Kinderverhütung
Der größte Massenmörder des 20. Jahrhunderts?
Nur einen Monat nach dem Tod seines Vorgängers kündigte Benedikt XVI. an, ihn heiligsprechen zu wollen. Diese Eile ist ungewöhnlich. Doch der Schritt bestätigt, was viele über Johannes Paul II. denken: daß er ein außerordentlich guter Bursche gewesen ist. Von Michael Cook.
(kreuz.net) Doch bevor sich die Gläubigen zu sehr in diese Sache hineinsteigern, wäre da noch ein Detail zu klären: Ob Karol Woityla in Wahrheit nicht vielleicht der größte Massenmörder des 20. Jahrhunderts gewesen ist.

Sollte das tatsächlich der Fall sein, wäre eine Heiligsprechung nur die zweitbeste Idee.

Hören wir, was die Advokaten des Teufels zu sagen haben.

Der Journalist Nicholas Kristof erklärte im Mai in der ‘New York Times’, daß die vatikanische Ablehnung des Kondoms Hunderttausende von Menschenleben gekostet habe. Das sei einer der „tragischsten Fehler der Kirche in den ersten zwei Jahrtausenden ihrer Geschichte“ gewesen.

Das einflußreiche Londoner Magazin ‘New Statesman’ publizierte kurz nach dem Tod des Papstes einen Leitartikel. Darin wurde behauptet, daß Johannes Paul II. „mehr zur Verbreitung von AIDS in Europa beigetragen habe als die Schlepperindustrie und die Prostitution zusammen“.

In der Tageszeitung ‘The Australian’ prophezeite Rosemary Neill gar, daß die vatikanische Uneinsichtigkeit in der Kondomfrage eines Tages als „Verbrechen gegen die Menschheit“ bezeichnet werde.

Polly Toynbee – die vorher offensichtlich einen ganz giftigen Pilz gefrühstückt hatte – verglich den verblichenen Papst im April sogar mit Lenin:

„Beide stellten extremistische Ideologien vor das Leben und Glück der Menschen und bezahlten dafür einen unvorstellbaren menschlichen Preis.“

Sogar Ärzte stimmten ein. Die weltweit führende medizinische Zeitschrift ‘The Lancet’ beschuldigte im März einen unwissenden und sturen Papst, „unüberwindliche Hindernisse gegen die Seuchenprävention aufgerichtet zu haben.“

Ich weiß nicht, ob irgendeiner dieser Journalisten je ein AIDS-Hospiz besucht oder AIDS-Patienten umarmt hat, wie das Johannes Paul II. tat – oder ob sie sich wie Johannes Paul II. für die Freigabe von internationalen Geldern für die AIDS-Bekämpfung eingesetzt haben.

Im wesentlichen handelt es sich bei den zitierten Autoren um die gleiche Gruppe von Menschen, die es liebt, auch alles andere schlechtzumachen, was der verstorbene Papst getan hat.

Dennoch. Eine Behauptung wurde aufgestellt. Sie verdient eine Anhörung.

Ist der Vorwurf gerechtfertigt?

Zweifellos wütet AIDS in Afrika als eine furchtbare Seuche.

Die jüngste Untersuchung in Swaziland – einem winzigen Königreich von 2 Millionen Menschen, das von Südafrika umgeben ist – ergab in der dortigen Bevölkerung eine Infektionsrate von 42.6% – die höchste der Welt. Tendenz steigend.

Im Jahre 2002 waren erst 38.6% der Bevölkerung infiziert: „Swaziland wird ausgelöscht werden“, erklärt ein einheimischer Sozialarbeiter verzweifelt.

Zahlen aus anderen afrikanischen Ländern sind fast so fatal.

Gemäß UNAIDS – dem HIV/AIDS-Programm der Vereinten Nationen – leben zwei Drittel der HIV/AIDS-infizierten Menschen in Schwarzafrika.

Am Ende des Jahres 2004 waren 25.4 Millionen Schwarzafrikaner infiziert. 3 Millionen kamen alleine in diesem Jahr hinzu.

Die Lebenserwartung bei der Geburt ist deshalb in neun afrikanischen Ländern unter 40 Jahre gefallen. Es handelt sich um: Botswana, Zentralafrika, Lesotho, Malawi, Mozambique, Ruanda, Swaziland, Zambia und Zimbabwe.

In Zimbabwe lag die Lebenserwartung bei der Geburt im Jahre 1990 bei 52 Jahren. Im Jahre 2003 betrug sie nur noch 34 Jahren.

Das sind erschreckende, unglaubliche, herzzerreißende Zahlen.

Doch den Papst in diesem Zusammenhang zum Sündenbock zu stempeln hat etwas Absurdes und Irrationales an sich.

Als ob die finsteren Wolken sich auflösen und plötzlich die Sonne scheinen würde, wenn wir nur genügend Nadeln durch die Voodoo-Puppe von Johannes Paul II. stechen.

Die Schuld für die AIDS-Tragödie in Afrika auf die Schultern eines einzigen Mannes zu laden, ist eine jener Ideen, die – in den Worten von George Orwell – „so dumm sind, daß nur Intellektuelle daran glauben können.“

Zwei höchst zweifelhafte Voraussetzungen liegen den genannten Kritiken zugrunde.

Die erste besteht im wesentlich darin zu behaupten, daß afrikanische Katholiken dem großen Weißen Vater so ergeben sind, daß sie, wenn sie sich der fleischlichen Unzucht außerhalb der Ehe hingeben, mit Prostituierten herumspielen oder sich eine dritte Frau nehmen, in frommer Andacht auf das Kondom verzichten, weil der Papst ihnen erzählt hat, es so zu machen.

Frau Toynbee beruft sich mit beschwörenden Worten auf die Macht des Vatikan über 1.3 Milliarden Gläubige und die persönliche Autorität des Papstes, die bei den Ärmsten und hilflosesten Gläubigen am stärksten sei.

Doch Frau Toynbee kann nicht gleichzeitig die volle Flasche und den betrunkenen Kapuziner haben.

Die einfältigen dunkelhäutigen Katholiken können nicht zugleich beides sein: zu gut, um Kondome zu benützen, und zu schlecht, um der fleischlichen Versuchung zu widerstehen.

Der Journalist Brendan O’Neill – der sich selber als Ex-Katholik beschreibt und die katholische Sexualmoral ablehnt, hat diese rechthaberische Argumentation in der Online-Zeitung ‘Spiked’ so beschrieben:

„Die einzige Voraussetzung, um an die sagenhafte simplizistische Gleichung „vatikanische Verlautbarungen = AIDS in Afrika“ zu glauben, besteht darin, die Afrikaner als kleine Automaten zu betrachten, die genau das tun, was man ihnen sagt.“

Es genügt, Landkarten mit der AIDS-Verbreitung über Landkarten zu legen, welche die Verteilung der katholischen Bevölkerung in Afrika darstellen, um die Verbindung zwischen der Katholischen Kirche und der Verbreitung von AIDS kläglich untergehen zu lassen.

In Swaziland ist nur etwa 5% der Bevölkerung katholisch. In Botswana mit einer HIV-Infektionsrate von 37% der Bevölkerung sind es gerade mal 4%.

In Südafrika sind 22% der Bevölkerung HIV-infiziert aber nur 6% katholisch.

Dagegen besitzt Uganda einen Katholikenanteil von 43% der Bevölkerung. Die HIV-Infektionsrate des Landes liegt bei 4%.

Es sieht eher danach aus, daß die AIDS-Situation in Afrika ohne die Katholische Kirche viel schlimmer aussehen würde.

Denn die afrikanische AIDS-Katastrophe hat den Papst nicht unberührt gelassen. Vor zehn Jahren rief er Wissenschaftler und Politiker der ganzen Welt auf, jedes verfügbare Mittel einzusetzen, um dieser Geißel ein Ende zu bereiten.

Geantwortet haben die Katholiken.

Ungefähr 27% der weltweiten Gesundheitsfürsorge für HIV/AIDS-Patienten wird von katholischen Organisationen geführt, wie sogar ‘The Lancet’ zugegeben hat.

Auf diese Weise ist ein Netzwerk von Kliniken entstanden, das auch die ärmsten, entferntesten und vernachlässigsten Völker Afrikas erreicht.

Diese Statistiken sind ein erster Beweis, daß die Wahrheit genau das Gegenteil von dem ist, was uns die oben erwähnten Medien vorsingen.

Damit erhärtet sich unser Verdacht, daß die katholische Observanz die beste Vorbeugung gegen AIDS ist.

Der zweite Teil dieses Artikels wird morgen veröffentlicht werden.
      
27 Lesermeinungen
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#28   FioreGraz   20:13:33 | Donnerstag, 21. Juli 2005
@Laurentius2
Ok, kurze Beschreibung.
Die Kondome müssen gem ISO 4074 geprüft werden, das beduetet ausnahmslos jedes Kondom muß einer Dicheitsprüfung unterzogen werden. Es sind Qualitätsicherndemaßnahmen zu treffen gem ISO 9000 in der eine untere nicht unterschreitbare Belastungsgrenze sichergestellt werden muß das bedeutet z.B. im Klartext das immer wieder Chargen von 200 Kondomen entnommen werden und mit 18 Liter Luft „aufgepumpt“ (zigfache der tatsächlichen Belastung) von davon dürfen max. 7 Kondome bei 18 Litern Luft platzen oder undicht werden, analog dazu gibts einen Dehnungstest und eine mikrobiologische untersuchung und Materialuntersuchungen. Mit ein bischen kenntis von Lebensdauerstatistiken, ist dann klar aus der Fabrik kommen Kondome die alles aushalten. Was dann beim Konsumenten passiert, dadurch entstehen dann dies Bandbreiten… Daher gibt es verschiedenste Pearl-Indices von 0,5 bis 70 (Verkehr ohne jegliche Verhütung), wobei man diese ebenso aus „Feldbeobachtungen gewinnt“ und auch hier wird dann noch unterschieden „Methodensicherheit“ und „Gebrauchsicherheit“, bei Kondomen wird im allgemeinen keine „Methodensicherheit“ (Pearl 0) angegeben nur die „Gebrauchssicherheit“ und die schliest Anwendungsfehler mit ein, daher je nach „Beobachtung“ ein anderer Index.
LG
Fiore
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#27   Elendester Sünder   19:11:56 | Donnerstag, 21. Juli 2005
An Benedikt
Lieber Benedikt,
zu leugnen ist nicht die Existenz von AIDS (erworbenes Immunschwächesyndrom), sondern allein die des HIV. Ursachen für AIDS sind chronische Vergiftungen, chronische Erkrankungen, Streß, Unterernährung und dergleichen. AIDS kann daher nicht ansteckend sein.
In der Regel ist es aber schlicht so, daß jemand z.B. mit einer Lungenentzündung zum Arzt geht und vom Arzt gefragt wird, ob er homosexuell ist. Wenn das bejaht wird, ist die Diagnose AIDS nicht mehr weit.
Warum leben die Leute, die Medikamente nehmen, länger?
Leute, die Medikamente nehmen, leben eben nicht länger. Das ist ja gerade das Dingen. Die Ampullen der Medikamente, die ein AIDS-Kranker bekommt, sind mit einem Totenkopfsymbol bezeichnet. Wenn ich AIDS hätte und länger leben wollte, würde ich diese Medikamente nicht nehmen.
Meine Haltung begründet sich auf Erfahrungen. Es ist nicht so, daß hier einfach etwas postuliere, um mich wichtig zu machen. Ich kann das mit meinem Gewissen vereinbaren.
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#26   Benedikt   17:30:33 | Donnerstag, 21. Juli 2005
@ Elendster Sünder
Ja vermutlich sind die Millionen Toten auf Einbildungen und Hypochondrie zurückzuführen.
Bleibt nur noch zu fragen, warum AIDS dann ausbricht, warum es ansteckend ist, obwohl AIDS noch nicht ausgebrochen ist, was bei den Tests nachgewiesen wird (in den seltensten Fällen bindet ein sich Testender dem Arzt sein ganzes Leben auf die Nase) und warum die Leute, die Medikamente nehmen, länger leben. Aber dafür hat dieser Professor sicherlich auch irgendeine absurde Antwort zur Hand.
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#25   Elendester Sünder   17:18:53 | Donnerstag, 21. Juli 2005
An Benedikt: Das HIVirus
Es gibt kein anerkanntes Foto vom HIVirus.
Ich empfehle Dir folgende Seite des Prof. Dr. Heinz Ludwig Sänger, Diplom-Biologe, Professor für Molekularbiologie und Virologie a.D., Emeritierter Direktor der ehemaligen Abt. Virologieforschung des Max-Planck-Instituts für Biochemie in Martinsried bei München: aids-kritik.de/aids/saenger/Saenger-Leserbrief.htm.
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#24   Benedikt   17:00:19 | Donnerstag, 21. Juli 2005
@ Elendester Sünder: Hallo?
Ich habe dir doch einen präzisen Link angegeben oder nicht? Dort befindet sich ein PHOTO des Virus. Ich würde lieber gerne mal von dir erfahren, woran die ganzen Menschen in Afrika sterben, wenn es gar kein HIV gibt.
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#23   Elendester Sünder   16:41:37 | Donnerstag, 21. Juli 2005
An Benedikt
Ich warte immer noch auf Deinen Hinweis für einen Beweis der Existenz des HIVirus.
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#22   Benedikt   16:14:11 | Donnerstag, 21. Juli 2005
@ Elendster Sünder
Auf diese „Ausführungen“ erwartest du hoffentlich nicht auch noch eine Antwort.
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#21   Laurentius2   15:22:24 | Donnerstag, 21. Juli 2005
Danke, Fiore …
… und Deine Antwort zur Sache ?
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#20   FioreGraz   07:15:19 | Donnerstag, 21. Juli 2005
@Laurentius 2
Ich habe damals ausführlicher geantwortet auf die zuständige Norm verwiesen nachdem diese Dinge geprüft werden, die Prüfbelastungen betrachtet die ein vielfaches höher sind als bei „Normalgebrauch“ und auch begründet wie es zu so schwankenden Zahlen kommt. Dieses Posting wurde aber leider gelöscht weil ich in meiner Art bezugnehmend auf ein anderes Posting (so denke ich dies ist der Grund, ich nehme nicht an das es einfach der Inhalt meiner Aussage war die einigen nicht passte) auch in einem etwas legerern Ton den Geschlechtsakt mit vielen Partnern benannte etwas österreichischer titulierte.
LG
Fiore
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#19   Anonymus   22:32:01 | Mittwoch, 20. Juli 2005
Ich sage zu den Kindern:
Nehmt euch in acht vor denen, die falsche Lehren verbreiten!
Sie tarnen sich als sanfte Schafe, aber in Wirklichkeit
sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten sollt ihr sie
erkennen.
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#18   Romulus   22:12:04 | Mittwoch, 20. Juli 2005
@ Anonymus
Schön, und was sagst du einem Viertklässer, der am Tag vor deinen Ausführungen gesehen hat, wie eine Rakete gen Himmel geschossen wurde?
Was sagst du, wenn Kinder die Erde vom Weltall aus sehen?
Ihr superfrommen Ayatollah, auch für euch gilt das 8. Gebot!
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#17   Anonymus   21:46:42 | Mittwoch, 20. Juli 2005
Vertrauensvolle Blicke zum Himmel…
…sagen uns, daß Papst Johannes Paul II. irrt.Er versündigt
sich damit schwer gegen Gott Vater, denn Jesus Christus
selbst betete: „Unser Vater im Himmel“ (Mt 6,9). Und in der
Geschichte vom Wunder der Brotvermehrung heißt es: Jesus
„sah auf zum Himmel, dankte, brach die Brote und gab sie den
Jüngern“(Mt 14,19). Ich sehe in der Leugnung des Himmels als
Ort einen heimtückischen Angriff auf unseren Glauben.
In der Bibel steht:
Psalm 115,3 Unser Gott ist im Himmel.
Prediger 5,1 Gott ist im Himmel und du auf Erden.
Jesaja 66,1 Der Himmel ist mein Thron.
Die Menschen (einschließlich Papst Johannes Paul II.), die
leugnen oder zweifeln, daß der Himmel ein Ort ist, oder die
sich sogar ausmalen, daß der Himmel gar nicht existiert,
gestalten sich ihre Zukunft selbst. Diese wird anders
aussehen als sie sich einbilden.
Und wenn der Himmel kein Ort ist, wo soll dann dann der
heilige Berg sein, der Berg Zion, auf den wir uns so freuen?
Das Alte Testament, die Psalmen, Jesaja wimmeln von
Erwähnungen dieses heiligen Ortes, und auch im Neuen
Testament kommt er vor, zum Beispiel Offenbarung 14,1.
Alles nur symbolisch? Das glauben doch nur jene Theologen,
deren Verstand begrenzt und nicht offen für die Wunder
Gottes ist.
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#16   Gotthard   20:47:49 | Mittwoch, 20. Juli 2005
Himmel
„Der Himmel ist kein physischer Ort zwischen den Wolken.“ Wer will Dir denn Deinen Koordinatenhimmel wegnehmen? Erklär mir bitte nur eines: umvon einem physischen Ort zu einem anderen zu kommen, benötige ich Energie? Wievile von welcher Energie ist nötig, um Dich in diesen Himmel zu befördern?
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#15   Elendester Sünder   19:30:49 | Mittwoch, 20. Juli 2005
An Benedikt
Was zeigt ein solcher Test denn deiner Meinung nach an, hm?
Das hängt davon ab, was man auf die Frage des Arztes, ob man einer „Risikogruppe“ angehört, antwortet.
Wenn man z.B. zum Arzt geht und sagt, daß man gerade aus Thailand kommt und dort ungeschützen GV hatte, oder daß man zur Zeit voll auf Heroin ist, fällt der Labortest positiv aus. Es reicht auch, wenn Du einfach sagst, daß Du homosexuell bist. Das kannst Du ja mal ausprobieren.
So, das war einfach; der Nachteil ist allein, daß Du dann bestimmte Berufe, für die Du vom Gesundheitsamt eine Bescheinigung brauchst, nicht mehr ausüben darfst (z.B. in Gesundheitsberufen oder in der Nahrungsmittelverarbeitung).
Das nächste Mal erzähle ich Dir, wie Du ganz einfach als Hepatitis C-Infizierter beim Gesundheitsamt registriert wirst.
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#14   Didimus   19:18:33 | Mittwoch, 20. Juli 2005
Es ist immer eine Steigerung möglich
„Der Himmel ist kein
physischer Ort zwischen den Wolken.“ Damit relativierte er den Himmel, er nahm ihm die überragende Bedeutung, die er im Leben eines Christen als das Endziel besitzt, wo ihn die Glückseligkeit erwartet. Mit ihren Aussagen, zerstörte Johannes Paul II. den Kinderglauben, tötete den Glauben an den Vater im Himmel, zu dem wir ja beten, und raubte die
Hoffnung auf das Paradies.
Man ist mittlerweile gewohnt im kreuz.net-Forum von ganz links und ganz rechts schon einiges an Unsinn zu lesen, aber es läßt sich offenbar doch noch steigern. So einen Krampf habe ich schon lange nicht mehr gelesen.
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#13   Anonymus   18:48:08 | Mittwoch, 20. Juli 2005
Erklärung
Johannes Paul II. vermischte Gutes mit Falschem und
verdunkelt die Wahrheit durch die Lüge. Dieser Papst
behauptete unter anderem, der Himmel sei „nicht droben“,
und deutete an, daß der Himmel im Menschen sei.
Wörtlich Johannes Paul II.: „Der Himmel ist kein
physischer Ort zwischen den Wolken.“ Damit relativierte er
den Himmel, er nahm ihm die überragende Bedeutung, die
er im Leben eines Christen als das Endziel besitzt, wo ihn
die Glückseligkeit erwartet. Mit ihren Aussagen, zerstörte
Johannes Paul II. den Kinderglauben, tötete den Glauben an
den Vater im Himmel, zu dem wir ja beten, und raubte die
Hoffnung auf das Paradies.
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#12   Benedikt   17:22:15 | Mittwoch, 20. Juli 2005
@ Elendester Sünder
Genau lesen! Ich habe nicht geschrieben, dass ALLE Medikamenten-Cocktails unwirksam sind, sondern dass nicht jeder Medikamenten-Cocktail gegen jede Art des HI-Virus hilft. Bezüglich der Existenz des HI-Virus sei auf de.wikipedia.org/wiki/HIV (mit Bildern) verwiesen, ich habe keine Lust, längst bewiesenes hier wiederzukäuen. Zudem darf ich dich auf die Existenz eines HIV-Tests aufmerksam machen. Was zeigt ein solcher Test denn deiner Meinung nach an, hm?
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#11   Elendester Sünder   17:09:23 | Mittwoch, 20. Juli 2005
An Benedikt
Daß behauptet wird, es gäbe verschiedene HIViren, ist nicht als Beweis für die Existenz von HIViren anzusehen. Ein HIVirus, den es nicht gibt, ist sicherlich schwer mit Medikamenten-Cocktails zu behandeln. Allerdings erklärt die Behandlung mit Medikamenten-Cocktails, warum AIDS-Patienten sterben.
Das gleiche gilt übrigens für Hepatitis C.
Ich darf gespannt warten, daß Du uns mitteilst, wer den Beweis wann, wo und auf welche Weise erbracht hat.
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#10   Benedikt   16:42:48 | Mittwoch, 20. Juli 2005
@ Marcel
Dass sich JP II so an Humanae Vitae gehalten hat liegt daran, dass diese Enzyklika ihrem Inhalt nach (nach vorsichtigen Schätzungen) zu wenigstens der Hälfte (wenn nicht gar 2/3) von ihm selbst stammt.
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#8   Marcel   16:21:20 | Mittwoch, 20. Juli 2005
Ehre, wem Ehre gebührt!
Es gibt eine durchaus ansehliche Zahl solider katholischer Gründe, warum der durch seine Ökumenismus-Verirrung schwerstens geblendete Papst JP2 kein Kirchenheiliger ist (1). Aus Sicht der ewigen katholische Lehre, nicht der dazu mehrheitlich unvereinbaren nachkonziliaren.
Der von den Feinden Gottes angemerkte Kondom-Punkt gehört aber nicht dazu, sondern zeigt vielmehr den Wahnsinn der Gottlosen, den Grad des Zerfalls unserer Freimaurer-Gesellschaften und ihre wachsende Dreistigkeit, sich in kirchliche Angelegenheiten zu mischen.
Daß Papst JP2 in aller Regel für die katholischen Morallehre eintrat (2), ehrt ihn vielmehr. Ihm ist hier zu danken, daß die schwer beschädigte Konzilskirche wenigstens offiziell dem – durch ihre Wiederholung der beständigen Lehre der Kirche erhaltenen – dogmatischen Charakter der Enzyklika „Humanae Vitae“ Rechnung getragen hat, trotz des Querfeuers der vielerorts schismatischen Ortskirchen mit ihren meistens unseligen Bischofskonferenzen.
(1) Eine subjektive potentielle Heiligkeit steht ja nicht zur Debatte.
(2) Wobei ihm zwar erst Mgr. Ratzinger nachhelfen mußte; aber das ist hier und im Effekt nebensächlich.
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#7   Laurentius2   15:23:34 | Mittwoch, 20. Juli 2005
@Fiore – schön, Sie wieder mal zu treffen …
Signore Fiore,
Sie schulden mir noch eine Antwort zum selben Thema (damals 21.Juni „Sicherer Sex existiert nicht“):
Bei einer Versagerquote von (hilfsweise 8,33 %, Sie gehen – fälschlich – von 7,0 % aus – geschenkt) – haben Sie ein Chance von 1: 11, das gleicht einem z w ö l f s c h ü s s i g e n R e v o l v e r !
Soll der Papst hingehen und sagen: Also gut, liebe Schäfchen, wenn Ihr unbedingt wollt, dann drückt ruhig ein- zweimal im Monat ab und spielt russisches Roulette !
Ganz abgesehen davon, daß unehelicher Sex nunmal gegen den Willen Gottes ist und automatisch von den Sakramenten ausschließt … soll Ihrer Meinung nach dazu irgendein Oberhirte ernsthaft raten ?
Diesmal vielleicht eine Antwort, Signore Fiore ?
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#6   Benedikt   15:22:32 | Mittwoch, 20. Juli 2005
@ Elendester Sünder
Also bitte, mit solchen absurden Prämissen kommt man nicht weiter. Zudem stimmen sie offensichtlich nicht. Es ist schon seit Jahren bewiesen, dass es verschiedene Typen des HI-Virus gibt, was Behandlungen mit immer dem selben Medikamenten-Cocktail erschwert. Mich würde interessieren, wie man die Verschiedenartigkeit eines unbewiesenen Virus feststellen kann…
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#5   FioreGraz   14:52:59 | Mittwoch, 20. Juli 2005
AHA
Mich wundert es, daß auf diesem sonst so kritischen Forum die HIV-Geschichte stets einfach so hingenommen wird. Nach wie vor ist die Existenz eines HIVirus nicht beweisbar und wird es auch nicht, weil es keinen gibt. Ich befürchte, daß ein Popanz aufgebaut worden ist, um die Bevölkerungsexplosion auf dem afrikanischen Kontinent einzudämmen.
Und deswegen sterben auch bei uns Leute an AIDS? Wegen der ÜBerbevölckerung. SoSo. Aber danke für die INFO das AIDS ein Lüge ist, werde ich dem nächsten Aidskranken sagen, er solle sich nicht so anstellen er ist ein Hypochonder.
LG
Fiore
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#4   Elendester Sünder   14:40:50 | Mittwoch, 20. Juli 2005
Keine Zustimmung
Mich wundert es, daß auf diesem sonst so kritischen Forum die HIV-Geschichte stets einfach so hingenommen wird. Nach wie vor ist die Existenz eines HIVirus nicht beweisbar und wird es auch nicht, weil es keinen gibt. Ich befürchte, daß ein Popanz aufgebaut worden ist, um die Bevölkerungsexplosion auf dem afrikanischen Kontinent einzudämmen.
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#3   virOblationis   14:39:42 | Mittwoch, 20. Juli 2005
Verantwortlichkeit des Papstes?
AIDS hat sich doch wohl aus den öffentlichen Herren-Toiletten der USA heraus zur Geißel der Menschheit entwickelt.
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#2   Benedikt   14:38:15 | Mittwoch, 20. Juli 2005
Volle Zustimmung zu diesem Artikel
Die erste besteht im wesentlich darin zu behaupten, daß afrikanische Katholiken dem großen Weißen Vater so ergeben sind, daß sie, wenn sie sich der fleischlichen Unzucht außerhalb der Ehe hingeben, mit Prostituierten herumspielen oder sich eine dritte Frau nehmen, in frommer Andacht auf das Kondom verzichten, weil der Papst ihnen erzählt hat, es so zu machen.
Damit hat die Redaktion den Nagel auf den Kopf getroffen. Einige Medien können dies aber offenbar nicht begreifen oder wollen es nicht, um ihr schönes Feindbild nicht zu zerstören.
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#1   Laurentius2   14:08:27 | Mittwoch, 20. Juli 2005
Danke für die detaillierten Fakten !
Kreuz-net ist unverzichtbar im Lügendschungel der antichristlichen Massenmedien .
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