Wer sich so etwas traut, fliegt doch und wird von der liberalen Bistumsleitung als Denunziant angeprangert. Wenn homosexuelle Seilschaften in Seminaren bestehen können, ist das doch keine Sache von über Nacht. Entweder ist die Leitung davon in Kenntnis, daran selber beteiligt oder hat schlicht Angst, es zuzugeben! Mir ist aus dem Seminar eines prominenten Bischofs bekannt, dass es dort ähnliche Vorfälle zwischen Neupriestern und Seminaristen gab, welche sogar von auswärtigen Gästen gemahnt wurden. Weil man sich dort aber aus kirchenpolitischen Gründen nicht entscheiden konnte, zu handeln, sind alle Beteiligten nach wie vor noch im Amt. Es wird einfach gewartet, bis sich die Wellen geglättet haben. Und vom Oberhirten vernimmt man schließlich: „ein Problem mit homosexueller Subkultur existiert bei uns nicht“! Erinnerung an diese Fakten wären aber nötig, um endlich Klarheit zu haben. Scheinbar wir hier Offenheit und Kommunikationsbereitschaft mit sexueller Freizügigkeit verwechselt! Ich sage nur: St. Pölten gibt es nicht nur einmal!!!
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#14   turk   12:18:39 | Samstag, 23. Juli 2005
Falsche Konzentration auf St. Pölten rberuhtührt auf uneinsichtigen Fanatikergrüppchen
Tja, Konrad, da bist Du an der völlig falschen Adresse. Die ungesunde Überkonzentration auf St. Pölten (und das ein Jahr nach Beginn der am 8. Oktober 2004 erfolgreich abgeschlossenen Apostolischen Visitation!) rührt von jenem kleinen Fanatikergrüppchen her, das die visitationsauslösenden Fakten verleugnen möchte und stattdessen auf einen Bischof namens Klaus Küng haut, der nach bestem Wissen und Gewissen sein Amt ausübt. Würden einige Herren mehr auf diesen ihren Hirten hören und hätten sie daher Ruhe bewahrt, würde es sowohl diesen Herren schon weit besser gehen als auch die Notwendigkeit nicht mehr gegeben sein, auf die Absurditäten der Verdrehungsgrüppchen einzugehen. Doch solange dieses sinnlose Spiel der Verdreher in so primitiver Weise weitergeht, werden eben immer wieder Erinnerungen an die Fakten erfolgen müssen, die der Visitator – von heute aus gesehen: Gott sei Dank! – öffentlich dargelegt hat. Was andere Seminare betrifft, müssen sich schon die jeweils zuständigen Insassen melden, und im übrigen sind Mißstände in anderen Seminaren keine Entschuldigung für ein ehemaliges angeblich konservatives Seminar mit „aktiven homophilen Beziehungen“ (Zitat Apost. Visitator).
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#13   Konrad   09:59:45 | Samstag, 23. Juli 2005
Pristerseminar
an turk stört konrad massiv seine einseitige Fixierung auf St. Pölten. Mit „fataler Regens“ meine ich ohne Wertung der Vorwürfe, dass Bischof Krenn hier eine Fehlentscheidung getroffen hat wie sie jedem Bischof immer wieder vorkommt und angesichts des Personalangebotes gar nicht ausbleiben kann. Aber warum deshalb zurücktreten? Warum schaut turk nicht auf andere Seminare, in denen es massiv homosexuell zugeht, aber weil es die liberale Form ist, passiert hier nichts und turk fühlt sich wohl. Oder warum ist Bischof Bode, der homosexuelle Jugendgruppierungen duldet, noch nicht zurückgetreten; warum Bischof Kamphaus nicht, der in Frankfurt eine schwul-lesbische Pfarrei (Maria-Kilf) wirken lässt?
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#12   turk   13:45:07 | Freitag, 22. Juli 2005
Apostolischer Visitator stellte unwiderlegt fest: aktive homophile Beziehunge im St. Pöltner Seminar
Nun, Justus, Dein dauernder sich im Kreis drehender hilfloser Versuch, nach einem Jahr alles umzudrehen und sogar noch Zeugen und Priester ungerecht zu beschmutzen, ist doch längst duchschaut. Bis heute hat es niemand widerlegen können, was der Apostolische Visitator anläßlich der durch Bischof Krenn verfügten Schließung des u. a. visitationsauslösenden Priesterseminars von St. Pölten öffentliche feststellte: „Je bedrängender der Priestermangel wird, desto ausgeglichener, aufrichtiger und tugendhafter müssen jene sein, die Priester werden (…) Im Priesterseminar der Diözese St. Pölten wurde in den letzten Jahren zu wenig auf die erforderlichen Auswahlkriterien geachtet (…) Leider hat es auch schwerwiegende Fehlentwicklungen gegeben: dies wurde spätestens durch die pornographischen Bilder deutlich, die von einigen Seminaristen geradezu „suchtartig“ aus dem Internet geladen wurden. Sehr schmerzhaft war es für mich festzustellen, daß sich aktive homophile Beziehungen gebildet haben.“ Davon hat sich nichts in Luft aufgelöst, sondern die unwiderlegten Feststellungen des eine Fülle von Ermittlungen vor Augen habenden Visitators sind längst in die Kirchengeschichte eingegangen. Daran kann eine kleine Minorität Uneinsichtiger nichts ändern. Fakten bleiben bestehen und können nicht im nachhinein verdreht werden. Heute weiß jedes Kindergartenkind, daß Heilung erst möglich ist, wenn vergangene Mißstände eingestanden werden. Deshalb wird das Lügengebäude derer, die Bischof Küng und die V…
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#11   virOblationis   12:41:44 | Freitag, 22. Juli 2005
Sancta Catharina, carissima, ora pro nobis!
Ja, nehmen wir unsere Zuflucht zur hl. Katharina, die der Kirche bereits früher in schwerer Zeit (Exil der Päpste in Avignon, beginnendes Großes Abendländisches Schisma) beigestanden hat.
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#10   Justus   10:28:14 | Freitag, 22. Juli 2005
Homovertraute
Vielleicht verdanken wir es ja der Fürsprache der heiligen Katharina, dass sich der angebliche St. Pöltener Homoskandal mehr und mehr in Luft auflöst, während die angeblichen Saubermänner längst als Homovertraute und Homoverdächtige aufgeflogen sind.
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#9   Dr. Otterbeck   06:06:13 | Freitag, 22. Juli 2005
S. Catharina Senense
wurde 1999 zur Mitpatronin für Europa erklärt; ihre Interzession scheint bereits Früchte zu tragen; ;-)
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#8   BossCo139   01:46:58 | Freitag, 22. Juli 2005
Katharina von Siena
Daß die homosünde Dämonen vertreiben soll, klingt in der Tat abstrus. Demnach könnte man ja mittels Greuelsünden Dämonen vertreiben. Welch eine Mißweisung!
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#7   Esquilino   00:01:29 | Freitag, 22. Juli 2005
Liberal-egal!
Schade, dass ausgerechnet in St. Pölten so ein Skandal aufgeflogen ist. Natürlich finde ich das gut. Ich meine nur deswegen schade, weil dann sofort wieder der Eindruck entsteht, so etwas sei typisch für ein „konservatives“ Seminar. So ist es auch verständlich, dass der Focus direkt auf alle derartigen Seminare gerichtet ist, während in den sog. „liberalen“ Seminaren weiter homosexuelle Seilschaften ungestört fröhliche Urständ feiern. So etwas gibt es dort ja nicht, weil man „offen“ ist. Oder vielleicht doch eher feige. Nach dem Motto „solange von uns nichts aufffliegt, kritisieren wir schön die anderen“. Glückwunsch, ihr Saubermänner, da habt ihr aber die Rechnung ohne den Wirt gemacht. In den Bistümern, die angeblich unbelastet und offen sind sollte einmal genauer hingeschaut werden. Vielleicht auch einmal beim Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz. Denn Homosexualität ist ja auch für ihn „kein Problem!
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#6   Umkehrbefreit   23:35:10 | Donnerstag, 21. Juli 2005
In deutschen Seminaren nichts gefunden?
Wieso gerade die konservativ geführten Bistümer und deren Seminare ins Blickfeld geraten, verwundert nicht.
Man möchte eben hier gänzlich gegen römisch-katholisches Leben vorgehen.
Humanistische und liberale Seminare sind doch so aufgeklärt, da würde selbst zur Fastnacht nie jemand auf die Idee kommen …
Man sollte doch auch mal vermehrt den Blick in liberale Bistümer werfen. Wieso gibt es in einzelnen Bistümern Priester die mit den Jugendlichen für die Homo-Ideologie beten und eintreten?
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#5   turk   23:26:33 | Donnerstag, 21. Juli 2005
Lagerblindheiten sind sinnlos, das ist eine Lehre aus St. Pölten
Tja, Konrad, wenn es so einfach wäre wie Du Dir das vorstellst. „Eingeschleust“ verwendest Du und bist damit auf der „13.“-Linie. Und, ob da alle vorher „wegen ihrer katholischen Einstellung“ abgewiesen wurden, ist sehr fraglich, da ja der Apostolische Visitator feststellte, daß die Aufnahmekriterien nicht beachtet wurden. Und weiters interessant, wie Du plötzlich von einem „fatalen Regens“ sprichst. Also bei derart widersprüchlichen Würfen kennt sich niemand mehr aus. Was war jetzt bitte plötzlich für Dich doch fatal im Seminar und an der Hausvorstehung? Klar ist, daß der Visitator anläßlich der Schließung des mit aktiven homophilen Beziehungen versehen gewesenen Seminars auch gesagt hat: „Aber nicht alle Seminaristen und nicht alle an der Priesterausbildung beteiligten Priester dürfen über einen Kamm geschoren werden. Mehrere befinden sich mit redlicher Absicht, mit Engagement und guten Voraussetzungen auf dem Weg zum Priestertum; viele der Professoren und geistlichen Begleiter geben ihr Bestes und verfügen über das nötige menschliche, spirituelle und theologische Niveau.“ Es wäre eben überfällig, wenn die Mißstände, die der Visitator gleichzeitig feststellte, auch zugegeben würden, aber diese „13.“-Primitiv-Verteidigung ist eben völlig unglaubwürdig. Und absurd ist Dein Gerede vom Löwen, der geschlagen wurde. Der Visitator hat ausdrücklich das Gute hervorgehoben, was Bischof Kurt geleistet hat. Doch fanatische Anhänger haben das Ihre dazu beigetragen, um die Stellungnahmen von Bischof Kr…
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#4   Konrad   21:24:01 | Donnerstag, 21. Juli 2005
Seminar St. Pölten
turk kann es nicht lassen, es bohrt in seinem Gewissen, aber Charakterlosigkeit kann man nicht durch postings umpolen (Homosexualität dagegen ist heilbar). Für die „Konservativen“ gesprochen: es geht nicht ums Seminar, in das einige faule Äpfel eingeschleust wurden und dem ein fataler Regens vorstand, aber um viele unschuldige St. Pöltener Seminaristen, die anderswo wegen ihrer katholischen Einstellung abgewiesen wurden und von Bischof Krenn eine Chance erhielten. Es geht um Bischof Krenn, der schwer krank zu sein scheint und der ein Gegenpol gegen den Modernismus und Opportunismus im deutschsprachigen Klerus war. Dieser Löwe wurde geschlagen, charakterlos aber ist, einen geschlagenen Löwen auch noch zu treten. Turk, verschwind, raus mit dir!
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#3   Anonymus   19:58:30 | Donnerstag, 21. Juli 2005
Katharina von Siena
Die Hl. Katharina von Siena ist die klügste Frau der Welt.
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#2   turk   19:07:35 | Donnerstag, 21. Juli 2005
Eben deshalb: wie können „Konservative“ ein ehem. Homoseminar verteidigen?
Tja, langsam müssen sich die meisten fragen: wie können Leute, die für sich in Anspruch nehmen, „konservativ“ usw. zu sein, ein ehemaliges St. Pöltener Seminar mit festgestellten „aktiven homophilen Beziehungen“ und suchtartigem Pornokonsum derart vehement verteidigen? Seit St. Pölten sind die „Lager“ zerbrochen. Wer ein solches Seminar wie das ehemalige St. Pölten verteidigt, hat jede Legitimität verloren, sich „konservativ“ zu nennen.
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#1   Marcel   18:33:26 | Donnerstag, 21. Juli 2005
Gute Worte
Danke für diesen Beitrag zur rechten Zeit.
Wo doch die vom überlieferten Glauben abgefallene Konzilskirche im daraus folgenden Moralzerfall erstickt.
Mögen alle treuen Katholiken, Priester und Hirten die Kirche erneuern in Christus: Instaurare omnia in Christo.
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