Ein brisanter archäologischer Fund versetzt das Heilige Offizium unter Joseph Kardinal Ratzinger in helle Aufregung.
(kreuz.net) Joseph Kardinal Ratzinger wird darüber informiert, daß franziskanische Archäologen im Heiligen
Land das Grab Jesu gefunden hätten. Das Entsetzliche daran: Das Skelett Jesu liegt noch dort.
Sofort
werden vatikantreue konservative Theologen aus aller Welt eingeflogen. Sie tagen. Sie beraten. Sie versuchen
alle theologischen Tricks und Kniffe. Nichts zu machen. Nachdem die Konservativen versagt haben, wendet
sich der Präfekt der Glaubenskongregation in seiner Ratlosigkeit an einen berühmten modernistischen
Jesuitentheologen, der in Nimwegen in den Niederlanden unterrichtet.
Unter Abverlangung der Schweigepflicht
informiert er den Jesuiten über den ungewöhnlichen Fund: „Und wissen Sie was, Herr Pater,“ sagt Kardinal
Ratzinger: „sogar das Skelett Jesu hat man im Grab gefunden!“
„Unglaublich“, meint darauf der Jesuitentheologe:
„dann hat Jesus also wirklich gelebt?“
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Israel Finkelstein und Neil A. Silberman: Keine Posaunen vor Jericho. www.kathpress.at/…/database/46731.html
Israelische Forscher finden vorsalomonischen Schrein Funde werfen laut Archäologen erstmals ein Licht
auf den Kult im Reich Juda um das Jahr 1000 vor Christus 09.05.2012 –-------------------------------------------------------------------------------
Jerusalem, 09.05.2012 (KAP) Erstmals sind in Israel offenbar Kultgegenstände aus der Zeit von König
David gefunden worden. Wie das Pressebüro der Regierung mitteilte, entdeckten Archäologen der Hebräischen
Universität in Jerusalem bei jüngsten Grabungen in Khirbet Qeiyafa im Elah-Tal 30 Kilometer südwestlich
von Jerusalem unter anderem drei Schreine, die nach Angaben der Forscher in ihrer Architektur und Anlage
den biblischen Beschreibungen des Kultes unter König David um das Jahr 1000 vor Christus entsprechen.
Zudem seien Kultobjekte und Keramiken gefunden worden. Die drei Schreine sind laut der Mitteilung Teil
eines größeren Gebäudekomplexes; dadurch unterschieden sie sich durch die Kulträume der Kanaaniter
oder Philister. Zu den weiteren Funden gehören demnach fünf Masseben (stehende Steine), zwei Altäre
aus Basaltstein, zwei Opferkelche sowie zwei tragbare Schreine. Die Funde werfen nach Worten des verantwortlichen
Archäologen Josef Garfinkel erstmals ein Licht auf den Kult im Reich Juda zur Zeit König Davids. Bei
den drei Schreinen handle es sich um die ersten Funde dieser Art aus der früh…