Ein schwerbehinderter Brite erkämpfte sich vor einem Jahr per Gerichtsentscheid das Recht auf Essen und Trinken bis zum Tod. Die Ärzte fochten das Urteil an – und bekamen Recht.
(kreuz.net, London) Wie gewonnen so zerronnen. Der schwerbehinderte Brite Oliver Leslie Burke verlor vor
einem Berufungsgericht einen richtungsweisenden Fall um das Recht auf künstliche Ernährung bis ans Lebensende.
Das berichtete der ‘Britische Rundfunk’ am Donnerstag.
Oliver Leslie Burke (45) leidet seit 13 Jahren
an einer zerebralen Atarxie. Es handelt sich dabei um eine unheilbare, fortschreitende Hirnerkrankung.
Sie bewirkt eine Störung der Koordination von Muskelbewegungen. Inzwischen hat ihn sein Leiden an den
Rollstuhl gefesselt.
Die Krankheit führt im Endstadium zu einer völligen Hilflosigkeit. Burke ist dann
auf eine künstliche Ernährung angewiesen.
Um zu verhindern, daß andere ihn eines Tages verhungern
lassen, klagte Burke im Februar 2004 gegen eine Regelung der britischen Ärztekammer, die solches erlaubt.
Die britische Ärztekammer gab bereits vor drei Jahren Empfehlungen, die den assistierten Selbstmord
und assistierten Mord weiterentwickeln. Die Empfehlungen erlauben es den Ärzten des Landes – sofern der
Patient nicht ausdrücklich das Gegenteil verlangt hat – dem Betroffenen die Nahrung vorzuenthalten.
Es genügt, daß die künstliche Ernährung nach Urteil des Arztes „Leiden verursacht“ oder „den Patienten
mehr belastet als nützt“.
Der schwer kranke Oliver Burke zog gegen diese Regelung vor Gericht und gewann
in erster Instanz. Er wollte durch die Gesetzesänderung jene schützen, die ihren Willen nicht mehr kundtun
können oder nie die Möglichkeit dazu hatten.
Die britische Ärztekammer focht den Richterspruch im
Mai 2004 an. Die Begründung: Ein Arzt sollte niemals genötigt werden, eine bestimmte Behandlung anzuwenden
oder zu unterlassen.
Jetzt gewann die Ärztekammer das Berufungsverfahren.
Der katholische Nachrichtendienst
‘LifeSiteNews’ befragte einen Euthanasieexperten zum Urteil. Dieser erklärte die Wurzel des Problems:
„Die Schwierigkeit besteht in der Definition dessen, was das Wort ‘Behandlung’ im medizinischen Bereich
bedeutet. Nahrung und Flüssigkeit sind nicht Teil der medizinischen Behandlung, sondern gehören zur
menschlichen Grundversorgung.“ Diese müsse für alle Menschen gewährleistet werden.
„Die künstliche
Ernährung ist keine Behandlung.“
„Leslie Burke wird auch nach diesem Urteil nicht zu Tode gehungert
werden.“ Das Problem bestehe vielmehr für jene Menschen, die nie den expliziten Wunsch geäußert haben,
im Ernstfall Nahrung und Flüssigkeit auf künstlichem Weg zu erhalten.
Das Urteil eines Mediziners zur
Lebensqualität eines Patienten ist nach dem jüngsten Gerichtsentscheid – wie vor Burkes Klage – gewichtiger
als die Wünsche der Familie und der nächsten Angehörigen.
Wenn ein Patient seinen Willen nicht mehr
kundtun kann, ist er der Willkür seiner Pfleger ausgeliefert.
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ad sirilo 1. Der Name des ehemaligen Ministerpräsidenten Teufel ist ererbt, nicht frei gewählt. – Außerdem
zeigt ein Blick auf ähnliche Familiennamen, daß dem Teufel eher eine negative, nicht etwa positive Bedeutung
im Namen zukommt: Schietendüwel, Hassenteufel etc. 2. Einen Unterschied zwischen Dämpnen und Teufel(n)
sehe ich nicht. 3. Zur geistlichen Ritterschaft s. Eph. 6, 11ff.
@Miles Christi: Betr. Schlusswort Kein Mensch hat davon gesprochen, ein Kind „Luzifer“ zu nennen. Was
soll dieses Ablenken auf andere Themen? Es ging nur um „Lilith“. Im übrigen ist Luzifer ja kein Dämon,
sondern ein Teufel, und das ist doch wohl eine andere Kategorie. (So schlimm scheinen die Teufel aber
auch nicht zu sein, denn Baden-Württemberg wurde jahrelang von einem Ministerpräsidenten namens „Teufel“
regiert, der pikanterweise der *Christlich*-Demokratischen Union angehört, und da habe ich von keinem
frommen Menschen Protest gegen den teuflischen Namen gehört. ) Da wir gerade bei Namen sind: Miles Christi
heißt ja „Soldat Christi“. In den Evangelien lese ich aber nirgendwo etwas davon, dass Jesus Christus
Soldaten haben wollte oder brauchte. Im Gegenteil, er sagte: „Wer das Schwert ergreift, wird durch das
Schwert umkommen“ und lehnte Kampf ab: „Liebet eure Feinde, tuet Gutes denen, die euch hassen“. Was soll
also „Soldat Christi“ bedeuten? Reicht „Jünger Christi“ nicht aus? Oder soll’s bald wieder in einen Krieg
oder Kreuzzug gehen?
@Miles: die Gestalt der „Lilith“ einfachhin als „Dämonin“ zu identifiezieren, ist etwas zu simpel – nb:
solche Gestalten sind mythologisch-symbolhaft zu verstehen – es gibt keinen Grund, irgendeine Teufelsgestalt
als „real“ anzunehmen, das wäre eindeutig wider den christlichen Glauben; „teuflisch“ sind wohl eher
die Verstrickungen, die „Selbstläufigkeiten“, in die ein System geraten kann – und bevor du das ins Lächerliche
ziehst: systemtheoretische Erklärungsansätze bieten hier ein hohes Erkenntnispotential.
#23 MilesChristi 14:10:05 | Sonntag, 31. Juli 2005
@ Nomen est omen – und Schluß Ich fürchte Dämonen nicht, aber ich kenne ihre Macht über diese Welt
un ihren Kampf gegen die Kirche Christi. Du siehst also kein Problem, ein Kind zB „Luzifer“ zu nennen ?
Es ist ja egal – die Diskussion wird langsam absurd, und ich mache von meiner Seite hiermit Schluß.
@MilesChristi: Re „Lilith“ Ich glaube an die Existenz Gottes. Das ist für mich das Wesentliche. Ich weiß
von der Existenz von Dämonen, aber als Christ gebe ich mich nicht mit ihnen ab. Deshalb haben sie keine
Macht über mein Leben, und ich muss sie nicht fürchten. „Lilith“ ist ein Wort aus verschiedenen Menschensprachen,
nicht aus einer Dämonensprache. Menschen können Dämonen einen menschlichen Namen geben, aber deshalb
ist doch der Name ein Menschenwort und kein Dämonenwort. Genauso wie heute jeder „Martin“, der dem Wortsinn
nach dem heidnischen Gott Mars geweiht ist, durch die Taufe Jesus Christus angehört und damit die ursprüngliche
Bedeutung seines Namens hinfällig geworden ist, so ist jedes Mädchen, das auf „Lilith“ getauft ist,
durch die Taufe Jesus Christus angehörig und heiligt so den Namen Lilith – egal aus welcher Sprache er
stammt. Chongono gehört übrigens keiner der indischen Sprachfamilien an; es steht allein wie etwa das
Buruschaski im Himalaya. Last but not least: Ich hoffe, Du gräbst nicht aus irgendeiner obskuren Quelle
aus, dass irgendwo in irgendeiner Kabbalah oder dergleichen der Name „Sirilo“ auch einen Dämon oder Teufel
bezeichnet… Nix für ungut!
#21 MilesChristi 13:15:30 | Sonntag, 31. Juli 2005
@ Sirilo Wahrscheinlich im Gegensatz zu dir glaube ich an die Existenz von Dämonen. Und ich würde jedem
abraten, das eigene Kind nach einem zu nennen. Auch wenn dieser Name in der von dir benannten Sprache
(ist es eine drawidische, Munda- oder indoarischen Sprache?) was anderes behaupten soll. Genauso wenig
würde ich einem raten, das eigene Kind nach (zB) den Hindu-Götzen Shiva or Krishna zu nennen. Und ich
behaupte einfach, daß diejenigen in unserem Kulturkreis der den Namen „Lilith“ kennen ihr Kenntnis eher
aus den von mir erwähnten Kreisen als von dieser unbekannten Sprache…
Thema: Der Name „Lilith“ Seit wann ist die Kabbalah für Christen maßgebend? Sind wir nicht alle in und
durch Christus befreit? Ist nicht „dem Reinen alles rein“? Wieso muss jemand, der in Christus geborgen
ist, sich mit Dämonen beschäftigen? Übrigens, im Chongono (einer in Indien gesprochenen Sprache) bedeutet
Lilith „die Schöne“ und ist dort ein häufiger Mädchenname, auch und gerade unter Christinnen, die im
übrigen von der Kabbalah nichts wissen, sondern auf Jesus Christus vertrauen.
@ MilesChristi Benedikt, Didimus etc.: das sind auch diejenigen, die sich heute Katholiken nennen, und
anscheinend ohne zu Zögern sagen, daß man den Heil woanders finden kann außer im Herrn Jesus Christus.
DAS sind die Früchte vom letzten Konzil. Früher wären diese Menschen schon längst nicht mehr in der
Kirche, sie wären von sich aus gegangen. Heute dürfen sie bleiben, Jugendarbeit betreiben, um somit
den Seelenheil unzähliger Menschen zu gefährden. Ich bin mir sicher, daß die betreffenden „Hirten“
wissen, was eine „Lilith“ denkt und tut. Und anscheinend darf sie weiter ? Meinst du mich??
#18 MilesChristi 11:16:17 | Sonntag, 31. Juli 2005
Über Lilith (die Teufelin) Im Hebräischen gibt es auch das Wort „lajla“ für „Nacht“ – und auch als
Mädchenname. Tatsache ist aber – vielleicht wissen die Leute es ja nicht – daß Lilith der Name eines
weiblichen Dämonen ist (auch wenn im Judentum, und nicht im Christentum). Dieser Name wurde im nicht-jüdischen
Kreisen des „Westens“ erst populär als er von radikalfeministischen, neuheidnischen Kreisen wiederentdeckt
wurde. Es geht übrigens nicht um „Volksglauben“, sondern um die Kabbalah, die keineswegs als „Volksglauben“
bezeichnet werden kann. Berichte über Lilith gibt es nach meinem Wissen seit der Spätantike, und sie
wurde stets als weiblicher Teufel identifiziert. Ich finde einfach Schade, daß ein Mädchen solch einen
Namen tragen muß – und daß „unsere Lilith“ hier diesen Nick benutzt.
@Miles Christi – wegen Lilith Was soll das Getue mit dem Namen „Lilith“? Das ist ein semitischer Frauenname
mit der Bedeutung „die Nächtliche“ (verwandt mit arabisch Leila/Laila, „die Dunkle, die Dunkelhaarige,
die Nacht“). Im Pentateuch kommt dieser Name nicht vor; die Auffassung, Lilith habe eine Dämonin geheißen,
stammt aus dem jüdischen Volksglauben, und der dürfte wohl für Katholiken nicht sonderlich relevant
sein. Auch so mancher „urchristliche“ Name nimmt Bezug auf heidnische Gottheiten, „Martinus“ ist. z.B.
„der dem Mars Geweihte“, „Alfred“ ist „der mit den Alben Ratende“, „Irmtrud“ ist „die Zaubererin des Himmelsgottes“…
#16 MilesChristi 23:35:23 | Samstag, 30. Juli 2005
@ Lilith Danke für die Info. Nun, daß ein katholischer Priester das arme Kind mit diesem Namen getauft
hätte, DAS hätte mich doch (!) überrascht. Zeigt aber in welchem Zustand sich die EKD-Protestanten
befinden (bei den Freikirchlern siehst es allerdings ganz anders, d.h. besser), mit dessen kostümierten
Laien, vulgo „PastorInnen“ und „BischöfInnen“, katholische Priester, Bischöfe, Kardinäle und auch Päpste
gerne zusammen zeigen !!
@Bonifatius: „Wie die Tiere die Lust ausleben“ Lieber Bonifatius, „Gott hat im 6. Gebot uns Menschen wissen
lassen, nicht wie Tiere die Lust auszuleben, sondern unsere Triebe zu beherrschen“ – da sind einige Irrtümer
drin! 1. Im 6. Gebot ist von den Tieren und ihrer Lust überhaupt nicht die Rede. 2. Die Tiere leben keineswegs
„ihre Lust aus“, sondern gehorchen dem Fortpflanzungstrieb, der ihnen vom Schöpfer eingegeben wurde.
Die Tiere tun also nichts Verwerfliches, sondern etwas zutiefst Natürliches, und das meist nur während
der besonderen Fortpflanzungszeit (Brunft). Menschen ein „tierisches Verhalten“ zuzuschreiben bedeutet,
die Schöpfung in der Natur herabzuwürdigen. 3. Beim Menschen hat die Geschlechtlichkeit noch eine weit
umfassendere Aufgabe als nur die Fortpflanzung. Das ist daraus ersichtlich, daß der Mensch das ganze
Jahr über geschlechtlich aktiv sein kann, nicht nur auf eine Brunftzeit beschränkt. Und daß der Mensch
auch noch geschlechtlich aktiv sein kann, wenn die Fortpflanzungsfunktion schon erloschen ist. Wer (wie
gewisse Kirchenleute, die aufgrund ihres zölibatären Lebens keinerlei praktische Ahnung von menschlicher
geschlechtlicher Aktivität haben) die Meinung vertritt, die menschliche Geschlechtlichkeit diene in erster
Linie der Fortpflanzung, der reduziert eine dem Menschen eigentümliche Form der interpersonalen Kommunikation
(„ein Fleisch sein“) auf die Fortpflanzungsfunktion der Tiere. Gebt den Tieren, was den Tieren gehört,
und gebt den Menschen, was den Menschen gemäß ist!
@MilesChristi Also… sie ist eine Cousine mütterlicherseits. Meine Mutter ist damals vor der Hochzeit
konvertiert, daher ist diese Cousine noch evangelisch. Zu „Vade retro“… Ja ich weiß, welche Stelle
du meinst… Ich hatte das irrtümlicherweise auf den Spruch auf dem Medallion der Benediktiner steht.
(hier steht er im übrigen auch in Abkürzung) Ich habe das Medallion hier, aber eine gute Abbildung kann
man auch hier finden: www.e-benedictine.com/go/index.php?page=5 Hier kann man sogar mehr erkennen als
auf dem Medallion selber, weil hier Abbildungen in Schwarz-Weiß sind…
#13 MilesChristi 22:56:21 | Samstag, 30. Juli 2005
@ Lilith Daß deine arme Cousine diesen Namen tragen muß spricht für die Ignoranz der Eltern oder des
Beamten im Standesamt; es ist noch ein gutes – wenn auch trauriges – Beispiel für das „neue Frühling“,
das uns das letzte Konzil ja gebracht hat/gebracht haben muß (ich meine, wenn Kinder aus einem ehemals
christlichen Land ihre Kinder mit TEufelsnamen nennen. Wann gibt’s den ersten Luzifer ? Wie wär’s mit
Astaroth oder Beelzebub ??) Ist das Kind katholisch getauft ? Unter diesem Namen ? Das würde mich ernsthaft
interessieren. Beim „Vade retro“ bezog ich mich eigentlich auf die Worte unseres Herrn Jesus Christus,
die Er an den Hlg. Petrus gerichtet hat, als dieser ihn aufforderte, nicht nach Jerusalem (also zu Seinem
schmerzhaften Tod) zu ziehen.
@MilesChristi 1. Lilith heißt meine Cousine und die ist grade mal 5 Jahre alt und weil ich den Namen
so süß finde, hab ich ihn mir ausgeliehen. Aber sprich ruhig weiter… du wolltest doch folgendes sagen,
oder?: Vade retro Satana, numquam suade mihi vana, sunt mala quae libas, ipse venena bibas. (V.R.S.N.S.M.V.S.M.Q.L.I.V.B.)
Ich weiß schon genau, was du sagen willst, aber du irrst dich. Ich habe diesen Spruch sogar auf dem Gurt
einer Tasche stehen, allerdings in abgekürzter Form. Ich bin keine Gefährdung und dieser Name schon
gar nicht.
@bonfatius Lieber Bonifatius sie schreiben 1) Lebt euer Leben wie ihr meint und 2) lasst dieses Forum
im kreuz.net endlich homo und lesbenfrei! dafür wäre ich sehr dankbar! Zum Punkt 1) kann ich nur zustimmen!
(Aber viele hier teilen ihre und meine Meinung nicht und fühlen sich verpflichtet „Lilith, Gallowglas
u.Co:Geteriebene“, wie sie sie im Titel nennen, sie davon abzuhalten. Zum Punkt 2) Wenn sie die verschiedenen
Diskussionsthemen genau durchlesen, werden sie feststellen, dass das Thema Homosexualität tatsächlich
sehr oft vorkommt. Es wird aber entweder von der Redaktion gebracht, oder aber auch oft von anderen Teilnehmern.
Ein gutes Beispiel finden sie gerade beim dieser Diskussion „Alt, krank oder schwach? – Ab in die Entsorgung“,
das nichts mit Homosexualität zu tun hat. Die erste Reaktion auf dieses Thema vom Knecht Ruppert enthielt
dieses: „Hauptsache Homosexuelle können in England ihre Sodomie staatliche gefördert ausleben“, was
nichts mit dem Thema zu tun hat. Deswegen ist es nicht fair „Lilith, Gallowglas u.Co:Geteriebene“, die
Verantwortung für die Homosexualitätlästigkeit des Forums übertragen zu wollen.
#10 MilesChristi 22:25:41 | Samstag, 30. Juli 2005
@ Lilith Darf man wirklich ein Mensch ernst nehmen, der sich als Nick den Namen eines weiblichen Teufels
annimmt ? Ich kann da nur sage: „vade retro, Satana“ ! Benedikt, Didimus etc.: das sind auch diejenigen,
die sich heute Katholiken nennen, und anscheinend ohne zu Zögern sagen, daß man den Heil woanders finden
kann außer im Herrn Jesus Christus. DAS sind die Früchte vom letzten Konzil. Früher wären diese Menschen
schon längst nicht mehr in der Kirche, sie wären von sich aus gegangen. Heute dürfen sie bleiben, Jugendarbeit
betreiben, um somit den Seelenheil unzähliger Menschen zu gefährden. Ich bin mir sicher, daß die betreffenden
„Hirten“ wissen, was eine „Lilith“ denkt und tut. Und anscheinend darf sie weiter.
@bonifatius Du willst mich verschwinden lassen? Aber du kannst mich nicht ignorieren, denn Leute wie mich
gibt es überall und ich denke, dass auch ich eine religiöse Meinung haben kann. Ich kann auch religiös
sein, auch wenn du das nicht siehst. Ganz nebenbei… „schweinisch“? Wo bin ich denn Schweinisch gewesen?
Schweinisch sind viele Dinge, aber die gehören ins Schlafzimmer und nicht hierher… Davon habe ich aber
in keinem meiner Anmerkungen gesprochen, also kannst du mir das auch nicht vorwerfen.
@Lilith, Gallowglas u.Co:Geteriebene Euer schweinisches Gesabbel ist allmahlich ekelerregend. Gott hat
im 6. Gebot uns Menschen wissen lassen, nicht wie Tiere die Lust auszuleben sondern unsere Triebe zu beherrschen.
Lebt euer Leben wie ihr meint und lasst dieses Forum im kreuz.net endlich homo und lesbenfrei! dafür
wäre ich sehr dankbar!
Homosexualität ungestört ausleben zu können? Was soll das heißen? Ich habe bisher noch niemanden daran
gehindert, seine Sexualität auszuleben… Allerdings fühle ich mich langsam persönlich belästigt,
wenn ich allerorten lesen und hören muß, wie toll doch die (praktizierenden) Homos leben! Und selbst
in Erziehungsbroschüren für Schulen Wserbung für Homosexualität gemacht wird! So etwas brauchen wir
nicht!
Bitte Relativisten brauchen wir hier nicht. Die bestätigen uns mehr im Glauben mit ihren eigenen Theorien.
Man kann nur relativistisch sein, wenn es doch irgendwo eine Wahrheit GIBT. Aber das verstehen deutsche
Indoktrinierten meines Alters (1983) wohl nicht mehr. Der Wille des Patienten geht nicht immer vor. Wenn
er immoralische Entscheidungen trifft, darf man nicht mitarbeiten. Wahrheit bringt uns die Kirche durch
ihre von Christus erhaltene Lehre. @Gallowglas: Deine Aussagen sagen mehr über eigene Frustrationen als
über den Inhalt der Anmerkungen anderer. Hass hat hier keiner gegen Homos geäussert. Wohl haben viele
Hetze getrieben gegen die Kirche und hier den Relativismus gepredigt. Und jene Anmerkungen werden nicht
entfernt. Ich muss nicht aufgeklärt werden.
Was ist…? Was ist Wahrheit? Sind wir befähigt Wahrheit zu erkennen? Wie wahr ist das Sein der Wirklichkeit?
Wie wahr sind unsere Theorien? Wie wahr ist unsere Wahrnehmung? Sind unsere Wahrheiten rein subjektiv,
oder gibt es vielleicht sogar absolute Wahrheit? Ist das was wir als Wahrheit bezeichnen, lediglich eine
Illusion der wir erliegen? Wie, und auf welche Art und Weise, erkennen wir, dass wir Wahrheit gefunden
haben?
@Janet1983 Auch du wirst mit der Zeit merken, daß es hier nicht um die Einhaltung angeblich „göttlicher
Gebote“ geht, sondern daß diese nur als Vorwand dafür benutzt werden, um Hass und Angst vor Homosexellen
bzw. Homosexualität ungestört ausleben zu können …
@Knecht Ruprecht Wie kommst du denn jetzt schon wieder auf das Streitthema Homosexualität? Das ist hier
doch nicht beschrieben… Im übrigen finde ich es auch nicht richtig, was das Rechtssystem in Großbritannien
erlaubt, da der Wunsch des Patienten auf jeden Fall Vorrang haben sollte.
. In einem antikatholischen Staat wie dem englischen, ist kein Platz für das Gesetz Gottes und somit
für Menschenrecht. Der Mensch bestimmt, ob kranke Menschen behandelt oder getötet werden. Aber darauf
kommt es ja nicht an. Hauptsache Homosexuelle können in Engalnd ihre Sodomie staatliche gefördert ausleben,
das ist Fortschritt in antikatholischer Perspektive.