Euthanasie
Alt, krank oder schwach? – Ab in die Entsorgung
Ein schwerbehinderter Brite erkämpfte sich vor einem Jahr per Gerichtsentscheid das Recht auf Essen und Trinken bis zum Tod. Die Ärzte fochten das Urteil an – und bekamen Recht.
(kreuz.net, London) Wie gewonnen so zerronnen. Der schwerbehinderte Brite Oliver Leslie Burke verlor vor einem Berufungsgericht einen richtungsweisenden Fall um das Recht auf künstliche Ernährung bis ans Lebensende.

Das berichtete der ‘Britische Rundfunk’ am Donnerstag.

Oliver Leslie Burke (45) leidet seit 13 Jahren an einer zerebralen Atarxie. Es handelt sich dabei um eine unheilbare, fortschreitende Hirnerkrankung. Sie bewirkt eine Störung der Koordination von Muskelbewegungen. Inzwischen hat ihn sein Leiden an den Rollstuhl gefesselt.

Die Krankheit führt im Endstadium zu einer völligen Hilflosigkeit. Burke ist dann auf eine künstliche Ernährung angewiesen.

Um zu verhindern, daß andere ihn eines Tages verhungern lassen, klagte Burke im Februar 2004 gegen eine Regelung der britischen Ärztekammer, die solches erlaubt.

Die britische Ärztekammer gab bereits vor drei Jahren Empfehlungen, die den assistierten Selbstmord und assistierten Mord weiterentwickeln. Die Empfehlungen erlauben es den Ärzten des Landes – sofern der Patient nicht ausdrücklich das Gegenteil verlangt hat – dem Betroffenen die Nahrung vorzuenthalten.

Es genügt, daß die künstliche Ernährung nach Urteil des Arztes „Leiden verursacht“ oder „den Patienten mehr belastet als nützt“.

Der schwer kranke Oliver Burke zog gegen diese Regelung vor Gericht und gewann in erster Instanz. Er wollte durch die Gesetzesänderung jene schützen, die ihren Willen nicht mehr kundtun können oder nie die Möglichkeit dazu hatten.

Die britische Ärztekammer focht den Richterspruch im Mai 2004 an. Die Begründung: Ein Arzt sollte niemals genötigt werden, eine bestimmte Behandlung anzuwenden oder zu unterlassen.

Jetzt gewann die Ärztekammer das Berufungsverfahren.

Der katholische Nachrichtendienst ‘LifeSiteNews’ befragte einen Euthanasieexperten zum Urteil. Dieser erklärte die Wurzel des Problems:

„Die Schwierigkeit besteht in der Definition dessen, was das Wort ‘Behandlung’ im medizinischen Bereich bedeutet. Nahrung und Flüssigkeit sind nicht Teil der medizinischen Behandlung, sondern gehören zur menschlichen Grundversorgung.“ Diese müsse für alle Menschen gewährleistet werden.

„Die künstliche Ernährung ist keine Behandlung.“

„Leslie Burke wird auch nach diesem Urteil nicht zu Tode gehungert werden.“ Das Problem bestehe vielmehr für jene Menschen, die nie den expliziten Wunsch geäußert haben, im Ernstfall Nahrung und Flüssigkeit auf künstlichem Weg zu erhalten.

Das Urteil eines Mediziners zur Lebensqualität eines Patienten ist nach dem jüngsten Gerichtsentscheid – wie vor Burkes Klage – gewichtiger als die Wünsche der Familie und der nächsten Angehörigen.

Wenn ein Patient seinen Willen nicht mehr kundtun kann, ist er der Willkür seiner Pfleger ausgeliefert.
      
26 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#26   virOblationis   07:23:09 | Montag, 1. August 2005
ad sirilo
1. Der Name des ehemaligen Ministerpräsidenten Teufel ist ererbt, nicht frei gewählt. – Außerdem zeigt ein Blick auf ähnliche Familiennamen, daß dem Teufel eher eine negative, nicht etwa positive Bedeutung im Namen zukommt: Schietendüwel, Hassenteufel etc.
2. Einen Unterschied zwischen Dämpnen und Teufel(n) sehe ich nicht.
3. Zur geistlichen Ritterschaft s. Eph. 6, 11ff.
Redaktion benachrichtigen
#25   Sirilo   23:16:19 | Sonntag, 31. Juli 2005
@Miles Christi: Betr. Schlusswort
Kein Mensch hat davon gesprochen, ein Kind „Luzifer“ zu nennen. Was soll dieses Ablenken auf andere Themen? Es ging nur um „Lilith“.
Im übrigen ist Luzifer ja kein Dämon, sondern ein Teufel, und das ist doch wohl eine andere Kategorie. (So schlimm scheinen die Teufel aber auch nicht zu sein, denn Baden-Württemberg wurde jahrelang von einem Ministerpräsidenten namens „Teufel“ regiert, der pikanterweise der *Christlich*-Demokratischen Union angehört, und da habe ich von keinem frommen Menschen Protest gegen den teuflischen Namen gehört. ;-) )
Da wir gerade bei Namen sind: Miles Christi heißt ja „Soldat Christi“. In den Evangelien lese ich aber nirgendwo etwas davon, dass Jesus Christus Soldaten haben wollte oder brauchte. Im Gegenteil, er sagte: „Wer das Schwert ergreift, wird durch das Schwert umkommen“ und lehnte Kampf ab: „Liebet eure Feinde, tuet Gutes denen, die euch hassen“. Was soll also „Soldat Christi“ bedeuten? Reicht „Jünger Christi“ nicht aus? Oder soll’s bald wieder in einen Krieg oder Kreuzzug gehen?
Redaktion benachrichtigen
#24   Yersinia   20:20:37 | Sonntag, 31. Juli 2005
@Miles: die Gestalt der „Lilith“ einfachhin
als „Dämonin“ zu identifiezieren, ist etwas zu simpel – nb: solche Gestalten sind mythologisch-symbolhaft zu verstehen – es gibt keinen Grund, irgendeine Teufelsgestalt als „real“ anzunehmen, das wäre eindeutig wider den christlichen Glauben; „teuflisch“ sind wohl eher die Verstrickungen, die „Selbstläufigkeiten“, in die ein System geraten kann – und bevor du das ins Lächerliche ziehst: systemtheoretische Erklärungsansätze bieten hier ein hohes Erkenntnispotential.
Redaktion benachrichtigen
#23   MilesChristi   14:10:05 | Sonntag, 31. Juli 2005
@ Nomen est omen – und Schluß
Ich fürchte Dämonen nicht, aber ich kenne ihre Macht über diese Welt un ihren Kampf gegen die Kirche Christi.
Du siehst also kein Problem, ein Kind zB „Luzifer“ zu nennen ? Es ist ja egal – die Diskussion wird langsam absurd, und ich mache von meiner Seite hiermit Schluß.
Redaktion benachrichtigen
#22   Sirilo   13:55:25 | Sonntag, 31. Juli 2005
@MilesChristi: Re „Lilith“
Ich glaube an die Existenz Gottes. Das ist für mich das Wesentliche. Ich weiß von der Existenz von Dämonen, aber als Christ gebe ich mich nicht mit ihnen ab. Deshalb haben sie keine Macht über mein Leben, und ich muss sie nicht fürchten.
„Lilith“ ist ein Wort aus verschiedenen Menschensprachen, nicht aus einer Dämonensprache. Menschen können Dämonen einen menschlichen Namen geben, aber deshalb ist doch der Name ein Menschenwort und kein Dämonenwort. Genauso wie heute jeder „Martin“, der dem Wortsinn nach dem heidnischen Gott Mars geweiht ist, durch die Taufe Jesus Christus angehört und damit die ursprüngliche Bedeutung seines Namens hinfällig geworden ist, so ist jedes Mädchen, das auf „Lilith“ getauft ist, durch die Taufe Jesus Christus angehörig und heiligt so den Namen Lilith – egal aus welcher Sprache er stammt.
Chongono gehört übrigens keiner der indischen Sprachfamilien an; es steht allein wie etwa das Buruschaski im Himalaya.
Last but not least: Ich hoffe, Du gräbst nicht aus irgendeiner obskuren Quelle aus, dass irgendwo in irgendeiner Kabbalah oder dergleichen der Name „Sirilo“ auch einen Dämon oder Teufel bezeichnet…
Nix für ungut! ;-)
Redaktion benachrichtigen
#21   MilesChristi   13:15:30 | Sonntag, 31. Juli 2005
@ Sirilo
Wahrscheinlich im Gegensatz zu dir glaube ich an die Existenz von Dämonen. Und ich würde jedem abraten, das eigene Kind nach einem zu nennen. Auch wenn dieser Name in der von dir benannten Sprache (ist es eine drawidische, Munda- oder indoarischen Sprache?) was anderes behaupten soll. Genauso wenig würde ich einem raten, das eigene Kind nach (zB) den Hindu-Götzen Shiva or Krishna zu nennen.
Und ich behaupte einfach, daß diejenigen in unserem Kulturkreis der den Namen „Lilith“ kennen ihr Kenntnis eher aus den von mir erwähnten Kreisen als von dieser unbekannten Sprache…
Redaktion benachrichtigen
#20   Sirilo   12:55:28 | Sonntag, 31. Juli 2005
Thema: Der Name „Lilith“
Seit wann ist die Kabbalah für Christen maßgebend? Sind wir nicht alle in und durch Christus befreit? Ist nicht „dem Reinen alles rein“? Wieso muss jemand, der in Christus geborgen ist, sich mit Dämonen beschäftigen?
Übrigens, im Chongono (einer in Indien gesprochenen Sprache) bedeutet Lilith „die Schöne“ und ist dort ein häufiger Mädchenname, auch und gerade unter Christinnen, die im übrigen von der Kabbalah nichts wissen, sondern auf Jesus Christus vertrauen.
Redaktion benachrichtigen
#19   Benedikt   11:45:49 | Sonntag, 31. Juli 2005
@ MilesChristi
Benedikt, Didimus etc.: das sind auch diejenigen, die sich heute Katholiken nennen, und anscheinend ohne zu Zögern sagen, daß man den Heil woanders finden kann außer im Herrn Jesus Christus. DAS sind die Früchte vom letzten Konzil. Früher wären diese Menschen schon längst nicht mehr in der Kirche, sie wären von sich aus gegangen. Heute dürfen sie bleiben, Jugendarbeit betreiben, um somit den Seelenheil unzähliger Menschen zu gefährden. Ich bin mir sicher, daß die betreffenden „Hirten“ wissen, was eine „Lilith“ denkt und tut. Und anscheinend darf sie weiter
? Meinst du mich??
Redaktion benachrichtigen
#18   MilesChristi   11:16:17 | Sonntag, 31. Juli 2005
Über Lilith (die Teufelin)
Im Hebräischen gibt es auch das Wort „lajla“ für „Nacht“ – und auch als Mädchenname.
Tatsache ist aber – vielleicht wissen die Leute es ja nicht – daß Lilith der Name eines weiblichen Dämonen ist (auch wenn im Judentum, und nicht im Christentum). Dieser Name wurde im nicht-jüdischen Kreisen des „Westens“ erst populär als er von radikalfeministischen, neuheidnischen Kreisen wiederentdeckt wurde.
Es geht übrigens nicht um „Volksglauben“, sondern um die Kabbalah, die keineswegs als „Volksglauben“ bezeichnet werden kann. Berichte über Lilith gibt es nach meinem Wissen seit der Spätantike, und sie wurde stets als weiblicher Teufel identifiziert.
Ich finde einfach Schade, daß ein Mädchen solch einen Namen tragen muß – und daß „unsere Lilith“ hier diesen Nick benutzt.
Redaktion benachrichtigen
#17   Sirilo   23:51:49 | Samstag, 30. Juli 2005
@Miles Christi – wegen Lilith
Was soll das Getue mit dem Namen „Lilith“? Das ist ein semitischer Frauenname mit der Bedeutung „die Nächtliche“ (verwandt mit arabisch Leila/Laila, „die Dunkle, die Dunkelhaarige, die Nacht“). Im Pentateuch kommt dieser Name nicht vor; die Auffassung, Lilith habe eine Dämonin geheißen, stammt aus dem jüdischen Volksglauben, und der dürfte wohl für Katholiken nicht sonderlich relevant sein.
Auch so mancher „urchristliche“ Name nimmt Bezug auf heidnische Gottheiten, „Martinus“ ist. z.B. „der dem Mars Geweihte“, „Alfred“ ist „der mit den Alben Ratende“, „Irmtrud“ ist „die Zaubererin des Himmelsgottes“…
Redaktion benachrichtigen
#16   MilesChristi   23:35:23 | Samstag, 30. Juli 2005
@ Lilith
Danke für die Info. Nun, daß ein katholischer Priester das arme Kind mit diesem Namen getauft hätte, DAS hätte mich doch (!) überrascht. Zeigt aber in welchem Zustand sich die EKD-Protestanten befinden (bei den Freikirchlern siehst es allerdings ganz anders, d.h. besser), mit dessen kostümierten Laien, vulgo „PastorInnen“ und „BischöfInnen“, katholische Priester, Bischöfe, Kardinäle und auch Päpste gerne zusammen zeigen !!
Redaktion benachrichtigen
#15   Sirilo   23:28:32 | Samstag, 30. Juli 2005
@Bonifatius: „Wie die Tiere die Lust ausleben“
Lieber Bonifatius,
„Gott hat im 6. Gebot uns Menschen wissen lassen, nicht wie Tiere die Lust auszuleben, sondern unsere Triebe zu beherrschen“ – da sind einige Irrtümer drin!
1. Im 6. Gebot ist von den Tieren und ihrer Lust überhaupt nicht die Rede.
2. Die Tiere leben keineswegs „ihre Lust aus“, sondern gehorchen dem Fortpflanzungstrieb, der ihnen vom Schöpfer eingegeben wurde. Die Tiere tun also nichts Verwerfliches, sondern etwas zutiefst Natürliches, und das meist nur während der besonderen Fortpflanzungszeit (Brunft). Menschen ein „tierisches Verhalten“ zuzuschreiben bedeutet, die Schöpfung in der Natur herabzuwürdigen.
3. Beim Menschen hat die Geschlechtlichkeit noch eine weit umfassendere Aufgabe als nur die Fortpflanzung. Das ist daraus ersichtlich, daß der Mensch das ganze Jahr über geschlechtlich aktiv sein kann, nicht nur auf eine Brunftzeit beschränkt. Und daß der Mensch auch noch geschlechtlich aktiv sein kann, wenn die Fortpflanzungsfunktion schon erloschen ist.
Wer (wie gewisse Kirchenleute, die aufgrund ihres zölibatären Lebens keinerlei praktische Ahnung von menschlicher geschlechtlicher Aktivität haben) die Meinung vertritt, die menschliche Geschlechtlichkeit diene in erster Linie der Fortpflanzung, der reduziert eine dem Menschen eigentümliche Form der interpersonalen Kommunikation („ein Fleisch sein“) auf die Fortpflanzungsfunktion der Tiere.
Gebt den Tieren, was den Tieren gehört, und gebt den Menschen, was den Menschen gemäß ist!
Redaktion benachrichtigen
#14   Lilith   23:07:38 | Samstag, 30. Juli 2005
@MilesChristi
Also… sie ist eine Cousine mütterlicherseits. Meine Mutter ist damals vor der Hochzeit konvertiert, daher ist diese Cousine noch evangelisch.
Zu „Vade retro“… Ja ich weiß, welche Stelle du meinst… Ich hatte das irrtümlicherweise auf den Spruch auf dem Medallion der Benediktiner steht. (hier steht er im übrigen auch in Abkürzung)
Ich habe das Medallion hier, aber eine gute Abbildung kann man auch hier finden:
www.e-benedictine.com/go/index.php?page=5
Hier kann man sogar mehr erkennen als auf dem Medallion selber, weil hier Abbildungen in Schwarz-Weiß sind…
Redaktion benachrichtigen
#13   MilesChristi   22:56:21 | Samstag, 30. Juli 2005
@ Lilith
Daß deine arme Cousine diesen Namen tragen muß spricht für die Ignoranz der Eltern oder des Beamten im Standesamt; es ist noch ein gutes – wenn auch trauriges – Beispiel für das „neue Frühling“, das uns das letzte Konzil ja gebracht hat/gebracht haben muß (ich meine, wenn Kinder aus einem ehemals christlichen Land ihre Kinder mit TEufelsnamen nennen. Wann gibt’s den ersten Luzifer ? Wie wär’s mit Astaroth oder Beelzebub ??)
Ist das Kind katholisch getauft ? Unter diesem Namen ? Das würde mich ernsthaft interessieren.
Beim „Vade retro“ bezog ich mich eigentlich auf die Worte unseres Herrn Jesus Christus, die Er an den Hlg. Petrus gerichtet hat, als dieser ihn aufforderte, nicht nach Jerusalem (also zu Seinem schmerzhaften Tod) zu ziehen.
Redaktion benachrichtigen
#12   Lilith   22:50:51 | Samstag, 30. Juli 2005
@MilesChristi
1. Lilith heißt meine Cousine und die ist grade mal 5 Jahre alt und weil ich den Namen so süß finde, hab ich ihn mir ausgeliehen.
Aber sprich ruhig weiter… du wolltest doch folgendes sagen, oder?:
Vade retro Satana, numquam suade mihi vana, sunt mala quae libas, ipse venena bibas. (V.R.S.N.S.M.V.S.M.Q.L.I.V.B.)
Ich weiß schon genau, was du sagen willst, aber du irrst dich. Ich habe diesen Spruch sogar auf dem Gurt einer Tasche stehen, allerdings in abgekürzter Form.
Ich bin keine Gefährdung und dieser Name schon gar nicht.
Redaktion benachrichtigen
#11   gregor   22:25:58 | Samstag, 30. Juli 2005
@bonfatius
Lieber Bonifatius
sie schreiben 1) Lebt euer Leben wie ihr meint und 2) lasst dieses Forum im kreuz.net endlich homo und lesbenfrei! dafür wäre ich sehr dankbar!
Zum Punkt 1) kann ich nur zustimmen! (Aber viele hier teilen ihre und meine Meinung nicht und fühlen sich verpflichtet „Lilith, Gallowglas u.Co:Geteriebene“, wie sie sie im Titel nennen, sie davon abzuhalten.
Zum Punkt 2) Wenn sie die verschiedenen Diskussionsthemen genau durchlesen, werden sie feststellen, dass das Thema Homosexualität tatsächlich sehr oft vorkommt. Es wird aber entweder von der Redaktion gebracht, oder aber auch oft von anderen Teilnehmern.
Ein gutes Beispiel finden sie gerade beim dieser Diskussion „Alt, krank oder schwach? – Ab in die Entsorgung“, das nichts mit Homosexualität zu tun hat. Die erste Reaktion auf dieses Thema vom Knecht Ruppert enthielt dieses: „Hauptsache Homosexuelle können in England ihre Sodomie staatliche gefördert ausleben“, was nichts mit dem Thema zu tun hat. Deswegen ist es nicht fair „Lilith, Gallowglas u.Co:Geteriebene“, die Verantwortung für die Homosexualitätlästigkeit des Forums übertragen zu wollen.
Redaktion benachrichtigen
#10   MilesChristi   22:25:41 | Samstag, 30. Juli 2005
@ Lilith
Darf man wirklich ein Mensch ernst nehmen, der sich als Nick den Namen eines weiblichen Teufels annimmt ? Ich kann da nur sage: „vade retro, Satana“ !
Benedikt, Didimus etc.: das sind auch diejenigen, die sich heute Katholiken nennen, und anscheinend ohne zu Zögern sagen, daß man den Heil woanders finden kann außer im Herrn Jesus Christus. DAS sind die Früchte vom letzten Konzil. Früher wären diese Menschen schon längst nicht mehr in der Kirche, sie wären von sich aus gegangen. Heute dürfen sie bleiben, Jugendarbeit betreiben, um somit den Seelenheil unzähliger Menschen zu gefährden. Ich bin mir sicher, daß die betreffenden „Hirten“ wissen, was eine „Lilith“ denkt und tut. Und anscheinend darf sie weiter.
Redaktion benachrichtigen
#9   Lilith   21:02:20 | Samstag, 30. Juli 2005
@bonifatius
Du willst mich verschwinden lassen? Aber du kannst mich nicht ignorieren, denn Leute wie mich gibt es überall und ich denke, dass auch ich eine religiöse Meinung haben kann. Ich kann auch religiös sein, auch wenn du das nicht siehst. Ganz nebenbei… „schweinisch“? Wo bin ich denn Schweinisch gewesen? Schweinisch sind viele Dinge, aber die gehören ins Schlafzimmer und nicht hierher… Davon habe ich aber in keinem meiner Anmerkungen gesprochen, also kannst du mir das auch nicht vorwerfen.
Redaktion benachrichtigen
#8   bonifatius   20:16:04 | Samstag, 30. Juli 2005
@Lilith, Gallowglas u.Co:Geteriebene
Euer schweinisches Gesabbel ist allmahlich ekelerregend.
Gott hat im 6. Gebot uns Menschen wissen lassen, nicht wie Tiere die Lust auszuleben sondern unsere Triebe zu beherrschen.
Lebt euer Leben wie ihr meint und lasst dieses Forum im kreuz.net endlich homo und lesbenfrei! dafür wäre ich sehr dankbar!
Redaktion benachrichtigen
#7   Lilith   17:44:04 | Samstag, 30. Juli 2005

Brauchst du nicht? Kriegst du aber…
Redaktion benachrichtigen
#6   Sulpicius   17:38:27 | Samstag, 30. Juli 2005
Homosexualität ungestört ausleben zu können?
Was soll das heißen? Ich habe bisher noch niemanden daran gehindert, seine Sexualität auszuleben… Allerdings fühle ich mich langsam persönlich belästigt, wenn ich allerorten lesen und hören muß, wie toll doch die (praktizierenden) Homos leben! Und selbst in Erziehungsbroschüren für Schulen Wserbung für Homosexualität gemacht wird! So etwas brauchen wir nicht!
Redaktion benachrichtigen
#5   Athanasius   16:16:42 | Samstag, 30. Juli 2005
Bitte
Relativisten brauchen wir hier nicht. Die bestätigen uns mehr im Glauben mit ihren eigenen Theorien. Man kann nur relativistisch sein, wenn es doch irgendwo eine Wahrheit GIBT. Aber das verstehen deutsche Indoktrinierten meines Alters (1983) wohl nicht mehr.
Der Wille des Patienten geht nicht immer vor. Wenn er immoralische Entscheidungen trifft, darf man nicht mitarbeiten.
Wahrheit bringt uns die Kirche durch ihre von Christus erhaltene Lehre.
@Gallowglas: Deine Aussagen sagen mehr über eigene Frustrationen als über den Inhalt der Anmerkungen anderer. Hass hat hier keiner gegen Homos geäussert. Wohl haben viele Hetze getrieben gegen die Kirche und hier den Relativismus gepredigt. Und jene Anmerkungen werden nicht entfernt.
Ich muss nicht aufgeklärt werden.
Redaktion benachrichtigen
#4   Lilith   15:20:07 | Samstag, 30. Juli 2005
Was ist…?
Was ist Wahrheit?
Sind wir befähigt Wahrheit zu erkennen?
Wie wahr ist das Sein der Wirklichkeit?
Wie wahr sind unsere Theorien?
Wie wahr ist unsere Wahrnehmung?
Sind unsere Wahrheiten rein subjektiv, oder gibt es vielleicht sogar absolute Wahrheit?
Ist das was wir als Wahrheit bezeichnen, lediglich eine Illusion der wir erliegen?
Wie, und auf welche Art und Weise, erkennen wir, dass wir Wahrheit gefunden haben?
Redaktion benachrichtigen
#3   Gallowglas   15:13:04 | Samstag, 30. Juli 2005
@Janet1983
Auch du wirst mit der Zeit merken, daß es hier nicht um die Einhaltung angeblich „göttlicher Gebote“ geht, sondern daß diese nur als Vorwand dafür benutzt werden, um Hass und Angst vor Homosexellen bzw. Homosexualität ungestört ausleben zu können …
Redaktion benachrichtigen
#2   Lilith   14:56:09 | Samstag, 30. Juli 2005
@Knecht Ruprecht
Wie kommst du denn jetzt schon wieder auf das Streitthema Homosexualität? Das ist hier doch nicht beschrieben…
Im übrigen finde ich es auch nicht richtig, was das Rechtssystem in Großbritannien erlaubt, da der Wunsch des Patienten auf jeden Fall Vorrang haben sollte.
Redaktion benachrichtigen
#1   kreuzi   14:02:10 | Samstag, 30. Juli 2005
.
In einem antikatholischen Staat wie dem englischen, ist kein Platz für das Gesetz Gottes und somit für Menschenrecht. Der Mensch bestimmt, ob kranke Menschen behandelt oder getötet werden. Aber darauf kommt es ja nicht an. Hauptsache Homosexuelle können in Engalnd ihre Sodomie staatliche gefördert ausleben, das ist Fortschritt in antikatholischer Perspektive.
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
EuthanasieNeue Euthanasieprogramme für Deutschland EuthanasieDie britischen Ärzte wollen Lebensmüde vergiften EuthanasieZweischneidig EuthanasiePferdefuß EuthanasieHolländerin via Internet zu Tode kuriert EuthanasieBehinderte in den Kübel EuthanasieLebensunwert: Behinderte Kinder in den Abfallkübel EuthanasieIm Krankenhaus von Groningen werden Kleinkinder hingerichtet EuthanasieZivilisation von Blindwütigen
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net