08:19:36 | Donnerstag, 21. Juli 2005
Der Mittelpunkt + Chinesisches Zwangszölibat + Am Weltjugendtag soll es funken + Kein Bedarf für Homos + Zur Erinnerung
Der MittelpunktDeutschland. Papst Benedikt XVI. will anläßlich seines viertägigen Besuches am Weltjugendtag
die Begegnung mit Jugendlichen aus aller Welt und mit Vertretern anderer Religionen in den Mittelpunkt
stellen. Das teilte das Weltjugendtagsbüro am Mittwoch in Köln mit. Der Papst wird vom 18. bis 21. August
in Köln sein. An seinem zweiten Besuchstag wird der Heilige Vater dem deutschen Bundespräsidenten Horst
Köhler eine Privataudienz gewähren. Bei seinem anschließenden Besuch in der Kölner Synagoge trifft
der Papst mit Vertretern der jüdischen Gemeinde zusammen. Am 20. August ist eine Audienz für zehn Vertreter
des Islam geplant. Das Treffen geht auf eine Einladung der türkisch-islamischen Union zurück. Es werden
auch Vertreter anderer islamischer Gruppen sowie nicht organisierte Muslime erwartet.
Chinesisches Zwangszölibat
China. In China werden die Chinesinnen schon bald zur Mangelware. Zwischen 2015 und 2030 soll es – gemessen
an der Zahl männlicher Chinesen – an rund 25 Millionen potentiellen Bräuten fehlen. Das ergab eine Studie
von Bevölkerungsforschern der Universität Texas in den USA. Schuld an der Bevölkerungskatastrophe ist
die Kinderabtreibung und die sogenannte
Ein-Kind Politik der kommunistischen Volksrepublik. Chinesische
Eltern wünschen sich unbedingt einen männlichen Stammhalter. Da ihnen der Staat nur ein einziges Kind
erlaubt, lassen schwangere Mütter das Geschlecht ihrer ungeborenen Kinder kontrollieren und kommen der
Geburt einer Tochter mit deren vorgeburtlichen Tötung zuvor.
Am Weltjugendtag soll es funkenDeutschland.
Am 20. und 21. August werden rund 800.000 Jugendliche am Marienfeld bei Köln auf einer Fläche von fünf
mal fünf Kilometer zusammenkommen. Dann sind nicht nur die Organisatoren und das Gesundheitswesen herausgefordert.
Auch die Funktechniker stehen vor einer großen Aufgabe. Deshalb haben sich die drei großen deutschen
Mobilfunkanbieter Telekom, Vodafone und O2 zum sogenannten „Projekt Weltjugendtag“ zusammengeschlossen.
Damit die am Weltjugendtag anwesenden Jugendlichen und Journalisten in kein Funkloch fallen, sind aber
noch viele Anstrengungen notwendig. Bis zu 14 Funkmasten und mehr als zehn Kilometer Glasfaser- und Kupferkabel,
sowie 120 öffentliche Telefon-Säulen sollen eine möglichst gute Kommunikation zur Außenwelt garantieren.
Derzeit herrscht auf dem Marienfeld in kommunikationstechnischer Hinsicht – wie sich ein Sprecher der
Deutschen Telekom ausdrückte – noch „tote Hose“.
Kein Bedarf für HomosLettland. Die lettische Hauptstadt
Riga hat die Bewilligung für einen geplanten Homo-Aufmarsch zurückgezogen. Das unzüchtige Spektakel
wäre das erste seiner Art in der Geschichte der baltischen Staaten gewesen. Es sollte am kommenden Wochenende
stattfinden. Grund für das Verbot war eine Kritik des bürgerlichen Ministerpräsidenten Aigars Kalvitis:
„Wir sind ein auf christlichen Werten beruhender Staat. Darum können wir keine Dinge fördern, die für
einen Großteil der Bevölkerung inakzeptabel sind.“ Er halte es für unannehmbar, daß die Parade gleich
neben der Domkirche stattfinde. Ein politischer Beobachter in Riga erklärte, daß die Homo-Ideologie
ein spezifisches Problem des Westens sei, der ob seines Reichtums nicht mehr wisse, wo ihm der Kopf steht.
Zur Erinnerung„Zur Milderung der Reinigungsstrafen nützen den armen Seelen im Fegefeuer die Fürbitten
der lebenden Gläubigen, nämlich Meßopfer, Gebete, Almosen und andere Werke der Frömmigkeit, die von
den Gläubigen entsprechend den Anordnungen der Kirche für andere Gläubige gewöhnlich verrichtet werden.“
Übereinstimmende Erklärung des Zweiten Konzils von Lyon (1274) und des Konzils von Florenz (1439-1445).
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#14
Marcel 16:04:59 | Montag, 25. Juli 2005
#13
Laurentius2 11:57:19 | Montag, 25. Juli 2005
#12
Dr. Otterbeck 06:26:39 | Freitag, 22. Juli 2005
#11
Benedikt 23:40:25 | Donnerstag, 21. Juli 2005
#10
FioreGraz 22:59:11 | Donnerstag, 21. Juli 2005
#9
Romulus 22:54:21 | Donnerstag, 21. Juli 2005
#8
Marcel 20:46:54 | Donnerstag, 21. Juli 2005
#7
Laurentius2 18:34:55 | Donnerstag, 21. Juli 2005
#6
Romulus 16:11:26 | Donnerstag, 21. Juli 2005
#5
Benedikt 16:04:09 | Donnerstag, 21. Juli 2005
#4
Marcel 15:23:11 | Donnerstag, 21. Juli 2005
#3
Laurentius2 15:06:51 | Donnerstag, 21. Juli 2005
#2
Romulus 11:18:24 | Donnerstag, 21. Juli 2005
#1
Didimus 10:27:42 | Donnerstag, 21. Juli 2005