Gomorrhismus
Auf den Kopf gestellt
Radikale Homo-Ideologen betätigen sich gerne als eifrige Missionare für ihre umstrittene Sache. Nun wollen sie in Stuttgart auch die Familie verdrehen. Doch dagegen hat der Ortsbischof, Mons. Gebhard Fürst, etwas einzuwenden.
(kreuz.net, Stuttgart) Schon seit einer Woche finden in Stuttgart Veranstaltungen von radikalen Homo-Ideologen statt. Die sexuell Verdrehten haben sich als Motto für ihre Veranstaltungen und Straßenumzüge ausgerechnet das Thema ‘Familie’ ausgesucht.

„Familie heute“ lautet der Titel, mit dem die militanten Homos für ihre gleichgeschlechtlichen Unzüchtigkeiten, sowie für verschiedene aus den familiären Fugen geratene Kombinationen des menschlichen Zusammenlebens werben wollen.

Der Bischof des Bistums Rottenburg-Stuttgart, Mons. Gebhart Fürst, hat sich gestern Donnerstag zu dieser „Neudefinition des Begriffs Familie“ in einer Pressemitteilung geäußert.

Der Bischof warnt vor einer „schleichenden Auflösung des Leitbildes von Ehe und Familie“ in der Gesellschaft.

Bischof Fürst weist darauf hin, daß homosexuelle Lobbyisten einen umfassenden Paradigmenwechsel anstreben.

Es werde zunehmend versucht, die von der normalen sexuellen Orientierung abweichende Homosexualität als eine „Spielart des Normalen“ darzustellen.

Die Homosexualität dagegen als Abweichung von der Norm zu bezeichnen, werde „schon als ausgrenzend und diskriminierend verurteilt“.

In diesem Zusammenhang kritisiert Mons. Fürst, daß Homosexualität in vielen Schulen immer mehr als gleichberechtigte Lebensform neben anderen vermittelt werde.

Dies könne nicht im Interesse des Staates und der Allgemeinheit sein.

Schließlich sei die Weitergabe des Lebens an die stabile Gemeinschaft von Mann und Frau gebunden.

Natürlich dürften homosexuell versuchte Menschen nicht herabgesetzt oder diskriminiert werden. Ihnen solle Verständnis entgegengebracht werden.

Dennoch könne man die Fixierung auf das gleiche Geschlecht nicht zu einer „Normvariante“ erklären. Auch könne man die Adoption von Kindern durch Menschen im Homo-Konkubinat nicht als neues Leitbild der Familie propagieren.

Derartiges stelle „die natürliche Ordnung der Geschlechter, die in der Ordnung der Schöpfung und des Schöpfungsauftrages Gottes gründet, regelrecht auf den Kopf“, erläuterte der Bischof.

Bischof Fürst weist in seiner Pressemitteilung abschließend darauf hin, daß sich die römisch-katholische Kirche nicht – wie von Homo-Ideologen verbreitet – an einem heute stattfindenden ökumenischen Gottesdienst beteiligt.
      
22 Lesermeinungen
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#22   Yersinia   01:56:32 | Samstag, 6. August 2005
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#21   Benedikt   16:11:17 | Samstag, 30. Juli 2005
@ Janet
>Es ist doch so, dass die meisten Jugendlichen sich nicht mehr angesprochen fühlen, .
Daher auch mein Hinweis auf unermütliche Verkündigungsarbeit!
>Es ist doch so, dass die Kirche in ihren Augen eine total überholte und veraltete Sache darstellt,
Hier ist ein Jungpriester der beste Gegenbeweis!
>Das geht nämlich nicht mit Gottesdiensten wie zu Großmutters Zeiten
Zu Großmutters Zeiten tat die Kirche das was sie heute tut! Es hilft nichts, wenn die Jugendlichen nur in die Kirche kommen, wenn irgendeine Band zur Messe aufspielt. Die Jugendlichen kommen dann nämlich nicht zur Messe, sondern zu Band. Und dieser Effekt soll gerade nicht erzielt werden
>Moralpredigten, die für die meisten Jugendlichen überspitzte Ideale darstellen.
Ein wenig mehr Moral täte dem Land gut. Bildung und Gesellschaft, sogar der Fiskus würden sich darüber freuen.
>Es gibt sie tatsächlich… Jugendliche, die mit Gott etwas anfangen können und es gibt sie zu Hauf, aber sie müssen sich angesprochen fühlen und das nicht nur durch einen Weltjugendtag, sondern durch das tägliche Gemeindeleben.
Richtig.
>Wir hatten in der Vorbereitung auf den Weltjugendtag eine eucharistische Anbetung in einer Gemeinde hier. (…). Die Firmlinge hatten keinerlei Interesse… die Freude ist hier das A und O…
Es muss übelegt werden, ob Jugendliche, die erkennbar nicht zur Kirche stehen, überhaupt gefirmt werden sollen.
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#20   Lilith   14:29:57 | Samstag, 30. Juli 2005
@Knecht Ruprecht
Es hindert dich doch keiner daran ein gottgefälliges Leben zu führen? Welche „Homotrupps“ stehen dir denn da im Weg? Die stehen doch niemandem im Weg, der seinen eigenen geht… die leben ja auch ihr Leben…
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#19   kreuzi   14:25:24 | Samstag, 30. Juli 2005
.
Der Feind der Kirche in Deutschland hat schon durch die grün-rote Regierung der Kirche den Krieg erklärt. Eine Regierung die Kindsmord und Sodomie fördert, macht sich zum Handlanger des Satans und das der Satan in grade in Deutschland genügend an Bodenpersonal verfügt, wurde nicht nur während der NSDAP Regeirungszeit deutlich. Natürlich haben Homotrupps des Satans keine Chance gegen das Gesetz Gottes, nur ist es für die in der Gegenwart lebenden Christen ein Ärgernis in ihrem Umfeld mit Sodom und Gomorrah beschalt zu werden. Und auch wenn der Sieg Gottes feststeht, haben Christen das Recht in ihrer Gegenwart ein gottgemäßes Leben führen zu können und wen ihnen dieses Recht, durch irgendwelche Homotrupps verbaut wird, sind diese mit der Hilfe Gottes zurechtzuweisen.
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#18   Lilith   11:36:51 | Samstag, 30. Juli 2005
@Benedikt
Es ist doch so, dass die meisten Jugendlichen sich nicht mehr angesprochen fühlen, auch wenn du hier ein Gegenbeispiel nennen kannst. Es ist doch so, dass die Kirche in ihren Augen eine total überholte und veraltete Sache darstellt, die sie in keiner Weise anzusprechen vermag. Das geht nämlich nicht mit Gottesdiensten wie zu Großmutters Zeiten und leeren Floskeln, deren Sinn für die meisten nicht gegeben ist oder mit Moralpredigten, die für die meisten Jugendlichen überspitzte Ideale darstellen. Es gibt sie tatsächlich… Jugendliche, die mit Gott etwas anfangen können und es gibt sie zu Hauf, aber sie müssen sich angesprochen fühlen und das nicht nur durch einen Weltjugendtag, sondern durch das tägliche Gemeindeleben. Wenn der Gottesdienst schon fast als langweilige Übung angesehen wird, dann kann daraus nichts werden.
Ich habe es ja selber gesehen: Man kann einen Jugengottesdienst gestalten, der die Jugendlichen anzieht und ihnen Freude macht. Oft ist es aber anders: Wir hatten in der Vorbereitung auf den Weltjugendtag eine eucharistische Anbetung in einer Gemeinde hier. „Die üblichen Verdächtigen“ (zu denen ich mich auch zähle), die bei jeder Aktion und bei jedem Gottesdienst dabei sind, waren natürlich da, aber auch einige Firmlinge, die man in der Pfarre dazu verpflichtet hatte, daran teilzunehmen. Die Firmlinge hatten keinerlei Interesse… die Freude ist hier das A und O…
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#17   Benedikt   03:16:09 | Samstag, 30. Juli 2005
@ Janet
Nicht die Kirche hat sich dem Gläubigen anzupassen, sondern die Gläubigen der Kirche, die die Verkünderin des Glaubens ist. Alles andere ist Blödsinn. Ein Glaube kann nur existieren, wenn er unveränderlich bleibt. Verändert er sich dauernd, so handelt es sich nicht um Glaube, sondern um Ethik.
Heutige Vorstellungen, wie die Kirche zu sein hat, hat es gestern noch nicht gegeben und können morgen schon wieder überholt sein. Ich aber will an das gleiche glauben, an das die Hll. Petrus und Paulus geglaubt haben.
Was die Volksnähe angeht: Das ist nichts als ein Fall der Verkündigung. Wenn richtig verkündigt wird, dann glauben die Leute an das, was die Kirche lehrt und sind automatisch mit ihr verbunden, ohne das sich die Kirche ihnen anbiedern muss.
Wenn die Leute der Kirche heute nicht mehr folgen, so ist das ein reines Problem der Katehese und der Verkündigung, die offenbar nicht in der Lage ist, den Menschen den Glauben näher zubringen. Ich kenne aber auch junge Geistliche – du würdest sie konservativ nennen, ich nenn sie einfach mal katholisch – die können Jugendliche begeistern. Es ist mühsam, aber es werden immer mehr. Ich (24 J.) war auf Einkehrwochenenden mit Jugendlichen. Erst waren es 14, dann 20, dann 37 Teilnehmer. Und das waren keine Jugendfreizeiten, sondern Tage nach beinahe monastischem Ideal. Es geht also. Man muss nur wollen.
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#16   Lilith   02:14:05 | Samstag, 30. Juli 2005
@MilesChristi
Da ich keine 2 Artikel hintereinander verfassen kann, schreibe ich den Artikel zur Diskussion bei „Die Kirche? – Die vermisst niemand“ einfach mal hier rein.
Die FSSPx schreibt: Wir müssen also mit glühendem Verlangen wünschen, daß die Unterweisungen der Kirche wieder zu Ehren kommen…
Aber ich muss zugeben, dass die „Hetze“ relativ dünn gesäht ist, was daran liegen mag, dass die Geschehenisse in der Kirche gegen die man sich ausspricht, nach der Meinung der FSSPX mit der Wahl Benedikts XVI. beendet wurden. Es ist also eher eine gegen die Vergangenheit gerichtete Kritik. Wenn aber jemand hingeht und diese Art als Hetze ansieht, dann ist das eine Meinung, die man nicht verteten muss, die man aber auch nicht verurteilen kann…
(PS: Mir ist gerade aufgefallen, wo ich den Namen Lefebvre schon gehört habe… ein bekannter von mir ist bei den Weißen Vätern (PA) … Vorbild dafür waren die Missionsgesellschaften, die v.a. seit dem vorigen Jahrhundert in großer Zahl entstanden und überall in der Welt tätig wurden, um den christlichen Glauben zu verbreiten (z.B. die „Weißen Väter“). Dieser Pater hatte Lefebvre schonmal erwähnt… ich weiß nicht mehr in welchem Zusammenhang…)
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#15   MilesChristi   01:44:45 | Samstag, 30. Juli 2005
@ Janet
Das „Kirchenvolk“ hat sich teilweise in eine andere Richtung entwickelt in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts. Die Kirche hatte damals keine richtige (staatliche) Macht. Aber sie ist dem Zeitgeist nicht gefolgt. Es gibt andere, viele andere Beispiele in der Kirchengeschichte.
Vor allem aber in den Anfängen. Der Zeitgeist der damaligen Welt war eine ganz andere. Die Kirche war eine kleine Minderheit und ihre Mitglieder wurden zeitweise lebendig verbrannt, an wilde Tiere gefüttert, gerädert und gevierteilt, gehäutet und ausgeweidet, geköpft, gekreuzigt und mit Pfeilen durchbohrt. Aber die Kirche hat sich dem Zeitgeist nicht gebeugt. Übrigens auch nicht dem damaligen Zeitgeist, der Homosexualität akzeptierte. Und sie hat triumphiert. Sie wird wieder triumphieren, auch wenn der Weg bis dahin immer schwieriger wird und von immer wenigeren gefolgt wird. Lies die Hlg. Schrift. Da ist alles drin.
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#14   Lilith   01:32:16 | Samstag, 30. Juli 2005
@Benedikt
Du deknst also, dass es nicht schlimm ist, wenn sich die Kirche vom Kirchenvolk immer mehr entfernt, weil sich das Kirchenvolk weiterentwickelt, die Kirche aber nicht… oder wie hab ich das zu verstehen?
Ich spreche nicht davon, dass die Kirche alles mitmachen sollte, aber eine gewisse Volksnähe ist doch das A und O einer Volkskirche… Die Kirche entwickelt sich zur Kirche einer Minderheit und wird irgendwann sämtliche Macht aufgeben müssen, wenn das so weiter geht.
Vor 20 Jahren wäre garantiert niemand wegen der Religiösität in der Schule mit Müll beschmissen worden. Mir ist das passiert (in der 7. Klasse, als ich einen Bibelkreis geleitet habe). Wenn in einer Stufe 12 mit etwa 100 SchülerInnen etwa 10 regelmäßig in die Kirche gehen, dann ist diese Zahl im Gesamtvergleich schon hoch… das kann doch keine gute Entwicklung sein…
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#13   MilesChristi   01:30:52 | Samstag, 30. Juli 2005
@ Janet
Ich denke, daß du definitiv etwas mehr Kenntnis benötigtst über die Kirche, der du formell angehörst (als praktizierende Lesbe und als ein Mensch der das Allerheiligste Sakrament wissentlich entwürdigt, bist du ja nach Kirchenrecht automatisch exkommuniziert).
Wenn du mal die Hlg. Schrift gelesen hättest, hättest du das Versprechen des Herrn Jesus Christus an Petrus nicht vergessen können: „et portae inferi non praevaleberunt“ !!
Und du hättest auch bemerkt, daß nirgends, nirgends die Rede ist, daß die Kriche Christi am Ende der Zeiten groß und mächtig würde. Ganz im Gegenteil.
Die Kirchengemeinde, die ich regelmäßig besuche, ist ständig voll. Es gibt jede Menge Familien mit Kleinkindern, viele, sehr viele Jugendlichen, alleinstehende Männer und Frauen. Das ist ähnlich in anderen Gemeinden die ich kenne (sowohl konservative NOM-Gemeinden als auch traditionsverbunden, seien sie FSSPX oder FSSP oder INdult). Das ist auch die Realität. Und in anderen Ländern sind die Kriche immer noch voll. Deutschland ist nicht das Zentrum der Welt.
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#12   Benedikt   01:22:00 | Samstag, 30. Juli 2005
@ Janet
Wer immer mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit…
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#11   Lilith   01:09:58 | Samstag, 30. Juli 2005
@bonifatius
Na wenn das so ist kann ich nur folgendes sagen: Wenn die katholische Kirche sich nicht an die Gegebenheiten der Gläubigen anpassen kann und deren Entwicklung nicht mitmacht, sonder steht, wie die Eiche, dann wird der Sturm der Säkularisierung sie entwurzeln und zu Fall bringen. Die Kirche ist für die Gläubigen da, nicht die Gläubigen für die Kirche…
Wer geht denn heute noch in die Kirche? Wenn ich Dienstags die Messe diene, dann sitzen 2-3 Gläubige im Kirchenschiff und die sind nicht unter 60. Wenn die Kirche nicht mehr ist als ein Raum für Senioren mit einem regelmäßigen Großevent für Jugendliche, dann wird sich keiner mit ihr identifizieren können, wenn unsere Senioren nicht mehr unter uns sind. Die Kirche steht in dieser Zeit am Scheideweg. Entweder sie geht auf die Gläubigen ein oder sie verliert sie.
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#10   bonifatius   01:01:40 | Samstag, 30. Juli 2005
Janet, sie haben recht,
„denn wer sich nicht anpassen kann, der steht nicht lange“…
So war es bei den Nazis und Bolschewikis. Und ich kannte Menschen, die sich nicht angepasst haben und dafür bitter bezahlt haben. Aber sie sind sich und Gott treu geblieben.
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#9   Lilith   23:50:29 | Freitag, 29. Juli 2005
Zeitgeist…
Was soll denn daran bitte teuflisch sein? War es früher besser? Würde ich nicht sagen… früher war alles anders, aber nicht besser… wer sich nicht anpassen kann, der steht nicht allzu lange. Das ist wie die Geschcite mit der Eiche und dem Grashalm. Die Eiche prahlte gegenüber dem Grashalm, dass sie doch so standhaft sei und nicht so leicht zertreten werden könne wie ein kleiner biegsamer Grashalm. Eines Tages kam ein großer Sturm und der Baum wurde entwurzelt, während der Grashalm noch immer an der Stelle stand, weil er eine gewisse Flexibilität hatte und dem Sturm nachgeben konnte.
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#8   bonifatius   23:41:15 | Freitag, 29. Juli 2005
@Stimme der (Un)vernuft: Gott sei’s gedankt,
dass „bei Kirchens“ es noch viel länger dauert bis sie sich dem teuflischen Zeitgeist ausliefert. Ich hoffe sie widersteht dem Satan. Ja, ich bin mir gewiss.
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#7   stimme der vernunft †   16:04:57 | Freitag, 29. Juli 2005
???
Ein Kommentar eines Bischofs wenn jemand sein Tatoo zeigen will? Als of Fürst nix besseres zu tun hätte.
Übrigens ist Herr Minister Renner evangelisch und hat mit dem Bischof absolut nichts zu schaffen.
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#6   Umkehrbefreit   15:28:43 | Freitag, 29. Juli 2005
Wo bleibt die Stimme des Gewissens?
Schade, daß der ehrwürdige Bischof nicht schon letzte Woche ein Wort gesprochen hat.
Die BILD -Zeitung titelete „1. CDU-Politiker mit Ohrring“
Tags darauf berichtete die „FAZ“ das jener Politiker in der CDU von Baden-Württemberg sorgt. Er wurde vom neuen Landesfürsten in den Ministerrang (Soziales) erhoben und ist Schirmherr beim CSD in Stuttgart, der schwul-lesbischen Parade.
Er selbst mehrmals geschieden will dort sein Tatoo auf der linken Schulter zeigen.
Da das Bistum des hochwürdigsten Bischof Fürst in Baden-Würrtemberg liegt, wäre auch hier schon ein Einwand notwenig gewesen.
Kein Wunder, daß die CDU immer mehr Christen verliert an christliche Splitterparteien.
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#5   stimme der vernunft †   14:31:30 | Freitag, 29. Juli 2005
@Beobachterin
OK, dann setz dich mal schön hin und warte.
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#4   Beobachterin   12:48:52 | Freitag, 29. Juli 2005
@ Rocky
Der Siegeszug der Homosexuellen kommt nicht schnell. Über Jahrzehnte hinweg haben sie mit Hartnäckigkeit alles bearbeitet und bekämpft, was eine ihren Ideologien widersprechende Meinung hat. Nur ihrer Penetranz haben sie ihre derzeitigen Siegeszüge zu verdanken.
Aber diese Ideologie wird sich als Irrtum herausstellen und vergehen – wie so viele andere zerstörerische Ideologien auch. Wir brauchen es nur auszusitzen.
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#3   stimme der vernunft †   12:46:38 | Freitag, 29. Juli 2005
bisschen veraltet
die Aufstellung von Radio Vatikan.
Naja, bei Kirchens dauert’s meistens ein bisschen länger bis man die Realität zur Kenntnis nimmt, aber das wird schon noch. Wenn man bedenkt, daß die Kirchenführung aus lauter Greisen besteht, denen in der Schule noch erzählt wurde, daß der Kaiser von Gottes Gnaden für alle Zeit das Volk der Teutonen regiert, ist das ja verständlich.
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#2   Benedikt   12:27:17 | Freitag, 29. Juli 2005
@ Rocky
Das ist ganz einfach gesehen politisches Programm. Im Gegensatz zu den wirklich wichtigen Fragen im Staat scheint es hier weniger Widerstände zu geben, so das es schnell vorangeht. Bei den wirklich wichtigen Zukunftsfragen Bildung, Föderalismus, Steuern, Renten usw blockiert ja immer irgendwer.
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#1   Rocky   12:14:23 | Freitag, 29. Juli 2005
So entwickelte sich die Lawine
www.radiovaticana.org/…o/homo_situation.htm
Man möge doch mal die rasante Entwicklung der Gesetzeslage bzgl. Homo-Partnerschaften bei Radio Vatikan ansehen (obiger Link) und frage sich, woher diese Eile stammt?
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