09:51:50 | Dienstag, 9. August 2005
Im sogenannten ‘Kunstmuseum’ der Stadt Bern wird die Schändung einer Kinderleiche durch einen chinesischen Perversen als Kunst verkauft. Jetzt ist die Sache beim Staatsanwalt. Doch der verantwortliche Museumsdirektor behauptet, von nichts zu wissen.
(kreuz.net, Bern) Im Rahmen einer Ausstellung im sogenannten ‘Kunstmuseum’ der Stadt Bern ist gegenwärtig
ein echter Kinderkopf zu sehen, der von einem chinesischen Täter auf einem geköpften Möwenkörper aufgepflanzt
wurde.
Die Abscheulichkeit wird seit dem 13. Juni wie ein wissenschaftliches Präparat in einem mit Formalin
gefüllten Glasbehälter präsentiert und dem kopflosen Museumsbesucher als ‘Kunst’ verkauft.
Der Walliser
Historiker und Journalist Adrien de Riedmatten kann sich mit dieser Ungeheuerlichkeit nicht abfinden.
Darum reichte er gestern Montag Strafanzeige wegen Störung des Totenfriedens, Gewaltdarstellung und
Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ein.
Auf seinem französischsprachigen Weblog ‘bafweb.com’ veröffentlichte
er eine Kopie der Anzeige.
Der deutsch- und französischsprachige Kanton Wallis befindet sich im Südwesten
der Schweiz.
Die Anzeige bringt die Vermutung zum Ausdruck, daß der für die Schandtat mißbrauchte
Kinderkopf aus einer Spätabtreibung stammen könnte. Das würde angesichts der brutalen chinesischen
Abtreibungspolitik nicht verwundern.
Die Strafanzeige richtet sich gegen den chinesischen Leichenschänder
selber, gegen die Museumsverantwortlichen, gegen den ehemaligen Schweizer Botschafter in China, Uli Sigg,
und gegen weitere involvierte Personen wie das Patronatskomitee oder die Sponsoren der menschenverachtenden
Ausstellung.
Der ehemalige Botschafter Uli Sigg ist der Besitzer der ausgestellten Objekte.
Die Anzeige
von de Riedmatten zitiert einen Bericht der ‘Tagesschau’ des Deutschschweizer Fernsehens vom letzten Sonntag
über die umstrittene Ausstellung.
Dabei wurde das widerliche Exponat folgendermaßen beschrieben:
„Objekt,
zusammengenäht aus Kleintierknochen und dem Kopf eines menschlichen Fötus, ausgestellt wie ein wissenschaftliches
Präparat.“
Die ‘Tagesschau’ befragte den Kurator des sogenannten Kunstmuseums zur Leichenschändung.
Dieser sprach – allen Ernstes – von einer „sehr starken Arbeit eines chinesischen Künstlers“.
Diese
habe bisher kaum Reaktionen ausgelöst. Die Aussage des Kuratoren widerspricht anderen Erklärungen von
Museumsvertretern.
So erklärte dessen Presse-Verantwortliche bereits vor einigen Tagen, daß viele Besucher
durch die Leichenschändung erschüttert seien.
Sie berichtet von einer Schülergruppe, bei der die Hälfte
der Mitglieder beim Anblick der Kinderschändung in Tränen ausgebrochen sei.
Ein anderer Besucher habe
ausdrücklich gebeten, den streitbaren Gegenstand zu entfernen. Die Museumsdirektion habe sich aber entschieden,
das Objekt weiter zu zeigen.
Das ‘Schweizer Fernsehen’ zeigte eine junge Frau, die erklärte: „Ich habe
mein Kind an die Hand nehmen und ihm die Augen zudecken müssen.“
Seine Augen zugedeckt hat offensichtlich
auch der Direktor des Berner Kunstmuseums.
Er erklärte vor dem Deutschschweizer Fernsehen, daß ihm
bisher nicht bewußt gewesen sei, daß das Kunstwerk Teile eines menschlichen Körpers enthalte.
Falls
dem so wäre, fände er das – wie er sich ausdrückte – „problematisch“.
Mittlerweile wurden auch mehrere
Printmedien auf die Leichenschändung aufmerksam.
Die französischsprachige Schweizerische Tageszeitung
‘Le Matin’ widmete die Titelseite ihrer Montagsausgabe der Möwe mit dem Kinderkopf.
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#3
Bengelchen 19:28:26 | Freitag, 25. April 2008
#2
Yersinia 20:47:47 | Dienstag, 9. August 2005
#1
Leopold 11:15:41 | Dienstag, 9. August 2005