Pius XII.
Unangenehme Wahrheit
Ein deutscher Historiker durchstöberte das vatikanische Archiv und kam zu einem Ergebnis, das seit langem bekannt ist: Papst Pius XII. rettete während des Zweiten Weltkrieges Hunderttausende Juden.
(kreuz.net, München) Der Bonner Historiker Karl-Joseph Hummel ist zum Schluß gekommen, daß der Widerstand des Vatikan gegen den Nationalsozialismus noch deutlich stärker gewesen ist, als bisher angenommen.

Hummel ist Direktor der „Kommission für Zeitgeschichte“ in Bonn.

Der Historiker stützt sich auf Akten des 2003 geöffneten Vatikan-Archivs.

Seine Ausführungen veröffentlichte er in der Augustausgabe des in Nürnberg erscheinenden Wissensmagazins ‘G/Geschichte’.

Nicht nur katholische Agenturen wie die österreichische ‘kathpress’ und die deutsche ‘kna’ berichteten über die heldenhafte Rolle der Kirche im Dritten Reich. Sogar Zeitungen wie die linksliberale und kirchenfeindliche österreichische Tageszeitung ‘Der Standard’ veröffentlichte die Ausführungen des Historikers.

„An ersten Ergebnissen kann man bereits absehen, daß nicht nur kosmetische Korrekturen herauskommen“, erklärte Hummel. Schon jetzt würden sich einige jahrzehntelang umstrittene Fragen klar beantworten lassen.

So habe der Vatikan bereits Ende 1938 geplant, den Nationalsozialismus in einer weltweit abgestimmten Aktion anzugreifen. Nur auf Drängen der deutschen Bischöfe sei diese ausgeblieben.

Die deutschen Bischöfe fürchteten unkalkulierbare Vergeltungsmaßnahmen.

Der Historiker sieht keine Belege für den Vorwurf, daß Pius XI. und Pius XII. gegenüber den Nationalsozialisten Kompromisse gemacht hätten. Es wurde bisher immer wieder behauptet, daß sich der Vatikan mit den Nationalsozialisten zusammengetan habe, um einen Verbündeten gegen die Kommunisten zu haben.

Ganz im Gegenteil.

Hummel fand Gutachten deutscher Jesuiten aus den Jahren 1934/35, die den Rassenwahn, den Nationalsozialismus, den Kommunismus und den Totalitarismus gleichermaßen verurteilen.

Im übrigen sei Reichskanzler Adolf Hitler bei seinem Rombesuch im Mai 1938 sehr verärgert gewesen, daß Pius XI. († 1939) ihn demonstrativ nicht empfangen habe.

Das tendenziöse Geschichtsbild vom angeblich „untätigen“ Pius XII. – ein Papst, der geschwiegen habe – war bis zu dessen Tod 1958 nicht vorhanden. Hummel unterstreicht diesen Punkt.

Dieses Bild wurde erst durch das verleumderische Theaterstück von Rolf Hochhuth „Der Stellvertreter“ in den sechziger Jahren propagiert.

Inzwischen lasse sich belegen, daß beispielsweise der Abbruch der nationalsozialistischen Razzia gegen die Römer jüdischen Glaubens im Oktober 1943 wesentlich auf das Eingreifen von Pius XII. zurückging.

Alleine dadurch wurden etwa 8000 Menschen gerettet.
      
26 Lesermeinungen
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#26   Laurentius2   15:55:55 | Montag, 1. August 2005
@Lilith
Nun, ich freue mich sehr über das, was Sie erzählen und hoffe, daß Sie meinen ruppigen Ton nicht allzu persönlich genommen haben. Es ging um die Sache, die Geißelung der Diktatur des Relativismus, deren teuflisches Klima die Luft des Glaubens verseucht hat.
Die Geschichte der Heiligen Jungfrau beschreibt auch für unsere Zeit neben vielem anderen die Zeitgeistverstrickung und Machtlust eines Teiles des Klerus und der Gläubigen wieder (damals u.a. der Bischof von Rouen).
Versuchen Sie, uns konservative Hardliner mal zu verstehen, wir sind enttäuscht von einem zu großen Teil des deutschen Klerus, der für Macht und Harmonie mit dem (sozial-liberalen 68er) Zeitgeist oft unsere wertvollsten ewigen Glaubenswerte verraten oder zumindest vergessen hat. Daher oft der Impuls, die Dinge „beim Namen zu nennen“.
Zurück zum Thema: Papst Pius XII. ist zu einer der herausragenden Zielscheiben unseres spätmarxistsichen Zeitgeistes geworden. Für die Intellektuellen Marxschüler verkörpert er alles, was sie hassen. In diesem Zusammenhang ist die Rolle vieler deutscher Bischöfe erbärmlich, die sich dieser Stimmung in der Öffentlichkeit nicht entschieden widersetzen. Wissen Sie, daß unsere Kirche eine ewig lebendige Gemeinschaft von Toten und Lebenden ist ? Dann verstehen Sie bestimmt, warum wir ihn, den „papa tedesco“ (deutschen Papst) verteidigen, wegen dessen selbstlosen Einsatzes sogar der damalige römische Oberrabbiner Zolli zum wahren Glauben konvertierte.
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#25   Lilith   15:11:43 | Montag, 1. August 2005
Relativierer haben sowas nicht?
Zum einen: Ich habe genau mitbekommen, dass das Leben hart sein kann, wenn man sich zum Glauben bekennt und dass der Glaubensabfall leider sehr groß ist. Ich bin in der Schule beschimpft und mit Abfall beschmissen worden und mein Vater hielt jeden Kirchenbesuch von mir einer harten Srafe für würdig. Ich weiß ganz genau wie stakr der Glaubensabfall ist, aber ich bin diesen Menschen nicht böse. Mein Vater hasst die katholische Kirche und er wollte mich mit aller Gewalt aus dem Gottesdienst halten. Den Stubenarrest habe ich beachtet und die Prügel für die Gottesdienstbesuche habe ich eingesteckt, aber ich laste ihm das nicht an, denn er hat keine Ahnung. Auch in der Schule würde ich heute (7 Jahre später), wie damals niemanden dafür verurteilen und das macht mich glücklich, denn Wut und Hass würden mich unglücklich machen.
Dass mir jemand heilig ist? Klar. Auch wenn bei meiner Namensgebung niemand darpber nachgedacht hat, welche Namenspatronin sie mir beschehren, ist für mich Jeanne D’Arc immer groß und heilig gewesen.
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#24   Laurentius2   14:53:22 | Montag, 1. August 2005
@Lilith – mehr als Unterhaltung …
… ist es eine grundsätzliche Frage, ob in diesem Forum Katholiken mal auf den Tisch hauen dürfen, wenn das in den meisten Fällen der Pfarrer oder Ortsbischof nicht mehr zu tun wagt. Aber wahrscheinlich halten Sie die Zustände ja auch für Friede, Freude, Eierkuchen oder „RELATIVIEREN“ den epochalen Glaubensabfall unserer Tage zu einem ganz normalen „religionssoziologischen Prozeß“. (Mir wird übel …)
Zugegeben, wir sollen nicht richten, doch unsere Rede sei auch ja, ja, nein, nein und selig, die nach Gerechtigkeit dürsten und ER ist gekommen, um das Schwert zu bringen – mitten durch die Familien hindurch. Ihrer Behauptung, die Forumsteilnehmer würden nicht mit Liebe auf ihre sündigen Mitmenschen sehen, kann ich nur entgegnen, daß wir alle die regelmäßige Beichte nötig haben, Sie sicher auch, daß aber eine klare Unterscheidung der Geister im geistigen Disput sehr wichtig ist außer für diejenigen, die ihrer eigenen kruden Logik zufolge letztlich alle Heiligen und Päpste für liebesunfähige Richter und Fundamentalisten halten müssen. Diese Heiligen und Päpste stehen jedoch auf unserer (römisch-katholischen) Seite, darunter auch der heiligmäßige Papst Pius XII. seligen Angedenkens.
Gegenfrage zum Schluß, Lilith, nennen Sie mir doch mal etwas oder jemand, der Ihnen heilig ist ?! (Relativierer haben soetwas nämlich nicht … )
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#23   Lilith   14:22:43 | Montag, 1. August 2005
Relativismus?
Bestimmt nicht, da irrst du dich aber. Ich erachte es nur als meine Art von Nächtenliebe mich mit meinem Urteil zurückzuhalten, wenn es nicht zwingend notwendig ist. Jedoch: Wer mich mit Urteilen angreifen will, der bekommt auch eine Antwort darauf. Ich möchte nicht streite, aber wenn es dir so behagt dich dadurch zu profilieren, dann tu es ruhig, dann werde ich das Speil mitspielen und wir werden den anderen eine unterhaltsame Lektüre bieten.
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#22   Benedikt   13:51:00 | Montag, 1. August 2005

Das ganze findet jetzt auch im „Spiegel“ Erwähnung:
www.spiegel.de/…,1518,367761,00.html
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#21   Laurentius2   10:56:50 | Montag, 1. August 2005
@Lilith = Anhänger der Diktatur des Relativismus ?
Wenn ich es richtig sehe, sind Sie es doch, der hier richtet. Mag sein, daß der ein oder andere römische (!) Katholik präpotent oder altklug wirkt und in seinem Eifer übers Zeil hinausschießt, doch aus Ihren Zeilen scheint mir „DIE DIKTATUR DES RELATIVISMUS“ (Papst Benedikt in seiner Requiemspredigt) zu sprechen. Relativieren Sie katholische Wahrheiten ruhig weiter, wie es die superschlauen deutschen Ökumenisten und Modernisten tun, römisch-katholisch ist das aber nicht …
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#20   Rocky   21:40:01 | Samstag, 30. Juli 2005
Geplänke
Was soll das Geplänkel über Wahrheit? Das ist nur der Titel dieses Artikels. Warum schreibt ihr nicht eure Meinungen zum ARTIKEL?
– Und übrigens, Lilith: Die Bibel – und das Christentum – kenn keine WAHRHEITEN, sondern nur WAHRHEIT. Im Christentum ist WAHRHEIT immer: JESUS CHRISTUS…
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#19   Lilith   21:07:32 | Samstag, 30. Juli 2005

Es geht darum, dass wir nicht erkennen können, was Unkraut oder Weizen ist bis die Ernte da ist. Daher annst du nicht hingehen und über andere urteilen.
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#18   virOblationis   19:52:04 | Samstag, 30. Juli 2005
das Problem der billigen Gnade
Was nützt es, von Gottes Liebe zu sprechen, ohne gleichzeitig Seine Gerechtigkeit zu erwähnen!
Es geht in Matth. 13, 24ff. nicht darum, daß wir das Unkraut nicht als solches erkennen, d.h. wir müssen uns eines Urteiles darüber nicht enthalten, ob es sich bei einer Pflanze um guten Weizen oder Taumellolch handelt. Wir sollen das Unkraut nur nicht ausreißen, denn dies geschieht erst am Ende, bei der Ernte. Bis dahin darf das Unkraut auf dem Felde stehen bleiben.
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#17   Lilith   17:42:46 | Samstag, 30. Juli 2005
unerlöst?
Unerlöst ganz bestimmt nicht. Ihr, die ihr euch nur an einzelnen Worten festhaltet, die ihr meint Gesetzestreue wäre alles, ihr seid es, die unerlöst sind, denn ihr könnt nicht mit Liebe auf die Menschen schauen. Ihr wettert gegen alle, die eine andere Lebensweise verteten als ihr. Das ist das Werk des Teufels! Ihr geht hin und verurteilt alle, die anderer Ansicht sind als ihr und vergesst dabei die Liebe des Erlösers. Ihr vergesst, dass es nicht an euch ist das Unkraut vom Weizen zu trennen und diese Überheblichkeit ist es, die euch zu Fall bringen wird, denn nicht ihr seid die Richter!
Schaut mal unter Mt 13, 24-30.
Oder reicht eure Verblendung so weit, dass ihr das nicht erkennen wollt?
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#16   Marcel   16:57:04 | Samstag, 30. Juli 2005
Wenn nicht, …
… dann werden Sie weiterhin unerlöst und nicht in der Wahrheit Ihren Weg entlangstolpern. Hoffentlich lange genug, bevor Sie den „Punkt ohne Rückkehr“ erreicht haben.
Zwar werden Sie nicht genau wissen, wie diese erlösende Wahrheit ist, solange Sie es nicht versucht haben, aber das sollte Sie nicht davon abhalten, es zu versuchen.
In jedem Mensch schlummert im Herzen die große Sehnsucht nach der Wahrheit Christi.
Lassen wir uns von dieser Sehnsucht nicht zu sehr ablenken, ersticken wir sie nicht in lauter Musik, Drogen und andere Scheinwelten, wie die Menschen unserer hodnistischen Gesellschaften es machen, um nur auf den Ruf Gottes im Inneren nicht antworten zu müssen.
Seien Sie versichert: vermutlich alle gläubigen Katholiken hier kennen diesen inneren Kampf, bevor sie sich dann endlich durch einen „Klick im Kopf“ willentlich allen Anfechtungen widerstehen, zur (Lebens-) Beichte gehen und dann die erlösende Wahrheit in sich aufnehmen in der hl. Messe.
Eine – vorerst – geistliche Kommunion von Herzen kann diesen Weg übrigens entscheidend bereiten helfen!
Ich darf Ihnen vesprechen: das einzige Stückchen Himmel auf Erden erwartet Sie, wenn Sie sich würdig mit Christus in seinem hl. Meßopfer vereinen.
Der hl. Thomas hat es viel besser gesagt in seinem wunderbaren Kurzgedicht.
Gerne befehle ich Sie der allerseligsten Jungfrau Maria an: sie ist der schnellste und sicherste Weg zu Jesus Christus.
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#15   Lilith   16:33:18 | Samstag, 30. Juli 2005
und (?)…
…was ist, wenn ich das nicht tue?
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#14   Marcel   16:25:43 | Samstag, 30. Juli 2005
Was ist Wahrheit?
Die Frage des Pilatus, des ersten Liberalen, beinhaltet bereits alle heutigen Freigeister. Auch sie fragen in jeder Diskussion den Katholiken: „Woher willst Du wissen, daß Du die Wahrheit hast?“
Das hat Pilatus schon vor zweitausend Jahren den Heiland gefragt.
Dann Herodes, der Lebemensch, der in seinen verweichlichten Gewändern im Palast ein Leben der Sinne führt. Er ist das Urbild der hedonistischen Wohlstands- und Spaßgesellschaft.
Beide, sowohl Pilatus als auch Herodes, scheitern an Christus. Und so auch alle heutige Liberalen.
Christus ist die Wahrheit. Wie Miles schrieb, und der hl. Thomas von Aquin, und auch Naturwissenschaftler wie Max von Thürkauf, ist der Mensch erschaffen, um die Wahrheit zu erkennen und nach ihr zu leben, oder wie der hl. Johannes sagt, „in der Wahrheit zu wandeln, wie der Vater es uns geboten hat.“
Thomas von Aquin im Hymnus „Adoro te devote“ über das hl. Meßopfer:
„Gottheit, tief verborgen, betend nah ich dir.
Unter diesen Zeichen bist du wahrhaft hier.
Sieh, mit ganzem Herzen schenk ich dir mich hin,
weil vor solchem Wunder ich nur Armut bin.
Augen, Mund und Hände täuschen sich in dir,
doch des Wortes Botschaft offenbart dich mir.
Was Gott Sohn gesprochen, nehm ich glaubend an;
er ist selbst die Wahrheit, die nicht trügen kann.“
Ich kann sehr empfehlen: umzukehren, eine Lebensbeichte abzulegen und dann in einer würdig gefeierten hl. Messe den Leib Christi zu empfangen. Dann erfährt man die erlösende Wahrheit.
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#13   MilesChristi   15:49:31 | Samstag, 30. Juli 2005
@ Janet
Ja, wir sind „befähigt“, die Wahrheit zu erkennen. Auchim Johannes-Evangelium: „Und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen“.
Die Wahrheit – genauso wie die Wirklichkeit – ist keine Illusion; dieses Leben ist auch keine, wie zB der Buddhismus letztendlich lehrt.
Wir Christen glauben, daß die Wahrheit in der Heiligen Schrift, wie sie vom ihren Wächter, Bewahrer und Überlieferer, der Heiligen Kirche, enthalten ist.
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#12   Lilith   15:49:20 | Samstag, 30. Juli 2005
@anonymus
als ob ich diese Stelle nicht kennen würde… ich habe diese Frage gestellt und anschließend nach der Stelle gesucht, weil ich nicht mehr wusste in welchem Evangelium sie stand, sie aber auf Anhieb gefunden… dennoch hat noch keiner auf die Frage geantwortet… Woher wisst ihr, dass ihr noch in der Wahrheit seid und woher kommt diese Selbstüberschätzung die die Anmaßung hervorbringt über andere derart scharf zu richten?
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#11   Marcel   15:45:56 | Samstag, 30. Juli 2005
Fernkatechismus
Genaue Angaben gibt es auf den letzten Seiten des monatlichen Mitteilungsblattes (MB) der FSSPX.
Für das MB vom August 2005 steht dies auf der Seite 51. Man kann sich diese Ausgabe, sowie die letzten drei Jahrgänge, von der FSSPX-Internet-Seite www.fsspx.info/mbonline/ als Acrobat-PDF-Datei laden: diese sieht dann so aus wie das gedruckte Heft.
Nicht abschrecken lassen von der Katechismus-Angabe: „Erstes Jahr: Alter etwa 5 – 6 Jahre, Zweites Jahr: Alter etwa 7 – 8 Jahre“.
Den Fernkatechismus kann man gut auch als Erwachsener mitmachen. Einfach bei der Anmeldung bei den ehrwürdigen Ordensschwestern das Alter dazuschreiben oder telephonieren, dann leiten sie alles Notwendige in die Wege.
Gottes reichen Segen wünsche ich!
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#10   Anonymus   15:36:30 | Samstag, 30. Juli 2005
@Janet1983
Wahrscheinlich meinte Marcel das Johannes-Evangelium
Kapitel 18, Vers 37:
Da fragte Pilatus ihn: Also bist Du doch ein König?
Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König.
Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, daß ich die
Wahrheit bezeugen soll. Wer aus der Wahrheit ist, der hört
auf meine Stimme. Da sagte Pilatus zu ihm: Was ist Wahrheit?
Deine Fragen sind eher weltlich philosophischer Natur und
nicht der Bibel angemessen.
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#9   Lilith   15:26:00 | Samstag, 30. Juli 2005

Was ist Wahrheit?
Sind wir befähigt Wahrheit zu erkennen?
Wie wahr ist das Sein der Wirklichkeit?
Wie wahr sind unsere Theorien?
Wie wahr ist unsere Wahrnehmung?
Sind unsere Wahrheiten rein subjektiv, oder gibt es vielleicht sogar absolute Wahrheit?
Ist das was wir als Wahrheit bezeichnen, lediglich eine Illusion der wir erliegen?
Wie, und auf welche Art und Weise, erkennen wir, dass wir Wahrheit gefunden haben?
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#8   Anonymus   15:21:47 | Samstag, 30. Juli 2005
Lieber Marcel…
…meine Sympathie für FSSPX wächst stetig an. Wie komme
ich zu einen Fernkatechismus ?
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#7   Lilith   15:05:42 | Samstag, 30. Juli 2005
@Marcel
Findest du, dass das eine Antwort auf die Frage ist? Denke ich nicht…
Was ist Wahrheit?
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#6   Marcel   15:02:41 | Samstag, 30. Juli 2005
Was ist Wahrheit?
Die angebliche Bibelkennerin Janet fragte: „was ist Wahrheit?“
Doch sie hat offenbar die Stelle mit dem Pilatus nicht gelesen, nicht verstanden, oder beides. Die Antwort des Herrn auf Pilatis ist die Antwort auf ihre Frage.
„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“
P.S. Bei der FSSPX gibt es einen Fernkatechismus für Junge und Junggebliebene. Da lernt man das alles. So wie es die Kirche immer lehrte.
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#5   MilesChristi   14:13:47 | Samstag, 30. Juli 2005
@ Gregor
Na, alter Denunziant, wann wirst du Knecht Ruprecht wegen Beleidigung homosexueller Menschen anzeigen ?
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#4   Lilith   14:13:34 | Samstag, 30. Juli 2005

was ist Wahrheit?
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#3   gregor   14:11:20 | Samstag, 30. Juli 2005
@Knecht Ruprecht
Die Feinde der Kirche haben kein Interesse an der Wahrheit. Sie dienen dem Teufel, prädigen Sodomie, Rassismus und die Freiheit undschuldige, gebrechliche Menschen zu morden und packen das in ein Wort wie Menschenrecht.
klarer und stillvoller kann man nicht sein!
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#2   kreuzi   14:06:49 | Samstag, 30. Juli 2005
.
Die Feinde der Kirche haben kein Interesse an der Wahrheit. Sie dienen dem Teufel, prädigen Sodomie, Rassismus und die Freiheit undschuldige, gebrechliche Menschen zu morden und packen das in ein Wort wie Menschenrecht.
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#1   Rocky   11:44:35 | Samstag, 30. Juli 2005
Gegen das Vergessen
Man darf bei allem nicht veressen, dass die weltweit erste nicht leteinische Enzyklika in Deutsch erschienen ist und heisst: Mit brennender Sorge…
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Weiterlesen:
Pius XII.Pius XII. auf der Schnellstraße zur Seligsprechung
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