Krebserregend
Die Antikinderpille ist für den Kindernachwuchs fatal und für die Gesundheit der Mutter gefährlich. Letzteres hat am vergangenen Freitag sogar die UNO zugegeben. Das Präparat zur Bekämpfung von Kindern hat Nebenwirkungen.
(kreuz.net) Am Freitag setzte das Krebsforschungszentrum der Vereinten Nationen – kurz: IARC – die Antikinderpille
auf die Liste der krebserzeugenden Substanzen.Das IARC gehört zur Weltgesundheits- organisation WHO. Die WHO ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen. Die UNO ist weltweit der stärkste Förderer und Verbreiter der Kinderverhütung und Kinderabtreibung.
Das UNO-Krebsforschungszentrum hat seinen Sitz in Lyon in Südostfrankreich. An ihm sind 16 Staaten beteiligt. Das Zentrum koordiniert und betreibt Forschungen zu den Ursachen und zur Bekämpfung von Krebs.
Bisher beschrieb das IARC die Antikinderpille als: „möglicherweise krebserregend“. Das relativierende „möglicherweise“ wurde jetzt gestrichen. Von nun an lautet der Hinweis: „Die Antikinderpille ist krebserregend.“
Das kinderfeindliche Hormonpräparat befindet sich damit ab sofort in derselben Kategorie wie Asbest oder Tabak.
Darum fordert das UNO-Krebsforschungszentrum, daß eine Frau, die ihre Kinder mittels der Pille verhüten will, über die Risken dieses Präparates aufgeklärt werden muß.
Die krebserzeugende Wirkung der Antikinderpille wurde von einer Forschungsgruppe aus 21 Wissenschaftlern festgestellt. Sie stützen ihre Erkenntnisse zum Hormonpräparat auf die übereinstimmenden Ergebnisse von Untersuchungen, die in den letzten fünf Jahren durchgeführt wurden.
Alle diese Studien stellten einen Zusammenhang zwischen der Einnahme der Antikinderpille und dem Auftreten von Brustkrebs fest.
Grundsätzlich liegt die Wahrscheinlichkeit, daß eine Frau Brustkrebs bekommt, nach Angaben des IACR bei 1:7. Bei Frauen, welche die Antikinderpille einnehmen, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit auf 1:6.
Das UNO-Krebsforschungszentrum erwähnt aber nicht nur den Brustkrebs.
Die Antikinderpille erhöht bei den Frauen, welche sie einnehmen, auch das Risiko von Lungen- und Gebärmutterhalskrebs sowie von bösartigen Kopftumoren.
Das IARC fordert nun eine umfassende Erforschung der Nebenwirkungen der Antikinderpille.
Weltweit nehmen rund 100 Millionen Frauen dieses umstrittene Präparat zur Zerstörung der eigenen Fruchtbarkeit ein. Das entspricht jeder zehnten Frau im gebärfähigen Alter.
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Montag, 8. August 2005 19:38
methusalix †: Hallo Evelin!
Darf ich Sie daran erinnern, dass Gott JUDE ist? Er führte hienieden auf Erden den Namen Jesus Christus
und entstammte dem Geschlechte König Davids. Also das waren alles Juden.
Ob Jesus Christus die Kirche gegründet hat, da streiten sich gelehrte Theologen bis heute, das ist aber für das tägliche Leben nicht so wichtig. Der Katholizismus, wie er sich heute gebärdet ist eindeutig paulinisch. Manchmal glaube ich, Jesus ist entsetzt über das was der alte Paul mit seinem Glauben angestellt hat. Noch mehr Einfluss auf unseren heutigen Glauben dürften allerdings die Kirchenväter gehabt haben, die ja grösstenteils Sexualneurotiker reinsten Wassers waren; besonders wenn ich an Augustinus denke.
Das dürfte auch der Grund für Ihren brennenden Wunsch sein, chemische Kontrazeptiva zu verbieten, weil damit angeblich Menschen getötet werden.
Wenn Sie das wollen, müssen wir aber gleich alle Muskelrelaxantien und Narkosemittel, sowie Kaliumchlorid verbieten. Damit werden nämlich in den USA laufend Menschen getötet; aber dann können wir sofort alle Krankenhäuser schliessen und die Schwerstkranken Zuhause verrecken lassen. Ist das nicht ein schönes Bild, das Sie mit Ihrem Wunschdenken nach Therapeutikaverbot da heraufbeschwören?
Ob Jesus Christus die Kirche gegründet hat, da streiten sich gelehrte Theologen bis heute, das ist aber für das tägliche Leben nicht so wichtig. Der Katholizismus, wie er sich heute gebärdet ist eindeutig paulinisch. Manchmal glaube ich, Jesus ist entsetzt über das was der alte Paul mit seinem Glauben angestellt hat. Noch mehr Einfluss auf unseren heutigen Glauben dürften allerdings die Kirchenväter gehabt haben, die ja grösstenteils Sexualneurotiker reinsten Wassers waren; besonders wenn ich an Augustinus denke.
Das dürfte auch der Grund für Ihren brennenden Wunsch sein, chemische Kontrazeptiva zu verbieten, weil damit angeblich Menschen getötet werden.
Wenn Sie das wollen, müssen wir aber gleich alle Muskelrelaxantien und Narkosemittel, sowie Kaliumchlorid verbieten. Damit werden nämlich in den USA laufend Menschen getötet; aber dann können wir sofort alle Krankenhäuser schliessen und die Schwerstkranken Zuhause verrecken lassen. Ist das nicht ein schönes Bild, das Sie mit Ihrem Wunschdenken nach Therapeutikaverbot da heraufbeschwören?
Montag, 8. August 2005 18:37
Evelin: Gott ist katholisch
Aus einem E-mail von Methusalix: „Glauben Sie allen Ernstes, dass Gott auf Trauscheine schaut? Oder auf
Taufscheine? Oder dass Gott KATHOLISCH ist?“
Ja, insoferne ER die Kirche begründet hat durch die Einsetzung des Petrus als erstem Papst, durch die Weihe der ersten Priester und Bischöfe (den Aposteln), durch die Sendung des Hl. Geistes (Pfingsten) und mit dem Auftrage, alle zu lehren das Evangelium und sie zu taufen.
Ein Staat muß ebenfalls nach den Geboten Gottes eingerichtet werden. Die Antibabypille entspricht dessen Geboten grundsätzlich nicht. Daher sollte sie verboten sein.
„Vertrauen auf Christus“ zu haben, bedeutet auch, bei der Befolgung der Gebote, die er uns gegeben hat und bei der Befolgung der Gebote, die die Kirche uns gegeben hat (mit der Vollmacht zu lösen und zu binden mit Wirkung für den Himmel) darauf zu vertrauen, dass er den Weg zeigen wird, der zum ewigen Leben führt, also z.B. trotz Armut, Krankheit und Kinderreichtum gleichzeitig.
Ja, insoferne ER die Kirche begründet hat durch die Einsetzung des Petrus als erstem Papst, durch die Weihe der ersten Priester und Bischöfe (den Aposteln), durch die Sendung des Hl. Geistes (Pfingsten) und mit dem Auftrage, alle zu lehren das Evangelium und sie zu taufen.
Ein Staat muß ebenfalls nach den Geboten Gottes eingerichtet werden. Die Antibabypille entspricht dessen Geboten grundsätzlich nicht. Daher sollte sie verboten sein.
„Vertrauen auf Christus“ zu haben, bedeutet auch, bei der Befolgung der Gebote, die er uns gegeben hat und bei der Befolgung der Gebote, die die Kirche uns gegeben hat (mit der Vollmacht zu lösen und zu binden mit Wirkung für den Himmel) darauf zu vertrauen, dass er den Weg zeigen wird, der zum ewigen Leben führt, also z.B. trotz Armut, Krankheit und Kinderreichtum gleichzeitig.
Montag, 8. August 2005 12:49
methusalix †: Also wenn man im Kathlozismus Angst haben muss…
…dan ist die Bezeichnung Religion der Angst wohl gerechtfertigt, egal wovor man Angst haben muss.
Ich frage mich, ob das in anderen Religionen auch so ist und vor allem woher bei uns das brennende Interesse am Intimleben anderer Menschen kommt. Haben wir Katholiken da ein Defizit? Dass man ständig auf andere schaut, ob sie verheiratet sündigen oder sich nur lieb haben, oder was sie sonst in ihrem Liebesleben anstellen.
Ich glaube, dass wir alle viel zu wenig Vertrauen in Jesus Christus haben und uns deswegen derartig hysterisch an die juristischen Regeln der Kirchenbeamten, an die Dogmen der Päpste, an bestimmte Liturgieordnungen und sonstige Krücken klammern müssen.
Meine Bitte an alle: HABT MEHR VERTRAUEN IN JESUS CHRISTUS! (und agiert ein wenig erlöster)
Ich frage mich, ob das in anderen Religionen auch so ist und vor allem woher bei uns das brennende Interesse am Intimleben anderer Menschen kommt. Haben wir Katholiken da ein Defizit? Dass man ständig auf andere schaut, ob sie verheiratet sündigen oder sich nur lieb haben, oder was sie sonst in ihrem Liebesleben anstellen.
Ich glaube, dass wir alle viel zu wenig Vertrauen in Jesus Christus haben und uns deswegen derartig hysterisch an die juristischen Regeln der Kirchenbeamten, an die Dogmen der Päpste, an bestimmte Liturgieordnungen und sonstige Krücken klammern müssen.
Meine Bitte an alle: HABT MEHR VERTRAUEN IN JESUS CHRISTUS! (und agiert ein wenig erlöster)
Sonntag, 7. August 2005 17:28
Evelin: @ Methusalix
Die eigentliche Angst, die man im Leben haben muß, ist der Verlust des ewigen Lebens. Christus hat nach
den vier Evangelien (Frohbotschaften) in ca. 3 Jahren mehr über Sünde, Hölle, Teufel und Daemonen gepredigt,
als ein durchschnittlicher NOM-Priester in seinem ganzen Leben.
Von außerehelichen Beziehungen gehe ich überhaupt nicht aus, weil diese ohnedies von Christus verboten sind, der die Unauflöslichkeit der Ehe gewiß nicht für das Linsengericht der außerehelichen Beziehungen abgewertet sehen wollte. Wenn jemand außerehelichen Verkehr hat, dann ist das die eigentliche Sünde, die Einnahme der Pille nur eine Zugabe. Nicht einmal in solchen Fällen kann man die „Pille“ empfehlen.
Ein Beispiel: Ein Freund von mir, der sich später bekehrt, hatte jahrelang außerehelichen Verkehr mit seiner Freundin und verhütete mittels natürlicher Empfängnisregelung und zwar perfekt: In 10 Jahren Beziehung keine Schwangerschaft (er selbst hat mittlerweile Kinder, von dieser Freundin weiß ich das nicht, er hat viel später eine andere geheiratet).
Auch in diesem Fall liegt selbstverständlich schwere Sünde vor – ganz unabhängig von der „Pille“.
Ja, Christus hat gesagt „Habt keine Angst!“, aber damit hat er nicht gemeint: „Habt keine Angst vor der Sünde, also tut sie einfach!“. Keine Angst muß man vor den Daemonen, dem Teufel und ihren menschlichen Verbündeten haben: Denn sie können mit Gottes Beistand unsere Seele nichts anhaben!
Von außerehelichen Beziehungen gehe ich überhaupt nicht aus, weil diese ohnedies von Christus verboten sind, der die Unauflöslichkeit der Ehe gewiß nicht für das Linsengericht der außerehelichen Beziehungen abgewertet sehen wollte. Wenn jemand außerehelichen Verkehr hat, dann ist das die eigentliche Sünde, die Einnahme der Pille nur eine Zugabe. Nicht einmal in solchen Fällen kann man die „Pille“ empfehlen.
Ein Beispiel: Ein Freund von mir, der sich später bekehrt, hatte jahrelang außerehelichen Verkehr mit seiner Freundin und verhütete mittels natürlicher Empfängnisregelung und zwar perfekt: In 10 Jahren Beziehung keine Schwangerschaft (er selbst hat mittlerweile Kinder, von dieser Freundin weiß ich das nicht, er hat viel später eine andere geheiratet).
Auch in diesem Fall liegt selbstverständlich schwere Sünde vor – ganz unabhängig von der „Pille“.
Ja, Christus hat gesagt „Habt keine Angst!“, aber damit hat er nicht gemeint: „Habt keine Angst vor der Sünde, also tut sie einfach!“. Keine Angst muß man vor den Daemonen, dem Teufel und ihren menschlichen Verbündeten haben: Denn sie können mit Gottes Beistand unsere Seele nichts anhaben!
Sonntag, 7. August 2005 17:24
Lysistrata: @Evelin Augen zu?
Nicht frech werden!! Ihnen steht es nicht zu mir derlei Dinge zu unterstellen ohne meinen vollkommenen
Standpunkt dazu zu kennen also reißen Sie sich bitte mal zusammen, es besteht kein Grund ausfällig oder
gar beleidigend zu werden.
Haben Sie eigentlich eine Gebärmutter? Ich schon, und ich bekenne mich auch dazu die Pille einzunehmen, aber nicht weil ich mich damit vor Schwangerschaften schützen möchte sondern weil die Pille eine ganze Reihe positive Nebenwirkungen hat:
–) sie reguliert den Zyklus
–) sie schwächt die Menstruation ab
–) sie schwächt das krampfartige Zusammenziehen des
Uterus ab, welches starke SChmerzen im gesamten
Unterbauch, Rücken und sonstigen Körpergegenden
verursachen kann
–) sie verfeinert das Hautbild
–) sie hilft gegen schwere hormonbedingte
Hautkrankheiten wie Akne
–) sie reguliert den Östrogen – Testosteron Haushalt
und noch einiges mehr.
Sagen SIe mir, sind diese Tatsachen auch satanische Dinge die man als guter Christ unbedingt verhindern muss? Und kommen Sie mir bitte jetzt nicht wieder mit der Anschuldigung ich würde Propaganda betreiben denn dann haben Sie ja keine Ahnung was Propaganda wirklich ist. Was ich hier zeigen möchte ist dass nicht alle Dinge böse sind nur weil man es gerne hätte, aber wWeitblick zu haben und etwas in seinem vollen Radius sehen zu können ist nunmal ein schwerer Lernprozess.
.
Haben Sie eigentlich eine Gebärmutter? Ich schon, und ich bekenne mich auch dazu die Pille einzunehmen, aber nicht weil ich mich damit vor Schwangerschaften schützen möchte sondern weil die Pille eine ganze Reihe positive Nebenwirkungen hat:
–) sie reguliert den Zyklus
–) sie schwächt die Menstruation ab
–) sie schwächt das krampfartige Zusammenziehen des
Uterus ab, welches starke SChmerzen im gesamten
Unterbauch, Rücken und sonstigen Körpergegenden
verursachen kann
–) sie verfeinert das Hautbild
–) sie hilft gegen schwere hormonbedingte
Hautkrankheiten wie Akne
–) sie reguliert den Östrogen – Testosteron Haushalt
und noch einiges mehr.
Sagen SIe mir, sind diese Tatsachen auch satanische Dinge die man als guter Christ unbedingt verhindern muss? Und kommen Sie mir bitte jetzt nicht wieder mit der Anschuldigung ich würde Propaganda betreiben denn dann haben Sie ja keine Ahnung was Propaganda wirklich ist. Was ich hier zeigen möchte ist dass nicht alle Dinge böse sind nur weil man es gerne hätte, aber wWeitblick zu haben und etwas in seinem vollen Radius sehen zu können ist nunmal ein schwerer Lernprozess.
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Sonntag, 7. August 2005 17:03
methusalix †: Das ist einmal eine ehrliche Antwort!
Lieber Evelines Gatte, Dank für diese klare Antwort. Sie wollen also die Risiken und Nebenwirkungen eines
Pharmakons (darüber habe ich Ihnen ja privat geschrieben) zur Angstmache verwenden, um rigorose kirchliche
Moralvorschriften durchzusetzen.
Wer es wagt die Pille, gegen päpstlichen Befehl, einzunehmen, wird möglicherweise mit Krebs bestraft.
Wer liebt, ohne die Pille zu nehmen, soll wenigstens Angst vor einer unerwünschten Schwangerschaft haben müssen.
Und wer nicht schwanger wird bei der von der Kirche verbotenen Liebe, der soll wenigstens Angst vor einem verpfuschten Leben haben müssen.
Lieber Evelines Gatte, das ist zwar alles SEHR KATHOLISCH, was Sie da erzählen aber leider überhaupt nicht christlich.
Jesus ist auf die Erde gekommen, um uns zu erlösen und er hat gesagt „Habt keine Angst!“ oder haben mich da meine katholischen Religionslehrer angelogen?
Also hören Sie bitte endgültig auf, mit der Verbreitung von Angst kirchliche Vorschriften durchsetzen zu wollen!
Wer es wagt die Pille, gegen päpstlichen Befehl, einzunehmen, wird möglicherweise mit Krebs bestraft.
Wer liebt, ohne die Pille zu nehmen, soll wenigstens Angst vor einer unerwünschten Schwangerschaft haben müssen.
Und wer nicht schwanger wird bei der von der Kirche verbotenen Liebe, der soll wenigstens Angst vor einem verpfuschten Leben haben müssen.
Lieber Evelines Gatte, das ist zwar alles SEHR KATHOLISCH, was Sie da erzählen aber leider überhaupt nicht christlich.
Jesus ist auf die Erde gekommen, um uns zu erlösen und er hat gesagt „Habt keine Angst!“ oder haben mich da meine katholischen Religionslehrer angelogen?
Also hören Sie bitte endgültig auf, mit der Verbreitung von Angst kirchliche Vorschriften durchsetzen zu wollen!
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